sz pi df-bDie Süddeutsche Zeitung versuchte Anfang April in einem ganzseitigen Artikel am Beispiel von zwei Protagonisten die Auseinandersetzung, die seit zweieinhalb Jahren zwischen Mohammedanern und Islam-Aufklärern auf Münchens Straßen tobt, zu veranschaulichen. Besonders spannend wird es aber, wenn sich in den Reihen der vermeintlichen „Rechtspopulisten“ Linke und Grüne befinden: Wie kann man die dann noch in die „rechte“ Ecke schieben? Nachdem wir gestern über das SZ-Portrait des Salafisten „Ismail Krasniqi“ berichteten, geht es jetzt im zweiten Teil um den Islam-Aufklärer Franz Müller. Ein ÖDP-Mitglied, Gewerkschafts-Anhänger, Sozialarbeiter und liebevoller Vater von zwei Kindern.

(Von Michael Stürzenberger)

SZ-Volontärin Charlotte Theile probierte es, auch ihm das Etikett des „bösen Rechten“ anzuheften. Denn es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf. Wer den Islam so fundamental kritisiert, hat nunmal in der Weltanschauung eines linksverdrehten Redakteurs ein „Rassist“, „Hetzer“ und „Extremist“ zu sein. Und so wird das gedruckte Portrait über den Islam-Aufklärer sogleich mit dem Geplärre von aggressiven Gegendemonstranten einer FREIHEIT-Kundgebung eingeläutet:

Fascho, Fascho, Fascho!“ brüllt ein Passant, der vom Aussehen her aus Südeuropa kommen könnte. Und Franz Müller, 39, groß, schwarze Haare, Seitenscheitel, Stoppelbärtchen, schreit zurück: Faschisten, das sind die anderen.

Fast jedes Wochenende stellt sich Müller in die Münchner Innenstadt, verteilt Flyer auf denen steht: „KEIN Europäisches Islamzentrum in München“ und sammelt Unterschriften für ein Bürgerbegehren, das diesen Bau verhindern will. Vor Ismail Krasniqis Moschee stand er auch schon.

„Die Freiheit“ heißt die rechtspopulistische Partei, für die Müller an diesem Tag sammelt. Dabei geht es längst nicht nur um eine einzelne Moschee, es geht um den Islam an sich. Geschächtete Tiere, Ehrenmorde, Al Qaida, Kindesmissbrauch: All das kommt für Müller direkt aus dem Koran. All das wirft er durcheinander. Hauptsache, es trifft die Moslems. Den Gegner.

Die SZ-Volontärin wertet, als ob sie Ahnung von den Fakten hätte. „All das wirft er durcheinander“. Sie verlässt die Ebene der objektiven Berichterstattung und maßt sich an, die Deutungshoheit über den Islam zu haben. Denn Schächten, Terror, „Ehren“-Morde und Kindesmissbrauch dürfen selbstverständlich „nichts mit dem Islam“ zu tun haben. Hier setzt die Indoktrination eines linksverdrehten Mediums ein, das seine Leser volkspädagogisch zu dressieren versucht. Dabei weiß jeder, der sich auch nur ansatzweise mit der „friedlichen Weltreligion“ beschäftigt: All das und noch viel mehr Übles haben selbstverständlich originär mit dem Islam zu tun.

Die sehr junge Volontärin Theile wirkte eigentlich vor Ort ziemlich aufgeschlossen gegenüber unserer Islamkritik. Ob sie von oben in der SZ-Hierarchie, der Prantlschen Zensurbehörde, entscheidende Satzbausteine aufoktroyiert bekam? Gut möglich. Weiter im SZ-Text:

Jetzt aber zittert Müller. Er zittert so sehr, dass er seine Unterschriftenliste kaum noch halten kann. Das liegt nicht nur daran, dass er seit Stunden in der Kälte ausharrt. Dass ihm die Hände blau frieren, das kann er schon mal aushalten. Aber Faschist genannt zu werden? Nazischwein?

„Zivilcourage kann sehr anstrengend sein“, sagt Müller. Er hat sich zu einem Cappuccino XXL in einer nahe gelegenen Bäckerei überreden lassen. Durchs Fenster sieht man die Menschen, die gegen ihn demonstrieren: Gewerkschafter, Vertreter von Grünen und Linkspartei, Jugendliche. Müller kennt viele der Gesichter, er sieht sie fast so oft wie die seiner eigenen Kinder. Tochter Klara ist zehn, Sohn Jonas drei, Müller wird sie später von der Mutter abholen. Wie jedes zweite Wochenende. Doch jetzt geht es erstmal nur um ihn.

Im oberbayrischen Touristendorf Mittenwald aufgewachsen, lehnt Müller sich schon früh gegen die konservativen Eltern auf. Vater und Mutter haben ein Café, schimpfen zu Hause über ihre Angestellen. Müller ergreift die Gewerkschaftsposition. Mit 16 tritt er in die Ökologische Demokratische Partei (ÖDP) ein; damals, 1990, eine Provokation. Eine andere Meinung zu vertreten: Das zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. Müller macht eine Ausbildung bei der Bank, doch erkennt bald, dass das nicht das Richtige für ihn ist. Heute arbeitet er mit Behinderten, als persönlicher Assistent. 250 Stunden im Monat, 9,97 Euro die Stunde, vor Steuern.

Wenn er nicht gerade über den Islam spricht, wirkt Müller nicht aggressiv, eher wie der Typ „Frauenversteher“ mit sozialem Beruf, als den er sich später selbst beschreiben wird. Außerdem: „Ich bin kein besonders mutiger Mensch.“ Müller hat Angst. Nicht nur vor dem Islam, sondern auch vor Umweltkatastrophen, dem Kollaps des Finanzsystems, davor, dass ihn jemand in dem Münchner Vorort, in dem er wohnt, schief anschaut. Er heißt in Wirklichkeit weder Franz noch Müller.

Warum hat „Franz Müller“ wohl Bedenken, seinen wahren Namen veröffentlicht zu sehen? Nicht, weil er ein ängstlicher Mensch ist. Er geht auf die Straße, zeigt sich bei der Islam-Aufklärung und arbeitet aktiv mit, was für die meisten „Wissenden“ schon ein viel zu großer Schritt ist. Denn in unserer semi-faschistischen Gesellschaft, die von den Linken seit 40 Jahren in ihrem „Marsch durch die Institutionen“ unterwandert wurde, wird jeder, der sich diesem linksgestörten System widersetzt, fundamental attackiert und in seiner Existenz bedroht. Das haben diese linken Meinungsfaschisten eindrucksvoll hinbekommen: Sie sitzen in vielen maßgeblichen Positionen von Medien, Politik, Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbänden etc. und üben dort immensen Druck aus. Die SZ weiter:

Draußen auf der Straße werden die PIakate eingerollt. Müller hat den Cappuccino ausgetrunken, hilft mit, und liefert sich nebenbei Wortgefechte mit den linken Jugendlichen. Er ist kein Parteimitglied bei der Freiheit, bis jetzt ist er der ÖDP treu geblieben. Aber der Kampf, den er und seine Mitdemonstranten jede Woche mit Plakaten wie „Der Islam erlaubt Sex mit Kindern“ in die Fußgängerzonen tragen, der bestimmt inzwischen sein Leben.

Auch zu Hause auf dem Sofa kommt Franz Müller nicht davon los. Er hält seinen Sohn Jonas im Arm und seine Tochter Klara, die am Laptop sitzt und lieber Modetipps anschauen will, fest im Blick, und er spricht von minderjährigen Lustsklaven in Afghanistan, von Sex mit den Tieren, von all dem Schweinkram, der für ihn aus dem Koran kommt. Seine zehnjährige Tochter hört mit großen Augen zu. Klara sagt, sie möchte auch nicht, dass „die sich hier ausbreiten“ und dass sie Angst hat, vor manchen muslimischen Jungs an der Schule. Müller glaubt, im Moment befinde sich Deutschland in der Missionierungsphase des lslams, danach folge der Dschihad. Er betreibe also Vorsorge, auch für Klara.

Auf dem Sofa, es ist so groß und kuschelig, dass auch noch drei weitere Gäste Platz hätten, sitzt auch Sabine, 32, eine Freundin von Müller, die übers Wochenende zu Besuch ist. Sabine studiert im Norden Psychologie, viele ihrer Kommilitonen sind Muslime, manche tragen Kopftuch. Sie kennt Müller, der heute 39 ist, noch aus WG-Zeiten. Alternativ und eher links seien sie früher gewesen, sagt sie. Immer wieder murmelt sie „das wusste ich nicht“, wenn Müller eines seiner Protestplakate zitiert. Erst vor anderthalb Jahren habe er begonnen, „sich zu radikalisieren“ erklärt der Gastgeber.

Das Wort „radikal“ kommt vom lateinischen „radix“, dekliniert „radicis“ und bedeutet „Ursprung, Wurzel“. Radikale Islam-Aufklärung stellt also in diesem Sinne nichts Negatives dar, wenn sie beim Islam an dessen Wurzel, seinem Ursprung, Dreh-und Angelpunkt, und zwar seinem Begründer, dem Krieger, Staatsführer, Räuber, Sklavenhalter, Polygamisten, Kindheirater, Mörder und Mord-Auftraggeber, dem „Propheten“ Mohammed, ansetzt. Denn dort begann diese Ideologie und orientiert sich bis heute daran, was die meisten Menschen noch nicht begriffen haben. Kein Wunder, denn sie sind einem vertuschenden und beschönigenden Dauerfeuer von Medien, Kirchenvertretern und Politikern ausgesetzt. Jetzt widmet sich die SZ einem ihrer Lieblings-Feind-Objekten, und zwar PI:

Ein Ort der Radikalisierung ist die Internetplattform Politically Incorrect. Hier treffen sich viele, die so denken wie Müller. Hier schreiben sie ihre Angst und ihren Hass nieder. Müller ist im internen Verteiler, unter seinem echten Namen veröffentlicht er jedoch nichts. Aus Vorsicht.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, den mutigen Aufklärern bei PI „Hass“ zu unterstellen, denn in Wirklichkeit verhält es sich genau umgekehrt: Die Leser und Autoren von PI haben im Gegensatz zu vielen feigen Wegduckern und Kuschern in unserer Gesellschaft den Mut, über eine Hass- und Hetz-Ideologie aufzuklären. Was die SZ mit uns macht, hat gewisse Ähnlichkeit mit dem, was der „Stürmer“ damals mit Sophie Scholl und der Weißen Rose anstellte. Es hatte schon seinen Grund, warum wir diese heldenhafte Widerstandsbewegung zusammen mit der damals besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet haben. Sie wird irgendwann posthum das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen, wenn sich der Wind in diesem Land erst einmal gedreht hat.

weiße-rose-2-1

Das Ende des SZ-Artikels:

Es ist spät, als Müller seinen Besuch zur S-Bahn fährt. Stundenlang hat er argumentiert und lamentiert. Ob er glaubt, dass das, was er tut, zum sozialen Frieden beiträgt? „Offensichtlich nicht.“ Ob es sich gut anfühlt, Menschen in ihrem Glauben und ihren Werten zu verletzen? Stille. „Wenn Sie so fragen, natürlich nicht.“ Vielleicht, sagt er leise zu seinem Lenkrad, wäre es doch besser, den einzelnen Menschen anzusehen.

Doch die Gefahr! Die Gefahr, von all den Gutmenschen in die Katastrophe getrieben zu werden! Sie allein rechtfertige doch diese Mittel! Jetzt fällt Müller auch sein Lieblingswort wieder ein: „Appeaser“, Beschwichtiger. So einer will er nicht sein. Tags darauf sind die Anti-Appeaser schon von weitem zu hören. „Die Freiheit“ demonstriert wieder, 20 Leute sind gekommen. Etwas weiter verteilen ein paar Glaubensbrüder von Ismail Krasniqi den Koran. Franz Müller steht da und schimpft. Sein Sohn steht neben ihm und kleckert mit Eis, seine Tochter versteckt sich hinter ihren Haaren. Eigentlich wollen sie klettern gehen und später den Opa besuchen. Aber Müller kann sich nicht losreißen.

Wir kritisieren eine Ideologie, nicht Menschen. Daher befassen wir uns auch immer mit dem einzelnen Moslem und sprechen mit jedem. Sogar mit denen, die uns den Kopf abschneiden wollen. Wir haben in den über fünf Jahren unserer Straßen-Aufklärung schon tausende Gespräche mit Moslems geführt und dabei fast ausnahmslos erlebt, welch gefährlichen Einfluss eine totalitäre Ideologie auf Menschen haben kann. Die Weiße Rose ist heute wichtiger denn je..

DSC_0508

Kontakt zur Süddeutschen Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de

image_pdfimage_print

 

37 KOMMENTARE

  1. Unsere Links-FaschistInnen der Mainstream-Medien werden irgendwann ernten, was sie gesäht haben. Immer mehr Menschen wollen liberal und frei leben.

  2. Denn in unserer semi-faschistischen Gesellschaft, die von den Linken seit 40 Jahren in ihrem “Marsch durch die Institutionen” unterwandert wurde, wird jeder, der sich diesem linksgestörten System widersetzt, fundamental attackiert und in seiner Existenz bedroht.
    ++++

    So ist es!
    Auch in „meiner“ Firma wagt niemand zuzugeben, etwas anderes als die SPD/SED/Grünen zu wählen.
    Die IGM würde dann gleich mit ihren Vasallen dafür sorgen, das man ausgegrenzt wird und keine Karrierechancen mehr hat!
    Parteimitglieder von „rechtspopulistischen“ Parteien würde man nach Möglichkeit aus der Firma hinauswerfen!

  3. Jetzt widmet sich die SZ einem ihrer Lieblings-Feind-Objekten, und zwar PI:…
    ++++

    Bravo!
    Das ist schon ein Erfolg!
    Noch vor wenigen Jahren hatte die SZ PI ingoriert!

  4. Wir haben in den über fünf Jahren unserer Straßen-Aufklärung schon tausende Gespräche mit Moslems geführt und dabei fast ausnahmslos erlebt, welch gefährlichen Einfluss eine totalitäre Ideologie auf Menschen haben kann.
    ++++

    Den Islam in Deutschland zu akzeptieren bedeutet Radikalisierung mit Mord, Totschlag und Terror durch Bombenleger!
    Und zwar um so schlimmer, als die Quote von Islamisten ansteigt, wie man ÜBERALL auf der Erde sehen kann!

  5. Und Franz Müller, 39, groß, schwarze Haare, Seitenscheitel, Stoppelbärtchen, schreit zurück

    Ein schreiender Mann mit Seitenscheitel, schwarzen Haaren und Stoppelbärtchen. Wer da keine Assoziationen hätte…

    Welche billige Polemik, die an Ängsten der dummen Leserschaft festmacht.
    Neutral müsste es heißen, „Franz Müller, 39, dunkle Haare, Dreitagebart, ruft zurück“

  6. Pat Condell hat in einem seiner Videos erklärt, dass es nicht Hass auf den Islam ist, der ihn antreibt, sondern „Nausea“, was schlicht und einfach Brechreiz bedeutet. Vielleicht könnte man dies dem Süddeutschen Stürmer mal nahebringen.

  7. Die SZ-Redakteurin wertet, als ob sie Ahnung von den Fakten hätte. Sie verlässt die Ebene der objektiven Berichterstattung und maßt sich an, die Deutungshoheit… zu haben.

    Und genau das findetheute in nahezu jedem Artikel, in jeder TV-Sendung selbst bei den Photographien in den Printmedien zu fast 100% statt. Kommentare der Bürger hingegen werden massiv selektiert wieder gegeben und massenweise zensiert.

    Es gibt kaum eine einzige Information der Journaille, die nicht zum Ziel hat die Massen zu manipulieren.

    Und von dem Prantl-Blatt ist ohnehin nichts anderes zu erwarten als stürmerähnliche Hetzkampagnen eines politisierten und machtbesoffenen Ex-Staatsanwaltes. Prantl hätte in jedem deutschen System seine Stiefel mit denen er zutritt blank geputzt. Egal ob bis 1989 oder bis 1945.

    Erpresserische und verleumderische Blockwarte wie Prantl sind Charaktere, die die notwendige Hinterfotzigkeit besitzen, die erbarmungslose Brutalität an den Tag legen, Intrigen spinnen können und vom Schicksal das Quäntchen Macht in Finger bekommen haben, um sich an ihren Allmachtsphantasien aufzugeilen. Charakterstrukturen wie Prantl sind es, die menschenverachtende Verfolgungen immer möglich machten. Leider werden solche Typen sich immer daran aufgeilen andere, vermeintlich Schwächere zu verfolgen.

  8. Auch ich kann ganz einfach erkennen, wie billig die Wortformulierungen sind. Allerdings ist es sehr verwerflich, wenn es, wie hier noch subtiler ist. Die Schreiberin schreibt, als hätte sie die Ahnung, unterstellt dem Mann Dinge, erwähnt nebenbei Dinge, die verletzend sind und ihn herabwürdigen.
    Ganz ganz miese Berichterstattung. Schade, dass Zeitungen das erlauben. Wenn es so wäre, wie die unzufriedene Frau Thiele schreibt, dann müsste es doch mal ein paar muslimische Mitbürger geben, die offen, als Bericht in allen Zeitungen schreiben, dass das, was im Koran steht NICHT stimmt.
    Frau Thiele, wenn Sie das schaffen, zu erklären, dass der oben besagte Mann nur aus dem Koran zitiert, es aber nicht stimmt, dann nehme ich es auch zurück, dass Sie hinterhältig, rufschädigend und verlogen sind. Und schlimmer noch unehrlich zu Ihren Lesern.

  9. #2 Abu Sheitan

    „““Nausea“““

    so geht es mir auch, wenn ich PI lese.

    Jetzt könnte man ja dazu übergehen, PI nicht mehr zu lesen;
    dann hätten die Bunten smarties(bunter Zuckerlack, innen braun)
    freie Bahn.
    Hoffentlich ist es nicht zu spät!

  10. Brief ging raus:

    Liebe Redakteure!

    Auch ich, Jahrg.1950, unterstütze die Arbeit von M. Stürzenberger. Und Sie sollten dies auch tun. Zu meinem Hintergrund: Als Schulleiter, Religionspädagoge und jemand der einige Jahre in der Türkei gearbeitet hat und sich darüber hinaus intensiv mit dem Islam beschäftigt hat, sage ich Ihnen als ehemaliges SPD Mitglied, Herr Stürzenberger hat mit allen seinen Ansichten recht. Ebenso wie übrigens Gert Wilders in den Niederlanden. Natürlich sind das Erkenntnisse und Meinungen die politisch nicht korrekt sind, aber trotz allem der Wahrheit entsprechen. Und die können in Zeiten des Internets Gott sein Dank nicht mehr schöngeschrieben werden. Die Bemühungen der Medien als Vordenker und Interpretationsmonopolisten zu fungieren, wollen offenbar immer weniger gelingen.

    Mit freundlichen Grüßen

    XY

  11. Rotgrüne Affenlogik halt.

    In diesem primitiven und realitätsfernen Weltbild wäre der Islam absolut friedlich und absolut tolerant wenn es nicht PI gäbe. Ohne Kritiker von PI würden in diesem wirren rotgrünen Weltbild toleranteste und friedlichste Moslem wie die Hippies Blumen in München verteilen und Muslimas dürften im Mini-Rock rumlaufen, wenn es nicht die bösen Menschenfeinde und Islamkritiker von PI gäbe.

    Auch würde der Islam im rotgrünen Zerrbild den Buddhismus an Friedfertigkeit und Toleranz sogar noch übertreffen, wenn nicht die bösen Nazi-Christen auf die Idee gekommen wären das von Moslems eroberte Jerusalem zurück zu erobern. Erst durch die bösen Kreuzzeuge der nach dem Koran minderwertigen und unreinen Christen, wäre der ach so friedliche Islam radikal geworden. Die Verbreitung des Islam durch Feuer und Schwert wird im rotgrünen Weltbild einfach ausgeblendetund schon ist das rotgrüne Weltbild wieder bunt und vielfältig.

    Gerade wenn man sich mit rotgrünen Deppen oder Antifa-Schläger am Stand von „Der Freiheit“ in München unterhält bekommt man immer solche weltfremde und wirre Argumente zu hören. 😉

  12. Jedes zweite Wort von diesen rotgrünen Traumtänzer und gutmenschlichen Islamversteher ist „Toleranz“!

    Dabei haben diese rotgrünen Utopisten selber nicht mal die Toleranz eine abweichende Meinung auszuhalten.

    😆

  13. Die Problematik dieser Hetze ist des subtile Gewand, in dem sie sich hinter pseudo-gutbürgerlicher Rhetorik verbirgt, die dem Wesen nach rabulistisch (wort- bzw. inhaltsverdreherisch) funktioniert. Insofern ist die junge Dame von der SZ durchaus geschickt vorgegangen; aus ihr kann noch „Großes“ werden, falls das Propagandablatt dieser Linie treu bleiben und dabei noch längere Zeit Bestand haben sollte.

    Auch ein Grund mehr, die Abos zu solchen Kampforganen der üblichen tonangebenden „rotgrünen Klasse“ umgehend zu kündigen. Jede Kündigung – immer unter Angabe der Gründe – hilft, dem ein Ende zu machen.

  14. Charlotte Theile ist süße 23 Jahre alt, Berufsanfängerin, philosophiert tiefgehend über Angies Halskette, ist natürlich gegen „Atomkraft“, faselt gerne etwas über Sexismus, gleichzeitig über „die Festung Europa“ und ist durch Demagogen und SZ-Leute wie Prantl leicht formbar. Das Mädchen möchte noch etwas werden. Da kann man schon mal die Existenz eines zweifachen Familienvater für seine eigene Karriere per hetzerischer Berichterstattung und Rufmord schädigen.

    Die Blockwarte wird es immer geben:
    https://twitter.com/charlot_the

  15. Es stimmt doch, die SZ hat Recht: PI ist ein Ort der Radikalisierung. Seitdem ich dort die Informationen bekomme, die mir die System-Medien vorenthalten, ist meine Sicht auf Einwanderung, Asylschwindel und Islam noch radikaler geworden als je zuvor. Und dafür geht mein Dank an PI.

  16. Das war so klar. Hab ich ja schon beim Teil über den Salafisten geschrieben, der als der arme unverstandene Friedensbringer dargstellt wurde.
    Mit Journalismus hat das wenig zu tun, das ist Gesinnungsterror.
    Naja, SZ-Leser sind sowieso dunkel rote Linksaussen-Ignoranten. Bei denen sind Hopfen und Malz längst verloren.

  17. 9. September 2021:

    In der durch eine Großspende von Tom Koenigs geretteten TAZ schreibt die vom Tageslügel übergelaufene RedakteusIn Andrea Hirnschwach, dass Mohammed Atta durch die Anfeindungen Michael Stürzenbergers radikalisiert wurde….

  18. #18 Powerboy (27. Dez 2013 11:02)

    Na, wer kennt denn das Bundesverdienstkreuz nicht? 🙂

    Und hier waren Mundlos und Böhnhardt Vorbilder für einen Doppelselbstmord:

    Erst den Hund umbringen, dann den Gashahn aufmachen und dann sich selbst durch multiple Stichwunden exekutieren!

    http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article123316240/Doppelmord-erschuettert-Guetersloh.html

    Das tödliche Drama ereignet sich in einem gutbürgerlichen Viertel. In einer hell verklinkerten Stadtvilla leben eine 74-jährige pensionierte Ärztin und ihr Bruder, ein 77 Jahre alter ehemaliger Lehrer.

    Es könnte natürlich auch ein versuchter Raubmord geworden sein, erreicht der Multikulturalismus nun die linksgrünen Rotweingürtel?

  19. Auszug aus Wiki:

    Demokratie ist ein politisches System, bei dem das Volk eine wesentliche, mitbestimmende Funktion einnimmt. Typische Merkmale einer Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheitsprinzip, DIE RESPEKTIERUNG POLITISCHER OPPOSITION, Verfassungsmäßigkeit und Schutz der Grundrechte (bzw. nur den Staatsbürgern vorbehaltenen Bürgerrechten) und Achtung der Menschenrechte.

    An die Süddeutsche zur Kenntnis

    semper PI!

  20. hab auch mal wieder gemailt. Es ist schon eine Frechheit, den Angriff, gegenüber dem man sich wehren muss als „gemeinsamen“ Streit zu bezeichnen.
    Sie hat sicher noch keine einschneidenden Erfahrungen mit anderen Kulturen gemacht, speziell diese eine besonders tolerante ….
    wünsche allen einen netten Freitag 🙂

  21. Zum obigen Artikel passt Michael Mannheimers neuester Artikel:

    http://michael-mannheimer.info/2013/12/27/von-lukacs-marcuse-bis-zu-trittin-die-paedophilie-der-frankfurter-schule-als-instrument-der-zerstoerung-der-klassischen-familie-und-buergerlichen-gesellschaft/

    Mannheimer skizziert darin den zersetzenden Einfluss der Frankfurter Schule – der geschcihtlich weit länger zurückreicht als es den meisten klar ist – auf die deutsche Gesellschaft folgendermaßen:

    „Um die Zersetzungsarbeit auf das bis dahin konservative Deutschland auszuweiten, gründete Lukacs unter Mitarbeit zahlreicher Mitarbeiter der KPD an der Frankfurter Universität 1923 ein Institut für Marxismus, das dem Marx-Engels-Institut in Moskau nachempfunden war und über Mittelsmänner eng mit diesem in Verbindung stand. Dazu zählten Handryk Grossmann und Richard Sorge, der im Oktober 1924 an das Moskauer Institut ging und sich im Zweiten Weltkrieg als „Stalins bester Mann“ und „Jahrhundertspion“ in Japan betätigte, wöfür er später den Titel „Held der Sowjetunion“ verliehen bekam …“

    Mannheimer spannt den Bogen dieser Zersetzungsarbeit von der frühen Sowjetunion bis zu den gegenwärtigen Grünen:

    „Trittin und damit die Grünen sind ohne Frage die Fortsetzung dieser von Moskau und Ostberlin heraus gesteurten Zersetzungspolitik mit anderen, mit Mitteln einer angeblichen Umweltpolitik. Noch nie zuvor waren Sozialisten so erfolgreich beim Griff zur Macht in Europa wie in der Gegenwart. Sie haben die Medien, die Politik, die Justiz und große Teile der sog. „intellektellen Elite“ weitestgehend im Griff. Sie sind ganz aktuell dabei – im Verbund mit anderen Kräften aus Industrie, Gutmenschentum und selbst den ehemals bürgerlichen Parteien – die deutsche Bevölkerung mittels einer Invasion von Zigmillionen und in der Geschichte beisspiellosen Migrationswelle von Muslimen zu ersetzen.“

    Ein mehr als lesenwerter Artikel.

  22. Ich gehe davon aus, dass unsere Politiker eine radikalere Politik betreiben, aus dem einfacheren Grund, da sie die Bevölkerung bewußt belügen und mit falschen Informationen in die Irre führen wollen.

    Herr Stürzenberger ist k e i n Radikaler!

    Es wäre etwas ganz neues, derjenige der die Wahrheit verbreitet und das Übel benennt, sich als Radikaler beschimpfen lassen muss.

    Die Radikalen sind die, die ihr eigenes Volk belügen und betrügen, obwohl sie genau das Gegenteil Wissen.

    Jeder intelligente Mensch weiß heutzutage, dass der Islam in seiner jetzigen Konstellation, eine Gefahr für Europa und die ganze Welt darstellt.

    Man braucht sich nur einmal in der Welt umzuschauen, überall dort, wo der Islam die Mehrheit hat, gibt es nur noch ein menschenunwürdiges und menschenverachtendes Dasein und Minderheiten werden verfolgt und mißachtet. Das sollten unsere Politiker benennen!

    Es ist geradezu unglaublich, dass man Menschen als radikal bezeichnet, die genau darauf hinweisen und sich dagegen wehren und diejenigen die dieses abartige Verhalten einer Mörderideologie untertützen als Demokraten bezeichnet.

    Das ist aber in unserem Staat nichts neues mehr, das man die Werte, Moral und Kultur umkehrt und für sich selber so gebraucht, wie man es gerade für sich als gut befindet und sinnvoll erscheint und Andersdenkende diffamiert.

    Man unterstützt lieber eine Mörderideologie um im eigenen Land Ruhe zu haben, was aber auf Dauer nicht gut gehen kann, da dass Problem zwar verschoben aber nicht aufgehoben ist.

    Wer lügt hat nicht Recht und die Wahrheit wird sich auf Dauer durchsetzen!

  23. Radix = Wurzel, dann bin ich gerne Radikal.
    Aber nichtsdestotrotz: Dann sind die Moscheen ja ein Hort des Friedens, gelle?

  24. #20 Eurabier (27. Dez 2013 11:14)

    http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article123316240/Doppelmord-erschuettert-Guetersloh.html

    Das tödliche Drama ereignet sich in einem gutbürgerlichen Viertel. In einer hell verklinkerten Stadtvilla leben eine 74-jährige pensionierte Ärztin und ihr Bruder, ein 77 Jahre alter ehemaliger Lehrer.

    Es könnte natürlich auch ein versuchter Raubmord geworden sein, erreicht der Multikulturalismus nun die linksgrünen Rotweingürtel?

    Hoffentlich!

    Die Opfer wurden übrigens zu Tode bemessert. Diese Art der Tötung weiß auf eine bestimmte Klientel und Lieblinge der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie hin.

    Schade um die Opfer, aber immerhin erreicht die irre Multi-Kulti-Ideolgie endlich die Besserverdienenden-Viertel.

    Multi-Kulti für alle! 😉

  25. #23 Georg Elser (27. Dez 2013 12:29)

    Dieser Einfluss geht sogar bis das Katholische Ak..Dingsbums St. Georg in Frankfurt a.M. Ist ja nicht weit von der „Frankfurter Schule“ entfernt. Übrigens dort sollte der jetzige Papst Franziskus I. dissertieren.
    Der Stadtdekan zu Eltz forderte ja, Tebartz-van Elst abzusetzen. Zu Eltz will ja die Katholische Kirche derart reformieren, daß die Evangelische Kirche überflüssig wird. Also ein deutschnationaler Kirchenmann.
    Gott bewahre uns vor solchen Leuten!

  26. Lass mich raten ich tippe es war folgende Person:

    Gewicht : zwischen 180-200 Kilo
    Geschlecht : weiblich
    Merkmale : Dauerurlauber und Dauerkrakeler

    Na klingelts ?

  27. Wir ahnten es ja schon immer.

    Hier noch mal die Bestätigung von unverdächtiger Seite:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/qatars-hoffnung-sheika-moza-bint-nasser-koenigin-im-wuestenparadies-12727545.html

    Qatars Geburtenrate beträgt 2,4 Kinder je Frau. Verwandten-Ehen, besonders zwischen Cousins und Cousinen ersten Grades, sind hierzulande keine Seltenheit, was die Risiken einer Totgeburt, genetischen Anomalie oder Behinderung des Kindes deutlich steigert.

    Have a nice day.

  28. Ich bin auch jemand, der von PI „radikalisiert“ wurde. Und ich bin Euch dankbar dafür. Es war gut, darauf gestoßen zu werden, sich jenseits aller ideologisch unterfütterten Phrasen mit Fakten zu beschäftigen: Koran und Sunna, Sira und Historie.

    Nur so kommt man weiter – nicht durch Artikel von Redakteuren, die den Firmen, die dicke Werbung schalten, genehm sein müssen. (Denkt dran, wieviel bei uns den reichen Arabern schon gehört!)

  29. Ich denke mal ganz tief drin weiß jeder noch so naive Gutmensch, dass der Islam alles andere als friedlich und tolerant ist.

    Doch die rotgrünen Gutmenschen verhalten sich so wie die Katholiken zu Zeiten eines Galileos Galilei. Sie weigern sich durch das Teleskop zu schauen aus Angst ihr einfaches Weltbild würde in sich kollabieren.

    Und so halten die naivdoofen Gutmenschen lieber an ihren Ideologiefantasien fest und ignorieren die Intoleranz und den Hass auf Andersgläubige, den der Islam nach Deutschland bringt.

  30. Gedanken zum Thema „Radikalisierung“:

    Mit der Islamkritik angefangen hat es bei mir schon Ende der 90er Jahre, als ich mehrere Bücher zum Thema gelesen habe. Als ich da erfahren habe, was der Islam lehrt, welch abscheuliche Ideologie das ist, und welche grauenhaften Verbrechen gegen die Menschlichkeit gläubige Moslems seit fast 1400 Jahren begehen, weil es ihre „Religion“ befiehlt, da war die Grundlage für meine „radikale“ islamkritische Einstellung gelegt.
    Wichtig in diesem Zusammenhang ist mir die Feststellung, daß Fakten und Wissen Ursache meiner Einstellung gegenüber dem Islam ist.
    Man hört immer wieder die Behauptung in den verlogenen Propaganda-Medien (ich nenne sie inzwischen auch „Zensurmedien“), daß viele Menschen den Islam ablehnen, weil sie angeblich keine Ahnung von ihm haben und daher „Vorurteile“ hätten. Das ist bei mir genau umgekehrt: WEIL ich mich nun seit fast 15 Jahren mit zunehmender Intensität mit Ideologie und Geschichte des Islam befaßt habe, genau deshalb lehne ich den Islam ab. Und ich bin mir sicher, bei den allermeisten Islamkritikern ist das ganz ähnlich. Daß es auch Leute gibt, die z.B. den Bau einer Moschee ablehnen, weil sie eine höhere Verkehrsbelastung und Parkplatzprobleme im Viertel befürchten, oder weil ihnen eine orientalische Architektur nicht gefällt, aber gleichzeitige keine Ahnung von den Inhalten des Islam haben, das sieht man jetzt z.B. auch wieder bei manchen Leuten in Leipzig-Gohlis. Diesen Leuten empfehle ich, sich intensiv mit der islamischen Ideologie und Geschichte zu beschäftigen und diese anhand konkreter Fakten zu kritisieren, anstatt sich mit solchen wenig überzeugenden Dingen wie Verkehrsbelastung und Parkplätzen zu befassen.
    Zum Stichwort „Radikalisierung“ gibt es noch zu sagen, daß ich bereits eine islamkritische Einstellung hatte, als ich zum ersten Mal auf den PI-Blog gestoßen bin und festgestellt habe, daß viele andere Leute genauso denken wie ich. Das hat meine Einstellung nicht verändert, denn die zahlreichen Fakten zum Thema ändern sich nicht dadurch, daß sich viele Gleichgesinnte im Internet gegenseitig in ihrer Haltung bestätigen. Es führt nur dazu, daß die Leute irgendwann damit anfangen, ihre Forderungen nach bestimmten politischen Veränderungen in konkrete Aktivitäten umzusetzen, sich politischen Gruppen, Vereinen oder Parteien anzuschließen und konkret zu handeln. So gibt es inzwischen viele Gruppen, die öffentliche Aktionen zum Protest gegen die in vielen Staaten stattfindende Christenverfolgung durchführen, andere informieren die Bevölkerung auf der Straße und in den Fußgängerzonen der Innenstädte durch Infostände und Kundgebungen über die islamische Ideologie und Geschichte, sammeln Unterschriften für Bürgerbegehren gegen den Bau von Moscheen (z.B. in München).

    Mit „Radikalisierung“ im Sinne von politischem Extremismus hat das alles nichts zu tun. Extremisten ist ein solches Vorgehen im Übrigen viel zu mühselig. Extremisten handeln extrem, sie sind z.B. geil auf Gewalt (Neonazis, Antifa, Salafisten).

    Von uns friedlichen Islamkritikern geht keine Gefahr für die Demokratie aus, im Gegenteil, wir kämpfen für den Schutz der Demokratie vor ihren Todfeinden. Wir warnen die Bevölkerung vor diesen Gefahren.

    Die Bürger, die sich mit unseren Argumenten auseinandersetzen, die werden feststellen, daß wir gute Absichten haben, die Lügenpropaganda der linksfaschistischen Hetzpresse wird ihr Ziel daher am Ende verfehlen. Man kann alle Menschen eine kurze Zeit lang täuschen, man kann einige Menschen auch auf Dauer täuschen, aber man kann niemals alle Menschen auf Dauer täuschen. Die Fakten setzen sich durch, am Ende auch gegen härteste Widerstände.

  31. Was soll sich diese eitle Rotzgöre schon für all die Leichenberge interessieren, die der Islam täglich auf der Welt produziert und in Europa noch – mithilfe der systemmedialen Schreibtischtäter – produzieren wird.

    Ich frag mich, ob die kapiert was sie da tut. Sie fährt nur eine etwas andere Masche, normal sind Islamkritiker Nazis und Rassisten, bei ihr eben armselige, feige und bemitleidenswerte Tölpel.
    Mir hänge diese linksextremen, verdorbenen Schmierfinken so zum Hals raus.

Comments are closed.