SWR: „Nazialarm“ wegen Widerstandes gegen grün-roten Bildungsplan

Schon im Dezember berichteten wir über die Petition „Zukunft-Verantwortung-lernen-kein-Bildungsplan-2015-unter-der-Ideologie-des-Regenbogens“ aus dem grün-rot regierten Baden-Württemberg. Im Kern geht es darum, die Ehe zwischen Mann und Frau allen möglichen Spielarten sexueller Lebensformen gleich zu stellen und dies den Kindern von klein auf in Kita und Schule fächerübergreifend zu vermitteln. Immer mehr Bürger in Baden-Württemberg wollen das nicht!

Weil die Petition mittlerweile schon über 45.000 Unterschriften und täglich bis zu 2000 neue Unterzeichner aufweisen kann, wird es jetzt manchem im „Ländle“ ungemütlich. Ganz vorne mit dabei das von der SPD geführte Kultusministerium, die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und der SWR.

In einer gemeinsamen Erklärung von GEW und des Netzwerks der LSBTTIQ (= Netzwerk der lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgendenen, intersexuellen und queeren Menschen Baden-Württembergs) wird den Initiatoren der Petition u.a. vorgeworfen, in einem früheren Jahrhundert zu leben.

Das Kultusministerium nennt die Inhalte der Petition „diskriminierend gegenüber Minderheiten“ und attestiert dem neuen „Bildungsplan 2015“ die Vermittlung von Respekt, Toleranz und Weltoffenheit.

Der SWR spricht von erbitterten Gegnern und davon, dass die Petition mittlerweile bundesweit Aufsehen erregt. Natürlich darf der finale Schlag und der übliche ultimative Diffamierungsversuch nicht fehlen. Demnach wird die Petition vor allem aus „evangelikal-freikirchlichen Kreisen“ und von „Rechtsextremen“ unterstützt. „Das ist unter anderem an Kommentaren zur Petition deutlich zu erkennen“. Natürlich bleibt der SWR hier Beispiele schuldig. Wer sich selbst ein Bild machen will, wird erkennen können, dass im Kommentarbereich Ärzte, Lehrer, Mütter und Väter nicht für extremistische, sondern für sachlich fundierte, demokratische Werte zeichnen.

An der Lethargie und Orientierungslosigkeit ihrer Kanzlerin orientierend, hält sich die oppositionelle baden-württembergische CDU bisher weitestgehend aus der Debatte heraus.

Wer den grün-roten Ideologen zeigen will, dass ihre Ideologie nicht in die Köpfe unserer Kinder gehört, hat noch die Möglichkeit, die Petition bis zum 27.1.14 zu unterzeichnen.

Kontakt:

» Kultusminister Andreas Stoch: andreas.stoch@spd.landtag- bw.de
» SWR-Intendant Peter Boudgoust: peter.boudgoust@swr.de