„Mehmet“ muß in Türkei elf Jahre in den Knast

Der berüchtigte türkische Intensivtäter Muhlis Ari, bekannt als “Mehmet”, der vor kurzem wieder nach München und ins deutsche Sozialamt zurückwollte und dem ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Beckstein, der ihn einst abgeschoben hatte, vorwarf, er habe „kein Herz“, wurde von einem Gericht in Antalya wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung verurteilt, schreibt „Bild“. Der 29-Jährige müsse für elf Jahre und sechs Monate in Haft. Gegen das Urteil aus erster Instanz habe er Berufung eingelegt, sei deshalb momentan auf freiem Fuß. Nach 62 Straftaten war er 1998 von Bayern abgeschoben worden. Hoffentlich kriegt er nicht noch vorher politisches Asyl von der GroKo!