Gerhard WruckGerhard Wruck (Foto), der stellv. Fraktionsvorsitzende der „Hannoveraner“ in hannoverschen Rat, hat auf der Internetseite der rechtskonservativen Wählergemeinschaft einen lesenswerten Kolumnentext mit dem Titel „Das System schlägt zurück“ veröffentlicht. Wruck prangert darin die verlogene Art und Weise an, wie Medien und Politiker teils versuchen, die Zuwanderungsproblematik schönzureden und welchen Mitteln und Tricks man sich dabei bedient, um die Bevölkerung zu beeinflussen. Die Kolumne von Gerhard Wruck („Hannover, Deutschland und die Welt“), in der in unregelmäßigen Abständen neue Beiträge veröffentlicht werden, findet sich auf die-hannoveraner.org.

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27 KOMMENTARE

  1. Diesen Abschnitt halte ich für besonders wichtig:

    Und sie [meine Anmerk. gutausgebildete aus Rümanien und Bulgarien] stellen gewiss nur eine sehr kleine Minderheit unter den Einwanderern vom südöstlichen Balkan dar. Ihre Berufe – Anwältin, Soziologin und IT-Berater – sind allerdings auch nicht gerade Mangelware in Deutschland und erhöhen den Konkurrenzdruck am Arbeitsmarkt.

    Ganz abgesehen davon muss auch gefragt werden, was das denn für eine blutsaugerische Manier ist, die gut ausgebildeten Kräfte aus anderen Ländern nach Deutschland zu holen. Man schadet damit ganz gewiss der Entwicklung dieser Länder. Mit internationaler Solidarität hat das nur sehr begrenzt etwas zu tun. Das wollen unsere Gutmenschen aber offenbar nicht hören.

  2. Sie pissen auf uns und geben sich nicht einmal mehr die Mühe, es uns als Regen zu verkaufen.

    In FRONATL 21 wurde vorgestern abend der CSU-Satz „Wer betrügt, der fliegt!“ thematisiert. Lt. Anmoderation des Filmbeitrags sollte damit der „Sozialtourismus“ widerlegt werden. Was darin ganz überwiegend gezeigt wird, bestätigt eher den „Sozialtourismus“. Mit Empörung unterlegtes Zitat über eine Zigeunerin: „Ihr einziges Einkommen sei das Kindergeld.“ Widerlegendes Material zum (Un)Wort des Jahres scheint man gar nicht vor die Kamera zu bekommen. Erst gegen Ende wird ein rumänischer Apotheker in seiner Apotheke in Rumänien gezeigt, der bereits alles verkauft habe, um in Deutschland eine Apotheke zu öffnen oder als Apotheker zu arbeiten. Ob er wohl so frühzeitig gekündigt hätte, wenn hierzulande nicht die soziale Hängematte unter ihm ausgebreitet worden wäre. Ganz zum Schluss sehen wir rumänische Medizinerinnen, die schon seit langer Zeit in Deutschand als Medizinerinnen in Krankenhäusern arbeiten. Bewusst wird dabei unterschlagen, dass diese beiden Rumäninnnen diesen Schritt geschafft haben, als es noch gar keine Arbeitnehmer­freizügigkeit gegeben hat. Ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sich diese beiden Rumäninnen ihrerseits nun wundern, wenn die ganzen Schmarotzer aus der Heimat hier nun nachrücken, ohne einen Finger krumm machen zu müssen; mal abgesehen von der Unterschrift für Sozial­leistungs­anträge.

  3. Nachrichten aus Klein Chicago!
    Das System machts möglich!

    Unsere Städte verwahrlosen immer mehr! Rattenplage Berlin – Oranienplatz!

    http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article123928295/Warnung-vor-Infektionsgefahr-durch-Rattenkot-in-Fluechtlingscamp.htmlMord und

    Mord und Totschlag! Dritter Mann innerhalb einer Woche in Berlin erschossen!

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123931547/Polizei-sucht-nach-Mord-an-55-Jaehrigen-in-Wedding-Zeugen.html

  4. „Ganz abgesehen davon muss auch gefragt werden, was das denn für eine blutsaugerische Manier ist, die gut ausgebildeten Kräfte aus anderen Ländern nach Deutschland zu holen.“

    Wer im Ausland mal erlebt hat mit welcher widerlichen Gier die deutsche Politik sich der Familienväter dort bemächtig, den packt erst richtig die Wut über diese verkommene Politik. Da lassen Männer ohne jede Ausbildung ihre Frauen und Kinder bei ihren alten Eltern irgendwo in den Balkanbergen sitzen, weil sie hierhergelockt werden. Die Familien hören oft Jahre nichts mehr von ihnen. Ich wette, dass nur zwei von zehn irgendwann mal ein paar Cent nach Hause schickt, ich habe oft genug die Klagen fremder Frauen, meiner eigenen Schwägerinnen und Nichten gehört und manche Bitte, hier in Deutschland nach Familienvätern zu suchen.

    Die Männer können kein Geld schicken, weil sie nur als Hilfsarbeiter hier arbeiten können und das Leben in Deutschland viel zu teuer ist. Deutsche Politik nimmt diesen Staaten jede Möglichkeit auf die Beine zu kommen, sie saugt den Staaten die Lebenskraft aus und das werden sie bitter an uns allen rächen, wenn wir da nicht einen Riegel vorschieben.

    Rechtsanwälte haben wir viel zu viele. Das einzige, was wir wirklich gebrauchen könnten, das wären echte, mutige Journalisten mit Biss und Schneid!

  5. Nicht nur zum Schaden unserer eigenen Bürger, sondern auch zum Nachteil vieler anderer Länder, die bisher von Deutschlands Knowhow und Finanzkraft profitieren

    Die Alliierten haben uns doch von den braunen FaschistInnen befreit, können sie uns nun nicht vom Joch der linksgrünen FaschistInnen befreien? 🙂

    Sonst: 2050 – Reichstag wird VolkskammerpräsidentIn-Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  6. #7 Eurabier

    Die Alliierten haben uns doch von den braunen FaschistInnen befreit, können sie uns nun nicht vom Joch der linksgrünen FaschistInnen befreien? 🙂

    Vielleicht, aber nur, wenn die Rote Flora einen Krieg mit Amerika beginnt.

  7. Vielleicht sollten die ganzen Balkanmenschen sich als Journalisten bewerben. Gutes Deutsch ist ja jetzt schon nicht mehr selbstverständlich. Und dann könnte die Journaille selbst spüren wie es ist wenn sich der Konkurrenzdruck am Arbeitsmarkt verstärkt.

    Kürzlich geriet ich in eine von VerDi organisierte Journalistendemo gegen schlechte Arbeitsbedingungen. Man konnte immer nur hören, wie sehr der Druck der bösen Verleger zunimmt. Wörtlich_ „Mehrarbeit und Ausbeutung“.
    Geschieht denen doch ganz recht.

  8. Ich hab auch schon was gehört über Ingenieure aus Südwesteuropa, die ihre Bewerbungen vom Google Translator ins Deutsche übersetzen lassen…

  9. #5 freitag

    Dann bin ich einmal gespannt , wann die Pest in Berlin ausbricht. Das geht dann ganz schnell udn dann wird Berlin zur richtigen Sperrzone, dasss aber leider nicht viel nuetzen wird.

    Und die Verantwortlichen dort haben dann tausende Menschenleben auf den Gewisssen, auch das ihrer Schuetzlinge.

  10. Ude hätte Probleme, bzgl. Einwanderer (sogar in MÜNCHEN) und hat sich damit nach Berlin gewandt.
    Sagt gerade Innenminister Herrmann (CSU) bei Maybritt Illner.

    Häääää?

    Wie soll man das denn interpretieren?

  11. Genial Herr Wruck. Sie sind das beste Beispiel dafür das es in Deutschland noch Hoffnung gibt! Sie sind der Gegenpol zur Generation Doof die sich leider in Deutschland ausgebreitet hat. Diese Propaganda habe ich bei Spiegel-Online durchschaut als ebendiese `Beispiele rumänischer und bulgarischer Fachkräfte` glorifiziert wurden. Ich konnte es mir nicht verkneifen, einen bissigen Leserkommentar im Forum zu schreiben woraufhin mein Spiegel-Online Konto unter dem Vermerk `Hetze` gesperrt wurde. So verrät sich die linksgrüne Propagandamaschinerie selbst.

  12. Aber es mehren sich die kritischen Stimmen, die da glauben, dass die stetige, zahlenmäßig starke Einwanderung einerseits den Sozialstaat Deutschland überfordert und andererseits die Identität dieses Landes und Volkes so grundsätzlich verändert, dass sein bisher noch hoher technischer und zivilisatorischer Standard nicht gehalten werden kann

    Punktgenaue Landung!

  13. Natürlich ist das Reservoir der Gutgläubigen (und Uninformierten), die meinen, Deutschland könne alle ihm auferlegten Belastungen jetzt und in Zukunft locker schultern, immer noch groß.

    Der für mich neue Begriff „Uniinformiert“ ist genial.

  14. Hätte nie gedacht, einmal für Sarah Wagenknecht Sympathien zu entwickeln: Aber die Sicht der Linken auf die Krake Europa ist so unrealistisch nicht, wie ihr Auftritt bei „Lanz“ gestern abend wieder einmal zeigte.

    Demgegenüber Lanz selbst und der Hysteriker Jörges vom Stern: „Europäer“ bis zum Untergang unter Denuntiation des Andersdenkenden. Natürlich musste auch gleich der AfD eine mitgegeben werden, die praktischerweise nicht entgegnen konnte, da nicht anwesend.

    Widerlich tendentiöse Moderation und Gesprächsführung von Luten, die ihren baldigen Abstieg und Überführung als Lügner ahnen.

  15. Volltreffer. Da fehlt aber noch ein Aspekt: Selbst wenn das “ Fachkräfte “ sind, sind die auf dem Ausbildungsstand von Rumänien oder sonst wo.Die sollen dann mit unseren Verhältnissen klar kommen? Was habe ich von einem,überflüssigen, bulgarischen Rechtsanwalt? Der hat dann Kenntnisse vom z.b. BGB?
    Ein rumänischer Apotheker kennt sich dann also mit deutschen Arzeimittelvorschriften aus? Alles nur Schmierpropaganda. Die damals, zur Hochzeit der IT Industrie gesuchten und heute zum großen Teikl überflüssigen,IT-Experten aus Indien gab es ja wirklich. Nur kam hier nie einer an, weil die keinen Bock hatten für einen Hungerlohn 80 Stunden die Woche zu arbeiten.Dieses Land ist dank seiner Politmafia dabei den Ast abzusägen, auf dem es sitzt: sein geistiges Potential geht flöten.Die Zeiten Zeiten eines Daimlers oder Benz oder anderer sind leider vorbei. Wenn da so weiter geht, kann China in 10 Jahren Entwicklungshelfer hier hin schicken.

  16. #19 der dude

    Sorry hab mich verlesen. Es heisst Uninformiert.
    Aber das Wort Uniinformiert trifft trotzdem auf all die Leser, Zuschauer und Hörer unserer Mainstreammedien zu.

  17. Man darf die Macht der Medien nicht unterschätzen. Die ÖRZ, insbesondere ZDF- Heute mit ihrem Anchorman/woman Klaus und Marionetta, spielen da eine ganz unrühmliche Rolle. Mit diesen begnadeten Journalistendarstellern wird eine Kampagne zum Schaden des deutschen Volkes gefahren, gegen die die McCarthy – Ära in den VSA ein Kindergeburtstag war.

  18. … dass sein bisher noch hoher technischer und zivilisatorischer Standard nicht gehalten werden kann.

    Das geht mir auch immer durch den Kopf, wenn ich zum Beispiel Kanalisationsarbeiter nachts, scheinwerferbeleuchtet, bei der Arbeit sehe. Mit diesen nach sehr viel komplizierter Technik aussehenden Spezialfahrzeugen. Was passiert, wenn es für all so etwas keinen geeigneten Nachwuchs mehr gibt? Oder in den Katasterämtern. Oder in vielen anderen Breichen unserer immer noch gut funktionierenden Verwaltung und Infrastrukturerhaltung? Dann kommen mir Begriffe wie Verfall und Dritte Welt in den Sinn.

    Aus Sicht derjenigen, die die Oberhoheit über den Stammtischen und den Fernseh-Talkshows haben …

    ??? Das wird hier gleichgesetzt? Das sind diametrale Gegensätze! Wofür steht denn „der Stammtisch“? Dafür, daß Leute dort offen ihre Meinung sagen, daß sie „frei von der Leber weg“ reden. Die Verächtlichmachung des Stammtischs seitens der Politik und der Medien heißt doch nichts anderes als: „Es ist uns egal, was ihr denkt“. Schlimmer noch: „Es ist schlecht und verachtenswert, was ihr denkt.“

    Es ist ja gerade so, daß der „Stammtisch“ gern auch in der Ausprägung „Lufthoheit über den Stammtischen“, ein linksgrüner Kampfbegriff ist, mit dem das, was der „Spießbürger“ eben so denkt, verächtlich gemacht wird. In diesem Zusammenhang fallen dann auch immer Begriffe wie „Vorurteile“, noch besser: „diffuse Vorteile“. Und was werden diese „Vorurteile“, gern auch „diffuse Ängste“? Richtig: sie werden „geschürt“. Immerzu wird an den Stammtischen irgendwas „geschürt“. Weitere Kampfbegriffe aus diesem Umfeld: „rechtspopulistisch“, „dumpf“, „volksverhetzend“ usw. – „das ganze Programm“ eben, wie Dittsche zu sagen pflegt.

    „Ehrlicher Stammtisch ist mir lieber als verlogenes intellektuelles Gesülze! Der Stammtisch ist nichts anderes als ein linker Popanz!“
    Kewil

    Allerdings gibt es auch „linke Stammtische“. Dazu Zettel:
    http://zettelsraum.blogspot.de/2010/12/zwischen-den-jahren-2-die-lufthoheit.html

  19. Auch Hans-Peter Raddatz hat in diesem Sinne den „Stammtisch“ verteidigt, diese Institution, welche der „Dressurelite“ (ebenfalls Raddatz) ein Dorn im Auge ist. Habe auf die Schnelle keinen Beleg gefunden, stieß aber auf diesen Artikel, den ich eigentlich in ganzer Länge zitieren möchte, was aber den Rahmen dieses Threads sprengen würde. Deshalb nur ein einziges Zitat, von vielen anderen möglichen:

    Wer sich zum Beispiel vor 30 Jahren zum Thema Islam skeptisch äußerte, war schlicht „intolerant“, heute ist er bestenfalls „rechtsradikal“, eher aber ein „Rassist“ und „Volksverhetzer“, also ein moderner Ungläubiger, der auf keinen Fall einen Platz in der neuen Gesellschaft beanspruchen kann.

    http://www.auf-partei.de/home/news-storage/newsdetails/article/dr-h-p-raddatz-von-gott-ueber-allah-zum-globalsozialismus-islamdialog-als-demokratie.html

    Wer diesen Artikel gelesen hat, der begreift, was und warum alles in diesem Land so abläuft, wie es abläuft!

    Und noch ein Raddatz, von 2002 (!)
    http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-unterwegs-in-den-gottesstaat_aid_204349.html

  20. Hier H.-P. Raddatz direkt zum „Stammtisch“

    Im Zuge des Marsches der 68er-Generation durch die Institutionen mutierte
    dieses Volk zum „Stammtisch“, dem man die öffentliche Mitsprache über seine
    bürgerlichen Grundrechte zunehmend verweigerte.

    Ohne Quelle, alter Link geht nicht mehr, das war einmal auf:
    http://reconquistaeuropa.wordpress.com/
    … und der Essay hieß „Über die Familie“.

  21. #1 WahrerSozialDemokrat

    Dazu wäre noch zu sagen, dass rumänische Anwälte a) perfekt Deutsch parlieren können müssen, um auch nur einen lumpigen Schriftsatz abzufassen, und b) null Ahnung vom deutschen Recht haben, sodass sie gleich ein neues Studium beginnen können. Das Gleiche gilt für Sozialwissenschaftler: Kein perfektes Deutsch, keine verständlich artikulierte Wissenschaft.

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