dr purDer evangelische Arbeitskreis und der Arbeitskreis Außen- und Europapolitik des Bonner Kreisverbands der CDU luden am 17. Februar 2014 zu einem Vortrag: „Zustand der religiösen Minderheiten im Iran“ ins „Migrapolis-Haus der Vielfalt“ ein. Referent war Dr. med. Pur Khassalian (Foto), der als gebürtiger Iraner zweimal jährlich als Journalist in die alte Heimat fährt. Es kamen ca. 80 Zuhörer, die den Raum bis auf den letzten Platz füllten.

(Von Werner P. und Verena B., Bonn )

Dr. Khassalian, der begeistert den üblichen Dialüg Dialog mit allen Religionsgemeinschaften pflegt und sich als „Brückenbauer zwischen den Religionen“ versteht, ist in Wahrheit ein höchst aktiver Pro-Islam-Leserbriefschreiber und glühender Verehrer von Moussa Acharki (Rat der Muslime in Bonn, BIG-Partei). Acharki ist seiner Meinung nach ein leuchtendes Vorbild für alle Muslime, die Demokratie lernen wollen. Es sei daran erinnert, dass Acharki die bürgerkriesgsähnlich verlaufende Demonstration der Vertreter der Wahren Religion (hier: Arbeitsgruppe Salafisten) am 5. Mai 2012 in Bonn-Lannesdorf angemeldet und die dortigen, gewalttätigen, blutigen Ausschreitungen seiner Glaubensbrüder zu verantworten hat, bei denen 29 Polizisten zum Teil lebensgefährlich verletzt, Vorgärten und Fahrzeuge zerstört und die Anwohner traumatisiert wurden. Der Rat der Muslime geriet darüber hinaus wegen seines (zurzeit beurlaubten) Sprechers und ebenfalls „Brückenbauers“ Karim Lakhal, der enge Beziehungen zur salafistischen Szene unterhält, in die öffentliche Kritik und erregte sogar Missfallen bei den bislang islamhörigen Lokalpolitikern.

Gleich zu Beginn seines Vortrags beschwerte sich Khassalian darüber, dass die Öffentlichkeit Muslime stets nur als radikal definiere, obwohl „nur eine geringe Zahl“ zum Fundamentalismus neige. Die Islamische Republik werde auf diese Weise fehlinterpretiert und das schade dem sozialen Frieden.

Laut Khassalian leben 30.000 Juden, 300.000 Christen, 60.000 Zoroastrier und vielleicht 250.000 Bahai im Iran. Die letztere Zahl sei aber nicht sicher, da sich viele Bahai nicht als solche offen zu erkennen geben. Warum sie das nicht tun, wurde leider nicht genauer erörtert. Stattdessen ging es nach einer Klage über die übertrieben negative Berichterstattung zum Thema iranischer Islam (die republikanische Seite des Irans werde sträflich vernachlässigt) erst einmal tief in die geschichtliche Vergangenheit.

Es wurden Synagogen gezeigt, das angebliche Grabmal des Propheten Daniel in Susa, das Mausoleum eines zoroastrischen Königs mit seiner angeblich jüdischen Frau (das Esther & Mordechai Heiligtum) in Hamadan sowie das Kloster St. Thaddaeus, angeblich aus dem Jahr 66 n. Christus. Auch die Einwanderung zahlreicher Armenier um das Jahr 1600 nach Isfahan, die sich auch beim Buchdruck einen Namen machten, wurde erwähnt. Was natürlich nicht allzu lange gut gehen konnte, schließlich konnte man das Drucken von Koranen nicht auf Dauer irgendwelchen Christen überlassen. Gezeigt wurde auch iranische „Architektur“, das heißt als Moscheen nachgebildete Kirchen samt alten Gemälden mit halbnackten Gestalten in denselben.

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Ein Zuhörer aus dem Iran bat um die Übersetzung einer auf einer Moschee angebrachten Inschrift. Dazu war Khassalian, aus welchen Gründen auch immer, nicht bereit. Der Iraner, der die Schilderung des Redners auf der Basis eigener leidvoller Erfahrungen als reine Propaganda abtat und ihn daher mehrfach unterbrach, zog sich den Ärger des Referenten und lautstarke Empörungsrufe des Publikums zu, und fast wäre der unerwünschte Wahrheitsfanatiker des Raumes verwiesen worden. Ein Besucher schrie wütend, dass es in Saudi-Arabien alles viel schlimmer sei, ein schlagendes Argument, das alsbald wieder für Ruhe sorgte.

Und dann war da noch der aus Ägypten stammende Morris Barsoum, Vater des bekannten Ex-Terroristen Barino Barsoum, der jeweils immer dann, wenn Khassalian zu dicke Beschönigungen und Lügen auftischte, herzhaft zu lachen anfing und sich im Verlauf des Abends gezwungen sah, den Saal aufgrund sich häufender Lachanfälle kurzzeitig zu verlassen. Das alles brachte den Referenten sichtlich aus dem Konzept, denn solche Störungen durch seine eigenen Landsleute kannte er bisher wohl noch nicht, da die dummen Deutschen immer alles glauben, was ihnen der weise Herr Doktor aus dem Morgenland erzählte.

Nach Darstellung des muslimischen Märchenerzählers ist die soziale und wirtschaftliche Situation der Christen und Juden, auch was die Arbeitslosigkeit betrifft, viel besser als die der durchschnittlichen Mohammedaner. Und last not least: Vor keiner Kirche oder Synagoge muss eine Polizeiwache stehen, das heißt, im Iran gibt es keinen Faschismus! Es werde zwar geköpft und gehenkt, aber die Leute hätten auch Freiraum und gewisse Rechte.

Zur Bekräftigung dieser Aussagen verweist Khassalian sodann flugs auf Sure 60:8 – Barsoum grunzt vor Lachen – und zeigt einen Auszug (Art. 64 Abs.2) aus der „Islamischen Verfassung“, wonach religiöse Minderheiten im Iran gleiche Rechte haben wie Muslime. Man müsse diese Verfassung „wohlwollend betrachten“ und nur wenige Passagen müssten geändert werden. Im Iran gäbe es keine rassistischen Tendenzen, keine Yahiza und keine Arbeitslosigkeit. Andersgläubige könnten zwar nicht den Beruf des Arztes, Rechtsanwalts oder Beamten ausüben, aber das mache überhaupt nichts, da sie ja in der Privatwirtschaft arbeiten könnten. Festzustellen sei, dass religiöse Minderheiten im Iran besser leben als der Durchschnitt der Bevölkerung. Was die Juden angeht, versicherte der Lügenbaron: „Juden leben gerne im Iran!“

Khassalian, der auch PRO-NRW-Mitglieder im Saal vermutete, zeigte dann eine Folie, auf der die bekannten PRO-NRW-Plakate mit den rot durchgestrichenen Moscheen vor einer Moschee zu sehen waren. Die Folie trug die einmalig köstliche und tröstliche Überschrift: „Derartige Werbung hat es im Iran nie gegeben.“

Erst in den letzten Minuten seines Vortrags kam die iranische Urlaubs-Werbe-Ikone auf die gegenwärtige Lage im Iran zu sprechen – wohl aus gutem Grund. Verdächtig wirkte der Satz „Die Situation der Minderheiten kann nun mal nicht besser sein als die der Mehrheitsgesellschaft.“ Und die wird durch das westliche Embargo empfindlich gestört. Also wieder mal echte islamische Opfermentaliät. Der Westen ist an allem schuld – und da natürlich ganz besonders die USA. Die Gründe für das Embargo wurden nicht erwähnt.

Vor allem dank bohrender Fragen und Auskünfte aus dem gut informierten Publikum wurde dann doch noch das eine oder andere klar. Christen, Juden und Zoroastrier sind offizielle religiöse Minderheiten mit drei, beziehungsweise jeweils einem Sitz im Parlament. Es gebe keine Dhimmisteuer, Kirchen dürfen gebaut werden. Aber für wen? Erst einmal ist Papier geduldig. Ämter werden nur von Mohammedanern besetzt (bis auf die zugesicherten Parlamentssitze). Zudem werden nicht nur die Bahai und andere nicht christlich/jüdische Glaubensrichtungen grausam verfolgt, sondern auch die Evangelikalen. Also genau die, die möglicherweise neue Kirchen bauen würden. Missionierung? Hin zu einem nichtmuslimischen Glauben? Geht überhaupt nicht. Und Apostasie, das heißt Austritt aus dem Islam? Eine möglicherweise stark lebensverkürzende Maßnahme. Die Bahai wurden dazu vom Referenten der Anti-Regierungspropaganda bezichtigt. Negativ wurde von ihm auch vermerkt, dass sie in Israel und den USA ihre Zentren haben. Während ersteres wohl reine Notwehr sein dürfte, stieß die Zentrierung auf die USA auch auf Widerspruch beim Publikum. Die unter Rohani allein im Januar hingerichteten 70 Iraner (einer von ihnen, der Dichter Hashem Schaabani, wurde wegen „Feindseligkeit gegen Allah“ und „Konspiration gegen die staatliche Sicherheit“ verurteilt, wurde vom Referenten mit Drogenkonsum begründet. Und während Khassalian dem Schah gute Gesetze unterstellte, an die er sich dann aber nicht gehalten habe, wurde die derzeitige Führung dafür gelobt, dass sie sich diesen Gesetzen langsam annähere. Schließlich habe es in anderen Fällen auch manchmal 200 Jahre gedauert, bis die Gesetze de facto angewandt wurden.

Wieder einmal wurde Folgendes bewusst verschwiegen: Für den Islam gibt es nur Gläubige und Ungläubige, die getötet werden müssen. Die rhetorische Erwiderung der Koranhörigen lautet dann stets: „Es gibt auch Stellen im Koran, die den Zwang im Glauben verneinen.“ Fakt ist jedoch: Auch wenn es im Islam gemäßigte Kräfte gibt – die Radikalen versuchen, ihr Weltbild zu diktieren, notfalls auch mit Gewalt. Das war so, das ist so und das wird immer so bleiben!

Einem Gast war das passende Schlusswort vorbehalten: Religionen sollten Nächstenliebe und das Gute im Menschen wecken. Tun sie das nicht, sind sie abzuschaffen!

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41 KOMMENTARE

  1. Wenn ich das Wort Iran höre und verbinde ich damit Mullahs und solche die denken sie wären Moslems. Der Iran ist ein Land mit bestimmt ca. 90 Prozent Schiiten. Das das eigentlich keine richtigen Moslems sind weiss jeder Sunnite bestimmt. Was man mit Minderheiten im Iran macht bleibt der Regie und Herrschaft eines Schiiten Staates überlassen. Würde niemals in den Iran fahren wer weiss was einem dort passiert.

  2. Ich würde gerne mal in den Iran gehen und dennen mal sagen was richtig ist. Hab schon öfter mal Berichte gesehen, anscheinend sind Scheinehen dort an der Tagesordnung. Man heirat einfach mal ne Frau aus Spass und lässt sich dann natürlich einfach wieder scheiden. Dann sagt man natürlich das sei islamisch? Also bitte jeder Mensch mit Verstand weiß das sowas nur aus Begierde gemacht wird. In Deutschland nennt man es auch das Rote Gewerbe.

  3. Die Männlichen Iranen dürfen natürlich Deutsche Frauen als Freundinn oder Frau nehmen. Kommt ein Deutscher Mann der mal eine Iranische Frau heiraten will geht das natürlich nicht. Warum? Ja man muss natürlich Iraner sein und am besten Shia oder wie das heisst.

  4. Religiöse Minderheiten im Iran haben die gleiche Rechte wie Muslime.

    Juden leben gerne im Iran, usw. und so fort!

    Waren das jetzt Märchen aus 1001 Nacht oder die übliche Taqiyya?

    Ich denke mal rotgrüne Spinner wollen angelogen werden.

    Je mehr und je dicker die Lügen aufgetragen werden, desto mehr wird die „bunte“ Traumwelt unserer Islamversteher bestätigt. Moslems sind clever! Die sagen nur das was ein normaler unwissender rotgrüner Dhimmi (Dhimmi steht im Koran für nichtmoslemischer Untermensch) hören will um seine weltfremde Ideologie zu bestätigen.

    Taqiyya ist übrigens das Recht eines jeden rechtgläubigen Moslems so genannte „Ungläubige“ zu betrügen, zu hintergehen und zu belügen!

    Und von dem Recht auf Taqiyya machen Moslems wie man sehen und hören kann reichlich gebrauch!

    🙂

  5. „Derartige Werbung hat es im Iran nie gegeben.“

    Natürlich nicht. Wären ja auch schön blöd, wenn sie ihre eigenen Moscheen durchstreichen würden. Aber vermutlich meinte der Herr etwas anderes, nämlich durchgestrichene Kirchen…

    Die brauchen die bei ihren staatlichen Haßaufmärschen auch gar nicht. Die werden gleich abgefackelt oder zerstört. wie dieser Bahai-Tempel:

    http://news.bahai.org/story/323

    Auch immer sehr beliebt:

    http://www.washingtonpost.com/blogs/worldviews/files/2013/10/156504625.jpg

    Korrekt heißt es allerdings „Marg bar Israel“ und „Marg bar Amerika“, was nicht „Down“, sondern „Death“ heißt. Also „Tod Israel“ und „Tod Amerika“.

  6. @#6 Babieca

    Bitte gibt ihm keinen Nährboden für Diskussionen. Absoulut Sinnlos!!! Übrigens tolle Links! Troll!

  7. Jeder einzelne Moslem auf der Welt ist ein ,,Schläfer,, Weil – wenn das Signal aus Saudie Arabien und Katar ertönt , werden alle Muslime auf Linie gebracht und müssen zusammenhalten, und zwar gegen alle Menschen die Nichtmuslime sind.

    Leute – lest den Koran, da steht es genauso drin !

  8. Frau #6 Babieca wäre schön wenn Sie nicht unsere Kommentar Schreiber beleidigen würden!

    @KarstenRight nicht von solchen linksverdrehten provozieren lassen.

  9. Statt diesem Sprachrohr der iranischen Regierung (deren oberstes Ziel es bei jedem Auftritt im Westen ist, die brutale Verfolgung nicht-islamischer Minderheiten im islamischen Musterstaat IRI, streng organisiert nach Koran und Mohammeds Anweisungen, zu leugnen) verweise ich da lieber auf die IGFM, auch wenn man die normalerweise bei Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern zum Jagen tragen muß:

    Islamische Grundlage der heutigen iranischen Rechtsprechung

    Für den muslimischen Umgang mit religiösen Minderheiten sind die Scharia bzw. das Vorbild Mohammeds ausschlaggebend. Laut Sure 33:16 [2] dürfen gläubige Muslime nicht von dem Verhalten Mohammeds abweichen. Wie ging Mohammed also mit religiösen Minderheiten um?

    Sachkundiger Bericht, warum es immer weniger von ihnen im Iran gibt:

    http://www.igfm.de/iran/hintergrund/die-religioesen-minderheiten-des-iran/

  10. #10 Friedrich Shalom

    den einzigen Troll, den ich hier sehe sind Sie. Und hören Sie bitte auf, in allen Threads hier Ihren Schwachsinn zu verbreiten.

  11. Sigmund Freud würde wahrscheinlich sagen:
    „Ich kann den Iran jedermann nur auf das Beste empfehlen…“ 😉

  12. Barbieca und linksverdreht – jippi! (ich hoffe, es trifft nicht zu sehr)
    das passt so gut wie das böse i-Wort und Friede.

    haha 🙂

  13. In iranischen Schulbüchern wird glasklar gelehrt, daß im Islam – also im islamischen Staat, unter dessen Jurisdiktion sie stehen – Juden und Christen zwar Lebens- und Glaubensrecht haben, alle anderen Rechte aber massiv gegenüber Mohammedanern eingeschränkt sind. Eben die klassische Dhimma. Die über lang oder kurz immer dazu führt, daß alle nicht-islamischen Glaubensgruppen verschwinden.

    Hier ist eine Untersuchung iranischer Schulbücher daraufhin, was in ihnen über andere Religionen steht. Für niemand verwunderlich: Buchstabengetreuer Islam.

    http://www.impact-se.org/docs/reports/Iran/Iran2006_ch2.pdf

  14. #14 Miss (20. Feb 2014 12:03)

    Ich habe auch herzlich gelacht. Ansonsten: Ignorieren. Kommt immer mal wieder vor, daß PI sich was eintritt. 😀

  15. Extrem oder nicht extrem…… wo bleiben die Moscheegemeinden die ihre Hassprediger an die Behörden ausliefern? Wo bleiben die Muslime die sich Ihren Polizisten angreifenden zerstörerischen Brüdern in den Weg stellen??

    Machen wir uns nichts vor, wenn wir Ungläubigen eines Tages an den Baukränen hängen, werden die „nicht extremen“ Muslime traurig sagen, dass tut uns leid, aber irgendwie haben sie es ja durch Ihren Unglauben und Ihren Widerstand auch selbst verursacht.

    Wenn ich diese erbärmlich lähmende Diskussion höre wer extremer Moslem ist und wer nicht könnte ich nur noch speien. Sie sind auf ihre Art alle extrem, und wenn es im gleichgültigen Wegschauen ist.

    Lichterketten machen nä(h)mlich nur wir Deutschen weil wir inzwischen gar nichts mehr raffen.

  16. @ Babieca

    Ich habe auch herzlich gelacht. Ansonsten: Ignorieren. Kommt immer mal wieder vor, daß PI sich was eintritt.

    Und wie ich erst gelacht haben und wie heisst es so schön wer zu letzt lacht lacht am besten. Ich würde mir echt wünschen das ihr Senf ihr nicht mehr zu sehen ist.

  17. #20 Friedrich Shalom

    Endlich mal einer der diesem Senf Schreiber mal was sagt. Einfach nur lustig!

  18. Dr. med. Pur Khassalian ist übrigens Urologe… und, laut iranischem „Kunst- und Kulturverein PEGAH“, „studierter Kenner der Geschichte“.

    http://kulturserver-nrw.de/home/pegah/themen.html

    http://www.facharztatlas.de/facharzt-dr-hossein-pur-khassalian-in-bonn-25887

    Bei Pegah geht Attac ein und aus. Dito sämtliche kommunistisch bis esoterischen Spinner von Öko bis Migration. Klimawandel und Gene allüberall. Die Vortragsliste und die Referenten sprechen Bände.

  19. Die Gräber und Kultstätten im Iran sind ALLE fakes. Keine einzige Lokalität ist echt. Bis auf die elamischen aus Zeiten von Ahura Mazda und Farawahar.

    Der Iran hat durch Chomeni den nazifizierten Sunitischen Koran angenommen um schneller die Nazi-Diktatur zu errichten.

    Sunitische Staatsbedienstete auf allen Ebenen wurden zu recht aufgehängt.
    Es befindet sich kein einziger Sunit mehr im Staatsapparat des Iran.

    Im Gegensatz zu Europa, wo man sich die Suni-Mönche in die Regierung karrt.

  20. Negativ wurde von ihm auch vermerkt, dass [die Baha’i] in Israel und den USA ihre Zentren haben. Während ersteres wohl reine Notwehr sein dürfte,

    Nein das nicht. Die Baha’i hatten ihre Zentren dort schon als an Israel noch gar nicht zu denken war. „Schuld“ ist der osmanische Sultan welcher den Propheten Baha’ullah in die Verbannung nach Akko schickte wo er dann 1892 starb und begraben liegt. Sein Sohn Abdu’l-Bahá hatte dann vom benachbarten Haifa aus die Religion geleitet. Baha’ullah hatte der Überlieferung nach auch zu Lebzeiten noch bestimmt, wo genau auf dem Berg Karmel in Haifa gleich nebenan der Bab (der Vorgänger-Prophet von Baha’ullah) begraben werden soll. Seine Gebeine trafen 1899 in Akko ein, und 1909 wurde das erste einfache Mausoleum errichtet (der heutige Bau wurde 1953 fertig, und die übrigen Gebäude des Baha’i-Weltzentrums nebenan in den 80ern).
    Übrigens nimmt die Baha’i-Religion keine Israelis auf (ein Israeli der dennoch konvertieren will muss das Land verlassen).

  21. Bei Amazon sind „Verlorene Posten“ und „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ seit gestern zensiert bzw. indiziert, d.h., sie wurden aus dem Sortiment genommen.

  22. Laut Khassalian leben 30.000 Juden, 300.000 Christen, 60.000 Zoroastrier und vielleicht 250.000 Bahai im Iran.

    Interessant, vor ein paar Jahren las man noch überall, dass 50-60.000 Juden im Iran leben, die „größte jüdische Gemeinschaft“ in Nahost ausserhalb Israels. Diese Bezeichnung stammt aber noch aus den Zeiten des Schahs. Wo sind also die restlichen 30.000 Juden geblieben? In Luft aufgelöst oder wegen der andauernden Repressalien doch eher nach Israel ausgewandert?
    Allein schon der Blick auf die Zahlen entlarvt den Vortrag des Doktors als Märchen aus 1001 Nacht.

  23. Dieser Doktor, der bereits 1957 als 19-jähriger Student nach Deutschland kam (also nicht vor der islamischen Revolution geflohen), hat nicht die geringsten Probleme, sich im islamischen Iran zu bewegen und zwischen Deutschland und der IRI zu pendeln. Er durfte da sogar als Wahlbeobachter rumspringen. Das dürfen ausschließlich Leute, die gnadenlos regimetreu sind und brav die Lügen-Propaganda der IRI im Westen verbreiten.

    http://irananders.de/nachricht/detail/575.html

    Außerdem hockt er überall drin, wo auch nur die geringste Aussicht darauf besteht, für die IRI zu werben. So auch in der Deutsch-Iranischen Gesellschaft (von denen es hierzulande dutzende gibt).

    http://www.deutsch-iranische-gesellschaft.de/vorstand

  24. #1 KarstenRight (20. Feb 2014 11:06)

    Wenn ich das Wort Iran höre und verbinde ich damit Mullahs und solche die denken sie wären Moslems. Der Iran ist ein Land mit bestimmt ca. 90 Prozent Schiiten. Das das eigentlich keine richtigen Moslems sind weiss jeder Sunnite bestimmt.

    😀 😀 😀

    Ah, ja…das sind keine richtigen MuSSlims.

    Dasselbe sagt ein Schiite über einen Sunniten und Wahabiten sagen dasselbe, nämlich dass es nur einen Wahrsten aller Wahren Islame gibt und dass das selbstverständlich der eigene „Wahre Islam“ ist.

    Demnach ist kein MuSSlim ein MuSSlim und den Islam gibt es demnach ebenfalls nicht.

    Nur: Warum muss man etwas Nichtexistentem dann sowas wie „Religionsfreiheit“ entgegenbringen?

    😀

    —————-

    #2 Friedrich Shalom (20. Feb 2014 11:11)

    😀

    Da sind die Sunniten doch viiiel ehricher.

    Deshalb nennen die Sunniten ihre Zeitehe nicht Prostitution oder Murtah, sondern Misyar.

    Die übliche islamische Heiligtuerei eben, die uns immer zum Lachen anregt, weil sie das Mohammedanervolk als erstklassige Heuchler blossstellt.

    So, und nun husch, husch ins Körbchen.

  25. Wie kann so einem weltfremden, entrückten Islamisten in Bonn soviel Freiraum gegeben werden seine islamistische Propaganda kundzutun? Dass ist ein weiteres tragisches Kapital wie stark die ehemalige Kultur- und Bundesstadt unter der Fuchtel der Islamisten gesunken ist. Vielleicht hätte man dem Herrn Islam Dr. den Film `Nicht ohne meine Tochter` zeigen sollen und anschliessend die Frage stellen sollen warum die `fortschrittliche islamische Republik` nichts zu den Rechten der Frauen beiträgt und sie immer noch wie vollverschleirte `Briefkästen` mit Schlitz rumlaufen müssen. Achso, dass arme Iran ist von internationalen Sanktionen gebeutelt, ja warum wohl?? Viele Iraner (natürlich nur die Moslems) finden doch Jobs in der hiesigen Atomindustrie, die natürlich Atomenergie für friedliche Zwecke nutzen will und klammheimlich in Bunkern Atombomben gegen Israel und seine Verbündeten baut. Weinigstens ein vernünftiger lässt sich von der friedlichen `Iranshow` nicht blenden, Benjamin Netanjahu, und das ist gut so!

  26. Der evangelische Arbeitskreis und der Arbeitskreis Außen- und Europapolitik des Bonner Kreisverbands der CDU luden am 17. Februar 2014 zu einem Vortrag: “Zustand der religiösen Minderheiten im Iran” ins “Migrapolis-Haus der Vielfalt” ein.

    ——————————————-
    Heute scheint Jesus nur noch mit Judasse umgeben

  27. Es gibt keinen Zwang im Glauben,
    oftmals den Kritikern als Bewis für die Friedfertigkeit des Islam entgengehalten.
    Hier dazu die Fatwa in den Kern-Auszügen eines islamischen „Rechtsgelehrten“:

    Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2, 256)

    Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden

    Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens

    (Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011)

    Frage: „Wir hören neuerdings öfter die Aussage: ‚Der Islam garantiert Glaubensfreiheit‘. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben‘ (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?“

    Antwort: „Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein, ganz im Gegenteil sagt Allah: ‚Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen‘ (Sure 51, 56). Allah sagte nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern ‚… nur, damit sie Mir dienen.‘

    ………… usw., ……. usw. …………..

    Wer sagt: ‚Es gibt keinen Zwang in der Religion‘ sagt ebenfalls: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört.‘ (Sure 2, 192)‘. Also, warum nennen Sie einen Koranvers und übersehen einen anderen?“

    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=8UcdG2nXO3U&feature=related

  28. Interessant zu beobachten, wie hier ein langsam eine Troll-pseudo-Taktik stattfinden soll…

    Langweilig und nervend!!

    Euch erkennt JEDER ordentliche PI-ler… ich kann nciht sagen woran, ich vermute am Geruch.

    Räumt mal euer Zimmer auf und geht dann draussen spielen.

  29. #3 Friedrich Shalom (20. Feb 2014 11:14)

    Die Männlichen Iranen dürfen natürlich Deutsche Frauen als Freundinn oder Frau nehmen. Kommt ein Deutscher Mann der mal eine Iranische Frau heiraten will geht das natürlich nicht. Warum? Ja man muss natürlich Iraner sein und am besten Shia oder wie das heisst.

    Unsinn.
    Alles was du da sagst trifft auf Araber und Türken zu, aber Iranern nicht.

    Perser sind keine Araber.

    Iranische Frauen die in Europa einen Mann kennen lernten, ihn heirateten und eine Ehe führten mit einen Andergläubigen werden bei Rückkehr im Iran ’nicht gestraft‘.

    Es gibt mehr Mischehen zwischen Iranischen Frauen und Westlichen Männern als du dir vorstellen kannst.

    Fast Null komma Null bei Arabern, sehr wenige bei Türken, bei Iranern 99% Null Problemo.

    Wer ist denn im Iran noch gläubig?
    Eine Minderheit die mit brutalster gewalt die mehrheit im Griff hat wie die Weissen gegenüber den Schwazren damals in Süd-Afrika.
    Im Iran wird irgendwann die Hölle los sein wenn die sich von der Diktatur dort befreien.

  30. #36 Jaques NL (20. Feb 2014 20:44)

    Friedrich Shalom versucht sich meiner Meinung nach in „Doppelpsychologie“ reicht aber an die bereits tiefliegende nordische Latte nicht heran. Schaue mir das noch eine Weile an, ob bei mir auch nur ein Funken des Zweifels aufkommt, dann kommentiere ich das nicht mehr.

  31. Immmer wieder holt die Realität Taqiyya-Lügen-Moslems und ihrere rotgrünen Unterstützer auf den Boden der Tatsachen zurück!

    Kritik an islamischem Recht: Reformzeitung im Iran verboten

    Sie kritisierte das in Iran geltende Recht auf Vergeltung als „unmenschlich“, daraufhin haben die Behörden eine Reformzeitung geschlossen. Der Chefredakteur landete im Gefängnis – wegen „Beleidigung islamischer Heiligkeiten“.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-reformzeitung-geschlossen-und-chefredakteur-inhaftiert-a-954774.html

  32. #32 Aktiver Patriot (20. Feb 2014 14:50)

    Und dann war da noch der aus Ägypten stammende Ex-Muslim Morris Barsoum,

    Morris war nie Moslem und darum ist diese Aussage falsch!
    ————

    Richtig! Hier ist der Autorin ein Fehler unterlaufen (sie dachte wohl an Barino Barsoum). Morris Barsoum ist christlicher Kopte! Danke für die Richtigstellung (wer viel arbeitet … 🙂

  33. Annulliere obenstehenden Kommentar!

    Wo steht im Text: Und dann war da noch der aus Ägypten stammende „Ex-Muslim“ Morris Barsoum?

    Da steht: Und dann war da noch der aus Ägypten stammende Morris Barsoum, Vater des bekannten Ex-Terroristen Barino Barsoum ….

    Bitte genau lesen!

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