Alfelds Bürgermeister rät Stadtrat: JA zu Burkini

Ab sofort können sich die Muslimas in der Mittelstadt Alfeld im südlichen Niedersachsen ganz wie zu Hause fühlen: Im Ganzkörperkondom ab ins nasse Vergnügen. Die linke Einheitsfraktion SPD/CDU/BAL/GRÜNE sprach sich einstimmig für die Zulassung des Burkinis im „7 Berge Bad“ Alfeld aus. Eine Muslima hatte eine entsprechende Anfrage an die Leitung des Bades gerichtet, und diese wiederum hatte diese Frage vorsichtshalber nach oben durchgereicht.

Ist ja auch ein kultursensibler Bereich, in dem man sich schnell Feinde machen kann, da Muslime ja bekanntermaßen chronisch beleidigt sind, wenn man sie mit der Realität einer aufgeklärten Gesellschaft konfrontiert. Schließlich dulden die muslimischen Sittenwächter kein nacktes Fleisch in der Öffentlichkeit, denn die testosterongesteuerten Moslemmänner könnten sonst beim Anblick eines halbnackten Weibsbildes noch ertrinken. Natürlich müssen wir da Rücksicht nehmen, nur auf unser ästhetisches Empfinden muss kein Mensch Rücksicht nehmen.

Über die Hygiene einer solchen Zumutung wurde sicher schon von irgendeinem Linksguten promoviert, denn das stand nicht mehr zur Diskussion, da ist man über alle Zweifel erhaben. Bürgermeister Bernd Beushausen (SPD) riet den Ratsmitgliedern zu einem klaren JA zum Burkini. Schließlich dürfe Badebekleidung „nicht gegen Sitte und Anstand verstoßen“, doch das tue ein Burkini ja auch nicht. Er meinte vermutlich das, was Moslems so unter Sitte und Anstand verstehen, aber ganz sicher nicht unseren normaleuropäischen Maßstab. Denn anständig wäre es von Ausländern, sich den Sitten der Einheimischen anzupassen, und nicht, in seinem koranischen Herrenmenschendenken die autochthonen Untermenschen ständig zu penetrieren.

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung schreibt in ihrer Printausgabe vom 31.12.13 auf S. 23:

Eine öffentliche Debatte darüber gab es allerdings nicht noch einmal: Die Politiker sahen nach den internen Abstimmungen keinen weiteren Diskussionsbedarf. Die meisten Bedenken, die innerhalb der Fraktionen noch besprochen wurden, hatten dabei weniger mit Religion als mit Hygiene zu tun.

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Wir sehen das anders, denn der Burkini hat schon aus Prinzip etwas mit Religion zu tun, denn ohne die rückschrittlichen und abstrusen Religionsvorschriften, die aus dem Koran gezwirbelt werden, gäbe es diese Debatte erst gar nicht. Bei Mohammed gabs noch keine Schwimmbäder mit Burkinis, also soll das wohl die fortschrittliche islamische Exegese sein, die Übertragung des Korans in die Neuzeit. Wenn das das Ergebnis ist, verzichten wir dankend. Es kann nicht sein, dass die Muslime uns bei jeder Gelegenheit ihre Kultur aufnötigen und die Mehrheitsgesellschaft auf jeden neuen Hirnpfurz Rücksicht nehmen muss. So streut sich in kleinen, scheinbar unbedeutenden Episoden, aber mit tödlicher Sicherheit die Bereicherung in den kranken, lethargischen Leib unserer Gesellschaft wie die Metastasen eines Krebstumors.

Bürgermeister Bernd BeushausenSehr geehrter Herr Bürgermeister Beushausen, hoffentlich haben Sie dann aber auch eine Idee für eine wirkungsvolle Gegentherapie, wenn wir hier alle aus dem letzten Loch pfeifen, weil solche Volksverrätertreter wie Sie der tödlichen Krake in die Arme spielen.

Kontakt:

» Bürgermeister Bernd Beushausen: beushausen@stadt-alfeld.de
» Sportamt Alsfeld: sportamt@stadt-alfeld.de

Siehe dazu auch:

» Hildesheimer Allgemeine v. Okt. 2012: Keine Ausnahme für Muslima