Linke, Zuwanderung – und die Wirtschaft

Beim Thema „Zuwanderung“ beobachten wir derzeit (wieder) eine interessante Liaison zwischen „Kapitalisten“ und der politischen Linken. Beide treten hin und warnen unisono vor abschreckenden Tönen in der Zuwanderungsdebatte. Seit an Seit schreitend fordern sie mehr „Willkommenskultur“. Sorgen wegen der Überlastung der Sozialsysteme gelten als völlig aus der Luft gegriffen. Einhellig manipulieren sie, von der geballten Macht des medialen Propagandaapparates getragen, die öffentliche Wahrnehmung durch den Hinweis auf Fachkräftemangel und wollen uns einreden, es würden Heerscharen von IT-Experten und Ingenieuren in den Wäldern der Karpaten auf gepackten Koffern sitzen, um den deutschen Wohlstand zu retten.

(Von Marcus B.)

Aus eingeübt „kapitalismuskritischer“ Sicht müsste man das verdächtige Interesse der Wirtschaft an einer linksgedrehten Zuwanderungspolitik eigentlich so auslegen: Auf Kosten der Allgemeinheit soll der deutsche Sozialstaat eine möglichst ungehinderte Zuwanderung anregen und Mittel für die Betreuung der Zuwanderer aufbringen. Dann finden sich die Kapitalisten ein und picken quasi die Rosinen heraus. Sollte sich eine einst hoffnungsvolle Fachkraft als Flop herausstellen, kann diese an den Arbeitsmarkt zurückgegeben werden, wo die Solidargemeinschaft für weitere Unterstützung und Betreuung zu sorgen hat. Auf Kosten aller ist der asoziale Kapitalist seiner Last ledig geworden.

Lasten und Risiken werden vergesellschaftet, die Gewinne indes privatisiert – ein Zustand, den als himmelschreiende Ungerechtigkeit des kapitalistischen Systems zu beklagen die Genossinnen und Genossen, Grüninnen und Grünen sonst ja nicht müde werden. Um solch urlinken Vorbehalten möglichst keinen Raum zu geben, wird auf die im Erfolgsfall höheren Steueraufkommen und Sozialbeiträge verwiesen. Motto: Von den Profiten der Wirtschaft haben doch letztlich alle etwas! Staunend vernehmen wir von dort, wo normalerweise die unzumutbar sich weitende „Schere zwischen Arm und Reich“ angeprangert wird, eine neoliberale „Trickle-Down-Theorie“.

Auf der anderen Seite mutiert der überzeugte Marktwirtschaftler bei diesem Thema zum Kritiker der Wirtschaft. Wenn nämlich die Wirtschaft so dringend Fachkräfte benötigt, die auf dem heimischen Markt nicht mehr zu finden sind, dann soll sie sich diese im Zeitalter des Internets und der schnellen Reisewege doch bitte wo auch immer selbst suchen! Hier ist nicht „die Politik gefordert“, sondern Unternehmergeist und Eigeninitiative. Umgekehrt wird eine ausländische Fachkraft, die den gehobenen Anforderungen der deutschen Industrie gewachsen sein soll, wohl in der Lage sein, sich ihrerseits selbständig nach potentiellen Arbeitgebern umzusehen, so dass Angebot und Nachfrage sich frei begegnen können.

Unternehmen, die sich mit Erfolg langfristig auf dem Markt behaupten, sollten auch die langfristigen Herausforderung an ihre „Human Ressources“ stemmen können. Dabei obliegt es der Wirtschaft, die Initialisierungsaufwände – Sprachkurs, Wohnung, Fortbildung, Haftung – selbst zu erbringen. Kleinere Unternehmen können sich über ihre Interessensverbände solidarisieren und Anstrengungen gemeinsam schultern. Zudem steht es auch lokalen politischen Gemeinden frei, sich einzubringen. Wenn das mit dem Fachkräftemangel wirklich stimmt und hier dringender Handlungsbedarf besteht, so werden sich gewiss allerlei selbstorganisierte Wege einer Abhilfe finden – ohne Intervention des großen Fürsorgers.

Aufwände, Risiken und Haftung sind in diesem subsidiären Modell dort platziert, wo der Bedarf angefordert wird, was auf mehr Umsicht bei der Auswahl des zuwandernden Personal hoffen lässt. Der Staat hat lediglich für die Rechtssicherheit und den rechtlichen Rahmen zu sorgen, der die erforderlichen Freiheiten gewährleistet und muss sich ansonsten lähmender Belastungen enthalten. Eine Zuwanderungspolitik, die einerseits über leicht zugängliche Sozialsysteme mit viel Kostenaufwand Anreize für unqualifizierte Zuwanderung schafft, um dann mit noch mehr Aufwand die sozialen Verwerfungen einzudämmen und die hoffnungsvollen Fälle herauszufiltern, können wir uns dann sparen – und der Schalter am Amt bleibt dauerhaft geschlossen.




Akif Pirincci zum Münchner Familienpass

[…] Links sehen wir ein Schwulenpaar mit einem Mädchen. Es soll der Eindruck vermittelt werden, daß das heutzutage der Normalfall sei, nämlich die Anzahl solcherlei Familien sich stetig dem der heterosexuellen Familien anglichen. In der Tat, sehr stetig. Bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und etwa 16 Millionen Kindern unter 16 Jahren leben jedoch lächerliche zirka 1000 Kinder in schwulen Familien (0,00625 %), weil die promiskuöse Lebensweise von Schwulen familiäre Beziehungen und Bindungen gar nicht zuläßt. Diese Anzahl dürfte der von Kindern in Deutschland entsprechen, die in Wäldern von Wölfen aufgezogen werden. Auf die Stadt München übertragen, müßten demnach so etwa 9 Kinder in schwulen Familien leben. Was will uns also die Stadt München mit diesen feixenden Schwulen-Papis verdeutlichen? […] (Weiter auf journalistenwatch.com. Wir hatten bereits über das Thema berichtet)




Der ganz alltägliche deutsch-„palästinensische” Antisemitismus

Dass eingefleischte Linke auch häufig Antisemiten sind, ist bekannt. Annette Groth (Foto), MdB für die Linke und “menschenrechtspolitische Sprecherin” ihrer Fraktion, veröffentlicht auf ihrer Website einen “Spendenaufruf Gazastreifen”, für den eine Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft (DPMG e.V.) mit Sitz in Siegburg verantwortlich zeichnet.

Darin heißt es:

Durch die israelische Abriegelungspolitik, welche eine ungerechte Kollektivbestrafung der Bevölkerung von Gaza darstellt, leidet die Gesundheit der Zivilisten durch Verbot der Einlieferung von Treibstoff, Gas und medizinischem Material immens.

Als Annette Groth sich vor etwas mehr als drei Jahren aufmachte, armen “Palästinensern” zu helfen, wurde sie von mit der Hamas und Al Kaida assoziierten Jihadisten auf das “Frauendeck” der Mavi Marmara gesperrt und musste – gleichwohl vermutlich gegen ihren Willen – durch israelische Soldaten aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Geladen hatte die Mavi Marmara im Übrigen “Hilfsgüter”, deren Annahme schließlich selbst die “Regierung” Gazas verweigerte: Sie wollte mit überlagerten Medikamenten keine Experimente an “palästinensischen” Probanden vornehmen und hatte auch keine Verwendung für den restlichen Schrott, den man an Bord der Schiffe der “Gaza-Flotte” fand. Weiter auf HaOlam.de

Kontakt MdB Annette Groth: annette.groth@bundestag.de




Deutschland nicht allein schuld am 1. Weltkrieg

Deutscher Soldat, Westfront 1916 Schlacht an der SommeDeutschland tut sich schwer mit dem öffentlichen Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs, der sich 2014 zum hundertsten Mal jährt. Das liegt nicht nur daran, dass hierzulande die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs alles andere in den Schatten stellt. Es hat auch mit der seit den Sechzigerjahren unter deutschen Politikern, in Schulen und Redaktionsstuben verbreiteten Weltsicht zu tun, Deutschland habe nicht nur den zweiten, sondern auch den ersten der beiden Weltkriege angezettelt. Bei manchen unserer europäischen Nachbarn verdichtet sich das heute zu dem Diktum, mit seiner Euro-Politik drohe Deutschland den Kontinent ein drittes Mal zu ruinieren.

Das ist nicht nur historisch falsch, es ist auch politisch gefährlich. Neuere historische Forschungen zu Ursachen und Verlauf des Krieges widersprechen der Vorstellung, wonach das Deutsche Reich durch sein Weltmachtstreben Großbritannien provoziert habe und in seiner Machtgier mit vereinten Kräften gestoppt werden musste…

(Ein längerer Artikel in der WELT als Einleitung in eine Serie von drei Historikern, die demnächst erscheint. Wir schreiben 2014 und wir werden jeden Artikel hier in PI aufgreifen, der sich mit der Wahrheit über 1914 befaßt! Foto oben: Deutscher Soldat, Westfront 1916 Schlacht an der Somme)




Teile Hamburgs zur Gefahrenzone erklärt

hamburg1Nach den schweren Krawallen links-autonomer Verbrecher hat die Polizei nun die „Hamburger Kriegsgebiete“ in Altona, St. Pauli und Sternschanze zur dauerhaften Gefahrenzone erklärt. Ab heute sechs Uhr werden „relevante Personengruppen“ in diesen Stadtteilen überprüft. Zwei Hundertschaften sind nun damit beschäftigt, Rucksäcke und Hosentaschen von vermutlich ohnehin unschwer dem linksextremen Spektrum zuzuordnenden Personen zu durchsuchen.

(Von L.S.Gabriel)

Es ist nun also soweit, in Deutschland werden die ersten „Bürgerkriegsschauplätze“ abgegrenzt. Bereits im Sommer des vergangen Jahres wurde die Polizei während des Ramadans drei Nächte lang von randalierenden „Jugendlichen“, sprich einem moslemischen Mob, in Trab gehalten und teils schwer attackiert.

In den vergangen Wochen war nicht nur die Hamburger Polizei, sondern mit ihr hinzugezogene Einheiten aus dem ganzen Land damit beschäftigt, die Bürger der Stadt und deren Hab und Gut vor Linksradikalen zu schützen (PI berichtete).

Die Polizei reagiert nun darauf und auf die massiven Angriffe auf die Hamburger Davidwache, bei denen drei Beamte schwer verletzt wurden. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass es sehr deutlich werden solle, dass die Hamburger Polizei alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen werde, um Leib und Leben ihrer Beamten zu schützen.

Wie könnte es aber auch anders sein, die Grünen sind dagegen:

Die innenpolitische Expertin der Hamburger Grünen, Antje Möller, kritisierte die Einrichtung des Gefahrengebietes als „massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit für viele Tausend Menschen“. Auch sei die Größe des betroffenen Areals nicht verhältnismäßig. In einem Gespräch mit NDR Info forderte sie, die Herleitung des Paragrafen zu prüfen, der der Polizei das Recht einräumt, Teile der Stadt als Gefahrengebiet zu definieren.

Meint die grüne „Expertin“ mit den „vielen Tausend Menschen“ etwa die rund 7.300 Linksradikalen, die im Dezember Hamburg in einen Kriegsschauplatz verwandelt haben? Nach linksgrüner Ideologie ist es vermutlich viel wichtiger, dass linke Gewalttäter nicht in ihrer Freiheit, andere zu verletzen und die Stadt zu verwüsten, eingeschränkt werden, als Bürger und Polizei vor Übergriffen zu schützen.




Fünf Mitglieder von „Ärzte ohne Grenzen“ in Syrien entführt

ärzte ohne grenzenWieder sind Freiwillige der internationalen Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Nordsyrien entführt worden. „Sie alle wurden am Donnerstagabend für ein Verhör abgeführt, und bisher ist nichts über ihr Schicksal bekannt“, stellte einer der Mitarbeiter der humanitären Organisation fest. Es wird angenommen, dass die Ärzte von Kämpfern der Gruppe „Islamischer Staat des Iraks und der Levante“, die mit al-Qaida verbunden ist, verschleppt wurden. „Ärzte ohne Grenzen“ fungieren unter der Schirmherrschaft der sogenannten Syrischen freien Armee und dringen in das Land illegal ein, berichtet die Stimme Russlands. Vielleicht wäre es an der Zeit diese Art der Hilfeleistung endlich neu zu überdenken.




Mipsterz: Jung, modisch, Muslima

Die muslimischen Hipster-Nachfolgerinnen geben sich selbstbewusst: Im klassischen Hip-Hop-Style posieren sie in einem Youtube-Video für die Kamera. Mit Kopftuch lassen sie locker das Skateboard ausrollen, während im Hintergrund der Song „Somewhere in America“ von Rapper Jay-Z läuft.

Es sind Szenen, die der Betrachter aus unzähligen Musikvideos von amerikanischen Rappern kennt. Lässiges Rumhängen am Hauseingang, Feuerleitern vor rotem Backstein. Nur eben, dass dort keine harten Typen rappen, sondern sich junge Frauen mit verhüllten Haaren in Szene setzen. Die Botschaft der Bilder: Wir sind jung, wir sind frei und – wir glauben an Allah. Rüber geschwappt ist das Ganze aus den USA, und man fragt sich, wie lange die muselmanischen Sittenwächter diese Ausschweifungen dulden, bevor sie erste Fatwas gegen die Frauen verhängen. Man kann das Ganze als eine hilflose Kulturrevolte gegen das muslimische Establishment sehen oder einfach nur als Gag, sicher ist jedenfalls eines: Wir brauchen mehr Mipsterz.




AfD wirkt: CSU schleicht sich an

Es ist keine Frage – die AfD wirkt bereits. Demnächst tagt die CSU wieder in Wildbad Kreuth, und dazu existiert ein Positionspapier, das sich EU-kritisch gibt. Wir sind natürlich nicht so naiv und glauben dem Seehofer auch nur einen Satz, und bisher hat die CSU sklavisch die „alternativlose“ Euro-Rettung der Merkel-CDU mitgetragen, trotzdem schwadroniert auch der politisch hirnlose FDP-Chef Christian Lindner bereits von einem Zusammenhang zwischen den letzten Äußerungen der CSU und der AfD!

Zurück zur CSU und was denen alles jetzt plötzlich einfällt:

Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag fordert, dass sich die EU auf Wesentliches konzentriert und die Bürger nicht mit Belanglosigkeiten behelligt – wie der Regulierung von Duschköpfen oder einem versuchten Verbot von Ölkännchen. Die Ursache dafür ist oft gut gemeinter aber überzogener Verbraucherschutz, der dann zu einer Bevormundung der Bürger führt. Wir brauchen eine Entzugstherapie für Kommissare im Regulierungsrausch.

Nötig sind eine Verkleinerung der Europäischen Kommission und eine Konzentration ihrer Aufgabenbereiche. Das verhindert überflüssige Bürokratie und stellt sicher, dass sich die Kommission künftig auf politisch bedeutsame Vorhaben fokussiert.

Und:

Die Kommission ist aufgefordert, bei der Wahrnehmung ihrer Kompetenzen Zurückhaltung walten zu lassen. Klare vertragliche Grundlagen müssen verhindern, dass die Kommission ihre Kompetenzen überschreitet oder ausdehnt. Streitfälle sollen durch einen europäischen Kompetenzgerichtshof entschieden werden, dem Verfassungsrichter der Mitgliedstaaten angehören.

Kompetenzübertragung darf keine Einbahnstraße bleiben: Die CSU-Landesgruppe setzt sich dafür ein, alle Bereiche der Europapolitik daraufhin zu überprüfen, wo Kompetenzen der EU auf die Mitgliedstaaten zurückübertragen werden können.

Es ist ganz klar, daß die CSU der AfD Konkurrenz machen möchte. Die AfD wirkt bereits, bevor sie im Parlament sitzt! Und das ist besser als das Nichts, was die bisherigen Ein-Prozent-Parteien die letzten 30 Jahre zusammengebracht haben. In diesem Bericht der DWN ist auch ein Link zum CSU-Positionspapier drin!




Logo der Firma Ernst Neger Mainz rassistisch

ernst neger logoDas Logo der Firma Ernst Neger aus Mainz (Foto) ist in der Diskussion. Es sei ein stilisierter schwarzer Mensch mit vollen Lippen und großen Ohrringen zu sehen, was natürlich bedenklich ist. Der Großvater des heutigen Besitzers der Dachdeckerfirma, Ernst Neger, war eine bundesweit bekannte Größe der Määnzer Fassenacht. Heute müßte er sich als Sänger für „Heile, heile Gänsje“ von Ernst Neger umtaufen lassen in Ernst Maximalpigmentiert! (Dank für Tipp an nofriendofclaudiaroth!)




In Gedanken bei Michael Schumacher

schumacherGestern hatte einer der größten deutschen Sportler seinen Geburtstag, ohne dass er ihn erleben konnte. Mittlerweile wurden immer mehr Einzelheiten über den tragischen Unfall Michael Schumachers bekannt. BILD erfuhr, dass er nicht etwa im Geschwindigkeitsrausch zwischen Felsen umhergesaust sein soll, sondern einem Mädchen helfen wollte, das gestürzt war. Dabei sei er selber unglücklich gefallen, wobei sich auch die Bindung seines Leihskis nicht öffnete. Ich habe bei der gestrigen FREIHEIT-Kundgebung am Münchner Marienplatz auf Schumacher hingewiesen, da ich ihn im Sommer 1989 im Rahmen eines TV-Portraits kennenlernte (Foto) und finde, dass er mit seinem unbeugsamen Willen, seiner enormen Energie und seiner kompromisslosen Leistungsbereitschaft ein Vorbild für unsere Bevölkerung ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Natürlich kann man, wie bei jeder prominenten Person, kontrovers diskutieren, was in dem gestrigen PI-Artikel auch bei bisher über 140 Kommentaren ausgiebig durchgeführt wurde. Mir gefällt beispielsweise auch nicht, dass Schumacher die Schweiz als seine Heimat bezeichnete. Er ist in Nordrheinwestfalen geboren und aufgewachsen, und es wäre schöner, wenn er sich zu dieser Heimat bekennen würde. Warum er sich – neben den Steuervorteilen – mehr zur Schweiz hingezogen fühlt, bleibt offen.

Nichts gegen die Schweiz: Ich bin selber ein Fan ihrer direkten Demokratie und des klaren Denkens des überwiegenden Teils ihrer Bevölkerung, was sich auch in den erfolgreichen Volksabstimmungen zum Minarettverbot und der Ausschaffungsinitiative zeigte. Die Schweizer Volkspartei ist ein leuchtendes Beispiel, wie man Politik mit gesundem Menschenverstand für seine Bevölkerung machen kann. Die Schweiz ist ein schönes Land mit sehr vielen netten und sympathischen Menschen.

Aber Heimat ist dort, wo man bei seinen Eltern aufwuchs, wo man tiefe Freundschaften schloss, wo man sich sozialisierte und wo man zusammen mit Menschen gleicher Mentalität geformt wurde. Doch all dies ist jetzt nebensächlich: Michael Schumacher befindet sich gerade in seinem schwersten Rennen, und wir hoffen sicher alle, dass er es erfolgreich durchsteht. Hier das Video von der gestrigen Kundgebung:

1989 habe ich ein TV-Portrait über Michael Schumacher gedreht, als er noch nicht in der Formel 1 war. Am Hockenheimring führte ich ein Interview mit ihm und es war schon damals zu spüren, welche Entschlossenheit in diesem Menschen steckt. Er fuhr noch in der Formel 3, hatte aber schon den Sprung in die Königsklasse des Motorsports im Visier, was er zwei Jahre später auch schaffte. Sein Bruder Ralf ist ihm sehr ähnlich. Auch ihn konnte ich in seiner Jugend portraitieren und zeigte ihn in dieser Reportage zusammen mit Michael:

Gute Besserung, Michael!

(Kamera München: Vladimir Markovic)




Kairo: 13 Tote nach Freitagsgebet

Wenn der Imam freitags hetzt, gibt es anschließend Tote. Nach dem gestrigen Freitagsgebet gab es nach offiziellen Angaben mindestens 13 Tote durch gewaltsame Ausschreitungen im Kairoer Stadtteil Nasr City. Muslimbrüder und Polizei lieferten sich Straßenschlachten. Unterstützer des im Juli entmachteten Staatspräsidenten Mohammed Mursi hatten für Freitag zu Demonstrationen aufgerufen. Ihr Protest richtet sich zum einen gegen die für Mitte Januar geplante Volksabstimmung über die neue Verfassung, zum anderen gegen die Fortführung eines Prozesses gegen Mursi am kommenden Mittwoch.




USA: Unfall bei Beschneidung

Ein schlimmer Unfall hat sich bei einer Beschneidungszeremonie in Pittsburgh (US-Bundesstaat Pennsylvania) ereignet: Ein Rabbi hat versehentlich den Penis eines Babys abgetrennt. Das acht Tage alte Kind wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, wo der Penis in einer acht Stunden langen Operation wieder angebracht werden konnte. Unklar ist allerdings, ob der Penis später voll funktionsfähig ist. Die Eltern haben den Rabbi jetzt verklagt.




Malaysia: Muslimischer Alleinanspruch auf „Allah“

Der Namensstreit zwischen malaiischen Christen und Muslimen eskaliert: In einem Überfall entreißen organisierte Muslime christlichen Gruppen die Bibeln. Sie wollen damit einen angeblichen Missbrauch des Wortes „Allah“ unterdrücken. Die Regierungspartei stuft dieses Verhalten als rechtens ein.

Das landläufig als Musterbeispiel einer „islamischen Demokratie“ geltende Land gerät immer stärker in ein Klima aus Intoleranz und Fanatismus. Mit der Einstufung als immerhin „Unvollständige Demokratie“ bzw. „teilweise frei“ gilt Malaysia nach Ansicht von Demokratie-Forschern von Freedom House und Economist neben Indonesien als eines der beiden einzig existierenden Beispiele von Demokratien mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit. Anders als die beiden Pazifik-Staaten wird die Türkei als Hybridregime eingestuft. Dennoch steht Malaysia laut Open Doors auf Platz 42 der 50 hartnäckigsten christenverfolgenden Staaten. So wissen wir ja, was uns demnächst noch bevorsteht.




Video: Die Weltanschauung eines Moslems aus München, der für Allah töten will

shake-2„Shaky Shake“ ist ein Münchner Moslem und Gangster-Rapper. Seine Musikvideos haben „bereichernde“ Textzeilen wie „Ich geb einen Fick auf Alemania“, „Gib mir nur ein Bett, und ich fick die Mutter von Deutschen“, „Bevor der Teufel mit mir durchgeht und das Messer in Dein Hals rammt“, „So lautet der Kodex, kurzer Prozess“, „Ich box mit dem Schlagring, ich popp Dein Darling“ und so weiter. Shaky Shake tauchte auch schon bei der FREIHEIT auf und redete sich bei uns mächtig in Rage. Am Ende rief er „Ich bin bereit, für Allah zu töten“. Am vergangenen Samstag schickte er seine Freundin zur FREIHEIT-Kundgebung nach Neuperlach und ließ mir ausrichten, ich sei ein „Kuffar“, also ein minderwertiger und lebensunwerter „Ungläubiger“.

(Von Michael Stürzenberger)

In seinem Video „Eintagsfliegen“ geht es mit üblen Schimpfkanonaden heftig gegen die „ungläubige“ deutsche Gesellschaft zur Sache:

Bei „Free World Order“ demonstriert „Shaky Shake“ die typisch moslemische Opferrolle mit paralleler Leugnung des islamischen Terrorismus. Man beachte die Textzeilen: „Euch soll der Teufel vernichten“, „Was bringen Euch die Symbole, wenn Ihr tot seid“, „Ihr seid die wahren bösen schlechten Menschen“, „nichts und niemand kann uns von der Überzeugung von Allah abbringen“, „Ihr seid alle Lügner“. Ein weiterer Mosaikstein in der schlüssigen Beweiskette der unversöhnlichen Feindschaft zwischen dem Islam und dem Rest der Welt:

Hier der Auftritt von „Shaky Shake“ bei der Kundgebung der FREIHEIT am 13. April auf dem Orleansplatz in München. Dort steigerte er sich immer mehr in seinen Wortschwall zur Verteidigung des Islams hinein, bis er am Ende ausrief „Ich bin bereit, für Allah zu töten“:

Ein weiteres Beispiel der „integrierten“ und „moderaten“ moslemischen „Fachkräfte“, die unser Land offensichtlich so dringend benötigt. Wenn noch einmal ein Politiker wie der Ex-Bundeswulff behaupten sollte, der Islam gehöre zu Deutschland, ist er unverzüglich wegen Volksverrat anzuzeigen..