Tipp! Die Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft ist der Titel einer der umfangreichsten Enzyklopädien des deutschen Sprachraums. Das von J. G. Krünitz begründete Werk erschien 1773 bis 1858 in 242 Bänden und ist eine der wichtigsten deutschsprachigen wissenschaftsgeschichtlichen Quellen für die Zeit. Sie ist online total verfügbar. und höchst interessant. Unter dem Sichwort Sklave, Sklaverei findet sich zum Beispiel ein Abschnitt über Juden in Marokko. Uns wird ja heute immer erzählt, daß es den Juden im Islam viel besser ging als unter Christen:

Auch die Juden sind in Marokko, nach dem eben erwähnten Schriftsteller, Sklaven des Sultans, und dürfen sich daher nicht aus dem Lande entfernen. Sie werden in einer drückenden Sklaverey gehalten. Ueberall im Reiche, ausgenommen in Tanger, dürfen sie nicht unter den Mauren wohnen, sondern sind auf ein abgesondertes Viertel einer jeden Stadt, wo sie sich aufhalten, beschränkt. In Tanger wohnen sie neben den Mauren, und sind dadurch um so mehr vielen Unannehmlichkeiten ausgesetzt; denn bei Streitigkeiten nimmt sich der Maurer, wenn der Jude Unrecht hat, selbst Recht, und wenn der Jude Recht hat und bei dem Richter klagt, so neigt sich dieser immer auf die Seite des Muselmanns; ja es geht so weit, daß ein muselmännischer Knabe einen Juden schimpft und schlägt, wie alt und schwach auch Letzterer seyn mag, ohne daß derselbe berechtiget wäre, sich zu beklagen und noch viel weniger sich zu vertheidigen. Diese Ungleichheit erstreckt sich bis auf die Kinder. Die Mohamedanischen Kinder schlagen die Judenkinder, ohne daß Letztere sich jemals nur im mindesten vertheidigen.

Auf Befehl der Regierung müssen die Juden eine eigene Kleidertracht haben, welche in weiten Hosen, einem bis an die Knie reichenden Rock, einem auf der Seite hängenden Bournous oder Mantel, Pantoffeln und einer sehr kleinen Mütze besteht. Alle diese Kleidungsstücke müssen schwarz seyn, bis aufs Hemde, dessen lange Aermel unbedeckt sind und herabhängen. Wenn sie vor Moscheen vorüber gehen, müssen sie ihre Sandalen oder Pantoffeln ablegen, eben dieses sind sie auch vor den Häusern des Kaid, des Kadi und der vornehmsten Muselmänner zu thun schuldig. Begegnen sie einem Muselmanne von vornehmen Stande, so müssen sie schnell bis auf eine gewisse Entfernung linker Hand vom Wege des Muselmanns ausweichen, ihre Sandalen zwei bis drei Schritte hinter sich lassen, und eine demüthige Stellung dadurch annehmen, daß sie den Körper ganz vorwärts krümmen, und zwar so lange, bis der Muselmann vorüber ist, und sich bereits eine beträchtliche Strecke entfernt hat. Bequemen sie sich nicht auf der Stelle zu dieser Erniedrigung, oder steigen sie nicht vom Pferde, wenn sie auf ihrem Wege einem Anhänger Mohamets begegnen, so werden sie empfindlich bestraft.

Ali Bey war mehreremals genöthiget seinen Soldaten und Dienern Einhalt zu thun, welche über diese Unglückliche herfielen, um sie zu mißhandeln, wenn sie nicht schnell genug waren, und die ihnen von dem Muselmännischen Despotismus vorgeschriebene Stellung anzunehmen zögerten. In Fez, wo sie in einer Vorstadt ausserhalb der Stadt wohnen, dürfen Männer und Frauen nicht anders als barfuß in die Stadt kommen und müssen hier eben so gut, wie zu Tanger, wenn ihnen der geringste Soldat oder der armseligste Neger begegnet, der in Königlichen Diensten steht, die Sandalen ausziehen.

Auch zu Marokko hat das Judenquartier eine, eine halbe Stunde im Umfange betragende Ringmauer. Zur Nachtzeit und die Sonnabende wird das Thor dieses Viertels verschlossen und von einem Kaid bewacht. Die Judenfrauen gehen auf den Straßen verschleiert und barfuß und müssen sich, so schön sie auch sind, vor Negerinnen niederwerfen. Die Juden beschäftigen sich in den großen Städten, wie zu Tanger, Fez, Marokko etc., mit den Künsten und Handwerken; sie sind Goldschmiede, Blechschmiede, Schneider etc. etc. Die vorzüglichsten Künstler unter ihnen, stehen doch weit unter den schlechtesten Europäischen, und doch werden sie unter den Mauren für sehr geschickt gehalten, man wird sich daher leicht einen Begriff von den Maurenschen Künstlern machen. Im Stehlen besitzen daselbst, jedoch die Juden eine ausserordentliche Geschicklichkeit und sie rächen sich für die üble Behandlung der Mauren, indem sie dieselben täglich übervortheilen und betriegen…

(Der Artikel über die Sklaverei ist natürlich insgesamt viel umfangreicher. Man hat nicht den Eindruck, daß damals irgendeine politische Korrektheit im Schwange war.)

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35 KOMMENTARE

  1. …der verstorbene Sultan
    Abd­er­Rhaman glaubte es durchsetzen zu können, den Juden eine Art Emancipation zu verschaffen, und gestattete den Juden gleiche Tracht mit den Moslemin. Der erste Unglückliche, der es wagte seine Melha (den Juden­Ghetto) mit rothem Fes, mit gelben Pantoffeln zu verlassen, kehrte
    nie zurück: er wurde gesteinigt. Der Sultan hatte, trotz seiner Unfehlbarkeit, nicht die Macht den religiös­fanatischen Wuthausbruch
    seiner Unterthanen zu dämpfen.

    Zitat aus Gerhard Rohlfs: Mein erster Aufenthalt in Marokko…

  2. Eines der größten Rätsel der Menschheit ist es, wofür die muslimische Welt Respekt einfordert. Kaum Nobelpreise eingeheimst, sehr wenige Erfindungen gemacht und ständig nur am Fordern. Nicht einmal das unter ihren Ländern befindliche Öl können sie ohne die Hilfe der “Ungläubigen“ fördern.
    Sehr viele Moslems scheinen den Koran falsch verstanden zu haben und verüben deshalb Terroranschläge. In Deutschland sind überproportional viele Moslems “geistig verwirrt“, wenn sie Straftaten begangen haben.

  3. Dank an PI für diesen hervorragenden Artikel. Ich Lügnern aus den Universitäten und der christlichen Kirche werde ich es immer um die Ohren schlagen.

  4. Was das Verhältnis der Araber zu den Juden angeht, so hat sich daran wenig geändert. Befeuert wird der Hass auf die Juden natürlich durch die schiere Existenz Israel, führt dieser Staat durch seine freiheitliche und rechtsstaatliche Orientierung trotz aller Probleme vor wie es auch bei den Arabern sein könnte. Die arabischen Gesellschaften sind der Israels in fast allen Belangen unterlegen. Unfähig sich freiheitlich und rechtsstaatlich zu organisieren badet man lieber im krassen Hass gegen die Juden. Die sind – exakt wie bei den Nazis – der ewige Sündenbock und dienen als (verlogene) Erklärung für die eigene groteske Unfähigkeit.

  5. Danke Kewil. Interessantes Nachschlagewerk.
    Hier daraus noch etwas zum Thema Steuern. Man beachtte den letzten Absatz:

    Diese Einrichtung der Kopf=Steuer findet insonderheit in der Türkey Statt, wo ein jeder Unterthan, es sey Christ oder Jude, der kein Muselmann ist, seinen Kopf jährlich versteuern muß, ohne daß dabey Stand, Vermögen, Einkünfte, Erwerb, Geschlecht oder Alter, eine Vermehrung oder Verminderung veranlassen kann. Daher man eine solche durchaus gleiche Kopf=Steuer auch eine türkische Kopf=Steuer zu nennen pflegt. Jede Mannsperson, sobald sie so groß ist, daß sie ihren Kopf nicht mehr durch ein gewisses Maß stecken kann, welches die Einwohner stets bey sich führen, muß alle Jahr zu Anfange des Bairam=Festes 1 1/2 Ducaten Kopf=Geld erlegen, und erhält dagegen einen Schein. Von dieser Abgabe ist auch der Bettler nicht frey. Man hat öftere Beyspiele, daß solche arme Personen so lange in das Gefängniß geworfen werden, bis sich andere ihrer erbarmen, und das Kopf=Geld für sie bezahlen. Auf der Insel Chio, oder Scio, einer der vornehmsten Inseln des Archipelagus, welche den Türken gehört, deren Einwohner aber fast alle entweder der griechischen oder katholischen Religion zugethan sind, wird die Kopf=Steuer in drey Classen abgetheilt. Die höchste beträgt 10 Thaler 3 Parats, die mittlere 5 Thlr. 3 Parats, und die geringste 2 Thlr. 3 Parats. Die 3 Parats gehören für denjenigen, der die Quitung ausstellt. Die Weiber und Töchter zahlen keine Kopf=Steuer.

    Um diejenigen, die solche zu bezahlen haben, kennbar zu machen, nimmt man mit einem Stricke das Maß von ihrem Halse; hernach verdoppelt man dieses Maß, und gibt der Person, von welcher die Rede ist, die beyden Enden zwischen die Zähne. Geht der Kopf frey durch dieses Maß, so muß sie zahlen; geht der Kopfaber nicht durch, so darf sie nicht zahlen.

  6. Der arabisch-islamistische Terror, so die Gutis-Propaganda, sei eine Reaktion auf die Gründung Israels. Tatsächlich aber fand der arabisch-islamistische Terror gegen Juden schon Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte vor der Staatsgründung Israels statt:

    Juden wurden schon vor Israels Gründung angegriffen:
    Der November ist der grausamste Monat

    http://haolam.de/artikel_15641.html

  7. Besten Dank für den Verweis, habe ich gleich zu meiner Liste online verfügbarer alter Lexika und Enzyklopädien hinzugefügt (der Pierer und der Zeidler bieten Schmökerstoff für ein ganzes Leben!)
    Und falls weitere Bedarf für ein herrlich unkorrektes Lesevergnügen besteht (auch zum Thema „Sklaverei“), dem sei das neue Bändchen von Lorenz Jäger ans Herz gelegt: „Unterschied. Widerspruch. Krieg.: Zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller“, 2013 im notorisch empfehlenswerten Karolinger Verlag erschienen (ich habe eine Subskription auf alle Neuerscheiningen abgeschlossen … ohne zu wissen, was die publizieren … ist aber IMMER höchst empfehlenswert … Programm unter: http://www.karolinger.at). Einen ersten Überblick kann man über die gute Rezension von Friedrich Romig gewinnen

    http://www.amazon.de/product-reviews/3854181523/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

    Ach ja, und bitte nicht bei AMAZON bestellen – das Buch kostet im Buchhandel 22,00 Euro (erst nochmals vor Weihnachten bestellt – ich weiß nicht, weshalb da 63 Euro gefordert werden … es sei denn, das Buch wäre „vergriffen“ worden … kann schnell passieren …)

  8. Sehr schön ist in diesem Buch auch der Artikel über den Betrüger und Propheten Mohammed (Mahomed genannt)!

  9. Sehr guter Artikel! Und die Araber werden nie einen selbständigen starken israelischen Staat dulden!

    Die Sklaverei hat eine lange Tradition im Islam bis heute!

  10. #2 Aktiver Patriot

    Kaum Nobelpreise eingeheimst, sehr wenige Erfindungen gemacht und ständig nur am Fordern.

    Ach was. Hier die Antwort … auch im schönom alten Teutsche 😉

    Dhem Muslemane stehon der schöno Nobelpreise zu für sein geschicklich Kunst des Lügens, welch er bhesser beherrsched als ein doppelzüngig Natter und für sein große Gewalt und Wut welche er mit grossem Geschicke einzusetzon weiß und womit er die schlechten Gehirnen anderor Menschen zurechtruecket indem er auf ihre Köpfe eintritt.

    Stellet man ihn dann vor einen Richter weiß er sich geschickt zu verteitigon, so dass man glaubet, dass er nicht mal einer Fliege ein Haare zu krümmen vermag und man möchte ihn am liebston herzen und küssen und sein Opfer möchte man besser ins Zuchthause schicken.

  11. Mit dem Islam begann die organisierte Sklaverei!

    Sklaverei war seit jeher ein integrierter Bestandteil des Jihad (Heiligen Krieges), und so wundert es nicht, dass noch heute die islamischen Länder führend sind, wenn es um Sklaverei und Menschenhandel geht.

    Die Mauren hatten Zigtausende Christen ganzer Ortschaften (in Spanien) gekreuzigt, verbrannt oder auf sonstige Art ermordet. Auch der Judenstern war keine Erfindung der Nazis, wie die linke Geschichtsschreibung uns wissen lässt, sondern wurde bereits 1000 Jahre zuvor den Juden durch die Muslime des „toleranten” Cordoba-Islam zu deren deutlicher Sichtbarmachung zwangsauferlegt.

    Prof. Dr. Egon Flaig über Islam und Sklaverei:

    http://livingscoop.com/watch.php?v=MTQyMQ==

  12. Es wundert mich nur das man in Deutschland den Islam duldet und denen sogar Moscheen hinsetzt!

    Die sollten unser Land auf das Schnellste verlassen müssen.

  13. Diese Einstellung der Marokkaner ist keinesfalls überwunden. Ich kann nur empfehlen, sich mal mit den in Deutschland lebenden Marokkanern in einer ungezwungen, unverbindlichen Atmosphäre über das Thema Juden und Israel zu unterhalten. Es kann einen nur in Erstaunen setzen, was sich da für Abgründe auftun, wie viel Hass und Abscheu durch die Worte klingen, auch von vordergründig gut integrierten und „weltoffenen“ Marokkanern.

  14. Die kroatische Ustasa, welche das faschistische Nazi-Pendant im zweiten Weltkrieg war, hat ihren Namen aus dem kroatischen Wort „uskakati“ was „einspringen“ bedeutet.

    Vor den Faschisten war der Begriff nicht negativ belastet, denn im osmanischen Reich wo die Kroaten unter unfairen Richterurteilen zu leiden hatten bildete sich eine Selbstjustiz heraus. Die Selbstjustizer wurden Ustase genannt.

    Aber das kann man so in keinem Mainstream-Forum schreiben.

  15. #11 Wilhelmine (26. Dez 2013 15:31)

    Sehr guter Artikel! Und die Araber werden nie einen selbständigen starken israelischen Staat dulden!

    Die Sklaverei hat eine lange Tradition im Islam bis heute!

    Richtig. Denn „Israel“ ist ja auf islamischen Gebiet. Angeblich.
    Deshalb flippen die Mohammedaner auch regelmäßig aus, wenn z.B. Grabungen an der Tempelmauer vorgenommen werden – denn nicht nur die Bibel beweist, dass im Land Israel zuerst die Juden waren und später die Christen und die jüdische Religion die vorherrschende Religion war, es ist auch eine völlig selbstverständliche historische Tatsache.
    Wo lassen sich Spuren moslemischen Glaubens und Lebens in Israel finden, welchen Stellenwert nimmt Jerusalem im Koran ein – wird es im Koran überhaupt benannt?!
    Nein!
    Bei der angeblichen Himmelfahrt Mohammeds wird Jerusalem als Ausgangspunkt auch nicht erwähnt, der Felsendom wurde von den Omajjaden in Jerusalem nach dem Tode M. erbaut um ein politisches Gegengewicht zu bilden.

    Die Idee, Jerusalem oder eben dieser Stein sei der Ausgangspunkt der Nachtreise Mohammeds gewesen, wird aus Sure 17,1 interpretiert. Diese ist unter den Koranversen im 240 Meter langen Zierstreifen des Felsendoms aber nicht enthalten. Als „ferne Moschee“ kommt der Felsendom nicht in Frage, da er gar nicht zur Moschee geweiht und erst nach dem Tod Mohammeds gebaut wurde.

    Eine ferne Moschee wird gebaut

    Wahrscheinlich rund 20 Jahre nach dem Felsendom entstand dann die al-Aqsa-Moschee („el-Masgid al-Aq­sa“, d.h. fernste Moschee). Der Sohn el-Maliks, Abd el-Walid (705-715), entweihte im Jahre 711 die Basilika St. Maria, indem er die typische Moscheekuppel auf das Dach der Kirche setzen ließ., Mit der Namensgebung nahm er Bezug auf Sure 17,1, die „ferne Moschee“. Zu diesem Zeitpunkt war Mohammed jedoch schon 79 Jahre tot.

    Jerusalem wurde wertlos

    Mit dem Untergang der Omajjadenherrschaft im Jahr 750 und dem Umzug der Kalifen-Hauptstadt nach Bagdad geriet Jerusalem in Vergessenheit. Die Kuppel des Felsendoms stürzte 1016 bei einem Erdbeben ein und wurde erst fünf Jahre später wieder aufgebaut. 1187 eroberte Saladin nach einer kurzen christlichen Herrschaftszeit Jerusalem zurück. Politisch bedeutungslos und durch die verschiedenen Eroberungen weitgehend zerstört, wurden die Stadtmauern erst durch Süleyman den Prächtigen von 1537 bis 1541 wieder aufgebaut. Das muslimische Interesse erwachte erst wieder, als 1967 Israel die Kontrolle über Jerusalem übernahm. Damit wurde der Felsendom zum Symbol des Widerstandes gegen Israel, obwohl die Hoheit über dieses Gebiet bei den Muslimen blieb. Es ist auch sonderbar, dass nur wenige muslimische Pilger nach Jerusalem kommen, und der Felsendom religiös keine Rolle spielt. Wenn Muslime beten, wenden sie dem sagenumwobenen Felsen den Rücken zu, da sie Richtung Mekka beten.

    http://www.amzi.org/html/koran.html

  16. „Die ebenfalls am zweiten Weihnachtstag durchgeführte Obduktion hat ergeben, dass beide Opfer in Folge von multiplen Stichverletzungen verstorben sind. Das Tatwerkzeug wurde bislang nicht aufgefunden und ist unbekannt.“

    Bin ja schon froh, dass ich kein Eigenheim habe.
    Und neben meiner Haustür in der Diele steht ein großer Knüppel.

    Bei einer Bekannten haben sie vor den Toren Berlins für 40.000 mitgenommen, Versicherung will nicht zahlen, Polizei sagt es sei gefährlich in Autobahnnähe zu wohnen, die Sachen sind verloren, da schon im Ostblock.

    Bekannte ist mittlerweile froh, dass sie nicht zuhause war und demzufolge noch lebt!!

  17. Die Astronomie soll über die Mauren nach Spanien und schliesslich Mitteleuropa gekommen sein. Was aber verschwiegen wird ist die Tatsache dass nicht die Moslems die Astronomie und andere „Naturwissenschaften“ erfunden haben, sondern die Hellenen welche von diesen erobert wurden (Alexandria in Ägypten als die bedeutende Schriftstadt). Der Mechanismus von Antikythera ist das Beispiel schlechthin das die ersten Zahnraeder von den Griechen ( vermutet Archimedes) erfunden wurden: http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanismus_von_Antikythera

  18. OT

    Trotzdem eine interessante Meldung! 😉

    Polizeiliches EU-Fahndungssystem geknackt – Der Vorfall blieb erstmal geheim

    Laut Berichten von Medien aus der Schweiz ist das Schengener Informationssystem (SIS) geknackt worden.

    Das SIS enthält größtenteils Daten ausreisepflichtiger MigrantInnen und wurde parallel zum Abbau der Binnengrenzkontrollen eingerichtet. Von KritikerInnen wird das SIS deshalb als “virtuelle Grenze” bezeichnet.
    Im System werden aber auch Ausschreibungen zur Fahndung, Beobachtung beim Grenzübertritt oder polizeiliche Anordnungen gespeichert – auch der Haftbefehl für Julian Assange ist dort eingestellt.

    http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/schweiz/schweiz-sda/Hacker-stahlen-Schengen-Fahndungsdaten;art46447,321033

    Eigentlich muß man nicht lange überlegen, für welche Organisationenen diese Daten von Interesse sind, oder?
    Stichwort: Bleiberecht für ALLE!

  19. Zum Antikythera Mechanismus: Sizilien wo Archimedes lebte war hellenistisch, spaeter eroberten die Roemer Sizilien und erschlugen Archimedes. Die Erfindungen von Archimedes wurden mit Schiffen Richtung Griechenland gebracht, doch da der Mechanismus von Antikythera im Wasser, im Mittelmeer, bei Antikythera gefunden wurde ging man davon aus das dieses Schiff mit dem Mechanismus beladen es niemals bis nach Griechenland schaffte.

    Was lernt man aus der Geschichte: Die Moslems rauben sich von einem Ort zum naechsten und schmuecken sich mit fremden Federn.

  20. nachdem die gutmenschen ihren judenhass (noch)
    nicht selbst wieder ausleben können, suchen
    sie sich wohl in den muslimen willige vollstrecker für die durchführung ihrer eigenen
    vorstellungen . . .

  21. Kleiner PI interner OT 😀

    Besucher gesamt: 99.930.056

    Morgen dürften wir den 100.000.000 Besucher auf PI begrüßen.
    Ich hoffe doch sehr, dass das entsprechend gewürdigt wird.

  22. […]Sie ist online total verfügbar.[…]

    Total total total.
    Seit in Deutschland mal zum Totalen Krieg aufgerufen wurde, ist dieses Wort erst im allg. deutschen Sprachgebrauch.
    Gibts um Himmels willen eigentlich kein anderes Wort mehr das etwas vollständiges und/oder unumstößliches beschreibt???

    Und Nein, damit meine ich nicht voll super / super viel / mega o.ä. entsetzlichen Begriffe!

    @kewil
    ist online vollständig verfügbar
    Hört sich doch besser an, oder?

  23. @ 27 Guitarman

    Total total total.
    Seit in Deutschland mal zum Totalen Krieg aufgerufen wurde, ist dieses Wort erst im allg. deutschen Sprachgebrauch.

    Ah ja, wieder was gelernt … dann hat ja das Grimm’sche „Deutsche Wörterbuch“ Unrecht, wenn es unter „Total“ in Band 21 schreibt:

    „zu beginn des 17. jh.s aus frz. total gleicher bedeutung […] entlehnt u. rasch allgemein aufgenommen […]“

    Dieses Nahtzies an jeder Ecke zu sehen geht mir gehörig auf den Seier (süddt., Umgangssprl.)…

  24. Was mich an dem Uni-Link stört ist dass er extremst unübersichtlich ist. So gut der Inhalt auch ist, einer Uni ist solch eine wissenschaftliche Webseite einfach unwürdig wenn nicht mal elementarste Regeln der Übersichtlichkeit eingehalten werden. Ich such schon zwei Stunden den Link zu dem Text des Artikels, bzw. das was ein Kommentator geschrieben hat.

  25. #28 Marmorklippe
    Fragen Sie doch mal in der Bevölkerung, was oder wen sie mit dem Begriff total assozieirt. Die Grimms oder den Joseph Klumpfuß?

    Vllt hab ich mich mißverständlich Ausgedrückt. Ich meinte nicht, dass total eine Kreation der Braunen ist, sondern seit dem Ende des 2. WK wieder im Bewußtsein der Bevölkerung stand (vorher wurde der Begriff weniger verwendet) und seit den 1990er Jahren dieser Begriff immer stärker Verwendet wird.

    Das man sich ständig Erklären muß… 🙄

    …wenn Sie so ein ‚Total‘-Fetischist sind – bitte.
    Jedem das seine – 😯 😯Nazi-Alarm

  26. OT: Eigentlich nur ekelhaft diese primitive Systempropaganda! GEZ Staatsfernsehen demonstriert rotgrüne Meinungsdiktatur und Zensur. Zustände bei der Berichterstattung und Geschichtsfälschung wie in Nord-Korea!

    ZDF-Album 2013-Bilder eines Jahres erwähnt aktuell beim Jahresrückblick auf die Bundestagswahl die AfD mit keinem Ton.

    Wir haben wieder eine Berichterstattung wie damals in der ehemaligen DDR!

    Unglaublich wie primitiv diese Systempropaganda agiert! 🙂

  27. @ #6 JaZuDeutschemWasser

    Danke für den hochinteressanten Beitrag. Ich komm immer noch nicht mit dieser unübersichtlichen Webseite klar.

  28. @ #1 Nalanda betr. Rohlfs-Zitat

    Wenn schon zitieren, dann bitte vollständig, sonst muss jeder sich das selber raussuchen – eine gigantische allgemeine Zeitverschwendung:

    Aus: Mein erster Aufenthalt in Marokko und Reise südlich vom Atlas durch die Oasen Draa und Tafilet. Von Gerhard Rohlfs. BREMEN, 1873. Kap. 8. Die Hauptstadt Fes
    http://www.gutenberg.org/ebooks/15890

    Danke, gern geschehen.

  29. @ #34 GrundGesetzWatch

    Ja, kann ich gut verstehen – ich hab hier schon mehrfach die grassierende Illiteralität zum Thema gemacht – aber ohne großen Erfolg. Ohne Kenntnis der Klassiker (Literatur, Politik, Theologie, Philosophie) wird das nämlich nix mit Reconquista … . Und mancher mag dann einen Wandel wie Klein-Hartlage durchlaufen und sich im nachhinein wundern, welch neoliberalen Schwachfug er auf den Leim gegangen ist.

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