Die Asylantenflut ist männlich

Bislang stand die Frage nach dem Geschlecht der Asylanten, die derzeit aus Afrika nach Europa drängen, im Hintergrund. Doch die Antwort darauf ist insofern von Belang, als dass es sich um mehrheitlich männliche Zuwanderer handelt, die aufgrund einer möglichen Rolle in dieser Gesellschaft Probleme schaffen, die über die üblichen kulturbedingten Integrationsprobleme noch weiter hinausgehen. Es sind nahezu alles junge Männer, und je höher der Altersdurchschnitt wird, desto größer ist auch der Anteil männlicher Asylbewerber.

(Von Pythagoreer)

Dieses Missverhältnis hat schon direkt bei der Erstunterbringung im Asylantenheim unmittelbare Folgen. Viele der jungen Männer sind gewaltbereit, was in vielen Fällen durch die Traumatisierung in ihren Herkunftsländern (Krieg, Folter, Tod im engsten Familienkreis) noch verstärkt werden dürfte. Hinzu kommt der Konkurrenzkampf innerhalb der Wohngruppen im Bezug auf die wenigen Frauen gleichen Alters, so dass die Gefahr von sexuellen Übergriffen auch auf die einheimische weibliche Bevölkerung ein gegebenes Faktum ist, auch wenn die Politik immer von Einzelfällen spricht und dieses Problem systematisch ausblendet. Diese Einzelfälle spielen sich fast täglich ab. Die Reizschwelle in den Asylantenheimen ist sehr niedrig, nichtige Anlässe führen zu gewalttätigen Übergriffen auf Mitbewohner.

Hier laut Eurostat die Verteilung nach Geschlecht und Altersgruppe:

Die Verteilung nach Geschlecht zeigt, dass es sich bei den Asylbewerbern häufiger um Männer als um Frauen handelte. In der EU-27 als Ganzes stellte sich die Geschlechterverteilung für Asylbewerber im Alter unter 14 am ausgewogensten dar – hier waren 52 % aller Antragsteller im Jahr 2011 männlich. Bei den Asylbewerbern in den Altersgruppen der 14– bis 17-Jährigen bzw. der 18– bis 34-Jährigen war die Gechlechterverteilung ungleichmäßiger – hier waren beinahe drei Viertel der Bewerber männlich. Betrachtet man die Gruppe unbegleiteter Minderjähriger, so waren die geschlechtsspezifischen Unterschiede noch klarer; hier waren etwa vier von fünf unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern männlich. Ein höherer Anteil von Frauen war in der Gruppe der Asylbewerber über 65 zu registrieren (diese Gruppe ist jedoch relativ klein und umfasste im Jahr 2011 nur 0,8 % aller Asylanträge).

Dieses Ungleichgewicht im Geschlecht führt mittelfristig gesehen auf dem Arbeitsmarkt zu Verschiebungen, denn die Asylanten konkurrieren zu der heimischen männlichen Bevölkerung, sobald sie ihre Arbeitserlaubnis in der Tasche haben. Schlecht oder gar nicht ausgebildete Flüchtlinge, wie sie vor allem aus den afro-islamischen Ländern einwandern, konkurrieren im unteren Lohnsegment mit den Einheimischen. Das ist insofern besonders problematisch, als dass es heute kaum mehr sozialversicherungspflichte Arbeitsplätze für Ungelernte gibt. Infrage kommen hier vor allem Beschäftigungsverhältnisse mit schwerer körperlicher Arbeit. Was früher regelmäßig von Ungelernten verrichtet wurde, machen heute aber Maschinen. So ist in Ermangelung entsprechender Beschäftigungsmöglichkeiten ein dauerhafter Verbleib für viele Asylanten im sozialen Netz zu Lasten des Steuerzahlers vorprogrammiert, und diese Gefahr steigt wegen der Konkurrenz auch für Einheimische ohne berufliche Qualifikationen. Die Maschen des sozialen Netzes werden weiter.

In den Herkunftsländern wiederum tut sich das Problem auf, dass ganze Generationen von arbeitsfähigen jungen Männern wegbrechen, die dort zum Aufbau des Landes dringend benötigt würden. Diese haben sich nach Europa abgesetzt. So führt die Abwärtsspirale immer weiter nach unten, so dass diese Länder auf Dauer auf allen Ebenen degenerieren. Auch das wird man dann wieder zu unserem Problem umkehren.

Wenn die Einwanderung ungebremst so weitergeht, wird sich mittelfristig die derzeit noch gesunde Parität beider Geschlechter in Deutschland zugunsten der männlichen Einwohner verschieben. Noch stehen wir hier erst am Anfang. Das Ergebnis sind Probleme mit der Familiengründung, denn es fehlen schlichtweg die Frauen. Was zunächst etwas schmunzeln lässt, kann ersthafte Folgen für die zukünftige Bevölkerungsentwicklung in Deutschland nach sich ziehen. An Staaten wie z.B. China und Indien lassen sich heute die verheerenden Folgen von verfehlter Familienpolitik in Bezug auf den Geschlechterüberhang direkt verfolgen. Massenvergewaltigungen und Entführungen sind an der Tagesordnung und nur zwei Aspekte unter vielen anderen. Polygame Gesellschaften wie die muslimischen verschärfen das Problem allenfalls. Unserer demografischen Negativspirale ist also auf diesem Wege auch keinesfalls geholfen. Die ausführlichen statistischen Erhebungen zu dieser Thematik liegen der Bundesregierung und auch dem Europaparlament vor, aber es werden keine entsprechenden Schlüsse daraus gezogen. Alles ist mit einem Tabu belegt, bis wir eines Tages von der Wirklichkeit eingeholt werden, doch dann ist es zu spät.

(Foto oben: Männliche Asylbewerber in Künzelsau bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – demonstrieren für „bessere Verhältnisse“)