Die Kundgebung der Salafisten und die Gegendemonstrationen am 8. Februar 2014 in Mönchengladbach (der islamische Einpeitscher Sven Lau wurde inzwischen unter Terrorverdacht verhaftet) veranlasste den Religionsexperten Garnet Manecke von der Aachener Kirchenzeitung zu einer tiefsinnigen Betrachtung über christlichen und muslimischen Fundamentalismus. In seinem Artikel „Wenn Glaube fanatisch ist“ weist Manecke darauf hin, dass auch Christen für Fundamentalismus zunehmend offen seien. Diese Offenbarung erschreckt uns über alle Maßen, so dass wir uns ein paar Gedanken darüber gemacht haben.

(Von Verena B., Bonn)

Der Religionsexperte beklagt in seinem Artikel unter anderem, dass das öffentliche, fromme Gebet der radikal-fundamentalistischen Muslime (hier: Salafisten) in Mönchengladbach durch respektlose, grelle Pfiffe der Gegendemonstranten sowie Flaschenwürfe und Bengalos rechter Hooligans gestört wurde, während doch das „Bündnis für Menschenrechte“ für ein friedliches Miteinander von Christen und radikalen Muslimen warb und „Amnesty International“ für Menschenwürde und gegen Rechtsextremismus extra wieder mal „aufgestanden“ war!

Unerwünscht war verwirrenderweise die Kundgebung der Grundgesetzpartei PRO NRW, die sich für Menschenrechte und gegen die menschenverachtende Ideologie des Islams aussprach und damit nach Auffassung von Manecke und anderen Gegendemonstranten genauso fundamentalistische Thesen vertritt wie die Salafisten. Deshalb wurde PRO NRW auch in etlicher Entfernung vom eigentlichen Geschehen platziert, denn solche radikalen und intoleranten Einlassungen sollten nicht das Missfallen der Salafisten und der Vertreter des Bündnisses Toleranz der Intoleranz für Menschenrechte erregen. Und der kluge Herr Manecke kommt daher abschließend zu dem Schluss: „Fundamentalismus hat viele Gesichter und Ideologien!“

Bei den in Mönchengladbach Propaganda betreibenden Islamisten handelte es sich laut Manecke zugegebenermaßen um ein paar übereifrige Muslime und Bilder von verschleierten Frauen und bärtigen Männern, die – notfalls mit Gewalt – den Rest der Welt bekehren wollen, aber: Auch unter Christen seien fundamentalistische Strömungen zu finden, und dies sei ein wachsendes Problem auch im Bistum Aachen.

Im aktuellen Arbeitsbericht des Fachbereichs Religionen und Weltanschauungsfragen im katholischen Beratungszentrum für Lebens- und Glaubensfragen werde eine zunehmende Anzahl von Anfragen aus dem Bistum zu diesem Thema registriert. Dabei leisten die Berater nicht nur Hilfe bei Fragen zum Salafismus. Auch der Umgang mit christlich-fundamentalistischen Gruppierungen beschäftigt die Ratsuchenden.

Vor zehn Jahren sei christlicher Fundamentalismus innerhalb und außerhalb der Kirchen kaum ein Thema gewesen, sagt Herbert Busch, Leiter des Fachbereichs Religionen und Weltanschauungsfragen. Nur ein bis zwei Prozent der Anfragen an ihn und sein Team hätten diesen Bereich betroffen. Inzwischen aber drehten sich rund 30 Prozent der Fragen um dieses Thema. Tendenz: steigend.

Ganz klar hat Busch hier die ungeliebte Pius-Brüderschaft im Visier, die in den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils eine Bedrohung sieht und jedwede Öffnung oder Liberalisierung der Kirche ablehnt – ähnlich wie das die radikal-muslimischen Vertreter der „Wahren Religion“ tun, die den Koran und seine zahllosen Tötungsbefehle wörtlich interpretieren und das Morden und Abschlachten von unerwünschten Personen weltweit auch immer und immer wieder in die Tat umsetzen. Man mag sich darüber streiten, ob es noch zeitgemäß ist, den Katholizismus in seiner Urform zu praktizieren. Tatsache ist aber, dass wir bekanntlich „Religionsfreiheit“ propagieren, die demzufolge ohne Wenn und Aber auch für die Pius-Brüderschaft zu gelten hat!

Und warum jetzt hier die ganze, konstruierte Aufregung der Kirchenvertreter, die plötzlich Angst vor konservativen Katholiken, nicht aber vor konservativen Muslimen haben, und worin äußert sich eigentlich dieser angebliche katholische Fundamentalismus? Werden von diesen Christen Terrorpläne geschmiedet, oder haben diese, ihrem Glauben folgend, andere Menschen abgeschlachtet? Haben sich Katholiken schon einmal in die Luft gesprengt, um unschuldige Menschen mit in den Tod zu reißen? Weiß Manecke, was die islamische Gesetzgebung, die Scharia, beinhaltet und glaubt er, dass diese für uns erstrebenswert ist und man das Grundgesetz entsprechend anpassen sollte, damit auch islamischen Traditionen wie Christenverfolgungen, Frauenunterdrückung, Ehrenmorde, Zwangsehen, Kindesmissbrauch etc., die das Alltagsleben eines Korangläubigen nun mal in 57 Ländern dieser Welt bestimmen, im Zuge einer falsch verstandenen Toleranz hingenommen werden sollen? Glaubt er wirklich, dass die islamische Kultur und Lebensweise mit unserer in Einklang zu bringen ist? Wir haben nun einmal eine christliche Vergangenheit und eine durch Kirchtürme geprägte Landschaft, in der als Zeugen einer zutiefst andersartigen „Kultur“ nun immer mehr Moscheen und Minarette als Zeichen der islamischen Landnahme aus dem Boden schießen und unsere eigene Kultur verdrängen.

Wessen Interessen werden im Bistum Aachen eigentlich vertreten, die von besonders frommen, friedlichen Katholiken oder die von besonders frommen, radikal-fundamentalistischen Muslimen? Sind tiefgläubige Katholiken in Aachen inzwischen nicht mehr erwünscht, tiefgläubige Muslime dafür umso mehr?

Hier kann man höflich nachfragen:

» kirchenzeitung@einhardverlag.de
» manecke@kirchenzeitung-aachen.de

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91 KOMMENTARE

  1. …dass auch Christen für Fundamentalismus zunehmend offen seien.

    Ich glaub es ja nicht!

    Wo sind denn die christlichen Gotteskrieger, die sich im Namen Jesus Christus mit vollbesetzten Passagiermaschinen in moslemische Wolkenkratzer stürzen?

    Ja, und wo sind den die christlichen Fundamentalisten, die mit lauten „Tod allen Nicht-Christen-Schreie“ durch unsere Fußgängerzonen rennen, Nicht-Christen zu Tode treten und Moscheen abfakeln?

    Und wo sind die bösen fundamentalistische Christen, die Buddha-Figuren in die Luft sprengen, oder bei Marathonläufe Schnellkochtöpfe im Namen ihrer christlichen Religion zünden?

    Fragen über Fragen! 😆

  2. Liebes gutes „Bündnis für Menschenrechte“ und liebes Amnesty International:

    An den Christen soll die Friedlichkeit nicht scheitern. Deshalb hört man auch so selten, daß Christen Kirchen in die Luft sprengen oder Hochhäuser in New York oder sich selbst, um andere damit in den Tod zu reißen. Oder daß sie nach Syrien in den Krieg ziehen und dort den Gegnern die Köpfe abschneiden. Oder so. Die Terrororganisation Boko Haram in Nigeria ist eigentlich auch nicht christlich.

    Vielleicht steht ihr deshalb auf der falschen Seite.

  3. Auch mir ist aufgefallen, dass es in letzter Zeit immer häufiger junge Männer gibt, die in der einen Hand ein Kreuz schwenken, um mit der anderen unter dem Schlachtruf „Deus los vult!“ den Sprengstoffgürtel zünden – in den deutschen Medien.

  4. Bengasi (idea)
    „“Nahe der libyschen Hafenstadt Bengasi sind sieben ägyptische Christen brutal ermordet worden. Bisher unbekannte bewaffnete Täter seien am 24. Februar von Haus zu Haus gezogen und hätten gefragt, ob dort Muslime oder Christen wohnen. Dann hätten sie die Christen „exekutiert“, berichten Augenzeugen. Man wisse noch nicht, wer die Bluttat begangen habe, erklärte ein Polizeibeamter gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters… (idea.de)

  5. Moslems fordern “Recht auf Rückkehr” nach Spanien
    http://freies-oesterreich.net/2014/02/24/moslems-fordern-recht-auf-rueckkehr-nach-spanien/
    Moslemische Gruppen fordern die spanische Staatsbürgerschaft für möglicherweise Millionen von Nachkommen der Mauren, welche im Mittelalter aus Spanien vertrieben wurden. Quelle: http://www.gatestoneinstitute.org/4183/muslim-right-of-return-spain Von Soeren Kern Soeren Kern ist Senior Fellow am New Yorker Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik bei Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group in Madrid. Folgen
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  6. Jetzt habe ich aber echt Angst auf die Strasse zu gehen….
    Ich möchte nicht von einem Fundi-Christ
    gemessert werden, nur weil ich falsch gauckte!

  7. Hallo #1 Powerboy!

    Sie wissen sich nicht mehr zu helfen mit ihrer Verdummung.

    Jeder weiss, wer tagtäglich die Massenmorde begeht, auch in Europa, wie z. B. in Paris, Madrid, London.

    Da erzählen sie so einen Schei..!
    Aber worin der christl. Fundamentalismus besteht und was er so Furchtbares anrichtet, das beschreiben sie nicht.

    Darüber lachen ja die Hühner. Sie haben vor Jahren schon mal ein paar Amis gezeigt, auch Bush.

    Sie sollten besser mal die Bergpredigt lesen- auch wenn ich nicht die zweite Backe hinhalte. Aber nirgends steht im NEUEN TESTAMENT auch nur ein einziger Mordaufruf.
    Im Gegenteil:
    Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

  8. Wenn man über die Moslemgefahr/gewalt spricht, dann kommt automatisch das Gegenargument mit den radikalen Christen.

    Meine Frage ist dann immer, wie viele davon laufen mit einen Sprengstoffgürtel herum?

    Damit ist das Thema beendet.

    Die meisten Menschen scheuen dasThema Muslimgewalt, für sie ist es bequem auf die „Christengewalt“ zu verweisen.

  9. Bis heute suche ich vergebens die fundamentalen Christen in unserer Gesellschaft, die offen bekunden, das Christentum ist mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/grundgesetz-ist-mit-dem-islam-nicht-vereinbar-id8999059.html

    Sogar Prof. Pfeiffer kommt zu einem ganz anderen Entschluß. Er stellte in seiner Studie fest: Je religiöser Moslems sind, umso deutlicher fallen sie mit Gewalttaten auf. Für Christen, Buddhisten und Juden gilt aber uneingeschränkt. Je religiöser, also fundamentaler, diese Gruppen sind, umso weniger gewalttätig sind sie.

    http://www.zdf.de/Forum-am-Freitag/Interview-mit-Prof.-Christian-Pfeiffer-5348222.html

    Warum ausgerechnet ein Religionsexperte zu anderen Erkenntnissen kommt, kann eigentlich nur daran liegen, daß er entweder kein Experte ist oder seine Seele der politischen Korrektheit untergeordnet hat.

  10. Tödliche Attacke von Kirchweyhe: Mehrjährige Haftstrafe
    Die Tat bewegte das ganze Land: Knapp ein Jahr nach einer tödlichen Tritt-Attacke auf einen jungen Mann im niedersächsischen Kirchweyhe hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu fünf Jahren und neun Monaten Jugendhaft verurteilt.

    weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/40b42f8-toedliche-attacke-kirchweyhe-mehrjaehrige-haftstrafe#.A1000146

  11. Relativieren einer großen Gefahr,woher aus der Geschichte kenne ich das nur…waren das nicht die Zeiten die ich als 23 Jähriger niemals vergessen darf ?
    Bin nicht umsonst vor 2 Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten,wir hatten einen Pfarrer der sich angebiedert und dabei alle wichtige Moral über den Haufen geworfen hat.
    Diese Vereinigung bietet mir mit ihrer Beliebigkeit keine Heimat mehr,vielleicht sind ja Jungs wie ich es die als christliche Fundamentalisten gelten.

  12. Frueher war die apostolische Kirche jahrhundertelang wie die Pius-Brueder. Die neue kirchliche Ideologie gibt es nur seit wenigen Jahrzehnten. Damit muss fuer diesen „Kirchenmann“ das historische Christentum extremistisch sein. Insofern hat er recht, dass zwischen heute und gestern ein Abstand besteht den man als radikal gross bezeichnen kann. Die BRD hat eine Religion des Selbstmordes, das wird klar seit es in der BRD nur noch Entscheidungstraeger gibt die in diesem System aufgewachsen sind.

  13. „“…Schöne Welt des schwarz/weiß-Sehens, das man den anderen bevorzugt vorgeworfen hat. Das Ganze hat zu einem Bild des Christen in der Gesellschaft geführt, das falscher nicht sein kann.

    Demnach ist die Haupteigenschaft eines Christen, dass er „nett“ ist. Der Christ hilft älteren Damen über die Straße, trennt seinen Müll, benutzt Ökostrom, trinkt Alkohol höchstens in begrenzten Maßen, prügelt sich nicht, auch – und eigentlich vor allem – nicht verbal.

    Davon abweichende Christen werden diffamiert als – bestenfalls – Fundamentalisten. Der Grad der Christlichkeit eines Menschen wird daran bemessen, wie massenkompatibel seine Äußerungen sind, oder umgekehrt, wie wenig sie den Frieden, der eigentlich nur ein Burgfrieden ist, der Gesellschaft stört…

    Nicht alles, das sei dazu gesagt, was sich hier an Äußerungen und Protest Bahn bricht, ist christlich, nicht alles dürfte sich so im katholischen Katechismus oder in evangelischem Glaubensgut wiederfinden. Aber es sollte Mut machen, das Heft wieder in die Hand zu nehmen, sich gegen die Welt zu wenden, auch dann wenn man den Eindruck erhält, ein Stachel im Fleisch der Gesellschaft zu werden.

    Wie immer, wenn man die Bibel nur ausschnittweise zitiert, vermittelt man nicht das ganze Bild, aber nach all den Schwerpunktsetzungen auf Frieden und „Nettigkeit“, die zwischenzeitlich zu einer Political Correctness innerhalb der Kirchen pervertiert ist, muss Jesus auch mal wieder so zitiert werden (Matthäus 10, 32-39):

    Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen…““
    http://kath.net/news/45020

  14. OT: Deutschland wird bunt! Moslemischer Iraker mit Bemesserungsfolklore und Totmach-Kultur!

    Asylbewerber sticht auf Polizisten ein – Polizist leidet noch heute.

    Kurios ist: Der Einsatz von insgesamt drei Polizeibeamten in dem Haus der Gemeinde Remchingen, das der Anschlussunterbringung von geduldeten Asylanten dient, war gar nicht gegen den jetzt angeklagten Iraker gerichtet, sondern galt einem Landsmann, gegen den ein Haftbefehl erlassen worden war. Dieser zwei Jahre jüngere Mann hatte in der Remchinger Bahnhofsunterführung eine junge Frau sexuell genötigt

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Asylbewerber-sticht-auf-Polizisten-ein-Polizist-leidet-noch-heute-_arid,472448.html

    Wir haben noch zu wenige Asylbetrüger und Scheinasylanten in Deutschland, die auf Sozialtourismus machen und bereichernd Frauen vergewaltigen und auf Polizisten einstechen, weil das so schön bunt ist!

    😉

  15. Mit dem Finger auf den anderen zu zeigen und zu sagen „der hat aber auch…“, ist ein sehr kindisches Verhalten und schmälert die eigene Schuld nicht. Der Islam hat ein massives Problem, da der Fundamentalismus untrennbar in der Religion verankert ist und dieser Tatsache muss auf den Zahn gefühlt werden, auch wenn es für die Politkorrekten ein schmerzhafter, unangenehmer Prozess ist und die Fakten lieber kleingeredet und geleugnet werden.

    Dass es möglicherweise (wenn überhaupt) eine handvoll radikale Christen auf der Welt gibt, schmälert nicht das massive, quantitativ und qualitativ um etliche Größenordnungen höhere Ausmaß des radikalen Islams.
    Warum also, kann nicht einmal dezidiert und beständig auf dieses Problem eingegangen werden, ohne zu relativieren und auf andere zu zeigen?

    Die Massenmedien trauen sich kaum noch sachlich und ehrlich an das Thema heranzugehen. Unmittelbar nach dem 11.September war das noch möglich und ist danach immer schlimmer und politisch korrekter geworden. Haben sie plötzlich so viel Angst davor als Rassist zu gelten oder was steckt dahinter?

  16. „“…Da ist, offenbar im Schatten der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz mit ihren Konsensakteuren Schneider und Zollitsch, eine neue Art Christen herangewachsen, theologisch teilweise weit auseinander liegend aber in den entscheidenden Punkten doch zusammen auftretend und kämpfend.

    Sie bestehen darauf, ihren Glauben in der Öffentlichkeit zu leben, sie bestehen darauf, Glaubenswahrheiten auszusprechen, gelegen oder ungelegen, sie stehen ein für ewige Werte und nehmen in Kauf, dafür von der Welt und einem entfesselten Facebook-Mob angegriffen zu werden.

    Ob sie im einzelnen dabei immer geschickt agieren, ob alles was in den heraufbeschworenen Disputen geäußert wird Gottes Wohlgefallen findet, ist unerheblich: Es geht darum, eine Position zu vertreten, und weiterhin vertreten zu dürfen, die sie für die Wahrheit halten.

    Auch hier gibt es mediale Protagonisten, wie den Generalsekretär der Evangelischen Allianz Deutschland, Hartmut Steeb, oder, katholischerseits, den ehemaligen Spiegel- und jetzt Welt-Journalisten Matthias Matussek. Die bilden aber nur eine mediale Speerspitze, ergänzt um Theologen wie Martin Lohmann oder die Journalistin Birgit Kelle.

    Denn eigentlich ist es eine ganze Bevölkerungsgruppe, die sich durch ständige politische Gängelungen eingeschränkt sieht und nun laut und vernehmlich ihr „Es reicht!“ artikuliert.

    So ist auch der Erfolg der Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ zu verstehen, unter zwischenzeitlich fast 200.000 Stimmen gegen den vermeintlichen Zeitgeist gesammelt wurden.

    Viele haben den genauen Wortlaut der Petition nicht gelesen, die wenigsten sich intensiv mit dem Bildungsplan beschäftigt, aber unabhängig davon ist den Unterzeichnern offenbar klar geworden, dass eine für nichts verantwortliche Politikerkaste sich anschickt neben Müllentsorgung, klimaneutralen Kühlschränken und Energiesparlampen nun auch in die ureigenste Verantwortung der Eltern einzugreifen, die Erziehung ihrer Kinder.

    Der Erfolg solcher Petition ist deshalb auf Seiten religiöser Bevölkerungsgruppen, im Wesentlichen der Christen, so hoch, weil mediale Berichterstattung und generelle Leitlinien der Politik mit den Wertvorstellungen dieser Menschen immer weniger zu tun haben.

    Und während sich kirchliche Würdenträger in diesen Tagen überwiegend aus den entsprechenden Diskussionen – vermeintlich vornehm – heraushalten, hält es die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, die sich durch ihre parlamentarischen Vertreter eben genau nicht mehr vertreten fühlen, nicht mehr auf den Stühlen.

    Zaghaft noch, eine Online-Petition macht noch keine politische Kraft, aber doch vernehmlich genug, dass es Politiker der angegriffenen Positionen wie Claudia Roth plötzlich treibt, Diskussionsverbote erteilen zu wollen – und, zum Glück und was Wunder:

    Niemand hört mehr diesen Vertretern einer veralteten und abgewirtschafteten Politik zu; die Demokratie, die sie sich auf die Fahnen geschrieben habe, um eigene totalitäre Vorstellungen durchzusetzen, wendet sich nun langsam aber sicher, gegen sie…““
    http://kath.net/news/45020

  17. Wo sind denn die fanatischen christlichen Fundamentalisten?

    Ich habe jetzt mal ganz lange nachgedacht!

    Das einzigste was mir jetzt so spontan eingefallen ist: Da war mal so ein Fall, wo sich ein christliches Paar geweigert hat ihre Kinder in öffentliche Schulen zu schicken!

    Da war aber ein paar Tage später sofort die Polizei da, die die Kinder in die öffentliche Schule zwangsweise gefahren hat!

    Mannomann! Das war christlicher Terror pur! Oder? 😆

  18. Ja Mensch, der christlische Fundamentalismus ist heute wirklich ein ernstes Problem…:-)
    Kann jemand auf die schnelle einen christlichen Gotteskrieg nennen, der derzeit gegen Moslems tobt….Mir fallen so grob zwei dutzend Gegenbeispiele ein.

  19. Dazu habe ich auch was: Die EKD erschießt sich freiwillig:

    Die Gesprächsreihe (der EKD, ed.) ist auch eine Antwort auf Flugblätter des Hilfswerks Operation Mobilisation (OM), die auf der Elbinsel aufgetaucht waren. Die Organisation evangelikaler Christen ist bekannt dafür, Muslime missionieren zu wollen, und verschenkt dazu Bibeln in arabischer Sprache. Der interreligiöse Dialogkreis dagegen sieht in den Bekehrungsversuchen etwas, dass den Frieden stören könnte.

    Die evangelische Kirche verbietet ihre Kernkompetenz, nämlich das Evangelium zu predigen und zu missionieren. Das muß man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen.

    Der Titel des Artikels muß daher korrekt heißen „EKD kriecht dem Islam hintenrein und der spuckt ihr ins Gesicht“. Nicht „Religionen suchen den Dialog“.

    Was da eine durgeknallte EKD-Frau namens Friederike Raum-Blöcher („evangelische Verständigungspastorin“ *kreisch*) noch alles anrichtet:

    Mit der Gesprächsreihe „Islam verstehen“, die am heutigen Mittwoch, 26. Februar, beginnt, wollen Mehmet Enes Nas und Friederike Raum-Blöcher für mehr Verständnis werben. „Die Muslime sind unsere Mitbürger“, sagt die evangelische Verständigungspastorin, „sie zahlen Steuern und zahlen für unsere Renten.“

    Ein echter Schenkelklopfer.

    Als Ausdruck von Vorbehalten gegenüber dem Islam bewerten Muslime ihren bisher unerfüllten Wunsch nach einem Waschraum auf dem städischen Friedhof Finkenriek. Ein etwa 30 Quadratmeter großer Bau würde für eine würdevolle Waschung ausreichen. „Das rituelle Waschen der Leichen ist ganz wichtig für die Muslime“, sagt Imam Mehmet Enes Nas.

    Immer darauf achten: Sowie Mohammedaner nicht augenblicklich das bekommen, was sie zum Umbau des freien Deutschlands in einen islamischen Staat brauchen, kommt inzwischen das Totschlagargument „Vorurteile gegen den Islam“. Mir ist das völlig juck, wie Mohammedaner was bewerten. Ich habe von ihnen die Nase gestrichen voll.

    Mehmet Enes Nas möchte die neue albanische muslimische Gemeinde hinzuziehen, die sich an der Harburger Chaussee gebildet hat.

    Noch eine! Albaner! Wie üblich sind es die kriminellsten, korruptesten, widerlichsten, primitivsten Staaten der Erde, die hier in Deutschland wuchernde Kolonien bilden.

    Als sichtbaren Erfolg seiner Arbeit sieht der christlich-muslimische Dialogkreis den muslimischen Seelsorger am katholischen Krankenhaus Groß-Sand an.

    Finde den Widerspruch. Merke: „Dialog“ ist, wenn der Islam gewinnt.

    Etwa sechs- bis siebenmal im Jahr besuchen Schulklassen aus Wilhelmsburg die türkische Islamische Gemeinde am Vogelhüttendeich, um den gelebten Islam in ihrer Nachbarschaft kennenzulernen. Die Ayasofya-Moschee ist ein umgebautes Gewerbegebäude (…) In dem Raum mit den aus der Türkei importieren blauen Kacheln beten täglich etwa 60 bis 70 Menschen. Zu dem im Islam wichtigen Freitagsgebet versammeln sich dort 500 bis 600 Gläubige. „An Feiertagen sind es bis zu 1000 Menschen“, sagt Mehmet Enes Nas.

    „Dialog“ ist, wenn der Islam gewinnt.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/harburg/article125203391/Religionen-suchen-den-Dialog.html

    Also nochmal: Weil Mohammedaner grundsätzlich gewaltsam ausflippen, wenn irgendwelche Zweifel an ihrem Mohammedanertum auftauchen; weil sie mit Mord und Totschlag reagieren, wenn sie nicht ihren Willen bekommen; weil sie nur deshalb nett sind, weil deutsche Schüler in die Moscheen geschleppt, Imame an katholischen Krankenhäusern rumlaufen, kurz Islam, Islam, Islam, Dawa, Dawa, Dawa allerorten ausbricht und das genau das ist was sie wollen – ohne auch nur einen Jota zu geben – verbietet die Vollversager EKD (die ihre einzige Aufgabe inzwischen darin sieht, alle Welt und vor allem ihre eigenen Christen zum Islam zu bekehren) das Verteilen von Bibeln an Mohammedaner.

    Miristschlecht.

    Ich habe der „evangelischen Verständigungspastorin“ Friederike Raum-Blöcher gerade mal einen freundlichen Brief geschrieben. Ihre Kontaktdaten und ein Bild von ihr sind auf der Seite

    http://diakonieundbildung.de/start/gesellschaft-und-politik/oekumenische-arbeitsstelle/kontakt/

    Übrigens besteht diese ganze verlotterte Kirche und der Asylindustrietreiber und -profiteur Diakonie nur noch aus Afrika und Asyl, Asyl, Asyl und Islam. Guckt euch auf der Seite die Referate und die Ansprechpartner an – euch wird schwarz vor Augen:

    – Afrikanisches Zentrum und ökumenische Partnerschaften

    – Interkulturelle Öffnung

    – Fachrat Ökumene

    – African Spirit in Hamburg – Seelsorge, Gottesdienst, interkulturelles Leben (Peter Sorie Mansaray)

    – Internationaler Gospel-Gottesdienst Hamburg (Folarin Omishade)

    – Verständigungsarbeit der ev.-luth. Kirchengemeinden in Wilhelmsburg (das ist die Moslem-Kuschelbeauftragte Friederike Raum-Blöcher)

    – Infozentrum für Globales Lernen an der Bramfelder Laterne ( :mrgreen: Ich denke da an Laternenlernen der islamischen Art…)

    – Weltladen Bramfelder Laterne

    – Migration und Asyl

    – Seelsorge in der Abschiebehaft (Prince Ossai Okeke)

    – AKONDA – Eine-Welt-Café: Beratungs-, Begleitungs- und Begegnungsstelle für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten mit und ohne Aufenthaltsstatus (Claude N’da Gbocho)

    – AKONDA – Eine-Welt-Café, Deutsch- und Alphabetisierungskurse (Ndana Mudokwenyu-Busse)

  20. Also die Aaacener Im Koran steht doch eindeutig, wo jeder seinen Platz hat. Und wenn diese Christen das nicht einsehen wollen, ist das doch renitente Verstockt heit. Dialog auf Augenhöhe… Ha! Das ist doch Anmaßung. Und wenn man sich dann nicht einfach abschlachten oder sich als „niedriger als Affen und Schweine “ bezeichnen lassen will oder schlimmer noch, die Kohle nicht schnell genug abdrückt, das ist dann doch schon finsterster Fundamentalismus. Dunkle Islamophobie. Gruppenbezogene Menschlichkeit. Ein Moslem hat nun mal das Recht , Christenschlampen zu benutzen und wer das nicht einsieht…

  21. Natürlich gibt es fanatische Christen, es gab auch den ein oder anderen Nazi der Juden oder sonstigen „Unerwünschten“ geholfen hat und es gibt total nette Moslems. Dummerweise geht diese Milchmädchenrechnung nicht auf, weil es „dummerweise“ immer auf den Anteil bei den gesamten Anhängern einer Ideologie ankommt und nicht auf Einzelfälle.

    Die Zahl von Moslems die sich verführen lassen und nach Syrien in den Krieg ziehen spricht Bände. Für jeden, der diesen Schritt tatsächlich macht, gibt es dutzende andere, die damit sympathisieren und sich einfach nicht trauen in einen bewaffneten Kampf zu ziehen.

  22. Schon über diesen Fall kultureller Bereicherung und südländischer Lebensfreude berichtet?
    Aus den UK:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2567496/Pictured-Shocking-moment-doting-son-killed-single-punch-head-row-cycling-pavement-killer-jailed-just-four-half-years.html

    Zusammenfassung: ein älterlicher, weißer Mann macht – ohne rassistische Beleidigung – zwei Maximalpigmentierte, die auf dem Bürgersteig Fahrrad fahren, darauf aufmerksam, dass Fahrradfahren auf dem Bürgersteig gefährlich sei. Einer der Maximalpigemtierten verpasst dem weißen Mann unprovoziert einen Faustschlag, woraufhin dieser zu Boden kippt, mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt aufkommt, und stirbt.

    Und nun das Urteil für den Mörder: viereinhalb Jahre Haft (in Zahlen 4 1/2), wovon er womöglich nur die Hälfte absitzen muss.

    Ja, auch die Briten werden von Idioten regiert.

  23. Das einst katholische Aachen eine fette Beute für den Islam!!!

    Was soll bei Aachener Kirchenblättern schon herauskommen als Unterwürfigkeit?

    Seit Jahrzehnten manipuliert in und um Aachen die syrische Mazyek-Sippe: die deutsche Unterleibskonvertiten-Matrone Hildegard Mazyek, ihr Gatterich ein Syrer und ihre 7 Söhne, einer davon der Forderungspromi Aiman Mazyek.

    Hidschabträgerin Hildegard Mazyek ist mehrfach preisgekrönt für ihre multikulti U-Boot-Tätigkeit. Die Kultusministerin von NRW, die Grüne Löhrmann ist von ihr entzückt, ebenso die Aachener (beigeordnete) Bürgermeisterin die Grüne Hilde Scheidt. (In Aachen haben sie nämlich einen Oberbürgermeister und drei beigeordnete Bürgermeister, wenn ich richtig durchblicke!)

    Dauergrinsende Hildegard Mazyek, vordere Reihe, zweite von links, geehrt für ihr Taqiyya-Unwesen:
    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/mensch-kommt-vor-der-religion-1.333209

    28.02.2009
    „“In der Mitte Europas:?Die alte Kaiserstadt verfügt über eine traditionsreiche Gemeinschaft. Von Yasin Alder, Bonn
    Das muslimische Aachen

    (iz). Die alte Kaiserstadt Aachen, gelegen in der „Euregio“, dem Dreiländereck Deutschland, Niederlande und Belgien, ist vielen Muslimen vor allem durch das Islamische Zentrum Aachen (IZA) bekannt, das in den 1960er Jahren eine der ersten Moscheegründungen in Deutschland war.

    Doch abgesehen vom IZA und seinem von Studenten und Akademikern geprägten Umfeld gibt es auch sonst ein reges muslimisches Leben in Aachen. Der Herkunft nach stellen die größte Gruppe dabei die aus der Türkei stammenden Muslime. An zweiter Stelle stehen jene aus arabischen Ländern, darunter wie bereits erwähnt viele Akademiker, die an der RWTH, der großen Technischen Hochschule Aachens, studiert haben.

    Darüber hinaus ist die muslimische Community der Domstadt bunt gemischt; besonders hervorzuheben wären dabei noch die deutschen Muslime und die gemischt arabisch-deutschen Familien. Die Zahl der Moscheen und Gebetsräume ist nicht genau bekannt, es sind wohl ungefähr zehn oder auch ein paar mehr…

    Besonders in Aachen-Ost fällt die hohe Zahl muslimischer, vor allem türkisch geprägter Geschäfte, Döner-Imbisse und ähnliches auf. Während Aachen derzeit insgesamt einen Ausländeranteil von rund 13,6 Prozent hat, liegt dieser in der Oststadt bei fast 37 Prozent. Hier lebt auch die Mehrzahl der Muslime der Stadt. „Das Ostviertel wird seit 2002 als Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf mit Mitteln des Programms ­Soziale Stadt gefördert“, erklärt Kol. ­„Dabei sind wir als Moscheegemeinde auch aktiv und haben vor kurzem ein Projekt durchgeführt.“ Die 1977 gegründete Yunus-Emre-Moschee ist mit der hohen Zahl von 500 Mitgliedern und mindes­tens ebenso vielen Besuchern beim Freitagsgebet neben dem IZA die größte Moschee Aachens.

    Das Islamische Zentrum Aachen, gegründet 1964, ging aus der muslimischen Studentenunion IMSU an der RWTH hervor. Als erste Moschee in Aachen war das IZA gewissermaßen auch die Keimzelle der anderen, später gegründeten Moscheen, darunter auch der heute zur DITIB gehörenden Yunus-Emre-Moschee oder der bosnischen Moschee. „Wir haben schon damals Unterstützung seitens der Stadt Aachen und der RWTH erhalten“, erzählt Hildegard Mazyek vom IZA über die Anfangsjahre. Die deutsche Muslimin betreut den Bereich des Interreligiösen Dialogs am IZA. Heute sind die Räumlichkeiten des Islamischen Zentrums, der Bilal-Moschee, längst zu klein. Das IZA wird in der Regel als „arabische“ Moschee wahrgenommen, was Hildegard Mazyek allerdings nicht so gerne hört…

    Das ­Islamische Zentrum war bis in die 90er Jahre insbesondere durch seine monatlichen Vortragsveranstaltungen, zu denen vor allem arabischstämmige Muslime aus ganz Deutschland, aber auch den angrenzenden Benelux-Staaten sowie Frankreich kamen, weit über Aachen hinaus bekannt…

    Die Stadt Aachen ist bemüht, sich im Bereich „Integration“ aktiv zu zeigen. So wurde Ende 2007 die „Aachener Erklärung zu Migration und Integration“ verabschiedet, in der es unter anderem heißt: „In Europa gibt es keinen Platz für Diskriminierung, Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie.“ Die offenbar vorbildliche Aachener Integrationspolitik wurde mehrfach gewürdigt und hat unter anderem beim Wettbewerb „Erfolgreiche Integration ist kein Zufall“ teilgenommen, den das Bundesministerium des Innern und die Bertelsmann Stiftung durchgeführt haben…

    Nicht gerade typisch für den?Vor­sitzender einer Moschee ist, dass ­Abdurrahman Kol von der Yunus-Emre-­Moschee auch Mitglied bei den ­GRÜNEN ist, und das schon seit 1995. Kol ist bei den GRÜNEN auch kommunalpolitisch aktiv und kandidiert für die neue Städte-Region Aachen. Im Ramadan bietet die Moschee täglich ein Essen zum Fastenbrechen, das nicht nur von hunderten Muslimen besucht wird, sondern auch eine Gelegenheit zur ­Begegnung mit Vertretern der Mehrheitsgesellschaft bietet.

    Islamfeindliche Stimmungsmache hat es auch aus Sicht von Abdurrahman Kol in Aachen eher schwer. „Die rechtsextreme Gruppe Pro NRW hat zwei Mal in Aachen versucht, mit Infoständen auf sich aufmerksam zu machen, aber ohne Erfolg…““ (islamische-zeitung.de)

  24. Ich bin so ein Fundi-Christ. Die Bibel ist mein Fundament, und Jesus Christus ist mein Beispiel.

    Aber komisch – kein Mensch zittert vor mir. Auch Atheisten, Schwule, Moslems, Frauen und kleine Kinder nicht. Bloß mein Hund, wenn er etwas ausgefressen hat…

  25. Man sollte gerechterweise die ganze Sache im historischen Kontext sehen: Schon die Urchristen haben die Blutspur gelegt. Nicht vergessen sind die euphorischen Tötungsrituale in den römischen Arenen, während derer die Christen mit Vehemenz und Freude wehrlose Tiere und arme Menschen mit barbarischer Freude hinschlachteten. Dieser Blutrünstigkeit, ein wesentlicher Bestandteil ihres absurden Glaubens, folgten sie durch die Jahrhunderte, mordeten Millionen Menschen, versklavten Völker und sorgten dafür, daß ganz Europa in prähistorische Zustände verfiel, in denen Kunst, Kultur, Wissenschaft, Bildung und Fortschritt bis heute chancenlos waren . . .

  26. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber ich finde es einfach nur erschrecken, mit was für eine Abneigung ihr gegen Ausländer, oder sollte ich lieber sagen, Muslime, ihr lebt. Mir läuft es kalt den Rücken herunter, zu lesen, wie ihr über die muslimische Welt denkt und noch mehr verletze es mich zu wissen, dass die meisten von euch nicht mal die geringste Ahnung haben, wie es bei ihnen ausschaut, wie sie sind.
    Ihr redet davon, dass Muslime Kirchen bombadieren, Christen umbringen .. denkt ihr nicht mal eine Sekunde daran, wieviele Muslime in Syrien, Afghanistan, Irak, Iran umgebracht werden? Veschwendet ihr keinen einzigen Augenblick daran, dass die, die dort sterben, auch nur unschuldige Menschen, Kinder sind? Sind muslimische Kinder weniger Wert als christliche Kinder? Einfach nur traurig, wie groß eure Abneigung gegen Muslime ist.
    Ihr redet stets von Integration. Kann mir einer von euch den Begriff überhaupt definieren? Bedeutet für euch Integration, seine eigenen Werte aufzugeben? Seine Religion, seinen Glauben aufzugeben? Wieso verlangt ihr von uns, uns zu assimilieren? Reicht es euch nicht, dass wir eure Sprache sprechen können? Ich kann eure Sprache und habe mich integriert, aber bin Gott sei Dank ein Moslem und werde es auch immer bleiben. Habe ich mich jetzt nicht integriert? Was ist das für eine Gesellschaft, in der einem mit Kopftuch nicht erlaubt wird, zu arbeiten? Könnten wir hier nicht schon von Abgrenzung und Verletzung der Menschenrechte reden? Wieso stört es euch so sehr, wenn eine Frau verschleiert ist. Bitte sagt mir, erklärt mir, wieso es euch so stört? Ist das nicht ihre Sache oder mische ich mich bei euch ein, wenn sich Inländer zu offen kleiden? Es interessiert mich nicht,im Endeffekt wohnen wir in Österreich, Deutschland .. in einem Land, das für die Menschenrechte steht. Hat vor allem Deutschland die Vergangenheit nicht schon genug geprägt? Hat sie Deutschland nicht gezeigt, was alles zur Ausgrenzung führen kann? Ich finde eure Denkweise einfach nur lächerlich.

    Und liebe Leute, wieso berichtet ihr nicht einmal über die Sitation im Norden von Irland, von Belfast? Von der Situation, dass die Protestanten und Katholiken noch bis heute nicht den selben Bus benutzen, dass bis heute ein Protestant nicht ein katholisches Cafe betreten würde, und andersrum genauso. Wieso berichtet ihr nicht darüber, dass Protestanten jährlich die Flagge von den Katholiken, Irländer, verbrennen und jedes Jahr durch die katholischen Bezirke marschieren, indem sie auf der Rückseite ihrer T-Shirts die Namen vierer Terroristen bedruckt haben, die für den Tod tausender Protestanten verantwortlich sind? Wieso schreibt ihr nicht einmal darüber, dass erst im Jahre 2001 die katholischen Volkschulkinder auf dem Weg zu ihrer Schule die protestantischen Bezirke durchqueren mussten und sie deshalb angegriffen wurden?! Dass Restaurants dort zerbombt werden? Was ist damit? Beschuldigt ihr etwa für diese Aktionen nicht die Religion? Wieso tut ihr das dann bei den Muslimen? Oder wieso ist das Leben der Muslime in euren Augen so wenig wert, wieso ist es euch so egal, wenn das Blut eines kleinen muslimischen Kindes in Syrien fließt, wenn eine muslimische Frau vergewaltigt wird, wenn ein unschuldiger Mann sterben muss. Weshalb glaubt ihr, passiert das alles? Glaubt ihr, Muslime kämpfen gegen die Muslime? Oder sind das vielleicht die amerikanischen Armees? Oder wieso berichtet ihr nicht darüber, dass Amerika in Aghanistan chemische Waffen gesucht, eine Million (!) Menschen umgebracht hat, und als sie es nicht gefunden haben, haben sie ein lockeres ‚Sorry‘ gesagt.

    Traurig, wie die gesellschaftliche Situation ist. Anstatt, dass sich Inländer und Ausländer die Hand reichen, sich gegenseitig unterstützen sollten, veranstaltet ihr so ein großes Drama daraus, dass ein paar Menschen auf der Straße beten.

  27. Jede Weltanschauung kennt Fundamentalisten. Aber so wie sich buddhistische, stalinistische, islamische, maoistische, christliche usw. Anschauungen unterscheiden, so unterscheiden sich die Fundamentalisten voneinander, die sie hervorbringen.

    Die Fundamente des Islam gebieten bzw. erlauben Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung, Versklavung, Raub und viel mehr Böses. Die Fundamente des Christentums sind friedlich. Wer sich auf sie beruft, weigert sich vielleicht, die Evolutionstheorie oder die Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils anzuerkennen, aber das war’s dann auch. Dem gegenüber kann man sein Missfallen ausdrücken, mit den „Irregeleiteten“ kann man diskutieren. Was ist an Menschen, die nichts als eine andere Meinung zu bestimmten Dingen haben, denn so schlimm?

    Warum die (angeblich) steigende Anzahl christlicher Fundamentalisten den Kirchenmann im Artikel oben so erschreckt, dass er vor ihnen warnt, würde mich wirklich interessieren.

  28. Ja, es gibt immer wieder extremistische Christen, die Jesus als ihrem Vorbild nachfolgen:
    Martin Luther King
    Dietrich Bonhoeffer
    Mutter Teresa
    Reinhard Bonke

    Andere folgen ihrem Vorbild Mohammed[1], z.B.
    /2014/02/nigeria-islamische-terror-sekte-schlitzt-schuelern-kehle-auf/


    [1] Mohammed hat über 10 Jahre lang terroristische Anschläge verübt, in denen vermutlich über 10.000 Menschen getötet wurden.
    Viele seiner Nachfolger sind seinem Beispiel gefolgt. Nach Schätzung sind bisher 270 Mio. Menschen ermordet worden, weil sie sich nicht der „Friedens“ „Religion“ unterwerfen wollten.

  29. Passend dazu eine Studie über Antisemitismus von 2003, die damals so verheerend ausgefallen ist, daß sie erst gar nicht veröffentlicht werden sollte.
    Christliche Fundamentalisten sucht man vergebens in der Studie.

    Die jüdischen Gemeinden in Großbritannien und Frankreich haben den im Auftrag der EU-Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) in Wien erarbeiteten Bericht über Antisemitismus in eigener Initiative veröffentlicht. Darauf hat der CDU-Europaabgeordnete Laschet am Dienstag hingewiesen.
    Es sei unannehmbar, daß das Zentrum sich aus politischen Gründen geweigert habe, die Studie vorzustellen. „Es ist peinlich, daß die jüdischen Gemeinden in Frankreich und Großbritannien diese Studie selbst veröffentlichen müssen, weil das mit europäischen Steuergeldern finanzierte Institut die Ergebnisse unterdrücken will.“

    Jüdische Organisationen hatten der EU vorgehalten, den Bericht zu verheimlichen, weil darin Muslime in Europa für viele antisemitische Gewaltakte verantwortlich gemacht würden.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/antisemitismus-juedische-gemeinden-veroeffentlichen-eu-studie-1130779.html

  30. genau, es ist ein ganz allgemeinens Problem, morgen teff ich mich wieder mit meinen Heiligen Kreuzrittern… arrghhh, ich kann nicht soviel kotzen wie es Journalie gibt.

  31. Tja, da sind wir wieder bei den Unterschieden zwischen Christen und Muslimen. Natürlich gibt es auch „fundamentalistische“ Christen. Warum auch nicht ? Wer sich zu den Fundamenten des christlichen Glaubens bekennt, wer sich seriös und ernsthaft mit der Bibel auseinandersetzt, gerne und freiwillig betet, einer Gemeinde angehört etc. , der ist vielleicht „christlich-fundamentalistisch“. Für mich als jemanden, der schon seit langem im Verdacht steht, einer dieser Menschen zu sein, ist der feine Unterschied zwischen dem „normalen“ oder „Kartei“-Christen und den „Fundamentalisten“ der Katholiken oder Evangelischen eben nur der, dass der vermeintliche Fundamentalist seinen Glauben, seine Kirche(-ngemeinde) und das Wort Gottes für wichtig hält, während der reine Namenschrist sich gerne und unterwürfig jedem Trend anpasst.
    Und nun der wichtigste Unterschied, nämlich der zwischen Muslimen und Christen: Christen, die ihren Glauben ernst nehmen, werden vielleicht mal eine Mahnwache vor einer Abtreibungsklinik abhalten. Vielleicht auch mal einem in „Homo-Ehe“ Verheirateten Paar die Übernachtung in ihrem Bed-and-breakfast verweigern (so geschehen vor einiger Zeit in England), aber sie werden sich kaum in Mordbanden zusammentun, Spenden für Maschinenwaffen sammeln und dann in Nordnigeria, dem Irak oder Syrien auf Muslimjagd gehen, so wie es umgekehrt sehr wohl der Fall ist. Die Affinität zur Gewalt (bedingt durch die Urschriften der jeweiligen Religion) ist eben beim ernsthaft gelebten und biblischen Christentum extrem gering. Beim Koran-orientierten und tiefgläubigen Muslim ist diese jedoch augenscheinlich (nur wer wirklich kein Gehirn mehr hat, kann das leugnen) extrem hoch. Ägypten, Syrien, Pakistan, Nigeria, Somalia, neuerdings auch Tansania und Kenia: die Liste der Länder, in denen sich der fanatische, „fundamentalistische“ Islam in Mord- und Totschlag Ausdruck verschafft, wird immer länger. Das dabei manchmal auch Muslime selbst die ersten Opfer der Gewalttaten aus den „eigenen Reihen“ sind (nicht nur die Frauen) gehört dabei zur Selbstverständlichkeit, macht aber nichts besser.
    Wie viele meiner Vor-Kommentatoren schon sehr richtig angemerkt haben, gibt es eben keine organisierte, terroristische und auf Vertreibung, Vernichtung oder Konversion ausgerichtete christliche Gewaltwelle gegenüber Muslimen. Umgekehrt ist es sehr wohl der Fall. Wenn jetzt schon das Verteilen von Bibeln oder auch nur der Versuch verurteilt wird, Nichtchristen das Evangelium zu erklären und ein Leben mit Jesus interessant zu machen, dann haben unsere Kirchen ihre Aufgabe verpasst und dürfen sich getrost schon einmal einen Halbmond auf den Kirchturm nageln.
    Ansonsten empfehle ich wie immer:
    http://gebetskreis.wordpress.com/

  32. Ich bin Christin, trage ein Kreuz offen um den Hals und verstecke es auch nicht! Ja, ich stehe dazu! Komischerweise kommt mir niemals in den Sinn, meine friedlichen Mitmenschen, die leben und mich leben lassen, aber anderen Glaubens sind, zu töten, den Hals durchzuschneiden oder sie zu quälen.

    Meine Mitmenschen schätzen mich sehr wegen meiner Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit. Nur ausnutzen lassen tue ich mich nicht, ich kann auch mal nein sagen oder zurückstecken.

    Wenn ich aber sehe, mit welcher Unverfrorenheit und Einbahnstraßigkeit Muslime fordern und töten, packt mich die Wut! Ich war früher so friedlich, nett und freundlich gegenüber jedem, nur was ich jetzt so sehe…

    Sagens wir mal so, die Frechheit und Unverfrorenheit bringt jeden normalen Mensch auf die Palme und die Muslime sollen aufpassen, daß aus den Christen keine modernen Kreuzritter werden. Auf dem besten Weg sind sie bereits…

  33. Einfach mal die islamischen Attentate den christlichen gegenüberstellen und schon ist alles aufgeklärt und die Aachener Kirchenzeitung bloßgestellt.

  34. @ #32 Bonheur (26. Feb 2014 18:35)

    Hallo, sie heulender Moslem, hören Sie auf uns hier die Ohren voll zu flennen, Zitat:

    „“Bedeutet für euch Integration, seine eigenen Werte aufzugeben? Seine Religion, seinen Glauben aufzugeben? Wieso verlangt ihr von uns, uns zu assimilieren? Reicht es euch nicht, dass wir eure Sprache sprechen können? Ich kann eure Sprache und habe mich integriert, aber bin Gott sei Dank ein Moslem und werde es auch immer bleiben.““

    Und was ist mit unseren Werten, die Ihr Taqiyyameister, Dawa-Werbeagenten und Dschdihasten dauernd mit Füßen tretet???

    In unserem Land bestimmen wir, was Integration ist! Oder darf ich morgen einmal als katholische Touristin Mekka begucken?

    Wenn es Ihnen nicht paßt, was uns in Deutschland bzw. Abendland gefällt, dann hauen Sie doch ab in ihr wüstes Morgenland und Tschüß!

  35. Der Bericht ist interessant und entspricht Wahrheiten. Es gibt von der Glaubensrichtung so etwas.

  36. #1 Powerboy

    “ …dass auch Christen für Fundamentalismus zunehmend offen seien.“

    Ich glaub es ja nicht! Wo sind denn die christlichen Gotteskrieger, die sich im Namen Jesus Christus mit vollbesetzten Passagiermaschinen in moslemische Wolkenkratzer stürzen?

    Da muss ich dir jetzt – ausnahmsweise – widersprechen. Selbstverständlich gibt es auch unter Christen (wie in den anderen Religionen auch) Fundamentalisten. Religiöse Fundamentalisten sind Leute, die ihre Religion eben fundamental, also möglichst nahe an der jeweiligen heiligen Schrift ausleben. Was sind denn z.B. die Amish-People anderes als Fundamentalisten? Und das mit den von dir genannten Selbstmordattentätern trifft natürlich nur für den Islam zu, denn der Koran ist die einzige „heilige Schrift“, die solche blutrünstigen Interpretationen begünstigt. OK, ich könnte noch die Maya-Religion nennen, aber die ist zum Glück verschwunden. 😉

  37. Schluss mit nett!

    „Da haben es sich ein paar Leute, Journalisten, Politiker, auch kirchliche Würdenträger, nicht zuletzt auch gläubige und ungläubige Laien in der Vergangenheit recht bequem gemacht. Das Christentum als Religion des Friedens, der Versöhnung, der Liebe. Nicht nur die evangelische Kirche, vertreten durch die EKD, auch katholische Zeitgeistsurfer und gutmeinende Gutmenschen haben sich in dem Potpourri aus Pazifismus und Atomkraftgegnerschaft bedient und konnten so im Zweifel auf der richtigen Seite der Gesellschaft stehen – und das über lange Jahre auch noch auf der vermeintlich oppositionellen Seite, die von „den Konservativen“ angegriffen wurden.

    Schöne Welt des schwarz/weiß-Sehens, das man den anderen bevorzugt vorgeworfen hat. Das Ganze hat zu einem Bild des Christen in der Gesellschaft geführt, das falscher nicht sein kann. Demnach ist die Haupteigenschaft eines Christen, dass er „nett“ ist. Der Christ hilft älteren Damen über die Straße, trennt seinen Müll, benutzt Ökostrom, trinkt Alkohol höchstens in begrenzten Maßen, prügelt sich nicht, auch – und eigentlich vor allem – nicht verbal. Davon abweichende Christen werden diffamiert als – bestenfalls – Fundamentalisten. Der Grad der Christlichkeit eines Menschen wird daran bemessen, wie massenkompatibel seine Äußerungen sind, oder umgekehrt, wie wenig sie den Frieden, der eigentlich nur ein Burgfrieden ist, der Gesellschaft stört.“

    Weiter auf:
    http://www.kath.net/news/45020

  38. #32 Bonheur (26. Feb 2014 18:35)

    Ganz tapfer sein: Das typische weinerliche Moslem-Geschreibe samt ununterbrochener narzisstischer Kränkung. Wenn du das alles nicht begreifst, wirst du nie kapieren, warum Mohammedaner als Kollektiv uns Westlern einfach nur noch auf den Sack gehen.

    Glaub von mir aus an Allah, halt die Schnauze, benimm dich, paß dich an und versuche nicht, ununterbrochen rumzulamentieren. Wenn ich irgendwo anderes lebe, kann ich auch nicht dauernd rumweinen, warum hier nicht alles so ist wie zu Hause. Erst recht nicht in einem islamischen Land. Und glaub mir: Ich war nicht nur da und bin überall klargekommen. Und hinterher waren alle begeistert, was in Deutschland für angenehme und weltgewandte Leute „wachsen“.

    Dieser Quark mit „integrieren“ und „assimilieren“ ist nur auf mohammedanischem Mist gewachsen; er dient ihnen als Entschuldigung, anderen den Islam aufzunötigen und sich nicht zu ändern.

    Mir ist es fu*zjuckegal, was andere über mich denken. Ich falle nicht sofort in eine weinerliche Sinnkrise, wie sie bei Moslems offensichtlich ununterbrochen vorkommt, wenn wer mal Klartext redet.

    Mimosen, stark im Austeilen, fragil wie rohe Eier im Einstecken. Dazu pausenlos auf 180 und auf der Palme oder in Tränen. Das ist abstoßend.

    Die innerislamischen Probleme des innerislamischen Moslem-Mordens klärt bitte selbst.

    Du bist möglicherweise ein netter Kerl. Aber nicht, wenn du weiter diese Attitüde konservierst. Solche Leute kann im Westen nämlich keiner leiden. Und zwar vollkommen unabhängig davon, ob es Moslems sind oder nicht. Wenn so ein, entschuldige, Kotzbrocken bei mir als Nachbar einzieht, wird der auch nicht mein Freund, selbst wenn ich aus Kappeln und der aus Süderbrarup stammt. Es ist einfach nur nervtötendes, unreifes, selbstmitleidiges Benehmen. Das allerdings bei Moslems in einer Masse auftritt, die schon vor vielen Jahren zu den Fragen führte: Hat das was mit dem Islam uind seinen Regeln und der von ihm getränkten „Kultur“ zu tun. Die Antworten waren eindeutig: Ja.

    Standardlektüre: Nicolai Sennels. Z. B. sein Artikel über die Unterschiede zwischen Moslems und Westlern.

    http://www.newenglishreview.org/Nicolai_Sennels/Muslims_and_Westerners%3A__The_Psychological_Differences/

  39. #32 Bonheur (26. Feb 2014 18:35)

    Nur ein paar kurze Erwiderungen.

    Ihr redet davon, dass Muslime Kirchen bombadieren, Christen umbringen .. denkt ihr nicht mal eine Sekunde daran, wieviele Muslime in Syrien, Afghanistan, Irak, Iran umgebracht werden?

    Doch, das steht hier jeden Tag. Und jetzt, Schlauberger, sag uns doch mal, von wem diese Moslems hauptsächlich umgebracht werden! Kleiner Tipp: es sind keine Christen.

    Wieso verlangt ihr von uns, uns zu assimilieren? Reicht es euch nicht, dass wir eure Sprache sprechen können?

    Nein, es reicht nicht. Wieso? Weil ihr hier leben wollt. In unserem Land!

    Ich kann eure Sprache und habe mich integriert (sic!), aber bin Gott sei Dank ein Moslem und werde es auch immer bleiben. Habe ich mich jetzt nicht integriert?

    Nein.

    Wieso stört es euch so sehr, wenn eine Frau verschleiert ist. Bitte sagt mir, erklärt mir, wieso es euch so stört?

    Weil sie uns damit ihre Verachtung ausdrückt?!
    Oder siehst du das etwa als Zeichen der „Integration“?

    Ist das nicht ihre Sache oder mische ich mich bei euch ein, wenn sich Inländer zu offen kleiden?

    Ist dir das Wort „Scharia-Patrouille“ ein Begriff?

    Hat vor allem Deutschland die Vergangenheit nicht schon genug geprägt? Hat sie Deutschland nicht gezeigt, was alles zur Ausgrenzung führen kann?

    Das brauchst du uns nicht unter die Nase zu reiben, klar!!

    Der Rest ist kompletter Blödsinn und nicht wert, kommentiert zu werden. Adios!

  40. @ #32 Bonheur (26. Feb 2014 18:35)

    Moslems bekriegen sich sehr wohl, seit 1400 Jahren blutig gegenseitig: aktuell die radikalen Moslem-Rebellen gegen Syrer, die Moslembrüder gegen Ägypter, Boko Haram gegen alle, die im Wege stehen, besonders Christen, Taliban jagen Afghanen in die Luft, Selbstmordattentäter im Irak stellen sich auf moslemische Märkte, Iraner knüpfen regimekritische Moslems auf, Araber steinigen vergewaltigte Frauen, weil sie den Vergewaltiger verführt hätten…

    Sunniten gegen Schiiten, Aleviten, Alawiden, Sufis, Hamas, Alfatah und umgekehrt, Moslembrüder gegen „Moderate“, Salafisten gegen laue Moslems,…

    Die Todesspur des Islams:
    http://michael-mannheimer.info/2013/12/16/chronologie-des-schreckens-die-kriegszuege-des-islam/

    Islamische Ehrenmorde – jedes Jahr Tausende

    http://zoelibat.blogspot.de/2010/01/ehrenmorde-und-islam.html

  41. Menecke: noch ein realitätsferner Schreiberling, der seine Karrierechance im Kriechen sucht. Völlig unbedeutend und armselig. Ich werde für seine verlorene Seele beten.

  42. Was machen denn fundamentalistische Christen? Schneiden die den Nicht-Christen die Köpfe vor laufender Kamera ab und grölen dabei „Jesus ist groß“?
    Die einzigen christlichen Fundamentalisten die mir bekannt sind, die die, die in Amerika vor den Abtreibungskliniken stehen. Und die kämpfen für das Leben und nicht dagegen.

  43. #40 Heike_Mareike (26. Feb 2014 19:02)

    ….und die Muslime sollen aufpassen, daß aus den Christen keine modernen Kreuzritter werden. Auf dem besten Weg sind sie bereits…

    Ich lese Ihre Kommentare immer sehr gerne. Die treffenden Sätze oder Wörter gefallen mir. Besonders diese Sätze wie oben bringen mich zum Schmunzeln.

  44. @ #32 Bonheur

    Deine Aussagen kann man komplett zerlegen, ich könnte dazu ganze Essays schreiben, aber die Mühe mache ich mir nicht und greife stattdessen dieses eher harmlose Zitat von dir auf:

    Wieso stört es euch so sehr, wenn eine Frau verschleiert ist. Bitte sagt mir, erklärt mir, wieso es euch so stört? Ist das nicht ihre Sache oder mische ich mich bei euch ein, wenn sich Inländer zu offen kleiden?

    Dazu eine Gegenfrage: Was würdest du oder ein anderer Moslem denken und machen, wenn eine Europäerin nackt durch die Straßen einer Stadt in einem islamischen Land laufen würde? Also, mich widert eine vollverschleierte Frau auf unseren Straßen genauso an wie die Nackte einen Moslem. Einen Unterschied gibt es: Ich wechsel bei so einem Anblick nur die Straßenseite – im umgekehrten Fall würde die Frau ihr Vergehen kaum überleben…

  45. Die Piusbruderschaft betreibt in Schönenberg bei Bonn ein staatlich anerkanntes Mädchengymnasium und somit ist Bildung für Frauen kein Tabu. Diese Bruderschaft kennt keine Zwangsehen oder die Sharia oder Ehrenmorde etc. Sie fordern niemals zum Töten von Ungläubigen auf, sondern betonen, dass der Glaube freiwillig angenommen werden muss und nicht aufgezwungen werden kann.
    Ein Vergleich mit muslimischen Fundamentalisten ist also in keiner Weise zulässig.

    Näheres auf http://www.pius.info
    Es heißt übrigens Piusbruderschaft und nicht Piusbrüderschaft.

  46. Aachener Kirchenzeitung: Fundamentalismus ist kein rein muslimisches Problem

    Gewalttätiger Fundamentalismus schon.

  47. Vor einigen Jahren muste ich eine sehr langjährige Freundschaft radikal abbrechen, das Problem war Rauschgift im Spiel des früheren Freundes. Nicht nur das seine Ehe gescheitert war und darüber hinaus auch sein Verstand sich so verändert hatte, das er nicht mehr normal denken konnte und ein Mist nach dem anderen verzapfte. Jeder Hilfe war da vergebens gewesen so das der Bruch nicht mehr aufzuhalten war. Hier scheind mir das dieser Kotzbrocken das gleiche zu verkraften hat und auch nicht mehr den Verstand eines normalen Menschen zu haben scheint. Doch davon laufen ja seit dem Mauerfall ja erschreckent viele herum, das es scheinbar garnicht mehr auffällt, wenn sich einer auf solcher Weise äussert. Kann sein das da noch viel mehr im Spiel ist, jedenfals erscheint mir dieser Schlaubergen, das er ein Zimmer in einer Anstalt verdient hat, wo er der Menschheit nicht mehr mit seiner Weisheit die Zeit stehlen kann.

  48. #32 Bonheur (26. Feb 2014 18:35)
    Komisch! Wenn ich Buddhisten oder Hinduisten auf der Straße beten sehen würde, hätte ich nicht dieses beklemmende Gefühl. Liegts vielleicht daran, dass es zwischen den Aussagen und dem Tun der Buddhisten keine Diskrepanz gibt? Kein Buddhist heult ständig „Buddhismus ist Frieden“.

  49. Jedes mal wenn ich solche Fotos von sich in der Öffentlichkeit niederwerfenden Muslimen sehe, drängt sich mir das Bild einer jungen Mutter mit Kleinkind im Supermarkt auf,wo das trotzige Gör sich auf den Boden wirft wenn es seinen Willen nicht bekommt.
    Muslime scheinen genauso zu handeln, denn ,,Beten,, kann man das ja sicher nicht nennen.

  50. Ich hoffe, dieser komplett verblödete Garnet Manecke wird zur Religion des Friedens, zwangskonvertiert.
    Dann ab nach Syrien und dort friedlich für den Islam kämpfen 🙂

    Und die Deppen der Aachener Kirchenzeitung drucken diesen Hirndünnpfiff auch noch 🙂 🙂

  51. Kommt schon Leute, wo ist der Satire Hinweis???

    Das kann doch nicht wahr sein, dass in dieser Zeitung so ein Gehirnmüll drin steht!?!?!

  52. Wenn Muslime in der Öffentlichkeit ,,beten,, stehen immer auch irgend welche Leute um sie herum, auch vor ihnen, das bedeutet, daß das ,,Gebet,, dann nicht zählt, denn es darf kein lebendes Wesen zwischen einem Betenden und Allah sein.(das hat mir ein moslemischer Reiseführer in der Türkei mal erzählt.)
    Also ihr Muslime hört auf in der Öffentlichkeit zu ,, beten,, wir wissen ganz genau, daß das nur Theater ist. Ihr benehmt euch wie kleine dumme Kinder.
    Ich war übrigens nur einmal und nie wieder in der Türkei – und das war schon einmal zu viel !

  53. Ich habe ja mittlerweile einen Pawlowreflex auf die Diskussionen über Integration und Fanatismus von Moslems; eingeborene PI-Leser mögen mir bitte die ständigen Doublettenposts angesichts des unveränderten Lernbedarfs neuer Leser verzeihen:

    Dem Koran als Grundlage aller glaubenden Moslems fehlt die nötige Qualität, um ernsthaft als Religionsgrundlage gelten zu können: moralisch abgrundtiefe Dekadenz des Verkünders (Probleme: Pädophilie, Terrorist, Mörder, Erpresser, Faschist, Rassist, Kriegstreiber, Multibigamist, Zoophilist, Nekrophilist), erratische Botschaft (Problem: Abrogation), explizite Lügebefugnis (Problem: Taqiya in allen Fragen (wegen Verknüpfung von transzendenten Aspekten mit komplettem weltlichen Regelwerk also auch in sämtlichen weltlichen Aspekten), unethische und unlogische Selbstbeschreibung des angeblich Allmächtigen und Immerwährenden (bester Listenschmied von allen), dessen gänzlich untaugliche Methodik zur Verkündigung seiner ewigwährend sollenden Botschaft (Probleme: unverständliche Worte, unverständliche Sprache, mangelhafte Schrift, interpretierbare Wortwahl bis zu gegenteiligen Aussagen, ungeeignete Medienauswahl zur Verschriftlichung [Ziege fraß mehrere Verse, die auf Palmpapier geschrieben waren, M. vergaß eingestandenermaßen Teile seiner Wahnträume, die er als göttliche Offenbarung behauptete]) und konstanter kriegerischer Zwist über Machtfragen, verkleidet als Religionsleitungsansprüche unmittelbar ab Tod des selbsternannten „Propheten“ und die seit 1400 Jahre dauernde fehlende Anpassung an die simplen ethischen Grundlagen für ein gedeihliches Zusammenleben mit anderen Überzeugungen (Problem: Tötet die Ungläubigen, also Juden, Christen, weitere Glaubensrichtungen, Apostaten, wo immer sie findet. Schlagt ihnen die Köpfe ab.) Heute noch versinnbildlicht als Schwert auf Flaggen von islamischen NGOs (div. Terrororganisationen) und Heimatstaat und Glaubensbewahreroberaufsicht einer der islamischen konkurrierenden Strömungen.

    Bockig wird auch trotz der erwiesenermaßen in islamischen Quelltexten beschriebenen Abscheulichkeiten das Verhalten des M. als besonders nachahmenswert verkündet und sogar bei Nennung des Verbrechers M. bis heute eine Ehrenbezeichnung hinzugefügt.

    Die mangelhafte Integrationsbereitschaft von Islamanhängern wurde durch in Dez. 2013 veröffentlichte Untersuchung einer repräsentativen Befragung von 9000 Einwanderern und Einheimischen aus sechs europ. Ländern gezeigt, der Fundamentalismusgrad ist bei Islamanhängern erheblich stärker ausgeprägt als bei christlichen fundamental denkenden. Hilfreich zu wissen, wenn ein unbedarfter Gutmensch mit “genauso wie bei Christen” argumentieren sollte. Außerdem kommt es auf die Qualität des Fundaments an.

    Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB): Zwei Drittel der befragten Moslems halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.
    Quelle: http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet
    Der bisher veröffentlichte interessante Teil: http://www.wzb.eu/sites/default/files/publikationen/wzb_mitteilungen/s21-25_koopmans.pdf
    6 min Interview mit dem Autor: http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=146&drau:page=7&drau:audio_id=240844&drau:play=1

  54. Wenig geehrter Herr Manecke,

    mit Bedauern las ich Ihren Artikel in der Aachener Kirchenzeitung! Leider musste ich schon öfters feststellen, dass seitens Kirchenvertretern und der Kirche nahe stehender Personen hoch problematische Äußerungen getätigt werden. So nun auch von Ihnen. In Ihrem Artikel über Salafismus, indem Sie radikalsten Islamismus mit ultrakonservativem Katholizismus und rechtsdemokratischen Patriotismus auf eine Stufe stellen.

    Ich frage Sie Herr Manecke: Schämen Sie sich eigentlich nicht für solche peinlichen Aussagen? Wieso verharmlosen Sie rückständigsten Radikalislamismus auf diese Weise? Können Sie das mit Ihrem Gewissen als Christ vereinbaren?

    Herr Manecke, Sie wissen genau, dass man Islamismus und christliche „Fundamentalismus“ nicht vergleichen kann! Wann haben Sie von dem letzten christlich-fundamentalistischen Terroranschlag gehört? Wann wurde der letzte „fundamentalistische“ Christ wegen Terrorverdachts verhaftet? Wie viele christliche „fundamentalistische“ Gemeinden werden in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet? Wie viele fundamentalistische Christen reisen in den Orient, um an Kriegen gegen Andersgläubige / säkularisierte autokratische Regierungen zu kämpfen?

    Sie sehen, Herr Manecke, Sie vergleichen hier Äpfel mit Birnen.

    Ein anderes Beispiel: Der deutsche Kriminologe und derzeitige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens, Christian Pfeiffer, hatte in einer Studie die Religiosität von Christen und Mohammedanern vergleichen. Das Ergebnis war, dass Christen, die sich als besonders religiös bezeichneten, zunehmend pazifistischer wurden, Gewalt also umso stärker ablehnten. Das Ergebnis für Mohammedaner war genau andersherum. Je religiöser, desto gewaltbereiter. Oder anders gesagt, je areligiöser, desto weniger gewaltbereit.

    Auch hier sehen Sie, Herr Manecke, Ihre „Argumentation“ ist völlig an den Haaren herbeigezogen.

    Dass Sie dann auch noch die rechtskonservative Bürgerbewegung ProNRW in den Dreck ziehen wollen, ist wohl das allerletzte. ProNRW ist die einzige Partei in NRW, die sich konsequent für Meinungsfreiheit einsetzt. Die vorbildlichen Aktionen dieser Partei, unter Verwendung von Mohammed-Karikaturen, hat nämlich den Salafisten die Maske von der Fratze gerissen und uns allen erschreckend vor Augen geführt, wie hoch gefährliches Pack ist.

    Ich verbleibe mit wenig freundlichen Grüßen und hoffe auf Ihre Erleuchtung!

  55. Die Lehre der Priesterbruderschaft St. Pius X. bezieht sich auf die Phase der katholischen Kirche ab dem Konzil von Trient bis vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Im Einklang mit der heutigen katholischen „Amtskirche“ sagen auch die Piusbrüder, daß niemand zum Glauben an den trinitarischen Gott gezwungen werden darf. Mir ist kein einziger Kleriker oder Anhänger der Piusbrüder bekannt, der religiös motivierte Morde begangen hätte. Im NT gilt schließlich ein absolutes Tötungsverbot, nicht jedoch im Islam. Katholiken der Tradition mit Salafisten und sonstigen Scharia-Mohammedanern auf eine Stufe zu setzen, ist in der Absicht bereits als demagogisch zu bezeichnen.

  56. 19:25
    Beil-Attentäter
    Rigby-Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt

    Die Tat schockierte ganz Großbritannien: Ein Soldat wurde in London von zwei Tätern mit einem Fleischerbeil abgestochen. Nachdem das Urteil fiel, gingen die Täter auf den Richter los.

    Für den blutrünstigen Mord an dem britischen Soldaten Lee Rigby ist der 29-jährige Islamist Michael Adebolajo am Mittwoch zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sein 22-jähriger Komplize Michael Adebowale soll für mindestens 45 Jahre hinter Gitter. Die beiden waren bereits im Dezember schuldig gesprochen worden, den 25-jährigen Familienvater mit Messern und einem Fleischerbeil auf offener Straße in London getötet zu haben. Jetzt wurde das Strafmaß verkündet.

    Im Gerichtssaal kam es zu einem Eklat, weil beide Männer nach einem Handgemenge mit Wachen und „Gott-ist-groß“-Rufen am Boden festgehalten und anschließend abgeführt wurden, bevor das Gericht seinen Beschluss verlesen konnte. Vor dem Gebäude errichteten Rechtsextremisten Galgen und verlangten die Todesstrafe für die Täter.

    Richter Nigel Sweeney nannte die Tat der beiden Männer barbarisch, ekelerregend und unerbittlich. Bei Adebolajo gebe es keine Hoffnung auf Besserung. Er soll nie wieder frei kommen. Adebowale hat nach 45 Jahren eine Chance auf Bewährung.

    Terrorangst in Großbritannien

    Der grausige Mord hatte vergangenes Jahr weltweit Aufsehen erregt und in Großbritannien Terrorangst geschürt. Am 22. Mai hatten die Täter Rigby nahe seiner Kaserne im Londoner Stadtteil Woolwich angefahren und ihn anschließend zu Tode gehackt.

    Britische Medien sendeten damals ein am Tatort aufgenommenes Handy-Video, das einen der Täter mit dem Fleischerbeil und einem Schlachtermesser in seinen blutverschmierten Händen zeigte. Er schrie wirre islamistische Parolen und verlangte, „die Soldaten zurückzuholen“.

    Tat als Rache für Tod an Muslimen bezeichnet

    Bald wurde bekannt, dass der Extremist Adebolajo bereits im Visier von Terrorfahndern gestanden hatte. Der Brite war nach Medienberichten vom Christentum zum Islam übergetreten und danach immer radikaler geworden. Er hatte versucht, sich der al-Qaida-nahen somalischen Al-Shabaab-Miliz anzuschließen.

    Adebolajo hatte die Tötung eingestanden, behauptete aber, es sei kein Mord, weil er als „Soldat Allahs“ in einem Heiligen Krieg kämpfe. Er bezeichnete die Tat als Rache für den Tod von Muslimen im Ausland.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article125236597/Rigby-Moerder-zu-lebenslanger-Haft-verurteilt.html

  57. „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die `Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

    Scheich Omar Abdel Rahman

  58. …….32 bon prix…..
    Nenn mich rechts, nenn mich weißbrot,weisser, dhimmi, scheissdeutscher, nazi beleidige meinen pabst und meinen gott, verbrenne die bibel, und beschmiere unsere friedhöfe mit deinen steinzeitschriftzeichen und schrei in deiner lautsprache ……ich werde weder deine kinder in die luft sprengen, noch dich steinigen noch dich hassverzerrt messern und auch nicht nach der polizei schreien um dich wegen menschenrechtsverletzungen anzuzeigen und mich auch nicht in dümmlichen kulturvereinen einer eh nicht vorhandenen kultur zu organisieren …….aber verschont mich mit Kopftuchweibern…sonst werd ich sauer…

  59. „Islamischer Fundamentalismus = Christlicher Fundamentalismus“ ist die Wunschvorstellung der Rot-Grünen öffentlichen Meinungsmonopolisten. Damit sollen Menschen die ihren christlichen Glauben ernst nehmen diskreditiert werden. Der Rot-Grüne Gesinnungsterrorismus will den Menschen vorschreiben was Gut und Böse ist. Da gibt es keinen Platz für die Wertvorstellungen der Bibel!
    Wer jeden Tag aufmerksam die Nachrichten liest weiss das die Aussage „Islamischer Fundamentalismus = Christlicher Fundamentalismus“ eine von der veröffentlichten Meinung propagierte Lüge ist.
    Hier zwei Beispiele aus der heutigen Presse zum Islamischen Fundamentalismus
    Syrien ist ein Schlachtfeld radikaler Islamisten

    Isil versteht sich als einzige Vertreter des wahren Islams und des internationalen Heiligen Krieges. Die meisten seiner Kämpfer stammen aus dem Ausland. Darunter sind auch Deutsche, wie der vormalige Rapper Deso Dog. Im Internet rufen sie immer wieder Gesinnungsgenossen auf, aus Deutschland nach Syrien zu kommen, um am Dschihad teilzunehmen und die Botschaft des Islams zu verbreiten. Im Februar posierte der deutsche Mustafa K. mit den Köpfen von vier getöteten kurdischen Zivilisten in der Stadt Azaz. Die Botschaft von Isil ist Unterdrückung, Gewalt und Tod.

    Rigby-Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt

    Die Benennung abschäulicher Taten durch Christliche Fundamentalisten wird man in den Nachrichten der vergangenen Jahrzehnte vergeblich suchen.

  60. Programmhinweis

    Morgen bei Maybrit Illner:

    Der Fall Edathy und die Folgen

    Sendung | 19.02.2014
    Lügen, Verrat, falsche Freunde

    Maybrit Illner diskutierte mit ihren Gästen über verratene Dienstgeheimnisse, Bilder von nackten Kindern, geöffnete Briefe und gestohlene Laptops. [mehr]

    http://maybritillner.zdf.de/

  61. aber: Auch unter Christen seien fundamentalistische Strömungen zu finden, und dies sei ein wachsendes Problem auch im Bistum Aachen.

    Mag sein.

    Aber es gibt einen ganz fundamentalen Unterschied zu moslemischen Fundamentalisten:
    CHRISTEN LEGEN KEINE BOMBEN.

  62. Man lernt jeden Tag dazu.

    Ich wusste bis heute nicht, dass ich masochistisch veranlagt bin. … Mir ging echt einer ab, jetzt frage ich mich, ob mir das gleiche bei kleinen Jungen oder knackigen Männerärschen auch gelingt.

    … Ich soll, ja muss jeden Tag lernen. Genauso wichtig ist es, die „richtigen“ Schlüsse daraus zu ziehen.

    Da scheint es manchen zu hapern. Ich geile mich weiterhin nicht an Kinderfotos auf, auch geht mir nichts ab, wenn ich knackige Männerärsche sehe, … ich bin halt ein „typischer“ Mann, dem was gewachsen ist.

  63. Sorry, „masochistisch“ in Bezug auf christlich anerzogene (oder Genetisch) bedingte „Werte“.

    Mit Rassismus hat das nichts zu tun.

    „Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste“, welch rassistische Lebensweisheit, die jedes Volk dieser Erde vor dem Aussterben bewahrt hat.

  64. Vor zehn Jahren sei christlicher Fundamentalismus innerhalb und außerhalb der Kirchen kaum ein Thema gewesen, sagt Herbert Busch, Leiter des Fachbereichs Religionen und Weltanschauungsfragen. Nur ein bis zwei Prozent der Anfragen an ihn und sein Team hätten diesen Bereich betroffen. Inzwischen aber drehten sich rund 30 Prozent der Fragen um dieses Thema. Tendenz: steigend.

    Das Ganze hat durchaus mehrere Seiten. Zunächst einmal wissen diese Herrschaften der Kritik an den Salafisten und sonstigen mohammedanischen Fundamentalismus – der nichts anders ist als die konsequente Auslebung der Polit-Religion Islam – nichts entgegenzusetzen. Sie haben keine Argumente, die der Wirklichkeit standhalten würden. Ergo konstruiert man diverse Probleme im christlichen Bereich, die man diesen realen Problemen entgegensetzen könnte.

    Nun gibt es in der Tat christlichen „Fundamentalismus“, aber eben nicht einer, der sich auf die christlichen Fundamente (Neues Testament) berufen könnte wie die Salafisten auf den Koran, sondern ein unechter, der auf einem Phänomen beruht, das man in dieser (v. a. freikirchlichen oder frei-gemeindlichen) Welt als so genannten „geistlichen Mißbrauch“ bezeichnet; hier unterdrückt eine so genannte Leiterschaft ihre Schäfchen und nimmt sie zugunsten entweder ehrgeiziger Projekte oder auch eigener Bereicherung schamlos aus. Ja, so etwas gibt es leider, ich weiß, wovon ich rede, aber das hat nichts, aber auch gar nichts mit der Bibel zu tun.

    Es ist mit dem mohammedanischen Fundamentalismus, der in der Tat sich auf ein Fundament berufen kann (Koran, Sunna oder dergleichen je nach Ausrichtung) auch in keinster Weise vergleichbar; solche Leute pflegen durchaus nicht mit einem Kampfruf, nach dem ihr Gott größer sei, den anderen die Köpfe abzuschneiden noch dergleichen als vorgebliche „Verteidigung der Religion“ zu rechtfertigen.

    Der andere Aspekt besteht in der zunehmenden Relativierung und Abschaffung der eigenen Glaubensgrundsätze. Eine Kirche, in der die eine Frage nach der Versöhnung zwischen Gott und Mensch, allein durch das stellvertretende Opfer Jesu Christi am Kreuz, durch Buße, Bekehrung und Glaube nicht geklärt ist und manchmal auch nicht einmal mehr geklärt werden darf, hat sich selber längst abgeschrieben; was bleibt, sind die diversen, hier sichtbar gewordenen Zuflüchte in eine Pseudo-Kritik anderer (meist aus dem o. a. Bereich) anhand der ihnen zugeschriebenen imaginären oder auch tatsächlichen Fehler.

    Es ist im Grunde nichts anderes als der süffisante Hinweis auf den Splitter im Auge des Bruders, während der Balken im eigenen seit Jahrzehnten schon zum Himmel schreit.

  65. #32 Bonheur (26. Feb 2014 18:35)
    —————-

    ad syrien: ja genau, dort töten amerikaner syrer, nicht etwa um allahs willen mohammedaner mohammedaner.

    zum rest: deine – und das ist kein freundliches du, sondern ein verächtliches – dawa kann mir den buckel runterrutschen.

    noch was: ich habe lange in irland gelebt. du hast genau keinerlei ahnung von irischer und nordirischer geschichte.

  66. #75 gdl1983 (27. Feb 2014 03:03)
    Wo ist das Problem? Der Artikel stimmt doch voll und ganz.
    —————

    ach ja?

    bitte belehre mich ungläubigen christen, wieso der artikel voll und ganz stimmt. ich bin anscheinend zu dumm, um ihn so wie du richtig zu verstehen.

  67. Die Piusbrüder wollen nur den Gottesdienst in Latein und nach dem alten Ritus führen. Ganz einfach. Das ist alles. Sie akzeptieren nicht das man in den 60er Jahren die alten Messbücher zerschnitten und umgebaut hat, das man alles weggeschmissen hat das „uncool“ war und zu einem seichten BlaBla umgewandelt hat.

    Die Nichtgläubigen sind enttäuscht von den Kirchen weil sie langweilig und ohne Inhalt sind? Genau darum sind sie ja auch langweilig. Ne wohlfühlwelle von Priesterhippies und Gutmenschen haben alles umgebaut und es mit dem „Geist“ des 2 Vatikanischen Konzil begründet. Interessanterweise steht in den Schriften des 2 Vatikanischen Konzils das die Sprache des Gottesdienstes Latein bleibt…

    Fundamentalistische Christen in der extremsten Form sind eher Franz von Assisi und Mutter Theresa. Nicht weil die Welt schlecht ist und man sie ablehnen soll wie Buddhisten das sagen – sondern weil sich diese Leute völlig dem Geist Gottes hingeben und alles wegwerfen was sie hindert. Radikale Christen sind Einsiedler. Radikale Muslims sind Massenmörder.

    Templarii

  68. Sie strangulieren mit ihrem undemokratischen, inhumanen Irren-Kult immer weiter unsere Meinungsfreiheit. Wir verlieren unsere Sprache, unser Kulturgut. Auch die beährte Kultur des Miteinander-Auskommens. Roheit, Brutalität, Primitivität, Plumpheit und Nivaulosigkeit (a la „Bushido“ & Co) halten Einzug, „Kanaksprak“ und Abzieh-Mentalität („Du Opfer!“). Schöne neue Monokulti-Welt!

  69. Jetzt wird es aber kindisch in den Redaktionsstuben. Der Artikel argumentiert, wie man es von Kleinkindern kennt:

    „aber der XY hat das auch gemacht“.

  70. Nehmen wir einen heute 40jährigen Menschen. In 30 Jahren werden mit aller Vorraussicht all jene, die heute älter sind als er, nicht mehr leben. Weggestorben. (So, wie auch alle, die älter als seine Großelern sind, schon jetzt nicht mehr leben.)

    Dann werden aber jene, die jetzt schon unsere Schulen zu 60, 70, 80 Prozent bevölkern, so alt sein wie er jetzt (von der dann nachfolgenden Generation nicht zu reden). Eine Horrorvision. Sarrazins Blick in die Zukunft wird sich als weit untertrieben herausstellen. Dann wird es für unsere Kinder schwierig, durch die Innenstadt zu gehen, ohne angepöbelt und verfolgt zu werden.

    Warum sollten die Muslime im neuen muslimisierten Deutschland „ungläubigenfreudliche“ Gesetze einführen, die es in ihren Herkunftsländern nicht gibt? Dort dürfen nicht einmal Kirchen gebaut oder Bibeln besessen werden.

    Das ist eben das Problem bei Gesellschaften, die für den Moment leben. Die hedonistisch „Satisfaction“ und Spaß propagieren. Die Single-Dasein, Karriere und Homosxualität fördern. Sie sind für Zukunftsvisionen blind. Und übernehmen noch die Schulden anderer Staaten.

  71. Fundamentalismus ist kein rein muslimisches Problem?

    Das Problem der Muslim-Mönche ist, daß sie hier in Europa einen Glauben verteilen möchten, der bereits seit 42.000 Jahren hier im Land existiert !

    Die durchgeknallten Mönche & Nonnen haben nach ihrem Zombie-Aufwachen ALLE Gestalten der Bibel einen Arabischen Namen verpaßt.

    Sie missionieren Euch mit dem selben Glauben, den Ihr schon habt !

    Als Zugabe gibt es dann noch die Kasernen und die NSDAP Hitlers.

    Fein säuberlich im Freiluftkloster in die muslimischen Schriften eingearbeitet.

    Der Islam kennt nur noch ein einziges Ziel:
    Versklavung von 5,4 Milliarden Menschen !

  72. Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt !

    Er endet als Sklave der Mönche & Nonnen,
    verliert seine komplette Freiheit,

    lebt wie Europa #A noch einmal 1000 Jahre(350-1350) in Sklaverei unter der Scharia.

    Europa ist schon tot – und weiß es nicht.

    Marokkaner fordern Iberien zurück !
    Türken haben den Kontinent SUB-migriert und überall Kasernen aufgestellt.
    Nun rücken die echten BArabaren nach.
    Auf jeden Asylant folgen 1000 Krieger des NAZI-Faschismus. Ob braun oder schwarz.

    Europa hat fertig !

  73. #61 Christina (26. Feb 2014 21:58)

    Wenn Christen beten, sollte das ggf. so aussehen:

    Aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6:

    5Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. 7Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. 8Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.

  74. Moslems fordern “Recht auf Rückkehr” nach Spanien
    “Die Vertreibung der Mauren” von Vicente Mostre. – Foto: Wikimedia

    “Die Vertreibung der Mauren” von Vicente Mostre. – Foto: Wikimedia

    Moslemische Gruppen fordern die spanische Staatsbürgerschaft für möglicherweise Millionen von Nachkommen der Mauren, welche im Mittelalter aus Spanien vertrieben wurden.
    Weiterlesen :http://freies-oesterreich.net/2014/02/24/moslems-fordern-recht-auf-rueckkehr-nach-spanien/

    Weiterlesen :

    http://freies-oesterreich.net/2014/02/24/moslems-fordern-recht-auf-rueckkehr-nach-spanien/

  75. und hier noch ein Kommentar von Babieca aus dem „Türkberliner Killer Ramazan G.“-Artikel, weil der so gut ist:

    #86 Babieca (28. Feb 2014 00:26)

    Saalfrank soll nicht von einem “Systemproblem” schwafeln, sondern in die Gerichtssäle und die Schulen sehen. Heute in Düsseldorf:

    Sie stritten sich über den Getränke-Verkauf: Plötzlich zog Kiosk-Besitzer Mehmet K. (46) eine Pistole, schoss dreimal auf Döner-Mann Devrim I., der mit einem Bauchschuss lebensgefährlich verletzt zusammen brach. (…)

    Schon der Sohn von Mehmet K. hatte Schlagzeilen gemacht. 2013 war er zu 5 Jahren und 7 Monaten Haft verurteilt worden, weil er nach Überzeugung der Richter einen Freund zu einem Säure-Anschlag auf die Ex-Freundin in Hilden angestiftet hatte.

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/anklage/gegen-den-kiosk-schuetzen-von-monheim-34868852.bild.html

    Sie kann sich auch mal hier umsehen:

    In Dinslaken-Lohberg sind die Bewohner meistens gerne unter sich. Der Großteil der rund 5700 Bewohner des Ortsteils hat einen Migrationshintergrund. Es gibt eine Grundschule, auf der 90 Prozent der Schüler türkischstämmig sind. Deutsch wird dort wenig gesprochen, weil es kaum eines der Kinder richtig kann. Neben zwei Moscheen gibt es in Lohberg noch einige Kulturvereine. Die Jugend trifft sich am Kiosk am Marktplatz. Dort sollen auch Mustafa K.(26) und Philip B. (24) oft gewesen sein, bevor sie nach Syrien in den Bürgerkrieg gezogen sind, um sich einer islamistischen Widerstandsgruppe anzuschließen. Die beiden werden von vielen Jugendlichen im Stadtteil verehrt wie Helden.

    Wenn Michael van Meerbeck durch Lohbergs Straßen geht, blickt er oft auf Fenster mit heruntergelassenen Rollläden oder zugezogenen Vorhängen. “Der Islamismus spielt sich im Verborgenen ab”, sagt der Caritas-Direktor. “Die Gebetsräume sind in den Wohnungen.” Damit sich nicht noch mehr Jugendliche radikalisieren, müssten sich alle Institutionen in Lohberg an einen Tisch setzen. “Wir müssen die Jugendlichen Toleranz und Demokratie lehren.”

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/dinslakener-familie-kauft-islamisten-frei-aid-1.4067086

    Auch der Herr Caritas-Direktor hat es noch nicht begriffen: Das totalitäre System Islam lehnt Toleranz und Demokratie ab. Es verachtet sie. Es verachtet alles, was die brutalen Regeln islamischer Gesellschaften ändern will. Da können wir uns auf den Kopf stellen, mit den Füßen wackeln und gleichzeitig mit zehn Bällen jonglieren. Es funktioniert nicht.

  76. #32 Bonheur (26. Feb 2014 18:35)

    Nun, Monseur, Belfast ist ein Trauerspiel; Sie haben ganz recht; nur wird dies hier eher weniger thematisiert, weil die islamischen „Petitessen“ auf die eine oder andere Art Alltag in fast allen Ländern sind, in denen der Islam die Oberhand hat allein schon wegen der Prozentzahl der Moslems in ihnen hat. Belfast dagegen ist eine regionale Erscheinung, die eher mit Politik etwas zu tun hat als mit dem Glauben.

    Auch werden Sie Rechtfertigungen oder gar Anleitungen zu Gewalt und Totschlag, selbst wenn „nur“ situationsbezogen, im Neuen Testament nirgendwo finden, wohl aber dafür im Koran und Ahadith respektive den Überlieferungen u. a. des schiitischen Zweiges.

    Natürlich, Belfast ist Ihnen in der Debatte hochwillkommen. Mehr aber haben Sie auch nicht. Wie wir gesehen haben, sind diese Dinge für den Islam symptomatisch, für den christlichen Glauben sind sie es nicht. Gewalt und „Menschen zweiter Klasse“ (Dhimmitude) finden im Neuen Testament keine Rechtfertigung. Glaube und Politik sind hier strikt getrennt. Insofern vergleichen Sie Äpfel mit Birnen; Jesus sagte, daß Sein Reich nicht von dieser Welt sei. Denken Sie mal darüber nach? Danke.

  77. @ (#90) Tom62 (28. Feb 2014 05:41)

    Danke für das zurechtrücken der Dimensionen (Verhältnisse) zu den beiden Konfliktthemen. Eine sehr gute Gegenüberstellung.

    MfG

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