Während man sich in Deutschland noch in politkorrekten Worthülsen über Einwanderung gefällt, handeln die Schweizer schon längst. Wer als EU-Bürger nur zur Jobsuche ins Land kommt, bekommt keine Sozialhilfe, so einfach ist das. Außerdem stimmen die Schweizer am 9. Februar über die Wiedereinführung von Einwanderungsquoten ab. Die Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ der Schweizerischen Volkspartei (SVP) zielt darauf ab, die Einwanderungsquoten wieder einzuführen.

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50 KOMMENTARE

  1. Da haben uns die Schweizer einiges voraus.
    Man kann nur hoffen, das sich die Bürger für das richtige entscheiden.
    Über so einen Volksentscheid sollten die Schwachmaten in Berlin auch mal nachdenken.
    Leder ist hier der Wunsch der Vater des Gedanken.

  2. Sozialschmarotzer sollen lieber nach Deutschland gehen oder dort bleiben. Ein freies Land braucht nur freie Bürger, die auch bereit sind, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Wer krank ist, hat eine Kranken- und Unfallversicherung, deren Konditionen er selber aushandelt. Der Staat hat damit nichts zu tun.
    Wer in der Schweiz leben und arbeiten will, hat sich den Gepflogenheiten in diesem Land unterzuordnen. Die Identität der Schweiz ist Schweiz und nicht Multi-Kulti.

  3. Schweiz wie immer bewundernswert.
    Die haben aber auch nicht soviele Lumpenpackpolitiker wie wir.

  4. „Migration erhöht die Einzahlungen in die öffentlichen Haushalten und die sozialen Sicherungssysteme!“
    Linksgrüne Endsiegpropaganda

    Heute:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article123903911/Rumaenen-und-Bulgaren-sind-oft-Hartz-IV-Aufstocker.html

    Viele Rumänen und Bulgaren in Deutschland sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit nicht erwerbslos, sondern Niedriglöhner. Über ein Drittel der Hartz-IV-Bezieher unter ihnen waren „Aufstocker“.

    Also unterm Strich doch eine Belastung für den Steuerzahler!

  5. es müßte auch mal in Deutschland eine Volksbefragung zur Einwanderung erfolgen. Dann wird die schweigende feige Mehrheit vielleicht auch mal gehört: Bild und Stern Umfragen zeigten klar ein Bild gegen eine Zuwanderungsausweitung. Für Fachkräfte brauchen wir keine Freizügigkeit, die könnten wir auch so anwerben!

    interessanter Bericht über Englands TV hot spot : Sozialleistungen, Armut

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/332#/beitrag/video/2067764/Fernsehen-aus-der-Gosse

  6. Es hilft nur eins: Schocktherapie!

    – FÜR den 5-fachen Muezzinruf in jedem Ort mit
    Lautsprecher
    – Die freizügigste Sozialhilfe
    – Sofortige Erhöhung der Lohn- und Mehrwertsteuer
    – Burka überall erlaubt
    – Die Pflichtangabe von Halal auf JEDE Lebensmittelverpackung
    – Zweisprachigkeit auch im TV (Untertext)

    Je schneller das passiert umso größer die Hoffnung, dass den Bürgern klar wird wohin uns die Grüne Ideologie hinführt.

  7. Bloss nicht blenden lassen! Momentan stehen hier in der Schweiz zwei Volksinitiativen an, welche die Zuwanderung etwas einschränken möchten.

    Eine deutliche Mehrheit von Parlament und Regierung will nichts davon wissen. Die zuständige Ministerin Simonetta Sommaruga ist eine linke Klavierlehrerin (kein Witz!).

    Jetzt soll mal schnell das Gesetz verschärft werden um das Volk wieder ruhig zu stimmen. Nachher kann man das Recht dann wieder verwässertn. So funktionierte es schon mehrmals.

  8. #Eurabier

    Kommen sie mit der Tatsache nicht klar das der Wahnsinn in allen Menschen wohnen kann, egal welcher Religion? Ist es mittlerweile Propaganda wenn man behauptet das auch Christen zu Greultaten fähig sind? Und keine Angst, im Nachrichten Magazin Welt gibt es auch genügend Berichte die von bestialischem Verhalten anderer Religionen berichten.

  9. #5 Eurabier

    Ungeregelte Zuwanderung auf einen Arbeitsmarkt wie in Deutschland, der von hoher Massenarbeitslosigkeit betroffen ist, bedeutet immer eine Einwanderung in die Sozialsysteme, entweder direkt oder über den Umweg, dass Einheimische von ihren Arbeitsplätzen in die Sozialsysteme verdrängt werden. Solche Art von Zuwanderung muss immer vom Steuerzahler finanziert werden.
    Das von Arbeitslosigkeit stark betroffene Deutschland braucht deshalb noch viel dringender strenge Zuwanderungbeschränkungen als die Schweiz, wo fast Vollbeschäftigung herrscht.

  10. Eine linksgrüne Erfolgsgeschichte, ein Glücksfall für unser Land:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/prozess-in-berlin-intensivtaeter-nidal-r-verweigerte-aussage/9338338.html

    Ein Krimineller, der unbelehrbar scheint.

    Um insgesamt 14 Vorwürfe geht es nun vor dem Landgericht – Vorfälle zwischen Januar 2012 und 30. Juni 2013. Die Anklage wirft ihm Raub, Körperverletzung, Fahrten ohne Führerschein, gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, Drogen und Alkohol am Steuer, Unfallflucht vor.

    Zuletzt soll er am Steuer eines Porsche Cayenne gesessen und sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd geliefert haben. Am Ende der Rambo-Fahrt waren sechs andere Autos demoliert und zwei Personen leicht verletzt.

    R. hat in einem Prozess im Jahr 2008 den Reuigen gegeben: „Ich entschuldige mich für alles, was passiert ist.“ Und er stöhnte: „Ich bitte darum, dass man mir hilft.“ Er wolle aussteigen, ein Leben ohne Kriminalität. Auch die Anklägerin glaubte damals an ein beginnendes „Umdenken“. Doch die Behörden bekamen Nidal R. nicht in den Griff.

    Der bullige Mann mit inzwischen 18 Einträgen im Bundeszentralregister seit dem 15. Lebensjahr lehnte sich zurück. Einen Beruf habe er nicht erlernt, sagte Nidal R., der jetzt Vollbart trägt. Er soll zuletzt Hartz IV bezogen haben. Geboren in Beirut, steht in den Akten. R. widersprach: „Geboren in Berlin.“ 2004 war er nach viereinhalb Jahren Jugendhaft sofort in Abschiebehaft überführt worden. Eine Abschiebung in den Libanon aber scheiterte. Es fehlten notwendige Papiere. R.s Staatsbürgerschaft ist ungeklärt.

    Am 25. Juli 2011 war die letzte Haftentlassung. Bis Oktober 2015 steht er unter Führungsaufsicht. Nach der Crash-Fahrt im Porsche wurde R. erneut verhaftet. Er hatte laut Anklage eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Der Porsche prallte gegen ein Taxi, streifte einen Audi, traf einen Golf, einen Mini, ein Polizeiauto. Dabei und einer mutmaßlichen Rambo-Fahrt in einem BMW sei ein Schaden von rund 40 000 Euro entstanden.

  11. #4 Antisozi (16. Jan 2014 07:41)

    Schweiz wie immer bewundernswert.
    Die haben aber auch nicht soviele Lumpenpackpolitiker wie wir.

    Da täuschst Du Dich. Das einzige, was die Schweizer rettet, ist die direkte Demokratie über Volksabstimmungen. Ansonsten sind die Politiker in der Schweiz genauso linksversifft, wie die in Deutschland.

  12. Keine falschen Hoffnungen, was den Blödmichel betrifft. Der erwacht erst, wenn er sich den Strom für seine Fernsehkiste mitsamt Fußball und das Flaschenbier nicht mehr leisten kann.Vermutlich ist es dann mal wieder zu spät.

  13. #13 Wilhelmine (16. Jan 2014 08:20)

    Die WELT hat dazu den Kommentarbereich nach einem einzigen Kommentar gesperrt, also wohl eine orientalische Fachkraft!

    http://www.welt.de/regionales/frankfurt/article123903056/Polizei-befreit-Frau-aus-Gewalt-ihres-Ex-Freunds.html

    Hier der Kommentar, der es geschafft hat:

    Battewausch
    • vor 35 Minuten

    Soso. Gibt es eine genauere Beschreibung des „Mannes“ oder ist das aus volkspädagogischen Gründen mal wieder nicht möglich?

  14. „Toleranz heißt, Zumutungen auszuhalten!“
    Marieluise Beck, Bürgerkrieg90/Grüne Khmer

    heute:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/massenschlaegerei-zwischen-libanesischen-clans-vor-gericht-id8875975.html#plx794950566

    Eine Fehde zwischen zwei verfeindeten libanesisch-stämmigen Clans beschäftigt ab der kommenden Woche das Essener Landgericht. Mehrere Beteiligte hatten sich im August 2012 eine wüste Auseinandersetzung auf offener Straße geliefert. Angeklagt sind zwei Brüder. Sie sollen aus Rache gehandelt haben.

    Es wird ein kleiner Mammut-Prozess: Acht Verhandlungstage sind vor dem Landgericht Essen angesetzt, 62 Zeugen hat die Staatsanwaltschaft benannt. Aufgeklärt werden sollen die Hintergründe einer Massenschlägerei zwischen den zwei libanesischen Großfamilien Z. und R., zu der die Polizei vor anderthalb Jahren mit einem Großaufgebot nach Altendorf ausgerückt war. Zwei Brüder, Mohammed (27) und Zakaria Z. (30), stehen ab dem kommenden Donnerstag vor Gericht – wegen Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Freiheitsberaubung.

  15. OT

    Video: Schägerei im türkischen Parlament – Türkei noch nicht reif für EU

    Die Schlägerei soll begonnen haben, als ein Abgeordneter auf einen Tisch sprang und nach einem Kollegen trat. Beratungen über eine Justizreform brachten am Samstag einige rachten am Samstag einige Parlamentarier dazu, sich gegenseitig wie kleine Schuljungen zu verprügeln. Wir wollten das Land Türkei am besten so schnell wie nur irgend möglich in die EU integrieren. Damit könnten wir Ankara unter Kontrolle bringen und den Politikern in diesem vorderasiatischen Land Manieren beibringen.

    http://de.ibtimes.com/articles/26718/20140112/sch-gerei-im-t-rkischen-parlament-t-rkei-noch-nicht-reif-f-r-eu.htm

  16. #9 willyschweizer (16. Jan 2014 08:03)

    Auf den Punkt gebracht. Die sind ja so durchschaubar in Bern….jahrelang passiert nichts und jetzt kurz vor der Abstimmung werden noch ein oder zwei Zückerchen hervorgeholt, um das Volk ruhig zu stellen.

    Und schauen wir mal in unseren südlichen Kanton. Die Tessiner sind stinksauer auf die Politelite in Bern. Dort wird es auf alle Fälle ein JA geben.

    Sommaruga = linke Klavierlehrerin = Witz, dass die in den Bundesrat gewählt wurde. Wie sagt man so schön ? Schuster bleib bei Deinen Leisten (oder so)

    OT
    Getoppt wurde diese Frau aber durch Diva Doris (Verkehrsministerin). Die behauptete tatsächlich in der „Arena“ = politische Sendung, dass LKW’s Vignetten brauchen. 😆 😆

    Da kann man sich nur noch fremdschämen….

  17. #13 Wilhelmine (16. Jan 2014 08:20)

    OT
    Auch bei RTL.de wurde weder der Name noch die Nationalität bekannt gegeben!

    Also können wir sicher sein das mal wieder ein Ali eifersüchtig darauf war das seine Ex-Freundin jemand neuen kennen gelernt hat.

    Ich kann eigentlich immer nur den Kopf schütteln wenn ich seh das ein Deutsches Mädchen einen Südländer als Freund hat.
    Die anschließenden Probleme sind doch bekannt Gewalt und Unterdrückung!

  18. „Machen wir aus Europa die Schweiz, führen wir die direkte Demokratie ein – Volksabstimmungen!“

  19. #19 Augias

    Beim Plündern unserer Sozialsysteme geht es augenscheinlich zu wie bei der Mafia: man hilft sich gegenseitig und teilt sich die Beute.

  20. Zu den neuen Massnahmen gegen Sozialeinwanderer in der Schweiz ist zu sagen……..

    ……..das die keineswegs einer Einsicht entspringen, sondern es ist eine Panikreaktion des Establishments aus Linken Parteien zur Abwehr der SVP Masseneinwanderungsinitiative.

    Es wird zwar vorausgesagt, dass diese Initiative abgelehnt wird, und fast alles Verbände und Parteien haben die Nein-Parole beschlossen, aber wenn man die Kommentare unter den Artikeln in den Zeitungen liest, so wird überwiegend ……für…… diese Initiative votiert.

    Damals bei den Minaretten hat auch niemand ernsthaft daran geglaubt das diese Verbotsinitiative eine Chance hat, aber sie kam durch.

    Nun haben unsere Linken und auch die Mitte-Parteien Angst es könnte auch hier wieder passieren. Ein Annahme würde nämlich unsere Politiker dazu zwingen mit der EU neu zu verhandeln oder Schengen und andere Abkommen zu kündigen.
    Sollten allerdings die EU oberen ihre mantrahaften Drohungen nicht wahrmachen weil sie selber dabei am meisten verlieren würden, dann würde unsere „linke“ Weltsicht einen ganz erheblichen Schaden erleiden.

    Niemand würde mehr das ewige Drohen dieser Parteien ernst nehmen, ja das würde die Argumentationskette dieser entlarven als das was sie ist, ……………pure Manipulation.

    Das ganze könnte einen Rechtsrutsch in der Schweiz auslösen der für die Linken unabsehbare Folgen haben könnte.

    Aber selbst ich bin nicht sicher ob der Schweizer den Mut hat diese Initiative wirklich anzunehmen.
    Denn die Wirtschaft läuft gerade schön rund und die ist des Schweizers liebstes Kind.
    Die Menschen neigen immer dazu die Problemlösungen die schmerzhaft sein könnten, vor sich herzuschieben, die Probleme noch etwas zu verdrängen.

    Dabei will die SVP gar nicht die Wirtschaft bedrängen, denn sie ist ja heute nicht nur eine Bauern, sondern auch DIE Wirtschaftspartei. In keiner Partei gibt es so viele Mitglieder mit eigener Firma oder mit Kaderposten in der privaten Wirtschaft.

    Wen unsere Wirtschaft brauchen kann, der wird auch zukünftig willkommen sein. Nur wird er nicht mehr einfach aus tausenden die mal auf Vorrat hierher gekommen sind auswählen können, sondern er wird seinen bedarf begründen müssen und sich wohl auch überlegen ob sich nicht doch ein Schweizer für die Aufgabe finden liesse.

    Das dürfte dazu führen das die Firmen wie damals beim Saissonnierstatut nicht einfach ständig neue Leute einstellen, sondern die gleichen die man schon kennt immer wieder beschäftigen.

    Das dürfte die Gelüste gewisser Manager in etwas arbeitgeberfreundlichere Bahnen lenken.

    Das Land, der Schweizer und der Arbeiter aus dem Ausland dürften davon profitieren, nur halt eben nicht im Gieskannenprinzip einfach alle denen es gerade einfällt, so etwa wie in Deutschland wo die EU Hartz-4 quasi für alle Europäer verlangt die nach Deutschland kommen.

    Also, wären die Linken echte Menschenfreunde, sie würden dieser Initiative zustimmen.

    Aber wir wissen ja, Sozialisten wollten die Menschen schon immer umerziehen, notfalls auch mit Gewalt, um mündige Bürger ging es ihnen nie wirklich.

  21. Schweiz verschärft Einwanderungsbedingungen?

    Und unsere rotgrünen und gutmenschlichen Dumm-Deppen reißen alle Dämme ein und fluten Deutschland mit Asozialen, Analphabeten, Asylbetrüger, Sozialtouristen, Lampedusa-Negern, Kriminellen, Scharia-Gotteskrieger, bildungsfernsten Schichten, Islamsiten, Zigeunern, moslemischen Terroristen, Schmarotzern und dem Ausschuss der Menschheit, die von der einheimischen und arbeitenden Bevölkerung durchgefüttert und vollversorgt werden muss.

    Und die verrückte Gutmenschenpropaganda spricht von “Wohlstand durch Masseneinwanderung von Asozialen und Armuteinwanderung!”

    Geht das noch irrer? 😉

  22. @#4 Antisozi
    Doch haben sie, ganz viele. Die SVP ist die einzige Partei die noch ein wenig Mumm in den Knochen hat. Sie ist auch in der Mehrheit aber im Bundesrat in der Minderheit weil die Heinis dort Undemokratisch Dissen und Mobben.

    Manche Initiativen wurden auch nicht umgesetzt, es braucht eigentlich eine Initiative darüber das Initativen auch umgesetzt werden müssen sonst werden die Politiker ins Gefängnis gesteckt und enteignet.

  23. Gestern hat so ein rotgrüner Multi-Kulti-Faschist argumentiert, die zugewanderten Polen waren vor hundert Jahren in Deutschland auch verhasst und die haben sich doch hervorragend in Deutschland integriert und sind heute ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft.

    Ich entgegnete:“ Aber im Gegensatz zu unseren heutigen Zuwanderer und da besonderst den Moslems haben die in Deutschland hart arbeiten müssen. Insbesondere im Ruhrgebiet sind die in die Kohleminen eingefahren und haben sich um ihren Lebensunterhalt anstrengen müssen. Und einheimische Deutsche konnten ohne Probleme eine Polin heiraten ohne Angst haben zu müssen die Polin hat dann ein Messer von ihren Landsleuten im Rücken. Aber insbesondere der katholische Glauben von Polen stellte sich als extrem integrationsfördernt heraus. Ich habe niemals einen Polen „Tot allen Nicht-Katholiken“-Schreien hören aber real Moslems vor meinen Augen in Deutschland „Tot allen Ungläubigen!“

    Der rotgrüne Multi-Kulti-Faschist antwortete nur: „Du bist ein Nazi!“ und ich musste über so viel Dummheit und Naivität einfach nur laut lachen! 😉

  24. Da hat aber Christian Wulff noch einiges mitzureden:

    http://bazonline.ch/schweiz/Abschottung-ist-nie-der-richtige-Weg/story/25321939

    „Abschottung ist nie der richtige Weg“ – «Wir brauchen Zuwanderung», sagt Wulff in seinem Referat «Grenzen überwinden – Offenheit für Fremde und Fremdes» zum Abschluss des Internationalen Alpensymposiums.

    Und auch Hatice Akyün ist froh, nach dem Urlaub in der fremdenfeindlichen Schweiz wieder zu Hause in Berlin zu sein:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/hatice-akyuen-ueber-einwanderung-in-die-schweiz-keine-schweizer-loesung-fuer-berlin/9290052.html

    „Es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich „Heimat und Brauchtum bewahren“ höre.“ (Anmerkung: Diese Aussage betrifft natürlich nicht die Türken oder die Muslime)
    „In Anbetracht dieser Luxusxenophobie, sehne ich mich nach meinen bodenständigen Reibeflächen zwischen den Kulturen in Berlin zurück.“

  25. Da hat die Schweiz richtigen Beschlüsse gefasst. In Deutschland dagegen sind unsere Politiker weiterhin auf „liebe Roma“ Kurs. Wenn dann die CSU das richtige sagt „Wer betrügt, der fliegt“ werden sie noch beschimpft. Die Grünen, Linken und SPD würden den Romas wohl am liebsten noch ein Begrüßungsgeld überreichen. Wahrscheinlich würde Claudia Roth am liebsten das Geld selbst verteilen – UNSER Geld, das Geld, was WIR Steuerzahler erarbeitet haben. Was wir in die Sozialkassen eingezahlt haben. Niemand hat diese Personen (Roma-Zigeuner) eingeladen. Sie kommen trotzdem und wollen dann alles haben. Ja wo leben wir denn ?

  26. Wenn Eurabia entsteht, wird auch Willhelm Tell den Hut des Kaisers grüßen müssen!

    Macht euch keine falschen Hoffnungen, Mitglied oder nicht, wenn die Fahnen der EUDSSR ein gelbes Schwert auf Blauem Grund zeigen werden die Gotteskrieger das Matterhorn zu einem Minarett veredeln.

    semper PI!

  27. #36 RDX

    Wulff war auch schon damals, als er in seiner Skandalrede den Islam lobhudelte, der Handlager der Industriebosse (die Zuwanderung für egomanische Zwecke missbrauchen), also ein Volkverräter, statt Volksvertreter.
    Mit dieser schmierigen Anschleimerrede hofft er vermutlich, dass ihm die Bosse über ihre bewährten Seilschaften in die Politik zu einem Neustart in der Politik verhelfen.

  28. Deutschland ist Dank offener Grenzen und dem Anreiz von sehr umfangreichen Sozialleistungen ohne eine Gegenleistung das “Wohlfühlzimmer” für Asoziale, Islamisten und Kriminellen aus der ganzen Welt!

    Rotgrüne Idioten-Ideologie hat aus Deutschland ein Paradies für alle Asozialen und Kriminellen dieser Welt gemacht. Ein Schmelztiegel der Kriminalität, der islamischen Menschenlebenverachtungs-Kultur mit moslemischer Herrenmenschen-Mentalität. Ein großer rotgrüner Selbstbedienungsladen für Diebe und Räuber!

    Ein Land wo Milch und Honig fließt für osteuropäische Wohnungsaufbrecher und türkischen Bemesserungs-Fachkräfte! Ein Sozialhilfeparadies für Zigeuner und Asylbetrüger!

    Einfach eine große “No-Go-Area” für Einheimische und für Nicht-Moslems!

    Deutschland ist ein Hochburg für Kriminelle, Sozialtouristen, Scharia-Gotteskrieger, Analphabeten und für Asoziale und die Entwicklung geht mit großen Schritten in Richtung Dritte-Welt-Land.

    Wieso soll die Schweiz genau so enden? 😉

  29. #31 XY (16. Jan 2014 10:13)

    Sehr gut auf den Punkt gebracht. Danke… 🙂

    Ich bin gerade dabei, all meine Freunde und Bekannten und Verwandten zu kontaktieren, um für ein Ja für diese Initiative zu werben.

    Ich hoffe, es klappt.

  30. Die Schweizer haben nicht dieses Dritte Reich hinter sich.Die Nachfolger Wilhelm Tells haben eben noch Selbstbewustsein und kriechen nicht immer vor anderen Nationen wie Deutschland das macht.Der Tuerkentussi wuerde ich sagen Heimat,Tradition und Vaterlandsliebe.Als Multi Kulti Scheisse und Allah Akbar Rufe.Lieber Nationalbewustsein statt Vaterlandsverat

  31. Die BBC hat einen „schlimmen Fehler“ zugegeben: Dass sie ihren Zuschauern jahrzehntelang die ganze Wahrheit zum Thema Einwanderung bewusst vorenthalten hat, weil sie befürchtete, damit Ausländerfeindlichkeit zu schüren und selbst als Rassist dazustehen. Letzte Woche hat der Sender den Versuch unternommen, mit mehr Ehrlichkeit ans Thema heranzugehen: Während die ARD ihre Zuschauer wie jeden Dienstag „in aller Freundschaft“ sedierte, lief bei der BBC zu guter Sendezeit „Die Wahrheit über Einwanderung“ (21:30-22:30):

    http://www.youtube.com/watch?v=MHplEJgevqM

    BBC-Redakteur Nick Robinson, der Autor der Sendung, schreibt in der „Daily Mail“: „Vielleicht können wir jetzt eine ehrliche, aufrichtige und offene Diskussion über Einwanderung beginnen – über die Vor- und Nachteile“:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2533963/NICK-ROBINSON-The-public-deserves-truth-immigration-Britains-politicians-yes-BBC.html

    Genau das, was Cohn-Bendit/Thomas Schmid 1992, also vor zwanzig Jahren, in ihrem Buch „Heimat Babylon“ vergeblich gefordert haben, darin hieß es:

    „Die Tatsache, daß es eine xenophobe Disposition gibt, darf nicht dazu verleiten, die negativen Seiten der Einwanderung zu tabuisieren – nicht zuletzt deswegen nicht, weil gerade durch eine solche Tabuisierung (die ja von einigen ausländerfreundlichen Oprganisationen und Initiativen betrieben wird) die Populisten letztlich recht bekämen.“

  32. Wenn in den GEZ-Nachrichten hinter dem Sprecher immer die Europakarte erscheint, gibt es keine Landesgrenzen mehr bis auf die Schweiz, die als kleiner Fleck mitten in der EUDSSR liegt.

    Mich erinnert das immer stark an die 80er Jahre, wo man im Territorium der DDR das kleine, freie West-Berlin sah.

  33. Nachtrag zu #43:

    Der Journalist James Delingpole bezweifelt indes, dass die BBC überhaupt imstande ist, ehrlich über Einwanderung zu sprechen, sie sei Teil des Problems, weil sie das Klima des Beschweigens erst geschaffen habe:

    http://www.spectator.co.uk/arts/television/9111161/the-bbcs-immigration-programme-was-an-apologia-for-immigration-masquerading-as-a-critique/

    Delingpoles amerikanischer Leser „autdrew“ schreibt, dass die Situation in den USA die gleiche sei: „Man kann nicht nüchtern über die negativen Folgen unkontrollierter Einwanderung sprechen, ohne sofort als Rassist, Ausländerfeind, Nazi, Faschist undsoweiter beschimpft zu werden. Wir scheinen das einzige Land der Welt zu sein, dem es nicht erlaubt ist, seine Grenzen zu verteidigen. Unsere Regierung gewährt illegalen Einwanderern sogar eine Vorzugsbehandlung, mit der Bürger nicht rechnen können. Es gibt Sonderregelungen, je nachdem, welcher Kategorie du angehörst, der illegale Einwanderer kann mehr Nachsicht erwarten. Eine echt bizarre Situation.“

  34. Die FAZ berichtete letzte Woche über die neue „Wahrheit“ in Sachen Einwanderung, Leser Jörg Mainzer schreibt dazu:

    „Gutmenschentum und Alternativlosigkeit zerstören die Demokratie. Ein schönes Beispiel, wie das Totschweigen von Problemen und die beharrliche Verweigerung der Diskussion über das Für und Wider politischer Entscheidungen zu einer Zersplitterung der bestehenden Parteienkonstellationen führt. Das ist schädlich für die Demokratie. Das führt zu einer Polarisierung der Parteien. Gleiches trifft auch für die nicht vorhandene Diskussion über das Euro-Problem zu. Wer berechtigte Argumente für einen Euro- Austritt aufweisen kann, ist kein Eurohasser. Wer berechtigte Argumente gegen Armuts- und Billiglohn-Einwanderung hat, ist kein Rassist. Und wer fragt, welchen Einfluss die Sonne auf die Erdtemperatur hat, ist kein Klimaleugner. Ich persönlich hoffe, dass noch viel mehr Menschen bei den nächsten Europawahlen eine sogenannte Antieuropäische Partei wählen.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grossbritannien-vergil-und-die-neue-wahrheit-ueber-die-einwanderung-12741544.html

  35. Und FAZ-Leser Peter Bayer schreibt:

    Auch bei uns, wie bei der BBC, werden die negativen Folgen der Einwanderung absichtlich verheimlicht. Auch bei uns, wie in GB, sind die Folgen unterm Strich weit negativ. Für GB möchte hier den Artikel aus dem Telegraph „Labour sent out ,search parties‘ for immigrants in a policy which has created a ,problem’ for British people unable to find work, Lord Mandelson has admitted“ verweisen.
    Auch bei uns, wie auch in GB oder Frankreich, ist dies geschehen, weil Immigranten normalerweise Mitte-Links wählen. Labour verheimlicht auch gar nicht mehr, dass dies der ausschlaggebende Grund war. Man darf gespannt sein, wie es in GB weitergeht mit dieser katastrophalen Politik, denn genau dort werden auch wir in zehn Jahren sein. An dieser Suppe werden wir alle noch sehr lange zu löffeln haben.

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