„Deutsche Wirtschaft profitiert von Migranten“

Die WELT lügt sich mal wieder die Zuwanderung schön. Angeblich profitiere die Wirtschaft von den Einwanderern. Dabei differenziert Autorin Freia Peters in ihrem Artikel „So viele Migranten in Deutschland wie noch nie“ aber politkorrekt nicht nach deren Herkunftsethnien, denn dann wäre diese pauschale Aussage unhaltbar. In den statistischen Topf werden sowohl Europäer als auch Nichteuropäer geworfen. Auch hier mischte die neue Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, schon wieder mit. Sie wolle „in jedes Ressort hineinwirken“. Kenan Kolat fordert (was auch sonst?): „Sie muss bei allen Themen die Sichtweise von Migranten einbringen“ und „Sie muss nerven.“

Dass die Wirtschaft, die hier ungeschrieben gleichgesetzt wird mit der deutschen Solidargemeinschaft, von den Ausländern mit islamischem Hintergrund profitiert, ist eine Lüge. Ausländer ist nicht gleich Ausländer, und die muslimischen fallen in jeder Hinsicht aus der Reihe, stehen demnächst allenfalls auch noch auf einer Stufe mit den Zigeunern, da hier überwiegend Unqualifizierte zuwandern, die beruflich keine Perspektive haben. Thilo Sarrazin weiß es auch: „Relativ zur Erwerbsbevölkerung leben bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bevölkerung“. Demnächst wird er ergänzen müssen: Bei den Zigeunern leben fast alle von Hartz IV.