Volker Kauders Einsatz für bedrängte Christen

Der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder hat am Sonntag den koptischen Papst Tawadros II in Höxter anlässlich der Weihe einer Taufkapelle getroffen. Für Februar kündigte der Fraktionsvorsitzende eine Reise nach Ägypten an, um sich über die Lage der Christen vor Ort ein Bild zu machen.

Zur Situation der Kopten in Ägypten und der Christen weltweit erklärte Volker Kauder u.a.:

„Wir dürfen deshalb nicht nachlassen, uns für Religionsfreiheit einzusetzen. Wir müssen unsere Stimme erheben, um den bedrängten Glaubensschwestern und – brüdern zu helfen. Beim Umgang mit der Frage bedrohter Christen ist es wichtig, die Dinge beim Namen zu nennen. Schon indem wir öffentlich auf ihre Situation aufmerksam machen, können wir Zeichen setzen.“

Es mutet wie Spott an, wenn ausgerechnet ein Vertreter der Regierungsfraktion betont, dass es wichtig sei, die Dinge rund um die verfolgten Christen beim Namen zu nennen. Wenn wir diese Dinge beim Namen nennen, werden wir von eben diesen Leuten in die braune Ecke und an den öffentlichen Pranger gestellt; wenn Michael Stürzenberger diese Dinge beim Namen nennt und vorausschauend warnt, was uns im Falle von noch mehr islamischer Unterwanderung droht, werden ihm seine Konten gekündigt. Was sagen Sie denn dazu, Herr Kauder?

» volker.kauder@bundestag.de