Leon de Winter ist ein erfolgreicher zeitgenössischer Autor. Und er steht rechts. Was hierzulande unmöglich scheint, schreckt in Holland niemanden mehr auf. Die Zuwanderungsdebatte wird dort seit Jahren derart intensiv geführt, dass sich die politischen Koordinaten verschoben haben: Inzwischen begegnet dort auch die Linke den Migrationsfolgen mit Skepsis. (Hier ein Interview des linken Schweizer Tagesanzeigers mit de Winter! Auch die obigen Zeilen stammen vom Tagi. Dank für Tipp an U. Schmidlin!)

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40 KOMMENTARE

  1. Die multikulti-Apologie ist TOT!

    Das, was De Winter hier äussert, ist jedem PI-Leser seit langem bekannt.

    Es ist aber schön, dass der Artikel sogar im Tages-Anzeiger publiziert wurde.

  2. Wir werden es noch erleben dass die ganzen Appeaser, Kampf-gegen-Rächtz-Krücken, linke Spinner, linsgrüne Spießbürger – dass all jenes Volk auf „unsere“ Linie einschwenkt. Viele von denen.

    Und die werden (jetzt wirds unappetitlich) immer wieder sagen, dass sie „schon immer dagegen waren“ und „schon immer alles erdenkliche in diese Richtung getan“ haben. Usw

    Hoffentlich kommt dieser (durchaus widerliche) Moment sehr bald. 😀

  3. Das Verrückte ist ja ,daß in den Hinterzimmern etwas ganz Anderes geredet wird !
    Ich erinnere an das vor Kurzem veröffentlichte geheime Gespräch zwischen Margret Thatcher und Helmut Kohl ,der die Hälfte der Türken los werden wollte !

    Auf jeden Fall ist die „One-World-Ideologie“ gepaart mit diesem Multi-Kulti-Gesäusel ein Irrweg !

  4. Die Zuwanderungsdebatte wird dort seit Jahren derart intensiv geführt, dass sich die politischen Koordinaten verschoben haben:

    jetzt machen sie bloss nicht den fehler Holland in den himmel zu preisen.

    ich lebe hier und es ist immer noch so das man die nazikeule zu spüren bekommt wenn man es wagt die multikulturelle gesellschaft zu bekritisieren, geschweige den islam.

    würde ich gleich auf meiner facebook seite öffentlich positiv zu geert wilders stehen, dann hab ich im laufe des tages nicht mehr viel ‚freunde‘ übrig.

  5. Mittlerweile ist sogar Deutschland zu heterogen für Deutsche.

    Traurige Entwicklung.

    Have a nice day.

  6. Die verlinkte Seite ist optisch vielleicht das Beste und Modernste, was ich je gesehen habe. Aber OK, hinter einem modernen Layout kann man auch Müll verpacken. Aber diese Seite ist auch inhaltlich überaus anspruchsvoll – für die deutschen Medien, die nur die Zustände „links“ (= gut) und „rechts“ (= Nazi = ganz schlecht) kennt wäre sie zu modern!

    Oder kann sich jemand hier in einer deutschen Zeitung vorstellen, dass ein Interviewter auf die Frage
    „Herr de Winter: Sind alle Kulturen gleichwertig?“ antwortet
    „Nein, es gibt gute und weniger gute“
    und der Interviewte wird für diese Antwort nicht sofort verrissen?

  7. „Das klingt nun so, als wären die Einwanderer von nichts anderem als von der Sehnsucht nach unserem Sozialstaat getrieben“ Antwort de Winter: „Das sage ich nicht“.

    Gut, wenn er zu FEIGE ist, dann sage ICH es: „die Einwanderer wollen (überwiegend) NUR unseren Sozialstaat“!!!

  8. Was mich dabei unsäglich ärgert ist die Tatsache, sowas druckt nicht eine unserer großen Zeitungen geschweige DDR1 und 2.

  9. Eigentlich eine Binsenweisheit, dass nicht alle Kulturen gleich gut sind. Man kann Kulturen leicht anhand objektiver Kriterien analysieren und bewerten. Das Interview ist aber wirklich sehr gut und bringt den vorherrschenden Kulturrelativismus in Europa auf den Punkt.
    Kulturen sind eben nicht gleich! Es gibt gute, weniger gute und schlechte
    Kulturen. Und der Islam zählt wohl mit Sicherheit zu einer extrem schlechten Kultur!

  10. Ein guter Artikel!

    Und alles was den Bolschewisten einfällt, vielleicht um ihr „Geschäftmodell“ zu retten, ist, dass sie das Thema tabuisieren, die Realitäten ausblenden und den Bürger zum „Rassisten“ und „bösen Nazi“ deklarieren.

    Wir, die aufgeklärten Bürger, wissen es und das Aufwachen aller wird für die Bolschewisten noch üble Nachwirkungen mit sich bringen.

    Sempre PI.

  11. Leon de Winter – exakt auf die Frage, welche Art von Multikulti er mag:
    „Gehen sie ins Silicon Valley. Das ist völlig internationalisiert – aber alles und immer unter der amerikanischen Fahne, dem American Dream.“

    Den Satz sollten sich Vielflieger Özdemir und seine Islamgenossen merken, die fordern, dass Deutschland islamisch werde und im Jahre einen islamischen Kanzler haben solle. Solche Leute sollte man mit einem Tritt in den Hintern dorthin entfernen, wo sie hergekommen sind und wenn sie zehn deutsche Pässe in der Tasche haben.
    Ein deutscher Pass macht noch lange keinen Deutschen und Regierungen kann man ganz schnell ändern wie uns selbst die Türken der Türkei gerade vormachen

  12. Ich lach mich schlapp, der beste Teil für mich

    de Winter:
    Die Wirklichkeit ist geschehen. Und das ist immer sehr problematisch für Politiker.
    Es gibt so etwas wie ganz gewöhnliche Fakten

  13. Gratulation dem Tagi (Tages Anzeiger) für diesen Ausnahmebeitrag.

    Wenn der Tagi sich noch vermehrt der Rede und Gegenrede widmet kann ja noch etwas werden.

  14. Ach ja, das hier ist auch lustig.

    DIE wirklich großen Gefahren für das Jahr 2014.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/allensbach-deutsche-so-optimistisch-wie-zuletzt-in-den-neunzigern-a-940981.html

    Dazu gehören etwa der geplante Ausstieg der USA aus ihrer Niedrigzinspolitik, der schon jetzt in Schwellenländern für Kapitalflucht sorgt, sowie die Europawahl, bei der Anti-Euro-Parteien wie die AfD Erfolge verbuchen könnten.

    Für die einen eine Gefahr, für die anderen die letzte Hoffnung.

    Have a nice day.

  15. De Winter redet von Europa, USA und Australien als den freiesten Kulturen, womit er völlig recht hat. Die Linken in Deutschland verteufeln die deutsche Kultur, was wieder einmal zeigt, wie beschränkt und dumm diese Mischpoke ist.

  16. Die Niederlande waren das erste Zuwanderungsland, das öffentlich feststellte, dass Zuwanderung ein extrem teures „Vergnügen“ für die Steuerzahler ist. Kein Wunder, dass dort viel offener als bei uns diskutiert wird.

  17. Also ich habe mit Leon de Winter so meine Probleme:

    Sie sagten über den ermordeten Filmemacher Theo von Gogh: «Es gab Momente, da dachte ich, jetzt hole ich meinen Baseballschläger und gehe zu ihm. Vielleicht hätte ich das tun sollen. Dann würde er noch leben.» Ist das ein Witz?

    Nein, das meine ich im Ernst. Kennen Sie Badr Hari? Ein Marokkaner, kräftig, gross, schön und jung. Er lebt in Holland. Und ist Free-Fight-Weltmeister. Badr Hari hat jemanden übel zugerichtet, nachdem dieser seine Freundin beleidigt hatte. Ich habe Badr Hari ein bisschen verteidigt. Irgendwie schätze ich es, wenn Männer sich wehren. Was ich damit sagen will: Wenn ich Theo gezeigt hätte, dass Wörter zu Reaktionen führen, dann hätte er vielleicht begriffen, dass man nicht dauernd andere beleidigen darf.

  18. #19 Tritt-Ihn (28. Dez 2013 17:11)
    Grünen-Chefin Simone Peter steht Claudia Roth in Nichts nach !
    ++++

    Keine Überraschung!
    Grün bleibt grün!
    Dusselig, dusseliger, grün!

  19. Sie sagten über den ermordeten Filmemacher Theo von Gogh: «Es gab Momente, da dachte ich, jetzt hole ich meinen Baseballschläger und gehe zu ihm. Vielleicht hätte ich das tun sollen. Dann würde er noch leben.» Ist das ein Witz?

    Leon de Winter:

    Nein, das meine ich im Ernst. Kennen Sie Badr Hari? Ein Marokkaner, kräftig, gross, schön und jung. Er lebt in Holland. Und ist Free-Fight-Weltmeister. Badr Hari hat jemanden übel zugerichtet, nachdem dieser seine Freundin beleidigt hatte. Ich habe Badr Hari ein bisschen verteidigt. Irgendwie schätze ich es, wenn Männer sich wehren. Was ich damit sagen will: Wenn ich Theo gezeigt hätte, dass Wörter zu Reaktionen führen, dann hätte er vielleicht begriffen, dass man nicht dauernd andere beleidigen darf.
    *
    Wer was wann und wen wie beleidigt? Nein Herr de Winter, wer eine Beleidigung als koranisch zu bestrafende Wiederherstellungsbegründung einer Ehre benutzt, einer Ehre, die überhaupt keine Ehre sondern eine einzige Beleidigung in Buchform für jeden Nichtmoslem ist, der kann in seinem Herkunftsland die Ehre seinen Gesinnungsgenossen zuteil werden lassen, wir verzichten auf keine noch so beleidigende Darstellung einer der gefährlichsten politisch-religiösen Ideologien der Welt.
    Lebensrettend für Herrn van Gogh wäre gewesen, wenn der Holländer sich nicht dem Traum der Weltoffenheit völlig illusionistisch und weltfremd hingegeben hätten und dem Marrokaner nicht ins Land geholt hätten. Der sitzt heute gut ernährt im Gefängnis und sagt: Ich würde es wieder tun.

    Beleidigend ist für mich, dass dieser Mensch auch noch von Steuergeldern ernährt wird, und aus dem Gefängnis heraus eine Wiederholung seiner Tat androht. Wo leben wir, im Irrenhaus?

  20. #4 Jaques NL (28. Dez 2013 16:06)
    „wenn man es wagt die multikulturelle gesellschaft zu bekritisieren, geschweige den islam, würde ich gleich auf meiner facebook seite öffentlich positiv zu geert wilders stehen, dann hab ich im laufe des tages nicht mehr viel ‘freunde’ übrig.“

    Auf diese Weise was sogar vom Vorteil ist, wird man was nichts taugt einfach los werden und kann einem nicht mehr behindern, wenn es sich um das eigene Wohl geht. Dann bleiben auch nur noch solche Freunde übrig, auf die man sich im Notfall verlassen kann. Auf ähnlicher Weise habe ich mich vom „freundschaftlichen Abfall“ gereinigt.

  21. Was DeWinter schreibt, stimmt nicht alles. In den USA spricht nicht jeder englisch, sondern spanisch setzt sich immer mehr durch. Man kennt ein Land nicht, wenn man ein paar Hotels besucht.

  22. Sogenannte
    Migranten, die aus
    sichtlich fremden Kulturkreisen
    in großer Zahl zuwandern und dazu
    noch ziemlich unverhohlen von der
    Machtübernahme* träumen,
    sollte man um der
    sprachlichen
    Hygiene willen besser
    Invasoren nennen. Damit die
    Leute auch sehen, was zum einen
    gespielt wird und zum
    anderen auf dem
    Spiel steht.

    * Der Öger
    zB. hat’s ja schon
    offen ausgesprochen und,
    als es ruchbar wurde, dreist
    behauptet, daß es sich
    nur um einen Witz
    gehandelt habe.

  23. Hoffentlich genießt Herr DeWinter Personenschutz, da ihm sonst friedliche Anhänger der friedlichsten Religion friedlich Bescheid geben könnten.

  24. OT: Der Widerstand gegen die irre rotgrüne Multi-Kulti-Ideolgie und gegen ein alles bezahlendes Weltsozialamt Deutschland wächst. Es baut sich langsam Druck im Kessel auf. Deshalb liebe Gutmenschen lasst die ganzen Asozialen und Abzocker rein nach Deutschland!

    Asyl-Pläne des Kreises in Steinegg bringen das Dorf auf die Beine

    Neuhausen-Steinegg. Wer noch eine Bestätigung gebraucht hätte, wie sehr die Pläne des Kreises, die frühere Senioreneinrichtung St. Josef in eine Unterkunft für rund 50 Asylbewerber umzuwandeln, die Steinegger bewegt, der musste gestern Abend nur einen Blick in den Pallottisaal werfen. Der mit rund 970 Einwohnern kleinste Neuhausener Ortsteil war auf den Beinen. Bis in den letzten Winkel war der Saal mit Menschen gefüllt, die dem Bürger-Aufruf zur Diskussion der Kreispläne gefolgt waren.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Asyl-Plaene-des-Kreises-in-Steinegg-bringen-das-Dorf-auf-die-Beine-_arid,460839.html

  25. Rumänien exportiert Schwerverbrecher nach
    Deutschland:

    Schrift:
    Mord an Mutter in Dammerstock: 29-Jähriger ist Serienstraftäter [0]
    Karlsruhe (dpa/lsw) – Eine Woche nach der Ermordung einer zweifachen Mutter in Karlsruhe hat die Polizei weitere Details über den mutmaßlichen Täter herausgefunden. Der Tatverdächtige habe in seinem Heimatland Rumänien wegen verschiedenster Delikte in Haft gesessen, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa am Montag. Der heute 29-Jährige sei zu 20 Jahren Haft verurteilt gewesen, 13 Jahre habe er abgesessen.
    zum Bilddetail
    Taucher suchen nach Spuren in der Alb.
    Foto: ErS

    Nach seiner Entlassung habe er sich seit Sommer in Deutschland aufgehalten. Die Polizei prüft nun, ob der laut Polizei auffällig kleine Mann auch für andere Straftaten infrage kommt. Er wurde am Freitag festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft. Der 29-Jährige hat sich bislang nicht zur Tat geäußert.

    Die 47-jährige Frau war am Mittwoch erdrosselt im Flüsschen Alb gefunden worden. Es habe sich vermutlich um ein Sexualverbrechen gehandelt, erklärten die Ermittler. Der Täter hat sein Opfer wohl zufällig getroffen. Die alleinerziehende Mutter war am Montagabend kurz vor Mitternacht von ihrer Arbeit in Pforzheim mit der Bahn nach Karlsruhe zurückgekehrt und dann zu Fuß nach Hause gelaufen.

    Nach der Tötung einer in Weiherfeld wohnenden 47 Jahre alten Frau sind die Gedanken vieler Bürger bei den beiden minderjährigen Kindern des Mordopfers. Daher hat Oberbürgermeister Frank Mentrup das Spendenkonto der Stadt Karlsruhe für Zuwendungen an die Angehörigen geöffnet. „Es ist mir ein herzliches Anliegen, der Familie gerade kurz vor Weihnachten auf diese Weise meine Anteilnahme auszudrücken“, so Mentrup.

    Spenden können unter dem Stichwort „Weiherfeld“ eingezahlt werden auf das Spendenkonto der Stadt Karlsruhe, Kontonummer 10 80 77777, bei der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen, BLZ 660 501 01 (IBAN: DE10 6605 0101 0108 0777 77, BIC: KARSDE66). Für alle Spenden gilt – unabhängig von der sonst geltenden 100-Euro-Grenze – der vereinfachte Spendennachweis per Bareinzahlungsbeleg oder Buchungsbestätigung. Unabhängig davon stellt die Stadt Karlsruhe auf Wunsch Zuwendungsbestätigungen aus, wenn die notwendigen Daten mitgeteilt werden.

    Schrift:
    Mord an Mutter in Dammerstock: 29-Jähriger ist Serienstraftäter [0]
    Karlsruhe (dpa/lsw) – Eine Woche nach der Ermordung einer zweifachen Mutter in Karlsruhe hat die Polizei weitere Details über den mutmaßlichen Täter herausgefunden. Der Tatverdächtige habe in seinem Heimatland Rumänien wegen verschiedenster Delikte in Haft gesessen, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa am Montag. Der heute 29-Jährige sei zu 20 Jahren Haft verurteilt gewesen, 13 Jahre habe er abgesessen.
    zum Bilddetail
    Taucher suchen nach Spuren in der Alb.
    Foto: ErS

    Nach seiner Entlassung habe er sich seit Sommer in Deutschland aufgehalten. Die Polizei prüft nun, ob der laut Polizei auffällig kleine Mann auch für andere Straftaten infrage kommt. Er wurde am Freitag festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft. Der 29-Jährige hat sich bislang nicht zur Tat geäußert.

    Die 47-jährige Frau war am Mittwoch erdrosselt im Flüsschen Alb gefunden worden. Es habe sich vermutlich um ein Sexualverbrechen gehandelt, erklärten die Ermittler. Der Täter hat sein Opfer wohl zufällig getroffen. Die alleinerziehende Mutter war am Montagabend kurz vor Mitternacht von ihrer Arbeit in Pforzheim mit der Bahn nach Karlsruhe zurückgekehrt und dann zu Fuß nach Hause gelaufen.

    Nach der Tötung einer in Weiherfeld wohnenden 47 Jahre alten Frau sind die Gedanken vieler Bürger bei den beiden minderjährigen Kindern des Mordopfers. Daher hat Oberbürgermeister Frank Mentrup das Spendenkonto der Stadt Karlsruhe für Zuwendungen an die Angehörigen geöffnet. „Es ist mir ein herzliches Anliegen, der Familie gerade kurz vor Weihnachten auf diese Weise meine Anteilnahme auszudrücken“, so Mentrup.

    Spenden können unter dem Stichwort „Weiherfeld“ eingezahlt werden auf das Spendenkonto der Stadt Karlsruhe, Kontonummer 10 80 77777, bei der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen, BLZ 660 501 01 (IBAN: DE10 6605 0101 0108 0777 77, BIC: KARSDE66). Für alle Spenden gilt – unabhängig von der sonst geltenden 100-Euro-Grenze – der vereinfachte Spendennachweis per Bareinzahlungsbeleg oder Buchungsbestätigung. Unabhängig davon stellt die Stadt Karlsruhe auf Wunsch Zuwendungsbestätigungen aus, wenn die notwendigen Daten mitgeteilt werden.

  26. Maria Böhmer (CDU):

    “[…]Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” (wörtliches Zitat von Frau Maria Böhmer)

    Kanzlerin Merkel:

    „Das müssen wir aushalten“!

  27. @Josef #26

    Die Landessprache bleibt trotzdem Englisch oder hast du schon einmal eine Hollywoodproduktion gesehen wo die original Tonspur auf Spanisch ist!?

  28. #30WoodRiverResident (28. Dez 2013 18:25)

    Rumänien exportiert Schwerverbrecher nach Deutschland:…

    Nicht nur Rumänien hat diese Form der Entsorgung für sich gefunden.

  29. Badr Hari ist ein Psychopath.
    Hat er oft genug im K1-Ring bewiesen, man muss schon selbst krank sein, um für so jemanden auch nur ansatzweise Sympathie zu entfinden.

  30. #36 Powerboy (28. Dez 2013 19:20)

    Dieser Mann ist eher Beamter(Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!) als Seelsorger. Er tut gleich den Pharisäern; die lieferten Jesus der römischen Staatsmacht aus. Herr Hermes ruft nach dem Parteienschutz(Amt für Schutz der etablierten Parteien vor der Konkurrenz; in der BRD Verfassungsschutz genannt; welche Verfassung wird hier geschützt?). Siebzig Jahre zurück hätte Herr Hermes die Nazis begrüßt. Er ist Bruder im Geiste mit seinem Bischof, Herr Fürst.
    Die Aufforderung des Papstes Benedikt XVI, sich zu entweltlichen hat er bewusst ignoriert.
    Seine Priesterbrüder in der DDR, die sich eher in die Zunge gebissen haben, als eines ihrer Lämmer der Stasi auszuliefern, verrät er.

  31. Uni Münster: Islam-Professor Khorchide vor der Abberufung?
    Die Fachschaft seines eigenen Instituts fordert indirekt seinen Rücktritt

    Khorchide-Streit mit Verbänden
    Islam-Studenten gehen auf Distanz zum Professor

    MÜNSTER Die Studenten der Islamischen Theologie in Münster fürchten um ihre berufliche Zukunft. Im Streit zwischen den islamischen Verbänden und dem Leiter des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) an der Uni Münster, Mouhanad Khorchide, betonen sie, dass eine Zusammenarbeit „unerlässlich“ ist.

    (Mouhanad Khorchide liegt im Streit mit Vertretern des Islam. Seine Studenten haben Angst, dass sie deswegen später keinen Job bekommen. . Foto: dpa)

    So steht es in einer Stellungnahme, die die Fachschaft des Zentrums für Islamische Theologie jetzt veröffentlicht hat. Der heftige, seit Monaten geführte Glaubensstreit zwischen dem „Koordinationsrat der Muslime in Deutschland“ (KRM), dem größten Dachverband, und Khorchide habe zu einer „wachsenden Unsicherheit“ unter den rund 400 Studenten geführt, teilt ihre Fachschaft mit.

    Aus Sorge um ihre Berufschancen machen die Studenten „mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass ihnen die Anerkennung ihrer Abschlüsse und das Vertrauen von der muslimischen Basis besonders wichtig ist“. Denn wenn etwa Moscheevorsteher am rechten Glauben von Religionslehrern an staatlichen Schulen zweifeln, können sie den Eltern von diesem Schulfach abraten und damit Arbeitsplätze gefährden. Im übrigen benötigen die Fachlehrer eine Unterrichtserlaubnis eines religiösen Beirats, der beim NRW-Schulministerium angesiedelt ist. Er soll laut Gesetz „die Interessen der islamischen Organisationen“ vertreten und kann deshalb auch angeblich falsch ausgebildete Bewerber ablehnen.

    Eindeutige Warnung

    So warnte der KRM auch schon vor gut einer Woche, „dass Absolventen des Münsteraner Instituts bei der muslimischen Gemeinde kein Vertrauen genießen.“ Denn die Zusammenarbeit mit Khorchide sei „zerrüttet und irreparabel beschädigt.“ Für die Studenten steht aber fest: „Die Zusammenarbeit des Zentrums für Islamische Theologie mit den islamischen Religionsgemeinschaften“ ist nach wie vor „unerlässlich“.

    Ob Khorchide deshalb von seiner bekenntnisgebundenen Professur weichen muss, kann ein religiöser Hochschul-Beirat entscheiden, der nach Auskunft eines Uni-Sprechers Anfang des Jahres zusammentreten soll. In dem Gremium sind maßgeblich KRM-Funktionäre vertreten. Im Hinblick auf „etwaige Entscheidungen“ appellieren die Fachschaftssprecher an die Verantwortlichen, „dem Allgemeininteresse des Zentrums für Islamische Theologie Rechnung zu tragen und persönliche Interessen zurückzustellen.“ Das heißt: Zur Not soll es am ZIT auch ohne Khorchide weitergehen…

    https://www.muensterschezeitung.de/staedte/muenster/Khorchide-Streit-mit-Verbaenden-Islam-Studenten-gehen-auf-Distanz-zum-Professor;art993,2232050

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