Die Guillotine der Süddeutschen Zeitung

Diese Woche ging das Fallbeil auf Michael Stürzenberger von der FREIHEIT. Am liebsten will man seinen Kopf abschlagen. Weil das mit dem Kopfabschlagen in unserem Kulturkreis nicht mehr üblich ist, schreibt man sich die Beseitigung konservativ Denkender herbei. Die Beseitigung geht über die journalistische Guillotine, die Denunziation. Da hat sich eine Partei demokratisch mit bedeutenden Zukunftsthemen, an die keine Partei ran will, einen Wahlantritt erkämpft, schon erklärt die Süddeutsche Zeitung ihr Verständnis von Demokratie und bläst zum pressemäßigen Angriff.

(Von media-watch)

So schreibt die SZ von einem breiten demokratischen Bündnis, das vor der angeblich islamfeindlichen „Freiheit“ warnt. Unübersehbar ärgert sich die Süddeutsche über die 1268 Unterschriften, die die FREIHEIT zur Teilnahme an der Kommunalwahl demokratisch legitimiert erhalten hat. Eine Kraft aus mutigen Münchnern, die sich in der Freiheit formiert haben, hat sich in mühsamer Kleinarbeit durchgesetzt – trotz des Gegenwindes aus der SZ-Redaktion mit all den vielen Artikeln, verbunden mit dem Ziel, Michael Stürzenberger in die Nazi- und Islamhasser-Ecke zu stellen.

So wie es aussieht, ist es der SZ-Redaktion nicht gelungen, Stürzenberger und viele andere Münchner mundtot zu machen. Im Gegenteil. Über 1000 Münchner fanden den Weg in das Münchner Rathaus. Deswegen legt die SZ jetzt noch einen drauf und gibt mit ihrem Beitrag zum Besten, dass ihr der politische Paukenschlag, den sich die Freiheit mit Michael Stürzenberger verdient erarbeitet hat, nicht gefällt. Und weil es dem Redakteur des Artikels so nicht passt, hat es auch nicht zu sein. Er versucht mit dem Bild „ein breites demokratisches Bündnis“ die Deutungshoheit und das Gewicht über ihr Demokratieverständis zu erlangen. Die Deutungshoheit von Demokratie darf die Süddeutsche ruhig dem Wahlvolk überlassen. Die Münchner haben unterschrieben. Basta! Weil sie zum Ausdruck bringen möchten: Wir denken und wir sind das Volk. Und nicht die SZ-Redaktion, die sich gerne schulmeisterlich als Volks-Vordenker sieht.

Dabei hetzt die Süddeutsche in einer intriganten Weise, in dem sie schreibt, daß die Partei die FREIHEIT in unerträglicher Weise hetzt. Raffiniert verdreht! Natürlich darf an dieser Stelle der Beweis dafür nicht fehlen. Da führt der SZ-Autor als Argument den CSU-Mann Marian Offmann ins Feld. Ausgerechnet Marian Offmann, dessen Integriät derzeit schwer angekratzt ist, weil er aktuell mit Wahlbetrugsvorwürfen zu kämpfen hat.

Die angeprangerte Hetze der SZ setzt sich fort, in dem sie zur Argumentationsunterstützung auch noch einen Münchner Wirt ins Spiel bringt. Ein Wirt als Zeichensetzer, der die demokratische Ausgrenzung der FREIHEIT unterstützt. So hat es die SZ gerne. Ausgrenzung, wenn es um eine Faktenlage geht, von der man nichts wissen will. Man könnte auch von Realitätsverweigerung der SZ-Köpfe um Heribert Prantl reden. Natürlich dürfen die Begriffe „islamfeindlich“ und „islamophob“ in dem SZ-Artikel nicht fehlen. Begriffe, mit denen wir von der SZ bis zum Exzess nun schon beinahe tagtäglich zugeschüttet werden, wenn es darum geht, Kritik in Bezug auf die Zuwanderung oder Moscheebauten im Münchner Raum zu unterdrücken.

» Siehe auch diesen weiteren Denunziationsartikel der SZ




20 deutsche Dschihadisten in Syrien gefallen

In Deutschland unbehelligt lebende und häufig vom Steuerzahler alimentierte sehr fromme Muslime (u.a. Mitglieder der Arbeitsgruppe Salafisten) verfolgen seit geraumer Zeit eine immer aggressiver werdende Anwerbungsstrategie bei der Suche nach Rekruten für den „Heiligen Krieg“. Sie tun das unter dem Deckmantel der so genannten „Benefizveranstaltungen für Syrien“, an den „Lies“-Koranverteilungsständen der „Wahren Religion“ und mithilfe von „Dawa to go“-Aktionen, bei denen Salafisten vor Schulen und Jugendzentren nach passenden Opfern für die praktische Umsetzung ihrer mörderischen Ideologie suchen, die dann in entsprechenden Terrorcamps in Pakistan und anderen islamischen Ländern ausgebildet werden.

(Von Verena B., Bonn)

Sollten sie ihren Einsatz zum Beispiel im syrischen Bürgerkrieg überlebt haben, können sie in der Regel ungehindert wieder nach Deutschland einreisen und ihre Dawa weiter betreiben. Mittlerweile dezimiert sich die Zahl der Rückkehrer jedoch, denn von den im syrischen Bürgerkrieg eingesetzten Dschihadisten sollen bis zu 20 Männer umgekommen sein. Jüngst starb auch ein Bonner Extremist, wie Recherchen des Bonner General-Anzeigers (GA) ergaben.

Der Sohn von Einwanderern (Name ist der Redaktion des GA bekannt) war bereits im Frühjahr 2009 spurlos verschwunden. Daraufhin meldeten seine Eltern ihn als vermisst. Die Suche nach dem jungen Mann blieb zunächst ohne Erfolg. Einerseits sah die Polizei seinerzeit keine Handhabe, weil der junge Erwachsene ihrer Einschätzung nach aus freien Stücken abgetaucht war – zumal gegen den Mann polizeilich nichts vorgelegen hatte -, andererseits verfügten die Sicherheitsbehörden schon damals über Erkenntnisse, wonach der Bonner Kontakte ins islamistisch-terroristische Milieu gehabt haben könnte.

Der Nachweis dieser Kontakte ist schwierig, da sich die Prediger verständlicherweise davor hüten, in ihren Moscheen öffentlich Werbung für den Dschihad zu betreiben. Potenzielle Kandidaten erhalten ihre Gehirnwäsche daher in den privaten Wohnräumen der frommen Muslime. Gelegentlich ist es der Aufmerksamkeit der Bürger zu verdanken, wenn solche konspirativen Terror-Nester von der Polizei ausgehoben werden. Nester, die sich dann aber zum Beispiel in Form eingetragener „arabischer Kulturvereine“ harmlosen Anscheins meist sehr rasch andernorts wieder neu bilden.

Laut einer Islamismusexpertin, mit der der GA gestern sprach, hatte sich der junge Mann, nachdem er sich in der Bonner Islamistenszene radikalisiert hatte, nach Pakistan abgesetzt – ein damals noch beliebtes Einsatzgebiet für Dschihadisten. Bereits bei der Einreise im April 2009 wurde er jedoch von den Behörden verhaftet und für sechs Monate inhaftiert. Dann wurde er mit anderen Deutschen in seine Heimat abgeschoben. Zunächst soll er in Bonn gewohnt haben, bevor er nach Aachen umzog und dort heiratete. Wann genau er nach Syrien ausreiste, ist bislang unklar, ebenso, wie er dort genau ums Leben kam.

Der General-Anzeiger berichtet:

Bevor der Bürgerkrieg 2011 in Syrien ausbrach, war das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet ein beliebtes Ziel deutscher Dschihadisten. Dort wollte man sich den Taliban und Al-Quaida im Kampf gegen die ISAF-Truppen anschließen, manch einer wollte auch nur ein gottgefälliges Leben in den abgeschiedenen Gebieten Waziristans im Nordwesten Pakistans führen. Zunehmende Drohnenangriffe der Amerikaner jedoch setzten den Islamisten in dem vermeintlichen Scharia-Paradies zu. Immer wieder fielen auch deutsche Gotteskrieger diesen Angriffen zum Opfer.

Es waren auch die Videos der Bonner Dschihadisten Bekkay Harrach und der Brüder Yassin und Mounir Chouka, die 2009 zu einer Ausreisewelle kampfeswilliger Islamisten aus Deutschland an den Hindukusch führten. In mehreren Gruppen, teilweise auch alleine, seien Extremisten in die Terrorcamps in den Bergen Waziristans gereist und dort von den Choukas empfangen worden, schreibt der Islamismusexperte der „Welt“, Florian Flade. Harrach starb 2010 nach Gefechten. Später hieß es, dass auch Mounir Chouka getötet worden sei. Flade geht davon aus, dass beide Brüder noch leben, weil sie – wenn auch selten – Videobotschaften senden.

Mittlerweile zieht es Dschihadisten aus Europa und dem Orient bevorzugt nach Syrien. Dort versuchten sie zunächst, sich islamistischen Kämpfern der Nusra-Front und ihrer Verbündeten anzuschließen, mittlerweile den Truppen, die Abu Bakr al-Baghdadi folgen, dem Anführer der irakischen Al-Quaida, der den „Islamischen Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) anstrebt. 270 Islamisten aus Deutschland sollen dem Bundesamt für Verfassungsschutz zufolge seit 2013 nach Syrien ausgereist, zwischen 15 und 20 ums Leben gekommen sein.

In seiner aktuellen Ausgabe berichtet der „Spiegel“, dass der 26-jährige Robert B. aus Solingen als Dschihadist gestorben ist. Wie im aktuellen Bonner Fall sind auch bei ihm die genauen Todesumstände unklar. Im Internet schrieben Kampfgefährten, der deutsche Konvertit habe bei einem Selbstmordattentat 50 Milizionäre der „Ungläubigen“ mit in den Tod gerissen. Ein solcher Anschlag wird aber von niemandem bestätigt.

Aufsehenerregend sind auch die Fälle, in denen ganz junge Dschihadisten in Syrien gestorben sein sollen. Gerade einmal 19 Jahre war der Islam-Konvertit David G. aus Bayern, als er in den Reihen der Islamisten im Kampf starb, heißt es. Flade berichtet zudem von einem noch jüngeren Kämpfer: Ein Deutsch-Türke soll im Dezember mit 16 Jahren als gefeierter Märtyrer gefallen sein.

In die Schlagzeilen geriet im Oktober der frühere Fußballer und U 17-Nationalspieler Burak K. aus Wuppertal. Er starb 26-jährig bei Kämpfen in Syrien. Bevor er seine Karriere 2010 beendete, spielte er für Alemannia Aachen.

Der fromme Moslem trägt den Terror in seinem Herzen, denn der Terror kommt aus dem Herzen des Islams. Terror ist in vielen Ländern ein Teil des normalen Lebensrisikos geworden. Es kann heute jeden überall treffen. Auch in Ihrer Stadt. Der Bürger muss dies einplanen. Die jüngsten Vorgänge in Deutschland beweisen das. Der Krieg dieser barbarischen Kultur wurde von außen nach Europa getragen, erst versteckt, nun ganz offen. Sind sich die verantwortlichen Politiker, die Kirchenvertreter und die linken Medien dieser Gefahr bewusst? Ex-Innenminister Wolfgang Schäuble, der größte Freund der frommen Muslime, sagte seinerzeit: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas, ist Teil unserer Zukunft.“ Herrn Schäuble kann es egal sein: Wenn diese Zukunft grausame Realität in Deutschland geworden ist, liegt er wahrscheinlich schon längst unter der Erde!




Stuttgart: Video- und Fotobericht zur Demo gegen den Bildungsplan

Am Samstag, den 1. Februar, fand auf dem Schlossplatz im Herzen Stuttgarts eine Kundgebung mit anschließender Demonstration statt (PI berichtete schon hier und hier). Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Gegen die Indoktrination unserer Kinder – Stoppt den Bildungsplan 2015!“. Ungefähr 1000 Teilnehmer demonstrierten für Ehe und Familie und gegen deren Relativierung. Ausgangspunkt war der Schlossplatz im Bereich der Haupteinkaufsmeile Königsstraße. Noch vor Beginn der Kundgebung zeigte sich eine massive Medienpräsenz. Viele Teilnehmer wurden interviewt und zu ihren Motiven und Überzeugungen befragt.

(Von PI-Stuttgart)

Diverse Sender der ARD, vom NDR bis SWR, private Sender wie RTL, N-TV, VOX oder auch weniger bekannte Medien wie KlagemauerTV und andere waren vor Ort.

Zahllose private Filmer und Pressefotografen hielten das Geschehen von Anfang an fest. Es sprachen der Anmelder Hans Christian Fromm und seine Frau Natalie (im Video ab 5.30 min):

Das Paar selbst hat zwei Kinder und zählt somit zu den durch die Pläne von Grün-Rot direkt Betroffenen.

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Als weiterer Redner sprach Mathias von Gersdorff.

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Er ist katholischer Schriftsteller und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ (im Video ab 8.40 min):

Kaum dass die Auftaktkundgebung begann, wurde sie bereits durch Sprechchöre und Angriffe auf die Technik und obszöne Gesten gestört.

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Hier kam es dann auch zu ersten Gewaltanwendungen gegen die Bildungsplangegner.

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Die Ordner hatten von Anfang an zu tun und gewährleisteten, dass die Kundgebung – mit Ausnahme einer kleinen Unterbrechung durch einen Sabotageakt am Lautsprecher – durchgeführt werden konnte. Erkennbar waren die Ordner durch ihre gelben Westen.

Ursprünglich war auch ein Aufzug bis vor das Staatstheater geplant. Nach den Reden setzten sich die Massen zunächst weitestgehend ungehindert in Bewegung.

Viele hatten selbst gestaltete Plakate mitgebracht. Die Botschaften waren deutlich und ließen keine Fragen offen.

Auch die Kinder wurden kreativ!

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Viele junge Männer und Frauen nahmen teil, deren „Familienplanung“ wohl noch ganz am Anfang steht. Trotzdem oder gerade deshalb zeigten sie, dass es ihnen nicht egal ist, wie die zukünftigen Bildungspläne aussehen sollen.

Zwei Parteien zeigten außerdem, wie sie zu den Bildungsplänen stehen. Die anderen blieben aufgrund der unter Konservativen leider häufig auftretenden „Distanzeritis“ zu Hause.

Es fiel auf, dass sich besonders viele deutsche Aussiedler mit ihren Kindern unter den Demonstranten befanden. Ein Umstand, auf den viele aus dieser Gruppe besonders stolz sein dürfen, gerade wenn man bedenkt, dass viele unter ihnen in ihrer Biografie Verfolgung erleben mussten. Oder hat gerade dies sie sensibel für die derzeitigen Veränderungen und den totalitären Politikstil unter Grün-Rot gemacht!?!

Anhänger der Grünen, der Interessengemeinschaft Christopher Street Day und linksextreme Chaoten störten und blockierten den Demozug zum ersten Mal direkt vor dem „Neuen Schloss“.

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Dort kam es dann auch zu weiteren Übergriffen gegen die Demoteilnehmer, als ein Teil der Gegendemonstranten (max. 200) im Anschluss an ihre Kundgebung vom nahen Schillerplatz in Richtung Schlossplatz zog.

Die Polizei ließ sie gewähren und die Chaoten aus Anhängern der LSBTTiQ-Gruppen, der Grünen, der Piraten und der Linkspartei, GEW, Antifa und einzelner Anhänger der KPD blockierten schließlich die genehmigte Demonstrationsroute.

Schon hier wurde mehr als deutlich, dass die Polizeiführung die Demonstration gerne aus „Sicherheitsgründen“ abgebrochen hätte. Die Herren des Anti-Konflikt-Teams taten ihr Möglichstes, um Druck auf die Anmelder auszuüben.

Dass unter den illegalen Protestlern auch viele Mitglieder der Regierungspartei des Grünen Ministerpräsidenten Kretschmann, Seite an Seite mit gewaltbereiten Chaoten, friedliche Bürger angegriffen haben, ist Ausdruck des totalitären Staatsverständnisses dieser Partei.

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Die friedlichen Demonstranten ließen sich davon aber nicht einschüchtern und skandierten, begleitet von lauten Trommelschlägen, „Weg frei“, „Wir sind die Mehrheit“, „Schützt unsere Kinder“ und „Wir sind das Volk“!

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Zwischendurch wurden christliche Lieder gesungen.

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Dass Christen auch fordernd auftreten können und bereit waren, ihre Rechte auch einzufordern, war für alle neu. Wahrscheinlich auch für einige aus den eigenen Reihen. Jetzt sahen sich die Einsatzkräfte plötzlich mit zwei Fronten konfrontiert. Auf der einen Seite die ordentlich angemeldete Demonstration der Bildungsplangegner (ca. 1000 Personen) und auf der anderen Seite eine Koalition des Hasses aus linken Chaoten (ca. 200 Personen), die zudem in illegaler Art und Weise agierten. Trotz der in großer Zahl bereitstehenden Polizeikräfte, mussten die Demonstranten, unter denen sich auch sehr viele Kinder befanden, lange in der Blockade ausharren. Auch mit Farbe gefüllte Eier wurden aus den Reihen der „Grünen Jugend“ und der Antifa auf die Wartenden geworfen.

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Als es schließlich weiter ging, eskalierte die Situation und die Polizei kesselte einen Teil der gewalttätigen Gegendemonstranten ein.

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Nach Auflösung der ersten Blockade ließen Grüne, Antifa und andere ihren Frust an einzelnen Teilnehmern aus und wollten diese durch körperliche Gewalt am Weitergehen hindern.

Auch die Polizei bekam den angestauten Frust unter anderem durch einen Antifa-Fotografen zu spüren.

Immer wieder wurde versucht, Plakate nieder zu reißen.

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In der Stauffenbergstraße wurde der Demozug wiederholt illegal aufgehalten. Es wurden von einer nahen Baustelle Absperrplanken auf die Straße geschleift und eine Barrikade errichtet.

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Obwohl inzwischen nur noch eine überschaubare Anzahl von Gegendemonstranten übrig geblieben war, wurden die Anmelder „von Staats wegen“ genötigt, die Veranstaltung aufzulösen. Und so musste schließlich die Demonstrationsroute auf halbem Weg abgebrochen werden.

Das Konzept der linken Gegendemonstranten, Menschen durch ihr aggressives Verhalten von zukünftigen Demonstrationen fern zu halten, darf und wird nicht aufgehen. Die Reaktion und Antwort der Bildungsplangegner nach Abbruch der Veranstaltung war eindeutig. Und so skandierten hunderte: „Wir kommen wieder!“

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Im Anschluss wurden noch einige Demonstranten interviewt. Ein Demonstrant formulierte treffend den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz bezüglich der grün-roten Bildungsplanreform: „Was gefordert ist, ist nicht die Toleranz, sondern die Akzeptanz, dass wir das gut heißen. Akzeptanz ist nämlich das gut heißen, was in dem neuen Bildungsplan 2015 gefordert wird, dass wir alle sexuellen Orientierungen gut heißen. Das kann ich einfach nicht, das sagt mir mein Gewissen. Das ist meine Meinung und wenn die Toleranz fordern, dann sollen sie auch meine Meinung und mein Gewissen tolerieren.“

Weitere O-Töne von Teilnehmern in einem sehr informativem Videobericht von Klagemauer-TV:

Und noch ein allgemeiner Bericht zur Demo:

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Presseberichten zur Demo:

» Idea Spektrum: Linke stören Demo gegen Bildungsplan
» Stuttgarter Zeitung: Bildungsplan-Gegner ausgebremst
» Stuttgarter Nachrichten: Bildungsplanbefürworter gegen Gegner
» BILD-Stuttgart: Gerangel bei Demos in der City
» Süddeutsche: Homosexualität als Schulthema
» Schwäbische: Toleranzdebatte treibt Hunderte auf Straße
» Gloria.tv: Demo gegen den grün-roten Gender-Bildungsplan (Video)
» Initiative Familienschutz (Facebook)
» Michael Mannheimer: Grüne Faschisten schlagen auf Eltern ein
» Medrum: Regenbogen-Aktivisten stürmen auf besorgte Eltern ein
» SWR: Protest für und gegen den Bildungsplan in Stuttgart
» Weitere Videos der Demo gegen den Bildungsplan auf Nogocologne

Im Vorfeld waren die zu erwartende Anzahl an Störern absehbar gewesen. Zum einen wurde auf einschlägigen Internetseiten für die Teilnahme an der Gegendemonstration geworben (das wussten auch die Sicherheitsbehörden!) und zum anderen hat gerade die Polizei das Wissen um das Aggressionspotential linksradikaler Kreise. Oft genug ist die Polizei selbst Leidtragende bei Aufmärschen des linken Spektrums. Gerade deshalb war es unverantwortlich, eine Demonstration, an der Kinder beteiligt gewesen waren, nicht den Möglichkeiten der Polizei entsprechend zu schützen. Es ist ein fatales Signal, dass die Veranstaltung nicht bis zu ihrem Ende durchgeführt werden konnte und vorzeitig abgebrochen werden musste. Diese Entscheidung ist eine Kapitulation des Rechtsstaates vor gewalttätigen Verbrechern. So funktioniert Demokratie nicht!

Viele der Teilnehmer sind wütend und empört. Bei einigen unter ihnen ist das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig gestört worden. Jetzt liegt es an jenen, dieses Vertrauen wieder herzustellen, die es zerstört haben.

Wer sein Unverständnis über den Abbruch der Veranstaltung zum Ausdruck bringen möchte, kann das deutlich und sachlich unter folgender Adresse tun:

» stuttgart.pp@polizei.bwl.de




Essen: Fünf Südländer überfallen 26-Jährigen

Eine fünfköpfige Südländerbande hat am Samstag einen 26-jährigen Mann auf einem Spielplatz in Essen an der Peterstraße brutal überfallen. Die Tat wurde gegen 2.45 Uhr begangen. Zuerst schlugen die zwischen 20 und 30 Jahre alten Männer ihr Opfer zu Boden, danach raubten sie ihm die Geldbörse. Jetzt sucht die Polizei Essen nach Zeugen. Nach Angaben des Überfallenen trugen die Männer legere Kleidung. Zwei von ihnen hatten zum Tatzeitpunkt Wintermützen auf. Die Polizei Essen bittet um Hinweise. Kontakt: 0201-8290.




Berlin: Keine Werbung mit unverhüllten Frauen

WerbungDass in Berlin-Kreuzberg der linke Irrsinn regiert, ist hinlänglich bekannt. Nun beweist man aber dort endgültig, wie nahe man mit Political Correctness der Scharia kommen kann. Grüne, Piraten, Linkspartei und SPD haben im Bezirksparlament einen Antrag eingebracht, demzufolge künftig „sexistische oder frauenfeindliche Werbung“, nach linkem Verständnis natürlich, generell verboten werden solle.

(Von L.S.Gabriel)

Die linke Berliner Genderwehr will jede Art von „unangemessener Darstellung von Körpern“ verbieten. Es solle nur noch Werbung zugelassen sein, die den politischen „Idealen eines emanzipierten, bewussten und nachhaltigen Lebens“ entspricht. Diese Formulierungen lassen erahnen, wes Geistes Kinder hinter dieser Zensurverordnung stecken. Die Wortwahl „unangemessene Körperdarstellung“ könnte dabei auch durchaus vom örtlichen Imam sein.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Den Antrag hatten alle Fraktionen außer der CDU – also die Grünen, die SPD, die Linken und die Piraten – ins Plenum eingebracht. Er ist eine Antwort auf einen erfolgreichen Einwohnerantrag, mit dem eine Bürgerinitiative Werbung generell verbieten lassen wollte. Da dies von allen Fraktionen für unrealistisch gehalten wird, will man wenigstens beim Thema Sexismus eingreifen, wie Paula Riester, die Fraktionschefin der Grünen, sagt. Der Anschein sexueller Verfügbarkeit auf vielen Werbetafeln könnte zu realen Übergriffen auf Frauen führen.

Der „Anschein von Verfügbarkeit“ von Goldschmuck in den Auslagen der Juweliere könnte aber auch zu realen Einbrüchen in diese Geschäfte führen. So wie überhaupt alles, was man so auf den Straßen der Stadt sieht, Begehrlichkeiten auslösen könnte.

Auch Bilder von Hausfrauen zum Beispiel neben einer Waschmaschine, sollen künftig verboten sein. Heranwachsende sollen nicht mit „Rollenklischees konfrontiert werden“, denn das habe zur Folge dass sie „sich selbst nicht außerhalb dieses Rahmens vorstellen können“.

Also heterosexuelle Frauen werden dann wohl künftig gar keine Werbeauftritte mehr haben dürfen in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.

Hier ein Auszug aus dem Verbotskatalog:

Geschlechterdiskriminierende Werbung (sexistische Werbung) liegt insbesondere vor, wenn

a) Frauen oder Männer auf abwertende Weise dargestellt werden;

b) die Gleichwertigkeit der Geschlechter in Frage gestellt wird;

c) Unterwerfung oder Ausbeutung [nicht kritisch] dargestellt oder zu verstehen gegeben wird, dass Gewalt oder Dominanzgebaren tolerierbar seien;

d) die Person in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt wird, insbesondere dürfen keine bildlichen Darstellungen von nackten weiblichen oder männlichen Körpern ohne direkten inhaltlichen Zusammenhang zum beworbenen Produkt verwendet werden.

Fazit:

In Kreuzberg darf nur noch linkspolitischen Idealen entsprechend geworben werden, die da lauten: Menschliche Körper, im Besonderen die weiblichen dürfen nur noch dargestellt werden, wenn sie verhüllt sind und nicht in einem wie immer gearteten heterosexuellen oder dem jeweiligen Geschlecht entsprechenden Kontext abgebildet sind.

Das tragische daran ist, dass aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Bezirksparlament dieses Gesetz wohl tatsächlich beschlossen werden wird.




DIE FREIHEIT hat Antritt zur Stadtratswahl in München geschafft: 1268 Unterschriften!

7Es waren vier Wochen langer und harter Arbeit für DIE FREIHEIT, die von Anfang an massiv behindert wurde. Der dunkelrote Oberbürgermeister Ude ließ Flyer gegen DIE FREIHEIT in der Unterschreibstelle im Rathaus auslegen und auf dem Marienplatz verteilen. Linksextreme Straßentrupps bedrängten Passanten, die von FREIHEIT-Mitgliedern angesprochen wurden, und plärrten ihnen übel verhetzende Slogans in einer solchen Lautstärke ins Ohr, so dass viele Bürger irritiert fortgingen. Teilweise wurden ihnen die FREIHEIT-Flyer auch einfach aus der Hand gerissen.

(Von Michael Stürzenberger)

Viele Wahlplakate der FREIHEIT wurden bereits kurz nach dem Aufstellen zerstört, verbrannt und oft sogar gestohlen.

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Die Täter sind mit hoher Wahrscheinlichkeit extreme Linke und fanatische Moslems.

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Nicht selten stand dann bald an der gleichen Stelle ein Plakat der Grünen oder der SPD. Die seit 30 Jahren amtierende rotgrüne Stadtregierung versuchte im Gleichklang mit der weitestgehend linken Münchner Presse alles Mögliche, um den Wahlantritt einer „rechtspopulistischen“ Partei zu verhindern. In der bayerischen Landeshauptstadt darf man sich ganz offensichtlich nicht dem vorherrschenden linksverdrehten Zeitgeist entgegenstellen. Gestern stand nach Aussage einer Bürgerin ein Störer mit SPD-Abzeichen in der Stadtinfo und sagte zu ihr:

„Wollen Sie wirklich für diese faschistoide Partei unterschreiben?“

Als er vor der Polizei damit konfrontiert wurde, leugnete er dies. Der Mann hat mich auch schon einmal im vergangenen Jahr bei einem Infostand am Kurfürstenplatz mit „Du Nazi“ angeschrieen. Aber diese Meinungsfaschisten konnten nicht die Kraft der Fakten und Tatsachen unterbinden. Die Wahrheit bahnt sich immer ihren Weg, auch wenn es dunkle Gestalten gibt, die sie zu knebeln versuchen. DIE FREIHEIT hat 1268 Unterschriften für den Antritt zur Stadtratswahl und 1112 zur OB-Wahl erreicht. Damit wurden die jeweils 1000 benötigten deutlich überschritten.

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Ohne die vielen fleißigen Helfer in München und die zahlreichen Unterstützer aus Rheinland-Pfalz, Nordrheinwestfalen, Baden-Württemberg, Sachsen und Niedersachsen hätten wir den Kampf gegen die linksrotgrünen Störtruppen nicht geschafft. Unser Dank gilt auch den Republikanern, die auf unserer Liste antreten, sowie den Unterstützern von Pro München um Stefan Werner. Durch diesen Zusammenhalt konnten wir uns gegen die linken Meinungsfaschisten durchsetzen:

Hier weitere Fotos eines erfolgreichen Tages mit vielen glücklichen und strahlenden Freiheitskämpfern. Außerdem weitere Informationen und Filmaufnahmen der offiziellen Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses auch der anderen neuen Parteien in München, die die Hürde übersprungen haben..

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Vladimir Markovic)




Ahlen: Türke überfällt Spielhalle

Ahlen_Spilothek_ÜberfallAuch die westfälische Provinz bleibt von der südländischen Bereicherung nicht verschont. Wieder einmal hatten es bewaffnete Täter auf eine Ahlener Spielothek abgesehen: Nach dem Überfall an der Gerichtsstraße war diesmal eine Spielhalle an der Südstraße betroffen. Ob die Taten in Zusammenhang stehen, ist unklar. Die beiden Männer erbeuteten Geld.

Die Ahlener Zeitung schreibt:

Die Serie bewaffneter Raubüberfälle, die insbesondere auf Tankstellen und Spielotheken im Stadtgebiet betrifft, reißt nicht ab: Am Montagabend war eine Spielhalle an der Südstraße betroffen – die Täter flüchteten mit einer Geldbeute. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Nach Angaben der Ermittler geschah der Überfall um 21.20 Uhr. Zwei maskierte Täter betraten die Spielothek und bedrohten die 33-jährige Angestellte mit einem Messer und einem Revolver und verlangten die Herausgabe von Bargeld. Mit dem erbeuteten Bargeld flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung.

Einer der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und hat eine normale Statur. Er trug eine dunkelgraue Jacke mit Kapuze, eine dunkle Hose und ebenfalls dunkle Wollmaskierung. Der Angestellten fiel ein ausländischer Akzent auf. Vermutlich ist der Mann türkischer Herkunft. Er war bewaffnet mit einem schwarzen Revolver.

Der zweite Täter ist ebenfalls 1,75 Meter groß und von normaler Statur. Er trug eine schwarze Jacke, eine hellblaue Jeans und schwarze Schuhe sowie dunkle Wollmaskierung. Bewaffnet war der Mann mit einem Messer.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Wache am Südberg unter der Telefonnummer 96?50, zu melden.

Zur Erinnerung: Erst am 18. Dezember 2013 ereignete sich der Überfall auf die Spielothek an der Gerichtsstraße (ehemalige Stadtsparkasse). Ob die Taten in Zusammenhang stehen, ist unklar.

Liebe Westfalen, es wird Zeit, dass die Bereicherung auch in den ländlichen Regionen immer weiter Fuß fasst. Bislang hattet ihr noch weitgehend Schonfrist, deshalb wolltet ihr den Städtern nicht glauben, wenn sie vor den „Südländern“ gewarnt haben. Vielleicht wirken sich derartige Szenarien ja auch mal irgendwann auf das Wahlverhalten aus.




Rostock: Polizistin auf linker Party angegriffen

Peter_Weiss_HausDie viel beschworene Toleranz der Linken hat bekanntlich ihre Grenzen, und die sind nicht sehr weit gesteckt, wenn es um bestimmte Berufe geht. Im linksalternativen Rostocker Kulturzentrum Peter-Weiss-Haus ist am Freitag eine 26-jährige Frau bei einer Party von den dortigen Ordnern angegriffen und mit einem Würgegriff gegen eine Wand gedrückt worden, nachdem herauskam, dass sie von Beruf Polizistin ist. Es ist nicht der erste gewaltsame Vorfall im Umfeld der Einrichtung.

Die Ostsee-Zeitung schreibt:

„Das ist ein absolutes Unding. Dafür habe ich kein Verständnis“, sagt Susan Schulz (Grüne), Vorsitzende des Kulturausschusses der Hansestadt. Auch Eva-Maria Kröger, Linke- Fraktionschefin in der Bürgerschaft, ist schockiert: „Für mich passt das nicht in die Philosophie des Vereins.“

In einer Unterhaltung am Rand der rappelvollen Tanzfläche habe die Polizistin nebenbei ihren Beruf erwähnt. Sofort habe es Rufe gegeben wie „Bullenschweine sind hier nicht erwünscht“. Dann hätten die Ordner zugegriffen.

Das zum großen Teil direkt oder über Vereine indirekt mit Steuergeldern finanzierte Haus, das mit Toleranz für sich wirbt, sorgte schon bei der vergangenen Fußball-Weltmeisterschaft für Aufsehen. Eine OZ-Leserin berichtete, dass damals ein Kind nicht am Public-Viewing teilnehmen durfte, so lange es die Deutschlandfahne auf die Wange geschminkt hatte.

Die Verantwortlichen vom Peter-Weiß-Haus bedauern den Vorfall am Freitag. „Wir bemühen uns, das Vorkommnis mit allen Beteiligten zu klären.“

An diesem Vorfall wird deutlich, wie es um die Toleranz der Linken steht, wenn man einen ehrbaren Beruf hat, der dem Schutz und der Sicherheit des Bürgers dient. Wer gegen Polizisten vorgeht, der geht auch gegen den Staat und seine Gesetze vor. Dass solche Elemente auch noch über Steuergelder finanziert werden, ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Mehr als 180.000 Euro steckte Rostock im Jahr 2013 in den Verein Soziale Bildung, der im Peter-Weiss-Haus ansässig ist. Allein für die Errichtung des Kulturzentrums gab die Stadt 100.000 Euro aus, und an EU-Geldern flossen 63.000 Euro in das Haus.

» Kontakt: post@peterweisshaus.de




Super-Bowl: Coca Cola-Spot auf arabisch!

Cola -Der amerikanische Super-Bowl ist nicht nur für Football-Fans das wichtigste Sportereignis des Jahres, sondern auch ein heiß umkämpfter Werbemarkt. 30 Werbesekunden kosteten dieses Mal während der Übertragung über 3,5 Mio. Dollar. Bereits zum achten Mal sicherte sich Coca Cola die begehrten Werbesekunden. Und obwohl auch in diesem Jahr der Spot sehr ansprechend gestaltet war und darstellen wollte wofür die Traditionsmarke nach eigenen Angaben seit 127 Jahren steht, nämlich ein verbindender Teil zwischen den Menschen zu sein, erntete das Unternehmen einen nie dagewesen Shitstorm.

(Von L.S.Gabriel)

Der Konzern gibt sich gern global und weltoffen, doch diesmal war es den Football-Fans zuviel Multikulti. Dabei erregten gar nicht die Bilder die Gemüter. Coca Cola zeigt in dem Spot typisch amerikanische Szenen, von der pazifischen Küste und der Wüste im Südwesten, einen Reiter in weiter Landschaft, Familien im Kino, Streetdance und Campingausflug. Alle sind happy und das natürlich mit Coca Cola. So weit, so gewöhnlich.

Unterlegt ist der 60-Sekunden-Film mit einer der bekanntesten vor Patriotismus triefenden Lobeshymnen auf das Land: „America the Beautiful“ – und da beginnt der Ärger, denn das Lied wird nicht durchgehend auf Englisch, sondern in sieben verschiedenen Sprachen gesungen. Die Firma twitterte: „Die einzige Sache, die noch wunderschöner ist, als dieses Land, sind die Menschen, die darin leben“ und ab da war gar nichts mehr schön, in der heilen Zuckerwasser-Welt von Coca Cola.

Bei vielen Amerikanern hört der Spaß eben auf, wenn jemand an ihrem Patriotismus kratzt. Sie sind stolz darauf, Amerikaner zu sein und zeigen das auch – im Gegensatz zu uns – unverkrampft, offen und gerne. Dass dieses Lied in Sprachen gesungen wird, die „nichts mit Amerika zu tun haben“, werten sie als persönlichen Angriff und nannten den Spot „unamerikanisch und respektlos“.

Time Entertainment berichtet vom Shitstorm auf Twitter. „Wir sprechen hier Englisch, Idioten“ oder „America the Beautiful“ wird auf Englisch gesungen. Verpisst Euch..“

Ein erboster Twitteruser schreibt: „@Coca Cola Ihr vergesst, dass das Amerika ist und wir Englisch sprechen!!“ Samy Bacon schreibt: „Coca Cola verliert deshalb viele Konsumenten. Das ist Amerika, verdammt. Wir sprechen Englisch!“

Obwohl in einigen Statements auf den Export von Coca Cola in anderssprachige Länder verwiesen wird, ist es für wirkliche Patrioten wohl beinahe ein Sakrileg, dass gerade dieses Lied zum Teil in Arabisch aufgenommen wurde. „Das hat nichts mit Amerika zu tun, das ist nicht amerikanisch!“, war auch eine der Reaktionen.

Die Aufregung ging sogar so weit, dass Coca-Cola sich gezwungen sah, eine Pressemitteilung herauszugeben.

„Seit 127 Jahren ist Coca-Cola stolz darauf, Freunde und Familie zusammenzubringen und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen“, erklärte Katie Bayne, Präsidentin von Coca-Cola Nordamerika. Mit dem Spot „It’s Beautiful“ wolle man zeigen, dass Amerika wunderschön ist und Coca-Cola für alle da sei, berichtet das Wall Street Journal.

Coca Cola wird den Shitstorm und auch ein paar Konsumenten weniger verkraften, der Spot wird trotzdem gesendet werden, nur den Tweet zog man zurück.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass Amerika zwar das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sein mag, aber nicht das der grenzenlosen Geduld seiner Bevölkerung.

Hier der Spot:




Prof. Sinn: Atomkraftwerke abschalten Unfug

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn plädiert dafür, die deutschen Atomkraftwerke nicht abzuschalten und die Förderung regenerativer Energien einzustellen. Sein Argument: Deutschland wird seinen Kohlendioxidausstoß nicht wie geplant verringern können, wenn es auf Wind- und Sonnenenergie setzt und gleichzeitig seine Atomkraftwerke abschaltet. Das sei aus ökonomischen Gründen nicht möglich, erklärte er bei einem Symposium der Handelskammer für München und Oberbayern. „Die Atomkraftwerke abzuschalten, ist Unfug. Wer die Umweltproblematik ernst nimmt, der kommt an der Atomkraft nicht vorbei“, sagt Sinn in seinem Vortrag mit dem Titel „Energiewende ins Nichts“. Demnächst dürfte auch ein Buch mit diesem Titel erscheinen. Deutschland will bis 2050 rund 80 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugen und 2022 das letzte Atomkraftwerk abschalten. (Fortsetzung auf WSJ)




Zu Ehren Erdogans: Spiegel titelt türkisch!

David BöckingWenn der türkische „Lideri“ (Führer) Recep Tayyip Erdogan seine deutsche Kolonie besucht, dann schlägt auch der Spiegel vor lauter Ehrfurcht zackig die Hacken zusammen. Im News-Blog „DerMorgen@SPIEGELONLINE“, der die Leser von 6 bis 9 Uhr mit den wichtigsten Neuigkeiten aus aller Welt in den Tag begleiten soll, hat sich SpOn-Redakteur David Böcking (Foto) als erste Meldung um 6:06 Uhr etwas ganz besonders Unterwürfiges Originelles einfallen lassen:

screenshot_spon_tuerkisch

Aber irgendwas stimmt da doch noch nicht mit der Schreibweise, Herr Böcking!? Richtig, der Punkt auf dem i bei „Günaydin“ und bei „okuyuculari“ muss weg! Schnell entschuldigt sich der SpOn-Redakteur um 6:58 Uhr:

Sorry, dass unsere türkische Überschrift bis gerade nicht ganz korrekt war: Unser System hat das i ohne Punkt im ersten Anlauf verschluckt.

Das war aber das letzte Mal, Böcking. Der türkische Führer wird gar nicht erfreut sein – wegtrrrrreten!!!




Frankreich stoppt neues Familiengesetz

Die Massenproteste (PI berichtete) gegen die Regierungspläne zum neuen Familiengesetz zeigen Wirkung: Frankreichs Premierminister Jean-Marc Ayrault (kl. Foto) hat die Pläne für ein neues Familiengesetz vorerst gekippt. Die Konservativen feiern den Schritt der Regierung als großen Sieg.

Ursprünglich hätte das neue Familiengesetz im April das Kabinett passieren und im zweiten Halbjahr der Nationalversammlung vorgelegt werden sollen. Am Montag hieß es aus Ayraults Umfeld, es seien noch „Vorbereitungsarbeiten“ für den Gesetzestext notwendig. Als weiterer Grund wurde ein „bereits dichter parlamentarischer Kalender“ genannt. Ayraults grüner Koalitionspartner, dessen Stimmen für die Mehrheit nicht notwendig sind, erklärte, der Verzicht sei „erschreckend“.

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