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Bürger aus dem Frankfurter Raum haben am 10. Februar 2014 den „Frankfurter Aufruf“ als Appell für ein ehrenvolles Gedenken an die gefallenen deutschen Soldaten und Zivilopfer des Ersten Weltkrieges veröffentlicht. Dieser Aufruf soll deutschlandweit Widerhall finden und den gedenk- und erinnerungspolitischen Leerraum, den die offizielle deutsche Politik im Jahr 2014 offenbart, mit einem würdigen Erinnern an unsere Toten beantworten.

Die Erstunterzeichner werden im Frankfurter Raum das Gedenkjahr 2014 nutzen, um Veranstaltungen und Aktionen durchzuführen. Von Frankfurt ausgehend, soll so das Signal an geschichtsbewusste Bürger in vielen Städten und Gemeinden des deutschsprachigen Raumes gesendet werden, der deutschen Toten des Ersten Weltkrieges würdevoll zu gedenken.

Wir bitten um Verbreitung des Aufrufs und Mitunterzeichnung an die angegebene Kontaktadresse:

» frankfurter-aufruf@gmx.de
» facebook.com/FrankfurterAufruf

Im Namen und Auftrag der Erstunterzeichner: Wolfgang Hübner

Hier der Aufruf im Wortlaut:


Frankfurter Aufruf 1914 – 2014

„Wir ehren unsere Gefallenen und Opfer des Ersten Weltkriegs“

Mit dem zunehmend größer werdenden zeitlichen Abstand zum Ersten Weltkrieg nimmt die ehrende Erinnerung an die Gefallenen und Opfer unseres Volkes immer mehr ab. Der 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs ist ein geeigneter Anlass, die von unseren Vorfahren erbrachten Opfer zu würdigen.

Bundespräsident Joachim Gauck kann sich hingegen „eine deutsche Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg nur als Respekt vor dem Leid derer vorstellen, die damals durch uns bekämpft wurden“.

Das Leid unserer Toten ist dem deutschen Staatsoberhaupt offenbar keinen Respekt, keine Erinnerung und kein Gedenken wert. Doch wir wollen und werden – ebenso wie dies unsere europäischen Nachbarn tun – um unsere damals gefallenen Soldaten und zivilen Opfer trauern und ihrer gedenken.

Deutsche Soldaten kämpften und starben von 1914 bis 1918 für ihr Vaterland. Frauen und Kinder ertrugen die Lasten des Kriegsalltags in der Heimat und bezahlten diese oftmals mit ihrem Leben.

Die Erinnerung an diese Opfer des Ersten Weltkrieges als Bestandteil unserer historisch-kulturellen Identität muss auch in Deutschland wachgehalten werden.

Schon der französische Staatsmann Charles de Gaulle mahnte einst: „Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“

Erstunterzeichner:

• Uwe Becht, kaufmänn. Angestellter und Oberstleutnant d.R.
• Roland Beck, Stadtrat der Stadt Frankfurt
• Fabian Flecken, Diplom-Betriebswirt
• Wolfang Hübner, Stadtverordneter in Frankfurt
• G. Andreas Kämmerer, Kommunikationswissenschaftler
• Andreas Lichert, Unternehmer und Major d. R.
• Andreas Lobenstein, Bankangestellter
• Martha Moussa, Bankangestellte und Stadtverordnete in Frankfurt
• Hans-Günter Müller, Stadtverordneter in Frankfurt
• Sebastian Pella M.A., Historiker
• Patrick Schenk, Rechtsanwalt und Stadtverordneter in Frankfurt
• Thomas Schmitt, kaufmänn. Angestellter und Ortsbeirat in Frankfurt
• Prof. Dr. Norbert T. Varnholt, Hochschullehrer Betriebswirtschaftslehre
• Dr. Claus Wolfschlag, Historiker und Publizist
• Und Hans Günter Thorwarth, „StadtteilHistoriker“ 2010-2012 mit dem Projekt: „Das Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus Höchst und Nied“.

41 KOMMENTARE

  1. Walter Flex
    Ich trat vor ein Soldatengrab
    Und sprach zur Erde tief hinab:
    „Mein stiller grauer Bruder du,
    Das Danken läßt uns keine Ruh‘.
    Ein Volk in toter Helden Schuld
    Brennt tief in Dankes Ungeduld.
    Daß ich die Hand noch rühren kann,
    Das dank‘ ich dir, du stiller Mann.
    Wie rühr‘ ich sie dir recht zum Preis?
    Gib Antwort, Bruder, daß ich’s weiß!
    Willst du ein Bild von Erz und Stein?
    Willst einen grünen Heldenhain?“
    Und alsobald aus Grabes Grund
    Ward mir des Bruders Antwort kund:
    „Wir sanken hin für Deutschlands Glanz.
    Blüh, Deutschland, uns als Totenkranz!
    Der Bruder, der den Acker pflügt,
    Ist mir ein Denkmal, wohlgefügt.
    Die Mutter, die ihr Kindlein hegt,
    Ein Blümlein überm Grab mir pflegt.
    Die Büblein schlank, die Dirnlein rank,
    Blühn mir als Totengärtlein Dank.
    Blüh, Deutschland, überm Grabe mein,
    Jung, stark und schön als Heldenhain!“

  2. Bundespräsident Joachim Gauck kann sich hingegen „eine deutsche Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg nur als Respekt vor dem Leid derer vorstellen, die damals durch uns bekämpft wurden”.

    Gibt es etwas anderes, was man von einem „deutschen Kommunisten Sozialisten“ erwarten kann?

  3. Für den Bundespfaffen und seine Gesinnungsgenossen kann jeder aufrichtige Deutsche nur Verachtung empfinden.
    Ich unterzeichne den Aufruf in erster Linie für die Weltkriegsopfer. Möge die Unterschrift aber zugleich ein Schlag in deren unwürdide Gesichter sein!!!

  4. #1 etsi

    ——

    Walter Flex (* 6. Juli 1887 in Eisenach; † 16. Oktober 1917!!!(der Ordnung halber)

    Ein schönes,nahe gehendes Gedicht!!!

  5. die schleimigen Absonderungen dieses Gauck sind ekelerregend. Die permanente Berotzung des Volkes, das ihn und seine Maitresser ernährt ist zutiefst würdelos und ehrlos.
    Verschwinden sie aus dem Amt und suchen sie sich ein anderes Volk.

  6. Die Opfer der beiden Weltkriege waren offenkundig umsonst, wenn ich mir unser Land heute anschaue!

    Vollgepropft mit Türken, Zigeunern, Negern und Islamisten, die wir größtenteils durchfüttern müssen.

    Meine beiden Opa’s würden sicherlich in ihren Soldatengräbern (Rußland und Belgien) rotieren, wenn sie wüssten, welch ein Dreckspack heute in Deutschland regiert!

  7. Ob diese Bundeslachnummer in Berlin etwas von sich lässt oder in China ein Sack Reis umfällt, ist so ziemlich dasselbe.

  8. Es gehört für Linke zum guten Ton die vermeintliche Schuld des deutschen Kaierreich am 1. Weltkrieg zum verstärken des heutigen allgemeinen Schuldkomplexes zu instrumentalisieren, genauso wie man das mit dem Holocaust tut, obwohl man eigentlich keine Juden mag und bei nächster Gelegenheit dann wieder gegen Israel am hetzen ist.

  9. Wer einmal einen ANZAC Day in Gallipoli, Türkei mitgemacht hat, der weiss, dass unsere Gedenkkultur irgendwie die Zeit verpasst hat.

    Ich arbeite u.a. mit jungen Neuseeländern zusammen, die sparen seit Jahren für die grosse Reise nach Gallipoli.

    Einfach mal googeln: ANZAC Day

  10. #5 Eule53 (15. Feb 2014 10:58)

    Die Opfer der beiden Weltkriege waren offenkundig umsonst, wenn ich mir unser Land heute anschaue!
    ——————
    Was sollen da erst die Engländer sagen,obwohl siegreich ist ihr Weltreich zerbrochen,naja und an ungebetenen Gästen mangelt es ihnen auch nicht!!!
    Ganz Europa hat letztendlich durch diese beiden Kriege verloren.

  11. Deutsche Soldaten sind für ihr Vaterland gestorben.
    Unsägliche Mühen, Strapazen, Durst und Hunger, nicht zuletzt Schmerzen und Verstümmelungen, viele den Tod,
    haben sie auf sich genommen.

    Wie alle Soldaten eines jeden Landes.

    Wer dies nicht ehrt, ist ein Verbrecher.

    Gauk und seine Spießgesellen sind schlicht und einfach Volksverräter.
    Pfui Teufel auf die Linken.

  12. Wenn unsere Regierung an die Toten des Ersten Weltkrieges erinnern liesse, wie könnte diese Regierung dann „ihrem“ Volk erklären, dass genau das, für das alle! Soldaten dieses Krieges starben, nämlich ein unabhängiges Heimatland, von der Regierung abgeschafft wird?

    Im Ausland schaut das etwas anders aus, dort gedenkt man seiner Toten…und dort gibt es auch aktivere Ablehnung des EU-Superstaates und der dazu nötigen Abschaffung des souveränen Nationalstaates, der in erster Linie dem eigenen Volk als sichere Heimat zu dienen hat.

  13. #5 LTD
    Ob diese Bundeslachnummer in Berlin etwas von sich lässt oder in China ein Sack Reis umfällt, ist so ziemlich dasselbe.

    Volle Zustimmung.
    Ein Gauckler der „Moral“-Kartelle (auch fälschlicherweise gerne „politische Parteien“ genannt).
    An vorderster Front malt er ein Bild von Krawatten tragender Anständigkeit, wo gleich hinter ihm fleißig in Kanada nach Kinderpornos gegoogelt wird, inländsch Klientelpolitik längst die wahre „Interessenvertretung“ darstellt, Grüne Deutschhasser sich aus kulturellen Gründen durchaus die Ehelichung Minderjähriger vorstellen können und 80% aller inländischen Gewaltverbrechen deutlich benannt werden können.

    Man muß es halt mit Humor nehmen. Eine andere Sichtweise dürfte wohl in höchstem Maße zu der gern zitierten „Gefährdung des sozialen Friedens“ führen. So sehr kann einem inzwischen die Galle überlaufen.

  14. Es ist an der Zeit, unseren gefallenen deutschen Soldaten des 1. Weltkrieges die Ehre zukommen zulassen, die sie verdienen.
    Auf eine „Würdigung“ a la Gauck, die das Ansehen der ganzen Nation sowieso wieder in den Dreck zieht, sollte dankend verzichtet werden.

  15. Jeder PI-Leser kann bei der Verbreitung dieses Aufrufs beitragen, in dem er nicht nur selber unterzeichnet, sondern ihn auch noch an seine örtliche Reservistenkameradschaft, Marinekameradschaft, Offizier- oder Unteroffizierheimgesellschaft bzw. an eine Traditionsgemeinschaft weiterleitet.

  16. „Nicht, daß sie tot sind, all die Kameraden, ist der Schmerz, sondern, daß man sie vergessen wird. Trotz aller Monumente.“

    Walter Kempowski, „Aus großer Zeit“

  17. Es brodelt und rumort unter der Oberfläche.

    Weitaus mehr, als uns die gleichgeschalteten Medien mit ihrer initiiierten Schweigespirale weismachen möchten, sind mehr Bürger konservativ und kritisch, als es den indoktrinierten Anschein hat.

  18. #22 Rabiator (15. Feb 2014 11:37)

    Es brodelt und rumort unter der Oberfläche.
    =========================
    Geht es doch um nichts Geringeres als die Tatsache, daß die meisten Deutschen mit dem Programm der Sieger im Kopf herumlaufen und dieses erbittert gegen jede „Programmpflege“ im Sinne von Korrektur und Verbesserung verteidigen. Geschichtsrevision wird bekanntlich hierzulande als Revisionismus im gleichen Atemzug mit Rechtsextremismus genannt.

  19. Wir sollten allen linken, grünen und pädophilen PolitikerInnen entschieden entgegentreten, wenn sie unverschämterweise immer noch von der unsäglichen Alleinschuld-These faseln sollten, gebt linken, grünen und pädophilen PolitikerInnen keine Chance zur Läge!

  20. Gauck blüht nur dann auf, wenn er das deutsche Volk mit Dreck bewerfen kann.

    Gauck ist so ziemlich die größte Entäuschung, die man als BuPrä bekommen konnte. Welche Hoffnungen manche in ihn gesetzt hatten!
    Und dann benimmt sich dieser Pfaffe nicht anders als ein Trittin, deutschfeindlich bei jeder Gelegenheit.

  21. Jedes Volk, dem noch ein letztes Fünkchen Anstand geblieben ist, respektiert die Opfer und Leiden seiner Vorfahren. Man muss ja nicht glauben, woran sie glaubten, oder folgen, wem sie folgten (sicher nicht dem Ösi-Adolf mit dem Horror-Kult). Aber allein eine ganz menschliche Pietät gebietet es doch, auch und gerade den Opfern des eigenen Volkes ein anständiges Gedenken zu erhalten. Ich sehe in meiner Stadt, wie man Denkmäler für die Gefallenen von 1914-1918 verkommen lässt. Bewusst und gewollt. Da ist dann „kein Geld da“ für die Pflege dieser Orte.
    Die Geschichtsvergessenheit schlug ja schon vor langer Zeit in Geschichtsklitterung (Deutschland alleine Schuld an WK 1 etc.) um. Aber müssen deshalb alle Toten „selektiert“ werden in „Gute“ (Alliierte, Juden, Zigeuner, Homos, Kriegsgefangene) und „Schlechte“ (deutsche Soldaten und bald auch deutsche Zivilisten) ?

  22. Falsches Foto:
    Aufgrund des Versailler Vertrags von 1919 bekamen deutsche Gefallene schwarze Kreuze – weiße Kreuze waren den Alliierten vorbehalten.

  23. Die Aussage von Gauck ist unterste Schublade. Nach ihm sollte man nur der gefallenen Allierten gedenken und nicht der deutschen. Als Schweizer möchte ich noch etwas grundsätzliches sagen. In den letzten Tagen wurde auch hierzulande viel über die Reaktion der deutschen Medien und Politiker diskutiert. Es herrschte einhelliger Konsens darüber, was für eklatante Demokratiedefizite in Deutschland herrschen. Besonders der aggressive Tonfall sorgte für entsetzte Reaktionen. Ich sage nicht wir hätten die besseren Politiker, aber ihr habt wirklich die der übelsten Sorte abbekommen, welcher einer historisch grossen Kulturnation wie Deutschland völlig unwürdig ist.

  24. Vielleicht darf man auch 2045 an die Bombenopfer von Dresden und Pforzheim Erinnern! Ohne das Irgendein daher gelaufener ANTIFA Mob daherkommt!!
    Im Übrigen wollen ANTIFA Gruppen die Gedenkveranstaltung in Pforzheim wieder stören! Mit dem Ziel das es in Zukunft keine diese Gedenkveranstaltungen mehr geben wird! Nach dem Motto „Deutsche sind keine Opfer„! Das ist eine so widerwärtige Einstellung das man mit diesen Leuten gar nicht erst über dieses Thema sprechen möchte!
    Ich glaube in anderen Kulturen ist es ganz normal das man an seine Toten gedenkt! Ich bin der Meinung diese Haltung unserer Politiker und der Gesellschaft gegenüber ihren Toten würde im Ausland ziemich Negativ angesehen werden!

  25. Wow,und keine linken Antifanten,die wie ein Haufen tollwütiger Irrer dur den Friedhof gerannt kamen und Chaos und Terror veranstaltet haben,im wilden Rausch der kollektiven Gleichschaltung:“Nazis auf Maul“ brüllen,unschuldige Nachfahren der Gefallenen belästigen und sich wie Uruk-hei-Orks auf Koks benehmen?

  26. Es war schon seit ungedenken so gewesen, wenn sich zwei nicht richen können, müssen etliche millionen Menschen sterben.
    Zu solchen Typen gehört auch unser „liebe“ Bundespräsident, solche bestimmen, wer zu Leben und wer zu sterben hat. Gerade der mit seinen Kirchengedudel, hat wohl eine ganze Mänge Dreck am stecken. Mal sehen weche Meinung ehemalige Mitarbeiter der Stasi von ihm haben, das soll ja in einem Buch von einen ehemaligen Hauptmitarbeiter der Stasi ausfürlich beschrieben worden sein. Weis aber nicht in welchen Buch das sein soll, man vergass mit deren Titel zu nennen.

  27. Hätte man den Soldaten von damals gesagt: Solltet Ihr sterben im Gedanken an Euer Vaterland , hört mal: Da wird ein zukünftiger deutscher Präsident Euch verleugnen, und sagen dass Euer Tod nichts wert sei. Hätten die da kämpfen wollen?!

    Herr Gauck: Als Pastor verstehen Sie doch die Rolle des Judas?

    Herr Gauck: Mit Verlaub – Sie sind ein ELENDER JUDAS!

  28. @1 etsi

    Vielen Dank, du hast meinen Nerv getroffen.
    Ob den Soldaten jemals die Soldatenehre gebührt die ihnen zusteht wage ich zu bezweifeln. Manch DEutscher Soldat hat Schande gebracht. Aber das Gros des Deutschen Soldaten hat schier unmögliches geleistet.Es hat viele Armeen der Welt gebraucht um Deutschland ins Mark zu treffen.Auch wenn wir Deutschen nun untergehen, zum Aussterben verdonnert wurden und werden, so hat das Deutsche Soldatentum einen denkwürdigen Platz in der gGschichte eingenommen.Gemessen an den Maßstäben , so glaube ich, gibt es heute noch nichts vergleichbares.Die Welt wird ärmer sein wenn es uns eines Tages nicht mehr gibt.( Dsa Volk, nicht die Soldaten sidn gemeint.)
    Ich hasse Krieg und ich hasse Gewalt, aber es waren andere Zeiten und Krieg ein MIttel der Politik.Ein Dreifach Hurra dem Deutschen Soldaten!

  29. #29 Jean Paul (15. Feb 2014 13:05)

    Falsches Foto:
    Aufgrund des Versailler Vertrags von 1919 bekamen deutsche Gefallene schwarze Kreuze – weiße Kreuze waren den Alliierten vorbehalten.
    ———————
    Stimmt das? War das als symbolische Geste gedacht? Dann gibt’s da ja auch was zu kommentieren.

  30. Ich kann mich noch gut erinnern.
    Wir wohnten in der Nähe des Friedhofs.
    Täglich gingen wir mit unserer Oma zum
    „Heldenfriedhof“
    Ich weiß nicht mehr abwann dieser Begriff
    Heldenfriedhof im Sprachgebrauch verändert wurde.

  31. Wie war das noch mal mir dem Charakter eines Volkes, den erkennnt man doch daran, wie es nach einem verlorenem Krieg mit seinen Soldaten umgeht…na dann Herr Gauck !!!
    Der Gauck ist einfach nur ein Witz…was macht er denn mit den 100.000 jüdischen Soldaten, die im 1 WK auf Deutscher Seite gekämpft haben…wie bringt er das denn unter einen Hut,mit das wir Deutschen schuld haben !!!! Da bin ich mal gespannt.
    Den ersten WK hat Österreich-Ungarn mit der Beschießung Belgrads begonnen.
    Mache mir jetzt wirklich ein T-Shirt mit dem Foto eines gefallenen Deutschen Soldaten und der Aufschrift „Soldat fürs Vaterland, Soldat nie anerkannt“. Mal schauen wie weit ich damit komme !!!

  32. #39 Schlucke8 (15. Feb 2014 22:32)

    „Mache mir jetzt wirklich ein T-Shirt mit dem Foto eines gefallenen Deutschen Soldaten und der Aufschrift “Soldat fürs Vaterland, Soldat nie anerkannt”. Mal schauen wie weit ich damit komme !!!“

    Na dann viel Glück,dass dich dann nicht die Gesinnungspolizei dich des Rechtsextremismus anklagt. Lass die hinten noch draufmachen:

    „Den ersten WK hat Österreich-Ungarn mit der Beschießung Belgrads begonnen.“

    Dann hat der linke Meinungsmacher keine Argumente außer:“Deutschland war schuld!“
    Immer die gleiche,alte Leier.Seit 1918…

  33. @ #34 Wach werden

    Lieber Herr Gauck, ich war mal begeistert von Ihnen. Jetzt verachte ich Sie nur noch!!!

    Genau so geht es mir.
    Es gibt wohl kein anderes Land auf diesem Globus, wo der eigene Präsident sein eigenes Volk derartig mit Dreck bewirft wie dieser verabscheuungs- und verachtenswürdige Mensch.
    Mein Präsident ist er nicht mehr.

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