Wunderschöne Landschaften, freundliche, zuvorkommende und höfliche Menschen. Viele verbringen deshalb gerne ihren Urlaub in der Schweiz. Ein Land, dessen Menschen in der Art zurückhaltend sind, aber selbstbewusst in Bezug auf die Verteidigung ihrer Werte. So haben wir die Schweizer bei ihrem Votum zum „Minarett-Verbot“ erleben können.

(Von Tourist)

Bei unserem diesjährigen Sommerurlaub in der Schweiz konnte ich in einem Museum diese orientalische Figur entdecken. Ein Besucher befreite die Figur wohl von ihrem angeklebten Schleier. Schweizer waren eben schon immer etwas deutlicher in dem Bemühen ihre Anliegen durchzusetzen.

Schweiz Sommer 2013, 5

Dass die Schweiz trotz ihrer Sonderrolle in Europa dennoch keine Insel der Glückseligen ist, zeigen die folgenden Bilder. Die Attraktivität des Landes zieht eben auch diejenigen an, die gerade in ihren eigenen Ländern weder solche Freiheiten, noch solche Landschaften, noch solche Menschen finden können, wie sie die Schweiz vorzuweisen hat.

An einem Sommertag in Interlaken, im Berner Oberland, konnten Urlauber teilweise arabisch anmutende Straßenszenen beobachten.
Reiche Araber gehen mit ihren Frau(en) und Kindern im Schlepptau flanieren. Auf der Straße fährt währenddessen eine Frau mit Kopftuch auf einem Rad vorbei.

Auf einer Bank erholen sich zwei Frauen ganz in schwarze Schleier verhüllt, während sie auf ihren iPhones einen Blick in eine für sie unerreichbare freie Welt genießen.

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Immer wieder kommen größere Gruppen von asiatischen Urlaubern die Bürgersteige entlang. Meist freundlich kichernd und stets darum bemüht, nicht allzu sehr aufzufallen.

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Dann kommen wieder Araber mit ihren Frauen den Weg entlang. Der Fußweg erscheint den stolzen Besuchern aus dem Morgenland, obgleich seiner Breite, doch selten breit genug. Der gegenläufige Besucherstrom hat Mühe, nicht zu kollidieren.

Der Mann: sommerlich, luftig gekleidet. Die Frau: ihre „Reize“ verborgen unterm Schleier und weiter, meist dunkler Kleidung. Keine Frage, wer hier seinen Spaß beim Bummeln hat und wer weniger.
Aber auch die Geschäftswelt reagiert auf die neue Kundschaft in den Zentren des Tourismus.

In einem Schweizer „Schoki-Laden“:

In den Zentren trifft man immer wieder auf sonderbar anmutend, schwarz verhüllte Gruppen. In der Nähe spürt der aufmerksame Betrachter sofort, wer hier frei ist und wer Befehle entgegen nehmen muss.

Schweiz Sommer 2013, 21

Fernab der Städte, in touristisch erschlossenen und daher noch gut erreichbaren Gegenden, stößt der erholungssuchende Urlauber auch immer wieder auf in Rudeln auftretende Gruppen, die mehr Stoff tragen, als es die Temperaturen erfordern (natürlich mit Ausnahme der Männer).

Schweiz Sommer 2013, 6

Der „Chef“ passt auf!

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Eine surreal anmutende Szene. Im Hintergrund Familien mit ihren Kindern in sommerlicher Kleidung und im Vordergrund eine komplett verhüllte Frau, gefangen in ihrem Stoffkäfig. Der Mann auch hier im Gegensatz zu ihr, natürlich sommerlich leicht gekleidet.

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Über Grindelwald eröffnet sich dem Besucher ein herrlicher Blick auf die Landschaft.

Schweiz Sommer 2013, 46

In den Bergen gibt es auch immer wieder die Gelegenheit, mehr als nur zu Wandern. Eine Möglichkeit ist, per Sommerrodelbahn durch die Landschaft zu fahren und sich dabei vom Fahrtwind erfrischen zu lassen. Beim Anstehen am Kassenhäuschen standen auch zwei Saudis (?) in der Reihe. Westlich gekleidet aber mit antiwestlichen Vorstellungen im Kopf, was sich durch ihr Verhalten mehr als deutlich zeigte. Ich stand hinter ihnen, als sie an der Reihe waren. „Give me the tickets!“, raunte einer der beiden herrisch. Keine Reaktion der Frau, die sich auf der anderen Seite der Glasscheibe befand. Sie schaute dem Herren nur tief in die Augen. Der wiederholte seinen „Befehl“. Dann kam sehr deutlich eine Reaktion der resoluten Dame. Sie machte ihm unmissverständlich klar, dass hier das Wort „Bitte“ mit zum Vokabular gehört und forderte ihn auf, seinem Satz ein „Bitte“ anzuhängen, da er sonst kein Ticket bekommen würde. Das hatte gesessen. Zunächst sagte er gar nichts mehr. Die beiden Wüstensöhne sahen sich an, erkannten, dass es ohne dieses „Bitte“ nichts mit der ersehnten Fahrt werden würde und einer der Beiden wiederholte den Satz zähneknirschend mit einem deutlichen „Please“.

Dass sich die beiden auch weiter schwer damit taten, die Regeln ihres Urlaubslandes zu beachten, zeigten sie dann durch Missachtung aller möglichen Vorschriften innerhalb der Anlage. Letztendlich flog der dickere der Beiden in einer scharfen Kurve aus der Bahn und schürfte sich den Arm auf.

Ob im Urlaub oder zuhause, die „Akteure“ sind doch immer wieder die Gleichen. Spaß gemacht hat die Fahrt natürlich trotzdem und lustig war es obendrein, trotz und auch wegen der Beiden. Wie man in der Kurve bleibt sieht man hier 😉

Schweiz Sommer 2013, 44 - Kopie

Bei der Abfahrt ins Tal erwartete uns an der Talstation ein sonderbares Empfangskomitee. Zunächst ein Bild, wie man es als Tourist in der Schweiz erwarten würde.

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Wer aber ohne Scheuklappen und mit weitem und wachem Blick in die Welt schaut, konnte an diesem Tag, in eben diesem Moment, deutlich mehr erkennen.

Links von der auf dem oberen Bild zu sehenden Station blockierte eine arabische Sippe mit ihrem Van nicht nur die Zufahrt zu weiteren Parkplätzen. Eine Person breitete ihren Gebetsteppich aus, ein anderer hielt den Koran (?) in die Höhe, um daraus zu lesen. Eine verhüllte Frau und ein weiterer Mann bildeten ebenfalls das „Empfangskomitee“.

Schweiz Sommer 2013, 50b

Die Szenerie im Einzelnen:

Wer von solchen Bildern verschont bleiben will, muss dahin gehen, wo es ursprünglich ist, wo dem Urlauber etwas körperliche Leistung abverlangt wird. Dort findet man die häufig doch sehr gut genährten Wüstensöhne und ihren Anhang meist weniger. Dort, wo sie nicht mehr nur kaufen können, wo sich weniger „Dienerschaft“ findet, wo eben selbst etwas geleistet werden muss, ist man mit der Schweizer Bergwelt und ihren erdverbundenen Menschen wieder unter sich und kann die Seele baumeln lassen. In einem Land, das wohl zurecht zu den schönsten unseres Planeten gezählt werden kann.

Ob Bilder, wie zuletzt gezeigt, den Urlaubern auch in Zukunft prägend in Erinnerung bleiben werden und nicht die zuerst gezeigten, wird davon abhängen, wie wir alle bereit sind, für unsere Kultur in ganz Europa einzustehen. Eine ganz einfache und zugleich wunderbare Möglichkeit wäre zum Beispiel, in der Schweiz seinen Urlaub zu verbringen, statt sein Geld in Tunesien oder der Türkei auszugeben. Das würde den Schweizer Tourismus dann auch weniger anfällig für eine Hinwendung an arabische Gäste machen. Übrigens: die Schweiz kann günstiger sein als man gemeinhin denkt. Eine gute Planung im Vorfeld ist dabei die halbe Miete!

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83 KOMMENTARE

  1. Wenn es sich um Touristen handelt nimmt der Schweizer gern das Geld und tröstet sich damit, dass sie bald wieder abhauen. Gegen diese Erscheinung hätten wir als Schweizer auch nichts einzuwenden… Aber Touristen fahren nicht Fahrrad!

  2. Nicht mehr lange, dann tauchen die ersten Bilder mit schwarzge-burka-ten Kletterinnen am Seil auf, in SA(Schweiziarabien)

  3. Da braucht man keinen Urlaub in der Schweiz zu machen um zu sehen wie wir kulturell bereichert werden. Da reicht ein kurzer Spaziergang durch jede x-beliebige Großstadt in Deutschland und man ist plötzlich im tiefsten Mittelalter!

    Für rotgrüne Irre, naive Gutmenschen und Multi-Kulti-Gläubige ist der Burka das absolute Zeichen einer bunten und vielfältigen Gesellschaft. Gerade das mobile Einmann-Zelt mit Seh-Schlitz zu tolerieren und vor bösen „Nazis“ in Schutz zu nehmen ist für rotgrüne Spinner der Höhepunkt ihrer irren Ideologie!

  4. Wir waren im letzten Jahr mit den Motorrädern u.a. auch in der wunderschönen Schweiz.
    Was mir auffiel waren die vielen Maximalpigmentierten. Einigemale sah ich minimalpigmentierte Elter_Innen I&II mit zwei maximalpigmentierten Kinder_Innen (vermutlich aus Gut- bzw. Bestmenschentum verzichtet man auf eigene Nachkommen und adoptiert „lieber“).

  5. In der Schweiz wird derzeit eine Initative für ein Burka-Verbot vorbereitet.

    Im Kanton Tessin wurde ein solches unlängst mit überwältigender Mehrheit angenommen und auch in der übrigen Schweiz hat ein solches eine große Mehrheit hinter sich.

    Natürlich sind auch in der Schweiz gerade die Linken und die Kirchen jene, die für die Burka kämpfen.

    PS:

    Das Bundesgericht hat in der Schweiz zwar verfügt, dass auch Kopftuchmädchen zum Schwimmunterricht müssen, hat aber erlaubt, dass sie in Kleidern schwimmen dürfen.

    Dem hat man jetzt in der Westschweiz das Gesundheitsamt einen Riegel vorgeschoben und Burkinis aus (offensichtlichen) Hygienegründen verboten.

    Selbstverständlich wollen die Muslime dagegen wieder klagen.

    Das wird wieder nach dem bewährten Muster aller Klagen von Muslimen ablaufen:

    Die „Islamisten“ klagen, während die „gemäßigen Muslime“ die Klage großzügig finanzieren.

  6. Brauchst Du nicht in die Schweiz fahren, laufende Müllsäcke, und Typen, die auf Parkplätzen den Asphalt ablutschen findest Du in Buntschland auch.

    Demnächst bei Wetten das:

    Achmed behauptet alle Rastplätze der Schweiz am Geschmack des Asphalts zu erkennen…. 😀

    semper PI!
    semper PI!

  7. Die Schweizer nehmen gern das Geld der Touristen, aber am liebsten ohne Touristen.
    Mit dem Minarettverbot haben sie einmal Rückgrat gezeigt, sonst sind sie fast so dekadent wie wir.

  8. Sagte doch eine junge und sehr hübsche grüne Parteifunktionärin wörtlich zu mir:

    „Was, Sie sind gegen Burkas?

    Sie sind ein Nazi!

    Das zeigt doch das beschränkte und irre rotgrüne Weltbild und legt diese naive Ideologie dieser weltfremden Pseudo-Emanze öffentlich!

    Oder? 🙂

  9. „Der Islam gehört zu Deutschland“

    ich wette, dass bald auf irgend einem Gipfel der Halbmond errichtet wird, um diese Präsidentenaussage zu untermauern und der Buntheit Ausdruck zu verleihen.

    Warum nicht, wird mili gürus jetzt sagen.
    hab ich das richtig geschrieben?
    http://www.mileycyrus.com/

    oder war es eher so:http://www.igmg.org/

  10. Es ist vielleicht ein Irrtum zu glauben, daß sich alle Frauen unterdrückt fühlen, die so verkleidet und maskiert und vermummt auf die Straße gehen. Es hat vielerlei Vorteile: Man muß sich nicht fragen: Was ziehe ich an? Ist meine Frisur in Ordnung? Wie sehe ich aus? Sondern man wirft einfach den schwarzen Sack über und läßt nur die Augen frei und fertig.

    Das Vorstehende war eher ironisch gemeint, aber man kann doch auch nicht ausschließen, daß viele Frauen sich dort in der ihnen zugedachten Rolle auch nicht schlecht fühlen.

    Auch das Kopftuch, das islamische Frauen bei uns oft tragen, ist kein Zeichen der Unterdrückung. Im Gegenteil, manche tragen es „extra“, auch wenn sie wissen, daß es provokativ wirkt, und manche kämpfen sogar vor Gericht darum, ihr Kopftuch auch im Gericht tragen zu können.

    Der politische Islam – wozu ich auch das Kopftuch in Deutschland rechne, denn der Islam an sich fordert kein Kopftuch für eine Frau – gehört nicht nach Deutschland. Und wer in Deutschland (oder Europa) auf die Straße geht, soll es nicht vermummt tun. Wir müssen doch auch in bestimmten Islamischen Ländern einen Schleier oder Kopftuch tragen, wenn wir dorthin reisen. Ich kann gut darauf verzichten, ein solches Land zu besuchen.

    Toleranz kann immer nur auf Gegenseitigkeit beruhen, sonst ist es Intoleranz, und die soll nicht geduldet werden. „Keine Toleranz den Intoleranten“ – ist das nicht ein Schlagwort unserer Linken? Sie werden aber merkwürdig kurzsichtig, wenn es um den Islam geht.

  11. #8 Powerboy

    Wir sind grundsätzlich ALLES Nazis.

    Um anders zu erscheinen, werden Dolleranzen aufgemalt, als Verkleidung.

    Aber wir können uns nicht wirklich verstecken.
    Der Regen wäscht irgendwann die Dolleranzen ab, und hervor kommt die Gen-bedingte, braune Gesinnung, die eigentlich“ weiße“ Gesinnung heißen müsste , weil braun ja auch schon wieder rassistisch klingt.
    Braunes Haus, (Inhalt weiße Leute)
    Weißes Haus( Inhalte braune Leute)

    ach, wie verwirrend!

  12. OT

    Ist er denn verrückt geworden?

    US-Präsident Barack Obama hat die lesbische Tennislegende und Homosexuellenrechtlerin Billie Jean King in die offizielle Delegation berufen, die zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele ins russische Sotschi reisen wird.
    Auch die homosexuelle Medaillengewinnerin im Eishockey, Caitlin Cahow wird nach Sotschi reisen.

    Auswahlkriterium für eine Teilnahme an der Olympiade sind also NICHT MEHR die sportlichen Leistungen, sondern die sexuelle Präferenz.
    In der DDR wars manchmal das Parteibuch.

    Ich glaube, Putin wird über diese skandalöse Entscheidung Obamas nur müde lächeln.
    Wird er sich doch in seiner Einschätzung über den westlichen Werte- und Moralverfall nun erneut bestätigt fühlen.

  13. Mit einer Burka einen Alpengipfel zu erklimmen, wird nicht möglich sein, wie auch vieles andere. Diejenigen, die diese Stoffgefängnisse als Ausdruck von Religionsfreiht betrachten, was schon pervers genug ist,sollten sich einmal überlegen wie stigmatisierend dies ist. Ein Stigmata wied er gelbe Judenstern der Nazis.

    Aber noch viel mehr. Die Frauen werden an der Teilhabe vieler Selbstverständlichkeiten gehindert. Ich sehe keine Allahsklavin beim Autofahren, Beachvolleyball, Alpin-Abfahrten, Kampfsport,Fallschirmspringen, Fechten, Tanzen, Schlittschuhlauf. Ein würdeloses Dasein als Befehlsempfängerin, dass ggf. mit Konsum übertüncht wird.

    Dirndl statt Burka heißt die Devise.Stärker könnte der Kontrast nicht sein, wenn eine freie, westliche Frau im Dirndl neben einer Allasklavin im schwarzen Leichentuch steht. Es drückt all das aus was wir sind und was wir ablehnen.

    Es wird Zeit für Trachtenflashmobs in bereicherten Stadtteilen oder beim Tag der offenen Moschee.

  14. #18 Mediendiktatur

    wie auch manches Verrpundpflaster.
    Wenn man genau hinschaut, ergeben sich Hakenkreuze ohne Ende.

  15. Anderes Thema, muss ich aber mal Posten. Hier ein kurzer Ausschnitt wie die Bundeswehr es mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau nimmt.

    „Der sogenannte Haar- und Barterlass, der die Haar- und Barttracht von Soldatinnen und Soldaten regelt, ist rechtmäßig. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht am Dienstag und lehnte damit in letzter Instanz die Beschwerde eines Mannes ab, dem 2009, als er Wehrdienst leistete, mehrfach befohlen worden war, sein rund vierzig Zentimeter langes, laut Gericht zunächst in einem Pferdeschwanz, später hochgebunden getragenes Haar regelkonform zu kürzen. Für Soldaten sieht der Erlass unter anderem vor, dass das Haar am Kopf anliegen oder so kurz geschnitten sein muss, dass Ohren und Augen nicht bedeckt werden; ausdrücklich untersagt sind Pferdeschwänze und „gezopfte Frisuren“.

    Der Langhaarige befolgte die Befehle nicht und beschwerte sich, wobei er sich auf sein Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung berief und eine Gleichbehandlung mit Soldatinnen verlangte, denen das Tragen längerer Haare, gegebenenfalls unter Verwendung eines Haarnetzes, gestattet sei. Wie schon die Vorinstanzen, lehnte nun auch der 1. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts diese Auffassung ab: Der Verteidigungsminister habe bei dem Erlass zur Haar- und Barttracht seinen Einschätzungsspielraum nicht überschritten. Auftrag und Funktionsfähigkeit der Streitkräfte seien „durch ein nach außen einheitliches Auftreten“ geprägt, „Einschränkungen der Soldaten in der freien Gestaltung ihrer Haartracht“ seien deshalb gerechtfertigt. Auch hoben die Leipziger Richter hervor, dass die Regelung der Haartracht „im Äußerlichen“ bleibe, keine „Einheitsfrisur“ verordnet werde. Die für Soldatinnen gültige – langhaarigenfreundlichere – Regelung stelle eine „zulässige Maßnahme zur Förderung von Frauen in der Bundeswehr“ dar (Aktenzeichen BVerwG 1 WRB 2.12 und 3.12).

  16. Das Bild mit dem Firmenschild „Kandahar“ ist keine Hommage an die Moslems, sondern hat mit Skifahren zu tun.
    Das Arlberg-Kandahar-Rennen ist eine traditionsreiche Sportveranstaltung im alpinen Skisport. Die Premiere fand 1928 in St. Anton am Arlberg statt. Ab 1931 bis zum Zweiten Weltkrieg waren abwechselnd Mürren und der Arlberg Austragungsorte. Das knapp 20 Km von Interlaken entfernte Mürren ist auch Sitz des 1930 gegründeten britischen Kandahar-Clubs.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Arlberg-Kandahar-Rennen

    Besonders Interlaken hat sich zur arabischen Urlauber-Hochburg entwickelt, ähnlich wie Zell am See in Österreich. Ansonsten kann ich voll bestätigen: Wer in der wunderschönen Schweiz wandernd unterwegs ist, bleibt vor solchen Anblicken zu 100 % verschont.

  17. Was das Verhalten der Leutchen auf dem Trottoir betrifft, ist mir auch schon aufgefallen, dass die Leute aus dem Morgenland bezüglich Sozialkompetenz weltweit wohl das allergrösste Verbesserungspotential haben.

    Aber dieser Abstand dürfte eine Bedingung der Religion sein – wer Nichtgläubige als gleichwertig behandelt, dürfte ja als Apostat verschrien werden und dann kommt womöglich die religionskonforme sozialdarwinistische Massnahme zur Behebung dieses Misstandes.

  18. FreeSpeech (18. Dez 2013 11:39) moderiert? Da muss es wohl Reizwörter haben, die ich noch nicht kenne. (R*ligi*n? Ap*st*t?)

  19. #23 hoppla

    Nicht zu vergessen die legendäre Kandahar-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen. Sie haben recht, Interlaken ist die Hochburg der arabischen Touristen, aber sobald die Tätigkeit körperliche Anstrengung braucht, werden diese sehr rar.
    Die Urlaubsregionen müssen selber wissen, welche Touristen sie wollen. Aber immerhin gehen die wieder nach Hause. Der Kanton Bern ist sehr wenig bereichert, da gibt es ganz andere Hot-Spots in der Schweiz.

  20. Das öffentliche Alltagsgebet ist spirituelle Inkontinenz und dient nicht der inneren Einkehr, sondern ist eine offene Zurschaustellung der eigenen Unterwürfigkeit unter ein faschistisches Buch.

    Es gehört verboten!

  21. Einigemale sah ich minimalpigmentierte Elter_Innen I&II mit zwei maximalpigmentierten Kinder_Innen (vermutlich aus Gut- bzw. Bestmenschentum verzichtet man auf eigene Nachkommen und adoptiert “lieber”).

    Kenn ich leider auch aus dem eigenen Bekanntenkreis. Da hat man verhütet wie wild um eigenen Nachwuchs zu verhindern um dann ein paar Jahre später ein „Negerle“ aus Kenia zu adoptieren und kurze Zeit später ein anderes „Negerle“ als Pflegekind aufzunehmen

  22. Die Niqabfrauen sind ein Nichts, s.o.!
    Sie benutzen unsere Handys, die Brille ist von uns, sogar die Shopper-Taschen, die sie dabei haben.
    Wahrscheinlich auch ihre Unterwäsche und Damenhygiene-Artikel.

  23. #3 CCAA73 (18. Dez 2013 10:42)

    Widert mich nur an, wenn ich die schwarzen Gespenster sehe.
    —————–
    Auf der Kirmes jammern schon die Betreiber von Geisterbahnen: Keiner kommt mehr – draußen gibt’s alles umsonst!

  24. Wie im Artikel geschrieben (und in den posts) reisen zig-tausende Europäer begeistert in muslimische Länder des Orients und Maghrebs, wo Frauenrechte, Rechte der Menschen „abweichender“ Religionen (Christliche Kopten oder Othodoxe, Buddhisten, Hindus, Agnostiker), Homosexuelle usw. nichts zählen und die mehr (oft) oder weniger(selten) verfolgt werden. Besonders beliebt werden jetzt die sunnitischen Golf Staaten nachdem es in Nordafrika unsicher geworden ist. Naja, wenn die TV Sender die Geissens nach Dubai begleiten und alles schönreden, kann man von den Ignoranten nicht viel Wissen verlangen …

  25. Das gefällt einem! Wenn man hört das die Schweizer Frau ein Bitte von dem angelblichen Herrenmenschen fordert! Das hat wohl echt gesessen! So was hört man gerne

  26. OT
    Auch im Straßenverkehr bewährt sich das Kopftuch. Die Damen, die es als Autofahrerin so extrem zurechtrücken, dass es wie Scheuklappen aussieht und auch wirkt, wollen damit die Vorfahrt erzwingen…weil der Normalmichel natürlich sieht, dass diese Damen Ihn wohl nicht sehen können wollen….also lässt man die Damen immer vor, wie sich das als Kuffar gehört…die islamischen Frauen sind ja in deren Hirarchie auch ziemich weit unten angesiedelt…So können Sie wenigstens im Straßenverkehr sich Geltung verschaffen..Die Polizei bleibt passiv…Früher, im meiner Jugend gab es den Spruch, nutze die Arabische Methode, trage eine Dunkle Sonnenbrille am Steuer….im Zweifel wird man vorgelassen…

  27. Insgesamt könnte sich Alice Schwarzer mit ihrer Emma zu diesr Thematik so richtig austoben, warum tut sie das nicht, sind solche Frauen weniger wert?

    Dürfen denn die Mumien auch Auto fahren. Wie verhält es sich wenn die dann bei überhöhter Geschwindigkeit geblitzt werden, auf den Fotos nicht erkennbar?

    Die Welt dieser Männer scheint noch o.k. zu sein und nicht so wie die deutschen Jammerlappen, welche mit der Zeit vor übertriebener Emanzipation, sich selbst eliminieren werden.
    Wer braucht euch hier noch wirklich?
    Bundeskanlerin, Verteidugungsministerin, Familienministerin, Umweltministerin….Männer ade! Ihr seid noch nichmal zum Zeugen fähig.

  28. Also, da beißt die Maus keinen Faden ab; vermummte Weiber verschandeln einfach optisch die Flaniermeilen!
    Das denen ihr Outfit nicht peinlich ist!

    Wenn ich arabische oder türkische Familien sehe, erkennbar an der Vermummung, fange ich immer gleich an zu rechen.
    Jeder Kopf von denen kostet uns ca. 1000 € monatlich.

  29. Wird Zeit, dass diese Kopftuchweiber endlich verboten werden, da wird einem ja übel, wenn man sowas sieht.

  30. Ich könnte mich immer wieder amüsieren! Auf der einen Seite lehnen sie den westlichen Lebensstil strikt ab, tragen stattdessen stolz und aus tiefster Überzeugung ihre Burkas, aber dann wird aus der Chanel Handtasche schnell mal ein iphone 5 rausgeholt und über facebook werden Nachrichten verschickt….aber hey, davon steht ja auch schließlich nichts im Koran!;)

  31. Ok. Ich weis jetzt nicht so recht was mein Vorredner ILoveSatan da alles geschrieben hat, da mir Grammatik, Satzstellung und Zeichensetzung zu durcheinander sind … . Naja darauf braucht man nicht eingehen.

    Jetzt möchte ich mich aber recht herzlich für Deinen Beitrag, Tourist , bedanken. Besonders die letzten Bilder haben mir sehr gut gefallen.
    Falls das Deine Kinder sind: Sehr süß! 🙂

  32. @iloveallah, das dein Beitrag von Anfang bis Ende in Großbustaben verfasst ist sagt doch schon wieder alles. Abgesehen von der grauenhaften Grammatik und Satzstellung. Sinvolles argumentieren sieht anders aus, aber das kennt man ja von euch Herrenmenschen. Da wird sofort aggressiv losgeschriehen was das Zeug hält, wenns gegen die Ehre geht. Ich sag dir nur eins, lieber brenne ich bis in alle Ewigkeiten im Höllenfeuer, als mit Leuten wie dir ins Paradies einzuziehen.

  33. @nr.47
    …JESUS IST NICHT TOT, DIEJENIGEN DIE DIR DAS ERZÄHLEN WOLLEN DICH NUR IRREFÜHREN, DENN DEIN GOTT ALLAH KENNT KEINE LIEBE,KEINE VATER-SOHN BEZIEHUNG WIE DER GOTT DER BIBEL, ALLAH KENNT NUR SKLAVEN.

    Aber zum Thema, so ist die Schweiz, gehen Sie nächstes mal ins Wallis, zum Beispiel nach Gampel, dort sehen Sie dann nur Orthodoxe-Juden/Pharisäer

  34. #47 ILoveAllah (18. Dez 2013 14:32)

    KEINER IST UNSTERBLICH AUCH NICHT JESUS (FRIEDEN SEI MIT IHM )EUER ANGEBLICHER GOTT !! WIE KANN GOTT STERBEN???

    Jesus Christus ist nach dem Neuen Testament der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

  35. IHR SEID AUSNUTZER ERSTMAL DIE TÜRKEN HOLEN WEIL IHR KEIN BOCK HABT EUCH DIE FINGER DRECKIG ZU MACHEN

    Ja klar, jetzt kommt die Nummer wieder. Als die ersten Türken kahmen, war Deutschland längst wieder aufgebaut. Die türkischen Fabrik-Arbeiter haben hier gutes Geld verdient und Chancen erhalten, die sie in ihrem Herkunftsland niemals gehabt hätten. Abgesehen davon ging die Inititive von der Türkei aus und nicht von Deutschland, wie oft behauptet wird. Wie wäre es mal mit etwas Dankbarkeit dem Land gegenüber, das diese Menschen aufgenommen, ihnen eine Arbeit, Lohn und Brot gegeben und ihren Familien eine gute Zukunft ermöglicht hat? Stattdessen wird seit drei Generationen nur rumgejammert und gefordert. In der Opferrolle lebt sich´s nun mal recht angenehem und man muss sich selbst nicht so sehr anstrengen, weil Schuld sind ja immer die anderen.

  36. In Zell am See in Österreich sieht es im Sommer nicht anders aus – einfach abartig.

    Das Strassenbild bestimmen diese Stoffkäfige, die ihren Herrn hinterherlaufen.

    Ob auf dem See in den Booten, auf den Liegewiesen, auf den Strassen nichts als Stoffkäfige.

  37. #51 ILoveAllah
    ——————————

    Na, wieder mal Besuch von einem aufdringlichen Allahu Akbar-Pupser? Bei PI müssen wir ja manchmal einiges aushalten! Im Namen der Meinungsfreiheit!

    Wie kommt es dass Moslems niemals ohne Aufdringlichkeit auftreten können? Ist das der Wüstenknigge bei denen? Und dann immer das Messer bereit! Warum können sie nicht mehr freundlich-höflich wie die Ostasiaten sein?

  38. #49 Patriot6 (18. Dez 2013 14:39)

    Bei mir gibt es natürlich ein grosses JA 😆

    Appropos Burka: Im Tessin (kantonale Abstimmung) verboten, sitzen, (vor allem an kalten, nebligen Tagen), 3 Raben auf meinem Nussbaum und krächzen nach Fressen… das ich ihnen natürlich gebe.

    Die haben auch eine Burka an……

  39. Och nö, all das stößt wieder mal auf Unverstand.
    Die Mohammedaner wollen euch doch nur zeigen wie schön geordnet ihre Welt ist.

    Schaut mal wenn ihr jedem Menschen eine Gefängniszelle gebt, die immer gut verschlossen haltet und jedem ab und an einen kleinen Freiraum zugesteht dann haben wir nie wieder Ärger.
    Ist doch was. „Dolle Sache“ würde jetzt Piere Vogel sagen.
    Ihr müsst nur noch zulassen dass sie was produktives Arbeiten so dass die Imame und deren Kapos (Helfer), die Nutznießer von all dem ihre Vorteile haben und schon gibt es keine Probleme mehr. Wie viele unsere Politiker würden schnell Imam oder Kapo?
    So funktioniert Islam.

  40. #60 Burkini (18. Dez 2013 15:21)

    IHR SEID AUSNUTZER ERSTMAL DIE TÜRKEN HOLEN WEIL IHR KEIN BOCK HABT EUCH DIE FINGER DRECKIG ZU MACHEN

    Ja klar, jetzt kommt die Nummer wieder. Als die ersten Türken kahmen, war Deutschland längst wieder aufgebaut.
    ———————-
    Ja, so sind sie halt, unsere Türken. Wenn ich die in ihre dicken BMW einsteigen, sehe ich keinen mit dreckigen Finger. – Obwohl, schmutzige Finger könnten sie schon haben, aber nicht von der Arbeit, sondern von schmutzigen Geschäften!

  41. #56 Burkini

    Keine angst, mein lieber, wir werden nicht in der hölle schmoren.

    Aber dafür jene, die glauben ins paradies zu kommen, wenn sie möglichst viele ungläubige umbringen (ein *alla* gefälliges leben führen – der satan, den sie *alla* nennen, der sich die hände reibt, daß er wieder so eine gute ernte eingefahren hat).
    Auf deren paradies, in dem völlerei und hurerei herrschen, pfeife ich.
    Und ich erinnere an dantes „göttliche komödie“, in der dem sog. profet in der hölle die gliedmaßen, die gerade nachgewachsen sind, wieder und immer wieder abgeschnitten werden… (Da kann ich doch eine gewisse klammheimliche freude nicht ganz verhehlen)

  42. # 68 Hedwig

    Wenn es mit der Étiquette nicht klappt, klappt es garantiert auch nicht mit der Netiquette.
    Damit ist ILoveAllah garantiert überfordert :)!

  43. #9 Peter Blum (18. Dez 2013 10:51)

    Demnächst bei Wetten das:

    Achmed behauptet alle Rastplätze der Schweiz am Geschmack des Asphalts zu erkennen….

    Und Mohammed wettet, dass er seine vier Frauen unter 30 gleichen Kartoffelsäcken wiederfindet…

  44. Von 2000 bis 2004 lebte ich in Berlin-Neukölln, damals mit einem Moslem-Anteil von etwa 61%.
    Das Benehmen auf dem Bürgersteig – entgegen Kommende nicht vorbei zu lassen – kann ich bestätigen, wie auch alle anderen „Aso-zialitäten“, wie in diem Beitrag beschrieben.

    Hier in Schweden ist es genauso schlimm innerhalb größerer Ortschaften und Städten.

    In Väckelsång, einem ganz kleinen Ort 10 km nördlich von Tingsryd, gibt es ein „Feriendorf“ mit kleinen Holzhäuschen und einem Wellnessbereich mit Sauna, Massage und Whirlpool. Ein Urlauber zahlt saisonabhängig hierfür zwischen 1000 bis 2500 Euro pro Woche.

    Da diese Ferienanlage im Winter geschlossen ist, haben die Eigentümer einen „Deal“ mit der schwedischen Einwanderungsbehörde(Migrationsverket) gemacht: Sie nehmen dort 68 Asylanten auf gegen Bezahlung, angeblich „nur bis Februar“. Wer es glaubt wird seelig!

    AN ALLE URLAUBER AUS DEUTSCHLAND:
    Boykottiert ab 2014 Schweden, damit die hier endlich mal begreifen, was Sache ist und der Tourismus pleite geht, danke!

    Wir Deutschen, die hier meist abgeschieden in der Natur auf großen Grundstücken leben, sagen: Die rauhe Natur und das harte Klima im Winter sorgen dafür, daß Ungeziefer und Schädlinge absterben und so automatisch verschwinden….

  45. Ich kann mir gut vorstellen, daß der Oberpfaffe Gauck seiner Frau oder Lebensgefährtin zu Weihnachten so einen schönen Müllsack schenkt. Er übt Rücksichtnahme und Toleranz. Er mag doch Multi Kulti.
    Übrigens sollte Deutschland bunt sein, doch wenn ich die Laufenden Müllsäcke sehe erkenne ich nur schwarze Geister.
    Ich kann mich damit nicht anfreunden, einfach widerlich.

  46. Dort, wohin man etwas mehr als ein Paar Schritte GEHEN muss,
    sieht man keine Wüstensöhne /-Töchter.
    Dafür haben sie weder Lust noch Kondition.

    Gott sei Dank!

  47. #48 ILoveAllah (18. Dez 2013 14:32)
    #52 ILoveAllah (18. Dez 2013 14:46)
    – – –
    Müllen Sie doch jetzt nicht jeden Strang zu mit Ihrem miesen Deutsch und Ihrem hohlen Islamgeschwätz, mente captus!
    Sie beweisen ungewollt nur, wie dämlich ein Korangläubiger ist. Wollen Sie das wirklich?
    Sie haben es hier mit gebildeten, aufgeklärten Nutzern zu tun und geben sich ohne Not der allgemeinen Lächerlichkeit preis.

  48. Was macht man eigentlich gegen Burka Fetischisten? Es soll ja Leute geben die ….

    Muss scheußlich sein als Araber,wenn man bei dem klitzkleinsten Häutchen einer Frau geil wird?!

    Und noch scheußlicher für die XX Chromos…

  49. Vor allem:
    Was müssen die Ausgefressen haben, das die so eine scheiß Angst vor dem Tot haben?

    Und was für eine Fantasie …schließlich wissen wir alle ganz genau was passiert wenn wir sterben!

    Man braucht sich nur an die Zeit vor seiner Geburt erinnern und man ist der Wahrheit schon ein ganzes Stück näher. Und jede Erinnerung ist nur Maschinerie des Kadavers der dann verschimmelt, nix Schlaraffenland mit Nutten!!

  50. Habe das gleiche gruselige Schauspiel mit den schwarzen Monstern in Österreich in Zell am See und auf der Sommerrodelbahn bei Saalfelden erlebt. Die gleichen arroganten Wächtertypen mit ihrem Anhang. Nur dort, wo sie ohne körperlichen Einsatz oder dem Geld, das sie z.B. durch ihre indischen Sklaven in Saudiarabien zu Unrecht verdienen, nicht hinkommen, weil es für sie zu anstrengend ist, kann man sich wie in alten Zeiten noch erholen.
    Schickt sie nach Hause in die Wüste. Hier haben sie nichts verloren. Pfeift auf ihr schmutziges Geld!!

  51. Wir waren im August 2013 ebenfalls in Interlaken und mussten diese islamistische Okkupation ebenfalls ertragen. Unsere Freundin, ein Rubensweib, wurde von den schwarz maskierten Okkupanten mit Blicken überschüttet, die man nicht wiedergeben kann.
    Unsere Bekannte, die dort im Hotelgewerbe als Servicekraft arbeitet, erzählt uns immer wieder, mit welcher Arroganz und Verachtung sie von den Moslems bei ihrer Arbeit behandelt wird.
    Ein Gastronom in Interlaken, der es satt war , diese Bereicherer weiter zu bewirten, entwickelte dafür eine List.
    Er hat nun in seinem Gasthof stetig einen Hund ( die sind ja lt.. Islam unreine Tiere) und er bietet nur noch Speisen in Form von Schweinefleisch an.
    Nun ist kein Bereicherer mehr in Sicht.
    Ich kann nur jedem empfehlen, Interlaken im August zu besuchen.
    So was habt ihr noch nicht erlebt.
    Und i Love Allah kann ich nur sagen. Ihr könnt in euren Ländern machen was ihr wollt. Ihr könnt eure Frauen weiter knechten. Ihr könnt beten soviel ihr wollt.
    Ihr könnt darauf hoffen im Paradies von zig Jungfrauen empfangen zu werden
    Nur verschont uns in Europa damit. Mir ist mein Gott lieber, ein Gott der Liebe.
    Einen Gott vor dem ich Angst haben muss und alle Andersgläubigen verachtet, dem will ich nicht folgen. Denkt daran Hochmut kommt vor dem Fall!!!!!!!

  52. Naja, wenn sie nur Urlaub machen, niemand schlachten und dann wieder verduften (Saudis scheinen in Parfüm zu baden) ist da ja nichts gegen einzuwenden.

  53. #26 FreeSpeech (18. Dez 2013 11:39)
    Was das Verhalten der Leutchen auf dem Trottoir betrifft, ist mir auch schon aufgefallen, dass die Leute aus dem Morgenland bezüglich Sozialkompetenz weltweit wohl das allergrösste Verbesserungspotential haben.

    Aber dieser Abstand dürfte eine Bedingung der Religion sein – wer Nichtgläubige als gleichwertig behandelt, dürfte ja als Apostat verschrien werden und dann kommt womöglich die religionskonforme sozialdarwinistische Massnahme zur Behebung dieses Misstandes.

    Sie drücken die Wahrheit in sehr gewählten Worten aus. Ich möchte es etwas deutlicher formulieren. Diese Leute sind unverschämtes, dreistes Pack, primitiv bis zum Abwinken und dennoch mit einer Herrenmenschen-Attitude behaftet, dass mich der Ekel überkommt. Der konfliktscheue Deutsche knickt oft schon ein, weil er soviel nassforsches, rotzfreches Selbstbewusstsein nicht kennt. Mich fordert das hingegen heraus. Solchen Koran-Leichtmatrosen mache ich es ganz bewusst schwer und gebe ihnen schon durch meine Mimik und Gestik Contra, wo immer ich es vermag. Ich will diesen elenden, feisten Frauen- und Tierquälern zeigen, dass sie mir nicht willkommen sind. Bisweilen gelingt mir das ganz gut, ich kann nämlich noch verächtlicher blicken als die, wenn ich es will. Araber sind mir stets willkommen – aber nur die edlen Pferde.

  54. #48 u. #52 ILoveAllah:

    Bei uns sagt man, wer im Unrecht ist, der schreit. Und permanente Großschreibung im Internet ist bekanntlich nichts anderes als Brüllaffentum, wie es Ihnen und Ihren hirnverdrehten Glaubensgenossen ja nicht gerade fremd ist. Merken Sie eigentlich, was für eine Lachnummer Sie sind?

  55. 1.#48 ILoveAllah (18. Dez 2013 14:32)
    DIESE FRAUEN BEWAHREN SICH JETZT VOR SÜNDEN Und gehen still und heimlich zum Genitalchirurgen, damit es in der Hochzeitsnacht auch schön blutet.
    JEDER WIRD STERBEN OB ER WILL ODER NICHT KEINER IST UNSTERBLICH AUCH NICHT JESUS (FRIEDEN SEI MIT IHM )EUER ANGEBLICHER GOTT !! Laut Koran wird auch Jesus nochmal wiederkehren.
    ABER HUNDERT 100 PRO IM GRABE WERDET IHR MERKEN WIE FALSCH IHR LAGT. Na und, ich wüsste nicht, was an einem Jenseits mit lauter durchgeknallten Islamisten attraktiver sein soll.
    IST JA KLAR DAS FRAUEN DIE FAST NACKT SIND EUCH LIEBER SIND ALS FRAUEN DIE VERSCHLEIERT Kommt drauf an, bei manchen Frauen ist die Burka sicher ein sinnvolles Kleidungsstück
    WENN NONNEN IN TUNESIEN /ÄGYPTEN/MAROKKO/ALGERIEN ABER AUCH IN DEUTSCHLAND MIT KOPFTUCH RUMLAUFEN DANN IST ES OK WA???? In Deutschland kann jede Frau rumlaufen, wie sie will, außer oben ohne.
    ALSO FÜR DIE MUSLIME IN DIESEN LÄNDERN SPIELLT DAS KEINE ROLLE , stimmt es spielt dort letztendlich keine wirklich Rolle, ob man Christ oder Moslem ist. Es bekämpfen sich auch Sunniten und Shiiten, Shiiten und Sufiten, Wahabiteen und Obaditen. Wer so auf Krieg gebürstet ist, für den ist die Konfession nur ein Anlass und kein Grund, sich laufend in den Haaren zu liegen.
    ABER STELL EUCH MAL VOR IHR BRAUCHT SEIT 20 JAHREN ODER MEHR SOGAR FÜR EINEN WEG VON 20 KILOMETER 7 STD. Dann würde ich dringend mal trainieren. Ein gesunder Erwachsener schafft 5km/h zu Fuß.
    DANN WILL ICH EUCH MAL ERLEBEN IHR SEID IN EINEM OPENAIR GEFÄNGNISS UND HABT KEIN FLIEßEND WASSER UND KEIN ESSEN !!!??? Kein Essen? Dann müssen die Palis als eines der fettesten Volksgruppen der Erde über die Fähigkeit zur Photosynthese verfügen.
    UND NACH LUST UND LAUNE DER IDF (ISRAELI DEFENSE FORCE) SOLDATEN REIN UND RAUS LASSEN ODER AUCH GARNICHT . So sind nun mal die Bedingungen, wenn man einen Krieg verloren hat. In Deutschland darf daher die US-Armee ein- und ausgehen, wie es ihr passt.
    IHR SEID AUSNUTZER ERSTMAL DIE TÜRKEN HOLEN WEIL IHR KEIN BOCK HABT EUCH DIE FINGER DRECKIG ZU MACHEN Davon abgesehen, dass der Anteil derTtürken an allen Werktätigen gerade mal 2,5% betrug, die Türken wurden nicht als Zwangsarbeiter oder Kettensklaven hierher verschleppt, sondern auf einen Arbeitsplatz in Alemanya kamen 4 x so viele Bewerber.
    UND OHNE DIE ARABISCHEN LÄNDER GEBE ES JETZT NICHT SO EIN LUXUS WAS IST MIT COLTAN? Ahem, Coltan ist 1. Ein Rohstoff, also ein Gottesgeschenk, wenn man so will, und keine Erfindung, 2. befinden sich die Coltan-Lagerstätten in Afrika und 3. ist Coltan als Halbleiter für Handies schon wieder Geschichte.
    UND DAS SCHLIMMSTE IST DAS DAS LAND IN DEM ICH LEBE DEUTSCHLAND DEM ZIONISTISCHEN REGIME WAFFEN IN DEN HINTER STECKT UND NETANYAHU SEIN PLAN IMMER NÄHER KOMMT
    Unter diesen Umständen sollten sie Deutschland schleunigst verlassen. Zum einen zwingt Sie niemand hier zu leben und zum andern ist die Unterstützung Israels nun mal deutsche Staatsräson.
    In diesem Sinn gute Reise
    wünscht Ihnen lieschen m

  56. Diese Bilder von Unintegrierbaren sind leider täglich Realität bei uns.

    Wie gesagt: Deutschland schafft sich ab. Wir Schweizer sind schon weiter…

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