diana westIm November 1933, vor 80 Jahren, nahmen die USA diplomatische Beziehungen zum verbrecherischen Sowjetstaat auf. Es störte die Amerikaner nicht, daß Stalin zu dieser Zeit im Gegensatz zu Hitler bereits Millionen eigener Bürger umgebracht hatte, im Gegenteil. Stalin blieb der Freund Roosevelts, der dem sowjetischen Diktator im Laufe der Jahre alle Wünsche erfüllte, immer begleitet von sowjetischen Spionen und einflußreichen Agenten im Umfeld des Präsidenten. Nach Roosevelts Tod 1945 ging die amerikanische Appeasement-Politik weiter, und ein Land nach dem anderen wurde der Sowjetunion in den Rachen geworfen, von Estland über Polen bis zur DDR. Diana West nennt das in ihrem Buch American Betrayal (Der amerikanische Verrat) einen Angriff auf den Charakter der Nation.

Diana West startet mit einer Rede Alexander Solschenizyns vor den amerikanischen Gewerkschaften, der AFL/CIO, 1975 in den USA. Solschenizyn sagte damals:

Es war das System, das den Genozid der Bauernschaft einführte: Fünfzehn Millionen Bauern wurden in den Tod geschleppt. Es war das System, das die Leibeigenschaft, das sogenannte »Paßregime« einführte. Es war das System, das in der Ukraine in der Friedenszeit künstlich eine Hungersnot erzeugte. Sechs Millionen Menschen verhungerten im Jahre 1932/33 in der Ukraine, am Rande Europas! In Europa starben sie, und Europa merkte es nicht und die Welt hat es nicht bemerkt. Sechs Millionen Menschen!

Ich könnte diese Aufzählung fortsetzen, aber ich muß hier aufhören. Ich muß hier aufhören, weil ich jetzt beim Jahr 1933 angelangt bin. Genau das Jahr war es, mit all diesen Ereignissen, die ich aufgezählt habe, in dem Ihr Präsident ROOSEVELT und Ihr Kongreß dieses System der diplomatischen Anerkennung, der Freundschaft und der Hilfe für würdig befanden. (Alexander Solschenizyn, Drei Reden an die Amerikaner, Luchterhand 1975)

Und ein paar Sätze später fuhr er fort:

Nach Zählung von Fachleuten, nach der exaktesten, objektiven Statistik wurden im vorrevolutionären Rußland, in einem Zeitraum von achtzig Jahren vor der Revolution bis zu der Revolution — es waren die Jahre der revolutionären Bewegung, der Attentate auf den Zaren, der Ermordung des Zaren, der Revolution, — siebzehn Menschen im Jahr hingerichtet. Siebzehn Menschen im Jahr. Die berüchtigte Inquisition hatte in den Jahrzehnten, in denen ihr die meisten Menschen zum Opfer fielen, zehn Menschen im Monat hingerichtet. Ich zitiere im Archipel ein Buch, das die Tscheka 1920 selbst herausgab. Voller Stolz geben sie Rechenschaft über ihre revolutionäre Arbeit für 1918 und 1919. Sie entschuldigen sich dafür, daß ihre Angaben nicht ganz vollständig seien. Hier sind sie: In den Jahren 1918 und 1919 hat die Tscheka ohne Gerichtsverhandlung mehr als tausend Menschen im Monat erschossen! Das schrieb die Tscheka selbst, als sie noch nicht begriff, wie das eines Tages in der Geschichte aussehen würde. Auf dem Höhepunkt des Stalinschen Terrors, in den Jahren 1937/38, erhält man bei Aufteilung der Zahl der Erschossenen auf die Zahl der Monate einen Durchschnitt von mehr als vierzigtausend Erschossenen im Monat! Das sind die Zahlen: zehn Menschen im Monat, mehr als tausend im Monat und mehr als vierzigtausend im Monat…

Und mit diesem Land, mit dieser Sowjetunion, ging im Jahre 1941 die gesamte vereinigte demokratische Welt ein Kriegsbündnis ein: England, Frankreich, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und andere kleinere Länder.

Das ist wie gesagt, der Startpunkt für Diana West (Foto l.), die Roosevelt hart angreift und deshalb heute von Linken in den USA angegriffen wird. Das Buch ist bei uns nicht übersetzt, aber Europe News hat hier eine ausführliche Rezension auf Deutsch. West zieht übrigens eine direkte Linie vom Verrat der amerikanischen Politik in Sachen Stalin bis zum Verrat der Obama-Administration in Sachen Islam!

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84 KOMMENTARE

  1. Lange lange Zeit wollten viele Leute nicht wahr haben, dass die Bundesrepublik nur ein tributpflichtiges Vasallenland der USA sind. Auch ich als West-Berliner habe an die Beschützer-Rolle geglaubt. Die USA kann nur eine ehrliche Rolle in der Welt spielen, wenn das politische System wechselt, die Unabhängigkeit zur Fed erklärt wird. Dann lieben wir wieder unsere USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

  2. Die Verdienste der USA an West-Berlin sind unbestreitbar!
    Haben die USA zu wenig getan, sind sie als Weltmacht zu stark, und sind die Russen immer die bösen?
    Nein, die Realität ist viel komplizierter zu durchblicken und ändert sich auch ständig! Macht mal einen Strich unter die alte Geschichte und schaut nach vorne.

  3. Auch Gregor Gysis SED ist von Stalin gegründet worden!

    Heute sitzen diese ganzen „deutschen Demokratien“ im Buntestag!

    In Demokratien sitzen Sozialisten im Parlament, im Sozialismus sitzen Demokraten im Gefängnis!

    Bei uns gibt es dann noch Sozialisten im Schafspelz: In der SPD und zunehmend auch in der C*DU!

    Ja, wir haben auch Maoisten, aber die sind bei den wohlstandsverwahrlosten und pädophilen linksgrünen NichtsnutzInnen!

  4. Geschichte ist immer das was nachher erdichtet wird.

    Betrachten wir uns nur einmal die Fakten zum ersten Weltkrieg: Der österreichische Thronfolger wird in Sarajevo erschossen. Österreich stellt ein Ultimatum. Deutschland sieht nach Ablauf des Ultimatums keinen Grund mehr für Krieg. Österreich besteht auf Krieg und erklärt diesen an Serbien. Russland, als Verbündeter Serbiens, erklärt Deutschland den Krieg. Deutschland erklärt Frankreich, als Verbündeten Russlands, den Krieg. Italien ist verbündet mit Österreich und Deutschland, greift aber Österreich an um die von der Entente versprochenen Gebiete zu bekommen. 1916 will das österreichische Kaiserpaar einen Separatfrieden schließen und Deutschland alleine im Dreck lassen, wo es das zuvor hinein geritten hat. Deutschland steht in Frankreich als es von den eigenen Sozialisten, denen die russischen Kommunisten näher sind als die eigenen Arbeiter, zur bedingungslosen Kapitulation gezwungen wird.

    Fazit danach: Deutschland ist an allem Schuld.

  5. #4 My Fair Lady (31. Dez 2013 10:51)

    Deutschland war ganze 48 Jahre souverän, von 1871 bis 1919!

    Komme mir keiner mit Hitler, den hätte es ohne Versailles niemals gegeben!

  6. Fein, dass Sie es aufgegriffen haben.

    Allerdings wird Diana West nicht nur von „den Linken“ angegriffen. Das Frontpage mag (und andere), stellt sich als antikommunistisch dar – die Grenzen verlaufen grob gesagt anders.Das Buch bietet wesentlich mehr Sprengkraft als zu sagen statthaft ist.

    Ich mache daher auf die Diskussion und Verteidigung von Wests Buch auf dem Blog „Gates of Vienna“ aufmerksam, bei der die Abgründe, auch durch Leserkommentare, recht gut ausgeleuchtet werden.

    Nur so viel. An Wests Buch hat sich, so sehe ich das, die Spreu noch mal vom Weizen getrennt. Meine Lesepräferenzen haben sich entsprechend grundlegend geändert.

    Links hab ich schon gefühlte 100 000 000 mal gegeben.Ich will nicht nerven.

  7. Dass so ein Buch nicht in der deutschen Übersetzung bei Hugendubel neben den dort vorhandenen linken/politisch korrekten Bestsellern liegt, wie es sich für eine pluralistische Gesellschaft gehört, hat viel mit dem Monopol der Öffentlich Rechtlichen zu tun, die politische Themen in Deutschland immer noch sehr stark bestimmen – und selbst die frei Presse muss dann mitziehen, weil eine Nachfrage für die linken Themen geschaffen wird.

  8. Diese und andere einschlägige Literatur kann ich nur begrüßen. Ergänzend dazu empfehle ich die DVD „The Soviet Story“, in der die Verbrechen des Sowjetregime und seine Zusammenarbeit mit dem braunen Sozialismus hitlerscher Prägung, bis zum zum Wissen über Folter, Gulag- (KZ-)System und Massenmord, zumindest bis zum Einmarsch der Wehrmacht 1941, thematisiert wird.

    Bezeichnenderweise ist die BR Deutschland das einzige Land, in dem man sich bis zur Stunde kategorisch weigert, diesen Film in den Medien zu zeigen. Lediglich der sich eher in einer Art Außenseiter-Position befindliche Kopp-Verlag hat diese DVD (offensichtlich nach Kundenanfrage, die erste DVD mit Untertiteln bekam ich selbst noch im Ausland) im Angebot, und allein in dem Zusammenhang ist meines Wissens auch eine deutsche Synchronisation gefertigt worden.

    Die Ursachen hierfür dürften in etwa die derselben politischen „Korrektheit“ sein, wegen der man auch solche Bücher hierzulande nicht übersetzen mag. Eine deutsche Übersetzung wäre natürlich ebenfalls sehr zu begrüßen, um das Ganze einem breiteren Publikum verfügbar zu machen.

    In Anbetracht dieser Tatsachen sollte man den obigen Anspruch „pro-amerikanisch“ überdenken und dahingehend relativieren, indem man deutlich macht, für welches „Amerika“ man denn stehen möchte. „Freiheitlich“ oder „für die freie Welt“ wäre meines Erachtens angebrachter. Das schlösse auch jenen Anspruch mit ein, mit dem die erste amerikanische Verfassung niedergeschrieben wurde. Das, was darin an Grundrechten eines freien Landes verankert ist, hat mit dem, was man bis heute – nicht nur in den USA, sondern heute auch in den verbündeten (hier: besetzten) Ländern – daraus gemacht hat, nicht mehr sehr viel zu tun, und auch die so genannte Unterstützung Amerikas für den Staat Israel verkommt heute zu einer immer wertloseren Worthülse.

  9. Erst vor ein paar Jahren wurden Geheimpläne veröffentlicht ,die einen Angriff der Amerikaner und Briten zusammen mit 100.000 wiederbewaffneten Wehrmachtssoldaten auf Russland vorsah !
    Angriffstermin war 1.7.1945 !
    Churchill und Truman machten sich Sorgen wegen der Stärke der Sowjetunion !
    Der Plan hieß : „Operation Unthinkable“ !
    Zu dem Zeitpunkt hatte Rußland noch nicht die Atombombe ,aber man wusste ,daß sie daran arbeiteten !
    Die erste russische Atombombe explodierte dann 1949 in Kasachstan und die russische Vormachtstellung in Europa war zementiert !

    http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Unthinkable

  10. Im November 1933, vor 80 Jahren, nahmen die USA diplomatische Beziehungen zum verbrecherischen Sowjetstaat auf.
    ++++

    Ist doch im Prinzip nichts Neues!
    Die USA hatte auch mit den Taliban „diplomatische Beziehungen“ und Stinger-Raketen geliefert, mit denen dann später ihre eigenen Flugzeuge abgeschossen wurden!

  11. So schnell werde ich wortbrüchig. LOL

    http://www.youtube.com/watch?v=oHVhJuJVehU

    Da der zweite Weltkrieg zur hochmoralischen Grundlage der Neuen Weltordnung wurde und der Kampf gegen Deutschland zum Kampf gegen den Westen selbst (die Europäer und die europäische Kultur)mutierte,sollte die politisch ideologische Ausgangsposition durchaus von Interesse sein.Alternativlosigkeit ist Kern totalitären Denkens.

    Im Nachhinein kann man sagen, dass die europäischen Völker, samt ihrer Verwandten in den USA den zweiten Weltkrieg verloren haben.Ihre Kulturen sitzen alle auf der Anklagebank und werden sämtlich vernichtet.

    Alle wurden „Deutsche“, auch wenn wir Deutschen noch als ultimativer Buhmann gebraucht werden.

  12. Ich muss da immer ein wenig vorsichtig sein, nicht das ich was durcheinander werfe.

    Es gab ja auch einen Hitler-Stalin-Packt und es wurde sich von amerikanischer Seite aus erst mit Russland gegegen Deutschland konkret verbündet, nachdem die sowjetischen Streitkräfte (die ganz Europa hätten überrollen können) so sehr von Deutschland dezimiert wurden, dass diese Gefahr zumindest nicht mehr bestand. Zuvor gab es von amerikanischer Seite auch gute Kontakte mit der Hitler-Regierung, über Geld und auch Know-How in Bezug auf Euthanasie und Co…

    Aber wie gesagt, bin da sehr vorsichtig, wie da die konkrete Zeitfolge war.

  13. Die Toten durch Hitler sind nicht vergessen, werden immer wieder genannt, jeder (gefühlt) dritte Spielfilm beschäftigt sich mit der Ära Hitler in irgendeiner Weise, mindestens wird diese Phase Deutschlands gestreift. Zu Recht werden die durch Hitler Gemordeten nicht vergessen.

    Aber die Toten durch den Kommunismus werden dem Vergessen der Öffentlichkeit anheim gegeben, obwohl ihre Zahl viel größer ist als die Zahl der durch Hitler Gemordeten. Man muss sich richtig Mühe geben, um über die ideologischen Greuel außerhalb der Hitler-Taten zu lesen. Dabei ist das meiste gut erforscht und in hervorragenden Büchern dokumentiert.

    Ich habe in den letzten zwei Jahren eine Vielzahl dieser Bücher gelesen. Wer Englisch lesen kann, sollte sich Diana Wests Buch „antun“. Wenn die Menschen des Westens, vor allem die Verantwortungsträger, nicht begreifen, dass die Grundlagen unserer Zivilisation auf dem Spiel stehen, wird alles, was heute noch – wenigstens zum Teil – gut und schön und richtig ist, untergehen.

  14. @11 Tom62 ,

    stimme zu! Die schrittweise Abschaffung Amerikas, das wir heute vor unseren Augen ebenso zerfallen sehen, wie unser gutes altes Europa, begann mit den Weltkriegen.

    Briten und Amerikaner, die sich auf der Seite des Weltgewissens und demnach als Sieger sahen,sind nach und nach zu Angeklagten geworden, die sich durch die Aufnahme der vergifteten „wissenschaftlichen“ Früchte des Antikolonialismus, Antirassismus oder der Weißseinforschung usw selbst zersetzen.

    Die schrittweie Abschaffung des Völkerrechts und Einsetzung des „Menschenrechts“ als schwammsprachliche Verharmlosung der globalen Diktatur, liegen in der Interpretation der beiden Weltkriege verborgen.

  15. Tja, die Russen machten zuerst ja mit dem braunen Spinner gemeinsame Sache. Da redet auch keiner drüber, Polen wurde von beiden überfallen. Finnland wurde angegriffen und noch weitere Staaten, bis die Sowjets von Hinkel selber überfallen wurden. Um es klar zu sagen: Heil Hinkel hat es verdient, dass ihm der Garaus gemacht wurde. Aber wie immer, wenn 2 dasselbe tun ist es noch lange nicht dasselbe. Auch die Italiener waren ja grosse Hinkel-Fans. Die haben dann auch die Seiten gewechselt.
    Und meine türkische Lieblingsheldentat: Am 23.2.1945 Deutschland noch den Krieg erklären nachdem andere schon die Drecksarbeit gemacht hatten. Ausserdem ist es ja scheinbar egal, dass die Armenier umgebracht haben. Schlächter gab es wie Sand am Meer, auch in Asien oder Afrika. Auch in Amerika wütete der Genozid.

    Wo kein Kläger, da kein Richter. Und im Fall von Deutschland ist es halt so: Wer übrig bleibt hat recht. (Bezogen auf die Kriegsparteien)
    Und da die Sowjets erwünscht waren im Krieg gegen Hinkel, durften die das eben alles machen. Nochmal, es ist gut dass die Allis den GröFaZ fertig gemacht haben. Will nicht falsch verstanden werden.

  16. Ein etwas abweichender Kommentar, aber wissenswert.
    Deutsche und Italienische Medien,der grosse Unterschied. Wir leben in Suedtirol, seit Jahren bemerken wir, das ein bestimmter Unterschied immer groesser wird:
    Wenn es um ein kriminelles Delikt geht, wird in ganz Italien, egal ob Zeitung oder Fernsehen, immer die Nationalitaet des Verbrechers hinzugefuegt. Die linken Journalisten in Deutschland dagegen reden immer nur von „mutmasslichen Taetern“. Hier
    das Suedtiroler Beispiel der Bozener Tageszeitung „Dolomiten“ anfangs Dezember.
    (erste Seite, Schlagzeile)
    Anzeige gegen vier Maenner
    Polizeiaktion: Die Taeter des schweren Uebergriffs in Bozen ausgeforscht.
    Schneller Fahndungserfolg fuer die Polizei. Sie konnte vier Maenner ausforschen, die in schweren Verdacht stehen,am vergangenen Wochenende in Bozen zwei Suedtiroler grundlos
    angegriffen und krankenhausreif gepruegelt haben. Es handelt sich um Albaner zwischen 19 und 21 Jahren, drei von ihnen sind nach einer Reihe von Delikten wie Koerperverletzung und Sachbeschaedigung schon lange der Polizei bekannt u.s.w.
    Auch Bozen ist „bunter“ geworden, aber die
    Journalisten sind EHRLICH geblieben, so wissen alle Suedtiroler ganz genau, wer am meisten einbricht, stielt, raubt, schlaegt, Drogen verkauft, vergewaltigt.Und das sind zu 90% Bereicherer aus Osteuropa und Nordafrika.
    Da ist ja von Rassenhetze nie etwas zu hoeren.
    Ihr solltet mal die Leserbriefe lesen, die zu diesem Thema veroeffentlicht werden. Da haette der linke Mobb in Deutschland schon lange die Zeitungsredaktion abgefackelt.
    Ich wuensche allen PI- Lesern deutscher Mentalitaet und der fuer uns so wichtigen PI-
    Redaktion ein gesundes, erfolgreiches 2014

  17. Die Amerikaner sind schlichtweg scheelsüchtig neidisch dass es in Deutschland seit langem mehr klare Köpfe gibt als in den USA. Werner von Braun, Oppenheimer, Einstein usw.
    Oh, ich habe Merkel noch vergessen!

  18. … bis zum Verrat der Obama-Administration in Sachen Islam!

    Was zum Beispiel zum Ausdruck kam in BHOs berüchtigter „Kairoer Rede“, einer widerlichen, kriecherischen, schleimigen, verlogenen Anbiederung. O-Ton Obama:

    Es war der Islam – an Orten wie der Al-Azhar Universität – der das Licht der Bildung über so viele Jahrhunderte getragen und den Weg für die europäische Renaissance und Aufklärung bereitet hat. Es waren Innovationen in muslimischen Gesellschaften, durch die die Ordnung der Algebra entstanden, unser magnetischer Kompass und die Instrumente der Navigation, unsere Fähigkeit, Federhalter herzustellen und unsere Beherrschung des Drucks sowie unser Wissen um die Verbreitung von Krankheiten und wie sie geheilt werden können.

    Dazu die famose Gudrun Eussner:

    Zu dieser Geschichtsklitterung kann man es, wenn man mit Lachen über die angebliche Wegbereitung von Renaissance und Aufklärung durch den Islam fertig ist, kurz machen: Algebra: Perser bzw. Uzbeke; Kompass: Italiener oder Chinese; Medizin: spanische und persische Juden; Druck: Chinesen; Null: Inder.

    http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

  19. Kewil, ich danke Dir, dass Du dieses Weltverbrechen aufgegriffen hast.

    Heute werden nach und nach die Ursachen/-heber für den WK I offenbar, die anderen/späteren Hintergründe sind spruchreif, wenn wir nicht mehr leben und unsere Nachkommen erledigt sind.

  20. alles recht und gut. das ist ein weites feld für historiker. mir ist in erinnerung, dass sowohl stalin als auch roosevelt hitlers -mein kampf- gelesen haben. roosevelt soll gesagt haben, -der mann ist verrückt-. jeder wusste, was bevorstand. da ging es doch nur noch darum, wer zieht wen mit hinein auf kosten des anderen.

  21. #24 pidding (31. Dez 2013 12:02)

    Ich gehe auch davon aus, das genug westliche Führungselite den Koran und Co kennt, sie es für ne gefährliche Ideologie halten und die Organisationen, Staaten, Führer und Imame die sich darauf beruhen für „verrückt“/ „gefährlich“ halten. Das alleine scheint aber konkret niemanden davon abzuhalten Packte und Bünde zu schließen. Da braucht es wohl einiges mehr…

  22. Wenn wir alten Daddys hier unter den PI-Lesern schon zu rheumatisch sind, um auf die Straße zu gehen: Gibt es Verlagsverhandlungen? Wird schon übersetzt? Braucht ein Verlag, um das Buch herauszubringen, ein paar Anreize per Finanzen oder Subskription?
    Vielleicht können wir hier in dieser Form helfen. Antaios?

  23. #20 Biloxi (31. Dez 2013 11:53)

    wenn ich mich recht erinnere, war ein moslem der redenschreiber in er us-regierung.

  24. Das ist ein sehr wichtiger Themenbereich. Es ist egal wohin man schaut, Russland, China, oder Deutschland. Die Diktaturen, werden eigentlich ausschließlich von amerikanischen und britischen Großbanken finanziert, die wiederrum aus britischen „Old-Money“ entstanden sind. In den letzten 200-300 Jahren, lief kein großes, politisches, Ereignis, ohne dieses Geld.

    Überhaupt, ist der Werdegang des Kommunismus äußerst interessant. Vielleicht ist es ein wenig überzogen, aber der Kommunismus, ist esoterischen Logen erdacht und von den Banken finanziert worden.

  25. Ich bin froh, dass die USA dazu beigetragen haben Hitler – Deutschland zu besiegen, auch wenn sie dazu eine Allianz mit der UDSSR, dem Ex-Verbündeten von Hitler – Deutschland eingehen mussten.

    Ich bin froh, dass meine Familie und Ich jahrzehntelang unter dem Schutz der USA waren.
    Es wurde uns ermöglicht in Freiheit aufzuwachsen und Wohlstand zu schaffen. Übrigens auch weil die dt Regierung relativ wenig für Verteidigung ausgeben musste bzw. muss.

    Ich bin froh dass die USA die noch führende Weltmacht sind und nicht Russland oder China. In beiden Ländern sind mir Menschenleben zu wenig wert.

    Ich hoffe, dass wir weiterhin den Schutz der USA geniesen können. Ich weiss dass Deutschland heute so wehrlos wie noch nie gegen eine Agression von Außen wäre.

    Ich hoffe, dass die Verantwortlichen in Deutschland und der EU aufwachen, so dass ich oder meine Kinder nicht doch irgendwann einmal in die USA fliehen müssen.
    Denn wenn nichts passiert wird irgendwann eine vorauseilende Unterwerfung erfolgen.
    Für einen bürgerkriegsähnlichen Freiheitskampf hat unser Volk (und das der anderen West-Europäer) bald nicht mehr die Kraft. Die Meisten sind zu alt und die Jungen kämpfen nur noch ökologisch korrekt an Spielkonsolen. Obwohl, wenn Alkohol und Spass verboten werden, wer weiss….

  26. Das Vergessen der Leichenberge, die der Kommunismus aufgestapelt hat ist ein moralisches Paradigma der Neuen Weltordnung.

    Da die christlich geprägte europäische Kultur der „Menschheitsfeind ist“ , darf über die menschenfeindlichen Ideologien und ihre Opfer nicht gesprochen werden.

  27. Was ist das für ein Blödsinn der hier verbreitet wird? Weder wird die UdSSR „verharmlost“ (in den MSM)noch gab es je einen, vom 2. WK unabhängigen, nennenswerten Einfluss der UdSSR auf die US Politik. Ferner die „Political Correctness“ der Sowjetunion anzulasten schlägt dem Fass den Boden aus. Können sie mal Fakten liefern?

  28. @#19 opferstock

    Reißen Sie die Dinge nicht ein wenig aus dem Zusammenhang? Wissen Sie weshalb es zur Deutsch-Sowjetischen Kooperation kam? Kennen Sie die Gründe für die frühe sowjetische Wagenburgmentalität die eine der Hauptgründe für den Winterkrieg war?

    Würd mich über eine sachliche Antwort freuen.

  29. Hallo #31 JeanJean (31. Dez 2013 12:21)
    Leider ist es so.

    Man vermeidet den Begriff KOMMUNISMUS wie der Teufel das Weihwasser.

    Vorgestern wieder im Dlf in einem Beitrag über den WK I.

    Ein Prof. Jörg Baberowski sagte:

    „Ohne den Ersten Weltkrieg hätte es keinen Stalinismus, ohne Stalinismus keinen Nationalsozialismus, keine Vertreibungen und keine Massenvernichtungsexzesse gegeben.“

    Kein Wort über den Erfinder des brutalen Kommunismus, Marx, und kein Wort über den Roten-Terror-Befehls eines Lenin.

    Also, Stalin wars!
    Kommunismus ist gut, Stalin war schlecht.

  30. Der Kommunismus in seiner bekannten Form ist ein ausschliessliches Kind der deutschen Sozialdemokratie.

  31. Wenn über Nordkorea gesprochen wird heist es auch Stalinismus.Es geht darum zu zeigen das Kommunismus und Demokratie vereinbar sind.In China und auf Kuba bestimmt immer noch die KP die Politik und sind Einparteienstaaten,aber die Marktwirtschaft ist China schon ziemlich weit und in Kuba am entwickeln.Das in Nordkorea auch so ein Regime herrscht ist doch auch die Mitschuld der USA da sie der Sowjetunion für deren Hilfe im Kampf gegen Japan entgegenkommen musste.Korea war von Japan seit 1905 besetzes Land.Wurde aber geteilt zwischen den USA und UDSSR.Im Koreakrieg hätte China nicht auch eingeriffen,wäre es gelungen Korea wiederzuvereingen,Da gab es General Mac Arthur der dafür war,aber in Washington war man lieber für einen Waffenstillstand und die bleibende Teilung des Landes.Und jetzt ist don Kim Jung Un eine bleibende Gefahr und ein brutaler Diktator.Die USA haben Westdeutschland und Westberlin Wiederaufbauhilfe gewährleistet und den Schutz gewährleistet auch das zählt und waren immer für die Wiedervereinigung.Jeder Staat macht Fehler.

  32. Super Empfehlung. Den besten Geschichtsunterricht gibt es auf PI. PI springt langsam über seinen Schatten.
    Wie sagte der „gute“ Gegenspieler von Kaiser Wilhelm II, Roosevelt, I took the „canal“. Gemeint war die gewaltsame Abtrennung Panamas von Kolumbien und die Errichtung eines Marionettenstaates mit demselben Namen. Man stelle sich vor, Kaiser Wilhelm trennt einen 100 km breiten Streifen entlangs des Suez Kanals und errichtet daraus einen Marionettenstaat! Wir wären die ganz Bösen.

  33. „Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus.“

    General Patton zu General Juin
    18. August 1945

  34. Der New Dealer
    Roosefeld (Rußwelt –
    ist ne blöde amikonforme
    Verballhornung) war nicht der
    große Held sondern doch mehr
    ein übler Falschspieler
    wie man gut am Bsp.
    Pearl Harbour
    sehen kann.

  35. Hallo,
    die Politik der Amerikaner hat nur ein Ziel, die Interees diesem Land zu nützen. Dieser Order wird alles untergeordnet. Recht oder gar Menschenrschte sind da vöölig außen vor.
    In der BRD hat man das noch immer nicht begriffen. Wir wollen lieber Menschen oder Staaten retten die das garnicht von uns wollen oder auch nur verlangen. Das kann ein Teil unserer „Eliten“ nicht verstehen. Diese überversorgten voll gefressenen nützlichen Idioten bemerken noch nicht einmal ihre Verblödung und werden in diesem Land unter der Bezeichnung Gut oder auch Bessermenschen benanntö

  36. #35 Terminator704 (31. Dez 2013 12:38) etc. bzgl. #34 martin67 (31. Dez 2013 12:36)

    Inwiefern war der Stalinismus ursächlich für das Dritte Reich?

    Ich denke, die Problematik ist doch wohl erheblich vielschichtiger, als Sie mit Ihrer Anfrage insinuieren, zumal dann, wollen wir notwendigerweise eine strikte Unterscheidung der Begrifflichkeit wahren, in o. a. Beitrag nicht vom „dritten Reich“, sondern von der nationalsozialistischen Idee an sich die Rede gewesen ist, und darin lassen sich durchaus sehr deutliche Anleihen bei den roten Wurzeln derselben Idee (zu der der NS-Ableger zuletzt in Konkurrenz trat) erkennen.

    Wie die bombenlegenden „Freunde“ unserer diversen rosarot-bebrillten Islam-Apologeten den Islam, so scheinen auch hier Stalin und Mittäter nur den Sozialismus/Kommunismus nicht „richtig verstanden“ zu haben…

  37. Der eigentliche Verrat an Verfassung und Volk fand schon 20 Jahre früher,nämlich am 23.12.1913 statt.
    Was danach kam,einschließlich russischer Revolution,war Machtpolitik zur Erlangung der (wirtschaftlichen) Weltherrschaft jener Clique,die ab 1913 das amerikanische Volk versklavt hatte.

  38. @42 Tom62

    Die Unterscheidung dürfte unerheblich sein, denn ohne NS Ideologie kein Drittes Reich und damit keinen Holocaust. Insofern wäre der Stalinismus bereits dann für das Dritte Reich ursächlich wenn er für die NS Ideologie (mit) ursächlich wäre.

    Beides ist jedoch ziemlicher Unfug, wie man zum Beispiel durch einfachen Abgleich der Entwicklungszeit des Stalinismus (nämlich nach Stalins Machtübernahme 1929) und der NS Ideologie (nämlich spätestens in „Mein Kampf“ 1926) sehen kann.

    Aber auch der Kommunismus hat weder in der Theorie noch der Praxis viel mit dem NS zu tun. Der (Lenin’sche) Kommunismus/Sozialismus war im Kern Diktatorisch, Internationalistisch, Planwirtschaftlich, Egalitär und Aufklärerisch. Der NS war und ist im Kern Diktatorisch, Sozialdarwinistisch, Militaristisch und Nationalistisch. Wirtschaftlich war er in etwa so sozialistisch wie die USA zur Zeit des New Deal…

    PC ist im Hinblick auf den Islam für mich die (Selbst-)Zensur im Hinblick auf nach dem Krieg tabuisierte Themen, wie Rasse, Ethnie, etc.

    Apologetentum wäre wieder was Anderes.

  39. Zu dem Thema empfehlenswert: „Die unsichtbare Hand. Der Einfluß geheimer Mächte auf die Weltpolitik“. Laut Autor A. Ralph Epperson handelt es sich um eine kommunistische Langzeitstrategie.

  40. #29 Willis
    ich denke doch, daß sich hier User treffen, die sich gründlichst mit der POLITISCHEN Geschichte auseinandergesetzt und ein fundiertes Wissen haben!Dumme, politisch korrekte Artikel sind beschämend.
    1.Hitler Deutschland!?
    Keine von uns vertritt die NS-Ideologie einer Rassentheorie!!!
    Aber wer oder was hat erst einen Hitler samt seinen obskuren Ideen entstehen lassen? Über Jahrzehnte finanziert, gestärkt und hoffähig gemacht?Mir fallen da einige Banken von den Allierten des I.WK ein!
    Dann die Hungerblockade der Briten, die kein Schiff und keinen Zug mit Getreide und Lebensmitteln, nach Beendigung des Krieges ,nach Deutschland kommen ließen.Da starben Kinder, alte Leute und unschuldige Menschen an Hunger!!Das waren Millionen und der Krieg war vorbei!Warum? Dann die Bürgerkriegsähnlichen Zustrände im Reich, Kommunisten, Anarchisten, Sozis und nicht zu vergessen die SA eines Adolf Hitler.Besetzung des Saarlandes, des Ruhrgebietes, dann die Abtrennung von großen Teilen des Reiches samt Bevölkerung.Der sogenannte Völkerbund tat nichts um die unterdrückte Bevölkerung gegen Übergriffe zu beschützen. Dann Wahlbetrug, getragen durch die allierten Besatzungsmächte bei Volksabstimmungen! Dann die immensen Belastungen durch den sogenannten „Friedensvertrag“ von Versailles. Über 6 Mio Arbeitslose usw. Das alles hat eine Regierung Hitler erst möglich gemacht!! Es gab kein Hitler Deutschland, sondern nur eine Regierung Hitler!
    Aber es würde hier zu weit führen, noch weiter in das Thema reinzugehen.Aber nur zu deiner Info: Opel= GM-USA, dann AMBIBUD Berlin, die haben tausende Kübelwagen für die deutsche Wehrmacht gefertigt. An diesem Krieg haben Engländer und Amis sehr gut verdient!Denen war es schei…egal das dort Lagerhäftlinge schuften mussten, hauptsache der Provit stimmte!!!
    Nur, daß es Churchill und Roosevelt nicht um die Diktatur eines Hitler ging, sondern um die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands und Ausschaltung einer Industrienation! Sie sind auch nicht als Befreier gekommen sondern als siegreiche Armeen die ein Land besetzen wollten, was sie ja bis heute in bestimmten Formen auch noch tun.
    2. Schön das es Dir in der westlichen Besatzungszone so gut ging, war dir auch zu gönnen. Dafür haben wir in der alten DDR fast bis zum Ende an die Sowjetunion und die Mitglieder des Warschauer Paktes Kriegsentschädigungen gezahlt. Davon hat die alte BRD gewusst aber nichts bemerkt, weil „Eiserner Vorhang“!Hier wurde alles rausgeschleppt, bis wir als „Staat“ auf dem Zahnfleisch gekrochen sind.Klar waren wir 1989 pleite, wer wäre das nicht?
    2.Worauf begrundet sich deine Behauptung, daß die USA “ die führende“ Weltmacht ist? Auf die Waffen, welche sie besitzt? Die Konflikte welche durch sie heraufbeschworden wurden?Bisher war das Gleichgewicht des Schreckens völlig ausreichend, jetzt provozieren die USA Russland mit dem Raketenschirm. In Deutschland werden hochmoderne Atomwaffen eingelagert! Was soll das Alles?
    Mir wäre es lieber, die westlichen Allierten hätten gemeinsam mit Russland unser Land verlassen und wir hätten neu anfangen können.
    Warum eine bis an die Zähne bewaffnete deutsche Armee? Wir greifen unsere Nachbarn nicht an und ich gehe davon aus, daß Polen, Östereich und die Tschechische Republik uns auch nicht angreifen werden. Bei Frankreich bin ich mir allerdings nicht so sicher, die wankeln mit ihren politischen Entscheidungen immer hin und her.
    Mir ist klar, daß ich mich jetzt sehr weit aus dem Fenster gelehnt habe und §130 u.ä. über mir schwebt. Aber musste ich mal los werden. Lieber ein „offenes Wort als ein offenes Bein“!Nimms nicht persönlich.

  41. #39 FreieMeinung1 (31. Dez 2013 13:25)

    Der Panama-Kanal (am 15. August 1914 in Betrieb genommen) hatte übrigens gewaltige Bedeutung für das Selbstvertrauen der USA, für den – ja zu Recht bestehenden – Glauben an ihre Kraft und ihre Fähigkeiten. Der Panama-Kanal war nämlich eine gigantische technische Leistung. Die Franzosen hatten es auch zuvor versucht, waren aber an dieser Aufgabe gescheitert.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Panamakanal

    So strotzend vor Kraft und Selbstbewußstsein wollte diese aufstrebende Weltmacht dann auch im Ersten Weltkrieg mitmischen. Und das Kalkül ging voll auf:

    Bei Kriegsende war Großsbritannien nicht mehr Gläubiger, sondern Schuldner der USA, des einzigen Beteiligten, der vom europäischen Krieg profitiert hat.

    http://www.pi-news.net/2013/12/cora-stephan-ueber-ersten-weltkrieg-und-euro/

    #40 Akzelerator (31. Dez 2013 13:26)
    Danke für dieses Patton-Zitat, kannte ich noch nicht. Ich sag`s doch immer: PI-Lesen bildet! 😉

  42. @34 martin67,

    es ist inzwischen relativ durch, dass durch die bolschewistische Machtübernahme und die Wühlarbeit der kommunistischen Internationale alles auf eine Systemkonfrontation hinauslief.Es darf nur nicht ausgesprochen werden.

    Dazu ist das Video zu Hoover, dass ich oben verlinkt habe interessant.“Was währe wenn“ Gedankenspiele sind immer ein bisschen fragwürdig. Allerdings denke ich inzwischen,dass Hitlers Auftauchen nicht zwangsläufig den Untergang der europäischen Ziviliation (einschließlich Amerika) hätte bedeuten müssen, dem wir heute beiwohnen, oder anders gesagt, dass die politischen Entscheidungen Roosevelts und Churchills, vor allem der“Menschheits -“ Utopismus des Ersteren, der sich mit dem marxistischen Utopismus teilweise überschnitt, diesen Untergang bewusst einleiteten.West schreibt ja auch von einer de facto Besetzung Amerikas. Die hat eigentlich nie geendet.

    Die durch die ideologische Interpretation der Ereignisse des zweiten Weltkrieges eingeleitete politische, moralische und wirtschaftliche Globalisierung saugt ihre Kraft aus der Singularisierung des ultimativen Bösen (Nazis – was inzwischen alles bedeutet, was dem Regime missfällt) und dem Ausblenden der marxistischen Verbrechen und Verbrecher, die von der Koalition der Anständigen (Alliierte) gedeckt, bis unterstützt wurden,als man sich mit Stalin verband und ihm nach dem Krieg Millionen von Menschen auslieferte.

    Der Verrat am amerikanischen Volk, den West beschreibt, und der ebenso ein Verrat an den europäischen Völkern war, ist ursächlich für den kontinuierlichen Verrat durch die Eliten, mit dem wir es heute zu tun haben.

    Das geht weit über die von West beschriebene Islamisierung hinaus, die nur das sichtbarste Symptom darstellt.

    .

  43. #48 Biloxi
    Dem kann ich nur zustimmen, die USA haben als NAtion und Staat viel geleistet und erreicht, auch wenn einige Phantasten die Mondlandungen anzweifeln und dies soll nur als Beispiel herhalten. Natürlich unter Mitwirkung von Wissenschaftlern aus allen Teilen der Welt, allerdings darf nie vergessen werden, nur das Geld hat`s möglich gemacht!
    Und da sind wir schon beim Thema. Geld!!!
    Frankreich hatte sich die benötigten Gelder aus den USA besorgt, Britannien ebenso. Tatsache ist, daß die Franzosen militärisch fast am Ende angekommen waren. Bei den Briten stand es auch nicht zum Besten, da zeichnete sich am Horizont eine Pattsituation ab. Wenn beide Allierten das Handtuch werfen würden, wie sollten die USA dann die Gelder zurück bekommen? Von Verlierern? Nee, dann lieber rein in den Krieg, ihn gewinnen und der Verlierer bezahlt.So wird man durch Geld zur Weltmacht.
    Den Rest vom Weltreich hat Britannien nach dem WK II verloren. Hatten keine besonders guten Politiker.

  44. #35 Terminator704 (31. Dez 2013 12:38)

    @martin67

    Inwiefern war der Stalinismus ursächlich für das Dritte Reich?
    ——————————–
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

    Die Frage ist genauso falsch wie der Adressat.

  45. @45 Terminator704 ,

    nun wissen wir aber auch, dass die bolschewistische Machtergreifung nicht unter Stalin stattfand und die Bolschewisten ihre Macht mit einem Feuerwerk der Massenmorde feierten.

    Dass Hitler und Stalin sich anschließend gegenüber standen, löscht ja nicht die Geschichte vor Stalin aus oder die Versuche kommunistischer Machtübernahmen in Deutschland nach dem ersten Weltkrieg.

    Die Umstände der bolschewistischen Machtergreifung und die Akteure und Verbrechen der Bolschewisten alarmierten nicht nur die Deutschen.In ganz Europa sah man wie das Kaninchen auf die Schlange, deren Zubeißen man erwartete.

    Hätte man nicht Deutschland bereits zu Propagandazwecken im ersten Weltkrieg zum Reich des Bösen erklärt, das es zu vernichten gälte – wer weiß?

    Unsere relative Freiheit nach 1949 verdanken wir auch schlicht der Tatsache, das sich eine neue Systemkonfrontation anbahnte in der man Deutschland dringend benötigte.Der Morgentauplan hatte anderes eingeleitet.

    Wir haben einfach Schwein gehabt.Für eine kurze Zeit wurden wir gebraucht.

  46. @ #52 JeanJean (31. Dez 2013 15:23)

    Unsere relative Freiheit nach 1949…
    ——————————-
    Was für eine Freiheit soll das denn sein, von der du schreibst, dass die nach 1949 Einzug hielt?

  47. Na dann sollte man mal nach dem gemeinsamen Interesse von USA und Sowjetunion in dieser Zeit suchen (bloß die Agenten können es nicht gewesen sein).
    Ich tippe mal auf Aufrechterhaltung des Status Quo in Europa, also des Unrechtssystems des Versailler Vertrages gegenüber Deutschland. Denn ein prosperierendes, die verlorenen Teile aufnehmenden und somit wiederhergestelltes Deutschland wäre das Gegenteil von dem, was USA und UdSSR wollten.
    Tja, und wie kam es eigentlich zum Versailler Vertrag, zum Sieg der 1916/17 eigentlich ziemlich erschöpften Briten und Franzosen, als auch noch die Russen nach den Revolutionen im Frühjahr und Herbst 1917 ausfielen…

  48. Guter Artikel!

    Das Jubiläumsjahr 2014 wird noch hochinteressant werden! Plötzlich haben alle Seiten ein Interesse all die Turbulenzen der letzten 100 Jahre aufzuarbeiten. Für DE kann es nur von Vorteil sein, weil diese Aufarbeitung endlich nicht mehr so schmerzhaft einseitig auszufallen braucht. Immer mehr Leuten wird jetzt klar dass alle die Vorgänge die DE zum Jahrhundertsündenbock gemacht haben – Hitler inklusive – sich auf den Urknall von 1914 zurückführen lassen.

  49. #56 ridgleylisp (31. Dez 2013 16:44)

    Immer mehr Leuten wird jetzt klar dass alle die Vorgänge die DE zum Jahrhundertsündenbock gemacht haben – Hitler inklusive – sich auf den Urknall von 1914 zurückführen lassen.
    ———————————-
    Wer den Urknall verursacht hat, weiss du aber schon.

  50. @53 martin67,

    na ich würde mal sagen im Vergleich zu den Ländern, die dem Ostblock angeschlossen wurden, war die Bundesrepublik „relativ“ frei.

    Ich behaupte nicht, dass es freigestellt war den „Grundkonsens“ offen anzutasten,ich stelle auch nicht in Abrede, dass im Zeichen der „Demokratisierung“ ein Grundkonsens durch Ausschluss hergestellt wurde, mit geprüften Meinungsmachern, unter Aufsicht usw – daher „relativ“.

    Dennoch denke ich, dass die ideologische Durchdringung, der wir heute gegenüberstehen tiefer geht, als in den Anfangsjahren der Bundesrepublik, denn die Gedankensäuberung durch die kritische Theorie konnte sich erst völlig ausbreiten, als ausreichend geschultes Personal den Marsch durch die Institutionen geschafft hatte und damit den gesamten zulässigen Diskurs formen konnte.

    „Frei“ also auch „relativ“ zu dem, was wir heute haben und was nun obendrein als gesetzliche Meinungskontrolle unter dem Banner von Toleranz und Versöhnung aus Brüssel zusätzlich übergestülpt wird.
    „Kurzfristig“, weil nur vorübergehend.

    Man brauchte die Deutschen aus vielerlei Gründen.Man hat uns nicht Freiheit geschenkt, sondern eine Weile lang Spielraum gelassen und parallel dazu die politisch/psychologische Transformation Deutschlands und Europas schrittweise voran gebracht.

    Naja, es ist der Unterschied zwischen der Vernichtung der Denkenden und des Denkens selbst.Wenn „nötig“, kann das Erstgenannte natürlich das Zweite „ergänzen“, trifft aber bei guter Vorarbeit dann weniger Menschen.

    Ihre Frage ist also mehr als berechtigt. Ich arbeite noch daran herauszufinden was das alles ist,mein Hirn arbeitet langsam aber kontinuierlich. Ich merke selbst an meiner Antwort, wie sehr ich im Nebel stochere. LOL .

  51. @ #58 JeanJean (31. Dez 2013 16:58)

    Dennoch denke ich, dass die ideologische Durchdringung, der wir heute gegenüberstehen tiefer geht, als in den Anfangsjahren der Bundesrepublik,
    ——————————
    Es lief schleichend ab in den Anfangsjahren. Das Gift der Umerziehung wurde anfangs tröpfchenweise verabreicht. Heute hat es lawinenartigen Charakter – immer schneller und immer breiter.

    Heute würde hier jeder den Geßler-Hut grüssen. Ohne mit der Wimper zu zucken und den Irrsinn zu erkennen.

  52. @55 Schmied von Kochel ,

    eine gewisse Rolle spielt wohl der bereits unter Präsident Wilson ins Spiel gekommene „eine Welt“ Messianismus – die grauenhafte Utopie des ewigen Friedens, des allgemeinen Willens, der universellen Menschenrechte, der Formbarkeit der Menschlichen Natur – also die Art de Utopismus, die mit der französischen Revolution die Bühne betreten hatte.

    Ich denke auch nicht, dass die Infiltration so gut geklappt hätte, wenn nicht bereits kompatibel aufgeweichte Gehirne in Masse zur Verfügung gestanden hätten.Fanatische Weltverbesserer.

    Man darf auch nicht vergessen, dass die Einwanderungswellen bis zu deren vorübergehender Unterbrechung die politische Dynamik in den Vereinigten Staaten bereits verändert hatten.

    Ein weites Feld, obendrein spiegelglatt.
    .

  53. Was ist da jetzt überraschend? Selbst die Tea Party Bewegung hat gesagt, dass nur Franklin D. Roosevelt ein schlimmerer Kommunist als Obama gewesen sei.

  54. @59 martin67 ,

    ich denke fast, dass wir einer Meinung sind und nur meine Formulierung ein bisschen schwammig ausgefallen ist.

    Na, eigentlich habe ich sowieso mehr Fragen als Antworten und mehr Sachen die ich lesen (und verstehen)müsste, als ich schaffen kann.

  55. #11 Tom62 (31. Dez 2013 11:09)

    In Anbetracht dieser Tatsachen sollte man den obigen Anspruch “pro-amerikanisch” überdenken und dahingehend relativieren, indem man deutlich macht, für welches “Amerika” man denn stehen möchte.

    Ja.
    Vielleicht hat man (PI) bis jetzt die hinter dem „pro-amerikanisch“ stehenden Werte nicht näher spezifiziert:

    „the land of the free, and the home of the brave“
    Freiheit, Tapferkeit?

    „Praise the Power that hath made and preserved us a nation!
    Then conquer we must, when our cause it is just,
    And this be our motto: „In God We Trust, In God is our trust.“
    Vertrauen, Glauben an den Gott der Bibel?

  56. Das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland ist aus deutscher Sicht ein tragisches und verhängnisvolles. Der Erste Weltkrieg war die Urtragödie Deutschlands. Das Eingreifen der USA in diesen Krieg hat Deutschland das Genick gebrochen – mit Folgen bis heute.

    Churchill hat einmal gesagt, sinngemäß: „Alle europäischen Kriegsteilnehmer waren 1917 erschöpft. Ohne die USA hätten wir uns irgendwie auf einen Verständigungsfrieden geeinigt.“ (Ich kann dieses Zitat leider nicht verifizieren, kann aber schwören, es sinngemäß so irgendwo einmal gelesen oder gehört zu haben.)

    Die USA haben schon sehr früh die Rivalität gesehen: Hier sie selbst, die aufstrebende Weltmacht – und da die aufstrebende Vormacht Kontinentaleuropas, die auch den natürlichen Verbündeten der USA, den Briten, gefährlich zu werden drohte. (Rußland – mit Sibirien! – ist eine andere Kategorie.)

  57. #11 Tom62 (31. Dez 2013 11:09)
    #63 yam850 (31. Dez 2013 17:43)

    Betr.: „Was heißt pro-amerikanisch“

    Was die freiheitliche Mentalität, die freiheitliche Gründungsidee der USA und ihre Ideale angeht, das grundsätzliche Mißtrauen gegenüber „dem Staat“ (bei gleichzeitiger Hochschätzung des Sheriffs und der Armee!), erklärt unsereiner frank und frei: „Ich bin ein Amerikaner“.

    Was aber ihre Außenpolitik angeht, so bin ich da in den letzten Jahren sehr viel kritischer geworden. Dazu hat übrigens die Entdeckung politischer Blogs im Internet vor gut sechs Jahren erheblich beigetragen. Vorher war ich da noch recht naiv (das bin ich in mancher oder vielerlei Hinsicht möglicherweise auf anderen Gebieten immer noch, aber sei`s drum).

    So ist mein Verhältnis zu Amerika sehr gespalten. Wie kürzlich hier schon zugegeben, habe ich sogar einen regelrechten Amerika-Fimmel, insbesondere, was Landschaft und Kultur betrifft, und hier wiederum die Musik.

    Und was Kultur angeht, da sollen die Europäer sich bloß nichts vormachen. Es gibt ja immer noch Leute, die herablassend sagen: „Die haben doch keine Kultur.“ Ja, natürlich können da keine gotischen Kathedralen von dreizehnhundertsonstwas stehen! Aber Amerika ist eben eine junge Kultur – und ist seit mindestens einem halben Jahrhundert auch Weltkulturmacht Nummer 1! Alle interessanten neuen Trends kommen aus Amerika! Europa verwaltet doch nur noch sein kulturelles erbe und ruht sich darauf aus!

    Und wenn Europa in 100 Jahren islamisch ist, wird das Boston Philharmonic Orchestra immer noch Mozart und Beethoven spielen!

  58. Tragisch auch, weil der Eintritt der USA die überaus stark florierende deutsche Kultur praktisch auslöschte. Um 1900 waren um 1/3 der Bevölkerung dort deutschstämmig (heute noch fast 1/4). Übernacht wurde öffentliches Deutschverbot, Verbot deutscher Vereine verhängt, von deren Folgen sich die deutsche Kultur dort nicht mehr erholte.

  59. #65 Biloxi (31. Dez 2013 17:45)
    Das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland ist aus deutscher Sicht ein tragisches und verhängnisvolles. Der Erste Weltkrieg war die Urtragödie Deutschlands. Das Eingreifen der USA in diesen Krieg hat Deutschland das Genick gebrochen – mit Folgen bis heute
    —————–

    Tragisch auch, weil der Eintritt der USA die überaus stark florierende deutsche Kultur dort praktisch auslöschte. Um 1900 waren um 1/3 der Bevölkerung dort deutschstämmig (heute noch fast 1/4). Übernacht wurde öffentliches Deutschverbot, Verbot deutscher Vereine verhängt, von deren Folgen sich die deutsche Kultur dort nicht mehr erholte.

  60. #29 Willis (31. Dez 2013 12:14)

    Ich bin froh, dass die USA dazu beigetragen haben Hitler – Deutschland
    ————————————
    Was meinst du mit Hitler-Deutschland?
    Soetwas wie Mao-China oder Pol-Pot-Kambodschad oder Stalin-SU?
    Churchill-Kingdom ist auch nciht schlecht.

    Was ist mit dieser Bezeichnung gemeint?
    Ist übrigens ein beliebter Begriff der MSM.
    Kann man jeden Tag im Fernsehen hören, besonders in den ZDFinfo-Propaganda-Sendugnen.

  61. #63 JeanJean

    „Na, eigentlich habe ich sowieso mehr Fragen als Antworten und mehr Sachen die ich lesen (und verstehen)müsste, als ich schaffen kann.“

    Ein Mensch, der mir aus dem Herzen spricht!

  62. @ #47 Manzony (31. Dez 2013 14:47)

    Nur, daß es Churchill und Roosevelt nicht um die Diktatur eines Hitler ging, sondern um die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands und Ausschaltung einer Industrienation!
    —————————–
    Wie schon 1914.
    Selbst im Radio kann man es schon hören.

    Der Weg in den Ersten Weltkrieg
    http://www.deutschlandfunk.de/der-weg-in-den-ersten-weltkrieg-grossbritannien-und.724.de.html?dram:article_id=272939

    Denkschrift von Eyre Crowe erscheint

    Am 1. Januar 1907 übergab Crowe eine später berühmt gewordene Denkschrift über die Beziehungen zu Deutschland. Als die herausragende Weltmacht sei Großbritannien, so argumentierte Crowe, durch eine Art Naturgesetz verpflichtet, sich gegen jeden Staat zur Wehr zu setzen, der versuchte, eine gegen die britische Hegemonie gerichtete Koalition zu gründen. Und genau das habe die deutsche Politik beabsichtigt.

    Sein Problem war die schroffe und provokative Art und Weise, mit der Deutschland seine Ziele angeblich verfolgte.

    Aber worin bestanden diese Provokationen genau? Auf diese Frage gab der Diplomat nur vage Antworten. Den Kern seiner Argumentation bildete ein albtraumhaftes Psychogramm des deutschen Nationalstaates. „Durch permanentes Nörgeln“, „Schikanen und Beleidigungen“ versuche sich Deutschland, so Crowe, bei jeder Gelegenheit Vorteile zu verschaffen. Lediglich eine absolut unnachgiebige Entschlossenheit, britische Rechte und Interessen in jeder Region des Globus zu schützen, werde den Respekt der deutschen Regierung und der deutschen Nation gewinnen.

    Der britische Außenminister Sir Edward Grey hielt Crowes Denkschrift für außerordentlich scharfsinnig ….
    Anderslautende Meinungen im Foreign Office wurden an den Rand gedrängt.

    Hinter den Befürchtungen verbarg sich gewiss auch das geradezu sensationelle Wirtschaftswachstum Deutschlands. In den Jahren von 1860 bis 1913 vervierfachte sich der deutsche Anteil an der weltweiten Industrieproduktion, während der britische Anteil um ein Drittel sank

    Die deutsche Alleinschuld hat sich wohl in fast 100 Jahren weltweit eingeprägt.

  63. #72 martin67 (31. Dez 2013 18:53)

    Ach, wie blöde, da habe ich es mal besonders gut machen, und nun ist alles in FETT.

    Ich wollte nur den Auszug aus der Denkschrift hervorheben.

  64. #45 Terminator704 (31. Dez 2013 13:55) @42 Tom62

    Die Unterscheidung dürfte unerheblich sein, denn ohne NS Ideologie kein Drittes Reich und damit keinen Holocaust.

    Das ist sie in strikt begrifflicher Wertung – wie ich sie oben angesprochen habe – eben nicht. Das eine ist eine Ideologie, das andere ein, wenn auch durch diese Ideologie geprägter, Staat.

    Insofern wäre der Stalinismus bereits dann für das Dritte Reich ursächlich wenn er für die NS Ideologie (mit) ursächlich wäre. Beides ist jedoch ziemlicher Unfug (…)

    Das ist ein typisches Beispiel eines „Scheinarguments“, das man erst dem Gegner unterstellt, um ihn damit zu „widerlegen“. So etwas ist jedoch nirgends behauptet worden.

    Wir sprechen hier nicht erst von Stalin, sondern von den Wurzeln auch seiner Ideologie, die letztlich bei Marx zu finden sind, erst später durch Lenin konkretisiert („Bolschewismus“). Die Marxsche Ideologie finden wir in allen Varianten sozialistischer Regimes wieder, und selbst der Antisemitismus ist kein Alleinstellungsmerkmal der deutschen „Rechten“ gewesen; in Hitlers braun-okkultem Sozialismus „nationalistischer“ Spielart treffen sowohl Klassen- als auch Rassenideologie aufeinander. Militaristisch waren i. d. Regel beide.

    Ein Blick in unterschiedliche Erscheinungsformen sozialistisch-kommunistischer Länder sollte überdies genügen um zu erkennen, daß die Frage nach einem marktwirtschaftlichen oder einem planwirtschaftlichen System (sog. Staats-Monopolkapitalismus) für die Beurteilung der Regierungsform relativ unerheblich sein dürfte.

    Derlei „Abkürzungen“ führen zu nichts.

  65. Nachtrag zu

    #74 Tom62 (31. Dez 2013 20:21) bzgl. #45 Terminator704 (31. Dez 2013 13:55)

    PC ist im Hinblick auf den Islam für mich die (Selbst-)Zensur im Hinblick auf nach dem Krieg tabuisierte Themen, wie Rasse, Ethnie, etc.

    Apologetentum wäre wieder was Anderes.

    Das ist richtig, aber auch das sind Dinge, die ich in keinster Weise wie oben angedeutet miteinander vermengt habe, nur weil ich von „Islam-Apologeten“ sprach; dennoch wäre deren Ausbreitung kaum ohne Einwirkung der üblichen PC vorstellbar, denn sie bedienen sich ihrer, weil sie ihnen nützt.

  66. Die Amis kurz genannt, haben 2 Seiten.
    Einmal treten sie vernuenftig und hilfsbereit auf, wie beim Wiederaufbau Westdeutschlands nach WW2, allerdings waren dabei auch ueberwiegend „eigene Interessen“ im Spiel, ausser Westdeutschland war Europa ueberwiegend Kommunistisc/sozialistisch orientiert, heute nicht viel anders, D der einzige Platz, wo sie sich sicher fuehlten und moegl. die wenigen Kriegswilligen in der neuen Armee Adenauers fuer ihre Ziele einsetzen konnten.

    Auf der anderen Seite, ist ihre Politik undurchsichtig, kurzsichtig und dient nur ihren eigenen Interessen.

    Mit ihrer Zustimmung Deutschland durch Wegnahme der Ostprovinzen zu kastrieren (1/3 der verbliebenen Landmasse) haben sie Deutschland demoralisiert, wahrscheinlich fuer immer erreicht, dass D sich nicht wieder als Soldaten verheizen lassen werden.

    Die Bundeswehr ist durch die Zusammensetzung der Truppe, uebertriebene Einflussnahme von Politikern zu einer Lachtruppe verkommen, die niemand ernst nimmt, auch wenn sie hin und wieder gute Ausruestung dabei haben.

    Die seit langen geuebte Politik, die Tuerkei als Vollmitglied den Europaeern aufs Auge zu druecken, wuerde Europa noch schneller in Eurabia verwandeln, obwohl wir auch ohne diesen „final blow“ auf dem besten Weg uns dahin befinden.

  67. Gut das zu wissen.
    Doch auch die Republikaner Geschäfteten bis zum Exzess mit den Saudis. Das zieht sich quer durch die U.S. Politik.
    Hier geschieht ein gewaltiger Verrat an der Menschlichkeit!
    Die Wahabiten besitzen über 7% der US Volkswirtschaft wenn ich richtig informiert bin.
    Michael Moore (nicht unbedingt mein Favorit) hat zu dem Thema mal was gebracht.

  68. @51 martin67

    Allerdings! Jedoch haben Sie sich in dem in Rede stehenden Beitrag darüber beschwert das außer der üblichen Schuldzuweiseung an den Stalinismus nicht auch auf die Verbrechen des Kommunismus (unter Lenin) hingewiesen würde, unter Anführung der „roten Terrorbefehle“ (btw was genau meinen Sie damit?) unter Lenin. Von daher war nicht klar das sie die Meinung des Profs NICHT teilen. Ist also legitim danach zu fragen würd ich meinen.

    Zur ursächlichlichen Beteiligung des Sozialismus an der Entwicklung des NS habe ich in späteren Beiträgen auch was geschrieben.

    Um es klar zu sagen: Unrecht soll klar als Unrecht benannt werden (können). Aber alles Unrecht auf einen (Lieblings-)Grund zurückzuführen (wenn es nicht passt) ist Schwachsinn.

  69. @74 Tom62

    Die Unterscheidung ist unerheblich. Es spielt nur eine Rolle was für was (mit) ursächlich war. Ersetzen Sie Stalinismus durch Kommunismus, dann ist die gleiche Aussage richtig: Die NS Ideologie ist wesentlich vom Sozialismus (sowohl der Geschichte, als auch der Theorie) verschieden. Nur weil Sozialismus im Namen vorkommt muss es kein Sozialismus sein. Warum sie sich grundlegend unterscheiden habe ich mit den aufgezählten Begriffen angedeutet. Auch Klassen- und Rassentheorie haben nur sehr wenig miteinander zu tun was über die phonetische Ähnlichkeit hinausgeht.

  70. #80 Terminator704 (01. Jan 2014 12:29) bzgl. 74 Tom62

    Die Unterscheidung ist unerheblich. Es spielt nur eine Rolle was für was (mit) ursächlich war.

    Das ist sie an sich durchaus nicht: Das eine ist eine Ideologie, das andere ein Regime. Sie haben zwar recht, soweit es für die Beurteilung der o. a. Frage notwendig wäre; sie ist aber im Grunde Teil einer Scheindebatte. Diese Frage ist in der von Ihnen oben unterstellten Form („Stalinismus sei ursächlich fürs dritte Reich“) so nämlich nirgends von mir oder anderen Kontrahenten behauptet worden, weil das in der Tat völliger Unsinn wäre und der Stalinismus über Lenin seine eigene Weiterentwicklung innerhalb derselben Idee vollzogen hat, wie ich dies oben auch erklärt habe. Dennoch bleibt es dieselbe Idee, die so grundverschieden, wie viele das heute wollen, von Marx nie gewesen ist, einschließlich dem Hang zu Mord und Terror.

    Ersetzen Sie Stalinismus durch Kommunismus, dann ist die gleiche Aussage richtig: Die NS Ideologie ist wesentlich vom Sozialismus (sowohl der Geschichte, als auch der Theorie) verschieden.

    Beide haben wesentliche und damit zielsetzende theoretische Gemeinsamkeiten, die sie durchaus als etwas entlarven, was sich an denselben Quellen bedient hat; beides hat natürlich auch Unterschiede wie den Nationalismus, die allerdings so groß nicht sind, daß man hier von etwas „vollständig Gegensätzlichem“ ausgehen könnte, wie ich Ihnen dies oben mithilfe der dargelegten Begriffe auseinandergesetzt habe.

    Auch Klassen- und Rassentheorie haben nur sehr wenig miteinander zu tun was über die phonetische Ähnlichkeit hinausgeht.

    Auch das habe ich in der von Ihnen unterstellten Form nirgends behauptet, noch wäre ich der kindischen (unterstellten) Ansicht, daß phonetische Ähnlichkeiten notwendigerweise etwas mit begrifflichen zu tun hätten. Ich denke mal, aus dem Alter sind wir beide heraus. Ich habe auch nirgends behauptet, daß es keine Unterschiede gäbe. Das bedeutet aber eben auch nicht, daß beides nicht zusammenwirken könnte: Im Falle der braunen Spielart fallen Klassen- und Rassenideologie zu nicht unerheblichen Teilen durchaus zusammen; wenn Goebbels etwa davon schwadroniert, daß der Feind für ihn das „rechts stehende Besitzbürgertum“ sei, und wir sehen, daß dasselbe häufig mit den üblichen rassistischen, gegen die Juden gerichteten Stereotypen zusammenfällt, wird davon etwas auch sichtbar.

    Der NS ist sehr wohl eine Spielart des Sozialismus, wie auch zahlreiche „soziale Errungenschaften“, in denen die Linken sich heute so gerne sonnen, aufs NS-Regime (das sie zu bekämpfen vorgeben) zurückzuführen sind. Welches Wirtschaftssystem (Staats- oder Marktwirtschaft) dabei zunächst vorhanden ist, ist hierbei unerheblich, zumal am Ende in der total auf Rüstung umgestellten Wirtschaft ohnehin alles nur noch auf Produktion und „Verteilung“ dessen lief, was der Staat bestellte.

    Daß Kommunisten und Nationalsozialisten sich bekämpft und ermordet haben, Kommunisten waren im KZ usw., tut dem nicht wirklich einen Abbruch. Die heutigen roten Sozialisten, (fälschlich so genannte) Antifa und dergleichen, sind natürlich besonders daran interessiert, sich von ihren, wenn auch verfeindeten, braunen Brüdern „im Geiste“ abzuheben. Womit ich sicherlich nicht alle von ihnen über einen Kamm scheren will.

    Ich denke es ist besser, das an der Stelle abzuschließen. Das Gesagte ist gesagt, und wir werden hier ohnehin nicht auf einen Nenner kommen in einer Materie, in der sich selbst die Historiker nicht wirklich einigen können.

  71. Interessant und inhaltlich ergänzend ist in diesem Zusammenhang auch folgendes Buch:

    Der zerbrochene Mythos
    F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933 – 1945
    von Hamilton Fish

    H.Fish war Kongreß-Abgeordneter in jener Zeit und hat seine Erlebnisse niedergeschrieben, mit dem im wesentlichen gleichem Ergebnis.

    Warum ist es für uns so wichtig: Wenn man weiß, dass es weitere Kriegstreiber gab, die nur auf eine Entfesselung eines Krieges hinarbeiteten, hilft dies, z.B. die „Schuldkomplex-Mentalität“ abzubauen. Die Folgen der hiesigen „Schuldkomplex-Mentalität“ kann man (hier) täglich erleben.

  72. Die USA wollten den Krieg mit Japan. „Die Frage war, wie wir die Japaner in die Lage manövrieren konnten, den ersten Schuß abzufeuern, ohne uns selbst dabei allzusehr zu gefährden“, sagte US-Kriegsminister Stimson 1941. Pearl Harbor kam der Roosevelt-Regierung dann sehr gelegen.

    „Auf geheimen Befehl des Präsidenten“, so formulierte die Zeitschrift Tolleys Anklage, „wurde der hastig in Dienst gestellte Schoner ‚Lanikai‘ der japanischen Flotte entgegengeschickt. Seine wahre Aufgabe war, die Japaner so zu provozieren, daß sie das Schiff versenkten und den USA den Weg in den Zweiten Weltkrieg ermöglichten.“

    Diese jahrzehntelang zurückgehaltenen Erinnerungen des Konteradmirals Tolley erregten das Land und irritierten manchen gutgläubigen Amerikaner, der bisher der These des von den USA nicht provozierten Pazifikkrieges angehangen hatte. … Tolleys Erlebnisbericht fügt sich nur allzu genau in einen Kreis von Fakten und Indizien ein, den patriotische US-Historiker gern meiden, obwohl die Tatsachen bereits 1946 in dem 39bändigen Bericht eines Kongreßausschusses aufgezeichnet wurden, der die Hintergründe der Pearl-Harbor-Katastrophe untersuchte.

    Zunächst hoffte Roosevelt, der deutsche Diktator werde in seinem Machtrausch ihm den Weg in den Krieg ebnen. Doch Adolf Hitler zog vor, den Fehdehandschuh seines amerikanischen Gegners zu ignorieren. Mochten auch amerikanische Zerstörer deutsche U-Boote mit Wasserbomben attackieren, mochten US -Flotteneinheiten im westlichen Atlantik die Operationen der deutschen Kriegsmarine an die britische Admiralität melden – Großdeutschlands Führer tat, als bemerke er Roosevelts Herausforderungen nicht.

    In diesem Augenblick wandte sich der US-Präsident dem anderen Gegner zu, der Amerika im Fernen Osten erstanden war und dessen Expansionsgelüste den USA ebenfalls eine Möglichkeit boten, in den Krieg zu gelangen: Japan.

    Aber jeder neue Gallup-Poll bewies Franklin Roosevelt, daß er nicht hoffen konnte, eine Mehrheit des Kongresses für die Kriegserklärung gegen die Achsenmächte zu gewinnen – noch im Mai 1941 wünschten nur 19 Prozent der Amerikaner den Kriegseintritt der USA. Der Präsident folgerte daraus, er könne die USA, wie der isolationistische Historiker Tansill formuliert, nur „durch die Hintertür“ in den Krieg schmuggeln.

    Schon im August vertraute Roosevelt seinem Partner Churchill an: „Ich werde vielleicht nie den Krieg erklären, aber ich werde Krieg führen. Wenn ich den Kongreß ersuchte, einen Krieg zu beschließen, dann wird er womöglich drei Monate lang darüber debattieren.“

    Angesichts dieses Zwiespalts reifte in Roosevelt der Plan, die Japaner durch Inszenierung eines Zwischenfalls zum Krieg gegen Amerika zu provozieren.
    In Washington aber schrieb Stimson in sein Tagebuch: „Als die Meldung kam, daß die Japaner uns angegriffen hatten, war mein erstes Empfinden ein Gefühl der Erleichterung darüber, daß die Unentschlossenheit vorüber war. Jetzt hatten die Japaner das ganze Problem gelöst.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172760.html

    Es gibt auch die These, die Roosevelt-Regierung habe die Soldaten und Schiffe in Pearl Harbor bewußt als Lockvogel geopfert und mit voller Absicht den Japanern schutzlos ausgeliefert, wobei die Japaner so dumm waren, in diese Falle zu tappen. Kritiker verweisen das in den Bereich “Verschwörungstheorie“.

  73. Wir sollten es nie vergessen, daß es die USA waren, die die Orks in Form der Horden eines Stalin bereits gegen uns in Stellung brachten, als Deutschland noch eine Demokratie war! Man errichtete den Sowjets Rüstungswerke hinter dem Ural, vergab Lizenzen für Panzerlaufwerke, Flugzeuge, lieferte Waffenfertigungsmaschinen usw.
    Man ließ sich das alles mit Blutgeld bezahlen. Ab 1939 wurde dann alles geliefert, was die US-Industrie so an Rüstungsütern prodizieren konnte. Bezahlt haben das die Russen de facto nie. Wie Diana West richtig feststellt, störte es niemanden, daß der „liebe Uncle Joe“ bis dahin – wohlgemerkt war Hitler zu diesem Zeitpunkt nur eine politische Randfigur der Opposition! – bereits seine ersten Millionen an Toten abgeliefert hatte. Angeblich kam ein Churchill ja erst 1945 drauf, man habe das falsche Schwein geschlachtet. Welch unfassbare Lüge vor der Geschichte!
    Um es in modernen Bildern darzustellen: Wenn im Osten die Herrschaft der Orks heraufdämmert, interessiert es mich nicht, welche Rgeirungsform, ob gut, ob schlecht, ob demokratisch oder nicht mich vor diesen vertierten Horden bewahrt. Wie viele Deutsche mögen wohl angesichts der Entwicklung damals so gedacht haben?

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