Stuttgart. Bis zum 27.1.2014 konnte die Petition gegen den grün-roten Bildungsplan unterzeichnet werden. Die anvisierten 100.000 Unterschriften wurden deutlich übertroffen. Knapp 200.000 (192.327) Unterschriften wurden in den letzten zwei Monaten gesammelt. Ohne die großzügige „Korrektur“ von openPetition wäre auch die Marke von 200.000 Unterschriften übersprungen worden. Danke an dieser Stelle allen PI-Lesern, die ihre Stimme und ihren Protest mit ihrer Unterschrift zum Ausdruck gebracht haben!

Allein am vorletzten Tag, vor Ende der Zeichnungsfrist, unterschrieben innerhalb von nur 24 Stunden über 12.000 Menschen. In den letzten Wochen verzeichnete die Petition täglich über eine kontinuierlich hohe Anzahl an Unterschriftseingängen. Ein Ende der hohen Zustimmungs-Werte war auch am letzten Tag nicht abzusehen.

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Gesammelte Unterschriften pro Tag in den letzten zwei Wochen. Rote Balken stehen für alle Unterschriften, lila Balken stehen für Unterschriften aus der Region Baden-Württemberg.

Die zunächst regional angelegte Petition erreichte bald bundesweite Beachtung. Wobei der Großteil der Unterstützer aus Baden-Württemberg kam, dort insbesondere aus dem Großraum Stuttgart. Was sich auf die geplante Demonstration am Samstag in der Stuttgarter Innenstadt positiv auswirken dürfte. Mehr dazu am Ende des Artikels.

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Unterschriftenverteilung in Deutschland: Jeder Punkt steht für die Anzahl der Unterschriften in einem Postleitzahlenbereich. Je größer der Punkt ist, desto mehr Unterschriften wurden geleistet. Die Unterschriften in einer Stadt mit mehreren Postleitzahlen werden nicht zusammengefasst. Die 5 Bereiche mit den meisten Unterschriften sind extra markiert mit Postleitzahl, Ort und in Klammern der Anzahl der Unterschriften.

In einer in den letzten Jahrzehnten noch nie da gewesenen Geschlossenheit, zeigten wertkonservative Teile der Gesellschaft, dass die grün-rote Landesregierung mit ihrem Bildungsplan nicht nur übers Ziel hinaus geschossen ist, sondern einen gänzlich falschen Kurs fährt. Ebenfalls erfreulich, dass der Protest, der sich im Internet seit langem regt, nun in der realen Welt angekommen ist.
PI wurde noch nie so häufig in den Medien zitiert. Sicher, immer mit dem Hinweis verbunden, „Achtung rechts, ganz böse!“. Dennoch, in den Internet- und Druckausgaben der Zeitungen, in diversen Fernsehmeldungen und bis in den Landtag von Baden-Württemberg hinein, hörte und las man von „PI-News“. So auch aktuell, in einem tendenziösen Artikel von der linkslastigen Redakteurin Maria Wetzel in den Stuttgarter Nachrichten.

Die mehr als skandalös geführte Talk-Runde in der SWR-Fernsehsendung „Nachtcafé“ veranlasste in den letzten Tagen immer mehr Menschen, sich mit einer Beschwerde an den Fernsehsender zu richten. Auch werden inzwischen Stimmen aus der Opposition laut, der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch (SPD) solle sich dafür entschuldigen, dass er einem der Bildungsplangegner (Hartmut Steeb) eine „menschenverachtende“ Interpretation des christlichen Glaubens bezichtigte. Eine Programmbeschwerde beim SWR-Intendanten, Peter Boudgoust wurde inzwischen von einem Zuschauer dazu eingereicht.

Im christlichen Informationsforum „medrum“ fragt man sich auch, warum Aussagen von Gegnern des Bildungsplanes von Nachtcafé-Moderator Wieland Backes irreführend dargestellt wurden. In diesem Zusammenhang meldet sich auch einer der Hauptpersonen des Abends zu Wort. Unter der Überschrift „SWR-Nachtcafé: Kritik am Bildungsplan wächst weiter“ bedankt sich Hartmut Steeb auf der Seite der „Evangelischen Allianz“ für die vielen Zuschriften und Dank-Adressen an ihn: „Ich bitte um Verständnis, dass ich die vielen Zuschriften und Dank-Adressen nicht alle selbst beantworten kann“, so Steeb. „Ich lese aber alle. Das kann ich versprechen. Und sage hiermit Danke für alle wohlwollenden und auch für alle kritischen Äußerungen. Wichtiger als sich mir gegenüber zu äußern ist es, sich gegenüber dem SWR zu äußern und/oder gegenüber den anderen Teilnehmern, besonders auch den politisch Verantwortlichen. Nun hat aber auch die Internetplattform medrum eine Umfrage gestartet. Ich empfehle sehr, sich die kurze Zeit zu nehmen und diese durchzuführen, damit eine systematische Auswertung möglich ist. Danke!“ Wer das „Tribunal“ noch nicht gesehen hat, findet das Video im PI-Bericht zur Sendung.

Der Petitionsinitiator Stängle möchte die Petition an den Petitionsausschuss des Landtages einreichen. Ob sie von den entsprechenden Stellen überhaupt angenommen wird und wenn ja, ob sie letztendlich auch erfolgreich sein wird, kann heute allerdings noch niemand mit Gewissheit sagen.

Darum ist es umso wichtiger, weiter Druck auf die grün-rote Landesregierung auszuüben. Ein probates und öffentlichkeitswirksames Mittel ist, den Protest auf die Straße zu tragen. Die Möglichkeit besteht für nächsten Samstag, den 1.2.14, auf dem Schlossplatz in Stuttgart. Los gehts um 14.00 Uhr! Was beim Unterzeichnen der Petition deutlich wurde, gilt auch für Samstag: Gemeinsam sind wir stark! „Gegen die Indoktrination unserer Kinder – Stoppt den Bildungsplan 2015!“

Zum Schluss noch ein TV-Tipp für heute 21 Uhr: Die ZDF-Sendung Frontal 21 wird sich heute Abend mit der Frage befassen, was Kinder hinsichtlich sexueller Vielfalt in der Schule lernen sollen. Mehr Infos zur Sendung auf Medrum.de.

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein
» Teil 8: Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt
» Teil 9: Diskussionsveranstaltung mit Stängle abgesagt
» Teil 10: Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015
» Teil 11: AfD Baden-Württemberg lehnt Bildungsplan ab
» Teil 12: Kretschmann wittert “Fundamentalisten”
» Teil 13: OpenPetition klaut über 8000 Unterschriften
» Teil 14: TV-Talk mit Gabriel Stängle
» Teil 15: Jetzt spricht Claudia Roth!
» Teil 16: PI Thema in Landtagsdebatte Baden-Württemberg
» Teil 17: TV-Tipp: Sieben gegen zwei!
» Teil 18: Farbanschlag gegen Politikerin
» Teil 19: Demo am 1.2.14 in Stuttgart!

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107 KOMMENTARE

  1. Und jetzt?
    Die Volksverräter machen doch was sie wollen. Oder wurde je einer von ihne zur Verantwortung gezogen?
    Michel wählt sie doch immer wieder….

  2. Eigentlich hätte man als Wähler im Ländle wissen müssen, auf was man sich einlässt, als man einen Anhänger vom Massenmörder Mao zum MP machte und als wenn das noch nicht reichte, machte man einen zweiten Massenmörder-Anhänger zum OB von Stuttgart.
    Da konnte man sich doch an 3 Fingern abzählen, dass die Grünen, deren klares Ziel die Abschaffung Deutschlands ist, mit solchen Umerziehungsmassnahmen früher oder später auf der Matte stehen werden.

  3. „Sexuelle Vielfalt“ bitte in Anführungszeichen!

    Es ist ein Propagandabegriff, der für nichts anderes steht als grenzenlose Perversion.

    Mit diesem Begriff wird die Grundlage für die Legalisierung der Pädophilie gelegt. Die Schüler bekommen „sexuelle Vielfalt“ eingehämmert. Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit, bis die Frage aufkommt, warum Pädophilie noch verboten sein soll.

  4. #1 sunsamu (28. Jan 2014 20:51)

    Und jetzt?
    Die Volksverräter machen doch was sie wollen.

    Aber nicht doch! Sozialisten haben Berater und sind dem Volke verpflichtet:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article124319908/Rente-mit-63-kostet-bis-2030-rund-160-Milliarden-Euro.html

    Rente mit 63 kostet bis 2030 rund 160 Milliarden Euro

    Das Kabinett will die Rentenreform ganz schnell absegnen, obwohl mehrere Seiten vor möglichem Missbrauch warnen – und vor explodierenden Kosten. Doch Arbeitsministerin Nahles lehnt Änderungen ab

    Ob wir nun zu hohe Steuern zahlen oder zu hohe Strompreisen, weg ist weg!

  5. Bitte niemals vergessen
    – und im Sinne einer Erinnerungskultur auch immer wieder erwähnen:

    Die von der Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Landtags vorgetragene Forderung, Kritiker ihres Bildungsplanes aus der Gesellschaft zu entfernen:

    Und wer dies als Aufruf zur pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung bezeichnet, meine Damen und Herren, wie eben der Initiator dieser Online-Petition, der schürt wissentlich Ängste und Ressentiments gegen Homosexualität und hat in unserer aufgeklärten toleranten Gesellschaft nichts verloren!

    http://www.landtag-bw.de/cms/home/mediathek/videos.html (ab 18:40)

    Frau Lösch bleibt weiterhin die Antwort schuldig, wie Herr Stängle aus der aufgeklärten und toleranten Gesellschaft ausgeschlossen werden soll.

    Soll ihm für die Zukunft die freie Meinungsäußerung verboten werden, vielleicht über den Entzug der bürgerlichen Ehrenrechte?

    Soll er einfach nur über eine Strafanzeige belangt werden?

    Soll er per Dienstaufsichtsbeschwerde (bereits erfolgt) gemaßregelt werden?

    Will sie, dass Herr Stängle von „Menschen mit Courage“ (so nennt man heute Schleimer ohne Rückgrat) nicht mehr beachtet wird? Z.B. von seinen Arbeitskollegen?

    Soll ihm ein Girokonto verweigert werden, wie es der Münchner gutbürgerliche Mob um Christian Ude mit seiner Hetze geschafft hat,

    oder sollen Herrn Stängle gleich der Verkauf von Lebensmitteln, Kleidung, Strom, Gas und anderen lebensnotwendigen Dingen verweigert werden?

    Soll er einen modernen Judenstern tragen, soll er in ein KZ für Aufklärung und Toleranz eingewiesen werden? Darf er physisch überleben? Das wird Frau Lösch sicher nicht vorgeschwebt haben.

    Aber was ist damit gemeint, dass Herr Stängle keinen Platz in einer „aufgeklärten und toleranten Gesellschaft“ mehr haben soll, so wie Frau Lösch sie versteht?

    Die Aussage hat sie gemacht. Was ist damit gemeint?

    Frau Vizepräsidentin?

  6. fast 200.000 Ohrfeigen für die KBW-Kretsche. Hätte die totalitäre KBW-Kretsche nur den geringsten Anstand, dann würde sie ohne Anspruch auf Stütze abtreten. Weg mit dem KBW!!!

  7. #1 sunsamu (28. Jan 2014 20:51)

    Und jetzt?
    Die Volksverräter machen doch was sie wollen.

    Man soll grün-rote Pest aus allen Ämtern jagen.

  8. Frontal 21
    Wieder mal um den heißen Brei geredet, passt aber wiedermal fürs ZDF: halt Dir das zweite Auge doch auch noch zu….
    Unterzeichner der petition sind sind mal wieder schwulenfeindlich!
    Wie wunderbar, da brauchen wir uns mit Genderschrott und grünen Pädo´s ja nicht befassen.
    Il meglio sordo e chi che non vuole sentire…
    Der beste Taube ist der, der nicht hören will..

  9. #7 rotgold (28. Jan 2014 21:20)
    Bitte niemals vergessen
    – und im Sinne einer Erinnerungskultur auch immer wieder erwähnen:

    Die von der Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Landtags vorgetragene Forderung, Kritiker ihres Bildungsplanes aus der Gesellschaft zu entfernen:

    Und wer dies als Aufruf zur pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung bezeichnet, meine Damen und Herren, wie eben der Initiator dieser Online-Petition, der schürt wissentlich Ängste und Ressentiments gegen Homosexualität und hat in unserer aufgeklärten toleranten Gesellschaft nichts verloren!

    http://www.landtag-bw.de/cms/home/mediathek/videos.html (ab 18:40)

    Frau Lösch bleibt weiterhin die Antwort schuldig, wie Herr Stängle aus der aufgeklärten und toleranten Gesellschaft ausgeschlossen werden soll.

    Wenn die Grünen und Frau Lösch „aufgeschlossen und tolerant“ sind, trete ich sofort zum Islam über.

    Und was die Entfernung subversiver Elemente aus der „toleranten und weltoffenen Gesellschaft“ angeht, ist in der Causa Stengele der erste Schritt bereits getan, er ist – selbstverständlich absolut freiwillig –
    als Referatsleiter (zuständig für die Themen Bildung, Schulpolitik) im Realschullehrerverband, zurückgetreten.

  10. Europa muss die 68er aus der Politik bekommen. Wir Deutschen müssen die Hofpartei der 68er, die Grünen zurückdrängen, diese Wahnsinnigen, diese Geisteskranken haben immer nur Unheil und Gewalt über die Menschen gebracht, wir werden ein übles Ende nehmen wenn wir die nicht bald stoppen !

  11. OT:

    Casting für islamische «Houris» – vom Einkaufszentrum ins Museum Di. 28.01.2014, 16:13

    Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Eine marokkanische Künstlerin sucht in einem Frankfurter Einkaufszentrum Frauen, die in einem Museum als paradiesische Jungfrauen auftreten wollen. Die Performance «Houris» von Majida Khattari bezieht sich auf die Interpretation eines Koran-Verses, wonach Märtyrer nach dem Tod von 72 jungen Frauen erwartet werden. Die Kunstaktion soll am 20. März bei der Eröffnung einer Ausstellung im Museum für Moderne Kunst (MMK) aufgeführt werden.

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional/home-16342404.bild.html

  12. Dokumentationen
    Malatya (1)

    Im türkischen Ort Malatya werden am 18. April 2007 drei Männer umgebracht – weil sie Christen sind.

    In Malatya, einer kleinen Stadt im Osten der Türkei, treffen sich am 18. April 2007 Pastor Necati und sein Assistent mit fünf Männern. Plötzlich versuchen die Männer, den Pastor dazu zu zwingen, das islamische Glaubensbekenntnis zu sprechen. Als Necati sich weigert, explodiert die Gewalt. Drei Menschen kommen ums Leben. Doch statt mit Hass, reagieren die Christen in der Türkei mit Liebe. Zwei Witwen vergeben live im Fernsehen den Mördern ihrer Männer. Ein Dokumentarfilm in drei Teilen.

    http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/dokumentationen/malatya-1/4932-275

  13. Eure Staatsmedien sind gleichgeschaltet und ihr verraten und verkauft.

    Schmeisst den Fernseher raus, nur das hilft wirklich.

  14. zur Causa Stengele, Herman usw.: Ich bin es ja mittlerweile schon fast „gewohnt“ Menschen am „Medienpranger“ stehen zu sehen. Ab wann wird eigendlich gesteinigt? Der Stengele wollte sich heute also nicht mehr äußern, kann ich gut verstehen. Eva Herman hatte da ja irgendwann auch keine Lust mehr zu….
    Ein Hoch auf unsere „Politorgane“!
    Saubere Arbeit! Ich glaube, ich gehe mich mal übergeben…

  15. # 19 kaluga
    ne, lass mal. Den brauche ich noch zur Gegenkontrolle, ob mein Oberstübchen noch funzt…

  16. Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

    Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ 😯 (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“ „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ 😯 (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) 😯 dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen ❗ “ (S. 13)
    Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.
    Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):
    Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, endeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein.
    „Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“

    Verhütungsunterricht

    Vom Kindergarten in die Schule, nach Wunsch des Staates in die Ganztagsschule. Wenn die Pornographie noch nicht zu Hause zur Familienunterhaltung gehört hat, dann zeigen sich die Kinder entsprechende Videoclips auf dem Handy. Mit 9 Jahren beginnt der Verhütungsunterricht, genannt Sexualkunde, weil sie nun ins Alter kommen, wo die niedlichen Kinderspiele eine höchst unerwünschte Folge haben können: Schwangerschaft. Wie in Ingolstadt geschehen, fährt man die lieben Kinder in Bussen zu Aufklärungsveranstaltungen, wo sie üben, Kondome über Plastikpenisse zu ziehen, um sich so für den „Kondomführerschein“ zu qualifizieren.

    Homosexualisierung im Unterricht

    Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden,…

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

    Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.

  17. # 24, 25 lorbas
    Danke, habe alle gelesen und mir ist schon schlecht…
    Da möchte man sich doch nen Knüppel greifen!!!

  18. OT:

    Aydan Özoguz von der SPD – Mach meine Brüder von der Hisbollah nicht an!

    Auf der aktuelle home-site des Mulim-Markts der Özoguz-Brüder wird non-chalant für das neue Buch des Terrorchefs der Hisbollah im Libanon Hassan Nasrallah geworben.

    Habe das auch an Bild.de gesteckt, mal sehen ob die anbeißen und Aydan ’ne tolle Anfängerpresse erhält im Sinne des Mahdis und seiner Atollahs.

    http://jihadpost.wordpress.com/2014/01/28/aydan-ozoguz-von-der-spd/

  19. #26 Frau V. aus H. (28. Jan 2014 22:07)

    # 24, 25 lorbas
    Danke, habe alle gelesen und mir ist schon schlecht…
    Da möchte man sich doch nen Knüppel greifen!!!

    „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“
    Zitat CFRoth (Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004)

    #27 Frau V. aus H. (28. Jan 2014 22:08)

    lorbas
    besonders die Kleinkindliche Genitalstimulation…

    Die letzten kranken Zuckungen einer untergehenden Zivilisation!?

  20. Ich glaube nicht, daß die den Bildungsplan freiwillig zurückziehen.
    Allenfalls entschärfen, aber unauffällig weitermachen.

    Wir sollten uns also organisieren, und selbst etwas tun. Wir haben die Argumente. Wir müssen uns also nur vor die Schulen stellen und sie verbreiten.

  21. Was mich am meisten freut ist, wie viel PI, als Multiplikator, mittlerweile erreichen kann. Und das schon seit einiger Zeit.

    Wenn wir das von Internet aus schaffen können, dann können wir wirklich was wuppen, wenn wir mal unseren Arsch hoch kriegen.

  22. # 30 lorbas
    HILFE!!!! Und dann sofort die Knüppel schwingen, LOL!!!

    zu 2:
    Mach mir keine kranken Bilder im Kopf!
    Wenn irgendjemand meine Kinder jemals „SO“ angefasst, bzw. „stimuliert“ hätte……

  23. #24 lorbas (28. Jan 2014 22:02)

    Wie in Ingolstadt geschehen, fährt man die lieben Kinder in Bussen zu Aufklärungsveranstaltungen, wo sie üben, Kondome über Plastikpenisse zu ziehen, um sich so für den „Kondomführerschein“ zu qualifizieren.

    Das war doch eine Aktion von Bettina Wulff – in einem Bereich, in dem sie ihre Kernkompetenzen endlich einbringen konnte.

  24. #36 Frau V. aus H. (28. Jan 2014 22:28)

    zu 2:
    Mach mir keine kranken Bilder im Kopf!
    Wenn irgendjemand meine Kinder jemals “SO” angefasst, bzw. “stimuliert” hätte……

    Sie wollen ihre Kinder nicht gendern lassen ❓ 😯

    Der Staat legt die Hand auf die Kinder: Krippe, (Pflicht-)Kindergarten, Ganztagschule. Aber wozu erzieht der Staat? Der neue Gender-Mensch soll geschaffen werden, der selbst bestimmt, ob er Mann oder Frau sein will, ob hetero, lesbisch, bi, schwul oder trans. Das klingt absurd? Ja das tut es und ist doch die „Leitlinie und Querschnittaufgabe“ unserer Regierung. Die Federführung liegt beim Familienministerium, das Material zur Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen verbreitet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Kein Schutz der Verfassungsrechte durch die Gerichte

    Ist die Anleitung von Eltern und Erziehern zur sexuellen Stimulation von Kindern durch Schriften der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfassungskonform? Ist die Verführung der Kinder und Jugendlichen innerhalb des Schulunterrichts zur Homosexualität und Bisexualität und Transsexualität gesetzeskonform? Was hier geschieht, hat mit Freiheit, Toleranz und Antidiskriminierung gar nichts zu tun, sondern es handelt sich um staatlich organisierte sexuelle Verführung von Kindern und Jugendlichen. Moral und Ethik nicht nur des Christentum, sondern aller Religionen, schützen den Menschen davor, sich der eigenen Triebhaftigkeit zu unterwerfen, weil dies den Menschen, die Familie und die Gesellschaft zerstört.

    Weg in den Totalitarismus

    Sind die sechzig Prozent Taufscheinchristen mit der Zwangssexualisierung durch Staat und Medien einverstanden? Sind es die Kirchen? Sind es die Muslime? Ist es denn die Mehrheit der Eltern ohne religiöse Bindung? Gewiss nicht, aber das große Schweigen liegt über dem Land – Merkmal eines prä-totalitären Zustandes der Gesellschaft.
    Das ist so schwer zu erkennen, weil die Diktatoren keine Kontur haben. Lauter kleine und größere Rädchen, die aber durch einen einheitlichen Willen geeint sind. In dieser Phase der Vorbereitung des Totalitarismus geht es nicht um die Unterdrückung und Ausbeutung der Menschen, sondern um das Gewähren grenzenloser Triebbefriedigung als Vehikel zu einem politischen Ziel. Diesen breiten Weg in die Diktatur hat Platon in „Der Staat“ beschrieben. Ein moralisch verwahrloster Mensch kann vom Staat, der ihn dazu verführt, später zu allem gebraucht und missbraucht werden. Er hat keine Kraft und kein Interesse, etwas anderes zu verteidigen, als die Möglichkeiten seiner eigenen Befriedigung.
    Gender Mainstreaming ist die Strategie der UN, der EU und der Einzelstaaten, Deutschland an vorderster Front. Die Bevölkerung weiß nichts davon, nicht einmal die intellektuelle Elite akademisch gebildeter Zeitungsleser. In den Medien hört man nur das Herrjemine über die Folgen: Die Leistungen der Kinder fallen ab, sie werden lernresistent, ständiger Krawall im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof, Gewalt unter Schülern, Gewalt gegen Lehrer, sexuelle Gewalt unter Minderjährigen. Ach ja, und die Geburtenrate …
    Weil Gender Mainstreaming die globale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs und der sinkenden Geburtenrate nicht gelöst werden. Es soll offenbar nicht gelöst werden. Fragt sich nur, wer hier eigentlich die Musik spielt, nach der die Politiker tanzen. Die gewollte moralische Verwahrlosung des Volkes ist die Wurzel des Übels. Deswegen ist die einzige Lösung die Umkehr, die Umkehr zu Gott, die Umkehr zu den Geboten Gottes.

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

  25. #38 Stefan Cel Mare (28. Jan 2014 22:33)

    Ich bin gespannt wie man die „Kernkompetenz Kondomführerschein“ in Städten wie Pforzheim umsetzt. 😀

    PFORZHEIM. Ausländer, Migrationshintergrund – ist doch alles dasselbe? Weit gefehlt! Während sich die Frage Ausländer oder Inländer nach der Staatsbürgerschaft richtet, geht es beim Migrationshintergrund um die Herkunft. Diese zu ermitteln macht Sinn, weil viele Einwanderer mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Pforzheim weist hierbei erstaunliche Zahlen auf: Bei den unter Dreijährigen haben 71,1 Prozent einen Migrationshintergrund.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=3678

    Da der Artikel aus dem Jahr 2008 ist, haben demzufolge alle unter 8-9 Jährigen Pforzheimer Kinder_Innen einen Migrationshintergrund.

  26. #1 sunsamu

    Ich sehe die Geschichte sehr positiv!

    Das rotzgrüne Gesoxe muss nämllich jetzt zum ersten Male feststellen, dass M & M sich tatsächlich bewegen.

    Jeden Tag ein Stückchen mehr.

    Auf jedem Politikfeld der Rotzgrünen „brennt“ es. Nichts gelingt und die tolle Energiewende wird zu einem Desaster. Jeden Tag gibt es Meldungen über Bankrotte und die Kosten steigen.

    Jeden Tag kommen neue Scharen von H4 Anwärtern, um unsere Spendenbereitschaft zu testen, bis die Quartiere explodieren.

    D.h. wie müssen die Caviar gauche in ihren Villen das Leben unangenehmer machen, insbesondere dem Fake-Journalismus und ihren Kläffern.

    Erst wenn die Sender in der Hand des Volkes sind, siehe die baltischen Staaten oder Südosteuropa, etc. gegen die Kommunisten und der eigenen Staatsmacht, werden wir wieder die Freiheit genießen können.

  27. # lorbas
    Gute Aufklärungsarbeit, Hut ab und danke!!!!
    Bisher nicht „geoutete“ Mitleser werden es wohl gut brauchen können. Bei mir trägst Du jedoch „Eulen nach Athen“!!!
    Meine Kinder sind mittlerweile erwachsen und dieser Mist ist für mich als dreifache Mutter nicht mehr akut. Ich habe mich aber schon damal als Elternvertretung mehrfach mit „COOLEN“ Lehren auseinander setzen dürfen, groll…

  28. Duisburg-Bruckhausen: „Unterschiedliche Lebenskonzepte“ – Türkischer Gastronom klagt über „bulgarische“ Fachkräfte

    Vermüllung
    Bruckhausener Bistro-Besuchern vergeht der Appetit

    Bruckhausen. Gastronom Mehmet Yildirim klagt über
    große Müllmassen in der Nähe seines Ladenlokals in
    Duisburg-Bruckhausen. Die Schuld dafür gibt er seinen bulgarischen Nachbarn. Die Wirtschaftsbetriebe würden erst nach zahlreichen Anrufen aktiv, sagt der Wirt. Die wollen sich den Schuh aber nicht anziehen.(…)

    Bruckhausener Bistro-Besuchern vergeht der Appetit | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/bruckhausener-bistro-besuchern-vergeht-der-appetit-id8927052.html#plx1186164185

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/bruckhausener-bistro-besuchern-vergeht-der-appetit-id8927052.html

  29. #43 Frau V. aus H. (28. Jan 2014 22:56)

    # lorbas
    Gute Aufklärungsarbeit, Hut ab und danke!!!!

    Danke, danke ich bin Applaus gewöhnt. B)

    Ich hoffe die Kinder_Innen sind ebenso „aufgeklärt“ ❓

  30. Erst wenn die Sender in der Hand des Volkes sind…

    Wie gesagt, es gibt auch die Möglichkeit den Fernseher rauszuwerfen.
    Dann gibts die einfach nicht mehr.

    Je mehr Menschen das machen, umso weniger Einfluss werden die haben.

  31. # 45 lorbas
    Jepp, nix zu danken, gern geschehen!

    Und ja, Kinder geschult aber auch schon mal „bereichert“ worden, zimindest meine zwei Jungs…
    Aber Recht hast Du, nicht nachlassen: kein fußbreit Boden!

  32. #46 kaluga

    Ich gebe zu, das hat was!!!
    Ich möchte allerdings folgenden Vorschlag machen: Wir treffen uns alle auf dem Rathausplatz unseres Wohnortes, kippen die „Televisoren“ ab zun zünden sie an!!! Dabei können wir auch unglaublich heilige Bücher entsorgen….grins

  33. Herr Professorin an der Uni Leipzig
    Neues aus dem Arbeiter-, Bauern-, Trans- und Intersexuellenparadies

    Dem Umerziehungs-Gulag entkommen und an der falschen Bushaltestelle ausgestiegen

    Ein kleiner Kreis geistig verwirrter Hardcore-Feministinnen (Männer: Untermenschen; Frauen: Herrengeschlecht) ist überglücklich, weil an der Uni Leipzig gemäß des gewünschten totalitären sprachlichen Geschlechtergleichschaltungs-Wahns, der gendertechnokratischen Ersatzbefriedigung für verhinderte Bananenstaatendiktator_innen, künftig auch männliche Habilitierte sich darüber freuen dürfen, als „Professorin“ angesprochen zu werden. Welche brillanten Köpfe es nun waren, die sich ermächtigt fühlten, den Ruf der Hochschule mit solchem Denkdung zu beschmutzen, ist dabei völlig uninteressant. Viel spannender ist die Frage, ob sie nun nüchtern oder im Vollsuff an der falschen Bushaltestelle ausstiegen, um sich auf ein Universitätsgelände zu verirren. Auch hier sollte man konsequent sein: Nicht „Der“ oder „Die“, sondern „Das Professor“. Alles andere wäre diskriminierend und hinsichtlich einer geschlechtsneutral endbereinigten Sprache sozialpsychologisch verheerend. Kinder sollten von Anfang an lernen, dass sie keine Individuen mit unterschiedlichen Merkmalen physischer und psychischer Natur sind, sondern Neutren, Verfügungsmasse geistesgestörter Ideologen. Über Geschlechterfragen entscheidet schließlich die Partei…

    http://koptisch.wordpress.com/2013/06/12/willkommen-in-absurdistan-der-gender-schwachsinn-und-seine-bluten/

  34. Die AfD sollte dort mit ein paar leuchtenden Fahnen zu sehen sein, das kommt dann auch in dei Tagesschau.
    Sollte sie Angst haben vor einem diffamierenden Ton des Tagesschau-Sprechers, ist sie wirklich nicht alternativlos, sondern überflüssig.
    Und nicht verteidigen („Hach nein, wir sind nicht homophob, wir haben viele Homosexuelle in unserer Partei…“) – angreifen!

  35. # 49 Axel Heinzelmann

    Ich versuche jetzt wirklich nett zu sein: Niemand von uns kann es sich vorstellen wie es ist im Kreuzfeuer der Medien zu stehen!
    Dies dürfte doch wohl auch nicht Dein Klarname sein, oder?
    Mein ungeteilter Respekt gilt diesem Mann und damit bin ich hoffentlich nicht allein!

  36. # Axel Heinzmann
    Ich habe jetzt echt nochmal Satz für Satz Deinen Kommentar gelesen…und werde nicht klüger dadurch! Was hast Du nicht verstanden? Hast Du die bisherigen Kommentare(lorbas) gelesen?
    WAS WILL MIR DER KÜNSTLER SAGEN???
    Sorry ich begreife es nicht, kann mir jemand helfen?

  37. Wenn Weibchen in einer Gruppe von Verlierermännchen sitzen, dann werden sie alles tun, diese Verlierermännchen am Vögeln zu hindern. Und sie werden alles dafür tun, sich ein Gewinnermännchen aus der Gewinnergruppe zu angeln.

  38. #55 Frau V. aus H. (28. Jan 2014 23:55)

    Ich verstehe das Heinzelmännchen so: Er kritisiert das ewige zurückrudern und distanzieren… Niemand hat anscheinend die „Eier“ einmal zu seiner Position zu stehen und seine Meinung zu behaupten.

  39. #40 lorbas (28. Jan 2014 22:44)
    Ich bin gespannt wie man die “Kernkompetenz Kondomführerschein” in Städten wie Pforzheim umsetzt.
    ————————————————
    Och, das läuft genauso ab wie beim Schwimmunterricht oder bei Schulausflügen für M-Mädchen. Es gibt Extrawürste.

  40. 1989 haben viele Leipziger Bürger gegen den totalitären SED-Staat demonstriert und mitgeholfen, das verbrecherische DDR-Unrechts-System zu überwinden.

    Leider wurden die Menschen getäuscht und belogen. Es wurde ihnen im neuen wiedervereinigten Deutschland Freiheit und Demokratie versprochen, doch mußten die Bürger schon oft fassungslos feststellen, daß sich der neue Staat meist nicht viel besser verhält als der alte, daß die Obrigkeit das Recht des Volkes auf demokratische Mitsprache andauernd mißachtet und winzige Minderheiten ihre egoistischen Partikularinteressen gegen die Mehrheit durchsetzen und jeglichen Widerspruch gewaltsam unterdrücken.

    Am 3. Februar 2014 wollen wieder ein paar Mutige auf die Straße gehen und gegen die Diktatur protestieren. 1989 marschierten Kampfgruppen, Vopos und Stasi auf um die Bürger zu unterdrücken, heute werden ANTIFA-Schlägertruppen eingesetzt mit dem gleichen Ziel: Bürger, die gegen die Diktatur protestieren, sollen durch massive Gewaltandrohung zum Schweigen gebracht werden.

    Werden sich die Bürger nach 1989 ein zweites Mal gegen ein diktatorisches Unrechts-System, das keine Kritik mehr zuläßt und jeden Andersdenkenden drangsaliert, durchsetzen können?
    Ich wünsche den Bürgern in Leipzig viel Mut und hoffe, sie werden sich nicht einschüchtern lassen und für ihr Recht auf Freiheit und Demokratie kämpfen.

    Hier der Text der Bürgerinitiative:

    „Leipzig steht auf“-Demo am 3. Februar!!!

    Das Bündnis „Leipzig steht auf“ gibt bekannt, daß wir unter dem Motto „Leipzig steht auf – gegen Minderheiten-Politik im Rathaus“ eine Kundgebung für den 3. Februar 2014 angemeldet haben. Als Beginn ist 19.00 Uhr an der Ecke Löbauer Straße / Volksgartenstraße terminiert.

    Unsere Anliegen sind dabei so wichtig wie vielseitig. Schauen wir einmal nach Reudnitz. Dort bringt es das Rathaus fertig, einen offen „Vollzug“ für Sexualstraftäter auf dem Gelände der ehemaligen Kinderklinik zu errichten. Der Nachbar auf demselben Gelände ist ein Ronald-MC-Donald-Haus. Eigentlich eine Begegnungsstätte für Eltern mit ihren schwerkranken Kindern. Nun werden sie gezwungen, Tür an Tür mit pädophilen Männern zu leben. Außer den Herrschaften im Rathaus kann diese Entscheidung wohl kein gesunder Mensch nachvollziehen. Eine Information oder Aufklärung der Nachbarn fand nicht statt.

    Ein weiteres Beispiel verfehlter Minderheiten-Politik sorgt im Stadtteil Gohlis für Diskussionen. Sagte einst die Leipziger Gusche: „Wem zu wohl ist – zieht nach Gohlis“, soll nun gegen den Willen von über 80 Prozent der Leipziger eine Moschee mit zwei Minaretten von zwölf Metern Höhe errichtet werden. Nach Eigenangaben der Islamisten werden dort im Durchschnitt vier Personen beten. Warum nicht mehr eine Wohnung wie gegenwärtig in der Eisenbahnstraße für die Allah-Anrufung ausreicht, weiß wohl nur das Rathaus. Ein gellendes Pfeifkonzert und ein abgedrehtes Bürgermikrofon waren das Resultat, als Oberbürgermeister Jung im Herbst letzten Jahres die Moscheebau-Pläne verteidigte.

    Nicht anders erging es Rathaus-Vertreter Fabian in Schönefeld, als er erklären mußte, warum Eltern und Anwohner eine Notunterkunft für Asylanten auf dem Gelände einer Grundschule dulden sollten. Seine Argumente waren schnell widerlegt, und er verdiente sich unter wütendem Protest den Beinamen „Lügen-Fabian“. Bei einer ersten Kundgebung gegen das Asylheim kamen 2.500 Unterschriften und knapp 500 Kundgebungsteilnehmer zusammen. Es folgten Zwangsbesuche von deutschen Schülern in der Asyl-Unterkunft und Aufforderungen an die Schüler, sich doch in deren Betten zu legen. Durch juristischen Widerstand mutiger Eltern knickte die Bildungsagentur schließlich ein.

    Man sieht an den drei genannten Problemen, daß die in einer Demokratie herrschende Grundregel, wonach die Mehrheit politisch entscheidet, in Leipzig völlig ausgehebelt ist. Hier regiert Monarchen gleich ein Burkhard Jung und sein Gefolgsmann Fabian, denen die überwiegende Meinung der Leipziger völlig egal ist.

    Deswegen am 3.02.2014 alle zur Kundgebung kommen – denn wir sind Leipzig! Beginn ist 19.00 Uhr an der Ecke Löbauer Straße / Volksgartenstraße. Motto: „Leipzig steht auf – gegen Minderheiten Politik im Rathaus“

    https://www.facebook.com/pages/Bürgerinitiative-Gohlis-sagt-Nein/252175001599965

  41. #57 lorbas

    Dieser Automatismus geht mir auch mehr als einfach nur auf die Nervern. Aber das Thema ist doch komplexer: Wie wullst Du Dich und Deine Sache in der Mainstream-Beklopptheit darstellen, ohne alle gegen Deine Sichweise der Dinge aufzubringen? Das hat spätestens dann nichts mehr mit relativen zutun, sondern mit „Volkserziehung“…
    Hab ich das grade gesagt oder gedacht?

  42. #16 kaluga (28. Jan 2014 21:48)

    http://www.youtube.com/watch?v=wqwkePSgyfU

    Putin über Europa: IHR STERBT AUS -Versteht Ihr das denn nicht ??

    Auch Russland altert und schrumpft. Aber in einem hat er Recht – 2050 werden die Europäer (also jetzige EU) etwa 5 % der dann 9 Milliarden Menschen ausmachen.

    Statt sich also über den „Bildungsplan“ zu erregen, sollte man sich als Europäer lieber Gedanken darüber machen, wie EU-Europa dann aussehen soll. Glauben wir, als kleine Minderheit uns eine Spaltung erlauben zu können, oder ist nicht das Gegenteil nötig, wenn wir als Europäer eine Zukunft haben wollen?

    Energie in unsinnige Petitionen zu stecken, ist daher völlig unökonomisch, zumal durch Vermittlung der Realität – ja, es gibt eben nicht mehr nur die „klassische Familie – niemand benachteilig wird! Den „klassischen Familien“ wird nichts weggenommen, sie werden nicht schlechter gestellt und mit irgendeiner „Genderfrage“ hat es auch nichts zu tun. Es geht schlicht um die Realitäten der moderne Gesellschaft in der wir alle zum Glück leben dürfen und die sich eben von der Gesellschaft der 50er Jahre unterscheidet…ich möchte weder im Mittelalter, noch in „Gottesstaaten“ leben müssen.

  43. Ich habe mir diese inszenierte „Diskussion“ im NACHTCAFÉ auch angetan.
    Was mir dabei bereits am Anfang der Sendung aufgefallen war:
    Die eingeladenen Gäste waren mehrheitlich schwul, lesbisch, bi oder sonstwas.
    Das eingeladene Klatschepublikum war offensichtlich mehrheitlich ebenfalls sexuell bereits umerzogen, wie man am einstudierten Klatschverhalten erkennen konnte.
    Baden-Württemberg hat einen sehr finster und hasserfüllt dreinschauenden Kultusminister, mit dem ich keine Kirschen essen möchte.
    Zum Moderator dieser Kabarettrunde äußere ich mich aus Respekt vor seinem betagten Alter jetzt hier nicht.
    Und wer zum Geier hat im tiefgläubigen Ländle diese schwule CDU-Nuss gewählt?
    Und warum sind linke Lesben immer so potthässlich?
    Die taz-Mannfrau, die Berliner Herr Mann. Im Normalfall greift MANN diese Dinger wirklich nur mit der Kneifzange an.

    Nach dem Genuss dieser warmen Debatte komme ich mir jetzt richtig ekelhaft vor, das ich Hetero bin. 🙂

    Im übrigen war es mir eine Ehre, als Ostdeutscher diese Petition im Ländle mit meiner Unterschrift zu unterstützen.
    Bitte denkt auch an die Unterstützung der Petition gegen die Moschee in Gohlis und unterzeichnet.
    Danke!

  44. # lorbas
    Sorry,Silbentrennung usw. Geht ab jetzt nichtso recht..
    Mein Smarty ist nicht so smart wie meine Klappbüchse..
    Habe da momentan kein Netz…mal wieder!

  45. Mal ne Rundfrage:
    Wer von Euch hat heute wie im Artikel
    „Frontal 21“ auf Verblödungskanal 2 gesehen???

  46. Anschliessend bei „Fakt“ im Ersten fast der gleiche Müll. Hab dann umgeschaltet und mir „Der Profi“ angesehen.

  47. Viper:
    Ich habe erstmal nen Gewaltfrustschimpfmarsch um den Block gemacht. Den Profi hab ich nicht reingelassen!

  48. # 62 Eurovision

    Hmmm, ich mochte Dir einen Vorschlag machen:
    Ich habe bei unserer Weihnachtsfeier beim „Schrottwichteln“
    Eine „echte“ Diorhandtasche und eine Leopardenleggins, sowie neongrüne Stilettos bekommen. Das alles schenke ich Dir…zieh es an, mach mich heiß und schick mir ein Foto in dem Outfit.
    Diskretion wird natürlich zugesichert!

  49. Deutschland schafft sich ab:

    Bettina Scharrelmann über Migrationspolitik
    „Abschiebehaft ist Ultima Ratio“

    Früher schrieb Bettina Scharrelmann Migranten-freundliche Erlasse. Nun leitet sie die Bremer Ausländerbehörde. Wie das zusammengeht, sagt sie im taz-Gespräch.
    (….)
    Es kommen wieder mehr Flüchtlinge. Gibt es Druck, genauer zu prüfen, um sie schneller wieder loszuwerden?

    Wenn jemand visumsfrei als Tourist einreist, darf er das nicht, um hier bleiben zu wollen. Das ist eine unerlaubte Einreise. Wir prüfen das und schauen dennoch, ob die Person eine Duldung bekommen kann oder ob eine Umverteilung in ein anderes Bundesland erfolgen muss.

    http://www.taz.de/Bettina-Scharrelmann-ueber-Migrationspolitik/!131840/

  50. Bin gespannt, wie die Regierung Kretschmann darauf reagiert.

    Es gibt ja bekanntlich mehr Fans vor allem bei Gruenen (Kohn Bendit, u.a. Trittihn und einige Schwule, die pro Kinderfummeln sich schriftlich ausliessen und dies auch praktizierten.

  51. Hoffe dieser Beitag wird nicht von PI zensier. (;-)
    Wir Outen uns. Dieses Thema haben meine Freundin und ich jetzt seit vielen Jahren vor uns her getragen und verdrängt. Es ist jetzt an der Zeit dazu zu stehen. Ja, wir leben und lieben “ Old School “ also “ Alte Schule „. Meiner zutiefst homophoben Freundin und mir, ist es völlig wurscht was andere Leute in der Kiste tun. Was mir als bekennendem Extremisten und meiner Freundin als krankhaft homophober, ewig gestriger,am Herzen liegt ist, dass die Jungs und Mädels in der sechsten Klasse lernen und verstehen was Frau und Mann sind. Warum Kinder auf die Welt kommen und was primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale von Mann und Frau mit dem eigenen Interesse zu tun haben.. Ebenso ist die Aufklärung bezüglich der kommenden Pubertät ein weiterer Baustein um selbstbestimmtes Erwachsen werden zu ermöglichen. Meiner Meinung nach kann die gesamte sexuelle Vielfalt in der zehnten Klasse besprochen werden. Das Thema sexuelle Vielfalt, in der sechsten Klasse oder früher abzuarbeiten lehnen wir als nzieh-extremistisches, maximal homophobes, am Rande der Gesellschaft stehendes „Old School“ Paar ab. (;-) Ein wohldosierter Satire-Anteil wird dem geneigten Leser auffallen. Wir sollten darauf achten, dass unsere Kinder, wie wir selbst, dass Leben von Mann und Frau unvoreingenommen entdecken dürfen. Alles weitere später, aber nicht in allen Fächern und schon gar nicht ab der Grundschule als Ideologie. Alte Schule = Mutter+Vater+Kinder

  52. #Emanzopatorist
    Herzlich willkommen!
    Reinlesen, schlaumachen. Aber ich denke, das habt Ihr schon!

  53. o t

    Oj Gewalt, hilfeeeee !

    Halal-Expo wegen zu wenig Interesse abgesagt

    Zuweilen schaffen die deutschen Behörden und Geschäftsleute zusammen mit den Islamvertretern, denen die Islamisierung Deutschlands nicht schnell genug voran gehen kann, auch dort die Räume für Mohammed, wo gar kein Bedarf besteht. So geschah auch mit der geplanten Halal-Messe in Stuttgart. Aber die Veranstalter haben sich verkalkuliert, denn die orientalischen Handelstraditionen haben ein natürliches Scheu gegen alles, was gut geplant, strukturiert und überseebar ist. Sie bevorzugen Geschäfte in überladenen Bazaren, wo man viel heiße Ware verschiebt, Schwarzgeld kassiert und Betrug betreibt. Deswegen haben wir bisher kaum von irgendwelchen erwähnenswerten Messen in den islamischen Ländern gehört.

    Die Stadt Stuttgart hat das nicht berücksichtigt. Die Links-Grüne Obrigkeit wollte die Entfremdung der Stadt forcieren, indem sie nach der mißratenen Fairtrade-Veranstaltung jetzt ein Islam-Expo plante. Nun, dieser Plan hatt nicht den Gunst Allahs:

    Stuttgart – Die in diesem Jahr geplante Stuttgarter Messe für islamkonforme Produkte findet nun doch nicht statt. Wie die Messe Stuttgart am Montag mitteilte, sei die Resonanz bei den Ausstellern nicht groß genug gewesen. Ursprünglich hatten die Organisatoren 80 Aussteller für die sogenannte Halal Expo vom 25. bis 27. Mai gewinnen wollen.

    Der arabische Begriff „halal“ bedeutet das „Zulässige, das Erlaubte“ und bezieht sich auf die Lebensweise der Muslime und auch auf ihre Ernährung. Ein Beispiel dafür sind Gummibärchen ohne Schweinegelatine. „Das Thema halal ist für uns nach wie vor interessant“, betonte ein Sprecher. Die Messe prüfe daher, ob es möglicherweise in anderer Form untergebracht werden könne.

    http://www.kybeline.com/2014/01/28/halal-expo-wegen-zu-wenig-interesse-abgesagt/

    Schwarzwälder Bote

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.halal-expo-abgesagt-zu-wenig-interesse-an-islam-produkten.eb8b532a-1336-4587-8978-de1d0642d717.html

    ….und ich bin jetzt betroffen & „ein Stück weit“ traurig…. oaaahhh, schnieeeef !

    :mrgreen:

  54. 24Lorbes @ Dies ist ja eine Anleitung für Inzucht ? Mir wird übel ,und das vom Familienministerium .
    Warum gibt es nicht eine Sammelklage von den Eltern gegen den Staat der sowas zulässt ?
    Es ist nicht mehr hinnehmbar was diese Politiker mit den Kindern vorhaben .
    Was macht der Kinderschutzbund gegen den Missbrauch durch den Staat ?
    Ich hatte vor ungefähr 2Jahren die Petition(gegen Frühsexualisierung) vom Kinderschutzbund unterzeichnet ,aber danach nichts mehr von Ihnen gehört.
    Das ist doch alles nicht mehr normal ,sie wollen die Kinder zu Sexsklaven erziehen und alles kindliche in ihren Seelen töten .
    Mir kommen die Tränen ,was ist nur los in dieser Gesellschaft ?
    Die Medien und Presse sind gleichgeschaltet und sind unwichtig ,unwichtig und nutzlos . Denn es geht um die Unversehrtheit der Kinder .
    Lasst sie hetzen und Galle spucken ,dieses unnütze Gesindel .
    Das Wort Scham kennen diese Medienfuzzis nicht ,im besondern der Moderator des Nachtcafe muss sich schämen .

  55. #19 kaluga

    sie können uns zwingen, die „demokratieabgabe“ abzudrücken,
    aber sie können uns nicht zwingen, den sch…, den sie senden, auch noch anzusehen…

    oder gibt es bald „toleranzwarte“, die jeden haushalt kontrollieren können, ob ja auch bloß die ör genutzt werden?

  56. Selbst wenn auf dem marktplatz die glotzen abgefackelt werden, die demokratieabgabe (= die demokratie abgeben?) muß trotzdem abgedrückt werden…

  57. #34 antifa antagonist (28. Jan 2014 22:23)

    Was mich am meisten freut ist, wie viel PI, als Multiplikator, mittlerweile erreichen kann. Und das schon seit einiger Zeit.

    Wenn wir das von Internet aus schaffen können, dann können wir wirklich was wuppen, wenn wir mal unseren Arsch hoch kriegen.

    Was noch wirklich richtig gut wäre und der Verbreitung ungemein helfen würde wäre ein Monatsmagazin, so wie die DWN.

    Bis die Leute mal im Netz suchen, haben sie schon wieder vergessen wonach sie eigentlich suchen.
    Ein PI-Magazin, schön hochglanz vorne, kann man überall „liegenlassen“ bzw. einfach weitergeben.

    Schön oft PI-news.net druff und dann prägt sich`s ein.

    Ich zahle für die DWN ich glaube so um die 50€/Jahr was ein vollkommen angemessener Preis ist.
    Dazu jedesmal einen PI-Aufkleber mit rein und los geht`s..

  58. Ich lebe in Frankreich und habe die Petition vom Ausland her unterschrieben. Ist sie auch gültig? Wer kann mir dazu Auskunft geben? Danke im voraus.

  59. O#58 Viper

    Och, das läuft genauso ab wie beim Schwimmunterricht oder bei Schulausflügen für M-Mädchen. Es gibt Extrawürste.

    Aus Schweinefleisch?

  60. #62 Euro-Vison (29. Jan 2014 00:31)

    Statt sich also über den “Bildungsplan” zu erregen, sollte man sich als Europäer lieber Gedanken darüber machen, wie EU-Europa dann aussehen soll[..]

    Wieder einmal EUdssr-Propaganda vom Lakai. Was hilft da am Besten?

    Die Realität.

    Ein mit EU-Geldern finanziertes Kulturzentrum in Wales liegt vier Jahre nach Eröffnung brach. Mehr als eine Million Euro versenkte die EU in dem Projekt. Ob römische Villen in Deutschland, venezianische Brücken in der Einöde Ungarns oder EU-Gelder für Straßenbau, die direkt an die Mafia fließen: Die EU wird immer kreativer bei der Vergabe von Bau-Projekten.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/28/bruessel-millionen-versickern-in-sinnlosen-bau-projekten/

    Freuen Sie sich EUdssr-Vision, habe nun beschlossen hinter jedem Ihrer Agitprop-Kommentare direkt einen Realitätslink zu setzen.

  61. Fachkäftemetropole Essen, Kalifat Al-Kraft:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-gilt-als-drehkreuz-fuer-die-geldwaesche-von-drogengeld-id8927091.html#plx1001407371

    Kartelle, Clans und Mafiagruppierungen – ein Prozess am Essener Landgericht gibt Einblicke in die internationalen Strukturen der Organisierten Kriminalität. Ein hier ansässiger Autohändler soll Millionen von Einnahmen aus Drogengeschäften reingewaschen haben.

    Essen gilt für die Staatsanwaltschaft als Drehscheibe für die Geldwäsche von Einnahmen aus dem internationalen Drogenhandel. Das ist der Kern eines Prozesses vor dem Landgericht Essen, in dem ein 46-jähriger Libanese beschuldigt wird, Gelder mit Hilfe libanesischer Autohändler gewaschen zu haben.

    Am Montag kommt es zur Verlesung der Anklage und man glaubt gar nicht, dass der freundlich wirkende Mustapha M., ein Autohändler aus Beirut, Dreh- und Angelpunkt der finanziellen Transaktionen sein soll. Mehr als drei Millionen Euro soll er von November 2010 bis Mai 2011 im Auftrag südamerikanischer Drogenkartelle gewaschen haben.

  62. Heute kommt eine Meldung raus, daß der angebliche „Katholik“ Heiko Maas (SPD) die Adoption von Kindern für Homosexuelle mit einem eigenmächtigen Vorstoß legalisiert hat, ohne die CDU (die ist sowieso nur noch Zuschauer) zu fragen. Leider weiß ich jetzt nicht mehr, wo ich das gelesen habe.

    Die „Verdrehten“ (früher sagte man auch „Invertierte“) verdrehen wirklich alles: „Homo heißt Mensch“ (Homosexualität dementspechend „menschliche Sexualität“). „Wandlungsbedarf e.V.“ meint in Wahrheit Geschlechtumwandlungsbedarf.

    Das strukturschwache (und von den linksgrünen Medien auf unabsehbare Zeit erpreßbare) Hoyerswerda in der ostdeutschen Provinz soll bereichert werden, und baut auf Steuerkosten ein kuscheliges Asylbewerberheim für 120 für
    „Fachkräfte“. Während in der Hauptstadt Bundtestans die Obdachlosen erfrieren.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article124249313/Zu-wenige-Not-Plaetze-fuer-Berlins-Obdachlose.html

    Linke Kreuzberger Blockparteien wollen Frauen als Werberäger („Sex sells“) verbieten lassen: http://www.bz-berlin.de/thema/schupelius/zensur-von-werbung-mit-frauen-article1792930.html

    Zwangsgebühr-Rotfunker wollen „anonyme Nicknamen“ für Kommentatoren in ihren überflüssigen Schundsendungen untersagen: http://www.focus.de/magazin/tagebuch/helmut-markwort-anonyme-netzschreiber-verlieren-eine-buehne_id_3552051.html

  63. Im Bildungsplan der Förderschule Duisburg-Beeck fehlt „interkulturelle Kompetenz“, sonst wäre man dort jetzt nicht „entsetzt“:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/unbekannte-schlachten-in-duisburg-beeck-schafe-einer-foerderschule-id8927545.html#plx16923835

    Auf einer Weide der Beecker Förderschule am Rönsbergshof in Duisburg wurden zwei Schafe grausam geschlachtet und professionell ausgeweidet. Die Polizei sucht die Täter, die das Fleisch mitnahmen und die Eingeweide liegen ließen. Die Tiere gehören der Förderschule. Kinder und Lehrer sind entsetzt.

    Eine grausame Entdeckung machte der Hausmeister der Beecker Förderschule am Rönsbergshof am Montagmorgen: Unbekannte hatten zwei Schafe getötet, sie „professionell ausgeweidet“, so Polizei-Sprecher Ramon van der Maat, und die Überreste liegen lassen.

    Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte es einen ähnlichen Vorfall auf dem Schulgelände gegeben. Damals hatten die Täter ein Schaf erbeutet und getötet. Das Fleisch war, wie auch jetzt, mitgenommen worden.
    Tiere sind Lieblinge der Schüler

    Zur Schule gehört der kleine Zoo mit Eseln, Ziegen, Schafen und Hühnern, weil die Tiere bei der pädagogischen Arbeit eingesetzt werden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten sind die Tiere die Lieblinge der Schüler. Nicht nur die 200 Sechs- bis 20-Jährigen, sondern auch das 50-köpfige Lehrerkollegium und der Hausmeister stehen unter Schock.

    Und beim nächsten Ver.di-Marschbefehl werden die linksgrünen Lehrer dann wieder für mehr Islam in Dusiburg demonstrieren, manche lernen es nie!

  64. Sachsen „erwartet“ 8.000 neue Asylbewerber
    http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-sachsen-prognose100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

    Erst die Glühbirne, jetzt der Staubsauger: Neue Regeln der EU verbieten Geräte mit mehr als 1600 Watt. Später soll die Leistung sogar auf 75 Prozent Saugkraft sinken.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article124248534/EU-raubt-Staubsaugern-die-Saugkraft.html

    Sahra Wagenknecht: Die falsche Ikone
    http://www.cicero.de/berliner-republik/sarah-wagenknecht-die-falsche-ikone/56920

    Erstes „Katzencafé“ in NRW
    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/koeln-schnurrke-erstes-katzencafe-in-nrw-aid-1.3988279

  65. –OT–

    Eigentlich wollte ich ja hinter jeden Propagandakommentar von EUdssr-Vison einen Realitätslink setzen.

    Die EUdssr bringt aber mehr berichtbare Klöpse, als EUdssr-Vison Kommentare schreibt…

    EU-Wahnsinn: es gibt eine EU-Schnullerkettenverordnung, die auf 52 eng bedruckten Seiten alles aus Brüsseler Sicht Erforderliche zur Schnullerkette festlegt. Seit über 10 Jahren beschäftigt sich die Kommission mit diesem Regelwerk. – Bisher ist aber noch kein Kind durch falsche Schnuller zu Schaden gekommen.

    10 Jahre !!!, dieser sozialistische Selbstbedienungsladen muss endlich zerstört werden.

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/16709-eu-schnullerkettenverordnung

  66. im übrigen sind die online-petitionen ja sowieso des teufels, nur ein click und keinerlei bemühungen, wie demonstrationen, straßenstände oder ähnliches sind für den unterzeichner erforderlich.

    wie wärs denn, wenn dafür mühselige wanderungen wie zum beispiel die des ötzi erforderlich wären (auch für wahltermine denkbar?

    „lies“ den schwachsinnigen kommentar heute in der qualitätspresse – schwäbische zeitung – zeitung für christliche kultur und politik!!!!!!!!!!!!!

  67. #83 Starost

    Danke für die Antwort.
    Schade, aber so habe ich mich wenigstens abreagieren können. Wünsche Euch einen durchschlagenden Erfolg mit der Petition!!!

  68. #24 lorbas (28. Jan 2014 22:02)

    …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da,…

    Seit wann ist eine Scheide zum Pullern da?

  69. #16 kaluga

    Putin: Exzesse von Politkorrektheit führen Westen zum Verfall
    http://de.rian.ru/politics/20130919/266911559.html

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat die für einige westliche Länder typischen Versuche kritisiert, die Hetero- und die Homo-Ehen in ihren Rechten gleichzusetzen.
    „Wir sehen, wie viele euroatlantische Länder faktisch den Weg der Absage von den eigenen Wurzeln, darunter von den christlichen Werten gegangen sind, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden“, sagte er am Donnerstag in der Tagung des internationalen Diskussionsklubs Valdai.
    „Abgelehnt werden die moralische Grundlage und auch jede traditionelle Identität – die nationale, die kulturelle, die religiöse und selbst die rechtliche.“
    „Betrieben wird eine Politik, die eine kinderreiche Familie und eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft gleichsetzt, der Glaube an Gott und an Satan“, so Putin.
    „Die Exzesse der Politkorrektheit gehen so weit, dass eine Registrierung von Parteien, die die Propaganda von Pädophilie zum Ziel setzen, ernsthaft behandelt wird“, betonte er. „Menschen in vielen europäischen Ländern schämen sich und haben Angst, von ihrer religiösen Zugehörigkeit zu sprechen. Selbst Feste werden abgeschafft beziehungsweise anders bezeichnet, womit das Wesen des Festes schamvoll versteckt wird.“
    Dies sei „ein direkter Weg zum Verfall und zur Primitivität sowie zu einer tiefen demografischen und moralischen Krise“, äußerte Putin.
    In den Niederlanden war vor einigen Jahren der Versuch unternommen worden, eine „Pädophilen-Partei“ zu registrieren. Die Partei verfehlte aber die für die Registrierung notwendige Unterschriftenzahl.
    🙂

  70. #19 kaluga
    Hast du noch nix von GEZ oder der Haushaltsabgabe gehört.
    Deinen Rat hätt ich längst befolgt, aber bezahlen muss ich trotzdem.
    Danke der Link oben ist gut den kannte ich noch nicht.
    Vor allem seine art das wie, überlegt und schreibt kK (Kinderlos)

  71. 2012 wurde in Russland eine Rekordzahl der Neugeborenen in den vergangenen zwei Jahrzehnten fixiert – fast 2 Millionen! Aber vorläufig ist es noch zu früh über eine Wende in der komplizierten demographischen Situation im Land zu sprechen. Jetzt entstand ein Gleichgewicht zwischen der Geburtenzahl und der Sterblichkeit.

    2012 wurde in Russland eine Rekordzahl der Neugeborenen in den vergangenen zwei Jahrzehnten fixiert – fast 2 Millionen! Aber vorläufig ist es noch zu früh über eine Wende in der komplizierten demographischen Situation im Land zu sprechen. Jetzt entstand ein Gleichgewicht zwischen der Geburtenzahl und der Sterblichkeit.

    Das bedeutet, dass es in Zukunft eine Chance auf einen natürlichen Bevölkerungszuwachs gibt.

    Wo ist diese Chance in Deutschland

    Ihre Politiker tun nichts, um die Lage für kinderreiche Familien zu verbessern, deshalb bestraft sie.

    Kreative Familienpolitik in Russland

    http://www.welt.de/vermischtes/article911433/Russland-schenkt-Muettern-Kuehlschraenke.html

  72. Die Frage nach der eigenen Identität ist mit die wichtigste für unser Menschsein.

    Ja die Frage der Identität ist sogar wichtig für ganze Länder.

    Beispiel Russland:

    Die Orthodoxie soll in der russischen Verfassung künftig als «Grundlage der nationalen und kulturellen Identität» bezeichnet werden.Das heisst, sie wird als die zentrale Kraft der Staatswerdung Russlands anerkannt,ein prägender Teil seiner Identität.

    Beispiel Amerika:

    Die Gründer Amerikas waren sich bewusst, dass auch sie ihrem Land eine Identität geben mussten, einen Daseins-Zweck.

    Manley P. Hall schrieb dazu: The American nation desperately needs a vision of its own purpose.

    Also wieder die Frage nach der eignen Identität und was man sein will.
    Sozusagen wird hier die Sinnfrage gestellt, die auch jeder Mensch im Leben für sich selbst beantworten muss.

  73. Und heute möchte ich hinzufügen, sucht die EU eine Vision ihres eigenen Daseins- Zweckes, eben die ganz eigene Identität.
    Europa hat aber den Vorteil gegenüber Amerika, dass es auf eine lange Geschichte zurückgreifen kann, während Amerika diese nicht hat und deshalb in der reinen Vorwärtsbewegung sein Heil in der Geschichten seinen Daseins-Zweck sucht.

  74. Schon merkwürdig: Fast alle Medien sehen nur die Spitze des Eisbergs, der das schöne Baden-Württemberg zu überrollen droht. Er trägt den verräterischen Namen „Aktionsplan ´Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg´“ und ist, anders als der bislang lediglich als Entwurf vorliegende „Bildungsplan 2015“, als Teil des rotgrünen Koalitionsvertrages von 2011, bereits stramm auf (Kollisions-?)Kurs. Sein erklärtes Ziel, wie man auf der Webseite des federführenden Stuttgarter Arbeits- und Sozialministeriums nachlesen kann: „Baden-Württemberg zu einem Vorreiter für Offenheit und Vielfalt gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgendern, intersexuellen und queeren Menschen“ umzuerziehen.

    Nein, nicht verlesen: Kretschmanns rotgrüne Ideologen-Truppe ist wild entschlossen, elf Millionen Schaffer, Häuslebauer und Kehrwochen-Enthusiasten zur rosarot eingefärbten Community umzuerziehen. O-Ton SPD-Kultusminister Andreas Stoch heute vor einer Woche in der Landtagsdebatte über die Online-Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter dem Regenbogen“:

    „Wir können nur ein Ziel haben: Wir müssen die Menschen in diesem Land in einem Klima der Offenheit und des Respekts gegenüber allen Merkmalen, und eben auch gegenüber den Merkmalen der sexuellen Orientierung ERZIEHEN.“

    Inzwischen ist man auf dem Weg zum neuen multisexuellen Baden-Württemberger bereits ein gutes Stück vorangekommen. Ein „Beirat“ aus „Vertretungen der Ministerien, aller vier im Landtag vertretenen Fraktionen und 12(!) Vertretungen des landesweiten Netzwerks LSBTTIQ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, Queers), den Kommunalen Landesverbänden, der Liga der freien Wohlfahrtspflege, der Aidshilfe und dem Landesgesundheitsamt“ hat seine Arbeit aufgenommen. Zielvorgabe: „Homo- und Transphobie muss(!) in allen Lebensphasen von der Kindheit über die Jugend bis zum Alter und sowohl in der vorschulischen(!), schulischen und außerschulischen Bildung als auch in Ausbildung und Studium, Arbeitswelt, Kultur und Sport entgegengewirkt werden.“

    Nein, abermals nicht verlesen: In allen Lebensphasen! In allen Lebenssituationen!

    Nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik hat sich eine auf Zeit gewählte politische Klasse unverfrorener angeschickt, die ihr ausgelieferte Bevölkerung einer ideologischen Gehirnwäsche zu unterziehen. Daß man dabei selbst vor den Mitteln der Denunziation und Bespitzelung nicht zurückschreckt, verwundert da schon nicht mehr.

    So werden die Adressaten einer „Onlinebefragung über die Lebenssituation“ von LSBTTIQ-Praktizierenden aufgefordert, „Personengruppen“ anzugeben, „die Sie als Mann als Transmann oder als Frau als Transfrau nicht ernst nehmen und deshalb speziell geschult werden sollten“. Wer „negative Erfahrungen in Ämtern und Behörden oder im Freizeitbereich gemacht hat“, wird angehalten, zu „schildern, wo genau Sie diese Erfahrungen gemacht haben (welches Amt und welche Freizeiteinrichtung)“.

    Orwell ante Portas!

  75. #92 sauer11mann
    “lies” den schwachsinnigen kommentar heute in der qualitätspresse – schwäbische zeitung – zeitung für christliche kultur und politik!!!!!!!!!!!!!

    „Die Masse der Empörten wird offenbar vor allem dann aktiv, wenn die Themen so einfach gestrickt sind…“
    Dann wird das Ganze noch mit dem Shitstorm gegen Lanz vermischt um zum Schluss zu kommen:
    „Deutschlands Zukunft wird nicht von Markus Lanz abhängen. Ebenso wenig übrigens von der Frage, ob im Unterricht etwas mehr oder weniger über Homosexualität gesprochen wird.“

    Das sind wahre Kämpfer für christliche Kultur und Politik!

  76. # 40
    und andere in diesem Sinn abgegebene Kommentare:

    Dann müssen auch die Moslems gezwungen werden, ihre Söhne und Tödhter in diesen frühkindlichwen Sexualkundeunterricht zu schicken – ohne wenn und aber – !! Und diesmal bitte keine kultursensiblen Ausreden und Sonderbehandlungen seitens der Moslems zulassen. Da müssen halt auch mal die kleinen Moslemmädchen „frühkindlich“ ihren Körper erkunden !!! Ich freu mich jetzt schon auf eine sehr heiße Debatte/Diskussion. Was wohl die türkischen Integrationsbeauftragten dazu sagen werden und wie sie sich winden werden – wie ein Wurm in der Pfütze. Doch diesmal sollte man dieses Thema knallhart durchziehen.
    Wenn – dann müssen alle Schüler, Buben wie Mädchen ohne Ausnahme – dieses Übel über sich ergehen lassen und an diesem Unterricht teilnehmen. Das wird lustig!!
    Der Herr Mazyek und Konsorten freuen sich schon und werden bestimmt begeistert zustimmen…

  77. Ob sie von den entsprechenden Stellen überhaupt angenommen wird und wenn ja, ob sie letztendlich auch erfolgreich sein wird, kann heute allerdings noch niemand mit Gewissheit sagen.

    Zur Annahme wären 100.000 Stimmen aus BaWü nötig gewesen.
    Der Maoist und Kommunist Kretschmann wird sich sicherlich nicht von knapp 83.000 besorgten Eltern von einem seiner „grünen“ Ziele abbringen lassen.

  78. #105 zuhause

    Nachtrag:

    Stalin, Mao, Pol Pot usw. würden die Unterzeichner der Petition und deren Familien ohne mit der Wimper zu zucken sofort liquidieren lassen.

    Gruß an Frau Wagenknecht und Herrn Lafontaine.

    Es muß euch doch tierisch wurmen, daß ihr Kritiker nicht mehr so einfach in Gulag oder KZ werfen könnt.

    😉

  79. #62 Euro-Vison (29. Jan 2014 00:31)

    Auch Russland altert und schrumpft.

    Falsch: Rußlands Geburtenrate ist gestiegen; Ria Nowosti meldete im April 2013 ein Rekordhoch; noch im November 2013 wurde gemeldet, der (durchaus dramatische) Anstieg halte seit vier Monaten an.

    Statt sich also über den “Bildungsplan” zu erregen, sollte man sich als Europäer lieber Gedanken darüber machen, wie EU-Europa dann aussehen soll.

    Sehr einfach: Als Europa ohne EUrokratie – ein Kontinent freier und souveräner Vaterländer, die durchaus (siehe die alte EG) zusammenarbeiten können, aber nicht um den Preis der Selbstaufgabe. Solche „Bildungs“-Pläne, die in Wahrheit „Indoktrinierungspläne“ sind, gehören durchaus zum Konzept dessen, was Sie hier wortreich propagieren.

    Glauben wir, als kleine Minderheit uns eine Spaltung erlauben zu können, oder ist nicht das Gegenteil nötig, wenn wir als Europäer eine Zukunft haben wollen?

    Europa war noch nie so gespalten und uneins wie heute, da die Eurokratie immer mehr Gestalt annimmt und immer mehr Freiheit, nationale Identität und Souveränität auf dem „Zeus-Altar“ der zur Göttin erhobenen „Europa“ geopfert werden.

    Den “klassischen Familien” wird nichts weggenommen, sie werden nicht schlechter gestellt und mit irgendeiner “Genderfrage” hat es auch nichts zu tun.

    Wer das glaubt, der glaubt auch und möchte gerne glauben machen, daß Zitronenfalter Zitronen falten. Selbstverständlich hat das alles etwas mit der Gender-Ideologie zu tun, und diese Ideologie ist „made in eurocracy“!

    ich möchte weder im Mittelalter, noch in “Gottesstaaten” leben müssen.

    Noch so eine propagandistische Sprechblase. Es ist schwer, Leuten die Realitäten deutlich zu machen, die anscheinend nur in Extremen denken können. Ich weigere mich, das, was an christlichen Werten – zu denen ganz zentral die Familie = Mann, Frau, Kinder gehört, wenn es gesund abgehen soll – durch parteiübergreifend „linksgrüne“ Einflüsse bislang zerstört worden ist, als quasi „unumgängliche Realität“, als „Gesetz“ anzunehmen. Und ich werden mich auch morgen dessen verweigern. Mit der Eurokratie geht es wahrscheinlich schneller in „gottesstaatliche (schariatische) Zustände“, als manchem bewußt werden dürfte, da eine Masseneinwanderung aus islamischen Ländern von der „EU-Regierung“ aus anscheinend forciert, und Kritik daran kriminalisiert wird. Das Gegenteil der Eurokratie ist also nicht ein wie auch immer gearteter „Gottesstaat“, sondern die Freiheit!

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