Noch ein Dschihad: Zentralafrikanische Republik

Zentralafrikanische RepublikAm Donnerstag sind bei Kämpfen in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, mindestens 140 Menschen ums Leben gekommen, meldet die französische Presse. Es ist ein Kampf um die Macht zwischen Christen und moslemischen Dschihadisten. Auch wenn die momentanen Details unübersichtlich sein mögen (PI berichtete), die Schuld liegt eindeutig wieder einmal bei den Moslems. Das ist leicht zu beweisen, auch wenn man nie einen Fuß dorthin gesetzt hat.

In der Zentralafrikanischen Republik leben mit hohen Geburtenraten knapp fünf Millionen Menschen. Die ehemalige französische Kolonie ist überwiegend christlich, sowohl katholisch als auch evangelisch. Daneben gibt es circa 10 Prozent Anhänger von Naturreligionen und über 10 Prozent Mohammedaner (nous sommes musulmans), yor allem im Norden des Landes, mit steigender Tendenz. Warum? Ein Blick auf die Landkarte genügt.

Im Norden liegt der Tschad mit überwiegend mohammedanischer Bevölkerung und Bürgerkrieg und auf der anderen Seite der Sudan, Nord und Süd, ebenfalls moslemisch dominiert, dschihadistisch und mit Bürgerkrieg. Und aus diesen beiden Richtungen wird die Zentralafrikanische Republik immer stärker beeinflußt, bedrängt und infiltriert. Auch aus etwas entfernteren Staaten wie Mali können von dort vertriebene Moslem-Rebellen in die Zentralafrikanische Republik eingedrungen sein.

Generell kann man sagen, alle Länder in Zentralafrika sind failed states, leiden unter Bürgerkrieg, wobei immer Mohammedaner beteiligt sind, und haben einen vordringenden, gewalttätigen, eroberungswilligen und machthungrigen Islam an den Grenzen und im Land selbst. Man lasse sich von unseren politkorrekten Mainstream-Medien keinen Bären aufbinden! Es ist schlicht ein Dschihad, der dort stattfindet, unterstützt auch mit Geld aus arabischen Ländern.

Jetzt schickt Frankreich eine Expeditionstruppe in die Zentralafrikanische Republik. Im Gegenzug werden wieder Flüchtlinge nach Europa kommen.