Der „Medienjournalist“ Stefan Niggemeier ist nicht unser Freund und umgekehrt. Inzwischen über 40 Jahre und noch nirgends richtig gelandet, da er selber intellektuell nicht recht wußte, über was er schreiben sollte, versucht er sich inzwischen in der Kritik anderer Blätter, so auch am SPIEGEL, wo er einst selber ein bißchen gearbeitet hat. Jetzt also Medienkritik, und er greift zum Beispiel die Berichterstattung des SPIEGEL zur Großen Koalition auf, in der diese Lügenbeutel so taten, als ob sie Insiderwissen gehabt hätten und bei Mutti unterm Tisch gesessen wären.

So schrieb das linke Hamburger Mistblatt etwa vor zwei Wochen:

Peter Altmaier würde das Umweltressort zähneknirschend auch dann behalten, wenn die Zuständigkeit für die Energiewende komplett an einen Superminister Gabriel geht.
Weil Kristina Schröder und Ilse Aigner ausscheiden, darf Johanna Wanka (Bildung) als gesetzt gelten. Das gilt natürlich auch für Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, wenngleich die sich noch sträubt, das Gesundheitsressort zu übernehmen.

Wie wir seit gestern wissen, alles falsch und einfach dahergelogen. Und der SPIEGEL korrigiert alte Lügen auch nie, wie Niggemeier richtig schreibt! Das wäre doch mal eine sinnvolle Aufgabe für einen Medienjournalisten: die Lügen der linken Mainstreampresse täglich aufzudecken, denn dort wird täglich gelogen und getan, als ob man etwas wüßte. Natürlich kann man dem SPIEGEL glauben, wenn er über dpa von einem Flugzeugabsturz am Südpol berichtet, aber alle Artikel über Politik sind nur Schwindel. Ditto der Rest der linksversifften Journaille!

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35 KOMMENTARE

  1. Schlechtes Beispiel, Kewil. Wenn jemand mit seiner Einschätzung daneben lag, ist das noch nicht „gelogen“. Und Niggemeier ist nicht „inzwischen“, sondern seit Jahrzehnten Medienjournalist. Halt einer, der sich auf Medien spezialisiert hat wie andere auf Wirtschaft und Soziales.

  2. @ PI

    Habt ihr es nötig, an jedem rotbraunen Schiss zu schnuppern? Lasst doch die linken Schmierfinken alles vollkoten.

    Das ist auch der entscheidende Unterschied zwischen einem Hund und einem linken Schmierfinken: Ein Hund scheißt niemals in die eigene Hütte.

  3. Natürlich kann man dem SPIEGEL glauben, wenn er über dpa von einem Flugzeugabsturz am Südpol berichtet,

    Eben nicht! Denn das Flugzeug ist gar nicht abgestürzt, sondern wurde von „Haunebu“ (Nazi-UFOs) entführt, um die Herausgabe der sich im STERN-Besitz befindenen Hitler-Tagebücher zu erpressen!

  4. @ Heta

    Ach, wie süß – da hat doch diese selbstüberhebliche Linkscanaille endlich einmal einen Fürsprecher. (Wäre nicht schwer zu erraten gewesen, wer wohl aus der PI-Gemeinde … 😉 )

    Allerdings wird dein Fanclub wohl eine äußerst überschaubare Zahl von Mitgliedern haben, Broder z.B. gehört gewiss nicht dazu – fand er doch für diesen ‚Medienexperten‘ (prrrrrruuust) die Titulierung:

    „Die Laus, die brüllte“.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/niggemeier_co_die_laus_die_bruellte/

    🙂

    Aber is scho recht – wenn wir etwas so dringend brauchen in diesem Land wie die Luft zum Atmen, dann jemanden, der der Verdummung der Bevölkerung z.B. durch die BLÖD-Zeitung entgegenwirkt, was ja Niggemeier (was für ein politisch inkorrekter Name! Ob wohl das, was damals auf dem Schulhof passiert sein muss, die Vita erklärt?) mit seinem Bild-Blog in unnachahmlicher Weise leistet.

    Denn: wenn dieses Intelligenzblatt wieder einmal schreibt: da sprangen um Mitternacht drei Tote über die Friedhofsmauer, und es bestände Gefahr, dass unterbelichtete Leser das glauben könnten, steht der Überjournalist Niggemeier sofort an ihrer Seite und klärt auf:

    Das stimmt überhaupt nicht! Drei Tote drübergesprungen – was für ein Blödsinn! Es waren nur zwei!

  5. #6 le waldsterben:

    Kannst demnach auch nicht lesen. Wer einen Satz für falsch hält, ist noch längst kein Fürsprecher.

  6. #8 Heisenberg73 (16. Dez 2013 15:20)

    Spiegel-Leser denken nur, sie wüssten mehr.

    Richtig. Das war früher so und ist immer noch so. Dementsprechend werden die Infos auch nicht im Internet „kontrolliert“. Der SPIEGEL ist ja so neutral und auch kritisch und intelligent. Geradezu unbequem für die Herrschenden.
    Diese Aussagen waren einmal wahr, sind es aber schon lange nicht mehr, das gleiche gilt eben auch für Wikipedia. Nichts ist mehr, wie es war, vor allen Dingen, wenn es auch nur ansatzweise mit Politik zu tun hat.

    Aber die alten positiven Ansichten werden immer schon weitertransportiert, als hätte sich seit 40 Jahren nichts geändert.

    Neulich meinte ein Verwandter zu mir (ganz stolz), adss er ja immer die Süddeutsche liest. Er kam sich dabei unerhört intellektuell und belesen vor. Als ich ihm sagte, dass er eines der größten Propagandablätter liest, war er entrüstet. Natürlich hält er mich jetzt für bekloppt, weiß aber auch, dass ich nicht ganz mit dem Klammerbeutel gepudert bin. Ich hingegen muss ihm leider mangelnde Intelligenz attestieren, das hatte ich schon als Kind erkannt. Ein Alleswisser ohne Durchblick. Fiese Mischung, aber nicht selten, leider.

  7. Kleiner OT 😀

    Es geht um „Vielfalt“, „Integration“ Blablabla…

    Angesprochen sind Kinder_Innen zwischen 11 und 21 Jahren

    Alle Kids sind VIPs ist ein Jugendintegrationswettbewerb der Bertelsmann Stiftung, der Kinder, Jugendliche und Lehrer ermutigen möchte, sich für Fairness und Vielfalt im Schulalltag zu engagieren. Wir suchen kreative Ideen für ein gutes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Werdet aktiv! Zeigt uns, was für euch Zusammenhalt an der Schule heißt. Jede Idee zählt! –

    http://www.allekidssindvips.de/

  8. OT:
    Griechenland bekommt von der EUSSR Milliarden für die Autobahnen, unsere lässt man lieber vergammeln.

  9. #12 lorbas (16. Dez 2013 15:35)

    Kleiner OT 😀

    Es geht um “Vielfalt”, “Integration” Blablabla…

    Angesprochen sind Kinder_Innen zwischen 11 und 21 Jahren

    […] Jugendintegrationswettbewerb der Bertelsmann Stiftung […]

    —————-

    Manche Wettbewerbe werden von der „Konkurrenz“ gekapert und der Schuss geht ins eigene Knie …

    http://www.tagesspiegel.de/politik/pr-katastrophe-fuer-shell-der-oel-konzern-wollte-werbung-und-bekam-ein-desaster/9217558.html

    http://www.youtube.com/watch?v=At9rWPj7MzU

  10. #12 lorbas
    Hallo Michael,
    hat der Niggemeier nicht so einen komischen Spitznamen? Klär Simbo #5 mal auf.

  11. #14 Felix Austria (16. Dez 2013 16:28)

    #12 lorbas
    Hallo Michael,
    hat der Niggemeier nicht so einen komischen Spitznamen? Klär Simbo #5 mal auf.

    Klär mich auf, dann kläre ich Simbo auf. 😀

  12. #17 lorbas

    Ich kann mich nicht mehr erinnern – es muß irgendwie so sein wie Pierre Vogel = Biervogel 😀

  13. #15 Nomatterwhat (16. Dez 2013 15:58)

    Habe ich noch auf der Seite gefunden:

    Fachtag Islam & Ich

    Rund 40 MultiplikatorInnen, PädagogInnen der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit, aber auch KünstlerInnen, JournalistInnen sowie KoordinatorInnen und Förderer des Netzwerks aus ganz Deutschland nahmen an der Fachtagung am 28. November 2013 zum Abschluss des Modellprojekts in Berlin teil. Die Tagung hatte zum Ziel, die im Modellprojekt „Islam und Ich – Jung sein im Land der Vielfalt“ entwickelten Konzepte, Methoden und Praxisbeispiele im Lichte ihrer Potentiale und Grenzen zu bewerten. Die Ansätze des Netzwerks von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zum Umgang mit den Themenfeldern ‚Islam in der Schule’, ‚Muslimische Jugendkulturen’, ‚Muslimfeindlichkeit’ und ‚Islamismus’ sollten einer kritischen Würdigung unterzogen werden.

    http://www.schule-ohne-rassismus.org/307.html#c2243

    Das nichtkritische Schüler_Innen wird systematisch verblödet und indoktriniert.

  14. @ #7 Heta

    Und wer sich an Nebensächlichkeiten hocharbeitet, anstatt die Hauptsache im Mittelpunkt zu lassen, kann zwar lesen, wird in Holland aber „Kommabumser“ genannt 😉

  15. Der “Medienjournalist” Stefan Niggemeier ist nicht unser Freund und umgekehrt. Inzwischen über 40 Jahre und noch nirgends richtig gelandet, da er selber intellektuell nicht recht wußte, über was er schreiben sollte, versucht er sich inzwischen in der Kritik anderer Blätter, so auch am SPIEGEL, wo er einst selber ein bißchen gearbeitet hat.“
    ————————-

    Na ja, warten wir ab, Kewil! Vielleicht besteht bei desem Niggel noch Hoffnung, und dieser Artikel könnte der erste Lichtblick sein. Linker Journalismus ist ja eine schwere Seuche, aus der einige es schaffen zu entkommen! Wunder können noch passieren!

  16. #5 Simbo

    Stefan Niggemeier ist vielleicht in der Schweiz nicht bekannt, wer aber in ein deutsches Feuilleton reinschaut, der trifft häufig auf diesen Mann. Vor ca. 6 Jahren habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung einen üblen Verriss von PI gelesen – auf 2 Seiten. Immerhin hat er auch beschrieben, für was PI steht – und da habe ich mir gedacht, das ist genau eine Seite für mich. Also Stefan: Vielen Dank für den tollen Tipp damals 😉

  17. … so auch am SPIEGEL, wo er einst selber ein bißchen gearbeitet hat.

    Ja, er hatte da, vor einem Jahr etwa, für eine gewisse Zeit eine regelmäßige Kolumne, so einen Kasten unten auf der Seite. Das war vielleicht ein belangloses, halbwirres Zeug. Habe selten oder nie kapiert, was er eigentlich sagen wollte. Irgendwann ist es mir zu blöd geworden, und ich habe es einfach überblättert.

  18. Vor ca. 6 Jahren habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung einen üblen Verriss von PI gelesen – auf 2 Seiten.
    #22 KDL (16. Dez 2013 17:58)

    Ja, ich glaube, den kenne ich. Der hieß „Freie Fahrt für freie Islamhasser“ oder so ähnlich, kann auch sein, daß das nur irgendwo im Text stand. Den Artikel hat mir mein Schatz (von Haus aus SPD) damals fast triumphierend vorgehalten. Das war die Zeit, als ich PI (und Kewil) gerade entdeckt hatte, und sie meinte, ich und „die da“ sähen das alles viel zu schwarz.

    Damals ist es wirklich zu ernsthaften Auseinandersetzungen zwischen uns gekommen. Inzwischen sind wir uns aber weitgehend einig. Sie ist nämlich eigentlich sehr realistisch und verfügt über sehr viel gesunden Menschenverstand. Da konnte das gar nicht anders kommen.

    Ich dachte, ich hätte mir diesen Artikel aufgehoben, konnte ihn aber nicht finden. Was mir beim Durchsuchen alter Zeitungsartikel aber auffiel, ist die Vielzahl sehr PC- und Islam-kritischer (also PI-Linien-) Artikel, die auch in jenen Jahren schon erschienen sind. So stieß ich zum Beispiel auf den hier vom 14. Juni 2007, den ich zu meiner Freude auch online gefunden habe:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/debatte-wofuer-steht-die-koelner-moschee-1435869.html von Dieter Wellershoff, einem sehr anerkannten Schriftsteller.
    Untertitel: „Die Religion ist eine kriegführende Macht geworden“

  19. Ach Leute,
    der Mann ist mit
    seim Namen schon gestraft
    genug. Kann mir gut vorstellen,
    daß es da so einige gibt, die mal einen
    bestimmten Buchstaben einschieben und
    ihn, nur um ihn zu ärgern und
    um die Reaktion zu testen,
    dann versehentlich mit
    ‚Niggermeier‘
    ansprechen.

  20. Ich bin mir nicht ganz sicher, es könnte sein, daß genau der besagte Artikel von „Niggi“ mich vor ca. 6 Jahren zu PI geführt hat.
    Ich war neugierig geworden auf den Blog, der genau das zum Thema gemacht hat, was mich ebenfalls beschäftigte: Die idiotische, unsere Lebensqualität beeinträchtigende sowie die Zukunft unserer Kinder bedrohende Zuwanderung aus dem islamischen (Un)Kulturkreis.
    Insgesamt muss ich sagen, daß der Erkenntnisgewinn durch PI gewaltig war und daß mein kritisches Bewußtsein gegenüber den Mainstream-Medien enorm geschärft wurde.
    Dafür gebührt Niggemeier Dank.

  21. Das ließ mir doch keine Ruhe – und da ist er also:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/blogs-freier-hass-fuer-freie-buerger-1487943.html
    vom 25. Oktober 2007, das mit den sechs Jahren war also ein Volltreffer. Es war aber nicht die FAS, sondern die FAZ.

    „Freie Fahrt für freie Islamhasser“ oder so ähnlich
    Gar nicht so übel. 😉

    Merkwürdigerweise habe ich lange vergeblich mit diesen Stichwörtern (allerdings immer mit FAS) gegugelt, erst über diesen Umweg kam ich dran:
    http://muslimwelt.wordpress.com/2007/10/
    (dritter Beitrag von oben)

  22. … das mit den sechs Jahren war also ein Volltreffer

    von #22 KDL (16. Dez 2013 17:58) selbstverständlich!

  23. #27 Biloxi

    Vielen Dank für das Ausgraben des Artikels – der ist es aber leider nicht. Also Okober ist richtig, es war aber sicher nicht in der FAZ (diese habe ich so gut wie nie gelesen, aber damals häufig die Sonntags-FAZ gekauft). Und der Artikel war auch viel länger. Ich weiß noch, es stand sowas drin wie „Pi löscht alle nicht genehmen Kommentare“ – was bekanntlich nicht stimmt. Man soll einfach nichts wegwerfen 😉

  24. #29 KDL (16. Dez 2013 21:39)

    […] Ich weiß noch, es stand sowas drin wie “Pi löscht alle nicht genehmen Kommentare” – was bekanntlich nicht stimmt. Man soll einfach nichts wegwerfen 😉

    ————-

    Naja, … da ist schon etwas dran.

  25. Ich hätte auch schwören können, es war die FAS. Ich habe den Artikel als „irgendwie bunt“ in Erinnerung, also in diesem locker-flockigen FAS-Design! Na, egal.

  26. #20 le waldsterben:

    Und wer sich an Nebensächlichkeiten hocharbeitet, anstatt die Hauptsache im Mittelpunkt zu lassen, kann zwar lesen, wird in Holland aber “Kommabumser” genannt.

    Kommabumser, gefällt mir gut, muss ich mir merken. In aktuellen Fall gibt es aber keine Hauptsache, sondern nur eine falsche Behauptung. „Medienlügen“ sind seit jeher mein Lieblingsthema, aber eine falsche Einschätzung der Situation ist keine. BR-Reporter Oliver Mayer-Rüth hat heute in der „Tagesschau“ gelogen, als er behauptete, dass die Personalie v.d. Leyen „positiv überrascht“ habe, ist aber auch egal, man sitzt davor und feixt sich eins.

    Sehr zu empfehlen: „Medienmärchen“ von Burkhard Müller-Ullrich, „Gesinnungstäter im Journalismus“, Blessing 1996.

  27. In einem nationalen Rundschreiben bläht sich der Spiegel Verlagsleiter:

    „…das Tempo der politischen, wirtschaftlichen, technischen Veränderungen ist höher denn je …

    … wer all diese Entwicklungen verfolgen will und
    mitreden möchte,
    ist auf regelmäßige, sauber recherchierte Hintergrund-information angewiesen,
    wie sie der ‚Spiegel‘ jede Woche bringt…“

    (eiguggemal)

    UND hier noch eine offene Rechnung, SPIEGEL:

    Der Spiegel enthüllt seine Rolle
    in der SPD-Verschwörung gegen die CDU-Regierung in Schleswig-Holstein,
    die mit der Ermordung des CDU-Ministerpräsidenten Barschel ihren vorläufigen Höhepunkt fand,

    und zwar
    mit einem “sauber recherchierten Hintergrundartikel, wie ihn der Spiegel angeblich jede Woche bringt“.

  28. Der Spiegel :

    Skunk-Works der deutschen Kunsthonig-Jakobiner

    Der Spiegel :

    der linke Narrensaum,
    der das Christentum hasst –
    aber die Mao-Bibel aufsagen kann

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