Breiviks „Doppelpsychologie“

Am 11. Januar hat der Blog „Gates of Vienna“ einen Artikel des schwedischen Magazins Expo veröffentlicht, worin sich Anders Behring Breivik von allen Verbindungen mit dem Counterjihad distanzierte. In einem Brief an verschiedene Webseiten informierte der Schlächter von Utoya die Welt, daß eine behauptete Hochachtung für Fjordman, Robert Spencer, Bat Ye’or, et. al. lediglich eine List gewesen sei und, daß seine echte ideologische Treue dem von ihm betitelten „Ethno-Nationalismus“ bzw. „Nordizismus“ gelte. Er habe sich den Counterjihad zu eigen gemacht, um ihn zu beschädigen und die Aufmerksamkeit von seinen Verbündeten unter den weißen Nationalisten und Neo-Nazis abzulenken.

(Von Baron Bodissey / Im Original erschienen auf Gates of Vienna, Übersetzung: JLH)

Merkwürdigerweise hat aus allen Medien nur die extrem linke schwedische Stiftung Expo diesen Teil von Breiviks Schrift veröffentlicht. Andere Medien – darunter angeblich The Wall Street Journal, Die Welt, Dagbladet, ABC Nyheter und Ekstra Bladet – berichteten über seine Behauptung, dass er im Gefängnis gefoltert worden sei. Jedoch dachte keines dieser Medien daran, zu erwähnen, dass das mit seiner ideologischen Anpassung an die Islam-Kritiker ein Scherz gewesen war – weswegen eine unbekannte Zahl von Menschen bedrängt, bedroht, entlassen, verbannt, ihre Finanzierung entzogen worden waren, weil sie das Massaker durch den Verrückten „angestiftet“ hätten.

Seltsam ist das alles.

Expo hat nur Ausschnitte von Breiviks Brief veröffentlicht. Ich war darauf gespannt, den ganzen Text zu sehen und verbrauchte eine Menge Zeit, danach online zu suchen. Schwieriger noch war es, weil der originelle Brief auf Englisch gewesen sein soll, aber die veröffentlichten Ausschnitte gab es nur auf Schwedisch. Unsere skandinavischen Kontakte waren sich fast sicher, dass der volle Text nie im Internet erschienen war.

Dank des Fleißes unserer skandinavischen Leser erhielt ich den ganzen „ideologischen“ Teil von Anders Behring Breiviks Brief. Die erste Hälfte – die seine Behauptung enthält, er sei im Gefängnis gefoltert worden – hat man wahrscheinlich separat abgebildet. Die PDF-Datei, die uns geschickt wurde, bestand nur aus einer Erklärung der ethno-nationalistischen Beweggründe seines Handelns.

Breivik hat den Brief vorigen September geschrieben, aber bis vor kurzem hatten die norwegischen Gefängnisbehörden aus unbekannten Gründen eine Sperre darüber verhängt. Als der Brief endlich ausgesandt wurde, haben sich alle Medien – eine ausgenommen – entschieden, jene Teile davon zu verschweigen, die den „Narrativ“ zerstören würden, den sie in den letzten zweieinhalb Jahren so mühevoll zusammengebastelt haben.

Gäbe es noch ehrliche und anständige Journalisten, so hätten sie sich sofort für ihre vorherige Blindheit und Blödheit entschuldigt und alle Meldungen zurückgenommen, in denen sie so gewissenhaft eine falsche Erklärung der Untaten eines Massenmörders befürwortet hatten, was die Intention des Mörders betraf.

Ehrlichkeit und Anständigkeit sind aber im modernen Journalismus fehl am Platz. Diese neuen Entwicklungen der Ereignisse vom 22.07.2011 sind begraben und werden nie exhumiert werden – wenn die Elitemedien das irgendwie verhindern können.

Der „ideologische“ Teil von Breiviks Brief erreichte uns als sechsseitige PDF-Datei. Die letzte Seite war leer. Ihr Inhalt war bildbasiert, d.h., es gab keinen Text zum Extrahieren. Ich ließ die anderen fünf Seiten ausdrucken und durch die OCR-Software laufen und korrigierte danach alle Fehler, die ich fand.

Das Ergebnis findet sich am Ende dieses Berichts. Unsere Veröffentlichung des ganzen Dokuments soll als gebotene Sorgfältigkeit dienen, das von den MSM völlig vernachlässigt wurde. Wir bieten der Öffentlichkeit den unkommentierten Text, den sie selbst lesen kann.

Daß uns vorgeworfen wird, wir hälfen einem Massenmörder seine verrückten Ideen zu verbreiten, das erwarte ich. Unsere Leser aber muss man als feinsinniger anerkennen. Sie können das, was Herr Breivik zu sagen hat, lesen und bewerten. Sie werden bald erkennen, dass der Mörder ein Anhänger einer essentiell oberflächlichen und belanglosen Randideologie ist.

Anders als sein „Manifest“ (das er interessanterweise „das Kompendium“ nennt) spricht der Brief mit der Stimme eines einzigen Autors. Während meiner Durchsicht bewertete ich die Ideen: „Hmm, das scheint wahr zu sein.“ – „Dies ist Unsinn!“ usw. – so wie ich das bei jedem beliebigen anderen tun würde.

Und dann gelegentlich traf ich auf einen Satz wie diesen:

22/7 war ein Versuch, diese 20 Redakteure und ihre Kollegen in den anderen 12 nordischen Ländern mit den nordizistischen Bewegungen ihrer Länder (die sie Nazi-Bewegungen nennen) in einen Dialog zu zwingen.

oder..

Was meine Bemühungen betrifft, Redakteure und herrschende Politiker in allen 13 nordischen Ländern in einen Dialog mit den nordizistischen Bewegungen zu zwingen, sind diese jämmerlich gescheitert.

…und/oder ich wurde brutal daran erinnert, von welcher Mentalität diese Worte stammten.

Kein Zurechnungsfähiger glaubt, dass der Massenmord von Dutzenden unbewaffneten Halbstarken die Medienbonzen in einen „Dialog“ zwingen wird. Einer, der so etwas ernsthaft glaubt, ist sehr, sehr geistesgestört.

Egal welcher Art die Ideologie ist, der Breivik anhängt, seine Meinung, dass der Massenmord ein wirkungsvolles Mittel ist, Dialog mit Medienmoguls zu bewirken, ist davon total abgekoppelt. Egal ob seine Sache „Rassenhygiene“, Umweltschutz, Sozialismus oder Trinkwasserfluoridierung, die Mittel, die er verwendet hat, haben nichts damit zu tun.

Warum die MSM diese Hälfte des Briefes begraben wollten, ist leicht verständlich. Sie werden dadurch als leichtgläubige Dummköpfe enthüllt, die einen schlauen psychopathischen Killer beim Wort genommen haben, und die ihn, wie erwartet, nachgeäfft haben. Ihre Anklage gegen den Counterjihad, ihn als „Breiviks Mentoren“ darzustellen, wurde hiermit komplett zerstört. Sie interessieren sich infolgedessen für dieses Thema nicht mehr.

Der Schlächter von Utoya brüstet sich, welche leichte Beute sie gewesen sind:

Wenn man mit Medienpsychopathen zu tun hat – so dachte ich zumindest – ist Doppelpsychologie eine gute Gegentaktik. Das Kompendium war, unter anderem, ein kalkuliertes und zynisches „Gateway-Design“ (der 2+?+?=6 Ansatz), erschaffen, um den ethnozentristischen Flügel im Counter-Jihad dadurch zu stärken, indem der anti-ethnozentristischer Flügel (von deren Führern viele pro-multikulti Sozialdemokraten oder Liberale sind) für das ganze beschuldigt wurde, und die ethnozentristischen Fraktionen simultan geschützt und gestärkt wurden. Das Ziel war, die MSM und andere zu manipulieren, damit sie eine Hexenjagd beginnen und ihre „Medienvergewaltigungsteams“ gegen unsere Feinde ausschicken würden. Es klappte ganz gut.

[…]

…die „Feinde-umarmen, Freunde-mit-dem-Fuß-treten“-Taktik ist eine der ältesten. Die Infiltration der Freimaurer und nachfolgende Veröffentlichung des Freimaurer-Bildes war in der Tat ein vorsätzlicher und kalkulierter Angriff gegen sie.

Und wie steht es mit dem Mann, der vermeintlich Breiviks größte Inspiration gewesen wäre?

Einem Mann, der von den norwegischen Medien aus der Anonymität gehetzt und in einen Staatsfeind #2 umgewandelt wurde? Ein Akademiker, mit Tod bedroht, aus seinem Beruf gezwungen und vertrieben?

Selbstverständlich meine ich Fjordman. Anders Behring Breivik hat folgendes über seinen vermeintlichen Mentor zu sagen:

Als die norwegischen MSM berichteten, dass Fjordman mein Rollenbild wäre, war das weit gefehlt.

Laut dem Killer ist Fjordman darüber hinaus (Oh Schreck!) tatsächlich mit DEN JUDEN verbündet. Breivik behauptet, dass Fjordman – der, wenn man den norwegischen Medien glaubt, immerhin ein so boshafter Nazi wie Heinrich Himmler ist – über ein „jüdisches Netzwerk“ verfügt.

Ich weiß, es werden viele enttäuscht sein, dies zu lesen, aber meine Liebe für Israel ist auf seine Funktion als Hafen für abtrünnige ausgewiesene Juden beschränkt. Mir ist es leider klar, dass alle vorhandenen Statistiken bestätigen, dass nur circa 3% der Eurojuden gegen Multikulti auftreten (und dann aus anti-islamistischer Perspektive). Ich wünschte, es wäre nicht so. Es gibt aber in der Tat einen starken anti-nordizistischen/ethnozentrischen Flügel innerhalb der Counter-Jihad-Bewegung, von Fjordman und seinem jüdischen Netzwerk, dem EDL Führer, den SIOE-Führern, Wilders, Farage, etc. vertreten, aber ihre Organisationen sind so sehr von Nordizisten und Ethnozentristen durchgewandert, dass es schwer zu sagen ist, von welchem Flügel sie kontrolliert werden.

[…]

Es ist also noch ironischer, dass viele Nordizisten und ethnozentristischen Nationalisten –mitsamt Stormfront – noch nicht wissen, dass ich systematisch Doppelpsychologie verwendet habe, um sie zu schützen, und die MSM davon zu verhindern, auf ihren „Ich-gewinne“ Knopf zu drücken.

[…]

Ich hätte leicht der übertriebenen Pathologisierung aus dem Weg gehen können, hätte ich mich kurz gefasst und an der Klippe des Nationalsozialismus festgeklammert. (Wichtig ist, uns daran zu erinnern, dass damals alle Rechtradikale als Nazis bezeichnet wurden) aber, wenn sie mich als Nazi hätten bezeichnen dürfen, so wären die ideologischen Erwägungen und Diskussionen vorbei, und meine Reden im Gerichtshof und meine Propaganda-Schau während des Prozesses wären nie weltweit verbreitet worden. Darüber hinaus würden Leute nicht währenddessen gezwungen, Antworten im Kompendium zu suchen. Egal wie sie sich bemüht haben, ich glaubte, das bestmögliche in einer unmöglichen Lage getan zu haben, obgleich ich währenddessen Fehler machte.

Die MSM sind hinters Licht geführt worden.

Anders Behring Breivik hat sie an der Nase herumgeführt, und sie wissen es schon.

Deshalb schweigen sie. Sie hoffen, dieses bisschen Nachricht kann verborgen bleiben. Wenn sie das schaffen können, haben sie 20 Jahre lang keine Sorge, bis der Killer aus dem Gefängnis entlassen wird. Und dann? Die meisten von ihnen werden bereits hochbezahlte Rentner sein. Also, was für einen Unterschied macht das alles schon?

Und Breivik hat bis dahin genug Zeit, sein Narrativ ab und zu zu verändern. Kann schon sein, dass er die ganze Zeit hindurch Scientologe war … oder Flacherdler … oder „Truther.“

Ich kenne einige, die darauf wetten, wann er zum Islam konvertieren wird.

Doch welches Narrativ der Verrückte auch endlich einmal erwählt, so ist es doch wahr, dass sein anfängliches Narrativ – auf das die norwegischen Journalisten voll reingefallen sind – sich als reiner Quatsch entpuppt hat.

Im Folgenden der volle Text des „ideologischen“ Teils des Briefes, den Anders Behring Breivik an die Medien gesandt hat. Die Original-pdf kann hier runtergeladen werden.


Erläuterungen, Aufklärungen und das Friedensangebot–von NRK, TV2, Aftenposten, VG und Dagbladet („die grossen Fünf“) unbeachtet

Die als „Nordizismus“ bekannte Ideologie hat zwei Flügel: nordische Überlegenheit (Nordic Superiority–NS) und nordisches Überleben (Aktivismus für indigene Rechte). Als Nordizist der letzen Kategorie ist mein primäres Ziel der Sicherstellung des Wohlstands und Überlebens der ethnischen, nordischen Familie (der nordischen Rasse) beizutragen. National Sozialisten und Hitleristen nennen das westnordische Volk die „arische Rasse.“ Es gibt drei europäische Rassen: nordisch (körperliche Merkmale: blond/blauäugig/längere Stirn, usw.); alpin (halbnordisch/halbmediterran–z. B., die Franzosen); und mediterran (z. B., die meisten Menschen in Portugal, Spanien, Italien, Griechenland, usw.). Die „Meds“ sind ungef. 20% nordisch und 80% asiatisch. Der springende Punkt des Nordizismus ist nicht zu benachteiligen oder auszuschliessen, sondern das nordische Ideal anzustreben. Für weitere Auskunft: Madison Grant bei Wiki nachschlagen. Erwähnt ein nordeuropäischer Nationalist den Völkermord, den Abbau oder die ethnische Säuberung seines Volks, so hat er folgendes im Sinn. (illustrative Tabelle)

Übersicht: Voraussichtliche Dauer bis zum Aussterben der nordischen Familie, falls unser Weiterleben nicht gesichert wird: ethnische Zusammensetzung– in Prozenten betrachtet sind 13 Länder nordisch. Nordisch vs. nicht nordisch. Übersicht der 13 größten nordischen Länder, wo Nordische als Einheimische gelten und bis vor kurzem die Mehrheit waren: Deutschland, England, die Niederlande, Schweden, Dänemark, Österreich, Norwegen, Schottland, Irland, Wales, Finnland, Island und Luxemburg.

tabelle_nordisch

Nordisch (1) = Reinheit: 60-95% Nordisch (2) = Reinheit: <95%+ Der voraussichtliche Zeitpunkt für das Aussterben der nordischen Rasse liegt irgendwann zwischen 2050 und 2100. Dies setzt voraus: die gegenwärtige nicht nordische Einwanderung zu 1%, die gegenwärtige Geburtenrate, und dass Nordischen keine autonomen, autochthonen Staaten gewährt werden. In der Tat ist die grösste Gefahr weder afrikanische noch asiatische Einwanderung, sondern Inter-EWG Einwanderung von Mitgliedern der mediterranen und alpinen Familien. Wenn man mit Medienpsychopathen zu tun hat… Jetzt wird's problematisch. In den letzten 68 Jahren haben die "grossen Fünf" und die liberalen Medien im Allgemeinen mehrere Unterdrückungstaktiken entwickelt, um Nordizisten und andere Nationalisten zu "behandeln." Propaganda, oder falsche oder übertriebene Information, hat man seit Jahrtausenden dazu verwendet, um politische Opposition zu unterdrücken, und das wirkt leider ganz gut. Alle Forschung - von einem Bericht in "Scientific American Mind" veranschaulicht - zeigt, dass die Berufe "Medien (Fernsehen/Rundfunk)" und "Journalisten" ganz oben auf der Liste der psychopathischsten Berufe stehen, da die unter den berüchtigtsten Manipulatoren, Lügnern und Betrügern gerechnet werden. Wenn ein Journalist dazu auch Linker ist, dessen Aufgabe es ist, eine "sachliche" Charakterisierung eines "Rechtsextremisten" zu schaffen, weiss man schon, dass das Ergebnis alles andere als glaubwürdig sein wird. Die Redakteure von Norwegens "grossen Fünf" sind noch linksgerichteter als ihre Kollegen in anderen Ländern, mit Ausnahme von Schweden und Deutschland. Die meisten, wenn nicht alle, der einflussreichen Redakteure sind Anhänger der Ideale der 68er Bewegung. Z. B. der Chefredakteur bei Aftenposten--Haugsgierd ist ehemaliges Mitglied der AKP (Arbeiter der Kommunistischen Partei), die damals "Abschusslisten" rechtsgerichteter Politiker bereit hielten, und einige Redakteure Dagbladets sind selbsternannte Kommunisten. Bedauerlicherweise sind norwegische und nordeuropäische Redakteure solche Menschen. Die einflussreichsten Redakteure in Norwegen, z. B., Stanghelle, Giever, Strand, einige in NRK, usw., sind so einflussreich dass sie - eine kleine Gruppe von nicht mehr als 20 Redakteuren - die Wirklichkeit in Norwegen wortwörtlich bestimmen. Die Redakteure in NRK, Aftenposten und VG werden von kleineren Medienunternehmen "die Oslo Mafia" genannt und sind wegen ihrer Konsensusentscheidungen und linksgerichteten Orientierung wohlbekannt. Die Nulltoleranzstellung der nordeuropäischen Medien gegenüber Nationalisten in den letzten 68 Jahren bleibt unser grösstes Problem. Obgleich die britische kulturelle Elite 2008/2009 zugegeben hat, dass nordische Briten autochthon in UK sind, weigern sich noch ihre norwegischen Kollegen zu bestätigen, dass Nordisch-Norweger in Norwegen einheimisch sind. Diese 20 Redakteure weigern sich einfach, darüber zu reden, und, versucht man die Sache zu betonen, wird man als Nazi bezeichnet und für die Judenvernichtung, usw. verantwortlich gemacht - eine wirkungsvolle Unterdrückungstaktik. 22/7 war ein Versuch, diese 20 Redakteure und ihre Kollegen in den anderen 12 nordischen Ländern mit den nordizistischen Bewegungen in ihren Ländern (die Sie Nazi Bewegungen nennen) in einen Dialog zu zwingen. Das Kompendium war ein Testversuch. Ich wollte eine andere Methode versuchen, indem ich es den MSM unmöglich machte, die Diskussion durch die Nazitaktik zu beenden. Offensichtlich naiv war mein Glaube, dass diese Methode zu einem Szenario hinführen würde, wo eine ernste Diskussion über die 68 Jahre lange MSM Hexenjagd und die Sicherstellung nordischen Überlebens stattfinden könnte. Wenn ich den Redakteuren in MRK, TV2, Aftenposten, VG, Dagbladet und ihren nordeuropäischen Kollegen etwas sagen könnte, so wäre es das Folgende: Können wir bitte die Propaganda und den ganzen Mist überspringen und uns darauf konzentrieren, diese Sachen durch Dialog zu lösen. Als Anfang können Sie eine formelle Entschuldigung ankündigen und erklären dass die Nordischen in der Tat in allen 13 nordischen Ländern einheimisch sind. Danach können Sie die Einladung annehmen, mit den nordizistischen Bewegungen zu diskutieren. Beginnen wir mit "Project Yggdrasil." Mein Buch "Die Nordische Federation" beschreibt diesen Friedensplan in 400 Seiten, ist aber seit 11.07.13 von norwegischen Gefängnisbehörden gesperrt worden. Es ist wichtig, einzusehen, dass "Project Yggdrasil" nach 22/7 entwickelt worden ist und nichts mit dem Kompendium zu tun hat. Sicherstellung des Weiterlebens unserer nordischen Rasse ist am dringendsten. Sie werden hiermit zu Versöhnungsgespräche eingeladen, Gespräche, die schon 1945 hätten stattfinden sollen. Wenn dieses Briefverbot nicht wäre, hätte ich für mich mit den nordizistischen Führern in allen 13 Ländern in Verbindung herstellen können. Was immer Sie auch tun, Sie sollen wissen, dass Sie - die Redakteure - den Einfluss haben zu entscheiden, ob dieser Konflikt zu Ende kommt. Seien Sie vernünftig, wählen Sie Dialog anstatt Verfolgung, zum ersten mal in 68 Jahren. Ich habe eine andere "Verkaufstechnik" im Kompendium vorgezogen, um, unter anderem, Sie daran zu hindern, die ideologische Diskussion sofort mit ihrer "6-millionen-du-lieberGott-nazi-basta" Keule zu beenden. Ich weiß, es werden viele enttäuscht sein, dies zu lesen, aber meine Liebe für Israel ist auf seine Funktion als Hafen für abtrünnige ausgewiesene Juden beschränkt. Mir ist leider klar, dass alle vorhandenen Statistiken bestätigen, dass nur circa 3% der Eurojuden gegen Multikulti auftreten (und dann aus anti-Islamistischer Perspektive). Ich wünschte, es wäre nicht so…Es gibt aber in der Tat einen starken anti-nordizistischen/ethnozentrischen Flügel innerhalb der Counter-Jihad-Bewegung, von Fjordman und seinem jüdischen Netzwerk, dem EDL Führer, den SIOE Führern, Wilders, Farage, etc. vertreten, aber ihre Organisationen sind so sehr von Nordizisten und Ethnozentristen durchwandert, dass es schwer zu sagen ist, von welchem Flügel sie kontrolliert werden. Wenn man mit Medienpsychopathen zu tun hat – so dachte ich zumindest – ist Doppelpsychologie eine gute Gegentaktik. Das Kompendium war, unter anderem, ein kalkuliertes und zynisches "Gateway-Design" (der 2+?+?=6 Ansatz), erschaffen, um den ethnozentristischen Flügel im Counter-Jihad dadurch zu stärken, indem der anti-ethnozentristischer Flügel (von deren Führern viele pro-multikulti Sozialdemokraten oder Liberale sind) für das ganze beschuldigt wurde, und die ethnozentristischen Fraktionen simultan geschützt und gestärkt wurden. Das Ziel war, die MSM und andere zu manipulieren, damit sie eine Hexenjagd beginnen und ihre "Medienvergewaltigungsteams" gegen unsere Feinde ausschicken würden. Es klappte ganz gut. Ich bin nie aus dem Stormfront hinausgeworfen worden. Im Gegenteil, ich habe sie im Kompendium angegriffen, um sie zu schützen, da ich wusste, die Behörden würden daraus einen Strick gegen sie drehen, dass ich ihre Website besuchte, und sonst würden ein Heer von linksgerichteten Journalisten hart zuschlagen. Ich versuchte, das anzudeuten, indem ich x-mal "Krieg ist Betrug" zitierte, aber ich konnte nicht deutlicher reden, weil das einer aggressiven Armee von 2000 Medienpsychopathen (die MSM-Vergewaltigungsteams) glaubwürdig erscheinen musste. Die "Feinde-umarmen, Freunde-mit-dem-Fuß-treten" Taktik ist eine der ältesten. Die Infiltration der Freimaurer und nachfolgende Veröffentlichung des Freimaurer-Bildes war in der Tat ein vorsätzlicher und kalkulierter Angriff gegen sie. Klar, nichts von dem Obenerwähnten hätte geklappt, wenn es nicht glaubwürdig gewesen wäre. Als ich 20.08.12 versuchte, drei Aufsätze veröffentlichen zu lassen, die das alles beschrieben, wurde mir den 08.08.12 in Kraft getretenen Maulkorberlass bekannt gemacht. Wahrscheinlich haben nicht viele Menschen meine absichtliche Verwendung von Doppelpsychoilogie verstanden, und der Fehler liegt bei mir. Das Fjordman-Netzwerk ist jedenfalls sehr bald dahintergekommen, was erklärt, warum sie mich so brutal angegriffen haben. Mein Ziel war es nicht, Fjordman outen zu lassen und danach von 200 Medienpsychopathen brutal medien-vergewaltigt werden. Andererseits ist Ethnozentrismus zur gleichen Zeit in Schwung gekommen, sodaß es mir ermöglichte, ein scharfes Vorgehen gegen die europäische und US nordizistische Bewegung abzufedern. Es gibt seit Jahren einen lebhaften Machtkampf zwischen den zwei Fraktionen innerhalb der Counter-Jihadist Bewegungen und es ist so entscheidend wichtig, die Bewegung zu beherrschen und beeinflussen, weil sie als "Lieferant von Begriffen" für moderate europäische nationalistische Parteien mit Zig-Millionen Europäer funktioniert. Der Kampf innerhalb der "Counter-Jihad" Bewegung ist in vieler Hinsicht ein Kampf um den zukünftigen Gehalt des nordeuropäischen Nationalismus. Es ist also noch ironischer, dass viele Nordizisten und ethnozentristischen Nationalisten - mitsamt Stormfront – noch nicht wissen, dass ich systematisch Doppelpsychologie verwendet habe, um sie zu schützen, und die MSM daran zu hindern, auf ihren "Ich-gewinne" Knopf zu drücken. Habe ich der nordizistischen Sache mit dieser Taktik wirksamer gedient, statt eine Rhetorik zu gebrauchen, die es ihnen ermöglicht hätten, mich Nazi zu nennen? Ich glaube ja, aber andere sollen das endgültige Urteil abgeben. Wenn Du mit einem wütenden Pöbel von Journalisten und Redakteuren zu tun hast, die die fortgeschrittenste Propagandaausrüstung der Welt vertreten, dann bist Du fix und fertig, egal was Deine Strategie. Propagandisten verschwenden keine Sekunde an Menschen, die sie als keine Bedrohung betrachten. Ich hätte leicht der übertriebenen Pathologisierung aus dem Weg gehen können, hätte ich mich kurz gefasst und an der Klippe des Nationalsozialismus festgeklammert. (Wichtig ist, uns daran zu erinnern, dass damals alle Rechstradikale als Nazis bezeichnet wurden) aber, wenn sie mich als Nazi hätten bezeichnen dürfen, so wären die ideologischen Erwägungen und Diskussionen vorbei, und meine Reden im Gerichtshof und meine Propaganda-Schau während des Prozesses wären nie weltweit verbreitet worden. Darüber hinaus würden Leute nicht währenddessen gezwungen, Antworten im Kompendium zu suchen. Egal wie sie sich bemüht haben, ich glaubte, das bestmögliche in einer unmöglichen Lage getan zu haben, obgleich ich währenddessen Fehler machte. Was meine Bemühungen betrifft, Redakteure und herrschende Politiker in allen 13 nordischen Ländern in einen Dialog mit den nordizistischen Bewegungen zu zwingen, sind diese jämmerlich gescheitert, und kein Wunder. Schliesslich ist es eine theoretische Unmöglichkeit, dass es einem einzigen Soldaten gelingt, wo mächtige Bewegungen seit 68 Jahren scheitern. Jeder aber sollte wissen, dass 22/7 geschehen ist, um einen Dialog zwischen den Chefredakteuren in den "grossen 5" in allen nordischen Ländern und den sogenannten "faschistischen Bewegungen" in denselben Ländern zu zwingen. Ich erinnere mich an mindestens einen Journalisten während des Prozesses, der konstatiert hat: "Das einzige, was die die Ausrottung der Nordischen verhindern könnte, sind volle Rassenhygieneprogramme, was in den heutigen, multiethnischen und multikulturellen Gesellschaften sinnlos und unmöglich ist. Es hat also keinen Sinn, in eine Diskussion mit 'diesen Menschen' einzusteigen. Wir können halt mit ihnen nicht zusammenleben." Erstens, wir sind uns bewusst, dass Sie glauben, deswegen keine andere Wahl zu haben, als uns zu unterdrücken. Und das haben Sie brutal seit 68 Jahren getan. Diese brutale Unterdrückung und Verfolgung hat tausende Nationalisten in Nordeuropa in den Selbstmord getrieben, was erklärt, warum diese Redakteure nicht gern Verantwortung dafür eingestehen. Wenn nur einer von 5.000 nordischen Journalisten so ehrlich sein könnte, könnte in Zukunft 22/7 und ca. 500 nationalistische und "rassistische" Angriffe vermieden werden. Freilich sehen wir ein, dass volle Rassenhygieneprogramme in den heutigen Gesellschaften schwierig sind. Hätten sie aber ihre Bigotterie eine Sekunde eingestellt und zugehört, was wir zu sagen haben, so würden sie gelernt haben, dass wir zusammenleben können, Erstens, ein Grund für das Versagen der Führer unserer ersten und zweiten Generationen ist ihre "Alles-oder-Nichts" Strategie. Von der dritten Generation aus--da wir den europäischen Bürgerkrieg (WW2) verloren haben--ist die "Alles-oder-Nichts" Methode völlig gescheitert und diesem Pfad weiter zu folgen ist kontraproduktiv, verantwortungslos und dürfte zum Aussterben der nordischen Rasse führen. Das einzige ist dies in eine "Alles-oder-Etwas" Methode zu verändern. Ein Vogel in der Hand ist besser als zehn auf dem Dach. "Project Yggdrasil" ist eine gute Lösung und ein realistischer Kompromiss. Ich glaube, ich werde den meisten nordistizistischen Führer in allen 13 nordischen Ländern PY verkaufen können, sobald Sie das Briefverbot aufheben. Die Mitteilung, die ich an die Chefredakteuren in NRK, TV2, Aftenposten, VG und Dagbladet schicken möchte, heisst: Ich bitte, dass Sie "Project Yggdrasil" in Norwegen unterstützen, und damit mithelfen, dass uns erlaubt ist, nordisches Überleben in "Norwegen-Yggdrasil" zu ermöglichen--einem norwegisch-nordischen Staat für Einheimische, der in Østfold liegen würde und 2% norwegischen Gebiets ausmacht. Das kostet wenig, einen Kampf von 68 Jahren zu beenden. Wenn Übereinkommen erzielt wird, dann sind sie frei, 98% Norwegens in Ihre multiethnische und multikulturelle Utopie zu verwandeln, ohne die andere Möglichkeit zu riskieren. Die Modelle würde in Nordeuropa Erfolg haben, sowohl wie--rein politisch--Frieden stiften zwischen "Islamofaschisten" auf der einen Seite und liberalistisch-sozialistischen Demokraten auf der anderen, in Ländern wie Ägypten und Pakistan. Ich bin dessen sicher, Projekt Yggdrasil würde in Norwegen und den anderen 12 nordischen Ländern einen seit 68 Jahren ungelösten Konflikt lösen. Ich bitte um Erlaubnis, den führenden nordischen Stimmen in Norwegen diesen Friedensplan vorzulegen: Tore Tvedt, Varg Vikernes, Erik Blucher, Nicolas Kvisler und anderen (es ist nicht nötig, sie ins Visier zu nehmen, da sie alle nicht militant sind). Nordisches Überleben sicherzustellen, ist die wichtigste Sache für uns alle, und ich glaube, sie werden willig sein, ihre "Alles-oder-Nichts" Strategie eines kleinen aber souveränen und indigenen Staates halber aufzugeben. Wenn ich richtig vermute, kann eine Friedensvereinbarung innerhalb eines Jahres getroffen werden, wenn sich die Chefredakteure von NRK, TV2, Aftenposten, VG und Dagbladet entscheiden, den Friedensplan zu befürworten, und das dürfte auch Wirklichkeit für das übrige Nordeuropa innerhalb zwei Jahren sein, wenn sich die Bewegungen in diesen Ländern anschliessen. Die Entstehung einer parlamentarischen Grundlage für diesen autonomen norwegisch-nordischen Staat im Südwesten von Østfold wird nur mit der Unterstützung der Redakteure dieser fünf Firmen möglich sein, da sie die politische Agenda in Norwegen bestimmen. Kein einziger Abgeordneter in Norwegen wagt es je, ohne den Segen der Redakteure dieser fünf Firmen Projekt Yggdrasil zu befürworten. Sollten diese Redakteure sich weigern, mit mir etwas zu tun zu haben, sind alle oben genannten Individuen mehr als kompetent. Sie sind - bewußt oder unbewußt - die inoffiziellen Führer der norwegischen, nordizistischen Bewegung - als Vorbilder, weil sie Persönliches opfern und durch ihre fortdauernde Bemühungen. Als die norwegischen MSM berichteten, dass Fjordman mein Vorbild wäre, war das weit gefehlt. Im Gegenteil, diese vier - wegen ihrer früheren und fortgehenden Bemühungen - sind alle vertrauens- ansehens- und lobenswürdig, Ihrem Rat und ihren Vorschlägen sollen alle norwegischen Nationalisten zuhören. Darüber hinaus sind die Kandidaten, die sie unterstützen, zu vertrauen. Ich hoffe, sie werden bald Verantwortung übernehmen, indem sie die norwegische nationalistische Bewegung vereinen und daraus eine Einheit formen, die der Sverigedemokraterna entspricht. Ich sage das alles, weil es zu erwarten ist, dass ich bald "mich abmelde," da ich die SHS-Programme nicht viel langer Überleben kann. Die Reaktion dieser Redakteure auf die erwähnte Information wird leider aber nicht überraschend vollkommene Stille oder noch mehr Hohn und Pathologisierung sein. Nach diesem Brief werde ich wohl 2+ Erkrankungen und 3+ Persönlichkeitsstörungen haben oder vielleicht wird die imaginäre "schlechte Kindheit" am Ende schlimmer sein. Aber ehe diese Redakteure "Projekt Yggdrasil" ablehnen--und das werden sie gewiss--sollten sie sich fragen: sind sie 100% sicher, dass Dialogs- und Versöhnungsversuche nicht der Weg vorwärts sind? Jedenfalls sind ihre grenzenlos Bigotterie und Verleugnung bisher zumindest recht unterhaltsam.


(Wir bedanken uns bei JLH für die Übersetzung)