Seitdem Markus Lanz „Wetten dass…?“ moderiert, folgt nach jeder Sendung eine „Nachlese“, wie langweilig und platt es denn diesmal war. Für die Sendung vom 14.12. in Augsburg war sogar ein Live-Ticker geschaltet, der den aktuellen Unterhaltungswert wie ein Seismograph aufzeichnen sollte. Das Erdbeben begann schon während der Sendung.

(Von rotgold)

Die WAZ schreibt:

Mit der Stadtwette verschaffte „Wetten, dass..?“ den Fernsehzuschauern unfreiwillig einen befremdlichen Anblick. Der Zusammenhang zwischen der Augsburger Puppenkiste und der Stadt Augsburg war naheliegend. Die daraus gebastelte Wette war mehr oder minder peinlich, wenn nicht gar rassistisch.

Die älteren Leser kennen noch Lukas, den Lokomotivführer, und Jim Knopf, den schwarzen kleinen Jungen aus Lummerland. Die beiden sind die Hauptfiguren in der Augsburger Puppenkiste, sie haben unzähligen Kindern Vergnügen bereitet. Viele lieben sie bis heute.
Das Problem beginnt nun mit der schwarzen Haut von Jim. Offensichtlich ist es unschick, unfein oder gar rassistisch, wenn man seinem Vorbild so nahe kommen will, es so imitiert, dass man sogar so eine Haut haben will wie er. Schwarze Haut gehört sich offensichtlich nicht, und es ist rassistisch, wenn man als Schwarzer geht. Abstrus, oder? Lanz dachte sich nichts Böses und gab seine „Stadtwette“ bekannt:

Markus Lanz forderte die Augsburger auf, sich mit Schuhcreme die Gesichter schwarz zu färben und als Jim Knopf verkleidet auf die Bühne zu kommen.

Hier im Video ab 4:20 min:

Was folgte, war ein Shitstorm über den „Rassismus“, eine Welle der Empörung, aber auch viele Stimmen, die Unverständnis ausdrückten über diese an den Haaren herbeigezogene Anschuldigung. Als Begründung musste eine Theaterform aus den USA herhalten, von der ich im Leben noch nicht gehört habe:

Die Szene erinnerte stark an das Blackfacing, einer rassistisch geprägten Theaterform aus den Vereinigten Staaten. Zumindest attestierten das „Wetten, dass..?“ viele Nutzer auf Twitter.

Ob da wohl eine verkappte „Theaterexpertin“ mit ihrem „Fachwissen“ nachgeholfen haben sollte? Die bekannte Augsburgerin saß vorne mit im Publikum, in der ersten Reihe, allerdings ohne weitere Gelegenheit, am smalltalk teilzunehmen …

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115 KOMMENTARE

  1. Ich luge diese m.E. recht blödsinnige und nach dem Abgang von Gottschalk noch mehr blödsinnige Sendung generell nicht. Aber: Der Rassismus-Vorwurf ob einiger schwarz gefärbter Gesichter – der ist schon besonders blödsinnig.

  2. Die besagte „Theaterexpertin“ habe ich auch gesehen, aber ich war mir nicht ganz sicher. Ich glaube aber nicht, dass sie allein verantwortlich ist. Es gibt noch viele genau so dämliche wie eben diese.

  3. Kommt das im Text beschriebene „Blackfacing“ nicht aus dem Amerika zur Zeit der Stummfilme, wo man die Rollen nicht mit schwarzen Schauspielern besetzen wollte, weshalb sich die weißen Darsteller die Gesichter färben mussten? (Was mittlerweile schon längst aus der Mode gekommen ist und allenfalls noch als kuriose Fußnote dient…)

    Ansonsten kann man nur sagen: Herr, schmeiß Hirrn rah´!

  4. Nicht nur weiße Schokolade, erst recht braune Schokolade darf nicht mehr verkauft werden. Braun ist voll Nahtzi….

  5. Nun haben wir auch einen „Zwarte Piet“!

    Wann wird man den „Struwelpeter“ verbieten?

    http://www.struwwelpeter.com/SP/niko1.php

    Es ging spazieren vor dem Tor
    Ein kohlpechrabenschwarzer Mohr.
    Die Sonne schien ihm aufs Gehirn,
    Da nahm er seinen Sonnenschirm

    Da kam der L u d w i g hergerannt,
    Und trug sein Fähnchen in der Hand.
    Der K a s p a r kam mit schnellem Schritt
    Und brachte seine Bretzel mit.
    Und auch der W i l h e l m war nicht steif
    Und brachte seinen runden Reif.

    Die schrie’n und lachten alle drei,
    Als dort das Mohrchen ging vorbei,
    Weil es so schwarz wie Tinte sei !

    Da kam der große N i k o l a s
    Mit seinem großen Tintenfaß.
    Der sprach : „Ihr Kinder, hört mir zu
    Und laßt den Mohren hübsch in Ruh‘ !
    Was kann denn dieser Mohr dafür,
    Daß er so weiß nicht ist wie ihr ?“
    Die Buben aber folgten nicht
    Und lachten ärger als zuvor
    Über den armen schwarzen Mohr.

    Der Niklas wurde bös und wild,
    Er packte gleich die Buben fest,
    Beim Arm, beim Rock, bei Rock und West‘ :
    Den Wilhelm und den Ludewig,
    Den Kaspar auch, der wehrte sich.
    Er tunkte sie in die Tinte tief,
    Wie auch der Kaspar „Feuer“ rief.
    Bis übern Kopf ins Tintenfaß
    Tunkt sie der große Nikolas.

    Du siehst sie hier, wie schwarz sie sind,
    Viel schwärzer als das Mohrenkind !
    Der Mohr voraus im Sonnenschein,
    Die Tintenbuben hintendrein;
    Und hätten sie nicht so gelacht,
    Hätt‘ Niklas sie nicht schwarz gemacht.

  6. SPON hat vorsorglich und erstmalig seit SPON existiert die Kommentarfunktion zu Wetten dass… nicht geöffnet. Da sehe ich schwarz auf meinem Schwarz-weiss-Fernseher, denn schwarz arbeiten, um sein Schwarzgeldkonto aufzustocken, ist ja verboten. Schwarzfahren auch.

  7. Natürlich ist das kompletter Blödsinn – aber immerhin trifft es mit dem ÖR und Lanz keine Unschuldigen!

    Ich kann mir eine klammheimliche Freude nicht verkneifen. 😉

  8. Marcus Lanz hat’s mal wieder versemmelt. Die Hunziger hat das gesehen und ihn gerettet bzw. versucht ihn zu retten.

    Was soll’s : Echte Showprofifrauen, die auch rumturnen am Netz gibt es am 25.12. : Helene Fischer !

  9. Ich fordere alle Gutmenschen, Linke, Grüne, Antifanten mit sofortiger Wirkung keinen Stuhlgang mehr zu verrichten.
    Denn dabei werden dunkelbraune, braune und hellbraune Exkremente ausgeschieden.
    Dies ist absolut NAZISTISCH und zu verurteilen. Behaltet eueren Stuhlgang in euch ihr NAZIS.

  10. Als der menschliche Körper erschaffen wurde, wollten alle Teile des Körpers der Boss über die anderen sein.

    Ein Körper hatte Langeweile
    da stritten sich die Körperteile
    gar heftig und mit viel Geschrei,
    wer wohl der Boss von ihnen sei.

    Ich bin der Boss – sprach das Gehirn,
    ich sitz‘ ganz hoch hinter der Stirn,
    muss stets denken und euch leiten.
    Ich bin der Boss, wer will’s bestreiten?

    Die Beine sagten halb im Spaße,
    „Gib nicht so an, du weiche Masse!
    Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
    ein Mädchenbein den Mann erregt,
    der Mensch wirkt doch durch uns erst groß,
    ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!“

    Die Augen funkelten und sprühten,
    „Wer soll euch vor Gefahr behüten,
    wenn wir nicht ständig wachsam wären?
    Uns sollte man zum Boss erklären.“

    Das Herz, die Nieren und die Lunge,
    die Ohren, Arme und die Zunge,
    ein jeder legte schlüssig dar:
    „Der Boss bin ich – das ist doch klar!“

    Selbst Penis strampelte keck sich bloß
    und rief entschlossen: „Ich bin der Boss!“
    Die Menschheit kann mich niemals missen,
    denn ich bin nicht nur da zum Pissen.“

    Bevor man die Debatte schloss,
    da furzt das Arschloch: „Ich bin Boss!“
    Hei, wie die Konkurrenten lachten
    und bitterböse Späße machten.

    Das Arschloch darauf sehr verdrossen
    hat zielbewusst sich fest verschlossen –
    es dachte konsequent bei sich:
    „Die Zeit, sie arbeitet für mich.
    Wenn ich mich weigere zu scheißen,
    werd‘ ich die Macht schon an mich reißen.“

    Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
    die Galle produzierte Steine,
    das Herz, es stockte schon bedenklich,
    auch das Gehirn fühlte sich kränklich.

    Das Arschloch war nicht zu erweichen,
    ließ hier und da ein Fürzchen streichen.
    Zum Schluss, da sahen’s alle ein:
    „Der Boss kann nur das Arschloch sein!“

    Und die Moral von der Geschicht:
    Mit Fleiß und Arbeit schafft man’s nicht.
    Um Boss zu werden hilft allein,
    ein Arschloch von Format zu sein,
    das mit viel Lärm und ungeniert
    nichts – als nur Scheiße produziert

  11. Die nächste Saalwette sollte sich um Zigeunerschnitzel drehen.
    Spätestens dann werden die Rassismus Experten die Brücke Lanz – Tirol – FreiWild schlagen.

  12. im SPIEGEL TV geht´s heute um das Thema

    Tatort Weihnachtsmarkt:
    Hochsaison der Taschendiebe

    Sendetermin: Sonntag, 15.12.2013,
    23.00 – 23.45 Uhr, RTL

  13. #10 HALAGU

    Da fällt mir gerade ein:
    Ist das Stechen in braunen Exkrementen nicht auch rassistisch?

    Eine interessante Frage.

  14. Dieses Wetten das sollte sowieso abgeschafft werden. Jetzt gibt es doch endlich einen vernünftigen Grund dafür. Kann man unseren Rassismus mal für was gutes einsetzen.

  15. Das ist vollkommen Banane, ob es in Amerika mal was namens „Blackfacing“ gegeben hat oder nicht und was dahinter steckte.

    Wer sich als Neger verkleiden will, malt sich schwarz an. Punkt. Das ist und war auf der Welt bei allen so, weil Neger nun mal schwarz sind. Da kommen alle Leute von ganz alleine drauf und es ist überhaupt nicht schlimm.

    Wenn ich mich als Indianer verkleide, schminke ich mich rot, als Chinese gelb und als Araber braun. Und wenn ich Eskimos sage, sie sollen sich als Afrikaner verkleiden, malen die sich auch schwarz an.

    Dieses Kunstfur*en mit dem angeblich „rassistischen Blackfacing“ wurde hier von linksdrehen Joghurtkulturen Tunichguten zum ersten Mal an den Haaren herbeigezogen, als Didi Hallervorden einen Schwarzen spielen wollte.

    Weiße können sich sich schwarz anmalen, bis sie schwarz werden! Merkt euch das, politisch korrekte Hobbyblockwarte!

    http://diepresse.com/home/leben/mensch/722597/Blackface_RassismusVorwurfe-an-Didi-Hallervorden

  16. Angestoßen wurde diese absurde Schwachsinn von Anne wizorek welche auch den #Aufschrei angeleiert hatte. Mehr als 160 Buchstaben kann die gar nicht denken wie ihr auf ihrer Webpräsenz seht. Die ist sogar so ein Vollpfosten dass die entgegen der Gesetze nicht mal ein Impressum zustande bringt.
    http://www.annewizorek.de/leistungen
    Klickt euch mal durch, solch ein hirngeschrumpfter Vollpfosten.

  17. …im Falle von lanz habe ich NULL gegen die übliche „Nachlese“ zu der „Brot und Spiele“-GEZ-Sendung was-für’n-Schwachsinn-dass…

    Die „Schande Südtirols“, lanz ist -ob willentlich oder nicht(?)- der wohl exponierteste PC-Vertreter des GEZ-ZDF.
    Wer erlebt, wie der mit konservativen – oder einfach nur selbstbewußt differenzierenden Gästen seiner wöchentlichen Labersendung umgeht, wird und kann keinerlei „Mitleid“ mit diesem „Schmierlapp“(heißt es glaube ich z.B. im Ruhrgebiet) haben. Ich nenne nur Namen wie: Prof. Baring, Sarrazin, usw. Andersherum noch schlimmer: sein MONATElanges geradezu fanatisches protegieren der sog. „piratten“ und danach der f.d.p. – anscheinend SEIN Verständnis von „journalistischer Ausgewogenheit“. …har har har… Unsäglich !

    Begriffe wie Mitleid oder auch nur „mediale Gnade“ verbietet sich aus meiner Sicht ohnehin prinzipiell bei der Höhe des „Schmerzensgeldes“, daß sich der feine herr lanz jeden Monat aus den GEZ-Zwangsgebühren überweisen läßt.

    Und sich dann noch am vergangenen Donnerstag bei den Gesinnungsgenossen des „stern“ lamoryant ausheulen…

    Der typ ist ein (Medien-)mädchen mit der „Lizenz zur Grönland-Wandertour“.
    Oder vielmehr eine GEZ-Hure reinsten Wassers, längst kein „Mädchen“ mehr.

  18. (Von rotgold)

    Danke 😀


    Vorwürfe gegen „Wetten, dass…?“

    Rassismus ❓ Was für ein Quatsch ❗
    15. Dezember 2013, 15:50 Uhr

    Für die Stadtwette forderte Markus Lanz die Augsburger auf, sich Jim-Knopf-mäßig schwarz anzumalen. Wenn das Rassismus war, bekenne ich mich schuldig. Die Liste meiner Verfehlungen ist lang.

    http://www.stern.de/kultur/vorwuerfe-gegen-wetten-dass8230-rassismus-was-fuer-ein-quatsch-2077731.html

    Abstimmung

    http://www.stern.de/kultur/tv/abstimmung-sie-sind-der-meinung-lanz-war–2077650.html

  19. #10 HALAGU

    habe ich mir auch gedacht. ab jetzt: kacken verboten. wird schwer sich daran zu halten. 🙂

  20. Wird das Sternsingen in Deutschland jetzt abgeschafft? Nötig wäre es, denn da lauft auch immer ein geschwärzter Neger mit , äh ein Mutant eines afrikanischen Mibürgers mit Migrationshintergrund. Als Ersatz schlage ich den Gabriel – den Oppermann und die italienische Integrationsnegerin vor, da braucht es keine Schuhcreme ..

  21. Mit der Stadtwette verschaffte “Wetten, dass..?” den Fernsehzuschauern unfreiwillig einen befremdlichen Anblick.

    Der Großteil der Zuschauer (incl. der „Neger“) wird sich dabei nichtmal was gedacht haben, ausgenommen natürlich wieder unsere linke Gutmenschen-Fraktion.

  22. @ #19 GrundGesetzWatch (15. Dez 2013 22:08) :

    wenn die damit in der Tat gegen Gesetze verstößt, dann sollten Sie, „wir“, PI, ich, oder wer auch immer dieses subjekt anzeigen.

    linke mit ihren eigenen Waffen SCHLAGEN !

  23. ANFRAGE :

    Ist es eigentlich rassistisch wenn man noch SCHACH spielt ??? Ihr wisst schon wegen der weißen und schwarzen Spielfiguren. Und noch schlimmer weiß schlägt schwarz.
    Sollte ich mein Schachbrett vielleicht verbrennen ???
    Oh Gott, schon wieder eine rassistische Anspielung.
    Ich bin völlig verzweifelt, helft mir, ich weiß nicht mehr weiter.

  24. Die gute Nachricht: Wenn die Zuwanderung aus Afrika sich im Tempo der letzten Jahre weiter beschleunigt, braucht in fünf Generationen in Augsburg keiner mehr Schuhcreme um Jim Knopf zu spielen… Wieder ein Problem gelöst…

  25. Man…. genau das ist Humor wie ich ihn liebe, man suche sich eine bescheuerte TV Sendung, suche nach irgend etwas was NAZI ist und beginne damit den Sender mit einem Shitstorm zu bombardieren…

    oder gibt es noch einen anderen Grund so einen Scheiß anzuschauen?

  26. Den deutschen Ungeist bekämpfen und ihn im Keime ersticken, denn er soll letztendlich das festgefahrene weiter festfahren, die finsteren Machenschaften schützen.

  27. #31 Reconquista2010 (15. Dez 2013 22:26)

    Die gute schlechte Nachricht: Wenn die Zuwanderung aus Afrika sich im Tempo der letzten Jahre weiter beschleunigt geht, braucht in fünfzehn Generationen Jahren in Augsburg keiner mehr Schuhcreme um Jim Knopf zu spielen

    Traurig aber wahr.

  28. @Commenter
    Natürlich ist Lanz ein steifer, politkorrekter,untalentierter Moderator .
    Aber erstens macht die AntiRa Krawall egal bei wem,wenns nur Gelegenheit gibt. Und zweitens, über was soll ich noch schmunzeln,wenn Lanz nicht mehr seine schlechten Herrenwitze
    und steife Gesprächsführung zur Schau stellt.
    Das ganze Drama begann, als er mal die Urlaubsvertretung für
    Johannes B. Kerner übernahm. Irgendwie kam er da als most wanted Schwiegersohn Model rüber und man wurde auf ihn aufmerksam.

  29. @ #6 Eurabier

    Ich hab die zensierte 2013er Version… mit politisch correcten Erklärungen zu den Geschichten.

  30. #33 Stekel (15. Dez 2013 22:32)

    Herrlich! Und dazu das Foto von den Jackson Five, deren Oberheini Michael sich zum Weißen umoperieren ließ.

    😀

  31. Solche Lächerlichkeiten sollte man einfach ignorieren. Linken „Rassismus!“-Plärrern sollte man keine unnötig große Plattform bieten.

  32. #27 Tirola (15. Dez 2013 22:20)

    …(incl. der “Neger”) wird sich dabei nichtmal was gedacht haben…

    Im obigen Video ist ab 4:47 sogar ein fröhlich-strahlender „stark pigmentierter“, ungeschminkter Junge zu sehen.
    Scheint ihm offenbar ziemlich Spass zu bereiten, diese rassistische Aktion, hehe.

  33. Ich erinner mich da immer an folgende Begebenheit vor 40 Jahren bei Aldi an der Kasse in der Schlange. Vor mir stand eine Mutter mit ihrem kleinen Jungen. Hinter mir ein pechschwarzer Neger. Der kleine Junge drehte sich plötzlich um und als er den Neger sah rief er laut: „Da Mama, wo ist er denn schwarz geworden“. Die Mutter der das sichtlich peinlich war meinte: „Laß, die sind so“. Heute würden beide wahrscheinlich einer anti-rassistischen Behandlung unterzogen. Wie können „Menschen“ bloß so bekloppt werden? Auf welchem Niveau vegetieren die dahin?

  34. So und nun aufgepasst liebe Shitstorm Gutmenschen ist das nun auch rassistisch :

    http://www.youtube.com/watch?v=4iu-v1FJN98

    Denn der Komponist war kein anderer als Friedrich Hollaender. Und der mußte ja bekanntlich wegen seiner jüdischen Abstammung zuerst (1933) nach Frankreich fliehen. Aber auch wegen seinem Spottlied über die Nazis : An allem sind die Juden schuld. (1934) Konnte er in endlich in die USA einreisen, bis er (1955) nach Deutschland zurück kam.

  35. @ #35 Nee klar (15. Dez 2013 22:34) :

    Wenn Sie sich das antun wollen, ist das ok für mich. Vorausgesetzt, daß Sie nicht unter Zwang stehen und Ihre Gesundheit dies verkraftet !?

    An die „Vertetungssendung“ des ebenso schmierigen, wie gewissenlosen kerners(Stichwort: Öffentl. Vernichtung von E. Hermann) kann ich mich noch gut erinnern, ich sah sie damals selbst. In meinem damaligen, überbordenden Optimismus, setzte ich Hoffnungen in lanz, daß er nicht so pc-rückgratlos wie kerner wäre.

    Boy was I WRONG !!

  36. Ich muss langsam aufpassen, dass ich am Kopf nicht eine Dauerbeule bekomme. Mir passiert es in letzter Zeit immer häufiger, dass ich mir vor Fassungslosigkeit immer wieder die Hände über dem Kopf zusammenschlage …

  37. sind Terroristen eigentlich nur Leute , die andere umbringen?
    Oder sind Terroristen nicht auch Leute, die andere mit ihrem Polit-Mobbing in Verzweiflung, in Angst und Sorgen bringen?
    Ist psychische Gewalt legal?
    Dürfen NWO-Grüne, CDU und die anderen Bessermenschen die Bevölkerung fortwährend terrorisieren?
    Mit Nazikeule, Rächzkampf, Klimadrohung, Eurorettungsonstkrieg-Drohung,
    Migrationszwang, GEZ-Zwang….
    Eine wichtige , terroristische Bedrohung kommt aus dem Bundestag und den Medien, die der Bundestag unterhält oder die ihm wohl gesonnen sind.
    Dieses Wettendas-Negerspielchenist nur Ausdruck dieses Meinungsterrorismus und der anderen Droh-und Szenario-Akte terroristischer Art.

  38. Lanz einziger Lapsus in dieser Ausgabe war, Björn Ulvaeus die angebissenen Knäckebrote des Wettkandidaten in die Hand zu drücken. Ulvaeus war daraufhin sichtlich düpiert. Ina Müller zu Björn auf dem Weg zurück zur Couch: „What will you do with that?“ – „I don´t know!“
    Außerdem kritisieren alle die Art und Weise, wie Lanz Gespräche führt, aber als damals Cat Stevens alias „Yusuf Islam“ neben Thomas Gottschalk auf der Couch saß, weil er wieder mal Geld für seine Koranschulen brauchte, hat das keinen Menschen aufgeregt. Stevens hatte die Todesfatwa gegen Salman Rushdie auf seiner Homepage gerechtfertigt.
    D.h., die Menschen, die sich aufgeregt haben, wurden vom ZDF mit Erklärungen abgespeist, dass es sich schließlich um eine Unterhaltungssendung handle, aha!

  39. durch Zuhören in der Bevölkerung kann man ahnen, dass irgendwann neue Faschisten an die Macht streben.
    Die Blockparteien, vor ALLEM die christlichen, züchten regelrecht solche Gedanken, die so gerne als rächzextrem bezeichnet werden,
    weil sie nicht die Meinung des Volkes beachten.
    Die neue große Koalivolksverscheißerung, angeführt von Europaträumerin Merkel ist der größte Betrug an den Wählern aller Zeiten.
    Jeder gibt dem anderen die Punkte nach, die ihm nicht wichtig sind und beide erscheinen als Gewinner in einem harten , unerbittlichen Koalitionskampf.
    Man musste ja Kompromisse eingehen, um eine gemeinsame Regierung auf die Beine zu stellen.
    Verarscht sind die Wähler beider Seiten.

    Hoffentlich gibt es bald Neuwahlen.

  40. #13 chironex

    Selten so etwas rassistisches gesehen. Alle gezeigten Diebe waren Rumänen oder Bulgaren, selbst die blonden Mädels.

    Sie hätten Deutsche zeigen sollen! Wenn nicht vorhanden, dann wären mit Sicherheit auch Schauspieler möglich gewesen.

  41. Auf dem Hachenburger Weihnachtsmarkt wurden Lakriz-Taler als Negergeld angeboten.

    Ich werde diesen Punkt erneut aufgreifen, wenn ich feststelle, dass durch jetzigen Kommentar der „Negertaler“ verschwunden ist.

    Ich rechne damit, dass diese Meldung die Runde macht und der Gewerbeverein künftig Anweisungen an Marktständler gibt, solche Bezeichnungen zu vermeiden.

  42. Die rassistischste Bemerkung von Lanz waren seine Grüße an die Zuschauer aus Süd-Tirol zu Beginn der Sendungen. Ich frage mich warum er sie nicht gleich „Heim ins Reich“ befohlen hat. Das ZDF mutiert immer mehr zur nationalsozialistischen Dreckschleuder. Da wird für die Quote am äußersten rechten Rand gefischt. Bei solchen Entgleisungen von Lanz darf man ja wohl auch mal mit V2 Raketen auf Spatzen schießen.

  43. Ich komme mir vor wie im Kindergarten. Äääähh, bääähh alles böse Rassisten ,,Er hat Neger gesagt!“ (frei nach Das Leben des Brain).

    ,,Herr schmeiss Hirn vom Himmel oder Steine, Hauptsache du triffst!“ 👿

  44. Man sollte, wenn vom Kanusport berichtet wird,
    sofort Meldung machen, wenn das Wort „Eskimorolle“ auftaucht.
    Diese Ungeheuerlichkeit, die an einen Rollbraten aus Eskimofleisch erinnert, muss radikal bekämpft werden, da spielen auch Menschenleben keine Rolle mehr.

    Hoffentlich gibt es nicht irgendeinen Stamm, der Bisquit heißt.

  45. Mich erinnert das „blackfacing“ (tolles Neuwort – muss im Duden aufgenommen werden) übrigens auch noch an jüdische oder muslimische Traditionen, die Gesichter von „Ehebrecherinnen“ zu schwärzen. Wahrscheinlich bin jetzt ich der „Rassist“, wenn ich darauf hinweise.

  46. Als Ausgleich und Entschuldigung dürfen sich dann bei der nächsten Sendung (in Köln wäre topp) alle illegalen schwarzen Lampedusa-Flüchtlinge weisse Schuhcreme ins Gesicht schmieren! Und wenn sie auf Fast-Kölsch folgendes Lied singen, gibt es ein Bleiberecht und Ausbildung als Lokomotivführer (natürlich als Wette):

    Bläck Fööss – Unser Stammbaum 2008
    http://www.youtube.com/watch?v=mjpUhnLW75o

    Bläck hät ever nix met nejer jemein. 😉

    Multi-Kulti-Lied noch bevor ihr den Begriff überhaupt kanntet (Lied ist wesentlich älter als 2008!!!)…

    Zur Wette: 10 sollten es schon sein, das müsste jede gutorganisierte Antifa-Truppe getürkt schaffen…

  47. Der Augsburger Bürgermeister hat in seiner rassistischen Insensibilität auch noch bei der Saalwette mitgemacht, Jim Knopf war seine Frau.
    Wenn das nicht ernste Konsequenzen nach sich zieht.
    Er hat Schande über Augsburg und ganz Schwabenland gebracht.
    Sicher wird eine Anhörungskommission auf Rücktritt plädieren.

  48. Witzig ist ja, das bestimmt über 100 verschiedene Saal-Wetten zur Auswahl standen und die immer noch nicht kapiert haben, die Wette das darf man nicht mehr…

    Ich fordere „Runder Tisch gegen Rächtz“, da kann man dann drum herum sich verrücken, um bloß nichts rechts vom rund zu sitzen…

  49. #67 rufus (15. Dez 2013 23:37)

    In unserer Stadt hätte man die ganze Bühne mit echten, unangemalten Negern füllen können

    Mittlerweile klappt das in jeder Stadt.

  50. #68 Paddelpfote (15. Dez 2013 23:43)

    #67 rufus (15. Dez 2013 23:37)

    Sie kommen nicht etwas aus Karlsruhe?

    Mittlerweile klappt das in jeder Stadt.

  51. Der Rassismus lag darin ,daß man sich geschämt hat echte Neger auf die Bühne zu bitten !
    Im Publikum konnte ich auch keinen entdecken .Die Kamera schwenkte ja mehrmals darüber !

  52. #22 lorbas (15. Dez 2013 22:15)

    Immerhin wird das Absurde an den Rassismus-Anschuldigungen nun so offenkundig, daß man sich deshalb sogar schon beim linken „Stern“ an den Kopf faßt.

    Längst schon geht es nicht mehr um reale Diskriminierung von Minderheiten, sondern um die systematische moralische Vernichtung von Menschen, die noch die „alten Werte“ sowie den Glauben an Wahrheit, Wirklichkeit, Recht und den gesunden Menschenverstand vertreten, durch die selbstgerechte Pseudomoral der „Weltumdeuter“ und „Weltumformer“, die auf diese Weise das Sagen bekommen wollen.

    Zu diesen „Weltumformern“ gehört Anne Wizorek, und sie scheint eine ganz besondere und gefährliche Vertreterin dieser Spezies zu sein. Sie gehört zum Netzwerk „netzfeminismus.org“ (verantwortlich: Katrin Rönicke), agitiert gegen das biologische Geschlecht, organisierte 2011 den ersten Berliner „Schlampen-Marsch“ (SlutWalk), bloggt und flutet das Netz im Auftrag anderer und kreiert mit #aufschrei den ersten Twitter-Hashtag, der einen „Grinne Online Award“ bekommt.

    Sie hat auch Accounts bei LinkedIn und XING, könnte also dort „Dissidenten“ gefährlich werden.

  53. #71 orvassus (15. Dez 2013 23:54)

    Ähem, natürlich muß es „Grimme Online Award“ heißen. Falsche Taste getroffen.

  54. #67 rufus (15. Dez 2013 23:37)

    In unserer Stadt hätte man die ganze Bühne mit echten, unangemalten Negern füllen können

    erst beim 3x lesen, habe ich begriffen dass da „unangemalte Neger“ und nicht etwa – wie mein Hirn meine Augen autokorrigierte – „unangemeldete Neger“ steht! 🙂

    Aber wahrscheinlich war auch gerade das ein Problem, dass einige unangemalte/unangemeldete Neger lieber nicht vor die Kamera treten wollten…

    PS: in meiner Kleinstadt gäbe es genug unangemalte Neger, die nicht nur die Bühne sondern die komplette Halle locker hätten füllen können…

  55. Also, wenn Deutsche einen Neger spielen, ist es „Blackfacing“ und damit Rassismus™.

    Aber was ist es dann, wenn Neger oder andere Ethnien einen Deutschen spielen?

  56. #67 rufus (15. Dez 2013 23:37)

    In unserer Stadt hätte man die ganze Bühne mit echten, unangemalten Negern füllen können

    Stimmt.
    Und es ist bezeichnend für deren Verständnis von „Teilnahme“ an unserer Gesellschaft, dass die Vorhandenen bei solchen Veranstaltungen nie auftauchen.

  57. In Hürth bei Köln hat ein Mann vor wenigen Tagen seine Ehefrau mit einer Machete (zunächst hieß es „Messer“) blutig gestochen. Als der Mann auch auf die herbeigerufene Polizei mit der Machete losgehen wollte, wurde er von einem Polizisten in Notwehr erschossen.

    Der Mann wird in der Presse bezeichnet als: „der Hürther“ und „der Mann“.
    Mit keinem Wort wird auf die Herkunft des Mannes eingegangen.

    Und es heißt, er sei psychisch krank gewesen. Wie hat man das im Nachhinein feststellen können, er ist ja tot?

    In Express schließlich verbirgt sich in einem Artikel ein Bild von dem Hürther und seiner Ehefrau.
    Er ist schwarz (früher durfte man „Neger“ sagen), und die Frau scheint eine Deutsche zu sein. Die Machete hat er wahrscheinlich aus seiner Heimat mitgebracht.

    Sieht so aus, als hätte wieder es zu einem „Ehrenmord“ kommen können, wenn die Polizei nicht rechtzeitig von einem Nachbarn gerufen worden wäre.

  58. #77 nicht die mama (16. Dez 2013 00:34)

    Also, wenn Deutsche einen Neger spielen, ist es “Blackfacing” und damit Rassismus™.

    Aber was ist es dann, wenn Neger oder andere Ethnien einen Deutschen spielen?
    ————————————————
    Scheinintegration.

  59. BILD: KRASSER FALL VON RASSISMUS! – „Ich bekam mein Paket nicht, weil ich schwarz bin“

    http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/rassismus/frau-bekommt-ihr-paket-nicht-weil-sie-schwarz-ist-33864120

    Rassismus im Alltag: Man möchte glauben, dass so etwas 2013 in Deutschland der Vergangenheit angehört – leider völlig falsch!
    Joyce N. (40) aus Dorsten (NRW) wollte in einem „Hermes“-Shop ihr Weihnachtspaket abholen. Darin: Schuhe für ihren Sohn (6). Doch die Frau an der Theke weigert sich – weil Joyce schwarz ist.
    Lesen Sie, was für eine absurde Erklärung die Ladenbesitzerin für ihr Handeln hat!
    Weiterlesen bei BILD-Premium…

    Wir werden solch absurde Storys wohl nun gehäuft zwecks Willkommensdressur zu lesen kriegen, dem schuldstolzen Michel darf es in Buntland schliesslich niemals zu bunt werden…

    PS: die „Hermes“-Shops in meiner Gegend werden übrigens alle von Südländern betrieben… es wird da doch wohl hoffentlich nicht zu einem Konflikt zw. grantigen Migranten gekommen sein?

  60. Was braut sich denn da zusammen?
    Alles etwas unübersichtlich:

    Sorge in Italien wegen Revolten gegen Sparkurs

    „Bei Protesten gegen den Sparkurs der Regierung hatten sich Demonstranten am Samstag in mehreren italienischen Städten Zusammenstöße mit der Polizei geliefert. In Turin warfen Studenten Farbbeutel auf Polizisten. Vor der Vertretung der EU-Kommission in Rom marschierten rechtsgerichtete Demonstranten mit italienischen Flaggen und weißen Schlingen um den Hals auf und rissen die EU-Flagge nieder.“

    „Die Regierung in Rom befürchtet, dass sich zu den „Mistgabel-Gruppen“ auch gewaltbereite Linksautonome und rechtsextremistische Gruppen gesellen könnten. Wer letztlich die Führung hat, ist unklar. Der Protest, der laut den Organisatoren unpolitisch ist, wird jedoch de facto von mehreren extremistischen Gruppen unterstützt.“

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2013/12/15/sorge-in-italien-wegen-revolten-gegen-sparkurs.html

  61. Oh Gott! Wie oft haben wir bei der Bundeswehr „Blackfacing“ gemacht. Kreeeeeiiisch!! Wir gehören sofort in ein Umerziehungslager, wir Nazis wir!

  62. Es ist zutiefst rassistisch, immer nur die Neger zu schützen. Ich habe in den guten alten Zeiten mich gerne beim Fasching als Chinese, Indianer oder Araber verkleidet. Auch ein Bild als Türke mit alberner Maske und Türken-Fes mit Bommel existiert noch. Das ist doch hoffentlich heute alles verboten?!

  63. Es ist doch voll in Ordnung, wenn sich Antirassisten, Antifaschisten, Antiwasweißich selbst lächerlich machen, indem sie die Begriffe dermaßen aufweichen und fast ins Unendliche ausweiten, dass irgendwann selbst der zubetonierteste Anti-irgendwas als lächerliches/r alarmistisches/r hyperhysterisches/r Kreischweib/Kreischkerl dasteht.
    Getreu nach Ulrike Meinhof „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir sie zwingen, immer dreister zu lügen“. Dann heißt es eben: „sich immer lächerlicher zu machen“.

    Das einzig Blöde dabei ist, dass es ja wirklich Rassismus/Antisemitismus etc. gibt (oft von „unerwarteter“ Seite) und deren wahre Opfer damit entwürdigt werden. Aber das stört die Hysteriker ja nicht – höchstens uns.

  64. #57 ammonal (15. Dez 2013 23:15)
    #54 Powerboy

    sag er das mal der antifa,
    die müssten sich doch glatt selbstmeucheln
    ——————

    sicher nicht.

    faschismus und antifaschismus sind zwei seiten der gleichen medaille.

    die antifa wird sich blitzartig den rechtsradikalen unterordnen, denn verbrechen und randale, zu mehr reichts intellektuell nicht, ist deren lebenszweck.

  65. Die gelangweilten Idioten in der ersten Welt haben sich wiedereinmal ein Problem geschaffen, über dass sie sich die nächsten 3 Tage wunderbar aufregen können.

  66. @ #58 Paddelpfote

    Hab ich´s mir doch gedacht…

    Wieso Schauspieler ?

    Ist da denn neurdings nicht die Polizei für zuständig ?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article122864401/Polizei-zieht-Warnvideo-mit-Migranten-zurueck.html

    Die Polizei hat sich nun entschieden, die „Anregungen aufzunehmen“ und das Video noch einmal zu überarbeiten.
    „Künftig sollen auch Menschen ohne ausländische Wurzeln zu sehen sein“, sagte der Berliner Kriminaldirektor Stefan Redlich.

    Zunächst hatte die Polizei 2 Wochen nicht auf die Kritik der Türkischen Gemeinde, der Grünen und der Linken reagiert.

  67. ja klar, wenn man lange genug nach fremdenhass sucht, wird man ihn auch irgendwo finden. besonders in so nem verdrehten land wie deutschland

  68. Zu; #15 R. St: „Langsam lacht schon bald das europäische Ausland über eure linken Idioten!“
    Vielleicht würden viele Australier oder Kanadier lachen. Aber auch dort ist der Multikultiwahn und die Politische Korrektheit in Soziologenzirkeln vorhanden. Und die Kampforganisation (gegen die Weiße Rasse) ist die UN, die (gemeinsam mit „Intellektuellen“) z.B. den Niederländischen Nikolaus/ Knecht Ruprecht (Sinterclaus& Zwarte Piet) als „rassistisch“ verdammten (schwarzgefärbtes Gesicht). Die „einfachen“ Holländer haben sich erst einmal erfolgreich gewehrt. Englische Studenten konnten eine Richtlinie der Uni-Vereinigung UUK zu Fall bringen, in der es als „zulässig“ bezeichnet wurden, an (steuerfinanzierten) Universitäten Frauen abseits sitzen zu lassen wenn der „Dozent“ das aus religiösen Gründen wünscht. (http://www.theguardian.com/education/2013/dec/13/universities-uk-withdraws-advice-gender-segregation) Auch die Bad Homburger wehrten sich gegen den Ersatz des St. Martinsfestes in der der Kindertagesstätte Leimenkaut durch ein „kultursensibles“ Sonne, Mond und Sterne fest. Widerstand lohnt sich, auch wenn der Gegner stark und viele Bürger noch „arglos“ sind.

  69. Grüss euch sind die heiligen Drei Könige dann rauch rassistisch oder wenn sich jemand in der Fasnacht/Karneval als Neger verkleidet.Die Augsburger Puppenkiste und natürlich Pippi Langstrumpf.Also man fragt sich schon wo wir sind, als Kind habe ich diese Sendungen gerne angeschaut.Auch Balthasar,Melichior Und Kaspar schütteln wahrscheinlich den Kopf über das was sich In Deutschland abspielt.Ist Kartoffel,scheiss Deutsche oder scheiss Christ nicht auch rassistisch?

  70. Jim Knopf und Al Jolson
    In „Der Stadtneurotiker“ sagt Woody Allen zu seiner Ex-Freundin (Diane Keaton): „Seid wann benutzt du schwarze Seife? Willst du in Porgy and Bess mitspielen?“ Ein Scherz, der heute nicht überleben würde. Schwarzer Mann und weißer Riese sind out und wenn man das Bühnenstück „Einer flog über das Kuckucksnest spielt, wird der große Häuptling wohl von einem Aborigines dargestellt – wegen der Dekonstruktion. Hätte es eigentlich auch einen Aufschrei gegeben, wenn in der Sendung „Wetten, dass“ Kopien von Jim Knopfs Freundin Li Si gesucht worden wären? Nach dem Stand der Dinge muss man mit allem rechnen. Als nun nach Jim Knopfs gefahndet wurde, hatte man leichtes Spiel: Schwarz ist sakrosankt, denn seit hundert Jahren soll Weißen die Adaption schwarzer kultureller Elemente der Geruch des Verbotenen anhaften, während man selbst alle Stilmittel adaptierte, die nötig erschienen – bei gleichzeitiger Reklamierung des Originären, z.B. beim Rock´n roll wegen der R&B-Versatzstücke, bei Unterschlagung der Herkunft der anderer Teile, nämlich des „Folk“ und der traditionellen „Country“-Musik.
    Jim Knopf war eine Identifikationsfigur meiner Kindertage, einer der ersten Lesestoffe, jene Bücher des Surrealisten Michael Ende, der seine Figuren kosmopolitisch anlegte und die deutschen Kinder hinaus in die Welt schickte, weg von den stoffeligen Herrn Ärmels, den begrenzten Frau Waas´ oder dem trotteligen König Alfons den Viertelvorzwölften. Mit Lukas dem Lokomotivführer erlebten sie viele Abenteuer, lernte den Scheinriesen Tur Tur kennen, den Drachen Frau Mahlzahn, den Schildnöck, gelangten nach China wo Jim Knopf Li Si fand, lasen Spiegelschrift, erfanden das Perpetuum mobile und kämpften gegen die Wilde 13, die sich als Milde 12 entpuppte. Die völlig unproblematische Integration des Negerjungen Jim Knopf in die deutsche Kinderbuchgesellschaft gelang, weil dieser Junge als ein absolut gleicher unter gleichen auftrat. Nie gab es eine kulturelle Disparität, nie eine parallelgesellschaftliche Handlung oder Einstellung – da waren Frau Waas oder Herr Ärmel erheblich kuriosere Erscheinungen.
    „Ich bin du und ich bin schwarz“ soll Rassismus sein?
    Ein Rassist oder ein Rechtsextremer hätten sich also eher echauffieren können, mit welcher Normalität ein Jim Knopf den deutschen Kinder als Ihresgleichen präsentiert ward, den sie im Spiel auch selbst darstellen konnten. „Ich bin du und ich bin schwarz“ soll Rassismus sein? Plötzlich steht die Einfühlung in andere unter Strafe. Ein Weißer soll nicht mehr Othello spielen sollen und Hallervorden keinen geschminkten Schwarzen auf die Bühne bringen. Darf ein „Arier“ eigentlich einen Juden spielen – oder umgekehrt? Ein Mann eine Frau – oder umgekehrt? Dürfen die vielen geborenen Mischlinge keine Rollen für Weiße spielen? Wer begeht hier Rassenforschungen und/oder kategorisiert und diskriminiert?
    Die Sache mit den Minstrels
    Spaß an der Verkleidung, an der Parodie und der kulturellen Adaption wohnen dem schaffenden Menschen inne, wie Sprache, Gesang und Bewegung. Es war also zunächst ein Antrieb des Experimentes, der weiße Menschen als schwarz geschminkte Personen, vor knapp 200 Jahren zum ersten Mal als Unterhaltungsmoment zur Bühne brachte. Wo man in andere Personen schlüpft, ist die Übertreibung nicht weit und manchmal geht sie auch zu weit. Doch in der Regel dient diese aber auch dazu exemplarisch den Prototypen darzustellen, auch, auf dass er sich verbessert. Hat nicht die Vorführung des „Spießers“ in Loriot oder Persiflagen und Comedy-Beiträgen eine Anregung geliefert, wie man nicht sein sollte? Und natürlich gibt es ein Gebaren, das kritisch zu reflektieren ist. Dies können wir auch in Parodie des „eigenen Milieus“ von Comedians mit Migrationshintergrund sehen, aber es auch keinen Grund „Ey-Alter, was geht ab“-Parodien durch deutsche Darsteller zu präsentieren. Die besten Hitler-Parodien wurden übrigens durch Juden abgeliefert. Fakt ist: Es gibt keinen Grund z.B. einen schwarzen Prolo-Rapper durch einen weißen Comedian o.ä. darzustellen. In früheren Zeiten gab es auch durchaus Anlass das Gehabe, den bewusst laxen Gang oder die Mimik schwarzer Menschen zu parodieren. Warum nicht? Heute ist der zum Teil grandiose agierende Eddie Murphy, der selbstironisch aber auch sachlich weiß auftritt und damit zum Lachen reizt.
    Doch das bekannteste Beispiel finden wir in den Auftritten von Al Jolson. Es war der allererste Tonfilm (nur die Lieder waren zu hören) im Jahre 1927, der den Titel „The Jazzsinger“ trug, welcher die kulturellen Austauschbarkeiten in bester Form zeigte. Der russische Jude Al Jolson, spielte in diesem Film einen Sänger, der eigentlich Kantor werden soll und schon seit geraumer Zeit in Synagogen singt. Doch seine Liebe gilt der Moderne, dem Jazz! Es ist Drama, große Tragödie, die ihn zu dieser Travestie zwingt, während im Remake mit Neil Diamond (ebenfalls ein jüdischer Musiker) von 1980, der rassistische Anspruch der schwarzen Musiker nur die ihren zu akzeptieren, überaus deutlich herausgestellt wird. Al Jolsons „Blackface“ ist das bekannteste Beispiel – und nichts ist daran schändlich, wie auch an der Darbietung der allermeisten Minstrel-Shows. Und so werden Minstrel-Clips bei You Tube mit einer Hasswarnung versehen, nicht aber schwarze Musiker im Orchester, klassische Musik spielend. Sodann gilt: wer keinen Humor hat oder Kultur als eine Einbahnstraße ansieht, die nur Herrenmenschen zeigen dürfen, und zwar immer jene, die sie erfanden, der wird auch nicht wollen, dass Weiße aufsteigen, in dem sie schwarz sein dürfen. http://www.youtube.com/watch?v=PIaj7FNHnjQ

  71. K R A N K ! ! !

    Wer nicht mehr klar unterscheiden kann, gehört notmalerweise in die Klappse!

    Wir leben in einer dekadenten Gesellschaft , wo viele Menschen einen oder mehrere Denkfehler haben.

  72. Wenn das so weiter geht, wird sich Markus Lanz demnächst in Markus Speer umbenennen müssen, da der Nachname Lanz auf unerträgliche, empörende und provokante Weise an das unerträgliche und empörende Wort Landser erinnert, welches auf ganz schlimme und an Unerträglichkeit nicht mehr zu überbietende Weise die deutsche, unendlich und für immer schuldbeladene Vergangenheit verherrlicht.

  73. es ist immer gut, wenn „die guten“ ihre eigene medizin zu kosten bekommen. natürlich ist das kein rassismus und lanz kein rassist. genausowenig wie sarrazin einer ist. lanz aber ist ein stiefellecker, der sogar herrn westergaard maßregeln wollte, dass dieser sich nicht hat messern lassen im badezimmer mit seiner enkelin. in dem sinne, wohl bekomm´s herr lanz.

  74. Ich fand es sehr rassistisch, dass keine echten „Schwarzen“ aufgerufen wurden, der Einladung zu folgen. Ausgrenzung pur 😉

  75. Jim Knopf ist die sympathische, farbige Hauptfigur eines erfolgreichen Kinderbuches.
    Ich hätte jetzt gedacht, das wäre das Gegenteil von Rassismus.

  76. Man sind das Spiesser die Neo Liberalen Moralaposteln! Ich kannte mal einen de fand es auch Rassistisch wenn man in der Disco für Black Music wirbt! Das ist der Hammer

  77. Scheinbar leben viele Mitbürger von H4 so kommod, daß sie Zeit, Energie und Muße haben überall als voll durchgedrehte Gesinnungspolizei tätig zu werden. Diese Hirnschäden können nur ein Ergebnis der sozialistischen Indoktrination in staatlichen „Bildungsanstalten“ sein. Irgendwann kann ich über diesen Gesinnungsterror nicht mehr lachen… Der/die/dasjenige dann in meiner Nähe ist hat einfach Pech gehabt…

  78. Nun hat auch die WELT einen Journalisten-Kommentar zum angeblichen Rassismus von „Wetten dass“. Die WELT hat sich für diese Ausgabe allerdings einen – man muß es leider so sagen – verblendeten AntiRa-Ideologie-triefenden Schreiberling namens Wieland Freund ausgeguckt, der allen Ernstes einen Gegensatz zwischen dem ‚rassistischen‘ „Wetten dass“ und dem ‚antirassistischen‘ Werk von Michael Ende konstruieren will und meint, Michael Endes Werk verteidigen zu müssen, wo es doch von niemanden angegriffen oder in die Nähe irgendwelcher Anrüchigkeiten gerückt worden war:

    Dass es dem deutschen Samstagabendfernsehen dennoch gelingen würde, sein [=Michael Endes] Buch zu einer rassistischen Beleidigung umzumünzen, konnte er bei aller Fantasie nicht ahnen.

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article122988104/Jim-Knopf-ist-nicht-so-bloed-wie-diese-Stadtwette.html

    Nach Wieland Freunds Meinung dürfen die aufhetzenden verblendeten Antifa-AntiRa-Gesinnungspolizisten in ihrer unergründlichen Weisheit bereits festlegen, was in Deutschland „zivilgesellschaftlich geächtet“ ist:

    Denn seit Dieter Hallervorden vor bald zwei Jahren einen Sturm der Entrüstung entfachte, weil er einen schwarz geschminkten Schauspieler auf die Bühne des Berliner Schlosspark-Theaters stellte, ist „Blackface“ auch in Deutschland zivilgesellschaftlich geächtet;

    Und Wieland Freund ist auch ein Fan von politkorrekten Spracheingriffen in jahrzehntealte Literatur, die das Originalwerk verfälschen:

    als der Literaturkritiker Denis Scheck vor knapp einem Jahr im Minstrel-Kostüm für den Verbleib des Wortes „Neger“ in Otfried Preußlers „Kleiner Hexe“ demonstrieren zu müssen glaubte, standen die Warnschilder jedenfalls schon.

    Überigens wurde der Kommentarbereich nach einem einzigen Kommentar, der bezeichnenderweise „Einfach lächerlich!“ lautet, wieder geschlossen. Wieland Freund scheint nicht sonderlich an der Meinung seiner Leser interessiert zu sein.

  79. Wann hört dieser unsägliche SCHWACHSINN endlich auf, es wird von Woche zu Woche schlimmer !!!
    Dürfen denn dann die Kinder, die ich wirklich sehr dafür bewundere und schätze, in 3 Wochen nicht mehr als Sternsinger ihre Runden drehen, da ist ja auch ein „Mohr“ ( darf ich’s sagen ?!?) dabei! Wenn dieses eine Kind dann schwarz im Gesicht geschminkt wird, ist das dann plötzlich (nach 50+ Jahren, in denen es so praktiziert wurde, ich war selbst als Kind dabei!) „Rassismus“. Und wenn man ein Negerkind nimmt, welches gefragt wurde, ob es diese Rolle übernehmen würde, und dies gerne tut, ist das dann erst Recht Rassismus ?!?
    Und da sich die Schwarzen untereinander selbst dauernd „Nigger“ oder „Nigga“ „Hey Nigga!“, „Yo Niggah!“ usw nennen, aber sofort n Aufstand machen, wenn das ein Nicht-Schwarzer tut, davon ab „Ich bin eine Negerin“ gibts ja auch, benutze ich wie viele hier das Wort weiterhin als in den 50ern geborener wie es jahrzehntelang benutzt wurde. Punkt. Ohne jeden Rassismus-Gedanke, den es – vermute ich mal ganz sicher vor 15 und womutlich nicht einmal vor noch 10 Jahren gegeben hätte, wenn eine Fernsehsendung dazu aufruft als Jim Knopf und Lukas zu erscheinen. Jeder Volldepp, der das anders sieht gehört wirklich in die Klapse!!! Gucke mir den unsäglichen Schleimbeutel Lanz nicht an, aber die Leute hatten ihren Spaß an der Wette, am Spektakel am Verkleiden, am im TV auftreten und wollten ihre Stadt vertreten. Dort jetzt wieder links-rot-grün-idiotisch-versch*ssen was von wegen „RASSISMUS“ hineinzuinterpretieren ist fast genauso bescheuert wie die Volksverräter Depp Sürr und Katharyna Schultze in München!

  80. Ist der Schwarze NETTO eigentlich auch Rassistisch oder ein Laden für die Lampe ist duster Flüchtlinge, sitzen beim Roten NETTO Kommunisten an der Kasse, Fragen über Fragen !

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