SWR: „Nazialarm“ wegen Widerstandes gegen grün-roten Bildungsplan

Schon im Dezember berichteten wir über die Petition „Zukunft-Verantwortung-lernen-kein-Bildungsplan-2015-unter-der-Ideologie-des-Regenbogens“ aus dem grün-rot regierten Baden-Württemberg. Im Kern geht es darum, die Ehe zwischen Mann und Frau allen möglichen Spielarten sexueller Lebensformen gleich zu stellen und dies den Kindern von klein auf in Kita und Schule fächerübergreifend zu vermitteln. Immer mehr Bürger in Baden-Württemberg wollen das nicht!

Weil die Petition mittlerweile schon über 45.000 Unterschriften und täglich bis zu 2000 neue Unterzeichner aufweisen kann, wird es jetzt manchem im „Ländle“ ungemütlich. Ganz vorne mit dabei das von der SPD geführte Kultusministerium, die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und der SWR.

In einer gemeinsamen Erklärung von GEW und des Netzwerks der LSBTTIQ (= Netzwerk der lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgendenen, intersexuellen und queeren Menschen Baden-Württembergs) wird den Initiatoren der Petition u.a. vorgeworfen, in einem früheren Jahrhundert zu leben.

Das Kultusministerium nennt die Inhalte der Petition „diskriminierend gegenüber Minderheiten“ und attestiert dem neuen „Bildungsplan 2015“ die Vermittlung von Respekt, Toleranz und Weltoffenheit.

Der SWR spricht von erbitterten Gegnern und davon, dass die Petition mittlerweile bundesweit Aufsehen erregt. Natürlich darf der finale Schlag und der übliche ultimative Diffamierungsversuch nicht fehlen. Demnach wird die Petition vor allem aus „evangelikal-freikirchlichen Kreisen“ und von „Rechtsextremen“ unterstützt. „Das ist unter anderem an Kommentaren zur Petition deutlich zu erkennen“. Natürlich bleibt der SWR hier Beispiele schuldig. Wer sich selbst ein Bild machen will, wird erkennen können, dass im Kommentarbereich Ärzte, Lehrer, Mütter und Väter nicht für extremistische, sondern für sachlich fundierte, demokratische Werte zeichnen.

An der Lethargie und Orientierungslosigkeit ihrer Kanzlerin orientierend, hält sich die oppositionelle baden-württembergische CDU bisher weitestgehend aus der Debatte heraus.

Wer den grün-roten Ideologen zeigen will, dass ihre Ideologie nicht in die Köpfe unserer Kinder gehört, hat noch die Möglichkeit, die Petition bis zum 27.1.14 zu unterzeichnen.

Kontakt:

» Kultusminister Andreas Stoch: andreas.stoch@spd.landtag- bw.de
» SWR-Intendant Peter Boudgoust: peter.boudgoust@swr.de




Sportliche Bereicherung in Wuppertal

Wieder einmal gab es eine Messerstecherei bei einer Sportveranstaltung. Ordner, die ihre Arbeit machten und bei einem Vorrundenspiel des 27. Wuppertaler Hallenfußballturniers einen Besucher aussortierten, der sich nicht an die Spielregeln halten wollte, bekamen es am Samstagabend mit der Kernkompetenz einer ganzen Horde Fachkräfte zu tun: Sie stachen einen der Ordner nieder und verletzten ihn dabei schwer (Foto). Drei weitere Ordner wurden ebenfalls verletzt.




EU: Zigaretten ab 2017 nur noch mit Ekelfotos

Die EU verschärft den Kampf gegen Tabak: Spätestens 2017 müssen in allen Mitgliedsstaaten Zigarettenschachteln mit Ekelfotos versehen werden. Zusammen mit drastischeren Warnhinweisen sollen diese mindestens 65 % der Packungsoberfläche ausmachen. Glimmstängel mit Zusätzen wie Menthol oder Vanillearomen dürfen überhaupt nicht mehr verkauft werden.

Die „Welt“ berichtet:

Jahrelang tobte ein erbitterter Kampf in Brüssel um das neue Anti-Raucher-Gesetz. Jetzt steht fest: In Deutschland und den übrigen EU-Ländern werden in zwei Jahren, spätestens aber Mitte 2017, strengere Gesetze für Zigaretten gelten. Damit sollen vor allem Jugendliche vom Rauchen abgehalten werden. Laut EU sterben jährlich 700.000 Menschen durch Nikotinkonsum.

Ein Kernstück des neuen Gesetzes: Abschreckende Fotos und Warnhinweise sind für alle 28 EU-Mitgliedsländer verpflichtend und werden mindestens 65 Prozent der Oberfläche von Zigarettenpackungen abdecken. Bisher werden Bildwarnhinweise nur in zehn Mitgliedstaaten gedruckt. Zudem nehmen Bild- und Textwarnungen derzeit auch noch deutlich weniger Platz ein als 65 Prozent.

Die bisherigen Fotos und Warnungen werden zudem ersetzt oder umformuliert. Die Raucher sollen sich nicht an die Schock-Botschaften gewöhnen, erklären Experten. „Bilder sagen mehr als tausend Worte. Sie schockieren und sind eklig und sprechen den Verbraucher auf emotionaler Ebene an“, sagt der EU-Parlamentarier Karl-Heinz Florenz (CDU), der maßgeblich an den neuen Raucher-Gesetzen mitgearbeitet hat.

Wie die neuen Bilder genau aussehen, prüfen derzeit Gesundheitsexperten, Werber, Wissenschaftler und EU-Beamte. Es werden Studien erstellt und Befragungen bei unzähligen Testpersonen durchgeführt – spätestens bis Ende 2014 fällt eine Entscheidung. Klar ist aber schon jetzt: Auf den Schachteln werden auch Fotos von Geschwüren und Raucher-Lungen erscheinen.

Die neuen Schock-Sprüche stehen dagegen schon fest: „Rauchen verursacht neun von zehn Lungenkrebs-Erkrankungen“ heißt es da, oder auch „Rauchen kann Dein ungeborenes Kind töten“. „Höre auf zu rauchen – bleibe am Leben für Deine Angehörigen“ soll ebenfalls auf den Schachteln stehen oder auch „Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit“ und „Rauchen erhöht das Risiko von Impotenz“. (…)

Neben mehr Platz für Warnhinweise sieht das neue Anti-Raucher-Gesetz aber noch weitere Maßnahmen vor: Zusatz- und Geschmacksstoffe in Zigaretten, wie Menthol oder Vanillearomen, werden verboten. Hinweise wie „light“ oder „mild“ sind untersagt.

Bleibt die Frage: Warum werden derartige Entscheidungen fernab der Bürger auf EU-Ebene gefällt?




Wien: Moschee-Besucher greifen Polizei an

HaslingerNicht nur in Deutschland lügen uns die Medien die Welt schön. Auch in Österreich ist die manipulative Pressemitteilung etablierte Praxis. Der Polizist und Wiener FPÖ-Landtagsabgeordnete Gerhard Haslinger (Foto) stellte nun via Pressemitteilung richtig, was seinen Kollegen bei einer Amtshandlung vor einer Wiener Moschee widerfuhr und was die Medien großzügig ausließen bei ihrer „Berichterstattung“.

(Von L.S.Gabriel)

Am Silvesterabend beobachteten Passanten einen Mann, der mehrere Schüsse aus einer Pistole abgab. Die Zeugen verständigten die Polizei. Der Schießwütige wurde daraufhin von der Polizei angehalten. Was dann passierte, beschreibt Haslinger laut APA-Meldung so:

Im Zuge der Amtshandlung, die sich neben einer Moschee in der Leystraße abgespielt hatte, stürmten plötzlich 30 – 40 männliche Besucher aus der Moschee und umzingelten die Beamten. Einige der türkischstämmigen Männer attackierten die Polizisten mit Fußtritten. Offenbar wollten sie ihren Freund, der mit einer Gaspistole bewaffnet war, aus dem polizeilichen Gewahrsam befreien. Nachdem Verstärkung eingetroffen war flüchteten die Angreifer, so heute der Wiener FPÖ LAbg. Gerhard Haslinger in einer Stellungnahme.

Die „Qualitätspresse“, inkl. Staatsberichterstatter ORF, vergisst aber nicht nur gänzlich, über den Moslemmob zu berichten, sondern schreibt auch noch:

Die WEGA sperrte die Umgebung des Tatorts ab und nahm den alkoholisierten Schützen fest. Verletzt wurde niemand.

Es wird von einem „Burgenländer“ schwadroniert, der, nachdem er eine widerrechtlich besessene Waffe abgefeuert hatte, festgenommen worden war. Dass beim Angriff auf die Polizei auch einige Beamte verletzt worden waren, ist keine Meldung wert. Warum auch, das sehe ja glatt so aus, als würden die „stets gesetzestreuen Moscheebesucher“ irgendwie nicht ganz einverstanden sein mit den rechtlichen Gegebenheiten im Land ihrer Wahl, das sie doch so lieben.

Die vornehme Zurückhaltung über die Herkunft von Verbrechern hat scheinbar nur Gültigkeit, wenn die Täter Zuwanderer sind. Der konkrete Fall scheint überhaupt zu heikel für die Berichterstattung gewesen zu sein, weil er gar keine Erwähnung in den Medien gefunden hat. Es ist traurig, daß österreichische Medien nicht mehr darüber informieren, wenn Polizisten in Ausübung des Dienstes von einer Gruppe türkischstämmiger Zuwanderer angegriffen und verletzt werden, so LAbg. GR Gerhard Haslinger abschließend.

Für diese Stellungnahme wird Gerhard Haslinger vermutlich nun wieder an den „Nazi-Pranger“ gestellt werden, wie vor einem Jahr, als er im Zusammenhang mit einem konkreten Fall eines türkischen Serienvergewaltigers in der Wiener U-Bahn in einer Presseaussendung schrieb: „U-Bahn-Sex-Monster in türkischer Gemeinschaft der Brigittenau untergetaucht! (..) Die Belästigungen von Frauen durch ausländische junge Männer“ in Wien in den vergangenen Jahren habe „stark zugenommen“ und würde „meist in Gewaltexzessen““ enden. Damals ermittelte auch gleich die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung.

Ja, das ist die schizophrene Welt, in der wir leben – wer die Wahrheit sagt, ist ein Staatsfeind, wer mit Gewalt gegen die Bevölkerung oder die Ordnungsmacht vorgeht, muss geschützt werden.




Türkischer Gemüsehändler: Zigeuner klauen nur

Arbeiterstrich DortmundWenn selbst die Türken über die Zigeuner sauer sind, muss schon was im Busch sein. Gut, dass es diesmal kein Ethnodeutscher ist, der sich abfällig über die Zigeunerschwemme äußert, denn einem Türken passiert es in Deutschland nicht so schnell, dass er von den Linken als Nazi tituliert wird, die Türken haben da den Ausländerbonus. Einer spricht ganz offen aus, was hier sowieso jeder denkt. Zigeuner klauen, bilden kriminelle Clans und wollen mit den Einheimischen nichts zu tun haben.

Ercan, Gemüsehändler vom legendären Dortmunder Borsigplatz, ist besonders wütend. Die Rheinische Post berichtet:

Der 63-Jährige kam Ende der 50er Jahre als Kind mit seinen Eltern aus der Türkei in die Nordstadt. Er führt einen kleinen Gemüseladen am legendären Borsigplatz, wo die Fußballer von Borussia Dortmund ihre Meisterschaften und Pokalsiege feiern. Die Bulgaren lässt er nicht mehr in sein Geschäft. „Die klauen nur“, sagt er. Die Obst- und Gemüsekisten, die er draußen vor seinem Laden stehen hat, bewacht sein Neffe Izmir. Früher, meint Ercan, habe man alles stundenlang unbeaufsichtigt lassen können. Aber seit die Bulgaren da seien, gehe das nicht mehr, sagt er. „Kriminelle – gleich welcher Herkunft – sind in der Nordstadt nicht willkommen.“
Der 63-Jährige kam Ende der 50er Jahre als Kind mit seinen Eltern aus der Türkei in die Nordstadt. Die Zigeuner aber lässt er nicht mehr in sein Geschäft. (..)

Tatsächlich haben der Polizei zufolge Taschendiebstähle, Einbrüche und Autoaufbrüche stark zugenommen, seit die Bulgaren da sind. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Nordrhein-Westfalen, Erich Rettinghaus, sagt über die Nordstadt: „Für die Polizisten dort ist es schwer, noch Herr der Lage zu werden.“ Deswegen bittet die Dortmunder Polizei um Amtshilfe aus Bulgarien. Zwei bulgarische Polizisten kommen regelmäßig in die Nordstadt. „Sie helfen uns, die bulgarischen Familienstrukturen zu verstehen“, sagt ein Sprecher der Polizei.

Ercan ist offenbar einer der wenigen gut integrierten Türken und hat in den vergangenen 50 Jahren Deutschlands Recht, Gesetz und Ordnung zu schätzen gelernt. Nun erlebt auch er das „Blaue Wunder“ der Zuwanderung und darf sich dabei genauso „bereichert“ fühlen wie die Deutschen auch.




Großbritannien: Haftstrafen für EDL-Mitglieder

EDLDie Islamkritik kriminalisieren und gleichzeitig ein Exempel statuieren, das ist die nicht ganz neue Strategie, die vor allem in Großbritannien nunmehr massiv zum Einsatz kommt. Kurz vor Weihnachten vergangenen Jahres sind 32 Mitglieder der English Defence League zu Gefängnisstrafen von insgesamt fast 60 Jahren verurteilt worden. Die Urteile erfolgten augrund der Zusammenstöße zwischen EDL-Mitgliedern und der Polizei auf der Demonstration in Walsall im September 2012. Britische Medien verbreiten Portraitaufnahmen der Verurteilten mit Angaben der Wohnorte, einschließlich der Straßennamen.

(Von JB)

In der Tat hatten sich EDL-Anhänger von Gegendemonstranten provozieren lassen und warfen mit Flaschen und Steinen. Tischbeine von Biergartentischen wurden abgebrochen und als Waffen eingesetzt. Aber im Vergleich zu den linksradikalen Krawallen in Hamburg, sind die Bilder aus Walsall eher harmlos. Fotos von Verletzten zeigen ausschließlich Personen von der Seite der EDL. Während die Strafen für Verhaftete mit orientalischen Namen allesamt geringfügig ausfielen und zur Bewährung ausgesetzt wurden, trifft die EDL-Mitglieder die volle Härte des Gesetzes.

Ein Detail zu den ersten sieben Verurteilten ist besonders wichtig:

“The judge was told none of the seven men were involved in fighting with police officers, but they were threatening and aggressive.”

Das bedeutet, als EDL-Mitglied drohen 2 Jahre Haft für das Tragen eines Never Surrender T-Shirts und das Mitmachen in einem Sprechchor. Denn man kann ja nie sicher sein, ob der Nebenmann nicht mit irgendetwas wirft und den Tatbestand „violent disorder“ für die ganze Gruppe erfüllt; übrigens traumhaft für den gezielten Einsatz von V-Leuten.

Das Kriminalisieren und Verfolgen von Islamkritikern wird in England nun systematisch vorangetrieben: ein emotional aufgeladener Eintrag mit wohl ungeschickter Wortwahl auf Twitter oder Facebook zum Woolwich-Mord an Lee Rigby kann zu einer Festnahme noch mitten in derselben Nacht führen. Zum Jahresende ist auch der neue „Islamophobia-Report“ der Organization of Islamic Cooperation (OIC) erschienen, um auf westliche Regierungen noch mehr Druck auszuüben, Islamkritik gesetzlich zu verbieten.




Michael Stürmer: Al-Kaida erobert Nahen Osten

al-QaidaMichael Stürmer wird dramatisch und spricht von einem Flächenbrand im Nahen Osten, der dem Dreißigjährigen Krieg ähnle. Keine Grenze sei mehr sicher, es drohten Massenflucht und Zerstörung. Ein neuer, wilder, von außen kaum bestimmbarer und schon gar nicht kontrollierbarer Zustand sei eingetreten. Der Nahe und Mittlere Osten, wie ihn die geographischen Handbücher zeigten, mit sauber gezeichneten Grenzlinien gemäß dem Erbe des Osmanischen Reiches und der späten Kolonialzeit, stehe zur Verteilung an im blutigen self-service. Jetzt sei die Zeit für militante Islamisten, zuzugreifen und Stützpunkte zu erobern. Nicht mehr Staaten ringen gegen einander, sondern Religionsgruppen, Warlords und verfeindete Stämme, und die mächtigeren unter ihnen bedienten sich der Staatsmacht, samt Fahne, internationalem Standing, Armee und Polizei.

Stürmer hat ziemlich sicher recht, nur war er auch dafür, als US-Präsident Bush junior mit der amerikanischen Invasion des Iraks begann! Damals fing das Übel im Nahen Osten an, und was sich Staaten wie die USA, Großbritannien und Frankreich zur Herbeiführung des „arabischen Frühlings“ in Libyen, Tunesien und Ägypten geleistet haben, ist an politischer Dummheit nicht mehr zu überbieten. Und in Syrien gehen die Schweinereien weiter. Erdogan, unser NATO-Verbündeter, läßt alle Terroristen samt Waffen immer noch durch, wie neulich ein CNN-Film zeigte.

PI hat bereits über Abu Bakr al Baghdadi berichtet. Der Blog Madrasa of Time schreibt ebenfalls über die Versuche der Islamisten einen einzigen moslemischen Staat von Afghanistan bis ans Mittelmeer zu errichten! Daß dort unten nichts mehr normal wird, vor nicht 70 bis 80% der Bevölkerung in Kriegen, Revolten, Terror und Aufständen ermordet sind, wird immer klarer. Entwicklungshilfe, nation building und andere fromme demokratische Wünsche kann man vergessen. Alles, was wir kriegen, werden immer mehr Flüchtlinge sein.

Vielleicht sollte man an dieser Stelle auch einmal zugeben, daß PI und auch der Schreiber dieser Zeilen nach 9/11 durchaus für eine Invasion in den Irak waren. Wir haben auch Saddams Giftgas auf die Kurden nicht vergessen, und was er sonst noch verbrochen hat. Aber unser Fehler war, daß wir den Amerikanern geglaubt haben, daß der Irak Massenvernichtungswaffen besitze. Das war eine große Lüge, auf die wir hereingefallen sind.

Auch wenn es manchen nicht paßt: alles sieht heute danach aus, daß Militärdiktatoren und andere Autokraten wie Saddam, Gaddafi, Mubarak und Assad jeweils das kleinere Übel waren oder sind. Die Idee, daß der gutmenschliche, schwächliche Westen seine auch nicht lupenreine Demokratie als Erfolgsmodell in den Nahen Osten oder nach Nordafrika (siehe aktuell auch Sudan, Kongo, Zentralafrika etc.) exportieren könnte, ist der Traum von Spinnern. Wir als kleines Blog konnten uns im Falle Irak irren. Warum aber das über 6000 Experten starke Auswärtige Amt immer noch gleich eingestellt ist und die teure und kontraproduktive Errettung der Welt weiter betreibt, erschließt sich nicht. Wir sollten in dieser Hinsicht von China, Indien und anderen Asiaten lernen.




Tsingtau/China: Bauten, Bier, Bewunderung

DSCF1000aDaß die VR China – anders als Europa – eine boomende Wirtschaftsmacht ist, hat sich herumgesprochen. Handel und Wandel aus der ganzen Welt sind daher im Reich der Mitte vertreten, um davon zu profitieren – trotz des früheren Rufs gewisser Freudlosigkeit im täglichen Leben Chinas. Die EUdSSR, eigentlich ein Imperium der schwindenden Meinungsfreiheit und genauso die deutsche Politik, geben dennoch oft und gerne überhebliche Ratschläge an die Chinesen hinsichtlich Menschenrechten, Demokratie und Bevölkerungskontrolle. Weniger wird hingegen diskutiert, daß es eine gemeinsame regionale koloniale Vergangenheit mit Deutschland gibt – Stichwort Tsingtau – die beim Besuch vor Ort doch einigermaßen Überraschendes zu Tage fördert.

(Eine PI-Reportage mit Photos aus Qingdao von Mr. Merkava)

Der Empfang „ni hao“ ist am Flughafen noch recht sozialistisch-martialisch verpackt – ein erster Eindruck, der sich in dem für chinesische Städte ungewöhnlich angenehmen Ambiente in Qingdao (ehemals Tsingtau) allerdings nicht wiederfindet. Statt dessen freundliche, unglaublich hilfsbereite Menschen, erkennbarer Wohlstand und eine rege Geschäftigkeit, die seit Deng Xiaoping offensichtlich großen Segen bringt und selbst durch in das Stadtbild eingestreute, sinnentleerte internationalsozialistische Parolen nicht groß beeinträchtigt wird:

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Auffällig ist, daß im offiziell laizistischen China nicht nur europäische Gebräuche gerne in die alltägliche Konsumwelt integriert werden, sondern daß die europäischen Religionen hier eine sehr ernsthafte Wiedergeburt (PI berichtete) erleben:

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Sie werden in der Gestalt ihrer tadellos renovierten, gepflegten Bauten auch gerne als touristische Attraktionen eingebettet:

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Ebenfalls mit Sorgfalt, ja, sogar mit erheblichem Stolz werden die historischen Bauten aus der ergiebigen, wenn auch kurzen deutschen Kolonialzeit renoviert, gepflegt und hervorgehoben – anscheinend ohne irgendwelche bitteren Gefühle und ohne den in manch anderem Teil der Welt verbreiteten Wunsch, die Deutschen schnell mal für irgendein „Unrecht“ von vor 100 Jahren zahlen zu lassen:

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Ein ganz besonderes Kapitel ist hier die ehemalige Residenz des deutschen Gouverneurs – ein historisches Gebäude, von den Chinesen als Denkmal renoviert und mit Stolz gepflegt; eine Reminiszenz aus einer „ruhigen und brillanten Zeit“:

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Ein „Rats Keller“ Restaurant traditioneller deutscher Küche befindet sich stilecht im Untergeschoß:

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Ein weiteres, hochgeschätztes deutsches Erbe ist die weltbekannte und prosperierende Tsingtao-Brauerei, die einst als Germania-Brauerei Akt.-Ges. Tsingtau gegründet wurde und trotz wechselvoller Geschichte heute ein industrielles und touristisches Schmuckstück deutscher Tradition in China ist:

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Für ihre bedeutenden Märkte in ganz Fernost wird schon einmal witzige, sich selbst und die Kundschaft auf den Arm nehmende Werbung gemacht, wobei selbst hier anscheinend eine – zumindest für den internationalen Genuß – politische Korrektheit im Werbespot beim Feiern doch lieber einen Neger mit einbaut. Das wäre für Chinesen und Japaner, an die sich dieser lustige Spot wendet, in der Realität ein absurder Gedanke, da außer den westlichen „Langnasen“ mit ihrer leider noch überlegenen Technologie alle anderen Kulturen – je dunkler desto mehr – als minderwertig angesehen werden:

Ansonsten ist die in der Tat für China früher typische Freudlosigkeit in Smog-geplagten Ameisen-Großstädten einem beachtlichen Wohlstand für zahlreiche Bevölkerungsgruppen, einem kräftigen Konsumklima, erstmals auch öffentlicher Beschäftigung mit der (laut einer aktuell veröffentlichten Untersuchung übrigens nicht durchweg besonders befreiten) Sexualität und munterer Ausgeh- und Feierlaune gewichen, zu welcher einige unentwegte „Expatriates“ mit originellen Angeboten zusätzlich beitragen:

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Bei aller Liberalisierung und weiterer Modernisierung (anstehende monetäre Liberalisierung, weitere wirtschaftliche Freiheit insbesondere für Mittelständler, mehr Freizügigkeit von inländischen Arbeitsmigranten, Liberalisierung der Geburtenkontrolle in bestimmten Fällen, Abschaffung der Umerziehungslager, verstärkte Korruptionsbekämpfung sowie Förderung von „grünen“ Technologie- und Planungsprojekten) will der Staat schon noch gerne wissen, ob seine Bürger bei den neuen Freiheiten auch ja nicht über die Stränge schlagen und ist so überall mit höchstverdichteter Videoüberwachung vertreten:

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Während sich die Chinesen insbesondere in den Städten im Osten viel mit ihrer kleinen, geburtenkontrollierten Familie, mit Geldverdienen und -ausgeben, Feiern und eben auch unauffällig mit persönlicher Religion neu beschäftigen, lassen es die moslemischen Uiguren in Kashgar im Westen Chinas schon mal krachen:

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Da wird in China allerdings nicht etwa politkorrekt von einer „Religion des Friedens“ gefaselt, sondern selbst paramilitärische Angriffe auf das bestehende System werden zumeist „Terror“ genannt. Anders als im Nahen Osten, wo Mordanschläge auf wehrlose Frauen und Kinder in den Medien konsequent von „Militanten“ und nicht etwa von Terroristen begangen werden… Und das kann es nun erst recht nicht sein.




Jahresrückblick der German Defence League

GDLNicht jammern und klagen, sondern aktiv sein war auch 2013 der Leitgedanke der German Defence League. Mit zahlreichen Aktionen wurde erfolgreich Aufklärungsarbeit betrieben, immer gewaltfrei, selbstverständlich oft auch provokant.

(Von German Defence League)

Wir freuen uns mit den neuen aktiven Mitgliedern über das Geleistete und über die vielen zwischenmenschlichen Begegnungen bei gemeinsamen Aktionen, auch mit anderen aktiven Gruppen wie der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und den Identitären. Besonders danken wir PI für die Berichterstattung.

Hier einige Impressionen einer keineswegs vollständigen Liste unserer Aktionen des vergangenen Jahres:

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8.5.2013: Teilnahme am Israeltag in Köln – 65 Jahre Israel
26.5.2013: 1. Mahnwache für Lee Rigby vor der Britischen Kaserne in Paderborn

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Juni 2013: G-D-L Flyer und Aufkleberaktionen
17.8.2013: Deutschlandweite Banner-Aktion
Aug. 2013: Anti-Grünen Flyer-Aktion in Köln und Aachen
13.8.2013: Argumentative Konfrontation mit Salafisten und Grünen in Lippstädter Einkaufszone.
7.9.2013: London – Tower Hamlets; GDL-Delegation nimmt an Demonstration der English Defence League teil.

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21.9.2013: Demo gegen Christenverfolgung vor der Kölner DITIB Moschee; Flyer-Aktion in Kaiserslautern.
3.10.2013: deutschlandweite Kunstaktion zum Tag der offenen Moschee
6.10.2013: Tag der Opfer der bunten Republik, Gedenktafeln und Kerzen vor Rathäuser

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2.11.2013: Info-Aktion mit BPE in der Kölner Innenstadt
17.11.2013: Volkstrauertag und 2. Mahnwache für Lee Rigby vor der Britischen Kaserne in Paderborn

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18.11. – 21.11.2013: Deutschlandweite Plakataktion

23.11.2013: Banner- und Brücken-Aktion Rhein-Main

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30.11.2013: Demo gegen Christenverfolgung vor dem Kölner Dom
14.12.2013: Weihnachtsmarkt Flyer-Aktion Koblenz

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24.-26.12.2013: Weihnachtsgrüße der GDL an muslimische Gäste; in einer deutschlandweiten Aktion wurde unser Brauchtum auch den muslimischen Gästen in unserem Land näher gebracht. Vor Moscheen in Attendorn, Berlin, Bremen, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Lippstadt, Schwerin, in Mittelhessen, am Bodensee – und noch an einigen Orten mehr – wurden Marzipanschweinchen als Geschenk niedergelegt, begleitet von einer traditionellen Grußkarte, jeweils mit der Aufschrift „Wir wünschen unseren muslimischen Gästen ein frohes Weihnachtsfest“.

Hier stellvertretend ein Bild des Geschenks an die Attendorner Moschee:

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Wir wünschen allen Mutigen im Land ein glückliches 2014 und freuen uns über jeden, der bei uns mitmachen möchte.

» Kontakt: info@german-defence-league.com




Schlaffe US-Marineinfanterie: Mädels schaffen keinen Klimmzug

Die US-Marineinfanterie zählte einst weltweit zur Elite im Militärbereich. Da aber auch in den USA die politische Korrektheit und der verlogene Gleichheits- und Genderwahn grassieren, wurden dummerweise auch Frauen zur Marineinfanterie zugelassen, anstatt sie in der Küche oder als Blitzmädels am Telefon zu lassen. Das Problem ist jetzt nämlich, die Hälfte der Damen – genauer gesagt 55% – schaffen keine drei Klimmzüge wie vorgeschrieben. Bei den Männern ist das nur jeder hunderste Kandidat. Na so was! Wer hätte das gedacht? Lösung: jetzt müssen die Mädels ihr Kinn 15 Sekunden über eine Stange halten! Wieviele das schaffen, ist noch nicht bekannt. PI glaubt erst dann, daß Männlein und Weiblein gleich sind, wenn eine Frau im Schwergewichtsboxen einen Klitschko auf die Bretter haut!




La Belle-Attentäter oder: Wen füttert Deutschland eigentlich nicht durch?

Wieder so eine bodenlose Frechheit der Behörden in unserer Bananenrepublik! Ein verurteilter Attentäter wird anstandslos zum Flüchtling! Das La Belle war eine Diskothek im Berliner Ortsteil Friedenau, auf die im April 1986 ein weltweit beachteter Bombenanschlag verübt wurde. Zwei US-Soldaten und eine Türkin starben, das überwiegend von afroamerikanischen Soldaten besuchte Lokal wurde von der Nagelbombe total zerstört. Libyen wurde als Drahtzieher angesehen, fünf Personen angeklagt. Zu den Verurteilten gehörte Musbah Abulgasem Eter [kl. Foto]; er bekam zwölf Jahre Haft. 2004 verurteilt, wurde er 2008 schon wieder entlassen – und von Deutschland als Flüchtling anerkannt. Da geht einem doch gleich wieder das Messer im Sack auf, was sich die verschlamperten Berliner Behörden leisten!

Im Tagesspiegel lesen wir weiter über Musbah Abulgasem Eter:

Es wurde angenommen, dass er bei einer Rückkehr nach Libyen mit Unannehmlichkeiten zu rechnen hätte. Als er vor kurzem seinen Aufenthaltstitel verlängern wollte, legte er einen druckfrischen libyschen Pass vor. Die Ausländerbehörde stellte fest, dass die Flüchtlingseigenschaft durch die Passannahme erloschen war. Den Pass anzunehmen bedeute, dass Eter seinem Heimatland wieder vertraue. Eter klagte – und verlor. Das Urteil des Verwaltungsgerichts wurde am Donnerstag veröffentlicht. Damit wurde der Öffentlichkeit überhaupt erst bekannt, dass der Mann als Flüchtling anerkannt worden war.

Wie konnte das passieren? Voraussetzung für die Anerkennung ist zunächst, dass der Ausländer in seinem Heimatland Verfolgung befürchten muss – schon dies erscheint fragwürdig, denn die Attentäter handelten ja im Auftrag Libyens, und 2008 war Gaddafi noch an der Macht. Erst mit dem Umsturz 2011 und dem Tod Gaddafis hat sich die politische Lage in Libyen grundlegend geändert. Doch selbst wenn Eter in Libyen Repressalien zu befürchten gehabt hätte, stünde der Anerkennung Paragraph 60 Absatz 8 Aufenthaltsgesetz entgegen. Darin heißt es sinngemäß, wer zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt wurde, verdient keinen Schutz. Zwölf Jahre sind eindeutig mehr als drei, sogar viel mehr.

Egal, was ist – in Deutschland kriegt jeder Asyl und Hartz IV. In diesem Fall kam der Schwindel und Gesetzesbruch nur per Zufall noch raus. Tatsache ist, daß unsere Gerichte und Behörden sich meist nicht einmal mehr an unsere äußerst laxen Gesetze halten und selbst die in Sachen Asyl nicht befolgen, wie hier ein Sozialrichter in der FAZ zugibt. Jeder ist willkommen! Keiner fliegt mehr raus! Auch kein Schwerverbrecher!




Klimaschwindel bei „gefühlt minus 50 Grad“

klimalügner-bildDie normalen Temperaturen genügen den deutschen Klimahysterikern nicht mehr. Jetzt müssen „gefühlte“ Temperaturen herhalten. Die BILD (siehe oben) ist nicht das einzige Klimaschwindler-Medium, auch das GEZ-Fernsehen faselte gestern abend von den „gefühlten“ Temperaturen in den USA. Dabei hat es in den USA in den letzten 100 Jahren auch ohne Alaska schon echte minus 50 Grad Celsius gegeben, wie jede x-beliebige Internetseite an der nächsten Ecke beweist, nur waren die Leute damals nicht hysterisch! Übermorgen dann „gefühlte“ 50 Grad plus in Australien!