Eine ungewöhnlich klare Sicht zum Islam hat jetzt der Leiter der unter Muslimen tätigen Evangelischen Karmelmission, Martin Landmesser (Foto), geäußert. Er übte vor allem scharfe Kritik an Auftritten von islamischen Geistlichen in Kirchen. „Es kann nicht Aufgabe der Gemeinde von Jesus Christus sein, den Repräsentanten einer antichristlichen Lehre wie dem Islam Propagandaplattformen zu bieten. Vielmehr sollten Christen sich klar von der Lehre des Islam distanzieren, den Muslimen jedoch das Evangelium von Jesus Christus weitergeben“, schreibt Landmesser in einem Beitrag für die Zeitschrift „Diakrisis“. Dabei nannte er auch die „Kanzelrede“ von Imam Idriz in einem Abendmahlsgottesdienst in der St.-Lukas-Kirche in München.

Idea berichtet:

Wie Landmesser weiter ausführt, sollten die Islambeauftragten der Kirchen genau wissen, dass der Koran das Evangelium bekämpfe. Der Koran, an den die Muslime als die wörtlich diktierte Offenbarung Allahs glauben, lehne die Gottessohnschaft Jesu und seine Kreuzigung ab und karikiere Jesus zu einem Vorboten Mohammeds: „Trotz dieses klaren antichristlichen Inhaltes der islamischen Lehre bietet die Kirche dem Islam eine Plattform – nicht nur in ihren Akademien, sondern zunehmend auch in ihren sakralen Räumen.“ Dabei sei nach der islamischen Theologie eine Kirche nichts anderes als ein „Götzentempel“, ein „Haus der Vielgötterei“ oder ein „Hort der Satane“. Unter „normalen Umständen“ habe, so Landmesser, ein Muslim einen solchen „Tempel“ zu meiden. Der Islam sehe jedoch, wie bei vielen seiner Verbote, auch hier Ausnahmen vor: „Das islamische Gesetz erlaubt einem Muslim den Kirchenbesuch vor allem dann ausdrücklich, wenn dieser zur Einladung der Christen zum Islam dient.“ In dieser Hinsicht sei der Auftritt von Imam Idriz – islamisch gesehen – vorbildlich gewesen. Er habe dabei Abraham als „den gemeinsamen Glaubensvater“ bezeichnet, jedoch die Tatsache unterschlagen, dass der islamische Abraham (Ibrahim) mit dem biblischen Patriarchen nicht viel zu tun habe. Im islamischen Schrifttum lernten Muslime etwa, dass Abraham zu Allah gefleht habe, er möge Mohammed als den künftigen Propheten senden. Was sich in der Münchner St.-Lukas-Kirche ereignet habe, sei von zahlreichen Christen zu Recht als der Versuch einer Religionsvermischung bezeichnet worden.

Klare Aussagen, die von der evangelischen Kirche kaum noch zu vernehmen sind. Auch zur Toleranz der „Friedensreligion“ äußert sich Landmesser kritisch:

Landmesser zufolge kennt der Islam keine Glaubens- und Religionsfreiheit. Mohammed sage ausdrücklich: „Tötet den, der den Islam verlässt!“ Trotzdem fänden immer mehr Muslime zum Glauben an Jesus Christus. Sie seien dann nicht bereit, ihren Heiland zu verleugnen. Sie sagten: „Wir werden doch nicht den verleugnen, durch den wir das ewige Leben im Himmel haben.“

Ein mutiger Christ, der unbequeme Wahrheiten ausspricht. Es wäre zu wünschen, wenn möglichst viele kirchliche Würdenträger seinem Beispiel folgen würden. (GC)

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89 KOMMENTARE

  1. Wurde auch mal Zeit dass sich jemand gegen die Islamophilen zu Wort meldet. Wenn man liest was die so getrieben haben dann muss man sich ja schämen ebenfalls evangelisch zu sein

  2. Die evangelische Kirche ist längst zu einer Hochburg der Gutmenschen mit ihrem latenten Selbsthass und Hang zum Islam geworden.

  3. In Baden-Württemberg hat sich der Islambeauftragte der evangelischen faktisch schon den Islam unterworfen.

    Mutig das Miteinander als Christen und Muslime leben lernen

    Gerade der Dialog mit anderen Religionen stärkt unseren Glauben, meint der neue Islambeauftragte und setzt in seiner Funktion einen Entschluss der Landeskirche um.

    Heinrich Rothe ist der erste Islambeauftragte der Landeskirche und ein fanatischer Befürworterer der Islamisierung Deutschland!

    http://www.elk-wue.de/arbeitsfelder/oekumene-und-religionen/religionen-im-dialog/islam/islambeauftragter/

  4. Vergebliche hoffnung, wie es sich immer wieder zeigt: die kirchlichen würdenträger sind so was von beratungsresistent, die lassen sich nicht einmal durch einen hinweis auf die ewige seligkeit, von ihrem unwürdigen, mit dem islam kuschelnden verhalten abbringen und tragen so dazu bei, den Heiland
    JESUS CHRISTUS,
    der für unser aller sünden am kreuz gestorben ist,
    immer wieder von neuem mit wuchtigen schlägen ans kreuz zu heften —

  5. Ich muss schon sagen, diese Worte machen mich sehr glücklich, gerade jetzt in der vorweihnachtlichen Zeit. Ich hoffe, dass wenn einmal einer den Anfang macht, ziehen andere vielleicht nach. Es kann doch nicht sein, dass er der einzige ist, der so denkt.

  6. Das ist wenigstens ein Mann, ein Mann mit Rückgrat, der keinen Hochverrat an der Lehre Jesu Christi begeht wie die ganzen Islam-Appeaser der eh schon halbungläubigen Evangeliken!!!

  7. Es gibt ihn also noch in der evangelischen Kirche, den Geist des Dietrich Bonhoeffer. Auch wenn alle diese lächerlichen KäßmännerInnen was anderes vorleben wollen.

  8. Da habt ihr aber nicht das Foto von M. Landmesser. Den kenn‘ ich nämlich persönlich. Das auf dem Foto ist jemand anderes.
    Aber wahrscheinlich ist’s besser so jemand anderen zu zeigen. Die Mitarbeiter der Ev. Karmelmission müssen geschützt bleiben. Immerhin arbeitet die Karmelmission mit nicht geringem Erfolg unter Muslimen in vielen Ländern.

  9. Ich vertrete ja seit langem die These, daß die evangelische Kirche zu 95% linksversifft ist und sich vom Christentum weitgehend abgewandt hat. (Vielleicht sind es auch 99%)
    HIER tatsächlich ein Vertreter der 5% (oder des einen Prozent) Hut ab! Herr Martin Landmesser wird jetzt massive Probleme bekommen. Vielleicht werden die Lumpen ihn dazu zwingen, zu widerrufen.

  10. Ich bin erstaunt ob seiner mutigen und wahren Aussagen!
    Dagegen ist Hr. Rothe in meinen Augen ein richtiger Nestbeschmutzer!

  11. Jeder sollte sich die Frage stellen. Kommt der Religionskrieg? Ich halte es nicht für ausgeschlossen. Mit der derzeitigen Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam könnten wir ihn verlieren. Dann Gnade uns Gott!

    Aber nee es gibt doch den IM Jäger (SPD).. der regelt das schon.. Ironie off!
    —————————————–

    Kommt der Religionskrieg?

    Die gewaltbereiten Angriffe von radikalislamischen Salafisten in Bonn sorgen über die rechte Szene hinaus für Empörung und Besorgnis. Es gibt um die 4000 Salafisten in Deutschland, rund 0,1 Prozent der im Land lebenden Muslime, von denen die meisten ebenfalls irritiert sind vom radikalen Missionsdrang ihrer Glaubensbrüder. Steuern wir auf einen Religionskrieg zu?

    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/162388/index.html

  12. Ein mutiger Christ, der unbequeme Wahrheiten ausspricht. Es wäre zu wünschen, wenn möglichst viele kirchliche Würdenträger seinem Beispiel folgen würden. (GC)
    ———————

    Was, solche Leute gibt es noch in der EKD? Kaum zu glauben!

    Na ja, wenn man wie die Karmelmission dicht am Ball ist, dann kennt man sich aus über die wirklichen Tatsachen. DAS fehlt ja den meisten Kirchenoffiziellen: Sie kennen den Islam einfach nur von fern, oder gar nicht!

  13. Ein Rufer in der Wüste. Respekt vor dem Mut, diese klaren Worte auszusprechen – sage selbst ich als Atheist.

  14. Und wie wird die Kirche nun mit „Islamhassern“ und „Rassisten“ in ihren eigenen Reihen verfahren?

  15. ot:
    Telefonattacke auf ZDF-Format „Aktenzeichen XY… ungelöst“.

    Mit einer computergesteuerten Aktion sind offenbar die Telefone der Redaktion von „Aktenzeichen XY“ sabotiert worden. Während der Ausstrahlung habe es Hunderte Anrufe im Sekundentakt gegeben – allerdings von nur zwei Telefonanschlüssen. In der Sendung ging es um ein Netzwerk aus dubiosen Call-Centern in der Türkei .

    Ein Zusammenhang mit einer in der Sendung dargestellten Betrugsmasche sei naheliegend: Ein Netzwerk aus dubiosen Call-Centern in der Türkei soll vorwiegend älteren Leuten in den vergangenen Jahren Millionen Euro aus der Tasche gezogen haben.
    http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/telefonattacke-auf-zdf-format-aktenzeichen-xy-ungeloest-id8792266.html

  16. #13 ridgleylisp (19. Dez 2013 20:03)

    DAS fehlt ja den meisten Kirchenoffiziellen: Sie kennen den Islam einfach nur von fern, oder gar nicht!
    ———–
    Damit meinen Sie doch nicht etwa den Papst? 😉

  17. Der Vorsitzende der EKD verfiel unbestätigten Gerüchten zufolge gerade in Schnappatmung und feilt schon an der Exkommunizierung des Herätikers.
    😉

  18. Dabei nannte er auch die „Kanzelrede“ von Imam Idriz in einem Abendmahlsgottesdienst in der St.-Lukas-Kirche in München.

    Genau dieses Ereignis hat unsere Familie dazu bewogen,aus der Kirche auszutreten.Wie kann die Kirche einer so menschenverachtenen Ideologie ein Forum bieten? Wir haben es nicht verstanden.

  19. was dem Artikel fehlt ist ne Mail-Adresse um ihn zu loben und zu danken. Bitte noch dazu stellen, weil ich das gerne machen möchte und viele anderen bestimmt auch

  20. Die Systemkirchen vornehmlich die evangelische huldigen dem „one world“ Synkretismus und dem Ökologismus.

  21. Danke Herr Landmesser für Ihre mutigen und klaren Worte. PI-ler wissen Ihre klaren Aussagen zu würdigen.
    Vielleicht wären Sie bereit Herrn Schneider und der Führungsriege der EKD eine kurze Zusammenfassung über den Islam zu geben?
    Uns „Rechtspopulisten“ und „islamophoben Hetzern“ glauben sie doch nicht. Und den Koran und Mohammeds Abenteuer selbst zu lesen, dazu sind diese Herrschaften wohl zu fein…

  22. Für die klaren Worte, vielen Dank Herr Landmesser.

    Es ist an der Zeit, diesen sozialistisch- „humanistischen“ GenoSS_innen, der Kässmann-Göring-Schneider Sekte im pseudo- evangelischen Glauben, die Leviten zu lesen. Wer sonst, wenn nicht jemand wie sie, der noch einiges, in der Herde der verlorenen Lutherschäfchen- Gemeinde etwas zu sagen hat. Diese Verräter in Christo und Luther hätten noch viel deutlichere Worte des Unmuts verdient.

    http://www.youtube.com/watch?v=ftwSnX5OSVE

    † † †

    „Mander – ’s isch Zeit !“

  23. demnächst:

    „…hat sich Präses N.Schneider von der Karmel-Mission distanziert, weil diese in feindseliger Art und Weise den Dialog mit den Muslimen attackiert habe….“

  24. Hoffe, dass Martin Landmesser mit seinen Aeusserungen die von multikulti besoffenen Pfarrer zum Nachdenken bringt, bevor sie weiteren nicht wieder gut machenden Schaden in ihren Gemeinden anrichten.

  25. Leider stehen diese Aussagen in starken Gegensatz zu denjeneigen von Papst Franziskus in seiner Schrift Evangelii Gaudium, der die Islamischen Länder offenbar aus von ihm empfundener niedriger Position demütig bittet, den Christen die in diesen Ländern leben die gleiche Glaubensfreiheit zu gewährleisten, die Muslime in Europa (und Südamerika) haben, und den Islam pauschal als friedliebende Religion lobt, ohne Kritik zu üben an den verheerenden im Namen des Islam verübten Untaten in Afrika und Südostasien, und auch den die in den islamischen Kernländern an Minderheiten, Frauen, Andersgläubigen, verliebten jungen Paaren, … verübt werden.

  26. #24 J.B.Oelsen

    Deswegen werden sie nicht verloren gehen,
    im Gegenteil!
    Es gibt auch andere Christengemeinden.

  27. Na endlich. Heute gibt es mal gute Nachrichten. Leider ist er nur ein Tropfen auf den heißen Stein, gibt aber immerhin Hoffnung.

  28. #33 NahC

    Ja, leider!

    Dieser Gleichheitspapst wird dem Antichrist den roten Teppich ausrollen, davon bin ich überzeugt.

  29. Die Bodentruppen des „rechten Glaubens“ fahren offenbar mit Vorliebe deutsche Autos:

    Per GPS haben deutsche Behörden 200 gestohlene Luxus-Autos aus Deutschland in Tadschikistan geortet. Alleine 93 in Deutschland zugelassene BMW konnte die Ermittlungsgruppe „Westwind“ in der zentralasiatischen Republik orten. Nachfragen nach Kaufbelegen, Verkäufernamen und Kauforten ignorieren die tadschikischen Behörden seit Monaten.
    Die Behörden verweigern die Herausgabe der Autos
    Als Berlins Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) davon erfuhr, informierte er in einem Brief das Auswärtige Amt: „Die Mehrheit der Fahrzeuge befindet sich im Besitz von Personen, die wirtschaftlich und familiär mit der Familie des tadschikischen Präsidenten verbunden sind.“

    90% der Bevölkerung in Tadschikistan sind sunnitische Moslems.

  30. Ich wiederhole mich:

    Das Gegenüberstehen von Christentum und Islam in den Ländern Europas wird mit jedem Jahr bedrohlicher. Experten meinen, die europäische Gemeinschaft stehe heute vor der harten Wahl: sollte die Islamisierung Europas anhalten, so werde man in den Ländern der Alten Welt sehr bald vom Christentum Abschied nehmen müssen.
    Schon seit mehreren Jahren werden verschiedenste europäische Länder im Vorfeld des christlichen Weihnachtsfestes von Skandalen erschüttert. In immer mehr Staaten verzichten die Behörden darauf, an öffentlichen Orten das unbedingte Attribut des Weihnachtsfestes aufzustellen – den Christbaum mit den Figuren der Heiligen Familie. Ihre Handlungen erklären die Politiker mit der Furcht, die religiösen Gefühle jener Menschen zu verletzen, die nicht an die Geschichten des Evangeliums glauben. Forderungen, die christlichen Attribute wegzunehmen, kommen hauptsächlich von den muslimischen Gemeinden, die dem Westen immer aggressiver ihre moralisch-religiösen Werte und ihre Weltanschauung aufzudrängen versuchen.

    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_12_19/Europa

  31. Es gehört heute schon viel Mut dazu, die unbequeme Wahrheit zu sagen!

    Meine Hochachtung an Herrn Martin Landmesser!

    Es gibt also doch noch aufrichtige, unerschrockene, nicht islamarschkriechende Kirchenleute! Das läßt hoffen!

  32. Was manche der Kommentatoren hier zu übersehen scheinen: Jeder Kirchenangehörige hat in der Evangelischen Kirche auch gewisse Rechte, zB werden die Kirchengemeinderäte nicht etwa von der Kirchenleitung bestimmt, sondern von den Gemeindegliedern gewählt.

    Doch wenn sich niemand engagiert, niemand den Kontakt zu seiner Kirchengemeinde sucht, niemand sich als Kandidat aufstellen lässt, bleibt dieses weite Feld der Mitwirkung völlig unerschlossen oder gar den Gut- und Bessermenschen überlassen.

    Engagement in der Kirche bedeutet natürlich auch Arbeit, Mitarbeit in der Gemeinde und nicht virtuelle Kritik an der Kirche.

    Ich frage mich wirklich, ob einer von denen, die hier, teilweise ja durchaus zu recht, auf die „linksversiffte“ Kirche schimpfen, jemals den Kontakt zur eigenen Gemeinde, zum eigenen Pastor oder zur Pastorin gesucht und dort seine Kritik geäußert hat.

    Die Kirche wird nicht dadurch besser, dass Ihr den Austritt erklärt, doch sie kann besser werden durch Eure Mitarbeit, durch lebendige Diskussion auch kritischer Themen. Doch dazu muss man sich halt mal von der Tastatur weg bewegen, eigene Vorurteile überwinden – und vielleicht mal einen Gottesdienst besuchen.

    Die christliche Kirche kann ein Bollwerk sein gegen die Islamisierung unserer Heimat, doch dieses Bollwerk können wir nur gemeinsam errichten und halten.

  33. Wie weit ist es noch in Europa zum Bürgerkrieg?

    Zentralafrikanische Republik: 1.000 Tote in zwei Tagen
    Rebellenführer Michel Djotodia ließ sich im August zum Präsidenten küren. Obwohl er im September die Séléka auflöste, kam es im November zunehmend zu Gewalttätigkeiten größeren Ausmaßes zwischen Kämpfern der ehemaligen Rebellen und den Anhängern Bozizés, was gleichzeitig auch ein Konflikt zwischen Moslems und Christen ist. Sowohl die französische Regierung als auch die Mission der Afrikanischen Union (MISCA) kündigten angesichts der eskalierenden Gewalt die Entsendung weiterer Truppen an.
    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=277161&i=mhbjig

  34. Sollte das tatsächlich möglich sein? Ein Evangele, der noch klar denken kann, fähig, die faktische Realität zu erkennen?

    Ist wohl das diesjährige Weihnachtswunder!

  35. Unfassbar!

    Ein evangelischer Geistlicher, der noch weiß, was eine Kirche ist? Gibt‘ doch nicht.

    Alle Geistlichen, die ich kenne, halten die Kirche für einen überdachten Versammlungs- und Partyraum.

  36. Wie die Nummer ausgehen wird ist doch jetzt schon klar:

    Irgendeine Rassismusexpertin die 20 Semester Rassismus studiert hat wird sich nun zu Wort melden und bestätigen das Rassismus rassistisch sei, zudem hat sie herausgefunden das Islamkritik Rassismus ist und Herr Landmesser somit auch unter der schrecklichen Krankheit Islamophobie leide.
    Zudem bestehe eine neue Gefahr von Rechts, da die neuen Rechtsradikalen keine Springerstiefel tragen sondern sich als Kirchdiener tarnen. Die EKD müsse vom Verfassungsschutz beobachtet werden um den rassistischen Sumpf trockenzulegen.
    Zudem wurde Herr Landmesser gesehen wie er einen überteuerten Schokoriegel gekauft hat für 2,50 Euro den er auch übermässig genossen hat. Dieses exzessive Leben im Schokoladenluxus kann nicht im Sinne der Kirche noch der zahlenden Kirchenmitglieder sein.
    Herr Landmesser wird nun ins Präsidium der EKD einbestellt wo er von der derzeitigen Präsidentin Katrin Göring Eckardt für sein Rassismus versetzt wird in die einzige dort stehende Kirche nach Katar wo er die Gelegenheit bekommt sich ein besseres Bild vom Islam und islamischen Ländern zu machen.

    Jetzt mal im Ernst: Katrin Göring Eckard war zwischen 2007 und 2013 Präsidumsvorstand der EKD. Dabei hat sie sich gegen Günther Beckstein behaupten müssen der ebenfalls das Amt anstrebte.
    Also mal ganz ehrlich: Die Kirchenmitglieder haben anscheinend bisher auch noch nicht ganz verstanden wofür die Grünen überhaupt stehen und das deren Werte konträr zur EKD sind.
    Es scheint keine Nische zu geben in der Deutschland und seine Bürger vom Verblödungsvirus verschont bleiben.

  37. Soldaten Allahs
    „“Gericht spricht Soldatenmörder von London schuldig

    19.12.2013 · Im Prozess um den grausamen Soldatenmord auf offener Straße in London hat die Jury die beiden Angeklagten für schuldig erklärt.

    Das Strafmaß für die selbst ernannten „Soldaten Allahs“ steht aber noch aus…““
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/soldaten-allahs-gericht-spricht-soldatenmoerder-von-london-schuldig-12718773.html

    O nein, bei der FAZ ist man immer noch dumm!

    Was heißt hier „selbst ernannte Soldaten Allahs“?

    Jeder Moslem muß ein Kämpfer Allahs sein, denn Allah hat es befohlen! Kein Moslem ernennt sich selbst zum Soldaten Allahs. Allah ist der, der das macht!

    Sure 2,216: Der Kampf (mit der Waffe) ist für euch (von Allah) vorgeschrieben worden,…

    Sure 22,78: Führt den Jihad aus (d. h. leistet euren Gesamteinsatz) in Allah wie es seinem
    Jihad gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares
    auferlegt…

    Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz
    abgekauft, dafür dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). (Darum müssen) sie
    für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen. So töten sie und werden getötet…
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/kampfbefehle_allahs_im_koran.pdf

  38. “Es kann nicht Aufgabe der Gemeinde von Jesus Christus sein, den Repräsentanten einer antichristlichen Lehre wie dem Islam Propagandaplattformen zu bieten. Vielmehr sollten Christen sich klar von der Lehre des Islam distanzieren, den Muslimen jedoch das Evangelium von Jesus Christus weitergeben“

    …genau – und drei plus drei sind sechs.

    Trotzdem ungewohnt erfrischend, mal wieder einige unverdrehte Selbstverständlichkeiten zu lesen.

    Manchmal habe ich den Eindruck, den vielen Anhängern dieses neuen verdrehten Totalitarismus des blinden Gutmenschentums, die sich heute in fast allen gesellschaftlichen Bereichen und Positionen breit gemacht haben, geht es vorrangig um die Umformung der Menschen der eigenen Kulturzugehörigkeit im Sinne ihrer neuen Ideologie.
    Das ist deren eigentliche Mission und Religion, so scheint es.
    Besonders deutlich wird das tatsächlich momentan in der evangelischen Kirche.

  39. OT: Pierre Vogel kommt nach Pforzheim!

    Anhänger Pierre Vogels meldet für 18. Januar Kundgebung an

    Pforzheim. Polizei und Ordnungsamt stellen sich auf rund 500 Salafisten oder Sympathisanten der radikalen islamistischen Glaubensströmung ein, die am Samstag, 18. Januar, von 14 Uhr an auf dem Marktplatz ihrem Idol Pierre Vogel zujubeln könnten.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Anhaenger-Pierre-Vogels-meldet-fuer-18-Januar-Kundgebung-an-_arid,459555.html

  40. Wird aus Syrien ein bunter und vielfältiger Staat wenn der Islam über die Vernunft dank westlicher Hilfe siegt?

    Syrischer Terrorchef Golani: Ein Phantom meldet sich zu Wort

    Abu Mohammed al-Golani gilt als mächtiger Kriegsherr in Syrien. Nun hat der Chef der radikal-islamistischen Nusra-Front dem TV-Sender al-Dschasira sein erstes Interview gegeben. Wieder verhüllte er dabei sein Gesicht, legte aber seine Scharia-Pläne für das Land offen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-nusra-chef-golani-spricht-mit-taisir-aluni-von-al-dschasira-a-940049.html

  41. #24 J.B.Oelsen

    Dabei nannte er auch die „Kanzelrede“ von Imam Idriz in der St.-Lukas-Kirche in München.

    Hier ist diese „Kanzelrede“ des Imam Idriz!
    http://www.youtube.com/watch?v=y-ZOBDAMiuE

    Die evangelische Kirche hat immer weniger Skrupel beim Verrat ihres Gottes.
    Höhepunkt der Gotteslästerung durch Pfarrerin Beate Frankenberger in der Sankt Lukas Kirche in München.
    Dort durfte Imam Idriz die islamisch legitimierte Täuschung (Taqiyya) von der Kanzel predigen.
    Die evangelische Kirche breitete einem gewaltbereiten Allah (laut Koran ist Allah derjenige der tötet) den Unterwerfungsteppich aus.
    EINE SCHANDE FÜR DIE ABENDLÄNDISCH CHRISTLICHE KULTUR!!!

    Mahnwache vor der Pauluskirche Neustadt-Hambach
    http://www.youtube.com/watch?v=NkRiIzMDC4g

    Und jetzt eine tiefe Verbeugung vor Heidi!
    Muslim in Kirche – Nach Rausschmiss aus Gedächtniskirche Speyer
    http://www.youtube.com/watch?v=jZGDLIvdaPU

  42. „Dabei sei nach der islamischen Theologie eine Kirche nichts anderes als ein „Götzentempel“, ein „Haus der Vielgötterei“ oder ein „Hort der Satane“.“

    Dieser Vorwurf der Vielgötterei ist ja unerhört. Drei ist doch nicht viel, oder?

    Christliche Lehre ist wohl keine gute Argumentation gegen Islam.

  43. habt ihr gestern ZDF AUSLANDSJOURNAL gesehen?

    Die Syrischen Christen stehen zu Assad und werden von den Islamisten abgeschlachtet.
    Sie hoffen, dass Assad gewinnt und sie zurück in ihre Heimat können!

  44. Soweit ich es beurteilen kann ist der Herr Landmesser kein EKD-Vertreter, sondern seine Karmelmission ist eher eine freikirchliche Veranstaltung. Man stelle sich auch vor die EKD würde beginnen ihre Religion ernst zu nehmen und das Evangelium verkünden…

  45. @57: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, dass hört sich natürlich unbedingt nach Vielgötterei an…

  46. Das wird seinem Chef, dem Moslemanschleimer und Götzenverehrer des Mondgottes Allah der EKD, Schneider, aber gar nicht gefallen.

  47. Erschütternd. Eben war die Evangelische Kirche noch in der Mitte der Gesellschaft – und jetzt plötzlich sehe ich sie am rechten Rand wieder. Zwar geht Herr Landmesser nicht ganz mit Martin Luther konform, welcher gegenüber der mohammedanischen Glaubensauffassung weitaus eindeutigere Positionen bezogen hatte, ein erstaunlich es Statement ist es immerhin.

  48. #58 GermaniavomRhein (19. Dez 2013 22:10)

    „habt ihr gestern ZDF AUSLANDSJOURNAL gesehen?

    Die Syrischen Christen stehen zu Assad und werden von den Islamisten abgeschlachtet.
    Sie hoffen, dass Assad gewinnt und sie zurück in ihre Heimat können!“

    Dann war das ja die richtige Einstimmung auf den heutigen Beitrag im heute journal:

    „Regierungstruppen greifen massiv die OPPOSITIONELLEN in Aleppo an…“

    Ich habe den Beitrag im Auslandsjournal nicht gesehen, aber ich sage blind: Die syrischen Christen wurden (mehr oder weniger) subtil als Störenfriede, als Friedensfeinde, als Provokateure, als Diktatorenverehrer und am Schlimmsten: „Als Feinde der Moderaten Moslems“ und am allerschlimmsten: „Als UNS kulturell nahestehend“ dargestellt.

    „Die sind so wie wir, wir sind schlecht, aber wir haben uns überwunden, die sind so wie wir früher einmal waren, ….und überhaupt: Was haben Christen dort in diesem Jahrmillionenalten Muslimischen Stammland überhaupt verloren?“

    Stimmts?

  49. #43 Hinnerk Grote (19. Dez 2013 20:49)
    Die christliche Kirche kann ein Bollwerk sein gegen die Islamisierung unserer Heimat

    In USA ist sie das tatsächlich noch, hier in Deutschland hat man da mehr den Eindruck das die Kirche sogar noch Türöffner für den Islam spielt.

  50. #67 EasyChris (19. Dez 2013 23:32)

    In USA ist sie das tatsächlich noch, hier in Deutschland hat man da mehr den Eindruck das die Kirche sogar noch Türöffner für den Islam spielt.

    Darum schrieb ich ja auch „…kann ein Bollwerk sein …“ und nicht „… ist ein Bollwerk …“.
    Es ist an uns Christen, aus unserer Kirche ein solches Bollwerk zu schaffen. Kirche ist doch nicht die Institution, die sich leicht abwählen ließe – Kirche sind wir. Und Kirche ist sehr vielfältig, bietet aber auch viele Möglichkeiten, die wir erkennen und nutzen sollten.
    Wir müssen keine Thesen mehr an Kirchentüren nageln, wir müssen keine Angst davor haben, als Ketzer verbrannt zu werden. Wir können die Diskussion suchen in unseren Gemeinden, mit unseren Brüdern und Schwestern im Glauben. Und wir können uns bemühen, sie zu überzeugen. Nur müssen wir dazu zu ihnen gehen, in die Gemeinden, in die Gottesdienste. Uns an der Gemeindearbeit beteiligen. Es ist mühsam, es wird Zeit brauchen, doch es ist ein gangbarer Weg.

  51. Religion ist kein starres Gebilde sondern möchte Menschen zum jeweiligen Glauben bekehren.

    Jede neue Moschee bedeutet viele neue Muslime.

    Natürlich darf es Moscheen im Lande geben, jedoch muss ein Bau strengen Vorschriften unterliegen. Die Finanzierung muss von der jeweiligen Gemeinde selbst getragen werden. Die Imame müssen in Deutschland ausgebildet werden und es muss Deutsch gesprochen werden.

    Eine Moschee ist ein Vorbote von Glaubensanhängern. Je größer der Bau desto einflussreicher die Ideologie.

    Die Ahmadi Muslime in Leipzig sind derzeit etwa 70 Mitglieder. Warum benötigen diese eine so große repräsentative Moschee. Vor allem wer trägt die laufenden Kosten? Hier ist doch eindeutig die Ausbreitung der Religion das Ziel.

  52. #50 Powerboy (19. Dez 2013 21:28)

    „OT: Pierre Vogel kommt nach Pforzheim!
    Anhänger Pierre Vogels meldet für 18. Januar Kundgebung an“

    Bitte an PI: Bleibt dran, damit wir eine Gegendemonstration veranstalten können. Pforzheim liegt doch für viele ganz günstig, da müssten doch ein paar Leute zusammen kommen.

  53. Und schon geht es los ….

    Die SPD Wähler wollten wohl eher Steinbrück als diesen Truppenrest, aber der verzog sich bald.

    Ist das nicht auch eine Wahllüge ?

    Ist ein Kanzlerkandidat einer wichtigen Partei nicht in der Pflicht, sich gefälligst nach der Wahl zu stellen oder kann nun jeder Hansel sich zur Wahl stellen und danach verschwinden ?

    Die Akte Steinbrück ist meines Erachtens aufklärungsbedürftig.

  54. # 69 habsburger

    ja, warum?

    Weil sie unser Land übernehmen wollen.

    Vor Wien klappte es nicht, nun probieren sie es mit dem Geburtendschihad und wir Idioten bezahlen ihn auch noch.

  55. Richtig muss es lauten:“ Es kann nicht die Aufgabe der Gemeinde Jesus Christus sein, den Repraesentanten des Satans also des Islams eine Propagandaplattform zu bieten“.

  56. #57
    Christliche Lehre ist wohl keine gute Argumentation gegen Islam.
    —————————————-

    Ja, insbesondere evangelische. Der Gründer dieser Religion war einer der größten Antisemiten seiner Zeit und Adolf Hitler hat sich von seinen Schriften inspirieren lassen.

  57. Es scheint noch nicht gänzlich Hopfen und Malz in der evang. Kirche verloren zu sein. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben !

  58. Ja, insbesondere evangelische. Der Gründer dieser Religion war einer der größten Antisemiten seiner Zeit

    irgendwelche glaubwürdigen Belege dafür`?

    und Adolf Hitler hat sich von seinen Schriften inspirieren lassen.

    Dafür kann Luther aber nix wenn jemand seine Schriften für seine Zwecke missbraucht.

    Der Papst (Paul Pius XII) hingegen hat Hitler persönlich gesegnet. Er war somit aktiv am Unrecht beteiligt. Ein ganz schlimmes Missgeschick wenn man für sich den Anspruch erhebt der Stellvertreter Christi zu sein.

    http://schlamassel.blogsport.de/images/PapstPiusHitler.jpg

  59. Warum kann das nur dieser Christliche Würdenträger:

    Es ist geradezu paradox eine Ideologie in eine Christlichen Kirche einzuladen, um für seine antichristliche Ideologie zu werben.

    Ist man mittlerweile so naiv und läßt sich von so Lügner wie diesen sogenannten Iman Idriz so beeinflußen, dass man nicht mehr feststellen kann und will, mit was für Finessen der Islam arbeitet um das Christentum zu unterwandern und auszulöschen.

    Wer den Koran mit Bewußtsein liest, wird festellen, dass der Islam zu allem bereit ist, dass Christentum und deren Gläubigen dazu überzeugen will, zum Islam zu übertreten oder man wird die Christen vernichten, die nicht zum Islam übertreten.

    Das steht eindeutig und unwiderruflich im Koran wortwörtlich drin. Darum kann man nicht begreifen und nachvollziehen, wie man sich mit einer Ideologie als Geistlicher Würdenträger einläßt, obwohl man Wissen müßte, dass der Islam das Christentum, Juden und Ungläubige, rigoros ablehnt und diese mit dem Tode droht.

    Der Muslim ist laut Koran, aufgefordert, Andersgläubige und Ungläubige bewußt zu belügen wenn es dem Islam dient.

    Danach richten sich alle Muslime auch wenn man uns bewußt und berechnet freundlich gegegenüber tritt. Man will damit seine Ideologie in unserer Gesellschaft plazieren, dass in naher Zukunft der Islam die Mehrheit einnimmt, so dass man dann in Ruhe den Islam mit samt der Scharia einführen kann.

  60. Das hat man nun davon, wenn man dem Braunen Hitlernachwuchs in evg. Kirchen eine Bühne gegen das Christentum bietet.

    Man wird zum Nazi-Unterstützer des 4. Reiches.

  61. #77: Luther hat beispielsweise das Werk „Die Juden und ihre Lügen“ verfasst.
    Sowas lernt man leider nicht mehr in Schulen, weil die Gutmenschen ja auf gar keinen Fall wollen, dass die evangelische Kiche schlecht gemacht wird. Man lernt nur Halbwahrheiten.

    Natürlich kann Luther nichts dafür, aber es ist schon merkwürdig, dass seine Thesen zum Vorbild eines Menschen wie Hitler werden.

    Ich will damit keinesfalls die katholische Kirche „gut“ reden. Die hat mindestens genauso viel Dreck am Stecken.

  62. #80

    Luther hat beispielsweise das Werk “Die Juden und ihre Lügen” verfasst.

    Ich hab mir jetzt mal einige Ausschnitte aus diesem Werk durchgelesen und bin zu zwei Schlussfolgerungen gekommen: Entweder hat es gar nicht Luther geschrieben sondern jemand anderes der es ihm daraufhin angedichtet hat, oder Luther hat dies geschrieben zu einer Zeit wo er vom evangelischen Glauben abgeschworen hat.
    Hier sind nur einmal zwei Zitate aus diesem Buch die absolut konträr zur evangelischen Glaubenslehre stehen:

    Summa, liebe Fürsten und Herren, so Juden unter sich haben, ist euch solcher mein Rath nicht eben, so trefft einen bessern, daß ihr und wir alle der unleidlichen teuflischen Last der Juden entladen werden,…

    „Ein anderer erzählte viel von den Gotteslästerungen der Juden und fragte, ob es einem Privatmann erlaubt sei, einem gotteslästernden Juden einen Faustschlag zu versetzen. Er ( nämlich Luther d. V.) antwortete: Ganz gewiss! Ich wollte einem solchen eine Maulschelle geben. Wenn ich könnte, würde ich ihn zu Boden werfen und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren. Da es nämlich nach menschlichem und göttlichem Recht erlaubt sei, einen Straßenräuber zu töten, viel mehr einen Gotteslästerer.“

    Ich kann nicht alle Zitate aus diesem Buch aufzählen, aber Luther hat die Bibel übersetzt ins Deutsche und kannte sie so gut das er wusste das er als Christ
    1. Niemals über irgeneinen urteilen darf
    2. Niemals zu Gewalt aufrufen darf
    3. Nicht zu Mord aufrufen darf
    4. Niemals Lügen und schon gar nicht in Gottes Namen (Du sollst nicht töten)
    Auch wird in der Bibel kein Unterschied zwischen Juden, Römern und Griechen gemacht, sondern dort heisst es das alle Menschen Sünder sind.

    Es ist absolut unplausibel. Luther hätte sich somit unglaubwürdig gemacht. Wo er doch auch bei den zunehmenden Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken zur Gewaltlosigkeit aufgerufen hat. Nach dem Motto: Lieber als gewaltloser Christ sterben, als zu einem mordenden Sünder werden.

    Ich kann es mir nicht vorstellen. Das er einerseits die Bibel übersetzt hat, von der er so überzeugt war das er sogar sein todsicheren Job als Priester bei der katholischen Kirche geschmissen hat und sein eigenen kopf riskiert hat um deren Lügen anzuprangern, und gleichzeitig so ein Müll verfasst haben soll was so gar nichts mit Jesu Lehre zu tun hat.
    Da ist was faul.

  63. Für die vielen Neuleser, die im Raum Stuttgart und Württemberg zu PI gestoßen sind, eine Leseempfehlung:

    Der Althistoriker Egon Flaig analysiert in diesem FAZ-Essay die historischen Wurzeln des Islam-Problems. Wer das gelesen hat, wird noch besser die heutige Problematik verstehen können.

    Essay Der Islam will die Welteroberung

    15.09.2006 · Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig über Mohammeds kämpferische Religion. (…)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html

  64. NahC #33
    Ich denke Sie hätten schreiben sollen. Diese Aussagen stehen im Gegensatz zu den, leider von Papst Franziskus in seinem Schreiben Evangelii Gaudium geäußerten Passagen, den Islam betreffend. So, wie Sie es formulierten, entsteht der Eindruck als mißbilligten Sie die Äußerung des Herrn Landmesser; und geändert gemäß meinem Vorschlag, als bedauerten Sie die Aussagen in dem päpstlichen Schreiben. Was trifft nun zu?
    Phalanx2 ‚# 55 Christlicher Extremismus, insofern es ihn gäbe, trägt keine Sprengstoffgürtel!
    Maverick 1 # 57 Wir haben keine Argumente, wir haben die Wahrheit (das ist wohl dann Überheblichkeitsextremismus)

  65. #81 der dude (20. Dez 2013 14:57) bzgl. #80

    zu:

    Luther hat beispielsweise das Werk “Die Juden und ihre Lügen” verfasst.

    Ich hab mir jetzt mal einige Ausschnitte aus diesem Werk durchgelesen und bin zu zwei Schlussfolgerungen gekommen: Entweder hat es gar nicht Luther geschrieben sondern jemand anderes der es ihm daraufhin angedichtet hat, oder Luther hat dies geschrieben zu einer Zeit wo er vom evangelischen Glauben abgeschworen hat (…) und gleichzeitig so ein Müll verfasst haben soll was so gar nichts mit Jesu Lehre zu tun hat. Da ist was faul.

    In der Tat ein interessanter Einwurf. Es gibt hierzu zwei Hypothesen; die eine unterscheidet den Jüngeren Luther vom älteren und sagt, daß der ältere wesentliche Glaubenswahrheiten wieder über Bord geworfen haben soll; die andere These spricht davon, daß man ihm das Pamphlet „Wider die Jüden und ihre Lügen“ untergeschoben habe, eine Praxis, die zu der Zeit nicht unüblich war, um Widersacher in Mißkredit zu bringen. Das vermag auch den Unterschied zu erklären, die zwischen diesen und anderen, zuvor gemachten kritischen Aussagen Luthers über die schlechte Behandlung der Juden durch Kirche und Gesellschaft vor und während seiner Zeit bestehen und die geradezu gravierend sind.

  66. #57 Maverick 1 (19. Dez 2013 22:05)

    zu “Dabei sei nach der islamischen Theologie eine Kirche nichts anderes als ein „Götzentempel“, ein „Haus der Vielgötterei“ oder ein „Hort der Satane“.”

    Dieser Vorwurf der Vielgötterei ist ja unerhört. Drei ist doch nicht viel, oder?

    Christliche Lehre ist wohl keine gute Argumentation gegen Islam.

    So ein Unsinn kommt immer dann heraus, wenn Blinde von der Farbe reden und, schlimmer noch, den Sehenden erklären wollen, daß das Schwarze weiß sei oder umgekehrt.

  67. #80:

    Ja, da ist was faul – man erkennt halt klar wie verlogen er war. Er ist halt nicht der moralisch einwandfreie Reformator wie er von den christlichen Gutmenschen hingestellt und wie es uns von Gutmenschen in den Schulen beigebracht wird.

  68. #86 phalanx2 (20. Dez 2013 20:51) bzgl. #80:

    Ja, da ist was faul – man erkennt halt klar wie verlogen er war. Er ist halt nicht der moralisch einwandfreie Reformator wie er von den christlichen Gutmenschen hingestellt und wie es uns von Gutmenschen in den Schulen beigebracht wird.

    Mir scheint eher, das Gegenteil ist gegenwärtig der Fall. Die Luther zugeschriebenen antisemitischen Ausfälle lassen sich gar herrlich für diverse Zwecke der Diffamierung einer ganz bestimmten Sorte von Kritikern instrumentalisieren.

  69. 87# tom

    Mir scheint eher, das Gegenteil ist gegenwärtig der Fall. Die Luther zugeschriebenen antisemitischen Ausfälle lassen sich gar herrlich für diverse Zwecke der Diffamierung einer ganz bestimmten Sorte von Kritikern instrumentalisieren.

    Trotz den im Jahre 1450 erfundenen Buchdruck, hatte die katholische Kirche noch lange nach Luther (1483- 1546) ein Monopol auf das Verfassen von Büchern. Und in denen konnte sie alles erzählen und in kunterbunten Farben darstellen.
    Es ist alles ein wenig vergleichbar mit unseren Mainstreammedien.
    Die erheben auch den Anspruch darauf moralisch und neutral zu berichten, wie es aber wirklich ausschaut dürft kein Geheimnis sein.
    Beide nutzten bzw. nutzen das Werkzeug des Inquisitionstribunal denen sich alle unterziehen müssen sobald sie etwas anderes berichten. Nun haben die Leute die Gelegenheit zu widerrufen oder auf dem (gesellschaftlichen-) Scheiterhaufen zu landen.
    Und so wie heute unsere Geschichtsbücher von unseren Sozis geschrieben werden, so wurden damals die Geschichtsbücher von katholischen Geschichtsschreibern geschrieben die unter ihren katholischen Fürsten standen, die widerum unter dem katholischen Papst standen.

    Der Rest erklärt sich von selbst denke ich mal.

  70. #43 Hinnerk Grote
    Einer der besten Kommentare bzgl. Kirche seit langem! Leute, engagiert Euch in den Kirchen, statt Euch allein hinter der Tastatur zu verschanzen!
    Verteidigt dort Euren Glauben und lasst nicht zu, dass er von fehlgeleiteten oder feigen Pastoren, Pfarrern, Bischöfen verwässert wird.
    Der Islam konnte hier nur so stark werden, weil wir schwach sind und nicht mehr zu dem stehen, was wir denken und glauben.

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