[…] Links sehen wir ein Schwulenpaar mit einem Mädchen. Es soll der Eindruck vermittelt werden, daß das heutzutage der Normalfall sei, nämlich die Anzahl solcherlei Familien sich stetig dem der heterosexuellen Familien anglichen. In der Tat, sehr stetig. Bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und etwa 16 Millionen Kindern unter 16 Jahren leben jedoch lächerliche zirka 1000 Kinder in schwulen Familien (0,00625 %), weil die promiskuöse Lebensweise von Schwulen familiäre Beziehungen und Bindungen gar nicht zuläßt. Diese Anzahl dürfte der von Kindern in Deutschland entsprechen, die in Wäldern von Wölfen aufgezogen werden. Auf die Stadt München übertragen, müßten demnach so etwa 9 Kinder in schwulen Familien leben. Was will uns also die Stadt München mit diesen feixenden Schwulen-Papis verdeutlichen? […] (Weiter auf journalistenwatch.com. Wir hatten bereits über das Thema berichtet)

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76 KOMMENTARE

  1. Es geht längst nicht mehr um Toleranz für Schwule, sondern um Propaganda für deren Lebensweise.

  2. Bekomme ich diesen Familienpass auch dann, wenn ich weder lesbisch noch alleinerziehend bin?

  3. „Und damit verabschieden wir uns für heute, liebe Zuschauer. In unserer nächsten Sendung nehmen wir uns das Werk “Münchner Familienpass 2024″ vor. Darauf sieht man einen Mann mit seinen vier Frauen und 12 Kindern und dahinter die an Baukränen aufgeknüpften Schwulen und Lesben – samt ihren Kindern.“ 🙄

  4. Die „1000 Meisterwerke“-Analogie ist schichtweg genial! Das kommende Buch von Akif Piricci gehört in jeden Haushalt; das wird ein Fest!

  5. Akif hat leider das Foto völlig falsch interpretiert.
    Die beiden Herren links sind die Gebrüder Fritzl mit ihrer Enkelin, die auch ihre Tochter ist.
    Die Dame in der Mitte ist vom Jugendamt, die den Jungen per Gerichtsbeschluss aus einer Familie geholt hat, die im Verdacht steht „rechts“ zu sein, da der Familienvater in seiner Jugend mal einen Artikel in der „Jungen Freiheit “ veröffentlicht hatte.
    Die Dame rechts ist alleinerziehend, da sie vom türkischen Vater ihres Jungen verlassen wurde, nachdem er die deutsche Staatsbürgerschaft erlangt hatte und nach der Scheidung mit einer nachgeholten Türkin eine neue vielköpfige plusdeutsche Familie gründete. 😉

  6. Hoppla, fehlt auf dem Foto nicht der Quotenneger? Oh, jetzt habe ich mich wieder verschrieben, ich meinte die QuotennegerIn. Schließlich ist München BUNT! Kapiert?

  7. Unglaublich viel Geld.! Für unsere dt. Rentner, Straßen, Brücken, Schienensystem, Schulen, Kommunen, Kindergärten u.a. ist kein Geld da, aber für ungebetene Gäste sind 172 Mio. Euro da… die nie eingezahlt haben. (Wenn die Statistik stimmt.. wohl eher noch mehr.)
    Nicht zu vergessen all die anderen Milliarden an Sozialleistungen für Türken, Libanesen, Kurden und andere Moslems.

    Unfassbar wie man ein Land und ein Sozialsystem zu Grunde gerichtet wird.
    ——————————————

    So viel Hartz IV geht an Rumänen und Bulgaren

    Der deutsche Staat hat zuletzt 172 Millionen Euro pro Jahr für langzeitarbeitslose Rumänen und Bulgaren ausgegeben. Das sind 0,6 Prozent aller Hartz-IV-Kosten. Die CSU fürchtet, dass der Wert steigt.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article123491371/So-viel-Hartz-IV-geht-an-Rumaenen-und-Bulgaren.html

  8. Gäbe es nur dieses Plakat, gerne, kein Problem! Aber leider steckt ein grünrotes System dahinter, welches keinen Wiederspruch duldet. Jeder der nicht Pro-Gender Mainstreaming, Pro-Minderheiten, Pro-Energieblende, amerikakritisch und kirchenkritisch eingestellt ist, hat gefälligst seine fette Fresse zu halten! Jawoll! Deutschland, du bist so herrlich braun…eh..tolerant!

  9. #3 WahrerSozialDemokrat (04. Jan 2014 19:35)
    ja, aber mal ganz im Ernst:
    Ich finde, dass zur Münchener „Familienpass-Ideologie“ zwingend auch eine Person im Stoffsack mit Sehschlitz gehört. (Gendermäßig könnte das dann sogar ein Mann sein.) Eigentlich sogar ein Mann und 1-4 Stoffsäcke.

    Wenn jemand unter den Lesern das mit PC-Programm herstellen kann, sollte er hier mal einen Entwurf für so eine Familienpass München 2020 oder bringen…..

  10. Für autochthone Europäer wird die Homogesellschaft propagiert, damit sich die Europäer nicht mehr vermehren und aussterben. Anhänger der Friedensreligion ignorieren sowieso alles Europäische und vermehren sich munter weiter. Die Folgen können dann unsere Kinder ausbaden…….

  11. In der Tat, sehr stetig. Bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und etwa 16 Millionen Kindern unter 16 Jahren leben jedoch lächerliche zirka 1000 Kinder in schwulen Familien (0,00625 %), weil die promiskuöse Lebensweise von Schwulen familiäre Beziehungen und Bindungen gar nicht zuläßt.

    …..weil es noch nicht das Adoptionsrecht gibt! „promiskuöse Lebensweise“ ? Aus welchem Jahrzehnt stammt denn dieses Vorurteil?

    Für die letzten Anhänger des Mittelalters:

    Homosexuelle und Heterosexuelle sind nicht gleich, aber gleichwertig! Jedenfalls in modernen, liberalen Demokratien des Jahres 2014. Wer das nicht so sieht, darf gerne zu den Saudis ziehen.

  12. Wieso sollen eigentlich zwei Männer, von denen der eine den Arm um den anderen legt, gleich schwul sein?

    Und wieso ist das angeblich so eindeutig, die Sexualität der beiden Frauen nicht?

    Diese Geschichte ist Lärm um nichts.

  13. #13 salman rushdie (04. Jan 2014 20:12)

    Für autochthone Europäer wird die Homogesellschaft propagiert, damit sich die Europäer nicht mehr vermehren und aussterben. Anhänger der Friedensreligion ignorieren sowieso alles Europäische und vermehren sich munter weiter. Die Folgen können dann unsere Kinder ausbaden…….

    Es wird nicht die „Homogesellschaft“ propagiert, sondern Toleranz und Akzeptanz – dies folgt dem rechtsstaatlichen Grundsatz, dass vor dem Gesetz alle Menschen (Bürger) gleich sind. Dies schließt eine Diskriminierung folglich aus. Und wieso bitte sollte ich als Hetero mich nicht „vermehren“ wollen, nur weil Toleranz „propagiert“ wird? Warum soll ich nicht heiraten, nur weil Homosexuelle dies auch dürfen? Wer bitte hält mich davon ab? Ich frage mich manchmal wirklich, was in einigen Gehirnen so vor sich geht…in welcher Welt einige Menschen leben….in einer Welt vor Friedrich II (Ein jeder solle nach seiner Facon selig werden)! Der Welt der Inquisition? Unglaublich.

  14. Die Verzerrung der Wirklichkeit, die Präsentation von Gendermainstreaming in den Medien liegt darin begründet, dass die Medienschaffenden überdurchschnittlich häufig homosexuell sind. In der Vergangenheit soll dies z.B. bei über der Hälfte der Tagesschausprecher der Fall gewesen sein. Eine Minderheit hat sozusagen die Medien gekapert und macht Propaganda in eigener Sache. Wichtig: Gegen die Diskriminierung von Homosexuellen sein und Homosexualität als „Normalform“ der sexuellen Orientierung zu betrachten, sind zwei paar Stiefel.

  15. Hat man eigentlich mal die Schwulen gefragt, ob sie für die Propaganda der roten Lumpen ihren A***h hinhalten wollen?

    Ich vermute da eher den vorauseilenden Gehorsam linker Volkshasser, ähnlich wie bei St. Martin, wo es den Moslems egal war, aber die Linken es unbedingt abschaffen wollten.

  16. #15 wieauchimmer

    Wieso sollen eigentlich zwei Männer, von denen der eine den Arm um den anderen legt, gleich schwul sein?

    Natürlich müssen zwei Männer, die den Arm umeinanderlegen, nicht gleich schwul sein. Aber hier geht es um einen „Familienpass“. Und heterosexuelle Männer bilden selten miteinander eine Familie.

  17. #1 Tramp

    Und diese Schwulenpropaganda muß man selbstverständlich auch anderen Ländern aufzwingen.

    Stellvertredener Münchner Bürgermeister bildet mit seinen Münchner Buntfreunden die gesamte erste Ukrainische Gay-Parade.

    http://www.wahrheitsbewegung.net/index.php?option=com_content&view=article&id=3277:stardirigent-wird-von-karl-richter-wegen-schwulenfeindlichkeit-verteidigt&catid=53:video-news-mix-alternative-medien&Itemid=55

    Am Deutschen Schwulsein soll die Welt genesen.

  18. #16 Euro-Vison

    Klar stimmt das mit dem gleichwertig. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich viel wert und gleich zu behandeln.

    Aber nicht alle Menschen sind gleichartig. Homosexuelle sind nach neuerer Forschung in den meisten Fällen promiskuitiv:

    „Zwei nordamerikanische Wissenschaftler, die beide als homosexuelles Paar leben, führten eine Studie durch mit dem erklärten Ziel, nachzuweisen, dass auch homosexuelle Männer in dauerhaften Partnerschaften leben können (1984). Nach längerem Suchen fanden sie 156 homosexuelle Paare, die seit 1-37 Jahren miteinander leben. Zwei Drittel von ihnen waren die Partnerschaft mit dem Wunsch eingegangen, in sexueller Treue zu leben. Von den 156 Paaren waren aber nur 7 einander sexuell treu geblieben und unter den 7 Paaren war kein einziges, das schon länger als 5 Jahre miteinander gelebt hätte. Mit anderen Worten: Es war den Wissenschaftlern nicht gelungen, auch nur ein einziges homosexuelles Paar zu finden, das länger als 5 Jahre einander sexuell treu war. Die Forscher kamen zu dem Schluss: „Die Erwartung, dass Sex außerhalb der festen Beziehung vorkommt, war die Regel bei homosexuellen Paaren und die Ausnahme bei heterosexuellen Paaren.“ Die Forscher merken an, dass viele homosexuelle Paare früh in ihrer Beziehung lernen, dass „sexuelle Besitzanzeigen“ die größte Bedrohung für ihre gemeinsame Partnerschaft darstellen können.16
    In einer großangelegten australischen Studie (1997) wurden 2583 ältere, homosexuell lebende Männer befragt über die Anzahl ihrer Sexualkontakte. Die mittlere Zahl ihrer Sexualpartner lag bei 251. Nur 2,7% der Befragten hatten in ihrem Leben nur einen einzigen Sexualpartner gehabt.17
    Eine Studie der Universität Zürich (1999) kommt zu folgendem Ergebnis bei homosexuell lebenden Männern zwischen 20 und 49 Jahren: Im Durchschnitt hatten sie 10-15 verschiedene, männliche Sexualpartner in den 12 Monaten vor der Befragung gehabt. Die Studie befindet: Zwei Drittel aller Befragten waren in den letzten 12 Monaten mit mindestens einem festen Freund zusammen und doch hatten 90% aller Männer im gleichen Zeitraum einen oder mehrere Gelegenheitspartner.18
    Eine Studie aus Amsterdam (2003) fand heraus, dass bei den befragten Männern die homosexuellen Partnerschaften im Durchschnitt nur 1,5 Jahre hielten. In dieser Zeit hatte jeder Partner neben seiner festen Partnerschaft durchschnittlich noch 8 weitere Sexualpartner pro Jahr.19
    Aus der neuen Erhebung (2010) aus Deutschland geht hervor: Die befragten homosexuell lebenden Männer hatten in den 12 Monaten vor der Befragung neben ihrem festen Freund im Durchschnitt (Median) noch drei weitere, unterschiedliche Sexualpartner gehabt.19 Für die 20-29jährigen sah das so aus: 27% hatten 1 Sexualpartner, 56% hatten 2-10 Sexualpartner, 14% hatten 11-50 Sexualpartner, 23% hatten mehr als 50 Sexualpartner im Jahr vor der Befragung gehabt. Der Anteil der befragten Männer, die mehr als 10 Sexualpartner in den 12 Monaten vor der Befragung hatten, nahm bei den über 30jährigen Männern deutlich zu.20
    Der Basler Professor für Klinische Psychologie, Udo Rauchfleisch, der sich selbst als Befürworter der Schwulenbewegung sieht, nennt „vier wesentliche Unterschiede“ zwischen homosexuellen und heterosexuellen Beziehungen. Der „erste Unterschied“ liegt darin, dass viele homosexuell lebende Männer neben ihrer festen Partnerbeziehung gleichzeitig sexuelle Nebenbeziehungen „flüchtiger, unverbindlicher Art“ haben.21
    In seinem Gutachten für die Bundesregierung (2000) bezeichnet Prof. Dr. M. Dannecker die Tatsache, dass viele Homosexuelle trotz fester Beziehung gleichzeitig auch anonyme Sexualkontakte haben, als eine Fähigkeit von homosexuell lebenden Männern. Er schreibt über sie: „Sie sind fähig, konstante Objektbeziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten und fähig zum Eingehen flüchtiger sexueller Kontakte. Es gibt also einerseits das flüchtige, relativ zufällige Sexualobjekt, das vor allem dazu geeignet sein muss, rasche sexuelle Befriedigung zu vermitteln. Dieses Objekt steht primär im Dienste der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der narzißtischen Homöostase. (Morgenthaler 1980) Andererseits gibt es das hochspezifische Objekt fester ’Freund’, an das sich dauerhafte sexuelle und zärtliche Interessen und Strebungen heften, das, mit anderen Worten ausgedrückt, psychisch also hoch besetzt ist.“22
    Einer der politischen Protagonisten in der BRD für die Einführung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“, V. Beck, schrieb zu der Erwartung, dass durch eine „eingetragene Lebenspartnerschaft“ die Promiskuität der männlichen Homosexualität verringert werden könne: „Wenn man hofft, die Schwulen zu treuen Ehepartnern zu machen, muss und wird die schwule Beziehungsrealität den Gesetzgeber enttäuschen. (…) Offensichtlich ist für viele Paare ’ihre Sexualität mit Dritten auszuleben, ein wichtiger Faktor in der Aufrechterhaltung der Partnerschaft.’ (…) Eine positive rechtliche Regelung homosexueller Lebensgemeinschaften käme diesem Wusch nach einer gesellschaftlichen Einbindung auf der politischen Ebene entgegen, ohne dass dem Gesetzgeber dafür eine Verhaltensänderung im Sinne abnehmender Promiskuität angeboten werden könnte.“23
    „Viele Schwule definieren ’treu sein’ also anders als die meisten Heteros. Für Schwule kann Treue bedeuten, dass man mit seinem Partner eine Abmachung trifft. Die kann zum Beispiel beinhalten, dass in der festen Beziehung unsafer Sex praktiziert wird und bei Seitensprüngen immer die Safer-Sex-Regeln befolgt werden. Treue bedeutet dann, dass man dieser Abmachung treu ist.“24

    Jugendliche und sexuelle Orientierung

    Die modernen Sexualwissenschaften gehen überwiegend davon aus, daß es keine biologische Ursache für Homosexualität gibt. 25 Homosexualität wird vielmehr in einem komplizierten Entwicklungsprozeß erworben und ist im jugendlichen Alter nicht immer schon festgelegt.
    Eine neue Studie, vorgestellt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft im Mai 2001, weist nach, daß auch bei Erwachsenen, die dies wünschen, eine Veränderung einer homosexuellen Orientierung hin zu einer heterosexuellen Orientierung erreicht werden kann. 26
    Eine Umfrage in den USA (1992) an über 34.000 Schülern kam zu dem Ergebnis: 25,9 % der Zwölfjährigen waren sich unsicher, ob ihre sexuelle Orientierung homosexuell oder heterosexuell war. Dieser Prozentsatz wurde im Laufe der Jahre allmählich geringer. 27Eine repräsentative Studie zeigt, daß in der erwachsenen Bevölkerung der Prozentsatz derer, die sich in ihrer Selbstidentität als homo- oder bisexuell bezeichnen bei 2,8 % der Männer bzw. bei 1,4 % der Frauen liegt. 28 Eine Emnid-Unfrage (im Auftrag von Eurogay) in der Bundesrepublik Deutschland (2001) kommt aus ungeklärten Gründen zu niedrigeren Prozentzahlen. 29
    Von Schülern und Schülerinnen, die sich selbst als schwul oder lesbisch bezeichnen, haben bereits 17% vor dem Alter von 13 Jahren Kokain konsumiert. Zum Vergleich: Von Schüler und Schülerinnen, die sich nicht als schwul oder lesbisch bezeichnen, haben 1,2% vor dem Alter von 13 Jahren Kokain konsumiert.30
    Von Schülern und Schülerinnen, die sich selbst als schwul oder lesbisch bezeichnen, haben bereits 59% vor dem Alter von 13 Jahren Alkohol konsumiert. Zum Vergleich: Von Schüler und Schülerinnen, die sich nicht als schwul oder lesbisch bezeichneten, hatten 30% vor dem Alter von 13 Jahren Alkohol konsumiert.
    Das niedersächsische Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales (Bundesrepublik Deutschland) hat im Sommer 2001 eine erste Studie vorgestellt zur Lebenssituation homosexueller Jugendlicher. In der Zusammenfassung der Studie heißt es: „Die Belastung mit Depressionen ist in der Untersuchungsgruppe schwuler Jugendlicher demnach drastisch erhöht.“ 31
    1991 wurde in den USA eine Befragung unter männlichen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren durchgeführt. Die Studie fand heraus, daß die Häufigkeit von Selbstmordversuchen um so höher war, je früher Jugendliche sich selbst als schwul bezeichneten. Je weiter das Coming-Out in Richtung Erwachsenenalter verschoben wurde, desto geringer wurde die Rate der Selbstmordversuche. „Für jedes Jahr, um das die Selbst-Etikettierung „schwul“ oder „bisexuell“ in Richtung Erwachsenenalter verschoben wurde, sank das Risiko für einen Selbstmordversuch um jeweils 80%“, befindet die Studie.32
    Ein wichtiger Unterschied zwischen Heterosexualität und Homosexualität ist auch folgender: In der Heterosexualität findet die sexuelle Initiation meist innerhalb der gleichen Altersgruppe als „gemeinsame Erkundungsreise zweier Unerfahrener“ statt. Nach einer neuen Studie aus der BRD (2001) wird der Jugendliche in die Homosexualität aber in der Regel von einem deutlich älteren, erwachsenen Partner eingeführt. 33 Die ersten homosexuellen Sexualpartner der unerfahrenen Jugendlichen waren durchschnittlich 6 Jahre älter, bei 14% der Jugendlichen sogar mindestens 10 Jahre älter. 34Dies erhöht das Risiko für den Jugendlichen, sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheit zu infizieren.
    Die Gefahr der Ausbeutung und des subtilen Machtmißbrauchs ist außerdem bei sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Jugendlichen (besonders unter 16 Jahren) sehr groß. Eine Studie aus den USA (1992) mit homosexuellen und bisexuellen Männern, die als Kinder und als Jugendliche (bis 18 Jahre) homosexuellen Sex mit älteren Partnern hatten, kommt zu folgendem Ergebnis: Einige hatten dies Erlebnis als Jugendliche positiv eingestuft, als Erwachsene bewerteten sie es dann aber doch als Mißbrauch.“

  19. @Eurovision

    Toleranz ist immer gut, aber die Familie wird nun seit ca. 40 Jahren von den „Toleranten“ kaputtgeredet. Gleichwertig sind dann wohl nach dem modernen Verständnis auch Pädophile und Zoophile, denn es dürfen ja keine Minderheiten mehr diskriminiert werden. In der logischen Folge soll man dann wohl auch Kinder und Tiere „heiraten“ dürfen.
    Natürlich darf man heute noch heteromässig heiraten, dies ist auch nicht das Thema, aber wer die MSM kritisch liest, der wird merken, dass Heiraten in den Medien nur noch positiv dargestellt wird, wenn es eine Homohochzeit ist. Sonst ist es etwas für Ewiggestrige und Anhänger der verstaubten 1950ger Jahre….

  20. Quotenneger? Hahahaaahahaa.
    Es fehlen eine lesbische Negerin im Rollstuhl und ein Mohammedaner mit Zottelbart. Ja. Ein Mohammedaner mit Zottelbart und Nachthemd. Oder wenigstens ein ganz normaler Türke.
    Das ist mir zu deutsch.
    Die Werbeagentur, die das Konterfei entworfen hat, ist sicherlich schwul. Fast alle Werbeagenturfuzzis sind schwul.

  21. Was will uns also die Stadt München mit diesen feixenden Schwulen-Papis verdeutlichen?

    Ich nehme an, es kommt von ganz oben.

    Folglich ist zu erwarten, dass Ude bald vor den Kameras verkündet:

    „Ich bin schwul geworden.
    Und das ist gut so.“

  22. Darf ich mich jetzt selber heiraten oder meine Hauskatze und habe ich dann Anspruch auf einen Familienpass in München?

    Fragen über Fragen! 😉

  23. #27 Schüfeli

    Folglich ist zu erwarten, dass Ude bald vor den Kameras verkündet:

    „Ich bin schwul geworden.
    Und das ist gut so.“

    Die Frage ist nur, ob das dann am Verzehr von Schweinefleisch oder Genuss von Oktoberfestbier lag.

  24. Vielleicht 2 gutbefreundete Paare,

    also sozial gelungenes Durcheinander,

    hahaha ….

    ++

  25. Ich habe keine Lust mich mit denjenigen auseinanderzusetzen die meinen die Stadt München will die Toleranz fördern.

    Stattdessen sei jedem Toleranzförderer dieses Zukunftsszenario nahegelegt:

    Und damit verabschieden wir uns für heute, liebe Zuschauer. In unserer nächsten Sendung nehmen wir uns das Werk “Münchner Familienpass 2024? vor. Darauf sieht man einen Mann mit seinen vier Frauen und 12 Kindern und dahinter die an Baukränen aufgeknüpften Schwulen und Lesben – samt ihren Kindern.

    In diesem Sinne!°

  26. Na schön. Dann werde ich mich outen und fordere für meine sexuelle Orientierung Respekt, Anerkennung und irgendwelche Sonderrechte. Also haltet euch fest. Ab hier dürfen unter 18jährige nicht mehr mitlesen:
    Ich bin ein Hetero.
    Beim Gedanken an sexuelle Handlungen zwischen Menschen männlichen Geschlecht wird es mir übel.
    Und wenn ich zusehen muss, wie sich zwei Kerle knutschen, überkommt mich ein unwiderstehlicher Brechreiz.
    So, jetzt ist es raus.

  27. Der Münchner Familienpass gilt für zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder. Genau das ist auf dem Bild ersichtlich – und mehr nicht. Wer die zwei Männer als schwules Paar interpretiert und die beiden Frauen als lesbisch oder alleinerziehend und sich darüber so sehr aufregt, dass er einen Artikel darüber veröffentlicht, hat meiner Meinung nach ein Problem.

  28. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Ude,
    das Deckblatt des Münchner Familienpasses 2014 habe ich, wenngleich nicht Münchner Bürger, mit Interesse zur Kenntnis genommen, gehen doch von einer Stadt wie München stets gesellschaftspolitische Impulse aus, die landesweit beachtet werden.
    Endlich, wenn auch leider sehr spät haben sich in diesem Deckblatt die genderpolitischen Vorgaben manifestiert, die allein zeitgemäß sind. Über das reaktionäre, veraltete, nur noch in rechtspopulistischen Zirkeln künstlich am Leben erhaltene Bild eines gemischtgeschlechtlichen Ehepaars ist nun auch in München die Entwicklung mit Macht hinweggegangen.
    Herr Ude, ich danke Ihnen und Ihrer Verwaltung! Endlich platzieren Sie hart und entschlossen den Schlag ins Gesicht dieser ewiggestrigen, spießigen Ehepaare, dieser mittelalterlichen Pest aller Kinderzimmer.
    Der Bevölkerung werden so klare Signale gegeben: Schwule erziehen, Lesben erziehen, Alleinstehende erziehen. Die Zukunft liegt in den Händen dieser bisher von rechtsradikalen Deutschen permanent unterdrückten Gruppen. Schon in Auschwitz wurden ja Lesben gequält und Alleinerziehende gefoltert.
    Doch leider bleiben SPD, Grüne und CSU erneut auf halbem Weg stehen. Das Deckblatt zeigt, man wagt es kaum auszusprechen, ausschließlich und penetrant Menschen mit weißer Hautfarbe, wahrscheinlich exklusiv Europäer, womöglich gar, horribile dictu, sämtlich so genannte „Deutsche“!
    Dass dieser skandalöse Vorgang noch nicht thematisiert wurde, auch nicht von Claudia Roth und der Süddeutschen Zeitung, zeigt schlagend, wie weit in die angeblich linksliberale Mitte der Gesellschaft hinein sich rechtsextreme, ausländerfeindliche, faschistoide Einstellungen vorgefressen haben. Hier ist der Nährboden für den nationalsozialistischen Untergrund, der überall, in jeder Stadt, jedem Dorf und jedem Haus den Boden bereitet für das Vierte Reich. Wehret den Anfängen! Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

    Unabdingbar ist daher die sofortige Änderung des Deckblatts. Im Zuge einer ausgleichenden historischen Gerechtigkeit und wegen der besonderen Verpflichtung, die wir als Schuldige der letzten zwei Jahrhunderte haben und die uns keiner nehmen kann, soll und wird, müssen mindestens ein afrikanischer Flüchtling (vorrangig mit körperlicher Sonderbegabung), ein Türke (möglichst mit Transgenderkomponente) sowie eine vorderasiatische Neubürgerin (im Sinne einer vervollständigten Willkommenskultur mit Verhüllung im Sinne der Religion des Friedens) aufscheinen. Unter den Kindern müssen, wenn die positive demografische Entwicklung korrekt abgebildet werden soll, mindestens zwei Nichtweiße sein.
    Herr Ude, ans Werk!

  29. Es ist immer das selbe, Euro-Vision: indem uns von bekannter Seite immer wieder gesagt wird, es ginge „doch nur“ um Toleranz („ja wann kapiert ihr`s denn endlich?!“) wird in Wirklichkeit etwas völlig anderes transportiert und wir sind eben NICHT so dämlich und bekommen es nicht mit: wir sind durch die Schule ideologischer Diversion ein ganzes Kinder-, Jugend- und frühes Erwachsenenleben in der DDR gegangener; das schult zur genüge.

    Das private Sexualleben wird hier an die Öffentlichkeit gezerrt, eine bestimmte politisierte Gruppe von Menschen will sich verwirklichen, ihre Scham ablegen, für die die Gesellschaft mit ihrer „falschen“ Einstellung schuld sein soll: die Gesellschaft muss folglich eine andere werden, dann braucht sich der sexuell Abartige nicht mehr zu schämen, dann ist jeder Tag CSD, dann lieben (?) sich alle wie die Bonobos und Krieg und Auschwitz kann es folglich nicht mehr geben. Wir kennen die Aussagen der Vertreter der Frankfurter Schule, der Säu-len-Heiligen dieser Menschen. Und die Vernebelungstaktik und auch die Verunglimpfungstaktik gegenüber Kritikern dieser Sauereien, liebe Euro-Vision, die zieht hier nicht. Jeder wird mir hier unterschreiben: Jeder Schwule ist mir soviel wert wie jeder Alleinstehende, jeder sexuell nicht Praktizierende, jeder Heterosexuelle. Was fast allen den Genannten gegenüber den politisch-Schwulen gemein ist: sie propagieren ihren Sex nicht (jedenfalls nicht auf politische, alle anderen indoktrinierende Art und Weise).

    Hier wird fortgesetzt, was Adorno 68 forderte. Und wenn es dir, liebe Euro-Vision noch nicht reicht, dann schau dir Folsom-Street an, upon your alley, am besten auf zombitime, was dort im wahrsten Sinne des Wortes abgeht ist eine bodenlose Sauerei. Nicht, dass ich was gegen sexuell Schweinerein hätte. Aber privat. Und ohne Parteigründung. Und ohne, dass ich anderen meinen Willen aufzwinge.

  30. #3 WahrerSozialDemokrat

    Spätestens dann wird auch der abgebrühteste Homophobe erkennen müssen, wer die wahren Probleme dieses Landes waren…

  31. @#15 von wieauchimmer

    Tja und warum sollten zwei Männer, die die Arme innig umeinanderlegen, ausgerechnet ein Mädchen adoptieren und kein zartes Knäblein?

  32. La Belle Attetäter in Berlin verliert Flüchtlingsstatus.

    Aber wieso wurde er überhaupt nach der Haftentlassung als Flüchtling anerkannt? Auch der Tagesspiegel fragt sich das:

    (…) Die Ausländerbehörde stellte fest, dass die Flüchtlingseigenschaft durch die Passannahme erloschen war.

    Den Pass anzunehmen bedeute, dass Eter seinem Heimatland wieder vertraue. Eter klagte – und verlor. Das Urteil des Verwaltungsgerichts wurde am Donnerstag veröffentlicht. Damit wurde der Öffentlichkeit überhaupt erst bekannt, dass der Mann als Flüchtling anerkannt worden war.

    Wie konnte das passieren?(…)

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/attentaeter-als-fluechtling-gaddafis-mann-in-deutschland/9287884.html

  33. Ups, soeben aufgefallen: auf dem Pass selbst habe ich das Datum nicht geändert, aber wie dem auch sei, sollte ja nur ein Joke sein und kein tatsächlicher Entwurf für 2024 😀

  34. Also, ich vermute, dass der Flyer in dieser Aufmachung Udes Hinterlassenschaft ist, für alle Homophoben.

  35. #43 Punch (04. Jan 2014 23:40)

    Super! 😆 Tolle Arbeit.

    #44 Punch (04. Jan 2014 23:42)

    Fehlen aber auch die 12 Kinder und die Minarette… 😉

    Und beim Preis sollte stehen 666 Euro… :mrgreen:

  36. #22 AtticusFinch (04. Jan 2014 20:47)

    Danke! Für die die wissenschaftliche Untermauerung dessen was ich immer gedacht habe.
    Kein schwul sein ohne Promiskuität.

    Sie ist quasi immanenter Bestandteil des schwul Seins.
    Schnelle und unkomplizierte Triebabfuhr (s.a.Freud).

    Und Herr „Eurovision“ hat mal wieder Nachtschicht in Brüssel…

  37. #22 AtticusFinch (04. Jan 2014 20:47)

    Ich will mal eine ganz einfache Erklärung für die stärkere bzw. die Promiskuität von Homosexuellen geben. Das sind ja Männer. Und Männer sind nun mal von Natur aus promisker als Frauen. In eiewr heterosexuallen Beziehung sind in Mann und Frau zwei zu 100% gegensätzliche Charaktere zusammen. Nymphomaninnen will ich außer acht lassen. Die werdenb ja keine Ehe eingehen. In einer heterosexuelen Beziehung wird der Mann (der im Prinziup genauso promisk veranlagt sein kann wie ein Schwuler) also durch die Frau kontolliert. Eine solche KOntrolkle kann unter zwei Männern natüröich nicht stattfinden; denn sonst müßte einer prinzipiell immer eine Frau sein, was ja vor kurzem unsere homosexuellen Mitstreiter hier moniert haben. Zusätzlich kommen in einer Ehe (also ich klassifiziere das nicht weiter weil Ehe für mich Mann und Frau bedeutet und diese Selbstverständlichkeit muß muß wir natürlich wieder selbetverständlich werden, wenn wir nicht in einem Blutbad (und die Schwulen mit) untergehen wollen) i.a. Kinder hinzu die natürlich dafür sorgen, dass der Mann „gezähmt“ wird.
    Beides, eine (echte) Frau und Kinder fehlen zunächst mal in einer homosexuellen Beziehung, so dass den Männern in eioer homnosexuellen Bezoiehung keine Zügel angelegt werden. Das wäre eine ganhz einfache kausale Erklärung für die erhöhte Promiskuität von Schwulen. Lesbische dürften weniger promisk sein, denn die haben ja als Frauen eine andere Triebstruktur. Womit auch z. B. beantwortet ist warum die männliche Homosexualität unter Strafe stand und die weibliche geduldet oder nicht beachtet wurde. Kann jeder jetzt selbst erklären.
    Und damit ist auch erklärt, warum man es eben z. B. irritierender findet wenn zwei Männer sich umarmen, als wenn zwei junge Mädchen Händchen halten (körperliche Berührungen sind für Männer etwas ganz anderes als für Frauen, wieder ein himmelweiter der geleugneten Unterschiede). Letzteres habe ich früher häufiger gesehen, ohne dass ich annahm die wären lesbisch. Bei zwei Händchen haltenden Männern eben schon, dass sie schwul sind.
    Ich weiß auch was die Schulen- und Lesbenfraktion jetzt auf Lager hat, nämlich, dass die Frauen in ihrer Sexualität unterdrückt sind und dass ohne diese Unterdrückung die Frauen von Natur so promisk wären wie die Männer. Was das dann nach sich zieht kann sich hier weider jeder selbst ausmalen.

  38. Das Abnormale wird zum normalen erklärt, während die Normalen: zu Rechten, Ewig-gestrigen, Spießern und Abnormalen erklärt werden.

  39. Die Linken sind nicht nur in Deutschland eine Gefahr.
    Streit über Legalisierung homosexueller Lebenspartnerschaften in Italien
    Der PD sorgt mit einem Vorschlag zur Legalisierung eheähnlicher Lebenspartnerschaften,
    darunter auch jene unter Homosexuellen, für Turbulenzen in der Regierungskoalition in Rom.
    Laut dem neuen PD-Chef Matteo Renzi müssten
    eheähnliche Lebenspartner gesetzlich anerkannt werden.
    http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Politik/Streit-ueber-Legalisierung-homosexueller-Lebenspartnerschaften

  40. In meiner Naivität als Landei sehe ich auf dem Bild einen Opa, der seinem Sohnemann den Arm über die Schulter legt; das Mädel schnuckelt sich an den Opa. Ihre beiden Geschwister lassen sich von Mama und Oma tragen.

    Wo ist also das Problem? Oder muss man schon Gespenster sehen?

  41. Die deutsche Normalfamilie ist nicht erwünscht. Im Gegenteil, das Ziel ist, uns zu verdünnen und auszuhegen, also die deutschen Familien zu zerschlagen.

    Welche deutsche normale Familie kann sich in München eine Wohnung leisten? Wer verdient heute noch genug, um eine Familie fínanzieren zu können?

    Die herrschende Kaste ist nahe an ihrem Ziel, Deutschland hat 2013 die niedrigste Geburtenrate der Welt. Schwule, Lesben und Alleinerziehende sind keine Gefahr, dass sich daran etwas ändert.

  42. #53 Miles Christi

    Unserem Staat liegt nichts ferner, als deutsche Großfamilien zu propagieren, die werden lieber in Massen importiert und mit Hartz-IV gepäppelt!

  43. Auf den einschlägigen Seiten ist auch eindeutig zu sehen, alle Homo-Pimmel sind beschnitten. Ob da ein Zusammenhang besteht?

  44. Auf die Stadt München übertragen, müßten demnach so etwa 9 Kinder in schwulen Familien leben. Was will uns also die Stadt München mit diesen feixenden Schwulen-Papis verdeutlichen? “
    ——————-

    Vielleicht dass in München nur noch Schwule leben? Das müssten dann alles „gefühlte“ Schwule sein!

  45. #28 Powerboy

    „Darf ich mich jetzt selber heiraten oder meine Hauskatze und habe ich dann Anspruch auf einen Familienpass in München?

    Fragen über Fragen! 😉

    Wenn ihr Kinder großzieht, ja.

  46. #56 Captain

    „Auf den einschlägigen Seiten ist auch eindeutig zu sehen, alle Homo-Pimmel sind beschnitten. Ob da ein Zusammenhang besteht?“

    Die einschlägigen Seiten kommen meistens aus den USA. Beschneidung ist dort nach wie vor verbreitet.

  47. Akif P. übersieht in seiner Bildbesprechung (absichtlich?), dass das auch zwei befreundete Paare sein könnte. Die Macher des Bildes (vielleicht die gleiche Werbefirma wie bei Nivea?) jedenfalls halten geschickt alle Optionen offen. Von zwei „richtigen“ Familien, bis zwei Schwule und zwei Lesben.

  48. #14 Euro-Vison (04. Jan 2014 20:14)

    …weil es noch nicht das Adoptionsrecht gibt! “promiskuöse Lebensweise” ? Aus welchem Jahrzehnt stammt denn dieses Vorurteil?

    Ich hatte bisher immer viel Spaß mit Deinen Kommentaren. 😉

    Aber hier übersiehst Du einfach die Fakten.
    Die Homoehe ist seit 2001 eintragungsfähig. Bis 2011 haben sich 23.000 (!) Paare eintragen lassen, also 46.000 Menschen. Bei einer Bevölkerung von ca. 83.000.000 sind das ca. 0,056%. Dem täglichen Getöse in den Medien zufolge muß man jedoch vermuten, daß mindestens 20% aller Deutschen Homosexuell sind und dringend Kinder adoptieren wollen. Merkste was?

    Homosexuelle und Heterosexuelle sind nicht gleich, aber gleichwertig!

    Richtig. Und aus diesem Grund sind Homosexuelle eben gleichwertig, nicht besser. 😉
    Warum sollte sich die Gesetzgebung für 0,056% ändern?

    Wer das nicht so sieht, darf gerne zu den Saudis ziehen.

    Warum so weit weg? Neukölln oder Marxloh reicht doch schon. Oder London, wenn es denn schon Ausland sein soll.

  49. @#1 Tramp (04. Jan 2014 19:27)

    Es geht längst nicht mehr um Toleranz für Schwule, sondern um Propaganda für deren Lebensweise.

    Exzellenter Kommentar!!! Genau darum geht es!

    Ich wäre bei diesem Punkt eigentlich ganz entspannt, weil die Naturgesetze ja eigentlich stärker sind, als menschliche Hirnfürze. Aber was ist, wenn unsere Umweltgifte tatsächlich zu einer Homosexualisierung der Gesellschaft beitragen? Vor Weihnachten kam im Radio (ich glaube, es war der DLF) ein Beitrag, daß PCB-Belastungen in der Schwangerschaft das geschlechtsspezifische Verhalten der Kinder beeinflussen, daß z.B. Jungs später überdurchschnittlich häufig mit Puppen spielten etc. Es sprach dort zwar keiner aus, aber es war eigentlich eine im Raum stehende Konsequenz: Umweltgifte könnten auch schwul machen.

    Ich finde den Radiobeitrag nicht mehr, aber dieser Artikel enthält dieselbe Information umso fundierter: http://idw-online.de/de/news565572 (siehe auch: http://ehp.niehs.nih.gov/wp-content/uploads/121/11/ehp.1306533.pdf)

  50. #14 Euro-Vision

    Promiskuöse Lebensweise – ja, freilich.

    Das erkennt man sehr leicht schon daran, dass die Immunschwäche-Erkrankung namens AIDS, die durch ungeschützten Sexualverkehr mit wechselnden Partnern übertragen wird, vor allem unter den Schwulen ihre Opfer gefunden hat.

  51. #60 bush

    Daran habe ich auch schon gedacht. Und dazu passen auch gut die durchschnittlich 1,5 Kinder pro Hetero-Paar.

  52. @ #62 QuercusRobur (05. Jan 2014 11:29)

    … Aber was ist, wenn unsere Umweltgifte tatsächlich zu einer Homosexualisierung der Gesellschaft beitragen? Vor Weihnachten kam im Radio … ein Beitrag, daß PCB-Belastungen in der Schwangerschaft das geschlechtsspezifische Verhalten der Kinder beeinflussen, …. Es sprach dort zwar keiner aus, aber es war eigentlich eine im Raum stehende Konsequenz: Umweltgifte könnten auch schwul machen.

    Wenn das stimmt, dann ist doch klar, daß auf diese Weise auch Langzeitwaffen gebaut werden können. Ist unsere Gesellschaft schon einer solchen ausgesetzt? Oder vielleicht werden dann Nahrungsmittel- und Trinkwasserlieferungen zur langfristigen Geburtenkontrolle genutzt? Wäre natürlich der Hammer, wenn das heraus käme.

    Vielleicht macht Kameldung ja über Generationen hinweg auch blöd, wäre eine Erklärung …

  53. #14 Euro-Vison (04. Jan 2014 20:14)

    Ahhhhhh.. unser EU-Troll meldet sich mal wieder zu Wort?!
    (..) und sondert gleich mal wieder Cerebral-diarrhoe kernigster Sorte ab:

    Homosexuelle und Heterosexuelle sind nicht gleich, aber gleichwertig! Jedenfalls in modernen, liberalen Demokratien des Jahres 2014. Wer das nicht so sieht, darf gerne zu den Saudis ziehen.

    Dann sagen Sie aber auch gleich dazu, das Sie mit diesem „Ratschlag“ selbstverständlich nur Bio-Deutsche meinen… denn wenn sie diesen Vorschlag anti-semitischen M*****s eröffnen,… finden Sie sich gleich unter denen wieder, die von Leuten wie Ihnen gerne mit dem Natziiieeeehhh-Stempel versehen werden… .

  54. @#38 g.bruno

    SUUUPER!!! Das gehört mit zum allerbesten, was ich je hier gelesen habe, das gehört veröffentlicht! Unbedingt!

  55. Im Münchner RatsInformationsSystem (RIS) stellt jemand die rhetorische Frage, ob der Familienpass „auch für ,normale‘, nicht schwullesbische Familien mit Vater und und Mutter erhältlich sei“, aber war so dämlich, die Frage ausgerechnet an Stadtrat Karl Richter (NPD-Bundesvorstand) zu richten, damit ist Kritik an dem Foto ein für allemal in der Rechtsaußen-Ecke gelandet.

    Für München ist Familie „da, wo Kinder sind“, der Familienpass gilt für zwei Erwachsene mit bis zu vier Kindern. „Der Begriff ,Familie‘ schließt Alleinerziehende, Familien mit Pflegekindern und Großeltern mit Enkelkindern ebenso ein wie homosexuelle Partnerschaften mit Kindern.“ Und das spielt man jedes Jahr durch: 2013 war eine Oma mit zwei Enkeln dran, davor eine Mutter mit Kind im Schwimmbad usw. Also: viel Überinterpretation und Aufregung zwar nicht um nichts, aber doch um wenig.

  56. @38 g.bruno

    In der Tat herrliche ueberspitzte Beschreibung der heutigen „toleranten“ Mentalität.

  57. Interessanter Link über Promiskuität bei homosexuellen Männern:
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/lehrplaene-homosexualitaet-heterosexismus/

    Zitat: „….Studie ergab, daß die befragten homosexuell lebenden Männer im Durchschnitt 500 verschiedene „Lebensgefährten“ gehabt hatten. 28 Prozent der Befragten hatten sogar über 1000 Partner gehabt.“
    „Weniger als 5 Prozent der von ihnen befragten homosexuell lebenden Männer konnten in ihren Beziehungen als monogam eingestuft werden. Und keine einzige Beziehung blieb länger als 60 Monate monogam.“

    Ich hab nichts gegen Schwule und bin auch der Meinung, dass ein homosexuelles Paar theoretisch gute Eltern für ein Kind sein können.

    Aber nur weil man schwul ist, macht es einem nicht automatisch zu besseren Menschen! 🙂

  58. #74 Hoa:

    …zumal wir die besseren Menschen sind. Wie man heute Abend auch im ZDF „auf dem Weg der Pilgerin“ sehen kann: Frauen gut, Männer Schweine.

  59. FAZ-Leser Boris Hollas schreibt:

    „Vermutlich gehört es zum Bildungsauftrag der ÖR, dem Volk zu vermitteln, daß Frauen gut und Männer böse sind. Dafür zahlen wir doch gerne die GEZ-Steuer.“

  60. #1 Tramp (04. Jan 2014 19:27)

    Es geht längst nicht mehr um Toleranz für Schwule, sondern um Propaganda für deren Lebensweise.

    Es geht überhaupt um das Akzeptieren von kranken Ideen neurotischer Spinner, die alles, was jahrhundertelang gut und richtig war, abschaffen wollen. Und es wirkt ja auch schon. Beispiel gefällig?

    Fährt der geläuterte Deutsche einmal ins Ausland, fängt er sofort an, sich für „Land und Leute“ zu interessieren. Er rennt mit dicken Handbüchern herum und kennt am Ende die Geschichte Kanakiens besser, als seine eigene. Auch frisst er mit Vorliebe deren versiffte Speisen und philosophiert anschließend darüber, was da alles so für Zutaten drinne waren. Natürlich kocht er den Mist zu Hause umgehend für seine dummen Freunde nach, die ihn dafür beneiden aber auch gleichzeitig bewundern.
    Dann stellt er seinen mitgebrachten Holzneger in eine (noch von ausländischem Tand freie?) Ecke, packt seine mitgebrachte Djembe aus und lässt den „schönen“ Urlaub noch einmal Revue passieren.
    Dabei hatte er eigentlich gar keinen richtigen entspannten Urlaub gemacht, sondern ist von einem „Event“ zum anderen gestolpert.

    Letztens erst zwangsweise einen solchen Urlaubsbericht mit angehört.

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