Diese Woche ging das Fallbeil auf Michael Stürzenberger von der FREIHEIT. Am liebsten will man seinen Kopf abschlagen. Weil das mit dem Kopfabschlagen in unserem Kulturkreis nicht mehr üblich ist, schreibt man sich die Beseitigung konservativ Denkender herbei. Die Beseitigung geht über die journalistische Guillotine, die Denunziation. Da hat sich eine Partei demokratisch mit bedeutenden Zukunftsthemen, an die keine Partei ran will, einen Wahlantritt erkämpft, schon erklärt die Süddeutsche Zeitung ihr Verständnis von Demokratie und bläst zum pressemäßigen Angriff.

(Von media-watch)

So schreibt die SZ von einem breiten demokratischen Bündnis, das vor der angeblich islamfeindlichen „Freiheit“ warnt. Unübersehbar ärgert sich die Süddeutsche über die 1268 Unterschriften, die die FREIHEIT zur Teilnahme an der Kommunalwahl demokratisch legitimiert erhalten hat. Eine Kraft aus mutigen Münchnern, die sich in der Freiheit formiert haben, hat sich in mühsamer Kleinarbeit durchgesetzt – trotz des Gegenwindes aus der SZ-Redaktion mit all den vielen Artikeln, verbunden mit dem Ziel, Michael Stürzenberger in die Nazi- und Islamhasser-Ecke zu stellen.

So wie es aussieht, ist es der SZ-Redaktion nicht gelungen, Stürzenberger und viele andere Münchner mundtot zu machen. Im Gegenteil. Über 1000 Münchner fanden den Weg in das Münchner Rathaus. Deswegen legt die SZ jetzt noch einen drauf und gibt mit ihrem Beitrag zum Besten, dass ihr der politische Paukenschlag, den sich die Freiheit mit Michael Stürzenberger verdient erarbeitet hat, nicht gefällt. Und weil es dem Redakteur des Artikels so nicht passt, hat es auch nicht zu sein. Er versucht mit dem Bild „ein breites demokratisches Bündnis“ die Deutungshoheit und das Gewicht über ihr Demokratieverständis zu erlangen. Die Deutungshoheit von Demokratie darf die Süddeutsche ruhig dem Wahlvolk überlassen. Die Münchner haben unterschrieben. Basta! Weil sie zum Ausdruck bringen möchten: Wir denken und wir sind das Volk. Und nicht die SZ-Redaktion, die sich gerne schulmeisterlich als Volks-Vordenker sieht.

Dabei hetzt die Süddeutsche in einer intriganten Weise, in dem sie schreibt, daß die Partei die FREIHEIT in unerträglicher Weise hetzt. Raffiniert verdreht! Natürlich darf an dieser Stelle der Beweis dafür nicht fehlen. Da führt der SZ-Autor als Argument den CSU-Mann Marian Offmann ins Feld. Ausgerechnet Marian Offmann, dessen Integriät derzeit schwer angekratzt ist, weil er aktuell mit Wahlbetrugsvorwürfen zu kämpfen hat.

Die angeprangerte Hetze der SZ setzt sich fort, in dem sie zur Argumentationsunterstützung auch noch einen Münchner Wirt ins Spiel bringt. Ein Wirt als Zeichensetzer, der die demokratische Ausgrenzung der FREIHEIT unterstützt. So hat es die SZ gerne. Ausgrenzung, wenn es um eine Faktenlage geht, von der man nichts wissen will. Man könnte auch von Realitätsverweigerung der SZ-Köpfe um Heribert Prantl reden. Natürlich dürfen die Begriffe „islamfeindlich“ und „islamophob“ in dem SZ-Artikel nicht fehlen. Begriffe, mit denen wir von der SZ bis zum Exzess nun schon beinahe tagtäglich zugeschüttet werden, wenn es darum geht, Kritik in Bezug auf die Zuwanderung oder Moscheebauten im Münchner Raum zu unterdrücken.

» Siehe auch diesen weiteren Denunziationsartikel der SZ

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126 KOMMENTARE

  1. Die Zeitungsfritzen wissen nicht was diese schreiben. Ähnlich nachsichtig ist man auch bei Kindern etc. die einen Blödsinn plappern. Sind eben nur Kinder.

  2. SZ ist das üble Prantl-Hetzblatt.

    Diese Charaktäre haben schon im Kommunismus und im Stürmer ihr schmieriges Vernichtungsdenunziantentum geifert ausgeübt. Drecksjournalie – egal für welches System sie Mitmenschen verfolgen, man wird immer diese Blockwarte finden, die für ein paar Silberling alles schreiben. Widerlich….

  3. Schon vor dieser Sache habe ich aufgehört die SZ zu lesen.
    Unvorstellbar verkommen, wenn man sie aus früheren Zeiten kennt.
    Hier geht es nicht um eine andere Sicht der Dinge, sondern glattweg um die Verdrehung von Tatschen und blanker Lüge.

  4. Demokraten,oder Islamisten?
    Diese Schmierfinken schreien wohl nach Bereicherung?
    Ein Massenmedium wird zur Volksverhetzung missbraucht!

  5. Von Demokraten kann wohl keine Rede sein! Der Hilfskoch Heribert Prantl (wir kochen mit den Verfassungsrichtern) nutzt hier sein Blättchen des billigsten linken Zeitgeistes um zusammen mit den anderen Journalismusdarstellern seine beschränkte Sicht der Realität auf die Leserdeppen zu übertragen. Solange jemand Geld dafür bezahlt ist es wohl legitim, aber mit Demokratie hat das nichts zu tun.

  6. Ich versteh nicht wieso PI diesem Schmierenblatt so viel Aufmerksam widmet!

    Die Süddeutsche Zeitung ist doch ein Machwerk von „Ewiggestrige“! Das sind doch Traumtänzer, die immer noch in den Siebziegern Jahren des vorherigen Jahrtausend leben. Die sind doch im Kopf noch gar nicht in der Gegenwart angekommen.

    Die träumen doch immer noch von ihrem paradiesischen Utopie, wo alle Menschen lieb und alle Ethnien und Religion in Frieden und Freunde miteinander auskommen.

    Das die Wirklichkeit, insbesondere über den Islam, im Jahre 2014 ganz anders ist, haben die Schmierfinken der Süddeutschen Zeitung doch noch gar nicht mitbekommen.

  7. So schreibt die SZ von einem breiten demokratischen Bündnis, das vor der angeblich islamfeindlichen “Freiheit” warnt.

    Also, wenn man mich als angeblich islamfeindlich bezeichnet, erstatte ich Anzeige wegen Beleidigung. Ich bin ganz sicher islamfeindlich! Denn ich habe was gegen Verbrechen und Verbrecher. Die SZ und ihre Verbrecherfreundliche Clique wohl nicht.

  8. Die herrschende Sprache und Sprachmuster sind die Sprachmuster des herrschenden Systems.

    Ein wesentlicher Baustein ist dabei die Deutungshoheit über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu erzwingen und sicherzustellen.

    Das heißt, es darf nur eine einzige gültige Wahrnehmung, die internationalistisch-globalistische gelten. Diese ist rot, grün, „konservativ“ oder golden eingefärbt, um Vielfalt und Wettbewerb zu suggerieren. „Vielfalt“ – die das System selbst in seinem von ihm definierten Rahmen vorgibt.

    Vergangenheit: das demokratische Glaubenssystem hat die herrschende Geschichtsdeutung festgeschrieben und strafrechtlich abgesichert – z.B. in der BRD durch § 130 StGB, in anderen Ländern sind es ähnliche Gesetze. …

    Die Gegenwart: wird organisiert – z.B. durch Schaffen von Freund-Feind-Bildern und Dämonisieren der „Feinde“ …Systemkritiker z.B. Antiglobalisten werden diffamiert und juristisch verfolgt. Das System schreibt uns vor, wen wir mögen sollen oder hassen müssen: innen- und außen-politisch. Das gilt auch für Tabus, die geschaffen werden – oder aufzuheben sind. Wer sich nicht daran hält, wird mit Prozessen überzogen wie z.B. …

    Zukunft: auch hier weiß das System, wie wir uns die Zukunft vorzustellen haben, was wir zu glauben haben. Abweichler z.B. aus der Wissenschaft zum Thema Klimaveränderung werden schlicht lächerlich gemacht oder ausgeschaltet. Hierzu nutzen Politik und Medien bestimmte suggestive diffamierende Schlüsselbegriffe wie z.B. Verschwörungstheorie und finanziellen Druck.“

    Auszug aus der brandaktuellen Studie, die auch die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und NLP verarbeitet:

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“

    Zusammenfassung: http://www.gsm-grunwald.de/Gehirnwaesche_Zsfg.pdf
    http://www.gehirnwaesche.info/

    Zum Abschluß: die Hetze kaltlächelnd abtropfen lassen!

  9. Erstaunlich wäre doch, würde die SZ Herrn Stürzenberger unterstützen. Oder nicht?

    Und immer dieses Gejammere: „Die mögen uns nicht! Uhhh, sind die böse!“ Ja, was erwartet Ihr denn von den Medien, die das journalistisch befördern, was Herr Stürzenberger bekämpft?

    Diese ganzen Medien begleiten die gezielte Überfremdung propagandistisch und erklären die, die dagegen argumentieren, zu Rassisten, Nazis und Feinden der Menschheit. Toll, daß jemand endlich darauf gekommen ist. Das macht doch Mut, daß ähnliche bald Erkenntnisse folgen.

    Und als nächstes lesen wir: „ARD und ZDF klären nicht richtig über den Islam auf.“ Freuen wir uns darauf.

  10. Zum Teufel mit der SZ und den anderen MSM…..

    Ich kann da nur noch auf die Interviews und Reden von Prof. Schachtschneider und den (leider am 15. Januar verstorbenen Herrn Prof. Hankel) hinweisen.

    Wahre Helden, die einmal in die Geschichte eingehen werden.

    Googeln hilft…. Und die MSM sind leider noch nicht in der Gegenwart angekommen. Meinen immer noch, uns vera******zu können.

  11. Wenn angebliche Demokraten warnen,wieso werden die Linken und die Grünen damit zugezählt???
    Woooow und als ultimativer Beweis das Die Freiheit blöd und gemein ist,ist das man vorsichtshalber ein Hausverbot eines als holerisch und sehr fragwürdigen Kellners eines unbedeutenden Schuppens in München.

    Die Frage die ich mir dabei immer stelle,kommen sich solche Schmierfinken beim schreiben solcher Artikel nicht selber doof vor?
    Von der Linkspartei zb geht mehr Demokratiefeindlichkeit aus,und die Verfassungschutzberichte und die nachrichtendienstliche Überwachung wird vergessen und man gibt diese nun als Bewahrer der Demokratie aus??

  12. @#8 kaluga

    Sicher machst Du um Cafes und Gasthäuser einen großen Bogen.

    Wenn Wirte nicht rechnen können, sind sie bald Pleite. Politiker hingegen werden im Amt bestätigt.

  13. Man sagt,
    die SZ habe sich
    schon längst von potenten
    Geldgebern mit Ölquellen
    abhängig gemacht;
    würde einiges
    erklären.

  14. MS darf also nicht mehr in die Jazzbar? Na, das ist ja mal ein starkes Zeichen und wird Michael zum umdenken bewegen. Ich hoffe sein Hausverbot wird aufgehoben , wenn er nächste Woche im Nachthemd und mit Häkelmützchen, korankonform in der Jazzbar seiner Frau mal so richtig einen einschenkt…
    Und die Linken sind also auch gegen MS? Habt ihr keinen Menschen mehr an irgendwelchen Mauern in den Rücken zu schießen , oder warum müßt grade ihr rummucken? Die Grünen? Keine kleinen Jungs zum spielen in München? SPD? Vor lauter Speichellecken beim Emir , mal wieder das Volk aus den Augen verloren? CSU? Wenn FJS noch leben würde, der würde dem Offmann so was von in den Hintern treten, das ihm die Ohren abfallen würden. DGB? Bezahlt mal schön weiter von den Mitgliedsbeiträgen nutzlose und feige Schlägerbanden namens Antifa..
    Eine Ansammlung von Lumpen sieht ihre Felle schwimmen..ach wie herrlich!

  15. Nun, jetzt wird Ver.di wohl die Antifa-Bataillone anweisen, in den Wahlkabinen darüber zu wachen, dass man auch sein Kreuz nicht bei der FREIHEIT machen darf!

    Die entsprechende Wahlrechtsänderung wird Ude sicher schon in der Schublade haben.

    Noch sin die Wahlen geheim, noch!

  16. „…das vor der angeblich islamfeindlichen “Freiheit” warnt.“

    Was haben wir denn immer für ne Angst vor dem Begriff „islamfeindlich“? Muss man denn erst „islamfreundlich“ werden?

    Niemand muss ein Freund des Islams sein (das nennt sich Bekenntnisfreiheit! 😉 und wenn er es (ein Freund des Islams) ist, dann kritisiert er ihn auch nicht im Wesensbestand in Bezug auf unsere mit Fleiß und Blut erungene Verfassung (Grundgesetz), sondern nörgelt mal hier und da bestenfalls am Oberflächlichen oder Extremistischen.

    Dafür bräucht es nun wirklich keine neue Partei…

  17. Die verlogene politische Korrektheit der SZ

    Das finstere Reich orwellischer Phantasien ist in weiten Bereichen unseres Lebens längst Wirklichkeit geworden. Was als GUT propagiert wird, ist BÖSE, was als WAHRHEIT gepriesen wird, ist LÜGE. DER SPIEGEL nennt z.B. Deutschland das „Land der Lügen“. Dies ist nicht verwunderlich, da vom Menschenrecht der Meinungsfreiheit geschwafelt wird, freie Meinungen, sofern sie Tabu-Themen berühren, aber verboten sind. Wer die wichtigsten Tabus öffentlich bloßlegt, wird eingekerkert, wie bei Orwell einst beschrieben.

  18. Naja, das war doch nur ein absolut erbärmliches Artikelchen aus der „Alpen-Prawda“. Ein Stück linksgrünversiffter Ökopax-Multikulti-Träumerei.
    Die Jungs und Mädels werden aber auch immer flacher.
    Wen wundert es, fließt der Bimbes auch nicht mehr so üppig.

  19. Auch ein bekannter Münchner Wirt wendet sich gegen Stürzenberger – auf seine Art. Thomas Vogler hat für seine Jazzbar Vogler in der Rufmordstraße dem Parteichef der islamfeindlichen „Freiheit“, Michael Stürzenberger, Hausverbot erteilt.

    LOL. Ich habe im obigen Text nur einen Buchstaben mit seinem Nachbarn vertauscht, wer findet ihn? 😀

  20. solange PI von diesen printonanisten noch angepikelt wird ist alles in ordnung. stellen wir uns mal vor die armen hunden würden uns pranteln wollen. mein gott, herbertle …

  21. Liebe Süddeutsche Zeitung!

    Es ist mein demokratisches Recht gegen etwas zu sein!

    Beim Hocker oder beim Adolf Hitler hatte man dieses Recht nicht. Da musste man bejubeln was der große Führer oder das Politbüro beschlossen hat. Solche Zustände will ich auf keinem Fall wieder in meinem Land haben!

    Und bei eine Religion, die die Welt in rechtgläubige Herrenmenschen und in minderwertige und unreine Ungläubige einteilen ist Kritik oberste Bürgerpflicht!

    😉

  22. OT

    Roma-Abschiebung in Frankreich
    Leonarda darf nicht zurück – Abschiebung rechtmäßig!

    Die Ausweisung widerspreche nicht Frankreichs internationalen Verpflichtungen, entschied das Gericht in Besançon im Osten des Landes. Es berief sich zudem darauf, dass der Vater des Mädchens keine wirtschaftlichen und sozialen Perspektiven in Frankreich habe und bei der Mutter keinerlei Assimilierung zu erkennen sei.

    Ein französisches Gericht bestätigt die Abschiebung eines Roma-Mädchens vom Oktober.
    Die gesamte Familie muss nun im Kosovo bleiben.

    http://www.taz.de/Roma-Abschiebung-in-Frankreich/!131922/

    Glückliches Frankreich!

  23. Ein Schandartikel wie es Sudelede vom schwarzen Kanal der DDR nicht hätte besser machen können.

    Das Stadtbild in München ist derzeit gepflastert von zerstörten Wahlplakaten der Freiheit. Michael zur Unkennlichkeit zerrissen, beeschmiert und zertreten. Ich sehe es täglich.

    Ein Vorschlag, um dem Treiben entgegen zu wirken ist, falls überhaupt möglich….
    – um Aufmerksamkeit zu erreichen und vorallem weg von den linken Störenfrieden in Ruhe und sachlich wahrgenommen zu werden müßte ein kleiner Trupp DF´ler von Stadtteil zu Stadtteil ziehen und dort die Leute direkt ansprechen. Ist es erlaubt, Wahlkampf an der Haustür zu machen? Wenn die Info nicht per seriöser Zeitung kommt, dann eben von Angesicht zu Angesicht.

    – Lassen sich nicht Autos als Wahlplakat nutzen?

    – Meldet Aktionen am Marienplatz an, laßt sie kurzfristig wegen Krankheit ausfallen, sodass die linke Plage umsonst anreist.oder stellt einfach nen Infostand auf…ohne Stürzi…der geht inzwischen an den Haustüren „hausieren“, spricht die Leute vor Einkaufszentren an, vielleicht nicht unbedingt in den roten Brennpunkten…und redet sachlich ruhig mit den Menschen …ich denken, dass würde einige Stimmen bringen.

  24. Eine Frechheit wie die Zeitungsfritzen ihre Machtstellung zur gezielten Manipulation ausnützen!

    Wenn die schon jetzt zittern, dan möge man sich diese Leute vorstellen wenn einmal wesentlich mehr Münchner sich gegen die Zwangsbeglückung demokratisch zur Wehr setzen!

  25. Das Hausverbot von diesem Jazz-Musiker ist wohl die moderne Variante des ‚bei mir darf kein Jude einkaufen‘.

    Allen Leuten, die politische Hausverbote erteilen, sollte man selbst das Hausverbot aussprechen.

    Anders verstehen die Neubraunen es leider nicht.

  26. #22 leesegel (04. Feb 2014 22:46)

    – Meldet Aktionen am Marienplatz an, laßt sie kurzfristig wegen Krankheit ausfallen, sodass die linke Plage umsonst anreist.oder stellt einfach nen Infostand auf…ohne Stürzi…der geht inzwischen an den Haustüren “hausieren”, spricht die Leute vor Einkaufszentren an, vielleicht nicht unbedingt in den roten Brennpunkten…und redet sachlich ruhig mit den Menschen …ich denken, dass würde einige Stimmen bringen.

    Noch besserer Vorschlag: Einfach Pro NRW für eine Kundgebung in München einladen und ihnen an einem anderen Platz ihren Stand aufbauen oder eine Demo durchführen zu lassen!

    Pro NRW zieht die faschistoiden und gewaltbereite Antifa-SA-Schläger an wie ein Scheißhaufen die Fliegen.

    Dann kann „Die Freiheit“ in Ruhe ihre Veranstaltungen durchziehen und zum Dank dafür die Mitglieder von Pro zu einer Pizza einladen!

    😉

  27. Dem Jazz-Musiker sollte aber klar sein dass unter einem Scharia-Staat Jazz Musik verpönnt ist. Er sollte sich für den Fall der Fälle ein türkisches Instrument zulegen und die orientalische Tonleiter üben!

  28. Herr Prantl ist in der deutschen Gesellschaft der oberen 100.000 sehr gut vernetzt durch seine jahrzehntelange journalistische Arbeit, seine Zusammenarbeit mit Spitzenpolitikern, Rundfunk und Fernsehanstalten sowie diversen Printmedien. So einer hat gar nicht das Kreuz, seine politische Linie zu korrigieren oder das was er heutzutage wirklich denkt, journalistisch zu offenbaren. Nur eines ist sicherlich zutreffend – er und seinesgleichen wissen im Detail bestens über die Stimmung in der Bevölkerung bescheid; und sie sind bestens informiert über die islamische Unterwanderung dieses Landes.

  29. Das Thema hat mit Gewaltenteilung zu tun.
    Die Medien sind die vierte Gewalt im Staat, gehören aber unseligerweise dem Kapital, einer weiteren Staatsmacht.
    In der Gewaltenteilung ist vorgesehen, dass die Gewalten getrennt sein sollten – daher auch: GewaltenTEILUNG!
    Leider ist aber nichts wie es sein sollte:
    die Judikative ist einer weiteren Staatsmacht hörig: den Parteien (ehemals: Legislative); die regelmäßig fürs Kapital die Beine breit machen, aber – bis zum Anschlag.
    Fazit:
    Die Medien (auch die SZ!) sind noch die billigsten Kurtisanen des Kapitals – allein schon die Parteibezeichnung „Die Freiheit“ ist dem Kapital eine nicht zu widerstehende Provokation.
    Ein Trost bleibt: Auch die Journalisten der SZ dürfen nie schreiben, was sie wirklich denken.
    Sie sind Lohnschreiber – wie demütigend muss es sein dreizehn Jahre zur Schule zu gehen, dann jahrelang zu studieren um letztlich Jahr für Jahr für so ein Sch…blatt schreiben zu müssen was man im zarten Alter von 15 Jahren schon genau so hätte abliefern können (aber so nie hätte abliefern wollen).
    An deren Stelle wäre ich lieber Putze geworden – da bräuchte ich wenigstens keinem vergeblichen Studium hinterher weinen und müsste mich nicht ängstlich umblicken, wenn ich erwähnen würde, dass ich das alles schon mit 15 Jahren gekonnt hätte.

  30. Ob in China ein Sack Reis umfällt oder die Stürmer Zeitung immer wieder gegen die Wahrheit hetzt – wer interessiert sich denn eigentlich noch dafür?

  31. Hoffentlich verweigert nicht noch die Münchner Porsche-Niederlassung Michael Stürzenberger den Kauf eines Panamera, weil man keine Mehrtürer schaffen wolle! 🙂

  32. Noch etwas:
    Die Zahlen der Unterschriften für die Partei Die Freiheit am 29.01.2014 waren:
    Für Stadtrat – 688
    Für Oberbürgermeister – 597

    Die SZ-Artikel über die angestrebte und von Katar finanzierte Großmoschee und gegen die Freiheit am 30.01.2014 haben ihr Ziel verfehlt: sie haben der Freiheit nicht geschadet, sondern im Gegenteil – beigetragen, dass die letzten noch schlafenden Bürger der Stadt München wach wurden und nach dem Lesen der Berichte und Kommentare gegangen sind und innerhalb von DREI TAGEN NOCH jeweils 600 Unterschriften für die Freiheit gegeben haben!

  33. Es ist immer das gleiche durchtriebene Spiel: Die selbsternannten „Demokraten“ sind nur solang „demokratisch“, wie ihnen Volkes Stimme genehm ist (am besten von dieser gewählt werden).

    Weicht Volkes Stimme nur mittelmäßig vom eigenen Gusto ab, ist es mit der „Demokratie“ dieser „Demokraten“ schnell vorbei.

    Die „Demokraten“ akzeptieren also letztlich nur sich selbst und sind damit genauso demokratisch wie die nationalen und die internationalen Sozialisten.

  34. Ich meinte: …und sind damit genauso „demokratisch“ wie die nationalen und die internationalen Sozialisten, nämlich gar nicht.

  35. #30 Hans Jahn (04. Feb 2014 22:57)

    Voriges Jahr wurde Heribert Prantl im niederländischen Fernsehen interviewed. Da war ich mal gespannt. Der Herr Prantl ergab sich aber als ein unbedeutendes, sowie unsicheres Männlein, keine Ahnung weshalb diese langweilige, uninteressante Person angeblich in Deutschland so wichtig und einflußreich wäre.

  36. So schreibt die SZ von einem breiten demokratischen Bündnis, das vor der angeblich islamfeindlichen “Freiheit” warnt.

    Durch so ein „breites demokratisches Bündnis“ sind die NSDAP und Hitler 1933 an die Macht gekommen. Allzu breite Bündnisse sind einer Demokratie nicht zuträglich. Das weiß man auch in Nittenau.

  37. 9 Wolfgang R. Grunwald

    Victor Klemperer hatte seine LIT und die heutige sozialistische Kaste welche?

    Ich kann jeden Muslim verstehen, wenn er die anglo-amerikanische Demokratieform verachtet und letztlich, im zunehmenden Maße, auch der „beglückte“ Europäer.

    Warum ist die Demokratie in den lezten Jahren, siehe die EU, so entartet/degeneriert und alles andere als eine die Menschenrechte hochhaltende Politikform geworden.

    Kann eine Staatsform auf Dauer überleben, die ihre eigenen Bürger verachtetet, kriminalisiert, in Armut stürzt und ihre Grundprinzipien ausser acht lässt?

  38. Die SZ ist eine äußerst linksversiffte (sic!) Journaille, deren inkompetenter Kader an Papierschwärzern nur Staatszersetzer unter sich duldet und heranzüchtet. Die Schändung der Meinungsfreiheit ist nur ein Aspekt, viel gefährlicher ist das schandhafte Bestreben, eine neue Gesellschaft mit neuen linken Einheitsmenschen schaffen zu wollen – und das unter dem Vorwand der Weltbeglückung. Der Zweck heiligt die Mittel und da schreckt man auch nicht vor Denunziation, Diffamierung und Rufmord zurück. So war es in allen totalitären Regimen, auch im Stalinismus. Endstation Links: Archipel Gulag.

  39. SZ Vernetzung und Münchner Medien

    Der Süddeutsche Verlag hält noch zahlreiche Beteiligungen an Medienunternehmen im In- und Ausland. Der Süddeutsche Verlag bündelt über die Tochter SV Teleradio, 1990 gegründet, strategische direkte und mittelbare Beteiligungen im Bereich TV und Radio, unter anderem an Radio Gong, München, TOP FM, Antenne Bayern, Studio Gong, Privatfernsehen in Bayern/Sat1 Regional und andere. Zum Süddeutschen Verlag gehören noch diverse Beteiligungen an größeren Zeitungshäusern im In- und Ausland. So ist der Süddeutsche Verlag mit 12,5 % am Münchner Zeitungsverlag (Münchner Merkur, tz) beteiligt.

    Bei soviel Einfluß steigt natürlich der Blutdruck in den Redaktionen. Wenn trotz Agitation die Münchner den Weg ins Rathaus wagen. Da muß die nächsten Tage am Konzept „Kampf gegen Rechts“ noch getuned werden! Wetten daß ? …

  40. Am Rande der Veranstaltung haben mir zahlreiche Bürger gesagt, dass sie die Nase voll hätten von dem Gesindel, es aber vorzogen, sich lieber passiv zurückzuziehen, wenn sie Gefahrenlagen zu erkennen glaubten.

    In der Wahlkabine gibt es keine Gefahr. Diese Bürger eines noch freien Landes werden ihr Kreuzchen unbeobachtet und ungestört an die richtige Stelle machen. Das hoffen wir alle hier bei PI.

  41. Ausgerechnet Marian Offmann, dessen Integrität derzeit schwer angekratzt ist, weil er aktuell mit Wahlbetrugsvorwürfen zu kämpfen hat.

    Bingo!

    29.01.2014
    Die zwei Gesichter des Herrn Offman von der CSU

    Im Aufsichtsrat für die Streichung von Pflegeplätzen – im Stadtrat dagegen

    Der Antrag ist klar und deutlich: Stadtrat Marian Offman von der Münchner CSU will den Abbau von Pflegeplätzen an der Effnerstraße verhindern. Auch auf seinen Plakaten im Münchner Osten wirbt Offman publikumswirksam für den Erhalt der Pflegeplätze. Warum aber stimmte derselbe Marian Offman hinter verschlossenen Türen im zuständigen Aufsichtsrat für den Wegfall der Pflegeplätze?

    Hans-Ulrich Pfaffmann: „Den Menschen zu versprechen, Pflegeplätze erhalten zu wollen, jetzt sogar einen Antrag in diesem Sinne zu stellen, ist mehr als scheinheilig und soll die Öffentlichkeit ganz klar hinters Licht führen. Dieser Wahlbetrug fliegt wenigstens schon vor der Wahl auf: Die Münchner CSU hat nicht die Interessen der Pflegebedürftigen im Sinn, sondern fordert öffentlich das eine, um dann hinter verschlossenen Türen das andere zu beschließen.“

    http://www.spd-muenchen.de/presse/detail/mitteilung/im-aufsichtsrat-fuer-die-streichung-von-pflegeplaetzen-im-stadtrat-dagegen.html

    Was man von diesem unseriösen Offmann zu halten hat, konnte man bei den FREIHEIT-Kundgebungen gut beobachten, als er sich in aller Öffentlichkeit mit seinen Spinnereien zum Deppen machte, bloß weil er Stürzenberger in einem vernünftigen Dialog nicht das Wasser reichen kann…

  42. #7 Der boese Wolf & #17 WahrerSozialDemokrat

    Ja völlig richtig. Ich kann nicht verstehen, warum sich einige gegen das Adjektiv „islamfeindlich“ wehren. Man kann doch keine aderen Gefühle als Feindlichkeit gegen Ideologien entwickeln, die einen umbringen oder zumindest das Lebensumfeld zerstören wollen. Ja, ich stehe dazu, ich bin islamfeindlich – genauso wie ich nazifeindlich und kommunismusfeindlich bin – und das ist gut so 😉

  43. HALTET EUCH VON MOSLEMS FERN!

    Für die eigene Gesundheit und ein ruhiges Leben.

    ————————————-

    Muslimische Vergewaltigungskultur?

    Niemand kennt den Namen des muslimischen Flüchtlings, der in Port Hills (Neuseeland) mehr als ein Dutzend Frauen vergewaltigt hat. Mittlerweile wurde er verhaftet, vor Gericht gestellt und verurteilt, aber die neuseeländischen Behörden haben seinen Namen dauerhaft gesperrt, wegen seiner Zugehörigkeit zur muslimischen Gemeinschaft.
    Daniel Greenfield beschreibt im Frontpage Magazine das Phänomen, dass Richter immer wieder Migranten, die Frauen vergewaltigt haben, freilassen, wegen „kultureller Zweideutigkeiten“.
    Der muslimische Serienvergewaltiger hatte sich auf ein „kulturelles Missverständnis“ zurückgezogen und behauptete, er habe nur freundlich sein wollen. Das scheine in seiner nahöstlichen muslimischen Kultur zu bedeuten, dass man weibliche Jogger vergewaltigen darf, so Greenfield.
    In Australien werden diese muslimischen kulturellen Missverständnisse mittlerweile zu einem großen Problem für die Frauen. Ein afghanischer Flüchtling, der australische Frauen in seinem Auto mitnahm und vergewaltigte, behauptet, die kulturellen Unterschiede in Bezug auf ein Einverständnis hätten ihn verwirrt.Es war nicht sein erstes „Missverständnis“, schon im Jahr 2008 war er verurteilt worden, weil er einen australischen Teenager am Weihnachtstag vergewaltigt hatte.

    http://europenews.dk/de/node/76744

  44. hier das aktuellste Beispiel der Prantl-Kloake. Der Schreiber des Artikels scheint an intelektueller Syfilis zu leiden, denn anders ist diese Abweichung von der Realität nicht zu erklären:

    Bild vergrößern
    Michael Stürzenberger bei einer Kundgebung in München.
    (Foto: Robert Haas)

    Er hetzt gegen Muslime, provoziert bis zur Eskalation und wird vom Verfassungsschutz beobachtet: Michael Stürzenberger kann mit der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“ zur Kommunalwahl antreten. Er ist nicht der einzige umstrittene Kandidat in München.

    Von Ingrid Fuchs

    Vor dem Münchner Rathaus errichtet die Polizei an diesem Vormittag Absperrgitter. Der Pavillon ist jetzt nur noch von zwei Seiten erreichbar. Eingezäunt wird eine Gruppe älterer Menschen, sie tragen dicke Mäntel gegen die Kälte. Gemeinsam bauen sie einen Tisch auf, legen Flyer aus, bringen Plakate an. Die Münchner Polizei hat etwa 20 Beamte geschickt. Der Mann, wegen dem sie hier sind, steht ein wenig abseits: Michael Stürzenberger, Landes- und Bundeschef der Partei Die Freiheit.

    Am Rande der Absperrgitter pinnt er Zeitungsartikel, Fotos und Blätter mit fettgedruckten Buchstaben an eine Stellwand. Ein roter Schriftzug fällt beim Vorbeilaufen sofort auf: „Stoppt die Islamisierung Europas!“ Darunter der Link zum umstrittenen Online-Forum PI – Politically Incorrect. PI und die Freiheit sind eng miteinander verflochten. Sowohl der bayerische Landesverband der Freiheit als auch die Münchner Ortsgruppe von PI werden seit März vom Verfassungsschutz beobachtet. Das bayerische Innenministerium stuft sie als extremistisch ein.

    Seit Monaten stellt sich Stürzenberger mehrmals pro Woche auf Münchner Plätze und redet. Predigt. Prophezeit. Hetzt. Er selbst bezeichnet sich als „islamkritisch“. Der 49-Jährige will den Bau eines islamischen Kulturzentrums in der Stadt per Bürgerbegehren verhindern. Er zeigt Bilder einer Münchner Skyline voller Minarette und in den Himmel ragender Halbmonde. Er warnt vor der Verdrängung des Christentums durch den Islam. Er zitiert aus dem Zusammenhang gerissene Passagen aus dem Koran. Er schürt eine diffuse Angst vor Muslimen. Er führt einen persönlichen Krieg.
    Ude hält ihn für einen „Hassprediger“

    Doch nicht nur für das Bürgerbegehren hat Stürzenberger Stimmen gesammelt. Sondern auch, um bei der Kommunalwahl am 16. März für den Stadtrat antreten zu dürfen. Trotz oder gerade wegen der extremistischen Parolen hat die Freiheit bis Montagmittag mehr als die nötigen 1000 Unterschriften zusammenbekommen, darf also antreten.

    Die Vorstellung, dass einer wie Stürzenberger bald im Münchner Stadtrat sitzen könnte, lässt Mitglieder anderer Parteien schaudern. Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hält ihn für einen „Hassprediger“. Rechtspopulisten seien derzeit „die gefährlichste Variante im rechten Spektrum“, sagte Ude bereits im vergangenen Frühjahr. Auch CSU-Stadtrat Marian Offman warnt vor Stürzenbergers Einzug ins Rathaus: „Wer einen demagogischen Feldzug gegen eine Religion führt, sollte keine Mehrheit für den Münchner Stadtrat finden.“

    Schon seit 2008 muss sich der Stadtrat mit dem rechtsextremen Stadtrat Karl Richter von der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) herumplagen. Bei seiner Vereidigung zeigte der bayerische NPD-Landesvorsitzende damals den Hitlergruß. Seither traktiert er die Verwaltung im Rathaus mit einer Flut von Anfragen und Anträgen – meist mit ausländer-, islam- oder judenfeindlichem Tenor. Die anderen Parteien haben in der Zwischenzeit einen guten Weg gefunden, sich möglichst wenig von Richters Treiben stören zu lassen. Doch was, wenn nun einer mit ähnlich radikalen Ansichten und ähnlicher Penetranz hinzukommt? Bereits vor ein paar Tagen hat auch die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) mit ihrem OB-Kandidaten André Wächter die notwendigen Stimmen gesammelt, um bei der Kommunalwahl antreten zu dürfen. Die beiden Parteien kann man sicher nicht vergleichen. Die AfD wettert vor allem gegen Europa und fordert „Mut zu Deutschland“ – dass derartige Parolen auch Wähler von Rechtsaußen anlocken, nimmt sie allerdings billigend in Kauf. Was sie genau will, durchschaut derzeit niemand genau.

    Bei der Bundestagswahl im September schrammte die AfD nur knapp am Einzug ins Parlament vorbei, für die Kommunalwahl stehen ihre Chancen noch besser. Anders als bei Bundes- und Landtagswahl gibt es auf kommunaler Ebene keine Fünf-Prozent-Hürde. Um einen der 80 Sitze im Stadtrat zu bekommen, reichen nach dem 2014 erstmals angewandten Hare-Niemeyer-Verfahren schon 0,6 bis 1,25 Prozent der Stimmen. Das erhöht die Chancen für kleine Parteien, auch für Freiheit, BIA und AfD. Zumal es in München durchaus Sympathien für rechte Themen gibt.

    Im Frühjahr 2013 hat die Ludwig-Maximilians-Universität in Zusammenarbeit mit der Fachstelle gegen Rechtsextremismus mehr als 1000 Münchner zu gesellschaftlichen und politischen Einstellungen befragt. Mehr als 20 Prozent der Befragten stimmten damals der Aussage zu, es gebe zu viele Muslime in Deutschland. Fast die Hälfte der Münchner fand sogar, dass die muslimische Kultur nicht nach Deutschland passt. Vor allem ältere Menschen scheinen für viele Vorurteile anfällig zu sein (die Studie dazu finden Sie hier).
    Morddrohungen an Grünen-Politikerin

    Einen Teil des Erfolgs rechter Parteien sieht Robert Andreasch in der betont harmlosen Inszenierung nach außen. Andreasch, freier Journalist und Mitarbeiter beim Antifaschistischen Informationsarchiv Aida (a.i.d.a.), verfolgt die rechte Szene in Bayern intensiv. In der NPD würden sich nur noch wenige offen erkennbar als Rechtsradikale geben, viele verpassen sich ein cooleres Image. Beliebt sei die Figur des Rockers: mit Lederweste, Tätowierungen, Sonnenbrille und durchaus krawalligem Auftreten, aber eben nicht immer auf Anhieb der rechtsextremen Szene zuzuordnen.

    Intern sei die Organisation dagegen eher straff. Es gehe für viele darum, Härte zu zeigen, Männlichkeit zu demonstrieren. Ihre Zugehörigkeit zeigen die Rechten durch Symbole, Abkürzungen, Kleidermarken und gemeinsame Aktivitäten. „Es ist ein Spagat zwischen radikalem Auftreten mit klassischen Merkmalen und dem Versuch, wählbar zu bleiben“, sagt Andreasch. Trotzdem kommt hin und wieder das wahre Gesicht der Rechtsextremen durch. Vor kurzem im Fall eines Denkmals für Trümmerfrauen in München. Grünenpolitiker haben den Stein verdeckt, mit der Begründung es sei „Geschichtsklitterung“, ein Denkmal, das „Alt-Nazis“ gewidmet sei. Die Folge: Morddrohungen.
    Stürzenberger erweitert sein Repertoire

    Zimperlich geht auch Stürzenberger in seinen Reden an den „Infoständen“ nicht mit seinen Mitmenschen um. Wer nur vorbeiläuft und lediglich Fetzen seiner Lautsprecher-Ansagen mitbekommt, merkt das nicht unbedingt. „Er schreibt Muslimen durchtriebene Charaktereigenschaften zu, verurteilt sie pauschal“, beschreibt Andreasch das Vorgehen des Mannes. Er provoziere bis zur Eskalation – wenn sich etwa Muslime durch die Beleidungen und Anschuldigungen angegriffen fühlen und sich wehren, nur um dies als weiteren Beleg für seine Unterstellungen zu werten.

    Sein Repertoire habe Stürzenberger im Laufe der vergangenen Jahre erweitert. Neben seiner grundsätzlichen Muslim- und Islamfeindlichkeit vertrete der ehemalige Pressesprecher der Münchner CSU inzwischen auch generell rassistische Thesen. In einem Blogbeitrag für PI zieht Stürzenberger über „maximalpigmentierte Einwanderer“ in Hamburg her. Unterstellt ihnen pauschal, nur vom „deutschen Rundum-Allesversorger-Sozialparadies-Staat“ profitieren zu wollen.

    Sollte Stürzenberger im März bei der Kommunalwahl tatsächlich erfolgreich sein, werden derartige Parolen nicht nur als Blog zu lesen sein. Er wird sie wohl auch im Stadtrat vorbringen – so oft er kann. Und wenn es sein muss, bis zur Eskalation.

  45. An alle, die hier noch die SZ kaufen:

    Lasst es sein. Kauft euch stattdessen eine anständige Wochenzeitung aus Berlin, die euch
    nicht verdummt.

  46. Die Demagogie dieser linksverseuchten Schmierenjournaille kennt nach Stürzenbergers Etappensieg nun keine Grenzen mehr.

    Hat man wohl Angst vor „Volkes Meinung und Stimme“ bei den selbsternannten „Demokraten“. Haben Ude, SZ & Co. auch nötig, da keine Argumente.

  47. #47 KDL (04. Feb 2014 23:35)

    Islamophobie ist Krankheit und Wirrheit!
    Islamfeindlichkeit ist Gesundheit und Überleben!

    😉

    Islamophilie ist wie Islamophobie und Islamfreundlichkeit ist die Kehrseite von Islamfeindlichkeit, nur mit Scharia und allen drum und dran, siehe alle islamischen Länder… sind ja nicht nur Bekloppte da, na ja bis auf die Verschleierten…

    Es ist des Bürgers Recht:

    – islamfeindlich zu sein!
    – schariafeindlich zu sein!
    – mohammedfeindlich zu sein!
    – koranfeindlich zu sein!
    – beschneidungsfeindlich (Kinderverstümmelung) zu sein!
    – schächtfeindlich (betäubungsloses Tieropfer) zu sein!
    – überhaupt allen gegenüber Feind zu sein!

    Ob nun Atomkraft, Christentum, Israel oder Islam oder sonst was!

    Feind sein ist sicher! Freund sein gefährlich! Nur selbst sein ist ehrlich und für alle berechenbar und überzeugend! Besonders für sich selbst in Bezug auf Steine werfen…

    Und der Staat oder das Rechtssystem versteht es nicht und kann es auch nicht!

    Der Menschenfeind – Moliere
    http://www.youtube.com/watch?v=nrvH_hl5t24

    Grundsätzlich ein menschheitsgeschichtliches ewiges Problem…

    Oder um es ganz super kurz auf den Punkt zu bringen:

    „der Freund der ganzen Menschheit, ist mein Freund nicht!“

  48. Solche Artikel wie dort zeigen auch sehr schön, warum der Journalismus in Deutschland so am Boden liegt. Ein wirklich guter und seriöser Journalist würde in so einer Zeitung alle Parteien zu Wort kommen lassen, neutral bleiben und den Leser seine eigene Meinung bilden lassen. Für eine eigene Meinung des Autors gibts ja Kolumnen etc. Das ist nichts anderes als Hetze, in einem ganz üblen Stil.

  49. Im Frühjahr 2013 hat die Ludwig-Maximilians-Universität in Zusammenarbeit mit der Fachstelle gegen Rechtsextremismus mehr als 1000 Münchner zu gesellschaftlichen und politischen Einstellungen befragt. Mehr als 20 Prozent der Befragten stimmten damals der Aussage zu, es gebe zu viele Muslime in Deutschland. Fast die Hälfte der Münchner fand sogar, dass die muslimische Kultur nicht nach Deutschland passt. Vor allem ältere Menschen scheinen für viele Vorurteile anfällig zu sein (die Studie dazu finden Sie hier).

    Danach dürfte es viele Wähler für Stürzenberger geben.

  50. is gar kein Autor, sondern eine AutÖse:

    Ingrid Fuchs http://www.google.at/imgres?client=firefox-a&hs=ez&sa=X&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&biw=1303&bih=637&tbm=isch&tbnid=9JpYMsQg_S6UpM%3A&imgrefurl=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2Ffuchsing&docid=w-7JOtTcM9bs3M&imgurl=https%3A%2F%2Fpbs.twimg.com%2Fprofile_images%2F1973635389%2Flaugh.jpg&w=500&h=375&ei=h2zxUorZMIujhgfsqYDoBQ&zoom=1&ved=0CFUQhBwwAA&iact=rc&dur=5068&page=1&start=0&ndsp=17

    Naja, mit dem Bild wirds wohl so schnell nix mim nachobenschl…. äääh, ….schreiben.

    Früher hätte sie vielleicht literarisch-demagogisch auf Juden eingedroschen, jetzt halt auf Stürzenberger. Egal, die journalistischen Instrumente haben sich seither ja nicht geändert.

    Ingrid Fuchs, Jahrgang 1984, hat 2011 bei Süddeutsche.de angefangen und ist nach Einsätzen am Newsdesk, für Wirtschaft und Sport da gelandet, wo sie daheim ist: München/Bayern. Aufgewachsen auf einer beschaulichen Einöde bei Straubing/Niederbayern, zum Germanistik-Studium nach München – und immer parallel „irgendwas mit Medien“; vom Straubinger Tagblatt über Radio M94.5 bis zur dpa. Die übrige Zeit reist sie gern in seltsame Länder. Oder kocht für Freunde. Oder fährt Fahrrad. Und redet.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/vor-der-kommunalwahl-so-buhlen-rechte-parteien-in-muenchen-um-waehler-1.1879352

    da kann man ihr sogar ne MAil schreiben

  51. Kinderschändungen per Zwangsehe, Verschleppungen von Kindern, Ermordungen von Frauen im Namen der Ehre, Menschenhandel – das sind die Früchte der BRD-Multikultur-Politik. Es handelt sich um eine Politik, die kranken Gehirnen entsprungen sein muss. Selbsthass, Hass auf das eigene Volk, ist eine schlimme seelische Krankheit, sie zerstört am Ende den Befallenen und sein Umfeld. Kommt der Krankheitsträger in eine öffentliche Position, bringt der die Öffentlichkeit in Gefahr. Je höher seine Position, je höher die Gefahr für die Allgemeinheit. Die schlimmste seelische Krankheit kommt als Selbsthass in Form von Multikultur-Ideologie zum Ausbruch.

  52. Gedanken zum Thema Guillotine:

    Vor dem Hintergrung der Nachhaltigkeit (Folgekosten entfallen) könnte diese Erfindung in der Tat die Lösung vieler aktueller Probleme sein. Die Französische Revolution lehrt uns das. Bedauerlicherweise macht stets die neue Elite die selben Fehler wie alte. In Intervallen von ca. 50 – 100 Jahren haben Revolutionen ausgedient und es müssen neue her. So gesehen also nur eine bedingte Lösung. Aber, echte Demokraten lassen das Volk darüber entscheiden. Und in München ist ja kürzlich ein solches Instrument in irgend einem Museumskeller aufgetaucht. Das könnte man kostenneutral auf dem Marienplatz installieren…

  53. # 52 WSD

    Ich habe heute ein deutliches Signal von sittlicher Verwahrlosung einer moslemischen Kollegin erhalten: Sie bot mir an, mir ihre „Haare“ zu zeigen…allerdings nur auf dem „Mädchenklo“! Sie und eine andere deutsche Kollegin konnten nicht verstehen, warum ich dankend abgelehnt habe…
    Mann, wo sind wir gelandet?

  54. Der berühmte Finanz-Aufklärer
    Max Keiser, fordert seit geraumer Zeit für die Bankster die Todesstrafe unter der Guillontine wegen des unbeschreiblichen Leids, das sie mit ihrem Giertrieb über die Menschheit bringen. Keisers denkwürdige Worte waren: „Die Sparmaßnahmen der Finanz-Terroristen wird sich in Volksaufständen entladen. In Portugal, in Spanien, überall in Westeuropa. Die vom IWF und anderen Bankstern ausgebrachte Krankheit, die wir in Mittel- und Südamerika erlebten, die finanzielle Vernichtung ganzer Länder mit den Waffen der Papier-Terroristen, ist jetzt auch nach Westeuropa gekommen. Dafür hat Gott schließlich die Guillotine erfunden, um dieses Problem zu beseitigen, wenn es seinen hässlichen Kopf reckt. Ja, das Ende der Papierverbrecher ist eingeläutet. Ob die Vollstreckung dieser Strafen durch Giftspritze oder unter der Guillotine geschieht, bleibt dem jeweiligen Land überlassen.“

  55. # 62 WSD
    Darfst eben nicht mit aufs Mädchenklo!
    Kleiner Tipp: War wohl nichts gefärbtes, rasiertes oder sonstwie in Form gebrachtes!
    Also heul nicht!

  56. #52 WahrerSozialDemokrat

    So ist es!
    Meine Meinung gehört mir! Ich denke, was ich will!
    Jeder kann mögen, was er will – und ablehnen, was er will:
    Zigaretten, Fleisch, Gemüse, Religionen, Automarken, Rocklängen, Haarfarben, was auch immer.
    Es lebe die Freiheit!

  57. Auch ein bekannter Münchner Wirt wendet sich gegen Stürzenberger – auf seine Art. Thomas Vogler hat für seine Jazzbar Vogler in der Rumfordstraße dem Parteichef der islamfeindlichen „Freiheit“, Michael Stürzenberger, Hausverbot erteilt. Dies geschehe prophylaktisch, erklärt Vogler. Er hoffe, so „wenigstens ein kleines Zeichen zu setzen“.

    Hiermit gebe ich bekannt, dass ich Heribert Prantl Hausverbot für meinen Schrebergarten erteile.
    Dies geschehe prophylaktisch, um so wenigstens ein kleines Zeichen gegen grassierende Verblödung der MSM zu setzen.
    Ich rufe alle Schrebergärtner auf, es mir mit dem Hausverbot gleichzutun.

    Mannomann,
    wie blöd sind Linksgrüne schon.

  58. #25 Schweinehackfleisch ://www.focus.de/panorama/welt/wut-tat-in-prien-am-chiemsee-mann-schiesst-auf-fussgaenger-im-streit-mit-ex-freundin_id_3591231.html

    Mein Gott Prien, die Heimatfilm-Kulisse schlechthin! Ich glaub, ich bin im falschen Film.

  59. # 66 Schüfeli
    Ist gebont! Ich und mein Schrebergarten, wir schließen uns an! Ich erteile allen Blödmannsgehilfen hiermit Hausverbot…lol

  60. Wir sollen uns glücklich schätzen, dass wir mit Degeneraten und Grenzdebilen wie Prantl zu tun haben.

    Hätte die Wirtschaftslobby fähige Diener gefunden, Intellektuelle wie Marx und Engels oder begnadete Propagandisten wie Hitler, Goebbels, Lenin und Trotzky, dann Gnade uns Gott (diese Leute haben ja seinerzeit gesiegt).

    Aber mit solchen Gegnern wie im Artikel genannte Münchener „Demokraten“ besteht noch Hoffnung.

    Erstaunlich ist nur, dass die Wirtschaftslobby solche Idioten bezahlt.

  61. #70 Schüfeli
    Was aber nicht heißen soll, diese klugen Köpfe sind ausgestorben. Im Gegenteil: sie lenken ihre Marionetten und Strohpuppen und lassen das eine oder andere Bauernopfer uber die Klinge springen…
    Wenn man genau hinsieht, kann man sie erkennen.

  62. # 60

    keine Ahnung von den weibl. Moslems: unten gibts keine, die werden ständig ausgezupft!

  63. @ #73 BRDDR (05. Feb 2014 01:11)

    Nur Geduld. In wenigen Jahren wird es in München einen Michael-Stürzenberger-Platz geben.

    Bei Ihrem Nick, kommen mir echt Zweifel 😉

    Nach der einen Diktatur kam die andere (DDR), der „demokratische Ableger“ des Schuldenvolkes hat jede innere Identität abgelegt und geiselt sich immer noch. Der neue demokratische Teil Deutschlands sabbert mich ständig voll, daß nicht alles in der DDR schlecht war.

    Aber sag mal einer, bei Adolf war auch nicht alles schlecht, … uiuiuiui

  64. Die Häscher der selbstherrlichen medialen Münchner-Inquisitionsbehörde hatten ja bereits den Scheiterhaufen aufgeschichtet. Doch weit über 1000 Münchner Bürger haben Flagge gezeigt und den „Delinquenten“ durch ihre bravouröse Unterstützung tatsächlich ins Rathaus gehievt.

    Die Diffamierungskampagne ist also nicht aufgegangen. Stürzenberger lediglich als Hetzer und Rechtspopulisten brandmarken zu wollen reicht eben nicht, hat sich in keiner Weise ausgezahlt. Die Münchner Bürger wachen auf, und sehen allein schon an dem widerwärtigen Auftreten der Gegendemonstranten, wer hier in München für die ganz normalen Bürger eintritt.

    Nicht Herr Ude und die abgehalfterten Stadträte, sondern M. Stürzenberger.
    Michael ist einfach authentisch, während man den anderen in Amt und Würden befindlichen Politikern direkt ansieht, dass sie lediglich aus opportunen Gründen das tun, was sie tun, nämlich sich ständig selbst und standhaft belügen.

  65. Wie passend; die Guillotine ! :mrgreen:

    Lieblings- „Instrument“ der sog. „Humanist_innen“, seit ihrem Auftauchen Ende des 18 Jh., bis heute.
    Auch die Mitglieder der Weißen Rose, wurden von den national-SOZIALISTEN mit diesem Instrument hingerichtet.

  66. Es gibt Schreiberlinge, die verdrehen. Es gibt Journaillien, die verharmlosen brandgefährliche Tatsachen.
    Und es gibt die SZ, den Prantl-Stürmer, die wie die Dumont-Schmierfinken bewusst und wider besseres Wissen skrupellos LÜGEN, dass sich die Balken biegen.

  67. Die Presse ist von der Edelhure zur Fünf-Dollar-Nutte mutiert, quasi von der Rosemarie Nitribit zur Claudia Roth.

  68. Islamfeindlich ? Wenn man Islamfreundlich ist ,macht man sich schuldig, schuldig an jedem Toten Menschen der von Moslems getötet worden ist der „Im Namen des Islam’s und Mohammed “ tötet .
    Für die Freiheit bedeutet dieser Artikel in SZ. Werbung für ihre Partei .
    Alle Münchner werden ja nicht so dumm sein und wissen was Der Islam bedeutet ? Das glaube ich nicht ,schön das er genung Unterschriften bekommen hat .
    Es wird der Tag kommen wo solche Redaktöre im Gerichtsaal verurteilt werden ,weil sie Hetzte und Lügen in die Welt setzten ,in dem sie der Islamisierung geholfen haben .
    Es ist die Pflicht eines jedem Bürger gegen den Islam zukämpfen . Wer es nicht tut ,macht sich strafbar .
    Das müssen auch Journalisten ,Richter , Politiker ,Kirchen ,Gewerkschaften usw.
    Lieber Verfassungschutz seit ihr nicht verpflichtet unser Deutsches Volk zuschützen und vor jeglicher Gefahr zuschützen ?
    Der Islam und seine Anhänger sind eine Gefahr für unser Volk ,in jeder Moschee in Deutschland wird gegen uns gehetzt und zum Töten aufgefordert “ Tötet Sie wo immer ihr sie trefft “ . Ihr vom Verfassungsschutz kennt den Koran und auch den Vorsatz der Islamanhänger und deutscher Politiker Allah Coleur unser Volk zu islamisieren . Ihr habt die Möglichkeiten unsere Kinder und Enkel vor dieser Gefahr zubewahren !

  69. Ich greife, wie einige meiner Vorposter, den Passus „angebliche Islamfeinde“ auf, der im Grunde bereits ein Einknicken vor dem sich als vorgeblich „demokratisch“ gerierenden Prantl-Blattes darstellen dürfte. Nur hat dieses Sturm-und Kampfblatt der Politischen Korrektheit, wie diese selbst, weder mit Demokratie noch der alltäglich erlebbaren Realität etwas zu tun.

    Wie es das Recht eines jeden Menschen ist, Feind einer Ideologie zu sein, so darf er selbstverständlich auch dem Islam gegenüber feindlich eingestellt sein. Das Perfide an derlei Anwürfen jedoch ist die quasi unausgesprochene Unterstellung, als Feind einer Ideologie sei man zugleich auch ein Menschenfeind, wobei natürlich allein auf die Ideologien abgestellt werden, denen man freund ist. Beim Christentum etwa sieht das dann schon wieder ganz anders aus.

    Die Linke lebt jedoch in ihre eigenen inneren Widersprüchen, ohne sie jemals zu bemerken. Zu Ende gedacht, wäre demnach jeder, der etwa den Nationalsozialismus haßt, damit zugleich auch ein Menschenhasser. Seltsamerweise erlangen bei solchen Vorstellungen deren rot-grüne Pendants sehr schnell die Reste ihrer Denkfähigkeit wieder, die bei anderen Vorstellungen meistens zu einem Schattendasein verurteilt sind.

    Das Ganze nennt man dann ein „breites demokratisches Bündnis“, um sich damit in die selbstangemaßte Deutungshoheit zurückzuschreiben, derer man – aus Gründen faktischer Realität – immer wieder verlustig wird. Nur ist dieses „Bündnis“ so breit nicht, und auch mit dem Volke hat es nichts zu tun. Es besteht aus mehr oder weniger herbeigeschriebenen Verbindungen von Organisationen des links-grünen bis links-grün-extremistischen Spektrums, deren Vertreter im Grunde längst in den Redaktionsstuben sitzen und von daher bestimmen dürfen, was auf den Titelseiten erscheinen darf und was nicht. Das geht durchaus bis in die Aufsichtsgremien hinein, in denen linke Organisationen und deren mehr oder weniger extreme Stammtische (die haben so etwas auch) das Sagen haben.

  70. @ #30 Hans Jahn

    Ich glaube nicht, daß Prantl über die wahre Stimmungslage des Volkes informiert ist. Er lebt -wie die meisten anderen Journalisten – in einer ziemlich abgeschotteten Gesellschaft, verkehrt unter seinesgleichen, geht in bsetimmte Lokale und ist in der Politik gut vernetzt. Prantl persönlich ist ein unheimlich eingebildeter Mensch, der seit vielen Jahren das Geschäft der extremen politischen Linken besorgt – und das aus innerster Überzeugung. Er ist eben ein journalistischer Triebtäter; ich bin allerdings sicher, daß es ihm auch noch ergehen wird wie dem Zauberlehrling in Goethes Gedicht.

    PS Es würde mich nun auch nicht wundern wenn die Namen und Adressen der Unterstützer von MS in der Öffentlichkeit auftauchen würden damit sie Besuch vom „Somalier mit der Axt“ bekommen.

  71. Die „Schwachsinn-Zeitung“ (SZ) ist ja, wie die meisten der meist linken Blätter, ein prominenter Abnehmer von Journalistenstudiumsabsolventen, das heißt, von hochtrainierten Propagandaspezialisten. Wer sich diese Studiengänge mal genau anschaut wird verstehen dass da niemand durchkommt der da nicht auf extrem linker Linie liegt. Die sind wie Roboter die mechanisch immer dieselben Ausgüsse produzieren, weil sie nichts anderes gelernt haben. Ein weitläufiger humanistischer Horizont ist ihnen total fremd. Darum ist eine Verteidigung auf diesem Niveau ziemlich wirkungslos. Da hilft nur radikaler Gegenangriff: Somit ist PI richtig drauf.

  72. Im Bekanntenkreis darauf hinwirken und auffordern eventuell vorhandene Abos dieses Blattes zu kündigen und keine Werbungen dort zu schalten. Das ist die wirksamste Waffe gegen diesen Schmierenjournalismus.

  73. Michael tut viel ob es nun immer richtig ist ist die andere Frage. Eins wissen wir es gibt unehrliche und ehrliche Menschen in Deutschland. Und die unehrlichen gibt es auch in München.

  74. Sehen wir es doch mal so: 400.000 Leute kaufen jeden Tag die Süddeutsche Zeitung. 75.000 Leute lesen jeden Tag bei PI.

    Und wenn wir uns alle mal überlegen, wieviel Prozent des Papierstapels, der sich da immer bei Abonnenten bildet, tatsächlich von berufstätigen Eltern tatsächlich gelesen wird? Ein Bruchteil! Ich gehe jede Wette ein, daß heute schon mehr Leser die Gegendarstellung von PI mitbekommen, als den Ausgangsartikel in der Süddeutschen. Und das markante daran: Die Differenz von +325.000, das ist die Zahl, die zum Zeitungssterben führt.

  75. Hierzu auch ein SPIEGEL-Artikel, dessen letzter Abschnitt die SZ beleuchtet:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-anhaenger-von-prediger-fethullah-guelen-im-kampf-mit-erdogan-a-942236.html

    „… Noch heute engagieren sich die CDU-Politikerin Rita Süssmuth und Omid Nouripour, sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen, in Vereinen der Gülen-Bewegung. In der „Süddeutschen Zeitung“ erschien erst vor wenigen Tagen ein erstaunlich positives Porträt Fethullah Gülens. Der Imam wird darin als „wichtigster Prediger der islamischen Moderne“ beschrieben. Ausführlich wird Gülens Engagement für Verständigung und Toleranz gewürdigt.

    Nicht erwähnt wird der Hintergrund des „SZ“-Autors: Er war selbst Schüler an einer Gülen-Schule und Mitarbeiter der Gülen-freundlichen Tageszeitung „Zaman“.

    Na, dann wissen wir doch wo der Bartl den Most holt!

  76. #66 Schmied von Kochel (05. Feb 2014 00:26)

    #52 WahrerSozialDemokrat

    So ist es!
    Meine Meinung gehört mir! Ich denke, was ich will!
    Jeder kann mögen, was er will – und ablehnen, was er will …
    ————-
    Unser Schlachtruf:

    Free speach! Keine Meinung ist illegal!

  77. # 44 media-watch

    Gut gebrüllt, Löwe.
    Aber nun wäre es nur noch interessanter zu erfahren, welche Personen die Finanzhoheit an dieser Medienkrake halten.
    Wäre schön, wenn Sie das nachreichen könnten.
    Ich werde aber selber auch mal recherchieren.

  78. Seltsames und komplett undemokratisches Benehmen einer Zeitung.
    Was steckt hinter dieser schmierigen und hetzerischen Berichterstattung, Profitinteressen oder gefährliche Ideologie?
    Ist die Süddeutsche von islamistischen Ölscheichs oder der Wirtschaftslobby aufgekauft worden?

  79. Über Ingrid Fuchs erfahren wir bei dem Parteiblatt SZ:Jahrgang 1984, hat 2011 bei Süddeutsche.de angefangen und ist nach Einsätzen am Newsdesk, für Wirtschaft und Sport da gelandet, wo sie daheim ist: München/Bayern. Germanistik-Studium in München – und immer parallel „irgendwas mit Medien“; vom Straubinger Tagblatt über Radio M94.5 bis zur dpa. Die übrige Zeit reist sie gern in seltsame Länder. Oder kocht für Freunde. Oder fährt Fahrrad. Und redet.

    So, Sie reist in seltsame Länder. Auch in islamische Länder, um die bunte Vielfalt der islamischen Monokultur hautnah zu spüren?

    Auch in diesem SZ-Beitrag wieder eine Verortung der Islamkritik in die rechte Szene, unter Ausblendung aller Fakten.
    Falls Ingrid Fuchs tatsächlich einmal eine seriöse Journalistin werden möchte, würde Sie emotionsfrei und sachlich-konstruktiv die Islamkritik analysieren, prüfen und bewerten.

    Mit solchen Beiträgen werden auch Leute wie Hamed Abdel Samad, Salman Rushdie oder Sabatina James u.v.a. Islamkritiker verunglimpft.Es ist einfach unfassbar wie hier eine absolut intoleranter religiöser Faschismus verteidigt wird.

  80. #96 Anthropos

    Seitdem der Journalistenberuf überwiegend weiblich geworden ist, geht es rasant bergab mit der Zunft bzw. dem kritischen unabhängigen Journalismus.
    Frauen in den Medien scheinen sich noch mehr als Männer als willige ferngelenkte Marionetten und Mietschreiberlinge zu eignen.

  81. Solange es noch genug Idioten gibt, die ihr sauer verdientes Geld für Meinungsfaschisten ausgeben, kann es D nicht wirklich schlecht gehen!

  82. „Der Warnung vor Stürzenberger und seiner Partei schließen sich Demirel Gülseren und Sebastian Weisenburger (Grüne), Lilli Schlumberger-Dogu (Linke), Ali Yalpi (Piraten) sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Ausländerbeirat an.“

    Das, bzw. die Namen die hier „warnen“ (vor was eigentlich – vor Aufklärung und Wahrheit??) sagen eigentlich schon alles und sollte die Mannschaft der bayerischen FREIHEIT nur noch mehr motivieren, alles zu tun um den Einzug zu schaffen. Scheinbar haben diese „Islam-U-Boote“ sowie deren naiven deutschen Kollaborateure (u.a. auch der pathologische Fall des Juden Offman) in Stadtrat und Ausländerbeirat bereits jetzt große Sorge, dass das Schiff auf Kurs Scharia- und Gottesstaat in Seenot und schwer ins Wanken geraten könnte!

    Der FREIHEIT rund um Michael Stürzenberger ist bereits jetzt etwas Großes gelungen!
    Viele Menschen sprechen darüber und die SZ ist damit, man könnte sagen, ungewollt als Wahlkampfhelfer in Erscheinung getreten.
    Denn mit dem Verschweigen und unter den Teppich kehren ist es nun vorbei. Von nun an können sich die Bürger, motiviert und aufgeweckt durch die Hetzte u.a. der SZ selbst davon überzeugen, was es mit der FREIHEIT auf sich hat – und sie werden es vermehrt tun!
    Diese linken Schmierblätter ebnen somit also den Weg zum Einzug der FREIHEIT in den Münchner Stadtrat.

    Nur eines beunruhigt mich. Bislang wurde Stürzenberger mehr als störend empfunden und mehr belächelt und mit Witzaktionen bedrängt und attackiert.
    Nun haben die Linken, insb. die Radikalen die Hose gestrichen voll. Dies kann bei diesen Hohlrollern durchaus in wirklicher Gewalt umschlagen.
    Daher bitte ich die FREIHEIT und Michael auch selbst, mehr für die Sicherheit des Spitzenkandidaten und Hoffnungsträgers für Tausende von Menschen zu sorgen!!

    Wahlkampf ist eine andere Liga als Bürgerbegehren und Unterschriftensammeln.
    Nun wirds ernst, da es an die Fleischtöpfe und ideologischen Grundfesten der linken Spinner geht.

  83. Lasst uns für die Leute beten, die in der süddeutschen Zeitung arbeiten. Herr erbarme dich darüber.

  84. SZ verbreitet den Mist nur noch so lange wie es Leser gibt, die für den verquirrlten Scheiß bezahlen. Doch werden immer weniger – und das ist gut so!
    Mail ein paar Klagen wegen Verlaumdung, die richtig Geld kosten, dann ist das wie ein Insolvenzbeschleuniger.

    § 187 Verleumdung

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Es wird sich doch sicher ein gewitzter Anwalt finden lassen, der aus den vielen falschen Behauptungen eine Klage erstellen kann.

  85. Ich bin bekennender Islamfeind und das ist auch mehr als gut so.Was das Schmierblatt SZ betrifft: Es gibt in der BRDDR fast nur noch solche Schmier-und Hetzblätter – ich nenne hier nur im versifften NRW den unsäglichen “ Funke Verlag “ mit seinen gleichgeschalteten Hetzblättern, wo nur der Name anders, aber der verkommene Inhalt überall der gleiche ist ( WAZ, NRZ und Co. ).Das einzig positive ist, daß auch hier die Auflagen in den Keller rauschen 🙂 .

  86. Die zwei Gesichter des Herrn Offman von der CSU

    Wenn wir schon beim Thema Doppelspiel sind, dann muss ich diese Meldung hier einschieben, weil die ist so ungeheuerlich, das einem glatt die Spuke wegbleibt.

    Aber wie ich schon anderswo hier auf PI gesagt habe, die Mächtigen bedienen sich der These und der Antithese um als Synthese ihr kontrolliertes Chaos zu erreichen, was wir im ganzen nahen Osten jetzt sehen:

    Nun wurde die wichtigste Nachricht der Woche in allen Mitgliedstaaten der NATO zensiert: Die US-Kongressabgeordneten trafen sich heimlich, um der Finanzierung und Bewaffnung der “Rebellen in Syrien” bis zum 30. September 2014 zuzustimmen. Sie haben richtig gelesen. Der Kongress hält geheime Treffen, von denen die Presse nicht das Recht hat, zu sprechen. Deshalb wurde die ursprünglich von der britischen Agentur Reuters veröffentlichte Nachricht, gewissenhaft von allen gedruckten und audiovisuellen Medien in den Vereinigten Staaten und von den meisten Medien in Westeuropa und dem Golf ignoriert. Nur die Bewohner des “Rests der Welt” waren berechtigt, die Wahrheit zu erfahren.

    Meinungsfreiheit und das Recht der Bürger zu Informationen sind jedoch Voraussetzung für Demokratie. Sie werden besser in Syrien und in Russland respektiert, als im Westen.

    Da niemand das vom Kongress verabschiedete Gesetz gelesen hat, ist unbekannt, was es genau beinhaltet. Es ist jedoch klar, dass die genannten “Rebellen” nicht danach streben, den syrischen Staat zu stürzen, – sie haben schon darauf verzichtet – ihn aber „ausbluten” wollen. Deshalb verhalten sie sich nicht wie Soldaten, sondern wie Terroristen. Sie haben nochmal richtig gelesen: die USA, angebliche Opfer von Al-Kaida am 11. September 2001 und seither die Anführer des “globalen Krieges gegen Terror”, finanzieren das Zentrum des internationalen Terrorismus, wo offiziell untergeordnete Organisationen der Al-Kaida(die al-Nusra Front und das Islamische Emirat des Irak und der Levante) wüten. Die ganze Angelegenheit ist kein obskures Manöver der Geheimdienste, sondern vielmehr ein vollständig akzeptiertes Gesetz, auch wenn es hinter verschlossenen Türen beschlossen wurde, um der offiziellen Propaganda nicht zu widersprechen.

    http://www.voltairenet.org/article182009.html

  87. Hallo,
    vor 70 Jahren war der Stürmer das Parteiblatt der Nazis, heute ist die Kopi die Süddeutsche-Zeitung

  88. Deshalb wurde die ursprünglich von der britischen Agentur Reuters veröffentlichte Nachricht, gewissenhaft von allen gedruckten und audiovisuellen Medien in den Vereinigten Staaten und von den meisten Medien in Westeuropa und dem Golf ignoriert.

    Dazu passt die erst kürzlich Verbannung russischer Journalisten bei einer Pressekonferenz der stockhässlichen EU Queen Asthton.

    Der sogenannte Westen scheint immer mehr auf seine eigenen Prinzipen zu pfeifen.

    http://de.ria.ru/society/20140129/267735509.html

    Hier bahnt sich eine ganz gefährliche Entwicklung an und sie sollten alle davor gewarnt sein, dass man versucht sie zu hintergehen und ihnen Information vorenthalten wird.

    Ein mündiger Bürger, der die Demokratie tragen soll, kann so aber nicht entstehen.

    Weichen sie am besten auf ausländische Medien wie Stimme Russlands, RIA Novosti oder RT aus.

  89. Ein mündiger Bürger, der die Demokratie tragen soll, kann so aber nicht entstehen.

    Er kann nur entstehen, wenn er ALLE wichtigen Informationen ZUR RICHTIGEN ZEIT erhält.

    Ist das NICHT der Fall, trifft er aus UNINFORMIERTHEIT die falschen Entscheidungen mit den daraus entstehenden fatalen Konsequenzen.

  90. Ja, Ja, Frau Fuchs von der SZ ist Jahrgang 84. Sie weiß nicht, wie ihre Propaganda die der DDR Medien ähnelt.
    Fazit: „rechte“ Parteien zeigen die Wahrheit, die man bald wieder sagen darf. Und sie wird gefeuert!

  91. Etwas OT

    Ich lese gerne bei der FAZ die Kommentare und habe dort auch Meinungen, die ich für gut halte, oft positiv bewertet.
    Seit ein paar Tagen kann ich sie aber leider nicht mehr lesen (es wird mir dann immer angezeigt, dass die Funktion zur Zeit leider nicht verfügbar ist und ich es später noch einmal versuchen soll).
    Unter den Artikeln werden aber die Kommentaranfänge abgebildet und die Anzahl steigt auch. Also muß sie ja funktionieren, nur bin ich da gesperrt.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ?

  92. #112 non smoking woman (05. Feb 2014 10:30)
    Ich lese auch gern die Leserkommentare dort und hatte bisher nie Probleme, die Kommentare komplett zu lesen.
    Es mag daran liegen, dass ich dort als Abonnent angemeldet bin, aber das war m. W. auch als Nicht-Abonennt so.

  93. #59 Frau V. aus H.

    Zwei aramäische weibliche Bekannte von mir arbeiten als Servicekraft in einem Restaurant und forderten dort die bekopftuchte mohammedanische Putzfrau auf, mal ihr „Haar“ zu zeigen, was sie dann nach einigem Zögern wohl tat. Was da zum Vorschein kam, war ein öliges Paradies für Flöhe und sonstiges Geziefer. Es soll ziemlich abstossend gewesen sein und das Kopftuch soll das mit den Worten „ist ein bisschen zugeschweisst“ kommentiert haben.

    Den Aramäerinnen habe ich auch eine Liste mit den 30 „schönsten“ Koranversen in die Hand gedrückt. Seit dem arbeitet die Kopftuchputze nicht mehr da.

  94. #112 non smoking woman (05. Feb 2014 10:30)

    Nachtrag: zu den erstaunlich unkorrekten Leserkommentaren in der FAZ und deren Wirkung hier eine Meldung aus der Basler Zeitung, allerdings aus dem sportlichen Bereich:

    http://bazonline.ch/digital/internet/Lara-Gut-die-FAZ-und-der-Kampf-um-Anstand/story/24934926

    Bemerkenswert ist dabei, wie vehement sich die Basler Zeitung für eine strikte Zensur des Kommentarbereichs einsetzt und wie dreist man sich indirekt dafür noch selber belobigt:

    Unsere Skikanone Lara Gut kam dieser Tage in Deutschland unter heftigen Beschuss. Ihre Äusserungen zum ihrer Meinung nach fragwürdigen olympischen Wintersportspektakel in der Hochsicherheitszone Sotschi, aufgegriffen von der Internetausgabe der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», gerieten Onlinekommentatoren in den falschen Hals. Wenig charmant wurde die engagierte Sicht der 22-jährigen Athletin von Faz.net-Usern als «gehirngewaschenes Geschwafel eines hübschen Skibunnys» abgetan, die Sportlerin selber unfair angerempelt, wüst beleidigt gar.

    Gerne griff die deutsche Website der «Huffington Post» den Fall auf. Nicht aus Mitleid mit der Tessiner Medaillenfavoritin oder aus Sympathie für ihre Argumente. Vielmehr aus Häme darüber, dass sich diese Pöbeleien ausgerechnet auf dem Digitalterrain der altehrwürdigen «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» abspielten, dass auch die FAZ, die sich selber gern als Bastion bürgerlichen Anstandes sieht, vor solchen Diskurs-Hooligans nicht sicher ist.

    Keine Schadenfreude

    Indes: Schadenfreude ist fehl am Platz. Es geht um etwas ganz anderes. Darum, dass die Redaktionen, die Medienmarken, sich entschlossen gegen Randale in den Kommentarspalten zur Wehr setzen müssen. Aber nicht, indem sie auf die Feedback-Funktion verzichten. Und damit wegen der wenigen, die sich nicht benehmen mögen, die vielen aussperren, die gesittet und mit Gewinn eine Diskussion führen wollen und können.

    So würde man mächtige und wertvolle Qualitäten des Mediums vorschnell preisgeben: die Interaktivität, die Ermöglichung von Partizipation, das Schaffen von Nähe und Loyalität. Vielmehr müssen die Onlinemedien sich eingestehen, dass das Freischalten, das Moderieren, allenfalls das Sperren von User-Kommentaren eine redaktionelle Aufgabe ist wie andere auch. Ein Knochenjob zuweilen, aber ein verdienstvoller, ein Knochenjob im Dienste der Anständigen und der Anständigkeit.

    Genügend Ressourcen

    Ein professionelles Community-Management verlangt eine technische Infrastruktur, ein spezielles Know-how und vor allem: genügend Ressourcen. User-Statements dürfen nicht unkontrolliert auf die Website gelangen, so wie generell Inhalte nicht unbesehen von einer ernst zu nehmenden Redaktion publiziert werden.

    Dabei passieren Fehler, auch bei baz.ch/Newsnet war dies schon der Fall. Dann hat man sich allenfalls zu entschuldigen, in jedem Fall aber gilt es, abermals die Kontrollen zu verbessern.

  95. ich würde jetzt mal echt aufpassen. Irgendein Spinner aus der linken Szene könnte durchdrehen und den Helden spielen wollen.

    Nach so viel Hetze von der Zeitung fühlen sich einige bestimmt verpflichtet die böhsen Natzis allemal zu stoppen. Die sehen schon das 4. Reich im Anmarsch vor Panik.

    Es fängt schon mit Plakate der Freiheit an, besonders mit dem Bildnis von M.Stürzenbergen, haben die es abgesehen.
    Danach wird ein In-effigie-Hinrichtung veranstaltet….usw.

  96. @113johann

    Ich hatte da, bisher,obwohl kein Abonnent, auch keine Probleme aber seit ein paar Tagen geht es fast bei keinem Artikel. Ich habe dort, oft die Artikel, die sich mit Islam , Türkei und Zuwanderung usw. beschäftigen, gelesen und auch eher politisch unkorrekte Meinungen empfohlen.
    Kann sein, dass die Faz versucht, auf diese Weise die Bewertung zu manipulieren, indem Leute, die nicht so auf Regierungslinie sind einfach nicht die Möglichkeit haben, zu voten.
    Denn wenn ein mißliebiger Kommentar viele Empfehlungen bekommt, könnte es ja anderen Mut machen, auch langsam mal, ihrem Unmut Ausdruck zu geben. Das kann dann ganz schnell eine Meinunglawine auslösen, die nicht im Sinne unserer „Elite“ ist.

    Auch ist mir aufgefallen, dass bei einer Umfrage, ob Deutschland sich mehr militärisch einmischen soll, das Ergebnis immer 27/73 % blieb obwohl die Zahl der Abstimmenden immer stieg hat das Zwischenergebnis nie geschwankt.

    Die FAZ ist halt auch ein Teil unseres Einheitsblocks. Das Gehege ist vielleicht ein bischen weiter gesteckt, aber ich habe den Eindruck, sie ziehen so langsam, auch dort die Zügel an.
    Unsere „Elite“ steht halt, so langsam, mit dem Rücken an der Wand.

  97. #108 jobo (05. Feb 2014 10:03)

    Hallo,
    vor 70 Jahren war der Stürmer das Parteiblatt der Nazis, heute ist die Kopi die Süddeutsche-Zeitung
    ————–
    SZ = Stürmer-Zeitung

  98. Bis zu den Wahlen muß ganz sicher mit ganz anderen Attacken der Linksfaschisten gerechnet werden. Die Schlägertruppe Antifa hat die Angriffspläne der rotgrünen Volksverräter wohl schon erhalten.

  99. Wer bei der SZ mal bei diversen Themen mitliest und dann was Kritisches schreibt, wird ganz schnell erfahren wie die Zensur dort greift.
    Man muss sich doch nur einmal die Verfasserin Fr. Fuchs näher anschauen, m.E. eine völlig durchgespülte und indoktrinierte Schreibertante.

  100. Das linksfschistische Meinungskartell sieht seine Felle davonschwimmen. Je hektischer es um sich beisst, desto größer seine Angst vor der Wahrheit.
    Eigentlich müsste mal einer einen Musterprozess wegen permanenter Verletzung des Grundgesetz, Artikel 5, gegen ein solches Hetz- und Schmierblättchen aufziehen…. 😉

  101. Japan ist nicht so ein Multikultiland und die Japaner mögen unter sich bleiben.Japan ist aber mindestenz die gleich gute oder sogar bessere Demokratie.Bei uns haben nur das Recht Altparteien,linke Medien,Multkultifreunde und „gegen Rechtskämpfer“ sich Demokraten zu nennen. Und wenn sie gegen die Freiheit nicht mehr weiterwissen,schicken sie die Rotfront oder Antifa oder Muslime.Bekommt die Süddeutsche Zeitung auch Fördergelder au „der Demokratie“ Katar.

  102. Man muss sich bei der Süddeutschen nur einmal die Kommentare unter den Artikeln durchlesen und schon merkt man, dass diese Zeitung letzendlich ein Blatt für Grüne ist, welche ihre Politisch Korrekte Meinung bestätigt haben wollen. Unter jedem Artikel werden Kommentare von Wählern der grünen gepostet, jeder der eine Abweichende Meinung vertritt wird mit der Nazikeule totgeschlagen.

  103. Das sich diese MSM lüügen Journalisten
    nicht in Grund und Boden schämen ??

    Was ist aus deutschlands Medien geworden ?

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