In einem aktuellen Antrag an die Stadtverordneten fordern die Freien Wähler eine Gedenkveranstaltung für die gefallenen jüdischen Soldaten des 1. Weltkriegs, die als Frankfurter Bürger für das Deutsche Reich kämpften und starben. Ferner soll der Magistrat sich für die Instandsetzung der teilweise beschädigten Ehrenmal-Anlage auf dem älteren Teil des jüdischen Friedhofs einsetzen und sich an den anfallenden Kosten beteiligen.

In diesem Jahr jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Frankfurter Bürger kämpften als Soldaten für ihr Vaterland, darunter auch deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens. Insgesamt starben 12.000 jüdische Soldaten im Verlauf des Ersten Weltkriegs für das Deutsche Reich. Aus Frankfurt am Main waren es 467. Auf dem älteren Teil des jüdischen Friedhofs (1828-1928) an der Rat-Beil-Straße ist eine Ehrenmal-Anlage mit 50 Gräbern von im Ersten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten, die in ihre Heimatstadt überführt wurden oder in umliegenden Lazaretten ihren Verwundungen erlegen waren.

Ein würdiges Gedenken an die deutschen Soldaten jüdischen Glaubens, die als weitgehend assimilierte Bevölkerungsgruppe fester Bestandteil Deutschlands und der deutschen Kultur waren, ist eine Verneigung vor dem durch sie erbrachten Opfer. Eine zentrale Gedenkveranstaltung am Ehrenmal auf dem Jüdischen Friedhof an der Rat-Beil-Straße sollte Aufgabe der Stadt Frankfurt – nicht zuletzt im Hinblick auf die Entehrung, Vertreibung und Ermordung von jüdischen Veteranen durch die Nationalsozialisten.

Das Ehrenmal selbst ist in einem desolaten Zustand; Teile der hebräischen Beschriftung sind sogar herausgebrochen und werfen ein trauriges Licht auf die Gedenkkultur in Frankfurt. Abgesehen von der herausgebrochenen hebräischen Beschriftung des halbrunden Ehrenmals, sind die Beschriftungen auf den Grabsteinen stark restaurierungsbedürftig.

Eine Instandsetzung der Ehrenmal-Anlage mitsamt einer Restaurierung der Grabsteine muss ein Anliegen der Stadt Frankfurt sein, um ihrer gefallenen jüdischen Soldaten würdig und ehrenvoll zu gedenken.

(Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER im Frankfurter Römer)

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63 KOMMENTARE

  1. Das ist und wird auch der elementare Unterschied zwischen Moslems und Juden sein:

    Juden waren treue, patriotische Preußen, die für das Reich und dessen Freiheit kämpften.

    Moslems hingegen nehmen höchstens die Waffe in die Hand, um uns – ihre Gastegeber – zu belämpfen.

    Juden fielen auch nicht dadurch auf, dass ihre Bälger Deutsche in der U-Bahn tottraten oder ausraubten. Juden sorgten auch für ihr Einkommen und drückten nicht einen Sozialhilfeempfänger nach dem anderen aus dem Uterus, um Kindergeld zu kassieren.

    Daher verbitte ich mir Vergleich der Systembonzen zwischen der Judenverfolgung des Postkartenmalers und heutiger – zurecht empfundener – Abneigung gegen islamische Invasoren.

  2. Der desolate Zustand ist symptomatisch.

    Nicht nur in Frankfurt sind die Kriegsdenkmäler kaputt. Auf einem Spaziergang in Unterfranken fand ich im Wald ein Kriegerdenkmal, deren Schrift, massives Metall, zerbrochen war, die Stele beschmutzt und rassistische Parolen drauf!

    Ich habe die Schmierereien entfernt, es war einfach so widerlich. Gegen die zerbrochene Schrift konnte ich nichts machen, also hab ich die Teile liebevoll an die Haltehaken hingehängt…

    Leider befüchte ich, daß Frankfurt auch kein Geld hat, um Kriegerdenkmale zu erhalten, weil bestimmte Gesellschaftsschichten wieder einmal vorgehen…

    Und es besteht die Gefahr, daß unsere Forderfreunde wieder antanzen und eine Moschee fordern, im Gedenken an die „gefallenen“ Brüder im Dschihad. Die wird dann selbstverständlich sofort gebaut, mit Minarett und Schreier dazu… Wetten ?

  3. Es sollte sich mal einer trauen, deutsche Soldaten christlichen Glaubens ehren zu wollen. Das Geschrei der Sozis und Grünen höre ich jetzt schon, wenn ich nur daran denke.

  4. Warum wird da überhaupt zwischen jüdischen und nichtjüdischen Gefallenen unterschieden? Spielt die Religion da eine irgendwie geartete Rolle?

  5. Auf jeden Fall ist es besser, die im Felde der Ehre gebliebenen jüdischen Helden zu verehren, als sie nicht zu verehren.

  6. Geht doch. Aber warum wird so auf den Glauben der ehemaligen Soldaten hingewiesen? Weil es die PC so verlangt? Es sollte für alle Soldaten ein Ehrenmal bestehen, nicht nur für die Juden!
    Kriege werden immer von Politikern angefangen, nie von den Soldaten, denn die hielten ihre Köpfe für die Politverbrecher hin!
    Den einzigen Vorteil der Eu sehe ich darin, daß sich die Erbfeinde ( Deutschland, Frankreich und das Albion) nicht mehr mit Waffen an die Kehle gehen.
    Heute haben sie dafür den Euro.

  7. Egal, wo ich hinkomme, lese ich nur „unseren Gefallenen“. Da wird kein Unterschied gemacht, ob jüdisch, christlich oder buddhistisch.

    Fein säuberlich jeder Name hingeschrieben, ohne Angabe des Glaubens.

  8. Haha, deutsche Soldaten ehren, egal welchen Glaubens, das geht nun wirklich nicht in dieser rotzgrünen Lumpenrepublik.

    Außerdem, was sollen denn unseren mohammedanischen „Freunde“ von uns denken?

  9. …nach meinem Kenntnisstand sind weit mehr deutsche Juden im 1. Weltkrieg gefallen als im Artikeltext angegeben, aber trotzdem macht der Verfasser einen Denkfehler, indem er eine Brücke zur heutigen Situation macht oder impliziert… denn DAMALS gab es noch kein ISRAEL…

  10. Das Volk ist nicht edel, das seine Toten nicht ehrt.

    Adolf Friedrich Graf von Schack (1815 – 1894)

  11. Allen Gefallenen des I. Weltkrieges sollte ein ehrendes Gedenken zuteil werden, ob sie nun Juden, Christen oder Atheisten waren.

  12. Der Erhalt der Denkmäler muss absolute Priorität haben. Aber es gilt auch, dass ein jeder im Felde der Ehre gebliebene Held uns aus kühler Erde zuruft:

    Blüh Deutschland über’m Grabe mein,
    jung, stark und schön als Heldenhain!

  13. Hm, ist denn eigentlich schon mal EIN einziger Muslim für Deutschland gefallen? Wenn ich mir so die Statistik der heutigen Kämpfe auf der Straße anschaue, einer allein gibt Fersengeld, also Feigheit vor dem Feind und nur im Rudel sind sie stark….

    Ist nicht böse gemeint, interessiert mich halt. Wie schon gesagt, ich beleuchte immer alle Seiten.

  14. Ich kann verstehen, daß sich Feindbilder entwickeln, denn es gibt einfach Konstellationen, die nicht zusammenpassen. Aber ich habe nie verstanden, warum sich die Nazis ausgerechnet die Juden zum Hauptfeind auserkoren haben. Da muß ursprünglich jede Menge persönlicher Haß einzelner gegen Einzelne eine Rolle gespielt haben.

    Was auch immer den Juden nachgesagt wurde, keiner konnte ihnen nachsagen, daß sie das deutsche Volk verdrängen würden. Deswegen ist die Situation von damals mit heute nicht annähernd vergleichbar, mit der, auf die ganz Europa heute zusteuert.
    Leider vergleichen die Islamophilen die Warnung vor dem Islam heute mit der Hetze gegen die Juden damals.

    Ich finde dazwischen gibt es einen himmelweiten Unterschied.

    Die Idee, speziell den Jüdischen Gefallenen zu gedenken, sehe ich ehrlicherweise als Hintertürchen-Strategie, um überhaupt Gefallenen des ersten Weltkriegs gedenken zu dürfen, ohne daß gleich die Antifa anrückt. Es wäre ansonsten eigentlich ein ideal, wenn man allen Gefallenen ganz selbstverständlich gemeinsam gedenken dürfte, gerne auch denen des einstigen Feindes. Aber diese Normalität hinsichtlich der Juden ist realistisch gesehen vor 1945 versaut worden. Und das wird noch viele Jahre dauern, bis diese Normalität wieder hergestellt ist; vielleicht erst dann, wenn womöglich Europäer und Israel in einem gemeinsamen Waffengang Seite an Seite gegen den Islam kämpfen müssen. Das halte ich nicht für so unwahrscheinlich, leider.

  15. #11 Bourguignon (24. Feb 2014 10:25)
    Allen Gefallenen des I. Weltkrieges sollte ein ehrendes Gedenken zuteil werden, ob sie nun Juden, Christen oder Atheisten waren.

    Das erzählen Sie mal den Linken und den Grünen. Die Linken werden bestimmt nicht gerne daran erinnert, dass sie alleine mit ihren unsinnigen Generalstreiks den Krieg verloren haben. Bis dahin wäre nämlich ein anderer Frieden als der von Versailles möglich gewesen.

  16. Reichsbund jüdischer Frontsoldaten (RjF):

    Obwohl von den ca. 85.000 jüdischen Frontkämpfern im Ersten Weltkrieg 12.000 den „Heldentod fürs Vaterland“ starben, wurde seit Herbst 1918 von völkischen Gruppierungen behauptet, aufgrund von „Drückebergerei“ und innerer Zersetzung der Heimat trügen die Juden die Hauptschuld an der deutschen Niederlage („Dolchstoßlegende“). Der Hauptmann Leo Löwenstein (1879-1956) gründete im Februar 1919 den „Reichsbund jüdischer Frontsoldaten“ (RjF), in dem das Wirken aller jüdischen Kriegsteilnehmer Anerkennung fand. Der Reichsbund, der Mitte der zwanziger Jahre 40.000 Mitglieder umfaßte, machte es sich zur Aufgabe, über den Einsatz von Juden im Krieg zu informieren. Mit der verbandseigenen Wochenzeitung „Der Schild“ versuchte der RjF, dem in der Weimarer Republik herrschenden Antisemitismus entgegenzuwirken. In einigen Städten des Deutschen Reichs aktivierte der RjF Selbstschutzeinheiten, um die jüdische Bevölkerung vor antisemitischen Übergriffen schützen zu können. Vereinzelt kam es dabei zu Kooperationen mit dem „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“.

    Der RjF betonte die Soldatenehre und vertrat ein ausgesprochen deutsch-nationales Judentum. Ideologisch stand er dem „Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ nahe, der den Zionismus ablehnte und sich zur deutschen Nation bekannte. Für den RjF war es daher zutiefst schockierend, als deutsche Juden unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 für wehrunwürdig erklärt wurde. Ab 1936 durfte sich der RjF auch politisch nicht mehr betätigen, sondern mußte sich auf die Betreuung jüdischer Kriegsopfer beschränken. Als der RjF 1938 aufgelöst wurde, war bereits ein Großteil seiner Mitglieder aus Deutschland emigriert.

    http://denkmalprojekt.org/Verlustlisten/rjf_wk1.htm

  17. Wieder ein alltäglicher Fall von Minderheiten-Politik. Überflüssig, wie ein zweites A…….h!

  18. Dass die Freien Wähler Frankfurts ein Engagement der Stadt für die Gedenkstätte der Weltkriegsgefallenen fordert ist ja ehrenwert, aber leider völlig sinnlos, da an den falschen Adressaten gerichtet: Liebe öffentliche Hand, bitte mach mal.
    Wenn die Bürger der Stadt Frankfurt nicht in der Lage sind, ihrer Toten zu gedenken, dann ist das ein Zeichen für diese Bürger, nicht für die Toten. Gedenkstätten und -feiern finden für die Lebenden statt. Die Lebenden gedenken der Toten, den Toten ist das egal.
    Es ist Zeichen einer bestimmten Kultur, wenn sich unter den vielen Einwohnern dieser Stadt nicht ein Verein, nicht eine Interessengruppe findet, die in Vertretung der Frankfurter Bürger das ehrende Gedenken pflegt, dazu aufruft, eine Kultur dazu schafft.
    Den Stadtrat dazu anrufen? Niedlich, aber sinnlos. Diese Kultur kommt aus dem Herzen des Volkes. Da ist aber keine Kultur, kein Herz, kein Volk. Also lasst die Gedenkstätten verfallen und macht Parkplätze daraus. Diese Leute da sind es nicht wert.

  19. erstmal ist es schon ein wenig befremdlich , den Umweg über die jüdischen Gefallenen zu machen und nicht für alle zu sprechen…

    schön das die politisch korrektenINNEN hier über ihre eignen füsse stolpern….. jüdisch : MUSS , kann man nix gegen sagen … gefallene -1-WK- ist aber gleichzeitig ein no go ….

    ich nehme an sie werden die quadratur des kreises schaffen und die jüdischen gefallenen des 1.WK als Opfer des deutschen Militarismus ehren … puh …kurve gekriegt

    btw: wegen Moslems: die Osmanen waren immerhin diejenigen die MIT uns bis zum SCHLUSS durchhielten… kann man nicht von allen „verbündeten“ so sagen 🙂

    ich kenne Türken (allerdings Türken aus der Türkei) die diese Waffenbrüderschaft heute noch hoch schätzen….

  20. #22 ovd1965 (24. Feb 2014 11:03)
    erstmal ist es schon ein wenig befremdlich , den Umweg über die jüdischen Gefallenen zu machen und nicht für alle zu sprechen…

    schön das die politisch korrektenINNEN hier über ihre eignen füsse stolpern….. jüdisch : MUSS , kann man nix gegen sagen … gefallene -1-WK- ist aber gleichzeitig ein no go ….

    ich nehme an sie werden die quadratur des kreises schaffen und die jüdischen gefallenen des 1.WK als Opfer des deutschen Militarismus ehren … puh …kurve gekriegt

    btw: wegen Moslems: die Osmanen waren immerhin diejenigen die MIT uns bis zum SCHLUSS durchhielten… kann man nicht von allen “verbündeten” so sagen

    ich kenne Türken (allerdings Türken aus der Türkei) die diese Waffenbrüderschaft heute noch hoch schätzen….

    Die Italiener haben ihre geschworene Bündnistreue schnell vergessen und sich dann Südtirol eingesackt.

    Aber die Türken hatten andere Interessen als Deutschland/Österreich zu helfen. Da hätte sich Wilhelm II an Bismarck erinnern sollen: „Der kranke Mann am Bosporus“.

  21. Entweder wir gedenken ALLEN gefallenen deutschen Soldaten des 1 Weltkriegs, oder wir lassen es besser gleich ganz bleiben!

  22. „Das Ehrenmal selbst ist in einem desolaten Zustand;“ So wie wahrscheinlich alle anderen Denkmäler auch, die sich in größeren Städten befinden. In Dörfern sind diese Gedenkstätte meist in einem wesentlich gepflegteren Zustand.
    Aber was will man auch von einer politischen Kaste erwarten, die das eigene Volk hasst?

  23. Ich kenne Türken (allerdings Türken aus der Türkei) die diese Waffenbrüderschaft heute noch hoch schätzen…

    Wo sind diese Türken? Warum melden die sich nicht zu Wort, die mit uns Seite an Seite gekämpft haben, und stutzen Ihre Glaubensbrüder hier etwas zurecht?

    Ist der Koran (Blut) doch dicker als die Waffenbrüderschaft zu den Ungläubigen?

  24. @HGE4

    In kleinen Dörfern, wo noch keine Muslime sind und die Jugend noch Anstand hat, werden die Kriegsdenkmäler gehegt und gepflegt!

    Da ist nichts kaputt oder beschmiert. In größeren Städten gehts dann langsam los. Liegt wohl auch mit daran, daß keiner keinen mehr kennt..

  25. Der religiöse Separatismus beginnt bei den Heldenfriedhöfen. Die vor Wien gefallenen Moslems waren sich zu wohl zu fein auf einem österreich-ungarsich katholischen Friedhof bestattet zuw erden.

  26. @ #25 Rednaxela1
    Es wird deshalb nur den Jüdischen gefallenen gedacht da dieses Denkmal, wie aus dem Text zu entnehmen ist, auf einem Jüdischen Friedhof steht!

  27. @ #27 Heike_Mareike

    Hört mir bloß auf mit den „türkischen Waffenbrüdern“. Strategisch und für den Kriegsausgang völlig irrelevant, da unbrauchbare Soldaten, wie alle Moslems, hätten wir uns niemals mit diesem Gesindel gemein machen dürfen.

    Denn just in jener Zeit der „Waffenbrüderschaft“ haben es die „Jungtürken“ vollbracht, den ersten industriellen Völkermord der Welt an den Armeniern zu praktizieren und damit den Grundstein für die folgenden Genozide, wie die Stalins oder Hitlers zu legen.

    Pfui, Deibel!

  28. #20 My Fair Lady

    Mit Grünen und Linken diskutieren zu wollen ist vergebene Liebesmüh. Die kommen aus ihrem starren Weltbild, das wesentlich von Selbsthaß geprägt ist, sowieso nicht raus. Ich beschränke mich darauf, ihnen mit Sachkenntnis in Geschichte und besonders gern mit Ironie zu begegnen. (Aus)Lachen ist nicht nur die beste Medizin, sondern auch eine sehr wirksame Waffe im Kampf gegen die Dummheit!!!

  29. Wie sich die Geschichte wiederholt.

    Joseph Goebbels über Essen: Schon am 10.April 1943 hatte Joseph Goebbels in seinem Tagebuch notiert: „Man muss sich darüber klar sein, dass diese Stadt zu einem hohem Prozentsatz abgeschrieben werden muss.“

    Und heute? Essen gehört mit zu den am höchst verschuldeten Städten (3,3 Mrd. Schulden), Massen- und Langzeitarbeitslose, große Armut und Elend, ohne ende Ausländergewalt/Kriminalität, unerwünschte Ausländer-Ghettobildung in vielen Städten, Korruption/Klüngel in den Ämtern und Parteien, Straßen und Häuser heruntergekommen, die SPD hat Essen und das Ruhrgebiet abgewirtschaftet/große Naturschäden, Abbau von Arbeitsplätzen usw. . Aber anscheinend muss es den Essener und NRWlern ja gefallen.. sie wählen immer wieder SPD.

    Können wir das Kalifat-NRW nicht irgendwie loswerden?
    —————————————

    Vor 70 Jahren regnete es Bomben an der Ruhr

    Ruhrgebiet. Nackte Angst, pures Entsetzen: Die Luftangriffe der Alliierten auf das Ruhrgebiet brannten sich tief in die Erinnerung der Menschen ein. Die Erinnerungen der Zeitzeugen gehen unter die Haut, auch sieben Jahrzehnte danach. Wir rufen Leser dazu auf, uns ihre Erinnerungen zu erzählen.
    Es war das blanke Grauen. Ein endloser Schrecken, zermürbend für Körper, Geist und die Seele. Keiner, der nur die wohlige Sicherheit der nunmehr fast sieben Jahrzehnte des Friedens erlebte, vermag zu ermessen, welches Leid, welche Ängste das Inferno des Bombenkriegs der 1940er-Jahre bei den Menschen auslöste.

    http://www.derwesten.de/politik/vor-70-jahren-regnete-es-bomben-an-der-ruhr-id9030147.html

  30. Noch eines, liebe Mitkommentatoren, bitte die Deutsche Sprache beachten, auch wenn es etwas schwerfällt (selbst Journalisten haben da Probleme):
    Wir gedenken DER Gefallenen. Gedenken + Genitiv.
    Wir gedenken ALLER gefallenen Soldaten.
    (Wir gedenken ?WESSEN? – Genitiv)
    Sprachschluderei ist ein Teil Kulturlosigkeit.

  31. #25 ovd1965 (24. Feb 2014 11:03)

    btw: wegen Moslems: die Osmanen waren immerhin diejenigen die MIT uns bis zum SCHLUSS durchhielten… kann man nicht von allen “verbündeten” so sagen 🙂

    Weshalb die Türkei dem Deutschen Reich am 1. März 1945 auch noch schnell den Krieg erklärt.
    Wer solche Verbündeten hat.. 🙄

  32. Ist gut das sich jemand darum kümmert das die Ehrenmäler und Friedhöfe gepflegt werden.Die deutschen Juden kämpften im 1 Weltkrieg für Deutschland.Warum kam in der Weimarer Republick so ein Hass aud die Juden „und wie konnte der verunglückte österreichische Maler so den Hass steigern bis zum Völkermord.

  33. wieso nur jüdische soldaten ehren? deutschland sollte ALLE seine soldaten ehren, ob aus dem ersten oder zweiten weltkrieg, völlig egal!
    da darf es keine unterschiede geben!

  34. #31 Heike_Mareike (24. Feb 2014 11:26)
    ja, das stimmt. Allerdings geschieht das oft auch, weil Schützenvereine o. ä. in irgendeiner Verbindung zu diesen Denkmalen stehen, etwa weil die Gefallenen Mitglieder waren.
    Dieser Bezug ist in Großstädten nicht vorhanden oder wurde zerstört.

  35. @#33 von.Hindenburg (24. Feb 2014 11:29)

    Es geht mir nicht um das jüdische Denkmal, sondern um den Antrag der Freien Wähler „nur“ der gefallenen jüdischen Soldaten zu gedenken!

  36. Viele Senegalesen haben damals für die Franzosen im ersten Weltkrieg gekämpft und ihr Leben gelassen. Gibt es in Frankreich irgendwo ein Kriegerdenkmal für die senegalesischen oder gar muslimischen Soldaten? Pas du tout !

  37. #30

    das sind alles Türken die Geschäftsleute in der Türkei sind! für die Atatürk recht hatte und die mit Blick auf gewisse Gebiete und „Leute“ sagen : „…. verstehen wir nicht warum ihr das Gesocks nicht rausexpediert“ (wörtlich)

    #27
    „Waffenbrüderschaft“ dürfte in der Geschichte selten echte brüderliche Liebe gewesen sein 🙂

    insofern wären wir wohl heute froh politiker zu haben , die unsere „Interessen“ vertreten würden….

    wenigstens sind se nicht in der Stunde der Bedrängnis einfach „ausgestiegen“….

  38. Also, ich finde den „Vorstoß“ der Freien Wähler in Frankfurt gut&richtig!
    Das Gemeckere bei den obigen Kommentaren halte ich großenteils für kleinlich, peinlich und unwürdig.

    Kriegerdenkmäler für 1813-1815, 1870/71, den Ersten und Zweiten Weltkrieg gab und gibt es im Westen der Republik zuhauf, besonders in ländlichen Gegenden!
    Seit den 70er Jahren wurden sie von Linksextremisten oft beschädigt und beschmiert.

    Im Osten Deutschlands, der DDR, wurden sie – jedenfalls was den Ersten Weltkrieg betraf – durch Erinnerungsmahnmale für Kämpfer des antifaschistischen Widerstands und/oder der Roten Armee ersetzt (Zweiter Weltkrieg aus Sicht der DDR), die freilich mit den heutigen staatlich geförderten linksextremen Anti-„Faschisten“ wirklich nicht das Geringste zu tun haben!

    Die Nazis versuchten nicht nur totalitär-ideologisch die Erinnerung an jüdische Soldaten im Ersten Weltkrieg für immer zu eliminieren, sondern ihnen auch die EHRE zu nehmen.

    Ehre! Ein Begriff, der heute kaum noch Wertigkeit besitzt, in einer sich auflösenden Gesellschaft, die zwischen unappetitlichen Christopher Street Days, Deutschland sucht den Superstar, Dschungelcamp und orientalischen Sippen und Clans samt ihrer kriminellen Gauner“ehre“ und ihrer Ablehnung zivilisatorischer Errungenschaften, als solche nur noch selten wahrzunehmen ist!
    Die Juden gehören und gehörten zu unserer abendländischen Kultur, woran immer wieder erinnert werden MUSS – Muslime dagegen NICHT!
    Diese können im Prinzip dankbar sein, dass sie trotz beständiger alltäglicher Negativerfahrungen von der Mehrheitsgesellschaft geduldet („toleriert“) werden, während sie uns ein mediales,
    politisches und wirtschaftliches Establishment als „kulturelle Bereicherung“ verdealt…
    Es kann spannend werden, wie sich die Front der Blockparteien aus CDU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN in Frankfurt verhalten wird…

  39. OT: Eine Region wird bunt! Messerspezialisten und Bemesserungsfachleute machen die Gegend so herrlich vielfältig und bereichernd bunt!

    Mann bedroht Frau mit Messer – Handygebimmel verhindert Raub

    Neuenbürg. Handygeklingel zur falschen Zeit am falschen Ort kann ganz schön nervig sein. Für eine junge Frau in Neuenbürg bedeutete so ein unerwarteter Anruf jedoch die Chance, vor einem Räuber ohne Multitasking-Fähigkeiten zu flüchten. Der hatte am späten Sonntagabend die Frau mit einem Messer bedroht, als sich sein Mobiltelefon meldete.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Mann-bedroht-Frau-mit-Messer-Handygebimmel-verhindert-Raub-_arid,472029.html

  40. Im 1. WK waren viele Juden als Offiziere im Einsatz.Vaterlandstreue Menschen müssen geachtet werden.

  41. #38 Ditfurthianer (24. Feb 2014 12:24)

    Noch eines, liebe Mitkommentatoren, bitte die Deutsche Sprache beachten, auch wenn es etwas schwerfällt (selbst Journalisten haben da Probleme).
    —————-
    Journalisten? – Sie meinen doch Dschurnalisten, oder? Und wie ist es mit dem Adjektiv in „Deutsche“ Sprache? Aber bitte, nageln Sie mich jetzt nicht an die Wand. Ich mache auch sehr häufig fehler! 😉

  42. #5 Tramp (24. Feb 2014 10:08)

    Warum wird da überhaupt zwischen jüdischen und nichtjüdischen Gefallenen unterschieden? Spielt die Religion da eine irgendwie geartete Rolle?

    Die Frage ist nicht ganz unberechtigt, im Grunde aber unnötig. Zunächst einmal ist es richtig, daß allen Soldaten, die ihr Leben für dieses unser Land gelassen haben, jenseits von Glaube oder Herkunft, Ehre zuteil kommen sollte.

    Bei jüdischen Soldaten ist aber im Grunde noch viel mehr zu bedenken: Zunächst einmal sind die Juden nicht auf einen Glauben reduzierbar; es gibt auch Juden, die nicht glauben, die Christen, Atheisten oder sonst etwas sind. Dennoch sind sie immer noch Juden. Die Juden sind ein Volk, nicht nur eine Religionsgemeinschaft. Dieses Volk ist in anderen Völkern häufig aufgegangen, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren; so auch hier.

    Bezüglich der jüdischen Soldaten des ersten Weltkrieges spielt jedoch gerade die untergegangene NS-Diktatur eine erhebliche Rolle, da sie den jüdischen Veteranen des ersten Weltkrieges nicht gedankt, sondern sie „zum Dank“ noch verfolgt, in Lager deportiert und ermordet haben. Tatsächlich wäre eine Restaurierung gerade der Ehrenmale und Ehrenhaine, mit denen ihrer gedacht werden soll, ein Zeichen, daß man sich hier eines Besseren besonnen hat. Leider hat man es bislang nicht und zeigt damit letztlich, daß man letztlich in den Fußtapfen ihrer einstmaligen Verfolger unterwegs ist.

    Hier spielt auch der Zeitgeist eine erhebliche Rolle; alles das, was an „Volk und Vaterland“ erinnern soll, soll nach dem Willen der Träumer, die ein Großreich namens „EU“ ersehnen, in denen es keine Nationen mehr geben soll, sondern nur noch eine graue Verfügungsmasse, ausgemerzt werden. Erinnerungskultur hat darin nicht nur keinen Platz, sondern wäre sogar noch kontraproduktiv. Auf dem Wege, sozusagen „durch die Hintertür“, hätte man dann sogar noch die Ziele der Nationalsozialisten erreicht.

  43. fordern die Freien Wähler eine Gedenkveranstaltung für die gefallenen jüdischen Soldaten des 1. Weltkriegs, die als Frankfurter Bürger für das Deutsche Reich kämpften und starben

    …und was ist mit den anderen, nichtjüdischen Soldaten, die sich haben den Arsch aufgerissen? Sind diese nichts wert?

    .

  44. #21 SabraKadabra
    Danke für den Beitrag, kannte ich so noch nicht!
    #41Peter69
    Der Zwangsvertrag von Versailles war einer der Gründe.
    Wer hat die Unterschriften geleistet bei den Waffenstillstandsverhandlungen? Es waren Deutsche Jüdischer Abstimmung
    Wer war dabei und hat die Unterschriften in Versailles mit unterzeichnet? Es waren Deutsche Jüdischer Abstammung.
    Wer hat in Russland die Oktoberrevolution losgetreten und den Roten Terror verbreitet?………
    Wer stand in Deutschland bei vielen „revolutionären Aktionen“ ganz vorn mit dabei?z.B. in München?…..
    Und alles das hat dem „Führer“ aller Deutschen bei seinem persönlichem Hass gegen die Juden in die Karten gespielt!
    Für mich sind Soldaten die für das Vaterland gefallen sind, Helden. Egal welchen Glauben sie angehörten.
    Allerdings wird sich wohl nicht viel an den Denkmälern und deren Pflege ändern. Dann müssten ja alle Denkmäler von deutschen Gefallenen gepflegt werden. Und das gehört sich ja in der Bunzelrepublik nicht.
    Marschall Blücher war kein Jude und auch kein NAHZIEH, aber schaut euch bloß sein Denkmal in Rostock ( Geburtsstadt?)an. Zugewuchert und von den Rotfaschisten besudelt!

  45. #15 Heike_Mareike (24. Feb 2014 10:26)  

    Hm, ist denn eigentlich schon mal EIN einziger Muslim für Deutschland gefallen? 

    Im ersten Weltkrieg Tausende – in Ostafrika.

    Deutscher ist man nicht durch seine Hautfarbe und nicht durch sein Blut, sondern durch seine Gesinnung und seine Taten.

  46. Finde ich nicht gut ausgedrückt. Solange man in Frankfurt kein Weltkrieg-I-Denkmal auf einem zentralen Platz errichten kann. Von repräsentativer Größe, leicht zu reinigen und ob der Größe auch nicht zuwucherbar. Darauf in klaren Lettern ein Gedenken an ALLE Frankfurter Bürger, die dem Ersten Weltkrieg zum Opfer gefallen sind, unabhängig von Religion und (ursprünglicher) Herkunft/Abstammung! In der Fließschrift können die Juden dann ja nochmal gesondert erwähnt werden, hätte ich kein Problem mit.

  47. Die Juden werden als Opfer der NS-Verbrechen instrumentalisiert um die Nazi-Keule schwingen zu können, sonst interessiert sich kein Schwein für Juden, was den Juden heute passiert ist allen egal, die Juden die für das Deutsche Reich kämpften interessieren dann auf jeden Fall niemanden. Wobei das jüdische Soldaten-Friedhof in Hamburg in einem guten Zustand ist, wird, glaube ich, von der Bundeswehr gepflegt.

  48. #41 Peter 69 (24. Feb 2014 12:45)
    Ist gut das sich jemand darum kümmert das die Ehrenmäler und Friedhöfe gepflegt werden.Die deutschen Juden kämpften im 1 Weltkrieg für Deutschland.Warum kam in der Weimarer Republick so ein Hass aud die Juden “und wie konnte der verunglückte österreichische Maler so den Hass steigern bis zum Völkermord.
    ————-

    der „österreichische“ maler hat als staatenloser für das deutsche reich gekämpft und später die deutsche staatsbürgerschaft angenommen.

    bei uns war er ein erfolgloser maler, bei euch reichskanzler.

    also den mund nicht ganz so voll nehmen.

  49. Mein Opa war Katholik. Er wurde 1940 mit 19 Jahren in den Krieg geschickt. 1946 kam er aus russischer Gefangenschaft zurück. Er hat sich das beim besten Willen nicht ausgesucht und hat die Nazis gehasst.
    Ja, es sollten alle gefallenen und nicht gefallenen Soldaten geehrt werden. Ganz gleich welchen Glaubens.

  50. Nur dumm, daß der 1. Weltkrieg bereits der 2. war.

    Denn im Ersten Weltkrieg rottete der Islam Europa mit der turk-barabarischen EXPANSION aus.

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