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hp-2Heute feiern Christen die Heiligen Drei Könige. Am 16. Dezember nahm der äußerst scheinheilige „König“ der Süddeutschen Zeitung, Heribert Prantl (Foto), in seiner Brandrede gegen DIE FREIHEIT im Alten Münchner Rathaus auch darauf Bezug. Teilnehmer dieser dubiosen Veranstaltung berichten, dass er mit gespreizten Armen am Pult stand und sich verbal teilweise wie ein Derwisch benahm. Manche Zuhörer fühlten sich dabei an alte Sportpalast-Aufnahmen erinnert. Nach dem Motto: „Wollt Ihr das totale Multikulti, totaler, als wir es jemals erlebten?“ Kein Wunder, schließlich bezeichneten sich die Nazis damals auch als die deutsche Linke. Nicht wenige Vertreter der heutigen Linken führen sich in ihrem Gebaren ähnlich totalitär und meinungsfaschistisch auf. Die Prantlschen Ausführungen an diesem denkwürdigen Abend überschreiten an vielen Stellen die gerade noch so erträgliche Diffamierungsgrenze.

Einführungsvortrag zur Veranstaltung „Rechtspopulismus in München – Gefahr für die demokratische Stadtgesellschaft“ am 16. Dezember im Sitzungssaal des Alten Rathauses durch Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion und Leiter des Ressorts Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung:


Liebe Freundinnen und Freunde einer friedlichen und aufgeklärten und freien Stadtgesellschaft, verehrtes hochkarätiges Publikum, ich bin seit 25 Jahren, elf Monaten und 16 Tagen politischer Journalist bei der Süddeutschen Zeitung und seit dieser Zeit sind mir die Themen Demokratie, Migration und Integration wichtig. Ich mag Ihnen zu Beginn, wenn Sie mir erlauben, meine Lieblingsgeschichte erzählen. Die hat eigentlich gar nicht so viel jetzt hier allein mit unserem Thema zu tun.

Als vor gut 21 Jahren der neue Münchner Flughafen eingeweiht wurde, ging der damalige Ministerpräsident, das war Max Streibl, mit den Journalisten stolz und glückselig durch die großen Hallen. Alles war an unserem neuen Flughafen, ja, blitzblank, weitläufig, weltläufig, und laute Worte tonten aus den Lautsprechern in allen Weltsprachen und als die Führung nach zwei Stunden zu Ende war, fragte ein Journalist den Ministerpräsidenten, ob er denn an all dieser Pracht und Herrlichkeit irgendetwas vermisse. Der Ministerpräsident Max Streibl stutzte kurz und sagte dann: „Es ist alles ganz wunderbar hier, nur wenn man hier ankommt, dann merkt man gar nicht, dass man in München ist. Es könnte sich genauso gut um den neuen Flughafen in Paris oder in Melbourne handeln. Woran soll man denn hier erkennen, dass man in München gelandet ist?“

Ein Kollege, das war der geschätzte Kollege Hans Holzheiger, schlug ihm daraufhin vor, man könne doch die nächste Landebahn in Brezenform errichten.

Herr Richter, Sie schauen mich jetzt mit großen Augen an und fragen, was diese Geschichte denn mit unserem Thema, was diese Geschichte denn mit unserer Stadtgesellschaft zu tun hat und mit den Gefahren, die sie bedrohen. Warum erzähle ich Ihnen heute dieses Kuriosum?

Wenn man dieser Geschichte nachrührt, dann dringt hinter der Lustigkeit der Begebenheiten, der vermeintlichen Provinzialität des Politikers etwas sehr Ernsthaftes, Wichtiges und Grundsätzliches durch. Diese Geschichte führt uns nämlich zu einer Frage, die für eine demokratische Stadtgesellschaft noch viel, viel wichtiger ist als für einen Flughafen.

Was muss das Besondere, was muss das Erkennungskennzeichen, das ganz Unverwechselbare sein am Gemeinwesen einer Großstadt? Wenn dieses Gemeinwesen gut funktionieren soll.

Erstens, eine Stadtgesellschaft wie unsere in München, muss mehr sein als die Addition der Individuen, die in dieser Stadt wohnen, sie muss mehr sein als die Multiplikation des Individuellen und mehr als die Potenzierung des Alleinseins. Eine Stadtgesellschaft braucht Gemeinsamkeit. Sie braucht das Miteinander und sie braucht das Füreinander. Sonst ist sie keine Gesellschaft, sondern ein Egoisten-Konklaverat, eine Vereinzellung unserer Natur. Eine solche Stadtgesellschaft wäre auch keine gute Gesellschaft, sondern eine große Gefahr.

Zweitens, eine gute Stadtgesellschaft braucht Zivilcourage von dem Einzelnen, das bedeutet, die Verantwortung füreinander muss spürbar sein.

Und drittens, eine gute Stadtgesellschaft braucht Toleranz. Toleranz ist nichts schrankenloses, sie verlangt nicht, dass man alles hinnehmen muss. Toleranz bedeutet mitnichten, dass jeder machen kann, was er will. Toleranz heißt auch nicht Beliebigkeit, heißt nicht, dass man für alles Verständnis haben soll. Toleranz ist nichts Schrankenloses. Sie kann nur innerhalb klar definierter Grenzen existieren und diese Grenzen formen über das Recht das Grundgesetz, die Grundrechte, der Rechtsstaat.

Innerhalb dieser Grenzen gibt es natürlich Multikulturalität und wer das Wort Multikulti nicht mag, weil es ihm zu sehr politisch besetzt ist, der soll halt meinetwegen Vielfalt sagen. Und wer sagt, dass sich diese Multikulturalität oder Vielfalt mit Demokratie oder Rechtsstaat nicht vertrügen, der ist töricht und verzichtet auf eine neue Quelle des Reichtums dieser Gesellschaft.

Aber Toleranz nimmt niemandem seine Religion, niemandem sein Kopftuch und niemandem seine Lebensgewohnheiten weg. Vielleicht ist daher ein anderes Wort besser als Toleranz. Dieses andere Wort, das mir lieber ist als Toleranz, ist Respekt. Ich denke, Integration basiert auf dem Respekt voreinander. Altbürger und Neubürger, türkisch- und deutschstämmige Menschen, Christen, Muslime, Agnostiker und Atheisten müssen Respekt voreinander und füreinander haben. Das vor allem macht eine gute Stadtgesellschaft aus. Dann entsteht Integration.

Mir ist das Wort Respekt also lieber als das Wort Toleranz. Der Gegenbegriff zur Toleranz ist nämlich die Intoleranz und wir wissen, wie leicht der Wechsel dorthin ist, wie wenig es hierzu bedarf und wie schwer es ist, wieder zurückzufinden von der Intoleranz zur Toleranz. Wir brauchen also etwas Tieferliegendes, etwas, das nicht so leicht entwurzelt werden kann, Respekt. Das Verhältnis des katholischen zum protestantischen Bürger oder das Verhältnis vom protestantischen zum katholischen Bürger ist dafür ein Vorbild. Sich gegenseitig nicht nur gewähren, sondern gelten lassen. Demokratie muss man lernen. Toleranz und Respekt auch.

Niemand in München würde es einfallen, Unterschriften zu sammeln, um ein katholisches oder evangelisches Kirchen-Neubauprojekt zu verhindern. Diese Kirchen gehören ganz selbstverständlich zur Stadtkultur und zum städtischen Leben. Auch eine Moschee gehört zur Stadtkultur und zum städtischen Leben. Man kann es nur so sagen, wenn 115.000 Muslime in dieser Stadt leben. Auch der Islam gehört zu München.

Eine Weltstadt mit Herz, eine Weltstadt mit Herz, in der Populisten erfolgreich gegen ein Moscheeprojekt agitieren könnten, eine Weltstadt, in der Menschen ihrer Religionszugehörigkeit wegen an den Rand gedrängt werden könnten, eine solche Stadt hätte nicht nur kein Herz, sie wäre auch ganz gewiss keine Weltstadt.

Respekt von den anderen und Respekt vor den anderen setzt voraus, dass der andere die anderen, gleich wie sie heißen und wie immer er sie nennt, nicht über oder gegen die Grundrechte und nicht über oder gegen die Menschenrechte stellt. Das ist die Gefahr, die bei religiösen und anderen Weltanschauungen entsteht, dass er Heilige und Propheten und Lehrsätze irgendwo herholt und sie über den Menschen, über die Menschenrechte und über den Respekt voreinander stellt.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, vor 2000 Jahren waren, wie in alten Erzählungen berichtet, Hirten auf dem Feld, da geschahen plötzlich bedrohliche Dinge und sie fürchteten sich sehr. Wir kennen die Geschichte, sie gehört zu Weihnachten wie der Baum. Wir beachten diese Angst der Hirten kaum, in der Weihnachtsgeschichte wird sie selten beachtet. Wer kommt auch auf die Idee, die Angst der Hirten vor der unerklärlichen als unsere Angst vor der großnützigen, globalisierten Gesellschaft zu beschreiben.

In der Weihnachtsgeschichte wird den Hirten ihre Angst schnell genommen, da kommt ein Engel und seine Botschaft können sie im nächsten Dorf nachkontrollieren. Dort steht tatsächlich die Krippe, der Engel hatte Recht. In einer Welt, die unübersichtlich geworden ist, wächst das Bedürfnis nach der Gewaltigkeit des Krippleins. Das ist der Kern dessen, was nach einiger Zeit weniger von der Religion beschrieben wird. Das ist das Verlangen nach Deutungsmustern und Praktiken, die bei der Bewältigung von Krisen helfen können. Der Fundamentalismus bedient diese Suche nach Gläubigen besonders aggressiv. Er beutet sie aus, er macht es ihnen einfach, er macht sie zu ihrem System. Krisenzeiten sind Zeiten für Fundamentalisten.

Das zeigt sich seit dem 11. September 2001 auch in den USA und der restlichen Welt, auch in München. Es ist nicht so, dass der Fundamentalismus den Globus teilt, hier muslimischer Fundamentalismus, dort aufgeklärte Welt. Der Fundamentalismus durchzieht vielmehr alle Gesellschaften, er ist nicht kultur- und religionsspezifisch. Dass allein der Richtige und Heilige alle vor sich hertreibt, transformiert die Gesellschaften ins Unheilige, ins Unheilvolle. Fundamentalismus ist praktizierte Unduldsamkeit. Solche Unduldsamkeit ist nicht nur in der Religion zu Hause, sondern auch in Parteien oder Gruppen, die in den Religionen agitieren. Fundamentalisten nehmen die jeweilige Botschaft wörtlich, Buchstabe für Buchstabe.

Das gilt, wenn ich den Fundamentalismus einmal im Globalen betrachten darf, für die bibeltreuen Christen in den USA, die Homosexualität als Frevel an ihrem Schöpfer brandmarken, und in dessen Namen wieder zu Kreuzzügen aufbrechen wollen, das gilt für die Siedler von Hebron, die sich sicher sind, dass Gott ihnen Erez Israel, das israelische Großreich versprochen hat, und das gilt erst recht für die islamistischen Fundamentalisten, die für sich das Recht reklamieren, denjenigen zu beseitigen, der ihnen bei der Umsetzung ihres Erlösungsauftrags im Weg zu stehen scheint.

Fundamentalisten ersetzen Demut immer durch Hybris und Fanatismus, in allen Kulturen, in allen Religionen, in allen Gesellschaften, auch in der Münchner Stadtgesellschaft. Es gibt keinen Kampf der Kulturen, es gibt einen Kampf in den Kulturen. Tatsächlich gleichen sich die Fundamentalisten unter den verschiedenen Kulturen vielmehr als es die Fundamentalisten wahrhaben wollen. Sie erwähnen sich vom Feuer der Erkenntnis erleuchtet und entwickeln dabei regelnde Muster.

Das gilt auch für die, die eine ganze Religion verunglimpfen, genauso in München Michael Stürzenberger mit seiner Partei macht, die sich wahrheitswidrig DIE FREIHEIT nennt. Wenn sich einer aufspielt unter Berufung auf eine Religion, Propheten oder Weltanschauung oder eine semitische Haltung, dem einen die Schuld zuzusprechen und den anderen Menschen zu verachten, wenn sich einer anmaßt, Feindschaft und Hass zu sähen, dann müssen wir dagegen antreten.

Gewiss, gewiss, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sind Rechte, die auch Rechtspopulisten und sogar Neonazis zustehen. Die Meinungsfreiheit umfasst nämlich auch die Freiheit, Unfug und einen fürchterlichen Unsinn zu sagen. Und Demonstrationsfreiheit umfasst auch die Freiheit, gegen die eigene Verwirrtheit zu demonstrieren. Die Meinungsfreiheit ist eine Prägung von Recht, sie gilt nicht nur für angenehme und wertvolle Meinungen, sondern auch für unangenehme und schlechte. Der Strafrichter muss sich deshalb im öffentlichen Streit zurückhalten. Zur Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gehört es freilich nicht, Volksverhetzung und Hass zu verbreiten.

Zur Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gehört es ganz sicher, überall dort, wo Rechtspopulisten und Rechtsradikale auftreten, dagegen zu demonstrieren und ihnen zu zeigen, dass sie in einer Weltstadt mit Herz keinen Boden unter die Füße verdienen.

Wissen Sie, meine verehrten Damen und Herren, überall in Europa gibt es Rechtspopulisten und Rechtsradikale und Neonazis, auch anderswo in Europa werden sie in Kommunal-, Regional und Nationalparlamenten gewählt, auch anderswo reden und handeln die Rechtsradikalen nicht besser als hier zu Lande, auch anderswo ziehen sie über Ausländer her und stilisieren sich zum Rächer der Arbeitslosen und der kleinen Leute.

Darf man sich also in München damit beruhigen, dass politische Perversionen keine Münchner und keine bayerischen und keine deutsche Spezialitäten sind, da es den sogenannten Satz überall gibt, solche Beschwichtigungen sind ebenso bequem wie gefährlich. In der Tat ist es so, dass in vielen Städten der Europäischen Union und vielen Staaten Rechtsparteien nicht nur auf kommunaler und regionaler Ebene, sondern auch auf nationaler Ebene Ergebnisse von 10% aufwärts haben.

Deshalb kann man nicht immer so einfach sagen, es wäre ja schön, wenn die Münchner, die Bayern und die Deutschen nicht auch so blöd wären wie die anderen. Aber man soll sich nicht wundern, dass wir es sind. So eine Selbsteinschätzung könnte vielleicht ein Trost sein, wenn sich das demokratische Deutschland, zumal München, die Stadt, die sich einmal die Hauptstadt der Bewegung nannte, nach den Verbrechen der Nazis nicht in der Situation eines ehemaligen Alkoholikers befände. Das macht es problematisch, einfach darauf zu vertrauen, dass die Rechtsradikalen und Rechtspopulisten nach Wahlen, bei denen sie Erfolg hatten, beim nächsten Mal dann schon wieder scheitern.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, es gibt da Leute, die meinen, Demokratie sei nicht sehr viel mehr als eine Kiste, 90 cm hoch und 35 cm breit, oben hat die Demokratie einen Deckel mit Schlitz, und in der Tat, alle paar Jahre in Deutschland, immer an einem Sonntag, kommen viele Leute zu diesen Kisten. Die Kiste heißt Urne, also genauso wie das Gefäß auf dem Friedhof, in dem die Asche von Verstorbenen aufbewahrt wird. Wahlurne ist ja eigentlich zugegeben ein merkwürdiger Name, denn die Demokratie wird ja an diesen Wahltagen nicht verbrannt und nicht beerdigt, im Gegenteil, sie wird geboren, immer wieder neu, alle paar Jahre.

Wahltage sind die Geburtstage der Demokratie. Demokratie ist aber noch sehr viel mehr als eine Wahl, sie findet an jedem Tag statt. Sie lebt an jedem Tag, an dem wir für Gemeinschaft und Gemeinwohl, an dem wir für die Rechte der Andersdenkenden und der Andersgläubigen streiten. Politik ist bekanntlich das Bohren dicker Bretter, eine Stadtgesellschaft, eine gute Stadtpolitik muss diese dicken Bretter bohren. Populismus ist das Trommeln auf diesen dicken Brettern.

Dieses Trommeln hört man auf diversen Ständen in der Münchner Fußgängerzone, wenn gegen die Muslime und gegen den Islam agitiert wird. Was muss man dagegen tun? Sich von dieser dumpfen Trommelei nicht irre und verrückt machen lassen. Und zweitens, man muss selber gute Musik machen, dann lässt sich vom dumpfen Trommeln kein Klang hören.

Lassen Sie mich an dieser Stelle von einem Buch reden, das vor gut zwei Jahren Furore machte. Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ war auch in München das am meisten verkaufte und am wenigsten gelesene Buch seit Adolf Hitlers „Mein Kampf“. Die Leute, die das Buch kauften oder verschenkten, sind Wutbürger getauft worden. Angeblich, so meinte der Spiegel über seine Wortschöpfung, erwarben sie das Buch, weil sie so wütend sind über die deutsche Ausländerpolitik. Das Wort Wut trifft es aber nicht, es ist eine Angst vor dem Fremden und vor der Veränderung des gewohnten Alltags.

Es ist eine Angst davor, dass ihnen das entgleitet, was für sie Heimat ist. Das Buch war eine Art Einwickelpapier für solche Ängste. Der Käufer, wenn er auch wirklich Leser sein wollte, stellte er sodann fest, dass das Statistik besessene Buch unlesbar ist. Darüber hätte er wirklich wütend sein können. Etwas nicht zu fordern, deshalb, weil trotz der Unlesbarkeit des Buches, das stolze Gefühl des Käufers blieb, das da ein einzelner der Partei dem Staat zeigt, wo der Bartel den Most holt, und dass er, der Käufer, dabei hilft.

In den USA gibt es die Teaparty, in Deutschland gibt es Leute wie Thilo Sarrazin oder Herrn Stürzenberger. Meine sehr verehrten Damen und Herren, die Integration ist besser als ihr Ruf. Nach Jahrzehnten des Stillstands hat sich in den vergangenen fünf bis zehn Jahren wirklich viel, sehr viel getan. Die Integration der Einwanderer ist also glücklicherweise ein Stück weiter als die Debatte der Bürger. Das ist nicht das Ergebnis einer „Wünsch Dir was“-Tagung der Evangelischen Akademie in Tutzing, bei aller Kritik im Detail, die auf Empirie gestützte wissenschaftliche Erkenntnis.

Wer hierzulande von Integration redet, der redet selten oder zu selten von ihren Erfolgen, sondern zu oft von ihren Defiziten. Die Debatte erweckt den Eindruck, als seien ihnen die Fälle des Misslingens der Integration sehr viel willkommener als die des Gelingens. Viele Leute, die daran festhalten, dass Deutschland kein Einwanderungsland sei, klagen nun, die Integration sei gescheitert.

Sarrazin hat noch eins draufgesetzt. Er suggerierte, die Integration der Muslime sei der Dummheit der Muslime wegen auch gar nicht wünschenswert. Er befriedigte damit einigen Medien einen Genuss an Skandal, an Desaster und Katastrophe. Er hatte sein Buch mit vergiftetem Toner gedruckt. Und jede Talkshow leckte daran und prüfte, ob und wie das schmeckt. Prüfen wird man ja noch dürfen. Und dann hieß es, ganz so giftig sei es ja gar nicht. Und, so hieß es auch, irgendwie habe der Mann ja auch irgendwie Recht. Nein, hat er nicht. Eine Sarrazinistische Stadtgesellschaft wäre eine gefährliche Stadtgesellschaft.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, Multikultur oder Vielfalt schmeckt hierzulande allen, allen, auch denen, die sonst gegen Muslime auftreten, die Vielfalt schmeckt allen, solange man sie essen kann. Wäre der Umsatz der ausländischen Gaststätten in München ein Gradmesser für Integration der Ausländer in München, es könnte kaum bessere Werte geben. Indes, Integration ist nicht die Addition aller Nahrungsmittel, Integration ist mehr als das In-sich-Hineinstopfen von Dingen, die einem schmecken, und die Annahme von Leistungen, die man gerade braucht.

Als ich einst Jura studiert habe, das ist jetzt schon eine geraume Zeit her, und wir im strafrechtlichen Seminar die Probleme diskutiert haben, die sich beim Diebstahlsparagraphen dem Strafgesetzbuch entnehmen, da sagte ein Professor über einen Dieb, der Nahrungsmittel stiehlt und sie sofort verputzt, den schönen Satz „Die Insichnahme ist die intensivste Form der Einsichtnahme“. Würde dieser Satz auch für die Münchner Stadtgesellschaft gelten, dann wären wir schon erheblich weiter, dann hätten wir keine Agitation am Marienplatz, die Hass gegen Islam und Muslime predigt.

Einwanderung darf aber nicht nur in Gaststätten und Einwohnermeldeämtern stattfinden, Annahme von Einwanderung, Integration also, sieht anders aus. Sie zeigt sich in den Lehrplänen aller Schulen, in den Schulbüchern, sie zeigt sich auf den Spielplänen der Theater und in der Art und Weise, indem wir über Religion und die Integration diskutieren. Im Übrigen gilt, Homogenisieren und Stabilisieren kann man die Gesellschaft.

Unser Land, unsere Stadt ist unterschiedlich und ist in den vergangenen Jahren noch viel unterschiedlicher geworden. Die Unterschiede waren und sind Teil unserer Identität. Wer ausgrenzen will, der vergeht sich also an diesen Teilen deutscher und auch bayerischer Identität. Hauptaufgabe der sozialen Vielfalt in der Stadtgesellschaft wird es sein müssen, so sagt uns etwa das Jahresbuch zur Einwanderungsgesellschaft, Heterogenität und Differenz als Normallage betrachten zu lernen.

Das ist eine neue Art des Föderalismus. Und eine sensible Angelegenheit. Mit „Hau drauf“ und „Weg damit“ und Feldzügen gegen die Ausländerei, wie sie vor gut 200 Jahren Johann Gottlieb Fichte gepredigt hat, wird nur eines erreicht, die Minderheit flüchtet sich in ihr Anderssein, und sie nimmt zu einer aggressiven Identität Zuflucht.

Das Konzept einer guten Zuwanderungspolitik ist ganz anders, sie wirbt um die Neubürger, sie akzeptiert kulturelle Unterschiede, sie pocht auch darauf, dass es einen gemeinsamen Rahmen gibt für alle, für die Alt- und Neubürger, für die Grundwerte, die Verfassung und die deutsche Sprache.

Ich erzähle Ihnen jetzt von einem Dominikaner, Georges Anawati. Er hat von 1905 bis 1994 gelebt und war ein großer Islamwissenschaftler. In Alexandria geboren, mit 16 zur britisch-katholischen Kirche übergetreten, 1939 zum Priester geweiht, studierte in Paris und wurde Rektor des Instituts der Dominikaner für Islamische Studien in Kairo und hat dann jahrzehntelang für die Förderung des christlich-islamischen Dialogs gepredigt. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die Epoche der Aufklärung des 2. Vatikanischen Konzils und erörterte das Verhältnis der evangelischen Kirche zu den nicht-christlichen Religionen.

Pater Anawati war Pionier des christlich-islamischen Dialogs. Er war, so wurde weiter geschildert, ein unermüdlicher Prediger der Freundschaft, einer Freundschaft, die der Barrieren aller Barrieren spottet. Anawati hatte einmal sehr, sehr schön gesagt, welch herausragende Tugend wir für den christlich-muslimischen Dialog brauchen. In diesem Dialog benötigen wir eine geologische Geduld. Ich wünsche Ihnen diese geologische Geduld für unsere Stadt.

Ich wünsche mir, dass wir in unserer Stadt eine anti-koranische Tollwut nicht dulden. Eine anti-koranische Tollwut, die Pater Anawati schon vor 30 Jahren angeprangert hat. Und die in München nun wieder zurückkehrt. Es gibt eine Empörung oder Feststellung, die eigentlich Selbstverständlichkeiten sieht. Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. Das ist ein Satz des damaligen Bundespräsidenten, Christian Wulff. Ein muslimisches Leben ist Teil des deutschen Alltags. Das ist ein Satz seines Vorgängers Horst Köhler.

Es kann nicht angehen, dass jeder fromme Muslim mit Terroristen in einen Topf geworfen wird. Das ist ein Satz seines Vor-Vorgängers Johannes Rau. Seit der Antrittsrede von Johannes Rau als Staatsoberhaupt werben die Bundespräsidenten für Integration und eine kulturell vielfältige deutsche Gesellschaft. Es ist gleich, ob ein gutes Zusammenleben Multikulti, kulturelle Vielfalt, buntes München oder Integration heißt. Hauptsache, man tut etwas dafür. Braucht München eine Leitkultur, ein Triebwerk? Das heißt aber nicht nur einfach Blasmusik und Kammerspiele und Oper, sie ist vor allem eine Kultur des Zusammenlebens. Sie heißt Demokratie, sie heißt Rechtsstaat, sie heißt Grundrechte, sie heißt Achtung voreinander.

Diese Leitkultur fordert viel. Sie fordert nicht nur Toleranz, sondern, wie gesagt, Respekt von beiden Seiten, von Alt- und von Neubürgern und führt dann zur Integration. Meine sehr verehrten Damen und Herren, Verwahrlosung des öffentlichen Raums kann viele Ursachen haben. In Sizilien heißt das, was das Gemeinwesen zerstört, Mafia.

In Deutschland heißt es Neonazismus, es heißt Antisemitismus, es heißt Ausländerfeindlichkeit, es heißt Anti-Islamismus, es heißt Desintegration, es heißt Ausgrenzung, Jugendarbeitslosigkeit, Zerfall des sozialen Zusammenhalts, es heißt Sprachlosigkeit zwischen Ausländern und Deutschen, zwischen Altbürgern und Neubürgern in diesem Land, es heißt Rückzug der Ausländer in die eigene Ideologie, es heißt Verantwortungsdiffusion. Mafia in Deutschland hat also andere Namen, Mafia in Deutschland hat also andere Geschichte, sie funktioniert anders, aber sie richtet vergleichbares Unheil an. Hier wie dort macht sie Gesellschaft und Kultur kaputt.

Es genügt nicht, wenn es zum Beispiel gegen den Antisemitismus geht, die Synagogen zu bewachen, ein paar Neonazis aus dem Verkehr zu ziehen und den Zentralrat der Juden zu bemühen. Der Antisemitismus ist nämlich nicht nur ein Angriff auf eine Minderheit in Deutschland, auf eine, der man aus historischen Gründen besonders verpflichtet ist, er ist ein Angriff, der die Gesellschaft insgesamt bedroht. Der Antisemitismus ist kein Minderheitenthema, kein Thema, bei dem es nur um das Verhältnis der deutschen Gesellschaft zu den Juden geht. Er ist ein zentrales Thema der gesamten deutschen Gesellschaft.

Das gilt für den Anti-Islamismus auch. Es handelt sich um ein zentrales Thema für den inneren Frieden dieser Stadt. Vor dem Antisemitismus ist man nur noch auf dem Monde sicher, hatte Hannah Arendt einst voller ironischem Pessimismus gesagt. Das gilt für Rassismus und Ausländerfeindlichkeit und Anti-Islamismus genauso.

Umso wichtiger sind die Versuche, den Mond auf die Erde zu holen. Das ist die Aufgabe der Zivilgesellschaft. Sie, Sie alle hier in diesem Saal, Sie alle, die Zivilgesellschaft dieser Stadt, Sie und nicht nur die Behörde mit diesem Namen, Sie alle sind der Verfassungsschutz.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, eine moderne Stadtgesellschaft braucht einen aufgeklärten Geist. Bert Brecht hat diesen Geist in einem ganz schlichten, aber einprägsamen Gedicht schon vor Jahrzehnten geschildert. Das Gedicht handelt vom Schicksal eines italienischen Gastwirts vor einem Einbürgerungsgericht in Los Angeles. Brecht wirbt darin für eine Einbürgerungspraxis, die den potentiellen Neubürger dem Wort entsprechend behandelt, als Bürger nicht als Diener. Nach ernsthafter Vorbereitung, leider behindert durch die Unkenntnis der neuen Stadt, sagte der Italiener auf die Testfrage, was denn das achte Fähnlein bedeutet, zögerlich „1492“.

Die richtige Antwort wäre gewesen, es handelt sich um den 8. Zusatz zur US-Verfassung. Da das Gesetz der Bewerber aber die Kenntnis der Landessprache vorschreibt, wird er abgewiesen. So auch beim nächsten Versuch, drei Tage später, als er auf eine neue Frage wieder 1492 antwortete. Auch der dritte Versuch verläuft genauso. Und da erkundigt sich der Richter danach, wie dieser Mann denn lebe und erfährt, dass er schwer arbeitet und legt ihm deshalb die Frage vor „wann wurde Amerika entdeckt?“. Aufgrund der richtigen Antwort 1492 erhält der Mann die Staatsbürgerschaft. Er konnte zwar nur ziemlich schlecht Englisch und kannte die US-Geschichte kaum, aber er arbeitete bis zum Umfallen und war guter Familienvater.

Das Brecht-Gedicht heißt „Demokratische Richter“ und der Mann der Justiz ist die Verkörperung des guten Geistes einer Einwanderungsgesellschaft. Von diesem guten Geist würde man gerne ein wenig mehr haben wollen in unserer Debatte über Einbürgerung und Integration.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, in ein paar Tagen wickeln wir wieder Krippe und Krippe-Figuren aus dem Zeitungspapier aus. Wir bauen einen Stall auf und stellen Maria und Josef, das Jesuskind, die Hirten und Ochsen auf. Für klassische christliche Krippe hat auch Figuren parat, die zeigen, wie man kulturelle Spaltung überwindet. Es sind die heiligen drei Könige. Der Stattlichste, Jüngste und Schönste ist der Fremdeste, der Schwarze. Das könnte heißen, eine Gesellschaft muss Fremdes annehmen, sich bereichern lassen können, muss offen sein für das Ungewohnte und Neue, das wäre, das ist eine Botschaft wider den Fundamentalismus.

Das sind die Noten, das ist die Partitur für eine Stadtgesellschaft, die sich gegen fremdenfeindlichen Populismus wehren will. Die Geschichte von den heiligen Drei Königen gehört zu den großen und lehrreichen Erzählungen der Christenheit. Für das Volk waren die Drei Könige mit ihrer fantastischen Menagerie jahrhundertelang so etwas wie ein religiöser Zirkus Krone. Das exotisch Fremde hielt seinen Einzug in die bayerische Frömmigkeit der ansonsten vertrauten, transportierten biblischen Szenerie.

Die Krippenschnitzer, Fassmaler, die Vergolder haben sich seit jeher mit den Drei Königen am meisten Arbeit gemacht. Die wunderbare Drei Königsgeschichte, das ist großes Kino, eine Lehr- und Lerngeschichte. Man muss sich das vorstellen, wie der König Balthasar von seinem Elefanten herunterklettert, der König Melchior von seinem Kamel, der König Kaspar von seinem Pferd und wie die drei dann auf dem Weg zur Krippe mit ihren prächtigen Gewand.

Die Drei Könige kommen also ein wenig verdreckt an beim Jesuskind. Und das gefiel mir seit jeher besonders gut, weil somit erstens bewiesen war, dass Sauberkeit selbst bei aller heiligsten Angelegenheiten nicht das Wichtigste ist, zweitens, weil die Könige nicht nur im echten, sondern auch im übertragenen Sinne herunterkommen mussten vom hohen Ross, man erschien nicht protzend vor seinem Gott.

Auch wenn der derzeit in Windeln liegt. Eine große geschichtliche Basis hat dieser Drei-Königs-Kult nicht. Die Geschichte steht nur in einigen Evangelien bei Matthäus und auch dort ist nicht die Rede von Königen, sondern je nach Übersetzung von Magiern oder Sterndeutern.

Aus diesen knappen Sätzen haben Evangelisten, gaben Phantasie und Volksglaube ihnen Macht. Die Drei Könige verkörpern, und so steht es in der heiligen Legende, die drei Lebensalter und die drei in der alten Zeit bekannten Kontinente. Wenn man die Dominanz und Überordnung in der christlichen Kirche mit einer Religion begründen wollte, ließe sich das mit den drei Königen auch ganz gut bewerkstelligen. Sie sind die andersgläubigen Herrscher, verlassen schließlich Land und Leute, um per Kniefall zum Gott der Christen zu wollen. So hat man das in der Tat lange gesehen. Und das war und ist im Miteinander der Religionen nicht selten gekommen. Wer sich nicht beugte, durfte gebeugt werden.

Mit dieser Bedeutung könnte man dahingehen, warum in christlichen Weihnachtskrippenlandschaften in arabischen Geschichten ein Minarett stehen darf. Das Matthäus-Evangelium und die Drei Könige ist aber kein Stürzenberger-Evangelium.

Überlegenheit der christlichen Religion gegenüber anderen. Man sollte diese schöne Geschichte nach 2000 Jahren in einer anderen und erträglichen Weise anreichen. Da machten sich die Drei Könige auf den Weg auf der Suche nach Gott. Weil sie miteinander an der Krippe eintreffen, müssen sie sich irgendwo mit Waffen verabredet und auch darüber gesprochen haben, wer was wie sucht und warum und was man schenkt und in welcher Reihenfolge man sich dem gesuchten nähert. Das ist der Dialog, das ist der Trialog der Religionen. Und dann sind Kaspar, Melchior und Balthasar nicht wie in der Legende Vertreter von Erdteilen, sondern heute Repräsentanten der drei abrahamitischen Weltreligionen, Christentum, Judentum und Islam.

Diese neue Interpretation der Drei-Königs-Geschichte könnte also sein, man findet Gott nicht im Wettlauf, nicht in einem religiösen Wettkampf, man findet ihn miteinander. Das ist auch der Kern des Okzident verkannten und im Orient garantierten Dschihad, der ja nicht den heiligen Krieg fordert, sondern ein sich Abmühen auf dem Wege Gottes.

Gott findet der, der sich auf den Weg macht, sich ins Unbekannte führen lässt. Er findet ihn im Reden mit den anderen und in der gemeinsamen Suche, manchmal muss dabei auch einer auf den anderen warten. Jeder König hat sein Schicksal hinter sich, jeder trägt den Fundamentalismus in sich und im Glauben, die Wahrheit in Gott in sich zu haben. Jeder weiß, wie aus Monotheismus heiliger Nationalismus wird, der schlimmer war und ist als der politische.

Gott wurde und Allah wird immer wieder zum Motiv einer Rechtfertigung der Gewalttätigkeit. Die Könige treffen also in prekärem Zustand aufeinander. Die Christen und die, die es einmal gewesen sind, tun sich schwer mit dem Islam, oft auch deswegen, weil sie dem muslimischen Glaubensstolz und der Inbrunst vieler Muslime nicht viel entgegenzusetzen haben. Sie fürchten, dass die Zukunft der Christen in der Vergangenheit verlorengeht.

Die Auseinandersetzung mit den glaubensbewussten Muslimen macht so manchen Westlern, ob gläubig oder nicht, ihre eigene Unkenntnis über die Grundlage des Christentums klar. Die Angst vor dem Verlust der christlichen Werte ist ja hierzulande paradoxerweise besonders bei denen gut ausgeprägt, die von eben diesen Werten sonst wenig wissen wollen, während viele praktizierende Christen den interreligiösen Dialog suchen und pflegen.

Ich frage Sie jetzt, was ist besser, wenn aus einer christlichen Kirche, die mangels Gläubigen überflüssig geworden ist, ein Supermarkt oder wenn daraus eine Moschee gemacht wird? Gott ist der Gott, den auch der andere verehrt, aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder greift ihn anders. Der eine baut ihm einen Glockenturm, der andere baut ihm ein Minarett.

Eine solche Erkenntnis wünsche ich den Leuten von der Partei, die sich DIE FREIHEIT nennt, ohne daran zu denken, dass Freiheit immer auch die Freiheit der Andersdenkenden und die Freiheit der Andersgläubigen ist. Eine Partei, die Unterschriften gegen den Bau eines Moscheezentrums in München sammelt, begeht also Verrat an dem eigenen Land.

Miteinander suchen, Gemeinsamkeiten finden, das ist der Weihnachts- und Drei-Königs-Weg, das ist der richtige Weg für eine aufgeklärte Stadtgesellschaft. Es wäre gut, wenn in dieser Stadt München auch in symbolischer Nähe zueinander nicht nur der Dom und die Synagoge, sondern auch eine Moschee stünde. Eine solche erfreuliche Nähe, ein solches Miteinander wäre ein starkes Symbol für eine gute Stadtgesellschaft. Dom, Synagoge, Moschee, das ist, das wäre ein guter Teilplan für eine Weltstadt mit Herz.


Kontakt zu Heribert Prantl:

»heribert.prantl@sueddeutsche.de

und zur Süddeutschen Zeitung:

»redaktion@sueddeutsche.de

Teil 1 der Dokumentation „Rechtspopulismus in München – Gefahr für die demokratische Stadtgesellschaft“: Begrüßung durch die Referentin des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung

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222 KOMMENTARE

  1. Geil, wie seid ihr an die gesamte Rede gekommen? (Erwarte jetzt nicht wirklich eine Antwort)

  2. Weiter als

    Aber Toleranz nimmt niemandem seine Religion, niemandem sein Kopftuch und niemandem seine Lebensgewohnheiten weg.

    bin ich nicht gekommen.

    Genau.

    Seh ich auch so

    Liebgewonnene Lebensgewohnheiten soll man pflegen:

    Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!

    Hier gelebte OT Toleranz::

    http://www.express.de/fussball/weil-er-aus-israel-ist-arnheims-dan-mori-darf-nicht-mit-ins-trainingslager,3186,25801574.html

  3. Vollpfosten? Selbstverliebter Mastubierer? Orgiastisch tanzender Derwisch der linken Zeigefingergesellschaft? Besserwisser aus eigener Überzeugung? Selbsternannter Blockwart des deutschen Spießertums in Reinkultur? Gewiss – von jedem dieser gedacht hinter uns gebrachten Eigenschaften hat er etwas und vielleicht sogar etwas mehr. Ist de typische Möchtegern Alt-68er aus der bekannten Werbung „Papa, wenn ich erwachsen bin, will ich ein Spießer sein“…. Hat sich und seine ominösen unbekannten Mit-WGler längst aus dieser moderneren Gesellschaft ausgeschlossen ohne es mitbekommen zu haben. Die 70er Garde will doch kein Aas mehr sehen oder gar hören…. die heutigen Problem haben wir genau diesen Überblenden zu verdanken.

  4. Was meint der Prantl mit „…und der Inbrunst vieler Muslime nicht viel entgegenzusetzen haben.“ Nö, dem Messer, Macheten und Bomben, die in Kirchen geworfen werden, haben die Christen wirklich nichts entgegenzusetzen.

  5. Gott ist der Gott, den auch der andere verehrt, aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder greift ihn anders.

    Also, um eines mal klarzustellen: Heribert Prantls Gott ist nicht mein Gott!

  6. Bei diesen Heribert Prantl zeigt bereits sein Aeusseres, wes Geistes Kind er ist.

    Arme Deutsche Gesellschaft, die solche Deutschenhassern tolerieren, so ueble Typen waren auch im 3. Reich oder in der Ostzonen- DDR zahlreich in oberen Raengen zu finden,

    leider werden sie auch immer zahlreicher in der Bundesrepublik.

  7. Ach Kinners ,das der Typ durch ist und teilweise nur verwirrtes Zeuch redet ist doch allgemein bekannt.
    Wo war denn seine eigene Toleranz als er gegen die Juden kürzlich mit Stürmer-Karikaturen gehetzt hat?Wer sich da wohl eher in Nazigefilden bewegt?
    Dies zeigt ja nun auch wieder der Dünnpfiff den er nun wieder los gelassen hat!!

  8. Diplomatisch gesagt: sehr „blumig“.

    Prantl’s Rede erinnert eher an den Koran, mit seiner wirren Sprache.
    Das Prantlsche Evangelium, so wie er es schildert hin und her hüpfend in Zeit und Raum, würde ich trotzdem gerne verfilmt sehen. Oskarverdächtig! 😉

  9. Mammut-Rede von Chefredakteur Prantl, die im Grunde genommen nichts aussagt.

    „… Toleranz bedeutet mit Nichten, dass jeder machen kann, was er will.“ (z.B. Q5:38 „Amputiert Dieben ihre Hände“ vs. Grundgesetz Art 2, 2)

  10. Prantls Tage nach der Aktion vom 23.12. in der SZ dürften gezählt sein. Da erschien ein Beitrag, der offenbar nicht vom Autor kam. Das Büro von Irans Rohani dementierte den Text, der unter dem Namen Rohani auf Seite 3 erschien (die Links finden sich im Broder-Text):

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tertium_datur_es_gibt_eine_dritte_option

    2012 stand Prantl ganz schwer intern unter Beschuss. Der Vorgang:

    http://www.fr-online.de/medien/vorwurf-gegen-sueddeutsche-zeitung-sz-autor-trickst-bei-vosskuhle-portraet,1473342,16754242.html

    Mal sehen, wie lange sich die SZ-Verlagspitze Münchhausen-Berichterstattung noch leisten kann.

  11. Mit seiner neuen Stadtgesellschaft meint er natürlich auch das alle Deutsche sich in diese neue Gesellschaft integrieren müssen!!!

    Er will also eine andere neue Gesellschaft und nicht die zuvor alte Gemeinschaft!

    Ganz klar Anti-Deutsche Propaganda!!!

    Letztendlich haben wir Deutschen dabei nichts zu gewinnen, sondern nur zu verlieren!

    Alle kulturfremde Zuwanderer können nur gewinnen und das was uns als Gewinn/ Bereicherung verkauft wird, ist der Verlust unserer Gemeinschaft und unseres Eigentums, sowie die bedingungslose Akzeptanz längst überwunderer unkultureller Eigenschaften…

  12. „…Djihad, der ja nicht den heiligen Krieg fordert, sondern ein sich Abmühen auf dem Wege Gottes….“ aaahhhh ich verstehe …. Sie meinen die ca. 70000 abgeschlachteten Christen. Da wird der Gott schon irgendwann kommen.

  13. Scientology ist ebenfalls eine Religionsgemeinschaft. Wehe ich lese ein böses Wort über Scientology im Alpenstürmer.

    Oder darf man Scientology kritisieren oder gar „hassen“? Das muss man mir mal erklären: wieso darf man laut Prantl&Co den Islam NICHT kritisieren? Gibt es einen grossen Unterschied zwischen den beiden genannten totalitären Irrlehren?

  14. OT
    perverse Aktion angeblicher Umweltschützer löst Atom Alarm aus !!

    Blöder gehts nimmer, hoffentlich müssen die jetzt tausende von Euronen für den Behörden Einsatz zahlen !!

    „Umweltschutz-Aktion geht schief
    Atom-Alarm an den Landungsbrücken!
    Von Simone Pauls
    Die Landungsbrücken am Sonnabend: Auf einem Wagen steht ein Behälter mit angeblich radioaktivem Inhalt. Rettungskräfte sind vor Ort.
    Panik an den Landungsbrücken: Aus einem Kanister mit der Aufschrift „radioaktiv“ tropft Flüssigkeit. Polizei und Feuerwehr rasen herbei, sperren alles ab. Dann kommt heraus: Es handelt sich lediglich um eine Aktion von Umweltschützern die völlig in die Hose gegangen war.

    Es ist kurz nach 12.30 Uhr am Sonnabend, als ein Passant den Pritschenwagen samt Kanister nahe dem Uhrenturm bemerkt. Auf dem Behälter kleben Warnhinweise. Demnach ist der Inhalt umweltgefährlich und radioaktiv! Als der Mann sieht, dass Flüssigkeit austritt, ruft er erschrocken Polizei und Feuerwehr.

    Und die Maschinerie nimmt ihren Lauf. Drei Streifenwagen, ein Boot der Wasserschutzpolizei, drei Feuerwehrautos und ein Spezialfahrzeug für Gefahrengut rasen herbei. Rings um das Auto wird im Umkreis von 50 Metern alles abgesperrt. Aber schnell wird klar: Aus dem Kanister tropft nur Wasser.
    Eine Aktivistin spricht mit einem Feuerwehrmann. Die Umweltschützer versuchten vergeblich, die Helfer zu stoppen.

    Verantwortlich dafür ist eine Gruppe Umweltschützer, die zuvor Flyer gegen Atomkraft an Passanten verteilt hatte. „Das war so nicht geplant“, sagt eine bedröppelt aussehende Frau den Polizisten. Man habe vergeblich versucht, den Einsatz zu stoppen. Der Beamte streng: „Ich glaube Ihnen. Wir müssen aber trotzdem Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz stellen.“ Die Aktion war nicht angemeldet.

    Dann sagen die Aktivisten der Polizei noch, dass sie von Greenpeace seien. Die Umweltschutzorganisation bestreitet jedoch, mit der Aktion etwas zu tun zu haben.

    http://www.mopo.de/nachrichten/umweltschutz-aktion-geht-schief-atom-alarm-an-den-landungsbruecken-,5067140,25804426.html

  15. OT

    neue Masche der Ahmadiyya Sekte, scheint bundesweit geplant gewesen zu sein.
    Die tumben deutschen MSM fallen auch noch darauf rein und berichten fleißig.

    „Flörsheim 03.01.2014
    Fleißige Helfer der Ahmadiyya-Gemeinde Flörsheim/Hochheim sorgen für saubere Gassen

    FLÖRSHEIM/HOCHHEIM/MAIN – Am Silvesterabend sind Jugendliche mit Feuerwerk in der Hand kein seltenes Bild, umso mehr aber junge Leute am Neujahrsmorgen mit Schippe und Besen in der Hand, um die Reste der Knallereien der Nacht zu entfernen.

    Schon seit es die islamische Ahmadiyya-Gemeinde mit etwa 140 Mitgliedern in Flörsheim/Hochheim gibt, sorgen die Jungen und Männer am Morgen des 1. Januar für saubere Plätze. „Viele Hände bereiten der Arbeit ein schnelles Ende!“, lautete das Motto der 45 fleißigen Helfer im Alter von vier bis 65 Jahren, die Temperaturen um 0 Grad, Morgennebel und die Dunkelheit zu Beginn nicht scheuten.

    Fleißige Frühaufsteher

    Der Tag begann für sie bereits um 7 Uhr mit einem Gebet und einem Frühstück in der Ata-Moschee in Bahnhofsnähe. „Wir müssen so früh beginnen, weil wir eine lange Liste von Orten abarbeiten wollen“, erklärte Gemeindeleiter Muhammad Munawar Abid: Altkönigstraße, Bahnhofsvorplatz in Flörsheim, Stadthallenvorplatz, Madonna am Plan und das Weihergelände in Hochheim.

    So sahen Frühaufsteher die gläubigen Muslime schon um 8 Uhr, wie sie am Bahnhof zerfetzte und angefrorene Reste der Feuerwerkskörper, Getränkedosen sowie Glasflaschen einsammelten und in schwarze Müllsäcke stopften. „Wir verlassen den Platz erst, wenn die Sauberkeit wieder Standard ist. Das ist für uns eine ehrenvolle Aufgabe, mit der wir der Gemeinschaft etwas Gutes tun wollen“, erklärte Muhammad Abid. Wege sauber machen, sich sauber halten, Wohltätigkeit sei Teil des Glaubens. Ihre Frauen bildeten eine eigene Organisation mit eigenen Projekten. „Wir Ahmadiyya säubern nicht nur an Silvester. Wir demonstrieren damit, dass wir den Weg des Miteinanders verstärken wollen.“ Daher freute sich der Gemeindepräsident, dass in Flörsheim auch in diesem Jahr wieder Nachbarn zupackten.

    http://www.main-spitze.de/lokales/floersheim/fleissige-helfer-der-ahmadiyya-gemeinde-floersheimhochheim-sorgen-fuer-saubere-gassen_13751369.htm

  16. “Wollt Ihr das totale Multikulti, totaler, als wir es jemals erlebten?”

    Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeee! 😉

  17. Adolf Hitler nannte die Deutschen damals ja auch schon Volks-Genossen.

    Kommt ja nicht von ungefähr!!!

  18. „Auch der Islam gehört zu München.
    Eine Weltstadt mit Herz…“

    Weltstadt mit Herz. Leider ohne Hirn.
    Neulich las ich in einem Bericht über eine Versammlung der einzig Selbstherrlichen und Linksgerechten in München, wo über die Freiheit in Abwesenheit gelästert und verleumdet wurde, Prantl sei „Professor“.
    Mir tun alle echten Professoren leid, die was auf dem Kasten haben und diese Bezeichnung mit dieser Systemhure teilen müssen.

  19. Heribert Prantl,
    einer von den Königen der politischen Lüge!

    Bääääääääh !

    Berti, geh nach Hause und Calmiere Dich

  20. OT

    es wird immer verrückter, ein Anwalt der linksradikalen Chaoten in Hambirg bestreitet jetzt schon, das die linken Anarchisten überhaupt die Polizei angegriffen haben.

    „Angriff auf die DavidwacheRechtsanwalt greift Polizei scharf an
    Beim Angriff auf die Davidwache wurden drei Polizisten schwer verletzt, einer von ihnen schwer.
    Schwere Vorwürfe gegen die Polizei: Andreas Beuth, bekannter Rechtsanwalt der linken Szene, wirft der Polizei vor, die jüngste Attacke auf die Davidwache erfunden zu haben.
    Rechtsanwalt Andreas Beuth erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

    Es handele sich um eine gezielte Desinformation, so Beuth. „Mandanten haben mir berichtet, dass es nie einen gezielten Angriff auf die Wache oder Beamte gegeben hat. Zudem waren auch keine Vermummten vor Ort“, sagt der Anwalt.

    Entsprechend habe es „zu keinem Zeitpunkt“ Stein- oder Flaschenwürfe auf das Gebäude oder Beamte gegeben. Es handele sich schlicht um Falschbehauptungen, deren Ziel augenscheinlich politische Interessen der Polizeiführung wie zusätzliche Stellen, eine bessere Bezahlung, eine „Aufrüstung“ und die Einrichtung eines unbefristeten Gefahrengebiets seien.

    Die Polizei reagierte fassungslos. „Wie kann ein Anwalt allen Ernstes behaupten, die Polizei würde sich so etwas ausdenken? Herr Beuth kann gerne Kontakt zu uns aufnehmen, wenn er Gesprächsbedarf hat“, sagt Sprecherin Sandra Levgrün. (wb)

    http://www.mopo.de/polizei/angriff-auf-die-davidwache-rechtsanwalt-greift–polizei-scharf-an,7730198,25797972.html

  21. Das Prantlsche Gesülze mußte ich schon bei der Erklärung des Begriffs „Toleranz“ abbrechen.
    Wer so alt aussieht wie er,sollte doch wenigstens wissen,wie es in den 56 islamischen Ländern bestellt ist mit der Toleranz.
    Aber Linke werden es nie raffen,sie halten sich für auserkoren,das Rad neu zu erfinden.

    Ja Prantl,ich war über 8 Jahre berufl. in islamischen Ländern,fast ununterbrochen,daher weiß ich es ganz einfach besser als jeder,der sich nur in seiner beschränkten Theorie und Phantasie-Welt bewegt.

    Große Klappe habt ihr,Fakten fehlen euch,ihr negiert die Wahrheit.
    Eine lächerliche Veranstaltung!

  22. Das ist die original Rede. Ich kann es bestätigen. Am meisten erschreckte mich die Aussage. Wir alle sind der Verfassung ss chutz.

  23. Jo mei, der Prantl Heribert, dös is ja a Freid!…

    Ich entnehme seiner Rede, dass er schon über ein Vierteljahrhundert gegen Deutschland hetzt. Schlimm genug. Die Rede ist wieder einmal eine gegen Deutschland gerichtete Abfolge von Unverschämtheiten.

    Wieso eigentlich ist das Buch von Thilo Sarrazin unlesbar? Weil dort Fakten enthalten sind? Ich habe es gelesen und bin zwar nicht mit allem einverstanden, aber es ist gut lesbar, überall fundiert und bietet zahlreiche Anregungen. Unlesbar ist dagegen z.B. „Das Kapital“ von Karl Marx. Nach drei Versuchen habe ich es aufgegeben. Aber der Jurist Prantl hat offensichtlich andere Maßstäbe an die Lesbarkeit eines Buches. Er scheut sich auch nicht, sie zu den allgemein gültigen zu machen. Er entblödet sich sogar nicht, das Buch von Sarrazin mit Hitlers „Mein Kampf“ zu vergleichen. Eine bodenlose Infamie. Dann müsste es sich Herr Prantl auch gefallen lassen, die Süddeutsche Zeitung etwa mit dem Völkischen Beobachter vergleichen zu lassen. Das hätte die gleiche Qualität und wäre ähnlich absurd. Echte Demokraten jedenfalls tragen ihre Debatten anders aus.

  24. Niemand in München würde es einfallen, Unterschriften zu sammeln, um ein katholisches oder evangelisches Kirchen-Neubauprojekt zu verhindern.

    Quatsch, gab es auch schon! Ist auch demokratisch erlaubt!

    Der Witz dabei ist aber, niemand würde den Unterschriftensammler einen Nazi oder Rechtpopulisten nennen, sondern fragen warum denn? Auch würde keine Einheits-Fraktion im Rat solch eine Hexenveranstaltung deswegen machen!!! Weiterhin würden die Christen demjenigen dann nicht mit Mord oder Gewalt drohen, ihn Anspucken und so…

    Und genau das ist der Unterschied!

  25. …eine Weltstadt in der Menschen Ihrer Religionszugehörigkeit wegen an den Rand gedrängt werden könnten, eine solche Stadt hätte nicht nur kein Herz, sie wäre auch ganz gewiss keine Weltstadt.

    Und was ist dann mit dem Finanzier Katar des Ziem-Projektes???

    Eine Weltstadt die sich von einem Staat der Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt, ein Projekt finanzieren lässt, ist nicht nur herzlos sondern auch chrakterlos und extrem verlogen!

  26. Niemand in München würde es einfallen, Unterschriften zu sammeln, um ein katholisches oder evangelisches Kirchen-Neubauprojekt zu verhindern.

    Der Islam ein ganz normale Religion wie das Christentum, der Buddhismus oder der Hinduismus?

    Wieso gibt es dann keine Buddhisten, die die Lehren Buddhas falsch verstehen und Schnellkochtöpfe bei Marathonläufen in Menschenmengen in die Luft jagen?

    Wieso gibt es keine Hindus, die christliche Kirchen abfackeln, obwohl wir ihre heiligen Kühe verspeisen?

    Wieso gibt es keine Zeugen-Jehovas, die laut durch unsere Straßen „Tot allen Nicht-Zeugen-Jevohvas“ brüllen.

    Und wieso gibt es keinen John Travollta, der obwohl Scientologe und Inhaber eines Pilotenschein für große Passagiermaschinen, der sich nicht in Wolkenkratzer von Nicht-Scientologen stürzt?

    Fragen über Fragen?

  27. Prantl über Prantl:

    Die Meinungsfreiheit umfasst nämlich auch die Freiheit, Unfug und einen fürchterlichen Unsinn zu sagen.

    (Aus obiger Rede)

    Im Übrigen hat Prantl nach dieser verbalen Luftverpestung entweder keine Ahnung vom Islam und Stürzenbergers Kundgebungen oder er lügt, dass sich die Moscheebalken biegen. Meine Güte. Wie kann man nur so einen Bockmist verzapfen. Peinlich.

  28. Toleranz = Respekt?

    Herr Prantl,

    Respekt muss man sich verdienen! Respekt bekommt niemand in die Wiege gelegt.

    Ich habe Respekt or meinen Vorfahren, die Deutschland geschaffen und zu einer Nation zusammengeführt haben.

    Ich habe Respekt vor allen deutschen Dichtern und Denkern und ihren Werken, die uns humanitäres Denken und Aufklärung gebracht haben.

    Ich habe Respekt vor allen Erfindern, Erbauern und Konstrukteuren, die uns Technik und Wohlstand gebracht haben.

    Ich habe Respekt vor Forschern, Medizinern und Wissenschaftlern, die uns Erkenntnis, Medizin und Gesundheit gebracht haben.

    Ich habe Respekt vor allen, die tagtäglich durch ihrer Hände Arbeit beitragen, unsere deutsche Volksgemeinschaft mit seiner Kultur, mit seinen Werten und mit seinen sozialen Strukturen an Leben zu erhalten.

    Ich habe Respekt vor meinen Eltern und vor meine Lehrern, die mich erzeugt, gebildet und zu einem eigenverantwortlichen, selbstbestimmten Menschen geformt haben.

    Für Religionen und Ideologien, die nichts von alledem hervorgebracht haben und nur Unterwerfung, Sklaventum, Krieg, Eroberung und die Tötung ihrer Meinung nach unwerten Lebens fordern, empfinde nur Verachtung!

    Üble Demagogen wie Sie, Herr Prantl und Ihresgleichen, werden sich meinen Respekt nie verdienen.

    Alphawolf

  29. Habe mich durch diesen zum Himmel schreienden Unfug regelrecht durchquälen müssen (auch Sarazzin könnte hier klagen…!)
    und man bekommt ja regelrecht Kopfschmerzen bei der Propagandarede pro Einwanderung und für Islamismus, kein Tönchen, nicht das leiseste an Innehalten, Reflektieren, worum es in den Kundgebungen geht, nur stumpf drauf.
    Der Prantl hätte sich gut als Propagandachef in einer gleichgeschalteten Gesellschaft gemacht, nix hören, nix sehen – nur die eine Richtung vertreten, was auch passiert.
    Ich wünsche dem Verlag weitere Kündigungen der Abos, tut mir nur leid um die handwerklich begabten kleinen Leute, die dran hängen und dann immer zuerst glauben müssen.
    @ Gast100: Ha, ha, ha, danke für den Link, muss wirklich nochmal bekannt gemacht werden:
    „Diese Passage ist Prantl zum Verhängnis geworden, denn er war nie in Voßkuhles Küche. Darauf legt der so Beschriebene Wert und ließ ausrichten, dass Herr Prantl weder für diesen Artikel noch zu einem anderen Zeitpunkt von Herrn Voßkuhle zu einem privaten Essen eingeladen wurde, geschweige denn aus persönlicher Anschauung mit den Kochgewohnheiten des Präsidenten vertraut sein kann“.
    ERGO : DER MANN LÜGT ! ( wie gedruckt )

  30. „… eine gute Stadtgesellschaft braucht Zivilcourage…“

    Da geb ich dem Herrn Prantl doch glatt recht: Michael Stürzenbergers Zivilcourage ist beispielhaft!

  31. Prantl lügt!

    Wieviele Migranten wurden eigentlich von den fremdenfeindlichen Anwesenden NS-UDE und Co zu der Eliteversammlung eingeladen?!

  32. Sauber!

    Sobald sich nun jemand zu Prantls Rede äußern will, zum Beispiel lobend, wird er das Intimfeind-Medium PI als Quelle angeben müssen.

    Bin gespannt, ob Pantl reagiert und seinen Stuss nun selbst veröffentlicht.

    :mrgreen:

  33. Man stelle sich mal vor ein Nazi in Springerstiefel und Glatze würde an einem Stand auf den Marienpaltz umsonst Buchausgaben von Hitlers „Mein Kampf“ verteilen und für ein nationalsozialistisches Zentrum am Stachus werben.

    Jedem der ihn fragt was er den von Judenvergasung, Konzentrationslagern und von den Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges hält, würde der Nazi stereotyp Antworten:

    „Das hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun“,
    „Das waren keine Nazis“,
    „Nationalsozialismus ist Frieden“!

    Jeder normale Mensch würde dem Nazi den Vogel zeigen!

    Aber wenn Moslems genau das gleiche machen, dann bekommen realitätsferne und dummdoofe rotgrüne Gutmenschen-Deppen glasige Augen und sagen ganz verzückt: „Selbstmordattentate, Ungläubigetöten, Christenabschlachten und Frauenunterdrückung haben nichts mit dem gewaltbereiten, frauenfeindlichen, intoleranten und faschistoiden Vorschriften im Koran zu tun.“

    Sind rotgrüne Gutmenschen einfach nur dumm oder ist die Naivität von rotgrünen Realitätsverweigerer noch zu übertreffen?

    Fragen über Fragen! 🙂

  34. Das zeigt sich seit dem 11. September 2001 auch in den USA und der restlichen Welt, auch in München.

    Entweder verharmlost Prantl 9/11 als rechtstaatlich erlaubte Demo oder stellt Sürzenberger gleich den Massenmördern???

    Keine Option ist akzeptabel!!!

    Herr Prantl Sie sind ein demagogisches Riesenarschloch!!!

  35. Miteinander suchen, Gemeinsamkeiten finden, das ist der Weihnachts- und Drei-Königs-Weg, das ist der richtige Weg für eine aufgeklärte Stadtgesellschaft.

    ABER bitte nur miteinander , wenn man die gleiche postfaschistische Islamophilie teile. Der Rest wird als Untermensch im Regen stehen gelassen und darf an dem „hochkarätigem Publikum“ nicht teilhaben! Denn Toleranz gibt es – wie im Islam – bei Linksfaschisten nur, wenn man ihre menschenfeindliche Ideologie teilt.

    Prantl bekommt, wenn ich ihn sehe, den islamischen Stiefel entgegengeschleudert!

  36. Viel Feind…viel Ehr‘.
    Wenn der Prantl Stürzenberger und Sarrazin über mehrere Kapßitel immer wieder anpisst, dann haben die etwas richtig gemacht.

  37. Nun, es gibt sicher kein Stürzenberger-Evangelium aber es gibt offensichtlich einen Prantl-Koran, in dem sich der Alpendresseur den Islam wie Pippi Langstrumpf zurecht strickt.

    Die ganze Farce der Münchner „Eliten“ erinnert an einen Frömmigkeistwettbewerb: Wer ist Toleranteste, wer ist der Islamophilste?

    Nun, wo Prantl-Unfug publik wurde, wird man sich wo bei den nächsten Sportpalastreden vorher schriftlich anmelden müssen, wird das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz zusammen mit der SPD und der BITIB festlegen, wer in den Saal kommen darf.

    Vorher wird es Taschenkontrollen und Leibesvisitationen geben, damit auch bloß kein TonträgerIn in Zukunft Prantl-Unfug nach draußen gelangen kann.

    Gegenüber München 2013 erscheint Pyöngyang mitllerweile als ein Hort der Demokratie!

  38. Die Inbrunst vieler Muslime kommt hier zur Sprache Herr Prantl.

    Die Polizei in Afghanistan hat ein achtjähriges Mädchen festgenommen, das einen Sprengstoffgürtel trug. Laut dem Innenministerium wollte sie sich in einer Polizeistation in der Provinz Helmand in die Luft sprengen. Augenzeugen erzählen, dass das Mädchen einfach nicht mit dem Knopf zurechtkommen konnte, der den Sprengsatz zünden sollte. Dank diesem Umstand gelang es, die Selbstmordattentäterin zu stoppen. Das Mädchen selbst ist derzeit in einem Schockzustand und verwirrt und kann deswegen vorerst keine Aussagen machen. Die Polizei geht davon aus, dass der ältere Bruder des Mädchens, der ein hochrangiger Kommandeur der Taliban ist, sie zur Verübung des Anschlags angestiftet habe.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_01_06/Kind-mit-Sprengstoffgurtel-in-Afghanistan-aufgegriffen-4058/

  39. Ohjemine, das phrasen-überladene Geseiere ist ja auch so vielen Ebenen massiv falsch. Ich könnte einen 20-seitigen Artikel schreiben und haarklein herausklamüsern, welche Absurditäten Zeile für Zeile in dieser „Rede“ stecken.

    Aber selbst dann wird man es nicht verstehen können/wollen. Wer einmal vom grünlinken Gutmenschenvirus befallen ist, dessen Realitätssinn kehrt nie wieder zurück!

  40. #1 spiderPig

    Geil, wie seid ihr an die gesamte Rede gekommen? (Erwarte jetzt nicht wirklich eine Antwort)

    Sag ich nicht. 🙂 🙂 😉
    Ausserdem. Das Titelbild vom ersten Artikel ist der Idriz im angeregtem Dauerplausch mit einem Salafisten, zumindest seinem Bart nach. Dessen Namen bekommt man auch noch raus…..

  41. Mein Gott bzw. Allah was für eine langgezogene Rede…
    Ist es den so schwer zu begreifen, liebe SZ-Mitleser/liebe Grüne_innen Poltiker, liebe Gutmenschen?
    ————–
    Der Islam ist ein Dach bestehend aus vielen vielen untereinander zerstrittenen Strömungen (Sunniten, Schiiten, Alewiten, usw usw). geographisch, politsch in Kriegen verwickelt, garniert durch religiöse Fanatiker und undurchsichtige Finanziers. Man hört es doch JEDEN TAG in den Medien wo Menschen gejagt, gefoltert, abgeschalchtet, gemordert, geplündert, erobert, gebomt, bedroht wird. Kurzum: Der Islam ist mit sich selbst nicht im reinen. Das Christentum hatte die „Selbstreinigung“ im 30 jährigem Krieg. Ich will KEINEN II. 30-jährigen Krieg in Zentraleuropa. Jede Moschee, jede weitere Zuwanderung von islamsichen Strömungen (jeder proglamiert er sei „friedlich“) verstärkt diese Gefahr in Europa. Wenn der Islam die aufklärung hinter sich hat und ein spirituelles Weltbild erlangt, kann man nochmals darüber reden. ES IST ZU FRÜH DAFÜR.
    ———
    Wir Europäer können diese religiöse Strömungen weder erfassen, zukünftige Radikalisierungen prognostizieren, beeinflussen noch zu einem Frieden zwingen. Es ist schlicht eine Anmassung diese gesellschaftliche Veränderung, abschätzen geschweige den kontrollieren zu können.
    Ich glaube „die Freiheit“ erzwingt mit diesen Aktionen eine längst überfällige Debatte über den Islam in Europa, und diese Debatte MUSS SCHONUNGSLOS STARTEN. Ich bin weder Parteimitglied noch Förderer sondern eher sozialliberal „geerdet“, trotzdem begrüße ich deren Engagement vor dem Hintergrund möglicher, kommender Auseinandersetzungen die ganz böse Enden können (II. 30jähriger Krieg in Europa)

  42. Ideologen wie HP müssen sich ihre Wahrheiten ständig zusammenlügen, eine Lügenkette aufbauen, in der Lüge leben, Mitlügner und genug Dummer finden die die Lügen glauben und wiederum weiterleiten. Der Doktor sagt: „Wer in einer ständigen Lüge lebt, verliert komplett die Orientierung und verliert im Alter nicht selten den Verstand.

  43. Mist. 2/3 vergessen.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Polizei-fahndet-nach-Taxiraeuber-mit-Phantombild

    ……..sprechen gebrochenes Deutsch mit slawischem Akzent. Der Mann, der auf dem Beifahrersitz platz nahm, sei hager mit kurzem, dünnen Haar, eingefallenen Wangen und „verfaulten“ Zähnen.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Calenberger-Neustadt-Duo-ueberfaellt-18-Jaehrigen

    Die Räuber sind etwa 25 bis 30 Jahre alt, schlank und nach Polizeiangaben von südländischer Erscheinung.

    Scheint gerade ne Fachkräftetagung in Hannover zu sein.

    G

  44. Das kommt davon, wenn man den christlichen Freiheitskämpfern zu viel Macht überlässt. Auch dieser SZ-Typ sieht ja es ja also lieber, wenn aus einer geschlossenen Kirche eine Moschee statt ein Supermarkt wird.
    Ich persönlich habe nichts gegen geschlossene Kirchen und nicht-existente Moscheen und nehme dafür lieber einen Supermarkt. Hauptsache kein sogenanntes Gotteshaus – wenn natürlich eine Kirche noch längst nicht so schlimm ist wie eine Moschee (vom gepredigten Inhalt) und auch wenigstens hier traditionel verwurzelt ist.

  45. Irgendwie hatte ich es immer schon vermutet…

    Nach diesem Gesabber weiß ich es ganz genau:

    Der Mann ist einfach nur schwachsinnig.

  46. Die Zusammenfassung seiner Rede macht er selbst:

    „Umso wichtiger sind die Versuche, den Mond auf die Erde zu holen. Das ist die Aufgabe der Zivilgesellschaft. „

    Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können, sogar im doppelten Sinne!!!

    Was für ein infantiler dummer Mensch!!! Den Mond auf die Erde holen? Wie bescheuert ist das denn??? Und das soll eine Aufgabe sein, Herr Prantl???

  47. Herr Prantl, ganz offen, Sie sind ein Kämpfer für den Irrsinn!

    Die Aufgabe der Journalisten ist es,
    die Wahrheit zu zerstören,
    gerade heraus zu lügen,
    zu verdrehen, zu verunglimpfen,
    vor den Füßen des Mammons zu kuschen
    und sein Land und seine Rasse
    um sein tägliches Brot zu verkaufen.
    Sie wissen es und ich weiß es.

    John Swinton, Redaktions-Chef der New York Times

  48. Dieses andere Wort, das mir lieber ist als Toleranz, ist Respekt. Ich denke, Integration

    Prantel o Ton

    Nur Sch…. wenn von deinem Respekt nichts rüberkommt und die ganze Sache mit dem Respekt ne Einbahnstrasse ist.

  49. Man konnte es schon lange ahnen, jetzt ist der Beweis erbracht: Prantl ist übergeschnappt, oder er raucht ein ganz spezielles Kraut.

    Ich bin stolz, sein Presseerzeugnis nicht mehr zu lesen.

  50. Hört der Prantl sich eigentlich selber zu, oder hat sein Wellensittich die Rede geschrieben? In ein und demselben Atemzug stellt er dar, wie sehr sich Fundamentalisten aller Glaubensrichtungen gleichen, und verdammt seine Haßobjekte als Rechtspopulisten dafür, daß sie eben diese Fundamentalisten kritisieren. Muß das einer verstehen?

  51. Der Prantl, dieser Wicht…
    Seit 2010 Honorarprofessor ohne Honorar an der Excellence-Universität Bielefeld (die kommt rangmäßig gleich nach dem MIT).
    Ich gucke mir diesen Menschen an und beginne, einen Verdacht zu hegen:
    Weshalb, so frage ich mich, bemüht er sich so nachhaltig, in seinem Äußeren der mutmaßlichen Physiognomie des Karawanenräubers und Massenmörders Mohammed nachzueifern? Damit ist er ja wahrlich nicht allein (hier beispielhaft der €UdSSR-Schranze Schulz oder der DITIB-Satrap Kefir Alboga). Und diese Figuren werden immer mehr (OK, Prantls Herr und Gebieter Ude pflegt vorerst lediglich den Osmanen-Schnauz).
    Ist ein solches Aussehen Bedingung, um gute Geschäfte mit Katar zu machen?
    Ich weiß es nicht, aber ich frage mich das mittlerweile ernsthaft.

    Don Andres

  52. Prantl schwadroniert hier wahrlich herzerwärmend von der heiligen Familie, dem Ochsen, dem Jesukindlein und den heiligen drei Königen, den Islamfeinden und anderen finsteren Gestalten – und das alles nur, um sich selbst, also seiner journaillistischen Existenz und einer Loge von in spätrömischer Toleranzdekadenz schwelgenden Selbstbeweihräucherern dringend benötigte Legitimation zu verschaffen.
    Dabei wird ja unfreiwilligerweise gerade eines offenkundig: Dieser Clique geht der A***h dermaßen auf Grundeis, dass diese nun schon auf derlei endzeitliche sportpalastähnliche Einschwörungsveranstaltungen zurückgreifen müssen. Wobei doch nicht einmal Krieg ist.

  53. Jetzt!
    Jede Woche ein neuer Film „Deutscher Nazi, guter Türke“.

    Seit wochen bemerke ich dass diese Art von Filmen, wie Pilze aus dem Boden spießen.
    Scheit so zu sein, dass Kohle fließt, wenn man da mitmacht.

    Jedenfalls heute erneut:
    „Dreiviertelmond, ARD mit Fritz Wepper.
    Noch nicht einmal 5 Minuten hats gedauert, da wurde der Taxifahrer (Fritz Wepper) von seinem Fahrgast_in als „Nazi“ tituliert.

    Ich gehe mal davon aus, dass er während des Films „bekehrt“ wird und zu den „Guten“ überläuft.

  54. Das war der gefühlt längste Beitrag, der jemals hier abgedruckt wurde. Man kann ihn nicht ganz lesen, sonst bekommt man Migräne. Nur zwei Bemerkungen dazu: Erstens vertritt Prantl wie viele andere hartnäckig die irrige Meinung, dass Stürzenberger mit Stimmen der Bürger das ZIEM verhindern will. Tatsächlich will Stürzenberger lediglich den Münchnern zur Möglichkeit verhelfen, aus voller Islamliebe zu 99 Prozent für das ZIEM stimmen zu können. Die Münchner lechzen danach, durch eine solche Abstimmung ihre unverbrüchliche Treue zu Ude, Imam Idriz, dem Staat Qatar und Prantl zum Ausdruck bringen zu können. Hätte Prantl das verstanden, hätte er auch schon längst bei Stürzenberger unterschreiben.
    Zweitens, und da wird es ernst, sieht Prantl bei dem Massenmord von New York 2001 nicht die fanatische Botschaft des Islam als den geistigen Brandstifter, sondern einen Fundamentalismus, bei dem es keine Rolle spielt, ob er islamisch, jüdisch oder christlich geprägt ist. Diese Relativierung der Linksideologen kann mit keinerlei Beispielen belegt werden, sonst würde ich gerne wissen, wann und wo es in letzter Zeit hunderte oder tausende von Selbstmord- und Mordanschlägen gegeben hat, die von Christen oder Juden, die sich dabei auf ihre Religion berufen haben, ausgeführt wurden. Auch habe ich von keinem bedeutenden islamischen Geistlichen die Aussage gehört, das Bin Laden kein guter Moslem gewesen sei, sondern gegen die Gebote des Islam gehandelt habe.

  55. ich bin seit 25 Jahren, elf Monaten und 16 Tagen politischer Journalist bei der Süddeutschen Zeitung und seit dieser Zeit sind mir die Themen Demokratie, Migration und Integration wichtig.

    Da wären sie mal besser vor 14 Jahren und sechs Tagen aus dem Verlag ausgeschieden!Etwas mehr Flexibilität schadet nie.
    Zum Jahresende 13 ein Abo weniger das passt.

  56. Das Infame an diesem Geschwurbel ist die Vermischung von guten, allgemein akzeptierten Grundsätzen („Toleranz ist nicht schrankenlos…“) mit dem gewollten demagogischen Vertauschen von Gut und Böse. Nicht der intolerante Islam sei zu bekämpfen sondern diejenigen die auf den faschistischen Charakter dieser Ideologie hinweisen und die Einhaltung des Grundgesetzes einfordern (Gelle,liebe Verfassungsschützer, seid hiermit gegrüßt). Und das alles vom Cheffe einer eigentlich zur Neutralität verpflichteten Zeitung.

  57. Krank, total krank. Ich habe mich wirklich durch den Text quälen müssen.
    Ich hoffe das man solche Menschen wie den Prantl einmal wegen Volksverrat belangen wird.

    Passt scho zu der Süddeutschen Zeitung sich solch degenerierten Schreibhuren zu halten.

  58. #4 cost (06. Jan 2014 19:40)

    Vollpfosten? Selbstverliebter Mastubierer? Orgiastisch tanzender Derwisch der linken Zeigefingergesellschaft?

    Und wie viele Male ist Prantl gekommen?
    Hat jemand Orgasmen gezählt?

    Das war bestimmt für das Guinness-Buch der Rekorde.

  59. Der Inbrunst eines Heribert Prantl, besonders in der Mitte von Küchen und Artikeln, haben weder ein Voßkuhle in Detmold noch die MohammedanerInnen, Mohammedaner_innen, Mohammedaner/Innen und Mohammedaner-innen etwas entgegen zu setzten.

    „Die Küche ist sein Lieblingsort – der Ort, an dem das Fleisch geklopft, der Fisch entgrätet, das Gemüse gegart und das Essen abgeschmeckt wird. Man muss ihn am Küchentisch erleben. Man muss erleben, wie er ein großes Essen vorbereitet.“

    Solch ein Meister der szenischen Rekonstruktion ist natürlich DIE Instanz, auf die München nur gewartet hat, um bald den wahren sozialdemokratischen Sozialismus, wie in Dusburg, zu bekommen.

  60. Ich habe sowohl A.H. „Mein Kampf“ als auch die Bücher von Herrn Sarrazin lesen können. Ergo: Herr Prantl kann offenbar nicht lesen, wenn er diese Bücher für unlesbar erklärt.

    Respekt bringe ich im Übrigen nur gegenüber Menschen auf, die mir mit Respekt begegnen.

    Fazit: Prantl, fahr in die Toskana und verhalte Dich artgerecht …

  61. Unglaublich…….ich zähle viele Polizisten, Lehrer und Sozialamtmitarbeiter zu meinen Kunden………und wenn diese Geschichten aus dem Alltag mal Publik werden….was sie aber nicht dürfen ….sonst…….ja sonst…. .soweit ist es tatsächlich hier im Udestädtchen schon !!!!!!,. Wünsche allen SZ lesern und Schicki micki sektsaufenden linken Bürgern eine 1A migrantenfamilie direkt unter ihnen wohnen oder den intensiven täglichen kontakt……dann ist die Aufregung um Die Freiheit zügig verstummt und die Sicht wieder klarer und das Kreuzerl am Wahlzettel gesichert. Aber wir haben ja auch eine Verteidigungsministerin die keinerlei Ahnung von Ihrem job und Verhütung hat. Was willst du auch noch von diesem Land erwarten?

  62. Der eine baut ihm einen Glockenturm, der andere baut ihm ein Minarett.

    Beim einen läuten die Glocken und laden ein zum Gebet, beim anderen schreit es allen zu: „Mein Gott ist größer als deiner!“ Und dann auch noch in einer fremden Sprache!

    Nein Danke, das ist nicht vergleichbar! Und wer es tut, ist ein Narr!!!

  63. Erstens, eine Stadtgesellschaft wie unsere in München, muss mehr sein als die Addition der Individuen, die in dieser Stadt wohnen, sie muss mehr sein als die Multiplikation des Individuellen und mehr als die Potenzierung des Alleinseins. ……..

    Wss schwätzt der sich eigentlich zusammen? Als ich in München war, hab ich nicht daran gedacht dass München irgendwas ein müsse und auch nicht daran, dass ich mit irgendjemand solidarisch sein müsse.
    Ich war einfach nur da und hab da gearbeitet und nach der Arbeit Spaß gehabt. Prantl scheint dagegen München 24 h unter karikativen Aspeken zu betrachten.

  64. Manchmal müssen auch erst Kirchen brennen, damit Völker zueinander kommen:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Garbsen-denkt-ueber-eine-Staedtepartnerschaft-mit-einer-Stadt-in-der-Tuerkei-nach

    Städtepartnerschaft mit türkischer Kommune?

    Beim Besuch des türkischen Generalkonsuls Mehmet Günay beim Garbsener Bürgermeister Alexander Heuer haben am Montag beide über eine mögliche Städtepartnerschaft von Garbsen mit einer türkischen Stadt gesprochen. Garbsener Einwohner sollen nun Vorschläge machen.

  65. Eine Partei, die Unterschriften gegen den Bau eines Moscheezentrums in München sammelt

    Oh, ich dachte bisher immer, die Freiheit würde Unterschriften für eine Bürgerabstimmung sammeln. Habe ich was verpasst?

  66. Von Demokratie reden aber Andersdenkenden den Eintritt verweigern, wie passt das denn zusammen?

    Ich habe noch nie gehört, dass Sarrazin oder Stürzenberger die Diskussion mit Andersdenkenden verweigert haben. Das ist eben der Unterschied zwischen Demokratie und Meinungsdiktaur.

  67. Wie hoch die Wahrheitsliebe Prantls einzuordnen ist, wissen wir spätestens seit seinem Auftritt in der Küche der Verfassungsrichters Voßkuhle.

  68. @ Westgermane (06. Jan 2014 20:42)

    Krank, total krank. Ich habe mich wirklich durch den Text quälen müssen.
    Ich hoffe das man solche Menschen wie den Prantl einmal wegen Volksverrat belangen wird.

    Geht nicht:

    § 20 StGB. Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen.

    Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.

  69. @ #4 cost

    Vollpfosten? Selbstverliebter Mastubierer? Orgiastisch tanzender Derwisch der linken Zeigefingergesellschaft? Besserwisser aus eigener Überzeugung? Selbsternannter Blockwart des deutschen Spießertums in Reinkultur?

    Ein perfekte Beschreibung! Ich habe den Mann mal im Bayerischen Fernsehen in einer „Diskussionssendung“ gesehen, und als er selbstverliebt und besserwisserisch in großer nachdenklicher Pose den Zeigefinger an die Nase gelegt und der staunenden Welt seine tiefen Gedankengänge offenbart hat, habe ich gewusst: Der Mann ist ein D…!

  70. #26 zarizyn

    Rechtsanwalt Andreas Beuth erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

    Es handele sich um eine gezielte Desinformation, so Beuth. „Mandanten haben mir berichtet, dass es nie einen gezielten Angriff auf die Wache oder Beamte gegeben hat. Zudem waren auch keine Vermummten vor Ort“, sagt der Anwalt.

    Hier haben wir ein sehr schönes Beispiel für das Leugnen von Tatsachen, wie es auch ein Holocaustleugner nicht schamloser hinbekäme. Das logische Problem, das Herr Linksanwalt Andreas Beuth beim Verbreiten seiner Verleumdungen übersieht, besteht darin, dass man die Nicht-Existenz eines Ereignisses in der Vergangenheit nur dann behaupten kann, wenn man während des behaupteten Ereignisses selbst als Augenzeuge vor Ort war. Was das Herr Beuth denn? Waren es alle seine „Mandanten“? Was hatten sie denn alle gleichzeitig zu schaffen an der Davidwache?
    Hingegen gibt es Aussagen, die das Gegenteil bezeugen. Vielleicht muss jemand mal dem Herrn Anwalt erklären, was eine stichhaltige Zeugenaussage ist und was nicht und wie man beide voneinander unterscheiden kan?

  71. Es kann nicht angehen, dass jeder fromme Muslim mit Terroristen in einen Topf geworfen wird.

    Herr Prantel,
    normalerweise würde ich Ihnen gerne rechtgeben ‚wollen‘, kann es aber leider nicht.

    Terroristen sind nicht alle, wohl aber symphatisanten von Terroristen.

    Es sind die Muslime selber die mich gerade diesbezüglich stehts immer und immer wieder auf’s neue zutiefst enttäuschten.

    Egal ob Muslim mann/frau modern gekleidet ist, sich schminkt und kein Kopftuch trug, egal wie modern diese Menschen manchmal erscheinen mögen, ich bin leider, bei Gesprächen unter 4 Augen mit Muslimen ’noch nie‘ (ich wiederhole ‚NOCH NIE) auch nur einen entgegen gekommen der z.B die Anschläge in den USA 9/11 verurteilte, oder einen der Osama ben Laden einen Verbrecher fand. Noch nie!

    Im Gegenteil, sie waren alle wütend auf die USA nachdem sie ihn eliminiert hatten.

    Osama ben Laden ist deren Held. Ohne Ausnahme.

    Zweitens, gerne möchte ich ihre ganz persönliche Meinung wissen zum Thema Todestrafe.

    Ich gehe mal davon aus das sie, genau so wie ich ein Gegner der Todeststrafe sind.

    Es gibt in unserer westlichen Gesellschaft auch Menschen, das gebe ich ehrlich zu, die die Todesstrafe gutheissen würden, das bedeutet ‚wir unterscheiden uns‘, es gibt Leute die zu diesem Thema unterschiedlicher Meinung sind. Befürworter und Gegner.

    Leider habe ich bis heute ‚NOCH NIE!!! auch nur einen einzigen Muslim kennen gelernt der die Todestrafe ablehnt.
    es gibt nur befürworter, keine Gegner.

    Wie kommt das?

    Ganz einfach, wer die Todestrafe ablehnt ist kein Muslim mehr.

    Und jetzt fragen sie mal Muslime (wenn sie mit denen mal unter 4 Augen sind) ob sie im Falle eines Referendums sich für unsere westliche Demokratie oder für die Scharia entscheiden würden.

    Machen sie es, tun sie es bitte !!!

    Sie werden keinen finden der es wagen würde die Scharia ab zu lehnen.

    Wer die Scharia (das göttliche Gesetz das persönlich von Allah gesand wurde, und wo das töten und Hände abhacken) ablehnt ist kein Muslim mehr sondern ein Verräter.

    merken sie es immer noch nicht?

    Der Islam ist ALLES was Links nicht ist.

    Weder tolerant, noch menschenwürdig.
    Er ist einfach nur radikal.

    Sie mögen doch keine Leute mit rechtsradikalen ansichten Herr Prantl, warum nehmen sie es dann auf für Muslime?

    Und ihren Vorwurf das PI, Die Freiheit etc Rechtspopulistisch seihen, damit fege ich mir meinen Hintern ab.

    Wir stehen 100% zum Grundgesetz und sind nichts anderes als wahre Demokraten.

    Die einzigen wahren die es seit dem Gift der 68er noch gibt in diesem verseuchten Lande/Europa.

    Nichts verabscheuen wir so sehr wie den Radikalismus, egal ob er von Links, Rechts oder ultrarechten Religionen aus kommt.

    Wachen sie endlich auf, es gibt keinen modernen, gemässigten, liberalen Islam.

    Es gibt nur den Islam, er ist so wie er ist.

    Er ist verdammt RECHTS.
    Und seine Anhänger sind es auch.

  72. #88 My Fair Lady (06. Jan 2014 21:00)
    Wie hoch die Wahrheitsliebe Prantls einzuordnen ist, wissen wir spätestens seit seinem Auftritt in der Küche der Verfassungsrichters Voßkuhle.

    Dank Leuten we Prantl kann man sehen, wie tief der Berufsstand des Journalisten gesunken ist.
    Seine Behauptung, bei Voßkuhle ein- und auszugehen hätte ihn vor 20 Jahren den Job gekostet und er wäre bei keiner seriösen Zeitung mehr untergekommen, wenn man dazu vergleicht , dass der Drahtzieher des Hitlertagebuch-Skandals nie mehr eine Anstellung fand und vom Sozialamt lebte.
    Etwas Vergleichbares fand beim Spiegel statt, als ein Mitarbeiter einen Artikel über Seehofers Modelleisenbahn verfasste, aber später zugeben musste, nie in dessen Haus gewesen zu sein.
    In einer funktionierenden Demokratie dürften solche Leute nie wieder bei Qualitätsmedien arbeiten dürfen.

  73. Es würde sich vermutlich lohnen, diese Rede in all ihrer schleichenden, geschickten Demagogie einmal vollständig zu analysieren.

    Da kommt es auch auf die einzelnen Wörter an, die alle sorgsam gewählt sind.

    Nur ein kleines Beispiel:

    Es ist eine Angst davor, dass ihnen das entgleitet, was für sie Heimat ist.

    Den Deutschen entgleitet also ihre Heimat. Interessant.

    Ein Vorgang, der wie von selbst passiert, etwas ganz Natürliches. Sich gegen einen natürlichen Prozess aufzulehnen, das wäre ja wirklich dumm, nicht wahr?

    Es muss aber doch irgendwelche Akteure geben, die dieses „Entgleiten“ verursachen. Denn von alleine strebt ja ein Volk nicht nach Zerstörung seiner „Heimat“ (gemeint ist: seiner selbst), sondern ist um seine Erhaltung bemüht.

    Wer sind diese Akteure? Was sind die Ursachen dieses scheinbar natürlich vor sich gehenden „Entgleitens“?

    Einmal umgekehrt gesehen: Wenn ja so viele Leute „Angst“ vor diesem „Entgleiten ihrer Heimat“ haben, d.h. also sich dagegen sträuben oder wehren: Wer setzt dann diesen Zerstörungsprozess gegen diesen ihren Willen durch?

    Darf man das benennen? Warum aber schaut niemand vom Schlage eines Prantl auf die Ursachen der vermeintlich wie ein natürlicher Prozess ablaufenden „Globalisierung“, warum machen sie sich blind dafür?

    Warum darf ein Volk nicht selbst über seine Belange bestimmen?

    Und warum ist die Zuwanderung ein Naturereignis, dem man keinen Widerstand entgegenbringen kann – obwohl doch die Bürger eines Landes ein offensichtliches Recht haben zu entscheiden, wen sie als Mitbürger in dem von ihnen und ihren Vorfahren aufgebauten und erhaltenen Land haben wollen und wen nicht?

  74. Auch Herr Prantl spricht von dem ZIE-M als eine Moschee und der Religionsfreiheit.

    1.Das ZIE-M oder MÜFFI, wie es nun umnbenannt wurde, ist eben nicht nur eine Moschee. Die Bezeichnung Zentrum für den Islam in Europa erklärt bereits den maßlosen Anspruch auf eine Islamisierung Europas aus dem Herzen Münchens heraus. Bewußt München, die erzkatholische Stadt.

    2.Das sich die Lokalpolitik nicht schämt einerseits sich dem Kampf gegen Intoleranz und Faschismus vollmundig zu widmen und gleichzeitig mit Islamofaschisten und Terrorfinanziers zu kollaborieren.

    3.Demokratie, Toleranz und Meinungsfreiheit zu fordern aber gleichzeitig einen Teil der Bevölkerung mit abweichender Meinung auszugrenzen, zu verleumden und gegen diese zu Hetzen.

    4.Religionsfreiheit und Toleranz gegenüber dem Islam zu fordern, der dies selbst nicht gewährt, ist schon eine Zumutung an die Bevölkerung. Als ob die Menschen die tagtägliche Religionsunfreiheit und Intoleranzen in islamischen Ländern nicht mitbekämen.

    Link:
    http://www.opendoors.de/
    http://www.youtube.com/watch?v=ySDUna8htto

    5.Den Islam lediglich als Religion zu betrachten obwohl es sich um einen religiösen Faschismus handelt, der ganz eindeutig politische Ziele verfolgt. Auch hier in Deutschland.

    6.Der Streit zwischen KMR, ZRM und Herrn Khorchide beweist bereits dass von den Verbänden ein orthodoxer Islam in Deutschland durchgeknüppelt werden soll,der sich mit unseren Werten nicht verträgt. Reformer werden scharf angegriffen und möglichst beseitigt.

    Link: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/12/496067/theologie-der-barmherzigkeit-koordinationsrat-der-muslime-will-khorchide-zu-fall-bringen/

    7.Die überwiegende Mehrheit der Muslime ist friedlich, gut integriert und steht zu unseren Gesetzen? Falsch: Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

    Quelle: http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    8.Herr Prantl erwähnt Hitler’s „Mein Kampf“ und Herrn Sarrazin’s Buch, unterschlägt aber die Tatsache das Nationalsozialismus und Islam Brüder im Geiste sind: http://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI

    9.Ebenso wie den Antisemitismus den er nur den Nazis zuordnet: http://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/36356/antisemitismus-im-islamismus?p=all

    10.Unser Kampf mit den Juden – Dokumentation: Sayyid Qutb:http://www.cl-netz.de/foren/cl.weltanschauung.glauben/Dokumentation:-Unser-Kampf-mit-den-Juden-51944.pdf

    11.Kopftuch findet er auch ganz toll, aber unsere Kinder sollen auf Schweinefeleisch an Schulen verzichten, weil es denen Muslimen halt nicht passt. Auch Schwimmunterricht geht natürlich nicht. Dafür aber Polygamie und Schariaparalleljustiz.

    Herr Prantl. Ein glaubwürdige Veranstaltung bezieht die Opposition mikt ein und betrachtet die Thematik sachlich aus möglichst allen Perspektiven.

    Stellen Sie sich der Islamkritik statt diese zu stigmatisieren.

  75. Schon komisch!

    Bei so Typen wie Heribert Prantl ist jedes zweite Wort „Toleranz“!

    Dabei hat er nicht mal die „Toleranz“ eine von seiner Meinung abweichende andere Meinung auszuhalten!

    Herr Prantl hat selber so viel Toleranz wie ein Blockwart oder SS-Offizier bei den Nazis oder ein SED-Funktionär und Parteibonze in der ehemaligen Ostzone!

    😆

  76. Ein toller Polemiker-ein Meister in der Begriffsverklärung. Er scheint zu hoffen, dass er alleine durch die Masse an Worten, die er verwendet und mittels der Vereinnahmung von Begriffen für den eigenen Zweck irgendetwas an den Fakten ändern kann, die die Islamaufklärer bringen. Dieses hohle Gesülze ist Balsam für genau die Klientel, die diese FREIHEITswidrige Veranstaltung organisiert haben : Menschen, die nicht fähig sind, mit dem, über den sie lästern hinter seinem Rücken, zu reden und sich argumentativ mit ihm auseinanderzusetzen. Dieser großartige Wortschwall von Prantl zeigt in seiner Hysterie und Dramatik, wie dünn das Eis ist, auf dem diese geschlossene Gesellschaft wandelt und wie sehr es Ude und Co. nötig haben, zu hetzen und zu verleumden, ohne den geringsten Anstand und ohne Hemmungen. Solche Ansprachen können Leute, die es vorziehen, sich selbst ein Bild zu machen, nicht davon abhalten, das auch zu tun – das ist auch ein regelmäßiges Missverständnis, dem die extreme Linke erlegen ist : Sie denken, dass sie mit unfairen Methoden, möglichst vielen Unterstellungen, Lügen und viel Angeberei den politischen Gegner unglaubwürdig machen und ihm schaden. Doch mit der Vorstellung machen Prantl und Co. einen dummen Fehler : Sie verstehen nicht, dass die meisten Menschen nicht gerne belogen werden, es sei denn, sie haben davon einen Vorteil oder sind dumm. In der Regel aber wissen die Menschen : Wenn es jemand nötig hat, einen anderen schlecht zu reden, hat er was zu verbergen, hat ein eigennütziges Motiv.

  77. Sie alle sind der Verfassungsschutz.

    Nun gut, wenn es so wäre dann würde ich Prantl sofort als Verfassungsfeind und Volksverräter einstufen. Die Fakten sind mehr wie offensichtlich !

  78. Kein Wort von Hr. Brantl was im allzeit wortgetreu zu befolgendem Koran an Tötungsbefehlen und anderen Grausamkeiten über Andersdenkende und Andersgläubigen und Ungläubigen steht. Dieser Herr lügt wie gedruckt.
    Stellt den Todeskult auf die gleiche Stufe wie andere wunderbare Religionen und das in der Gegenwart, wo man jede Information bekommen kann, soviel man nur vertragen kann.
    Auf der ganzen Welt in fast allen Staaten wo diese jenseitigen Anhänger eine bestimmte Populationsgröße erreicht haben, gibt es überall ein Gemetzel und Armut und Flucht.
    Aber von so einem charakterlosen Kerl (deshalb, weil er nicht so dumm ist, das alles nicht zu wissen) müssen sich ein Hr. Sarrazin (ja der, mit den nicht widerlegbaren Fakten) und ein Michael St. beim Namen nennen lassen. Pfui Teufl.

  79. Ehrlich gesagt, ich lese mir den Quatsch, den Prantl verzapft nicht durch. Ich sehe mir nie an, wenn er spricht, und ich lese auch nichts mehr von ihm. Ihr solltet ihn auch totschweigen.

  80. #72 WahrerSozialDemokrat

    Immer wieder geil, wenn Atheisten (bestenfalls Taufschein-Christ) wie Prantl den Glauben verkünden und Islamismus meinen!

    Atheisten mit Typen wie Prantl in einen Topf zu schmeissen, erfüllt mindestens den Straftatbestand der Beleidigung, wahrscheinlich eher der üblen Nachrede und Verleumdung. Ausserdem ist Prantl kein Atheist, sondern ein „Rechtgläubiger“ seiner „Religion“.

  81. Wow, da dreht sich einem ja schon in den ersten Absätzen der Magen um! Was für ein eingebildeter Selbstbeweihräucherer!

  82. 1. 96 Powerboy (06. Jan 2014 21:11)
    Schon komisch!
    Bei so Typen wie Heribert Prantl ist jedes zweite Wort “Toleranz”!
    Herr Prantl hat selber so viel Toleranz wie ein Blockwart oder SS-Offizier bei den
    ==============================================
    Die ständigen und wie auch hier falschen NS Vergleiche nerven.
    Sie sollten sich einmal ein wertfreies Urteil über Offiziere der Wehrmacht und Offiziere der Waffen SS einholen.

  83. #102 Demokedes (06. Jan 2014 21:15)
    Ehrlich gesagt, ich lese mir den Quatsch, den Prantl verzapft nicht durch. Ich sehe mir nie an, wenn er spricht, und ich lese auch nichts mehr von ihm. Ihr solltet ihn auch totschweigen.

    Exakt das ist ein Fehler – da Leute wie Prantl die Meinungshoheit zugeschoben bekommen und immer wieder, wie bei dieser Propagandaveranstaltung, als „Experten“ herangezogen werden.

  84. # 39 Alphawolf
    Klasse! In Ergänzung dazu.

    Leider muß ich dem Herrn Professor eine gewisse Bildungsferne attestieren. Toleranz ist eine Tugend, die man seit mindestens 2400 Jahren kennt. Wenn man sie mit Respekt identifizieren oder sie durch diesen ersetzen will, muß man genau darlegen können, was Toleranz eigentlich ist. Ein Wissenschaftler bringt dann nicht, entgegen Prantl, irgendwelche Beispiele, denn das erklärt gar nichts.
    Toleranz ist die Synthese der Gegensätze von Heftigkeit und Lethargie. Von der Heftigkeit bei dem Herrn keine Spur, aber immerhin von der Lethargie, er nennt es Beliebigkeit. Der Gegensatz von Heftigkeit ist die Milde, der von Lethargie die Entschiedenheit, die Härte. Toeranz ist von beiden die Synthese. Seit jeher wurde die ignorantia invincibilis, die unbelehrbare Unwissenheit toleriert, d.h. nicht des Unbelehrbaren Unsinn, sondern er. Wer toleriert, bleibt entschieden, hart bei seiner Überzeugung und ist als Mensch milde gegenüber dem Kontrahenten, obwohl er dessen Ansicht vielleicht sogar bekämpft. Das hat nun mit Respekt überhaupt nichts zu tun, sondern, im Gegenteil, wer das behauptet, redet einer unverbindlichen pluralistischen Pseudoverträglichkeit das Wort.

  85. #49 Eurabier (06. Jan 2014 20:17)

    Gegenüber München 2013 erscheint Pyöngyang mitllerweile als ein Hort der Demokratie!

    🙂

  86. Tja, Prantl, mein Gutester

    Um zu verstehen, wie der oberste Islamkritiker unterschiedliche religiöse Standpunkte auseinanderklabüsert, muss man ihn am Küchentisch erlebt haben. Stürzenbergers Geheimnis lüftet sich in seiner Küche, bei ihm zu Hause.

    Einfach mal als Anregung für den nächsten geistigen Aufguss…

  87. @ #87 wolaufensie

    Prantl sucht doch immer noch eisern im Glockenbachviertel nach den Mannichel-Lebkuchen-Nazis. Entwarnung gab´s noch keine. … Erfolge genauso viele.

    🙂 🙂 🙂
    Die Mannichel-Komödie ist eines der schönsten Beispiele für die tausenden künstlichen Nazi-Alarme hier im Land, die von interessierten Kreisen wöchentlich ausgelöst werden. Diiiiiiieee Augen rrrräcccccchhhts! Links die Augen schließen! Aaaaachtung: Nazi-Alarrrrrrm!

  88. Der Mann ist schlichtweg krank, kein normaler CHrist kann den ISLAM als Religion wollen, da er in direktem Gegensatz zu den Grundgesetzen aller westlichen Länder steht. Außer man leidet an latenter Amnesie, sollte es jedem auffallen, spätestens aber dann wenn er in die Länder sieht, in denen ISLAM Staatsreligion ist, da gibts einfach keine Grundrechte.

  89. Im Irak rufen gerade diese Moslems mit katarischer und audiarabischen Hilfe ein extrem intolerantes Scharia-Kalifat aus und in München kriecht der Prantl den gleichen Typen tief bis in den Dünndarm!

    😆

  90. OT: Schämt Ihr euch eigentlich nicht?
    Wie lange und wie oft muss PRO NRW eigentlich werben um an läppische 4000 Unterschriften für den Antritt zur Europawahl zu kommen? Diese „Szene“ hier schafft es nicht mal einige Unterschriften abzugeben! Gehts noch?
    Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil es bei mir ein oder zwei Wochen nach dem ersten Aufruf gedauert hat.
    Wenn ein paar Leute aus irgendwelchen Gründen für die AfD unterschreiben, sehe ich das ja noch ein. Wer aber gar keine Unterschrift abgibt, der kann sich seine Äusserungen hier auch gleich sparen, denn ohne politische Macht wird wird die Niemanden interessieren!

    http://pro-nrw.net/unterstuetzen-sie-unseren-antritt

  91. Ja der Prantl Herbert erzählt Sachen, die man ohne große Überlegung auf ihn und seine Genossen anwenden kann:

    „Fundamentalisten ersetzen Demut immer durch Hybris und Fanatismus, in allen Kulturen, in allen (sozialistischen) Religionen, in allen (sozialistischen) Gesellschaften,
    auch in der (sozialistischen) Münchner Stadtgesellschaft. Es gibt keinen Kampf der Kulturen, es gibt einen Kampf in den (sozialistischen) Kulturen. Tatsächlich gleichen sich die Fundamentalisten unter den verschiedenen (sozialistischen) Kulturen vielmehr als es die Fundamentalisten wahrhaben wollen. Sie erwähnen sich vom Feuer der (sozialistischen) Erkenntnis erleuchtet und entwickeln dabei regelnde Muster.“ (siehe EU-Wahn).

    So würde das wohl in etwa der Wirklichkeit nahe kommen…

    „Gott wurde und Allah wird immer wieder zum Motiv einer Rechtfertigung der Gewalttätigkeit. Die Könige (welche Könige?) treffen also in prekärem Zustand aufeinander. Die Christen und die, die es einmal gewesen sind, tun sich schwer mit dem Islam, oft auch deswegen, weil sie dem muslimischen Glaubensstolz und der Inbrunst vieler Muslime nicht viel entgegenzusetzen haben. Sie fürchten, dass die Zukunft der Christen in der Vergangenheit verlorengeht.“

    Doch!!!,denn dem muß man die Bibel entgegen setzen. Das Buch der Bücher hat einen weit höheren Wahrheitsgehalt, als es das Blutbuch des Islam je haben könnte.
    Herr Prantel, setzen, sechs… Lesen Sie die Bibel ganz durch. An dieser Stelle wird das Unwissen offensichtlich und durch Mutmaßung ersetzt. Denn schon in der Bergpredigt wurde vor falschen Propheten gewarnt. Der Götze des Islam hat absolut nichts mit dem GOTT, von dem in der in Bibel die Rede ist, zu tun. Denn der Götze des Islam steht dem GOTT der Bibel diametral entgegen. Hätte der Prantl Herbert doch blos mal die Bibel gelesen, das Evangelium verstanden, dann brauchte er nicht zu fabulieren.

    „Gott ist der Gott, den auch der andere verehrt, aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder greift ihn anders.“

    Das nenne ich schlichtweg biblisches Unwissen oder politische Taqiyya. Denn es gibt nur einen wirklichen GOTT. Dessen Name steht in der Bibel.
    Alles andere sind menschengemachte Götzen.

    „Der eine baut ihm einen Glockenturm, der andere baut ihm ein Minarett.“

    Der Glocken-Turm ist was anderes. Auf Minarette kann ganz Europa von Herzen verzichten, bis auf die sozialistischen Grenzfälle….

    Herr Prantel, lesen Sie die bitte die Bibel, bevor sie sich in Götzenhuldigung versteigen und den Menschen im Lande ein Lügengebäude vorheucheln.

  92. #60 WahrerSozialDemokrat (06. Jan 2014 20:27)

    Die Zusammenfassung seiner Rede macht er selbst:

    “Umso wichtiger sind die Versuche, den Mond auf die Erde zu holen. Das ist die Aufgabe der Zivilgesellschaft. “

    Tja, die Aufgabe der Gesellschaft, soll wohl nach der Meinung dieses mutmaßlich geisteskranken, darin Bestehen, den Untergang der zivilisierten Welt vorzubereiten.

  93. #7 rockymountain (06. Jan 2014 19:42)

    Bei diesen Heribert Prantl zeigt bereits sein Aeusseres, wes Geistes Kind er ist.

    das war mein erster gedanke. frage mich bei diesen anblick, den schwachsinnigen verdrehungen und der hetzjagd auf herrn stürzenberger ob das islamzentrum das einzige ist was von islamischen terrorstaaten finanziert wird.

  94. Prantl bringt über die Heiligen drei Könige ins Spiel, legt allerlei in die Huldigung der Magier hinein, weiß aber nicht einmal, daß sie nicht zur Krippe kamen, sondern „in das Haus in Bethlehem gingen, in dem sie das Kind mit Maria, seiner Mutter fanden“. Eben ein Schwätzer.

  95. Ich habe 6 Jahre mit Iranern zusammengearbeitet, bin auch eine Zeit in diesem Land gewesen. Wenn ich etwas gelernt habe, dann das, niemals einem Moslem auch nur ein Wort zu glauben. Sobald für diese Menschen mit einer Lüge ein Vorteil zu erlangen ist, wird es gegenüber Christen ohne Hemmungen ausgenutzt.
    Deshalb amüsiert es mich immer, wenn mir hier in Deutschland vor allen Dingen Frauen etwas über den Islam und die Kultur dort erzählen wollen.

    Nur ein Beispiel: Einladung zu einem Vortrag an einer Universität in Isfahan. Ich will zusammen mit einer Ärztin (Iranerin) auf das Unigelände. Bei der Eingangskontrolle passt es dem Pförtner nicht, dass das Kopftuch der Ärztin in seinen Augen nicht groß genug ist und zu wenig Haar bedeckt. Selbst ein Höherbinden wird nicht akzeptiert. Es bleibt der Frau nichts anderes übrig, als wieder zu gehen und sich im nächsten Laden ein größeres Kopftuch zu kaufen. Jeden weiteren Kommentar dazu spare ich mir.

  96. Wenn sie das Gefühl beschleicht:
    „Das ist alles hohles Geschwätz“
    gehen sie nicht allzu selbstkritisch mit sich um, sondern lieber davon aus, dass sie recht haben.

  97. #123 kira7 (06. Jan 2014 21:36)

    Tja, die Aufgabe der Gesellschaft, soll wohl nach der Meinung dieses mutmaßlich geisteskranken, darin Bestehen, den Untergang der zivilisierten Welt vorzubereiten.

    Nicht nur die zivilisierte Welt, sondern gleich die ganze Welt!

    Eine Polkappenumkehr wäre vergleichsweise harmlos gegenüber den Folgen den Mond in die Welt zu integrieren… 😉

    Selbst ein Hyper-Super-Gau aller Kernenergiegewinnungs-Anlagen zusammen mit allen Atomsprengköpfen gleichzeitig wäre demgegenüber ein Friedensangebot!

  98. Dieser Heribert Prantel sieht nicht nur unappetitlich aus,

    was aus seinem Mund kommt ist noch extremer, Deutschfeindlich, Islamverharmlosend, Weltfremd, von einer rot/gruenen Multikultibesoffenheit, die ihresgleichen sucht.

    Die Sueddeutsche, die so einem Verraeter an D Interessen eine Plattform gewaehrt, ist der eigentlich Schuldige.

    Hier hilft nur absoluter Boykott Kaufenthaltung, dieses Schundblattes, damit es finanziell weh tut.

  99. Wer keine Lust hat, den ganzen Quark durchzulesen, hier einmal quergelesen:
    Max Streibl, Weihnachtsgeschichte, Stürzenberger, Rechtspopulisten, Rechtsradikale, Neonazis, Thilo Sarrazin, Tollwut, Blasmusik. Ich denke, mehr muß man nicht wissen von dieser Rede“.

  100. Das Stürzenberger Evangelium ist mir deshalb tausend Mal lieber als die traumtänzerische Prantlsche Beschwichtigungrhetorik, da das Stürzenberger Evangelium unverkennbar Bezug zur gelebten Realität nimmt.

    Stürzenberger nimmt die Sorgen, Ängste und Nöte der einheimischen Bevölkerung wahr, während grenzdebile Gutmenschen vor lauter Gutmenschentum gar nicht mehr bemerken, was sie uns überhaupt antun.

    Wie kleine Kinder, die gar nicht wissen, dass Pulver explodieren kann, schaufeln sie fröhlich immer mehr davon in ein monströses Fass. Dass dieses Pulverfass naturgemäß danach schreit irgendwann zu explodieren, überschreitet allerdings das Vorstellungsvermögen dieser Naivlinge.

    Und der Hardcore-Islam ist schlimmer als jedes Pulverfass. Diese „Religion“ gebietet in ihren Schriften doch tatsächlich alle Ungläubigen zu töten. Das ist nichts anderes als unverblümter Aufruf zu Mord. Die Analogie zu Hitler und seinem Geschwätz von der Herrenrasse ist somit unverkennbar.

  101. Der „Komplize des Unrechts“* doziert ausgerechnet über den „Verrat am eigenen Land“. Schleich dich Prantl – an deinen Lippen klebt Blut!

    *frei nach dem Zitat von Ayaan Hirsi Ali „Es gibt Zeiten, in denen Schweigen einen zum Komplizen des Unrechts macht.“

  102. #135 Wilhelmine (06. Jan 2014 21:52)

    PROZESS-BEGINN
    Messerstiche: Bushidos Kumpel vor Gericht

    http://www.bz-berlin.de/stars/bushido/messerstiche-bushidos-kumpel-vor-gericht-article1785480.html

    Ist doch alles super nett und der freundliche Islamist hilft sogar noch die Jacke anzuziehen!

    Gibt es kein Frei-Tee dazu für die Zuschauer?

    Demnächst auf dem Oktoberfest als Gaudi! Angezapft war gestern, Angepeischt ist morgen!

    Die Gender-Sado-Maso-Szene ist voller Vorfreude!!!?

  103. Ich lass mal die Luft raus und fasse zusammen:
    „Wehe, du bist nicht begeistert, Deutscher, dass immer mehr Nichtdeutsche in deinem Land leben! Dann bist du nämlich ängstlich – also ‚töricht‘, ‚gefährlich‘, böse!“

    Da Prantl sich ja als „Demokraten“ bezeichnet, stelle ich eine einfache Frage:

    Wer hat das Recht, über die Aufnahme von Fremden zu entscheiden, wenn nicht das VOLK?

    Die Zeitungsschreiber vielleicht, als eine Art Kron-Rat von höheren Weisheitsgnaden?
    Nein, Prantl wirkt auf mich nicht sehr demokratisch. Voraussetzung dazu wäre nämlich erstmal eine positive Beziehung zum Volk – nicht zum algerischen oder afghanischen Volk, sondern zum deutschen Volk. Huhu, hier ist Deutschland! Winke, winke! Hier lebt das deutsche Volk, schon mal darüber nachgedacht? Es ist das eigene, Herr Prantl, und es ist nicht grundsätzlich böse. Nicht alles, was Sie in der Nachkriegszeit so an fortgesetzter US-Kriegspropaganda inhaliert haben, ist auch automatisch wahr.

  104. Herr Prantl hat es richtig erkannt: der Islam hat durchaus auch seine guten Seiten. Man darf Frauen schlagen, totschlagen und sie bei Bedarf steinigen. Sie müssen sich einen Sack überstülpen (das ist nicht immer, aber doch sehr oft vorteilhaft). Und fast das Wichtigste: Sie dürfen nicht Autofahren. Was ich nicht ganz kapiere: Warum gibt es Frauen, die den Islam auch so attraktiv finden?

  105. #116 Wilhelmine

    Die Story über die Analphabetin ist einfach nicht zu fassen. Aber nicht aus den Gründen, die die Presseschmierer gern hätten.

  106. Ja, Prantl hat doch Recht, wir brauchen mehr Moscheen !
    Es wird von den Imamen dort so viel Gutes gelehrt auf das wir nicht verzichten können und nicht verzichten wollen. Wer was anderes will, der gehört zur Partei DIE FREIHEIT, und das wollen wir doch nicht. Wer will schon die Evangelien des Stürzenbergers hören, wir wollen den Imam in der Moschee hören, das tut uns ja sooo erfrischend gut. Da können wir so gut nebeneinander Leben:

    http://www.youtube.com/watch?v=EbFm_1vyUG4

  107. Noch eine Spekulation meinerseits. Wer das Buch von Christopher Clarke (Schlafwandler) gelesen hat, wird sich auch an Passagen erinnern, in denen erwähnt wird, dass die Regierungen besonders die Presse sponserten, um die Bevölkerungen in die richtige Richtung zu trimmen. Das war in allen europäischen Ländern der Fall.

    Wenn man nun die wirtschaftliche Situation der Verlage, mit denen es seit dem Dotcom-Knall 2000 Jahr für Jahr bergab geht, vergleicht mit den gleichgeschalteten Inhalten und der Diskrepanz zur öffentlichen Meinung und den Szenen im städtischen Alltag, kann man nur zum Schluss kommen, dass führende Köpfe der Medienlandschaft direkt aus Katar und Saudi-Arabien bzw EU-Brüssel gesponsert werden.

    Das Gros der Schreiber indes ist indes froh überhaupt noch einen Job zu haben, überall werden die Gehälter gekürzt.

  108. Prantl: ‚Mach meinen Kumpel von al-Qaida nicht an!‘

    Und Stürzemberger mit seinen 0.2% für die Freiheit ist derartig gefährlich für Prantl, wie eben alle Rechtspopulisten.

    Ein Spaltpilz auf ganz München könnte praktisch den globalen islamischen clash of civilisations-Atompilz zur Explosion bringen.

    Sicher hat der Stürzenberger Truppen oder Petrodollar oder Schurkenregime oder den CIA oder doch den Papst hinter sich oder auf seiner Seiten? —Oder wen hat der denn so, dass der so gefährlich ist, für so einen Reichtagsbrand-Brandler von Prantl?

    München soll Herz haben und zeigen!

    München hat doch hoffentlich Kloaken?
    Dort sollte solcher Herzschmerz-Kitsch endgelagert werden bis zum Abklingen dieses Geprantls.

    Ein ideologisch Kurzer nach dem andern hinter die TollerRanzen-Binde gekippt. Die sollten ihren nächsten Islam-Advent im Stübl vom Hofbrauhaus abhalten, ausschließlich bei Hefeweißbier und Schweinshaxe, weil Prantl hinterher dann sagen könnt, schuld an seinem totalitaristischen lauwarmen Geseich sei nur das Ambiente/ der Bosanova, der war schuld daran. Und den armen Stürzi dann nimmer dauerwadnbeisseln muss.

  109. Prantl ist bestimmt kein dummer Mann, von daher muss ihm Demagogie, Ignoranz und Blindheit vorgeworfen werden. Vielleicht kommen ja noch andere Probleme dazu, die er persönlich hat, wer weiß das schon. Vielleicht ist er auch nicht immer ganz nüchtern, wenn er vor schreibt, was er später von sich gibt, oder wenn er überhaupt über Dinge, wie den Islam schreibt, den er anscheinend überhaupt nicht kennt. Oder sich schön phantasiert. Oder sich schön trinkt, oder schön schnupft, oder, was es da sonst noch so gibt. Das ist aber auch nur meine Phantasie.

    Wenn ich lese, dass Prantl den Glockenturm mit dem Minarett gleichsetzt und in diesem Satz quasi kundtut, dass Christentum und Islam zwei Seiten derselben Medaille sind, verlässt er für mich jede Seriösität und macht sich als Gesprächspartner in Islamfragen absolut unmöglich.

    Er zeigt, dass ihm überhaupt nicht gelegen ist an einer sachlichen Betrachtung eines solchen Sachverhaltes. Er möchte sich rein demagogisch betätigen und seiner Ideologie Ausdruck verleihen. Was auch immer ihn dazu treibt.

    Gottlob ist das Lesen und Deuten nicht Heribert Prantl vorbehalten. Das können andere auch. Und was den Koran angeht, scheint er dieses Erlebnis erst noch vor sich zu haben.

  110. #155 Powerboy (06. Jan 2014 22:50)

    … Natalie P. von der Antifa-Schläger-Einheit Sturmtruppe München!

    Irgendwie wollte ich Natalie gerade erklären, das Burka keine gute Sache ist, stockte, sah sie an und meinte, na ja, soviel zur Burka fehlt bei dir ja nun auch nicht mehr… war nur auf schwarzen verhüllenden Stoff bezogen .. hat aber jeder verstanden und alle lachten mit…

    Also „wir“ Linken unter „uns“…

    Zur idiotischen Verteidigung dieser Gegendemonstranten, keiner ist für das Ziem!!! Nicht einer mit dem ich sprach! Sie machen nur Dienst für ihren Antifa-Staat in Treu und Glauben!

    Sie wurden gerufen, da sind „Nazis“ und dann stehen die einfach stramm (dagegen diesmal)…

    Und Prantl gehört zu den Propaganda-Medien-Staats-Rufer und auf seiner Art, ist er ein wahrer Verführer… irgendwie ist der gut und keiner will es später mehr wissen…

  111. Alter Schwede, was ein geistiger Dünnschiss. Ich habe es nicht mal bis zur Mitte geschafft!

    Wurde es am Ende noch besser? 🙂

  112. SZ-Prantl: “Das Matthäus-Evangelium ist nicht das Stürzenberger-Evangelium”

    Die Rede von Prantl ist wieder ein gutes Beispiel für die Engstirnigkeit, Verbohrtheit und Betonköpfigkeit eines Vertreters einer Ideologie, die in der alltäglichen Lebenspraxis längst gescheitert ist.

    Herr Prantl, Sie machen einen fundamentalen Fehler. Sie gehen einfach so davon aus, die 115000 Moslems in München würden nicht nur physisch, sondern auch geistig-intellektuell zu München gehören, Sie sagen, der Islam sei Teil der Stadt und des ganzen Landes.
    Wie aber können Menschen, welche die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens in einer zivilisierten westlichen Gesellschaftsordnung in allen wesentlichen Aspekten ablehnen und ein vollkommen anderes System anstreben, zu München bzw. Deutschland gehören und Teil unserer Gesellschaft sein? Ja, diese Menschen gehören rein physisch dazu, sie haben Wohnsitz hier im Land, aber von ihrer ideologischen Einstellung her sind sie kein Teil unseres Landes, kein Teil unserer Gesellschaft. Viele dieser Menschen sind Rassisten und wollen deshalb nichts mit Deutschen zu tun haben, sie leben daher oft in Ghettos nur mit den eigenen Landsleuten bzw. ihren islamischen Glaubensbrüdern zusammen.
    Viel schlimmer aber als das physische Ghetto ist das geistige Ghetto, in dem die meisten Moslems leben. Diesen Menschen fehlt der Wille und die Bereitschaft, auf Deutsche zuzugehen, deren Denken und Lebensstil zumindest zu respektieren. Niemand verlangt von den Moslems, sich in jedem einzelnen Lebensbereich, in jedem Aspekt des Menschseins zu 100% zu assimilieren. Darum geht es nicht. Es geht darum, daß -je mehr Moslems hier leben, desto mehr- unsere eigenen europäischen/deutschen kulturellen und religiösen Wurzeln zerstört werden und somit die Grundlage, auf der persönliche Freiheit, gesellschaftliche Liberalität und Vielfalt, Toleranz, Demokratie, Rechtstaatlichkeit, Gleichberechtigung von Mann und Frau, und eine zivilisierte Gesellschaft mit humanitärer Tradition Schritt für Schritt abgeschafft und durch ein vollkommen anderes System ersetzt wird – ein System der Barbarei, des religiösen Wahns, der Unterdrückung, Willkür und Gewalt. Schauen Sie in die islamischen Länder. Kann ein aufgeklärter Europäer so etwas hier wollen?
    Herr Prantl, man kann an ihrer Rede gut erkennen, daß Sie sich in den letzten Jahrzehnten geistig-intellektuell-ideologisch nicht mehr vorwärtsentwickelt haben. Ihnen fehlt die Offenheit und Flexibilität im Denken, die man braucht, um eine sich ständig verändernde Welt sowie eine sich wandelnde Gesellschaft im eigenen Land verstehen und die angemessenen Schlußfolgerungen daraus ziehen zu können.
    Ihre Rede hätte Anfang der 80er Jahre vielleicht noch gepaßt. Aber heute? In einer Gesellschaft, die mit dem Problem des wachsenden islamischen Extremismus konfrontiert ist, wo sich immer mehr Moslems radikalisieren und der westlichen Gesellschaftsordnung immer ablehnender und feindseliger gegenüberstehen, wo sich Tag für Tag viele junge Menschen dazu entscheiden, in andere Länder zu fahren, um dort als Dschihad-Kämpfer Leid und Tod zu verbreiten?

    Können Sie, Herr Prantl, uns eine Antwort auf diese gewaltige Herausforderung geben? Können Sie uns erklären, wie wir diese tödliche Bedrohung abwehren können? Wo sind Ihre Lösungen? Wie können wir eine menschliche Gesellschaft in unserem Land bewahren und alle Bestrebungen menschenverachtender Ideologien abwehren?

  113. “ Gott ist der Gott, den der andere verehrt, aber jeder nennt ihn anders, jeder greift ihn anders.“ Abgesehen davon, daß er uns damit zeigen will, daß er ein 68er ist und „seinen“ Hegel kennt, zeigt er mit dieser Behauptung, daß es bei ihm mit dem Denken nicht so weit her ist. Woher weiß er denn, daß es derselbe Gott ist, den die drei anbeten etc., denn die drei wissen das nicht? Ist er allwissend? Hat ihm dieser Gott das geoffenbart? Ganz absurd wird es, wenn man ihn bei dem Wort greifen nimmt. Denn bei Hegel ist das Wesentliche des Seins bekanntlich der Begriff. Begriff kommt nach ihm von greifen und die Essenz des Seins ist nach ihm das Wesentliche, nicht die Wesenheit, weil das etwas mit sein – gewesen zu tun hat. D.h. Der Vater, der Hlg. Geist, der Sohn ist derselbe wie Jahwe, bzw. Allah und der Begriff, der Gott Hegels. Aber das weiß nicht einmal Hegel, denn von Allah will er nichts wissen, aber Herr Professor Dr. Prantl weiß es.

  114. Soeben gefunden bezüglich Ethik der SZ

    6.10.1945 Erste Lizenzausgabe der Süddeutschen Zeitung Geleitwort:

    Die Süddeutsche Zeitung „ist […] durch keine Zensur gefesselt, durch keinen Gewissenszwang geknebelt. [sie ist] ein Sprachrohr für alle Deutschen, die einig sind in der Liebe zur Freiheit, im Hass gegen den totalen Staat. […] Die Leiter der Zeitung, verschiedenen Parteien entstammend, glauben, dass […] der gemeinsame Wille zu politischer Mündigkeit und Sauberkeit, zu Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit eine genügend starke Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit bildet. Sie wollen beweisen, dass noch echte demokratische Gesinnung in Deutschland lebt, die sich nicht in Parteihader verliert…”
    http://www.suedwatch.de/blog/?page_id=53

  115. Was für ein freimaurerisches Geschwätz! Diejenigen, die den Koran buchstabengetreu auslegen, sind natürlich nur die „Fundamentalisten“, aber keineswegs die 08/15-Mohammedaner. Alles klar! Was soll übrigens die „britisch-katholische Kirche“ sein? Es gibt in der katholischen Kirche die lateinische Kirche, die beinahe die Gesamtheit ausmacht, und daneben nur die sehr kleinen katholischen Ostkirchen wie die griechische, chaldäische, armenische oder syrische. Prantls philosophische Bemühungen in dieser Rede beinhalten gleich mehrere logische Widersprüche, doch die Gutmenschen meinen, vor ihnen habe ein Meister des Wortes gestanden. Ich halte dagegen: Des Kaisers neue Kleider!

  116. Da es laut SZ-Meinungsführern keine Armutseinwanderung gibt, muss man halt in der SZ die kleinen Meldungen lesen.

    Seit dem 1. Januar steht der deutsche Arbeitsmarkt auch für bulgarische Arbeitnehmer offen. Es sollte also eigentlich niemanden verwundern, wenn dann auch tatsächlich Bulgaren nach Deutschland kommen. Ein bulgarischer Kleinlaster hat die Beamten der Autobahnpolizei Hohenbrunn am Sonntagnachmittag dennoch überrascht.

    Der Transporter war ihnen gegen 15.50 Uhr auf der A 99 Richtung Nürnberg aufgefallen, weil er – offensichtlich durch falsche Beladung – Schlangenlinien fuhr. Die Kontrolle brachte die Erklärung:

    ANZEIGE

    Insgesamt 17 bulgarische Staatsbürger samt Gepäck kletterten aus dem Fahrzeug. Beim Wiegen stellte die Polizei fest, dass allein schon die Hinterachse mit dem eigentlich zulässigen Gesamtgewicht von 3500 Kilogramm belastet war – insgesamt brachte der Transporter mehr als 5000 Kilo auf die Waage.

    Der Fahrer muss jetzt ein Bußgeld in Höhe von etwa 550 Euro wegen der Gewichtsüberschreitung zahlen. Und für die Hälfte der Mitfahrer war der Ausflug beendet: Damit der Transporter sicher weiterfahren konnte, wurden sie in umliegende Hotels einquartiert.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/schwere-ladung-polizei-stoppt-kleinlaster-mit-bulgaren-1.1856791

    Mal sehen, wer die Hotels am Ende bezahlt

  117. So eine langweilige Rede, unglaublich. Ich wäre vermutlich nach den ersten fünf Minuten eingeschlafen und nur gelegentlich bei „Michael Stürzenberger“ oder „DIE FREIHEIT“ aufgewacht.

    Meine Güte, Prantl, jetzt geh doch mal auf uns ein! Verlier Dich nicht so in Klischees und Oberflächlichkeitn. Das ist ja sterbenslangweilig.

    Nach dieser langweiligen Vorstellung hätte ich mein Geld zurückverlangt.

  118. So ein dummes Gewäsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
    <blockquoteGott ist der Gott, den auch der andere verehrt, aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder greift ihn anders. </blockquote
    Und wenn ich die endgültige Wahrheit als total gegen den Islam ansehe?
    Was soll ich dann bauen? Eine Moschee vielleicht wo Mord und Totschlag gepredigt wird?
    Leute wie Prantl haben irgendwann mal angefangen zu Sülzen und kommen nun gar nicht mehr aus ihrer Sülze raus.

  119. Die Wahlplakate von „die Freiheit“ die heute neu aufgestellt wurden sind größten Teil s schon wieder zerstört. Soviel zu Toleranz Herr Prantl. Die Zerstörer sind aus den Reihen Ihres zugelassenen Publikums zu finden.
    Und? Freuen sie sich drüber Herr Bleistiftlutscher Prantl.?!
    .

  120. So ein dummes Gewäsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

    Gott ist der Gott, den auch der andere verehrt, aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder greift ihn anders.

    Und wenn ich die endgültige Wahrheit als total gegen den Islam ansehe?
    Was soll ich dann bauen? Eine Moschee vielleicht wo Mord und Totschlag gepredigt wird?
    Leute wie Prantl haben irgendwann mal angefangen zu Sülzen und kommen nun gar nicht mehr aus ihrer Sülze raus.

  121. #97 Anthropos (06. Jan 2014 21:09)

    In Ergänzung zu Ihrem Punkt 7.:

    …Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

    Quelle: http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    Ruud Koopmans wurde am 11. Dez 2013 im Deutschlandfunk in der Sendung Kulturzeit um 17:41 interviewt. Genau dieser Beitrag wurde in der üblicherweise danach publizierten Übersicht der Sendung viele Tage lang vergessen (!, laut telefonisch gegebener Vermutung der Zuhörerredaktion), obwohl ich beim Zuschauerservice angerufen hatte. Nach weiteren Tagen des erfolglosen Wartens habe ich eine sehr ausführliche Protestmail an die Redaktion gesendet, in der ich auch um deutlich mehr Beiträge bitte, die sich kritisch mit dem Koran, und dem Islam beschäftigen sollen. Als Ansprechpartner für solcherlei Interviews und als Grundlagentexte habe ich eine große Anzahl Vorschläge unterbreitet.

    In der Liste der Beiträge ist er immer noch nicht aufgeführt: http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=12&cal:year=2013&drbm:date=11.12.2013

    Mittlerweile ist das 6 min Interview, dessen Verlauf die Redakteurin zu überraschen schien, aber endlich wenigstens zum Nachhören verfügbar:
    http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=146&drau:page=7&drau:audio_id=240844&drau:play=1

    Der heutige Islambeitrag im DLF http://www.deutschlandfunk.de/grundzuege-einer-zeitgemaessen-deutung-des-islams-teil-1.886.de.html?dram:article_id=273725 unter anderem mit Khorchide war wieder nicht ausreichend nachfragend und kritisch.

  122. Herr Prantl, so einen Schmarrn habe ich noch nie gelesen, nicht mal in der SZ….

    Und das Wort Respekt, sprechen die Leute so oft aus, die überhaupt nicht wissen was Respekt ist!

  123. @ GrundGesetzWatch (06. Jan 2014 23:18)

    Soeben gefunden bezüglich Ethik der SZ

    6.10.1945 Erste Lizenzausgabe der Süddeutschen Zeitung Geleitwort:

    Die Süddeutsche Zeitung „ist […] durch keine Zensur gefesselt, durch keinen Gewissenszwang geknebelt. [sie ist] ein Sprachrohr für alle Deutschen, die einig sind in der Liebe zur Freiheit, im Hass gegen den totalen Staat. […] Die Leiter der Zeitung, verschiedenen Parteien entstammend, glauben, dass […] der gemeinsame Wille zu politischer Mündigkeit und Sauberkeit, zu Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit eine genügend starke Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit bildet. Sie wollen beweisen, dass noch echte demokratische Gesinnung in Deutschland lebt, die sich nicht in Parteihader verliert…”

    Damals haben Ude und sein Vasall Prantl noch nicht einmal in die Hosen geschissen.

  124. Noch ein paar Worte zu dem Text hier

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17984

    Es ist ja erfreulich, daß der Autor bemerkt hat, daß sich viele rechte Parteien in Europa mehr und mehr vom Antisemitismus abwenden und inzwischen zunehmend eine projüdische und proisraelische Position vertreten.
    Dieser Prozeß dauert aber schon einige Jahre, und er wird sich sicherlich weiter fortsetzen.

    Einerseits kann ich den Autor verstehen, wenn er der neuen Solidarität aus dem rechten Lager gegenüber kritisch eingestellt ist. Die Wunden der Vergangenheit tun heute noch weh, die unzähligen Opfer von Pogromen und Massakern aus Jahrhunderten der Verfolgung, der Diskriminierung und Vertreibung, das läßt sich nicht so einfach mal schnell vergessen.

    Andererseits bin ich mir sehr sicher, daß hinter der neuen Solidarität rechter Parteien mit Juden und Israel mehr steckt als ein vorübergehender Strategiewechsel. Es ist mehr als nur Taktik im Wahlkampf. Es ist der Wandel ideologischer Überzeugungen. Ja, auch sehr tief sitzende politische Gesinnungen können sich irgendwann einmal ändern. Warum sollte das nicht auch im Verhältnis rechter Parteien gegenüber Juden/Israel möglich sein? Ist es denn so vollkommen undenkbar, daß Menschen, deren Vorfahren Juden gehaßt und verfolgt haben, heute anders darüber denken, daß sie die alte Feindschaft überwinden wollen und Freudschaft suchen (natürlich auch neue politische Bündnisse)?
    Also, ich jedenfalls freue mich über die Entwicklung. Sie zeigt doch, daß es auch rechte Politiker bzw. Parteien gibt, die sich von falschen Überzeugungen lösen können und fähig sind, neu zu denken.
    Die Fehler der Vergangenheit können wir nicht mehr ändern. Die Toten können wir nicht mehr ins Leben zurückholen. Aber wir können aus den Fehlern von damals lernen und heute anders handeln als unsere Vorfahren.

    Ich stehe oft bei den Kundgebungen mit Michael Stürzenberger in München mit der Deutschland- und der Israel-Flagge vor dem Publikum, Bilder davon wurden schon öfters hier auf PI veröffentlicht. Auch das Bild oben links wo steht „Unterstützen Sie Michael Stürzenberger“ und „München 2014 Unterschriften gegen das ZIE-M“ bin ich mit Israel-Flagge zu sehen.

    Was soll man da noch tun, um ein Zeichen zu setzen? Wie soll man noch beweisen, daß man die Geschichte verstanden und die richtigen Schlußfolgerungen daraus gezogen hat?

    Darf man Solidarität mit Israel nur bei den verlogenen, politisch korrekten Propaganda-Veranstaltungen der etablierten Politik zeigen?
    Für mich sind die islamkritischen Kundgebungen mit Michael Stürzenberger in München genau der richtige Ort, um Flagge zu zeigen.

  125. Tut mir leid, wenn ich das Gesicht vom Prantl sehe kann ich einfach nicht mehr lesen. Und schon garnicht dieses ewige Gesülze, kann es einfach nicht mehr hören..

  126. #65 Don Andres (06. Jan 2014 20:36)

    „Weshalb, so frage ich mich, bemüht er sich so nachhaltig, in seinem Äußeren der mutmaßlichen Physiognomie des Karawanenräubers und Massenmörders Mohammed nachzueifern? Damit ist er ja wahrlich nicht allein (hier beispielhaft der €UdSSR-Schranze Schulz…..“
    ———————————————

    Diese „Physiognomie“ ist zu aller erst einmal Ausdruck eines übermäßigen Alkoholgenusses.

  127. #26 zarizyn (06. Jan 2014 19:57)
    – – –
    oh-oh!
    Vor 2 Jahren wegen Waffenbesitzes angeklagt.
    Außerdem mit einem ebenso sympathischen Erscheinungsbild gesegnet wie der Verfasser des herzbrechenden Vortrags weiter oben (sofern es nicht sein Wellensittich war #64 Religion_ist_ein_Gendefekt (06. Jan 2014 20:35) ) 😀

  128. #168 Nachteule (06. Jan 2014 23:33
    Vielen Dank für die wichtigen Infos/links und das Schreiben an den DLF.
    Ich höre auch regelmäßig DLF, habe aber diese Sendung nicht verpasst.

  129. Wenig geehrter Herr Prantl,
    wenig geehrte SZ-Redaktionsmannschaft,

    ich wollte nicht unehrlich sein und habe Sie deshalb nicht mit „geehrte/r“ angeschrieben. Leider ist mir dies nach Ihren intellektuellen Entgleisungen nicht möglich. Vielleicht in Zukunft wieder, wenn Sie aufhören andere Menschen zu diskreditieren und unmöglich zu machen, sowie es unterlassen ständig mit Halbwahrheit zu arbeiten.

    Herr Prantl hält eine Rede auf einer öffentlichen Veranstaltung bei der bestimmte Personengruppen ausgeschlossen werden und selbstverständlich nicht zu Wort kommen. Das sind schon mal Verhältnisse wie in der DDR und im Dritten Reich, obwohl Heuchler Prantl ja vorgibt diese Verhältnisse abzulehnen. Seine Meinung äußern durfte während dieser „öffentlich“-politischen Veranstaltungen gegen den phösen Rechts“populismus“ nur wer genehme Meinungen hatte, andere Meinungen waren verboten. Herr Prantl so stellen Sie sich wohl (politische) Vielfalt vor, wenn jeder das sagt, was Sie und ihresgleichen hören wollen. Das zu Beginn.

    Inhaltliche war das, was Herr Prantl von sich gab, natürlich noch viel schlimmer als die Rahmenbedingungen der Münchner Polit-„Vielfalts“-Veranstaltung. Ich werde hier nur auf die dümmsten und schäbigsten Punkte eingehen. Ich vermute es ist sowieso für die Katze, schließlich sind Sie Herr Prantl und weite Teile der SZ-Redaktionsmannschaft ja durch jahrelange links-grüne Gehirnwäsche eh ideologisch total verblendet. Aber die Hoffnung stirbt bekannlich zuletzt.

    Richtig, Herr Prantl, Toleranz ist nicht grenzenlos. Auch Religionsfreiheit nicht. Auch nicht in der BRD, selbst wenn Sie vielleicht davon träumen. Es kann keine Toleranz für radikale Islamisten gegen. Der möglicherweise zukünftige Betreiber der Gigant-Moschee an unserem schönen Münchner Stachus, Benjamin Idriz, ist bekanntlich jahrelange im Verfassungsschutz des Landes Bayern geführt worden, weil er Kontakte zu Islamisten hatte. Außerdem ist er erwiesenermaßen ein Lügner und Hochstapler, auf dessen Aussagen man nichts geben kann. Wenn Sie von Toleranz faseln, dann fordern Sie bitte von allen Beteiligten das Gleiche. Desweiteren will der Imam mit islamistischen Kontakten seine Gigant-Moschee von arabischen-wahabitischen Terror-Finanziers bezahlen lassen. Wie heißt es so schön: Wessen Brot ich ess‘, dessen Lied ich sing‘. Das ist Ihre Vorstellung von Toleranz Herr Prantl, Gotteshäuser finanziert von Steinzeit-Islamisten, die nie und nirgends auf der Welt je Toleranz gezeigt haben und erst Recht niemals propagieren werden. Toleranz, Toleranz, Toleranz. Glauben Sie eigentlich wirklich selbst an den naiven Stuss den Sie von sich geben? Glauben Sie, dass Ihnen das jmd abnimmt, der sich schon mal mit den Fakten auseinandergesetzt hat?

    Zur Religionsfreiheit. Die Religionsfreiheit findet in der BRD ihre Grenzen, wenn sie sich gegen die Grundsätze des Grundgesetzes wendet. Lesen Sie hierzu mal das Buch von dem renommierten Staatsrechtler Prof. Dr. Karl-Alberecht Schachtschneider: „Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islams“. Übrigens falls Sie links-grüner Demagoge es noch immer nicht bemerkt haben, es gibt in München bereits eine Vielzahl von Moscheen, in denen die über 110000 Mohammedaner ihre Religion ungestört ausüben können. Wenn gegen einen Moschee-Neubau, aus guten Gründen (siehe oben), Unterschriften gesammelt werden, wird damit die Religionsfreiheit in keinsterweise eingeschränkt. In Wirklichkeit bemühen Sie die Worte Toleranz und Religionsfreiheit doch nur, um die von Ihnen bevorzugte politischen Parteien zu unterstützen und aufstrebende politische Oppositionsparteien zu diskreditieren. Ihr Verhalten ist schäbig!

    Sie behaupten, Michael Stürzenberger würde die Religion der Mohammedaner verunglimpfen. Herr Prantl bringen Sie doch mal Fakten. Entkräften Sie doch mal Argumente, die gebracht wurden, statt mit politischen K(r)ampfbegriffen um sich zu werfen. Herr Prantl, werden im Koran (und in der real-existierenden islamischen Wirklichkeit z.B. in Saudi-Arbabien, VAE, Katar, Bahrain, Iran, Türkei, Afghanistan, Ägypten, Malysia etc pp) Christen, Juden und „Ungläubige“ als gleichberechtigt dargestellt/behandelt? Wie sieht es aus in der islam(ist)ischen Realität? Wie Verhalten sich mohammedanische Mehrheitsgesellschaften? Woher rührt dieses Verhalten? Jetzt werden Sie sagen, ja aber die Mehrheit der Mohammedaner in Deutschland/Europa ist doch friedlich. Ja, richtig, aber wie wird es sein, wenn Sie in Mehrheitsverhältnissen sind? Das ist kein Hirngespinst von Angstbürgern (wie Sie Wutbürger verunglimpfen), nein, das ist das, was in vielen Stadtteilen deutscher Großstädte in wenigen Jahren der Fall sein wird. Vollkommen richtig wurde dieses Szenario von dem verdienten Sozialdemokrat und Bundesbankvorstand a.D. Dr. Thilo Sarrazin beschrieben, nur passt es nicht in die naive Vorstellungswelt von links-grünen Gutmenschen, die von der Multikulti-EUdSSR träumen und damit die totale Balkanisierung ganz Deutschlands/Westeuropas herbeiführen.

    Herr Prantl, wenn man wie Sie im Jahr weit mehr als Hunderttausend Euro verdient, dann lässt es sich leicht über deutsche Arbeitslose herziehen, die angeblich fremdenfeindlich, homophob, islamophob, aliberal, nationalistisch sind. Die Regierung wählt sich ihr Volk (dichtet schon der von Ihnen geschätzte Kommunist Berthold Brecht), unterstützt durch vaterlandslose Gesellen in den Redaktionsstuben, die die schwächsten und ärmsten noch durch weitere Lohndumper unter Druck setzen wollen. Asozialer gehts nun wirklich nicht mehr! Gegen Qualifizierte Zuwanderung hat nun wirklich niemand was, aber Sie drehen den Leuten ja das Wort im Mund rum und Reden fremdländischen Billiglöhnern das Wort.

    Nein, Herr Prantl, Integration ist in den letzten Jahren nicht immer besser gelungen. Statt dessen wurde die Propaganda der Volksverräter-Meinungsindustrie immer intensiver. Um alles zu beschönigen, zu beschwichtigen. In immer mehr deutschen/europäischen Großstädten gibt es Stadtteile in die sich die Polizei nur noch in Mannschaftstärke reintraut. Immer mehr orientalisierte No-Go-Areas! Währenddessen erzählen Sie in ihrem linksversifften Drecksblättchen SZ von der Gefahr des bevorstehenden Vierten Reichs.

    Mit wenig freundlichen Grüßen aus dem zunehmend balkanisierten München!

  130. “Krieg ist Frieden;

    Freiheit ist Sklaverei;

    Unwissenheit ist Stärke”

    (George Orwell in seinem Buch “1984?.)

    Propaganda der Diktatur des “Großen Bruders” um die Bevölkerung zu beherrschen und zu unterdrücken.

    Erinnert erstaunlich an die heutige irre Gutmenschen-Propaganda und an die Rede von Prantl:

    “Islam ist Frieden”

    Und dies erinnert erschreckend an die Propaganda der Nazis:

    „Der Endsieg ist nah!“

    Oder?

    😆

  131. … und also „prantelte“ er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf,..
    (frei nach Christian Morgenstern)

  132. Der Prantl, der so vermeintlich gut informiert daherkommt, soll erst einmal recherchieren, was der Terrorstaat Katar, der in München das Mohammedaner-Zentrum finanzieren möchte, so auf dem Kerbholz hat. Allein der Fernsehsender Al Dschasira mit seinem ägyptischen Haßprediger Yusuf al-Qaradawi sollte Grund genug sein, Katar außerhalb der Reihe zivilisierter Staatswesen anzusiedeln.

  133. @ WSD

    Der Anthropozentrismus ist eben der vermeintlich beste Weg, um sich durch das Leben zu schlängeln. „Alle haben sich lieb!“, hört sich ja so schön an, ist aber bei weitem keine Realität. Gott hat dem Menschen den freien Willen gegeben, was auch beinhaltet, sich gegen ihn entscheiden zu können, doch hat man als Gläubiger keinesfalls so etwas zu akzeptieren, sondern nur zu tolerieren. Prantl verlangt aber Akzeptanz für den Islam, was er mit dem Begriff „Respekt“ beschreibt.

  134. ….Ich erzähle Ihnen jetzt von einem Dominikaner, George Amarati. Er hat von 1905 bis 1994 gelebt und war ein großer Islamwissenschaftler. ….

    @ PI

    Überprüft es bitte, ich vermute, daß nicht George Amarati gemeint ist, sondern der Dominikanerpater Georges Anawati (1905-1994).

    …. 10 Jahre Georges-Anawati-Stiftung

    Am 12. Oktober 2010 feierte die Georges-Anawati-Stiftung in Köln ihr zehnjähriges Bestehen. Der CDU-Politiker Armin Laschet ehrte die Stiftung durch einen Beitraq, in dem er seine Erfahrungen als erster Integrationsminister in Deutschland schilderte. ….
    Der Stifter Dietger Freiherr von Fürstenberg, erläuterte in seiner Begrüßung, was ihn vor zehn Jahren veranlasst hatte, die Stiftung zu gründen. ….

    http://www.anawati-stiftung.de/

    @ Bonn und WSD

    Ihr habt Recht, besonders der Abschluß der Rede erinnert stark an die Freimaurer-Religion.

    Gute Nacht

  135. Prantl ist ein selbstverliebter, eitler, linker Journaille-Gockel, der sich an sich an seinem eigenen schwadronieren ergötzt.

    Schon wenn man seine Spinnereien, in seiner hippligen und nuschligen Art im Fernsehen zwangsvorgesetzt bekommt, kann man nur noch abschalten.
    Der Kerl ist einfach nur noch anstrengend. Sozusagen die männliche Ausgabe von Fatima Roth.

  136. die herrschaften klopfen sich gegenseitig auf die schultern und bestätigen sich, wie gut sie sind.
    piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb.
    wau, wau, wau, ich fresse dich, du sau.

  137. Dieser Typ ist unerträglich.

    Er soll mal schauen, welche Form von Toleranz in islamischen Ländern gelebt wird; und wenn er außer Linksparolen noch etwas anderes in der Birne hätte, könnte er auch verstehen, was vor einigen Jahren in Jugoslawien geschehen ist: Ein Geburten-Dschihad mit all seinen unschönen Auswirkungen in Form eines brutalen Bürgerkriegs.

    Thilo Sarrazin hatte in seinem Buch anschaulich erklärt, dass uns dies auch blühen wird, wenn wir nicht sofort handeln, nur sind einige offensichtlich zu blöd, dies zu verstehen.

    Prantl hat es ja selbst zugegeben, dass Sarrazins Buch zu hoch für ihn war.

  138. Manche Zuhörer fühlten sich dabei an alte Sportpalast-Aufnahmen erinnert.

    Prantl… Eine selten widerliche Type. Wenn ich den Kerl in der Glotze des Bayerischen Rofunks sehe, muß ich ausstellen, um mich nicht zu übergeben. Bevor ich mir diesen Erguß an linksfaschistoider Selbstgefälligkeit antue: Der sich als „linksliberal“ betrachtende Prantl ist mit der Millionärstochter Augstein verpaart, der Schwester des subtilen „Top-Ten“-Antisemiten (SWC) Jakob. Geldsorgen scheint der „Linke“ damit nicht zu haben.

    Aber damit nicht genug der linkselitären Wohlstandsheuchlerei: War es doch auch seine „Lebenpartnerin“, die das unappetitliche Bild eines gefräßgen Monsters zur Plakatierung des Staates Israel in der Saudummen Zeitung (SZ) mit dem Untertitel „Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch“ aussuchte, und sich danach „keiner Schuld bewußt“ war. Hier sind die „linken“ Antisemiten unter sich, bezeichnen aber zur perfekten Tarnung alle anderen als „Gefahr“.

  139. Was erwartet man von einem Schreiberling der Süddeutschen, die sich seit längerem zum Hofberichterstatterblatt der Regierung erniedrigt??
    Da sitzt vermutlich in jeder Redaktionssitzung ein Regierungsvertreter.
    Der Mann verteidigt die Zuwanderungspolitik der Merkelregierung und schwadroniert einen ähnlichen Mist zusammen wie Bundesgaukler und die Uckermärkerin in ihren Festtagsreden.

  140. Udes „demokratische Stadtgesellschaft“ ist alles andere als demokratisch, zeigt vielmehr alle Merkmale einer Diktatur: Ausgrenzung, Stigmatisierung und Diffamierung Andersdenkender, Diskussionsverweigerung, mediale Hetze, Verbreitung von Lügen, behördliche Schikanen, um nur einige Punkte zu nennen. Wenn Herr Prantl hier mitmacht – und er ist hier nicht nur Mitläufer, sondern Mittäter an vorderster Front – dann disqualifiziert er sich sowohl als Demokrat als auch als Journalist.
    Weltoffenheit und Toleranz sehen anders aus.

  141. SZ-Prantl: “Das Matthäus-Evangelium ist nicht das Stürzenberger-Evangelium”

    Abgesehen davon, daß Stürzenbergers Anspruch niemals gewesen ist, ein „Evangelium“ zu verkünden, ist das eine vielsagende Einführung in alles das, was der Inhalt der Prantlschen Verlautbarungen ist, die allerdings er und nicht Stürzenberger mit pseudo-religiösem Anspruch und Pathos vorträgt.

    Davon abgesehen, dürfe Prantl nicht die Qualifikation dafür besitzen, sich über christliche Themen anders als polemisch und mißbräuchlich zu äußern. Und in der Tat werden hier die biblischen Texte bzw. Überlieferungen für eigene und Machtansprüche mißbraucht und instrumentalisiert. Der Gott Prantls aber ist nicht der Gott des Neuen Testaments. Sein Gott, dem er nachfolgt und dem er hier das Wort redet, lautet Multikulturalismus; wer das Wort nicht mag, der darf gerne auch „kulturelle Beliebigkeit“, besser bekannt als Kulturrelativismus, und Religionsvermischung dazu sagen.

    Dabei hat, soweit ich das mitgelesen und mit angesehen habe, sich Stürzenberger sich nirgends anders als im Sinne von Freiheitsrechten, dazu gehört auch die Freiheit, sich zu seiner Religion zu bekennen, geäußert. Seine Intention ist lediglich, daß das nur im Rahmen der im GG verankerten Werte und immer nur abseits von totalitären, frauenverachtenden und gewalttätigen Vorgeben bzw. Ideologien geschehen kann, die darauf aus sind, alles andere zu verdrängen.

    Nur in diesem Zusammenhang ist auch seine an die Islamfunktionäre ergangene Forderung verständlich, sich solchen Elementen, wie sie in Koran und Sunna durchaus enthalten sind, und das leider nicht in nur historischem oder historisierendem Sinne, eindeutig und unzweifelhaft loszusagen. Die Forderung nach der Aufgabe einer aus Katar heraus finanzierten Protzmoschee im Innern Münchens, was einen Affront sonder Güte darstellt, kommt hinzu.

    Darüber kann man gerne streiten, auch darüber, ob eine solche Forderung in dieser Form sinnvoll oder besonders glücklich wäre oder nicht, über den Inhalt aber wohl kaum, wenn man nicht den Boden des GG verlassen will.

    Das, was Prantl aus allem diesem macht, aber hat mit Toleranz nichts zu tun, sondern, gerade auch die Form, in der dies hier vorgetragen wird, weist darauf hin, mit massiver und nicht zuletzt auch mit einer – hinter all den „schönenden“ und süßlichen Worten nur schlecht verborgene – haßerfüllten Intoleranz.

    Meine sehr verehrten Damen und Herren, vor 2000 Jahren waren, wie in alten Erzählungen berichtet, Hirten auf dem Feld, da geschahen plötzlich bedrohliche Dinge und sie fürchteten sich sehr. Wir kennen die Geschichte, sie gehört zu Weihnachten wie der Baum. Wir beachten diese Angst der Hirten kaum, in der Weihnachtsgeschichte wird sie selten beachtet. Wer kommt auch auf die Idee, die Angst der Hirten vor der unerklärlichen als unsere Angst vor der großnützigen, globalisierten Gesellschaft zu beschreiben.

    In der Weihnachtsgeschichte wird den Hirten ihre Angst schnell genommen, da kommt ein Engel und seine Botschaft können sie im nächsten Dorf nachkontrollieren.

    Hier wird sehr gut deutlich, für welchen „Gott“ Prantl spricht. An die Stelle der in dem Bericht des Matthäus enthaltenen Gottesfurcht der Hirten, der die Engel angesichts der Geburt des Retters mit einem „Fürchtet euch nicht“ entgegentreten, macht Prantl (relativ plump sogar) eine „Furcht vor dem Globalismus“, der die Engel entgegenträten. Der „Gott“, um den es hier geht, hat mit dem des Matthäus allerdings nichts zu tun.

    Der Mann macht also etwas, was auch der Islam macht, und er wird sich dessen wahrscheinlich nicht einmal bewußt sein, was etwa im Koran gang und gäbe ist: Er nimmt diverse Einzelheiten aus biblischer oder auch traditioneller Überlieferung aus ihren Zusammenhängen heraus und deutet sie in eigenem Sinne um, bis sie etwas ganz anderes aussagen als das, wozu sie einmal niedergeschrieben worden waren.

    Exakt das, was Prantl Stürzenberger vorwirft, macht er damit allerdings selbst: Er setzt an die Stelle des Matthäus-Evangelium sein eigenes, um diese seine eigene Vorgehensweise dem Gegner rabulistisch unterzuschieben, und die Leute fallen darauf herein. Besser kann das Wesen der Lüge, die sich hier lediglich das Vorrecht gesichert hat, auf allen nur möglich medialen Ebenen aufzutreten – so etwas kennen wir sonst nur aus den diversen untergegangenen Diktaturen – kaum umschrieben werden.

  142. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Scumbag-Journalism
    tritt das Grundgesetz mit Füßen –

    Sie stehen für eine Gewaltideologie ein
    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = den totalitären Anspruch des Quran

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Opferung der Menschenwürde auf dem Altar der Gotteswürde im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Negation der Menschenwürde aller Nicht-Muslime durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die pädophilen Paradiesphantasien des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Absage an die Menschenrechte durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Bindung von Recht, Staat, Politik an das Hassbuch des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = den brennenden Hass auf die westliche Freiheit und lose westliche Moral seitens des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Heilige Dreieinigkeit aus Angst, Drohung und Mord als 6. Säule des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Judenpogrome des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Christenverfolgung des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die brutale Mord-, Märtyrer- und Kriegsideologie des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die sadistische Folter, Verstümmelung, Vernichtung im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Vergewaltigung in der Ehe und Frauenmißhandlung im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Die Körperstrafen im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Terror als wichtigste Grundlage des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = den Genozid als Programm des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Frau als Gebärmaschine und Sexspielzeug des Mannes im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Prekariat und Rechtlosigkeit der Frau im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Diskriminierung, Volksverhetzung und Genozid als Schicksal der Nicht-Muslime im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = antisemitische Hasstiraden im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Umgangsverbote für Muslime mit Nicht-Muslimen im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = immer wieder Mordaufrufe gegen die Ungläubigen im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Diskriminierung von geistig Behinderten im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Diskriminierung von Homosexuellen im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Diskriminierung von Europäern im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Ablehnung der Völkerverständigung durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Ablehnung der religiösen Toleranz durch den Islam und Bereitschaft zum Massenmord

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Verbot des christlichen Glaubens durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = antichristliche Hasstiraden und Mordbefehle im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = antihinduistische Hasstiraden und Mordbefehle im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = antimormonische Hasstiraden im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = religiös motivierten Genozid anstelle von religiöser Toleranz im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Morddrohungen gegen alle Apostaten durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = volksverhetzende Verleumdungen gegen Andersgläubige im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Irrationale Drohungen bis zur physischen Vernichtung für Unglauben im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Ablehnung der Meinungsfreiheit bis zur Strafbarkeit von Gedankenverbrechen im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Ablehnung der Kunstfreiheit durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Bekämpfung der Wissenschaft und des Fortschritts durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = diktatorische Verwaltung von Ehe, Familie, Nachkommenschaft durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Ablehnung der Privatsphäre und des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Ablehnung der Grundlagen einer modernen Wirtschaft durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Verletzlichkeit der Wohnung im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = kommunistische Abschaffung des Eigentums im Islam zur Finanzierung des Djihad

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = den „Eigentumsschutz“ im Islam: Raubzüge, Beute, Umverteilung ohne Grenzen

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = fehlendes Asyl für Glaubensflüchtlinge im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Inkompatibilität des Islam mit einem laizistischen Staat und die Ablehnung der Demokratie

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die Theokratie mit Krieg und Gewalt im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Gehorsam statt Selbstbestimmung im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Abschaffung des Widerstandsrechts durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Unterwanderungspflicht des Muslims gegenüber dem ungläubigen Staat im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Ablehnung des Tierschutzes durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Naturzerstörung durch den Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Pflicht zum totalen Krieg und zum 3. Weltkrieg im Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Theokratisches System Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Todeskult Islam: Rache, Todesstrafe, Vernichtung

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die fehlende Reformierbarkeit des Islam

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = die furchtbare Feindschaft des Islam gegen alle anderen

    Linksreaktionäre Gutmenschen wie Prantl stehen ein für
    = Derogation und Abrogation als Täuschungsmittel des „toleranten“ Islam

    Scumbag-Journalism !

    Hier geht es um Geld, um sehr viel Geld!

  143. Es gibt nur eine Religion auf der Welt die ihre Anhänger ganz offen dazu aufruft Menschen mit einer anderen Religion zu töten!

    Wer es nicht glaubt, der lese den Koran! Mehre dutzend Mal steht dort dass Ungläubige minderwertig und unrein sind und dass ein gläubiger Moslem die Pflicht hat Ungläubige mit Gewalt zu unterwerfen, zu bekehren oder zu töten.

    Also liebe Gutmenschen: Kann man das friedlich nennen?

    Ich denke Islam ist alles andere als friedlich, tolerant oder gar bunt!

  144. „Eine Partei, die Unterschriften gegen den Bau eines Moscheezentrums in München sammelt, begeht also Verrat an dem eigenen Land.“

    Allein für diesen Satz gehört er in die Geschlossene eingewiesen.

  145. „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft!“

    Das ist meine Lieblingssure. Kurz und prägnant und diese liebliche Worte sagen alles aus was man vom Islam wissen sollte. Eine blutrünstige faschistoide Pseudo-Religions-Ideologie, die über Leichen geht.

    Und jeder noch so durchgeknallte Gutmenschen kann das mit eigenen Augen im Koran nachlesen (Sure 2, Vers 191). Und diese Worte kann auch der naivste und dümmste Gutmenschen-Spinner nicht mehr schön reden. Das ist eindeutig eine Aufforderung zum Mord an Menschen mit einer anderen Religion!

    Und liebe Gutmenschen, wenn ihr meint das sei nur ein unbedeutende Sure von vielen, dann macht mal die Augen auf oder den Fernseher an. Keine Nachrichtensendung ohne Berichte über moslemische Selbstmordanschläge, von Moslems angezündete brennende Kirchen weltweit, gesprengte Buddha-Figuren und Übergriffe gegen Andersgläubige durch Anhänger der “Friedensreligion”!

    Und wenn die Systempropaganda es zulässt, dann sieht man ab und zu einen brüllenden und tobenden Moslem-Mob, der so lieblich Sachen wie z.B. “Tod allen Ungläubigen” brüllt! Und ob ihr es glaubt oder nicht. Die Moslems berufen sich ausdrücklich bei diesem “Slogan” auf die Sure 2, Vers 191 „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft!“

    Alles klar? 😉

  146. Liebe mitlesende Gutmenschen!

    Denkt mal über folgendes Zitat nach und überdenkt euere naive Islamverharmlosung schnellstens!

    “Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen,

    dank unserer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen”

    (Aussage des Imams von Izmir bei einem Dialogtreffen gem. Welt vom 06.10.2001)

    Es sind unsere liberalen Werte und Ideale, die da ganz schnell den Bach runter gehen!

    😉

  147. Prantl und Bude:

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

  148. Die Einlassungen von Prantl sind doch völlig realitätsfremd. Was ist eigentlich mit diesem Mann los! Steht er vielleicht auf der Gehaltsliste Saudi-Arabischer „Friedensfürsten“, oder ist es einfach nur altersbedingter Verlust jeglicher Urteilsfähigkeit?
    Ich kann nicht verstehen, wie jemand der nach Art von Karl-Eduard v. Schnitzler (Sudel-Ede)Wahrheitsverdrehung und Propaganda für eine der gefährlichsten Ideologien der Welt macht, sich auch noch Journalist nennt.

  149. Ich habe es mir nicht angetan, das von Wiederholungen gespickte Gelabere dieses edellinken Islam-Söldners bis zum Schluss durchzulesen. Allzumal Kommentare zu jedem einzelnen Kapitel den Rahmen dieses verdienstvollen Blogs sprengen würden.

    Zur Sarrazin schreibt er „Der Käufer, wenn er auch wirklich Leser sein wollte, stellte er sodann fest, dass das Statistik besessene Buch unlesbar ist“.
    Nun mag es ja sein, dass der Chefredakteur eines Massenblattes es vorzieht, inhaltsleere, leicht lesbare Platitüden sowohl schreiben zu lassen, als auch selbst zu lesen.
    Aber Analyse und Wissenschaft leben nun mal von Zahlen und Fakten und dies nicht nur in den sogenannten exakten Wissenschaften. Wem darin die Spannung eines nicht allzu komplizierten Krimis, oder das nachfühlbare Herzeleid eines Liebesromanes fehlt, sollte die Finger von trockenen Fakten lassen. Es gibt Millionen von klügeren Geistern, welche sich an der sauberen Recherchearbeit und den naheliegenden Projektionen von Sarrazin begeistern können.

    Mit „anti-koranischer Tollwut“ prägt er einen zumindestens für mich neuen Begriff. Was soll das denn heissen?
    Sind damit die „wild entschlossenen“ Kämpfer gegen die Tötungs- und Unterwerfungsbefehle des Koran gemeint? Das heisst , die Menschen, welche den Koran als volksverhetzendes und dem „Mein Kampf“ nahestehendes Machwerk verurteilen und radikal reformiert sehen wollen?

    Man könnte ihm ja gerne dabei zustimmen, wenn er wenigstens die „Tollwut“ raus ließe, wüßte man nicht, dass er es wohl irgendwie anders meint.

    Oder meint er eigentlich jedweden Islamkritiker, in der Absicht einen dafür besonders scharfen Begriff erfinden zu müssen, auch wenn dieser unpassend und unverständlich bleibt.
    Leute wie er leben nun mal davon, ihre Zuhörerschaft mit möglichst „eindrucksvollen“ (unverständlichen) Begriffen tot zu quatschen.


  150. Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

    Carl Theodor Körner, deutscher Dichter
    gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon

    (Danke Bona Fide)

  151. Was erzählt Prantl da von Matthäus Evg.? Die Kindheitsgeschichte Jesu, die er so liebevoll beschreibt, steht meines Wissens nur im Lukas Evangelium und nicht im Matthäus Evg.
    Soweit zum Bibelexperten Prantl.

    Prantls Begrüßung: „Liebe Freundinnen und Freunde einer friedlichen und aufgeklärten und freien Stadtgesellschaft“ richtet sich ausschließlich an eine ganz begrenzte politisch korrekt angepasste angeblich „hochkarätige“ Zuhörerschaft, die die „Stadt mit Herz“ verkörpern sollen und für die
    „Zivilcourage von dem Einzelnen“ stehen und außerdem tolerant sind.

    Prantl erklärt die Toleranz so:
    „Toleranz ist nichts schrankenloses, sie verlangt nicht, dass man alles hinnehmen muss. Toleranz bedeutet mitnichten, dass jeder machen kann, was er will. Toleranz heißt auch nicht Beliebigkeit, heißt nicht, dass man für alles Verständnis haben soll. Toleranz ist nichts Schrankenloses. Sie kann nur innerhalb klar definierter Grenzen existieren und diese Grenzen formen über das Recht das Grundgesetz, die Grundrechte, der Rechtsstaat.“

    Bei diesen Worten möchte man Prantl glatt zustimmen. Aber leider ist alles nur Geschwafel! Weil es nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.

    Denn durch pi wissen wir, was Michael Stürzenberger schon alles erleben musste in dieser freien Stadtgesellschaft, in dieser Stadt mit Herz!
    Wie Michael Stürzenberger immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen wurden und werden, weil er als einziger Zivilcourage zeigt im Gegensatz zu dem „hochkarätigen Publikum“, wie Prantl diese verlogene Gesellschaft nennt.

    Während die hochkarätige Gesellschaft überhaupt nicht mehr merkt, was in München wirklich abgeht, stellt MS sich Woche für Woche hin, um die Menschen und vor allem auch die Politiker wachzurütteln und auf die Probleme und Gefahren der Stadt hinzuweisen.
    Und anstatt den Rufen von MS einmal genauer nachzugehen, ob MS mit seinem Reden vielleicht doch Recht hat, stellen sich die „Hochkarätigen“ lernunfähig hin wie die drei Affen, halten sich Ohren, Augen und Mund zu, um ja nichts von den Missständen in München mitzukriegen. Wie erbärmlich sind doch die Hochkarätigen!

  152. „Zur Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gehört es ganz sicher, überall dort, wo Rechtspopulisten und Rechtsradikale auftreten, dagegen zu demonstrieren und ihnen zu zeigen, dass sie in einer Weltstadt mit Herz keinen Boden unter die Füße verdienen.“

    Gruselig, George Orwell lässt grüßen.
    Meinungsfreiheit ist das, was das Wahrheitsministerium bestimmt.

    Die AfD gehört zudem auch zu den „Rechtspopulisten“.

  153. Prantl und die SZ-Journalisten sollten mal diese Arte-Dokumentation sehen. Damit diese Nullchecker endlich mal kapieren, wer hinter dem wirklich dem ZIEM in München steckt, mit Katar nämlich ein Förderer des weltweiten Dschihad!“

    Strippenzieher aus der Wüste

    Die Islamisten und der arabische Frühling

    Katar und Saudi-Arabien finanzieren die Islamisierung und den Islam-Terror!

    http://www.arte.tv/guide/de/048209-000/strippenzieher-aus-der-wueste

    Dienstag, 07. Januar um 23:25 Uhr (58 Min.)

  154. Das ist ja interessant, wenn es denn so stimmt, was Prantl sagte:

    „Ich erzähle Ihnen jetzt von einem Dominikaner, Georges Anawati. Er hat von 1905 bis 1994 gelebt und war ein großer Islamwissenschaftler. In Alexandria geboren, mit 16 zur britisch-katholischen Kirche übergetreten, 1939 zum Priester geweiht, studierte in Paris und wurde Rektor des Instituts der Dominikaner für Islamische Studien in Kairo und hat dann jahrzehntelang für die Förderung des christlich-islamischen Dialogs gepredigt. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die Epoche der Aufklärung des 2. Vatikanischen Konzils und erörterte das Verhältnis der evangelischen Kirche zu den nicht-christlichen Religionen.

    Pater Anawati war Pionier des christlich-islamischen Dialogs. Er war, so wurde weiter geschildert, ein unermüdlicher Prediger der Freundschaft, einer Freundschaft, die der Barrieren aller Barrieren spottet. Anawati hatte einmal sehr, sehr schön gesagt, welch herausragende Tugend wir für den christlich-muslimischen Dialog brauchen. In diesem Dialog benötigen wir eine geologische Geduld. Ich wünsche Ihnen diese geologische Geduld für unsere Stadt.

    Ich wünsche mir, dass wir in unserer Stadt eine anti-koranische Tollwut nicht dulden. Eine anti-koranische Tollwut, die Pater Anawati schon vor 30 Jahren angeprangert hat. Und die in München nun wieder zurückkehrt.“

    Jetzt weiß ich endlich, wer der Übertäter war, der das II. Vatikanische Konzil so sehr mit dem interreligiösen Dialüg vergiftet hat, dass Allah seitdem mit dem Dreifaltigkeitsgott gleichgestellt ist und die Christen total verwirrt sind in diesem Durcheinander von eindeutig konträren sich widersprechenden Religionen. Wie kann das friedliche Christentum dem aggressiven Islam noch etwas entgegensetzen, wenn nicht Papst Franziskus endlich wieder für Ordnung sorgt im Karton.

  155. Da hat sich wirklich jemand viel Arbeit gemacht das Ganze zu tippen. Leider(?) hatte ich absolut keinen Bock mir diese linke Sch***e durchzulesen. dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. Soll dieser Toleranzromantiker doch in ein Asylantenheim ziehen, wenn er die Flüchtlinge und Moslems so mag!

  156. Bürerbräukeller 2.0

    Der politische Kommissar Prantl schwört seine Soldaten zum Völkermord ein. Ziel ist die Gründung einer neuen Kultur, auf unserem Boden, die auch er imstande ist sie als Heimat zu begreifen.

    Was er alles zusammen getragen hat um es als Gleichnisse für seine Weltsicht zu benutzen. Das meiste völlig unbrauchbar und argumentativ mit Leichtigkeit zu widerlegen. Daraus kann man ableiten, daß der Prantl von einer Ideologie beherrscht wird, die sich mit jedem Mist zufrieden gibt und sich damit zu beweisen glaubt.

    Für einen Dr. sind solche Äußerungen seit Gutenberg scheinbar normal.

    Als Freund der Menschen und Völker kann man nur hoffen, daß das, was diesen politischen Kommissar reitet nicht ansteckend ist. Stellt Euch vor diese Krankheit bricht in die letzen Reservate der Nordamerikanischen Indianer ein oder in die Bestände anderer Naturvölker. Was dann???? Wird die Welt dann noch bunter? Oder etwa, wie wir hier meinen ärmer Genosse Prantl ???

  157. Ja, Herr Heribert Prantl hat den Koran gelesen und ihn verstanden:

    […]Aber Toleranz nimmt niemandem seine Religion, niemandem sein Kopftuch und niemandem seine Lebensgewohnheiten weg. Vielleicht ist daher ein anderes Wort besser als Toleranz. Dieses andere Wort, das mir lieber ist als Toleranz, ist Respekt. Ich denke, Integration basiert auf dem Respekt voreinander. Altbürger und Neubürger, türkisch- und deutschstämmige Menschen, Christen, Muslime, Agnostiker und Atheisten müssen Respekt voreinander und füreinander haben. Das vor allem macht eine gute Stadtgesellschaft aus. Dann entsteht Integration.[…]

    Wir hatten ohne die Muslime sehr wohl Respekt voreinander, das Grundgesetz war die Grundlage und nicht die politisch-religiöse Menschenfeindlichkeit.

    Die Koranaussage ist eine gigantische Dokumentation eines für die Hörigen unbezweifelbaren „Respektes“ vor Mitmenschen, die, wenn sie der politisch-religiösen Ideologie nicht angehören, laut Allah und seinem Propheten gar keinen Respekt verdient haben und in dieser Lektüre pausenlos mit Gewalt und mit dem bevorstehenden Ableben bedroht werden. Weltweit tote Christen und wir baden uns geradzu in respektvollen meterlangen Ansprachen.

    Nein, Herr Prantl, wenn sie Respekt vor den Hörigen der Koranaussage haben, dann ist ihr Anspruchsdenken für Kriterien, die erforderlich sind, um Respekt erweisen zu können, auf den Nullpunkt gesunken.

    Das mitleidige Gesicht des Koranträgers über ihre respektvolle Geste dieser Koranlehre gegenüber, möchte ich nicht sehen. Er lernt seinen Kindern, wie er sie zu gegebener Zeit durch Allahs Willen gut um die Ecke bringt, und sie erweisen Respekt. Tiefer kann man nicht mehr sinken.

  158. Ich weiß nicht wieso ich dabei an unsern LeiblingsPrantl erinnert werde, gerade trägt in Papa ante Portas ein Schreiber vor:

    Krawehl, krawehl!
    Taubtrüber Ginst am Musenhain
    trübtauber Hain am Musenginst
    Krawehl, krawehl!

  159. Islam ist Frieden und unendliche Toleranz! Oder doch nicht?

    Saudi Arabien: Islamisierung will ALLE Kirchen zerstören! Moslem Grossmufti verfolgt Christen

    http://www.youtube.com/watch?v=Lr70J_5Po7o

    Zwar ist die Meldung von 2012, aber aktueller den je!

    Ein Islamzentrum am Stachus in Münschen ist selbstverständlich, aber auch nur Kirchen auf der arabischen Halbinsel unmöglich! 😉

  160. Die Einlassungen von Prantl sind doch völlig realitätsfremd. Was ist eigentlich mit diesem Mann los! Steht er vielleicht auf der Gehaltsliste Saudi-Arabischer “Friedensfürsten”, oder ist es einfach nur altersbedingter Verlust jeglicher Urteilsfähigkeit?
    Ich kann nicht verstehen, wie jemand der nach Art von Karl-Eduard v. Schnitzler (Sudel-Ede)Wahrheitsverdrehung und Propaganda für eine der gefährlichsten Ideologien der Welt macht, sich auch noch Journalist nennt.

    @ (#205) Falko (07. Jan 2014 11:59)

    Kennst Du etwa nicht die Tee-Stuben der Freimaurer, wo man viel Vitamin-B (Beziehungen) auf den Weg nehmen kann? Frau Merkel “dient” nach dem Rotary-Selbstverständnis (Dienstleistungs-Club, s. Wikipedia), sie hat aber auch geschworen (Vereidigung) Deutschland zu dienen. Auch Herr Wulff („Islam gehört zu Deutschland), Herr Seehofer, aber auch verschiedene Geistliche usw. gehören zu diesem „Freundeskreis“.

    Eine ehrenwerte Gesellschaft

    Aber auch eine angebliche »Verschwörung der Anständigkeit« ist eine Verschwörung. In Wirklichkeit ist das Charity-Getue nur Fassade und nicht der eigentliche Gegenstand der Verschwörung. In Wirklichkeit sind die Rotarier de facto eine weltweite Geheimgesellschaft, die 1905 in den USA von einem deutsch-amerikanischen Freimaurer namens Gustav Löhr mitbegründet wurde und auch später viele Freimaurer unter ihren Mitgliedern hatte. In nahezu 170 Staaten sollen sich insgesamt über eine Million Menschen bei den Rotariern tummeln.
    …. So verknüpfen sich in den Rotary Clubs Richter mit Staats- und Rechtsanwälten, Medizinern, Unternehmern und Journalisten.
    …. So werden diese internationalen Oberschichten vernetzt und an eine globale Organisation mit ihrem Zentralbüro in Illinois, USA, angebunden. Rotary ist damit ein wichtiges Vehikel der Globalisierung und des »One World«-Gedankens.
    …. Mit dabei waren und sind in Deutschland (frühere) Bundeskanzler (Adenauer, Merkel), Bundespräsidenten (Scheel, von Weizsäcker, Herzog, Köhler, Wulff), Minister (Lambsdorff, Genscher), Geheimdienstbosse und Außenminister (Kinkel), Konzernchefs, Aufsichtsratsvorsitzende, Bischöfe und Journalisten (Maischberger, Prantl). Kurz und gut sind bei den Rotariern sämtliche wichtigen Entscheidungsträger und Meinungsmacher der Gesellschaft versammelt, was ihnen das Gewicht einer Gegenregierung oder eines »Staates im Staate« gibt. …. usw. …

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/filz-mit-nadelstreifen-das-bundesverfassungsgericht-und-die-rotarier.html

    Gute Nacht Deutschland

  161. meine shitstorm-email-

    eine biedermannveranstaltung. selbstbeweihräucherung.
    sie wissen ganz genau, dass der islam im weiteren sinn keine religion ist, sondern ein totalitäres system. warum so viel aufwand wegen der paar hansel von -der freihei-t. die könnten vielleicht doch recht haben. moscheen sind verkappte, indoktrinäre islam-kommissariate zur desintegration, verbunden mit juden- und israelfeindlichkeit. das wissen sie genau, versuchen anpassung und haben angst vor der islam-pandemie.
    mein name ist aus der mailadresse ersichtlich.

  162. Dieser Gedanke zur Rede des islamophilen Prantl muss ich noch unbedingt los werden. So sagte Prantl bei seiner Hetzrede gegen „Die Freiheit“ und gegen berechtigte Islamkritik:

    Niemand in München würde es einfallen, Unterschriften zu sammeln, um ein katholisches oder evangelisches Kirchen-Neubauprojekt zu verhindern.

    Also ganz ehrlich:

    Wenn Christen zum Töten Andersgläubige aufgerufen würden.

    Das Abschlachten von Menschen mit einer anderen Religion weltweit täglich praktizieren würden.

    Durch die Straßen rennen und „Tod allen Nicht-Christen“ brüllen würden.

    Moscheen und Hindutempel unter lauten „Unser Gott ist der Größte“-Gebrüll abfackeln würden.

    Buddha-Figuren im Namen des Christentums in die Luft sprengen würden.

    Und wenn Christen sich dann auch noch im Namen Jesus Christus in Menschenmengen in die Luft sprengen und sich mit vollbesetzten Passagiermaschinen in Riad oder in Mekka in Hochhäuser stürzen würden,

    dann Herr Prantl würde ich auch Unterschriften gegen ein Christen-Zentrum am Stachus in München sammeln!

    Denken Sie mal darüber nach! 😉

  163. Pauschale Rassismus-Nazi-Doktrin gegen jeden, der nicht den linken Ansichten zu 100% entspricht.

    Pauschaldiffamierung unabhängig vom Sachverhalt, so funktioniert der Rot-Grüne-Faschismus im Land.

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