Dürfen sie das? Kann und darf es in Buntland erlaubt werden, dass sich eine Gruppe von ausländerfeindlichen Eltern durchsetzt, die ihre Kinder alle in derselben Klasse eingeschult haben wollen – wie jüngst in Stuttgart geschehen? Mit dieser schwierigen Frage befasst sich derzeit das Staatliche Schulamt.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet:

Der Anlass: an der Heusteigschule im Süden hat eine Gruppe deutscher Eltern, deren Kinder sich aus dem Kindergarten kennen, durchgesetzt, dass alle in dieselbe Klasse eingeschult worden sind. Im Ergebnis führte dies bei der Bildung der beiden ersten Klassen zu einer klaren Aufspaltung von deutschen und Migrantenkindern. Und zu Unmut aus den Reihen der Migranteneltern.

Ein Vater hatte zunächst sogar erwogen, sein Kind in die „deutsche Klasse“ hineinzuklagen, es dann aber gelassen, weil er Nachteile für sein Kind befürchtete. Eine Mutter berichtete, es habe sie gestört, dass sich eine Gruppe von Eltern zusammengetan und sich mit ihrem Klassenwunsch bei der Schulleitung durchgesetzt habe. Der Elternvertreter sehe dies zwar eher locker – „aber es gibt Eltern, die sagen, es war nicht korrekt, was die Schulleitung da gemacht hat – eine ausgewogene Zusammensetzung wäre angebrachter“. Doch es sei wohl darum gegangen, die Schülerzahl zu halten. Denn laut Schulamt sind an der Heusteigschule 33 Erstklässler angemeldet – also eine Zahl, die nur knapp über dem Klassenteiler liegt. Und es wird kolportiert, dass die Gruppe der deutschen Eltern die Schulleiterin damit erpresst haben soll, dass sie andernfalls ihr Kind woanders anmelden würde, etwa auf einer Privatschule.

Die Schulleitung war für eine Stellungnahme gegenüber der StZ nicht zu erreichen. Ulrike Brittinger, die Leiterin des Staatlichen Schulamts, bestätigte jedoch die Verwerfungen an der Heusteigschule. Die Situation dort sei „verzwickt“, so Brittinger. Mehrfach sei das Schulamt deshalb zu Gesprächen an die Heusteigschule gekommen. Brittinger betont: „Die Klassenzusammensetzung wurde nicht bewusst so gesteuert.“ Das Gleichgewicht sei auch dadurch verschoben worden, dass von den neun Migrantenkindern, die in die Klasse mit der großen deutschen Gruppe hätte kommen sollen, vier gar nicht erschienen seien. Laut Brittinger soll die Schulleiterin den unzufriedenen Eltern angeboten haben, in die andere Klasse zu wechseln, doch das sei nicht geschehen. Weder der eingangs erwähnten Mutter noch jenem Vater war dies allerdings bekannt – wieso hätte er sonst eine Klage in Erwägung ziehen sollen?

Grundsätzlich, so Brittinger, versuche man schon, Kinder beieinander zu lassen, die sich aus dem Kindergarten kennen. Dieser Wunsch werde häufig an die Schulen herangetragen. Aber: „Klassenbildung ist Aufgabe der Schulleitung.“ Brittinger betont jedoch: „Kinder mit Migrationshintergrund haben nicht automatisch einen Sprachförderbedarf.“ Aber die Schulamtsleiterin räumt auch ein: „Unser Ziel ist schon eine gewisse Heterogenität.“ Deshalb werde es kein Schulleiter darauf anlegen, reine Migrantenklassen zu bilden. Im Übrigen, so Brittinger, sei die Frage des Milieus entscheidender als die der Migration. Und diese könne sich auch über die Wahl eines bestimmten Kindergartens ausdrücken. „Da müssen wir noch mal hinschauen.“

Inzwischen, so Brittinger, sei aber „ein großer Teil der Elternschaft mit der Situation zufrieden“ und wolle gar nicht mehr wechseln. Besonders positiv werde die erfahrene Lehrerin bewertet.
Sabine Wassmer vom Gesamtelternbeirat berichtet, immer wieder verlangten Eltern, dass ihr Kind in eine bestimmte Klasse eingeschult werde. Führe das jedoch zu einer Selektion, so fände sie das „bedenklich – wir sind schließlich Europa“. Im Übrigen sei sie „nicht davon überzeugt, ob es gut ist, große Gruppen aus einem Kindergarten in eine Klasse zu tun – sonst gibt es da die Kitagruppe – und die anderen“. Doch die Elternvertreterin sagt auch: „Die Drohung mit der Privatschule kann ich nicht mehr hören.“

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69 KOMMENTARE

  1. Kluge und vorausschauende Eltern!
    Wer möchte schon sein Töchterchen in eine Klasse mit verzogenen kleine Moslem-Rüden stecken, wenn er die Wahl hat, sie davor zu retten?

    Wer möchte schon, dass sein Sohn die Deutsche Sprache verlernt und Murad und Ahmed im „Kanakisch“ sprechen nachäfft?

    Vollstes Verständnis.

  2. Der Schuss geht nach hinten los. Dann würden Eltern von Migranten-Kindern (Neusprech für Kinder unter der Knute des Islams denn Nicht-Islamische Kinder haben diesen „Migranten-Zusatz-Bonus“ nicht nötig)dieses Recht auch einfordern.

  3. Schön auch einmal etwas Positives zu lesen. Zur Nachahmung empfohlen.

    Das sichwehren gegen die islamische Landnahme kann gar nicht früh genug beginnen.

    Sharp

    lever dood as slav

    Freiheit statt Sharia

  4. Sabine Wassmer vom Gesamtelternbeirat berichtet, immer wieder verlangten Eltern, dass ihr Kind in eine bestimmte Klasse eingeschult werde. Führe das jedoch zu einer Selektion, so fände sie das „bedenklich – wir sind schließlich Europa“.

    Bitte was??!!

  5. Das Gleichgewicht sei auch dadurch verschoben worden, dass von den neun Migrantenkindern, die in die Klasse mit der großen deutschen Gruppe hätte kommen sollen, vier gar nicht erschienen seien.

    Könnte es sein, dass diese Kinder in der Türkei (ersatzweise anderes islamisches Land) waren, um erst türkisch bei den Großeltern, und dann arabisch in der Koranschule zu lernen? Soll keine Seltenheit sein!

  6. Entlarvend zur Medienpropaganda, was ein Leser, nach eigenen Angaben ein Elternteil, zum Artikel schreibt:

    „Es ging hier nicht um die Zusammenstellung der Klassen nach Herkunft. Wunsch der Eltern war und ist, dass die Kinder in in ihrem über Jahre gewachsenenen Umfeld, nämlich ihrer Kindergartengruppe, auch in die Schule eintreten. Dies wurde mit Projekten im Kindergarten auch so vorbereitet. Da es sich bei dem Eintritt in die Schule für die Schüler um einen bedeutenden Umbruch im Leben der Kinder handelt, kann diesem Anliegen niemand ernsthaft widersprechen. Innerhalb dieser Gruppe gibt es auch Kinder mit nicht deutschen Wurzeln. Insofern ist es schlicht falsch von einer „klaren Aufspaltung von deutschen und Migrantenkindern“ zu sprechen. Auch von der besagten Drohung mit einer Privatschule ist mir nichts bekannt. Wie im Artikel erwähnt werden hier Gerüchte kolportiert. Das sollte in einer Zeitung mit dem Anspruch Qualitätsjorurnalismus zu betreiben in einem sensiblen Umfeld unterbleiben. Sonst enstehen die nachvollziehbaren aber falschen Kommentare unten. Meine Wahrnehmung ist, dass sich alle Kinder in der 1. Klasse sehr gut verstehen, unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht oder auch Herkunft der Eltern und Kinder. Durch diesen Artikel werden so Gräben geöffnet, dies es nicht gab, gibt und hoffentlich nie geben wird.“

  7. Und warum wählen sie die Grünen?
    Dafür habe ich kein Verständnis, was die Unterschicht in Neukölln erleiden muß, soll auch der Mittelschicht in Stuttgart nicht erspart bleiben.

  8. Das Gleichgewicht sei auch dadurch verschoben worden, dass von den neun Migrantenkindern, die in die Klasse mit der großen deutschen Gruppe hätte kommen sollen, vier gar nicht erschienen seien.

    Wollen wir mal rechnen???

    33 Erstklässler angemeldet, also aktuell zwei Klassen mit 16 und 17 Schüler!

    Ursprünglich waren es aber 37 (4 Migrantenkinder kamen ja nicht), machte ursprünglich also ein Verteilung von 19 und 18!

    Nun war ursprünglich geplant, dass „in die Klasse mit der großen deutschen Gruppe 9 „Migranten“ sollten, würde bedeuten (bei der 19er-Klasse, max. 10 deutsche Schüler (knapp über 50%).

    Bei der anderen Klasse dürften es dann nur eine kleine „deutsche Gruppe“ oder gar keine geben…

    Somit ist die Erstklässler-Stufe schon migrantisch (über 50%) gekippt…

    Wenn man dann noch davon ausgeht, das Kinder mit auch nur einem Deutschen Elternteil schon als „Deutsche Gruppe“ bezeichnet wird, dürfte es noch banger sein…

  9. Die Eltern kann ich nur zu gut verstehen.

    „Ich geh‘ Bäcker!“

    Die beiden Mädchen waren die einzigen beiden deutschen Kinder in ihrer Klasse. Das machte ihnen selbst nichts aus, schließlich gehörten sie zu den Klassenbesten! Die Eltern aber sahen das anders. „Wir merkten, dass Jette viel später flüssig lesen und schreiben lernte als Kinder von befreundeten Familien“, sagt Christian Unger. „Das hat sich locker um ein ganzes Jahr verschoben.“

    http://www.welt.de/print/wams/politik/article13583089/Ich-geh-Baecker.html

  10. Oh hier muss dringenst eine Umerziehung der hoch-Rassistischen Eltern stattfinden, Schwadronen Grüner Funktionäre sind schon unterwegs die Aufmüpfigen in eine multikulturalistische EU-Besserungsanstalt zu überführen!

  11. „Doch die Elternvertreterin sagt auch: Die Drohung mit der Privatschule kann ich nicht mehr hören.“

    Komisch – wie ist das nur möglich, mit sowas überhaupt drohen zu können?

    Vielleicht deswegen?

    Die Viertkläßlerin schrieb: „Liba Fata ales gute zum Fatatag. Ich hab dich lib.“ Als der brandenburgische CDU-Abgeordnete Henryk Wichmann diese Sätze von seiner Tochter zu lesen bekam, dämmerte ihm, dass etwas faul ist mit dem Rechtschreibunterricht in unserem Staat. […] Im September stellte Wichmann daher eine Kleine Anfrage an die Landesregierung. Diese fand jedoch nichts zu beanstanden. Wichmanns Tochter geht nun auf eine Privatschule.

    http://jungefreiheit.de/kultur/2013/die-grosse-konfusion/

    Ein Leserkommentar zu dem Artikel brachte es auf den Punkt:

    Es ist klar, will es mich bedeuchen, daß bei den Lehrern, die sich für einen solchen Idiotenjob hergeben, eine Negativauslese herrscht: Keiner, der die deutsche Sprache beherrscht und der folglich denken kann wird es auf sein Gewissen laden den Job eines staatlichen Lehrers, der die Kinder vorsätzlich verblöden soll, zu übernehmen, keiner wird das machen außer den Naturdoofen.

    Dem schließe ich mich an:

    Ab in die Tonne mit dem Staatlichen Verblödungssystem!

  12. Ja ei verpipscht noch emal, is aber auch Scheixxxe wenn die kleinen Jihadist_innen keine Gelegenheit bekommen, das theoretisch in der Mooschee erlernte, nicht direkt praktisch im Klassenzimmer erproben können. Wo „üben“ sie denn das „woskusstu“, spucken, schlagen, treten, beleidigen, wenn ihnen das „Übungsmaterial“ vorenthalten wird.
    Was für eine Frechheit ! Sollen die kleinen Gläubig_innen denn warten, bis daß sie auf den Schulhof kommen, oder ihre „Glaubensausübung“ erst auf den Weg zum Schüle oder auf den Nachhause weg verlegen ?
    Das wäre doch eine Zumutung oder ???

    Herr Mayzeck, Efendi Kolat, Brüüda bitte übernehmen !

    :mrgreen:

  13. OT

    Wie schnell es geht – genau vier Generationen – um sich genetisch komplett ins Aus zu befördern und ein Gehirn in Matsch zu verwandeln (blind, taub, sprachgestört, hygienefern, aber sexuell immer noch hyperaktiv) hat gerade eine australische Inzest-Familie gezeigt. Sie bekam von den Sozialbehörden das Pseudonym „Familie Colt“ verpaßt, was bedeutet, daß sie sowohl weiß als auch schwarz (Aborigines) sein kann.

    Die 40-köpfige Sippe geht auf einen Bruder und eine Schwester zurück, die es in vier Generationen geschafft haben, soviele Männlein und Weiblein zu erzeugen, daß sich alle (wenigen) Männchen mit allen (mehrheitlichen) Weibchen paarten, sowie da was stand. Das Ergebnis:

    http://www.news.com.au/lifestyle/real-life/the-case-of-incest-and-depravity-which-came-to-rest-in-the-hills-of-a-quiet-country-town/story-fnixwvgh-1226780575248

  14. Islamische Schüler und einheimische Schüler sind nicht kompatibel!

    Wenn der Islam in unsere Schulräume einzieht, dann gibt es für die einheimischen Schüler keine Weihnachtsfeiern mehr, sondern nur Ramadanfeiern, blutigste Opferfeste und öffentliche Mohammed-Anbetung. Für die einheimischen Schüler bleiben höchstens noch Sterne, Mond und Sonne-Feierlichkeiten, wenn überhaupt. Wahrscheinlich wird sich ein Islamist wieder durch die nach dem Koran minderwertigen und unreinen Ungläubigen beleidigt fühlen und durch unser Dummdeppen-Gutmenschen-Gerichte klagen bis er Recht bekommt. Das Recht Kleinkinder in Burkas zu stecken, das Recht nicht mit unreinen Ungläubigen in einem Schwimmbecken schwimmen zu müssen, das Recht Genitalien von Kleinkindern zu verstümmeln, das Recht von einem christlichen Kreuz beleidig zu sein, das Recht mehr Rechte zu haben als Christen, usw.

    Deshalb ist es nicht das dümmste sich von diesen neuen moslemischen Herrenmenschen-Kinder auch räumlich zu distanzieren. In vielen Schulen bekommen einheimische Schüler in den Pausen von Moslems aufs Maul, nur weil sie z.B. Christian heißen und sich Moslems dadurch beleidigt fühlen.

    Mit Islam wird es nie eine Integration geben, sondern nur blutige Unterwerfung!

    Und nichts anders bedeutet Islam auf deutsch! Aber das blenden rotgrüne Realitätsverweigerer einfach aus und träumen sich ihre weltfremde Multi-Kulti-Welt schön!

    Rotgrüne Spinner unterwerfen sich nicht nur dem Islam die kriechen den Moslems sogar noch bis in den Dickdarmausgang! Einfach nur abstoßend diese rotgrünen Islambefürworterer!

  15. Meine Meinung !!

    PHASE 1: In Deutschland gab es(ca. 1990-2002) ein „ASYLANTEN“-Problem. Die Zahl der Asylanträge begleitete monatlich die Nachrichten. Eine sog. Rückführung der Asylanten in die Heimatländer war selbstverständlich. Die Politiker unisono: „Deutschland ist kein Einwanderungsland!“

    PHASE 2: Das Wort Asylant verschwand von heute auf morgen aus der Alltagspolitik sowie aus den Medien. Wir lernten neu, dass diese nun „Menschen mit Migrationshintergrund“ hießen. Eine Rückführung war nun nicht mehr zumutbar.

    PHASE 3: Nun spricht man offen von Immigranten und Deutschland ist plötzlich Einwanderungsland. Wir brauchen diese Menschen nun als zukünftige Rentenzahler.

    Wann wurde dies politisch diskutiert? Wo ist ein durchdachtes Einwanderungsgesetz? Wie sind die Regeln? Was ist geplant?

    mfg

  16. Ich habe da mal eine Frage. Wie geht das mit dem durchstreichen oben in der 2. Zeile (ausländerfeindlichen)

  17. Gegenüber meiner Arbeitsstelle ist ein Montessori Schule, die erfreut sich eines regen Andrangs. Nicht etwa von unserem Ort, hier ist das noch nicht zwingend notwendig, aber aus Hanau, Offenbach usw. Alles Kinder, die dem Aussehen nach bestenfalls einen west oder nordeuropäischen Migrationshintergrund haben. Aber es wurde dort auch noch niemand beklaut, gemobbt oder zusammengetreten auf dem Pausenhof !

  18. Frau Wassmer glaubt, dies führe zu einer Selektion und das fände sie bedenklich, weil wir schließlich Europa seien?!?!?! Was ist das für ne Aussage…..

    Nachts ist es kälter als draußen und blau ist schließlich gelber als rot….

    *Kopf an die Wand klatsch*

  19. #19 Viper (12. Dez 2013 19:52)

    Ich habe da mal eine Frage. Wie geht das mit dem durchstreichen

    Du kennst das mit dem Fetten („b“) und kursiv („i“) und Zitat („blockquote“) samt Steuerzeichen vor und hinter dem Wort/Absatz? Einfach „strike“ statt „b“, „i“ oder „blockquote“ in die Steuerzeichen schreiben.

  20. Tja die „Migranten ( Islam)“ würden den Schnitt eh wieder ins Bodenlose fallen lassen.

    Ich würde mein Kind auch nicht in eine Klasse mit Islam Kindern geben-

  21. Das friedliche Zusammenleben mit Moslems ist weltweit nicht möglich. So lange uns der Koran als minderwertig und unrein und unter den rechtgläubigen Moslems stehend bezeichnet und sogar der Koran zum Mord und zur Unterwerfung von so genannten “Ungläubigen” aufruft, so lange ist Multi-Kulti eine rotgrüne Utopie!

    Und wer es nicht glaubt der schaue in ein x-beliebiges Land wo Moslems mehr als ein Prozent der Bevölkerung ausmachen. Da herrschen dann Mord und Totschlag. Zuerst morden Moslems Unglaubige in U-Bahnstationen und wenn mal mehr als 10 Prozent Moslems eingewandert sind herrscht immer ein offener oder verdeckter Bürgerkrieg! Das nennen die Moslems Dschihad!

    Das ist die traurige Realität vor der rotgrüne Spinner immer so fest die Augen verschließen!

  22. #19 Viper (12. Dez 2013 19:52)

    Ich habe da mal eine Frage. Wie geht das mit dem durchstreichen oben in der 2. Zeile (ausländerfeindlichen)

    Das wüßte ich auch gerne 😀

    #5 Babieca (12. Dez 2013 19:14)

    Sabine Wassmer vom Gesamtelternbeirat berichtet, immer wieder verlangten Eltern, dass ihr Kind in eine bestimmte Klasse eingeschult werde. Führe das jedoch zu einer Selektion, so fände sie das „bedenklich – wir sind schließlich Europa“.

    Bitte was??!!

    Sollte es nicht heißen: „Schließlich sind wir in Deutschland.“ 😀

  23. Tja, was Ausländer dürfen, muss man auch uns Deutschen und den passenden „Migranten“ zugestehen.

    Migranten beklagen hohen Migrantenanteil

    Zuwanderer aus allen Milieus wünschen sich für ihre Kinder die bestmögliche Bildung – doch den eigenen Hintergrund sehen sie dabei oft als Defizit. In den Schulklassen säßen zu viele Migranten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article122524767/Migranten-beklagen-hohen-Migrantenanteil.html#disqus_thread

    Langsam wird es eng für die politisch korrekte Herrscherkaste.
    Nicht, dass die Bevorzugung der Spezialmigranten zu offensichtlich wird.

    ——————

    #16 Babieca (12. Dez 2013 19:46)

    Und damit sowas nicht in „unserer“ Inzest-Gegengesellschaft passiert, erfolgt gerade die staatlich gewollte Auffrischung des Genpools mittels Einwanderung frischer Cousins und Cousinen aus Mohammedanistan.
    Wenn sie sich schon wie Orks benehmen, sollen sie wenigstens nicht so aussehen.
    😉

  24. #26 lorbas (12. Dez 2013 20:07)
    #19 Viper (12. Dez 2013 19:52)

    Ich habe da mal eine Frage. Wie geht das mit dem durchstreichen oben in der 2. Zeile (ausländerfeindlichen)

    Das wüßte ich auch gerne 😀

    Durchgestrichen

    < del > „Text“ < /del >

    (Ohne Leerzeichen zwischen < und >

  25. #32 WahrerSozialDemokrat (12. Dez 2013 20:23)

    #30 lorbas (12. Dez 2013 20:15)

    Dir verrat ich auch nix mehr. Schon streicht du mich durch… 🙁 😆

    War nur ein Test. Bitte vielmals um Verzeihung.

    Danke für auch deine Arbeit ❗ 😉 😀

  26. Da die Mohammedaner und ihre Kinder immer im Rudel auftreten und sich dann auf Grund ihrer Überzahl durchsetzen, halte ich das gar nicht so schlecht. Wenn die Kinder erst mal gemerkt haben, dass der Zusammenhalt der Gruppe die Angriffe der Djihadisten stoppen kann, wird das einen Lerneffekt auch für andere Nichtmohammedanische Kinder haben.

    Wir dürfen einfach nicht vergessen, dass die jugendlichen Mohammedaner von ihren Eltern, in der Moschee, von ihren grösseren Geschwistern, von Verwandten und allen Mohammedanern zum Djihad erzogen und aufgefordert werden.

  27. Jaja, die Stuttgarter…heute sorgen wir dafür daß unser kleiner Torben-Hendrik-Amadeus und unsere liebe Schantalle-Nicole nicht nicht mit Mustafa und Aishe in eine Grudschulklasse kommen, aber morgen gehen wir wieder brav grün wählen.

    Zumindest würde es mich nicht wundern, wenn ein Teil der besorgten Eltern in diese Schublade passen.

  28. Soll man lachen oder weinen ❓

    Lego startet neue Serie „Gescheiterte deutsche Großprojekte“

    Der Spielzeughersteller Lego beweist wieder einmal, dass er auf der Höhe der Zeit ist. Heute stellte das dänische Unternehmen eine speziell auf den deutschen Markt zugeschnittene neue Serie vor. Unter dem Titel „Gescheiterte deutsche Großprojekte“ können bald auch Kinder vergeblich versuchen, den Berliner Großflughafen BER, den unterirdischen Bahnhof Stuttgart21 sowie die Hamburger Elbphilharmonie zu bauen.

    http://www.der-postillon.com/2013/12/lego-startet-neue-serie-gescheiterte.html#more

    Leider nur Satire.

  29. Am 21.07.2010 sendete die ARD kurz nach Mitternacht den Film Kampf im Klassenzimmer: Deutsche Schüler in der Minderheit und setzte – ähnlich wie Sarrazin – die Nation in Aufruhr. Die einen sahen sich wieder einmal bestätigt mit ihrem Ansinnen: „Schluss mit dem Multi-Kulti Kurs“, und forderten einen Schlussstrich unter die Integrationsdebatte. Andere hingegen mahnten zur Besonnenheit.

  30. ja , aber wer bringt den restdeutschen Kindern denn dann üble Schimpfworte sowie Kopftreten und Messerstechen bei ?

  31. „Die Drohung mit der Privatschule kann ich nicht mehr hören.“

    Ich werde mir gar nicht mehr die Mühe machen zu drohen, denn in diesem Land kann man selbst in BW kein Kind mehr guten Gewissens auf eine öffentliche Schule schicken. Die Geschichten, die Kollegen mir erzählen, sind nur noch zum Schreien! Ich nenne sowas Menschenversuche an kleinen Kindern.

  32. zu meiner Grundschulzeit hatten wir 2 Türken in der Klasse. Das war durchaus neu, aber auch sehr interressant. Ich weis sogar noch – nach nun über 40 Jahren – die Vornamen der Kinder. Einer hies Chumhur, der andere Burak.

    Das war „neu“, aber auch interessant und „Integration“ gab es damals als Begriff noch garnicht. Die „beiden Türken“ waren einfach mit dabei – etwas fremd, klar, aber voll integriert von Anfang an.

    Heute kann man froh sein, wenn 30% einer Grundchulklasse einen deutschen Namen hat….

  33. #3 Merkwuerden (12. Dez 2013 19:13)

    Na, den Schuss kann dieses Land gerade noch vertragen!

    Das sollte Schule machen und das gleich über die Kindergärten zu regeln – charmante Idee.

    🙂

  34. @Ostmark

    Zustand Großstadt 2013:
    Mein „Kleiner“ sollte zur Sprecherziehung, weil er den Namen eines arabischen Kindes nicht korrekt aussprechen konnte.

  35. Wenn Türken oder Zigeuner einen auf Parallelgesellschaft machen, wird das allgemein toleriert.
    Kein Soze regt sich darüber auf!

    Wenn Deutsche mit ihren Kindern in der Schule einen auf Parallelgesellschaft machen wollen, ist natürlich gleich Alarm im Hafen!
    Alle Sozen tauchen aus der Bilge auf!

    Dabei gibt es gute Gründe, Deutsche Kinder separat in Schulklassen auszubilden.
    Weil nämlich insbesondere islamische Kinder ein schlechteren durchschnittlichen IQ aufweisen und deshalb das Bildungsniveau in einer Schulklasse absenken würden!

    Fazit:
    Auch bei der Schulausbildung kämen wir besser ohne Zuwanderer zurecht.
    PISA läßt grüßen!

    Ein Trost bleibt aber; – ein paar Zuwanderer werden später für anspruchslose Jobs bei uns immer gebraucht.

    Zu viele schwachköpfige schlecht qualifizierte Zuwanderer bedeuten allerdings eine empfindliche Belastung unserer Sozialsysteme und damit auch eine Schieflage der kommunalen Haushalte, wie gerade wieder von den (linken) Mainstream-Medien berichtet wurde.

  36. Sowie ich das verstanden habe, wollte der Vater sein Kind in einen deutschen Kindergarten anmelden. Was für ein Rassistenschwein. Köpfen, vierteilen und foltern. In beliebiger Reihenfolge. Außerdem möchten deutsche Kinder mit deutschen Kindern zusammen sein. Voll Nath-zie. Nur weil die deutschen Kartoffeln nicht verprügelt, abgezockt und misshandelt werden wollen, und unter seinesgleichen bleiben möchten, wird Rassismus und Ausgrenzung propagiert, während Mohammed feixend auf der Schulmauer sitzt und sich gezielt jede Kartoffel ausspäht, um mit 10 Verwandten auf die kleine Kartoffel einzudreschen. Das Leben ist schön

  37. Der Witz ist ja, dass die meisten moslemischen Eltern auch nicht wollen, dass ihr Kind in eine Klasse mit vielen anderen Moslems kommt.

    Wenn aber deutsche Eltern diesen Wunsch äußern, gelten sie bei genau den gleichen Moslems seltsamerweise als Nazis.

  38. Doch die Elternvertreterin sagt auch: „Die Drohung mit der Privatschule kann ich nicht mehr hören.“
    ———————–

    Hoffentlich wird diese Drohung weitgehend angewandt, weil sie zu wirken scheint! Leider können es sich viele diese Option nicht leisten.

  39. Ist ja lustig, sind es nicht gerade die, die sich darüber aufregen, die sonst immer „gemeinsam lernen bis zur 10. Klasse“ propagieren? Da will eine Kindergartengruppe bis zur Oberschule zusammenbleiben, und dann ist das auch wieder nicht richtig…

  40. Mein lieber Scholli, das hätte ich deutschen Eltern und erst recht „schwäbischen“ Eltern gar nicht mehr zugetraut.

    Respekt !!!

  41. Neulich war Elternabend der Tochter.
    Derzeit geht sie in die 5. Klasse des Gymnasiums (öffentliche Schule).
    Erstmalig seit meiner eigenen Schulzeit und der Schulkarriere der älteren Kinder tat hier der Klassenlehrer seine Freude über die lernwilligen Kinder und die homogene Klassenstruktur kund. Er war offenbar selbst überrascht über diese erfreuliche Klasse.
    Ein Blick auf die Klassenliste zeigte den Grund dafür: es ist (zumindest nach den Namen der Kinder) kein MiHiGru Kind in der Klasse.
    Dies wird auch dem Klassenlehrer aufgefallen sein; er durfte es nur nicht erwähnen..
    Ich erwarte, dass in Zukunft immer mehr Eltern ihre Kinder auf private Schulen schicken werden.

  42. Schulklassen ohne Migrantenkinder aus Südland sind zu brav und deshalb für Lehrerinnen zu langweilig. Da fehlt zumindest ein kleiner Pascha, dem allzu viel Selbstvertrauen eingeimpft wurde von den Eltern und deshalb unbedingt täglich den Unterricht aufmischen muss.

  43. Der von Gast100100 verlinkte Brief ist das typische Geschwurbel grünwählender Eltern, die keine Ausländer in der Klasse ihrer Kinder haben wollen, sich aber nicht getrauen die Wahrheit zusagen, sondern mit irgendwelchen pseudo-pädagogischen Ausflüchten versuchen zu verschleiern. Der selbe Brief aus Hellersdorf anders formuliert würde von genau denjenigen zum Nazialarm führen.
    Ich habe Verständnis für alle Eltern, die ihr Kind nicht in eine Klasse mit hohem Ausländeranteil schicken wollen, weil selbst in der vierten Generation Deutschkenntnisse mangehalft sind und der Lehrplan sehr verzögert erfüllt werden kann. Dann sollen sie das aber offen sagen. Aber das wäre dann schon wieder Nazi.

  44. wir sind schließlich Europa“.
    ———————————-
    Davon abgesehen, dass es kein Europa-Volk gibt, sondern viele, sind ausgerechnet die gemeinten Kinder NICHT aus Europa.

    Die haben weder Interessen noch die Geistesgaben, das zu lernen, was gelernt werden muss.

    Sie holen sich später das was sie brauchen vom Amt, den Rest durch Brutalität und Kriminalität.

  45. ….eine ausgewogene Zusammensetzung ( ? )
    Wenn die EU die Segregation spitz kriegt, gibt´s einen auf die ´Glocke´.

    Wir sind dafür ´auserkoren´ den kleinen Mönchen einen Weg in die neue Blütezeit zu zeigen. Nachmittags müssen sie dann noch für das Gülen-System zur Staatenvernichtung, für Adolf Erdogan Türkisch lernen und den Faschismus studieren. Die Indoktrination findet auf europäischen Boden bis in die Lichthäuser statt.

    Und wenn man „Mein Korampf“ nicht auswendig kann, wird man gelegentlich von der Mutter-Nonne erschlagen.

  46. Bei der Argumentation stellt sich mir die Frage: Sind bestimmte Eltern von Migrantenkindern (also ergo selbst Migranten) etwa ausländerfeindlich? Haben die was gegen andere Migranten? Und warum stört es sie, wenn weniger der ach so verhassten „Scheiss Kartoffeldeutschen“ mit ihren Kindern in der Klasse sind? Das müsste sie doch eigentlich freuen? Oder ist es vielleicht sogar so, dass bei wenigen deutschen Kindern in der Klasse weniger geeignete „Opfas“ für die zu erwartenden zukünftigen Tätigkeiten ihrer kleinen Nachwuchs-Gangstas vorhanden sind?

  47. Endlich Eltern, die echte Verantwortung für die Zukunft ihrer Kinder übernommen haben.

    Leider wohl ein Einzelfall.

  48. Wir haben hier ein schönes Beispiel wie die natürliche Ordnung automatisch zur Segregation führt, also zur natürlichen Trennung von Deutschen und Ausländern – und zwar spätestens ab dem Punkt, wo ernsthafte Sorge besteht oder die Gehirnwäsche nachlässt (das erste bedingt auch das zweite). Nur durch staatliche Gewalt kann also die natürliche liberale Ordnung unterbunden werden. Mal sehen, wieviel Gewalt die Politik anwenden wird, um zusammen zu zwingen, was nicht zusammen gehört.

  49. #58 Eule53

    Bei Ihrer Angabe eines IQ von Türken von 90 haben Sie zu hoch gegriffen. Deren IQ liegt eine ganze Standardabweichung (15) vom Durchschnitts-IQ der Deutschen (100) nach unten entfernt. Und eine Standardabweichung von 15 ist sehr viel, mit einer prozentuellen Abweichung (15%) nicht zu vergleichen. Das ist z.B. wie ein Unterschied eines 3-Klässlers zu einem 8-Klässler. Deshalb verlassen viele Mihigrus nach 9 Schuljahren auch die Schule in der 6. Klasse. Mehr schaffen die nicht, woraus sich ihr Beitrag zur Bereicherung Deutschland ergibt.

  50. Stuttgart? Wahrscheinlich sind die Eltern der Kiga Gruppe linksversiffte Grünewähler die ihre Kinder nicht mit Plusdeutschen lernen lassen wollen. Dafür spricht auch der Druck auf den Schulleiter.

  51. Je höher der bildungsunwillige Migrantenanteil an den staatlichen Schulen, desto mehr Zulauf werden private Bildungseinrichtungen bekommen. Als Eltern, die noch Verantwortung für ihre Kinder tragen, kann man gar nicht anders handeln.

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