Hürth: Dreigestirn grüßt aus Moschee

Karneval ist traditionell ein christliches Fest. Der Begriff leitet sich vom lateinischen carne levare (Fleisch wegnehmen) ab und leitet die sechswöchige (fleischlose) Fastenzeit vor dem Osterfest ein. Aber wie das mit christlichen Festen so ist, verweltlichen und verwässern sie mit der Zeit und werden dann sogar für Multikultifeste geputscht. In Alt-Hürth bei Köln ließ sich jüngst das dortige Dreigestirn seine Autogrammkarten in einer Moschee anfertigen.

Express.de berichtet:

Dem dortigen Dreigestirn steht in dieser Session auch Allah bei: Prinz Patrick I. (Patrick Ophoven, 38), Bauer Peter (Peter Brüsseler, 66) und Jungfrau Theodora (Theo Albrecht, 44) ließen ihre Autogrammkarte, die sie an die Jecken verteilen, in einer Moschee anfertigen.

Der Prinz: „Die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren.“

Um keine religiösen Gefühle zu verletzen, wurde vor den Aufnahmen mit Ex-Prinzessin Füsun aus Bornheim-Roisdorf ein weiterer Teppich auf den Gebets-Teppich gelegt.

Die türkische Gemeinde fand die Aktion prima, begrüßte die Tollitäten mit Prinzenführer Uwe Kopainski (59) mit großen „Allah(f)“.

Nun soll es aber bei den Muslimen auch solche geben, die von dem fröhlichen christlichen Treiben in ihrer Moschee so überhaupt nichts halten. Man droht gar mit dem Jüngsten Gericht und ruft nach dem Zentralrat der Muslime, der die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen soll.

Pierre Vogel erklärt uns, warum:

Kontakt:

» Prinz Patrick I. (Patrick Ophoven): ophoven@blau-weiss-huerth.de