Aus „Hamburger Morgenpost online”: “Messerstecherei auf St. Georg. 17-Jähriger durch Beinstich verletzt. Ein Unbekannter hat am Freitagabend einen 17-Jährigen durch einen Messerstich ins Bein verletzt. Der Junge war in einer Spielhalle an der Brennerstraße im Hamburger Stadtteil St. Georg. Als er den Laden verließ, kam plötzlich ein Unbekannter zu ihm und forderte 20 Euro Bargeld. Der 17-Jährige gab dem Mann das Geld nicht. Darauf zückte der Unbekannte ein Messer und stach ihm in den Oberschenkel. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Hansaplatz. Zeugen sahen ihn verletzt auf dem Gehweg sitzen und alarmierten die Polizei.“

Die Hamburger Polizeipressestelle war in ihrer Mitteilung an die Medien etwas konkreter gewesen: „POL-HH: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung.Tatzeit: 27.12.2013, 21:00 Uhr, Tatort: Hamburg-St.Georg, Brennerstraße. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem unbekannten jungen Mann, der am Freitagabend einen 17-jährigen Algerier durch einen Messerstich ins Bein verletzt hat. Der Verletzte wurde von Zeugen auf dem Gehweg sitzend vorgefunden. Den alarmierten Polizeibeamten erklärte der 17-Jährige, dass er sich vor Ort in einer Spielhalle aufgehalten hätte. Als er diese verließ, sei plötzlich der unbekannte Täter an ihn herangetreten und habe 20 Euro Bargeld gefordert. Als der 17-Jährige die Herausgabe ablehnte, habe der Täter mit einem Messer in seinen Oberschenkel gestochen und sei anschließend in Richtung Hansaplatz geflüchtet. Der Geschädigte wurde einem Krankenhaus zugeführt, konnte dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: – Marokkaner – 16 bis 17 Jahre alt – 165 bis 170 cm groß – Irokesenhaarschnitt – schwarze Bekleidung.“

(Gefunden bei der Achse!)

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57 KOMMENTARE

  1. Was ist nun daran aussergewöhnlich ?

    Deutsche werden jeden Tag von Moslems gemessert.

    Medien verschweigen uns doch generell das es wie immer ein Moslem war.

  2. Na die „Aktuelle Kamera“ ist nichts dagegen gewesen.Jeder der die Mopo noch kauft will eben verarscht werden.
    Man verschweigt bewusst die Wahrheit.
    Grad in dem Stadtteil laufen viele aggressive Moslems rum,bewonders in Sachen Aggressivität tun sich da die nordafrikanischen Moslems hervor.
    Einmal abends übern Steindamm und irgendwo draussen hinsetzen und eine rauchen und jeder weiss was ich meine.

  3. Es ist ja inzwischen eine bekannte Tatsache, dass die ethnische Herkunft von Tätern nicht genannt wird. Die Leser solcher Mitteilungen werden dann ja alle sofort pauschal gruppenfeindlich eingestellt, deshalb müssen die Polizei oder der Journalist die Meldung für uns bereinigen, denn die sind ja schlauer und nicht so dumpfaggressiv manipulierbar wie die Leser ihrer Mitteilungen. Da ich mich allerdings nicht als mental unter ihnen stehend begreife, lese ich die Mitteilungen GAR NICHT mehr.

    Wen interessiert das, ob in Entenhausen oder Poderwelt ein männlicher (oder weiblicher oder transgender) Mensch einem anderen männlichen (oder weiblichen oder transgender) Menschen mit dunklem oder solariengebräuntem Teint bat, im Zugabteil nicht zu rauchen oder in der Spielothek seinen Gewinn auszuhändigen und für seine freundliche Bitte einen Tritt gegen die Nieren oder gegen das Schienbein erhalten hat? Die meisten Pressemitteilungen über irgendwelche privaten Gewalttaten sind doch völlig irrelevant.

  4. Wenn die sich jetzt gegenseitig schon messern.
    Bitte weiter so. 🙂
    Nur, was macht ein 17jähriger in einer Spielhalle?

  5. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Hansaplatz. Zeugen sahen ihn verletzt auf dem Gehweg sitzen und alarmierten die Polizei.“

    Der Täter saß verletzt auf dem Gehweg? Solche falschen Zusammenhänge lese ich in der letzten Zeit öfter. Aber das ist wohl Qualitätsjournalismus. 🙁

  6. Es würde mich nicht überraschen wenn am ende die Medien sich fragen, wieso ein 17 jähriger aus einer Spielhalle kommt!
    Hauptsache man redet über irgendwas anderes…
    es ist doch zum Kotzen!

    Trotzalledem wünsche ich allen Pi Freunden einen guten Rusch ins Jahr 2014

  7. Den Pressecode zum Pressecodex sollte nun wirklich jeder kennen. Mann , Berufsbezeichnung , Unbekannter , Altersangabe oder auch mit Stadteinwohnernennung (Kölner , Berliner , Romsrüttelkooger , ect.) bedeutet IMMER Plusdeutscher !
    Sonst wäre es ja ein Naziüberfall , Rechtsradikal , Vor und Zuname , eine richtige Beschreibung des Täters oder wenn bekannt Foto von Arbeitsplatz , Wohnung , Wohnung der Eltern , Interview mit Nachbarn ect.

  8. Genau das ist es was Deutschland braucht!

    Hochqualifizierte Bemesserungs-Fachleute und Raubüberfall-Spezialisten islamischen Glaubens, die eine unglaubliche und noch nie da gewesene Kriminalität und Brutalität nach Deutschland bringen.

    Allzeit Messer tragende Moslems mit einer extrem Menschenleben feindlichen Religionsideologie im Kopf sind im rotgrünen Multi-Kulti-Weltbild eine extrem kulturelle Bereicherung unseres Landes.

    Diese armen verfolgten „Flüchtlinge“ sind in der Regel Scheinasylanten und Asylbetrüger, die absolut keine Achtung vor Menschenleben, vor dem Eigentum anderer Leute und vor unserer zivilisierten und friedlichen Lebenseinstellung haben.

    Hoffentlich trifft so ein kulturbereicherndes Messer endlich mal einen rotgrünen irren Asyl- und Islamisierungs-Befürwortenden Volltrottel-Depp!

    Dann wären diese realitätsfernen Spinner auch in der Realität angekommen! Endlich würden diese rotgrünen Traumtänzer auch mal ihre eigene Medizin schmecken! 😉

  9. Die Bürger sollten aufhören, jene Politiker zu wählen die nicht entschieden gegen die Messermänner vorgehen.
    Diesbezüglich herrscht ein betretenes Schweigen.

  10. Zusatz zum Video-Link:: Ab 1:22 min. Der Autofahrer kann nicht wissen, ob es eine scharfe Waffe ist! Was würden die Pi-Leser in diesem Fall tun, wenn sie Autofahrer wären?

  11. Die sogenannte „Politische Korrektheit“ wird von der Politik und den Medien nur vorgegeben, um Aufruhr und Tumulte gegen zugereiste Sozialschmarotzer, Islamisten und Kriminelle zu vermeiden!

    Die Politik und die Medien lassen dabei aber außer acht, dass ab einem islamischen Bevölkerungsanteil von ca. 10 % Terror und Tumulte trotzdem vorprogrammiert sind.

    Mit einem zunehmend islamischen Bevölkerungsanteil von über ca. 10 % wachsen Terror und Tumulte dann überproportional an.

    Ab schätzungsweise ca. 30 % islamischem Bevölkerungsanteil werden Anarchie, Mord und Totschlag an der Tagesordnung sein.

    Nicht nur wie dann bald in Deutschland, sondern so wie bereits heute überall auf der Erde!

    Der Verzicht auf die „Politische Korrektheit“ würde sich vorbeugend auf eine Überfremdung, vor allem durch Islamisten, auswirken.

    Rückführungsprogramme, besonders für Islamisten, sind deshalb dringend geboten und keine „Politische Korrektheit“ für diese Leute!

    WEHRET DEN ANFÄNGEN ZUR ANARCHIE!

  12. Da gibt es eine ganz aktuelle Parallele:
    Die Kölner Polizeipresse beschreibt am 30.12. einen Täter wie folgt:

    Der Gesuchte ist etwa 25 Jahre alt, 185 Zentimeter groß und vermutlich osteuropäischer Herkunft. Er wird als dick und untrainiert beschrieben und sprach mit deutlichem Akzent. Der Täter hat eine auffällig helle Haut, ein rundes Gesicht und trug bei dem Überfall einen Oberlippenbart. Zur Tatzeit war er mit einer blauen Jogginghose und einem blauen Oberteil bekleidet. Auf dem Kopf trug er eine Pudelmütze. Markant war der gelbe Stoffbeutel, den der Räuber bei sich trug.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2629762/pol-k-131230-3-k-raubueberfall-auf-apotheke-zeugen-gesucht

    Der Kölner Stadt-Anzeiger beschreibt den Täter so:

    Der Gesuchte ist etwa 25 Jahre alt und 185 Zentimeter groß, er wird als dick und untrainiert beschrieben. Der Täter hat eine auffällig helle Haut, ein rundes Gesicht und trug bei dem Überfall einen Oberlippenbart. Zur Tatzeit war er mit einer blauen Jogginghose und einem blauen Oberteil bekleidet. Auf dem Kopf trug er eine Pudelmütze. Markant war der gelbe Stoffbeutel, den der Räuber bei sich trug.

    http://www.ksta.de/koeln/ueberfaelle–polizei-sucht-zwei-raeuber,15187530,25755006.html

    Die linkslinke Kölner Tageszeitung hat also ein wesentliches Tätermerkmal weggelassen. Das fällt mir schon seit Jahren auf. So machen sie es nicht immer, aber oft. Ist ja auch peinlich, wenn unter den von der Stadt Gehätschelten soviele Kriminelle sind.

  13. Es war vor vielen Jahren, da ließ ich mich per Leserbrief mit der SZ ein und beklagte, daß wesentliche Informationen über solche Gewaltdelikte unterschlagen werden.
    Man antwortete mir, daß der Ehrenkodex der Presse sowie die Richtlinien des Presserates es nicht zulassen würden, die ethnische oder religiöse Herkunft der Täter zu benennen, außer es handele sich um Taten, die kennzeichnend für die jeweilige Gruppe seien.
    Das bedeutet, daß solche Gewaltdelikte eben (theoretisch) von jedem Deutschen oder Nichtdeutschen oder Migrationshintergründler begangen werden können und deswegen die Detailinformationen zensiert werden.

    Und die prozentuale Gewichtung zwischen Ausländern und Deutschen, die besonders aussagekräftig wäre, wird manipuliert oder ganz unterdrückt.

  14. In diesem Käseblatt haben sie tatsächlich auf jegliche Täterbeschreibung verzichtet und es bei einem „Unbekannten“ belassen. Daraus muss man schließen, dass sie keinerlei Interesse an der Ergreifung des Täters haben. Aber wie wäre wohl der Artikel ausgefallen, wenn der Täter typisch deutsch ausgesehen hätte?

    Wie auch immer, wenn in so einem Artikel das Wort „Messer“ ins Spiel kommt, brauche ich eh keine weitere Täterbeschreibung. Leider lassen sich andere Leser durchaus immer noch einlullen.

  15. @ Wutmensch: Damals hatte der Hugenberg-Konzern die Öffentliche Meinung manipuliert, heute macht das die SPD-Mediaholding mit ihren grünen Kraken in den Redaktionen

  16. Unser örtliches Käseblatt lässt regelmäßig Details aus dem Polizeibericht weg, wenn die Täterbeschreibung auf eine bestimmte Tätergruppe hindeutet. Blonde Täter finden aber immer Erwähnung. Dieses Blatt kaufe ich seit Jahren nicht mehr, eben aus diesem Grund.

  17. OT (Stichwort Political Correctness)

    Ernst Neger war von Beruf Dachdeckermeister und als Fastnachter eine Mainzer Ikone. Sein Sohn Thomas, ebenfalls Fastnachter, führt den Betrieb weiter. Die Fa. verwendet seit 60 Jahren ein Firmenzeichen, auf dem ein stilisierter schwarzer Mensch mit vollen Lippen und großen Ohrringen zu sehen ist, der einen Schieferhammer schwingt.

    Man kann es erraten: So ein Logo passt natürlich den Apologeten der Political Correctness nicht und so kommen häufig Beschwerden rein. Immerhin: Thomas Neger will standhaft bleiben: „Wir heißen Neger“, sagt er. „Und ich trage den Namen gerne.“ Allerdings sagt er auch: „Sollte ein schwarzer Mensch zu mir kommen, der sich wegen des Logos beleidigt fühlt, würde ich meine Haltung sofort überdenken. Bislang habe es einen solchen Fall noch nie gegeben“. Mit anderem Worten: Spätestens in einem Jahr ist das Logo ausgetauscht – denn dass sich nach diesem Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung auch schwarze Berufsbeleidigte aufgescheucht werden ist sicher wie der Ruf des Muezzins…

  18. Derzeit trifft die Raub- und Gewaltkriminalität die Profiteure von Asyl- und Sozialindustrie noch nicht. Auch die weltfremden StudentInnen von Orchideenfächern glauben derzeit noch, daß ihr Leben weiterhin in wohlversorgten Bahnen verlaufen wird.

    Das ist aber ein Trugschluß. Einschneidende Kürzungen bei den Sozialleistungen, bei der „Kultur“förderung – und damit auch bei den damit verbundenen „Arbeits“plätzen für Gutmenschen stehen bevor.

    Es wird für die Wohlversorgten und ihre Kinder nicht mehr so leicht möglich sein, eben mal in die Nobeldisco oder in die Nobeleinkaufspassage zu gehen, ohne dort auf eindringlich vorgetragene Forderungen nach Teilhabe zu treffen.

    Das idyllische BRDDR-Leben wird bald vorbei sein und viele Naive werden dann die Realität der harten, mitleidlosen und schnellen Mulikulturgesellschaft zu spüren bekommen.

    Schutz wird es dann nur noch für wenige ausgewählte Bonzen geben. Die Masse der mulikulturbegeisterten Mitläufer ist dann auf sich alleine gestellt und somit vogelfrei.

  19. Wohin der Irrweg dieser linksgrüne gedrillten und gehirngewaschenen Gesellschaft führt, kann man auch hier an diesem Beispiel aus der superbunten Hauptstadt erkennen:

    Hier wird nur noch unter Polizeischutz gerettet: Wegen Angst vor Gewalt rücken Rettungskräfte nur noch unter Polizeischutz in der Gerhard-Hauptmann-Schule an. Schlägereien, Messerstechereien, Drogenhandel und Sexualdelikte – kaum eine Woche vergeht ohne Polizeieinsatz an der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule, dem Haus der Gesetzlosen. Allein 35 Mal rückte die Polizei seit April an.

    Hauptverantwortlich für diesen Wahsinn: das grüne Bürgermeister Monika Herrmann. Eine Gesellschaft, in der solche Gestalten politische Verantwortung tragen dürfen, braucht keine Feinde mehr.

  20. #23 potato (31. Dez 2013 10:50)
    Unser örtliches Käseblatt lässt regelmäßig Details aus dem Polizeibericht weg, wenn die Täterbeschreibung auf eine bestimmte Tätergruppe hindeutet. Blonde Täter finden aber immer Erwähnung. Dieses Blatt kaufe ich seit Jahren nicht mehr, eben aus diesem Grund.

    Man muß die Lügen- und Dressurmedien systematisch aushungern. Die Verleger müssen merken, daß es wirtschaftlich ein Wahnsinn ist, dümmlichen Zeilenschindern eine Bühne für ihre Betroffenheitsorgien auf Schülerzeitungsniveau zu geben.

    Derzeit kann es nur einen Weg geben: Abos kündigen, keine Anzeigen schalten, den Mist nicht einmal geschenkt in die Hand nehmen und im Freundes- und Bekanntenkreis immer wieder zur Abokündigung und zur Informationsbeschaffung aus alternativen Internetquellen auffordern.

    Man muß die proviziellen Mulitkulturschreiberlinge überall lächerlich machen und denkende Menschen zum Boykott bewegen.

    Sollen die doch ihre Einheitsmeinung selber lesen und ihre Blättchen zum Fischeeinwickeln benutzen. Nur Verleger, die Geld zu verbrennen haben, können sich auf Dauer Herz-Schmerz-Mulikultur-Journalisten leisten.

  21. Na, da hat er aber einen Medienskandal aufgedeckt, der Wolfgang Röhl. Solche selektive Berichterstattung könnte ich ihm jede Woche in seinem „Stern“ zeigen.

  22. # 7 Dichter

    jetzt kann er sich für die gewonnenen 20€ eine
    schöne Ansichtskarte aus Solingen kaufen. 🙂

  23. Reverses Kunden-werben-Kunden! Habe inzwischen für unsere Lokalzeitung sieben Abonennten „entworben“ (Familie, Freunde, Kollegen). Mit dosierten Argumenten und gerne mal einem 1-zu-1 Vergleich zwischen Artikel und Polizeipresse. Das öffnet so manchem die Augen. 7 gekündigte Abos sind jetzt nicht viel, aber wenn das Schule macht…

  24. #32 stupidgermanmoney (31. Dez 2013 11:33)
    Reverses Kunden-werben-Kunden! Habe inzwischen für unsere Lokalzeitung sieben Abonennten “entworben” (Familie, Freunde, Kollegen). Mit dosierten Argumenten und gerne mal einem 1-zu-1 Vergleich zwischen Artikel und Polizeipresse. Das öffnet so manchem die Augen. 7 gekündigte Abos sind jetzt nicht viel, aber wenn das Schule macht…

    Das ist sehr gut! Ich spreche Ihnen meine Anerkennung für diese aufklärerische Tat aus. Damit haben Sie viel für unser Land und für die Zukunft der jungen Generation geleistet.

    Denn erst wenn es gelingt die Menschen aus dem mediengesteuerten Verdummungsschlaf aufzuwecken und ihnen die Wahrheit, die Wirklichkeit und die drängenden Probleme aufzuzeigen kann sich hierzulande etwas bessern.

    Wenn die Lügner nicht länger – für unser Geld – das Gift der Propaganda in die Hirne träufeln können, fangen die Menschen wieder an selbst zu denken. Und dann haben EUdSSR und Berliner Bonzokratie fertig.

    Ich danke Ihnen für ihr mutiges Wirken und wünsche Ihnen auch weiterhin viel Erfolg.

  25. #9 Unlinks (31. Dez 2013 09:38)
    Den Pressecode zum Pressecodex sollte nun wirklich jeder kennen… ich ergänze, gerne auch
    Abiturient wenn MiHiGru vorhanden, wenn arbeitslos und Kinder, dann Familienvater oder aber, heute gelesen, Kaufleute bei Kioskbetreibern. welcome to the matrix!! ://

  26. Unser täglich gemesser gieb uns heute,
    sowie auch wir vergeben unseren messerern
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    und im Keller hört man das tickern der
    Bartaufwickelmachiene ! Ist das Leben in
    Deutschland nicht schön ? In den Städten
    überall nur freundliche Leute mit ungeahnter
    herzlichkeit wohin man sieht. Wenn mehrere
    sich davon zusammentun giebts für uns eine
    mordsstimmung, und in zukunft werden wir uns mit ihnen bombig verstehen. Ach wie schön wird 2014 erst, wenn noch mehr von den netten
    und bescheidenen Leuten in schaaren zu uns
    kommen, und wir mit denen alles teilen werden.
    Und, na was wird sich ändern wie in den
    Kommentaren so angeprangert wird? NICHTS !
    absolut GARNICHTS. Ausser das wir mit erhöhten
    Abgaben zur finanzierung der „Flüchtlinge“ zu
    rechnen haben und wir laut Merkel uns mehr
    ins Zeug legen sollen. Mit diesen Worten wünsch ich allen ein „schönes“ 2014 🙂

  27. r #17 Nix Scharia (31. Dez 2013 10:14)

    „Zusatz zum Video-Link:: Ab 1:22 min. Der Autofahrer kann nicht wissen, ob es eine scharfe Waffe ist! Was würden die Pi-Leser in diesem Fall tun, wenn sie Autofahrer wären?“

    Wegducken, Gas geben, Lenkrad sehr fest halten, drauf halten, drüberrollen, abhauen, Wagen als gestohlen melden.
    Sich etwas später wahnsinnig freuen, den Wagen wieder zu haben: “ Ja, mei gestohlen habense dit Auto. Für ´ne Spritztour. Und dabei habense sogar jemanden überfahren.“

    Gutmensch: bremst, steigt aus -wird bevor er überhaupt zu Wort kommt- zusammengeschlagen.
    Krankenhaus, geht später unter großen Ängsten zur Gerichtsverhandlung, nimmt alle Schuld auf sich.
    Muss Schmerzensgeld zahlen. Geht danach frustriert nach Hause, surft etwas im Netz und landet durch Zufall bei Pi.
    Nun kommts drauf an, wie stark sein Psyche ist….

  28. #9 Unlinks (31. Dez 2013 09:38)

    Den Pressecode zum Pressecodex sollte nun wirklich jeder kennen. Mann , Berufsbezeichnung , Unbekannter , Altersangabe oder auch mit Stadteinwohnernennung (Kölner , Berliner , Romsrüttelkooger , ect.) bedeutet IMMER Plusdeutscher !

    Nein, es gibt auch regelmäßig (nach meinem Eindruck sogar am meisten) die andere Verschleierungsvariante, dass nämlich ausdrücklich von einem „Kölner“ etc. berichtet wird, auch wenn es ein Türke Araber gewesen ist. „Deutsch-Türke“ oder so wäre in solchen Fällen angebracht, aber mit dem Begriff „Kölner“ soll dem ahnungslosen Leser suggeriert werden, dass der Gesuchte „einer von uns“ ist und berechtigte „Teilhabe“ an der Gesellschaft hat…..

    #36 bademeister (31. Dez 2013 11:52)
    gut, dass du darauf hinweist. Das fällt mir auch auf. Gewisse „positive“ Dinge werden immer dann ausdrücklich genannt, wenn Opfer/Täter Mihigru haben. Neulich auch in Köln, als ein 17jähriger türkischerstämmiger Schüler beim Drogenkauf von zwei anderen Südländern brutal verletzt wurde. Die ksta-Meldung mußte aufdringlich erwähnen, dass das arme Opfer ein hoffnungsvoller Schüler am Gymnasium XY ist.

  29. #37 Beate: Aus Versehen tritt man dann noch den Rückwärtsgang und rollt noch mal rüber…. Aber nur aus Versehen, weil man so aufgeregt war….

  30. Schade das man nicht gerichtlich prüfen kann (?) ob die Anwendung des Anonymisierungskodex der dt Presse die Verhältnisse grob verzerrt… Selbst wenn das ginge könnte man wohl keinen solchen Prozess führen/gewinnen, da auch die Polizei den mihigru nicht sytematisch erfasst (obwohl das sehr wohl in vielerlei Hinsicht interessant wäre…)

  31. Was für eine ehrenswerte Zeit!

    Hier ein Ehrenmord, da ein Ehrenkodex –
    soviel Schönes aufeinmal – kaum auszuhalten.

  32. #28, Landfein
    …Sollen die doch ihre Einheitsmeinung selber lesen und ihre Blättchen zum Fischeeinwickeln benutzen. Nur Verleger, die Geld zu verbrennen haben, können sich auf Dauer Herz-Schmerz-Mulikultur-Journalisten leisten…
    ——————
    Und wer soll diese durchs Einwickeln in solche Drecksblätter verseuchten Fische dann (fr)essen??

  33. #27, Biodeutscher
    …Hauptverantwortlich für diesen Wahsinn: das grüne Bürgermeister Monika Herrmann. Eine Gesellschaft, in der solche Gestalten politische Verantwortung tragen dürfen, braucht keine Feinde mehr.
    ——————-
    ….hat aber auch keinen Grund für den Fortbestand ebendieser Gesellschaft mehr und möge an der eigenen, unterwürfigen Verblödung verrecken…

  34. #25 Eule53

    „der Ruf des Muezzin“ ist ein fester Ausdruck, der sich darauf bezieht, dass der Muezzin die Moslems zum Gebet ruft. Aber du hast natürlich Recht: mit unserem Verständmis von „Rufen“ hat das nichts gemein: Das klingt eher als ob man einem Kamel die Hoden zerquetscht.

  35. Preußische Allgemeine Zeitung vom 23.05.2013:

    Täter-Herkunft verschweigen?
    Zuwandererlobby: Berlins alarmierende Kriminalstatistik »diskriminiert« Immigranten

    Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer. Die Zuwandererlobby weist die Verantwortung nun allein der Polizei zu: Die treibe „Racial Profiling“, eine Täterauslese nach Herkunft.

    Im April präsentierte Berlins Senat die neusten Verbrechenszahlen, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Wegen der „desaströsen Ermittlungen zu den Morden und Bombenanschlägen der NSU sind die Zahlen der PKS mehr als beunruhigend“, sagte jetzt Angelika Weinbender vom Migrationsrat Berlin und Brandenburg. Der Migrationsrat kritisiert die Arbeit der mit politischen Sparzwängen und sinkender Aufklärungsrate (44,7 Prozent) ringenden Berliner Polizei. Den Kritikern missfällt die statistische Unterteilung in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige. So würden Rumänen und Polen durch die Zahlen zum Taschendiebstahl „diskriminiert“, schimpft der Migrationsrat. Auch andere Zuwanderervertreter fordern nun, die Polizei solle Staatsangehörigkeiten nicht mehr erfassen.

    Diese Zahlen sind es, welche die Zuwandererlobby künftig nicht mehr veröffentlicht sehen will: Berlins Ausländeranteil betrug im Februar laut Statistikamt 14,5 Prozent. Alle Berliner mit einem erfassten Zuwanderungshintergrund machen insgesamt 24,8 Prozent der Bevölkerung aus. Der Unterschied zu den 32,7 Prozent bei den tatverdächtigen ist in der Tat erklärungsbedürftig, so sehr, dass vor einigen Monaten entnervte Zuwanderer Tacheles redeten und medial die politische Gleichgültigkeit gegenüber Intensivtätern anprangerten. Dass eine kleine Gruppe türkischer und arabischer Jugendlicher für einen Großteil bestimmter Delikte wie Raub, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung verantwortlich ist, gilt in Berlin als offenes, doch politisch korrekt bemänteltes Geheimnis.

    Die jüngste Blamage Berlins um den Clan des Rappers Bushido wirkt noch nach. Die auch von weiten Kreisen der Politik angestrebte Lösung lautet, der Bevölkerung die Fakten besser ganz vorzuenthalten. Es sei „unreflektierter Rassismus“, so Weinbender, wenn Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt zu den neuesten Zahlen auch bestimmte Tätergruppen klar benenne. Mit dem Verweis auf belegbare Fakten kann die Polizei sich zunehmend weniger rechtfertigen, denn die Vernetzung der polizeikritischen Kräfte reicht von Aktivisten linker Stiftungen bis weit in die hohe Politik. Neben der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) förderte sogar die gemeinnützige Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin im Oktober eine Veranstaltung der „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ (KOP) gegen „Racial Profiling“.

    Was sich hinter dem Begriff „Racial Profiling“ verbirgt, verbreiteten die aus dem Ausland stammenden Referenten im Brustton der Überzeugung: „Bei der Polizei weisen rassistische institutionalisierte Praxen eine große Bandbreite auf. Sie reichen von selektiven Kontrollen, körperlichen, psychischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Mord.“ Die massiven Vorwürfe dieser „Internationalen Konferenz“ bezogen sich ausdrücklich auch auf Deutschland. Aus Mangel an hiesigen Übergriffen gibt KOP „anonyme Fälle“ und den Tod einer Hartz-IV-Empfängerin, „getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011“ verzerrt wieder. Die „schwarze Frau“ sei von der Polizei erschossen, die Umstände nie geklärt worden, behauptet KOP – kein Wort davon, dass die Frau ein Messer einsetzte, ihren Sachbearbeiter im Jobcenter damit bedrohte und die Waffe auch vor der Polizei nicht fallenließ. Kein Wort auch von den ausführlichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen der Staatsanwaltschaft, die den tragischen Fall eben nicht zu den Akten legte. So geraten Unterstellungen in Mode.

    Berlins SPD nahm sich im März des Themas „Racial Profiling im Spannungsfeld zwischen effektiver Polizeiarbeit und Diskriminierung“ an. Der federführenden Arbeitsgemeinschaft Migration ging es angeblich darum, „Grenzen zulässiger Ermittlungsarbeit ausloten“ zu lassen. Neben einem Kriminologen und Menschenrechtlern waren Polizisten nicht beteiligt, dafür aber die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Obfrau der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss. Auch hier dient der NSU-Prozess als Hebel gegen die Polizei, mit dem die Lobbyisten ihre Interessen moralisch kaum maskiert durchdrücken wollen.

    An die Stelle einer um Objektivität und Ausgewogenheit bemühten rechtsstaatlichen Prüfung von Beschwerden über die Polizei ist ein vernetzter politisch-medialer Pranger getreten. Die Facebook-Gruppe „Stoppt Racial Profiling“ berichtet von angeb­licher Zunahme ethnisch motivierter Polizeikontrollen, von Ausländern, die „aus Zügen der Deutschen Bahn geworfen werden“.

    Offenbar erwarten einige Deutsche bereits, dass die Polizei einknickt und Zuwanderer künftig von Kontrollen verschont: Manche Frau schwört aufs Kopftuch. Nach Alkoholkonsum trägt sie das sonst verschmähte Teil beim Autofahren. Die Polizei wird die vermeintliche Muslimin schon nicht anhalten, lautet das Kalkül. Schließlich sei die Gefahr zu groß, erneut Zielscheibe einer vermeintlichen Antirassismus-Kampagne zu werden.

  36. Ein kleiner positiver Gedanke zum Jahresende:
    Wenigstens wird die Allgemeinheit dank Michael Schumacher jetzt in den MSM ausführlich über Schädel-Hirn-Traumata und ihre möglichen Langzeitfolgen aufgeklärt. Daran können wir anknüpfen, die Kopftreter ins Gespräch bringen und bei Interesse dann hierher und auf http://www.Messerattacke.de verweisen.

  37. @#49 Demokratius (31. Dez 2013 13:21)

    Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer

    Die Zahl gibt ja auch nur die Anzahl der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass her. Die Täter, die zwar nicht aus Deutschland stammen, aber bereits den deutschen Pass haben, werden als Deutsche gezählt. Eine Statistik nach Herkunft gibt es leider nicht. Die würde verheerend ausfallen.

  38. Der „Pressecodex“ hilt auch nur noch begrenzt, weil bald fast jeder Deutsche einschlägige Erfahrungen gemacht hat.
    Mittlerweile die ersten Opfer wieder an der Reihe.

  39. Zwei Einbrecher-Versionen

    Aus „Südkurier online”:
    Als ein älteres Ehepaar am Sonntag, gegen 18.30 Uhr, in Möggingen nach Hause kam, kamen ihm im Hausflur zwei Männer entgegen, die zuvor wohl im Schlafzimmer waren. Der Ehemann verfolgte die beiden Männer die Kellertreppe hinunter. Hierbei erhielt er von einem der flüchtenden Männer einen Schlag ins Gesicht. Er trug ein Hämatom am Auge davon, welches ambulant behandelt werden musste, berichtet die Polizei.

    Nach derzeitigen Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass mindestens drei Täter in das Zweifamilienhaus eindrangen, sämtliche Räume durchsuchten und hierbei Schränke und Vitrinen durchwühlten.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Einbrecher-in-der-eigenen-Wohnung-erwischt;art372455,6544640
    ====

    Die Konstanzr Polizeidirektionwar in ihrer Mitteilung an die Medien etwas konkreter gewesen:

    Als am Sonntagabend, gg. 18.30 Uhr, ein älteres Ehepaar in Möggingen nach Hause kam, kamen ihm im Hausflur zwei Männer entgegen, die zuvor wohl im Schlafzimmer waren. Der Ehemann erkannte, dass es sich um Einbrecher handeln musste und verfolgte die beiden Männer die Kellertreppe hinunter. Hierbei erhielt er von einem der flüchtenden Männer einen Schlag ins Gesicht. Er trug hierbei ein Hämatom am Auge davon, welches ambulant behandelt werden musste.

    Nach derzeitigen Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass mindestens drei Täter osteuropäischer Herkunft in das Zweifamilienhaus der Geschädigten eindrangen, sämtliche Räume durchsuchten und hierbei Schränke und Vitrinen durchwühlten.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=bd284061-eda4-45c0-b165-a647cd8a271c&ID=80606&Source=http%3A%2F%2Fpresse.polizei-bwl.de%2Fseiten%2Fpdkonstanz.aspx

    ===

    Das Schlimme beinahe jeden Tag kann man von Einbrüchen in den Pressemitteilungen der Polizei lesen.

  40. Ein ethnischer Hintergrund soll bei Berichten über Straftaten dann nicht genannt werden, wenn es keinen Zusammenhang mit dem Verbrechen gibt.
    So weit, so schlecht.
    Nun war der Täter hier Marokkaner, das Opfer Algerier.

    Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass Zuwanderer die ethnischen und politischen Konflikte aus ihrer Heimat mitbringen.

    Da dürfte rein presserechtlich die Gutmenschenpresse drauf hinweisen, wenn sie denn wollte:
    „Vor 50 Jahren begann der «Guerre des Sables» genannte Krieg zwischen Algerien und Marokko. Er dauerte nur drei Wochen. Doch die Spannungen zwischen den Ländern dauern fort, die Grenzen sind seit 1994 geschlossen.“ (…)
    weiter in:
    EISZEIT IN DER WÜSTE
    http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/eiszeit-in-der-wueste-1.18166156

    Damit will ich nicht sagen, dass der Täter die blutige Tat mit einem Deutschen nicht veranstaltet hätte. Das wäre naiv. Man wird aber vermuten dürfen, dass die Feindschaft der beiden Länder sehr wohl eine Rolle gespielt haben kann für die Tat.

    Und was die weggelassene Täterbeschreibung angeht:
    Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: Marokkaner – 16 bis 17 Jahre alt – 165 bis 170 cm groß –
    Irokesenhaarschnitt – schwarze Bekleidung.“

    Das nicht zu sagen, wenn man´s weiß, ist Täterschutz.
    16-17 Jahre alte Marokkaner mit Irokesenschnitt gibt es noch nicht einmal in Deutschland wie Sand am Meer.
    Wie soll man sonst Zeugen finden, die den Täter vor der Tat oder auf der Flucht gesehen haben?

    Bevor es mir einer vorhält: Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass die Morgenpost beim finden des Täters behilflich sein will.

  41. Meiner Ansicht nach gibt es Taten, bei denen man aufgrund der Tatmerkmale zwingend auf die Täterschaft eines Kulturbereicherers schließen kann, wie im Fall dieses Albstädter Multikriminellen.

    Albstadt / Zollernalbkreis: Am Sonntagabend gegen 22.15 Uhr kam es in der Ebinger Schalksburgstraße zu einem schwerwiegenden Vorfall. Ein zunächst unbekannter Täter trat dort gegenüber einer 51-jährigen Frau als Exhibitionist auf. Die Frau befand sich zur Tatzeit im Garten bei ihrem Wohnhaus. Hierbei nahm sie eine Person wahr, die an der Gartentüre stand und ihr sein Geschlechtsteil zeigte und an diesem manipulierte. Daraufhin rief sie nach ihrem Ehemann, welcher hinzukam und den Beschuldigen aufforderte, seine Hose wieder hoch zu ziehen. Dabei ging der 51-Jährige auf den Tatverdächtigen zu, der nun ein Messer aus seiner Hosentasche zog. Der Geschädigte erkannte dies und versuchte einen Angriff abzuwehren. Im Handgemenge wurde der 51-Jährige verletzt. Anschließend entfernte sich der Beschuldige, der als Prospektausträger unterwegs gewesen war, zu Fuß. Polizei und DRK wurden hinzu gezogen. Im Krankenhaus wurde beim Geschädigten eine Stichverletzung am Rücken festgestellt.
    Auf Grund der Personenbeschreibung konnte der Tatverdächtige, ein 30-jähriger Albstädter, der am Abend bereits von der Polizei kontrolliert worden war, in der Nähe seiner Wohnung vorläufig festgenommen werden. Bei ihm wurde das vermeintliche Tatmesser aufgefunden. Er stand deutlich unter alkoholischer Beeinflussung weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der Beschuldigte, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Er wird bei der Staatsanwaltschaft wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=81550

  42. Ein STich in den Oberschenkel ist genauso tödlich wie ins Herz. Nach max. 10 Minuten ist man verblutet, wenn die OS-Arterie getroffen wird.

    Aber – die Juristen bestreiten die Tötungsabsicht, weil der OS-Stich sooooo harmlos ist.

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