Ein Drittel der Direktkandidaten der Essener AfD zur Kommunalwahl sind libanesische Moslems

afd-kommunenWie blu-NEWS berichtet, scheint die nordrheinwestfälische AfD sehr islam-affin zu sein. Während jedes potentielle Mitglied nachweisen muss, zuvor bei keiner „rechten“ Organisation gewesen zu sein, scheint ein Gesinnungscheck bei Moslems zu entfallen. Ein AfD-Funktionär soll sogar gesagt haben „Hauptsache Muslim“. So kommt es dann, dass ein Drittel der Kandidaten der Essener AfD zur Kommunalwahl libanesische Moslems sind. Soll das der frische Wind der AfD sein? Allahu Akbar.

Nachdem man weiß, welch massiven Ärger libanesische Clans in Bremen und anderen Großstädten verursachen, darf man gespannt sein, wie sich die Sache in Essen entwickelt. Die Islamisierung der AfD in NRW scheint auch in anderen Städten flott voranzuschreiten. Der Schatzmeister der Bonner AfD beispielsweise heißt Amir Hossein Haddad Rahmati. Er findet, dass die Mohammed-Karikaturen eine “Beleidigung des Propheten” darstellten, die „gegen die Religionsfreiheit“ verstießen.

Auf mehrere Anfragen von blu-News zu der Libanesen-Invasion soll der Pressesprecher der nordrheinwestfälischen AfD nicht geantwortet haben. Bei telefonischer Nachfrage soll er gar gesagt haben, blu-NEWS sei „kein Medium, mit dem ich spreche“. blu-NEWS berichtet:

Leider antwortete Rosendahl nicht auf diese Fragen, stattdessen meldeten sich Zeugen aus dem Umfeld der nordrhein-westfälischen AfD bei blu-NEWS, die behaupteten, dass die NRW-AfD bei der Aufnahme muslimischer Antragsteller auf jede Befragung verzichte, die dazu dient, abzuklären, ob der Antragsteller einen islamistischen Hintergrund habe oder islamistischem Gedankengut zugeneigt sein könnte.

blu-NEWS konfrontierte Hans-Friedrich Rosendahl am 22. Januar mit diesen Zeugenaussagen und bat ihn erneut, die ihm bereits am 8. Januar gestellten Fragen zu beantworten. Aber auch diese Anfrage wurde nie von ihm beantwortet. Nachdem blu-NEWS Mitte Februar darüber in Kenntnis gesetzt wurde, dass es sich bei einem großen Teil der Direktkandidaten der Essener AfD zur Kommunalwahl um eine Gruppe libanesischer Muslime handeln soll, wurde eine dritte und letzte Anfrage bei Hans-Friedrich Rosendahl beschlossen.

Es ist höchst irritierend, wie ablehnend sich die nordrheinwestfälische AfD gegenüber Islam-Aufklärern verhält, während Moslems unkritisch und mit offenen Armen empfangen werden. Ist das wirklich eine „Alternative“ für Deutschland? blu-NEWS weiter:

Vielleicht ist es aber auch darin begründet, dass die nordrhein-westfälische AfD tatsächlich so erpicht auf muslimische Mitglieder, Kandidaten und Funktionäre ist, dass es niemanden wirklich kümmert, ob sich darunter auch verfassungsfeindliche Extremisten befinden und Hans-Friedrich Rosendahl diesbezügliche Nachfragen der Presse jetzt auszusitzen versucht.

Wenn es um Islam-Kritiker geht, ist er nämlich deutlich weniger schweigsam: Das am 28. Januar schriftlich gegen Jürgen Grimm ergangene Hausverbot für alle AfD-Veranstaltungen, das damit begründet wurde, dass Grimm in Bonn gesagt habe, er halte Amir Hossein Haddad Rahmati für einen Islamisten, wurde nicht nur von Jörg Burger, dem Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, sondern auch von Hans-Friedrich Rosendahl unterzeichnet. Scharia-Befürworter Rahmati hingegen wurde am Sonntag in Düsseldorf in Burgers Anwesenheit zum Schatzmeister des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA) gewählt.

Hier der gesamte Artikel bei blu-NEWS.




Václav Klaus in der „Weltwoche“ zur Schweizer Abstimmung: Es geht um die Freiheit

Die Empörung über die Einschränkung der Personenfreizügigkeit zeigt: Die Europäische Union ist eine postdemokratische und postpolitische Zone. Die «Europaisten» handeln verantwortungslos, illiberal und freiheitsfeindlich.

(Von Václav Klaus, erschienen in der Schweizer Weltwoche Nr. 8/14)

Das tschechische Volk hat grössten Respekt vor einem der wichtigsten Aspekte der Schweizer Verfassung, der Volksabstimmung, und masst sich nicht an, deren Resultate zu kommentieren – egal, worüber abgestimmt worden ist. Es wäre unproduktiv, a priori gewisse Themen auszuschliessen, über die abgestimmt werden kann. Wir dürfen die katastrophalen Folgen der gegenwärtig so angesagten Political Correctness nicht einfach so hinnehmen.

Ich halte es für politisch richtig (was nicht heisst, dass es politically correct wäre), dass über dieses Thema abgestimmt wurde. Es gibt in der Tat zu Fragen Anlass. In den letzten Jahrzehnten sind wegen der Aufhebung der Grenzen, der sich immer stärker verbreitenden Ideologie des Multikulturalismus und des zunehmenden allzu grosszügigen staatlichen Paternalismus so grosse Massen von Menschen in souveräne Staaten eingewandert, dass sie zweifelsohne den Zusammenhalt dieser Länder untergraben und das Leben darin viel weniger angenehm und komfortabel machen, als es früher war. Dies, vermute ich, ist die Ansicht vieler Schweizer Bürger.

In die Schweiz, ein reiches, traditionell demokratisches Land mit einer relativ offenen Gesellschaft, sind in den letzten Jahrzehnten viel mehr Menschen aus nichtpolitischen Gründen eingewandert als in die Tschechische Republik. Aus wirtschaftlichen Gründen und zum Teil wegen des Kommunismus gibt es in unserer Gesellschaft viel weniger Einwanderer und ist Einwanderung deshalb bisher kein Thema. Das könnte sich allerdings schnell ändern. (An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass meine Schwester im August 1968, als die Armeen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei eindrangen, in Ihr Land eingewandert ist und seither mit ihrer Familie in der Nähe von Baden lebt.)

Panik auf EU-Kommandohöhen

Das Ergebnis der Schweizer Abstimmung ist vernünftig und war zu erwarten; mich überrascht nur, dass der Anteil der Ja-Stimmen nicht grösser ausgefallen ist. Das Problem der Masseneinwanderung kommt mir grösser vor als die kleine Differenz zwischen den Ja- und den Nein-Stimmen. Für mich bedeutet das Abstimmungsergebnis nicht «Nein zur Einwanderung», sondern: «Verlangsamt die Einwanderung in mein Land, bitte.» Diese Botschaft darf nicht missverstanden werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass jedes Land das Recht hat, so etwas zu sagen. Die verantwortungslosen Multikulturalisten, Globalisten und «Europaisten» sehen das natürlich anders. Sie sehen es falsch. Wir dürfen die neuen illiberalen, kollektivistischen «-ismen» nicht unterstützen, die zum Ziel haben, unsere Freiheit zu unterdrücken.

Es ist nicht weiter überraschend, dass das Schweizer Abstimmungsergebnis auf den Kommandohöhen in Brüssel für Bestürzung und Panik sorgt. Die EU ist eine postdemokratische und postpolitische Zone. Nach zehn Jahren in der EU empfinden wir Tschechen das sehr stark. Die EU-Politiker und -Bürokraten sind grundsätzlich gegen Volksabstimmungen, weil die Ansichten des Volks sie nicht interessieren. Sie fürchten sie vielmehr. Die EU-Führer haben in den vergangenen Jahren wiederholt die Erfahrung gemacht, dass Volksabstimmungen in verschiedenen Ländern zu Ergebnissen geführt haben, die ihrer Meinung nach antieuropäisch, politisch nicht korrekt und somit falsch gewesen sind. Sie wollen uns alle dazu bringen, «kontinental» zu denken, was bedeutet, dass Nationalstaaten unterdrückt werden, Landesgrenzen an Bedeutung verlieren sollen, der natürliche Zusammenhalt von Nationen liquidiert und dafür die schrankenlose Einwanderung gefördert werden soll. Diese Herrschaften müssen vom Abstimmungsresultat schwer enttäuscht sein.

Bei der ganzen Debatte geht es im Grunde um die Freiheit. Man hätte erwartet, dass die traditionellen Verfechter der Freiheit, die europäischen Liberalen (man muss manchmal von «klassischen Liberalen» sprechen, um sie von amerikanischen Obama-artigen Liberalen zu unterscheiden) begreifen, welchen Standpunkt sie zu vertreten haben. Doch ich muss feststellen, dass manche klassischen europäischen Liberalen in dieser Hinsicht verwirrt sind. Sie halten alle möglichen Freiheiten für positiv – auch die uneingeschränkte Einwanderungsfreiheit.

Als jemand, der fast fünfzig Jahre seines Lebens in der kommunistischen Tschechoslowakei verbrachte und dem es verwehrt war, in den Westen zu ziehen, unterscheide ich klar zwischen Migration, Emigration und Immigration. Viele Tschechen waren frustriert, weil sie nicht frei emigrieren durften (ich selbst hatte nicht die Absicht, dies zu tun, doch die Frustration empfand ich ebenso); doch nie hatte ich das Gefühl, es gehöre zu meinen «Rechten», in ein bestimmtes Land zu immigrieren. Ich fürchte, das haben manche klassischen Liberalen in Europa nicht begriffen. Sie befürworten – meiner Meinung nach unvernünftigerweise – die Schwächung europäischer Staaten, was in seinen Konsequenzen ein höchst antiliberaler Vorgang ist. Die Kompetenzen von den Ländern weg auf die EU-Ebene zu verlagern, bedeutet nicht, dass, wie vom Liberalismus erwünscht, der Staat als Institution geschwächt wird, sondern dass ein Superstaat – die EU – gestärkt wird, die viel weniger demokratisch ist. So wird die Freiheit in Europa nicht gefördert, sondern behindert. Es ist ein Jammer, dass sogar Anhänger der Theorien von Mises und Hayek dies nicht einsehen.

Zum Schluss möchte ich dem Schweizer Volk zu seiner Entscheidung gratulieren. Ich kann ihm versichern, dass diese Entscheidung von den gewöhnlichen Leuten in Europa und in der Tschechischen Republik mit viel mehr Wohlwollen zur Kenntnis genommen worden ist als von den Politikern und Journalisten, die sich in den Medien so wichtig machen.

(Václav Klaus war von 2003 bis 2013 Staatspräsident von Tschechien. Aus dem Englischen übersetzt von Thomas Bodmer)




Baden-Württemberg will Biologie abschaffen

Im Stuttgarter Kultusministerium unter Leitung von Minister Andreas Stoch (SPD) wird offensichtlich der Versuch unternommen, an den Schulen die Voraussetzungen zu schaffen, um einer Ideologie mit einem bestimmten Menschenbild den Weg zu ebnen. In der „Wirtschafts Woche“ kritisiert in einem Kommentar Redakteur Ferdinand Knauß die geplante Abschaffung des Biologie-Unterrichts im Rahmen des „Bildungsplans 2015“. Dieser soll in einem Fächerverbund namens „Naturphänomene“ aufgehen. Welche konkreten Inhalte aus der Biologie letztlich in den Lehrplänen landen, ist bislang allerdings noch unklar.

Auch wenn einen Tag später das Kultusministerium bereits Relativierungsversuche unternommen hat, so ist der Kern der Kritik, dass die neue Reform wissenschaftsfeindlich und von ideologischen Gedanken getragen ist, nicht von der Hand zu weisen. Bezeichnend in diesem Zusammenhang der Kommentar des grünen Ministerpräsidenten und früheren Biologielehrers Kretschmann: „Die Schule kann nicht dort eine Einheit herstellen, wo sie die Wissenschaft NOCH gar nicht hat.“

Dazu der oben erwähnte Kommentar aus der Wirtschaftswoche von Ferdinand Knauß:

Die geplante Abschaffung des eigenständigen Biologie-Unterrichts in Baden-Württemberg ist weit mehr als ein bildungspolitisches Ärgernis. Die Lehrplanreform offenbart die Macht der Gender-Ideologen. Denn die Biologie ist ihnen ein Greuel.

Die baden-württembergische Landesregierung will den eigenständigen Biologie-Unterricht abschaffen. Gemäß der Bildungsplanreform von Kultusminister Andreas Stoch (SPD), die im Jahr 2015 wirksam werden soll, wird das Schulfach Biologie in einem so genannten Fachverbund namens „Naturphänomene und Technik“ aufgehen. Was zunächst nur als eine schulpolitische Detailfrage erscheint, offenbart bei näherer Betrachtung möglicherweise etwas sehr viel Bedeutsameres. Im Stuttgarter Kultusministerium wird offensichtlich der Versuch unternommen, an den Schulen die Voraussetzungen zu schaffen, um einer Ideologie mit einem bestimmten Menschenbild den Weg zu ebnen.

Diese Ideologie ist die so genannte Gender-Theorie. Sie wird in mannigfaltigen Varianten in den so genannten Gender Studies an Universitäten unterrichtet. Ihre Lehre lautet – stark vereinfacht: Das (soziale) Geschlecht („Gender“) eines Menschen wird von der Gesellschaft konstruiert. Die Ur-Mutter dieser Theorie war Simone de Beauvoir mit ihrem berühmten Satz: Man ist nicht als Frau geboren, man wird es. Den körperlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern halten die meisten Gender-Forschern für weitgehend bedeutungslos. Radikale Vertreter wie Judith Butler schaffen es sogar, ihn ganz unter ihrem Denkgebäude zu begraben.

Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht überraschend, dass in Gender-Publikationen vor allem ein Gegner aufs Korn genommen wird: die Naturwissenschaften und im Besonderen die Biologie. Kein Vorwurf wiegt für einen Gender-Forscher schwerer als der des „Biologismus“. Auf die angegriffenen Biologen selbst (und auf die meisten anderen Menschen mit durchschnittlicher biologisch-naturwissenschaftlicher Allgemeinbildung) wirkt das befremdlich. Aber es ist doch verständlich, denn die Gender-Theorie vom sozial konstruierten Geschlecht passt hinten und vorne nicht zu den Erkenntnissen der Biologie.

In der Biologie macht nichts Sinn, wenn es nicht im Lichte der Evolution betrachtet wird. Dieser Leitsatz von Theodosius Dobzhansky ist die Basis allen biologischen Denkens und Forschens. Die Funktion der Geschlechtlichkeit von Lebewesen – inklusive des Menschen – ist wie alles Lebende evolutionär zu erklären und demnach nicht von der Fortpflanzung zu trennen.

Die Diskurstaktik der Gender-Theoretiker ist üblicherweise, die Biologie zu dem zu erklären, was sie selbst sind: eine Ideologie. Das Mittel dazu ist die so genannte „Naturwissenschaftsforschung“, durch die die Forschungserkenntnisse der Biologie „dekonstruiert“ werden. Die Biologie wird da als eine von männlichem Machtwillen geprägte Disziplin dargestellt, deren Ansinnen es sei, die patriarchalische Geschlechterordnung zu untermauern.

Die meisten Biologen und auch andere Wissenschaftler außerhalb der Gender Studies nehmen derartige Theorien nicht besonders ernst. Solange sich Gender-Forscherinnen nur auf die philosophischen Fakultäten beschränken, bekommen Biologen davon nicht viel mit. Doch der Anspruch der Gender-Theorie ist nicht auf ein paar Lehrstühle beschränkt. Und wo könnte man die Biologie wirkungsvoller schlagen als an den Schulen. Wenn man keine Biologie-Lehrer mehr braucht, braucht man weniger Biologie-Lehrstühle an den Universitäten. Und wenn Kinder mit biologischen Erklärungen über den evolutionären Sinn der Zweigeschlechtlichkeit wenig oder gar nicht in Berührung kommen, sind sie umso empfänglicher für die Lehrer von der sozialen Konstruktion des Geschlechts.

Die Lehrplanreform in Stuttgart ist nicht die erste und längst nicht die einzige Offenbarung des enormen politischen Veränderungswillens der Gender-Ideologie, die aus einem akademischen Soziotop mittlerweile auf politische Schaltstellen übergegriffen hat. Im Kultusministerium in Stuttgart zeigt sich nichts anderes als ihre Macht und der Wille sie im Dienste ihrer Überzeugungen einzusetzen. Da sage noch einer, es gehe heute in der Politik nicht mehr um Ideologien. Gefährlich sind sie vor allem, wenn sie nicht als solche erkannt werden.

Der „Bildungsplan 2015“ und seine Auswüchse ziehen immer weitere Kreise und werden über kurz oder lang und direkt oder indirekt jeden betreffen. Daher ist es jetzt wichtig, diesen die Bevölkerung spaltenden, ideologisch belasteten und wissenschaftsfeindlichen Bildungsplan zu stoppen. Das wird aber nur dann möglich sein, wenn der Protest auch deutlich und öffentlich wahrnehmbar ist. Deshalb an dieser Stelle noch einmal der dringende Aufruf, sich aktiv an der kommenden Demonstration gegen den „Bildungsplan 2015“ am 1. März in Stuttgart zu beteiligen.

Kontakt:

'Naturphänomene' statt Biologie-Unterricht: Andreas Stoch Kultusminister von Baden-Württemberg in der Drais-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe.Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Andreas Stoch
Thouretstraße 6
70173 Stuttgart
Tel.: 0711/279-0
andreas.stoch@spd.landtag-bw.de




Video: „Die Jungs hätten noch leben können, wenn wir unsere Polizeiarbeit gemacht hätten!“

David G. (Bildmitte), ein junger Mann aus Kempten im Allgäu, stirbt im Alter von 19 Jahren als Kämpfer in Syrien – kein Einzelfall, wie wir wissen. Wie nahezu alle zu Gotteskriegern mutierten Jugendlichen gilt er als höflicher, hilfsbereiter und sportlicher junger Mann, bis er in radikal-islamische Kreise gerät, die in Deutschland ungehindert ihr Unwesen treiben können. David und seine irregeleiteten, deutschen Glaubensbrüder könnten noch leben – wenn radikal-muslimische Netzwerke endlich alle verboten würden. Doch die zuständigen Innenminister und Bürgermeister sind hilflos, feige und ignorant, zu heikel ist das Thema, und im Land der Vollidioten weltoffenen Deutschland lautet ja das unumstößliche Motto: Toleranz der Intoleranz!

(Von Verena B., Bonn)

Der Journalist Ahmet Senyurt berichtete gestern in der Sendung „Kontrovers“ des bayerischen Fernsehens darüber, wie der im Allgäu aufgewachsene David G. vom ganz normalen Teenager zum fanatischen Gotteskrieger wurde. Es ist immer wieder dieselbe Geschichte: Auch ein bürgerlich-christliches, behütetes Elternhaus, eine begonnene Ausbildung und sportliche Aktivitäten können nicht verhindern, dass sich Jugendliche in der Pubertät die Frage nach dem Sinn des Lebens stellen, von Abenteuern träumen und Kameradschaft erleben wollen. Früher gab es da mal die Pfadfinder und die Kameraden, heute ist es der Islam und seine Brüderschaft, die eine unerklärliche Anziehungskraft auf die jungen Männer ausübt, die nach dem Sinn des Lebens suchen, das aber dann auf schreckliche Weise sehr rasch enden kann: David G. stirbt Mitte Januar 2014 bei einem Feuergefecht in Syrien.

Von Kempten im Allgäu führt der Weg des jungen Kriegers nach Nordrhein-Westfalen, der von Innenminister Ralf Jäger (SPD) verständnisvoll und nachsichtig betreuten und in stetigem Wachstum begriffenen Salafisten-Hochburg. Von dort aus werden Deutsche für die Kämpfe in Syrien rekrutiert. In Dinslaken (Ruhrgebiet) schließt sich David der verbotenen, islamistischen Millatu-Ibrahim-Organisation um den Hassprediger Mahmoud an, der seit 2013 in der Türkei im Gefängnis sitzt. Trotzdem haben sich allein aus Dinslaken bereits sieben junge Muslime aus dem Umfeld der Millatu Ibrahim nach Syrien abgesetzt.

Anfang 2013 wird David der Verantwortliche für die islamistische Propaganda-Plattform „Jugend der Gemeinschaft der Muslime“, wo Hass und Gewalt gepredigt wird, und steht bereits unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden. Als er in die Türkei einreisen will, wird er am Flughafen München durch den Entzug seines Personalausweises an der Ausreise gehindert, doch das beeindruckt ihn wenig. Jetzt kommt Plan B zur Anwendung. Als er ankündigt, nach Syrien reisen zu wollen, schalten seine besorgten Eltern die Behörden ein – ohne Erfolg! David steht unter Druck. In einer E-Mail wird er aufgefordert: „Ruf an! Sonst hat das Konsequenzen für dich!“ Diesmal gelingt die Ausreise, denn die Sicherheitsbeamten hatten wahrscheinlich gerade Urlaub oder waren mit dem viel gefährlicheren Kampf gegen Rechts™ beschäftigt.

David ist tot, aber in Dinslaken geht das salafistische Treiben ungehindert weiter. Mitten auf dem Marktplatz des Dinslakener Stadtteils Lohberg ist ein Graffiti zu sehen (im Video unten bei 8:25 Min.), auf dem in großen Lettern „ALLAHU AKBAR IHR KEFIRS“ (Gott ist größer, ihr Ungläubigen) steht. Das scheint niemanden zu stören.

Wer sich beim Bürgermeister Michael Heidinger informieren möchte, warum so ein diskriminierendes Hetz-Grafitti nicht längst entfernt wurde, schreibe an:

» michael.heidinger@dinslaken.de

Eine an das nordrhein-westfälische Innenministerium gerichtete Anfrage der „Kontrovers Story“-Reporter bleibt unbeantwortet. Bürgermeister Michael Heidinger (SPD) ist jedoch zu einem Gespräch mit Ahmet Senyurt bereit. Man sei sich der Probleme durch salafistische Einflüsse durchaus bewusst und steuere dem mit dem Präventiv-Programm „Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit (SOS)“ entgegen (Aufklärung, Transparenz blablabla). Die Jugendlichen, die diese Maßnahme „mit Leben füllen“, lassen bezüglich ihrer „Mannschaftskleidung“ allerdings eher an eine paramilitärische Formation denken: Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

Der brave Bürgermeister Heidinger hält das Programm für erfolgreich. Er hat seine Pflicht getan und kann daher ruhig schlafen. Das können Davids Eltern und viele andere leider nicht. Und ein Vertreter der Sicherheitsbehörden in NRW, der unerkannt bleiben möchte, sagt: „Die Jungs hätten noch leben können, wenn wir unsere Polizeiarbeit gemacht hätten. Sie wären im Gefängnis, würden aber noch leben.“ Dieser Ansicht scheint Innenminister Jäger nicht zu sein.

Hier der Bericht:




Eklat: Bernd Lucke verlässt Friedman-Sendung

In der heutigen Aufzeichnung der Sendung Studio Friedman bei N24 mit den Gästen Manuel Sarrazin (Grüne) und Bernd Lucke (AfD) unter Moderation von Michel Friedman kam es zum Eklat. Bernd Lucke verließ die Gesprächsrunde vorzeitig, da Friedman den AfD-Sprecher immer wieder unterbrach.

Friedman fiel Lucke ständig ins Wort, so dass Lucke die Sendung unter Protest verließ. „Als Gast in einer Talk Show erwartet man, in angemessener Weise zu Wort kommen zu dürfen. Dies war bei Herrn Friedman leider nicht möglich“, so Lucke.

Friedman beharrte auf wertende Fragen, doch wollte er anscheinend die erläuternden Antworten von Herrn Lucke nicht hören, da er immer wieder zu seiner einseitig formulierten Ausgangsfrage auf unverhältnismäßig penetrante Art zurückkehrte.

„Seriöse Moderation sieht anders aus. Ein Moderator hat sicherlich die Aufgabe, den Dingen möglichst auf den Grund zu gehen. Doch nicht, in dem er unliebsame Antworten auf unseriöse Art unterbricht und dem Gefragten nicht einmal einen einzigen Antwortsatz zubilligt. Das ist keine Gesprächsrunde mehr, sondern einseitige Meinungsmache des Moderators. Jeder Gast einer Gesprächsrunde hat ungeachtet seiner politischen Meinung ein Minimum an Respekt und seriösem Journalismus verdient“, so Lucke.

(Quelle: MMNews)


Es war nicht das erste Mal, dass Friedman in seiner Sendung Bernd Lucke durch Halbwahrheiten und Verleumdungen ins schlechte Licht rückte. Hier die Sendung vom Juni 2013, als sich Friedman ganz offensichtlich mit dem SPD-Politiker Michael Roth gegen Lucke verbündete (vor allem ab 18:30 min), anstatt neutral zu bleiben.




Hamburg: „Islamisten“ unterwandern Schulen

Immer mal wieder werden sogar die hier einzig vorhandenen linken Medien dazu genötigt, über den Fortgang der Islamisierung in Hamburg zu berichten. Seit dem 11. September 2001, als Hamburg durch seine dort rekrutierten islamischen Attentäter stark involviert war, islamisiert sich das Bild der Stadt stetig weiter, insbesondere in einigen Stadtteilen. So, wie fast überall in den Städten Europas.

(Von Alster)

Diesmal schreckte die „Hamburger Morgenpost“ (MOPO) auf:

Behörden-Papier – Islamisten unterwandern Schulen

In einem behördeninternen Papier heißt es, vor allem Mümmelmannsberg „scheint im Fokus organisierter islamistischer Aktivitäten“ zu stehen. Doch auch andere Stadtteile kämpfen mit dem Problem. Der MOPO liegt ein Hintergrundpapier des „Landesinstituts Lehrerbildung und Schulentwicklung“ (gehört zur Schulbehörde) vom Dezember 2013 vor. Titel: „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“. […]

Nun wird das uns sattsam bekannte Bild der Islamisierung beschrieben, das übrigens größtenteils im berüchtigten „Staatsvertrag“ mit den islamischen Verbänden freigestellt ist:

Schüler werden unter Druck gesetzt, wenn sie kein Kopftuch tragen oder am Schwimmunterricht teilnehmen. Lehrer berichten von religiös motivierter Gewaltandrohung, von Diskriminierung und ständigem Ärger wegen „des Essens, des Sportunterrichts, der Gebetsmöglichkeiten an Schulen“ sowie den Inhalten des Religionsunterrichts. Mädchen dürfen plötzlich im Unterricht der Grundschule weder tanzen noch spielen, Schüler fahren nicht mit auf Klassenreise, in Freundschaftsbüchern findet sich salafistische Propaganda, die besonders radikal ist. […]

Aha, es handelt sich um Salafisten, diese kleine radikale Gruppe, die den Islam einfach nicht moderat/staatsvertragsverträglich auslegen will.

[…] besonders schlimm ist es laut einem internen Papier der Schulbehörde offenbar in Mümmelmannsberg.

Am nächsten Tag schaute sich die MOPO vor Ort um:

[…] Viele Mädchen tragen traditionelle muslimische Kleidung. Sie sind zwischen 13 und 16 Jahre alt. Nur ihr Gesicht ist unverhüllt. Die Reporter sprechen sie auf islamistische und salafistische (besonders radikale Strömung) Propaganda an – sofort ist die Stimmung gereizt. „Salafisten sind eine Erfindung des Westens“, tönt einer. […] Einer betont, Muslime fühlten sich diskriminiert – Mädchen würden in der Schule als „Kopftuchschlampen“ beschimpft, ein Gebetsraum fehle. „Wir wollen unseren Glauben leben, das Kalifat und die Scharia einführen!“, ruft ein Junge. Eine andere Gruppe erzählt kurz darauf begeistert von mehreren Bekannten, die nach Syrien gefahren sind, um im Heiligen Krieg zu kämpfen. […] Montagabend tagt der Jugendhilfeausschuss in Mümmelmannsberg. Lothar Knode (Grüne) hebt das Thema auf die Tagesordnung. Er schlägt vor, Experten anzuhören. Die Probleme sind der Runde bekannt. Die Leiterin des Hauses der Jugend sagt jedoch, man wisse damit umzugehen. […]

Gewiss doch, man weiß die Fördergelder mit Dialog und Freizeitangeboten gut zu nutzen. Hier sind die ausgezeichneten Freizeitangebote in Mümmelmannsberg. Nun kommt selbstverständlich der „moderatere“, organisierte Islam zu Wort:

[…] Mohammed Basir, Vorstandsvorsitzender der Ibrahim Khalil Moschee in Billstedt: […] „Das radikale Verhalten ist überhaupt nicht in Ordnung und muss unterbunden werden“, sagt Basir. „Wichtig ist, dass Schulen uns einbinden, damit wir genau wissen, was passiert und entsprechend reagieren können.“

Und Zekeriya Altug, Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) in Hamburg, Staatsvertrags-Partner des Senats

warnt davor, traditionsbewusste Muslime gleich als extrem abzustempeln. Es sei in Ordnung, dass muslimische Schüler, die bis nachmittags in der Schule seien, einen Raum zum Beten forderten. „Es muss kein Raum gebaut werden. Ein ruhiger Ort, der zugänglich bleibt, reicht.“

Heute nun warnt das Hamburger Abendblatt in seinem Leitartikel vor „Krieger auf Schulhöfen“ von Matthias Iken, es sind den linken Medien gemäß wie üblich nur Einzelfälle:

[…] An den Rändern der Stadt, wo der Hamburger ungerne genau hinschaut und hinhört, franst die demokratische Grundordnung aus. Wo aber Parallelgesellschaften toleriert werden, wuchert rasch die Intoleranz. Natürlich sind es Einzelfälle. Und es sind Einzelfälle einer radikalen wie radikalisierten Minderheit, die eben nicht die Mehrheit muslimischer Einwanderer stellt. […]

Aber sehr schnell und deutlich werden die eigentlichen Verantwortlichen benannt:

[…] Durch ihr radikales Tun schaden sie vielen Muslimen, die plötzlich von den Vereinfachern an den Stammtischen wieder an den Rand gedrängt und mit Vorurteilen konfrontiert werden. […]

Immer diese bösen Stammtische… Aber dann doch noch kurz ein gar nicht so übler Appell:

Daher sollten Christen, Atheisten und Muslime gemeinsam auf die Herausforderung der Extremisten reagieren. Viel zu lange war es viel zu vielen egal, was in den Brennpunkten passiert: Man hielt es für Toleranz, über das Treiben von Salafisten und religiösen Eiferern hinwegzusehen. Man hielt es für eine Marotte, wenn plötzlich kaum noch Mädchen im Schwimmunterricht erschienen. Man hielt es für ein nicht zu änderndes Ärgernis, wenn das Recht der Straße und der Scharia das Grundgesetz verdrängten. Und man hielt es für Religionsfreiheit, wenn Imame Hass predigten.

Aber dann geht es ans Eingemachte bzw. gegen die eigentlichen Krieger:

Ob Sozialarbeiter, Lehrer oder Stadtteilpolitiker, sie alle wussten um die Probleme, aber fürchteten, missverstanden zu werden, als intoleranter Kleingeist oder Nestbeschmutzer dazustehen. Keiner möchte Beifall von der falschen Seite, von Rassisten, Ausländerfeinden und Ewiggestrigen bekommen. Dieser Beifall ist Gott sei Dank in Deutschland in den vergangenen Jahren dünn geworden – er vermag aber trotzdem das Schweigen der Anständigen immer noch zu übertönen. Dieses Schweigen der Mehrheit ist das wahre Problem. Wer Augen und Ohren verschließt, ist kein toleranter Zeitgeistler, sondern Wegbereiter der Intoleranz.

Was denn nun? Die Islam-Aufklärer sind doch Rassisten, und die Sozialarbeiter, Lehrer und Stadtteilpolitiker, die keine Ahnung vom Islam haben und Islam-Vertretern in den Hintern kriechen bekämpfen uns doch…

Das interne Papier aus der Schulbehörde muss nun in Hamburg die breite Öffentlichkeit finden, die es verdient. Nur so fällt Licht auf die verdrängten Dunkelfelder, nur so wächst der Mut der durch religiöse Eiferer Unterdrückten, nur so entsteht Widerstand gegen Islamisten. „Wehret den Anfängen“, lautet die richtige und wichtige Reaktion, wenn sonst Extremisten ihre Intoleranz ausleben. Wehret den Anfängen, das gilt auch hier. Die Zeit des Wegschauens ist vorbei.

Versuchen wir es nochmal:

» briefe@abendblatt.de




Politisch motivierte Justiz in Deutschland?

Gibt es in Deutschland eine politisch motivierte Strafverfolgung gegen unliebsame Oppositionelle? Wie stark sind insgesamt die Verflechtungen zwischen dem Justizapparat und der herrschenden politischen Klasse? Fragen, die sich die Menschen nicht erst seit dem Pädathygate stellen. Und Fragen, die zumindest viele Anhänger der PRO-Bewegung eindeutig mit JA beantworten würden. So auch jetzt wieder, als die PRO KÖLN-Ratsfraktion bekanntgab, dass das lange schlummernde Ermittlungsverfahren wegen angeblich zu Unrecht erhaltener Sitzungsgelder „ganz zufällig“ pünktlich zum EU- und Kommunalwahlkampf vor Gericht kommen wird.

Erster Verhandlungstag gegen die Stadträte Jörg Uckermann, Judith Wolter, Markus Wiener und Bernd Schöppe soll passender Weise zum Auftakt der allgemeinen Wahlwerbung- und Plakatiergenehmigung für Köln am 11. April sein. Dann soll sich das Verfahren nach Planung des Gerichts mit vielen Unterbrechungen bis mindestens Ende Juni ziehen. Einen Freispruch für die ihre Unschuld beteuernden Stadträte kann es also definitiv erst NACH dem Wahltermin geben. Ein Schelm, wer angesichts dieser Prozessterminierung des Landgerichtes Böses denkt!

Für zuständig hält sich in diesem Fall die 12. Große Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichtes Köln. Solche Kammern kümmern sich im Regelfall um höchstkomplizierte Wirtschaftsstrafsachen mit zumeist sechs-, sieben- oder sogar acht- und neunstellige Schadenssummen. Aktuelles Beispiel: Eine große Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichtes Bonn arbeitet gerade den Teldafax-Skandal mit geschätzten 500 Millionen Euro Schadenssumme und zigtausenden geschädigten Stromkunden auf. Die angeklagte Gesamtschadenssumme im PRO-KÖLN-Prozess beträgt dagegen rund 14.000 Euro, verteilt auf rund ein Dutzend Personen über einen Zeitraum von vier Jahren. Dem PRO-KÖLN-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener wird so z.B. vorgeworfen, sage und schreibe für drei Sitzungen angeblich zu Unrecht Sitzungsgelder bezogen zu haben – mit einer angeklagten Gesamtschadenssumme von 54 Euro. Wow!

Dafür wird man also heute als kritischer Oppositioneller in Deutschland vor ein Landgericht gezerrt. Passend zum Wahlkampftauftakt, ohne Chance auf Freispruch vor dem Wahltermin. Vor eine Kammer, deren Vorsitzender noch im Dezember im WDR über totale Arbeitsüberlastung geklagt hatte, jetzt aber ausgerechnet dieses Verfahren kompromisslos vorzieht. Kann man es da eigentlich Anhängern der PRO-Bewegung verdenken, dass sie an eine politisch motivierte Strafverfolgung in Deutschland glauben? Und ist es nicht sogar wahrscheinlich, dass angesichts solcher Vorfälle immer mehr Menschen den Glauben an den Rechtsstaat verlieren? Die PRO-Bewegung kritisiert in ihrer offiziellen Stellungnahme insbesondere diese höchst zweifelhafte Prozessterminierung:

Eine zutiefst undemokratische und unnötige Terminierung, mit der die zuständige Kammer des Landgerichtes (auf Zuruf?) Politik betreibt, statt fair und gerecht nach der Wahrheit zu suchen. Noch im Dezember 2013 hatte der Vorsitzende Richter der zuständigen Kammer, Dr. Bern, im WDR über die totale Überlastung des Landgerichtes geklagt. Die Aktenberge würden sich türmen und allein seine Kammer 20 Wirtschaftsstrafsachen vor sich herschieben. Die meisten davon dürften vor dieser Anklage eingegangen sein – und dennoch will die Kammer jetzt auf Biegen und Brechen ausgerechnet diesen Prozess vorziehen und unbedingt noch im Wahlkampf starten lassen. Sogar auf in solch größeren Verfahren ungewöhnliche Nachmittagstermine weicht man vor der Kommunalwahl aus. Vermutlich, weil die Kammer regulär vormittags gar keine Zeit hätte für weitere Verhandlungen …

Der PRO-KÖLN-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter soll in diesem sensiblen Verfahren sogar das Recht auf Wahl eines Verteidigers ihres Vertrauens genommen werden, weil bei ihrer derzeitigen Rechtsanwältin einige Überschneidungen mit anderen Gerichtsterminen bestehen. Ein eigentlich alltäglicher Vorgang, bei dem man eben nach Ausweichterminen sucht. Was aber natürlich keine Option ist, wenn man mit einer Verhandlungsterminierung Politik machen will und deshalb diesen Prozess unbedingt vor der Kommunal- und Europawahl beginnen muss. Koste es, was es wolle. Zur Not eben auch Anstand, Fairness und übliche rechtstaatliche Gepflogenheiten.

Dem ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen!




London: Richter gegen „religiöse Selbstjustiz“

muslimpatrol3Bereits vor mehr als einem Jahr machte eine Bande von sich reden, die im Osten von London Schariazonen einführte und diese auch bereit war gewaltsam zu verteidigen. Die Scharia-Wächter organisierten sich als sogenannte „Moslem-Patrouille” (PI berichtete) und terrorisierten auf offener Straße Frauen in kurzen Röcken oder Pärchen, die Hand in Hand gingen. Richter Timothy Pontius griff nun „im öffentlichen Interesse“ durch. Die Beteiligten sind offenbar Mitglieder der verbotenen islamischen Gruppe al-Muhajiroun um den Radikalkleriker Omar Bakri Mohammed.

(Von L.S.Gabriel)

Die Konvertiten Jordan Horner, 20, Ricardo McFarlane, 26 und Royal Barnes, 23 (Bild von li.n.re) bedrohten Passanten, die sich öffentlich nicht „schariakonform“ gaben. Via Megaphon wurden unislamische Verhaltensweisen angeprangert: „Unterlassen Sie dieses Verhalten, dies hier ist Muslim-Area!“, plärrten sie händchenhaltenden Paaren hinterher und ordneten ein Alkoholverbot an. „Unverhüllte“ Frauen wurden als Schlampen und Huren bezeichnet, die im Höllenfeuer brennen würden. Wer sich nicht fügen wollte oder den Bereich fluchtartig verließ wurde körperlich attackiert. Auch wurde zunehmend versuchet auf impertinente Art und Weise zu missionieren.

Bei ihrer Festnahme kam die ganze Überheblichkeit dieser Personen zu Tage. Im Brustton der Überzeugung teilten sie den Beamten mit: „Sie dürfen uns nicht berühren, wir sind Muslime.“

Wenn es nach Richter Timothy Pontius geht, ist nun Schluss damit. Jordan Horner muss für 68 Wochen ins Gefängnis, wegen Störung der öffentlichen Ordnung, Beleidigung sowie der Androhung von Gewalt. McFarlane wurde wegen Körperverletzung zu einem Jahr Haft verurteilt. Auf Barnes wartet noch zusätzlich eine Strafe für Anstiftung zum Terror und das Verbreiten von Videos, die er im Zusammenhang mit dem Mord am Soldaten Lee Rigby verbreitet hatte und die Tat guthießen.

Außerdem wurden alle drei zu Sozialarbeit verurteilt. Und, was viel wichtiger ist, der Richter untersagte ihnen jegliche Art der Missionierung. Sie dürfen ihre Ansichten anderen nicht mehr darbringen. Das Urteil verbietet ihnen strikt „Informationsmaterial“ zu verteilen und sie müssen sich von den Hasspredigern An jem Choudary und Dean Le Page fernhalten. Beide sind führende Mitglieder der verbotenen Gruppe al-Muhajiroun.

Die Gruppe al-Muhajiroun wurde in den achtziger Jahren vom Syrer Omar Bakri Mohammed gegründet. Bakri Mohammed befürwortete den Mord am britischen Soldaten Lee Rigby und sagte Rigbys Mörder habe eben „Blut sprechen lassen“. Immer wieder forderte er seine Anhänger auf: „Wenn ihr westlich orientierte Menschen trefft, schneidet ihnen die Kehlen durch!“

Richter Pontius sagte, dass er wisse, dass es sich hier um eine drastische Maßnahme handle, die tief in die Persönlichkeitsrechte der Angeklagten eingreife, begründete sie aber mit dem öffentlichen Interesse im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung, es dürfe keine „religiöse Selbstjustiz“ geben.

„Mir ist einfach klar, dass diese Dinge zunehmen werden und in Zukunft eine echte Gefahr darstellen für uns, wenn wir dem nicht dauerhaft Einhalt gebieten.“, so Pontius.

Bleibt zu hoffen, dass es künftig mehr Richter gibt, die die reale Gefahr die vom Islam und seinen getreuen Soldaten ausgeht erkennen und, dass in Folge auch die Gesetze diesbezüglich verschärft werden.




Bonn: Vortrag über religiöse Minderheiten im Iran

dr purDer evangelische Arbeitskreis und der Arbeitskreis Außen- und Europapolitik des Bonner Kreisverbands der CDU luden am 17. Februar 2014 zu einem Vortrag: „Zustand der religiösen Minderheiten im Iran“ ins „Migrapolis-Haus der Vielfalt“ ein. Referent war Dr. med. Pur Khassalian (Foto), der als gebürtiger Iraner zweimal jährlich als Journalist in die alte Heimat fährt. Es kamen ca. 80 Zuhörer, die den Raum bis auf den letzten Platz füllten.

(Von Werner P. und Verena B., Bonn )

Dr. Khassalian, der begeistert den üblichen Dialüg Dialog mit allen Religionsgemeinschaften pflegt und sich als „Brückenbauer zwischen den Religionen“ versteht, ist in Wahrheit ein höchst aktiver Pro-Islam-Leserbriefschreiber und glühender Verehrer von Moussa Acharki (Rat der Muslime in Bonn, BIG-Partei). Acharki ist seiner Meinung nach ein leuchtendes Vorbild für alle Muslime, die Demokratie lernen wollen. Es sei daran erinnert, dass Acharki die bürgerkriesgsähnlich verlaufende Demonstration der Vertreter der Wahren Religion (hier: Arbeitsgruppe Salafisten) am 5. Mai 2012 in Bonn-Lannesdorf angemeldet und die dortigen, gewalttätigen, blutigen Ausschreitungen seiner Glaubensbrüder zu verantworten hat, bei denen 29 Polizisten zum Teil lebensgefährlich verletzt, Vorgärten und Fahrzeuge zerstört und die Anwohner traumatisiert wurden. Der Rat der Muslime geriet darüber hinaus wegen seines (zurzeit beurlaubten) Sprechers und ebenfalls „Brückenbauers“ Karim Lakhal, der enge Beziehungen zur salafistischen Szene unterhält, in die öffentliche Kritik und erregte sogar Missfallen bei den bislang islamhörigen Lokalpolitikern.

Gleich zu Beginn seines Vortrags beschwerte sich Khassalian darüber, dass die Öffentlichkeit Muslime stets nur als radikal definiere, obwohl „nur eine geringe Zahl“ zum Fundamentalismus neige. Die Islamische Republik werde auf diese Weise fehlinterpretiert und das schade dem sozialen Frieden.

Laut Khassalian leben 30.000 Juden, 300.000 Christen, 60.000 Zoroastrier und vielleicht 250.000 Bahai im Iran. Die letztere Zahl sei aber nicht sicher, da sich viele Bahai nicht als solche offen zu erkennen geben. Warum sie das nicht tun, wurde leider nicht genauer erörtert. Stattdessen ging es nach einer Klage über die übertrieben negative Berichterstattung zum Thema iranischer Islam (die republikanische Seite des Irans werde sträflich vernachlässigt) erst einmal tief in die geschichtliche Vergangenheit.

Es wurden Synagogen gezeigt, das angebliche Grabmal des Propheten Daniel in Susa, das Mausoleum eines zoroastrischen Königs mit seiner angeblich jüdischen Frau (das Esther & Mordechai Heiligtum) in Hamadan sowie das Kloster St. Thaddaeus, angeblich aus dem Jahr 66 n. Christus. Auch die Einwanderung zahlreicher Armenier um das Jahr 1600 nach Isfahan, die sich auch beim Buchdruck einen Namen machten, wurde erwähnt. Was natürlich nicht allzu lange gut gehen konnte, schließlich konnte man das Drucken von Koranen nicht auf Dauer irgendwelchen Christen überlassen. Gezeigt wurde auch iranische „Architektur“, das heißt als Moscheen nachgebildete Kirchen samt alten Gemälden mit halbnackten Gestalten in denselben.

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Ein Zuhörer aus dem Iran bat um die Übersetzung einer auf einer Moschee angebrachten Inschrift. Dazu war Khassalian, aus welchen Gründen auch immer, nicht bereit. Der Iraner, der die Schilderung des Redners auf der Basis eigener leidvoller Erfahrungen als reine Propaganda abtat und ihn daher mehrfach unterbrach, zog sich den Ärger des Referenten und lautstarke Empörungsrufe des Publikums zu, und fast wäre der unerwünschte Wahrheitsfanatiker des Raumes verwiesen worden. Ein Besucher schrie wütend, dass es in Saudi-Arabien alles viel schlimmer sei, ein schlagendes Argument, das alsbald wieder für Ruhe sorgte.

Und dann war da noch der aus Ägypten stammende Morris Barsoum, Vater des bekannten Ex-Terroristen Barino Barsoum, der jeweils immer dann, wenn Khassalian zu dicke Beschönigungen und Lügen auftischte, herzhaft zu lachen anfing und sich im Verlauf des Abends gezwungen sah, den Saal aufgrund sich häufender Lachanfälle kurzzeitig zu verlassen. Das alles brachte den Referenten sichtlich aus dem Konzept, denn solche Störungen durch seine eigenen Landsleute kannte er bisher wohl noch nicht, da die dummen Deutschen immer alles glauben, was ihnen der weise Herr Doktor aus dem Morgenland erzählte.

Nach Darstellung des muslimischen Märchenerzählers ist die soziale und wirtschaftliche Situation der Christen und Juden, auch was die Arbeitslosigkeit betrifft, viel besser als die der durchschnittlichen Mohammedaner. Und last not least: Vor keiner Kirche oder Synagoge muss eine Polizeiwache stehen, das heißt, im Iran gibt es keinen Faschismus! Es werde zwar geköpft und gehenkt, aber die Leute hätten auch Freiraum und gewisse Rechte.

Zur Bekräftigung dieser Aussagen verweist Khassalian sodann flugs auf Sure 60:8 – Barsoum grunzt vor Lachen – und zeigt einen Auszug (Art. 64 Abs.2) aus der „Islamischen Verfassung“, wonach religiöse Minderheiten im Iran gleiche Rechte haben wie Muslime. Man müsse diese Verfassung „wohlwollend betrachten“ und nur wenige Passagen müssten geändert werden. Im Iran gäbe es keine rassistischen Tendenzen, keine Yahiza und keine Arbeitslosigkeit. Andersgläubige könnten zwar nicht den Beruf des Arztes, Rechtsanwalts oder Beamten ausüben, aber das mache überhaupt nichts, da sie ja in der Privatwirtschaft arbeiten könnten. Festzustellen sei, dass religiöse Minderheiten im Iran besser leben als der Durchschnitt der Bevölkerung. Was die Juden angeht, versicherte der Lügenbaron: „Juden leben gerne im Iran!“

Khassalian, der auch PRO-NRW-Mitglieder im Saal vermutete, zeigte dann eine Folie, auf der die bekannten PRO-NRW-Plakate mit den rot durchgestrichenen Moscheen vor einer Moschee zu sehen waren. Die Folie trug die einmalig köstliche und tröstliche Überschrift: „Derartige Werbung hat es im Iran nie gegeben.“

Erst in den letzten Minuten seines Vortrags kam die iranische Urlaubs-Werbe-Ikone auf die gegenwärtige Lage im Iran zu sprechen – wohl aus gutem Grund. Verdächtig wirkte der Satz „Die Situation der Minderheiten kann nun mal nicht besser sein als die der Mehrheitsgesellschaft.“ Und die wird durch das westliche Embargo empfindlich gestört. Also wieder mal echte islamische Opfermentaliät. Der Westen ist an allem schuld – und da natürlich ganz besonders die USA. Die Gründe für das Embargo wurden nicht erwähnt.

Vor allem dank bohrender Fragen und Auskünfte aus dem gut informierten Publikum wurde dann doch noch das eine oder andere klar. Christen, Juden und Zoroastrier sind offizielle religiöse Minderheiten mit drei, beziehungsweise jeweils einem Sitz im Parlament. Es gebe keine Dhimmisteuer, Kirchen dürfen gebaut werden. Aber für wen? Erst einmal ist Papier geduldig. Ämter werden nur von Mohammedanern besetzt (bis auf die zugesicherten Parlamentssitze). Zudem werden nicht nur die Bahai und andere nicht christlich/jüdische Glaubensrichtungen grausam verfolgt, sondern auch die Evangelikalen. Also genau die, die möglicherweise neue Kirchen bauen würden. Missionierung? Hin zu einem nichtmuslimischen Glauben? Geht überhaupt nicht. Und Apostasie, das heißt Austritt aus dem Islam? Eine möglicherweise stark lebensverkürzende Maßnahme. Die Bahai wurden dazu vom Referenten der Anti-Regierungspropaganda bezichtigt. Negativ wurde von ihm auch vermerkt, dass sie in Israel und den USA ihre Zentren haben. Während ersteres wohl reine Notwehr sein dürfte, stieß die Zentrierung auf die USA auch auf Widerspruch beim Publikum. Die unter Rohani allein im Januar hingerichteten 70 Iraner (einer von ihnen, der Dichter Hashem Schaabani, wurde wegen „Feindseligkeit gegen Allah“ und „Konspiration gegen die staatliche Sicherheit“ verurteilt, wurde vom Referenten mit Drogenkonsum begründet. Und während Khassalian dem Schah gute Gesetze unterstellte, an die er sich dann aber nicht gehalten habe, wurde die derzeitige Führung dafür gelobt, dass sie sich diesen Gesetzen langsam annähere. Schließlich habe es in anderen Fällen auch manchmal 200 Jahre gedauert, bis die Gesetze de facto angewandt wurden.

Wieder einmal wurde Folgendes bewusst verschwiegen: Für den Islam gibt es nur Gläubige und Ungläubige, die getötet werden müssen. Die rhetorische Erwiderung der Koranhörigen lautet dann stets: „Es gibt auch Stellen im Koran, die den Zwang im Glauben verneinen.“ Fakt ist jedoch: Auch wenn es im Islam gemäßigte Kräfte gibt – die Radikalen versuchen, ihr Weltbild zu diktieren, notfalls auch mit Gewalt. Das war so, das ist so und das wird immer so bleiben!

Einem Gast war das passende Schlusswort vorbehalten: Religionen sollten Nächstenliebe und das Gute im Menschen wecken. Tun sie das nicht, sind sie abzuschaffen!




Ärzteblatt gegen Adoptionsrecht für Schwule

Die Studienergebnisse zur Frage der Erziehung (und Adoption) von Kindern bei gleichgeschlechtlichen Eltern müssen deutlich relativiert werden. Da 93 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bei lesbischen Frauen lebten, deren weiche, wenige promiskuide und kaum pädophile und dadurch auch deutlich weniger mit (tödlichen) Geschlechtskrankheiten einhergehende Homosexualität sich klar von der männlichen Homosexualität unterscheidet, darf diese Studie nicht zur Legalisierung der Adoption von Kindern durch homosexuelle Männer benutzt werden, wie das Frau Zypries gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse leider befürwortet. Homosexuelle Partnerschaften sind zumeist promiskuid.

Marcus fand schon 1988 heraus, dass weniger als fünf Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer in ihren Beziehungen als monogam eingestuft werden konnten. Und keine einzige Beziehung blieb länger als 60 Monate monogam (Marcus, 1988). Tatsächlich ist unter homosexuell lebenden Männern die Wahrscheinlichkeit lebenslanger Treue winzig (4,5 Prozent), bei Ehepaaren liegt sie zwischen 75 und 90 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass selbst „verbindliche“ homosexuelle Beziehungen eine grundlegende Unfähigkeit zu sexueller Treue und derjenigen Verbindlichkeit haben, die zum Selbstverständnis der Ehe dazugehört. Eine neue Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, dass Partnerschaften zwischen homosexuell lebenden Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser angeblich monogamen Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch zwölf andere Sexualpartner (acht Sexualpartner im Jahr).

David P. McWhirter und Andrew M. Mattison berichten in ihrer Studie „The Male Couple“ (dt. „Das Männerpaar“) über 156 Männerpaare, die in homosexuellen Beziehungen leben. Nur sieben dieser Paare hatten eine sexuell exklusive Beziehung, und diese sieben Paare lebten alle erst weniger als fünf Jahre zusammen.

In regelmäßigen Abständen erhebt der Berliner Forscher Michael Bochow im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissenschaftliche Daten über homosexuelle Lebensformen. In seiner Studie aus dem Jahr 2003 kommt er zu folgenden Ergebnissen: Jeder zweite Teilnehmer hatte zum Zeitpunkt der Befragung einen Partner, wovon wiederum fast jeder zweite noch zusätzliche Sexualpartner außerhalb der Beziehung hatte . . . Homosexuelle sind häufig pädophil. Die Pädophilie homosexueller Männer zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei den unter sechsjährigen Kindern sind 50 Prozent der Opfer Jungen (und damit die Täter in ca. 50 Prozent der Fälle homosexuell). Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind bei den unter Sechsjährigen 74 Prozent der Opfer Jungen, bei den Sechs- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 Prozent. Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 Prozent der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden. Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind 32 Prozent der Opfer Jungen.

In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!

(Dieser Leserbrief ist 2009 im Deutschen Ärzteblatt als Antwort auf eine von der damaligen Regierung unseriös verwendete Studie erschienen. Heute würde er nicht mehr gedruckt, obwohl alles ziemlich logisch klingt und der Wahrheit sehr nahe kommen dürfte. Wir bringen ihn deshalb auch im Jahr 2014. Dank für Tipp an Lutz W.!)




Video München: Menschenrechts-Aktivisten bei der FREIHEIT

22Aufklärung über den Islam ist nicht nur ein Bürgerrecht, sondern geradezu eine Bürgerpflicht, wenn man Kenntnis über diese menschenverachtende Ideologie hat. Wer diese für das Überleben unserer westlichen Kultur existentiell wichtige Arbeit torpediert, wer Islam-Aufklärer diffamiert und wer sie paradoxerweise als „Verfassungsfeinde“ brandmarkt, wird sich früher oder später wegen Volksverrat verantworten müssen. In den Reihen der FREIHEIT sind zahlreiche Menschenrechts-Aktivisten wie die frühere Oberstudienrätin Hertha Jene, die sich schon seit Jahrzehnten für den Erhalt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einsetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hertha hat sich hierbei natürlich auch für Migranten eingesetzt, wenn ihnen Unrecht widerfahren ist, und in ihrer Zeit als Lehrerin selbstverständlich auch muslimische Schüler nach besten Kräften unterstützt. Für diese mutige Frau, deren Einsatzbereitschaft und Kampfgeist auch im Alter von 76 Jahren ungebrochen ist, gilt das christliche Weltbild, und da zählen alle Menschen gleich. Genau das lehnt der Islam aber vehement ab und diskriminiert nicht nur alle Menschen anderen Glaubens, sondern fordert zu ihrer Bekämpfung, Unterwerfung und in letzter Konsequenz zu ihrer Tötung auf. Wer sich dem nicht widersetzt, ist entweder suizidär veranlagt, gutmenschlich gehirngewaschen oder eiskalt opportunistisch berechnend:

Dieses Video wurde auf englisch übersetzt und bei Gates of Vienna sowie auf dem kanadischen Blog Vlad Tepes veröffentlicht.

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Beherzte Frauen wie Hertha, die „mutige Deutsche“ Heidi, die ägyptische Christin Nawal, die täglich in München kämpfenden Maria und Christa sowie die bereits in der DDR verfolgte Marion setzen das Erbe von Sophie Scholl und der Weißen Rose fort. Die Freiheitskämpferin Susanne Zeller-Hirzel, beste Freundin von Sophie und Kämpferin gegen National-Sozialismus und Islam, lebt in diesen Frauen weiter:

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Die Weiße Rose wurde am 7.7.2012 wiedergegründet und führt ihre Aufklärungsarbeit konsequent fort. Das Manko der ersten Weißen Rose war, dass sie zehn Jahre zu spät auftauchte. Wir sind jetzt rechtzeitig da und werden die Ausbreitung jener totalitären Ideologie in Deutschland verhindern, die damals schon mit dem National-Sozialismus paktierte.

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(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Roland Heinrich)




Illegale Einwanderung in EU steigt dramatisch

Die illegale Einwanderung nach Europa hat deutlich zugenommen. Das geht aus der neuesten Statistik der EU-Grenzschutzagentur Frontex hervor, die sich auf das dritte Quartal 2013 bezieht. Danach sind zuletzt mehr illegale Grenzübertritte registriert worden als auf dem Höhepunkt des arabischen Frühlings im Jahr 2011. Es wurden auch noch nie so viele Asylanträge in der EU gezählt. Die meisten Flüchtlinge kamen in Italien an. Sie stammten zum größten Teil aus Syrien und dürften vor dem dortigen Bürgerkrieg geflohen sein. Es gebe keine Hinweise darauf, dass sich an diesem Bild kurz- oder mittelfristig etwas ändern werde, schreibt die Grenzschutzagentur.

Im dritten Quartal 2013 wurden demnach 42618 illegale Grenzübertritte in der EU registriert, was fast doppelt so viele waren wie im Vergleichsquartal des Vorjahres und viermal so viel wie zu Jahresbeginn 2013…

Die Zahl der Asylanträge in den EU-Staaten stieg im Berichtszeitraum „in alarmierender Geschwindigkeit“, wie Frontex schreibt, auf 97207. Dies war der höchste Stand in einem Quartal, der je in der EU gezählt wurde. Anträge von Syrern machten davon 13963 aus, was eine Verdopplung ihrer ohnehin schon hohen Antragszahlen aus dem vorherigen Quartal bedeutet. Mehr als zwei Drittel der syrischen Anträge wurden in Schweden, Deutschland und Bulgarien gestellt. Betrachte man Antragsteller aller Nationalitäten, dann sei eine „wachsende Konzentration“ auf Schweden, Deutschland und Großbritannien festzustellen, heißt es in dem Bericht. (Zitiert nach FAZ!)