nazareth_plakatIn Nazareth in Nordisrael, einer wichtigen Lebensstätte Jesu Christi und daher ein gern aufgesuchter Pilgerort für Christen, haben Muslime nun zum wiederholten Mal eine große Tafel aufgestellt, auf der sie die Christen vor ihrem vermeintlichen Irrglauben warnen.

Der Text ist in Englisch verfasst und zitiert den Koran:

„Oh Volk der Schrift (Christen), übertreibt euren Glauben nicht. Sagt nichts als die Wahrheit über Allah (der eine wahre Gott). Jesus Christus, Sohn der Maria war nur ein Bote Gottes, und Sein Wort, das er zu Maria hinüberbrachte, und ein Geist, geschaffen von Ihm. so glaubt an Gott und seinen Gesandten und sagt nicht: Drei Götter (Deieinigkeit). Lasst ab. Es ist besser für euch. Allah ist der Eine und Einzige Gott. Fern ist es von seiner Heiligkeit, dass er einen Sohn haben sollte.“ (Sure 4, 171)

Daneben ist rechts ein israelisches Stoppschild zu sehen.

Es ist kaum anzunehmen, dass sich irgendein Christ wegen dieses Schildes vom Glauben abwendet, das wissen auch die Muslime. Deshalb kann dieser Text durchaus als Drohung gegen das Christentum im Allgemeinen aufgefasst werden. Wagten es aber Christen, in Mekka ein Warnschild aufzustellen, Muslime sollten von ihrem Irrglauben ablassen, dann gäbe es Tote, bevor das Schild überhaupt stünde.

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63 KOMMENTARE

  1. Nun sollte es auch dem letzten klar sein: die Juden und Christen sind an der Nahost Misere Schuld, die edlen Moslems stellen sogar Hinweisschilder auf, um uns diesen Irrtum nahezubringen. Wie reizend!

  2. #2 1Eternia (24. Jan 2014 08:24)

    Der Bürgermeister von Nazareth, Mohammad Al-Ude, verurteilte die Aktionen der Bürgerbewegung „Die SCHARIA“.

    „Nazareth ist bunt und weltoffen, für Christophobe ist in unserer Stadt kein Platz“, sagte er einem Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung aus Deutschland!

  3. Ja das Schild steht an einer Ecke rechts, bevor man die Straße hoch zur Verkündigungskirche läuft. Es fehlt aber in dem Artikel oben der kleine Hinweis, dass die Israelis hier eine kleine Moschee abgerissen haben und die Moslems deshalb so sauer sind.

  4. Und noch heute beklagen sich Moslems über die Kreuzzüge. Blöd nur, dass sie noch nach 1000 Jahren Begründungen für die Kreuzzüge nachliefern…

  5. #4 NadFL (24. Jan 2014 08:30)

    In der Banlieu Hannover-Garbsen wurde letztes Jahr auch eine Kirche abgerissen, die Garbsener hingegen waren aber nicht nachtragend und haben gleich ein Fest für Toleranz und Vielfalt veranstaltet, an der auch viele Schulen mitmachen mussten!

    Warum lernt Nazareth nicht von Hannover-Garbsen?

  6. Das Drohplakat hängt unmittelbar unter der katholischen Verkündigungsbasilika, vorher hing ein anderes Plakat da, ähnlicher Text.

    Ich war im Mai 2009 in Israel, zufälligerweise einen Tag vor dem Papstbesuch. Da hingen noch mehr solcher Transparente, eins sogar in deutsch mit der Aufschrift:
    „Wer unseren Propheten beleidigt ist nicht willkommen“.

    Dazu ein Lautsprecher aus dem ununterbrochen arabische Schimpftriaden ausgestossen wurden.

    War echt eine „Bombenstimmung“ da in Nazareth einen Tag vor dem Papstbesuch, unser Tourguide wollte uns übrigens diese Schimpftriaden nicht übersetzen. Fairerweise muss ich hinzufügen, dass sich unser sehr guter arabisch muslimischer Busfahrer für seine Landsleute dort entschuldigt hat.“

    Nix neues also in Nazareth.

  7. Noch nicht einmal 25 Jahre schafften wir eine „DDR“-freie Freiheitsperiode auf deutschem Boden:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundespraesident-gauck-plaedoyer-fuer-mehr-zuwanderung-nach-deutschland-a-945279.html

    Bundespräsident Gauck: „Einwanderung tut diesem Land sehr gut“

    Im Sommer wird er dann den 1-Gigabitchip aus Dresden präsentieren und ausländischen Journalisten erklären, dass Asylbewerberheime auch in 50 und in 100 Jahren noch bestehen werden!

  8. Nun, wer sich in Nazareth durch Christen gestört fühlt, der kann auch nach Essen kommen, dort leben zwar auch Christen, die werden aber nach und nach dezimiert und es gibt Hartz IV und KinderInnengeld, das schafft auch die palästinensische Autonomiebehörde nicht.

    Und damit sich Rechtgläubige im neuen europäischen Home wohl fühlen, gibt es steuerfinanzierte Firmen, die sich darum kümmern.

    Es gibt ihn also tatsächlich, den migrantisch-industriellen Komplex, den der Steuerzahler finanzieren muss:

    http://www.eu-homecare.com/index.php/ueber-uns.html

    Über uns

    Die European Homecare GmbH ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Essen, NRW und wurde 1989 für den Betrieb von Wohnheimen für Asylbewerber und Flüchtlinge gegründet.

    Im Laufe der Zeit erweiterte sich unser Leistungsspektrum, so dass wir seit vielen Jahren die Unterbringung und soziale Betreuung samt Nebenleistungen von Asylbewerbern, Flüchtlingen und anderen sozialen Randgruppen durchführen.

    Inzwischen sind wir nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit tätig.

    Unsere Leistungen:

    seit mehr als 20 Jahren umfangreiche Erfahrungen im Bereich des Managements von unterschiedlichen Einrichtungen für Asylbewerber, Flüchtlinge und andere soziale Randgruppen sowie deren (psycho-)soziale Betreuung.
    hohe Qualitätsstandards, Zertifizierung im Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2008, Arbeit nach HACCP (Lebensmittelhygiene) und Risikomanagement im Bereich Brandschutz und Facility Management.
    Schnelle und flexible Reaktion auf Anforderungen des Auftraggebers durch erfahrenes Personal, Ressourcen- und Aufstockmöglichkeiten bei Bedarf.
    enge Zusammenarbeit mit den Auftraggebern, geprägt von gegenseitigem Vertrauen
    erfolgreiche Durchführung von EU-Projekten (z.B. SOLID Fonds, REAG) und lokalen Hilfsmaßnahmen für Länder, Kommunen und Gemeinden im Flüchtlingswesen

    Wir verbinden wirtschaftliches Handeln mit sozialer Kompetenz!

    Yepp, und der Umsatz wird 2014 steigen, da bleibt kein Spielraum für Steuersenkungen:

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/ein-dutzend-neue-asylheime-sind-in-essen-geplant-id8908804.html

    Die Stadt Essen will die Standorte sozial gerecht über das gesamte Stadtgebiet verteilen. Es sind Einrichtungen für 30 bis 150 Menschen sind vorgesehen. Der Rat der Stadt entscheidet Ende Februar über das Konzept.

    Die Stadt treibt ihre Pläne für neue Flüchtlingsunterkünfte voran: Rund ein Dutzend zusätzliche Einrichtungen mit bis zu 960 Plätzen sollen in diesem und im kommenden Jahr entstehen. Die Übergangsheime, die auf Dauer möglichst sozial gerecht über das Stadtgebiet verteilt werden sollen, werden rund um die Uhr betreut. Wie bereits in den beiden Behelfsunterkünften in Frintrop und Kupferdreh wird diese Aufgabe an das Essener Unternehmen „european homecare“ übertragen, so zumindest der Plan der Stadt, die nach NRZ-Informationen mit zusätzlichen Investitions-Kosten in deutlich zweistelliger Millionenhöhe rechnet.

  9. #4 NadFL: Dafür fehlt in diesem Posting der Hinweis, daß der Bau dieser „Moschee“ direkt vor der Verkündigungskirche 1997 illegal begonnen wurde, als islamische Extremisten den Platz besetzt, als islamisches Eigentum erklärt, und einen Grundstein gelegt haben. Vorher hatten da alte Zivilgebäude gestnden, die man 1997 abgerissen hatte, um einen Platz vor der Kirche zu schaffen. Danach ist die Sache in typische Politikermanier hin und her gegangen – 1998 kurz vor der Wahl Bau einer kleinen Moschee erlaubt, Mohammedaner planen Bau einer riesigen Moschee, Proteste der Christen, 2002 Bau verboten, 2003 die bereits gelegten Fundamente abgerissen. Eine fertige Moschee hat auf diesem Platz nie gestanden!

    http://www2.ekiba.de/3229_8007.php

    „Hütet euch vor falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Mt 7,15)

  10. Provokation? Seit wann ist eine Meinungsäußerung eine Provokation? Und, würden dort Christen eine Tafel aufstellen, auf denen sie ihre Auffassung verkünden, hiesse das dann Christen konfrontieren Muslime mit der Wahrheit?

    Glauben heißt Glauben, weil der wissenschaftliche Nachweis der Behauptungen, mit denen Religionen hausieren gehen, nur sehr schwer zu führen ist.

  11. #4 NadFL (24. Jan 2014 08:30)

    Moslems sind immer wegen irgendwas sauer. Und wenns nix zum sauersein gibt, dann sind die eben deshalb sauer

  12. #14 Karl Eduard
    „Provokation? Seit wann ist eine Meinungsäußerung eine Provokation? Und, würden dort Christen eine Tafel aufstellen, auf denen sie ihre Auffassung verkünden, hiesse das dann Christen konfrontieren Muslime mit der Wahrheit?“
    WENN Christen dort eine solche Tafel aufstellen würden,wäre das eine BELEIDIGUNG die direkt beantwortet werden würde.
    Es geht nicht drum wer den „wahren“ Glauben hat, sondern wie auds dem eigenen Glauben heraus, mit den Andersgläubigen umgegangen wird.

  13. Thema: Moschee … hab da gestern eine Petition gefunden, die leider ein kümmerliches Dasein fristet:https://www.openpetition.de/…/stopp-kein-moscheebau-mehr-in-deutschland
    Petitionen, die dem MS nicht passen entfachen ja momentan einen Mediensturm + insoweit könnten wir von PI ein wenig mithelfen, den Gutmenschen den Blutdruck zu erhöhen. Auch die Verhinderung der geplanten Moschee in Laipzig könnte noch ein paar Unterschriften vertragen.

  14. Man braucht nicht nach Nazareth gehen um die extreme fast schon krankhafte Intoleranz unserer neuen moslemischen Mitbürgern zu erfahren.

    Er reicht wenn man sich in München am Marienplatz in der Nähe vom Stand „Der Freiheit“ aufhält und einfach nur aufmerksam zuhört wie die Anhänger der Friedensreligion über uns Deutsche sprechen.

    Von den Moslems fallen immer wieder so liebliche Worte wie „Christenschweine“, „ungläubige Hunde“ und die standardmäßige Beleidigung „scheiß Ungläubige“!

    Da sind nicht mal die Islamkritiker von „Der Freiheit“ gemeint. Nein, da sind alle nicht-moslemische Münchner gemeint.

    Und genau das werden abgehobene und realitätsferne Typen wie Ude und seine naive Islamversteher nie verstehen, dass sie in den Augen ihrer moslemischen Lieblinge einfach nur unreine und minderwertige Menschen zweiter Klasse sind, die nach dem Koran zu unterwerfen, zu bekehren oder zu töten sind!

    😆

  15. Die Bibel (hunderte Jahre vor der entsehung des Korans):
    Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott
    sind! Denn es sind viele falsche Propheten
    in die Welt ausgegangen. 2 Daran erkennt
    ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; 3 und jeder
    Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus
    im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.

    1.Johannesbrief 4,1-3

  16. Die „Gottsohnschaft“ Jesu ist nicht wörtlich zu verstehen, sonder symbolisch oder auch meta-physisch-spirituell.

    Mohammed war zu beschränkt und in spirituellen Dingen völlig ahnungslos, um diese Bezeichnung von „Sohn Gottes“ richtig einordnen zu können. Deshalb behauptete er auch von Anfang an, Adam (von Adam und Eva)sei der erste Prophet des Islams gewesen. Doch die Geschichte von Adam und Eva ist ebenfalls symbolisch-spirituell zu verstehen, denn es hat diese zwei Personen, Adam und Eva, so nie gegeben. Also kann Adam auch nicht der erste Prophet des Islam gewesen sein!

  17. Wiener Akademikerball heute

    und die gleichgeschalteten Propagandamedien à la Deutschlandfunk schiessen bereits in der Früh aus allen Rohren („Ball der Holocaustleugner“, „Rechtsextreme Veranstaltung“)

  18. OT

    Gauck im Interview
    „Einwanderung tut diesem Land gut“

    Gauck sagte, „zum Glück“ seien „populistische und extremistische Strömungen“ in Deutschland nicht stark. Mit Blick auf ausländerpolitische Debatten warnte er davor, „Ängste“ zu schüren. „Es ist falsch und gefährlich für den inneren Frieden, wenn man suggeriert, Zuwanderer schadeten diesem Land, nähmen uns Arbeit weg oder gefährdeten unser Sozialsystem.“ Das Gegenteil sei richtig. „Einwanderung tut diesem Land sehr gut.“ Doch schaffe die Zuwanderung „partiell“ auch Probleme. Gauck sagte: „Die politische Korrektheit darf nicht verhindern, dass man sie benennt.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gauck-im-interview-einwanderung-tut-diesem-land-gut-12766570.html, FAZ, 23.01.2014

  19. #5 AleCon

    . . . und vergessen dabei wohlweislich, dass sie die frühen (auch arabischen) christen und juden von der mittelmeerküste bis nach persien und auf die arabische halbinsel „verdrängt“ haben. der kirchenvater augustinus wird 354 in tagaste im rmischen nordafrika geboren (+429) – 380 wird das christentum staatreligion im römischen reich. bereits im 7. jahrhundert beginnen die muslimischen eroberungen: damaskus 635, jerusalem 642, barka/Libyen 645, angriff auf byzanz 674, usw. 1009 ordnet der kalif al-hakim die systematische zersörung sämtlicher christlicher heiligtümer in jerusalem an, 1070 gewinnen die seldschuken, ein reitervolk aus innerasien, die herrschaft über jerusalem, muslimisch geworden, stören sie zunehmend die pilgerfahrten der christen. 1095 kommt der hilferuf aus byzanz (alexios I.kommenos)an urban I. und auf der synode von clermont beginnen die kreuzzüge – also nach 470 jahren muslimischer expansion!

  20. Hmm, für Moslems finde ich das sogar ziemlich freundlich, denn die können auch ganz anders!
    Kein Christ muss sich beleidigt oder provoziert fühlen, da kann man milde drüber lächeln und weitergehen.
    Deutsche Linke schreiben sich schlimmeren Schmarrn auf die Klamotten (z.B. „Jesus is a cunt“), den sogar ich als Atheistin provozierend finde. Aber mit Christen kann man es ja machen, die wehren sich ja nicht…

  21. Das traurige ist, dass unsere debilen Buntbürger und islamverliebten Toleranztrottel meinen, dass dies in Europa nie Realität werden könnte.

    Wenn der muslimische Anteil in Europa wächst, was glaubt ihr denn, was passieren wird?

    Bereits heute halten zwei Drittel der befragten Muslime demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

    Das sind die aktuellen Ergebnisse einer Befragung unter Europas Muslimen durch das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung:
    http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    Wenn solche Ergebnisse nicht Anlass sind zu handeln, was muß denn dann erst noch passieren?

  22. @#16 holgerdanske

    Quark. Die Kernaussage lautete, daß Muslime die Christen provozieren würden.

    Zu was provozieren? Die andere Wange auch hinzuhalten? Die Feinde noch inniger zu lieben? Intensiver den Balken im eigenen Auge zu bestaunen? Als scharfe Reaktion einen Versöhnungsgottesdienst abzuhalten? Zur nächsten Bibelstunde Pussy Riot einzuladen? Den Nachbarimam zu bitten Allah ist größer zu rufen?

    Da werden sich die Moslems vor Angst in die Hosen machen.

  23. #13 Dr. T
    #6 Eurabier
    #15 Cedrick Winkleburger

    Danke für die Rückmeldungen.
    Ich hätte vielleicht betonen sollen, dass ich einerseits die Konsequenz der Israelis bewundere, das Teil einfach abzureißen und andererseits deren Toleranz den Protest an diesem Ort zu akzeptieren. Meine Äußerung war NICHT pro Islam gemeint! 🙂
    Das der Bau illegal war, wußte ich nicht. Danke an Cedrik für den Hinweis.

  24. Und, laufen die Christen auf der Welt schon Sturm ?

    Gibt s schon Drohungen von christlichen Märtyrern die Vergeltung üben wollen ?!

    Hat der Papst schon den Befehl zur Rache gegeben, analog zu den islamischen Fatwas ?!

  25. Wie mich dieses Gott-Geschwafel nervt!! Man sollte auf der Welt jede Religion verbieten. Man kommt sich noch manchmal vor wie im Mittelalter!

  26. Abraham hatte zwei Söhne: Ismael, vom arabischen Hausmädchen Hagar und Isaak, von seiner jüdischen Ehefrau Sara. Gott hat die Nachkommen von Isaak als „sein Volk“ auserwählt, nicht die von Ismael. Nachzulesen: Bibel, 1. Mose Kap. 15-17.
    Deshalb sind Araber seitdem permanent beleidigt und kämpfen gegen ihre Minderwertigkeitsgefühle an….Mohammed der Trittbrettfahrer hat mit seinem Islam diese Gefühle und den Hass auf alles Nichtmoslemische noch verstärkt.

  27. Dann sollte wohl jemand auch den Muslimen sagen, dass sie sich nicht für 72 Jungfrauen ins Paradies bomben, sondern lediglich für 72 süße Früchte !

    Viel Spaß mit den paar verdorbenen Weintrauben… ^^

  28. Glaubt den fehlgestörten KEIN Wort !

    > Allah is the One and the Only God?

    IBLIS = DADDSCHAL = ALLAH !

    > His holiness is far above having a son?

    For example: MOHAMADI was his genetical son !

    For example: ISA was the son of God – even in Islam !

    > „Three godstrinity“ ?

    Look the ´three godstrinity´ of Islam !

    > Allah was born by Johann von Leers.

  29. Die Muslime sind einfach zu dumm für den christlichen Glauben.

    Jesus ist genauso Gott wie jeder Mensch. In jedem Menschen ist ein Teil Gottes. Jesus ist ganauso Gottes Sohn oder Schwester wie Du und ich. Nur wird das Göttliche in jedem Menschen vom teuflichen bekämpft und der Mensch muss sich frei entscheiden. Jesus hat sich sehr früh entscheiden und deshalb war es der Sohn, an dem Gott besonderes gefallen hatte und dient uns Christen als Vorbild.

    Auch ein Moslem ist Gottes Sohn, er ist aber ein verlorener Sohn, weil er nicht der göttlichen Milde, sondern Allahs Beute hinterher eifert.

    Die Dummheit der Muslime ist unbeschreiblich. Mohammed wusste schon, warum er die Bibel verboten hat. Denn darin steht die Wahrheit.

  30. Zu dieser Moschee von Nazareth:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Nazareth

    Preparations for the Pope’s visit to Nazareth in 2000 triggered highly publicized tensions related to the Basilica of the Annunciation. In 1997, permission was granted to construct a paved plaza to handle the thousands of Christian pilgrims expected to arrive. The Muslims protested and occupied the site, where a nephew of Saladin is believed to be buried. A school, al-Harbyeh, had been built on the site by the Ottomans, and the Shihab-Eddin shrine, along with several shops owned by the waqf, were located there. Government approval of plans for a large mosque on the property triggered protests from Christian leaders around the world. In 2002, a special government commission permanently halted construction of the mosque.

    Übrigens, in Saudi-Arabien wurden (abgesehen vom Grab des Propheten selbst, das haben sie sich dann doch nicht getraut) sämtliche Gräber irgendwelcher für den Islam mehr oder weniger wichtiger Persönlichkeiten zubetoniert (um Personenkult zu verhindern).

  31. Ein klarer Fall von Kulturrelativismus bei PI.

    Nur weil die Moslems die Christen auf Irrtümer hinweisen, heißt das nicht, dass sie selbst genauso irrgläubig wären. Das kann man nicht einfach 1:1 gegeneinander aufrechnen, als seien die Theologien gleichwertig.

    Die Trinität ist nun mal ein Irrglaube. Das ist längst bekannt.

    Der Eingottglaube der Moslems hingegen ist es nicht.

    So einfach kann das nämlich sein, wenn man mal den Balken von seinem polytheistisch-„christlichen“ Auge nimmt.

    Das halsstarrige Festhalten der Christen an der Trinität kostet unnötig viele Menschenleben und ist doch zu gar nichts nütze.

  32. Christen sollten einfach mit dem Zitat Jesu aus Matthäus 7,15 antworten:

    „Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“

    http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us7

    Oder auf Englisch:

    „Beware of false prophets, which come to you in sheep’s clothing, but inwardly they are ravening wolves.“

    http://www.kingjamesbibleonline.org/Matthew-7-15/

    Das passt doch geradezu verblüffend auf Mohammed.

  33. Gott ist ein naktes Wesen mit Titten das im Kölner Dom erschienen ist. Conflukter hat`s genau gesehen. Da stand drauf: „Ich bin Gott“… Zweifel sind laut EU Gesetz verboten! Haltet euch dran.

  34. #46 Confluctor

    (…)

    Die Trinität ist nun mal ein Irrglaube. Das ist längst bekannt.

    Der Eingottglaube der Moslems hingegen ist es nicht.

    (…)

    Sagt wer?

    Wer bestimmt denn, was ein „Irrglaube“ ist und was nicht?

    Du? Der Papst? Mohammed?

    Das Eine ist schließlich, wie der Name schon sagt, genauso ein Glaube wie das andere.

    Ich glaube auch nicht an die Trinität, noch nicht einmal an Gott, aber ich finde die Trinität immer noch glaubwürdiger als den Glauben, Gott persönlich habe ausgerechnet einen Mörder und Kinderschänder wie Mohammed zu seinem „Propheten“ gemacht.

    Hier ist noch eine Stellungnahme zur Dreieinigkeit, die ich durchaus interessant finde:

    (…)

    For one to claim that the Trinity is illogical on the basis of shared essence, he must also deny the eternality of the Qur’an. “In other words, the basic Muslim logic of either monotheism or polytheism (which includes tritheism) is invalid.”36 The fundamental beliefs of Islam presuppose some type of binarian eternality. Consequently, only if Muslims allows for the possibility of Trinitarian eternality can they continue to logically and consistently maintain their conception of the eternal nature of the Qur’an. To disallow plural unity would render the doctrine of the Qur’an’s eternality null and void. If Islam loses the doctrine of eternal speech then it also loses Muhammad’s verification of apostleship.37 Once Muhammad has lost his apostolic credentials, his message becomes meaningless. Therefore, a denial of the orthodox doctrine of the Trinity not only cuts to the heart of Christianity, but logically destroys the fundamental basis of Islam. Therefore, the Muslim would do well to consider the viability of Trinitarian, plural-unity in light of the Qur’an’s eternal existence. Just as the Qur’an is Allah’s eternal word, so is Christ the Father’s eternal Word; they are unified in essence yet distinct in person.

    (…)

    http://www.answering-islam.org/authors/hartman/trinity_objections.html

  35. Im Übrigen ist nicht der alberne Streit um die Trinität der entscheidende Unterschied zwischen Christentum und Islam, sondern die Ethik.

    Um mit den Worten Ali Sinas zu sprechen:

    (…)

    Christianity vs. Islam

    There is a fundamental difference between Muslims leaving Islam and the Christians leaving their religion. Most born and raised Christians when leaving Christianity, become critical of the Church and the Bible but still respect Christ. In fact, Christ as described in the New Testament is a loving person. Many Christians also cannot get rid of Christianity because their god is the god of love. At least this is what they are being told and this is the idea they have of their god. Muslims on the other hand believe in Allah through fear. The god of Muhammad is not a loving god but a dreadful and an unforgiving god of vengeance (Q.4:84). When Muslims learn the fallacies of Islam and discover the real face of Muhammad, they hate that religion and despise its founder. Therefore although Christianity in the West, in the last two centuries, has been in demise it has managed to survive and perhaps it will survive for another two or three centuries. Christianity still has spiritual lessons to give. It can still be a source of guidance and inspiration to its followers. Christianity as taught and lived by Christ is a moral religion. Christianity may be logically wrong but ethically it is not. A few letters written by Paul are discriminatory towards women. But that can be easily overlooked when one pays attention to the overall message of love and tolerance taught by Jesus.

    None of that can be said about Islam. Quran is replete with intolerance, violence, discrimination and hate. We could have overlooked the logical absurdity of Islam’s holy book but how can we fail to see its intolerance and its message of hate? Moreover the person of Jesus as is reported in the Bible, is sanctified from any blemish. Muhammad on the other hand was a violent man. He was a lustful, pervert, ruthless, arrogant and a maniac mass murderer. A man who wishes to emulate Muhammad in this day and age is a man that should be locked in jail. Those who follow truly the example of the Prophet of Islam are terrorists. They are dangers to society. One can be a good Christian and still be a good person. But one CANNOT be a good Muslim, follow all those hate mongering teachings of Muhammad, and be a good human being at the same time.

    To compare Islam with Christianity and assume that since Christianity has survived the attacks from its dissenters and enlightened freethinkers, Islam would do the same is a mistake. This is like comparing apples to oranges. The only thing that Islam and Christianity have in common is that both are called religion. But the similarity ends there. To understand the difference between Muhammad and Jesus is enough to compare how they reacted to two very similar incidents.

    (…)

    http://www.faithfreedom.org/Articles/sina/eradication.htm

  36. #46 Confluctor (24. Jan 2014 14:53)

    Die Trinität ist nun mal ein Irrglaube. Das ist längst bekannt.

    Der Eingottglaube der Moslems hingegen ist es nicht.

    So einfach kann das nämlich sein, wenn man mal den Balken von seinem polytheistisch-”christlichen” Auge nimmt.

    Das ist ein grober Unfug, der lediglich zeigt, daß Sie nichts von dem verstanden haben, von dem Sie hier den Mund vollzunehmen gedenken. Die Trinitätslehre hat mit Polytheismus (Vielgötterei) nichts zu tun, wohl aber der so genannte „Eingottglaube“ der Moslems mit überkommenem alt-arabischem Heidentum, der – im Ursprung – aus exakt demselben Polytheismus herkommt, der er den Christen unterstellt. Islam ist letztlich Heidentum in monotheistischem Gewande.

    Das halsstarrige Festhalten der Christen an der Trinität kostet unnötig viele Menschenleben und ist doch zu gar nichts nütze.

    Ebenfalls Unsinn. Es sind die Lehren des von Ihnen offensichtlich hoch gehaltenen Räuberhauptmannes aus der Wüste, die Zeit ihres Bestehens Menschenleben gekostet haben; zu dem zeigt sich im Koran deutlich, daß derselbe die Dreieinigkeit aus dem pseudochristlichen Sektenumfeld seiner Zeit bereits falsch aufgenommen hat, bevor er sie obendrein noch falsch verstand. Das ist auch kein Wunder; wer den Geist Gottes nicht hat, der kann auch nicht begreifen, was Gottes ist.

    Oder, um es mit der Bibel zu sagen: Kaufen Sie Sich Augensalbe, um zu sehen!

  37. #14 Karl Eduard (24. Jan 2014 09:08)

    Provokation? Seit wann ist eine Meinungsäußerung eine Provokation? Und, würden dort Christen eine Tafel aufstellen, auf denen sie ihre Auffassung verkünden, hiesse das dann Christen konfrontieren Muslime mit der Wahrheit?

    In der Tat: Sie haben etwas verstanden – leider jedoch nur die halbe Hälfte. Fragen Sie mal die Christen in Nazareth, ob sie sich von den mohammedanischen Tiraden, verbunden mit dem üblichen Herrenmenschengehabe, etwa nicht provoziert fühlen.

    Eine Provokation ist eine Provokation, weil sie provoziert. Von der Art und Weise einer möglichen Reaktion ist das gänzlich unabhängig. Die fällt bei Christen für gewöhnlich eher unspektakulär aus; sie können die von Ihnen offensichtlich gewünschten brennenden Botschaften und totgeschlagenen Menschen, wie im Falle von Mohammedanern, also nicht liefern.

  38. @Confluctor
    Gegenüber einfachem Monotheismus der als einziges Glaubensprinzip hat „Es gibt nur irgendwie irgendeinen Gott“ ist die Dreieinigkeit als Ausdruck der Liebe zwischen Gott und den Meschen schon ein gewaltiger Fortschritt 😉 Und auch kein Polytheismus wegen Drei“Einigkeit“. Checkste?

  39. Gäbe es einen Wettbewerb palästinensischen oder moslemischen Unsinns (warum machen wir hier eigentlich nicht mal auf pi solch ein Ranking ?) wäre für mich klarer Favorit vor dem obigen „Sure 4:171 Schild“ die bezaubernde Nachricht vom pal. Präs. Abbas zur größten jüdischen Zeitschrift in den USA „The Jewish Press“ als es Mitte Dezember heftig schneite, während er den US-Außenminister empfangen wollte:
    „Die Juden schoben letzten Monat besondere Gebete ein, dass Gott ihnen Regen bringen solle, nutzten aber kabbalistische Ideen in einem Code, der Forderungen verschlüsselte, ein Wintersturm möge mit Kerrys Besuch zusammenfallen und seine Termine durcheinander bringen“
    und:
    „Das ist nur eine Andeutung dessen, was geschehen würde, würden wir Israel als jüdischen Staat anerkennen. Den Juden ist nicht zu trauen. Sie werden ihren Einfluss auf Gott nutzen, um zu bekommen, was sie wollen. Es könnte sogar eines Tages Frieden geben, was Allah verhüten möge.
    Es gibt nichts, was die Juden nicht tun würden, um den Verhandlungen den Laufpass zu geben, die auf zwei Staaten ausgerichtet sind, einen PA-Staat auf Basis unserer Bedürfnisse nach sicheren Grenzen und einen israelischen Staat mit klaren und sicheren Grenzen am Dizengoff-Platz, dem Mittelmeer und dem Azreila-Einkaufszentrum.“

    (aus http://heplev.wordpress.com/2013/12/15/abbas-macht-regengebete-der-juden-fur-stopp-der-friedensgesprache-verantwortlich/)

    Primärquelle: http://www.jewishpress.com/news/abbas-to-blame-jews-prayers-for-rain-for-halting-peace-talks/2013/12/12/
    widergegeben in deutsch: http://www.israelnetz.com/hintergrund/detailansicht/aktuell/kommentar-israel-ueberflutet-den-gazastreifen/
    Selbst wenn die Nachricht gefälscht sein sollte, ich würde es mit meinem mittlerweile gewonnenen Kenntnisstand den Korangläubigen mittlerweile zutrauen. Ungünstige Prognose für obere Intelligenzgrenzprognose, falls der Stammbaum Kreise hat…, was durch das Cousin-Heiraten gem. http://wikiislam.net/wiki/Cousin_Marriage_in_Islam deutlich mehr als die Hälfte aller Moslems betrifft.

  40. Ein solches Schild mit einer Einordnung des Islam aus christlicher Sicht (und sei sie noch so vorsichtig und sensibel formuliert), und rund um den Globus brennen die Botschaften.

  41. Das Schild haben sie bestimmt bei einem christlichen oder jüdischen Schildermaler in Auftrag gegeben, da ja erwiesenermaßen 99% aller Musels Analphabeten sind.
    Na ja, den Maler wirds gefreut haben:)

  42. Durch Islam entwickelt sich der Mensch halt wieder zum Affen hin, denn der Islam und seine Gesetze fördern genau das Verhalten welches wir mit den Instinkten des Tieres gemeinsam haben. Christentum, aber auch z.B. Buddhismus verlangen vom Menschen hingegen seine niedere Instinkte zu überwinden. Das ist offensichtlich und unbestreitbar, und genau deshalb kann eine islamische Gesellschaft nur verarmen.

  43. #2 1Eternia

    Geistreich übertragen.
    Vielleicht das Sahnehäubchen wäre es, Mohammad Al-Ude als Bürgermeister von Naziroth zu bezeichnen.

  44. #60 Braccobaldo (25. Jan 2014 13:49)

    Das Problem in unserem linksverseuchtem Land ist: Wenn man etwas gegen Juden oder Christen sagt,gilt man sofort als toleranter und heldenhafter Kämpfer gegen RÄÄÄÄÄCHTS (Wohl eher schurkenhafter Islam Kollaborateur) und wenn man etwas gegen den Islam sagt,gilt man sofort als Nazi,Rassist,was-weiß-ich-für-ein-hirnentleerter-Unsinn. Wie diese Schurkenregierung der SED-2.0

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