2,7 Tonnen CO2 – so viel steht jedem Erdenbewohner im Jahr zu, wenn sich unser Klima bis zum Ende des Jahrhunderts nicht um mehr als zwei Grad erwärmen soll. Erst, wenn wir uns an individuellen Obergrenzen für CO2-Mengen und anderen ökologischen Ressourcen orientieren, haben sie einen nachhaltigen Effekt. Dann kann das Neue das Alte verdrängen. Doch dann gibt es kein Wirtschaftswachstum. So ist das nun mal. Die Vorstellung von grünem Wachstum ist ein Widerspruch in sich…

Wir brauchen eine 20-Stunden-Woche. Wir werden nicht mehr so viel brauchen. Wir müssen Selbstversorgungspraktiken reaktivieren. In der freien Zeit kann ich dann andere Dinge leisten: selber Hosen flicken, statt immerzu neue zu kaufen, im Garten mit anderen arbeiten. Das ist ein bescheidener Lebensstil, aber vielleicht ein beglückender. Er spart auf jeden Fall Geld. Und damit Abhängigkeit…

Die Gärten wären in die Stadt zurückgekehrt. Diese Straße hier wäre entsiegelt und auf der neu gewonnenen Fläche könnten Gärten angelegt werden, die viele Familien ernähren. Das geht sehr gut. Die Straße braucht nicht so breit sein. Ein kleiner Weg für Radfahrer genügt. Wir hätten autofreie Innenstädte, würden uns zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bus fortbewegen. Auch Pferdewagen, Handwagen, Lastenfahrräder kämen wieder zurück. Das wird total schön aussehen! Wir hätten mehr Zeit. Zeit ersetzt Verkehr. Die Menschen bewegen sich wieder viel mehr und sind körperlich erheblich fitter…

Es macht also Sinn, schon jetzt vorbereitend eine Avantgarde zu schaffen, die neue Lebensstile ausprobiert, welche mit wenig Energie und Produkten, ohne Fluggeräte oder aufwändig hergerichtete Urlaubsorte auskommt. Zum Beispiel die Transition Town-Bewegung, die Do-it-yourself-Kultur, die Urban Gardening- und Regio-Geld-Bewegung. Repair Cafés… (Eine Reparatur dieses grünen Spinathirns dürfte ein Ding der Unmöglichkeit sein. In einem hat Paech aber recht. Grüne und Wachstum geht nicht!)

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104 KOMMENTARE

  1. Möge sich doch dieser Grünling in die weiten, grünen Gefilde des Amazonas zurückziehen.
    Vielleicht nehmen sich die Eingeborenen dieses armen Irren an …

  2. Der Blödel soll doch bei den Amischen leben, wenn ihm dieser Lebensstil so gut gefällt. So macht er aber nur die üblichen dummgrünen Sprüche und fährt Cadillac.

  3. Was das „Spinathirn“ propagiert, ist teilweise – im Zeichen leerer erdender Sozialkassen und real sinkender Renten – für viele bereits Wirklichkeit. Der Weg in dieses Szenario ist vorgezeichnet. Die Frage ist nur: Wird es unter dem Halbmond oder mit einer Rückbesinnung auf echte Werte geschehen? Es gibt schliesslich auch qualitatives Wachstum. Unter dem Halbmond allerdings eher nicht.

  4. Woher sein monatliches 5-stelliges Gehalt kommt, hat der Gute auch noch nicht so ganz umrissen, scheint’s….

  5. Nun ja natürlich ist es empfehlenswert das Auto
    nur zu benutzen wenns nötig ist.
    Ich lauf auch oft , aber das kann nicht jeder.
    Erderwärmung das wird nichts.
    Alles Medien Hype die Politiker springen drauf an und glauben den Lobbyisten die nur Styropor und Energiesparbirnen usw aufdrücken wollen.

    Am schlimmsten sind da die Bürokraten in Brüssel.
    Dieses Geschwür gehört mal ordentlich ausgedünnt dieser Selbstbedienungsladen.

    Wollen uns weis machen die Erde wird wärmer.
    Na und ?
    Wurde schon immer Kälter und Wärmer.

    Egal welch Wissenschaftler oder Politiker KEINER hate den Plan was das Wetter macht.
    Das ist so kompliziert und komplex das weiss nur der Herrgott.

    Und nun wird zurückgerudert Oo Strom wird zu teuer.
    Scheiss Ökostrom.
    Mir war von anfang an klar, das kann nur die Allgemeinheit bezahlen.
    Mein Nachbar kam an er macht sich Photovoltaik auf das Dach.
    Er bekomme ja Einspeisevergütung vom Staat.

    Ich sagte na toll Subventionen die muss dann jeder zahlen, und ich zahle mit für Dein Dach.

    Alles nur halbherzig gedacht und der Industrie Milliarden in die Taschen gespült.

    Deutschland Deutschland
    Buntesland pass auf sonst fahren die Deppen
    Dich an die Wand

  6. Ich finde diese Vorstellungen gar nicht mal so absurd. Wenn man in einer Großstadt lebt, ständig diesem Lärm ausgesetzt, dazu durch Schadstoffe und Feinstaub verpestete Luft, der Boden größtenteils zugepflastert und zubetoniert, das Gebiet durch Straßen zersplittert, überall Autos, in denen Leute hektisch zu ihrem 50-Stunden-Woche-Arbeitsplatz eilen, um mehr Geld zu verdienen und sich die neusten Sachen aus der TV-Werbung kaufen zu können.

    Das kann nun wirklich nicht als optimaler Lebensstil angesehen werden. Geht an einem komplexen elektronischen Gerät ein kleiner Tansistor kaputt, wird gleich das ganze Gerät weggeworfen und ein neues gekauft – das ist in der Tat ein unvernünftiger Umgang mit Ressourcen. Vor allem wenn man hört, dass in bestimmten Bereichen inzwischen bewusst kurzlebige Produkte produziert werden, um den Verkauf und das Wirtschaftswachstum am Laufen zu halten. Es läuft eine Menge schief und eine Entwicklung in die im Thread beschriebene Richtunf fänd ich nicht verkehrt.

    Dazu muss man aber klarstellen, dass das nicht etwa eine Erfindung der Grünen ist, sondern in anderen, genügsameren Kulturen durchaus praktiziert wird bzw. schon früher angestrebt wurde. Zu Zeiten des Nationalsozialismus z.B. wurde der eigene Garten mit Anbau von Obst und Gemüse stark propagiert und gefördert. Das ist allemal zweckmäßiger als sich Obst/Gemüse durch enorm spritverbrauchende Maschinen aus einem anderen Kontinent einfliegen zu lassen.

    Die genannten Visionen sind insgesamt also durchaus sinvoll, nur soll man das bitte nicht mit dem CO2-Unsinn begründen sondern mit vernünftiger Nachhaltigkeit im Hinblick auf die Ressourcenknappheit und vor allem der Steigerung der Lebensqualität.

  7. #1 BossCo139 (19. Jan 2014 11:07)
    Möge sich doch dieser Grünling in die weiten, grünen Gefilde des Amazonas zurückziehen.
    Vielleicht nehmen sich die Eingeborenen dieses armen Irren an …
    ———————————
    Arme Eingeborene- besser wäre es, die Alligatoren täten es. Die scheinen auch stabilere Mägen zu haben, um den grünen Dreck zu verdauen….

  8. Man könnte jeden Garten mit der Moderne kombinieren, zur Bewässerung könnten wir Iphones einsetzen und während in der Ferne die Gewächse unseren Kühlschrank, sorry, kühles Erdloch füllen, könnten wir am Wasser sitzen und angeln, sorry, Wäsche waschen. . . Fische tötet man ja nicht. Und wenn dann ein Bereicherer mit seinem Mercedes durchs Beet fährt weil Allah sich nicht an der grünen Aktion beteiligt, dann muss man mit ihm reden oder eben. . . neu pflanzen und ein wenig hungern.

  9. Mit jedem Tag, der vergeht, wächst die weltbevölkerung. Das bedeutet, dass die, dem Einzelnen „zustehenden Rationen“ an allen Ressourcen (einschließlich der genannten „Verschmutzungsrechte“) sich im gleichen Maße täglich verringern.
    Interessanterweise hätte Deutschland derzeit jede Chance, sich Dank des natürlichen Bevölkerungsrückganges den neuen, verschärften Konkurrenzbedingungen anzupassen. Doch stattdessen sind es gerade die grünen Kreise, die lauthals nach Zuwanderung plärren. Ein kompletter Widerspruch.

    Dieser Herr soll mir mal zeigen, wie sich eine Stadt wie Berlin in „Gärten“ selbstversorgen soll, während gleichzeitig jeden Tag ca. 80 Hektar wertvoller Boden in Deutschland neu versiegelt werden.

  10. #6 Voldemort (19. Jan 2014 11:21)
    Die genannten Visionen sind insgesamt also durchaus sinvoll, nur soll man das bitte nicht mit dem CO2-Unsinn begründen sondern mit vernünftiger Nachhaltigkeit im Hinblick auf die Ressourcenknappheit und vor allem der Steigerung der Lebensqualität.
    ————
    Welche Resourcenknappheit????

  11. Ja, weiter so, fleischloser Tag, Strom beim Juwelier kaufen, auf Autobahnen 60 Km/h, Autofreie Städte, Deutschland ohne Deutsche usw. Ich lach mich kaputt, mein Gott welch eine Heimsuchung diese Fantasten. Selbst die grünen Prollies haben die Schnauze voll, von diesem Öko- und Verbots-Irrsinn, das haben die letzten BTW ja deutlich gezeigt. Diese Volks-und Wirtschaftszerstörer müssen weg, je schneller desto besser für dieses angeschlagene und taumelnde Land, denn nach dem Verschwinden der Grünen, könnte die CDU wieder in die Mitte rücken und die gefährliche Linkslastigkeit ein wenig ausgeglichen werden. Ob es tatsächlich noch helfen würde, weiß nur der liebe Gott allein.

  12. „Jeder soll nach seiner Facon selig werden“
    (Friedrich der Große)

    Ich bin dieser religiösen Spinner, die mir ihren verqueren Lebenstil aufzwingen wollen, so leid. Ihr Ökos, Euer Utopia existierte doch bereits im Mittelalter: Windmöller, nachhaltige Wirtschaft, alles natürlich. Natürlich war auch die Lebenserwartung und die Weltbevölkerung geringer.

    Und die geringe Lebenserwartung wünsche ich Euch auch heute. Baut Euer Wolkenkuckuksheim in Afrika oder auf einer verschissenen Insel, aber lasst mich damit in Ruhe. Ich werde mich nicht einschränken, damit Ihr Euch wohl fühlt.
    Falls ihr immernoch Schuldgefühle habt, weil ihr als Kind mal gemein zu andern ward oder nichts zum Ficken findet weil komischerweise Ihr immer so häßlich seid… Shit happens, geht jedem mal so. Falls Ihr Euer kurzes, einmaliges Leben partout nicht genießen wollt oder könnt, das ist allein Euer Problem!

  13. Ja die Grünen wollen D. am liebsten komplett in die Vorindustrielle Zeit zurückführen.

    Aber die kewilianer wollen am liebsten 10% Wachstum, in allen Branchen, für immer. Die blöde Exponentialfunktion versteht ja eh keiner…
    Ausserdem müssen Sparer sparen, Reiche reicher werden, und der Staat endlich die Schulden loswerden. Aber wehe einer druckt das Geld, das muss ehrlich erarbeitet werden!

    Liebe Kinder, passt in Mathe auf!

  14. „Urban Gardening“ war 1945 in Berlin voll total modern, ey. Jeder Quadratzentimeter Boden, auf dem nicht Tonnen von Schutt lagen, wurde umgegraben, um Kartoffeln und Kohl zu pflanzen, damit die Überlebenden wenigstens was zu fressen hatten. Jeder nicht versengte, verbrannte Baum wurde verfeuert. Autos fuhren nicht.

    In anderen deutschen Großstädten sah es ähnlich aus. Ich kennen keinen, der damals überlebte und sich diese wunderbar kärglichen Zeiten der Subsistenzwirtschaft von Städtern zurückwünscht.

    😀

  15. Von den von diesem Spinner vorgetragenen Sachen kann man einiges machen oder auch mehr oder anderes. Aber nur für sich allein privat. Da mach ich auch ungewöhnliche Dinge über die ein normaler Mensch nur müde lächeln oder lachen würde. Nur das geht nicht für eine gesamte Gesellschaft (und schon gar nicht als Vorschrift) das ist das Irre an diesen pink gepudelten, gegenderten, spinnenden Vollidioten. @Babieca hat das schön ausgedrückt (marginalisierte Männchen die das System zu Hauf produziert und die außerhalb der (Pinkpudel und Genderathmosphäre) nirgendwo lebensfähig sind.

  16. Wenn man sich die Vita und den beruflichen Werdegang dieses Herrn „Professor“ anschaut, erklärt sich Vieles von selbst.
    Die typische Karriere eines wohlstandsverwahrlosten Zöglings der alten Bonner Republik, der nahezu alle Klischees ausfüllt, die man nur haben kann, wenn man in der DDR aufwuchs.

  17. Bis zum Ende des Jahrhunderts? War es nicht mal bis 2020? Diese Klima-CO2-Religion wird immer absurder. Waldsterben lässt grüßen.

  18. #10 Yogi.Baer (19. Jan 2014 11:25)

    ————
    Welche Resourcenknappheit????

    Fast jede Ressource auf diesem Planeten ist knapp, da nicht unbegrenzt zur Verfügung stehend. Selbst Luft und Wasser sind knapp, wenn es um deren Eigenschaft als Aufnahmemedium für Schadstoffe geht.

    Aber die Ressource, die ich hier konkret gemeint hatte, ist Erdöl. Hier denkt man zunächst an verbrauchsintenseive Erdölprodukte wie Sprit oder Heizöl, aber es steckt überall drin. Z.B. ist selbst in ihrem Computer Erdöl verbaut, denn Tastatur und Gehäuse bestehen zu etwa 30 Prozent aus Kunstoffen wie Polycarbonat (PC) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) zu deren Herstellung im Schnitt 9 Liter Erdöl gebraucht werden.

    Die Anzahl der Menschen auf diesem Planeten steigt rasant, der Konsum damit einhergehend auch, besonders in manchen Schwellenländern (wie z.B. China) können sich immer mehr Menschen Mobilität und Spritverbrauch leisten. Es wird immer mehr Erdöl verbraucht obwohl kein neues entsteht. Dass das früher oder Später zu Problemen führt, und diese Verschwendung so oder so endet, ist offensichtlich.

  19. #18 Babieca (19. Jan 2014 11:36)
    […..] Ich kennen keinen, der damals überlebte und sich diese wunderbar kärglichen Zeiten der Subsistenzwirtschaft von Städtern zurückwünscht.

    Doch, Leute wie der Herr „Professor“ wünschen es – selbstverständlich nur für den „Stammtisch“ .
    Selbst wohnen solche Leute wie der Herr Gelehrte im Rotweingürtel, kaufen nur Fair-Trade und die Diskussionsrunden mit Gleichgesinnten über die Rettung der Menschheit finden beim Gläschen Roten im Edel-Italiener oder jährlich in der Toskana statt.
    Prösterchen.

  20. #22 Voldemort (19. Jan 2014 11:43)

    Es wird immer mehr Erdöl verbraucht obwohl kein neues entsteht.

    Ich bin mir bewusst das ich nun der gängigen Lehrmeinung und Stand der Wissenschaft widerspreche, das aber Erdöl kein nachwachsender Rohstoff ist, ist für mich überhaupt nicht bewiesen. Wird zwar überall behauptet seit Jahrzehnten und doch auch immer mehr entdeckt.

    Die Vorgänge innerhalb der Erde sind aber auch weit weniger erforscht als unser Sonnensystem. Führt aber hier zu weit weg.

  21. „Es macht also Sinn, schon jetzt vorbereitend eine Avantgarde zu schaffen, die neue Lebensstile ausprobiert, welche mit wenig Energie und Produkten, ohne Fluggeräte …“

    Ja es macht Sinn, und zwar den, damit ihr rasch vom Erdboden verschwindet- so wie die Neandertaler.

    Was der sagt ist ein alter Hut, begriffen hat er gar nichts. Man sollte mal seine Dissertation überprüfen.

  22. #21 WahrerSozialDemokrat (19. Jan 2014 11:42)
    Innerlich bereite ich mich aber genau auf dieses Selbstversorgungs-Szenario vor!

    Allerdings nicht als schöne bunte Welt, sondern als böse blutige Welt!

    Mit der De-Industrialisierung Deutschlands wird auch das Gut, bzw. die Ressource „Arbeit“ für die Allgemeinheit immer knapper.
    In Verbindung mit der zu erwartenden und sicher eintretenden Unfinanzierbarkeit des Sozialsystems sollten sich Viele, für die es weder Jobs noch Sozialleistungen geben wird, die Zuständen in den brasilianischen Favelas und den Townships in Südafrika ganz genau ansehen.

  23. Zur Zeit ist Grüne Woche in Berlin. Die Grüne Woche ist die größte Nahrungs- und Landwirtschaftsausstellung der Welt. Und was haben unsere Medien darüber zu berichten allen voran der ÖR?
    Protest, Protest, Protest, Gift in der Nahrung, Veganer, Welt geht unter, wir werden alle sterben…

    Die NGO Foodwatch hat mal wieder die alleinige Entscheidungshoheit darüber was auf der Grünen Woche gut oder zutiefst verachtenswert ist ist. Aber wer steckt eigentlich hinter diesen linksgrünen NGO-HampelmännerInnen von Foodwatch? Oder: „Fachkompetenz… watt’n dat?“

    Doreen Altmann
    Diplom-Ökonomin

    Dr. Thilo Bode
    Soziologie, Volkswirtschaft

    Anke Cordes
    Betriebswirtschaft

    Christiane Groß
    Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation

    Marie Hestermann
    FÖJ (freiwill. ökolog. Jahr)

    Lena Blanken
    Volkswirtschaft

    Oliver Huizinga
    Medienmanagement

    Hanin Ibrahim
    FÖJ

    Christopher Link
    Politikwissenschaft

    Andrea Linscheidt
    Geisteswissenschaftlerin

    Anne Markwardt
    Theaterwissenschaft

    Gabriele Möller
    Wirtschaftswissenschaft

    Delciza Naghiu
    Betriebswirtschaft

    Michaela Poburski
    Freizeitpädagogin

    Gabriele Richter
    Soziologie

    Martin Rücker
    Journalistik

    Maximiliane Schwerdt
    Politikwissenschaften

    Birgit Weber
    Romanistik

    Andreas Winkler
    Medienwissenschaft

    Matthias Wolfschmidt
    Veterinär

    http://www.foodwatch.org/de/ueber-foodwatch/team/

  24. #10 Yogi.Baer (19. Jan 2014 11:25)

    Welche Resourcenknappheit????

    Genau! Jedes Kind weiss doch, dass Ressourcen automatisch mit der Menge der Bevölkerung skalieren. Das hat Gott so gemacht, als er die Erde erschaffen hat.
    Immer wenn ein Kind geboren wird, dann entstehen gleichzeitig tausende Liter Öl, kiloweise Edelmetalle und anderes Zeuchs.
    Deswegen wird Öl auch permanent billiger.

    Das lässt sich auch physikalisch erklären: Kinder machen Unordnung, erhöhen also die lokale Entropie. Bei gleichbleibender Gesamtentropie des Systems kann an anderer Stelle die lokale Entropie sinken, ohne dass der 2. Hauptsatz der Thermodynamik verletzt wird. Das passiert zum Beispiel durch spontane Bildung organischer Substanzen, wie Öl oder durch automatische Anreicherung von Edelmetallen in Abbaugebieten.

    *Ironie Ende*

  25. Man muss auch nicht mit dem Aufzug in die Tiefgarage fahren, um dann mit dem Auto ca. 10 km ins Fitnessstudio zu fahren, um dort auf dem Laufband zu laufen! Die Idee, es sich bei uns auch in den Städten wieder schöner zu machen, ist nicht schlecht.

  26. #33 WahrerSozialDemokrat (19. Jan 2014 11:55)

    Im Quartier Vauban wohnen die linksgrünen Gauches Caviar des Freiburger Rotweingürtels ohne Murat und Abdhul, so sind sie, unsere linksgrünen FaschistInnen!

  27. Damit nähert sich der Mann den Ideen von Pol Pot. Der wollte auch ganz Kambodscha in einen reinen Agrarstaat umwandeln – aber auf vorindustriellem Niveau. Ich war vor ein paar Wochen dort im Urlaub und habe gesehen wohin das führt – in Killing Fields. Hat dieser Mann auch so ein Ziel mit Deutschland vor Augen?

  28. Fahrt mal alle eure Fahrzeuge mit Ökostrom dann sinkt die Nachfrage und ich bekomme den Liter Super für 9 Cent, der dumme ist dann der der den Teuren grünen Ökostrom tankt 🙂

    Mittlerweile ist die Erderwärmung ein wichtigeres Thema als Wohlstand, Frieden oder Gesundheit.
    Islam und Grüne scheinen das gleiche zu sein, immer nur fordern vorschreiben und diktieren auf kosten der Mehrheit

  29. die übelste Seuche und Bedrohung ist das unsäglich blöde Gewäsch der Ökopathen. Wer so einen Stuß daherprasselt ist offensichtlich hirntot und ein Fall für die Männer mit den weißen Kitteln und den Turnschuhen.
    Wenn ein rotzgrüner das Maul aufmacht quillt eine Substanz raus, die normalerweise einen anderen Ausgang nimmt.

  30. „… Dieser Chang also gab die Stimmung der Bevölkerung im Lande Kim-IL-Sungs und Kim-Chong-ILs, wo die Menschen 1996 im Staatsrundfunk sowie im einzigen staatlichen Programm des Fernsehens darüber informiert wurden, wie man Gras und Wurzeln als Nahrung zubereitet, mit folgenden Worten wieder: „Langsam merken viele, dass etwas nicht in Ordnung ist.“ Roland Baader über das Denken in falschen Systemen, http://www.freiwilligfrei.info/archives/4258

  31. Diese Straße hier wäre entsiegelt und auf der neu gewonnenen Fläche könnten Gärten angelegt werden, die viele Familien ernähren. Das geht sehr gut. Die Straße braucht nicht so breit sein. Ein kleiner Weg für Radfahrer genügt. Wir hätten autofreie Innenstädte, würden uns zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bus fortbewegen. Auch Pferdewagen, Handwagen, Lastenfahrräder kämen wieder zurück. Das wird total schön aussehen!

    Der Typ hat echt einen an der Klatsche. Sowas kann er in diversen rumänischen, bulgarischen, anatolischen, afghanischen Dörfern besichtigen. Auch in der DDR gab es das. Allerdings fehlte es an Farbe, das ganze zusammenbrechende Gebäudeensemble so niedlich bunt anzupinseln, wie es dieser Einfaltspinsel herbeihalluziniert.

    Ich will den Spinner mal sehen, wie er moderne Logistik mit Lastenfahhrrädern und Pferdekarren organisiert. Die Baubranche wird entzückt sein. Der hier gefallene Vergleich mit Pol Pot ist richtig: So eine mörderischer Spinner wie Paech wird als Mitglied der Nomenklatura weiter als Made im Speck leben, während er all seinen Mitbürgern dieses nette, durchaus erstrebenswerte Dasein verbietet.

  32. Integrationsbündnis fordert Neuausrichtung der Integrationspolitik

    Deutschland muß Vielfalt endlich als Bereicherung anerkennen.

    Natürlich geht es dem Bündnis nicht um Integration, sondern sofort um Teilhabe, das ja mittlerweile ein „Menschenrecht“ sei.

    agt Esra Kücük, die Leiterin der Jungen Islam Konferenz, ein Netzwerk, das sich mit dem deutschen Islambild auseinandersetzt und die Initiative angestoßen hat. „Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft und muss Vielfalt als Chance begreifen.“ Eine parteiübergreifende Kommission soll Vorschläge erarbeiten, wie die Teilhabe von Menschen ausländischer Herkunft besser gelingen und Rassismus bekämpft werden kann.

    Herkunft zu verbessern, Rassismus zu bekämpfen.

    Hamburg – Führende deutsche Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer drängen die Bundesregierung zu einer Neuausrichtung der Migrationspolitik. In einer gemeinsamen Erklärung plädieren sie für die Gründung einer Enquete-Kommission „Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe“ im Bundestag, die Antworten auf wichtige Fragen von Einwanderung und Integration geben soll.

    Der europaweite Erfolg rechtspopulistischer Parteien zeige, dass neue Ansätze in der Migrationsdebatte dringend notwendig seien, sagt Esra Kücük, die Leiterin der Jungen Islam Konferenz, ein Netzwerk, das sich mit dem deutschen Islambild auseinandersetzt und die Initiative angestoßen hat. „Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft und muss Vielfalt als Chance begreifen.“ Eine parteiübergreifende Kommission soll Vorschläge erarbeiten, wie die Teilhabe von Menschen ausländischer Herkunft besser gelingen und Rassismus bekämpft werden kann.

    Zu den Unterzeichnern des Aufrufs, der am Sonntag veröffentlicht wird, zählen unter anderem der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, der CDU-Politiker Ruprecht Polenz, der ehemalige Vizepräsident des Bundestags Wolfgang Thierse (SPD), Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, die Vorsitzende des Sachverständigenrates für Integration und Migration, Christine Langenfeld, die Intendantin des Berliner Gorki-Theaters, Shermin Langhoff, und der Präsident der Berliner Humboldt-Universität, Jan-Hendrik Olbertz.

    „Keinerlei ernsthafte Verbesserungen“

    „Kanada und USA haben in den siebziger Jahren ein Leitbild für ihre heterogenen Gesellschaften formuliert. Das steht für Deutschland noch aus“, sagt Naika Foroutan von der HU Berlin

    Nur ist Deutschland nicht Kanada, oder die USA. Deutschland ist ein über Jahrhunderte gewachsener Nationalstaat. Aber die einheimische Bevölkerung verdrängen damit man einen bunten Vielvölkerstaat auf seinem Boden errichten kann, da wird die Demographie ja gewaltig mithelfen. Sind doch in Großstädten schon 2/3 aller Neugeborenen Migranten, ein Großteil davon Muslime.

    Die Kritiker stören sich vor allem an den geplanten Regelungen zur doppelten Staatsbürgerschaft. SPD-Spitzenpolitiker hatten Migranten im Wahlkampf den Doppelpass versprochen. Nun soll jedoch lediglich für die in Deutschland geborenen Kinder von Einwanderern die Mehrstaatlichkeit gelten. „Unsere Glaubwürdigkeit bei Migranten leidet massiv“, kritisiert Dogan. Sozialdemokratische Migrationspolitiker beanstanden auch die schwarz-roten Asylvorhaben: „Wir wollten uns für mehr Solidarität mit Flüchtlingen einsetzen“, sagt Bozkurt. „Stattdessen führen wir die Abschottungspolitik unserer Vorgänger fort.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/buendnis-fordert-neue-ausrichtung-der-migrationspolitik-a-944173.html

  33. Faschistische linksgrüne Nichtsnutze, die zu blöd oder zu faul für Mathe waren und lieber Unfug wie Theaterwissenschaften oder Kunstgeschichte oder Gender studiert haben, machen deutsche Ingenieure, Techniker und Facharbeiter arbeitslos:

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-textilindustrie-der-stoff-aus-dem-flugzeuge-sind/9352328.html

    Stoffe für Flugzeuge, Autositze und Herzschrittmacher: Deutschland ist Weltmarktführer für technische Textilien. Doch wegen hoher Energiekosten könnte sich die Produktion bald ins Ausland verlagern.

  34. #25 Voldemort (19. Jan 2014 11:43)
    #10 Yogi.Baer (19. Jan 2014 11:25)

    ————
    Welche Resourcenknappheit????

    Fast jede Ressource auf diesem Planeten ist knapp, da nicht unbegrenzt zur Verfügung stehend. Selbst Luft und Wasser sind knapp, wenn es um deren Eigenschaft als Aufnahmemedium für Schadstoffe geht.
    ——————–
    Was das Erdöl angeht: Googel mal: Hydraulic Fracturing. Tip: Bisschen mehr „EIKE“ lesen und die Zeit dafür beim Lesen von Grünpisstudien, die ohnehin nur zum Klopapier taugen, einsparen.
    http://www.printfriendly.com/print?headerImageUrl=&headerTagline=&pfCustomCSS=&imageDisplayStyle=right&disableClickToDel=0&disablePDF=0&disablePrint=0&disableEmail=0&hideImages=0&url=http://www.science-skeptical.de/energieerzeugung/11118/0011118/

  35. #22 Voldemort (19. Jan 2014 11:43)
    Zur Ressource Erdöl guckste mal hier:

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/oel-und-erdgas-ohne-ende-forscher-findet-hinweise-fuer-abiotische-entstehung-von-erdoel-und-erdgas/

    Und der Kern“brennstoff“ (mit der höchst möglichen Energiedichte) ist praktisch unbegrenzt. Begrenzt ist die Nutzung in der BRDDR nur duch die von der German Angst verwirrte Klimadonna (angeblich soll die mal Physik studiert haben. LOL).
    Sieh mal in diese Tabelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte

  36. Noch so ein Grünkommunist und selbsternannter Welterlöser…
    Könnte der Sohn vom verwirrten Palästina/Gazabefreier und Linkskommunisten Norman Paech sein.
    Niemad hindert ihn daran, sein eigenes Leben nach seiner Vorstellung zu gestalten. Mich soll er gefälligst mit seinem ökokommunistischen Mist verschonen!!!

  37. #42 Schweinchen_Mohammed (19. Jan 2014 12:20)
    Integrationsbündnis fordert Neuausrichtung der Integrationspolitik

    Deutschland muß Vielfalt endlich als Bereicherung anerkennen.

    Natürlich geht es dem Bündnis nicht um Integration, sondern sofort um Teilhabe, das ja mittlerweile ein “Menschenrecht” sei.

    Spiegel-Online scheint mittlerweile neue Leserschaft vom linksextremen Rand an Land ziehen zu wollen, seit sich die Abo-Zahlen der Druckausgabe stetig abwärts bewegen.
    Zumindest flogen dem Verfasser dieses Artikels im dortigen Forum (was erstaunlicherweise noch nicht geschlossen wurde) die Beiträge vom „Stammtisch“ gehörig um die Ohren.
    Und das ist auch gut so.

  38. #32 mabank (19. Jan 2014 11:54)
    #10 Yogi.Baer (19. Jan 2014 11:25)

    Welche Resourcenknappheit????

    Genau! Jedes Kind weiss doch, dass Ressourcen automatisch mit der Menge der Bevölkerung skalieren. Das hat Gott so gemacht, als er die Erde erschaffen hat.
    Immer wenn ein Kind geboren wird, dann entstehen gleichzeitig tausende Liter Öl, kiloweise Edelmetalle und anderes Zeuchs.
    Deswegen wird Öl auch permanent billiger.
    ————————–
    Sie sollten sich da mal zur Untersuchung und anschliessender Therapie anmelden. Langsam wirds schlimm mit Ihnen……
    +49 2421 40 ext. 0

  39. #43 Eurabier (19. Jan 2014 12:20)
    Faschistische linksgrüne Nichtsnutze, die zu blöd oder zu faul für Mathe waren und lieber Unfug wie Theaterwissenschaften oder Kunstgeschichte oder Gender studiert haben […]

    HALT!
    Es fehlen noch:

    Soziologie, Sozialpädagogik, Sozialphilosophie, Sozialtheologie, Sozialpsychologie, Sozialanthropologie, Sozialökonomie und Sozialökologie

  40. na klar, während der Normalbürger nach diesen irren Ökovisionen seine Kartoffeln mit den Fingelnägeln aus dem Boden kratzen soll und dann die 50km zur Arbeit mit dem Tretroller zurücklegt, sitzt Herr Paech dann immer noch genüsslich einen guten Rotwein schlürfend vor dem Kamin im grünen Villenvorort.

    Ach so, Herr Paech, bitte beim furzen in Zukunft die Pobacken fest zusammenkneifen, das entlässt weniger Klimagift Methan in die Atmosphäre. Echt öko!

  41. #3 Cordon Bleu

    „Der Weg in dieses Szenario ist vorgezeichnet.“

    Zumal die Grünen arm zu sein chic finden. Sie haben schließlich Hartz-IV erfunden.
    Die Grünen finden auch Arbeitslosigkeit toll, ansonsten würden sie den deutschen Arbeitsmarkt nicht mit Millionen weiteren Arbeitslosen aus dem Ausland überschwemmen lassen wollen.
    Wenn es keine Arbeit mehr gibt, muss man eben welche erfinden, z. B. Hosen und Strümpfe stopfen.

  42. #48 sunsamu (19. Jan 2014 12:33)
    #45 esszetthi :
    “Klimadonna” = herrlich!
    Nun in der DDR war auch die Physik auch anders…
    —————–
    Allerdings nur für Typen wie IM Erika Ferkel.
    Es gab in der DDR hervorragende Fachliteratur. Unsere FDJ- Propagandasekretärin machte vermutlich einen Riesenbogen darum….
    Möchte mal wissen, wer deren Promotion geschrieben hat….

  43. @8 Voldemort ,

    sehe ich auch so. Die Kleingartenbewegung und Hausgärten in Arbeiter Siedlungen haben eine lange und gute Tradition.

    Aber genau diese Tradition gilt heute als reaktionär, da sie nicht direkt staatlich organisiert ist, jeder Kleingärtner selbst für die Erträge seiner Parzelle zuständig ist und sich die Gemeinschaft nach eigenen Regeln formt.

    Der NWO, deren Propaganda dieser Professor da verbreitet, geht es darum alle, ausnahmslos alle menschlichen Aktivitäten unter ihr Kontrolle zu bringen. Dafür wurde die Klimalüge in die Welt gesetzt und daher wird sie verteidigt, auch wenn der Globus einfriert.

    Die Wegwerfmentalität ist durchaus zu kritisieren. Sie schafft Abhängigkeit und geistige Verarmung. Sie macht aus Menschen Verbraucher – das ist nicht gerade viel, wenn man bedenkt, welche Fähigkeiten unsere Großeltern noch besaßen.(Not macht erfinderisch).Sich vom reinen Konsumenten weg in eine halbwegs autonome Persönlichkeit zu emanzipieren ist erstrebenswert.Über eine konstruierte Krise in eine Notlage gebracht zu werden, aus der man sich unter Kontrolle der Organisatoren der Krise im Kollektiv herausbuddeln soll ist das Gegenteil von autonom.

    Die Emanzipation ist das Letzte was dieser Knilch anstoßen möchte – er arbeitet an der totalen ideologischen Durchdringung der Gesellschaft, für die der CO2 Quark der Hebel sein soll.

    Kollektives Gärtnern dürfte ohne den Einsatz von Blauhelmen in unseren Großstädten nicht möglich sein.Aber gerade an diesen urban gardening Projekten wird deutlich, dass es den Organisatoren auch nicht um die Produktion gesunder Nahrung oder Stärkung der individuellen Autonomie, sondern um die weltweite Organisierung,Erziehung und Gleichschaltung der Menschen geht. Gendergerechtes Gärtnern,multikulturelles Salatbeet,LGTB Rechte im Gemüsebau, Kartoffeln gegen Rechts – das ist es was denen vorschwebt.

  44. Ich wäre froh, wenn ich wüßte, wie das Wetter am Ende der jeweiligen Woche wäre! Dies „Klimaexperten“ können bereits 100 Jahre vorausblicken.

    Dieser Spinner kann doch in irgend ein abgelegenes Dorf von Meck-Pom ziehen, wenn er seinen Lebensstil pflegen möchte. Ich jedenfalls bin froh, nicht im Mittelalter leben zu müssen.
    Mein Auto nehme ich auch nur, wenn es unbedingt nötig ist. Aber dann freue ich mich auch über intakte Straßen.

  45. #52 Das_Sanfte_Lamm (19. Jan 2014 12:36)

    “ #43 Eurabier (19. Jan 2014 12:20)
    Faschistische linksgrüne Nichtsnutze, die zu blöd oder zu faul für Mathe waren und lieber Unfug wie Theaterwissenschaften oder Kunstgeschichte oder Gender studiert haben […]

    HALT!
    Es fehlen noch:

    Soziologie, Sozialpädagogik, Sozialphilosophie, Sozialtheologie, Sozialpsychologie, Sozialanthropologie, Sozialökonomie und Sozialökologie“

    Und nochmal HALT!
    Ich finde, es liegt NICHT an den aufgezählten Fächern. Die sind per se eben nicht gefährlich oder nutzlos. Es ist deren parasitärer Befall durch Maoisten und andere Sektierer, die sich diese Fächer als Wirtsorgane ausgesucht haben. Sicher waren diese Wirte für ihre Krankheiten anfällig, der Schädling aber ist immer noch der Parasit!

    Sich mit Theater, mit Kunst und Kultur zu beschäftigen, mit dem Funktionieren von tierischen wie menschlichen Gesellschaften, das finde ich nicht uninteressant, sondern wichtig und auch ein Zeichen einer gesunden Gesellschaft (man schaue in die präkommunistische Vergangenheit). Aber: solange es nicht ideologisch indoktriniert wurde. Genau dasselbe Problem haben die Fächer Philosophie oder Melioration. Und Politik. Ist Politik so schlimm und verachtens wert, nur weil es derzeit grün-masoistisch dominiert wird und auch derzeit von Fachunkundigen okkupiert wurde?

  46. #42 Babieca (19. Jan 2014 12:18)

    „Ich will den Spinner mal sehen, wie er moderne Logistik mit Lastenfahhrrädern und Pferdekarren organisiert.“

    ————————————————
    Ich hatte in München einen Bekannten der wie sich später herausstellte bei der DKP war. Der hatte einige Klassenkampfvorstellungen (und ich war da ja auch noch nicht ganz unlinks) aber beide waren wir vollkommen ungrün. Er arbeitete in der Produktion bei MAN und war natürlich auch stolz darauf, dass er die besten Lastwägen der Welt mit zusammen bauen durfte. Und obwohl links angeschlagen war dem ganz klar, dass man auch mit der Bahn (es war ja lange modern: Güter auf die Bahn) die Lastwägen nicht ersetzen könne. Denn nur der Lastwagen kann das Gut flexibel vor Ort transportieren. Damit war für ihn jede Bahn Oko-Spinnerei erledigt. In Gegensatz zu Herrn Prof. Dr. Nico Paech arbeitete er halt in der realen Welt und nicht im Feministen/Gender-Biotop.

  47. #53 Heisenberg73 (19. Jan 2014 12:37)
    […]
    Ach so, Herr Paech, bitte beim furzen in Zukunft die Pobacken fest zusammenkneifen, das entlässt weniger Klimagift Methan in die Atmosphäre. Echt öko!

    Erst wenn der Herr Professor seine rektalen Rotwein-Flatulenzen in das Kaminfeuer entlässt, ist es ökologisch korrekt.
    Wie ich und meine damaligen Freunde aus meinen Zeiten als Halbwüchsiger beim geselligen Zusammensein in der Jugendherberge oder auf dem Zeltplatz im kollektiven Selbstversuch feststellten, brennt Methan mit blauer Flamme – das heisst, es wird nur sehr wenig CO2 und Kohlenmonoxyd freigesetzt.
    Was natürlich neue Ideen für die Bewohner von Freiburg-Vauba oder Herrn Professor Peach liefern könnte, was Heizen mit Nachhaltigkeit in ökologischer Hinsicht angeht.

  48. Zum Lebensstil: der Autor (also Professor Peach) soll so leben, wie er es für richtig hält. Auch ich finde die von ihm propagierte Lebensweise angebracht. Angebracht als alleinige Lebensweise nach dem Krieg, nach dem Fall der A-Bombe oder nach der Okkupation. Wenn alles darniederliegt. Auch angebracht unabhängig von Katastrophen für einzelne Gruppen von Individuen, die so leben wollen (hier wurden schon die Amisch genannt). Der Unterschied zu den Amisch: sie drängen niemandem ihre Lebensweise auf.

    In der Mitte liegt die Wahrheit: wir werden Ressourcen sparen müssen, wir werden intelligent recyclen müssen, wir werden aufhören unsere Plastiktüten in den Pazifik zu schmeißen, das wäre dasselbe, als würde ich über den Zaum zum Nachbarn müllen. Wir werden aber auch weiter vertikal bauen, werden vernetzt auf höchstem IT-Stand leben, werden hochentwickelt ver- und entsorgen und nicht nur einseitig auf das archaische (im Grunde nicht falsche, aber einseweitige) Sparen/Recyclen setzen.

    Warum reicht uns das Archaische nicht? Es ist Menschsein, nach vorn zu streben. Wir sind die einzige Spezies, die kapiert hat, dass sie sterben wird, wenn sie auf diesem Planeten bleibt. Dass sie nur eine Chance hat, wenn sie die Raumfahrt beherrscht. Wenn wir dann die Grünen losgeworden sind (nachdem sie aufgeben mussten, die ganze Gesellschaft zu indoktrinieren zogen sie sich in Kommunen zurück, dünkten ihre Gärten mit ihren Exkrementen und den totgebohrenen Kindern, die infolge propagierter Inzucht und Hypersexualität zu Hauf anfielen, kurz bevor sie jämmerlich zu Grunde gingen, nicht ohne kurz vorher noch die Internationale angestimmt zu haben), also wenn die weg sind, entwickelt sich eine hochverständige, arbeitsame Menschheit endlich weiter, die sinnvoll mit den ressourcen umgeht, indem sie sie maximal ausbeutet, indem sie omnipotente Elemente bildet (Klein[st]teile, die sowohl im Motor, als auch im Rechner, wie im Wäschetrockner, Mähdrescher, Taschenlampe, Fahrradkette, medizinischem Instrument, Rakete… an ganz unterschiedlichen Stellen ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllen, die sich immer aus deren spezifischer Anordnung ergeben: sowas wie die theoretischen finiten Elemente in der Statik, solche Elemente werden nur ein einziges Mal hergestellt, das Recyclen besteht nicht mehr im energiefressenden molekularen Zerlegen, sondern in der sofortigen Wiederverwendung des kompletten Elements.
    Das ist die Zukunft. Alles besteht aus denselben Bausteinen, dies gibt uns ja die Natur vor (ja ihr grünen Trottel, so funktioniert Grünsein richtig!).

    All das werden wir nur durch Maximierung des wissenschaftlich technischen Fortschrittes herstellen und zum Nutzen aller verwenden können. Da staunst Du, Herr „Professor“ Peach!

  49. Wahrlich zum totlachen! Allein die ulkige und durch nichts an Naivität zu übertreffende Vorstellung, man könne eine Familie – ja gar Familien – mittels eines Gartens ernähren. Köstlich! Solche Träume können auch nur Pseudo-Selbstversorger haben, die ihrem romantischen Traub im Internet nachhängen, anstatt wirklich mal zu sehen, wie viel man anbauen müsste, um sich wirklich autark zu ernähren. Damit wäre diesen Sesselpupsern schnell der Wind aus dem Segel genommen.

  50. #56 Yogi.Baer (19. Jan 2014 12:46)

    Möchte mal wissen, wer deren Promotion geschrieben hat…

    In weiten Teilen wohl der Herr Sauer. Der war nämlich bereits ihr Doktorvater, dem sie auch einen namentlichen Dank widmete. Plagipedia hatte alles mal für kurze Zeit online, wo ich es auch gelesen hatte. Leider fehlt mir die Fachkenntnis zur Beurteilung. Ist inzwischen aber leider wieder off; man muß also die Uni-Bibliotheken (Frankfurt, Leipzig, Berlin, München, Regensburg) bemühen.

    http://de.plagipedi.wikia.com/wiki/Merkel,_Angela:_Untersuchung_des_Mechanismus_von_Zerfallsreaktionen_mit_einfachem_Bindungsbruch_und_Berechnung_ihrer_Geschwindigkeitskonstanten_auf_der_Grundlage_quantenchemischer_und_statistischer_Methoden_(Dissertation)

  51. #61 Das_Sanfte_Lamm

    Ich habe noch nie eine Dame gesehen, die ihren eigenen Darmwind entzündet hat. Kompliment. Mein Interesse an Ihnen ist erwacht.

  52. @45 Yogi.Baer,

    die knappsten und im schnellen Schwinden begriffenen Ressourcen sind die menschliche Vernunft und die Freiheit.

    In dem Maße, in dem Europa zum Abladeplatz der Überschussbevölkerungen der dritten Welt wird,sinkt auch die Überlebensfähigkeit eines freien Europa.

    Über Lampedusa strömen überdies keine Kleingärtner oder Heimwerker in unser Land, sondern Verbraucher.

    In London, das ich früher häufiger besuchte, konnte man an den Vorgärten immer schön erkennen, wie weit Pakistan sich ausgedehnt hat.

    Die kleinen Gärten der Engländer – bunt üppig und richtige Oasen, die der Neubevölkerung kahl, zugemüllt oder Abstellplätze für die Karre.

    Es ist schon brüllend komisch, wenn nun die Scharlatane der NWO ankommen und nach Fähigkeiten schreien, die sie durch ihre eigene Politik auslöschen, indem sie die Menschen die diese Fähigkeiten besitzen oder sich aneignen könnten auslöschen und durch Menschen ersetzen, die bereits ihre Heimatländer verwüsteten und anschließend hierher kommen um unsere Heimat zu verwüsten.

    Ein gruseliges Beispiel aus den USA – schwebt unseren Erziehern genau so vor:

    http://www.urbanfarming.org/

    Zunächst zerstört man die funktionierenden Lebensweisen, dann benutzt man Chaos und Elend um unter Aufsicht die Gesellschaft der Zukunft zu formen.

  53. #64 Monique (19. Jan 2014 13:26)

    „Wahrlich zum totlachen! Allein die ulkige und durch nichts an Naivität zu übertreffende Vorstellung, man könne eine Familie – ja gar Familien – mittels eines Gartens ernähren. Köstlich! Solche Träume können auch nur Pseudo-Selbstversorger haben, die ihrem romantischen Traub im Internet nachhängen, anstatt wirklich mal zu sehen, wie viel man anbauen müsste, um sich wirklich autark zu ernähren. Damit wäre diesen Sesselpupsern schnell der Wind aus dem Segel genommen.“

    …der Wind aus dem Darm genommen, Monique, schauen Sie sich da mal bei dem fachlich diesbezüglich sehr interessanten Beitrag von Das_sanfte_Lamm um.

  54. Neues von der Grünen Schwarmintelligenz:
    „Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft und muss Vielfalt als Chance begreifen.“ Eine parteiübergreifende Kommission soll Vorschläge erarbeiten, wie die Teilhabe von Menschen ausländischer Herkunft besser gelingen und Rassismus bekämpft werden kann.
    Übersetzung :
    Heerscharen von „Fachleuten“ (seit 20Jahren immer die gleichen) werden von einem
    Stuhlkreis zum nächsten Hetzen, zum besseren Verständnis z.b. nach Afrika reisen (mit Partner)
    Spesen und Reisekosten abrechnen um nach weiteren 20 Jahren sagen zu können:
    Der Deutsche muss mehr Geld in die Hand nehmen…usw.usw.
    Deshalb ist eine offene Diskussion nicht möglich.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/buendnis-fordert-neue-ausrichtung-der-migrationspolitik-a-944173.html

  55. Das ist allemal zweckmäßiger als sich Obst/Gemüse durch enorm spritverbrauchende Maschinen aus einem anderen Kontinent einfliegen zu lassen.

    Schiffsverkehr ist billig, der Ressourcenverbrauch von Grossbetrieben in Neuseeland oder China plus Schiffstransport kann geringer sein als bei regionalem Anbau.

  56. @65 Babieca ,

    WOW!

    Gut, dass Sie wieder da sind!!!!

    Merkels Aufstieg ist überhaupt ziemlich enigmatisch.Sie muss ein sehr mächtiges Netzwerk im Rücken haben.

  57. Auf den Punkt gebracht: Deutschland soll eine Art Auenland werden, damit die Orks mehr Ressourcen zur Vermehrung haben.

  58. Niko Paech – Postwachstums-Ökonom und grüner Psychopath.
    ++++

    Niko Paech ist nur einer von der unendlich großen Menge von Idioten, die den Klimawandel mit anthropogener CO2-Emission begründen!

    Dabei bedeutet die CO2-Emission nur einen Fliegenschiß innerhalb des Treibhauseffektes.
    Und die vielen andere Faktoren – allesamt nicht vom Menschen beeinflußbar – wirken sich erheblich stärker auf das Klimageschehen aus.
    Wie Vulkanismus, der Sonnenwind, die Strömungsmechanik der Ozeane – um nur einige zu nennen.

    Ich fühle mich von den zahlreichen Idioten der Klimahysteriker umzingelt.
    Was noch nicht einmal so schlimm wäre, wenn ich dafür nicht bezahlen müßte! 🙁

  59. Eine große dritte Welt

    http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=14480&Cr=food&Cr1=#.UtgpfNLuJ2o

    Oder hier, zur Geschichte des urban farmings – wie gut, dass es die Weltkriege gab, Katastrophen sind immer so innovativ und transformativ…

    During the first World War president Woodrow Wilson called upon all American citizens to utilize any available open space for food growth, seeing this as a way to pull them out of a potentially damaging situation. Because most of Europe was consumed with war, they were unable to produce sufficient food supplies to be shipped to the U.S., and a new plan was implemented with the intent to feed the U.S. and even supply a surplus to other countries in need.

    By the year 1919 over 5 million plots were growing food and over 500 million pounds of produce was harvested. A very similar practice came into use during the Great Depression that provided a purpose, a job, and food to those who would otherwise be without anything during such harsh times. In this case these efforts helped to raise spirits socially as well as to boost economic growth. Over 2.8 million dollars worth of food was produced from the subsistence gardens during the Depression. By the time of the Second World War the War/Food Administration set up a National Victory Garden Program that set out to systematically establish functioning agriculture within cities.

    With this new plan in action, as many as 5.5 million Americans took part in the victory garden movement and over 9 million pounds of fruit and vegetables were grown a year, accounting for 44% of U.S.-grown produce throughout that time.[citation needed]

    With its past success in mind and with modern technology, urban agriculture today can be something to help both developed and developing nations.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Urban_agriculture

  60. Will jetzt mal so richtig zynisch sein:

    Warum sollten wir diesem grünen Spinner auf dem Leim gehen?
    Und wenn er recht hätte, wird das alles nur ein Problem der Türken bzw. des dann herrschenden Islam sein.

  61. Der bayerische Seher Alois Irlaier sieht unsere Zukunft ähnlich wie der Grünling, allerdings meiner Meinung nach etwas realistischer. Denn ohne dass vorher ein grosser Krieg kommt, der über die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland hinwegrafft, wird es nicht funktionieren mit der Selbstversorgung.

    Und einwandern dürfen natürlich dann auch keine mehr:

    Nach dem dritten Weltkrieg, bei dem „über Nacht mehr Menschen sterben, als in den zwei Weltkriegen“, ist wieder Ackerbau gefragt:

    http://www.j-lorber.de/proph/seher/irlmaier.htm#Friede danach, Umsiedlung in leere Gebiete

    „Friede danach, Umsiedlung in leere Gebiete

    Frieden wird dann sein und eine gute Zeit.
    Nach der Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen.

    Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen.

    Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist.

    Jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er bebauen kann.

  62. POSTWACHSTUMSÖKONOMIE IST KEIN BLÖDSINN, SONDERN PURE NOTWENDIGKEIT.

    Es ist ja eine Banalität, dass die Wirtschaft nicht unendlich wachsen kann, weil die Erde und somit die Ressourcen endlich sind.
    Und Kolonisierung anderer Planeten bleibt eine Zukunftsmusik.
    Zumindest soll man Wachstum anders definieren – Ressourcen schönend.

    Leider überlassen Konservative solche lebenswichtige Themen wie Umwelt, Klima, Energie, Wachstum usw. den Grünen, von denen erwartungsgemäß Blödsinn kommt.
    Aber Konservative üben sich in totaler Realitätsverweigerung, was noch dümmer ist.

    Das ist die Situation, die dem Ernst der Lage nicht entspricht.

  63. Wenn der Bevölkerungswachstum und Ressourcenverbrauch so weiter gehen wie bisher, wird alles, was der Grüne beschrieben hat, Realität,
    aber nicht auf freiwilliger Basis, sondern AUS PURER NOT (Energie- / Lebensmittel- / Rohstoffmangel usw.).

    LIEBER SOLL MAN NICHT SO WEIT KOMMEN LASSEN.

    Und das ist keine Spinnerei: autofreie Tage während der Ölkrise hat man schon erlebt.
    Und heutzutage können sich viele kein Auto mehr leisten, weil Benzin zu teuer ist, und MÜSSEN auf Fahrrad umsteigen.

    Und dort, wo Benzin noch bezahlbar ist, erlebt man Verkehrskollaps (Moskau) / Smog (Peking), was zu Zwangseinschränkungen des Autofahrens führt.

  64. Der Punkt ist der, dass es gleichgültig ist, ob man so eine Entwicklung freiwillig oder aufgrund anderer zwingender Faktoren nimmt – es ist und bleibt eine Rechnung von einem sehr dummen und naiven Milchmädchen. Eine Stadt wie Berlin hat niemals so viel Boden, um die ansässige Meute dort allein durch Gartenprodukte zu ernähren – selbst wenn alle Vegetarier wären. Desweiteren sind die Agrarflächen in Deutschland – oder soll ich sagen die Agrarwüsten? – dermaßen misshandelt und ausgelaugt, dass du auf den großen Feldern nichts mehr anbauen kannst, ohne massenweise Kunstdünger auszubringen. Woher den Kunstdünger nehmen, so ganz ohne Industrie? Die Böden sind tot. Fertig aus. Alle Leute, die in diesem Land leben, können nicht von diesem Land ernährt werden. Zumindest nicht „Bio“ 🙂

    Insofern muss sich auch der Großstadt-Grünling damit abfinden, entweder auf dem Lande zu plündern oder eben zu verhungern. Die meisten heute lebenden Subjekte würden das Plündern vorziehen. Früher waren die Menschen allerdings anders. Nach dem zweiten Weltkrieg kamen die Städter zwar aufs Land, aber sie plünderten nicht, sondern sie bettelten. Von unserer Familie bekamen sie immer etwas… das funktioniert nur, wenn das moralische Gerüst noch intakt ist. Heute ist es das vermutlich nicht mehr.

  65. #8 Voldemort hat recht:

    Die genannten Visionen sind insgesamt also durchaus sinvoll, nur soll man das bitte nicht mit dem CO2-Unsinn begründen sondern mit vernünftiger Nachhaltigkeit im Hinblick auf die Ressourcenknappheit und vor allem der Steigerung der Lebensqualität.

    Bei den Grünen dürfte der Mann jedenfalls eine unerwünschte Person sein, da wird schließlich sein Gegenpart Ralf Fücks und dessen „intelligentes Wachsen“ gefeiert. Im Übrigen wird „urban gardening“ in vielen Mio-Städten der USA schon praktiziert. Ich habe ich als Student in den 60er Jahren noch im Bezirk Schöneberg einen Bauernhof im Hinterhof parallel zur Potsdamer Straße gesehen, mit Kühen und Schweinen. Das geht alles, wenn man will oder muss. Die Ressourcenkrisen der kommenden Jahrzehnte werden dazu nötigen. Alle Szenarien der Militärs, ob BuWe oder US-Army, sehen solche kommen und sie bereiten sich darauf vor.

  66. Erst, wenn wir uns an individuellen Obergrenzen für CO2-Mengen und anderen ökologischen Ressourcen …
    Wir brauchen eine 20-Stunden-Woche,… Selbstversorgungspraktiken, …
    Die Gärten wären in die Stadt zurückgekehrt. …

    Was wir brauchen sind noch viel, viel mehr vorbildliche Grüne, die WIRKLICH
    visionär und konsequent-selbstverantwortlich
    handeln …es gibt sie…

  67. woher glaubt dieser torfkopf eigentlich sind eigentlich all die tollen sachen, die uns das leben erleichtern, gekommen?
    etwa vom weihnachtsmann? manitu? oder gar von gaia selbst?

    all diese technischen helferlein erlauben uns ein leben, das noch nie so sicher und bequem gewesen ist.

    aber alle diese güter müssen zuerst erwirtschaftet werden und das ist und bleibt eine tatsache.

    wenn man seinen weg beschreiten würde, dann wäre alle diese errungenschaften weg.

    wer das für gut befindet, der soll mal in freier wildbahn versuchen zu überleben, wo er für nahrung, kleidung unterkunft selber sorgen muss, wo kein arzt kommt, wenn es verletzungen und krankheiten gibt.

    also, wer so leben will, kann gerne verduften, wer aber meint, er könne allen andern einen solchen schrott aufzwingen, der muss sich auf probleme einstellen.

  68. Den „Grünen“ und hier anwesenden Anhängern der Menschenvernichtungsideologie (von wegen Planet überbevölkert, Klima usw. ach Gottchen alles schlimm schlimm schlimm):

    „Seids doch so konsequent, und befreit diesen Planeten als allererstes mal von eurer Existenz. Das wäre konsequent und zeugte von einem Rest-Rückgrat und einem Stehen zu der eigenen Ideologie bis in die letzte Konsequenz, die sich daraus ergibt!.“

    Nein diese Jünger der Menschenvernichtung wollen anderen alles aufzwingen und andere sollen sterben, damit dann die 100 Millionen Auserwählten leben können, die „nachhaltig“ von der Erde ernährt werden.

    Heuchler elende!

  69. Das schlimmste im TV, wenn man Tierfilme, Naturfilme, oder etwas über fremde Länder sieht wird jedes Mal die Klimawandelkeule gezogen.

    Da es in den letzten Wintern in Europa, USA oder Kanada Zb. sehr kalt war, das Eis in der Arktis und Antarktis dicker geworden ist, zeigt man jetzt irgendwelche Südseeinseln mit 20 Bewohnern die in 570 Jahren wegen des Klimwandels untergehen.

    Laut Klimainstitut Potsdam werden die Winter in Deutschland nicht mehr wärmer sondern kälter. Das hat ein neues Modell ergeben. Nur wer gibt die Daten für ein Modell ein.

  70. Morgenthauplan 2.0.

    Wie gesagt, die Grünen sagen, was sie wollen.
    Masseneinwanderung (vornehmlich in die Sozialsysteme), Ausbluten der Mittelschicht (Benzin/l 5 DM..), Abschaffen der Industrie und des Wohlstandes, ein Leben wie Höhlenmenschen.

    Immerhin sagen sie es öffentlich, und der Michel wählt sie trotzdem… mir sagt das eher was über den Michel anstatt über die grünen Fantasten.

  71. Also, einige dieser Grünvisionen für Innenstädte würde ich gar nicht mal schlecht finden – in Kalifornien ist man dabei einiges davon umzusetzen. Aber dafür die ganze wirtschaftliche Basis aufzugeben grenzt ja an Spinnerei.

    Übrigens ist der Wissenschaftsstand dieses „Professors“ schon schön veraltet und rückständig! Das mit dem C02 wird ja nur noch von deutschen Lehrern und anderen religiösen Spinnern ernst genommen. Und Erdöl lässt sich unbegrenzt von Algen produzieren.

    Also, wer mehr liest, ist klar im Vorteil, Herr Professor!

  72. Leute wie der Peach wollen unseren Wohlstand kappen und machen daraus keinen Hehl. Und für diejenigen die das nicht wollen, denen wird das Märchen von der „Green Economy“ erzählt. Die darf man sich ungefähr so vorstellen wie unsere Energiewende: Teuer und Nutzlos. Zitat Peach:

    „75% der Flughäfen müssten unbedingt still gelegt werden und die Hälfte der Autobahnen. […] Da ist es viel viel sinnhafter eine fröhliche Wende zur Sesshaftigkeit anzupeilen.“

    http://glitzerwasser.blogspot.de/2013/06/suffizienz-green-economy-und-die.html

  73. #83 BePe (19. Jan 2014 15:51)

    Und wieso sollen wir dann laut anderer Grüner Millionen Immigranten ins Land lassen!?

    BePe,
    wer oder was sind den Grüne?

    Der Prügel-Fischer, der Özdemir, der Cohn Bendit, die Roth, – keines dieser (Richtung-bestimmenden) Grünenmitglieder hat vorrangig Öko-Interessen. Aber sie werden von denen gewählt, denen Lärm, Streß und Gestank zuviel werden. Von denen, die erkennen, daß industriell verarbeiteter Genfraß für die Abfütterung der anspruchslosen stumpf und dumm gemachten Masse dient.

    Oben genannte machen dann Politik, in Ihrem Sinne, d.h. ihren Interessend dienend.

    Bei Fischer, der krankhaft eitel ist, steht zu 100% der Eigennutz dahinter.
    Özdemir (NWO-gesponsort) macht Deutschlandpolitik für die Türken, Cohn Bendit ist ein raffinierter Stratege, dessen hintergründige Ziele schwerer zu definieren sind.
    Die Roth ist einfach nur dumm und von einigen Interessensgruppen als Multiplikatorin für eben diese Gruppe zu gebrauchen.

    Umweltschützer, die Grün wählen bekommen ein paar Brosamen, unterstützen allerdings damit die Gesellschafts- Gender und Einwanderungspolitik.

    Wählt man die angebl. Gegenseite, also die Industrie- und Wachstumspolitik der Union, der FDP und dem Gewerkschaftsteil der SPD, erhält man erst Recht die sog. Zuwanderung – und damit wieder die „Grüne“ Gesellschaftspolitik.

    Beides bedeutet Einwanderung und Islamisierung bis zum totalen Ende.

    Wo ist also der Ausweg aus diesem Irrgarten ?

    Gruß

  74. #71 JeanJean (19. Jan 2014 13:35)
    @65 Babieca ,

    WOW!

    Gut, dass Sie wieder da sind!!!!

    Merkels Aufstieg ist überhaupt ziemlich enigmatisch.Sie muss ein sehr mächtiges Netzwerk im Rücken haben.
    ———————
    Was meinst Du mit „enigma-tisch“?
    Etwa die legendäre Kodiermaschine der Reichswehr? Auch die wurde geknackt….

  75. #88 dortmunder (19. Jan 2014 17:20)
    Das schlimmste im TV, wenn man Tierfilme, Naturfilme, oder etwas über fremde Länder sieht wird jedes Mal die Klimawandelkeule gezogen.
    —————-
    Ausnahme: Schwaiger- Arend (Tiere vor der Kamera). Dort wird sogar lobend der „alte Lastwagen“ erwähnt- ein Unimog mit Expeditionsaufbau. Und kein Klimageschwafel im den Beiträgen.
    ………….
    Laut Klimainstitut Potsdam werden die Winter in Deutschland nicht mehr wärmer sondern kälter. Das hat ein neues Modell ergeben. Nur wer gibt die Daten für ein Modell ein?
    …………….
    Antwort: Schein“wissenschaftler“ ala Schellnhuber und Rahmstorf im Auftrag von IM Erika Ferkel zur Disziplinierung und späterer Vernichtung der schlandschen Zipfelmütze…

  76. OT
    Kampf gegen Rächtz – hier am Beispiel der braunen Armee in Form der „NSU“
    Immer wieder mal erfrischend, das Video der Zwickauer Fundstelle für „DVD“s und Speicherkarten, für diverse andere Sachen zu sehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=NxSpgXCN9Yo

    Sehr schön die züngelnden Flammen ab 1:30 und die verkohlten Decken, die durchgebrannten Innenausbauwände, die ausgeglühten Träger und die teils schon durchgebrannten Dachbalken.

    Klar, dort findet man DVDs, Waffen, Papiere, SD-Karten und anderes völlig Wärmeunempfindliche Zeugs. Völlig klar.

    Das glaube ich! Denn ich bin ein guter Bürger!

    Rotfront! Solidarität! 😀

  77. #79 Schüfeli (19. Jan 2014 15:02)

    „POSTWACHSTUMSÖKONOMIE IST KEIN BLÖDSINN, SONDERN PURE NOTWENDIGKEIT.“

    Geht aber nicht in einem völlig überbevölkerten Land wie Deutschland. Die Grünen in ihrer Schizophrenie wollen zurück in Steinzeit/Mittelalter, gleichzeitig aber immer mehr Menschen nach Deutschland holen. In früheren Zeiten gab es aber nur einen Bruchteil der Bevölkerung, die wir heute in Deutschland haben.
    Allein die hohe Arbeitslosigkeit und das immer weitere Anwachsen der Bevölkerung in Deutschland (durch Zuwanderung) erfordern dringend massives Wirtschaftswachstum, wenn hier nicht alles den Bach runter gehen soll.

  78. @#97 Midsummer (19. Jan 2014 22:11)

    Grüne Illusionen braucht man bei einer seriösen Diskussion über diese Probleme gar nicht berücksichtigen.

    Allein die hohe Arbeitslosigkeit und das immer weitere Anwachsen der Bevölkerung in Deutschland (durch Zuwanderung) erfordern dringend massives Wirtschaftswachstum, wenn hier nicht alles den Bach runter gehen soll.

    Weitere Zuwanderung ist kein realistisches Szenario, schon weil wir elementar keinen Platz mehr haben (über Lebensqualität in einem überbevölkerten Land brauchen wir gar nicht reden). Und massives Wirtschaftswachstum haben wir schon lange nicht mehr (sogar 1% Wachstum wird als großer Erfolg bejubelt).

    Deshalb sollen Konservative den Einwanderungsstopp auch AUS ÖKOLOGISCHEN GRÜNDEN fordern. Weil eben Juchtenkäfer sowie Fledermäuse und überhaupt Natur auch Platz brauchen und nicht alles mit Slums bebaut werden soll.

    Das kommt in Deutschland sicher besser an als ethnische / patriotische Argumentation, da die Mehrheit der Bevölkerung entsprechend indoktriniert ist.
    Und sogar die Grünlinge können gegen den Juchtenkäfer nichts anrichten.

    Real bestimmen jedoch nicht die grünen Degeneraten die Politik, sondern die Wirtschaft, der Juchtenkäfer sowie Umwelt / Natur / unser Land / unsere Zukunft herzlich egal sind.
    Und das ist ein echtes Problem, weil die Wirtschaft natürlich am Wachstum interessiert ist (und das auf jeden Preis), und „nach uns die Sintflut“.

  79. …. 2,7 Tonnen CO2 – so viel steht jedem Erdenbewohner im Jahr zu, wenn sich unser Klima bis zum Ende des Jahrhunderts nicht um mehr als zwei Grad erwärmen soll. Erst, wenn wir uns an individuellen Obergrenzen für CO2-Mengen und anderen ökologischen Ressourcen orientieren, haben sie einen nachhaltigen Effekt. Dann kann das Neue das Alte verdrängen. Doch dann gibt es kein Wirtschaftswachstum. ….

    Hier haben bereits ganz andere Vordenker ihr Werk begonnen, es sind sehr alte Pläne die unauffällig in die Tat umgesetzt werden sollen. Ich erinnere mich noch an unsere früheren (2008) Überlegungen, was nach dem Euro kommt, warum das Wirtschaftssystem mutwillig belastet wird? Warren Buffett prägte schon 2003 den historischen Ausdruck von „Finanztechnische Massenvernichtungs-Waffen, wenn ungedeckte Kredite vergeben wurden. Sollte nach der Dollar-Krise der Amero folgen, oder sollten die Änderungen noch globaler werden? ….pi-news.net/2008/10/will-barack-obama-die-usa-abschaffen/

    Hier wird global das kapitalistische Wirtschaftssystem abgeschafft.

    …. Perfekt vernetzte Eliten und NGOs führen, vorbei an den gewählten Regierungen der Nationalstaaten, einen Systemwechsel herbei, der am Ende weder kommunistisch, noch sozialistisch, noch kapitalistisch und auch nicht alleine faschistisch, sondern eine technokratische Neue Weltordnung sein wird. ….
    Eine neue Untersuchung legt nahe, dass die globale Währung nicht ein weiterer Euro sein soll, sondern auf der Basis von Kohlenstoff stehen wird. …. Aus den zahlreichen Artikeln und Studien, die sich mit der Einführung einer Kohlenstoff-Währung befassen, geht hervor, dass das Engagement globaler Grossbanken in diesem Geschäft zunimmt. …. Die gegenwärtigen globalen Probleme rufen nach globalen Antworten. Eine globale Währung auf Basis von Kohlenstoff-Zertifikaten scheint die Lösung zu sein. Das meinen zumindest die Technokraten, die ….

    Schaut Euch die Vorträge an, Fakten schaden nicht:

    http://www.der-ruf.info/die-agenda-des-systemwechsels-s-schad-videos-waehrungskrise-teil-1-5-dr-martin-erdmann/

    Gute Nacht

  80. @ #97 Midsummer

    “POSTWACHSTUMSÖKONOMIE IST KEIN BLÖDSINN, SONDERN PURE NOTWENDIGKEIT.”

    Geht aber nicht in einem völlig überbevölkerten Land wie Deutschland. Die Grünen in ihrer Schizophrenie wollen zurück in Steinzeit/Mittelalter, gleichzeitig aber immer mehr Menschen nach Deutschland holen.

    Paech ist kein Grüner, kapiert es endlich! Er argumentiert ja viel konsequenter als sie es jemals täten. Die Grünen wollen mitnichten ins Mittelalter, im Gegenteil, sie wollen im Prinzip, dass alles so weitergeht (inkl. Wachstum), aber eben nur anders, „intelligenter“ (R. Fücks), also „nachhaltiger“ etc. Peach agiert gegen die grüne Quadratur des Kreises. Das finde ich beachtenswert.

  81. Kewil und die Kewilianer träumen hinter Zuständen her, wo noch eine deutsche eigenkapitalisierte Großindustrie bestanden hat.
    Leute, wacht auf! Das Großkapital und die Großindustrie sind nicht mehr in deutscher Hand und arbeiten nicht mehr für uns Deutsche. Der eine oder andere Deutsche kann da vielleicht vorläufig noch was abstauben. Aber wenn wir zusammen überleben wollen, werden wir wieder ganz unten anfangen müssen – mit genau der vorindustriellen Subsistenzwirtschaft, die Leute wie Paech propagieren.

  82. …Zusammen mit anderen im Garten arbeiten…,wenn so ein verschwurbelter Hirnschiss von Grünen emmitiert wird, kommen mir, bei deren ursprünglichen, ideologischen Vorbildern unwillkürlich Bilder aus den blühenden Gärten Pol Pots in den Sinn.

  83. …. 2,7 Tonnen CO2 – so viel steht jedem Erdenbewohner im Jahr zu, wenn sich unser Klima bis zum Ende des Jahrhunderts nicht um mehr als zwei Grad erwärmen soll. Erst, wenn wir uns an individuellen Obergrenzen für CO2-Mengen und anderen ökologischen Ressourcen orientieren, haben sie einen nachhaltigen Effekt. Dann kann das Neue das Alte verdrängen. Doch dann gibt es kein Wirtschaftswachstum. ….

    Ergänzung zu (#100) Paulchen (20. Jan 2014 01:12)

    Wie bereits erwähnt, die Kohlenstoff – Währung basiert auf einer alten Idee, und hat ihre Wurzeln in der Technokratie. Diese zukünftige CO2- Währung soll global eingeführt werden. Wie wir an diesem Beitrag von kewil sehen, wird es überall diskutiert, auch wir werden an dieses Thema langsam und „sensibel“ herangeführt. Auch Banken und Denkfabriken sind schon länger an dieser Idee beteiligt.

    Die Zusammenhänge und die Bedeutung dieser Diskussionen sind sehr einheitlich, und die aktuellen Ziele für die Umsetzung der CO2- Währung sind praktisch identisch mit den Zielen der ursprünglichen Technokratie Energie-Zertifikate.
    Auch den Menschen (nicht nur den Ländern, oder den Firmen) wird eine persönliche Nummer zugeteilt, auf deren Konto sie beim Kauf von Produkten, deren Kohlendioxid-Werte gebucht (Kraftstoff, Flugtickets, Strom usw.) werden. Wie bei einem Bankkonto, würde jeder Person monatlich eine CO2-Konto-Verbrauchs-Bilanz zugestellt. Wenn ein CO2- Konto ins Minus kommt, dann ist man eben verschuldet und eine Gegenleistung wird fällig.
    Wer sparsam mit seiner Kohlendioxid-Nutzung ist, der kann die ungenutzten Kredite verkaufen und einen Gewinn erzielen.
    Wer einen ”extravaganten Lebensstil” hat würde durch die Kohlenstoff- Zertifikate in Bedrängnis kommen.
    Das Ganze hat schon einen orwellschen Charakter, denn am Horizont der Welt taucht eine neue Weltwährung auf, die alle Papierwährungen und das alte Wirtschaftssystem , auf dem sie basieren, ersetzen könnte.

    http://www.canadafreepress.com/index.php/article/19380

    Gute Nacht Deutschland

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