Das Hindenburgufer in Kiel bekommt einen neuen Namen. Darauf einigte sich der Bauausschuß der Stadt mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken, berichten die Kieler Nachrichten. Die Flaniermeile soll demnach künftig Kiellinie heißen. Die CDU stimmte gegen die Umbenennung der nach Paul von Hindenburg benannten Straße. In der JF steht dazu ein guter Kommentar:

Das Problem, das wir Konservativen hier wie in allen politischen Bereichen haben, ist, daß wir letztlich IMMER verlieren. Unsere Siege sind nämlich stets nur Etappensiege. Überall, wo sich die Bürger bspw. jetzt für die Beibehaltung von Hindenburgs Namen ausgesprochen haben, werden die Linken nicht lockerlassen und weiter auf eine Umbenennung drängen, bis sie erfolgreich sind. Wo hingegen eine solche Umbenennung beschlossen wurde, wird sie nie wieder rückgängig gemacht. Das ist das eigentlich Niederschmetterende daran, ein deutscher Konservativer zu sein. Erringt man einen Sieg, weiß man genau, daß dieser nur von kurzer Dauer ist. Erleidet man eine Niederlage, weiß man hingegen, daß diese bleiben wird.

Der Mann hat absolut recht, und ich weiß, warum ich Rotgrün immer mehr hasse, je älter ich werde! Lasse mich aber gerne belehren, wenn jemand ein Gegenbeispiel kennt!

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112 KOMMENTARE

  1. Völlig idiotisch! Ich bin gespannt, wann die linken Ideologen in München auf die Idee kommen das DEUTSCHE MESEUM in München in MUSEUM DER TECHNIK umbenennen zu wollen!

  2. Die nächste Stufe ist Bücherverbrennung.
    In Schwulentoleranz überschlagen sie sich, in intellektueller Toleranz sind sie im Zeitalter der Keulen und Keile.

  3. Man sollte sich fragen, warum die Konservativen nicht so hartnäckig sein können wie die Linken.

  4. Korrekt! Hat man auch wunderbar an der Abstimmung in Irland zur EU gesehen.

    Die Iren hatten bei den Abstimmungen zu den Nizza-Verträgen 2001 und zum Lissabon-Vertrag 2008 zunächst jeweils mit Nein gestimmt und erst im zweiten Anlauf mit Ja.

    Danch wurde natürlich sofort mit der Abstimmerei aufgehört, denn nun passte ja das Ergebnis. Und nach Meinung der EU-Diktatoren ist ja ein Austritt eines Landes gar nicht möglich.

    Und ähnlich werden sie uns auch mit dem EU-Beitritt der Türkei über den Löffel barbieren. Da kann man das 10mal abwenden, wenn einmnal eine rotgrüne Bundesregierung dran ist, dann passiert das sofort und kann nicht wieder rückgängig gemacht werden (Nun ja, selbst unter dieser CDU ist das alles andere als sicher).

    Das ist keine Demokratie sondern gepflegte Nötigung.

  5. Rot-grünes ***Gelöscht!***, verachtenswert.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  6. #3 caranx (13. Jan 2014 15:35)

    Die nächste Stufe ist Bücherverbrennung.
    In Schwulentoleranz überschlagen sie sich, in intellektueller Toleranz sind sie im Zeitalter der Keulen und Keile.

    Und die Grüne Jugend schreit: „Und wir geben den Flammen: Thilo Sarrazin!“

  7. #10 Felix Austria (13. Jan 2014 15:43)

    Warum wandern die Vaterlandsverräter nicht aus? Kommunistische Länder gibt doch genug.

    Aber keine mit Rotweingürtel, vollen Regalen und BAT-Vollversorgungsstellen!

  8. Da haben die Kieler noch Glück im Unglück, dass die Straße jetzt nicht „Pol-Pot-Ufer“ heißt

  9. Interessant ist das genau diese Moralapostel der grünen,wie zb HERR Monika Herrman ganz stolz Artikel von der linksextremistischen Seite Indymedia nun verlinkt und nun davon träumt das de Protest auf dem Q-Damm verlagert wird.Das sind natürlich Prioritäten,damit unser Asylsystem dafür ausgeweitet gewird das selbst die hochgradig kriminellen Lampedusa-Neger auch noch hier bleiben dürfen.
    Aber die Quittung folgt sofort:

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/cdu-politiker-will-bezirkschefin-anzeigen-article1788424.html

  10. @ Kewil: Hass kann auch ein starker Antriebsmotor sein!

    …und im Bayerischen Wald gibt es einen Aussichtspunkt, der heißt „Hindenburgkanzel“. Mal sehen wie lange es dauert und die CSU diesem Umbenennungswahn nachgibt und die Stelle in „Bayerwaldblick“ umbenennt.

  11. #11 Eurabier (13. Jan 2014 15:46)

    #10 Felix Austria (13. Jan 2014 15:43)

    Warum wandern die Vaterlandsverräter nicht aus? Kommunistische Länder gibt doch genug.

    Aber keine mit Rotweingürtel, vollen Regalen und BAT-Vollversorgungsstellen!

    Außerdem kann man dort nicht so schön Hummer essen 😀
    http://www.sueddeutsche.de/politik/sahra-wagenknecht-laesst-fotos-loeschen-die-schoene-sahra-und-die-hummer-affaere-1.342298

    Wasser predigen – Wein saufen! Das geht halt eben nur am Besten mit EU Geldern bzw. Geld der einheimischen Zahldrohnen.
    Wären sie im „Sozialistenparadies“ Nord-Korea würde ihnen schnell mal beim „aus der Reihe tanzen“ die Hinrichtung drohen.
    Auch könnten sie dort nicht hemmungslos Schwule, Zigeuner und andere „Minderheiten“ verhätscheln.
    Der Sozialismus hier im Westen ist schon ganz besonders pervers. Ich will damit andere sozialistische/ kommunistische Staaten nicht schön reden, aber ich glaube die verhätscheln Minderheiten nicht so sehr wie unsere links/grünen Politiker und eine Herbe Prise Nationalismus schwingt bei denen auch mit.

  12. Die CDU stimmte gegen die Umbenennung der nach Paul von Hindenburg benannten Straße.

    Auweia! Wenn da mal nicht Genossin Merkelowa ein paar freche CDU’ler schlachtet …
    http://www.youtube.com/watch?v=0G60uI8VNjg

    Hier meine Alternativvorschläge für das „Kielufer“:

    Pol-Pot-Promenade

    Stalin-Steg

    Mao-Magistrale

  13. Kiellinie. Schlimm genug, dass sie den ollen Hindenburg nicht ruhen lassen wollen, lassen sie sich auch noch so was Blödes einfallen. Und wie wärs dann mal mit Klabautermannstraße anstelle Reichpietschufer?

    Sorge bereitet uns auch die Dummheit: in U-Bahnhöfen werden ganze Straßen umbenannt, nur weil sie dunkle Haut und schwarze Haare haben.

  14. #18 My Fair Lady

    „Gegenbeispiel: Karl-Marx-Stadt heißt wieder Chemnitz.“

    Und, steht der Nischl noch?
    Warum hamse dän Schättel nicht eingeschmolzen („Nischel zu Pflugscharen!“).
    Weil sie „Ruß-Chemz“ über kurz oder lang wieder umbenennen werden!

  15. Wenn hoffentlich bald eine bessere Zeit in Deutschland Einzug hält, dann werden so einige von rot-grünen Spinnern umbenannte Strassen und Plätze einfach wieder umbenannt werden.

    Keine Sorge, was die können, können wir auch!

  16. OT

    Heute fand der Abschied von Ariel Scharon, einem der Giganten des israelischen Abwehrkampfes gegen die isrlamistischen Terrorhorden, statt:

    [Videos und Bilderstrecke] Ariel Scharon sel. A. zur letzten Ruhe gebettet:
    Die Welt trauert um Arik, den Löwen

    http://haolam.de/artikel_16168.html

  17. Also, anstatt „Kiellinie“, die irgendwie auch an Schlachtflotten-Formationen erinnert, wäre ich eher für „Nelson-Mandela-Ufer“.

    Um aus aktuellem Anlass die Verbundenheit dieses Menschenfreundes mit der Ostsee und der Kultur der Anrainer des „Baltischen Meeres“ zu würdigen.

    Übrigens, in Kiel gibt es im Marinestützpunkt auch noch eine „Tirpitz-“ und eine „Scheer-Mole“. Die reine Kriegsverherrlichung!

    Da könnte vdL mal eingreifen, anstatt Bewaffnete Kitas zu gründen…

  18. @ #23 Abu Sheitan

    Ich denke, mit „Gay Hitler“-Schulen könnten sich sogar die linksgrünkunterbunten anfreunden. In diesem Fall wirkt nämlich das „Positive“ (gay) schwerer als das Negative (Hitler).

    🙄

  19. Nun, da der Nazi Hindenburg weg ist, sollte man die Straßen auch vom Nazi Wilhelm II, vom Nazi Bismarck und vom Nazi Friedrich I,II säubern, evtl. noch gleich den Nazi Luther dazu!

  20. Diese linksversifften vaterlandslosen Gesellen und Schw….Priester von SPD und Grünen! Von den staatszersetzenden Nachfolgern der Mauermörderpartei braucht man gar nicht zu sprechen.

  21. Doch eine Sache ist den Grünen PäderastInnen gelungen:
    Petra Kelly und Gert Bastian zeigten, wie man selber mit kleinen Gesten und eigenen Mitteln den CO2- wie auch den Wasserfussabdruck nachhaltigST in eine ökogefällige Richtung lenkt.

  22. Dann ist es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis Züge von und nach Sylt nicht mehr über den Hindenburgdamm, sondern über den Amadeu-Antonio-Damm fahren werden.

  23. ….“Erringt man einen Sieg, weiß man genau, daß dieser nur von kurzer Dauer ist. Erleidet man eine Niederlage, weiß man hingegen, daß diese bleiben wird.“

    Das schlimmste ist ja, dass gar kein Sieg errungen wird. Es wird nur das Vorhandene VERTEIDIGT. Forderungen nach Umbennennungen linksextremistischer oder kommunistisch gepärgten Straßennamen kommen uns Konservativen ja erst gar nicht in den Sinn…
    Daher befinden wir uns in einem ständigen Abwehrkampf, ohne die Frontlinie weiter nach vorne zu verlegen.
    Auf breiter Front gibt es früher oder später Durchbrüche auf Seiten der linken Vasallen, aber ein „Landgewinn“ kommt unsererseits niemals zustande.
    Es ist ganz schön zermürbend, ein normal Denkender in diesem geschichtsvergessenen Staat in Abwicklung zu sein.

  24. Mischt man im Wasserfarbenkasten Rot mit Grün ergibt das Braun.
    Wir können aus der Farbenlehre viel lernen, um unsere linken Parteien besser zu verstehen.

  25. Und die Karl-Marx-Allee in Berlin sollte ehrlicher Weise wieder in Stalin-Allee zurückbenannt werden. Na klar, um die Bedeutung der Linken für dieses Deutschland vollinhaltlich zu würdigen: um es mit Erich zu sagen, „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“
    Also: Volle Kraft zurück in die Zukunft!
    Und das geht: Humba-, Humba-, Humba-DäDäRä,-DäDäRä

    Die gehen mit der Geschichte um wie in so einem DDR-Konsumkombinat mit den Konsumenten und deren Warenwünschen umgegangen wurde: Tut mir leid hier in unserem HO gibt’s keine Schuhe. Keine Brötchen finden Sie gegenüber.

    So gibt’s jetzt bald ÜBERALL keine Geschichte mehr ,dafür aber bald staatsoffizielle Reinkarnationsprozessionen für Sahra Wagenknecht als die heilige Rosa Luxemburg von Gonnersreuth, zu ihren jeweiligen antikapitalitsichen Monatsblutungen bei Anne Will und Günter Jauch. Mit Publikumsverkehr versteht sich und zum Mitchääätten.

    Der Unrechtsstaat DDR versteckt sich sozusagen in ganz Brecht’scher Manier hinter allen sonstigen UNrechtsgrößen und sogar bloßen Problemfiguren, und macht sich breit in allen Ecken und Ritzen , als wäre sie nie kritisiert und niemals abgeschafft worden. Mit guten Gründen wie wir wissen, hielt sich das DDR-Unrecht keinen Tag länger, und gerade deshalb, Mielkelt und Spitzbartelt und Honneckert und Margotelt und Arbeiter-und Mauerstaatelt es weiter munter vor sich hin:
    Unsichtbar macht sich die DDR, indem sie wieder großes Ausmaß annimmt.

  26. Hallo #31 Eurabier (13. Jan 2014 16:15)

    Nun, da der Nazi Hindenburg weg ist, sollte man die Straßen auch vom Nazi Wilhelm II, vom Nazi Bismarck und vom Nazi Friedrich I,II säubern, evtl. noch gleich den Nazi Luther dazu!
    ————————————
    Man ist schon dabei. Besonders was Luther betrifft.

    Der Konvertit und Generalsekretär des ZdJ in Deutschland, Stephan J. Kramer fordert von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) deutlicher als bisher im Reformationsjubiläum 2017 und die Vorbereitung darauf „Luthers Antisemitismus beim Reformationsjubiläum klar zu benennen.“
    Sie sollte nicht nur Luthers Thesen feiern, sondern auch Luthers Antisemitismus bewusst als Teil ihrer Geschichte thematisieren.“

    ========================================
    Was Kiel betrifft ist es nicht die erste Kulturschande.

    Das Marine-Ehrenmal in Laboe wurde als Gedenkstätte für die im WK I gefallenen deutschen Marinesoldaten errichtet. Später kamen die im WK II gefallenen Angehörigen der Kriegsmarine hinzu.

    Seit der Übernahme durch den Deutschen Marinebund am 30. Mai 1954 erinnert das Ehrenmal an die auf den Meeren gebliebenen Seeleute aller Nationen und mahnt eine friedliche Seefahrt auf freien Meeren an.

    Schleichend, dieser Prozess, bis wir eines Tagen die Fatih-Plätze und -Strassen haben.

  27. #19 My Fair Lady (13. Jan 2014 16:00)
    Gegenbeispiel: Karl-Marx-Stadt heißt wieder Chemnitz.
    ————————————————
    Wenn das so weiter geht in D.-Land wird Chemnitz bestimmt bald wieder umbenannt…wetten!?

  28. Die alte (West-) Berliner Kongresshalle ist schon vor vielen Jahren in

    „Haus der Kulturen der Welt“

    umbenannt worden. Großer Gott! Als ob die Kommunisten aus Ostberlin da noch rumgepfuscht hätten – nein, das war eine rein West-Berliner Erfindung.

  29. @ #43 Ede

    Der „Modernität“ halber und wegen der Gender-Konformität wäre ich eher für
    „Sarah- und Oskar-City“.

  30. Seit 2004 verlangt 2008 umgesetzt: Die Rudi-Dutschke-Straße ist eine Straße im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Sie führt als Fortsetzung der Oranienstraße von der Lindenstraße/Axel-Springer-Straße bis zur Friedrichstraße, wo sie in die Kochstraße übergeht. Die Rudi-Dutschke-Straße entstand nach jahrelangen politischen und gerichtlichen Auseinandersetzungen durch Umbenennung des östlichen Abschnitts (einem Teil) der Kochstraße.

    Was ist unrühmlich am Namen Koch ❓

  31. Kann mir mal Einer erklären,was genau Hindenburg falsch gemacht haben soll? Er hatte doch nach der Verfassung und den Mehrheitsverhältnissen gar keine andere Möglichkeit. Die Alternative wäre ein Militärputsch gewesen.

    Wird ihm das vorgeworfen, dass er keinen Militärputsch herbeigeführt hat?

  32. Als nächstes ist der Hindenburgdamm zwischen dem Festland und der Insel Sylt dran.
    Danach geht’s im linksversifften Niedersachsen weiter : Braunschweig, Braunlage. Geht gar nicht.
    Und sollte sich ein Braunbär im Harz gesichtet werden ( Wölfe gibt’s da ja schon ) wird der politisch-korrekt abgeschossen.

    Dazu noch etwas :
    Die vom Wähler nicht legitimierte Landesregierung ( der SSW hat landesweit die 5 % – Hürde nicht übersprungen, nimmt aber an der Regierung teil )vom Schuldenland Schläfrig-Holzbein hat zur Zeit eine Untersuchung laufen ob es nach dem Krieg Nazis in der Landesregierung gab. Das wird jetzt teuer streng wissenschaftlich erforscht. Kleiner Hinweis von mir : Da war’n welche…;-)
    Man sieht also daß die Gelder im nimmermüden „Kampf gegen Rääächtz“ sinnvoll investiert werden. Daß so nebenbei die ganze Transit-Verkehrs-Infrastruktur des Landes zur Zeit den Bach runtergeht interessiert keinen…

  33. Solange es keinen stört, dass es in Berlin eine Rudi-Dutschke Str. gibt, verstehe ich die Aufregung um Hindenburg nicht!
    Immerhin war Dutschke die Symbolfigur der 68iger und damit geistiger Haupt-Brandstifter der RAF.
    Dutschke hat sich am Grab des Polizistenmörders Holger Meins zu der Aussage hinreißen lassen: „Holger, der Kampf geht weiter“ und damit seine Rechtfertigung des Terrorismus und den Einsatz von Gewalt für die Kommunistische Idee offenbart.
    Eine Rudi-Dutschke Str. in Deutschland darf es infolge dessen nicht geben.

  34. # 4 onrop
    Das ist genau die richtige Frage, nur die will keiner stellen und die Antwort schon gar niemand wissen, weils äußerst unbequem ist und mit Konsequenzen verbunden. Da bleibt man doch lieber am kuscheligen Herd sitzen und schreibt ein paar böse Kommentare und denkt, damit hat man sein Soll erledigt.

  35. Mich erinnert das ganze Bundesland Schleswig-Holstein an ein ehemaliges berühmtes Kriegsschiff. Müsste man nicht hier einmal tätig werden?

  36. Eine Petition zur Bürgerabstimmung muss initiiert werden, dringend.

    Das wäre doch ein Kampfansatz.

  37. Hauptsache, im Osten gibts noch reichlich Rosa- Luxemburg, Karl- Liebknecht, Karl- Marx, Ernst- Thälmann und ähnliche Kommunistenstraßen!
    Ein User war schneller, der Hindenburgdamm nach Sylt ist schnellstens in Gregor- Gysi- Damm umzubenennen!
    An der NSU- Umbennung sollten wir uns orientieren, einen Halitplatz gibt es schließlich schon. Und wenn wir in ein paar Jahren von der Stalinallee in die Sahra- Wagenknecht- Straße links(!) abbiegen, sehen wir das Claudia- Roth- Toleranzmahnmal schon von Weitem….

  38. Das ist das eigentlich Niederschmetterende daran, ein deutscher Konservativer zu sein. Erringt man einen Sieg, weiß man genau, daß dieser nur von kurzer Dauer ist. Erleidet man eine Niederlage, weiß man hingegen, daß diese bleiben wird.

    Der Mann hat absolut recht, und ich weiß, warum ich Rotgrün immer mehr hasse, je älter ich werde! Lasse mich aber gerne belehren, wenn jemand ein Gegenbeispiel kennt!

    Wenn wir Kinder bekommen, dann passiert zweierlei. Zum Einen ärgern sich alle Deutschlandabschaffer (sprich: Linke aller Couleur) und zum Anderen, was viel wichtiger ist, wir gewinnen. Dieser Sieg ist uns dann fast nicht mehr zu nehmen.
    Mit jedem Kind lebt das weiter, was wir sind. Sicher bei dem Einen mehr und bei dem Anderen weniger. Und trotzdem, mit unseren Kindern gibt es eine Zukunft. Eine Zukunft die „Linke“ so sehr hassen wie nichts anderes.
    Kinder machen nicht nur die glücklich die sie bekommen, sie sind auch der Garant dafür, dass unsere Kultur undunser Land und das was wir sind bestehen bleibt.

    Deshalb zielen ja auch alle Maßnahmen auf die Erziehung unserer Kinder ab. Der neue Bildungsplan 2015 ist da nur ein Beispiel von vielen.
    Aber auch da werden die Linken den Sieg nicht Davon tragen können. Selbst wenn Bildungspläne wie aktuell der, in B.-W. umgesetzt werden sollten.

    Wenn wir uns mit unseren Kindern beschäftigen, ihnen erklären was da auf sie zukommt und welche Werte wirklich zählen und das alles dann auch noch leben, hat die linke Ideologie keine Chance!

    Wer keine Kinder hat oder bekommen kann unterstützt alternativ Strukturen die Familien fördern oder erst möglich machen.

  39. #58 Urviech (13. Jan 2014 17:04)

    Normannenstraße wird Gregor-Gysi-Prospekt!

    Hoffentlich verklagt Gysi nicht die BezirksrätInnen! 🙂

  40. @ #51 Sir Wilfrid

    Es geht hier nicht um Hindenburg und das, was ihm die linken Vaterlandshasser so alles anhängen wollen.

    Es geht um die Auslöschung nationaler Identität und das geht nun mal am besten über das Löschen der Historie.

    Ein Volk ohne Geschichte, ist ein Volk ohne Zukunft – und genau DAS ist es, was die EUdSSR braucht: Gesichtslose, identitätslose, geschlechtslose Roboter.

  41. lasst die doch umbenennen was sie wollen……mein hirn , meine erzählungen mit Oma & Opa, meine bücher, meine filme, meine dokus etc …

    SIND TATSACHE!
    UND DIE KANN KÖNNEN DIESE DEPPEN NICHT UMBENENNEN………………….

  42. OT

    Türkenpolitiker sagt Merkel hatte Skiunfall als Fluch zu ihrer Stellungsnahme zu den Demontrationen in der türkei!

    AK Party’s Kuzu says Merkel’s ski injury wrath of Gezi

    Burhan Kuzu, the head of the parliamentary Constitution Commission and a deputy from the ruling Justice and Development Party (AK Party), has linked German Chancellor Angela Merkel’s skiing injury to her stance over the Gezi Park protests in Turkey.
    “Merkel cracked her pelvis. She now walks with crutches. Don’t take it as a curse, but it seems like Merkel has been crushed by the wrath of Gezi,” Kuzu said about Merkel, who raised the strongest opposition to the Turkish government during the Gezi protests that took place in June 2013.

    Merkel’s spokesman, Steffen Seibert, told reporters on Monday that the chancellor had suffered what she first thought was just a bruise to her left rear pelvic area while cross-country skiing but doctors later determined it was an “incomplete” bone fracture that will require her to rest for three weeks.

    Merkel would continue to preside over cabinet and government meetings, using a walking aid to get around, he said.

    http://www.todayszaman.com/news-336146-ak-partys-kuzu-says-merkels-ski-injury-wrath-of-gezi.html

  43. auch Kiel selbst müsste umbenannt werden, denn bei Kiel denke ich immer and die Folter „Kiel holen“ auf den Schiffen….

  44. 80 Jahre nach Hindenburgs Tod:

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/jugendliche-verabredeten-sich-offenbar-zur-massenschlaegerei-id8866888.html#plx1105571422

    Großeinsatz für die Polizei in Mülheim am Sonntagnachmittag: Bis zu 100 Jugendliche verabredeten sich offenbar zu einer Massenschlägerei. Dabei sollen auch unbeteiligte Jugendliche angegriffen, mit Fäusten und Schlagstöcken verletzt worden sein. Einige berichten auch von Drohungen mit einem Messer.

    Alles andere als ruhig verlief der Sonntagnachmittag für die Mülheimer Polizei: Gleich mehrere Notrufe liefen gegen 16.30 Uhr bei der Einsatzleitstelle auf. Die Anrufer berichteten, dass sich bis zu 100 aggressive Jugendliche im Bereich der Schulen an der Holzstraße einfinden würden. Einige offenbar unbeteiligte Jugendliche wären bereits angegriffen und mit Faustschlägen und Schlagstöcken verletzt worden.

    Mülheimer Streifenwagen wurden sofort in den Einsatzraum beordert. Die Leitstelle alarmierte weitere Einheiten aus Essen, die ebenfalls mit Sonderrechten nach Mülheim fuhren. Die Polizei berichtet, dass die sich aus allen Richtungen nähernden Sirenen die Angreifer augenscheinlich in die Flucht trieben. Größere, vermutlich versprengte Personengruppen stellten und überprüften die Polizisten anschließend im Bereich Uhlenhorst, Broich und in der Stadtmitte.

    Noch am Nachmittag meldeten sich drei verletzte Jugendliche, die auch von einer Bedrohung mit einem Messer berichteten. Das Mülheimer Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen inzwischen übernommen und prüft Hinweise, wonach sich die jungen Leute im Internet zu einer großen Schlägerei verabredet hatten.

  45. „Papa, wann sind wir endlich da?“
    „Gleich, mein Kind, gleich. Die Grenze nach Nordkorea ist schon in Sicht!“

  46. OT: In den einschlägigen Zuwanderungsgebieten wird vor Seuchengefahr gewarnt,

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123800038/Spandaus-Buergermeister-warnt-vor-Seuchengefahr-in-Berlin.html

    oder es greift schon um sich.

    http://www.mopo.de/nachrichten/paedagogin-klagt-an-stadt-laesst-uns-mit-den-laeusen-allein-,5067140,25809552.html

    Erschreckend ist am zweiten Artikel, dass die mahnende Pädogin nur anonym zitiert und mit verdecktem Gesicht fotografiert wird.

  47. 2040: Die Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Doitschelans Bürlün beginnt an der Stalinallee, führt weiter über die Staße der Vielfalt, den Özdemirplatz, die Gysimeile, vorbei am Claudia- Roth- Betroffenheitsmahnmal, durchs Erdogantor, weiter über das Lafontaineviertel und endet am Denkmal der Opfer rächter Gewalt (früher Holocoustmahnmal)…

  48. # 69

    das ist überall das Gleiche: nach dem Sommerurlaub wenn die Südländer und Asiaten aus dem Urlaub aus Pakistan und der Türkei zurück kehren, gibts Läuse-alarm in Kindergärten und Schulen. In jeder Stadt! Aber es wird in den Zeitungen zwar erwähnt, aber PC nicht woher die Läuse kommen….

  49. Solche Entscheidungen sind brandgefährlich und extrem erschreckend. Wo kann unsereiner mitwirken, um diesen Unfug zu verhindern.

    Übrigens, das Umbenennen von Karl-Marx-Stadt in Chemnitz anzuführen ist absolut unseriös. Hier geht es um einen Straßennamen. Soweit ich informiert bin heißt die ehemalige Stalinallee in Berlin immer noch Karl-Marx-Allee.
    Die suggerierte Gleichsetzung von Hindenburg mit Karl Marx ist schon sehr abenteuerlich.

  50. Seid nicht traurig.
    Bis 2050 wird Deutschland sowieso nicht mehr existieren und Kiellinie wird Baschi Akcan Basar Beach heißen.
    Oder ähnlich…

  51. #55 johann (13. Jan 2014 16:56)

    Massenschlägerei bei Burger King in Bielefeld:
    (…)
    als etwa zehn Beteiligte wild aufeinander einschlugen. „Es wurde getreten, Stühle und Tabletts flogen durch das Restaurant“
    (…)
    Eine Angestellte (31) des Restaurants wollte die Schlägerei noch unterbinden

    Kann sich ja nur eine auf deeskalierend getrimmte GutmenschIn gehandelt haben – mit inzwischen (hoffentlich) mehr Lebens- unr Realitätserfahrung…

  52. OT: Kulturelle und bunte Kulturbereicherung durch Türken auf höchsten Niveau!

    Türke wollte Bundeskanzlerflieger fachmännisch starten, nur eine abgeklemmte Hauptbatterie hat in daran gehindert.

    Die Staatsanwaltschaft fordere, Volkan T. dauerhaft in einer Psychiatrie unterzubringen. Er leide an einer Form der Schizophrenie.

    Aber sollte man nicht lieber diese irren Gutmenschen in die geschlossene Abteilung einliefern?

    Was Volkan T. in Unterhose im Kanzler-Jet wollte

    Volkan T. war es gelungen, in die Regierungsmaschine der Kanzlerin einzudringen und sie für einen Start vorzubereiten. Jetzt ist die Anklageschrift fertig – und nennt Details.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article123824218/Was-Volkan-T-in-Unterhose-im-Kanzler-Jet-wollte.html

  53. # 57 RDX

    Rätsel, meinst Du die Bismarck?

    Kiellinie heißt das Hindenburgufer streckenweise schon lange als Vergnügungsmeile während der „Kieler Woche“.

    Danach nicht mehr, somit wäre der neue Name völlig sinnfrei in Anlehnung an ein Segel-und Freizeitvergnügen gewählt in der Hoffnung, dass der „gemeine Kieler“ sich das am ehesten andrehen lässt.

    Eine Petition muss her s.o.

    Eine Unfassbarkeit eigentlich: 70 Jahre nach dem WK II wird mit einer „Säuberungsaktion“ durch rotgrünlinks versucht, uns Teile unserer deutschen Identität zu nehmen.

    Wir müssen jetzt kämpfen, und sei es nur per Petition, denn die neue rotgrünblaue Regierung in SH hatte nach Landesübernahme nichts besseres zu tun, als zuerst den Zigeunern einen besonderen Status im Land zu bescheren.
    Und das unter Andreas Breiter, der bereits als Bürgermeister Rendsburg zu einer Riesenmoschee nebst Imamgekrähe verhalf.

    Vergesst SH nicht, wir sind nicht bedeutend und das macht es leichter, unfassbare Dinge zu realisieren ohne „Grosse Glocke“.

  54. Zitat dazu :

    „Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.“

    Immanuel Kant

  55. Das ist links-grün-rote Geschichtsaufarbeitung vom Fiesesten. Hindenburg ist eine Gestalt deutscher Geschichte! Diese Einsicht kann man aber vom links-grün-roten vaterlandslosem Geschmeiß nicht erwarten.

  56. Ich habe aufgehört, mich über diesen Schei.. zu ärgern, als in Bonn die Franz-Josef-Strauss Allee in Petra-Kelly Allee umbenannt wurde. 🙄

  57. Die Linken auf der Jagd nach „Nazis“. Wie typisch,dass die alles verbieten wollen,was nach Hitler & co riecht. Ich frag mich,ob wir mal eine Petition aufbringen können,um den Kommunismus zu verbieten.Dreck, verflucht nochmal,DIE KOMMIES NERVEN!!

  58. In Erfurt wurde nach der Wende die „Karl-Marx-Allee“ in „Magdeburger-Allee“ umbenannt.

  59. Kiellinie ?
    OH GOTT!
    Erinnert mich sofort an Oder-Neiße-Linie! Verbieten, sofort, sonst, sonst, Nazialarm!
    [ja, da würde man mir ja wohl zustimmen, dass ich keine anderen Sorgen haben kann. Warum aber hat die SPD/Grüne keine anderen Probleme?]

    Bin für „SPD-Kümmert-Sich-Straße“, „Hier-wird-Fleisch-nur-geduldet-Weg“, „Halal-macht-An-Stieg“ oder so. Das wäre viel besser! Oder „Rosa-Luxemburg-war-besser-Weg“.

  60. Paul von Hindenburg wird von diesen nur auf die Zeit 1933/34 beschränkt.Unter Paul von Hindenburg wurde von Gustav Stresemann die Aussöhnung mit Frankreich versucht und Deutschland in den Völkerbund aufgenomen.
    1932 wurde Hindenburg nicht Hitler wieder zum Reichspräsidenten gewählt,was seine Beliebheit damals beim deutschen Volk zeigte.Auch wenn er Hitler zum Reichskanzler berief, und die Morde während des Röhmputsches nicht verurteilte,waren die Jahre 1925 bis 1930 nicht schlecht für Deutschland mit Hindenburg an der Spitze.Aber was kann von SPD,Grünen und Linken Politiker erwarten.Hitler wollte sich zuerst der SPD anschliessen und kam durch Zufall zur DAP später NSDAP.Bald gibt es keine Bismarkheringe mehr,das Kaiser-Wilhelm I am Rhein fällt.Da wird ein Gezeter um Paul von Hindenburg gemacht,während Moscheen nach dem brutaler und christenschlachtenden Eroberer von Byzanz 1453 oder den Belagerer von Wien benannt werden.

  61. Es gibt auch Städte, wo die Umbenennung einer Hindenburgstraße abgewehrt wurde. Es waren stets außerparlamentarische Bürgerinitiativen, z.B. in Garmisch, Darmstadt u.a., die in diesem Sinne tätig wurden, obwohl sie Presse und Politiker gegen sich hatten.

  62. #80 Powerboy (13. Jan 2014 18:18)

    OT: Einfach nur irre diese Gutmenschen-Justiz!

    Islamist wegen Messerangriff erneut vor Gericht …

    Ausspruch eines Freundes des Islam und Islamanschleimer – Jäger von der SPD:

    Die Gewalt der Salafisten habe damals eine neue Dimension erreicht, sagte Jäger laut Mitteilung. Er kritisierte auch Pro NRW scharf. Die rechtsextreme Organisation hatte bei ihrer Kundgebung Mohammed-Karikaturen gezeigt. „Das Infame der Provokationen von Pro NRW ist, dass unsere Beamten dafür leiden mussten.“

  63. In Kiew steht immer noch ein Lenin Denkmal.Eim Mann der tausende Bürger hat verhungern lassen,die Zarenfamilie hinrichten lassen usw.

  64. Wie wäre es stattdessen mit „Aliufer“. Geht gut von der Zunge und wird unsere antideutschen Politiker begeistern.

  65. Wann wird denn nun endlich der Hindenburgdamm umbenannt? 🙄
    Einige Versuche hat es ja schon gegeben!

    Namensgebung
    Der Damm wurde nach dem damaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannt, der die Eisenbahnverbindung am 1. Juni 1927 eröffnete und als erster offizieller Bahnpassagier vom Festlandbahnhof Klanxbüll nach Westerland auf Sylt fuhr. Einen offiziellen Namen hatte der Damm bei der Einweihung nicht. Erst beim Einweihungsbankett wurde die Bezeichnung „Hindenburgdamm“ von Sylter Bürgern geprägt und setzte sich schließlich durch.
    Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Name lange Zeit in der Kritik, da Hindenburg wegen seiner zögerlichen Haltung als Wegbereiter Adolf Hitlers gesehen wurde. Es gab zahlreiche Initiativen, den Damm umzubenennen. Vorschläge wie „Sylt-Damm”, „Friedens-Damm” und „Nordfriesland-Damm” konnten sich jedoch nicht durchsetzen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hindenburgdamm

  66. #55 johann (13. Jan 2014 16:56)

    Massenschlägerei bei Burger King in Bielefeld:
    Russen gegen Türken

    Die türkische Gruppe flüchtete per Auto

    Typisch Bereicherer, ich hätte auch nichts anderes erwartet! :mrgreen:

  67. Es wird noch passieren, daß diese rot-grün-linken Deutschlandfeinde einen großen Automobilhersteller mit Unternehmenssitz in Wolfsburg, Niedersachsen, zwingen werden, seinen Firmen-Namen zu ändern.

    Volkswagen klingt ganz pöhse nach Nahtsie.

    BRD = Land der Bekloppten

  68. In Hamburg ist im letzten Jahr der Teil der Hindenburgstrasse durch den Stadtpark in Otto-Wels-Strasse umbenannt worden.

  69. Kiel benennt Hindenburgufer um“
    ————————————

    Einfach den Spieß umdrehen: Ich benenne Kiel um: „Linker Nordlichtmülleimer“.

    Ist ein bisschen lang, aber trifft doch zu.

  70. Wir sollten es denen gleich tun und alles was irgendwie an Sozialisten oder Kommunisten erinnert umbenennen lassen!
    Karl-Marx-Strasse und Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin? Umbennen!
    Rosa-Lxemburg-Platz? Umbenennen in Ronald-Reagan-Straße
    Leninallee in nem Dutzend deutscher Städte? Umbenennen!
    Thälmannstraße? Weg damit!
    Stalinstraße? … Wurden zum Glück schon alle umbenannt und das wird auf Dauer sein!

  71. Darum bin ich kein konservativer, sondern nationalliberal. Die Konservativen müssen immer verlieren, das liegt in der Rückständigkeit ihrer Weltanschauung begründet. Bei 20 % Ausländern und einem hohen Anteil von Linken in der Politik ist die Umsetzung konservativer Politik in der Realität von Jahr zu Jahr voranschreitend immer unwahrscheinlicher.

    Man sagt ja so schön, dass Einsicht der erste Schritt zur Besserung sei.

    Vielleicht kommt es ja doch noch zu einem Umdenken bei der Jungen Freiheit.

    „Deutschland“ gibt es nicht mehr und wird es nie wieder geben. Alles was man noch erreichen kann ist den Rückzug in Gebiete in individueller Freiheit. Das geht aber nur mit einer liberalen Wirtschaftspolitik, nicht mit Herz Jesu Marxismus.

  72. #54 Ben Gurion (13. Jan 2014 16:53)
    da haben die linken noch viel arbeit vor sich.
    die ganze raf-blase durchmachen – holger-meins-allee, gudrun-ensslin-boulevart

  73. wenn die politiker sonst nichts zustande bringen, müssen sie wenigstens ihre duftmarke hinterlassen.

  74. es machen aber auch andere, auch wenn es schöne unverfängliche historische namen sind. z.b. -Place de l’Étoile- in paris.

  75. Ich kann nur nochmals sagen: es geht, wenn man will. Man kann die linken Umbenenner stoppen. Nur muß man dafür etwas tun.
    In Darmstadt ist es gelungen. Die meisten PI-Leute meinen wohl, wenn sie am Computer ein paar Knöpfchen drücken, daß das schon genug Widerstand wäre.

  76. Hier in München hat man vor kurzem auch ein Husarenstück in sachen Schilda vollbracht. Die Meiserstr. nähe Königsplatz wurde in Katharina-von-Bora Str. umbenannt. Kardinal Meiser war wegen seiner Haltung zum NS Regime umstritten.
    Nun steht ausser Zweifel, dass Katharina von Bora, die Frau Martin Luthers kein gutes Haar an den Juden lies. Bersonders ab dem Zeitpunkt, nachdem Luther selbst nach seinem gescheiterten Versuch die Juden zu bekehren zu Progromen gegen Juden aufrief. Katharina machte die Juden sogar für den Zusammenbruch Luthers verantwortlich.
    Toller Name für eine Straße, die am Königsplatz direkt an den Resten der Heldetempel Hitlers mit der Brienner Str. zusammentrifft. Und genau an dieser Kreuzung wird das NS-Dokumentationszentrum gebaut. Verstehe es wer will.

  77. #96 Heinz Ketchup (13. Jan 2014 22:50)

    #55 johann (13. Jan 2014 16:56)

    Massenschlägerei bei Burger King in Bielefeld:
    Russen gegen Türken

    Die türkische Gruppe flüchtete per Auto

    Jetzt wissen wir,was für eine Unterstützung wir brauchen: Die Russen! Die scheren sich einen Dreck darum,wenn ein paar dauerbeleidigte Türken die Klappe aufreißen! 😀

  78. O, kurwa! Als ich vor mehr als einem Vierteljahrhundert nach Deutschland umzog, wanderte ich in (West-)Deutschland ein.

    Heute begeben wir Deutsche uns sehenden Auges in eine Art Sowjetunion 2.0.

    Hilfe!

    Ich habe die kommunistische Diktatur erlebt und darunter gelitten. Jetzt kommt der Neokommunismus. Orwell lässt grüßen. Und keiner macht etwas dagegen.

    Newspeak in Reinkultur.

    Die Machtlosigkeit breitet sich aus, und der Steuerzahler greift in seiner Verzweiflung um sich, findet die angestaubten Russischkenntnisse wieder und fragt sich nach dem Verbrecher Uljanow:

    „Schto djelat’?!“

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