palzoniAuf Einladung des Politischen Stammtischs e.V. in Bonn fand am 29. November 2013 in der Stadthalle Bad Godesberg ein Vortrag zum Thema: „Scharia versus Menschenrechte aus der Sicht von Frauen“ statt. Die Referentin, Marie-Luise Hoffmann-Polzoni (Foto), ist Vorsitzende des Vereins „Women for Freedom e.V.i.G.“ sowie Mitglied der Menschenrechtsorganisation Bürgerbewegung Pax Europa e.V. Statt der erwarteten Teilnehmeranzahl von etwa 25 Personen kamen überraschenderweise ca. 60 Teilnehmer – ein Beweis dafür, dass die Bürger zunehmend an den Themen „Islam“ und „Islamisierung“ interessiert sind.

(Von Werner P. und Verena B.)

Wie der Einladung zu entnehmen war, setzt sich Hoffmann-Polzoni insbesondere für die Rechte von Frauen ein, um auf durch Religion oder kulturell bedingte Missstände, wie zum Beispiel Bildungsverbot und Genitalverstümmelung, hinzuweisen und diese Missstände auch öffentlich anzuprangern, etwa während der letzten Sitzung der OSZE in Warschau. Dabei legt sie Wert darauf, nicht als Feministin, sondern als Frauenrechtlerin angesehen zu werden.

Nach dem Verlesen eines Grußwortes der Menschen- und Frauenrechtsaktivistin Sabatina James begann der Vortrag mit einer kurzen Übersicht über die verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen. So lehnen zum Beispiel die Aleviten die Scharia ab, benötigen keine Moscheen zum Beten, tragen kein Kopftuch, und manche wollen sogar nicht als Muslime bezeichnet werden. Sufismus bedeutet, nichts zu besitzen und von nichts besessen zu werden. Es kann sich hier sowohl um Sunniten als auch um Schiiten handeln. „Derwisch“ heißt „Bettler“, es gibt vier Stufen zur Erkenntnis, und bis zum Erlangen der vollen Erkenntnis wird bei den Sufisten streng asketisch und nach der Scharia gelebt. In der Ibadiya („Familie der Aufrechten“, etwa im Oman) werden Mohammedaner als Brüder angesehen, während alle anderen noch unter den  „Ketzern“ stehen. Die Ahmadiyya wird von anderen Mohammedanern abgelehnt und lebt sehr abgeschlossen. Geheiratet wird nur untereinander, das heißt, hier ist Nachschub aus dem Ausland geradezu unvermeidbar, und sogenannte „Handschuhehen“, wo die Partner heiraten, ohne sich zu kennen, sind nicht unüblich. Versuche, durch Heirat aus der Gemeinschaft auszubrechen, werden strengstens geahndet. Die Ahmadiyya lehnt den Dschihad als Kampf gegen Ungläubige ab; auf Apostasie steht nicht die Todesstrafe. Vom Staat werden sie als harmlos angesehen und sind deshalb als Glaubensgemeinschaft anerkannt. Die familiären Strukturen richten sich aber dennoch weitgehend nach den Vorschriften des Korans, wenngleich die radikale, politische Ausrichtung abgelehnt wird (AdV).

Als nächstes kamen die sunnitischen Rechtsschulen an die Reihe. Alle vier „Fiqh“ unterscheiden sich nach Frau Hoffmann-Polzoni  in Bezug auf die Scharia nur marginal. Die beiden wichtigsten schiitischen Rechtsschulen spielen eine geringere Rolle. Wesentliche Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten: Sunnitische Fatwas können von jeder Person mit ausreichend hohem Ansehen erlassen werden, sind aber nicht verbindlich. Bei den Schiiten gibt es dagegen nur Fatwas von Imamen, und die sind verbindlich. Das weiß auch Salman Rushdie nur allzu genau.

Die Scharia kommt angeblich direkt von Allah, soll Frieden und Ordnung schaffen und steht über jedem weltlichen Gesetz. Sie regelt alles, von familiären Angelegenheiten und gesellschaftlichen Verträgen, vom Toilettengang, der Lebensmittelzubereitung, dem Verzehr, und den religiösen Ritualen bis hin zum Umgang der Gläubigen untereinander. Nichts kann frei entschieden werden. Der Löwenanteil (>50 Prozent) der Scharia, die sich aus Koran, Sunna und Hadithen zusammensetzt, ist jedoch dem Umgang mit den „Ungläubigen“ gewidmet. Bei einer Ideologie, die auf Welteroberung abzielt (etwa 8:40, 9:33, 28:29, 61:10), ist das wohl mehr als reiner Zufall.

Gibt es ein Gesetzbuch zur Scharia? Nein. Was es gibt, sind Gesetzessammlungen. Hervorgehoben wurde hier „Reliance of the Traveller“ (hauptsächlich mit schafitischem Hintergrund), das zwar nicht in Deutsch, wohl aber in englischer, französischer und natürlich auch arabischer Fassung vorliegt. Warum gerade diese Gesetzessammlung? Weil es sich um eine zertifizierte Übersetzung unter anderem von Dr. Taha Jabir al-Alwani handelt, der Mitglied der „Islamic Fiqh Academy in Jebba“ ist. Diese Akademie ist eine Unterorganisation des OIC, der „Organisation of Islamic Cooperation“. Es ist also eine offizielle Gesetzessammlung der 56 zur OIC gehörigen islamischen Länder (Syrien wurde vor kurzem ausgeschlossen).

Zur Gleichberechtigung (siehe etwa auch 4:34):

(1) Der Mann darf bis zu vier Frauen haben, die Frau nur einen Mann. (2) Der Mann kann sich durch dreifaches Wiederholen von „Ich verstoße dich“ scheiden lassen. Die Frau braucht ein Scharia-Urteil und wer weiß, wie das entscheidet. (3) Der Mann darf die Frau schlagen, Umgekehrtes ist undenkbar. (4) Der Mann steht über der Frau. (5) Wenn die Frau jemanden heiraten will und ein Mann aus der Verwandtschaft „nein“ dazu sagt, dann ist das auch ein „nein“. (5) Vor Gericht gilt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes. (6) Bei Erbschaften bekommen Frauen nur halb so viel wie ein Mann an entsprechender Stelle. (7) Die Frau benötigt zum Verlassen des Hauses die Erlaubnis des Mannes, für Berufstätigkeit ebenso wie zum Empfang von Besuch.

Zum Strafrecht:

Grenzvergehen – das heißt Taten, die genau im Koran benannt sind und somit gegen das direkte Gebot Allahs verstoßen – sind Ehebruch, Unzucht, Verleumdung wegen Unzucht, schwerer Diebstahl, Apostasie, Blasphemie und Genuss von Alkohol. Die Strafen sind: Steinigung, Kreuzigung, Enthauptung, Abschneiden von Händen und Füßen (wechselseitig), Auspeitschung, auch Verbannung. Interessanterweise sind es überwiegend Frauen, die gesteinigt werden. Also auch hier keine volle Gleichberechtigung. Alle Rechtsschulen sehen bei Apostasie die Todesstrafe vor.

Alkohol:

Malakiten und Hanafiten verlangen 80 Hiebe, die Schafiten nur deren 40.

Vergeltungsvergehen:

Wiedervergeltung (kann nur durch den Vater oder Großvater gefordert werden, bei Verletzung nur durch das Opfer selbst), Blutgeld, oder aber auch nur religiöse Buße.

Ermessensvergehen (Aufruhr, Verkehrsdelikte, Bestechung, Urkundenfälschung, Erpressung, Entführung usw.):

Geldstrafe, Auspeitschung, Verbannung, Einkerkerung oder Todesstrafe.

Alle diese Strafen sind grausam, unmenschlich und menschenverachtend und widersprechen in vollem Umfang dem Grundsatz der Humanität und den Menschenrechten!

Zusammenfassung:

Keine Gleichberechtigung, keine Akzeptanz von Homosexuellen, kein Recht auf körperliche Unversehrtheit, auch kein Recht, den Islam zu kritisieren und kein Recht, den Islam zu verlassen. Andersgläubige stehen noch schlechter da. Sie müssen zusätzliche Steuern zahlen, besitzen kein Recht auf freie Religionsausübung, kein Recht auf Zeugenaussagen gegen Mohammedaner und noch vieles mehr.

Die OIC hat eine Beobachtungs- und Dokumentationsstelle für „Islamophobie“ eingerichtet, eine Bezeichnung, deren genaue Definition allerdings nirgendwo zu finden ist und die als Kampfbegriff im „Kampf gegen Rechts“ dient.  Der 5. Bericht erschien Ende letzten Jahres und listet auch Demonstrationen gegen Moscheen auf. Das Buch „Reliance of the Traveller“ mit seinen mehr als 1200 Seiten enthält zahlreiche Passagen mit frauenfeindlichen, rassistischen Inhalten und Menschenrechtsverletzungen. Das Blutgeld für die Ermordung einer Frau ist nur halb so hoch wie das eines Mannes. Die Ermordung eines Christen oder Juden wird mit einem Drittel bewertet, während  das Leben eines Zoroastriers (einem alten iranischen Glauben) nur 1/15 des Wertes eines islamischen Mannes ausmacht. Wer den Islam verlässt oder auch nur verspottet, wird sofort getötet, wenn er nicht umgehend umdenkt. Schwangere Apostatinnen werden erst nach der Entbindung getötet. Tötet ein Mohammedaner einen Apostaten, so bleibt dies ohne Folgen. Unter „Jihad“ wird jeder Muslim, der gesund und nicht zu alt ist, zum bewaffneten Kampf gegen die „Ungläubigen“ aufgerufen. Die Beschneidung von Jungen und Mädchen wird auch gefordert, wobei im Text ausdrücklich vermerkt wird, dass es bei Mädchen „nur“ um die Entfernung der Klitorisvorhaut geht.

Wie hält es die „Religion des Friedens“ nun aber mit den allgemeinen Menschenrechten?  Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ belehrt uns. Seit 1990 immer wieder bei der UN vorgelegt, soll die Scharia weltweit eingeführt werden. In den ersten 23 Paragraphen dieser Erklärung werden viele Freiheiten erwähnt, dann aber unter Schariavorbehalt gestellt. Diese kann man alle getrost überlesen. Denn in den Paragraphen 24 und 25 wird noch einmal ganz allgemein und explizit klar gemacht, dass die Scharia haushoch über den Menschenrechten steht und der Rest eigentlich irrelevant ist.

24: Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia

25: Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung

Dennoch wird die Scharia in keinem islamischen Land in vollem Umfang angewandt.  Das hängt unter anderem damit zusammen, dass sich Sunniten und Schiiten nach wie vor nicht immer mit genügend Offenheit, Toleranz und Respekt begegnen. Wegen potentieller Reaktionen der verständnislosen nicht-mohammedanischen Außenwelt, aber auch verhindert durch Muslime, die nicht nach der Scharia leben wollen.

Immerhin ist die Politik nicht ganz untätig. Was bekräftigte Obama klar und deutlich  vor der OIC? „Die Zukunft darf nicht denjenigen gehören, die den Propheten des Islams beleidigen!“ Die OIC verfügt über große finanzielle Mittel, und der Westen erkauft sich durch langsames Zurückweichen den momentanen Frieden …

Am Rande vermerkt: Aus Gesprächen mit einzelnen Zuhörern konnten wir erfahren, dass Homosexuelle in Hamburg von der dortigen, selbsternannten „Schariapolizei“ erfolgreich zum Wegzug aus ihren Wohnungen „überredet“ wurden.

Nach Ansicht der Referentin vertritt der umstrittene  Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, der an der Universität Münster Islamwissenschaftler ausbildet, einen „liberalen“ Islam, indem er eine gemäßigte Richtung des Islams propagiert und eine symbolische Deutung des Korans vornimmt. Hierzu muss aber ergänzend festgestellt werden, dass sich Khorchide eindeutig zur Scharia bekennt und damit möglicherweise eine gemäßigte Deutung des orthodoxen Islams vertritt. Dem gegenüber vertreten die Islamverbände einen orthodoxen bis fundamentalistischen Islam, wie dies auch Aiman Mazyek ganz klar zum Ausdruck gebracht hat.

Der Islam in seiner von den Korangläubigen (Salafisten) gelebten Urform verstößt eindeutig und auf grausamste Weise gegen die allgemeinen Menschenrechte. Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt dürfen nie und nimmer Realität werden, weder in Europa noch in der ganzen Welt! „Wehret den Anfängen“ muss daher auch in unserer Heimat die unumstößliche Devise lauten!

» politischer.stammtisch.bonn@gmail.com

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25 KOMMENTARE

  1. Der politische Stammtisch sollte PRO NRW in Bonn unterstützen um den etablierten Parteien die Prozente zu nehmen, mit denen diese Altparteien die Gefahr des Islam weiter zulassen.
    Nur mit einer starken PRO NRW Fraktion in Bonn kann man spürbar die schleichende Islamisierung hier in Bonn entgegen wirken!!!

  2. #1 Molzen (02. Dez 2013 21:51)

    Der politische Stammtisch sollte PRO NRW in Bonn unterstützen …

    Der politische Stammtisch Bonn ist und bleibt parteiunabhängig und wird für PRO keine Ausnahme machen.

  3. Khorchide hat ja einen ganz neuen Islam erfunden, den „barmherzigen Islam“…. Schön wär das ja, wenn das ging, aber die Realität sieht anders aus. Wie lange Khorchide in Münster dieses seltsame Konstrukt noch lehren kann, ist angesichts des Protests von Mayzek bis Vogel sowieso unsicher.
    Sobald die ersten Absolventen und Adepten von Khorchides ZIT in Münster feststellen, dass die Schüler in ihren neuen Islamkundeklassen fernbleiben, ist auch auch Khorchide weg.

    Dazu noch ein Nachtrag zur Anti-Khorchide-Demo der Salafisten letzte Woche in Münster:

    Mo., 02.12.2013
    Stadtverwaltung prüft Verdacht Ist Jugendrats-Mitglied für die Salafisten aktiv?

    http://www.wn.de/Muenster/Stadtverwaltung-prueft-Verdacht-Ist-Jugendrats-Mitglied-fuer-die-Salafisten-aktiv

  4. Am Rande vermerkt: Aus Gesprächen mit einzelnen Zuhörern konnten wir erfahren, dass Homosexuelle in Hamburg von der dortigen, selbsternannten „Schariapolizei“ erfolgreich zum Wegzug aus ihren Wohnungen „überredet“ wurden.

    Ist es in Deutschland mitlerweile auch schon so weit ?

    Und die Linken unternehmen nichts dagegen???
    Wie ist das denn Möglich?

    ich dachte immer, die sind für den besonderen Schutz für Minderheiten wie z.b Homosexuelle
    und propageren Toleranz.

  5. Gute Veranstaltung! Der Bonner Stammtisch ist unabhängig von politischen Parteien und sollte es bleiben.

  6. Es wurde an dem Abend ein fundiertes Wissen vermittelt. Man lernt halt immer dazu!
    Bei den anschließenden Diskussionen war man sich zwar nicht in allen Dingen zu 100% einig, aber der gemeinsame Weg war deutlich zu erkennen.
    Es kamen sogar völlig neue Gesichter hinzu!

  7. Wenn ich so etwas lese „ Dabei legt sie Wert darauf, nicht als Feministin, sondern als Frauenrechtlerin angesehen zu werden „, bezieht sich die „Dame“ auf alles was sie will, nicht etwa Aufklärung über den Islam, sondern bezweckt damit, daß die Privilegierung der Frauen in Deutschland selbstverständlich noch viel weiter ausgehandelt werden muß, da ja Frauen in Islamstaaten für die „Damen“ hier nutzbringend für sie schäbigst behandelst werden.

    Linderung für die Frauen in islamischen Ländern bringt ihr Auftreten nichts, aber vielleicht doch mehr Fördergelder für den in Deutschland grassierenden Staatsfeminismus. Wäre es umgekehrt, und die Männer wären in islamischen Ländern von solcher Behandlung betroffen, würde sich diese „Dame“ Null dafür interessieren. Wetten?

  8. #4 Jaques NL

    Auf welchen „Stern“ leben sie.

    Linken geht und ging es nur um die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft. Sie haben mit ihrer „Verbundenheit“ zu Schwulen und Lesben nur ihren „Reich“ (Frankfurter Schule) gelebt. Und Frauen und Islam dienen auch nur ihrem Ziel der Zerstörung.

    Über das danach, was nach der Zerstörung kommen mag, ist in ihren von Drogen zerfressenen Hirnen kein Platz.

    Und mit Toleranz ist so so wie es die Rosa einmal ausdrückte. Toleranz ist nur für die anderen Fraktionen der Kommunisten erlaubt, niemals für bürgerliche.

    Das allerdings verschweigen die rotzgrünen Bolschewisten immer, wenn sie Rosa zitieren.

    PS. Prudhon ergeht es nicht anders.

  9. „Die Ermordung eines Christen oder Juden wird mit einem Drittel bewertet, während das Leben eines Zoroastriers (einem alten iranischen Glauben) nur 1/15 des Wertes eines islamischen Mannes ausmacht. “

    Danke, das wusste ich noch nicht. Wuerde mich interessieren warum das so ist.
    Bei Denen wird ja offiziell zum Mord an Juden und Christen aufgerufen und ein Atheist soll noch weniger wert sein, aber Zoroastriers scheinen noch weniger Wert zu sein, noch unter Tieren „Affen , Schweine“ angesiedelt.

  10. bei der Razzia in Köln mit den 4 Festnahmen scheint mehr dahinterzustecken. Dazu ein Leserkommentar:

    02.12.2013
    23:10 Uhr

    subbapa2 sagt:
    Aha.. das was heute Morgen noch der Hauptgrund gewesen war, ist jetzt zu einem „außerdem“ geworden. Wo sind die Journalisten? dpa und Presseportale abschreiben kann jeder. Was war da los, wer war es und welchen Hintergrund hat das ganze? Oder gibts eine Nachrichtensperre vom Politbüro?

    http://www.ksta.de/koeln/-gsg-9-im-unicenter–vier-verdaechtige-in-haft-,15187530,25501802.html

  11. Das Problem bei den ganzen Islamisierung ist dass unsere Politiker ernsthaft glauben das im Griff zu haben, so wie Hindenburg glaubte den kleinen böhmischen Gefreiten Adolf Schicklgruber alias Hitler in den Griff zu bekommen. Hindenburg hatte mehr recht zur Annahme das zu schaffen.

    Bei uns werden sich mehr Islamleute in das Wohlfahrts-Paradies Europa hinein erpressen und wir werden eine unumkehrbare Situation erleben.
    Dann heißt es entweder Bürgerkrieg oder sich arrangieren. Man wird sich wie beim Euro arrangieren um den Bürgerkrieg, das heißt auch den Krieg mit andern islamischen Staaten zu vermeiden.
    Scharia wird offiziell eingeführt, halb autonome Gebiete werden abgetreten und das war es!!!!
    Natürlich war es das nicht und es wird auch nicht das Ende sein sondern nur der Anfang vom Ende! 🙁
    Alles wird noch viel schlimmer kommen und sowieso im Krieg mit dem Islam enden.

  12. Und Nachtrag!
    Diese gestohlenen halbautonomen Gebiete werden die Mohammedaner Getto nennen und uns beim Menschenrechtshof verklagen wegen diese ungeheuerlichen Getto Zustands um noch mehr zu stehlen.
    Bestehlen werden sie uns und doch wutschnaubend heulen und zetern über diesen bösartigen faschistoiden Wirtskörper der sich nicht freiwillig auffressen lässt!!!
    Wie immer werden die alles in sein glattes Gegenteil verkehren.

  13. Löwenanteil (>50 Prozent) der Scharia, die sich aus Koran, Sunna und Hadithen zusammensetzt, ist jedoch dem Umgang mit

    Kurze Zwischenfrage, was ist der Unterschied zwischen Sunna und Hadith?

  14. Sehr gute Informationssammlung. Sachlich und damit m.E. viel wirksamer als so manches Geschimpfe. In „verdaulichen Brocken“ sollten die Einzel-Fakten über Blogs, Web Seiten von Politikern und Onlineforen der Medien bekannt gemacht werden, dabei ist m.E. zu beachten, dass die Fakten am besten wirken wenn auf extreme Zusatzkommentare verzichtet wird.

  15. #16 chemikusBLN (03. Dez 2013 09:12)

    Kurze Zwischenfrage, was ist der Unterschied zwischen Sunna und Hadith?

    Ein Beispiel zum Verständnis:

    Sunna: Aisha berichtet, daß der Prophet sich den Popo nur mit der linken Hand abwischte.

    Hadith: Der Prophet befahl, sich den Popo nur mit der linken Hand abzuwischen.

  16. ******Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt dürfen nie und nimmer Realität werden, weder in Europa noch in der ganzen Welt! „Wehret den Anfängen“ muss daher auch in unserer Heimat die unumstößliche Devise lauten!******

    Dass die Verantwortlichen in einer aufgeklärten Gesellschaft die Islamisierung zugelassen haben, ist eines der schwersten Verbrechen gegen die Menschenrechte.

    Die Kritiker des politisch-religiösen Islams als Rsssisten zu diffamieren und der Islamophobie unterzuordnen, entspricht einer Verlogenheit, wie sie im 3.Reich unter Hintler und dann in der DDR geherrscht haben.

    Die Verbrecher der IslamisierungDeutschlands wissen ganz genau, dass sich die Lehre des Koran und seine grausamen Rituale und Lebensvorstellungen sowie der bestehenden gelehrten Minderbeurteilung Anders- und Nichtgläubiger eine Tatsache ist, die aufgeklärten Menschen nicht zu vermitteln ist.

    Daher befürchte ich, dass wir jetzt schon einen latenten Krieg in Deutschland sowie in anderen europäischen aufgeklärten Ländern haben, der aber die Fronten in dieser Angelegenheit ganz klar und offen in absehbarer Zeit zu erkennen gibt und deren Lösung niemals die Integration des Islams in Deutschland sein wird.

    Hier wird die Spaltung der Gesellschaft hingenommen, damit die Integration eines menschenverachtenden Gesinnungsterrors integriert werden kann? Den Sinn dieser Maßnahme soll mir mal jemand erklären!

  17. #18 NahC (03. Dez 2013 10:08)

    Sehr gute Informationssammlung. Sachlich und damit m.E. viel wirksamer als so manches Geschimpfe.

    Danke, genau DAS ist unser Ansinnen.
    Ich habe große Hochachtung für die „Strassenkämpfer“ und bin auch selbst oft im Rahmen meiner Möglichkeiten auf den Strassen, aber die schweigende Mehrheit erreichst Du besser und effektiver über Veranstaltungen mit Thema und entsprechenden Referenten.

  18. #7 Joshka (02. Dez 2013 23:43)
    Wenn ich so etwas lese „ Dabei legt sie Wert darauf, nicht als Feministin, sondern als Frauenrechtlerin angesehen zu werden „, bezieht sich die „Dame“ auf alles was sie will, nicht etwa Aufklärung über den Islam, sondern bezweckt damit, daß die Privilegierung der Frauen in Deutschland selbstverständlich noch viel weiter ausgehandelt werden muß, da ja Frauen in Islamstaaten für die „Damen“ hier nutzbringend für sie schäbigst behandelst werden.

    Linderung für die Frauen in islamischen Ländern bringt ihr Auftreten nichts, aber vielleicht doch mehr Fördergelder für den in Deutschland grassierenden Staatsfeminismus. Wäre es umgekehrt, und die Männer wären in islamischen Ländern von solcher Behandlung betroffen, würde sich diese „Dame“ Null dafür interessieren. Wetten?

    Ich glaube, Sie haben da etwas gründlich missverstanden. Die Dame ist bei Pax Europa, das ist eine von den Guten. 😉

  19. #1 Molzen (02. Dez 2013 21:51)

    Der politische Stammtisch sollte PRO NRW in Bonn unterstützen um den etablierten Parteien die Prozente zu nehmen, mit denen diese Altparteien die Gefahr des Islam weiter zulassen.
    Nur mit einer starken PRO NRW Fraktion in Bonn kann man spürbar die schleichende Islamisierung hier in Bonn entgegen wirken!!!
    ——————-
    Deine plumpe und grammatikalisch wie immer falsche Werbung für PRO NRW kannst du dir sonstwohin tun. Wenn man sich die Gestalten ansieht, die hier in den Bonner Stadtrat einziehen wollen, kann einem nur noch schlecht werden! Molzen ante portas? Gott bewahre uns vor dieser Lachnummer!

  20. zuhause (02. Dez 2013 22:08)

    Ja klar, damit der politische Stammtisch, als reine Islamtruppe weiter in den Bonner Hinterzimmern hetzen kann, oder was?

    Und Sie #24 Milli Gyros (03. Dez 2013 18:00), sollten Ihr primitives Geschreibsel mir gegenüber mal endlich bleiben lassen und ich verbiete mir, dass Sie mich weiter duzen! Ich bitte da auch PI um bessere Kontrolle!

    Wie kann es sein, dass hier jemand immer meine Kommentare beleidigend und auf übelste und primitivste Art und Weise kommentieren kann, bzw. darf???

    Ich möchte hier als Bonner nur auf die Möglichkeit hinweisen, wie man die Probleme der Islamisierung, mit dem „Original“ PRO NRW am besten entgegenwirkend kann, all die Probleme die ja hier laufend von PI auch mit den Artikeln beschrieben werden!

    Wie kann es sein, dass dann hier einige Kommentatoren, dies wohl nicht wollen?

    Fehlt denen dann etwas? Man müsste das bald denken!

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