Wie System und Antifa zusammenarbeiten

Antifant[…] Die Antifa kann man sich als kleines, verkrüppeltes Monstrum am Hof eines Tyrannen vorstellen. Auch dort ist er zwar ganz unten auf der Liste und wohnt im versifften Schweinestall statt in einer geräumigen Kemenate, zwar schüttelt er hin und wieder drohend seine Faust gegen den Herrscher, doch diesen mutet das, wie den linken Journalisten die Antifa-Krawalle, eher possierlich, naiv und niedlich an – wie ein Hofnarr eben ist.

Wirklich gefährlich wird das Biest nur, wenn es nachts freigelassen wird und betrunken, pöbelnd durch die Straßen der Hauptstadt zieht, wahllos Häuser beschmiert, Kutschen anzündet, Leute anpöbelt und jeden, der es dabei aufhalten will, als „Nazi“ diffamiert. Keiner traut sich zu wehren – denn wer den Hofnarr des Königs, den „Antifaschismus“, antastet, der gilt rasch als „Faschist“ und wird zu seinem Opfer. So ziehen sich alle braven Bürger die Decke über den Kopf, wenn der antifaschistische Quasimodo krakelend einen drauf macht und hofft, dass er nicht vor seiner Türe Halt macht, um einen selbst zu holen. (Auszug eines langen, sehr gelungenen Artikels – gefunden auf der Seite der Identitären)

Das passende Video dazu: