Felsendom_InschriftWir berichteten über das Warnschild in Nazereth, das die Muslime zur Mahnung der Christen dort aufgestellt haben. Die dort aufgeführte Sure entpuppt sich nach wissenschaftlicher Analyse als Lüge. Hierzu erreichte uns ein interessanter Gastbeitrag.

(von Norbert G. Pressburg)

Die auf dem Schild in Nazareth zitierte Sure 4:71 wird gerne als Aufforderung an Christen interpretiert, von ihrem falschen Glauben abzulassen und den Islam anzunehmen. Allah habe in dieser Sure den Islam als seine einzig wahre Religion mit Mohammed als ihrem Interpreten geoutet.

Die Intention der Zeilen ist jedoch nach moderner Lesung eine ganz andere.

Zu allererst: die Zeilen stammen gar nicht aus dem Koran, wie von muslimischer Seite behauptet wird, sondern sind ein Auszug aus dem Schriftband des Felsendoms in Jerusalem, der, wie so vieles andere, erst später in den Koran gelangt ist. Die Inschrift stammt aus dem Jahr 694 und ist damit älter als jeder bekannte Koran. Sie ist die Mutter aller Schriften.

Am Anfang dieses Beitrags sehen Sie einen Ausschnitt des 240m langen Schriftenbandes im Felsendom zu Jerusalem. Was die islamische Tradition für Koranzitate hält, ist in Wirklichkeit älter als jeder bekannte Koran. Die Inschriften sind ohne diakritische Punktierung in einem sehr altertümlichen Arabisch abgefasst. Die Motive sind persisch.

Koranforscher Luxenberg sieht die Version der Inschrift, wie sie später als Sure 4: 171 auftaucht, als manipuliert bis inhaltlich gefälscht an. Selbst für den des Revisionismus vollkommen unverdächtigen prominenten Enzyclopaedia-Islamica-Autor Josef van Ess ist die Koranversion nicht korrekt wiedergegeben.

Worum geht es? Hier ein paar Kernpunkte der Unterschiede traditionell-islamischer und modern wissenschaftlicher Lesart:

(Oben jeweils der Originalschriftzug, darunter die Transskriptionen/Übersetzungen.)

P-1

In der traditionellen Übersetzung späterer islamischer Lesart heisst der Satz: „Muhamad, Sohn des Abd-Allah ist sein Gesandter“.

Wir haben es aber mit einem Text aus dem 7.Jh. zu tun. Aus dieser Zeit ist weder Muhammad noch Abd-Allah als Namen nachgewiesen. Vielhundertfach belegt ist die Bedeutung abd-Allah als „Knecht, Diener Gottes“ (die arabische Übersetzung des viel älteren Lateinischen servus dei). Ebenfalls vielfach nachgewiesen ist die Bedeutung muhamad als Titel. Der muhamad ist ursprünglich nichts weiter als die arabische Entsprechung des griechischen Krästos und des lateinischen Christus, nämlich der „Gesalbte”, der „zu Preisende“, ein Ehrentitel. Das Wort ist ein Gerundiv und ist im 7. Jh. niemals als Name bekannt gewesen. Die Lesung von muhamad und abd-Allah als Eigennnamen ist eine linguistisch unmögliche Manipulation. Und wer der „zu preisende Gesandte Gottes“ ist, wird auch gleich nachgereicht:
P-1a

„Jesus Christus, Sohn der Maria, ist der Gesandte. Die auf dem Schild in Nazareth zitierte Koranpassage dieser Zeile lautet aber: Jesus Christus, Sohn der Maria, war nur ein Bote Gottes. Das sinnverstellende NUR ist allerdings frei erfunden, der Satz steht so einfach nicht da.

Die beiden nachfolgenden Auszüge aus derselben Sequenz belegen weiterhin den Gebrauch von abd-Abdallah als „Knecht Gottes“ und nicht als Namen, sowie den durchgängigen Jesusbezug dieses Ehrentitels.
Die Lesung als Mohammed, Sohn des Abd-Allah, ist pure Erfindung (späterer Zeiten).

P-2
P-3
P-4

Der vollständige Text:

Die gesamte Inschrift des Abd al-Malik im Felsendom zu Jerusalem, die den Islam und den Propheten angeblich bestätigt und den Christen eine Warnung sein soll, im Wortlaut nach Luxenberg:

Im Namen des liebenden und geliebten Gottes. Es gibt keinen Gott außer Gott allein, er hat keinen Teilhaber, ihm gehört die Herrschaft und ihm gebührt das Lob, er spendet Leben und er lässt sterben, er ist allmächtig.
Gelobt sei der Knecht Gottes und sein Gesandter. Gott und seine Engel sprechen Segen über den Propheten. Ihr, die ihr glaubt, sprecht Segen und Heil über ihn. Gott segne ihn, Heil über ihn und Gottes Liebe.
Angehörige der Schrift, verfehlt euch nicht in eurem Urteil und sagt aus über Gott nur das Rechte. Denn Jesus Christus, Sohn der Maria, ist der Gesandte Gottes und sein Wort, das er der Maria eingegeben hat und sein Geist von ihm. So glaubt an Gott und seinen Gesandten und sagt nicht Drei. Hört auf damit, es wäre besser für euch. Denn Gott ist ein Einziger – gepriesen sei er –, wie sollte er auch ein Kind haben, gehört ihm doch alles, was im Himmel und auf der Erde ist. Und Gott allein genügt als Beistand.
Christus wird es nicht missachten, Gottes Knecht zu sein, noch die Gott nahestehenden Engel. Wer aber es missachtet, ihm zu dienen, und sich überheblich verhält, jene wird er einst allesamt zu sich zitieren.
Herrgott, segne Deinen Gesandten und Knecht Jesus, Sohn der Maria, Wort der Wahrheit, über den ihr euch streitet. Gott gebührt es nicht, ein Kind zu adoptieren, gepriesen sei er: Wenn er irgendetwas beschließt, so braucht er nur zu sagen: Sei, und es wird. Gott ist mein Herr und euer Herr, so dienet ihm, das ist eine gerade Linie.
Gott hat gemahnt, dass es keinen Gott gibt außer ihm und die Engel, wie die Schriftgelehrten bekräftigen wahrheitsgemäß: Es gibt keinen Gott außer ihm, dem mächtigen und weisen.
Als das Rechte gilt bei Gott die Übereinstimmung mit der Schrift: Denn diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, sind erst in Widerspruch dazu geraten, indem sie untereinander disputierten. Wer aber die in der Schrift aufgezeichneten Worte Gottes verleugnet, den wird Gott schnell zur Rechenschaft ziehen.

Selbst in der konservativsten Version erwecken die Zeilen Verwunderung, Sie sind eine einzige Lobpreisung von Jesus und Maria, wären nicht je einmal die Worte muhammad und islam, niemand käme je auf die Idee einen muslimischen Text vor sich zu haben. Nach muslimischer Tradition aber stellt der Text Koranzitate dar, der Felsendom sei eine Moschee, erbaut vom Kalifen Abd al-Malik.

Der „Kalif“ bildet Jesus mit dem Flammenschwert ab und baut eine „Moschee“, die nicht nach Mekka ausgerichtet ist.

Nichts davon ist historisch korrekt. Der „Kalif“ bildet Jesus mit dem Flammenschwert auf seinen Münzen ab, die „Moschee“ hat keine Gebetsnische und ist nicht nach Mekka ausgerichtet, der Text ist ein christlich-antitriniarisches Bekenntnis reinsten Wassers. Er hat Jesus und Maria zum Mittelpunkt, wendet sich aber dezidiert gegen die Auffassung, Jesus sei Gottes Sohn und damit gegen den Trinitätsgedanken. Dieser ist eigentlich eine nach griechisch-logischer Denkart notwendige Konsequenz um bestimmte theologische Widersprüche aufzulösen, aber im Sinne des abrahamitischen Urchristentums ein Verrat am Einen Gott. Das Kernthema überhaupt der ersten nachchristlichen Jahrhunderte ist die Natur Christi. Ist Jesus Gott? Mensch? Beides? Wenn ja, in welcher Ausprägung? Gottes Sohn? Prophet? Gesandter? Erlöser? Das sind die Fragen, die Familien trennten, Stämme zerriss, Reiche gegeneinander Krieg führen ließ und mit einer für uns Heutigen unvorstellbaren Leidenschaft diskutiert wurden. Kein Wunder, denn man wähnte sich in einer Endzeit, das Weltende stand unmittelbar bevor, und man musste vorbereitet sein.

Während das griechische und lateinische Christentum, sprich Byzanz und Rom, im Prinzip fortschrittlichen Theologien anhing und den Trinitätsgedanken entwickelten, wehrten sich die östlichen Kirchen meist vehement dagegen und blieben der semitisch-abrahamitischen Sicht verbunden. Die entschiedenste Ablehnung der Gottessohnschaft Jesu formierte sich im arianischen Christentum in Persien, mit zahlreichen lokalen Ausformungen, die schon früh Jesus als muhamad oder ali betitelten. Kernpunkt des orientalischen Christentums war immer die Ablehnung der Trinität, bisweilen verbunden mit unterschiedlichen Riten oder Speisegeboten wie Verbot von Wein oder Schweinefleisch.

Aus der Anti-Trinitätsbewegung des östlichen Christentums stammt Abd al-Malik, der Erbauer des Felsendoms. Er ist zweifelsfrei nachgewiesen Perser aus der Residenzstadt Merw und keineswegs ominöser „Omayade“ aus der arabischen Wüste wie es die islamische Tradition ohne irgend eine historische Belegung behauptet. Muslim war er auch nicht. Das Glaubensbekenntnis, das er im Felsendom hinterließ, ist das typisch christlich antitrinitarische in früharabischer Diktion. Es ist die Antwort auf die „Ekthesis“, als Kaiser Heraklius die Trinität in der Hagia Sophia zu Konstantinopel plakatieren ließ. Maliks Inschrift in Jerusalem war theologische Antwort und politische Herausforderung zugleich.

Islam als Spross des arabischen Christentums

Wir befinden uns in einer Zeit eines theologisch wie politisch sich verselbständigenden arabischen Christentums. Es ist zugleich die Frühzeit des Islam. Im 7. und auch noch 8. Jahrhundert war ein Unterschied zwischen Islam und Christentum nicht feststellbar- deswegen stammen die ersten islamischen Quellen überhaupt erst aus dem 9. Jahrhundert! Der damalige „Islam“ WAR arabisches Christentum. Er begann im arabischen Christentum und endete als eigene Religion. Die Etablierung dessen, was wir heute oberfächlich „Islam“ nennen, gewöhnlich den Sunnismus mit Mohammed als Religionsgründer, fand erst im 9. Jahrhundert statt. Diese mohammedanische Neudefinition von Islam ging einher mit einer Neuerfindung der Geschichte, und das war glatte 200 Jahre nach Abd el-Malik und seinem Glaubensbekenntnis im Felsendom. Diesen hatte er errichtet, um den Mahdi Jesus zu empfangen, dessen Wiederkehr zur Jahrhundertwende (wieder einmal) erwartet wurde. Maliks Nachfahren, die persischen Mahdisten, warten noch heute auf den Mahdi, für dessen Empfang und Einzug Ahmadinedschad eine Straße nach Ghom hatte bauen lassen (Bei Interesse googeln).

Die beinahe totale Ignoranz der muslimischen Welt gegenüber ihrer Geschichte ist bekannt. Bei fundiertem Wissen wäre man nicht auf die Präsentation unverstandener Zitate in Nazareth angewiesen, sondern könnte den Platz „Nazareth“ selber im Frontalangriff madig machen:
Jesus wir im NT 13 mal als „Nazoräer“ bezeichnet. Auf dem Schild an seinem Kreuz habe gestanden: „Iaesus Nazoreios“. Die Nazoräer waren eine Täufersekte, der Jesus angehört haben soll. Die Verbindung zu Nazareth als Wohnort Jesu ist nicht historisch.
Aber interessant wird es in diesem Zusammenhang trotzdem noch einmal. Die Nazoräer sind identisch mit den Nusairieren, eine alte Bezeichnung der Alewiten. Die Alawiten sehen sich selber als Ableger der Ghulat, einer mandäischen Täufersekte, die als „Mandäer“ in spärlichen Überresten heute noch im südlichen Irak (und westlichem Exil) existieren. Man fasst diese Gruppen nach sunnitischer Manier heute völlig willkürlich als „Schiiten“ zusammen, sie bilden aber in Wirklichkeit den christlich-persisch-abrahamitischen Urgund des frühen Islam. Der Mohammedanismus („Sunnismus“) ist eine viel spätere, vornehmlich politische Sektenbildung, auch wenn die islamische Tradition heute das ganz anders sehen will.


Quellen:

– Der Beitrag ist eine Zusammenfassung eines Kapitels aus dem Buch Good Bye Mohammed
– Die Faksimile stammen aus dem Buch: Puin/Ohlig, Die dunklen Anfänge, Schiler Verlag 2007
– Weitere Angaben und downloads unter http://www.inarah.de/cms/
– Das Foto des Schriftbandes stammt von Dr. Oleg Grabar

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76 KOMMENTARE

  1. Interessant!
    Muss ich aber im einzelnen nicht wissen.
    Das Propaganda-Schild in Nazareth reicht schon: Es soll ja wohl hauptsächlich für westliche (christliche) Touristen gedacht sein. Bestimmt wird jeder Touri, der das liest, sofort „erleuchtet“ und gleich zum Islam konvertieren wollen. „Wo ist der nächste Imam?“
    Ein lächerlicher Missionierungsversuch!

  2. Diese Lektüre ist wie ein Eintauchen in frisches Wasser, man hat so eine Ahnung von Gedanken- und Redefreiheit, wie es sie wohl einmal gegeben hat.
    Jaja, früher…

  3. Deshalb ist die Apostasie und ihre Folgen ein wesentliches Element des Islam.
    Wenn einmal eine freie – nach westlicher Lesart – wissenschaftliche Diskussion über den Islam stattfindet, sind Mord und Totschlag an der Tagesordnung.

  4. Interessant und erfrischend. Das ist genau das, was der Westen als Wissenschaft hervorgebracht hat. Diesem Erkenntnisgewinn und der Neugier gegenüber steht die islamische Betontradition: Tötet alle, die (am Koran/Islam) unvoreingenommen forschen und zweifeln.

    Ich kenne beides: Die moderne, westliche Koran/Islamforschung (nein, Orientinstitut und Annemarie Schimmel gehören nicht dazu) und das islamische Selbstverständnis. Sie sind vollkommen gegensätzlich. Bisher siegt weltweit das mörderische Islamdogma, was somit seinen Anspruch auf seine Interpretation durchsetzt. Und äußeren Einflüssen gegenüber vollkommen resistent ist.

  5. Drei Dinge über den Islam

    YouTube
    http://www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8&p=43EFDDA4AE07B3FF

    Abschrift / Video
    Für jeden Standpunkt oder jede Meinung die man vertritt gibt es Menschen, die an das genaue Gegenteil glauben.

    Normalerweise behaupten beide Seiten, das sie richtig liegen, sie die besten Argumente haben, die richtigen Fakten kennen und ironischerweise die Gegenseite indoktriniert, blind für das offensichtliche oder ganz einfach dumm ist.

    Die meisten Menschen setzen sich nur den Ideen aus, die ihrem eigenen Weltbild entsprechen. Es ist unbequem etwas anderes zu tun.

    Nichtsdestotrotz würden wir dir gern ein paar überraschende Informationen zum Thema Islam geben.

    Gleichzeitig bitten wir dich, selbst zu recherchieren und auch abseits der Meinung der Medien zu schauen und wenn du Zeit dafür findest, den Koran einmal selbst zu lesen.

    Zum Einstieg hier drei Punkte über den Islam, die du wahrscheinlich nicht gewusst hast.

    1) Der Islam wurde nicht instrumentalisiert.
    Die meisten Nicht-Muslime vermuten, dass der Islam instrumentalisiert wurde, da sie annehmen, alle Religionen seien sich ähnlich. Der Grund dass Nicht-Muslime sich hierbei verwirren lassen, ist, dass sie nicht wissen, dass der Koran sich maßgeblich von jedem anderen religiösen Buch unterscheidet das wir kennen.
    Die christliche Bibel ist eine Sammlung von Schriften, von unterschiedlichen Autoren, die teilweise im Abstand von mehreren hundert Jahren geschrieben wurden.

    Es finden sich Parabeln, Ratschläge und Träume, alle in einem einzigen Buch zusammengefasst.

    Das gleiche gilt für die jüdische Thora.

    In der westlichen Welt wissen dies auch diejenigen von uns, die weder Christen noch Juden sind und vermuten deshalb, dies sei auch für den Koran gültig.

    Der Koran ist EIN Buch. Er wurde von einem Mann in dessen eigener Lebenszeit geschrieben.

    Es soll wörtlich genommen werden und ist nicht angefüllt mit Symbolen und vagen Parabeln sondern meist mit direkt gemeinten Befehlen.

    Der Koran enthält Widersprüche wie auch andere religiöse Schriften. Aber einzig der Koran selbst gibt dem Leser Vorschriften, wie mit diesen Widersprüchen umzugehen ist.

    Es steht direkt im Koran dass, wenn zwei Passagen sich widersprechen, diejenige, die später geschrieben wurde, die frühere ersetzt.

    Die Menschen in der westlichen Welt sind sich nicht bewusst, dass die friedfertigen toleranten Passagen des Koran aus Mohammeds früher prophetischer Karriere stammen. Wie im Koran nachzulesen, werden diese Verse von den später folgenden gewalttätigeren weniger toleranten Passagen überschrieben.

    Wenn nun die westliche Welt Jihadisten hört, die gewalttätige Passagen aus dem Koran zitieren und friedvolle Muslime friedvolle Verse zitieren, interpretieren wir dies, als würde jemand die Bibel oder die Thora zitieren.

    Wir denken uns, oh, scheinbar gibt es viele widersprüchliche Texte im Koran, so wie in anderen religiösen Schriften, das heißt, Muslime können sich aussuchen, was ihnen am besten passt und so ihre Handlungen rechtfertigen.

    So ist es im Koran allerdings nicht. Es gibt keine Rosinenpickerei.
    Es steht im Koran sehr direkt und in unmissverständlichen Worten, dass ein Muslim keine Stelle dieser direkten und klaren Nachricht auslassen oder verändern darf.
    (hier 3:07)
    Tut er dies, so wird er für ewig in der Hölle brennen.

    (2) Nach weltweiter institutionierung der Sharia zu streben, ist eine religiöse Pflicht. Viele Menschen realisieren nicht wie politisch der Islam in seinem Kern eigentlich ist.
    In Wirklichkeit ist der Islam weniger eine ‚Religion‘ als eine ‚religiöse Ideologie‘.

    Er beinhaltet ein vorgeschriebenes und hochspezifisches Rechtssystem.
    Einen politischen Plan, genannt Sharia.
    Es gibt keine Trennung von religiösem und politischen Islam.

    Vielmehr bilden Islam und Sharia ein totalitäres System, die Gesellschaft in jedem Bereich zu ordnen.

    Die Sharia umfasst: Rituale und Gottesanbetung, Geschäftsabschlüsse und Verträge, Moral, Anstand und Sitten, Glaube und Bestrafungen.
    Im Koran sagt Allah ganz klar, dass menschengemachte Regierungen (wie zum Beispiel die Demokratie) sowie freie Meinungsäusserung wie das Kritisieren des Koran Abscheusslichkeiten sind und vernichtet werden müssen.

    Der Begriff „creeping Sharia “ beschreibt die langsame, durchdachte und methodische Annäherung des islamischen Rechts in nichtmuslimische Länder.
    Offizielle Sharia -Gerichte gibt es bereits in Großbritannien.
    (4:26)
    Sie beschäftigen sich hier mit Scheidungen, finanziellen Streitigheiten und heimischer Gewalt .

    Versuche, die Sharia in die Rechtssysteme von Deutschland, Schweden und anderen europäischen Ländern zu integrieren, häufen sich.

    Während die Sharia bereits bei kleineren Disputen wie Erbe und heimische Gewalt den Fuß in der Tür hat, sollte es dich beunruhigen, dass die Sharia befiehlt, dass Trinker und Spieler ausgepeitscht werden müssen, Männern erlaubt, ihre Frauen zu schlagen, einem ‚Kläger exakte Rache garantiert (also wörtlich Auge um Auge),

    befiehlt, dass Dieben die Hand abgeschlagen werden muss,
    befiehlt, Homosexuelle zu töten,
    befiehlt, unverheiratete Fremdgeher auszupeitschen und Ehebrecher zu steinigen.

    Für jeden Muslim oder Nichtmuslim, der Mohammed, den Koran oder sogar Sharia selbst kritisiert, den Tod fordert.
    Befiehlt, Abtrünnige zu töten, offensiven, aggressiven und ungerechten Jihad befiehlt.
    Die Sharia ist das Gesetz Allahs. Jede andere Form von Regierung ist eine Sünde.

    Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, danach zu streben, dass jede Regierung sich der Sharia unterordnet.

    (3)
    Muslime haben die Erlaubnis,
    Nicht-Muslime irre zu führen und zu betrügen,
    solange es dem Islam hilft.

    Das Prinzip der „TAQIYYA“ IST EIN ANDERES Konzept des Islam, dass Nicht-Muslime häufig überrascht.
    Während andere Religionen die Aufrichtigkeit hoch schätzen, instruiert der Koran Muslimen, gegenüber Nicht-Muslime über ihren Glauben und ihre politischen Ambitionen zu lügen um so den Islam zu schützen.

    Es gibt viele Beispiele von islamischen Führern, die der westlichen Presse auf englisch das eine sagen und am nächsten Tag auf arabisch, ihren Anfolgern das Gegenteil.
    Den Gegner zu täuschen, ist im Krieg hilfreich .
    Der Islam ist im Krieg mit der nichtislamischen Welt bis die gesamte Welt der Sharia unterliegt.
    Alle Nicht-Muslime in nichtmuslimischen Staaten sind Feinde.

    DAHER WIRD ES VOLLSTÄNDIG AKZEPTIERT UND SOGAR UNTERSTÜTZT, Menschen im Westen zu täuschen, wenn es den Zielen der Ausbreitung des Islam dient.

    Als Beispiel aus jüngster Zeit sei hier die islamische Organisation „Islamic American Relief Agency“ genannt, die Spenden zur Unterstützung von Waisen sammelte, aber, wie sich herausstellte, diese Gelder zur Unterstützung von Terroristen verwendete.

    Hierbei wurden gutgläubige Nicht-Muslime getäuscht, Geld zu spenden, das dafür verwendet wurde, aktiv Nicht-Muslime zu töten.

    Recherchiere selbst ! Dies ist kein Einzelfall!

    Islam als eine Religion des Friedens

    von muslimischen Organisationen auf der ganzen Welt hören wir immer wieder, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, was aber heißt das genau?

    Es scheint leicht für einen Muslim einen friedfertigen Vers aus dem frühen Teil des Koran zu zitieren und dabei dem Prinzip der „TAQIYYA“ zu folgen, und nicht anzumerken, dass dieser Vers durch einen anderen, gewalttätigeren Vers überschrieben wurde.

    Nach den Koran wird sich die Welt erst dann im Frieden befinden, wenn Islam und Sharia in jedem Land der Erde regieren und nicht vorher.

    Deshalb kann jeder Muslim wahrhaft sagen, der islam sei eine Religion des Friedens.

    Falls Dich auch nur einer dieser Punkte überrascht hat, dann kannst Du sicher sein, dass es hierzu noch mehr gibt, was Du nicht weisst.

    Dieses Thema wird bald auch Dich betreffen. Nutze die Chance, Dich jetzt zu informieren – bevor es soweit ist.

  6. Sehr guter Artikel dem ist nichts hinzuzufügen.
    Wer endgültig mit den islamischen Märchen ab-
    schließen möchte, dem sei folgender Link wärmstens empfohlen (Er bietet auch eine kurze Zusammenfassung für „eilige Leser“)

    http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Start.html

    Noch krasser sind die Fragmentfunde 1972 in der alten Moschee in Sanaa/ Jemen. Man fand u.a. 40 Seiten eines Korans, die auf die Mitte des 7. Jahrhunderts datieren- kein einziges Wort stimmt mehr mit dem heutigen Koran (Kairoer Fassung von 1924) überein, alle Textstellen wurden interpoliert. Das Beste von allem:
    der ursprüngliche Text (Pergament) wurde abgewaschen, das Pergament mit einem anderen Text völlig neu beschrieben- eine Fälschung
    also. Die Textfassungen waren in syro-aramäisch, von wegen hocharabisch.

    Fazit: Mohamed ist so echt wie Ernie & Bert, der Koran so echt wie ein Quelle-Katalog, in dem das Sortiment stündlich wechselt …

  7. Auch der achteckige Grundriss des „Felsendoms“ deutet zweifelsfrei auf eine byzantinische christliche Kirche hin. Weder Mohammed noch sein Eselartiges „Burak“ waren je in Jerusalem. Wenn Mohammed überhaupt existierte…
    Mohammedaner klauen einfach alles, nur um ihren totalitären Anspruch auf „göttlich“ legitimierte Weltherrschaft zu unterstützen. Eine Religion der Lüge…

  8. Auf dem Schild an seinem Kreuz habe gestanden: „Iaesus Nazoreios“.

    Hier können wir im Indikativ formulieren: Das stimmt so erst einmal nicht: Sowohl im Griechischen als auch im Lateinischen ist vom NAZARINUS/NAZARENERS die Rede, wie sich aus der Kreuzestafel ergibt.
    Das kann jeder Laie lesen: http://www.google.de/imgres?safe=off&client=safari&sa=X&rls=en&biw=1513&bih=944&tbm=isch&tbnid=ppjRSnfRWwxaDM%3A&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.decemsys.de%2Fsonstig%2Finri.htm&docid=CoG9JNQLt2fVyM&imgurl=http%3A%2F%2Fwww.decemsys.de%2Fsonstig%2F0-inri%2Ftituluscrucis.jpg&w=485&h=287&ei=LLbjUr2vOcrDtQbS_IH4Bw&zoom=1&iact=rc&dur=1409&page=1&start=0&ndsp=39&ved=0CIEBEK0DMA4

    Also nichts vom Nazoreios. Ansonsten spekuliere ich auch gerne in der Antike herum.

  9. Vor einiger Zeit erinnerte ich mich an ein Buch von Esther Gulshan mit dem Titel “der Schleier zerriss”.
    Darin wird beschrieben wie eine Moslemin zu Jesus findet.
    Darin wird die Sure 3 Imran genannt, den Katholiken als die Geschichte von Joachim bekannt.
    Im Buch wird eigentlich nur der Vers 49 genannt (siehe Anhang Seite 3) in dem es darum geht wie Jesus heilte (eben auch die Gulshan Esther von Lähmung)
    Die wirkliche Aussage kommt aber im Vers 50 nämlich sinngemäß die Überschrift.
    Die wörtliche Rede beginnt schon im Vers 49 –Jesus wies sich aus mit den Worten … Vers 50 Daher fürchtet Gott und gehorcht mir.
    Genau das mache ich als Christ schon mein ganzes Leben lang und erlebe das Gott Gebete erhört die nicht auswendig gelernt sind sondern
    ganz normal von Herzen kommen.
    Im Vers 52 geht das Spiel ja noch weiter da sagen die Jünger und zwar zu Jesus: Bezeuge das wir Ihm (also Gott) ergeben sind. (muslim)
    Im Vers 53 kann demzufolge nur Jesus als Gesandter gemeint sein weil diese Aussage der Jünger im Gespräch mit Jesus geschieht.

    In diesem Zusammenhang ist dann wohl das Wort “Ränke” der Vers 54 total falsch und sollte wohl eher mit “Pläne”oder dergleichen übersetzt werden.
    Ränke versteht man wohl eher als Intrigen.
    Den dann sagt Gott zu Jesus: “Ich werde bewirken, daß diejenigen die dir folgen, den Ungläubigen bis zum Tag der Auferstehung (hier wohl das jüngste Gericht)
    überlegen sind.
    Als Fazit gilt demzufolge
    – der Koran meint Jesus wenn er vom Gesandten Gottes spricht
    – Muslime sollen Nachfolger von Jesus sein, also seine Worte tun.
    Wobei man durchaus sieht das gerade die Bibel im Koran kaum richtig zitiert wird. Nicht einmal die Thora die ja erwiesener Maßen das am besten erhaltene
    Buch überhaupt ist.
    Wieso hat de Koran einen so hohen Stellenwert wenn er ausdrücklich im Vers 84 als Glaubensgrundlage auf die Thora,die Propheten und Jesus verweist.
    Letztendlich sagt ja der Koran selber das die Bibel einen höheren Rang und Gewicht hat.
    Also ist jede Moschee überflüssig man kann Gott auch in der Kirche und in der Synagoge anbeten und zwar stehend und mit erhobenen Händen aber auch mal
    auf den Knien.

  10. Sehr überzeugender und lesenswerter Artikel. Danke an den Verfasser und PI!
    Nebenbei wäre das Thema Aleviten als „eine Art“ Christen auch noch eine spanndende Diskussion wert.

  11. Eigentlich könnte die Islamkritik so einfach sein… Nehmen wir ihnen den „Koran“ und den blöden „Mohammed“ und lassen die Wissenschaft sprechen…

  12. OT: Der Brandanschlag auf die Kirche in Alt-Müggelheim (Berlin) scheint wohl nicht aus dem mohammedanischen Bereich zu kommen. Sondern von unseren „fortschrittlichen“ Freunden vom linken Rand der Gesellschaft. Denn nur wenige Meter entfernt wurden in der selben Nacht auch noch zwei Autos abgefackelt. Und wes Geistes Kind der typische Autoanzünder ist, ist ja bekannt.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brand-an-kirche-in-alt-mueggelheim-eis-verhinderte-groesseres-feuer/9383054.html

  13. OT
    Zum AfD-Parteitag:
    PI wird sicher noch ausfühlich berichten.
    Lucke und Henkel sind schon gewählt. Der dritte Platz geht wahrscheinlich an Bernd Kölmel, mit den bemerkenswerten Ansichten:
    Homoehe
    Massentierhaltungsverzicht unrealistisch
    Beschneidung, noch keine Meinung, da von oben noch keine Anweisung
    was für ne Nullnummer!
    Wenn die nächsten Listenplätze auch mit so dämlichen Kuschern besetzt werden, muß ich meine neutrale Haltung, gegenüber der AfD, überdenken.

  14. @#11 ottomotto
    Na, da führst uns aber wirklich ins Reich der Spekulation.
    jesus als „nazarener“ kam erst mit der Lateinisierung des Christentums in Gebrauch.
    Wenn überhaupt was am Kreuz stand, dann der „Nazoräer“. Ist auch die gebräuchliche Bezeichnung im orientalischen Christentum.

    Als Kernpunkt empfinde ich aber die Kette krästos = christus = muhamad (in Persien Ali).
    In diesem Zusammenhang auch interessant http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Schiiten.html

  15. OT: Verschollene Briefe: „verstörender Einblick“
    http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/ss-chef-unterschrieb-mit-dein-heini-heinrich-himmler-fotos-und-briefe-in-israel-aufgetaucht_id_3567831.html

    Die Kommentatoren sind gar nicht verstört.

    Für Schwul_Lesben*Gender#Pädo§Sodomisten mag es vielleicht „verstörend“ sein, dass eine Nazigröße Briefe nach Hause schreibt. Für alle anderen ist das ziemlich unaufregend.

    Was kommt als nächstes?

    Stasi-Unterlagen entdeckt: Honecker hat 4-lagiges Klopapier benutzt!

  16. Ich gratuliere dem PI-Team für diesen Beitrag, der eine wirkliche BOMBE ist, die mehr Sprengkraft hat, als alle ATOMBOMBEN der ganzen Erde zusammen.

    Ich habe das Thema schon als Kommentar erwähnt, aber Kommentare werden ja kaum wirklich ernst genommen.

    Die Frage ist nicht wie der Islam entstanden ist (dass der Islam ein Fake ist ist ja unter allen seriösen Geistes-Wissenschaftlern altbekannt), sondern WARUM IST DER ISLAM ENTSTANDEN?

    Warum ist der Islam entstanden?

    Weil:

    –> 1. Die Bibel bis ins 7. Jahrhundert nicht ins Arabische übersetzt worden ist.
    Der Grund hierfür ist u.a., dass es keine brauchbare arabische Schriftsprache.

    Dass man damals auf arabisch etwas aufschrieb hatte nur den Zweck, sich an etwas zu erinnern, z.B. Wer schuldet mir wieviele Kamele, oder man machte Notizen für ein bestimmtes Ereignis, etc.

    Man schrieb nur Konsonanten aber keine Vokale.

    Grammatikalische Regeln im Arabischen gab es damals praktisch keine.

    Das geschriebene Arabisch war bis ins 7. Jahrhundert äusserst primitiv, sodass kein Uebersetzer sich die Mühe machte, die Bibel vom Griechischen oder Aramäischen ins primitive Arabische zu übersetzen.

    Die arabischen Beduinen hatten auch gar keine Kulturellen Bedürfnisse, da es in der Wüste vorwiegend ums Ueberleben ging.

    –> 2. Weil die Araber sich mit dem Götzen-Kult mit 360 Göttern in Mekka zufrieden gaben.

    Die Lehre Christi der Nächstenliebe und Feindesliebe war für die arabischen Beduinen ein Horror.

    Die Beduinen lebten vom Sichbekriegen, vom Pündern, vom Ueberfallen anderer Karawanen, vom Lügen, vom Vergewaltigen, vom Irreführen.

    Kurz die Beduinen lebten in der Wüste nach den Gesetzen des Dschungels.

    Dadurch waren die Araber nicht empfänglich für die Lehre Christi des Vergebens, der Liebe, der Versöhnung, etc.

    –> 3. Die Araber hörten durch Handelsleute von den Streitereien unter den Christen, die verschiedenen Häresien (z.B. Jakobiten, Arianer, Nestorianer, Manichäer, etc.) nacheiferten.

    –> 4. Von der wahren Lehre Christie haben die Araber soviel wie nichts gehört und schon gar nichts gelesen, da wie gesagt keine Bibelübersetzung ins Arabische existierte.

    –> 4. Die Araber wollten daher eine eigene „Religion“ und konstruierten diese nach ihrem Gutdünken.

    Diese neue „Religion“ sollte auch dazu dienen alle Araber zu einigen um vereint Kriege gegen alle Nicht-Araber zu führen und so ein Araber-Weltreich zu gründen.

    –> 5. Einen „Propheten“ Mohammed hat es physisch nie gegeben.

    Dieser ist eine blosse Erfindung um auch einen „eigenen arabischen Christus“ zu haben, mit dem sich die primitiven Beduinen identifiziern konnten.

    Das Folgende Video bzw. Vortrag von Roger Liebi ist einer der besten Vorträge, warum und wie der Islam entstanden ist.

    Der Islam ist Fake von A bis Z.

    Wer etwas anderes beweisen will, hat Mühe auch nur einen einzigen winzigen Beweis zu erbringen, dass es einen sog. „Mohammed“ gegeben hatte.

    Dieser sog. Mohammed ist nichts anderes als ein dämonisierter, pervertierter Jesus, der den Arabern gerade so gepasst hat, sodass sie ihre primitiven Ur-Triebe wie Kriegen, Blutrache, Plündern, Lügen, Betrügen, Vergewaltigen, Frauen beherrschen, Kinder missbrauche, etc. weiter ausüben konnten, wie sie es während Jahrhunderten vor dem behaupteten Auftreten eines sog. Propheten Mohammed gemacht haben.

    Hier der Link zu Roger Liebis Vortrag:

    http://www.youtube.com/watch?v=ak9aLQsIRBI

  17. Der Artikel ist insofern hochinteressant, als daß er letztlich belegt, daß der Islam letztlich aus der Irrlehre des Arianismus (Leugnung der Dreieinigkeit und der Göttlichkeit bzw. der Gottessohnschaft Jesu) heraus entstanden ist. Die Übergänge waren ganz offensichtlich recht fließend, bis sich das Ganze endgültig verhärtet hat und zur mohammedanischen Ersetzungsreligion ausgereift ist.

  18. Indirekt passend dazu:

    Iota Unum: Der tiefe Fall eines Papstes – und unsere Zeit
    http://www.katholisches.info/2013/10/26/iota-unum-der-tiefe-fall-eines-papstes-und-unsere-zeit/

    „Im Jahr 325 definierte das Konzil von Nizäa die Wesensgleichheit (homooùsion) des Vaters und des Sohnes. Das Konzil legte fest, daß der Vater und der Sohn die gleiche göttliche Natur haben. Der Begriff homooùsion war geradezu perfekt, um auszudrücken, daß der Sohn konsubstantiell mit dem Vater ist und damit die arianische Häresie zurückzuweisen. Die Arianer behaupteten nur eine Wesensähnlichkeit, da der unerschaffene Vater mit niemandem seine ousìa teilen könne, also seine göttliche Natur. Der Begriff homooùsion war daher das einzige Wort, das die Arianer nicht aussprechen konnten, ohne auf ihre Häresie zu verzichten, weshalb dieses Wort zum sicheren Prüfstein für die katholische Orthodoxie wurde.“

  19. Faszinierend: Ich hätte als Neuling hier nicht erwartet, dass auf pi derart niveauvoll diskutiert und aufgeklärt wird.
    Und das nicht nur hier.
    Wer sonst setzt sich so vorurteilsfrei in Deutschland mit diesen Themen auseinander?
    Ich freue mich gerade einfach sehr über diesen Diskurs hier und hoffe, heute noch alles in Ruhe lesen zu können. Es ist viel.
    Danke

  20. Interessant ist auch dass der Arianismus, diese Vorstufe des Islams, von so ziemlich allen germanischen Stämmen die damals zu Zeiten der Völkerwanderung am Mittelmeer herumkurvten, als Staatsreligion aufgenommen wurde.

  21. Ein Sproß des arabischen Christentums?

    Gerade so, wie das Plagiat ein Sproß de Originals ist.

    Allerdings hat dieses Plagiat – da nicht vom Heiligen Geist GOTTes getragen – eine verhängnisvolle Eigen-Dynamik entwickelt und vom Ungeist des Widersachers GOTTes – Satan – vereinahmt, eine abscheuliche Entartung erfahren.

  22. Man sollte noch anfügen. daß auch der contemptus mundi wie der hier besprochene Doketismus des Mohammedanismus ein Ableger des jüdisch-aramäischen Christentums ist. Den kannte das römische und griechische Christentum nicht. Die agathotes ist nicht mehr patrikä, sondern wird hyparxis, existentia, zum Alleinherrscher (durch Porphyrios) und duldet so die dynamis, mätär, den Hlg. Geist sowie das Dritte, die energeia, den nus, Christus nicht mehr als gleichberechtigt neben sich. Damit wird aber auch die existentia zur causa sui, d. h. Allah wist in ein und derselben Hinsicht dynamis und energeia, Potenz und Akt, was mit dem Prinzip des Widerspruchs nicht vereinbar ist.

  23. Der obige Artikel belegt recht überzeugend, dass Islam und Koran eine Geschichte haben, wie alle Religionen. Und dass die Kernaussagen der Religionen erst Jahre oder Jahrzehnte später, zu dem wurden, was Muslime oder Christen glauben. Der Kanon des Neuen Testaments, Auferstehung und Himmelfahrt Jesu wurden erst lange nach seinem Tod Teil des Evangeliums, das Buch Markus endet noch mit der Grablegung. Auch die historische Gestalt Jesu ist im Christentum fraglich. Wie im Christentum so auch im Islam stand wohl am Anfang eine Gemeinschaft Gläubiger, die einer bestimmten Lehre anhingen, die im Nachhinein historische Bezüge zur Legitimation der Lehre hinzufügte. Erst Jahrzehnte nach seinem Tod wurde Jesus der, den wir heute kennen. Im Neuen Testament werden zum „Beweis“, dass Jesus der Messias sei, immer wieder die Erfüllung bestimmter Prophezeiungen herangezogen. Geboren in der Stadt Davids, Abriss und Wiederaufbau des Tempels als Sinnbild für Tod und Auferstehung usw. Ebenso muss es eine Geschichte des Propheten Mohamed geben.

    Man fragt sich natürlich auch, welchen Plan Gott hat, der zunächst durch David seinen Tempel mit der Bundeslade mit den zehn Geboten errichten lässt, der später von Herodes wiederaufgebaut wurde. Der sein Wort zunächst in althebräisch verkündete, dann durch seinen Sohn hindurch aramäisch sprach, dessen Geschichte dann in altgriechisch aufzeichnen ließ, um dann 700 Jahre später erneut einen Propheten zu berufen, der dann seine Botschaft in altarabisch verkündete.

  24. Man sollte dabei nicht vergessen,
    dass von jeher jede Richtung, Religion, Idiologie

    menschengemacht ist, mit bestimmten Eigeninteressen, jeweils aus der Situation heraus.

    Es mag einen (einzigen) Gott geben, der hinter der Blaupause steht, die alles hat werden lassen, eines Tages vegehen und neu erstehen lassen wird, wie es seit Aeonen geschieht,

    Des Menschenhirn ist in der Regel, zu beschraenkt, dies zu verstehen und sein Leben zu kurz dies zu erkennen, er kann es jedoch zumindest ueberdenken.

  25. @ AleCon (25. Jan. 15:26)
    Die o.a. inarah-site ist ein wahres El-Dorado für Fortschreitende. Vieles ist auf Deutsch und andere laden zum Auffrischen des eingerosteten Ihnglisch ein. Ich (verrosteter) bediene mich dabei der Drag&Drop-Technik, in dem ich markierte Textblöcke über die „Reiter“ auf den „Eingabe-Bereich“ von zuvor geladenem Google-Translate ziehe und dann die noch rudimentär vorhandenen Grammatikregeln anwende, die übersetzten Vokabeln helfen mir dann den Sinn des Textes richtig wiederzugeben. So auch bei:
    http://www.gatestoneinstitute.org/4136/last-christian-middle-east

  26. @28 Porphyr
    Bitte hab Erbarmen mit uns armen Sterblichen und übersetze deinen Beitrag in etwas, das wir verstehen können.

  27. Sehr guter Artikel!
    Dank für die Bemühung des Autors.

    Der Artikel ist schon in meiner Datenbank.
    Ich freu mich schon darauf, in zukünftigen Gesprächen/Diskussionen jedem den Artikel vorzulegen – besonders bei linksgrünen Gutmenschen (die sind dann immer so schön perplex u. haben keinerlei Argumentationsgrundlage mehr und bekommen dann fast Schnappatmung) 😆 .

    😉

  28. #21 Marco von Aviano II

    –> 2. Weil die Araber sich mit dem Götzen-Kult mit 360 Göttern in Mekka zufrieden gaben.

    Und sich damit in Mekka von den Anhängern der einzelnen Götter als Pilgerstätte Geld verdienen ließ.

    –> 4. Die Araber wollten daher eine eigene “Religion” und konstruierten diese nach ihrem Gutdünken.

    Diese neue “Religion” sollte auch dazu dienen alle Araber zu einigen um vereint Kriege gegen alle Nicht-Araber zu führen und so ein Araber-Weltreich zu gründen.

    Nicht die Araber, sondern der/die Beduinenherrscher in Mekka – um sich sich gegenüber den anderen Beduinenherrschern/-führern als Oberhaupt zu etablieren.
    Der Einigungsgedanke fand nicht aus europ. Verständnis in Übereinkunft mit den anderen statt, sondern aus dem Gedanken der Überlegenheit, bzw. aus einer höheren Position der anderen Parteien heraus statt.

    Der Kriegsgedanke war anfänglich nicht gegen Nicht-Araber gerichtet sondern gegen die ganzen Beduinen Stämme in Arabien!
    Hauptsächl. aus wirtschaftlichen Gründen um die von der Seidenstraße aus Persien über die arab. Halinsel kommenden Warenströme kontrollieren u. bezollen zu können!

    Fazit:
    Die Bildung des Islam ließen die Herrscher aus rein wirtschaftl. und später noch aus militärischen Gründen zu.

    #20 Lay-la
    Man sollte eher verwundert darüber sein, wie diese Briefe so lange Zeit in einem israel. Privatarchiv lagen und wie sie dort hin kamen.

    Man sollte doch meinen, dass solche Briefe in einem brit. Archiv gelagert wurden und Verschlußsache waren und sie erst vor ein – zwei Jahren freigegeben wurden u. dort entdeckt worden sind…

  29. @19 caranx

    Na, da führst uns aber wirklich ins Reich der Spekulation.

    Richtig lesen!

    Du kannst Dir das Bild auch woanders googeln, aber auf dieser spekulativen Seite war der Schriftzug auf Griechisch und Latein übrigens Bustrophedon, am allerbesten zu lesen, für jeden Laien… NAZARINUS/NAZARENUS – das N ist in beiden Versionen.

    Das Original ist in Santa Croce in Gerusalemme, nur nicht so gut zu sehen.

  30. Das Buch „Goodbye Mohammed“ habe ich mir einmal gekauft und schon 2 mal verschenkt, eine wahre Offenbarung!

    Ich warte auf Übersetzungen in andere (engl.,franz.,span.) Sprachen

  31. Für so einen intellektualitisdurchsifften Spekulationsakt am Rande des Irrsinns habt ihr hier auf PI Platz ?

    Was vermutlich NACH der Anrede zu „Allah“ und zum „Boten“ Mohammed steht ist das Wörtchen „UND“ in Überleitung zum Text bezüglich „Jesus/Jeschua,.. ?“…..

    Dieser kranke Versuch Mohammed ins „unhistorische Nichts“ zu manövrieren, so zu tun als habe er nie existiert, ist viel Aufwand für vermutlich sehr wenige die deswegen zu zweifeln beginnen werden… UND, da sie in einer dümmliche Art zu zweifeln gebracht werden kann dies bei einigen einen Backflash bringen eines „und von jetzt umso mehr Glaube an Mohammed“.

    Wie wärs wenn ihr statt solcher Texte mal den Kurzabriss der Inhaltsangabe „Chronology of Events“ im Vorspann des Buchs von David Hayden bringt. „Muhammad and the Birth of Islamic Supremacism: The War with the Jews 622 – 628 A.D.“

    Das macht Sinn zum „Aufwecken“ und kann wegen der Dichte der Brutalitäten auch hartgesottene Muslime in Bestürzung und zur Abkehr bringen ….

    Das ihr hingegen mit Lügen, die vielen Gemordeten und in die Sklaverei verschleppten Frauen und Kinder verhöhnt, sollte euch auch spätestens jetzt bewußt werden….

    PS.: Die bedeutende Querverbindung zwischen Koran und „Frühkirche“ ist primär das Matthäus“evangelium“. Dies weitgehend Gelogene, welches in Überbleibseln aus der frühen Koranmachung (beginnend mit 610) signifikant in der vermutbaren „GrobKoran“version des Abu Bakr identifizierbar sind. Das ist „der“ Koran wie dieser mehr oder minder ähnlich bis heute überliefert ist ….. Strittig sind etwa einzelne Verse und kurze Suren zum Schluß zwischen Sunnis und Schiiten.
    Bemerkenswert an diesem „Abschauen aus Matthäus“ und „Bezugstelleneinflechten“ (zur Glaubensschaffung in der Prophetenabfolge stehend zu sein) ist insbesondere, daß ziemlich intensiv versucht wurde Matthäushaftes im Koran als die „irgendwie plausiblere“ Version dargestellt zu bekommen …. um sodann so argumentieren zu können: „Seht her so war das ursprünglich von Allah“ und die „Christen haben das Ursprüngliche verfälscht“.

    Das auf der Grundlage einer früheren lügnerischen Unterstellung (der Schaffung eines niemals so gepredigt habenden Rabbiners) durch einen obskuren Matthäus etwas neues wirklich Liebevolles reifen könnte darf ohne Umschweife als selbstbetrügerische Illusion bezeichnet werden ….

    Wie wir annähernd an die authentische Seele des ? „Jehoschua, Jeschua,??“ näherkommen können ? Dies ist wohl singulär und demzufolge nie authentisch inniger gewinnbar, wie mittels des Zugangs welchen Johanaan uns schenkte ….

    Und genau diese Sicht kann und wird Muslime und Muslimas so nachhaltig erschüttern und in ihren Gefühlen ihre Schatten bewußt spürbar machen können, dass diese Seelen hierauf wirklich den Wandel anstreben werden ……

  32. Nach Prof. Tilman Nagel, Aarabist und Islamhistoriker hat der „Prophet“ tatsächlich gelebt und seine „Offenbarungen“ wurden bereits zu seinen Lebzeiten notiert.
    Siehe Tilman Nagel: „Mohammed, Leben und Legende“, Verlag Oldenbourg. Ab Seite 980 genealogische Tafeln, auf S. 984 die des „Propheten“. Auch in Interviews hat Prof. Tilman Nagel dies bestätigt. Diese Hinweise insbesondere an Marco von Aviano 2, der dieses umfangreiche Buch einmal lesen sollte.

  33. Europäische „Taqquia“ als Reaktion auf einen urtümlichen Verführungsversuch eines Arabers mit Name Mohammed ?

    Worin soll da der Sinn sein ?

    Und WIE ENTSTEH überhaupt so ein Sinn ?

    Entstand der „Sinn“ nur deswegen, weil dem Schreiber unterbewußt ist, wie unhistorisch in Wirklichkeit auch sein ganz persönliches „Jesus Christus/Krästos“ Gefühlssammelsurium ist und er daraus in einer Art undifferenzierender Gegenreaktion den in seinen Negativentwicklungen „nur an den Rändern“ „unscharfen“ Mohammed in „Revanche“ für die Nichtanerkenntnis SEINES JESUS abschaffen will ?

    Zur Erklärung: „Jeschua/Jeho….“ wird uns als EINE Gesamtpersönlichkeit in Johanaan dargebracht und die nahauthentischen Bereiche bei Lukas und Markus passen so fühlbar hinzu, dass die Persönlichkeit sehr deutlich wird ….

    Bei Mohammed hingegen ists ein Wandel von einem kleinen Betrüger zu einem offensiven, massiven Täuscher, Kriegstreiber, Raubmörder, Attentatsveranlasser, Versklaver und Vergewaltiger (etwa Rifa, Saffiya, Juwairina,… und vermutlich viele viele mehr, auch Sklavinnen)….. das „Profiling“ des Mohammed „erhält“ nur dann „Unschärfen“, wenn der Koran mit seinen Wechseln zwischen Mekkasuren und Medinasuren gelesen wird …..

    Wird die Person historisch chronologisch stringent „verfolgt“ sind die Charakterwandel sehr exakt merkbar auch und insbesondere an der Vertiefung der Brutalitätsneigungen ……

    Das so Tückische am Islam sind die seichten Heuchlereien an den flachen Rändern des „Mekkaislams“ der zumindest partiell ansatzweise „freundschaftliche“ Handreichungen bietet, welche im Verlauf der weiteren Koranmachung jedoch korangemäß abgeschafft sind …. Das Prinzip: Die zum Schluß geoffenbarten Verse tilgen die früher Geoffenbarten.

    Von dort sind die Strecken kurz in bestialische Tiefen, wie sie von Dokumentationen, Filmen von Muslimen selbst und Fotos auch von Muslimen mittlerweile auch in Mitteleuropa zuhauf gekannt werden ….

    Die Söge in die Tiefen sind derart immens, daß innerislam durch Wettstreitsituationen „vor Allah“ sogar versucht wird Innerislam völlig Unhintefragtes – wie etwa die Ermordung einer alten Frau durch Zerreissen durch Kamele oder die gebilligte feurige Mordfolter am Schatzmeister der Banu Quoraiza – an Grausamkeit noch zu übertreffen…. da dies vermutet „noch mehr Achtung vor Allah“ bringen könne …..

    ……

  34. Das ist aber eine wirklich interessante Überlegung, daß der Ur-Islam auf dem christlichen Arianismus wurzelt, der übrigens zu Beginn der Christianisierung in den römischen Provinzen auch nördlich der Alpen als die christliche Lehre verbreitet wurde. Ist das Konzil von Nicäa dann womöglich der Zeugungsakt des Islam?

    Ich könnte wieder in die Kirche eintreten, würde diese ihren Anspruch auf solch einer Basis selbstbewußt vertreten. Würden die Christen den Moslems so den alleinigen Wahrheitsanspruch absprechen und ihnen bestenfalls als den vom gemeinsamen Glauben abgefallenen Häretikern begegnen, dann wäre mir nicht bange um Europa.

  35. Und Norbert:

    Mohammed Ibn Abd Allah ist Mohammeds ursprünglicher Name gewesen. SEIN VATER hiess „Allah“.

  36. Es ist immer wichtig zu beachten, wenn eine Irrlehre auch nur eine Weiche in eine falsche Richtung lenkt, ergibt sich früher oder später eine Katastrophe, die zuletzt Menschenleben zerstört und in Mord und Krieg endet. Deswegen hat Gott Christen die Gabe der Geisterunterscheidung gegeben. Diese sollen als Wächter immer wieder warnen und es tun alle Christen gut daran, auf diese zu hören.
    Leider sind die, die Gabe der Geisterunterscheidung haben, oft als Unberührbare gehandhabt. Niemand will sich an ihnen die Finger verbrennen. Das rächt sich jedoch. Der Islam ist nur eine tödliche Irrlehre, die sich vom Christentum getrennt hat, es gab weitere. Verblüffende Ähnlichkeit hat der Mormonismus, der nur noch nicht die Ausbreitung gehabt hat.
    Letztendlich wird der Antichrist aus einer solchen Abwendung von Christus herauskommen. Leider werden viele in ihm den lang ersehnten Mahdi, CHristus, Gesalbten oder was sonst noch ist sehen. Doch wir wissen, Christus wird eindeutig wiederkommen und kein Mensch wird dann daran zweifeln.

  37. #40 QuercusRobur

    Das würde keine sinnige Idee sein, sondern nur die Blutströme der teuflisch Bösen wieder weiter aufdrehen machen.

    Kirchenbuben, gebeugt über „ihren Matthäus“ beugten ihre Seelen auch über die Matthäusrelevanzstellen im Koran und vor allem von dort direkt zu „Allah“.

    Während des zweiten Vatikanums wurde in den Schriften „Lumen gentium“ und „Nostra Aetate“ beschlossen „Allah“ auch als den „Gott“ der Katholiken „anzuerkennen“ ……

    Der noch arrogantere „Isa“ (der weiter ins Böse gedrehte Matthäuschristus und in Auflehnung auch gegen den „Kunstgott“ „Allah“) des Korans machte sie nicht stutzig, denn im Grunde ihrer Herzen hassten sie bereits den Matthäuschristus innig. Doch nicht zu sehr und ihnen war dies speziell so viele Ängste Einflössende an „ihrem Matthäuschristus“ doch „willkommenes“ zweckdienliches Mittel der Unterdrückung und als solches auch „durchaus billigbar“ gewesen.

    Die teils sehr direkten Verspottungen des primär Matthäuschristuslastigen Isa des Korans, sahen solche keineswegs als Anlaß freundschaftlich zu hinterfragen ….zu tief steckten sie über beide Ohren in ihren gemochten Lügen.
    Differenzierte und genau fragende Betrachtungen würde nicht nur ihre Ausdehnungswünsche des falschen Liebens beeinträchtigen, sondern auch die inner“christliche“ Dogmatik neu zu bewerten verpflichten …. genau das spürend wie fordernd wirkliche Liebe sein kann liessen sie`s ….
    Beim Lügenerfinden und Drehen zum eigenen „Vorteil“ hielten sie danach umso fester.

    Wieviel dabei verloren ging … wird auch ihnen allen noch bewußt werden. Wie auch mir zunehmend bewußter wird wieviel wirklich vertan ist, so oft und viel nicht geliebt zu haben …

    Zurück zum damaligen Vatikansentschluß:
    In der irrigen Meinung die Umma wäre intern führerlos, meinte „Pabst“ in Konkurrenz zu den Saudis treten zu können, deren innerislamen Stellenwert der Pabst damals und viele in Europa auch heut noch völlig unterschätzten….

    Die tiefe Verbeugung des Muslims Obama vor dem Saudischen König zeugt davon, daß Sunniislamintern keinerlei Schwierigkeiten haben die „Allahgerechte“ Hierarchie sehen zu können ….

    Solch einen extrem Falschen durch Unterwürfigkeit zu fördern ist irre und noch viel falscher wäre solche zu stützen, die auf ihrem Ziehen die Richtung verwechselt haben. Und Seelen nicht heraushelfen sondern durch ihren Vatikansbeschluß in ihrem Glauben bekräftigen …. und dazu noch Kathole zum Übertritt in den Islam motivieren.

    Ohne das Apostasiegebot von Mohammed (Wer den Glauben verläßt den tötet) würde die „Taktik“ einen gewissen Sinn machen und Hilfe bieten können …. so aber „geht die falsche Hilfe nur nach Hinten“ los, denn alle strenggläubigen Muslime werden durch diese vatikanische Entscheidung nicht verunsichert sondern bestärkt.

    Aus den Lügen heraus hilft einzig: Wahrheit in die Freiheit

  38. #41 QuercusRobur (25. Jan 2014 21:13)

    Zitat von dir: „Ist das Konzil von Nicäa dann womöglich der Zeugungsakt des Islam?“
    Zitat Ende

    Die Aufwertung des Matthäusevangeliums durch die Aufnahme in die „beglaubigten“ Schriften in Nicäa legten einen Grund.

    Ohne diese Aufnahme wäre das Matthäusevangelium vermutbar nie so verbreitet und bekannt geworden.

    In dieser Sicht ist deine Frage insofern mit einem beschränktem „Ja“ zu beantworten, als das auch als Bedingung für die Ausprägung des Islams zusätzlich die völlige Zurückweisung des Menschlichen vorhanden sein mußte.

    Ohne die Gewissensbildungszulassung am Einfachen und später durch die Ausgrenzungen geistiger Nachreifung zur Rückbesinnung zum Einfachen – etwa das Nichtbeachten der Hilfen in der Schrift Johanaans – trieb der Kult über die im Matthäusevangelium aufgebauten Lustströme des Unterdrückens, des Quälens, des Verächtlichsinnen des Aufrichtigen, des Verängstigens usw in die islamen austriebigen Extrapolationen all des Vorgenannten und Schlimmeres …..

    Ohne irgendeinen Halt im Guten wurde der Kult zum Weltmörderkult. Durch keinen Kult wurde mehr gemordet, wie durch den Islam. Mal „schleichend“, mal intensiv offensiv offen … dann wieder schleichend ….usw….
    Mindestens 270 – vermutlich wesentlich mehr – Morde ….

    Muslime sehen darin „das Zeichen der Richtigkeit des „Wegs Allahs““, der im gültigen Koran einzig als Weg des Kriegs gemeint ist.
    Wer wie Menschen sinnt erkennt darin die Zeichen eines Lebensfeinds …..

  39. Kirchenbuben, gebeugt über “ihren Matthäus” beugten ihre Seelen auch über die Matthäusrelevanzstellen im Koran und vor allem von dort direkt zu “Allah”.

    Während des zweiten Vatikanums wurde in den Schriften “Lumen gentium” und “Nostra Aetate” beschlossen “Allah” auch als den “Gott” der Katholiken “anzuerkennen” ……

    Abgesehen von Ihrem hier regelmäßig zur Schau getragenen blasphemischen Haß gegen den Evangelisten Mattathaios, welcher inhaltlich ein Griff in die arianische Mottenkiste ist, mit welcher Sie den Mohammedanern im Grunde nur einen Gefallen tun, hat das eine mit dem andern herzlich wenig zu tun.

    Herzlichen Gruß. Ein Kirchenbube.

  40. #39 Redefreiheit XL (25. Jan 2014 20:48)

    Der Aarabist und Islamhistoriker Prof. Tilman Nagel sollte unbedingt das Buch „Did Mohammed exist? von Robert Spencer lesen, dann würde er schnell aufhören zu behaupten, dass es einen sog. Propheten Mohammed physisch je gegeben hat.

    Es gibt keinen einzigen historischen Beweis aus der angeblichen Lebenszeit eines Propheten Mohammed.

    Auch Prof. Tilman Nagel hat keinen einzigen Beweis den er vorlegen kann. Er beruft sich auf irgendwelche unsichere Quellen aus späterer Zeit.

    Der Islam ist entstanden aus den diversen christlichen Sekten im Osten (Ost-Syrien, …) und hat sich eigendynamisch innert 200 – 400 Jahren zu einer eigenen „Welt-Religion“ entwickelt.

    Die Niederschrift des Korans ging einher mit der gleichzeitigen Entwicklung einer einigermassen brauchbaren arabischen Schriftsprache.

    Der erste Koran wurde in heute kaum lesbaren Schriftzeichen völlig ohne diakritische Punktierung geschrieben, ca. um 820!

    Der angebliche Prophet Mohammed starb um 632!

    Das Prinzip der Koran-Entstehung geht etwa so:

    Jemand hat jemand gekannt, der 2 andere gekannt hat, die wiederum einen anderen gekannt haben, der den angeblichen Propheten Mohammed gekannt haben soll … usw.,usf.

    Der Koran ist nichts anderes als ein Sammelsurium von folgenden 5 Quellen:

    1. Arabische Stammes-„Religionen“

    2. Aus dem Judentum (AT und Talmud)

    3. Sektiererisches Christentum vom 4./5./6. Jahrhundert (sekundäre Einflüsse und Apokryphen)

    4. „Mohammeds“ okkulte Einflüsse

    5. „Mohammeds“ persönlicher Ehrgeiz und Selbstbehauptungswille

    Wobei mit „Mohammed“ eine Fantasie- oder Identifizierungs-Figur gemeint ist, die für den „Durchschnitts-Araber steht (Okkultismus in Mekka, Aberglaube, Sex, Pädophilie, Krieg, Raub, Plündern, Frauen schlagen, usw. usf.)

  41. der islam ist der wahre
    religion.religion des terrors,unterdrückung,vernichtung anderer kulturen,

  42. #47 Tom62

    Zitat aus Matthäus Kapitel 13:

    44 Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenem Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand und verbarg ihn und ging hin vor Freuden über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker. (Matthäus 19.29) (Lukas 14.33) (Philipper 3.7)
    45 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. 46 Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
    Vom Fischnetz

    47 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt. (Matthäus 22.9-10) 48 Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg. 49 Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden (Matthäus 25.32) 50 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.
    51 Und Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen: Ja, HERR. 52 Da sprach er: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt.

    Zitat Ende

    Tom – du solltest dich vielleicht ein erstes Mal einiges fragen: 1) Was wenn du der Eigentümer des Schatzes bist ?
    Was wenn du der bist welcher die „Perle der höchsten Glückseligkeit“ hat und einer will sie dir unbedingt abkaufen ?
    Was wenn du ein Engel wärst der umfänglich mordet und die Guten nach oben schickt und die Bösen in die Hölle ?

    Und jetzt solltest du dich mal fragen, was all das mit Mohammed zu tun haben könnte und dessen Obsessionen irgenwann NICHT MEHR ZU FRAGEN, SONDERN ZU NEHMEN …… und zwar auch Leben.

    Und damit genau das zu tun wohin Matthäus wies….

    Nicht ich bin der in hirnrissiger Idiotie Gefangene, das bist du, bekennender Kirchenbube, vermutlich unbeschnitten und Mithraskultanhänger der „Sonntagsruhe“, die auf Wunsch des Römerkaisers Konstantin (und auf Drängen der Mithraskultanhänger) eingeführt worden ist.

    Der „Stream“ des Ereignishaften geschah auf Grundlage von Glaubensneigungen und diese sind mittels des Schrifttums sehr genau zurückverfolgbar …… auch an Details, wie etwa die Wiederverheiratungs“beschuldigungen“ Geschiedener in Matthäus und die Folgeverwirrungen im Koran, die Verkehrung der sinnig von Jehoschu geweissagten innerfamilären Ausgrenzungsgebote von Selbstsüchtigen hinüber in die Feindschaftsaufbaue GEGEN Familie bei Matthäus und bei Mohammed, die Ränke an Missbräuchen zur (kurzen) Antwort der Frage des Simon wie mit einem sündigen Bruder zu tun, welche in Matthäus verhöhnt und in eine zynische Allegorie im Koran verspottet wird, usw… Die Obskuritäten des Matthäusmystizismus und die seelenführungsengen Ähnlichgeschichten in der Sunna, die Blutlinienübernahme des Matthäuskults durch an den Beginn Stellen von Blutlinien auch an den Beginn der berühmtesten Sunna nach Ibn Hisham …….usw usw

    Die Netzverbindungen sind derart dicht zwischen FRÜHEM Koran in seinen erhaltenen Resten, die Spine des einstigen frühen Korans so intensiv auf Matthäus basierend nachweisbar, dass dazu nur die Frage zu stellen ist. Wieviel mehr ist urtümlich darin gewesen….. aus der Zeit als Mohammed noch nicht darauf aus war auch die Christen anzugreifen ……

    Zuvor war der Koran schon umgebaut worden als er beschloss die Juden in und um Yahtrib zu attackieren …..

    Die teils offensichtlichen „Verstrudelungen“ im Koran rühren genau aus der „Hilflosigkeit“ der Schreiber Mohammeds in seinen Endjahren und den Wünschen zu ändern und womöglich die Reime beizubehalten und wurden durch die Weisung Abu Bakrs den Koran in nicht-chronologische Textabfolgen zu bringen verstärkt ….. wobei das An-den-Beginn-Stellen historisch neuester Suren genau solche Gründe hat, wie ein weiterer wesentlichster, den ich aus Gründen nicht erwähne die mit Schutz von Kleinsten und Kindern zu tun hat und den ich einzig in einem Gesamtkontext veröffentlichen will, der insbesondere auch Hardcore Muslimen das sehr deutlich distanzierend vermitteln kann welches solche in ihren Herzen sowieso wissen….

  43. Jesus wir im NT 13 mal als „Nazoräer“ bezeichnet. Auf dem Schild an seinem Kreuz habe gestanden: „Iaesus Nazoreios“.

    Ich habe eine andere Theorie:
    Das waren die ersten „AntiFaschisten“, die Jesus gekreuzigt haben und auf dem Schild stand „Jesus, der Nazi“
    😉

  44. #48 Marco von Aviano II

    Vieles ist falsch an deinem Text und der Versuch Robert Spencers einen „Knüller und Bestseller“ zu verfassen sein geistiger Abrutsch in die Dämonie .. und das bei all dem aufschlussreichen Guten welches Robert Spencer sonst geleistet hat eine besonders bittere Angelegenheit.

    Die aufgeführten 5 Punkte sind in vielerlei Hinsicht mit historischen „Momentumsschwankungen“ partiell zutreffend. Bei 3 fehlt jedoch die Erwähnung dass das SEKTIERERTUM insbesondere mit der Aufnahme des Matthäusevangeliums in die „Bibel“ massiv gefördert und genau von dort weg die ersten Koranverse an Hand der ins arabisch übersetzte Matthäusschrift durchgeführt worden sind.
    Vor allem das Matthäusschriftwerk ist Anti-Messiastum pur ….. und die Folgen des hinausgestreckten Matthäuskults im Islam deutlicher sichtbar als an der Katholischen Kirche.

  45. Marco…. das hier von dir ist schon eine Riesenlüge:

    Wobei mit “Mohammed” eine Fantasie- oder Identifizierungs-Figur gemeint ist, die für den “Durchschnitts-Araber steht (Okkultismus in Mekka, Aberglaube, Sex, Pädophilie, Krieg, Raub, Plündern, Frauen schlagen, usw. usf.)

  46. Der Artikel ist gut, auch gut recherchiert – hält aber im letzten Absatz einen Fehler versteckt, der auch noch breit ausgefaltet wird: In Joh 19,19f heißt es:

    Égrapsen dè kaì títlon ‚o Pilâtos kaì étheken epì toû stauroû. ên dè gegramménon: Iesoûs ‚o Nazoreaîos ‚o basileùs tôn Ioudaíon.

    Wörtlich: (Es) hatte schreiben lassen aber auch eine Aufschrift (der) Pilatus und anbringen lassen am Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus der Nazoräer der König der Juden.

    Nazoräer ist, da sind sich alle ernst zu nehmenden Bibelwissenschaftler einig, eindeutig eine Herkunftsangabe und kein Verweis auf eine Gruppen- oder gar Sektenzugehörigkeit.

    Mehr zu Nazaret(h) hier.

  47. #53 Cherub Ahaoel (26. Jan 2014 12:47)

    Sie kommen mir vor wie ein Astronom, der Astronomie betreibt mit der Annahme, dass die Sonne um die Erde kreist!

    Dies war der Fall in der Zeit vor Galilei Galileo!

    Ein seriöser Astronom muss auch unvoreingenommen die „unglaubliche“ Annahme machen, dass vielleicht die Erde um die Sonne kreist.

    So ist es auch in der Islam-Forschung!

    Robert Spencer zeigt klipp und klar auf, dass die Entstehung des Islams und es Korans ein Produkt der historischen Entwicklung der Araber war!

    Hören Sie folgendes Video bzw. Radio-Sendung:

    http://www.youtube.com/watch?v=oO9lPvUNF7k

    Weiter hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=J6bBeyaRjac

    „Seltsam“ ist, dass der Name „Mohammed“ im Koran nur 4x vorkommt!

    Das allein ist schon seeeeeeeeeeeeeeehr komisch, nicht!

    Uebrigens „Mohammed“ ist kein Name, sondern ein TITEL: Der Gepriesene, was nur auf Jesus Christus zutreffen kann, aber nie und nimmer auf einen Massenmörder, Schürzenjäger und Kinderschänder!

    Sehr empfohlen:

    http://www.jihadwatch.org/

    Haben Sie Beweise für Ihre Aussage?

  48. #51 mabank

    Die Folterer und Mörder des jüdischen Liebesmeisters sind Faschisten gewesen, Seelen in einer machtorientierten Struktur welche die Bosheiten der Machtwahnseelen an den „Spitzen“ durchführen und dafür Blutlohn kassierten …….

  49. #55 Marco von Aviano II

    Wieviele Leute ihr klares Denken sich selbst abzwicken ist freilich bemerkenswert.

    Mohammed ist unter den historischen Persönlichkeiten DER UMFANGREICHST GENAU DOKUMENTIERTE. Die Profilierung der Persönlichkeit ist zwar nur begreifbar wenn seine Wandel nachvollzogen werden können, was bisweilen schwierig ist, doch bis auf Rest-Unschärfen machbar.

    Das Argument, wie selten der Name, DER AUCH EINE BEDEUTUNG HAT, wie so viele andere Namen auch, …so selten im Koran vorkommt hat einen einfachen Grund. Das Buch SOLL VON und FÜR ALLAH gekommen sein …… und nicht „VON“ und „FÜR“ Mohammed. Das ist sicher der Grund gewesen, wieso er sich persönlich mit Namen tunlichst zurückhielt, denn sonst hätte er seine Schwierigkeiten mit den „Gläubigen“ im „einfachen Volk“ ganz sicher immens verschärft. So wurde etwa seine Glaubwürdigkeit in weiteren Kreisen massiv geschwächt als ihm Abdullah Ibn Saad Ibn Abi Sarh den Rücken kehrte und ihn als Betrüger aufblätterte …..

    Viele sind einfach nur krank in Gier nach Lügen.

    Und dahinter stecken meist sehr persönliche Wünsche mit Situationen und Entwicklungen „fertig“ werden zu wollen einzig auf ihre Art …. und hinterfragen nicht, wie sinnig das wirklich sein könnte oder überhaupt als Notlüge brauchbar.

    Denn soviel ist definitiv klar Mohammed ist eine historische Person gewesen und seine Mordtaten und seine Hetzen sind ganz eindeutig zuordenbar.

    Bereits die Vorstellung „Mohammed weggedacht zu versuchen“ zeugt von einer seelischen Störung deren Tiefgang einzig im eigenen Unvermögen zu sehen ist zu denken, dass solche Mordwut und Gemeinheiten, solch Wortbrüche und solch taktischer Betrug einzig von einer Person gekommen sein können ….

    Das „Aufspaltungsproblem“, die inneren Schismen in Gläubigen der drei Christusvariationen (Matthäus, Lukas, Markus) und des wohl Authentischen in Johanaans Zeugnisschrift führt zu einer Tendenz von Wirklichkeitsverweigerung und Entfremdung einfachster Denkzüge, die hinein führen in okkultes Schlußfolgern.

    Mohammed als nie existent und das Schriftwerk um ihn als „abgesprochenes Meisterstück“ orientalischer Betrugskunst in Massenübereinkünften hinstellen zu wollen überschreitet bei weitem die Grenzziehungen welche menschliche Vernunft gebietet.

    Du bist da bedauerlicherweise ein besonders tief verstrickter Okkultist.

    Jehoschu als Liebesmeister zu sehen, der in der Kraft seines Heiligen Abba wirklich lieben konnte ist hingegen die simple Liebe von ganzem Herzen. Das was Todeskulthörige solang sie in solch Hörigkeit verharren nie können dürfen.

    Böses einfach als „erfunden“ hinstellen zu wollen ist meist ein unterbewußter Reflex die „eigenen Bosheiten“ in früheren Seelenstadien als eigentlich „nie gewesen“ meinen zu wollen.

    Renitenz gegen das Büssen ……

    Daher kommt bei vielen die beinah oft hysterische Energie Robert Spencers krude Theorie von der „Nicht-Existenz Mohammeds“ „ernst nehmen zu wollen“.

  50. Und Marco — bereits durch diesen Text muß dir völlig klar geworden sein, dass deine Frage „Haben sie Beweise ?“ so ziemlich das Dümmste ist was in dieser Angelegenheit stellbar ist…… und im Prinzip genau das: Zeitverschwendung und damit zumindest die Behinderung der Ausbreitung des wirklichen Kenntnis-Szenarios wie der Islam wirklich zügig und sinnig beendet werden kann.

  51. PS.: Marco ….. sollte Jehoschua nie gelebt haben – ich meine den Heiler durch des Ewigen Kraft, so wie dies von teils wirklich intensiv Liebenden Seelen überliefert worden ist – so WÄRE dies die menschenfreundlichste Lüge, die je erfunden worden ist …… so GEGEN den Sinn dessen was Lüge eigentlich verursachen soll, dass auch aus diesem Grund redlich an solchen gezweifelt werden muß, die genau dies als „Lüge“ hingestellt sehen wollen ……..

    ….. und insbesondere bei solche, welche dazu noch den Islam – WELCHER BETRUG UM ALLES MENSCHLICHE IST – massiv fördern.

    Was beweist WER IHR MEISTER ist.

    Amen

  52. Zum zu schnell abgebrochenen Ende von Beitrag 59.

    Wirkliche Wahrheitssuche beginnt bei vielen nur dann, wenn ihnen ihr eigenes Lügen unerträglich wurde ……..

    Und freilich wünsch ich dir diesen Punkt deiner Seelenreise nicht erreichen zu wollen.

  53. #14 Sachsenmichel (25. Jan 2014 14:30)

    Kennst du Sure 65, Vers 4 ?

    Wieviel Nähe zur Lüge meinst du erträgt der Heilige Gott ?

  54. #60 Cherub Ahaoel (26. Jan 2014 16:21)

    Ich bin Ingenieur und „Wissenschaftler“. Ich kann nur auf Beweise basieren.

    Islam ist von A bis Z Lüge, Betrug, Irreführung, Verführung, Täuschung, etc.

    Im Koran herrscht der Geist der Nomaden und Beduinen, die in der Wüste nur durch das Gesetz des Dschungels überlebten konnten.

    Der „Erfolg“ des Islams und des Korans war nur möglich auf der Basies von Taqiyya und Lüge, so wie es ein Heiratsschwindler auch macht.

    Und …. der wichtigste Grund für explosionsartige Ausbreitung des Islams ist, weil der Islam eine astrale, okkulte spirtistische Lehre ist (siehe auch: die satanischen Verse über die 3 Töchter Allahs, siehe Salman Rushdie, etc. etc).

    Allah ist der Fürst dieser Welt, und der Fürst dieser Welt ist gemäss Bibel Satan selbst.

    Jesus Christus ist nicht von dieser Welt….

    Noch einmal bringen Sie mir nur einen (einzigen) Beweis für die physische Existenz eines sog. Propheten Mohammeds.

    Bei den Araber gab es damals Tausende von Okkultisten (Medium, Hellseher, Channeling-Medium, etc.). Irgendeiner bzw. eher wahrscheinlich mehrere dieser Spiritisten wurden dann zu „einem“ Propheten hochgehoben bzw. erfunden, wahrscheinlich der brutalste Frauenheld unter all den Spiritisten in Mekka.

    Okkultismus ist immer enge mit Sex verbunden. Es gibt keinen keusch-lebenden Okkultisten auf der Erde! Daher war dieser erfundene sog. falsche Prophet auch ein Sex-Monster.

    Die Araber waren Meister in erfundenen Geschichten erzählen (so ähnlich wie Schiller, der den Schweizer Nationalhelden Willhelm Tell erfunden hatte, woran die meisten Schweizer heute noch glauben dass er existierte).

    Lesen Sie auch das auf Deutsch herausgegebene Buch von Norbert G. Pressburg „Good By Mohammed“.

    Dieses Buch schneidet das Thema über die Nicht-Existenz Mohammeds nur an.

    Er hatte wahrscheinlich grosse Angst vor einer Islamischen (Todes-)Fatwa, wahrscheinlich hängt er zu sehr am Leben….

    Robert Spencer hat da weniger Angst! 😉

  55. #50 Cherub Ahaoel (26. Jan 2014 12:36)

    Ihre Konstruktionen hinsichtlich Mattathaios / Mohammed sind derart an den Haaren herbeigezogen und abenteuerlich-künstlich, daß es sich nicht lohnt, auf einen solchen zusammengeklitterten Unsinn einzugehen. Tut mir leid, aber das ist mir dann doch ein wenig zu … [selbst zensiert]. Hier klinke ich mich aus.

  56. #63 Tom62 (26. Jan 2014 18:43)

    Ich gebe Ihnen 100% Recht!

    Cherub Ahaoel sollte zuerst eine kalte Dusche nehmen, bevor er wieder theologische Abhandlungen zum Besten gibt!

  57. Noch einen Tip an das PI-Team!

    Die Geschichte mit den 3 Töchtern Allahs wäre auch eine Bombe um den ganzen Islam-Fake zu demaskieren.

    Salman Rushdie hatte die Geschichte im Buch „Satanische Verse“ weltweit bekannt gemacht, was ihm eine Todes-Fatwa vom iranischen „Hi**er“ Kommeini eingeheimst hat.

    Salman Rushdie wird heute noch 7×24 Std. bewacht, sonst könnte der bald die Radieschen von unten betrachten, falls er nicht geköpft würde und nicht ohne Kopf beerdigt würde.

  58. Lieber Norbert Preßburg,

    falls Sie diesen Kommentar noch lesen: Ich freue ich mich über eine Leseempfehlung zum Thema Fortschritt Trinität.

    Herzlichen Dank, für den Artikel wie auch Ihr Buch.

  59. #63 Tom62 (26. Jan 2014 18:43) und Marco

    Ca zwei Monate nachdem mir klar geworden ist wie intensiv die Bindungen des frühen Korans am Matthäusevangelium gewesen sein müssen – die „übriggebliebenen“ Reste aus der Frühzeit beweisen dies – las ich ziemlich erfreut dies hier im Buch: „Jesus und Mohammed“ von Mark A. Gabriel: Seite 54: „Einige historische Berichte sagen, dass zu dieser Zeit lediglich das Matthäusevangelium auf Arabisch vorlag, sodass Mohammed möglicherweise nur aus Matthäus gelehrt wurde.“

    Das schrieb er aus seiner damaligen Sicht auf das Matthäusevangelium. Mir ist bereits viele Jahre zuvor bewußt geworden welch monströses Werk das Matthäusschreiben ist und klarerweise wieso insbesondere im orthodoxen Judentum dieses zu Schikane gegen das einfache Volk anstiftende, Frauenverachtung predigende und zu LustmordVerbrechen auffordernde Werk abgelehnt wurde und wird ….

    Marco – ich hab vermutlich in Physik mehr drauf wie du. Und Tom: Wenn ein Kopf unter die kalte Dusche gehalten vielleicht besser zu sinnen beginne, so ist das deiner….

    Ich bin in künftigen Themensträngen gern bereit meine obig gemachten Ausführungen an den Stellen in Matthäus nachzuweisen.

  60. Kleine Verwechslung in der spätabendlichen Betriebsamkeit: Marco und die Kopfdusche ….. und Tom, nun, der braucht vermutlich sogar mehr, denn das Feld der Argumente durch ein Herumlästern zu ersetzen ist fernab jedes kultivierten Stils und zeugt davon wie dunkel das Herz unter solch Kopf noch immer ist.

  61. Marco:

    Das „innerislame Phänomen“ dreier in vorislamer Zeit verehrter Göttinnen, die Mohammed während eines Vortrags geehrt haben soll kommt nach Wikipedia aus einer schwachen Überlieferungskette …… schliesslich wurden den dreien doch der „Kampf“ angesagt in Sure 53 und
    al Uzza, al Lat und al Manat islamisch „entgötzt“.

    Das Potential DAMIT den Islam zu diskreditieren ist ausgesprochen gering.

    Die Ereignisse in der Hölle von Hira und MOHAMMEDS PERSÖNLICHE ANFÄNGLICHE BEWERTUNG DES EREIGNISSES – dies muss ein DÄMON gewesen sein – hat wirklich MASSIVES POTENTIAL.
    Laut islamer Überlieferung ists Chadidscha gewesen, der die Verführung gelungen ist ihm einzureden, daß dies ein „Erzengel Givril“ gewesen sei (ein Pendant des Gabriel).

    Einiges mehr um diese Geschichte ergibt Anlaß die Geschichte für authentisch zu halten und nicht für ein „komplett gemachtes Fake“.

    Das Knistern darin ist freilich die Bevormundung Mohammeds was sein Erleben betrifft durch eine Frau, die auch seine Mutter hätte sein können …… und schliesslich daraus folgerbar die komplett falsche Anlehnung Mohammeds, welche ihn zunehmend irrer machen sollte …..

  62. Hallo Cherub Ahaoel, mich irritiert, was Du angreifst und was Du versuchst zu rechtfertigen.

    PS: Gegen die Verfälschung des Evangeliums (Galater 1:6-10)

    6 Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem anderen Evangelium, 7 so doch kein anderes ist, außer, daß etliche sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. 8 Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht! 10 Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zu Dienst? Oder gedenke ich, Menschen gefällig zu sein? Wenn ich den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht nicht.

    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/galater/1/#8

    LG

  63. Die Bibel ist das Wort Gottes (Lukas 11,28). Gott spricht durch die Bibel, Gott gibt die vergangenen, die gegenwärtigen und die zukünftigen Ereignisse (Prophetie) bekannt. Alle Schrift (AT + NT) ist von Gott eingegeben, bzw. Menschen wurden getrieben vom Heiligen Geist.

    Timotheus 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, 3,17 damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet.

    2.Petrus 1,20 indem ihr dies zuerst wißt, daß keine Weissagung der Schrift aus eigener Deutung geschieht. 1,21 Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben vom Heiligen Geist.

    Deswegen sollte jeder vorsichtig sein, der aus der Bibel Abstriche macht (5.Mose 4:2 und Offenbarung 22:18-19).

    MfG

  64. Zum Hauptthema paßt noch dieser Hinweis aus der Wikipedia:

    Alberto Magno Romero Rivera (* 19. September 1935 in Las Palmas de Gran Canaria; † 20. Juni 1997 in Broken Arrow, Oklahoma) war Aktivist gegen die Römisch-katholische Kirche und laut eigenen Angaben ein ehemaliger katholischer Priester und Jesuit. Er warf der katholischen Kirche vor, den Kommunismus, den Islam und [….] geschaffen zu haben.

    h….://de.wikipedia.org/wiki/Alberto_Romero_Rivera

    Bitte prüft selbst nach, ob an der Geschichte etwas dran ist?

    http://www.youtube.com/watch?v=fM9ur2ieTUg

    MfG

  65. @ Paulchen:

    Schreib einfach konkret was dich bewegt…

    Mit Paulus zu beginnen sehe ich als einen Versuch der Verschleppung an den angeschriebenen Themen vorbei. Du weißt vermutbar selbst wie problematisch Paulus inzwischen auch von vielen in den Kirchen gesehen wird ….

    Du wirst doch nicht wirklich meinen wollen, dass so etwas – Zitatsauszug:
    „zu einem anderen Evangelium, so doch kein anderes ist,“ Zitat Ende, Grundlage eines vernunftbestimmten Gedankendarlegens sein könne ….

    Und zum obigen Zitatsauszug auch dies: Niemand mit Vernunft wird darin einen Aphorismus des Ewigen erkennen können wollen …..

    Zum Thematischen also, was konkret bewegt dich bei dem was ich schrieb?

    Und du und die vielen weiteren sollten mal ernstlich die Frage stellen woher die vielen „Lähmungen“ herkommen welche den Islam in den etwa 1400 Jahren weitgehend ungeschoren ausbreiten liessen …. ein Kult dessen Glaubensgrundlage auch auf die Vernichtung aller „Christen“ abzielt. Mohammed/“Allah“ übrigens nicht im Geringsten unter den vielen Gruppen, sondern verwendete ausschliesslich einen pauschalisierenden Überbegriff.

    Dies Vorgehen von Muslimen das Morden von „Christen“ auch als Auftrag zu sehen ist durch den gesäten Hass in Sure 5 zu motivieren versucht und auch der Sunna hörig, wonach Mohammed das byzantinische christliche Reich anzugreifen befohlen hatte …

    Einer der wenigen Kriegs- und Raumord- und Beutezüge, welchen er nicht anführte …..
    Ob er diesen „ausliess“ könnte durchaus damit zu tun haben, dass er damit rechnete, dass dieser Krieg misslingen mußte ….
    Der Heuchler ritt der geschlagenen Heerschar schliesslich von Gewissensbissen geplagt entgegen. Und sicher hatte in vielen bereits beim Abritt begonnen Fragen kreisen zu machen, wieso er diesem riessigen Heer mit Aussicht auf gigantischere Beute als irgendwann zuvor nicht vorstehen wollte ….. wußten Mohammed/“Allah“ vom voraussichtlichen Scheitern ? Wieso motivierte er sie dann doch ?

    Und dies führte sicher zu sehr bedrohlichen Entwicklungen gegen Mohammed.

    Sicher schwang ein Grund mehr aus diesem Geschehnissen mit weswegen im engsten Kreis schliesslich beschlossen wurde ihn zu ermorden…..

    In der Schia wird von vielen angenommen, dass Mohammed schliesslich vergiftet worden ist… doch eben nicht von einer überlebenden Jüdin einer zerstörten jüdischen Sippe, wie teils völlig irre am Zeitstreaming vorbei auf You tube Video eines US Amerikaners „zu argumentieren“ gesucht wird, sondern wirklich vom engsten „Familienkreis“….. zu einem Zeitpunkt da in „Mohammed“ mehr ein Zerfallsrisiko für das Systems geortet wurde, als ein „Bindungsmoment“

    Der letzte ausschlaggebende Grund: Und in diesem Zusammenhang kann ich dies auch schreiben war die historisch letzte Sure, die in Sure 9 (die historisch vorletzte und nicht die historisch letzte, wie zu täuschen gesucht wird um den Druck inner der Umma nicht zu groß werden zu lassen) angekündet worden ist und mit welcher Mohammed Respekt wieder zu erlangen suchte in dem „sich Verse herabsenden liess“, die ihm quasi „direkter“ als zuvor ermöglichten Todesstrafen wegen Apostasie auszusprechen.

    Die diesbezüglichen Hinweise in Sure 9 auf die Sure die Heuchler. Als 63-igte der zerrissenen Chronologie gereiht.

    63 Wissen sie (denn) nicht, daß derjenige, der Allah und seinem Gesandten zuwiderhandelt (yuhaadid), das Feuer der Hölle zu erwarten hat, um (ewig) darin zu weilen? Das ist die gewaltige Schande.
    64 Die Heuchler (munaafiquun) befürchten, daß eine Sure auf sie herabgesandt werde, die ihnen Kunde gibt über das, was sie im Herzen haben. Sag: Macht euch (nur) lustig! Allah wird das, von dem ihr fürchtet (daß es ruchbar werde), an den Tag bringen.

    Und:

    86 „Und wenn eine Sure herabgesandt wird (des Inhalts): Glaubet an Allah und führet mit seinem Gesandten (gegen die Ungläubigen) Krieg, bitten dich diejenigen von ihnen, die wohlhabend sind (uluu t-tauli), um Dispens und sagen: „“Laß uns mit denen (zusammen) sein, die daheim bleiben!“““ (Anmerk.: Was er schliesslich selbst auch getan hat, wie ich oben schrieb.)

    Und unmittelbar danach ein Urteil welches Muslime klarerweise nach seinem Daheimbleiben auch gegen Ihn selbst als Offenbarung im doppelten Sinn auffassen konnten ..

    87 Sie sind damit zufrieden, mit denen (zusammen) zu sein, die zurückbleiben. Ihr Herz ist versiegelt. Daher haben sie keinen Verstand.

    Und

    124 „Und wenn eine Sure herabgesandt wird, sagen welche von ihnen: „“Wen von euch bestärkt diese (Sure etwa) in seinem Glauben?““ Was nun (aber) diejenigen angeht, die glauben, so bestärkt sie sie (wirklich) noch in ihrem Glauben, und sie freuen sich (aufrichtig darüber).“ (Anmerkung: Offensichtlich muß die Freude sehr begrenzt gewesen sein …zumal der Spruch von einem kam an dessen Vernunft „zu Allah“ zu zweifeln begonnen worden ist)
    125 Diejenigen dagegen, die im Herzen eine Krankheit haben, macht sie noch mehr unrein, als sie an sich schon sind, und sie sterben als Ungläubige (anstatt sich noch vor ihrem Tod zum Glauben zu bekehren). (Anmerkung: Nach der vermeintlichen Freude gleich die umso grössere Bitternis, da den „Upper class“ Muslimen sofort die Todesdrohung klar war…)
    126 Sehen sie denn nicht, daß sie jedes Jahr ein- oder zweimal einer Prüfung ausgesetzt werden? Aber sie bekehren sich daraufhin nicht und lassen sich nicht mahnen.
    (Aufbau des Überwachungsdrucks…. der zum Rückgewinn des Respekts vor ihm führen sollte)
    127 Und wenn eine Sure herabgesandt wird, schauen sie einander an (als wollten sie sagen): Sollte euch etwa einer sehen? (Anmerkung: …..!) Hierauf wenden sie sich weg (insarafuu). Möge Allah ihr Herz (vom Wege des Heils) wegwenden (sarafa)! Es sind ja Leute, die keinen Verstand haben.

    Zitatsauszüge Ende

    Das ist übrigens auch das Ende der Sure 9, welche von „Upper class Muslimen“ durch die Zeiten als chronologisch NACH AUSSEN als die angeblich LETZTE Sure gehandelt worden ist.
    Doch das war sie nie: Das war die Sure: Die Heuchler, die Munafiquun. Deren aufs Essentielle gebrachter Inhalt ist: Vorbei mit Nachgeben !

    Sure 63: 5 „Wenn man zu ihnen sagt: „“Kommt (reumütig) her, damit der Gesandte Allahs (seinen Herrn) für euch um Vergebung bittet““, wenden sie den Kopf zur Seite und siehst du, daß sie hochmütig ablehnen (yasudduuna).“
    6 Für sie ist es gleich, ob du (Allah) für sie um Vergebung bittest oder nicht. Allah wird ihnen (so oder so) nicht vergeben. Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.

    Und

    „Und gebt Spenden von dem, was wir euch (an Gut) beschert haben, bevor der Tod zu einem von euch kommt und er dann sagt: „“Herr! Würdest du mir doch (wenigstens) für eine kurze Frist Aufschub gewähren! Dann würde ich Almosen geben und (dereinst) zu den Rechtschaffenen (as-saalihiena) gehören.“““
    11 Aber Allah wird niemandem Aufschub gewähren, wenn seine Frist kommt. Und er ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut.

    Ende der Sure

    Heuchlerei … und Allah wird niemandem mehr Aufschub gewähren… und das Erwähnen vom Sterben, welches Muslimen aus den Taten Mohammeds klarerweise auch ein herbeigeführtes sein konnte…..

    Die Bedrohlichkeiten durch diesen nach Innen gerichteten Aggressions- und Spannungsaufbau hinein IN DIE UMMA durch „einander überwachen sollen, „dürfen“, müssen…“ suchte vermutbar Abu Bakr früh zu begegnen und dies nicht nur durch die Koranumstruktuierung zum Verringern des Gefühlsmomentums aus „Die Heuchler“, sonder früh alle diesbezüglichen Tendenzen abzufangen und gegenzusteuern.

    Sure 2, Vers 256 In der Religion gibt es keinen Zwang. Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verkündigung des Islam) klar geworden (so daß er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt). Wer nun an die Götzen (at-taaghuut) nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hält sich (damit) an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Allah hört und weiß (alles).

    Zitat Ende

    Viele Muslime nutzen EINZIG DEN BEGINN der Sure in Täuschungsabsicht eines angeblichen Toleranzgebots nach Aussen, was sofort als falsch erkennbar ist …. Wieso ihnen in ihren Herzen DIESER IN WIRKLICHKEIT EINZIG IN DIE UMMA HINEINGERICHTETE TEIL so besonders wichtig ist, hat mit damit zu tun, dass dieser Teil ihnen maximal verdrängt, was wirklich das Erbe Mohammeds und „seines Allah“ gewesen ist.
    „Zweilagige Muslime“ „freuen sich“ bei Ausspruch des Teilzitat in speziellen Situationen gleich zweimal: 1) Sie belügen einen oder mehrere „Kuffar“. 2)Sie freuen sich im Verein mit anderen Muslimen so trefflich gelogen zu haben.

    „Dreilagige Muslime“ hingegen sind ernst, todernst. Denn sie sehen diese Wirbel um Sure „Die Heuchler“ als besonders ernste Situation, die Allah nachträglich „doch noch“ zu mildern gewillt wurde …
    Und wer so tief in den Glaubens-Wirbeln steckt…..
    Der Sog des Islams führt genau dorthin.

    Die Zerstörung der Chronologie des Korans zielte vor allem darauf ab sofort von Beginn durch viel Pathos, Schein, Überheblichkeitsschürung und Züge in die Kampfbereitschaft NACH AUSSEN zu emotionalisieren und auch damit den Überwachungsdruck des alternden Mohammed und damit die „Zerstörungswut“ NACH INNEN als letztes „geistiges Erbe“ Mohammeds irgendwo „tief im Koran“ „verschwinden“ zu machen.

    Ein am historischen Verlauf der Ereignisse geschriebener Koran würde bei weitem nicht das aggressive seelische Momentum gehabt haben, wie der umformierte Koran nach Abu Bakr. Denn dieser Koran hätte das „Kippen der Aggression“ nach Innen gebracht ….. wie etwa in der Sowjetunion etwa unter Stalin, als von Moskau Weisungen in die Provinzen erlassen wurden das Morden an den geringen Abweichlern der Parteikader einzustellen, da sonst nicht mehr genug Genossen zum Verwalten vorhanden sind….

    Zudem würde der historisch chronologische Koran eine Stimmung vermitteln, welche mit dem Anerkenntnisverlust Mohammeds in den eigenen Reihen dem Kult „hinten hinaus“ so massive Zweifel eingebracht hätte, dass wirklich einzig Abu Bakrs Koranumformungsinitiativen zu schulden ist, dass der Kult Mohammeds „Ende“ überdauern konnte …. durch den willfährigen Machttypen, der sein Kind als Sechsjährige in opportunistischen Wünschen mit Mohammed verheiraten zuliess und dieses Kind als sein „Vater“ von Mohammed penetrieren zu
    liess, wie sie im 9-ten Jahr ihres Lebens gewesen ist ….

    Der wirkliche Hauptschuldige am weltgrößten Leichenberg von mindestens 270 Millionen Leichen ist Abu Bakr gewesen.

    Der urtümliche chronologische Koran hätte die irdische Existenz Mohammeds nur wenig zu überdauern vermocht.

  66. Abgesehen davon, daß der Felsendom #A im Jahre 73 errichtet wurde, als König Malik regierte, eine gute Dokumentation über die gefälschten Inschriften.

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