Antifant[…] Die Antifa kann man sich als kleines, verkrüppeltes Monstrum am Hof eines Tyrannen vorstellen. Auch dort ist er zwar ganz unten auf der Liste und wohnt im versifften Schweinestall statt in einer geräumigen Kemenate, zwar schüttelt er hin und wieder drohend seine Faust gegen den Herrscher, doch diesen mutet das, wie den linken Journalisten die Antifa-Krawalle, eher possierlich, naiv und niedlich an – wie ein Hofnarr eben ist.

Wirklich gefährlich wird das Biest nur, wenn es nachts freigelassen wird und betrunken, pöbelnd durch die Straßen der Hauptstadt zieht, wahllos Häuser beschmiert, Kutschen anzündet, Leute anpöbelt und jeden, der es dabei aufhalten will, als „Nazi“ diffamiert. Keiner traut sich zu wehren – denn wer den Hofnarr des Königs, den „Antifaschismus“, antastet, der gilt rasch als „Faschist“ und wird zu seinem Opfer. So ziehen sich alle braven Bürger die Decke über den Kopf, wenn der antifaschistische Quasimodo krakelend einen drauf macht und hofft, dass er nicht vor seiner Türe Halt macht, um einen selbst zu holen. (Auszug eines langen, sehr gelungenen Artikels – gefunden auf der Seite der Identitären)

Das passende Video dazu:

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34 KOMMENTARE

  1. …der Artikel ist lang, aber keinesfalls „gelungen“!

    Es fehlt ihm an einem wesentlichen Bestandteil, nämlich die Kausalkette über SPD (in deren Zeltlager bekanntlich die ANTIFA-Fahne beim Bundestreffen 2013 wehte…) über die linken Journalisten bis zum Billigbier trinkenden Punker aufzuzeigen…

    Im Klartext… der bierbäuchige, Türkinnen fick…. SPD-Vorsitzende legt in einer Rede fest, was „Nazi“ ist… der linksverdrehte „Journalist“ packt es in ein die Gesellschaft bedrohendes Bild und der HARTZ beziehende Deutsche mit Irokesenschnitt und schwarzem KAPU setzt mit einem Stein in der Hand das um, was im BUNDESTAG gesagt wird…

  2. Die Seite geht gerade in die Knie. Entweder, weil alle das Schmankerl lesen wollen, oder weil die totalitären Antifanten mal wieder ihre Kernkompetenz beweisen: zerstören.

  3. Sicherlich ist es ein Skandal sondergleichen, wie die linksverwirrten und wohlstandsverwahrlosten Lohnschreiberlinge die Gewalt und Hetze der Asifa verharmlosen, zumal nicht selten Polizisten schwer verletzt werden.

    Wenn ich dann aber sowas hier lese, dämpft es schon wieder mein Mitgefühl für die Polizei:

    Zwar hat die Polizei in einem internen Papier diese gefährlichen Orte der Stadt (s. Kasten) aufgelistet. Doch sie hält die Liste bis heute geheim.

    Warum?

    Stefan Redlich, Sprecher der Berliner Polizei, sagt: „Mit der Bekanntgabe würde das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung negativ beeinflusst.“ Außerdem solle verhindert werden, dass diese Orte stigmatisiert werden.

    Also dämlicher geht’s wirklich nicht!

    http://www.bild.de/regional/berlin/polizei/warum-haelt-polizei-berlins-gefaehrlichste-orte-geheim-34408936,artgalid=30340124,clicked=1.bild.html

  4. Natürlich sind das nützliche Idioten, die sich in einen Bus in Hamburg und Berlin setzen, um gegen eine Tanzveranstaltung in Wien zu randalieren. Diese Deppen merken nicht, daß sie das Geschäft des politischen Systems betreiben. Der Tagesspiegel hat sie ja deshalb in der vergangenen Woche sogar gelobt und sie begreifen es immer noch nicht.
    Möglicherweise werden die Busreisen nach Wien aus dem Topf im Kampf gegen Rechts auch noch von unseren Steuergeldern gesponsert.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/01/26/linke-strasenkampfer-die-nutzlichen-idioten-von-merkel-gabriel-und-seehofer/

  5. Zu ergänzen ist dass wer sich öffentlich gegen die Antifa wehrt, es mit Schlägerkommandos zu tun bekommt, das Haus mit Graffiti überzogen wird, was die Kündigung zur Folge hat, bzw. wenn das Auto vor der Haustüre steht es abgefackelt wird. Erlebte ich alles hautnah.

  6. Was ich vergessene habe. Sie sind nicht nur die Erfüllungsgehilfen der linken, roten Parteien, sondern auch der CDU. Siehe unter anderem München, Schramma in Köln etc.

  7. Das ist ziemlich analog zur „Ersten Republik“. Damals waren nur die Vorzeichen umgekehrt und die Rechtsextremen hatten das Wohlwollen der Systemlinge. Damals wurden Kommunisten wesentlich härter angepackt, als SAler etc.

  8. „Anti“-Faschisten, das ist die zeitgenössische Variante der SA.

    Beides sind Kampforganisationen marxistisch-sozialistischer Entitäten.

    …des bestversteckten Sklavenhalterkults der Geschichte, dessen „Upper Class“ meist entschlossener ins Vollsklaventum zieht (und dies auch noch verbrämt mit „Helden der Arbeit“) als die „Upper Class“ der „Kapitalvermehrer“.

  9. Vorschlag für den Sprachgebrauch,
    statt „Antifa“, besser:
    „Anti“Faschisten
    A-Faschisten
    Kommunisten.

  10. „Schlitzer-Trick“: Nordafrikanische Fachkräfte machen Köln unsicher

    Erstaunlich offen schreibt der Kölner Stadtanzeiger ein bißchen Klartext

    (….)Vor allem Täter, die aus nordafrikanischen Staaten eingereist sind, machen der Polizei seit einigen Monaten zu schaffen. Vorwiegend am Wochenende zögen sie in kleinen Gruppen auf Beutezug durch die Innenstadt und die Altstadt. Sie hätten es auf teure iPhones und auf Samsung Galaxys abgesehen, berichtet ein Fahnder. Ihre Opfer suchen sich die Männer vor allem in Diskotheken oder überfallen sie auf dem Heimweg.

    Die Verdächtigen seien meist zwischen 15 und 25 Jahre alt. Viele leben in städtischen Flüchtlingsunterkünften, haben keine Pässe mehr oder behaupten, sie verloren zu haben. „Das erschwert die Ermittlungen“, schildert der Fahnder. Und weiter: „Die Täter treten häufig aggressiv auf, wehren sich sogar bei Festnahmen vehement.“ Werde ihnen das Pflaster zu heiß, zögen sie weiter in andere Städte. Auch die Männer, die den 30-jährigen Maurice in der Straßenbahn bestohlen haben, rechnet die Kripo dieser Gruppe zu.(…)

    http://www.ksta.de/koeln/-bandenkriminalitaet-hosentasche-aufgeschlitzt–handy-geklaut,15187530,26005546.html

  11. Antifaschismus wird von den rot-grünen Faschisten vor den kommunistischen Karren mit schwingender Nazikeule gegen alle Andersdenkenden eingesetzt!
    Rot-Grün hat in Deutschland aber die Mehrheit.
    Punkt und aus.

  12. „avantgardistischen Internet-messageboards“

    Welche könnten nur damit gemeint sein? :mrgreen:

    Das Wichtigste aber ist, dass ein Korpsgeist entsteht, ein Selbstverständnis, dass man nicht im Spiel des Gegen-Rechts-Dreiecks mitspielt, sich nicht voneinander distanziert, und sich den „Nazi-Peter“ zuschiebt, um sich zu profilieren… Wenn Antifa-Kretins und die Medien Einzelne isolieren und attackieren, weichen wir nicht zurück, sondern rücken alle enger zusammen!

    Man erinnere sich an Stürzenberger und sein Bündnis mit den Republikanern!

  13. #4 Altenburg (27. Jan 2014 11:17)
    Natürlich sind das nützliche Idioten, die sich in einen Bus in Hamburg und Berlin setzen, um gegen eine Tanzveranstaltung in Wien zu randalieren.

    Die konkrete Frage ist:
    WER organisiert und vor allem: finanziert diese Busfahrten und die Krawalle?
    Selbst wenn im entlegensten Kaff vermeintlich „Rechtsextreme“ einen Stammtisch abhalten, kommt mit einer fast schon militärisch straff organisierten Logistik der Gegenprotest von „Aktivisten“ .

  14. Der gestrige TATORT hat das Thema der autonomen Gewalttäter auch thematisiert, nicht ganz so politisch, aber im Prinzip waren das auch nur wieder die ANTIFA-Schläger, die einen vermeintlich pädophilen Mann ins Koma prügelten.

  15. @#12 Tritt-Ihn (27. Jan 2014 11:51)

    Das ist hervorragend.
    In Zeiten, in denen die rote SA und ihr Anhang andere Menschen Steckbrieflich jagt, sollten wir vielleicht auch etwas tun.

    Wir sollten einen Fond einrichten, oder individuell von Fall zu Fall entscheiden, ob und wieviel, Belohnung wir ausschreiben können, um flüchtige Gewalttäter (siehe Robin) oder flüchtige SA-Antifa Gewalttäter ausfindig zu machen.

    Wenn hier einige wieder 5,- 10,- oder 20,-€ locker machen, könnten wir so der Suche nach diesen Subjekten vielleicht ein wenig Vorschub leisten und die Erfolgsquote prozentual leicht nach oben treiben.

    Nur eine Idee.

  16. Der Artikel zeigt mit stringenter Logik auf, wie das System sich der Antifa als nützliche Idioten bedient. Das geschieht nicht direkt und per Absprache, sondern eher unter der Hand, durch geeignete Strippenzieher, durch entsprechende Weisungen an Polizei und Justiz, durch Gewährenlassen. Die Medien spielen da die Rolle der vierten Staatsgewalt. Die Antifa selbst ist dermaßen in ihrer verqueren und verdrehten Ideologie gefangen, dass Selbstreflexion nicht möglich ist, und darüberhinaus auch nicht erwünscht ist.

  17. Weiß absolut nicht, was an dem Artikel „gelungen“ sein soll.
    Der Hofnarren-Vergleich hinkt ärger als der Glöckner von Notre-Dame.
    Der Artikel wirft zudem alle „anderen“ Bestrebungen (ich verwende so ungerne die unzutreffenden Synomyme „Rechts“ und „Links“) in einen Topf und garniert sie mit dem Vorwurf der Ähnlichkeit mit einem versoffenen und nichtstaugenden Subjekt.
    Der Ausdruck „differenziert“ ist auf den obigen Rundumschlag definitiv nicht anzuwenden.
    Haben Sie etwas gelernt beim Lesen des obigen Artikels?!
    Nein? ..ich auch nicht!

  18. Natürlich braucht ein System, das sich der Öffentlichkeit als „rechtsstaatlich“ präsentiert, aber dennoch interne Gegner ausschalten will, Politkriminelle, die das „völlig selbständig“ regeln.

    Die „Antifa“ spioniert aus, denunziert, prangert öffentlich an, schreckt auch nicht vor Gewalt gegen Menschen zurück. Sie zwingt Oppositionelle dazu, ihre Zeit mit bedeutungslosen „Antifa“-Gestalten zu verschwenden, hält viele davon ab, aus der Anonymität herauszutreten. Man sollte die Bedeutung der „Antifa“ nicht unterschätzen, sie ist durchaus mit der StaSi vergleichbar. Hieß es früher „informelle Mitarbeiter“, nennt man es heute „zivilgesellschaftliches Engagement“. Hier ist wohl auch der Grund, warum die SED nach 40 Jahren SED-Diktatur nicht verboten worden ist. Die SED-Strategen haben gleich erkannt, wie sie sich für die neuen Herren nützlich machen können, indem sie die Schmutzarbeit im Kampf gegen Rechts übernehmen, d.h. gegen alle, die sich der Auflösung Deutschlands im neuen, imperialistischen EU-Superstaat entgegenstellen.

    Die in der Tat finanziell überraschend gut ausgestattete „Antifa“ wird wohl vor allem über schwarze Kassen finanziert werden, die überall dort entstehen, wo pseudolinkes Gesindel Geld aus staatlichen Quellen abzapfen kann, um es in Gender-Migranten-Antifa-„Sonstwie-gerade-angesagte“-Aktivitäten zu stecken.

    Die „Antifa“ ist den Herrschenden extrem nützlich. Daß diese kretinhaften Systemlinge sich permanent als anarchistisch, staatsfeindlich und oppositionell inszenieren, macht sie zu den perfekten Helferlein.

  19. Es wird aber dabei leider vergessen, dass es gar keine einheitliche AntiFa gibt… AntiFa ist kein geschützter begriff oder Markenname… JEDE/R kann sich AntiFa nennen und ihre Logos und Symbole sind auch nicht urheberrechtlich geschützt…auch angeheuerte Söldnerschweine der Regierung können also ihre Kennzeichen verwenden…

  20. Die Antifa erledigt die Arbeit, die die politische Polizei, noch nicht öffentlich, erledigen kann. Sie ist, nach der Polizei, der zweite Kettenhund, der die Gegner der Vereinigten Staaten von Europa, wegbellen soll.

  21. @#1 Moralist

    …der Artikel ist lang, aber keinesfalls “gelungen”!

    sehe ich auch so. Geschwurbel fast ohne Ende, Inhalte streben gegen Null.

  22. @ 1 Moralist

    Also, ich finde den Artikel in seiner Ausführlichkeit durchaus gelungen.
    Übrigens, aus Österreich stammend, kann und muss der Beitrag ja nicht vorrangig den „SPD-Vorsitzenden“ an- und einführen; in Österreich gibt es genügend „eigene“ Brschlöcher…
    Bitte den ganzen Diskussionsbeitrag lesen!
    Auszug:
    „Der Kampf gegen die Vertreter einer ‚extremen‘ Rechten hat vor allem ein wichtige Züchtigungsfunktion für das Bewusstsein der indigenen Bevölkerung. Die rechte ‚Sau‘, die alle paar Wochen medial durchs Dorf getrieben wird, hat den selben Zweck wie öffentliche Hinrichtungen und Folterungen in einem besetzten Land(!). Sie sollen den Bürgern so viel Angst einjagen, vom Kurs abzuweichen, dass sie es erst gar nicht versuchen. Dem demokratischen Rechtsstaat sind hier enge Grenzen gesetzt. Wenn er auch gegen die extremsten Erscheinungen der NS-Szene juristisch auftreten kann, so hat er gegen die Masse der patriotischen Bürger (das revolutionäre Potential einer identitären Bewegung) kaum ein Mittel zur Hand. Hier wirkt die Antifa Wunder.
    Sie kann genau das machen, wofür der Rechtsstaat sich zu fein ist: Leute bespucken, verprügeln, Autos abfackeln, Hetzplakate im Wohnviertel verteilen und so Familien auseinander bringen, berufliche Existenzen vernichten und Menschen bis in Depression und Suizid treiben. Als ‚Nazis‘ haben sie kein Lebensrecht, sondern müssen ‚raus‘, womit anders als beim ‚Ausländer raus‘ kein konkreter Ort, sondern die totale Vernichtung gemeint ist. Zum aufrichtigen Bedauern der Antifa klappt es meistens nur mit der sozialen Vernichtung – mit der dafür blendend. Vor allem die Verleumdung wirkt hier Wunder und bedeutet, egal wie falsch und verlogen die Anwürfe sind, ein unauslöschbares Kainsmal. „Irgendwas wird schon dran sein“ am Faschismusvorwurf, wenn erklärte ‚Antifaschisten‘ so einen Radau machen.“
    Das trifft doch den Nagel auf den Kopf und nicht etwa „daneben“!
    Der Zusammenhang zwischen Rechts-, pardon: Links-Staat und den aus öffentlichen Mitteln finanzierten Antifas, die schon hierbei keinerlei Scham kennen, wird doch überaus deutlich.

  23. #30 antifa antagonist

    Dies betrifft vor allem die Zuwanderungspolitik.
    Was früher die Nazikeule gegen Kritiker, besorgt heute im Ernstfall die Antifa.
    In Hamburg hatten sie Gelegenheit zum Üben.

  24. #18 Das_Sanfte_Lamm (27. Jan 2014 12:29)

    Die konkrete Frage ist:
    WER organisiert und vor allem: finanziert diese Busfahrten und die Krawalle?

    Wer sich immer wieder als Logistiker und Caterer des „Anti“-FA-Straßenterrors betätigt, sind VerDi und Gewerkschafts-Konsorten. Deren Busse sind oft auf Gegen-Demos zu sehen!

    Am 24. Oktober 2013 fand im Mönchengladbacher DGB-Haus eine Hetzveranstaltung gegen die Identitären statt:

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/neue-rechtsextremistische-gruppe-in-der-stadt-aktiv-1.3745912

    Antifa, DGB, VerDi und andere Linke sehen tatsächlich nur noch ein einziges Flimmern, Flackern und Leuchten auf ihrem „Nazi-Radar“ und wissen sich allenfalls mit hektischem Sperrfeuer zu helfen.

    Insofern ist dieser Artikel – bis auf den übertriebenen „Sieges“-Optimismus – durchaus zutreffend und gelungen.

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