Hamburg: Rote Flora gibt Pressekonferenz

Die Hamburger Krawall-Demo, die Angriffe auf die Davidwache, die Gefahrengebiete – immer im Mittelpunkt die Rote Flora und ihre Besetzer. Sie ist Ausgangspunkt der linken Gewalt in Hamburg, gegen die nicht einmal demonstriert werden darf (PI berichtete). Jetzt hielten die linken Besetzer Hof bzw. eine Pressekonferenz. Mittendrin der Anwalt der linksextremen Szene, die sich als „Opfer eines Polizeiapparates, den es seit 1945 nicht mehr gegeben hat“, darstellten.

Die Hamburger Morgenpost schreibt in ihrem Live-Ticker:

Andreas Beuth, prominenter Anwalt der linken Szene ging mit der Polizei erneut hart ins Gericht. Er wiederholte seine Vorwürfe, dass die Polizei bewusst falsch über den zweiten Angriff auf die Davidwache berichtet habe. Der Grund ist für ihn auch klar: „Politische Interessen, etwa eine bessere Bezahlung!“

Eike Kohl vom Ermittlungsausschuss der Flora kritisierte das Gefahrengebiet stark…“Das Tragen von schwarzen Klamotten stellt im Winter keine Besonderheit dar!“ Dann legte er richtig los, sagte: „Einen Polizeiapparat wie jetzt hat es seit 1945 nicht mehr gegeben!“

Florentin Müller von „Flora bleibt unverträglich“ erklärte, dass die Rote Flora „akut bedroht“ sei und man nicht warte, „bis die Polizei vor der Tür steht“.

Unfassbar, wie sich militante Linksextremisten auf einer Pressekonferenz auch noch als Opfer hochstilisieren dürfen. Hamburg hat fertig!