Stuttgart. Deutschlandweit wurden heute Flashmobs gegen Christenverfolgung in vielen Städten durchgeführt, so auch in Stuttgart. 200 Personen, darunter viele Schüler und Studenten, folgten den Aufrufen auf Facebook. Mitten auf der Haupteinkaufsmeile der baden-württembergischen Landeshauptstadt erweckten die Teilnehmer durch ihre Aktion die Aufmerksamkeit der vielen Passanten.

(Von PI-Stuttgart)

Zunächst liefen alle, die Blicke auf sich ziehend, auffällig umher. Nachdem eine vorher bestimmte Person ein Signal mittels einer Trillerpfeife setzte, gingen alle in die Knie, legten ihre Hände wie gefesselt auf den Rücken und richteten ihren Blick auf den Boden. Während dessen verkündete ein Sprecher Eckdaten zum Thema „Christenverfolgung“. Im Anschluss beteten alle laut das „Vater unser“. Später wurde die Aktion wiederholt. Wie die Stuttgarter auf den Flashmob reagierten und was sonst noch geschah, ist in den nächsten Tagen auf PI in einem ausführlichen Bericht mit vielen Fotos und Videos zu erfahren.

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117 KOMMENTARE

  1. Alle Mensch_innen die nicht stehen geblieben sind würden auch weiter gehen wenn den knienden Demonstranten als Ungläubige im soeben Moment der Kopf abgeschlagen würde.

    Zieh Tat

    „Vernünftiges und Unvernünftiges haben gleichen Widerstand zu erleiden.“

    Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

  2. @ 3 Mani

    Für diese Aktion wurde lange, auch hier auf PI geworben.
    Diese Aktion wurde heute in unterschiedlichen Städten durchgeführt.

    RESPEKT für 200 Teilnehmer.

  3. Und das in der Hauptstadt des ersten islamophilen Maoistenregimes auf deutschem Boden!

    Übrigens haben Kretschmann und Beck gerade eine Niederlage einstecken müssen, die Petition hat die 100.000er gerissen!

  4. Bin gespannt, wann die ersten Fotos dieser kaahns kaahns pööhsen Naahsies in der Süddeutschen erscheinen.

  5. #9 Eurabier (11. Jan 2014 23:19)

    Übrigens haben Kretschmann und Beck gerade eine Niederlage einstecken müssen, die Petition hat die 100.000er gerissen!

    Das juckt die kein bisschen! Das wird durchgezogen…

  6. #12 WahrerSozialDemokrat (11. Jan 2014 23:26)

    Gysis SED zog vor 25 Jahren auch die gefälschte Kommunalwahl durch, danach durfte Gysi den stinkenden Zweitakter gegen einen richtigen Viertakter tauschen, aber immerhin verschwand sein Paradies der Arbeiter und Mauern!

  7. @ Bonn: Diese „Erklärung“ von Lakhai ist wirklich dreist. Endlos lang und keine Spur von Entschuldigung für die Unterstützung der Salafisten. Gut, dass du da etwas Öffentlichkeit schaffst. Ohne euch würde man in Bonn nichts davon erfahren.

    OT

    Mal was zum Lachen:

    Wirtschaftsfaktor Zuwanderung
    Deutschland verdient an jedem Einwanderer 2000 Euro

    http://www.focus.de/finanzen/news/armutseinwanderung-nachgerechnet-deutschland-verdient-an-jedem-einwanderer-2000-euro_id_3529694.html

    In der Konsequenz sollte man also Milliarden Erdbewohner nach Deutschland lassen,…. dürfte sicher einen gigantischen Gewinn abwerfen………

    Auch die OECD will die Deutschen für dumm verkaufen:

    OECD-Studie: EU profitiert besonders von Zuwanderern aus Osteuropa

    Von Yasmin El-Sharif

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oecd-studie-europa-profitiert-von-zuwanderern-aus-osteuropa-a-942842.html#ref=rss

  8. Eltern koennten auch mit Schulstreik ihrer Kinder reagieren, falls sonst nichts hilft, die Zerstoerung der Kinderseele zu verhindern.

  9. #14 Eurabier (11. Jan 2014 23:31)

    War doch ein guter Tausch für ihn und Co, jetzt hat er die EU… 😉 halt mit Multikulti-DDR-Konzept… 🙁 Wird natürlich auch kaputt gehen, mal schauen wie er sich dann durchmogelt…

  10. Find ich gut,auch wenn ich ein „Ungläubiger“ bin! Hut ab vor den mutigen Christen!

    Übrigens:

    Mehr als kommentieren, macht mit und handelt.
    Es betrifft uns alle.

    Petition!

    https://www.openpetition.de/petition/online/keine-moschee-in-leipzig-gohlis-buergerinitiative-gohlis-sagt-nein

    ——————————————
    Moshee bedeutet immer „Landnahme“ im Interesse des Islam! Islam ist eine religiös verbrämte Ideologie mit faschistischen Basiselementen! ZB: Führerprinzip, Frauen-Unterdrückung, Ausrottung von Andersgläubigen und Minderheiten etc. pp. ! Man lese nur den Koran, die Fatwas und die Hadithe! Es gibt div. Sekten aber nur EINEN Koran auf den sich ALLE Mohamedahner beziehen! Man schaue sich die Lebenswirklichkeit der Menschen in den moslemischen Ländern an. Steinigung, Erschiessungen, Erhängen , Hand und Fußamputationen, alles im Nahmen Allahs auf Basis der Scharia!

    Das alles will ich in der BRD nicht !

  11. OT

    Bitte aktiv werden

    Gemäß „islamischen Rechts“ sollte in Marokko ein Vergewaltigungsopfer gezwungen werden, ihren Vergewaltiger zu heiraten. Das 16-jährige Mädchen sah nur noch im Selbstmord einen Ausweg.

    Marokko:
    Sie musste ihren Vergewaltiger heiraten – und sah nur noch im Suizid einen Ausweg

    http://haolam.de/artikel_16145.html

  12. Hab vorhin schon gelesen, aber da war’s schon (weit) nach 16.00 Uhr. Unsere Stadt war auch nicht vorgesehen. Sonst wäre ich da hingelatscht. Ich hätte aber an alle Gemeinden, Kirchen, Diözesen, Bistümer usw. vorher einen Rundmail/Kettenbrief rausgejagd. Wie soll man mitmachen bei etwas, von dem man nichts weiß? Ich denke viele hätten mitgemacht, die ihr Christentum wirklich ernstnehmen. Hab vorhin nur durch Zufall das Banner da oben links entdeckt und mal angeklickt (obwohl ich es nichtbewußt schon die ganze Zeit wahrgenommen hatte). Ob das nun so viel Zivilcourage kostet da mitzumachen, will ich nicht beurteilen. Ich find’s ne absolut angebrachte klasse Aktion. Noch besser wär’s, wenn das einfach weiterginge wie die Montagsdemos im Osten, die den Mauerfall erzwangen. Über die Schändlichkeit der Kirchen, die einfach alle Sinnesorgane zuhalten, um das Leid ihrer Glaubensgenossen nicht wahrzunehmen, brauchen wir uns an dieser Stelle nicht zu unterhalten.

  13. »Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat«.

    Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel

  14. ….viele kritische Menschen sind aber nicht auf Facebook, dazu gehöre ich auch.
    Hatte eigentlich die Hoffnung, dass sich im „weltoffenen“ Darmstadt auch einige Menschen im Namen dieser Aktion versammeln und wurde leider enttäuscht.- Nicht mal der „Lies“ -verbreitende Salafistenstand war heute zugegen……, -also umsonst geradelt 🙁
    Dann vielleicht das nächste mal auch in Darmstadt?
    Ohne PI hätte ich gar nichts davon mitbekommen, da die Rundmail von Open Doors erst gestern verteilt wurde.
    Bitte auch das nächste Event rechtzeitig ankündigen, Danke!

  15. Lesenswerter Artikel zu Dieudonné in der Baseler Zeitung

    Aufschlußreich auch folgende passage:

    (…)Tatsächlich müsste Dieudonnés Aufstieg aus einer obskuren Ecke ins Scheinwerferlicht der nationalen Medien zwar nicht Valls und Hollande, doch manch einem ihrer Parteikollegen peinlich sein, denn der traditionellen, denkfaulen Linken hält der unheimliche Possenreisser den Spiegel vor: Wie konnte aus einem schwarzen Antirassisten ein Antisemit werden, der mit dem Front National sympathisiert, fragen sich linke Intellektuelle nun.

    Eine unangenehme Wahrheit

    Dabei übersehen sie geflissentlich, dass der Weg, den der Komiker ging, so weit nicht war. Dieudonné entstammt einem linken Milieu, 2001 kandidierte er bei den Kommunalwahlen für die Grünen. Antisemit wurde er dem Vernehmen nach 2005, nachdem er für ein Filmprojekt über den Kolonialismus keine Subventionen bekam. Forderungen an Frankreich, seine Schuld gegenüber den Einwanderern und deren Nachkommen einzugestehen, verband Dieudonné nun mit anti-israelischen und schwulenfeindlichen Ausfällen. Die Einführung der Homoehe nannte er ein «zionistisches Projekt», dies im Namen des Antirassismus und unter dem Jubel grösstenteils franko-arabischer Claqueure, die ihm in seinem Pariser Theater zujubelten. Linker, islamistischer und rechter Radikalismus, so zeigte sich einmal mehr, liegen näher beisammen, als Ideologen aller Seiten wahrhaben wollen. Einer der Orte, wo sie sich treffen, war noch immer der Hass auf die Juden….

    http://bazonline.ch/ausland/europa/Ein-Wirrkopf-als-Vorbote-einer-duesteren-Zukunft/story/27546336

  16. Alles „Gut und Schön“ – ich aber gehe da eher mit Putin. Vernichte das, was dich vernichten will!

  17. @ 21 HaGanah

    Das ist doch nichts Neues. Üblich wo die Scharia Recht bedeutet.
    Quasi gang und gäbe in solchen Ländern.

    Außerdem wen interessiert Marokko?

  18. #24 kaluga (11. Jan 2014 23:44)

    Sehr gut. Man kann auch „Reformpädagogik“ sagen, die führt regelmäßig zu zwanghaftem Relativismus im Wesen der Indoktrinierten (Täter = Opfer, Opfer = Täter, schwul = hetero, rechts = Nazi, Islam = Christentum und so immer fort), so ne Art Pervertierung chritslicer „Nächstenliebe“, die natürlich von den Michtindikrtrinierten gnadenlos ausgenutzt wird. Unser Volk krankt an der Seele. Das geht bis zur Selbsterleugnung, Selbstentwertung, Selbstbestrafung, Selbstentmächtigung, ja Selbstabschaffung. Unser Land hält sich für eine Unperson ohne Existenzrecht, die keine Interessen, Rechte und Bedürfnisse hat und haben darf. Schon gar nicht anmelden, vertreten und durchsetzen! Undenkbar! Abartig, pervers, abgrundtief peinlich.

  19. @ johann

    Selbst die hiesige „Leiterin der Stabsstelle Integration“, Coletta Manemann (Bürgerkieg 90/Grüne Khmer), über deren „Antifa“-Unterstützung zumindest in den 1990er Jahren ich mehr weiß, als ihr lieb sein dürfte, stößt bzgl. des „Rats der Muslime“ und dessen parteipolitischen Arm „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ an die Grenzen der von ihr mit Inbrunst gepflegten linkslinken Ideologie. Verstrickungen in den Salafismus und aggressiv vorgetragene Forderungen nach noch mehr „Partizipation“ für radikale Mohammedaner findet sie dann doch weniger fördernswert. Wie schön ist es doch, Leute zu sehen, die über die Fallstricke ihrer eigenen Ideologie stolpern…

  20. #30 Koranschredder (12. Jan 2014 00:06)

    Ja ihr Volk krankt an der Seele, weil es gehirngewaschen wird.
    Tag für Tag.
    Die 68er-Bewegung war ein Produkt des Tavistock-Instituts (machen sie sich schlau oder bleiben sie dumm bis ins Grab) und der Frankfurter Schule gewesen.Eine Gehirnwäsche für die Jugend.
    Wie man sieht,ist sie prächtig aufgegangen.Was die linken Verbrecher in ihre Köpfe gesät haben,das erntet ihr jetzt.Den Abstieg und die Zukunftsangst, weil die Kinder fehlen.
    Aber das hat ihnen ja schon Herr Sarrazin alles vorgerechnet.
    Aber auf diese Katastrophe öffentlich hinzuweisen,hält Frau Merkel für nicht hilfreich.Wahrscheinlich auch nicht für „zielführend“.

  21. Während dessen verkündete ein Sprecher Eckdaten zum Thema “Christenverfolgung”. Im Anschluss beteten alle laut das “Vater unser”. Später wurde die Aktion wiederholt. Wie die Stuttgarter auf den Flashmob reagierten und was sonst noch geschah, ist in den nächsten Tagen auf PI in einem ausführlichen Bericht mit vielen Fotos und Videos zu erfahren.

    Super Aktion

    Auf die noch folgenden Berichte bin ich sehr gespannt.

  22. #25 germanica

    Oh, noch jemand aus Darmstadt 🙂

    Ich hatte eigentlich auch auf eine solche Aktion in Darmstadt gehofft…
    teilgenommen hätte ich gerne.

  23. Sehr gute Aktion und grosser Respekt vor allen Teilnehmern sich als Christ in diesen Tagen zu bekennen/einzusetzen. Die Stuttgarter Innenstadt hat zwar viel Publikum, aber ich hätte mir gewünscht, diesen Flashmob vor jeder Moschee (ob fertiggestellt oder im Bau befindlich) in Deutschland stattfinden zu lassen damit die Islamisten mit dieser Problematik konfrontiert werden und ihnen die Grenzen aufzuzeigen!

  24. Ein Schritt in die richtige Richtung!

    Und jetzt das ganze gegen die Homopropaganda in den Schulen!

  25. Mal eine kurze Anmerkung zum Nachdenken.

    Wie wichtig ist es wirklich geplant selber Menschen zu bewegen und ist es nicht wichtiger das Menschen spontan sagen, ja, da mach ich mit/ da bin ich dabei/ schön hier unerwartet Teil zu sein…???

    Gerne würde ich wissen, ob nicht auch von den 200 Menschen, Teilnehmer waren, die nichts zuvor davon wussten und doch mitmachten…

    Wir konzentrieren uns oft nur darauf wieviele (oder halt auch wenige) „wir“ sind oder selbst bewegen können und überhaupt nicht darauf, wen, wie und ob wir wen erreichen und bewegen…

    Ich habe jetzt keine Antwort darauf, allerdings scheint mir das ein Hauptproblem zu sein.

    Umfragen bestätigen uns zwar die Mehrheit zu sein, tatsächlich sind wir aber eine „Minderheit“ die sich permanent an den Rand drücken lässt.

    Ich sehe es zunehmend so, nicht die herrschende Minderheit (Politiker, Journalisten, Experten) macht was falsch, sondern die schweigende Mehrheit und da ganz besonders deren Sprecher… Weiß aber auch nichts besseres… 🙁

  26. #41 WahrerSozialDemokrat (12. Jan 2014 00:51)
    Bei euch ist doch demnächst was ähnliches geplant? Bitte ggfs. rechtzeitig hier bekannt machen.

  27. Ich verneige mich ebenfalls, als wenn ich dort gewesen wäre. Respektvoll und ehrlich und mitfühlend!!! Das gab es in keiner Nachbarstadt hier.
    Drum an alle Interessierten, es war eigentlich EINER mehr. ca. 201.

    Ja, ich schreibe „Einer“ – und das als Frau, ist so cool antifeminin als Frau zu sein. Über mich darf ich ja wohl schreiben, wie ich will.
    Meiner Einer geht jetzt in der Bett.

  28. Heute war ich beim hiesigen Flashmob mit etwas über 100 Teilnehmern, doch in der Stadt gibt es zugleich Neuigkeiten zum Salafismus:

    http://ernst.mobi/?p=574

    An Bonn.
    Ja, dass der salafistische Muslimrat von seiner `amtlichen Funktion` zurücktrat ist ein guter Schritt. Leider befürchte ich, dass er durch einen anderen islamischen Fundamentalisten ersetzt wird die es leider zu dutzenden in meiner Geburtsstadt Bonn gibt undwas mich leider letztendlich bewog, wegzuziehen. Erst wenn alle Moscheen und `islamischen Kulturbereicherer` sich aus Bonn zurückziehen ist es überlegenswert, nach Bonn zurückzukehren. Ich wünsche mir einen `Stuttgarter Flashmob` vor jeder Bonner Moschee um Widerstand zu zeigen!

  29. #14 Eurabier
    Lieber Gysi,
    als Millionen eingewanderte Nationalistische Türken unter Islamisten Führer Erdowahns DITIBs Moscheen.

    Denk MIT

  30. #6 WahrerSozialDemokrat

    Muss zugeben, ich war sehr skeptisch bzgl. der geplanten Flashmob-Aktion.

    Freu mich, das ich mich geirrt habe…

    Aktuell hilft am besten Öffentlichkeit zu erzeugen.
    Wenn möglich spektakulär und im gesetzlichen Rahmen.

  31. #38 Ferrari (12. Jan 2014 00:43)

    Ein Schritt in die richtige Richtung!

    Und jetzt das ganze gegen die Homopropaganda in den Schulen!

    Wir dürfen/ sollten nicht alles nach Quer-Ideologie wild durcheinander mischen!!! Damit spielen wir nur den linken Quer-Ideologen in die Karten und verqueren uns nur zur eigenen Schwächung.

    Christenverfolgung und Homopropaganda mögen evtl. rudimentäre Überschneidungen aufweisen, sind aber überhaupt nicht miteinander zu verwischen und nützt auch keinem jeweils Kritisierenden irgendwie.

  32. Wir waren in Frankfurt auch schätzungsweise ca. 200 Teilnehmer. Wie immer bei Aktionen gegen Christenverfolgung in Frankfurt ein großer Teil der Teilnehmer Suryoye. Es ist schon beschämend, dass so wenig Autochthone an so etwas teilnehmen. Vielen Dank aber an die, die da waren. Das Vater unser war in Frankfurt auf deutsch und aramäisch, im letzten Durchgang zusätzlich noch auf persisch.

    Hier ein Video von Open Doors zur Aktion in Frankfurt:
    http://www.youtube.com/watch?v=VR5ViyBaiG4

  33. ich war dabei – Habe soweit ich erinnere in der Info-Zeile hier links davon erfahren, habe den Termin vorgemerkt und bin dann über facebook auf die Stuttgarter gekommen.

    der Info-Stand einer Moslem-Gruppe, die gegen die „Diktatur Assads“ agierte, war nur wenige Meter entfernt. Und noch ein Salafisten-Infostand, etwa 400m entfernt.

    @WSD:
    glaube nicht, dass es spontane Mitstreiter gab.

    Auch recht viele Armenier dabei.
    Die Aktion ist insgesamt schon wirkungsvoll, wenn auch ohne Megaphon.

    Beim zweiten Durchlauf dann während der Lesung ein Passant im Vorbeigehen:
    „Schwätzer“
    sein Begleiter:
    „Es ist genau umgekehrt“

  34. @ Eric Blair

    Ein nicht ganz unbekannter Lokaljournalist meinte per Telephon zu mir, der „Rat der Muslime“ könne unter dem Strich mit seiner Agenda der Islamisierung ohne nennenswerte Widerstände seitens der Altparteien fortfahren. Es sei abzusehen, daß dieses Gremium in Zukunft auch Skandale produzieren werde, doch in diesem Fall werde Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (Sozi) „einschreiten“, um ein paar „sozialpädagogische Worte“ an die Bürger zu richten. Eine leider sehr realistische Einschätzung der nächsten Zukunft.

    Ich bin kein gebürtiger Bonner. Durch einen „Zufall“ habe ich 1982 in Aachen das Licht der Welt erblickt. Eher hätte ich in Köln oder Bad Neuenahr, den Geburtsorten meiner Eltern, geboren werden müssen. Wie auch immer, die Kölner Bucht und der nordöstliche Teil der Eifel werden lebenslänglich meine Heimat bleiben, auch wenn ich Probleme habe, den ripuarischen („kölschen“) Dialekt zu sprechen, da ich in einer weitgehend hochdeutschsprachigen Umgebung aufgewachsen bin.

    Erst gestern habe ich auf dem Brüser Berg mit einem Bürger sprechen können, der bzgl. unserer Partei recht gut informiert war. Wir beide stimmten darin überein, daß die lokalen Verbände der Altparteien beim Islam-Extremismus nur reagieren, aber nicht das Heft des Handelns in die Hand nehmen. Das ist hier in der Tat die Aufgabe von uns, von PRO NRW.

  35. Diese Art & Weise gegen islamische Christenverfolgung Aufmerksamkeit zu generieren ist Ausdruck einer Hilflosigkeit und an Naivität kaum noch zu ertragen! Wo sind die verantwortlichen Pfaffen…verhandeln bereits mit den islamischen Glaubensgemeinschaft über die Kapitulation diese Verräter!

  36. @ aramis45

    Also innerhalb der katholischen Kirche sind dies definitiv nicht alle, die sich im Weihestand befinden. Das Gutmenschentum im Bereich der deutschen Bischofskonferenz ist zu einem guten Teil ein bundesrepublikanisches Problem denn ein internationales.

  37. OT:
    So viel zum Thema, der Gewalt wäre ein „Hilfeschrei“ von „sozial benachteiligten“ Schichten, Islamismus ein „soziales Problem“ und der Dschihad „Klassenkampf“:

    Grazer Arztsöhnchen und selbsternannter „Gangsterrapper“ wegen „Verhetzung“ und „Aufruf zum Terrorismus“ zu 11 Monaten auf Bewährung verurteilt. Sein Komplize zu 6 Monaten auf Bewährung.

    Natürlich mit entsprechendem Migrationshintergrund, natürlich bereits mehrfach vorbestraft. Natürlich wieder einmal Bewährung, obwohl es sich offensichtlich um radikale, kriminelle,gewalttätige tickende Zeitbomben handelt.

    Kleines Detail am Rande: Diese gebildete, gutverdienende und gutintegrierte Vorzeigefamilie („bekannter Grazer Arzt“), hegt Verbindungen zur Muslimbruderschaft.

    Aber sicherlich liegt das alles nur an mangelndem Geld und mangelnden Perspektiven…

    http://derstandard.at/1388650694183/Islamistische-Gangsta-Rapper-in-Graz-verurteilt

  38. Kann mir jemand eine Frage beantworten ?
    War das eine Veranstaltung der katholischen Kirche, oder war es eine Veranstaltung der evangelischen Kirche ? Oder doch von beiden Kirchen zusammen ? Ich möchte mich bei den Veranstaltern schriftlich durch ein Anschreiben bedanken, muss aber wissen wer der Veranstalter war, Katholiken oder Evangeliten ?

  39. Baden-Württemberg unterzeichnet „Staatsvertrag“ mit Roma und Sinti

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Daniel Strauß, Vor­sitzen­der des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, haben am Don­ners­tag, den 28. Novem­ber 2013, einen Staatsvertrag im Rah­men einer gemein­samen Ver­anstal­tung von Landesregierung, Landtag und Lan­desver­band unter­zeichnet. „Sinti und Roma sind ein Teil von Baden-Württemberg. Dieses Land ist unsere gemein­same Heimat. Der Staatsvertrag ent­hält das klare Bekennt­nis zur Anerken­nung der ba­den-württem­ber­gischen Sinti und Roma und legt eine ver­bind­liche För­derung der Minderheit fest“, sag­te Minister­präsident Winfried Kretsch­mann.

    http://www.roma-service.at/dromablog/?p=24758

    http://www9.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/4000/15_4128_d.pdf

    Wozu jetzt die ganzen „Staatsverträge“???
    In Hamburg mit den Moslems, in BW mit den Sinti und Romas. Was kommt als nächstes?
    Ein „Staatsvertrag“ mit den Schwulen und Lesben?

  40. So sinnig dieser Flashmob an seinem Darstellen der Körperhaltungen kurz vorm Morden durch Muslime auch ist, so ist es doch falsch einen Gebetstext zu reden welcher in einer essentiellen Stelle zur Blasphemie verkehrt ist. „Und führe uns nicht in Versuchung“ sind die Worte an einen Versucher !

    Wie im ersten Jakobusbrief zu lesen ist führt der Ewige nicht in Versuchungen zum Bösen und ist selbst auch nicht zum Bösen verführbar.

    Hier eine Übersetzungsvariante eines Teils des Briefs von Jakobus dem Jüngeren mit der Klarheit bringenden Stelle nach dem ersten Satz („Erster“ Brief Jakobus des Jüngeren Kap. 1, Verse 12-14):“ Glücklich die Seele, welche in der Versuchung siegt. Denn, wer sich bewährt, wird den Sieg des Lebens erhalten, der uns allen zugesagt ist, die den Ewigen lieben.
    Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde vom Ewigen in Versuchung geführt. Denn Gott kann nicht in eine Stimmung kommen zum Bösen verführen zu wollen und so führt der Ewige auch selbst niemand in Versuchung.
    Eines jeden Seele wird von selbst ausgesuchten Begierden umfangen, die ziehen und ungewehrt so selbstbefangen solche in die eigene Verführung gingen. Wenn der Begierde schliesslich nachgegeben wurde, entsteht die Sünde der Weltlichen; wird Sünde gehalten, bringt sie den Tod.“

    Zitat Ende

    Mit „Tod“ ist das spirituelle „Sterben“ der Seele gemeint welches, wenn die Seele nicht ausreifte. Die Seele kommt an den Herrn welchen die Seele wählte …Wer lügt an den Herrn der Lüge.
    Wer in Liebe reifte und dennoch seine Schwächen nicht überwinden wollte, wird durch die Gnade einer neuen geschenkten Existenz in Liebe in die Welt zurückgeschickt damit durch Geliebtwerden und Lieben der Sieg des Lebens gewonnen bleiben darf.

    Einzig wer wirklich liebt wird ins Reich des Ewigen eingelassen…..

  41. OT

    Man liest und hört Erstaunliches!
    Heute schon gelacht? 😉

    Islamische Verhaltensregeln bei der Notdurft, oder das Benehmen am Abort!

    Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

    „Wenn einer von euch den Wudu vornimmt, dann soll er Wasser in die Nase führen und es dann wieder ausblasen und wer sich nach der Verrichtung seiner Notdurft mit Steinen abputzt, der soll es mit einer ungeraden Zahl an Steinen tun.

    http://www.islam-pedia.de/index.php5?title=Toilettengang

  42. #59 Cherub Ahaoel

    ja natürlich, das ist eine alte falsche Übersetzung es müsste heißen
    UND LASS UNS NICHT DER VERSUCHUNG ANHEIMFALLEN
    oder so.
    Nur hatte man sixch an diese Formulierung gweöhnt, da ist es schwer was zu ändern.
    Sollte man aber, das stimmt.
    Wer alleine betet, kann das ja tun.

    @Augensand:
    m.W: ist opendoors weder evangelisch noch katholisch, bzw, es sind alle christlichen Glaubensgemeinschaften eingebunden.
    Aber an sich ne gute Frage…

  43. #60 freitag (12. Jan 2014 03:46)

    ungerade Zahl, Mann oh Mann, da sieht man mal wieder was für ein okkultistischer Scheiß das ist.

  44. Das war eine bundesweite Veranstaltung von Open Doors – in über 25 deutschen Städten und in 3 österreichischen Städten gab es diese Flashmobs quasi zeitgleich.

    Wir haben die in Köln organisiert – hier ein Video von einem Teilnehmer und ein Bericht vom Kölner Domradio:

    http://www.youtube.com/watch?v=QMxaBCNVtpo

    http://www.domradio.de/nachrichten/2014-01-11/flashmob-fuer-verfolgte-christen

    Ich werde gesondert keinen Bericht für Köln schreiben – dies kann alles auf http://www.opendoors.de verfolgt werden, denn es war eine sehr umfangreiche Aktion, getragen von vielen einzelnen Organisatoren.

    Wir haben hier bisher in Köln schon ein paar Demonstrationen gegen Christenverfolgung mit einem mehr politischem, aber auch christlichem, Charakter, jedoch mit mehr Schärfe, organisiert.

    Genau das war dieses Mal das Angenehme am Konzept, das Open Doors angeboten hat: Ohne provokante Geste wurde auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam gemacht. Wir haben alle gemeinsam das Vaterunser gebetet – eine ausgesprochen berührende Erfahrung (siehe Video).

    Wir waren in Köln ungefähr 50 Teilnehmer jeden Alters und aller möglicher Konfessionen, was mich zu einem weiteren erwähnenswerten Fakt bringt: Dieses Thema vereint die Christen wieder – und bringt sie auf die essentiellen Dinge zurück. Das war eine erhebende Erfahrung: Wie sehr doch die christliche Botschaft die Menschen einen kann. Wäre dieses Land ein christliches Land und würden sich die Menschen an die christlichen Wertmaßstäbe halten – unser Land würde blühen.

    Wir haben nicht lange gemacht – haben die Aktion mit dem Hinknien, dem Vortrag und dem Beten insgesamt nur zwei Mal durchgeführt, da es regnete, bzw. nass und kalt war.

    Das Domradio hatte mich danach noch interviewt und sowohl katholischer, als auch evangelischer Nachrichtendienst wussten Bescheid und werden wohl auch berichten.

    Eine negative Sache möchte ich jedoch auch berichten. Als die Aktion vorbei war, kam ein großer, älterer Herr auf mich zu und sprach mich an. Er sei einmal bei der Partei DIE FREIHEIT gewesen. Wir von Pro Köln dürften Open Doors nicht für unsere Zwecke missbrauchen und ähnliches dozierte er dort.

    Weder stellte sich diese Person anständig mit Namen vor, noch kam ich auch nur eine Sekunde in die Versuchung, mich zu rechtfertigen für meine Mitgliedschaft bei Pro NRW. Ich bin GERNE Mitglied bei Pro NRW. Wir haben dort auch einen konservativen und christlichen Flügel! Und die so eingestellten Personen sind mit einer der wichtigsten Gründe, warum ich bei Pro NRW bin. Dieser ältere Herr, dessen Vorname offenbar „Gundolf“ ist, hat dann auf dem Domplatz nicht nur von mir eine Abfuhr kassiert, sondern auch von den Umstehenden, die alle nicht bei Pro Köln waren – aber seine aufdringlich unangenehme Art und Weise zu missbilligen schienen, so wie ich.

    Doch das reichte diesem Herrn nicht. Auf Facebook fing er an und diskreditierte die sehr erfolgreich und quasi unpolitische Veranstaltung heute in Köln bei der Seite von Open Doors!

    Es war außer mir kein einziges mir bekanntes Pro-NRW- oder Pro-Köln-Mitglied heute dabei – der Kerl versuchte, mir doch tatsächlich Anweisung zu geben, wofür ich mich als Pro-Köln-Mitglied einsetzen dürfe und wofür nicht.

    Ich schreibe hier über diesen Vorfall, weil er so typisch deutsch ist und so symptomatisch für den Patienten namens Deutschland-traurig und unnötig ist es, wie wir uns gegenseitig verdächtigen, uns auf Kosten anderer zu etwas Besserem stilisieren wollen, kritisieren, wo es nur geht und dafür sorgen, dass es auf diese Art nie zu einer Einigkeit kommen kann.

    Wenn die Deutschen auf die Art weitermachen, wie „Gundolf“, wenn Menschen überhaupt auf diese Art gegeneinander angehen und lieber die kleinste zu kritisierende Dummheit suchen oder sie noch erfinden, dann werden wir Deutschen streiten und streiten und streiten. Absurd! Anstatt dass sich dieser Mann heute über den erfolgreichen Flashmob gefreut hat, zog er es vor, einen persönlichen Kampf zu führen gegen Pro Köln – von denen nur ich alleine anwesend war.

    Ansonsten war die Sache ein echter Erfolg – ich bin gespannt, ob unsere verkommenen Medien überhaupt über diese landesweite Aktion berichten werden, doch ich vermute, dass es auf christliche Internetmagazine beschränkt bleibt, denn der Geist, der die „Leitmedien“ antreibt ist sicher nicht jener gute Geist, den wir heute auf dem Domplatz haben spüren können!

    Ich bin einfach nur begeistert, wie sehr die Christen in Deutschland doch noch zu motivieren sind – wie sehr jener gute Geist doch noch lebendig ist.

  45. Im Vorfeld nichts mitbekommen.

    Beim „deutschlandweiten Flashmob“ nichts mitbekommen.

    Außerhalb PIs in der Nachbericht – Erstattung nichts mitbekommen.

    War scheinbar nicht wirklich ergiebig 🙁

  46. “ Deutschlands Zukunft ?
    Die unterwanderte Republik
    Ein CDU – Hinterbänkler erklärt uns Deutsche jetzt offen ,was seine Partei fördern will : Deutsche werden ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land .Seit Januar 2012 steht auf der Webseite eine Erklärung eines CDU – Politikers , eine die nachdenklich macht .
    Weiterlesen auf : http://www.deutschelobby.com

    Ich werde dieses Szenarium nicht mehr erleben ,aber mein Kind !

    Wir haben in diesem unserem Land nur noch Hochverräter in der Politik .
    Merkel und co lassen alle kriminellen Einwanderer rein um unser Volk zuvernichten ,es sind nicht nur die GRÜNEN !
    Wieviele Beweise braucht ihr noch ?
    Schade das ich schon zu alt bin ,um diese Hochverräter zubekämpfen die unser Volk in den Abgrund schicken .
    Die Justiz macht bei diesem Verrat mit ,denn unser Deutsches Volk sollten diese Herren und Damen Richter/innen bewahren .

    Mir wird es ganz schlecht für die Zukunft der Deutschen Kinder und auch europäischen Kinder !
    Denn es geht nicht nur in Deutschland der Verrat von Politiker und Richter um .England ,Frankreich ,Belgien ,Niederlande ,Österreich ,Schweiz ,Norwegen ,Schweden ,Italien usw.
    Punkt um : Die ganzen europäischen Völker sollen vernichtet werden und sich einer fremden multikulturelleN Macht unterordnen ,wie Merkel es in ihrer Berliner Rede 2010 “ Tag der Deutschen Einheit“ verkündet hat .
    Aber scheinbar haben es nur Wenige verstanden ?

  47. Vielen Dank, #19 Perser , für den Link zur Petition gegen den Moscheebau in Leipzig-Gohlis. Habe in Gohlis/Mockau zu unseligen DDR-Zeiten meinen Militärdienst abgerissen und dabei vor allem die dortige Kneipenkultur kennen und schätzen gelernt, als Student später auch gegen MoGoNo (Preisfrage an alle Pi-ler: Was heißt das wohl?)Fußball gespielt. Die Petitionsbetreiber interessierten sich für die Beweggründe meiner Unterschrift. Hier ist sie: Goethe schrieb: „Mein Leipzig lob‘ ich mir. Es ist ein Klein-Paris….“ Er schrieb nicht: „Es ist ein Klein-Istambul“ oder ein „Klein-Mekka“

  48. #63 Sebastian_Nobile

    Danke und gut gemacht!

    Und seltsame Gundolfs gar nicht beachten, sondern weiter machen. Wenn alle zwei Wochen in allen deutschen Großstädten und auch kleineren Städten solche Flashmobs stattfinden, die Presse darüber informiert wurde, dann sollte sich doch langsam etwas bewegen.

    Und Sebastian Nobile schreibt richtig:

    Dieses Thema vereint die Christen wieder – und bringt sie auf die essentiellen Dinge zurück. Das war eine erhebende Erfahrung: Wie sehr doch die christliche Botschaft die Menschen einen kann. Wäre dieses Land ein christliches Land und würden sich die Menschen an die christlichen Wertmaßstäbe halten – unser Land würde blühen.

  49. Als Moslem könnte man denken, die Christen können ihre Schlachtung gar nicht erwarten „und üben schon mal“.
    Protest ja, aber nicht so!!!!!!!!
    Ist denn hier wirklich niemand, der sich in die Denke eines gläubigen Moslems hineinversetzen kann? Der triumphiert doch nur 🙁

  50. 68 Noreli
    War auch mein erster Gedanke !Das ist doch Kopfhinhalten !Damit bin ich nicht einverstanden !

  51. genau die richtige position gewählt. – training für die zukunft. –

    niederknien, hände auf dem rücken gefesselt, als christ glaubensbekenntnis beten, dann schlagen dir die moslems den kopf ab – und du bist in der nachfolge gestorben.

    danke noch dafür, dass sie dich nicht auf den rücken gelegt haben, damit du nicht noch beten kannst, wenn sie dir die kehle durchschneiden.

  52. #6 WahrerSozialDemokrat (11. Jan 2014 23:16)

    Muss zugeben, ich war sehr skeptisch bzgl. der geplanten Flashmob-Aktion.

    Freu mich, das ich mich geirrt habe…
    ——————–
    Du mal wieder, der ewig Skeptische und Meckernde, der selbst als Super-Christ nichts tut! Wegen Leuten wie dir bin ich aus der Kirche ausgetreten und stehe dennoch für christliche Werte, die dir ganz offenbar abhanden gekommen sind, da du nicht für sie eintrittst und darüber hinaus auch noch andere, die das tun (Christenverfolgungsdemos in Köln), bezichtigst, sie würden solche Aktionen für Parteiwerbung missbrauchen! Einfach nur widerlich!

  53. #61 rene44 (12. Jan 2014 03:48)

    Meine Vermutung ist, dass dies original eine Bitte für Beistand in der Prüfung ist, damit wir bestehen

    Und so nur für sich selbst zu beten ist mindestens so heuchlerisch, wie den Ewigen selbst zwar nicht als Verführer zum Bösen zu sehen, doch mit anderen gemeinsam genau so zu beten wie wenn er dies wäre.

  54. @70 Milli Gyros:
    Nu laß doch den alten Meckerer und Tastaturhelden meckern. Der hat für jede Demo irgendeine Ausrede parat – kennen wir doch schon – dummerweise war gestern gar nicht PRO Köln dabei und trotzdem waren wir trotz

  55. trotz Schüttregen und eisigem Wind gut 70 – 80 Leute.
    Diese dezentrale Form des Protestes unter ähnlichem Ablauf mit Wiedererkennungswert ist gar nicht schlecht – kriegst du viel mehr Leute zusammen als bei einer zentralen Kundgebung – schau mal auf Facebook: Heidelberg, Heilbronn, Essen, Köln, Bonn, Stuttgart etc. – und überall knapp 100 Teilnehmer oder sogar mehr.
    So was stell ich mir bundesweitz z.B. gegen Pierre Vogel /Salafismus oder dann die grünen Deutschlandabschaffer vor. Und bevor die linken Zecken oder Muxels stören können, ist man schon wieder verschwunden.
    Brauchst die Demos nicht umständlich anmelden, mußt nicht hunderte Kilometer durch Deutschland touren, kann man schön parteiübergreifend organisieren – halt mit Themen beseten, die einen gemeinsamen Nenner haben.
    Ich weiß, ich träume mal wieder.

  56. #68 noreli und #69 pidding

    Da muss ich Ihnen Recht geben. Ist mir auch etwas übel aufgestoßen, in welcher Position die Menschen beten und auf dem boden verharren.

    Wer schon einmal Köpfungsvideos gesehen hat oder wie ein Christ kurz vor dem Kopfabschneiden auf dem Boden kniet, wird durch diese Demuts-Haltung sofort daran erinnert.

    Der nächste Schritt ist dann, denn Köper ganz nach vorne zu kippen, Hintern in die Höhe und zu Allah beten.

    Diese Demutshaltung bie Flashmobs sollte überdacht werden. Vielleicht wäre es angebrachter, mit gefalteten Händen zu stehen und/oder zu knien, ohne die Hände auf den Rücken zu legen und den Kopf nach unten zu neigen.

    Auch sollte deutlich ausgesprochen werden, von wem die Christen verfolgt werden, unter wem sie zu leiden haben und was in letzter Zeit alles passiert ist.
    Die Verfolger sind nicht irgend welche bösen Staaten oder wildgewordene Menschen mit Pfeil und Bogen, sondern aunahmslos Muslime, die nach dem Koran leben, in dem diese Verfolgung und das Töten der Christen legitimiert sind.
    Das darf laut gesagt werden.

  57. #31 Altenburg (12. Jan 2014 00:10)

    Ein neue Form der Demonstration. Diese können noch nicht von der Intoleranz des herrschenden politischen Milieus angegriffen werden.
    —————————-
    Grosse Klasse, diese Aktion!

    Das müsste öfter passieren und nicht nur wg. der Christenverfolgung, auch wegen unserer Umvolkung.

    Das wird unseren Vasallen Kopfzerbrechen verursachen. Dass sich dauernd das kommunistische Antifa-Gesindel zusammenrottet, stört sie nicht, im Gegenteil.
    Die machen ja Front gegen die bösen Rechten und Schweinestaat.

    Vielen ist das egal, was passiert. Die Christen werden seit Jahrzehnten verhöhnt. Die Alten werden verbrannt und in den Wald abgekippt. Der Diebstahl von Grabschmuck aus Bronze, Messing oder Kupfer ist gigantisch.
    Dieses Pack kennt keine Achtung, vor nichts.
    Die Madonnen-, Engel- oder Christus-Figuren, Grablichter, Kugeln oder Kreuze werden schamlos geraubt. Allein im Saarland gab es
    2013 über 700 Figuren-Diebstähle von den
    Friedhöfen.
    Sogar der Bronzelöwe vom Grab Hagenbecks in HH wurde gestohlen.

    Fachkräfte werden wohl einen grossen Anteil daran haben. Denn seit wir keine Grenzen mehr haben, sind sie in wenigen Stunden verschwunden.

    Mehr als bedauerlich, dass sich die grossen Kirchen nicht zu den Verfolgungen und auch zu den Zerstörungen und Diebstählen.

  58. Es macht auch mir grosse Hoffnung, dass es der „Michel“ nun endlich geschafft hat, auf die Strasse zu gehen und Widerstand zu leisten, Widerstand gegen schweigende, den Antisemitismus importierende Politiker und Journalisten , die dieses Verbrechen scheinbar bewusst ignorieren und damit die Leser dumm halten.
    Die Aktion MUSS weitergeführt werden und ich wünsche mir , dass sie nicht ebenso einschläft, wie die 12h-Rathaus -Aktion, bei der wir hier in Darmstadt erst immer mehr, dann immer weniger wurden….
    „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ (Matth. 18,20)

  59. @ HaGanah (11. Jan. 23:41)

    Gestern gezeichnet, info kam, glaube ich, von AVAATZ.
    Wie ein anderer Kommentator vielleicht hier und da öfter den Link ins Rampenlicht rücken?? = mehr erreichen!

  60. #60 freitag (12. Jan 2014 03:46)
    OT
    ……..
    „Wenn einer von euch den Wudu vornimmt, dann soll er Wasser in die Nase führen und es dann wieder ausblasen und wer sich nach der Verrichtung seiner Notdurft mit Steinen abputzt, der soll es mit einer ungeraden Zahl an Steinen tun.“
    ——————

    Also, ich kann das nur bestädigen:
    Neulich in der Straßenbahn, saß ich neben einem Mohammedaner, und der muss wohl auch gerade diese Steine angewandt haben oder eher doh solche Steine , quasi zum Mobile Einsatz, ständig mit sich geführt haben als unglaublich modernes und aufgeschlossenes Expemplar dieser hochedlen Glaubenshygiene aus Allah’s ewig nachwirkenden Offenbarungssekrementen sozusagen.

    Nach dem Geruch zu schließen waren es auch eine ungerade Anzahl dieser Inschallah-Rubbel-Steine im höheren 2-stelligen Bereich, sagen wir 19 oder 23 also sogar primzahlig ungerade, wenigstens nach meinem sagen wir mal Nasenschein. Oder wäre Geruchsabdruck sprachlich richtiger?

  61. Wie sagt man so schön: „Wer anderen den Popo zum Reintreten hinhält, darf sich nicht wundern, wenn er getreten wird.“

    Dieses Devote widert mich an. Gegen die Christenverfolgung mit erhobenem Haupt zu demonstrieren, das ist angebracht, aber nicht regelrecht auf allen Vieren.

    Dies setzt völlig falsche Signale.

    Nur ein wehrhaftes stolzes Christentum kann gegen den archaischen gewaltbereiten Islam bestehen.

  62. Wie hier in einem Beitrag schon richtig angedacht wurde, möchte ich mit meiner Beurteilung als Atheist eigentlich diese Aktion nur gut heißen, aber eben mit meinem Eindruck und Meinung!

    Ich hätte gern mitgebetet aber schon beim überfliegen eines Gebetstextes welcher gesprochen wurde hatte ich Zweifel und so sinnig dieser Flashmob an seinem darstellen der Körperhaltung kurz vor dem Morden durch Muslime auch ist, so ist es doch falsch einen Gebetstext zu reden welcher in essentiellen Stelle zur Blasphemie verkehrt ist, z B
    “ Und versuche uns nicht in Verführung“ sind die Worte an einen Versucher!

    Insofern wird die politische Reaktion der Volksverräter nicht lange auf sich warten lassen!

    Merkel & Gaucckler sind spezielle Agitatoren und werden auf dieses „Wendehals“ ähnliche Volksbegehren sehr bald reagieren!

    Möglich, so wenig Bio Deutsche, also wohl christliche Nazis usw einiges an Tollheiten !

    Eigentlich habt ihr mit dieser Aktion den aktiven Kulturkampf beflügelt, denn dieser Koran hat ähnliches zu bieten und nun werden wir sehen was passiert…..

  63. Als ich endlich wieder aus der Straßenbahn ausstieg, endlich an der frischen Luft, dacht ich mir:
    wird der vielleicht sogar ein nagelneues iphone sein eigen nennen, das ihm nicht nur die Richtung von Mekka jederzeit anzeigen kann und natürlich exakt die Gebetszeiten druff hat und solches Zeug, das uns Kuffir am Arsche vorbeigeht, sondern das sich auch mit einer schnippischen Fingergeste in einen halal Rubbelstein für Wudu verwandeln kann, einen Beutel wie für Hundekot ausspeit fürs Geschäft, zu vibrieren anfängt sobald es auf Höhe der Arschfurch ist und dann sogar ganz tief rein mit einer virtuellen Zunge sozusagen und mit rotierenden Massagen die Totalreinigung an Leib und Seele des islamischen Glaubenssubjektes vollbringen Kann?
    Wer weiß.

    Neben aufblasbaren 3.- und 4.-Frauen dürfte das in Sau-die-Arabien und in ganz Panislamien sicher der Renner sein, nach Eseln und Kamelen natürlich!

  64. Keine devoten Gesten und Körperhaltungen mehr!

    Kniet euch hin, faltet die Hände vor der Brust und haltet den Kopf gerade und aufrecht.

    Demütig vor Gott dürft ihr in euren Herzen sein, aber nicht vor dem Islam, dem teuflischsten Werk, seit sich die Erde dreht.

  65. Die Körperhaltung die wie bei der Aktion einnehmen sollten, hatte sehr wohl ihren sinn, aber auch ihren gewünschten Effekt.

    Es sollte keine Gebetshaltung sein, sondern, wie #75 Allgaeuer Alpen richtig schrieb, bewusst die Körperhaltung wiedergeben, die die Opfer einnehmen müssen, wenn sie geköpft werden.
    Und diese ungewöhnliche Haltung fiel bei den Passanten mehr auf, als wenn wir nur gestanden wären. Dazu kam, kommt, dass man in dieser Haltung ein größeres Hindernis für die Passanten bildet, als wenn man nur steht.

    Das Vater-unser-Gebet wurde dann mit aufrechtem Oberkörper, oder auch im Stehen gesprochen, wobei allein das gemeinsame Beten auf offener Straße ebenfalls für irritierte oder interessierte Blicke sorgte.

  66. Zu der Kritik am Vater-unser-Text:
    Mit Abhandlungen über das „Vater unser“ lassen sich sicher mehrere Buchregale füllen.
    Aber es ist nun einmal das gemeinsame Gebet der Christen, dass uns alle, unabhängig von unseren sonstigen unterschiedlichen Gebetsformeln und Riten miteinander verbindet.

  67. Klasse Aktion,

    FaceBook sollte mehr dafür eingespannt werden.
    Wie man sieht erreicht man damit mehr.

  68. War heute in der Kirche. Der Pfarrer ging in der Predigt ausdrücklich auf die weltweite Christenverfolgung ein. Am Schluss der Messe wurde ein Vater unser gebetet.

  69. Das verlinkte Video ist echt sehenswert.Der Journalist Maxim Schewtschenko wird von der westlichen Wissenschaft zu den russischen Nationalisten gezählt, die nicht nur im weiteren Putinschen Umfeld zu identifizieren sind, sondern sogar Zugand zum russischen Staatsfernsehen haben. Brüll!

    http://www.youtube.com/watch?v=kRttGSFgg6w

    Seit dem Zusammenbruch der UDSSR, hat sich Russland immer weiter vom „Westen“ entfernt. Die Zahl der Christen steigt ebenso an, wie die Geburtenrate.Russen sehen sich zunehmend als Russen…

    Man sieht mit Schrecken, wie die europäischen Werte, die in der Sowjetunion vorbildlich verkörpert waren,und als leuchtende Fackel von der Europäischen Union gehütet und weiter getragen werden, durch die Wiederbelebung der russischen Identität zutiefst gefährdet werden.Uns erwächst ein neuer Feind und wir können dankbar dafür sein, das unsere Medien so wachsam sind und uns mutig in den Kampf führen.

  70. Hoppla gut das es Pfarrer gibt die das ansprechen.Machte unserer Pfarrer auch schon.Gute Idee mit dem Christen-Flasmop.Zu Baden-Würtemberg die Leute sind nicht so zufrieden mit der grün-roten Kolation hoffentlich werden sie das nächste Mal abgewählt.

  71. #34 lorbas (12. Jan 2014 00:26)r in Berlin werden leider, wie ich schon in einem anderen Thread schrieb, wieder der Koran verteilt.

    Von jungen deutschen Konvertiten, Zielgruppe junge deutsche Männer.

    Ort Karl-Marx-Strasse Neukölln, nahe Rathaus Neukölln. Donnerstag letzter Woche.

  72. Zur Demutshaltung:

    Kann sein, dass es das falsche Signal ist.

    Allerdings, es darf ja nicht so gedeutet werden, dass man sich vor dem Islam verbeugt oder sowas.

    Es ist keine Geste der Unterwürfigkeit, sondern eine, die symbolisch die Situation der Christen darstellt und erzeugt optisch Aufmerksamkeit.

    Das bewirkt die Geste auf jeden Fall, denn viele fragen sich natürlich, um was es denn hier geht, und das ist gut..

    Aufrecht stehend die Hände falten deutet eher auf die Heilsarmee hin und würde die Leute zum schleunigsten Abhauen bewegen..

    Dass es Muslime sind, die Christen verfolgen kommt im Lesungstext durchaus vor, wird aber natürlich nicht extra betont. Es werden zudem an Interessierte Broschüren verteilt.

  73. @ noreli (12. Jan. 07:54)
    & Leony (12. Jan. 08:26)
    & pidding (12. Jan. 08:48)

    Wer soll denn angesprochen werden bzw. aufgeweckt???
    Die Moslems oder die Christen/Abensländer???
    Das war doch eine Demo! Dazu gehört auch ein Signal in Form eines Bildes und offensichtlich wurde Aufmerksamkeit erregt.
    Das Bild einer Bedrohung durch Unterjochung mit anschließend aufrechtem Gebet ist doch ein stiller Appell und nicht so verkehrt.

  74. Ich war da und ich war erstaunt wie viele junge Leute mitgemacht haben. Mit der Haltung (kniend und Hände hinter dem Rücken) war ich auch nicht so einverstanden, aber Hauptsache wir setzen gemeinsam als Christen ein Zeichen. Es waren sehr viele ausländische Christen anwesend (diese sind sensibilisiert für die Schandtaten, die Christen im Nahen Osten widerfahren) und leider nur wenige Deutsche da. Nichtsdestotrotz ermutigend, dass so viele Leute gekommen sind.

    Interessanter Randkommentar: Offensichtlich haben in der Nähe wieder Zottelbärte den Koran verteilt und die Organisatoren unseres Flashmobs haben uns gebeten nicht auf etwaige Provokationen oder Beleidigungen einzugehen 😀 Schlimm, dass man schon bei einer friedlichen Aktion gegen Christenverfolgung vor Aggressionen unserer Facharbeiter und Kulturbereicherer warnen muss…

  75. #98 rene44 (12. Jan 2014 13:08)
    #89 lieschen m (12. Jan 2014 12:05)
    also wir haben das VU noch in der knieenden Haltung gebetet.

    Kniend wäre ja auch korrekt, nur die vornübergebeugte Kopfhaltung wäre unpassend.

    Nachdem ich mich durch die Videos in anderen Städten noch einmal an die Aktion in HD erinnert habe, muss ich zugeben, ich habe mich von dem letzten Durchlauf unserer flashmob-Aktion, bei dem ich zwangsläufig eine entspanntere Gebetshaltung einnahm, zu dem Eindruck verleiten lassen, wir hätten aufrecht gebetet.

    Daher lasse ich die Manöverkritik an der unpassenden Körperhaltung gelten.

  76. #99 rene44

    Ja, ist o.k. so betrachtet stimmt das natürlich auch wieder.

    Und das Wichtigste ist, dass ÜBERHAUPT UND ENDLICH solche Flashmobs stattfinden. Mit richtiger Organisation und Struktur über facebook bekannt gemacht, kann vielleicht doch noch etwas im Bewusstsein der Bevölkerung bewegt werden.

    Und PI sollte noch viel mehr bekannt gemacht werden. Auf PI sind die Informationen, die ehrliche Menschen zum Denken und vielleicht auch manche Gutmenschen zum Umdenken bringen können.

    Ich bin im Mai 2013 über das zufällige Ansehen eines Videos von Michael Stürzenberger auf PI gestossen. Und das, was ich durch persönliche gemachte schlechte Erfahrungen mit Moslems immer irgendwie geahnt habe, nämlich dass diese Leute doch irgendwie anders und böse ticken in ihren Köpfen, hat sich dann durch PI dann bestätigt.
    Es hat sich nicht nur bestätigt, sondern es ist erschreckend, in welche Richtung Deutschland und Europa sich bewegen.

    Die Flashmobs sind neben vielen anderen Aktionen der richtige Weg, um aufzuklären.

    Danke an alle, die dabei mitmachen!

  77. ….auch im Namen Jesus:

    http://www.youtube.com/watch?v=DWxpmq5nDj0

    ….solche Aktionen müssen zunehmen, damit jeder Mensch sehen kann, was im Namen Jesus geschieht und dann direkt vergleichen kann mit dem , was im Namen eines anderen „Gottes“ geschieht.
    Nicht gestern, nicht im Mittelalter, sondern HIER und HEUTE!

  78. #47 WahrerSozialDemokrat (12. Jan 2014 01:22)

    #38 Ferrari (12. Jan 2014 00:43)

    Ein Schritt in die richtige Richtung!

    Und jetzt das ganze gegen die Homopropaganda in den Schulen!

    Wir dürfen/ sollten nicht alles nach Quer-Ideologie wild durcheinander mischen!!! Damit spielen wir nur den linken Quer-Ideologen in die Karten und verqueren uns nur zur eigenen Schwächung.

    Christenverfolgung und Homopropaganda mögen evtl. rudimentäre Überschneidungen aufweisen, sind aber überhaupt nicht miteinander zu verwischen und nützt auch keinem jeweils Kritisierenden irgendwie.
    ——————–
    Der Besserwisser und Klugscheißer kann es nicht lassen … MACH SELBST ENDLICH MAL DAS EINZIG RICHTIGE, DU IM HIMMEL THRONDNDER ALLWISSENDER GOTT, DAMIT WIR DANN GENAUSO ÜBER DICH HERFALLEN KÖNNEN! BITTE, BITTE GIB UNS DIESE CHANCE!!!

  79. #101 feifw (12. Jan 2014 13:30)

    Sehe ich anders. Die knieende Haltung mit den Händen auf dem Rücken und dem Kopf nach unten ist genau die richtige Idee, um zum Ausdruck zu bringen, daß Christen weltweit verfolgt werden, daß sie in Gefangenschaft sind, es ist ein Zeichen der Solidarität mit den Opfern und ein Appell an das Gewissen einer Bevölkerung, die nur noch geil auf Konsum ist und ansonsten vollkommen gleichgültig ist gegenüber dem Leid, das Christen weltweit erdulden müssen.

    Zu den anwesenden Salafisten: Bevor ich gestern an den Treffpunkt kam, bin ich erst mal zu denen hingegangen und hab mir einen Koran mitgenommen, die Typen hatten die Dinger ja zentnerweise auf Vorrat, da kann sich auch ein Islamfeind mal ein Exemplar mitnehmen 😀 Die Salafisten waren aber völlig friedlich, man konnte mit denen normal reden, keinerlei Aggressionen. Allerdings hätten die wohl anders reagiert, wenn sie gewußt hätten, daß da einer von Stürzenbergers Leuten vor ihnen steht :mrgreen:

    Zum Flashmob würde ich sagen: Eine sehr erfolgreiche Aktion, sollte man unbedingt wiederholen, man muß immer wieder glasklar und knallhart auf das millionenfache Leid der verfolgten Christen hinweisen, auch um die Gleichgültigkeit in der Bevölkerung in dieser Sache zu überwinden.

    Allen, die sich nun wieder die Frage stellen „Und, was hat´s gebracht?“ würde ich sagen, daß es immer besser ist, man nutzt alle Möglichkeiten, anstatt gar nichts zu tun. Ein Flashmob hat wohl kaum unmittelbar meßbare, konkrete Ergebnisse zur Folge, er ist eher als emotionaler Anstoß zu sehen, die Menschen sollen aus ihrer Gleichgültigkeit und Passivität herausgeholt und zum Nachdenken gebracht werden, mit dem Ziel, daß einerseits die Bürger selbst mehr tun, um den verfolgten Christen im Ausland zu helfen, andererseits sollen die Bürer mehr Druck auf die Regierung ausüben, denn die Regierung hat weitaus mehr Möglichkeiten der Einflußnahme, sie kann auf außenpolitischem/diplomatischem Wege fremde Staaten zur Beachtung der Menschenrechte ermahnen und auf wirtschaftlichem Wege deren Verletzung bestrafen.
    Wichtig ist, daß endlich jeder Einzelne im Rahmen seiner Möglichkeiten handelt, anstatt immer nur zu labern. Die verfolgten Christen, die eingesperrt und gefoltert werden, und denen der Tod droht, die brauchen unsere Solidarität und Hilfe.

  80. #87 Allgaeuer Alpen

    Keine devoten Gesten und Körperhaltungen mehr!

    Kniet euch hin, faltet die Hände vor der Brust und haltet den Kopf gerade und aufrecht.

    Demütig vor Gott dürft ihr in euren Herzen sein, aber nicht vor dem Islam, dem teuflischsten Werk, seit sich die Erde dreht.

    Genau, dem Islam auf gar keinen Fall zugestehen das man vor seiner Wut devot kniet!!!

  81. #114 James Cook (12. Jan 2014 18:37)

    wie gesagt, ich denke, man darf das nicht als Unterwürfigkeitgeste interpretieren, da man sich ja nicht an/gegen Moslems richtet.
    Man richtet sich stattdessen an die Öffentlichkeit.

    Sieh es wie eine Theatervorstellung.

    Die Haltung zeigt bildlich die Situation der Christen.Schaut her, das passiert mit denen, wisst ihr das nicht?

    Auf einem Plakat würde man das Thema ähnlich darstellen.

    Die Moslems, die das sehen, mögen denken was sie wollen, sie können nichts dagegen machen, können keine Aggression entgegensetzen, können nicht verhindern, dass die Leute auf der Straße aufmerksam werden auf IHR Verhalten.

    Sie müssten sich eigentlich schämen.
    Tun sie´s nicht, wird es für sie nicht besser.
    Was immer sie tun, alles spricht GEGEN sie, es sei denn, sie schließen sich dem Protest an.

    Das ist sanfte Gewalt, dagegen haben sie nix auf der Pfanne. Wenn die merken, dass das breitere Kreise zieht, sind sie in Erklärungsnot.

  82. ….oder anders gesagt, ich knie mich natürlich nicht vor den Moslem hin.

    Sondern ich zeige symbolisch die Situation eines Christen in einem islamischen Land.

    – die psychologische Wirkung ist nicht ohne.

  83. #9 Eurabier (11. Jan 2014 23:19)

    Übrigens haben Kretschmann und Beck gerade eine Niederlage einstecken müssen, die Petition hat die 100.000er gerissen!

    Das juckt die kein bisschen! Das wird durchgezogen…

    Ceausescu hat es auch nicht gejuckt, dass am 22.12.1989 plötzlich 300.000 Menschen gegen ihn vorgingen. Nun ja, er wurde dann ausgebuht und er musste dann fliehen.

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