Xaver – der öffentlich-rechtliche Klimaschwindel

Klimaschwindler1Dieser Videoausschnitt vom NDR zeigt für Anfänger beispielhaft, wie der Klimawandel zu zeigen ist, wenn ein Wind weht. Die Reporterin aus der warmen NDR-Kuschelstube muß sich an ein zugiges Plätzchen stellen. Sie sollte keine kurzen Haare haben, ihre Jacke muß auf jeden Fall ein langhaariges Fell aufweisen, das weit aus der Kapuze herausragt, damit alles frei im Wind herumwedeln kann. Die Jacke darf auch nicht richtig zugemacht werden, sie dient ebenfalls als flatternde Wetterfahne. Dazu kommt natürlich ein Pelz um das Mikro, der nicht lang genug sein kann. Zur Dramatik empfehlen sich alte Mikros, die krächzen und jaulen. Die Reporterin darf auf keinen Fall stillstehen, sie muß während der Aufnahmen herumhampeln.

Die Arbeiter hinter ihr sind übrigens leider aus Versehen total ruhig, manche haben noch nicht mal eine Mütze auf dem Kopf!

klimaschwindler3Dies ist kein expressionistisches Gemälde aus der Sammlung Gurlitt, das rote Geschmier keine Feuerwalze, sondern der Orkan, der Deutschland zu verschlingen droht. Regennasse Stürme werden ab sofort blutigrot angepinselt.

Klimaschwindler4Unter Lebensgefahr konnte sich das ARD-Team beispielhaft diesen zwei todesmutigen Klimarettern vor Ort nähern, die noch versuchten, an Land den Sturm aufzuhalten. Es gelang ihnen nicht, und dies…

klimaschwindler6…obwohl parallel ein weiterer Held auf dem Brocken im Harz den Schneesturm dort zu einem Duell herausforderte. Zieh, schrie er, aber der Sturm blies weiter. Zuviel CO2 in der Luft!

klimaschwindel8Diese Blondine im Hafen von Bremen konnte nichts vermelden, darum zog sie ihre Mütze aus und ließ eine Strähne gefährlich im Wind flattern. Besser als gar nichts!

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Auch diese Sturmexpertin in Dagebüll, die gerade in ihren ZDF-Ersatzpenis spricht, sieht nur vermeintlich ruhig aus, allein im Video sieht man, wie ungeheuer tapfer diese rasende Reporterin dem Wind trotzt, obwohl sie sich kaum auf ihren zarten Beinen halten kann. Alles wackelt und wedelt! Vorbildlich!

klimaschwindler7Der Klimatiker hier steht irgendwo seitwärts auf dem Brocken und hat ein Buschmikrofon größer als ein Elefantenpenis. Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los! hieß es doch bereits 1943.

Inzwischen hat sich die Lage leider beruhigt. Größere Schäden gab es beklagenswerterweise nicht, was auch daran liegt, daß wir die meisten Kernkraftwerke wohlweislich gleich nach Fukushima abgeschaltet haben, sonst hätte es sie vielleicht weggeblasen. Nur der Weihnachtsbaum unseres geliebten Bundespräsidenten in Berlin ist umgefallen. Tschüss, bis zum nächsten Hurrikan in ZDF und ARD! Die GEZ macht’s möglich!