Das im Kölner Raum erscheinende TV-Magazin Prisma belehrt in seiner Ausgabe Nr. 51/2013 seine Leser zu dieser lebenswichtigen Frage wie folgt: Normalerweise wird ein Muslim diesen Ausruf als freundliche Geste oder konventionelle Formel wahrnehmen. Zumal er es sich in dieser Zeit ebenfalls gut gehen lässt: Ohne Weihnachtspredigt und Kerzenschein, aber mit den Annehmlichkeiten freier Tage.

(Von Verena B.)

Und weiter:

„Wer seinen muslimischen Glauben sehr ernst nimmt und mit hiesigem Brauchtum nicht vertraut ist, könnte sich jedoch durch die christliche Grußformel vereinnahmt fühlen“, gibt Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin aus Duisburg, zu bedenken. Schließlich käme es einem bibeltreuen Deutschen möglicherweise auch seltsam vor, würde ihm zur Zeit des Fastenbrechens der religiöse Gruß „Id Mubarak (Arabisch) oder „Bayraminiz mübarek olsun“ (Türkisch) entgegengeschmettert. Beides bedeutet so viel wie „Frohes Fest.“

Wer alles richtig machen will, wünscht „schöne Feiertage“ – das verstehen alle Religionen.

Auch wir können nur noch brechen. Wer alles richtig machen will, wünscht einem rechtgläubigen Muslim am besten gar nichts – höchstens frohe Rückreise in sein Heimatland! Zu Silvester empfehlen wir ein Marzipanschwein als Geschenk, falls PRISMA uns nicht vorher belehrt: „Darf man das?“

Verena wünscht allen PI-Lesern frohe Weihnachten und ganz viel Schwein im neuen Jahr!

» info@prisma-redaktion.de

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109 KOMMENTARE

  1. Ich ignoriere inzwischen alle Menschen die wie Moslems/Zigeuner aussehen.Sprache reduziere ich mit denen auf das nötigste.
    Dann gibt es für die auch keinen Grund beleidigt zu sein.

  2. „Id Mubarak (Arabisch) oder „Bayraminiz mübarek olsun“ (Türkisch) entgegengeschmettert. Beides bedeutet so viel wie „Frohes Fest.“

    Dann sollen die halt zu ihren Festen wenn sie mir was wünschen wollen, auch „Frohes Fest“ sagen und nicht irgendwas auf arabisch oder türkisch. Noch wird in Deutschland deutsch gesprochen.

    Und ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest und frage nicht vorher was er denn nun glaubt, kann zurück wünschen oder es lassen, oder halt schöne Feiertage sagen.

    Aber ich lasse mich doch nicht von ner türkischen Tante in meinen Gebräuchen einschränken. Was bildet die sich eigentlich ein???

    Die sollte besser ihre Schützlinge belehren, wie man höfflich und freundlich zurück grüßt!!!

  3. …höchstens frohe Rückreise in sein Heimatland!

    Habe ich schon gemacht! Da hat er (Ausländer) aber dicke Backen gemacht und das übliche Gezeter… und das er alle fi…en will – aber… habe nur… bla bla bla verstanden!

  4. Ich gehe davon aus, dass kaum ein Moslem die Nase rümpft, wenn man ihm frohe Weihnacht wünscht. Diese ganze Bedenkenträgerei kommt zu 99% von unseren Gutmenschen. Ein klarer Fall von vorauseilendem Gehorsam (oder etwas deftiger ausgedrückt A….kriecherei). Man könnte ja einen Moslem beleidigen.

  5. Einer der Gründe wieso ich als ehemaliger „Grüner“ zum bekennenden Islamkritiker wurde und schließlich zu PI kam war folgender:

    Ein türkischer Nachbarsjunge antworte auf meine Frage wieso sie heute am Weihnachtsfeiertag so einen unglaublichen Lärm und Krach im Hof machen folgendermaßen:

    „Mein Vater hat gesagt wir sind Moslems. Wir scheißen auf Weihnachten. Wir sollen rausgehen und viel Lärm machen um den Ungläubigen ihr Weihnachtsfest zu vermiesen!“

    Da habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Gedanken gemacht, ob diese einseitige Toleranz und überhaupt die ganze rotgrüne Multi-Kulti-Ideologie nicht doch ein großer Fehler sei!

    😉

  6. Der echte Mohamedaner lächelt bei dem Glückwunsch.

    Er denkt an das Weihnachtsgeld, an die Feiertage, eventuell an Geschenke, die er von den Kuffar bekommt und er dankt Allah in seiner Weisheit, der ihm ein völlig verblödetes Deutschland zur Beute überlassen hat.

    Er käme allerdings nie auf die Idee, einem Ungläubigen zu seinen Festen zu gratulieren, denn dann macht er sich gemein mit den Affen und Schweine und obendrein durch Fatwa verboten. Allah bewahre!

  7. OT
    Aktuell: Vesper vor der Frauenkirche in Dresden im MDR. Ministerpräsident Tillich betrachtet „Flüchtlinge und Asylsuchende“ als Bereicherung, die uns nicht ärmer sondern reicher machen.
    Es ist kaum zu ertragen, wie hier die Weihnachtsbotschaft instrumentalisiert wird.

  8. Moslems ignoriere ich so gut es geht. Ich quatsch sie nicht an und sie quatschen mich nicht an. Von daher hat es sich mit „Frohe Weihnachten“.

  9. Was wünscht man denn zum Opferfest ?
    Einen guten Schnitt ? Hals und Beinbruch ? Frohes Blutbad ? Alle Finger noch dran ? …. Hmmm schwer …

  10. Wie wäre es mit „Frohen Dschihad“.

    Dürfte sich keiner beleidigt fühlen, denn Dschihad heißt ja „Anstrengung“.

  11. Immer wieder schön, im eigenen Land belehrt und mit Verhaltensanweisungen versehen zu werden. Das auch noch von ungebeten hier Aufgeschlagenen, die sich erst mal das ein mal eins des respektvollen und vor allem DANKBAREN Benehmens als Zugereister und damit in fremdem Territorium Geduldeten reinziehen sollten.
    Vielleicht sollte die Tante mal Nachhilfe in Anstand bei unseren asiatischen Mitbürgern nehmen?
    Es gibt kein Recht auf Zuwanderung! Schon garnicht ohne den Willen sich bedingungslos anzupassen. Die entsprechende Erlaubnis ist ein großzügiges Geschenk. Auch wenn unsere vollverblödeten Politdarsteller jeglicher Couleur das anders formulieren. Die sprechen aber nicht für uns, das Volk.

  12. Feiern die Sprenggläubigen damit auch Weihnachten (Schüsse in die Luft)?

    STIMME RUSSLANDS Der legendäre Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow ist tot. Das teilte der Pressesprecher des udmurtischen Republikchefs, Viktor Tschulkow, am Montag auf seiner Facebook-Seite mit. Kalaschnikow sei am gleichen Tag nach schwerer Krankheit im 94. Lebensjahr gestorben. Seit dem 17. November sei der Konstrukteur auf einer Intensivstation behandelt worden, hieß es.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_12_23/Legendarer-Waffenkonstrukteur-Kalaschnikow-tot-8745/

  13. OT

    Aus dem Nähkästchen geplaudert:

    Christliche Feinde und Freunde Israels in Norwegen
    Christliche Feinde und Freunde Israels in Norwegen
    Dr. Manfred Gerstenfeld interviewt Sverre Hove

    Odd Sverre Hove war Chefredakteur der norwegischen christlichen Tageszeitung Dagen. Er war früher Landdekan der norwegischen Kirche und Generalsekretär der norwegischen Fischermission

    http://haolam.de/artikel_15924.html

  14. Liebe tolerante Gutmenschen und rotgrüne Multi-Kult-Fanatiker:

    Wieso in aller Welt gibt es in Deutschland wegen der Toleranz dem Islam gegenüber sogar in christlichen Kirchen islamische Predigten von Imame und Ayatollahs mit Alakbar-Schreie, aber absolut niemals eine interreligiöse Weihnachtsfeier in einer Moschee?

    Wieso rufen rotgrüne Vollposten zum Besuch von Moscheen z.B. am Zuckerfest auf, aber absolut niemals Moslems zum Besuch einer christlichen Kirche zu Weihnachten oder zu Ostern?

    Wieso in aller Welt ist Toleranz im kruden Weltbild rotgrüner Multi-Kulti-Fanatier wenn es um den Islam geht immer eine Einbahnstraße?

    Na, denkt mal darüber nach! 😉

  15. Kein Problem mit „Schöne Weihnachten“

    Ich verteile in einem Multikultistadtteil in Norddeutschland Gratiszeitungen.
    In allen 40-60 türkischstämmigen Geschäften wurde auf meine Abschiedsformel „Schöne Weihnachten“ nicht nur freundlich, sondern – in allen Fällen – auch beinahe herzlich zurückgewünscht.

    Ich finde es unersäglich wie hier bei PI immer wieder alle Muslime in einen Topf geworfen werden.

  16. Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschenmassen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehene ethnische Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.

    Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist, das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte. Die meisten zu Geld gekommenen Deutschen leben in der falschen Hoffnung, sie könnten ihre erbärmlich-materielle Existenz so weiterleben, wenn sie nur brav politisch-korrekt der planmäßig betriebenen UNO-Untergangspolitik zustimmten. Ein verhängnisvoller Trugschluss.

    Das System hat nunmehr die „Bereicherungs-Quoten“ deutlich erhöht. Bislang wurden die Ausländermassen in die Wohnviertel der unterpriviligierten Deutschen gepresst, weil diesen im BRD-System ohnehin nur die Aufgabe des dressierten Stimmviehs zugewiesen ist. Das hat sich nunmehr geändert. Es gibt kaum noch sogenannte Unterschichten-Wohngebiete, die nicht schon von „Bereicherern“ vollgestopft sind. Deshalb konzentriert sich mittlerweile die Angedeihung der Bereicherung auf die politisch-korrekt heuchelnde Mittelschicht. Zumal sich in diesen Kreisen, wie es das System einschätzt, auf Grund ihrer „materiellen Verderbtheit“ nur noch „Feiglinge“ befänden, die ohnehin keinen Widerstand leisten würden.

  17. Wenn ihr euch das Weihnachtsfest versauen wollt, dann schaut diesen Dreck hier an.

    Wenn Moslems ihre Religion und Tradition ausleben wollen…. WARUM… kommen sie dann nach Deutschland/Europa und bleiben nicht in ihren Ländern?
    (Vielleicht nur wegen der Sozialknete!)
    —————————————-

    Darf man als Muslim Weihnachten feiern ??
    Abdel Adhim Antwortet

    http://youtu.be/btmtX5MrB-Y

    Islam: weihnachten und Silvester

    http://youtu.be/Jd2dPJPjKoM

  18. Das Beglückwünschen der Nichtmuslime zu ihren religiösen Festen und die Teilnahme daran

    Frage: Ist es erlaubt, den Nichtmuslimen frohe Weihnachten zu wünschen? Und was entgegnen wir ihnen, wenn sie es uns wünschen? Ist es erlaubt, die Festplätze aufzusuchen, die sie zu solchen Anlässen aufbauen? Und sündigt man, wenn man etwas von dem Genannten ohne die Absicht tut, sondern als Kompliment oder aus Scham oder ähnlichen Gründen? Und ist es erlaubt, sie in dieser Hinsicht nachzuahmen?

    Antwort von Scheich Muhammad al-Uthaymin:
    Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.

    http://www.bismikaallahuma.org/archives/2006/ruling-on-celebrating-christmas-and-congratulating-them/

  19. „Wer seinen muslimischen Glauben sehr ernst nimmt und mit hiesigem Brauchtum nicht vertraut ist, könnte sich jedoch durch die christliche Grußformel vereinnahmt fühlen“

    Mir ist bis dato kein Fall bekannt, wo aus religiösen Beleidigtsein- Gründen die Annahme des Weihnachtsgeldes verweigert wurde!
    Das wäre doch mal konsequent.

  20. #15 Unlinks (23. Dez 2013 17:42)

    Was wünscht man denn zum Opferfest ?
    Einen guten Schnitt ? Hals und Beinbruch ? Frohes Blutbad ? Alle Finger noch dran ? …. Hmmm schwer …
    ———————-

    Wie wär’s mit „Kopf ab“?

  21. Man kann es auch übertreiben, wie es manchmal bei PI vorkommt! Ich kenne so einige Muslime, die sogar von sich aus Frohe Weihnachten wünschen! Zugegeben, dass sind die ganz moderaten, aber da sieht man, dass man nicht mega-super-dolle pauschalisieren sollte und recht nicht über so eine unwichtige Sache! Wichtiger sind doch Ehrenmorde, die Rolle der Frau im Islam, das Schächten von Tieren, das Miteinander der Religionen, der alleinige Machtanspruch des Islams et cetera…..

  22. #21 Emille (23. Dez 2013 17:50)

    Ich finde es unersäglich wie hier bei PI immer wieder alle Muslime in einen Topf geworfen werden.

    Sorry, aber das macht doch die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor!!!

    Die Ihnen erklärt das Sie das nicht sollen, was Sie da tun!

  23. #15Unlinks (23. Dez 2013 17:42)

    Was wünscht man denn zum Opferfest ? Einen guten Schnitt ? Hals und Beinbruch ? Frohes Blutbad ? Alle Finger noch dran ? ….

    Der war gut, danke 🙂

  24. Irgendwie interessiert es mich nicht die Bohne, wie ein Moslem auf eine wie auch immer geartete Aussage reagieren könnte, schliesslich befindet er sich in MEINEM Kulturkreis, in dem ich keinerlei Rücksicht auf derlei Befindlichkeiten nehmen muss.

    FROHE WEIHNACHTEN!

  25. #21 Emille (23. Dez 2013 17:50)

    Ich finde es unersäglich wie hier bei PI immer wieder alle Muslime in einen Topf geworfen werden.

    Es soll damals sogar unter NSDAP-Wähler, NSDAP-Mitglieder und sogar unter bekennenden Nazis Menschen gegeben haben, die Juden in Schutz genommen oder sogar vor der Gestapo versteckt haben. Über einen wurde sogar ein Film gedreht (Schindlers-Liste).

    Aber daraus zu interpretieren, dass der Nationalsozialismus „judenfreundlch“ sei, finde ich persönlich ein bisschen gewagt. 🙂

  26. Ich beschränke die Interaktion mit deratigen „Bereicherern“ schon seit geraumer Zeit auf ein Minimum. Die grüßen mich nicht, ich grüße sie nicht. Falls es sich mal nicht vermeiden lässt, beschränke ich mich auf das Grundlegendste.

    Alles andere würde früher oder später eh als „Provokation“ wahrgenommen werden. Und obwohl ich durchaus in der Lage bin mich mittels brachialer Gewalt zu verteidigen, am Ende wäre ich eh der Verlierer: entweder zertrampelt man mir den Schädel und den Tätern klopft man auf die Finger oder ich obsiege und wander wegen eines „Notwehrexzesses“ in den Knast.

    Hurrah für die Zweiklassen-Justiz.

  27. Lieber Powerboy

    ich habe mir schon immer gedacht dass Sie in einem anderen Leben links und/oder ein Grüner waren, Ich glaube sogar dass viele schon immer sehr konservativ waren oder aber wie Sie ein enttäuschter idealistischer Mensch, der offen für alle Kulturen war und dann so extrem und fies beleidigt wurde. Bedenken Sie aber bitte es gibt in jedem Volk, in jeder Rasse oder Religion Arschlöcher und normale freundliche Menschen. Was Ihen passiert ist war schon extrem. Mir passiert seit einem Jahr ähnliches, ich war immer offen und freundlich und bin auch heute noch nicht richtig „PI“ aber z.,B das Verhalten meiner jungen arabischen und türkischen – ist schon machmal extrem gewöhnungbedürftig. Aber davon abgesehen bin ich nicht links-grün verkrampft und habe türkischen Menschen immer ein frohes Weihnachtsfest gewünscht, sei es Arbeitskollegen oder dem Gemüsehändler oder dem der meiner Mutter im Garten geholfen hat und ich wurde nie dumm deswegen angemacht.Warum sollte ich einem Menschen der nicht aus meinem Kulturkreis ist nicht frohe Ostern oder frohe Weihnachten wünschen. Hätte ich einen Juden zum Nachbarn würde ich ihm herzlich auch ein gutes Passahfest wünschen und heuer eben Frohe Weihnachten. Wenn ein Fremder damit Probleme hat ist das sein Problem und nicht meins.
    So jetzt wünsch ich Ihnen Frohe Weihnachten in der Familie
    Bergwanderer

  28. #21 Emille

    Ich finde es unersäglich wie hier bei PI immer wieder alle Muslime in einen Topf geworfen werden.

    Das ist doch nicht die Schuld von PI. Es sind doch unsere PolitikerInnen, Mainstreammedien, Türken-/Islamfunktionäre und GutmenschenInnen die uns jeden Tag damit nerven, dass wir Deutsche wegen DER Moslems (also aller 4,5 Millionen) dies und das nicht tun dürfen/sollten, weil wir Deutsche gefälligst Rücksicht auf DIE Moslems (also alle 4,5 Millionen) nehmen sollen, von wegen der Toleranz und dem Respekt. Diese Islamwissenschaftlerin macht es doch auch so ähnlich.

    Ganz ehrlich, was diese Islamwissenschaftlerin da erzählt interessiert mich nicht die Bohne. Wenn ich jemanden Frohes Fest wünschen will tue ich das, ich mache mir dich vorher keinen Kopp ob sich da einer beleidigt fühlt oder nicht. Wenn sich ein Moslem deswegen beleidigt fühlt, dann kann ich nur sagen, dass dieser Moslem mal einen Toleranzkurs bei irgendeiner Gegen Rechts Initiative belegen sollte.

    Ps.: schön zu hören, dass die Moslems die du kennst kein Problem mit dem Gruß haben. Jetzt müssen nur noch die PolitikerInnen, Mainstreammedien, Türken-/Islamfunktionäre und GutmenschenInnen aufhören uns Deutsche mit dem Thema zu nerven.

  29. Weitere Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

  30. Komisch … in den letzten Tagen habe ich bei Einkäufen fast nur Kopftuchdamen gesehen, die ihre Einkaufswagen bis zum Rand mit Weihnachtskrempel vollgeladen haben und an diversen Weihnachtsbaumständen ihre Herren – da hört man einmal auf die Blagen 😀

    „Frohes Fest“ und „schöne Feiertage“ halten sich die Waage. Man kann es ja auch übertreiben, liebe Prisma 🙄

  31. #32 istdochwayne (23. Dez 2013 18:05)

    Ich kenne so einige Muslime, die sogar von sich aus Frohe Weihnachten wünschen! Zugegeben, dass sind die ganz moderaten,…

    Sie haben da einen kleinen Denkfehler in Ihrer Logik!

    Ja, es gibt sehr moderate, freundlich und liebenswerte Moslems! Mit ein paar bin ich persönlich befreundet.

    Aber es gibt leider keinen moderaten Islam!

    😉

  32. …Wer alles richtig machen will, wünscht „schöne Feiertage“ – das verstehen alle Religionen.

    Von wegen, wir in unserem Kulturkreis dürfen und müssen uns „frohe Weihnacht“, „Frohe Ostern“, „Frohe Pfingsten“ wünschen , ohne dass Muslime sofort Amok laufen, selbstgebastelte Fahnen medienwirksam verbrennen und Leute nach gutdünken in die Luft sprengen.

  33. Aus den liberalen Islamklassen der syrischen Trojanischen Stute Lamya Kaddor sind 5 Schüler in den Dschihad nach Syrien gezogen!!!

    Sie schrieb übrigens eine wohlwollende Rezension zu Lügenbold Islam Idriz´ Taqiyya-Buch „Grüß Gott, Herr Imam!“

    Auch sonst mauschelt sie gerne mit Moslembrüdern und Salafisten.

    Lamya Kaddor wanzt sich an einen Salafisten ran:
    http://www.zeit.de/2012/24/Interview-Salafisten/komplettansicht

  34. Also bei uns in der Firma sind mehrere moslemische Putzleute angestellt ( Männlein und Weiblein), die haben heute bei Dienstschluß jeden frohe Weihnachten gewünscht. Und wir ihnen ebenfalls. Da braucht es keine linken Bedenkenträger, die uns wieder einmal vorschreiben wollen, was wir zu denken und zu sagen haben.
    Euch PI Fans wünsche ich hiermit ebenfalls ein frohes Weihnachtsfest.

  35. #20 Powerboy (23. Dez 2013 17:50)

    Wieso rufen rotgrüne Vollposten zum Besuch von Moscheen z.B. am Zuckerfest auf,…
    ————–
    Zuckerfest, muss ich nicht hin – habe selber welchen 🙂

  36. #3 crohde01

    das ist ja echt der Hammer. Da prügelt sich ein polizeibekannter 19-jähriger Afghane durch mehre U-Bahnstationen den Weg frei. Warum ist dieser Afghane überhaupt noch in Deutschland, warum wurde dieser Gewalttäter noch nicht abgeschoben. Ach ja, jetzt lese ich es erst, er wohnt im rot-grünen SPD-Kalifat München, da bringt man natürlich für solche Täter viel Verständnis auf. Sicher wird man diesem ausländischen Gewalttäter auch nicht seine Konten kündigen, weil das ja Ausländerfeindlich wäre.

    Polizeibekannter afghanischer U-Bahn-Schläger! Nur zwei greifen beherzt ein
    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/pruegel-tour-durch-u-bahnhoefe-afghane-haft-3285554.html

  37. „Ohne Weihnachtspredigt und Kerzenschein, aber mit den Annehmlichkeiten freier Tage.“

    Aber mit „Weihnachtsgeld“, falls es noch bezahlt wird und die Fachkraft nicht harzt…

  38. Sobald der Muslim, in seiner Bschränktheit, begreift, was das Weihnachtsfest für uns bedeutet, MUSS er messernd durch die Gegend ziehen, war doch Jesus nur ein Semi-Prophet, der den Weg für den nachfolgend perfekten Menschen bereitet hat. Dieser beste Mensch aller Zeiten, namens Mohammed ,saß entspannt unter Bäumen,lies den Tag Tag sein, betete einen vorsintflutlichen Götzen an, sah in diversen Wolken Gabriel, hat Schäfchenwolken gezählt und ist irgendwann in einen Zustand geraten, den man selbst heute nicht heilen könnte.

  39. #41 Powerboy (23. Dez 2013 18:19)

    Sie haben da einen kleinen Denkfehler in Ihrer Logik!

    Ja, es gibt sehr moderate, freundlich und liebenswerte Moslems! Mit ein paar bin ich persönlich befreundet.

    Aber es gibt leider keinen moderaten Islam!

    Wo soll da der Denkfehler sein? Ich meinte auch moderate Muslime und nicht den Islam an sich…die moderaten Muslime die ich meine trinken mit mir sogar ein Bierchen, werden doch aber noch als Muslime angesehen! So wie ein Jude der nicht koscher ist trotzdem ein Jude bleibt… Wenn man es so sieht kann keine Religion nach heutiger Sicht moderat sein. Es gibt dabei nur eine Rangfolge an Boshaftigkeit…

  40. # Wutmensch
    Der Unterschied zwischen echten Flüchtlingen, echten Asylanten und den unser Sozialsystem ausplündernden Schmarotzern ist doch Der. Echte Flüchtlinge sind froh ein Dach über dem Kopf zu haben und deshalb friedlich. Die allenthalben bekannten Beispiele der Schmarotzer spielen sich im Gastland als Herren auf und stellen frech Forderungen. Die von Tillich erwähnten böhmischen Exulanten mussten sich damals selbst ernähren und taten das auch. Wenn heute Asylanten auch sehen müssten, wie sie sich ernähren, dann wären die Zahlen ganz anders.

  41. Aber es gibt leider keinen moderaten Islam! 😉

    Doch, den gibt es.

    Und auch ein Zwinkersmiley verdeckt die Falschheit nicht.

    Aber da hier viele in ängstlicher oder arroganter Verblendung, oder auch einfach nur unwissend, nur den schlimmsten dahergelaufenen Theologen oder sonstigen „Experten“ (ob innermuslimisch oder außermuslimisch) und ihren extremistischsten Absonderungen Glauben schenken und blind sind für andere Strömungen, wird so eine Lüge hier immer wieder sektererisch und herablassend für „die Wahrheit“ (über den Islam) gehalten.

    Weihnachten ist die Feier der Geburt eines vom Himmel angekündigten Propheten. Kirchenchristliche Lügner haben daraus die Feier eines zukünftigen Opfers gemacht. (Einige davon eschauffieren sich über das Opferfest der Moslems, bei dem es um ein freudiges Ereignis geht, das auch in ihrer Bibel beschrieben ist; warum feiern diese Menschheitsspalter es nicht zusammen mit den Moslems?) Da Moslems teilweise die Geburt des Propheten Mohammed feiern, warum sollten sie was gegen die Feier der Geburt des Propheten Jesus haben, der im Islam auch sehr geschätzt wird?

    Und so viele Kommentatoren belegen hier anhand ihrer praktischen Erfahrung, dass die schlechtredenden Schwätzer eben doch zu Hasspropagandisten geworden sind, da sie sich in üble, weil doch allzu einseitige Theorien über ihre Mitmenschen verstiegen haben.

    Wenn die Christen endlich mal den Balken aus ihrem eigenen Auge zögen, dann würden sie hier nicht solche groben Artikel schreiben (welcher ungehobelte Mann versteckt sich hinter „Verena“?), sondern eine etwas feinsinnigere und noblere Wortwahl finden.

  42. Völliger Quak.
    Meinen Arbeitskollegen und viele andere Moslems wünschen ebenso Frohe Weihnachten und feiern überwiegend auch Weihnachten wie alle anderen auch.
    Das Problem der Differenzierung klappt nicht bei allen wie es scheint…
    Ebenso werden oft Migranten in einem Topf geworfen obwohl nicht mal die Hälfte davon Moslems sind, aber im Grunde nur Moslems gemeint sind.
    Ein „Gastarbeiter-Kind“ mit realen Gründen zur Islam Abneigung!

  43. Nebenbei hat der perfekte Mensch seinen alten, stinkenden Schwa..z gerne in sehr junge Mädchen gesteckt und behauptet, dass Allah es so wolle. Der perfekte Mensch hat sich an abgeschlagenen Köpfen ergötzt, weil Allah es so wollte. Heia, was ein Spaß, als vor den Augen des perfekten Menschen Folter und Quälerei zutage traten. Der perfekte Mensch hat lustvoll geköpft, gefoltert, vergewaltigt. Ihr Muslime, die ihr stets Übersetzungsfehler eures Klopapiers namens Quran anführt, wir sehen euer Verhalten und wissen Bescheid. Frohe Weihnacht an alle Mondanbeter.

  44. #22Powerboy (23. Dez 2013 17:50)

    Liebe tolerante Gutmenschen und rotgrüne Multi-Kult-Fanatiker:

    Wieso in aller Welt gibt es in Deutschland wegen der Toleranz dem Islam gegenüber sogar in christlichen Kirchen islamische Predigten von Imame und Ayatollahs mit Alakbar-Schreie, aber absolut niemals eine interreligiöse Weihnachtsfeier in einer Moschee?

    Wieso rufen rotgrüne Vollposten zum Besuch von Moscheen z.B. am Zuckerfest auf, aber absolut niemals Moslems zum Besuch einer christlichen Kirche zu Weihnachten oder zu Ostern?

    Wieso in aller Welt ist Toleranz im kruden Weltbild rotgrüner Multi-Kulti-Fanatier wenn es um den Islam geht immer eine Einbahnstraße?

    Na, denkt mal darüber nach!

    Erstens: denken wäre schmerzhaft
    Zweitens: eine undefinierte, unbewusste Todessehnsucht treibt die Landgestalter um…

  45. #23 Emille

    Du weißt doch gar nicht, ob das Muslime waren, dir dir da geantwortet haben.
    Ich als Atheist würde jemandem, der mir „Gottes Segen“ wünscht, doch auch nicht ankläffen.

  46. Also mir haben heute schon viele Moslems frohe Weihnachten gewünscht und ich Ihnen auch. Gestört hat es keinen…..

  47. Durch die Kreuze auf den Weihnachtsmärkten sehen die ihre religiösen Gefühle verletzt, aber bei den freien tagen oder Weihnachtsgeld sagt keiner was.

  48. @ #65 Petra-D

    Sie können zu fast 100% sicher sein, dass mit „Migranten“ umgangssprachlich immer Moslems gemeint sind.

  49. Fällt mir dieses Jahr auch auf. „Schöne Festtage“ statt „Frohe Weihnachten“. Obwohl ich kein Christ bin, wird natürlich „Frohe Weihnachten“ erwidert.

    Menschen wie Akif Pirincci sind mir trotzdem lieber als die meisten Deutschen.

  50. beim nächsten Ashura- Fest, wenn den Fans der Maggie durch das Gesicht läuft:
    Frohes Fest!
    Beim Ramadan-hungern-:frohes Fest-
    könnte eine Klinge einbringen

  51. Ich hab mal einen Moslem im hausgang mit Grüss Gott begrüsst wie es nun mal in Bayern so üblich ist, der ist darauf sehr wütend geworden.

    Diese Menschen sind irgendwie nicht ganz dicht und von integration gar nicht erst zu sprechen.

  52. #72 Kultur Herzlichkeit Lebensfreude

    Die firma Porsche hat dieses Jahr das Weihnachtsgeld für Moslem gestrichen.
    Richtig so.
    Bin verwundert das Pi nicht darüber berichtet hat.

  53. selbstverständlich ist es ein großes Problem, irgendwelche Gruppierungen als homogene Masse zu betrachten.

    Nicht alle Moslems sind gleich, und es gibt abertausende davon, die freundlich und zuvorkommend sind. Ich versuche immer wieder, das zu testen, indem ich die Leute anspreche.

    Das muss man zwischendurch gerechterweise immer mal wieder sagen, und es wird auf PI auch zu selten getan.

    aber es gibt gute Gründe, auch das Miteinander darzustellen, wie es viele erleben und wie es zum größten Teil eben ist: beschissen

  54. „Frohe Weihnachten. Entschuldigung, darf ich das überhaupt sagen?“

    Solchen Aussagen begegnet man tatsächlich im Berufsleben. Hier ist der schwarze Peter aber auf der Seite der Idioten, die im vorauseilenden Gehorsam so ein Verhalten an den Tag legen. Darf man schwarzer Peter noch sagen? In Holland gibt es doch eine Diskussion, um eine vergleichbare/gleiche Figur.

  55. Grüss Gott sage ich auch.Auch Grüsti oder Servus. Und natürlich frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Diese Grussformeln braucht man sich in Bayern weder von Einwandern noch rotgrünen Multiideologen verbieten lassen.Hat ja auch noch niemand gefordert,aber wer weiss was noch alles kommt.Es gibt das schöne Kirchenlied.Grosser Gott wir loben dich,Herr wir preisen deine Stärke und wunderschöne Weihnachtslieder .

  56. Eine Analyse der Bildsprache in der Grafik sagt doch schon alles aus:

    – Der Muslim steht mit verschränkten Armen da, was Ablehnung oder Arroganz bedeutet.
    – Die Christin winkelt ihren rechten Arm etwas an und zeigt ihm die offene Handfläche, dies ist eine Geste der Einladung, der Offenheit und des Friedens.
    – Der Muslim schaut quasi den Zeichner an, nicht die Gesprächspartnerin. Ein Zeichen, dass er keinen Respekt vor Frauen hat
    – Die Pupillen der Christin sind ganz klar auf den Muslim gerichtet. Also direkter Blickkontakt als höfliche Geste
    – Beide haben den Mund etwas geöffnet, jedoch wirkt die Mundstellung beim Muslim sarkastisch und überheblich, bei der Christin fast schon schüchtern

    Dieses scheinbar unschuldige, eher schlecht gezeichnete 3×5 cm Bildchen zeigt ALLES, was man wissen muss (vor allem wenn man sich etwas mit Körpersprache und Gestik beschäftigt hat).

  57. @der dude

    Zitat
    Die firma Porsche hat dieses Jahr das Weihnachtsgeld für Moslem gestrichen.

    Bin verwundert das Pi nicht darüber berichtet hat.
    Zitatende

    Wundert mich nicht, dass PI darueber nix schrieb.
    Die Story ist frei erfunden.
    Waere arbeitsrechtlich auch nicht moeglich.

  58. Beruflich bedingt ist es so, dass ich auch mit Menschen zu tun habe die von sich sagen an den Islam zu glauben. Dennoch wünsche ich ihnen frohe Weihnachten; mir ist es schnuppe was da gedacht wird und wie wer was interpretiert bzw. interpretieren könnte! Ich tue dies weil es in Deutschland Brauch und Sitte ist und so erkläre ich das auch. Probleme gab es bislang noch nie.

  59. Wie immer von Verena gut auf den Punkt gebracht und vor allem deutlich.
    Vielen Dank auch für die vielen interessanten Berichte aus Bonn und Umgebung! Bitter weiter dran bleiben, Verena B.!
    Ich glaube, dass du viele Leser hier hast, fast schon eine Art Fangemeinde!

  60. Wer alles richtig machen will, wünscht einem rechtgläubigen Muslim am besten gar nichts – höchstens frohe Rückreise in sein Heimatland!
    – – –
    Jaaaa, das tu‘ ich! 🙂 Denn ich will gern alles richtig machen.

  61. Das folgende ist schwarz/weiss, es gäbe noch Grautöne.

    Für Christen gilt:
    Liebe Deinen Nächsten.
    Ein Moslem kann unser Nächster sein, also sollen wir ihn lieben.
    Der Islam ist NIE ein Nächster weil er kein Mensch ist sondern eine Satansideologie, die man ablehnen (oder hassen) sollte.
    Daher: Liebe den Moslem, hasse den Islam.

    Den Moslem zu lieben kann schwierig bis unmöglich sein,
    Den Islam zu hassen kann schwierig bis unmöglich sein,
    Christ zu sein ist oft nicht ganz einfach.

    „Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben; nur Licht kann das.
    Hass kann Hass nicht vertreiben; nur Liebe kann das.“
    und:
    „Lass dich von niemandem so tief herunterziehen, dass du ihn hasst.“
    beides von Dr. Martin Luther King Jr.

  62. #19 Felix Austria (23. Dez 2013 17:47)

    Feiern die Sprenggläubigen damit auch Weihnachten (Schüsse in die Luft)?

    STIMME RUSSLANDS Der legendäre Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow ist tot.

    Sagen wir besser so: es war ein verlogener Mythos aus der Stalin-Ära. Sein Kalaschnikow war nichts anderes als Sturmgewehr 44 von Hugo Schmeisser. Nicht wunderlich, Kalaschnikow war doch der Aufseher von Schmeisser in Ischewsk. Vegleicht mal STG 44 und Kalaschnikow, die sehen wie Zwillinge aus.

  63. Ich wünschte früher immer nur „Frohe Weihnachten!“. Heute sagte ich absichtlich „Gesegnete Weihnachten!“ im Supermarkt und schön laut, damit es über mehrere Kassen hörbar war.

    Nächstes Jahr lege ich noch eins drauf:
    „Gesegnetes Christfest!“

    Wir AbendländerInnen sind die Platzhirsche in unserem Land!

  64. @ #64 Confluctor (23. Dez 2013 18:48)

    Wo steht in der Bibel was über das islamische Opferfest?

    Seit wann ist der Allah derselbe Gott wie die Heiligste Dreifaltigkeit?

    Seit wann darf man den Islam locker auslegen?

    Weshalb wollen Sie Jesus-Christus vom Gott zum (minderen) Propheten hinter Mohammed degradieren?

    Der Mondgötze Allah kommt aus der polytheistischen Kaaba und hat null mit dem Christengott zu tun.

    Es gibt nur einen Islam, aber laue Moslems, mit denen es sich leben läßt, solange sie unter 4% in einem Land ausmachen.

    Die radikalen Moslems sind die frommen und wahren Moslems, weil sie sich eng an Koran und Sunna ausrichten.

  65. Normalerweise wird ein Muslim diesen Ausruf als freundliche Geste oder konventionelle Formel wahrnehmen.

    In manchem moslemischen Land kann es dem Grüßenden den Kopf kosten.
    Und zwar, weil der Begrüßte über das christliche Brauchtum genau Bescheid weiß.

  66. Ich überlasse meiner Bonner Landsfrau gerne ihren Vorurteilen, wünsche ihr dennoch ein frohes Weihnachtsfest und bedanke mich bei meinem türkischen Kollegen, der in dem gastronomischen Betrieb, in dem ich arbeite, am Heiligen Abend eine 12h-Schicht schiebt, damit seine deutschen Kollegen Weihnachten feiern können.

  67. #97 Sunnyboy_Bonn (24. Dez 2013 01:33)

    Ich überlasse meiner Bonner Landsfrau gerne ihren Vorurteilen, wünsche ihr dennoch ein frohes Weihnachtsfest und bedanke mich bei meinem türkischen Kollegen, der in dem gastronomischen Betrieb, in dem ich arbeite, am Heiligen Abend eine 12h-Schicht schiebt, damit seine deutschen Kollegen Weihnachten feiern können.

    Hmmm…
    Die gastronomischen Betriebe sind normalerweise am Heiligen Abend zu.
    Aber nehmen wir an, es gibt tatsächlich einen, der so fleißig ist.

    Wenn es aber den türkischen Kollegen nicht gäbe, dann könnte es einer der 3 Mio. (offiziell) / 7 Mio. (real) Arbeitslose sein, vorausgesetzt natürlich, dass er von der Arbeit leben kann.

    Der gastronomische Betrieb will aber solchen Lohn nicht zahlen und beschäftigt lieber einen türkischen Kollegen.

    Irgendwie verspüre ich keine Dankbarkeit dafür.
    Zumal der türkischen Kollege im Wirtschaftswunderland Türkei arbeiten könnte.

  68. Schließlich käme es einem bibeltreuen Deutschen möglicherweise auch seltsam vor, würde ihm zur Zeit des Fastenbrechens der religiöse Gruß „Id Mubarak (Arabisch) oder „Bayraminiz mübarek olsun“ (Türkisch) entgegengeschmettert. Beides bedeutet so viel wie „Frohes Fest.“

    Das Entgegenschmettern dieser Formulierung hat bereits der NDR am 08.08.2013 übernommen. Wenn mich nicht alles täuscht, war 2013 das erste Jahr, in dem die führenden Medien wie auch Lokalpolitiker das islamische „Zuckerfest“ in der Öffentlichkeit regelrecht hochpushten – so auch der NDR, dessen Redakteur Oliver Diedrick uns allen am 08.08. ein „Bayraminiz mübarek olsun“ entgegenschmetterte:

    Bayraminiz mübarek olsun – frohes Zuckerfest!
    von Oliver Diedrich

    Auf diesen Tag haben sich die Kinder lange, lange gefreut: Ramadan-Ende, „Zuckerfest“! Es gibt jede Menge Süßigkeiten und andere Geschenke: „Eine Barbie für die Tochter und Geld für den Sohn“, verrät Moschee-Besucher Serkan Celik. Nach einem entbehrungsreichen Monat feiern die Muslime das Fastenbrechen. Drei Tage lang wird gefeiert, gefuttert und beschenkt.

    http://www.ndr.de/regional/hamburg/ramadan153.html

    Ein Kommentator schrieb dazu:

    09.08.2013 11:17
    Interessiert mich nicht
    Mich interessiert der Islam nicht – ich werde mich dafür auch nicht begeistern, wenn man das in der Tagesschau, Tagesthemen und dem Regionalmagazin immer wieder zeigt.
    Mehr als ein Dreizeiler ist das nicht. Aber nö … man muss erklärt bekommen warum wer wie was feiert.
    Nein… muss man nicht!
    Interessiert mich so wenig wie das Chinesische Neujahrsfest.

    Also ich will von dem Islam nichts wissen … sollen die machen, was sie wollen und mich einfach nur in Ruhe lassen. Dann bin ich zufrieden und wir können nett nebeneinander her leben .. ich gehe gerne mal Börek, Humus und Co essen, deswegen muss ich aber noch lange nicht jedes Detail über diese Religion wissen.

    Und zu den „neutralen Wünschen“:

    „Wer seinen muslimischen Glauben sehr ernst nimmt und mit hiesigem Brauchtum nicht vertraut ist, könnte sich jedoch durch die christliche Grußformel vereinnahmt fühlen“

    Bei uns in der Region fahren einige Linienbusse, v.a. bei Ein- und Aussetzfahrten, mit „Frohe Weihnachten“ in der Fahrtzielanzeige herum. Keine Ahnung, ob deswegen bestimmte Leute den Zustieg verweigern werden. Ich wünsche auch weiterhin „Frohe Weihnachten“ oder „Gesegnete Weihnachten“ statt „Frohes Fest“ (Was für ein Fest? Etwa ein „Fest der Werte“?). Wie sagte Jesus? „Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.“ (Lukas 12,9). Feige Neutralität ist nicht seine Sache. In diesem Sinne: Gesegnete Weihnachten!

  69. 97 Sunnyboy_Bonn (24. Dez 2013 01:33)

    arbeiten Sie in einer Döner Bude, wegen der langen 12 Stundenschicht?

    Normalerweise haben die meisten Restaurants und Gaststätten gegen 14 Uhr zu an Weihnachten.

  70. Gestern bei RTL wünschte die Moderatorin wörtlich:

    „Frohe Weihnachten, sofern Sie Weihnachten feiern.“

    Hab ich so auch noch nie gehört.

    Wer weiß, was nächste Weihnachten gewünscht wird. Vielleicht:

    „Frohe Weihnachten, sofern Sie Weihnachten noch feiern.“

    Im darauffolgenden Jahr dann:

    „Frohe Weihnachten, sofern Sie Weihnachten überhaupt noch feiern.“

  71. 87 Perjan

    Wundert mich nicht, dass PI darueber nix schrieb.
    Die Story ist frei erfunden.
    Waere arbeitsrechtlich auch nicht moeglich.

    Die story ist von shortnews die diese Story angeblich von Spiegel-online bezogen haben.

    Aber da sieht man erst mal in was für einem Land wir hier leben. Mit christlicher Kultur darf man diese werten Damen und Herren Muslime nicht in Berührung bringen da sie sich sonst diskriminiert fühlen, aber aufs Weihnachtsgeld wollen sie dann doch nicht verzichten.

    Absolut Pervers!

  72. Fatwa zu der Frage, ob Grußkarten zu Feierlichkeiten der Christen verkauft werden dürfen
    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M53e8d0f20e7.0.html

    Fatwa zu der Frage, ob Muslime an christlichen Festen wie Weihnachten teilnehmen dürfen
    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M564a1eea1b9.0.html

    Datum des Rechtsgutachtens: 31. Oktober 2001
    Frage: „Dürfen Muslime an christlichen Festen oder Festen anderer Religionen teilnehmen?“

    Antwort: „Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen. Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat uns davor gewarnt, diese [Nichtmuslime] nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden . Gläubige müssen vorsichtig sein. Muslime dürfen keineswegs bei diesen Feierlichkeiten behilflich sein, denn diese Feierlichkeiten sind gegen Allahs Gesetz. Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert. Deshalb dürfen Muslime weder daran teilnehmen, noch den Veranstaltern helfen, sei dies durch die Unterstützung mit Tee, Kaffee, Geschirr, etc. Allah sagt: ‚ Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung‘ (Sure 5,2). Die Teilnahme an den Feierlichkeiten der Ungläubigen ist eine Art Übertretung. Jeder Muslim und jede Muslima muss sich davor fernhalten. Ein vernünftiger Mensch lässt sich nicht von den Taten der anderen verführen. Man muss sich nach dem Gesetz des Islam und dessen Inhalten richten. Man muss das Gesetz Allahs und seines Propheten einhalten. Man darf sich nicht für die Taten der anderen interessieren, denn die meisten Menschen verhalten sich nicht gemäß des Gesetzes Allahs [der Scharia]. Ein Muslim muss sein Handeln nach den Lehren des Korans und der ‚Sunna‘ [nach den Aussagen und nachzuahmenden Verhaltensweisen Muhammads] des Propheten bewerten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Was diesen entspricht, darf getan werden, selbst wenn andere Menschen dies nicht tun. Was diesen jedoch nicht entspricht, darf nicht getan werden, selbst wenn dies von anderen Menschen getan wird. (Hervorhebung durch Fettsatz von Nachteule)

    Quelle: http://www.olamaashareah.net/nawah.php?tid=6879

    Fatwa über den Umgang mit christlichen Festen
    Muslime sollten Christen nicht zu Weihnachten beglückwünschen
    Vollzitat aus http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5823cbf93e0.0.html

    Istanbul/Türkei (Institut für Islamfragen, mk, 3.01.2007) Auf der bekannten muslimischen Homepage „bismikaallahuma.org“ wird aus aktuellem Anlass Muslimen die Weisung gegeben, wie sie über Weihnachten denken und sich dazu verhalten sollen. Christen werden von dem Verfasser als „trinitarische Polytheisten“ bezeichnet. Es folgt der Hinweis, dass derjenige, der an Weihnachten teilnimmt oder auch nur Christen zu Weihnachten gratuliert, schon mit der christlichen Theologie übereinstimmt, dass Jesus Christus Gott ist.

    Eine Fatwa von Shaikh Muhammad Ibn Salih al-Uthaimeen wird zitiert, der angefragt wird, ob man als Muslim Christen „Frohe Weihnachten“ wünschen darf oder ob es Sünde sei, wenn man das tue bzw. an christlichen Feiern teilnehme, auch wenn es nur aus Respekt für seine Freunde oder aus Scham geschehe und man nicht „Nein“ sagen könne?

    Der Scheich antwortete, dass es muslimischer Konsens sei (arab. ijma’), wie es z.B. der islamische Gelehrte Ibn al-Qayyim beschrieben habe, dass es Muslimen verboten sei, Christen „Frohe Weihnachten“ zu wünschen oder auch an christlichen Feiern teilzunehmen. Denn wer einem Christen sagt, dass er bei seinem Fest eine frohe Zeit verbringen soll, der verhält sich wie einer, der jemandem dafür gratuliert, dass er sich vor dem Kreuz niederwirft oder sogar noch Schlimmeres. Eine Gratulation zum Fest sei so schlimm, also ob man jemandem zum Alkohol trinken gratuliere würde (was im Islam verboten ist) oder zu einem Mord, zu einem Ehebruch oder ähnlichem. Der Scheich zitiert die Quelle weiter, dass jeder, der einer Person zu ihrem Ungehorsam gratuliere, dafür selbst den Zorn Gottes erfahren werde. Als Koranstellen für diese Abgrenzung werden Sure 39,7; 5,3 und 3,83 angeführt.

    Selbst wenn Christen während des Weihnachtsfestes Muslime mit „Frohe Weihnachten!“ grüßten, dürften diese den Gruß nicht erwidern. Denn es handle sich nicht um muslimische Feste, sondern um Feste, die vor Gott nicht angenehm seien. Außerdem sei es für Muslime verboten, Einladungen zu diesen Festen anzunehmen, was noch schlimmer wäre, als nur einen Weihnachtsgruß zu erwidern. Außerdem sei es für Muslime verboten, parallel konkurrierende eigene Feste zu christlichen Festen zu gestalten und sich dabei als Muslime gegenseitig Geschenke zu machen oder Essen und Süßigkeiten zu verteilen oder auch nur während des Festes von der Arbeit frei zu nehmen. Denn, so der Scheich weiter, der Prophet (Muhammad) habe gesagt: „Wer immer auch Menschen (ungläubige Nichtmuslime) imitiert, ist einer von ihnen“.

    Besagter Aussteller der Fatwa zitiert Scheich Shaykh al-Islam Ibn Taimyya, der dazu ausführte: „Wer diese (Ungläubige, d.h. z.B. Christen und Juden) bei ihren Festen imitiert, sagt damit, dass er ihren falschen Glauben und ihre Glaubenspraxis anerkennt und vermittelt ihnen die Hoffnung, dass sie einige Schwache (Muslime) abbringen können (vom Islam). Wer immer solches tut, ist ein Sünder, egal ob er es aus Freundlichkeit, Höflichkeit oder aus Scheu heraus tut, niemand vor den Kopf stoßen zu wollen…“.

    Quelle: http://www.bismikaallahuma.org/archives/2006/ruling-on-celebrating-christmas-and-congratulating-them/

    Kommentar: Diese Haltung stimmt bedenklich und könnte dann stärker Gehör finden, wenn der Einfluss islamistischer Gruppen in Europa weiter zunimmt und die Zahl der Muslime in Europa steigt. Bisher ist es eher so, dass Muslime Weihnachten meist nicht aus Schulen oder Kindergärten verbannt sehen wollen. Viele Muslime in Europa kümmeren sich außerdem heute eher wenig um solche Fatwas, die Toleranz und menschlichen Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen entgegen stehen. Für Christen gilt hier nicht die Devise „behandelt andere, wie sie euch behandeln“, sondern Jesus’ Gebot in Matthäus 7,12 „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten.“ Das hat nichts mit einer „Anerkennung“ oder „Nichtanerkennung“eines Festes zu tun, sondern mit Menschenfreundlichkeit.

  73. Wenn also ein Moslem nichts auf den Gruß „Frohe Weihnachten“ erwidert, handelt er aus Fürsorge, denn er soll ja den Irregeleiteten nicht noch in seinem Irrtum bestärken.

  74. Joa…Dann haut Ali uns noch auffe Fresse, wenn wir Kuffar-Untermenschen ihnen auch noch frohe Weihnachten wünschen. Und ganz bestimmt kriegt er noch Recht dafür…
    *Scheiss Nazi hat mein Ähre beleidischt*

    Frohe Weihnachten !

  75. #68 confluctor und sonstige

    Nein, zum tausendsten Male, nein, es gibt keinen moderaten Islam, auch wenn man ihn als Euroislam in schwachsinnig gutlinksgrüne Gutmenschenköpfe bereits als Fakt installiert hat. Es sind nicht ein paar Radikale und Verwirrte, die den Islam “ missbrauchen“ . Es sind Korangläubige, also Muslime, was sonst? Steht doch alles dort in diesem Horrorbuch, was wir erschreckt und staunend an maßloser Gewalt und Intoleranz überall in der muslimischen Welt anschauen müssen, inzwischen auch in unserer Welt.
    Es sind die geistlichen Autoritäten, die all die bösartigen Fatwen erlassen, was sollen sie denn sonst sein? Sie sind die Entsprechung zu Papst, Kardinal, Bischof und co. Was die sagen, wird auch als ernst gemeint empfunden.
    Was für dummes Bessermenschengerede, die Autoritäten im Islam seien Fehlgeleitete, die die vielen Friedensbotschaften des Koran bösartig verdrehten.
    Diese absurden Behauptungen wurden mir auf Nachfrage auch von Muslimen nicht belegt, womit auch? Da kommt dann allenfalls der Quatsch mit falschen Übersetzungen, wo man nur entgegnen kann, dass arabisch Muttersprachliche, die besonders fanatisch zu sein pflegen, doch keine Übersetzung brauchen. Zudem sollte nach 1.400 Jahren der angeblich auf falschen Übersetzungen und Missverständnissen basierenden Gewalt den Gläubigen ihr Irrtum erklärt und diese zu Friede, Freude, Eierkuchen aufgefordert werden.

    PI und die Schreiber hier haben noch nie geleugnet, dass es viele gleichgültige bis nicht gläubige Muslime gibt. Die sind aber wie die reinen Steuerzahlerchristen nicht maßgeblich für die Einschätzung der betreffenden Religion.

    Und daher denke ich nicht im Traum daran, mir von irgendjemand vorschreiben zu lassen, wie ich wen hier in meinem Land zu grüßen habe.

    Genau das ist nämlich das Thema, nicht dieFrage, ob Muslime alle so dreist sind wie unsere Gutmenschen und deren in irgendwelche Positionen hochgehievten Vorzeigemuslime, die überall ihre Unverschämtheiten kundtun. Das sollte man doch auseinanderhalten können, ehe man Kommentatoren oder PI angreift! Zuletzt: Es wird hier ebenfalls immer betont, dass Migrantenkritik immer nur die der speziellen Art betrifft. Genau die, die immer in aller Munde sind, um die sich in diesem wahnsinnigen Land alles zu drehen scheint.

  76. Das finde ich auch so possierlich:

    Die Linksideologen stellen sich gegen das eigene Volk, den Staat, die Gesellschaft, die Autorität, gegen Gott, gegen Werte, gegen Menschenrechte, gegen Demokratie aber wenn es darum geht, den Moslems zu gefallen, taucht geheimnissvoll immer wieder die Formel auf:

    WER ALLES RICHTIG MACHEN WILL

    Die linken sind solche manipulierten, benutzten Sklaven des 68er-Regimes, das gibts nicht.

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