Die SZ und ihr Umgang mit Thilo Sarrazin

Wie PI bereits berichtete erscheint demnächst Thilo Sarrazins neues Buch „Der neue Tugendterror“. Die SZ klärt im Vorfeld in ihrer Printausgabe vom 22./23. Februar schon einmal im Geiste der politischen Korrektheit auf. Dabei hat man nicht wirklich das Gefühl, daß sich der Autor Joachim Käppner (Foto l.) mit den Inhalten des neuen Buches auseinandergesetzt hat. Vielmehr mit der Strategie, wie man einem schwach informierten Leser ein Bild vermittelt, um ihn vom Lesen abzuhalten. Käppner braucht keine Analyse. Das, was er als Analyse vorgibt, sei hier genauer beschrieben.

(Von media-watch)

Die Strategie: Käppner verfällt ähnlich wie in den allabendlichen GEZ-Rundfunk- und Fernsehmoderationen, wenn es um Thilo Sarrazin geht, in eine abwertende und verunglimpfende Haltung, indem er versucht, ein Bild eines ewig Gestrigen zu vermitteln. Da genau diese Art von Auseinandersetzung mit elementaren Themen im Zeitgeist geradezu medial „gleichgeschaltet“ und immer wieder nach demselben Schema abläuft, wird die Beteiligung des Volkes an den für das Volk wichtigen Themen wie Zuwanderung, Islamisierung, Bildung und identitäre, wertegebundene Themen auf breiter Front unterdrückt. Das Programm diffamierender Berichterstattung läuft geradezu generalstabsmäßig. Im Geiste einer Gleichschaltung, in Erinnerung an die DDR-Medien. Es lebe die politisch korrekte Einheitsmeinung.

SZ-Artikel Teil 1:

Darum geht es Sarrazin. Die Meinungsfreiheit wird sowohl von den Mainstreammedien als auch von unseren Politikern permanent mit Füßen getreten. Es wird lediglich das Bild von Pluralismus und Meinungsvielfalt vorgegaukelt. Also eine Art simulierte Meinungsvielfalt, die in Wirklichkeit keine ist. Die Realität ist vielfältige Einfalt mit vorgegebener Einheitsmeinung. Frei denkende Abweichler, Kritiker und wirklich unabhängige Querdenker werden in den Redaktionen von Rundfunk und Fernsehen konsequent eliminiert. Freie Meinung am System wird erstickt.

Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag erfahren wir Denk- und Redeverbote. An aktuellen Beispielen fehlt es nicht: Ausübung von Druck auf die Münchner Wirte, um die Redefreiheit der Bürgerrechtsbewegung der FREIHEIT einzuschränken. Politisch angeordnet von OB Christian Ude, medial ausgeführt von SZ, Münchner Merkur, AZ, TZ, u.a. Oder die Darstellung der Münchner OB-Kandidaten in der Presse. Als gäbe es nur Bewerber der etablierten Parteien. Daß die FREIHEIT mit Rückhalt aus der Bevölkerung einen OB-Kandidaten stellt, nämlich Michael Stürzenberger, wird im Online OB-Check des Münchner Merkurs einfach weggelassen. Die DDR lässt grüßen!

SZ-Artikel Teil 2:

So betreibt unsere deutsche und süddeutsche Medienwelt Politik. Nebenbei wird deutlich, was die Redaktionen (in ihrem vermeintlichen Kampf gegen Rechts) vom Volk halten. Zu DDR-Zeiten oder vor 1945 hätte man von Zensur gesprochen. Weiteres Beispiel: Michel Friedmans Gebaren mit Bernd Lucke in seiner Sendung, ihm permanent das Wort abschneidend und unterbrechend, bis es Lucke zu dumm wurde und die Sendung verließ. Man gewinnt den Eindruck, viele Rundfunkjournalisten werden generalstabsmäßig darin gedrillt, bestimmte Antworten zu erzwingen und Interviewpartnern aus dem konservativen Lager möglichst wenig Redezeit einzuräumen. Die Stilmittel sind immer dieselben: Ins Wort fallen, beleidigende Interpretationen des eben Gesagten, Wort abschneiden, Verunglimpfungen.

Dieser neue deutsche Journalistenstil führt letztendlich zu Meinungskonformismus. Thilo Sarrazin analysiert in seinem neuen Buch genau diesen grassierenden Meinungskonformismus. Wer Dinge ausspricht, die nicht ins gerade vorherrschende Weltbild der Redaktionen passen, wird als Provokateur oder Nestbeschmutzer ausgegrenzt.

SZ-Artikel Teil 3:

Doch zurück zu Käpper. Der SZ-Autor arbeitet in seinem Artikel die intellektuelle und geistige Ausgrenzung regelrecht ab. Mit Bildern wie Schreck, Gespenst, Kettenrasseln, hinkenden historischen Bezügen und Aneinanderreihung von Platitüden zum Themenkomplex Politische Korrektheit, lenkt er den flüchtigen Leser gezielt ab. Er mündet schließlich am Ende seines Beitrages in der Schublade, Sarrazin als Obskurtanten zu bezeichnen. Also wieder eine völlig substanzlose Herabsetzung.

Thilo Sarrazin ist Jahrgang 1945 und promovierter Volkswirtschaftler. Er war bei der Deutschen Bundesbahn, erfolgreicher Berliner Senator für Finanzen und Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Seine Frau Ursula ist (bzw. war) Lehrerin, die den Zeitgeist aus dem Bildungswesen genau kennt. Beide sind also bodenständige „Praktiker“, die wissen, wovon sie reden. Im Gegensatz zu Joachim Käppner schreibt Thilo Sarrazin völlig ungefiltert und ohne Redaktionszwang. Beim Lesen des SZ-Beitrages wird man jedoch den Eindruck nicht los: Joachim Käppner versucht den scharfsinnigen Analysen Thilo Sarrazins einfach aus dem Wege zu gehen, ohne dabei die genau analysierten Misstände Sarrazins mit einem Wort zu erwähnen. Nennt man sowas Qualitätsjournalismus, Herr Käppner?




Berlin: Asylheime wichtiger als Schulen

andreasgymnasiumIn Berlin liegt vieles so sehr im Argen, dass man sich fragt, ob dort überhaupt noch denkfähige Menschen politische Ämter bekleiden. Von der Flüchtlingscampingstadt am Oranienplatz über die besetze Gerhart-Hauptmann-Schule, zu schariakonformen Werbevorschriften und der Notwendigkeit von Unisex-Toiletten reicht die Bandbreite des Berliner Chaossystems. Nun wandte sich der Direktor des Andreas-Gymnasiums in Friedrichshain an die Öffentlichkeit – seine Schule verfällt ihm unter der Hand. Aber das interessiert nicht, viel wichtiger scheint die kuschelige Unterbringung von „Flüchtlingen“.

(Von L.S.Gabriel)

Andreas Steiner (kleines Bild) der Direktor des Andreas-Gymnasiums ist verzweifelt. Der einstige Prachtbau gleicht einer Ruine und wird nun allmählich zur Gefahr für die Kinder. Nicht nur weil es einem passieren kann, dass man einen Fensterflügel, der nicht mehr im Rahmen hält, auf den Kopf bekommt, sondern auch wegen der gesundheitsgefährdenden Schimmelbildung an den Wänden. Was kein Wunder ist, da der Keller seit Jahren teilweise unter Wasser steht.

Die B.Z. hat die schlimmsten Mängel gelistet:

Der Schulhof: Kein Rasen, nur Erde, Steine, Wurzeln. „Das gleicht einer Brachfläche“, sagt der Direktor. „Gerade die jüngeren Schüler haben keine Lust, hier in den Pausen zu spielen.“ Seit 2006 ist hier nichts mehr gemacht worden.

Der Keller: Seit Jahrzehnten stehen Teile unter Wasser. Zwei Pumpen sorgen dafür, dass der Pegel nicht noch höher steigt. Doch auch die seien schon mehrfach ausgefallen. „Und für die Statik des Gebäude kann die Flüssigkeit sicher nicht gut sein“, so Steiner.

Das Dach: Eine Hälfte ist komplett undicht. Die andere wurde binnen vier Jahren saniert. Für andere Arbeiten im Gebäude fehlt dem Bezirk zufolge das Geld. Das riesige Baugerüst steht seit Beginn der Arbeiten. Regenwasser kam bereits durch die Decke der Klassenräume, hinterließ Spuren.

Die Fenster: Sie müssten dringend ausgewechselt werden. Einige sind so marode, dass sie fast aus dem Rahmen gefallen wären und daher zugenagelt werden mussten.

Die Klassenräume: Sie sind völlig verdreckt, weil Staub vom sandigen Schulhof mit hineingetragen wird. Manche Wände sind feucht, es schimmelt.

Andreas Steiner sagt, das Gebäude müsste von Grund auf saniert werden. Seine Schule sei bei den Eltern wegen des guten Lernangebotes hoch angesehen und er habe immer noch mehr Anmeldungen als Plätze.

Da fragt man sich schon, warum die Stadt nicht handelt. „Flüchtlingen“ würde Berlin so ein Gebäude nicht zumuten, denn da ist nichts zu teuer. Nur deutschen Kindern ist es zuzumuten, so ihren Schulalltag zu verbringen.

Hier der direkte Videovergleich der heruntergekommenen Schule…

… und eines vom im Dezember eröffneten Flüchtlingsheim in Berlin Pankow.




Wulff soll Kunden aus Türkei und Arabien locken

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff arbeitet laut „Focus“ ab März wieder als Rechtsanwalt. Er fange bei einer großen Wirtschaftskanzlei an, berichtete das Magazin unter Verweis auf nicht näher benannte eigene Informationen. In seinem neuen Job solle Wulff Unternehmen aus der Türkei und der arabischen Welt als Mandanten gewinnen, die in Deutschland geschäftlich tätig sein wollten.




Die Gotteskrieger sitzen auf Syriens Ölfeldern

Syrian oilDie syrischen „Rebellen“ von Al-Qaida & Co sind momentan nicht auf Spendensammlungen ihrer deutschen Brüder angewiesen. Sie haben sich die meisten Ölfelder Syriens unter den Nagel gerissen. Beim Spiegel wird aber schon gemutmaßt, dass die Petro-Dollars nicht lange fließen werden – mangels technischem Bewußtsein der Gotteskrieger.

SpOn schreibt:

Allerdings ist fraglich, wie lange die Kämpfer noch von den Einnahmen und der damit verbundenen Unabhängigkeit profitieren können. „Die erbeuteten Anlagen sind hochkomplex. Die Rebellen haben aber gar nicht das Know-how, diese funktionsfähig zu halten“, sagt Wolfgang Mühlberger, Nahost-Experte bei der Landesverteidigungsakademie Wien. (…) Ölquellen seien besonders pflegeintensiv, sagt auch Khadduri aus Beirut. (…) „Wenn man die Anlagen falsch bedient, kann man ein Ölfeld schnell ruinieren.“

Wie dort herumgepanscht wird, zeigen Bilder beim britischen Guardian. Bis die Ölquellen heruntergewirtschaftet sind, kann man sich aber noch ordentlich mit Waffen eindecken:

„Gruppen wie der Islamische Staat in Syrien und Irak (ISIS) und die Qaida-nahe Nusra-Front sind durch den Verkauf des Öls zumindest teilweise politisch unabhängig geworden“, sagt Walid Khadduri, Beiruter Öl-Experte des Middle East Economic Survey. Die Erlöse aus dem Verkauf schätzt Khadduri auf einige zigtausend US-Dollar täglich.

Das Öl findet als Schmuggelware in der Türkei reißenden Absatz. Pikant ist, dass sogar die syrische Armee von den Gotteskriegern beliefert wird. „Moderate Rebellen“ beschweren sich schon über die Besserstellung der Al-Qaida-Leute.

Für die Rohstofflieferungen erhalten die Rebellen von der Regierung in Damaskus aber offenbar nicht nur Geld, sondern auch Zugeständnisse auf dem Schlachtfeld: Moderate Rebellen beklagen seit Monaten, dass die Islamisten von Baschar al-Assads Regime verschont würden. Obwohl deren Stellungen bekannt seien, seien sie nicht Ziel von Luftschlägen. Beobachter vermuten, dass dies im Zusammenhang mit den Öl-Geschäften zwischen Radikalen und Damaskus stehen könnte.

Daran sieht man, wie kompliziert die Lage im Nahen Osten ist. Die Folgen dürften klar sein: mehr Waffen, längerer Krieg, noch mehr Tote, Verletzte und Hungernde, größere Flüchtlingswellen, noch mehr Asylanten in Europa.




EU: Geld für Euro statt Rente

Die EU plant rechtliche Schritte gegen die Rente mit 63 für langjährig Versicherte einzuleiten. Grund seien die Kosten des Gesetzes. Bei den eigenen Vorhaben sieht man offensichtlich jedoch keinen Sparbedarf.

(Von Étienne Noir)

Wer 45 Jahre eingezahlt hat, hat sich seine Rente wahrlich verdient. Diese Zeit erreicht mancher schon mit 63 Jahren. Ein Renteneintritt ist da sicher nicht verwerflich, besonders wenn die Stelle mit einem Jüngeren besetzt werden kann, der die Arbeit zur Gründung und Finanzierung der eigenen Familie benötigt.
Man muss die Rente mit 63 Jahren selbstverständlich nicht mögen. Die EU gehört zur Gruppe der Widersacher. Der EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn (kl. Foto) aus Finnland spielt sich dabei in den Vordergrund. Selbst natürlich als Eurokrat hervorragend finanziell abgesichert, meint er nun die Einleitung eines Verfahrens gegen die Bundesrepublik wegen der Rente mit 63 prüfen zu müssen. Der Herr Kommissar glaubt also, er könne in Sowjetmanier dem Protektorat BRD vorschreiben, für was nun die Steuergelder zu verwenden seien. Für die Rentenreform zeigt er kein Verständnis. Als Gipfel des Hohns gab Rehn an, er fürchte „negative Auswirkungen auf die Tragfähigkeit der Staatsfinanzen.“

Hat Rehn eigentlich auch darüber nachgedacht, dass die ebenfalls von ihm befürworteten wahnwitzigen Eurorettungspakete wesentlich mehr Geld verschlungen haben und noch verschlingen werden und so die Staatsfinanzen wesentlich schwerer treffen? Wie kann jemand, der selbst üppig auf Kosten des Steuerzahlers lebt, Abermilliarden an Steuergelder für die Rettung von Euro und Banken willfährig verschleudern und zeitgleich anderen, die 45 Arbeitsjahre auf dem Buckel haben, die Rente absprechen?
Natürlich gesellen sich zum munteren Reigen der „Euro-Euro-Über-Alles-Rufer“ und Gegner der Rente mit 63 auch europhile Bundespolitiker. So findet die Fraktionsvize der CDU/CSU, Sabine Weiß, die Rente mit 63 als „zu großzügig“. Das sind übrigens die Bundstagsabgeordneten, die sich selbst jetzt erst ihre Bezüge (Diäten) um satte 10% im Eilverfahren erhöht haben. Da sich die Altersbezüge aus den Diäten errechnen, haben sich die Parlamentarier die eigene Pension folglich gleich mit erhöht. So viel Ignoranz, Volksferne und Dekadenz auf einem Haufen sind einfach nur widerlich. Am 25. Mai besteht die Chance, einen Teil dieser das Volk missachtenden Figuren aus dem Parlament zu wählen.




Auch in Duisburg Proteste gegen Salafisten

250 Anhänger von Pierre Vogel haben am Samstag den Bahnhofsvorplatz in Duisburg okkupiert und mit ihren Gebetsritualen das Stadtbild stundenlang verunstaltet. Dabei kam es wiederholt zu Angriffen der Salafisten auf friedliche Gegendemonstranten, die auf ihren Transparenten für das Grundgesetz und gegen die Scharia eintraten.

Nur durch das Eingreifen der Polizei konnten islamkritische Aktivisten wie Michael Höhne-Pattberg und Dr. Daniel Krause vor Angriffen auf Leib und Leben geschützt werden, nachdem sie für die Rechte von Atheisten, Frauen und Schwulen die Stimme erhoben hatten.

Währenddessen konnte der bekennende Islamist Bernhard Falk (rot umkreist), der wegen vierfachem Mordversuch bereits 13 Jahre lang im Gefängnis saß, ungehindert an der Seite von jugendlichem Salafisten-Nachwuchs auf dem Bahnhofsvorplatz grinsend hin und her schlendern.

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Jürgen Grimm, besonders erfahren mit derartigen Salafisten-Aufmärschen, wurde von Daniel Krause zur Situation auf dem Bahnhofsvorplatz interviewt, aufgezeichnet wurde dieses (eigentlich recht harmlose) Interview spontan per Smartphone.

Bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung des Videos wurden Kommentare daruntergeschrieben, in denen Jürgen Grimm übelst beleidigt wurde, offenbar von Muslimen, unter anderem als „Hurensohn“ und „dreckiger Lügner“.Einige der besonders schlimmen Kommentare wurden der guten Ordnung halber vom Betreiber des entsprechenden YouTube-Accounts gelöscht.

(Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung bei gegenislam.wordpress.com„)




EU soll Ukraine vor Pleite bewahren

Gernot ErlerIn Brüssel und Berlin steigt […] der Druck, die Ukraine zu stabilisieren und vor der näher rückenden Staatspleite zu retten. Russland hatte Kiew zwar Notkredite von 15 Milliarden Dollar (knapp 11 Milliarden Euro) zugesagt. Doch nach einer ersten Auszahlung legte Moskau die weiteren Tranchen angesichts der dramatischen Entwicklungen in der Ukraine auf Eis. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hatte am Freitag vorausgesagt, das Land werde in die Pleite stürzen, sollte Russland seine Hilfe stoppen. Kiew muss in diesem Jahr noch 13 Milliarden Dollar an seine Gläubiger zurückzahlen.

Der Osteuropa-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD, Foto oben), sieht die Europäische Union in der Pflicht, die Zahlungsfähigkeit der Ukraine zu garantieren. „Um die Staatspleite der Ukraine zu verhindern, ist die EU am Zug“, sagte Erler der „Welt am Sonntag“…

(War von Anfang an klar! Erst destabilisiert man andere Länder, macht ihnen falsche Versprechungen, dann dürfen wir endlos blechen und neue Flüchtlinge aufnehmen! Das ist der typische Mist, den die EU anrichtet. Sonst kann sie nichts!)




Woher die „Angst“ vor Zuwanderung?

Bunt-Gläubige haben keine Argumente. Woher auch? Sie pflegen, wie bei „Rechtgläubigen“ üblich, jeden niederzuschreien, der ihre Überzeugungen nicht teilt. Freilich gibt es auch eine vermeintlich kultiviertere Variante der Diffamierung, die die hässliche Fratze des politkorrekten „Shitstorms“ bildungsbürgerlich maskiert. Man übt sich in Psychoanalyse und fragt einfühlsam und betroffen danach, woher denn die „Angst“ vor der Zuwanderung kommt. Schließlich kann es doch nicht „normal“ sein, sich gegen Offenheit und Bereicherung zu stellen. Immerhin, auch Bunt-Ideologen, ansonsten überzeugte Relativisten, kommen nicht umhin, zwischen „gesund und „krank“, zwischen „normal“ und „abnormal“ zu unterscheiden.

(Von Marcus)

Damit unsere Grüninnen und Grünen, Genossinnen und Genossen nicht zu lange rätseln müssen, hier ein paar Hinweise die Vorbehalte gegen migrationspolitische Maßlosigkeit betreffend, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Wir entscheiden gerne selbst, ob und in welchem Grade wir uns – als Individuum oder Gruppe – dem Fremden öffnen. Ob und in welchem Grade ich mich von Fremdheit bereichern lasse oder nicht, ist allein meine Angelegenheit! Wir verbitten uns die Anmaßungen grün-rot-rosa Volkspädagogen, die uns das Fremde zu unserem eigenen Besten aufschwatzen und aufzwingen wollen.

Wir bevorzugen, selbst die Wahl zu treffen, mit wem wir zusammenleben wollen und mit wem nicht. Wir verbitten uns die Unverschämtheiten eines krankhaft sentimentalen und von seinem Amt emotional überforderten Narren, der als Bundespräsidenten-Darsteller durch die Welt tourt und ohne jegliches Mandat in unserem Namen Krethi und Plethi einlädt.

Wir schauen, wer zu uns passt und wer nicht. Die Menschen sind verschieden und nicht alle Konstellationen von Unterschieden verlaufen reibungslos. Wir unterwerfen uns daher nicht dem Diktat einer „Willkommenskultur“, die uns auferlegt, alles was fremd ist, allein deswegen, weil es fremd ist, unterschiedslos, ungeprüft und unkritisch zu umarmen.

Wir halten es für schlichtweg vernünftig, dass es zunächst dem Zuwanderer obliegt, sich zu bewähren und die Erfordernisse des neuen Umfeldes zu meistern. Unvernünftig ist es hingegen, dieses Verhältnis umzukehren, so dass der Mehrheitsbevölkerung durch allerlei sozialpolitischen und propagandistischen Mehraufwand zugemutet wird, sich auf die Minderheit einzustellen.

Wir möchten, wenn’s denn recht ist, ein Wörtchen dabei mitreden, wer auf die gemeinsamen Vorräte unser aller Daseinsvorsorge – die Ressourcen der Sozialkassen – Anspruch erheben darf. Wir widersetzen uns der Kaltschnäuzigkeit machthabender Ideologen, die für ihre sozialutopischen Phantastereien das ihnen anvertraute Hab und Gut verschleudern.

Wir legen Wert darauf, dass selbstlose Caritas, die das Wagnis eingeht, von Eigensicherung abzusehen, die freie und eigenverantwortliche Entscheidung des Einzelnen bleibt. Jedem steht es frei, wildfremden Menschen EC-Karte samt PIN anzuvertrauen. Aber es steht Euch nicht zu, eine Gesellschaft freier Menschen in ein Heerlager der Solidarität und Selbstlosigkeit zur Rettung der Welt umzufunktionieren.

Wer noch halbwegs bei Verstand ist, wird nicht umhin können, zuzugeben, dass es sich bei all dem um gängige, in allen nicht ideologisch aufgeladenen Lebensbereichen unbestritten wirksame Spielregeln des Zusammenlebens und um natürliche Regungen des Selbstschutzes handelt. Auch alle eifernden Bunt- und Sozialapostel werden es für sich nicht anders handhaben.

Übrigens lässt sich die trivialpsychologische Tour auch umdrehen. In etwa so:

• Woher kommt der Hass auf das eigene Volk und die eigene Kultur?
• Woher kommt der Hass auf Ursprung und Herkommen?
• Woher kommt der Hass auf die biologische, ethnische und soziale Gliederung – Vielfalt! – der Menschheit?
• Woher kommt der Hass auf alles, was nach Struktur, Form und Ordnung aussieht?
• Woher kommt die Besessenheit, alles verflüssigen zu wollen?

Leider ist es so, dass diese Leute mit ihrem lebensfeindlichen Groll und ihren sozialutopischen Erlösungssehnsüchten nach dem Marsch durch die Institutionen die Deutungshoheit übernommen haben. Ihre Bewusstseinstrübung erkennen sie als solche nicht, weil sie – intellektuell inzestuös – nur mit Ihresgleichen Umgang haben und sich in ihrem Wahn wechselseitig bestätigen. Aus der Perspektive ihrer eigenen Verrücktheit, die sie zur Norm erhoben haben, erscheint dann das Normale – der gesunde Menschenverstand, das instinktiv richtige Verhalten, das rationale ökonomische Urteil – seinerseits als verrückt.




Mars-Flüge für Moslems verboten

Abu Dhabi. Eine Fatwa aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verbietet Muslimen One-Way-Flüge zum Mars. Eine solche Reise stelle eine „reale Gefahr für das Leben“ dar und sei deswegen nicht zu rechtfertigen, entschied ein Rechtskomitee der staatlichen Islambehörde in Abu Dhabi. „Es besteht die Möglichkeit, dass eine Person, die zum Mars reist, dort nicht überleben kann“, zitierte die Zeitung „Khaleej Times“ aus dem Religionsgutachten. Wer sein Leben durch ein derart waghalsiges Unternehmen aufs Spiel setze, müsse „im Jenseits eine ähnliche Strafe wie beim Suizid“ gewärtigen, so das Gelehrtenkomitee. Leben vor allen Gefahren zu schützen, sei gemeinsames Gebot aller Religionen, sagte der Vorsitzende des Gremiums, Professor Faruk Hamada. Er verwies dabei auf Vers 29 aus der vierten Sure des Koran: „Tötet euch nicht einer den anderen! Gott ist barmherzig mit euch.“ (Schade! Näheres beim Kölner Stadtanzeiger! Foto: Prof. Hamada l. unten im Flieger auf dem Weg nach Mekka)




Antifa e.V. fordert Zwangsvergewaltigungen von „volksdeutschen“ Frauen

antifaDie Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut in diesem Land. Aber sie hat zu Recht ihre Grenzen, wenn beispielsweise gegen Minderheiten gehetzt wird. Doch dass man hierzulande ungestraft den Tod des eigenen Volkes wünschen und eine erneute Bombardierung wie in Dresden herbeisehnen darf, ist eine der üblen juristischen Verirrungen, die es nur in einem Land mit Infektion durch suizidären Selbsthass geben kann. Jetzt sind die nicht ganz richtig tickenden „Anti“-Faschisten noch einen Schritt weiter gegangen: Sie fordern zu Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Ausländer auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Als wenn es nicht schon genug Vergewaltigungen deutscher Frauen durch ausländische, speziell moslemische Täter gebe. Dieses erschreckende Phänomen gibt es überall in Europa, wo Völker muslimisch „bereichert“ sind. Bei statistischen Untersuchungen, beispielsweise in Oslo, kommen erschütternde Ergebnisse zustande: Fast alle Vergewaltiger Moslems, fast alle Opfer weiße Norwegerinnen. In Köln erfuhr Alice Schwarzer von einem Polizeibeamten, dass 70-80% aller Vergewaltigungen durch Türken erfolgen. In München berichtete mir ein von einem Türken vergewaltigtes Opfer, dass die entsprechende Verbrecherkartei schon vor 20 Jahren „voller Türken und Araber“ gewesen sei.

Die Erniedrigung der Frau, auch durch Vergewaltigung, hat im Islam Tradition. Kein Wunder, wenn hochrangige Moslems wie der australische Mufti Sheik Taj Aldin al-Hilali die Vergewaltigung von „unreinen“ Frauen, die ihre Reize nicht bedecken, auch noch verstehen, denn das sei „wie rohes Fleisch für eine Katze“. In der Koransure 2:223 steht die zeitlos gültige Anweisung Allahs, dass Männer ihre Ehefrauen jederzeit sexuell „beackern“ dürfen. Auch die im Islam praktizierte, von Mohammed vorgelebte Sklavenhaltung mit Zwangsverheiratung dürfte in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen.

Und jetzt fordern diese anti-patriotischen und deutschlandhassenden „Anti“-Faschisten sogar noch mehr Vergewaltigungen zur „Vernichtung rein-deutschen Erbgutes“ und zum Erreichen des „Volkstodes“. Laut short-news wurde dieses Plakat bei „Die Antifa e.V.“ veröffentlicht. Mittlerweile ist es zwar wieder entfernt, aber es zeigt deutlich, welch selbstzerstörerisches Gedankengut in diesen wirren Köpfen tickt. Sollen sich die „anti“-faschistischen Frauen doch selber freiwillig zur Massenvergewaltigung melden! Aber wenn zu Gewalttaten gegen andere aufgerufen wird, müsste in einem normal funktionierenden Rechtsstaat der Staatsanwalt einschreiten. Wir werden sehen, was geschieht – vermutlich nichts.

Unterdessen suhlen sich diese Volksverräter in brutalen, gewalttätigen Visionen und wünschen sich eine Neuauflage der grausamen Phosphor-Bomben-Attacken des britischen Generals Harris:

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Sie wollen Kommunismus im „Scheiß Deutschland“:

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Und als Höhepunkt des kranken Selbsthasses: „Deutsche sind keine Menschen“..

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Klang der Freiheit“ hat diese Abartigkeiten dokumentiert.

Absurderweise füttert der deutsche Staat, den diese linksverdrehten Zersetzer abschaffen wollen, auch noch viele seiner Todfeinde selber durch. Die Situation ist mit einem gesunden Körper vergleichbar, der von mutierenden Krebszellen von innen heraus aufgefressen wird. Normalerweise müsste man analog der „Ausschaffungsinitiative“ der Schweizer für diese linksextremen Volksfeinde die Ausreise in ein kommunistisches „Paradies“ vorschlagen. Nordkorea bietet sich an – aber nur mit One-way-ticket.

Dieses zersetzende Gedankengut tickt aber nicht nur in den Köpfen wirrer Straßen-Antifanten, sondern auch in vielen linksverdrehten Politikergehirnen, vor allem bei den Piraten und den Grünen. Die Teilnahme von Claudia Roth & Co an der Demo gegen die Wiedervereinigung Deutschlands im Mai 1990 in Frankfurt war nur konsequent:

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Anti-Patriotismus hat bei den Grünen Methode, wie Unmengen von Zitaten führender Vertreter dieser extrem linken Partei beweisen.

Cem Özdemir:

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

Sieglinde Frieß:

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Hans-Christian Ströbele:

“Ich habe das schon bei der letzten Weltmeisterschaft deutlich gemacht, daß ich mich angesichts des Meers an Deutschlandfahnen an Häusern und Autos gar nicht besonders wohl fühle.”

Claudia Roth:

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

Und ihre Wunschvision:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

Nargess Eskandari-Grünberg:

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Daniel Cohn-Bendit:

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Joschka Fischer:

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München:

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

Bei diesem kranken Denken ist es nur konsequent, dass der türkischstämmige Grüne Arif Ünal den Antrag stellte, die Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” in „Auf das Wohl aller Menschen in NRW“ abzuändern. Und das wurde vom nordrhein-westfälischen Landtag auch noch angenommen!

In Brüssel hocken viele ehemalige Kommunisten wie Barroso und basteln emsig an der Abschaffung der Nationalstaaten, um ein sozialistisches, zentralistisches und widernatürliches EU-Monstrum zu schaffen. Dies bedeutet letztlich die Rückkehr zu einer Art UdSSR unter etwas anderen Vorzeichen.

Überall in den europäischen Völkern bildet sich nun Widerstand gegen diese sozialistischen Pläne. In Deutschland geht es aus hinlänglich bekannten Gründen etwas langsamer, aber wenn der furor teutonicus einmal erwacht ist, dürften sich erdrutschartige Veränderungen in der politischen Landschaft ergeben.




Ist Gott noch Mitglied der evangelischen Kirche?

Die protestantische Kirche tritt so vorsichtig auf, dass man es getrost Leisetreterei nennen kann. Dass das nicht besonders attraktiv ist, müsste ihr eigentlich klar sein. Es ist, als schäme sie sich für das, was man ihr Innerstes nennen könnte, wie für eine unansehnliche und sozial inakzeptable alte Tante. So wie es außerhalb der Kirche sonderbar geworden ist, über Glaubensdinge zu sprechen – jenseits von „natürlich glaube ich, dass es einen Gott gibt, aber?…“ –, so ist es inzwischen auch innerhalb der Kirche unüblich. Ich erinnere mich, wie ungewohnt es für mich war, die katholischen Nonnen über ihre Beziehung zu Gott und Jesus erzählen zu hören.

Dieses Verdruckste setzt sich fort mit Pfarrerinnen, die sich, so erzählte es mir meine aufgebrachte Schwester, im Gemeindebrief darüber äußern, wie ungern und mit welchen Schwierigkeiten sie das Glaubensbekenntnis sprächen. Es setzt sich fort im zögerlichen Engagement für verfolgte Christen in den arabischen Ländern. Als meine Schwester dem Pfarrer ihrer Gemeinde vorschlug, eine Kollekte für syrische Christen zu verwenden, meinte der, dass das Geld immer für die gesamten Innenstadtgemeinden gesammelt würde und die sich so eine Verwendung nicht vorstellen könnten. Man würde es lieber für überkonfessionelle diakonische Aufgaben nutzen. Zeitgleich bekomme ich E-Mails von einem Heer von Pressereferenten der Kirche, und es scheint Beauftragte für wirklich alles zu geben.

Die Kirche kommt allen entgegen. Sie findet so viele Bibelübersetzungen, bis alle mit dem Text zufrieden sind, sie traut Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, sie hängt das Kruzifix ab, weil der Anblick verstörend sein könnte. Sie hat ihre Absolutheitsansprüche so weit über Bord geworfen, dass sie keinen erkennbaren Kurs mehr fährt. Sie ist unattraktiv, weil sie sich andient bis zur Gesichtslosigkeit. (Aus diesem Artikel in der ZEIT!)