Hamed Abdel-Samad, der in Ägypten unter die Räuber gefallen war, hat nun dem SPIEGEL zurück in Deutschland ein Interview gegeben. Er hatte nach eigenen Angaben einen Nervenzusammenbruch nach seiner Entführung und ist verständlicherweise immer noch vollkommen fertig. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß der Politologe ganz offensichtlich völlig naiv ist, und dies auch in Bezug auf sein Herkunftsland Ägypten. Im ganzen Interview beklagt er sich über ägyptische Behörden.

Die Polizei dort habe nicht reagiert, man habe ihn stehen lassen, später hätten die Behörden überreagiert, ihn aber nicht richtig behandelt und so weiter. Da fragt man sich, in welchem Wolkenkuckucksheim Hamed Abdel-Samad bisher gelebt hat. Ein Realist auf dieser Welt käme nie auf die Idee, daß in einem islamischen, nordafrikanischen Land Polizei und Justiz funktionieren. Hamed dagegen ist beleidigt:

Ich frage mich, wie oft ich von meinem Land noch gekränkt werden muss? Dabei wollte ich nur etwas Gutes für das Land tun. Ich bin so enttäuscht, ich habe wirklich den Glauben an mein Land verloren. Vor allem an die Revolution, denn es hat sich einfach nichts geändert. Die Mentalität bleibt grundautoritär: Der Staat geht mit Menschen so um, wie es ihm passt. Menschen gehen mit Menschen um, wie es ihnen passt.

Wie hat er doch den „arabischen Frühling“ gelobt, und jetzt ist er gekränkt! Diese Reaktion zeigt, daß man den Buchautor Hamed Abdel-Samad als Experten vergessen kann. Eine Zeitung nannte ihn neulich ‚Dichter‘, was den Tatsachen eher entspricht. Schon vor Hamed Abdel-Samad dem Imam Idriz vor Monaten angeraten hat, PI anzuzeigen, waren wir äußerst skeptisch, was sein Expertenwissen betrifft. „Hamed Abdel-Samad, etwas stiller bitte!“ wurde ihm angeraten. Dieser Rat war, wie sich jetzt herausstellt, mehr als berechtigt!

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63 KOMMENTARE

  1. ich mag ihn sehr,aber seine völlige Naivität in Bezug auf den Islam besonders in Agypten ist wirklich schwer zu ertragen,er denkt immer noch dass Islam und Demokratie gemeinsam eine Option sind,und das ist naiv und sehr unklug.

  2. Nun, er ist entäuscht, wir sind entäuscht. Jeden Tag neue Entäuschungen. Er, die AfD, Herr Farage, Herr Robinson….!
    Was solls, schönen Sonntag noch.

  3. Also ein bisschen lernen muss er schon noch. Er sollte in Zukunft grundsätzlich vorsichtiger sein, wenn er nicht ernstlich in Schwierigkeiten geraten will. Er hat gefährliche und zu allem entschlossene Feinde. Das muss er bedenken…

    Auch sollte er sich fragen, ob nicht die eine oder andere seiner Ansichten vielleicht doch ein bisschen naiv und realitätsfern ist.

    Aber ich denke, dass auch er noch auf dem Boden der Tatsachen ankommen wird und dann vielleicht eines Tages so glänzende Kolumnen wie Akif Pirincci verfassen wird…

  4. Erstaunlich ist, mit welcher Selbstverständlichkeit er eine staatliche Rundumbetreuung verlangt – von allen Ländern, in denen er sich aufhält. Wie viele Deutsche, die täglich von Einbrüchen in der Nachbarschaft, Trickdieben oder Tritt- und Messerbereicherungen in Bahn und Bus hören und lesen, würden sich auch einen persönlichen Sicherheitsbeamten wünschen, oder wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit der Polizei.

  5. #1 Ein Hellersdorfer (01. Dez 2013 07:53)
    Dieser Ägypter trägt nichts zur Lösung unserer Probleme bei.
    Genaugenommen ist er ein aktiver Teil der uns belastenden Problematik.
    ++++

    Weil er an den Islam glaubt.
    Ich kenne überhaupt keinen Islamisten, der gesellschaftliche Probleme beseitigen könnte!
    Ich persönlich bin schon dann zufrieden, wenn sich Islamisten nicht öffentlich in irgendeiner Form äußern, so wie es sich für gute Gläubige, auch von anderen Religionen gehört!
    Glauben sollte Privatsache bleiben!

    Islamisten sollten deshalb bitte schleunigst Deutschland verlassen und ihr islamisches Glück in islamischen Ländern versuchen!

    Wir brauchen so etwas hier nicht:

    http://img.welt.de/img/guentherlachmann/crop101265055/253872372-ci3x2l-w620/muslime-DW-Politik-Gaza.jpg

    http://koptisch.files.wordpress.com/2011/04/islam-kids1.jpg

    http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/01/friedensaktivisten.jpg

    http://static.pblogs.gr//73757-female_beheaded.jpg

    Wer mehr braucht, kann googeln mit
    „islamic cruelty“ oder „islamic Terror“.

    Oder zur Voreinstimmung einfach mit „burka“.

  6. Bei aller Kritik: Hamed hat mit seiner ruhigen freundlichen Art die Skepsis gegenüber dem Islam in Bevölkerungsschichten getragen, die PI leider nicht erreicht.

  7. @1 Ein Hellersdorfer ,

    wie wahr!

    @5 HenriFox,

    das ist doch das Plus der Plusdeutschen! Sie switchen von einer Identität in die andere.Das macht sie zu wertvollen Mittlern zwischen den Kulturen. Früher nannte mann sone Leute Agenten, aber das ist nicht nett.

  8. @7 unermuedlich,

    hat er das? Bekannt ist der Mann doch eher weil er an Broders Hand durch unser Land fährt um uns zu zeigen wie lächerlich wir in den Augen weltgewandter Plusmenschen sind.Man hat zwar stets den Eindruck, er verstünde nicht viel von dem was Broder so sagt, in seiner Rolle als Deutschenverbesserer scheint er sich allerdings sehr wohl zu fühlen.

    Nun hat SEIN Land ihn gekränkt und wir sollen Zähren vergießen. Wohl kaum.

  9. #8 unermuedlich (01. Dez 2013 08:49)
    Bei aller Kritik: Hamed hat mit seiner ruhigen freundlichen Art die Skepsis gegenüber dem Islam in Bevölkerungsschichten getragen, die PI leider nicht erreicht.
    ++++

    Das ist doch vergebene Liebesmüh.
    Islamisten lassen sich größtenteils rational nicht erreichen!

    Was schon daran erkennbar ist, dass Islamisten sich gegenseitig täglich, vor allem mit Bombenanschlägen, umbringen.

    Islamisten mit Vernunft missionieren zu wollen, ist reine Zeitverschwendung, wie man es täglich den Nachrichten entnehmen kann.

    Wer daran glaubt, das sich ein friedlicher Islam durchsetzen ließe, ist ein hoffnungsloser Gutmensch!

  10. Was viel mehr bei den zitierten Zeilen von Hamed Abdel-Samad zu erkennen ist, ist das er argumentiert wie ein atheistischer Humanist, sprich dem sozialistischen oder gar kommunistischen Glaubenssystem anhängt!

    Dabei wollte ich nur etwas Gutes für das Land tun. Ich bin so enttäuscht, ich habe wirklich den Glauben an mein Land verloren.

    A) Ich will nur gutes
    B) Bin emotional betroffen
    c) Glauben an Land verloren

    Vor allem an die Revolution, denn es hat sich einfach nichts geändert. Die Mentalität bleibt grundautoritär: Der Staat geht mit Menschen so um, wie es ihm passt. Menschen gehen mit Menschen um, wie es ihnen passt.

    D) Revolution ist/ wäre wichtig
    E) Dieser Staat ist böse
    F) Die Menschen sind böse

    Gerade in der SPD ganz zu Anfang ging ich zu allen Unter-Gruppierungen hin, man ist neu und jung und wurde damals auch umworben. Die Argumentation war bei den Kommunisten, Sozialisten, Genderisten, Trotzkisten und Co letztendlich immer genau so und zwar unabhängig vom Thema…

  11. “Früher nannte man solche Leute Agenten,aber das ist nicht nett“
    🙂 Mal wieder ein echter JeanJean

  12. Er hat wohl geglaubt, dass ihm all das als Ägypter nicht passieren könnte. Da wacht eben einer aus einem Traum auf.

  13. @WSD
    Ja natürlich, er ist ein böser Sozi Humanist und,weil er das Umgehen der Ägypter untereinander und des Staates mit den Bürgern kritisiert. Egal ob richtig oder falsch, er tut es differenziert.
    Babieca zB. differenziert erst garnicht und sagt einfach
    “Kroppzeug“,weil ihr die gleichen Verhaltensmuster nicht passen.
    Welche Kritik ist nun seriöser, und ist Babieca etwa auch eine krypto-sozialistische Humanist_In ?? 🙂

  14. Abdel Samad muß endlich Farbe bekennen! Er proklamiert, Moslem zu sein. Als ein solcher MÜSSTE er Dschihad betreiben. Er ist kein Moslem, und das muß er laut sagen. Umgebracht wird er so oder so, wenn er nicht aufpasst.

  15. #17 Nee klar (01. Dez 2013 09:35)

    Ich denke auf PI gibt es einige „krypto-sozialistische Humanist_Innen“. 😉

    Es ging mir auch nicht darum, das sogar einige oder evtl. sogar viele Vorwürfe, an die Menschheit, den Staat, Nationen oder Völker oder die Welt und Universum überhaupt nicht sogar ihre Berechtigung haben.

    Es ist nur immer das allgemeine gleiche Diskussionsmuster was mir zunehmend mißfällt und es trennt alles in Gut und Böse auf. Da wird dann nicht mehr zwischen Wahr und Unwahr, Richtung und Falsch, Real und Wunsch oder Glaube/Ideologie und Politik/Staat getrennt…

  16. Das waren bestimmt die Schuldscheine deren Ungültigkeit er quittiert hat.Dann mußte er noch unterschreiben, das alles freiwillig getan zu haben. Das scheint ja zu reichen in Ägypten, wenn man entsprechend schmiert.
    Sollte er aber doch eigentlich wissen als Ägypter, wie die ticken.
    Aber ist doch schön wie geborgen er sich bei uns fühlt.Ihm sei es gegönnt.

  17. Darf man ein klein wenig Vorurteile haben, dass er seine Geschaeftstaetigkeit in „seinem“ Land nicht bei der Einkommenssteuererklaerung der BRD angegeben hat. Wo kommt denn das Geld her das er dort investiert hat. Wenn Rummenigge zwei Uhren im Gepaeck hat und ihn das eine Vorbestrafung und Strafzahlung kostet, was ist denn mit den Millionen von Moslems die ihr Geld aus der BRD in ihre Heimatlaender bringen.

  18. Abdel Samad…ich mag seine arrogante Art nicht, wie er über unser Land urteilte bei der Reise mit Broder.

    Wie auch immer, eines haben die Moslems gemeinsam:
    Sie können soooo schön jammern und wehklagen, wenn ihnen mal jemand auf die Finger klopft.

    Selber erlebt in einer Gerichtsverhandlung:
    Das große Heulen der Täter und vor allem, sie sind NIE SCHULD, nein, immer die anderen.

    Ich muss zugeben, sie haben großes schauspielerisches Talent…Oscar verdächtig.

  19. Interessant ist ja, das er was „Gutes“ für „sein“ Land machen wollte, indem er dem Bruder Geld zur Unternehmigungsbeteiligung gibt.

    Natürlich wollte er nur was „Gutes“ tun und natürlich wollte er mit der „Revolution“ kein Geld verdienen.

    Dann klappt es mit der „Revolution“ irgendwie nicht so wie gedacht und der Geschäftspartner ist plötzlich ein „Böser“.

    Meiner Meinung nach, muss wer bei einer „Revolution“ investiert und Geld verdienen will, auch den Totalverlust in Kauf nehmen und sollte uns nicht erzählen, er wollte „Gutes“ für „sein Land“ tun…

    Das gilt besonders für muslimische Geschäftspartner. Da gilt das islamische Prinzip, das größte Schlitzohr ist Allah am nächsten!

  20. Dabei wollte ich nur etwas Gutes für das Land tun. Ich bin so enttäuscht, ich habe wirklich den Glauben an mein Land verloren.

    Wie soll sich da erst M. Stürzenberger fühlen?

  21. Hamed Abdel Samad lebt in zwei Welten. Dem deutschen säkularen, demokratischen Rechtsstaat und Ägypten, dass sich in einer schweren politischen und gesellschaftlichen Krise befindet, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Ägypten ist das beste Beispiel dafür dass Politik und Religion unbedingt getrennt sein müssen. Aber die Gesellschaft ist tief gespalten in Bürger die eine säkukare Demokratie anstreben und Molsems die einen islamischen Staat möchten. Hinzu kommt dass diese Gesellschaft stets durch eine Diktatur unter Kontrolle gehalten wurden.

    Mein Fazit für die islamsichen Staaten ist: Demokratie in unserem Sinne ist dort nicht möglich. Die Kultur und der Islam haben diese Gesellschaften zur Demokratieunfähigkeit verurteilt. Schaut nach Afghanistan, in den Irak, nach Syrien, Pakistan. Was für ein menschliches Elend.

    Und die Ursache für dieses Elend wandert zu uns nach Europa ein.

    Ich hoffe Herr Samad wird wieder genesen und seine wichtige Arbeit fortsetzen können.

  22. Abdel-Samad ist ein heller Kopf – und das bleibt er auch. Bei allem Respekt – er ist gerade auf den Boden der Realität gefallen und hat nochmal Glück dabei gehabt. Wie jedem Menschen muß man auch ihm einen gewissen Lernprozess zugestehen. Dass ihm sein Herkunftsland am Herzen liegt, kann man ihm wohl nicht vorwerfen – obwohl er im Kopf wohl längst Deutscher/Europäer ist.
    Warum schreiben wir überhaupt über ihn?
    Weil er etwas tut, weil er auch gegen den Mainstream seinen eigenen Kopf benutzt und die Ergebnisse mitteilt.
    Solche Leute bringen etwas voran – auch wenn sie Fehler machen, wenn sie noch lernen müssen und auch wenn sie nicht vollkommen mit den eigenen Ansichten übereinstimmen.
    Wie Abdel-Samad und andere islamkritische Autoren sich PI gegenüber verhalten oder äussern, geht auch mir auf den Sack. Im Zweifel kuschelt man sich lieber demonstrativ an den netten Islamisten ran um zu beweisen, dass man im Zweifel doch eigentlich „nen Guter“ ist und weit über dem bösen PI steht, dessen Niveau man pauschal schniefend ablehnt.
    Arroganz und Beleidigtsein bringen aber die Sache nicht weiter – und in der Sache werden die Probleme immer größer als kleiner und der eigentliche politische Gegner wird zusehens mächtiger und hat in Deutschland zum Beispiel gerade die CDU geschluckt, obwohl die Deutschen anders gewählt hatten.
    In solchen Zeiten sollten sich die wenigen kritischen Abweichler vom Mainstream nicht gegeneitig zerfleischen.

  23. Die nun über ihn ausgegossene Häme derer, die schon immer alles besser wussten, kann ich nicht teilen.
    Abdel-Samad ist nicht gekränkt oder beleidigt, sondern schwer traumatisiert.
    Als Buchautor und Teilnehmer von Talkrunden ist er für die Islamkritik eine wichtige Person, auch wenn ich viele seiner Positionen nicht teile.
    Immerhin scheint er durch seine aktuelle Erfahrung von seinem naiven Wunschdenken geheilt zu sein. Vielleicht überprüft er auch seine Haltung zu Idriz und dessen Moscheebauprojekt?

  24. @ #3 CETERUM CENSEO (01. Dez 2013 08:09)

    Jeden Tag enttäuschen einen Menschen.
    Sogar nahe Verwandte oder die linken deutschen Bischöfe und Chrislam-Papst Franz.

    Wer enttäuscht uns nie?
    Jesus Christus und die Muttergottes!

    Chrislam-Papst Franz appelliert für Aufnahme der Moslems und enttäuscht verfolgte Christen
    30. November 2013
    http://koptisch.wordpress.com/2013/11/30/papst-franziskus-appelliert-fur-aufnahme-der-moslems-und-enttauscht-verfolgte-christen/

    Was findet Chrislam-Papst toll an frommen Moslems?

    Daß sie sich für den rachsüchtigen blutdürstigen Mondgötzen Allah 5x am Tag in den Dreck werfen, ihren A… hochstrecken und den Teufelgott Allah anpupsen.

    Dann faselt Papst Fränzchen noch von dem „Einen Gott“, den wir alle anbeten würden. Das ist nur Taqiyya von Seiten der Moslems und der Naive glaubt´s!

    Unser Gott ist die Heiligste Dreifaltigkeit – Moslems wissen genau, daß das nicht ihr Allah ist!!!

    Moslems verehren Jesus Christus gar nicht. Sie beschreiben nur einen gewissen Isa, einen minderwertigen Propheten hinter ihrem Halbgott, ihrem perversen besten Vorbild und Massenmörder Mohammed.

    Die christliche Heiligste Dreifaltigkeit ist auch nicht in der Kaaba zugegen. Für sie werden keine Milliarden Tiere bestialisch geschächtet und kein Dschihad geführt.

    Was triumphiert der Muladi(siehe Wikipedia) Yassin Musharbash, der mit den blauen Augen(Vater Jordanier, Mutter Deutsche, Während des Studiums der Arabistik und Politologie begann er als Journalist zu arbeiten, u.a. für die „taz“, „Jordan Times“ und die „Neue Osnabrücker Zeitung“. Heute ist er als Redakteur bei Spiegel-Online tätig.)?
    http://www.literaturseiten-muenchen.de/wp-content/uploads/2013/02/Yassin_Musharbash.jpg
    DAWA- und Taqiyya-Meister, in der islamophilen Zeit(seit Jahren von zig Moslem-Schreiberlingen unterwandert)?
    (Siehe Link im Artikel, KoG)

  25. „…Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß der Politologe ganz offensichtlich völlig naiv ist, und dies auch in Bezug auf sein Herkunftsland Ägypten….“
    ———————————————————-

    Kein Wunder, kann er sich doch den Luxus erlauben, aus sicherer Deckung seiner traumtänzerischen „humanistschen community“ im Doischelan heraus, das noch naivere Geschäft seines Hauptwerkes aka „kritische“ iSSlamkritik 😉 zu betreiben. Sich dann trotz Todes- Fatwa nach Egyptistan zu begeben, ist nicht nur naiv sondern grob fahrlässig.
    Wie man aber sieht kann sich der „deutsch“- Ägüpter von seiner Mentalität nicht lösen. Ja ja, die „Geschäfte“; da wird der ARABER doch noch von seiner Mentalität eingeholt. Blut ist doch dicker als Wasser.

    Schallah & Rauch !

    😛

  26. DER ISLAMCHIP IST DRIN

    Hamed Abdel Samad, Geburtsmoslem und ewiger Islamversteher heiratete eine langhaarige Japanerin. Seit er eine Fatwa kassierte sind alle Fotos mit ihr im WWW getilgt. Ich meine, sie haben auch ein Kind.

    „“1995 kam er im Alter von 23 Jahren nach Deutschland. Bald darauf heiratete er eine 18 Jahre ältere „rebellische linke Lehrerin mit Hang zur Mystik“…

    Abdel-Samad studierte Englisch und Französisch in Kairo sowie Politik in Augsburg. Er arbeitete als Wissenschaftler in Erfurt und Braunschweig sowie in Japan, wo er sich für Shintoismus und Buddhismus interessierte.

    In Japan lernte er seine zweite Ehefrau kennen, deren Vater Däne und deren Mutter Japanerin ist.

    Er lehrte und forschte bis Ende 2009 am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München (Dissertationsthema: „Bild der Juden in ägyptischen Schulbüchern“)…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad

  27. #23 mischling (01. Dez 2013 10:23)

    „Darf man ein klein wenig Vorurteile haben, dass er seine Geschaeftstaetigkeit in “seinem” Land nicht bei der Einkommenssteuererklaerung der BRD angegeben hat…“
    ———————————————————-

    Vor allem würde mich interessieren, wer dem Neu- „deutschen“ Herren aus dem Morgenland die Schuldscheine beglichen hat, und ob (und wieviel €uronen) Steuermichel_innen Geld qua AA (Auswärtiges Amt) über den Tisch, bzw. unter dem Teppich geflossen ist, um das Messer der „Entführer“ von seiner Kehle zu nehmen.

    :mrgreen:

  28. @Selberdenker
    „Abdel-Samad ist ein heller Kopf“
    Tut mir leid, daß ich dir widersprechen muß, aber genau das finde ich nicht. Er ist naiv und überschätzt sich maßlos selbst, was in diesem Kulturkreis nicht unüblich ist und die Vorzugsbehandlung trug BRD ein Übriges dazu bei. Kurz nach der Entmachtung Moubaraks hat er voller Begeisterung von einer neuen Epoche geschwärmt, zu diesem Zeitpunkt war ich bereits skeptisch und viele andere hier auch.
    Da kommt einer aus Deutschland an und meint, den Ägyptern mit Rat und Tat zur Seite stehen zu müssen, ist aber dann enttäuscht, wenn ihm nicht gleich der rote Teppich ausgerollt wird und alles nach seiner Pfeife tanzt. Attitüden eines Herrenmenschen!
    Jetzt kann er sich hier ausheulen und erholen und dann zum nächsten Erweckungsversuch nach Ägypten aufbrechen.

  29. 1. ich habe wirklich den Glauben an mein Land verloren.
    … schmerzhaft, aber hoffentlich heilsame Erkenntnis.

    2. Jetzt muss als nächster Schritt noch folgen:
    ich habe den Glauben an die Friedlichkeit der faschistischen-genoziden-politischen-hass-Sekte verloren, die Mohammed gegründet hat.
    Als Zeichen meiner Glaubwürdigkeit verbrenne ich alle Schriften, die aufrufen zu Hass, Rassismus und Genozid.

  30. Ich mag den Kerl irgendwie-nach dem Motto:Der Feind meines Feindes ist mein Freund! Aber rührend ist die kindliche Naivität dieser Angehörigen bestimmter Völkerschaften doch auch
    irgendwie.

  31. WAS WILL SAMAD – IST ER NUR VERWIRRT ODER TAQIYYA-MEISTER???

    1.) Als Hamed Abdel Samad sagte,
    Moslems hätten ein Recht auf Moscheen in Deutschland, wurde mir klar, er kritisiert den Islam gar nicht wirklich:
    „“ Ich habe nichts gegen den Bau von Moscheen, weil ich für Glaubensfreiheit bin.““
    (Hamed Abdel-Samad: In eigener Sache, achgut.com, 30.07.2013)

    2.) Aber auch dies sagte Samad:
    „Die Moschee ist kein Ort der Integration“
    http://islamnixgut2.blogspot.de/2013/05/hamed-abdel-samad-die-moschee-ist-kein.html

    +++Wenn die Moschee nicht integrierend sei, was ich ebenfalls meine, weshalb möchte er dann Moscheen in Deutschland haben???

    3.) Und dies sagte Samad: „“Ich sehe die Moscheen als einen möglichen Vermittler zwischen einem potentiellen Aussteiger und den deutschen Institutionen: der Polizei, den Arbeits- und Sozialämtern oder Jugendeinrichtungen…

    Moscheen sind dagegen sichtbarer und stellen keine Hürde dar. Gerade in ihrem informellen Charakter liegt der Vorteil, wenn es darum geht, radikalisierte Jugendliche zu binden.““
    http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/jugendkultur-islam-und-demokratie/65141/interview-mit-hamed-abdel-samad

  32. Ich meine: Wie unfaßbar dumm muß einer sein, der – trotz Todesbefehl – nach Ägyptenn reist? Und dann auch noch aus „privaten Gründen“.

    Das enttäuscht mich etwas. Ich hatte den Mann für intelligenter gehalten. Ich halte ihn auch jetzt noch für intelligent. Aber irgenwo (in seinem Oberstübchen) spinnt der.

  33. Es kann allerdings sein, daß seine Reise szs. eine ganz verdrehte, vertrackte „intrapsychische“ Auflehnung gegen die Fatwa (und die dauernde Todeangst) war: „Schaut her, ihr bedroht mich mit dem Tode, und ich traue ich trotzdem, unter euch zu sein!“ Ein unbewußter Befreiungsschlag, ein Akt des Beweises, der Selbstüberzeugung. Das kann er natürlich nicht öffentlich sagen.

    Das ist ihm zu einem Teil gelungen, zu einem anderen mächtig in die Hose gegangen. Womöglich hat er nun noch mehr Schiß als zuvor. Auch hier in Deutschland gibt es genug Personen, die nach einer „unheimlichemn Begegnung der dritten Art“ nun an Angstzuständen leiden (wie die in Berlin von Moslemrüpeln zusammengschlagene 23jährige Studentin aus Rostock).

  34. Hamed Abdel Samad: „“Ich frage mich, wie oft ich von meinem Land(Ägypten) noch gekränkt werden muss?““

    Aha, Deutschland ist also nicht seine Heimat geworden.

    Und nochwas, Ägypten gehört eigentlich den Kopten(Ägyptern) und nicht der Mehrheitsbevölkerung, den islamischen Eindringlingen, den Arabern und ihren Buhlen(Konvertiten, Zwangskonvertiten und Wirtschaftskonvertiten)!

    Wenn in 50 Jahren die europäischen Länder mehrheitlich islamisch sind, gehören sie dann den Moslems???

    Nein, Moslems sind überall nur Besatzer!
    Aus Spanien flogen sie nach fast 800 Jahren raus. Jetzt kommen sie gerade wieder massenweise zurück. Ihre Waffen nicht sichtbar, sondern versteckt.

    Auch Byzanz gehört nicht den barbarischen Türken. Die Turkvölker:
    Das Siedlungsgebiet des ältesten unter dem Namen Türken bekannten Volkes befand sich im östlichen Zentralasien, auf einem Gebiet, das sich vom Altai-Gebirge bis zum Tianschan im Westen und vom Baikalsee im Norden bis zum Altun im Süden erstreckte.

    „Einwanderung“ nach Anatolien war BLUTIGE EROBERUNG
    http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrken

  35. Man darf eines nie vergessen, wie das üblich ist bei den Moslems. Sie können sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, umbringen, sich untereinander fetzen, aber sie bleiben trotzdem Moslems, die in der Ummah der Gemeinschaft aller Allah-Anbeter vereint sind – und zwar gegen die Ungläubigen und das sind nun mal auch wir.

    Dass Abdel Samad Stürzenberger in den Rücken gefallen ist und sich mit Idriz zusammentut, dass der Stürzenberger verklagen soll, bestätigt die Ummah.
    Die Typen sind alle unberechenbar, wenn es um ihren Götzen und Mondgott Allah (Zeichen: Halbmond mit Stern) geht. Auch Abdel Samad umkreist im entgegengesetzen Uhrzeigersinn siebenmal den schwarzen Stein (Asteroid) in Mekka bei seiner Hatsch und bittet um Vergebung seiner Sünden.
    Gelöst von dieser „Religion“ hat auch sich nicht. Die Anbetung bleibt, auch wenn er kritisiert.

    Götzenkult in Reinkultur, gehört als Religion (!!!) zu Deutschland und ist Universitätsfach und Lehrstuhl bei einigen Universitäten.

    Deutschland schafft sich für den Götzenkult ab.

  36. Seine Reise hätte dann den Zweck einer Konfrontationtherapie gehabt. Denn Angst kann man ja nur verlieren, indem man den Angstauslöser begegnet/aufsucht, oder bene den Stressor durch Ablenkung, Rationalisieren usw. vermeidet (was nicht gelingt).

    Tue das, was du am meisten fürchtest – und der Tod dieser Furcht ist dir gewiß! (Ralph Waldo Emerson)

    Da aber diese irrsinnige „Fatwa“ (sowas Entmenschlichtes auch noch als „Rechtsgutachten“ zu bezeichnen!) wie ein Damoklesschwert über ihm hängt, mußte er sich der Situation aussetzen, daß das Befürchtete eintrifft/-tritt. Und er die Erfahrung macht: Er überlebt.

    Nur so wäre sein Selbstvertaruen, das die feigen Todesdroher zerstören und zermürben wollen, wieder zurückzugewinnen. Indem er sich verkriecht, wird alles nur schlimmer. Gerade als freiheitsliebender Mensch verliert man irgendwann die Achtung vor sich: „Schau mal, du verkriechst dich vor denen!“ Das ist ein Automatismus, der unbewußt abläuft. Die Selbstachtung spürt sehr genau, wen man höher einschätzt: sich selbst – oder den anderen (gar den Feind)? Läßt man sich erpressen, beugt sich dem Druck?

    Das geht im Prinzip schon los am Morgen, wenn man hetzt, um seinen Bus nicht zu verpassen, „weil der Chef sonst böse“ sein kann. Streß bedeutet „Ja sagen und Nein meinen“. Sting singt nicht umsonst: „A Gentleman walks, but never runs“. Der läßt sich niemals hetzen oder aus dem Takt/Rhythmus bringen. Ich kann Samads „Ausflug“ nach Ägypten nur so deuten und interpretieren. Die Geschichte mit dem „privaten Schulden“ ist sicher vorgeschoben.

  37. ach nee, die bösen ägyptischen Behörden.
    Haben Samad nicht so gehätschelt, wie er es in D gewohnt ist?
    So eine Unverschämtheit.
    Wo er doch so viel zum Guten beitragen und Frieden zwischen den Erdteilen stiften kann. Wo er doch für den friedlichen, säkularen Islam ist. Da sind wir doch sehr enttäuscht.

  38. #1 ch.b. (01. Dez 2013 08:05)

    ich mag ihn sehr,aber seine völlige Naivität in Bezug auf den Islam besonders in Agypten ist wirklich schwer zu ertragen,…

    Und ich mag ihn überhaupt nicht, seit er sich bei dem Lügen-Imam Idriz mit der Empfehlung angedient hat, Stürzenberger anzuzeigen. Die dubiosen Hintergründe sind bekannt. Er sieht sicher keinen Grund sich zu schämen, wenn er im nachhinein liest, dass Stürzenberger, zu einem Zeitpunkt als Abdel-… als vermisst galt, seine frühere Erfahrungen ausser Acht lassend, genau diesen Herrn Idriz gebeten hat, sich für die Rettung des Herrn Abdel-… einzusetzen.

    Ich mag ihn auch deshalb nicht, weil er es offenbar für opportun hielt, abschließend zu einem seiner vorgespielt islamkritischen Vorträge in München, eine recht widerliche Breitseite gerade gegen die Münchner islamkritische Szene abzuschießen.

    Hamid Abdel-Samad ist kein Held, sondern ein Opportunist, welcher versucht, sich zum eigenen Vorteil so überall durchzuschlängeln. Boris Becker braucht Weiber-Affairen, um im Gespräch zu bleiben, Hamid Abdel-Samad braucht angebliche Todes-Fatwas und höchst dubiose Entführungs-Stories.
    Nachdem er mehrfach sagt, dass nicht Deutschland, sondern Ägypten „mein Land“ ist, soll er doch dort hingehen und gute Werke tun.
    Ich werde mir keine Buch und keinen Vortrag dieses schmierigen Typs mehr antun.

  39. Bei aller Kritik: Hamed hat mit seiner ruhigen freundlichen Art die Skepsis gegenüber dem Islam in Bevölkerungsschichten getragen, die PI leider nicht erreicht.

    Ich fürchte, dass dies nicht stimmt. „Gekränkt sein“ eines Moslems heißt: Da ist was, was mir nicht passt, stellt es ab. Der hat keine Kritik am Islam geäußert, sondern einen deutschen Reisebegleiter angefordert für seinen nächsten Besuch in Ägypten.

  40. Die Geschichte mit dem “privaten Schulden” ist sicher vorgeschoben.

    Oder umgekehrt? Er hat Schulden und ist an einen Eintreiber geraten?

  41. Hamed Abdel-Samad wird seine Lektion bezüglich der islamischen „Friedensreligion“ erst dann verinnerlicht haben, wenn ihm die linke, rechte oder beide Hände fehlen, weil die Scharia so furchtbar gerecht urteilt.
    Ich stelle, mir gerade vor, es juckt ihn in seiner Spürnase und er braucht einen fremden Nasenbohrer 🙂

  42. Als ich mir sein „letztes Interview“ hier angesehen hatte, habe ich zu mir gesagt: Der hat den Koran nicht gelesen.

  43. Der Artikel oben klingt, als wolle man nachtreten.
    Ich empfinde ihn als ganz und gar unangemessen.

  44. @ #52 Vertrauen (01. Dez 2013 15:35)

    Doch, doch, Hamed Abdel Samad hat den Islam sogar studiert und am eigenen Leibe erfahren!

    „“Abdel-Samad wurde als drittes von fünf Kindern eines sunnitischen Imams geboren.““ (Wikipedia)

    „“In einem Interview mit Norbert Joa sagt Hamed Abdel-Samad (Deutschland-Safari):

    Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.

    Cigdem Akyol schreibt über Hamad Abdel-Samad:

    Hamed Abdel-Samad, 1972 als drittes von fünf Kindern nahe Gizeh geboren, Sohn eines sunnitischen Imams, wurde als Vierjähriger von einem 15-Jährigen vergewaltigt, „vor Angst gelähmt rezitierte ich damals aus dem Koran.“ Mit elf wurde er wieder missbraucht, diesmal von fünf Jugendlichen auf einem Friedhof.

    Als Hamed Abdel-Samad nach Europa kam, brach das jahrzehnte lang unterdrückte Leid aus ihm heraus:

    Was auf den Ägypter niederging, war nicht nur der Zorn auf sich selbst, Hamed Abdel-Samad muss bezahlen für ein von Vergewaltigern zerstörtes Leben, seine Leidensfähigkeit war nun endgültig erschöpft. Er litt an Amnesie (Gedächtnisstörung), Bandscheibenvorfall und Magenblutungen, hörte Stimmen und hatte Halluzinationen, trug „unerträgliche Schmerzen im Herzen“ und musste schließlich in die Psychiatrie.““
    http://islamnixgut.blogspot.de/2012/11/libyen-schwulen-droht-verstummelung-und.html

  45. #53 Demokedes

    Der Artikel oben klingt, als wolle man nachtreten.

    Hamed Abdel-Samad ist ein Träumer, ein alles in allem netter aber ein Träumer und er braucht den einen oder anderen kräftigen Anstoß, speziell wenn er den größten Widerstand gegen den Islam, PI eben mit einer Anzeige schwächen will.

  46. Der Mann ist ein peinlicher Selbstdarsteller, verwirrt und ziemlich suspekt.

    Besser wäre, ihn zu ignorieren.

  47. Er sollte täglich PI und Kopten ohne Grenzen lesen. Dann lernt er die Dinge in Ägypten etwas realistischer einzuschätzen.

  48. #55 James Cook (01. Dez 2013 16:18)

    Wann wollte er PI schwächen? Ich habe davon nie gelesen.
    Er hat Idriz aufgefordert eine Anzeige gegen Stürzenberger zu machen, weil Idriz ihm versichert hatte eine bestimmte Aussage, wie eine ägyptisch koptische Mitstreiterin von Stürzenberger behauptet hatte. Eine solche Anzeige hätte ebenso zur Schwächung von Idriz führen können. Zumal Stürzenberger ja auch nur wiedergegeben hatte, was die Dame erzählt hat. Eine Anzeige gegen Stürzenberger wäre ja so wie so, oder ist so wie so (ich habe davon nichts mehr gelesen!) ins Leere gelaufen.

  49. @ HenriFox

    Mein Spruch: ein Mehmet bleibt ein Mehmet, auch wenn Du ihm den deutschen Ausweis an die Stirn tackerst.

    Das ist es, was unsere Politheinis nicht begreifen. Du veränderst doch den Menschen nicht und seine Identität, wenn Du ihm einen anderen Pass gibst.

    Ich hab täglich mit Leuten zu tun, die zwar einen deutschen Ausweis mit sich rumtragen, die aber keinen Hehl daraus machen, dass sie z.B. dem Islam hörig sind und das GG ablehnen. Das treibt mir jeden Tag den Blutdruck in die Höhe und die Wut in die Fäuste, die ich aber leider nicht einsetzen darf.

  50. Die Geschichte die er erzaehlt entbehrt jeglicher Plausibilitaet. Natuerlich stellt der Spiegel keine kritischen fragen, gibt nur Stichworte und hakt nicht nach. Da ist er also von gleich mehreren entfuehrt wurden die in zwei Autos ankamen, dann auch noch in ein weiteres Auto wechseln. Angeblich geht es darum, dass er eine Unterschrift leistet. Diese leistet er auch, aber was er unterschrieben hat sagt er natuerlich nicht. Wie soll also dieses unterschriebene Dokument irgendeine Rechtsguetigkeit haben, selbst im Islam. Vor allem, wer verwendet denn dieses Dokument wo doch klar ist, dass es durch eine Entfuehrung erpresst wurde. Dann dauert die Entfuehrung auch gleich einige Tage. Unterschrieben hat er aber sofort, warum war er mehrere Tage weg. Dann ist es immer so, dass es Eskalationen gibt, also nehmen wir an die Geschichte stimmt, dann wird er im Vorfeld dazu gedraengt wuren zu sein etwas zu unterschreiben unter Androhung von Entfuehrung und Ermordung von sich und seinen Angehoerigen. Zu den angeblichen Geschaeften macht er natuerlich keine Aussage. Aber es ist angeblich nur eine triviale Summe von 27.000 Euro. Also, auch dafuer wird in Aegypten nicht eine paramilitaerische Entfuehrung aufgezogen. Kein Presseorgan der BRD schreibt was mit sichtbaren Interesse als die Entfuehrung publik wurde oder nur nachdem es durch die Blogs bekannt wurde. Die Geschichte ergibt einfach keinen Sinn.

  51. #5 HenriFox (01. Dez 2013 08:39)
    wieso spricht er immer von SEINEM Land. Ich denke der ist Deutscher ?
    #9 JeanJean (01. Dez 2013 08:51)
    @1 Ein Hellersdorfer ,
    wie wahr!
    @5 HenriFox,
    das ist doch das Plus der Plusdeutschen! Sie switchen von einer Identität in die andere.Das macht sie zu wertvollen Mittlern zwischen den Kulturen. Früher nannte mann sone Leute Agenten, aber das ist nicht nett.
    – – –
    😀

  52. #11 JeanJean (01. Dez 2013 09:03)
    @7 unermuedlich,

    hat er das? Bekannt ist der Mann doch eher weil er an Broders Hand durch unser Land fährt um uns zu zeigen wie lächerlich wir in den Augen weltgewandter Plusmenschen sind.

    ——————————————

    Also´ich meine auch nicht, das der Gute Hamad … breiteren Bevölkerungsschichten Islam“kritik“ vermittelt. Deshalb nur als Randnotiz. Ich hörte das erste mal von ihm, als er meinte: die islamischen Länder seien ökonomisch rückständig und würden deshalb untergehen (ich meine so war das in seinem Buch geschrieben) Die Sache mit der Deutschland-Tour kam danach. Er ist also eher als Gutmensch einzuschätzen der glaubt, der Islam wird sich aufgrund ökonomischen Drucks modernisieren müssen. Wenn er seine Ansichten denn ernst meint und kein Taktiker ist. Aber ich vermute mal, dass er es ernst meint, da er sich ja definitiv in Gefahr begibt, wenn man sich ihm gegenüber auch zturückhalten wird.

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