hamburgDas Hamburger Abendblatt vom 24. Februar 2014 überraschte auf der Titelseite mit der Überschrift: „Zahl linker Gewalttaten steigt um 76 Prozent“ Im Beitrag hieß es, die linke Szene in Hamburg sei 2013 deutlich gewalttätiger aufgetreten als zuvor. Dies gehe aus einer Erhebung der Innenbehörde hervor.

(Von Alster)

Abgefragt hat die Zahlen der CDU-Innenpolitiker Karl-Heinz Warnholz mit einer Kleinen Anfrage an den Senat. Wie aus der Antwort hervorgeht, „hat die Polizei im Vorjahr insgesamt 770 Straftaten registriert, die als politisch motiviert eingeschätzt und von Anhängern der linken Szene begangen wurden. Sie richteten sich gegen „Leib und Leben“, gegen „Sachgüter“ oder gegen „Einrichtungen der Sicherheitsbehörden“.

Vor drei Wochen schrieb unsere vierte Gewalt in Hamburg, das „Hamburger Abendblatt“, im Leitartikel des Chefredakteurs Lars Haider:

Hamburg besiegt die Gewalt

Es ist ruhig in und um Hamburg, und das ist sehr gut so. Heute vor einem Monat berichteten selbst die „Tagesthemen“ und das „heute journal“ über Krawalle und Gefahrengebiete im Norden, zeigten Bilder, die der eine oder andere Journalist gar mit jenen aus der Ukraine verglich… Vorbei, zum Glück. Hamburg hat die Gewalt auf seinen Straßen deutlich schneller vertrieben, als sie gekommen ist. Auch wenn sich die Parteien in der Bürgerschaft am Ende seltsamerweise nicht auf eine gemeinsame Resolution gegen Gewalt einigen konnten, setzten die Bürger selbst ein eindeutiges Zeichen: Aus Steinen wurden Klobürsten, statt Flaschen flogen Kissen. Hunderttausende Menschen versammelten sich hinter der unter anderem vom Hamburger Abendblatt initiierten Aktion „Hamburger gegen Gewalt“, die dafür produzierten Aufkleber klebten und kleben an Zeitungsläden, Bussen, Taxis, liegen in Banken und Geschäften aus…

Wir erinnern uns: Der SPD-Fraktionschef Andreas Dressel kündigte eine Großdemonstration gegen linke Gewalt an. Er wurde zurückgepfiffen. Aus der Demonstration gegen linke Gewalt sollte eine Kundgebung gegen Gewalt an sich werden (PI berichtete).

In der Folge mühten sich die Medien, die linke Szene von Gewalt freizusprechen. Ein Beispiel aus der „Frankfurter Rundschau“, wo ein gewisser Politikwissenschaftler Sebastian Haunss gefragt wird:

Herr Haunss, nach den Vorfällen in Hamburg fordert die Union schärfere Strafen für gewalttätige Demonstranten. Man müsse der zunehmenden Radikalisierung der linken Szene etwas entgegensetzen, wird argumentiert. Können Sie dem folgen?

Haunss: Nein. Ich halte es für extrem gewagt zu behaupten, dass es einen langfristigen Trend der Zunahme von linker Gewalt gibt. Es gibt keine belastbare Daten, die das belegen. Diese Behauptung beruht auf nicht überprüfbaren Aussagen des Verfassungsschutzes oder der polizeilichen Kriminalstatistik.

Zurück zur Realität und der Erhebung der Innenbehörde Hamburg zur tatsächlichen linken Gewalt.

Noch deutlicher wird diese Gewaltentwicklung, wenn die von Linksextremen begangenen Straftaten aus der Gesamtstatistik herausgehoben werden. Ihnen werden in Hamburg knapp 1120 Personen zugerechnet, fast die Hälfte von ihnen gilt als gewaltorientiert. […] Angesichts der Gewaltentwicklung kritisiert Anfragesteller Warnholz: „Der Senat muss reagieren. Den Linksextremismus kann der Senat nicht länger kleinreden.“

Und nun aufgepasst, liebe Leser:

Die Innenbehörde unter der Leitung von Senator Michael Neumann (SPD) hält dagegen: „Gewalt ist kein Argument in der politischen Debatte. Es gibt auch keinen Grund dazu. In Hamburg gibt es keine Toleranz für Straf- und Gewalttäter – egal, aus welcher angeblichen Motivation“, sagte Sprecher Georg Krüger.

Na, also, die Aufkleber reichen doch gegen Links-Gewalt.

Der Bundestag hat gerade eben nach den Folgen der „NSU-Ermittlungspannen“ 50 Reformvorschläge für die Polizei, Justiz und Verfassungsschutz beschlossen. Neben stärkeren Kontrollen der Verfassungsschützer, verbesserten Info-Austausch zwischen Behörden, soll vor allen Dingen die Polizei bei Gewalttaten verstärkt einen rechtsextremen Hintergrund prüfen. Das gilt bestimmt auch für Hamburg.

Das weltoffene Hamburg verzeichnet stündlich größere Baustellen. Neben der unvollendeten Elbphilharmonie, dem HSV, der möglichst aus dem Keller noch Championsleague-tauglich werden soll, ist die Schul-Politik desaströs, Senioren werden verpflanzt, um Asylanten in die Heime zu schleusen, Stadtteile kommen abhanden, und die linke Gewalt gibt es nicht in der politischen Debatte. Aber dafür gibt es jede Menge traditionelle(!) Empfänge mit Glanz und Gloria. Gerade gab es das Matthiae-Mahl „im Zeichen der EU“, das auf die kommende Europawahl einstimmen soll.

Es wurden zwischen den Gängen Reden gehalten. Uns Olaf kann das: „Den Anfang machte Scholz nach der Vorspeise. Er warnte in seiner Rede vor einer Abschottung Europas an seinen Außengrenzen:

„Wenn es Europa gelingt, Grenzen und Barrieren im Inneren einzureißen und dadurch enger zusammenzuwachsen, dann muss es darauf achten, dass es nicht umso höhere Grenzwälle um das größere Ganze errichtet.“

Wir sollten bei PI eine wöchentliche Hamburg-Kolumne einrichten. Titel-Vorschläge erbeten.

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54 KOMMENTARE

  1. Da wünsche ich den Hamburgern viel Erfolg. Ich persönlich bekämpfe Gewalt gegen mich mit Pfefferspray und, wenn nichts anderes mehr geht, einem Messer.

    Dank unserer Fachkräfte für Kopfeintreten (= islamische Gehirnchirugie) und Eigentumsübertragung bleibt einem ja leider nichts anderes mehr übrig, als nur noch bewaffnet aus dem Haus zu gehen.

  2. #1 5to12 (26. Feb 2014 16:48)
    Wo soll man die Aufkleber anbringen!?

    Ist die Stirn der Antifanten hoch genug???

    Anstatt eines Aufklebers sollte man ihnen eine Briefmarke auf den Hintern kleben und ins ersehnte kommunistische Paradies Nordkorea schicken.

  3. Die Hamburger „Anti“-FA wird frohlocken:

    „Hamburger Gegengewalt“ – ey, geil, das sind doch WIR, ey!“

  4. #2 Stracke (26. Feb 2014 16:52)

    Aber dann muss Nordkorea Strafporto zahlen und das Volk muss noch mehr hungern!

    WOLLEN WIR DAS?!

  5. Wie kann es anders sein.. Die „Religion“ des Friedens und Toleranz (hust… hust…) dreht mal wieder durch!
    Der Islam-Chip im Kopf steht kurz vor der Explosion.

    Katy Perry sollte schon mal eine ganze Gruppe Bodyguard anstellen.
    ————————————–

    Blasphemie-Vorwürfe
    Kritik an Katy-Perry-Video wegen Allah-Bezug

    London. Verletzte religiöse Gefühle oder geschickt lancierte Begleit-PR: Katy Perrys neues Video „Dark Horse“ hat es in die Schlagzeilen der Boulevard-Presse geschafft. In einer Online-Petition fordern angeblich 52.000 Menschen die Löschung des Videos wegen Blasphemie.

    http://www.rp-online.de/kultur/musik/katy-perry-video-blasphemie-vorwuerfe-wegen-allah-bezug-aid-1.4065056

  6. Donnerwetter, dass es sowas gibt:
    Linke Gewalt soll bekämpft werden.

    Die Bekämpfer müssen aber aufpassen, denn sie haben es mit Terroristen zu tun, die vor nichts zurückschrecken.

    Am besten sieht man das am 1. Mai.
    Und der steht in zwei Monaten vor der Tür.

    Aber jeden Tag hören wir von den bösen Rechtsextremisten. Der VS soll verstärkt werden.

    Da müssen sie sich aber schnell neue Staatsfeinde schaffen, damit ihre Statistik nicht ins Wanken kommen!

  7. Ist doch schön, daß es so einfach und billig geht.
    Jetzt nur noch ordentlich Aufkleber „NSU ist doof“ drucken und wir ersparen uns sinnlose Abermilliarden im sinnfreien Kampf gegen Rechts.

  8. #8 Aktiver Patriot (26. Feb 2014 17:03)

    Sind die “Hamburgerinnen” auch gegen Gewalt, oder wurden hier Frauen unterdrückt?

    Gute Frage!
    Diese Frage kann wohl nur eine Gleichstellungskommission klären…
    Die Frage ist zusätzlich auch, ob es sich um eine schlecht realisierte Subliminal -Propaganda von „Mc Donalds“ handeln könnte?!

  9. Genial! Dass da noch keiner drauf gekommen ist!

    Da wird es sich Murad – wenn er das nächste Mal wieder Bock hat, eine „deutsche Schlampe“ zu vergewaltigen – aber zweimal überlegen, wenn dabei ein Aufkleber in der Nähe sein könnte.

    Oder Bilal wird – nachdem er einen solchen Aufkleber sieht – keine Lust mehr haben, „Kartoffeln zu messern“.

    Naja, jede Stadt, jedes Land, jedes Volk bekommt, was es verdient. Bei Hamburg hat Bomber Harris scheinbar nur die Intelligenten erwischt. Die Schwachköppe haben es damals allesamt in die Luftschutzkeller geschafft.

  10. Nuetzlicher waere dieser Aufkleber:

    I LIKE HAMBURGER

    Allen Hamburger Gutmenschen auf die Stirn kleben – damit man sieht wie schoen doof die da sind! Da werden die Antifanten sehr beeindruckt sein.

  11. Niedliche Aktion,fast genauso peinlich wie „häkeln gegen rechts“ wo verbitterte Frauen Laternenpfähle umhäkeln.
    Die meisten in diesem Land sind zu unfähig noch die Realität erkennen zu können,und wenn sind sie unfähig ihren eigenen Willen durchzusetzen.

  12. Wenn man das nächste mal in der U-Bahn von einem unserer Schätzchen bedroht wird holt man einfach diesen Aufkleber aus der Tasche und klebt ihn um sein Klappmesser .

    So ist das gemeint !

  13. Noch eine gute Idee!

    „Bitte nicht anzünden“-Aufkleber

    für Porsche-Cayenne Autos.

    Das wird die Antifa-Spinner bestimmt zur Vernunft bringen und vor dem Brandschatzen abhalten.

    Oder?

    😆

  14. Das ganze ist ein heisses Eisen.
    Solange nicht auf den Aufklebern steht: „Hamburg gegen LINKE Gewalt“ kann man die Aufkleber nach belieben auslegen.
    Es reicht eine Medienmeldung in der Bild oder/und der Ard aus um daraus die Leser und Zuschauer ein falschen Eindruck zu vermitteln und den Aufkleber für ihre Zwecke zu instrumentalisieren:
    Hamburg gegen Gewalt (von Rechten/in Massentierhaltungen/ an Pflanzen/am Ozonloch… usw.)

    Und genau das wird auch passieren sobald genug Leute die Aufkleber an ihren Autos und ihrem Umfeld angebracht haben.
    Dann werden die Medien freudig verkünden: Hamburg habe ein erfolgreiches Zeichen gegen Rechte Gewalt gesetzt.

    Ganz heisses Eisen….

  15. ….heute erst gelesenDeutschland erwirtschaftet Überschüsse wie noch Nie, Rekordhoch. ….Überschüsse an verdummten sozialschmarotzenden alternativen Nichtsnutzdumpfbacken und Migrantenkindern……Yes….die Krise ist besiegt !!

  16. OT
    man sind die hohl im Oberstübchen:

    http://www.20min.ch/people/international/story/Katy-Perry-legt-sich-mit-Muslimen-an-27471842

    Shazad Iqbal aus England prangert Perry nun wegen Gotteslästerung an. Konkret hat er laut Dailymail.co.uk im Video entdeckt, dass ein Verehrer ein Halsband trägt, auf dem «Allah» geschrieben steht.

    und noch einer:
    Die Bereicherung einer Düsseldorfer Rentnerin durch eine bulgarische Fachkraft brachte nun 4,5 Jahre ein:

    http://www1.wdr.de/studio/duesseldorf/nrwinfos/nachrichten/studios31550.html

    Natürlich ist hier nur von einem „Jugendlichen“ die Rede. Dem geneigten PI-Leser ist der Vorfall aber sicher bekannt.

  17. OT: Deutschland wird bunt! Moslemische Iraker mit Bemesserungsfolklore und Totmach-Kultur!

    Asylbewerber sticht auf Polizisten ein – Polizist leidet noch heute.

    Kurios ist: Der Einsatz von insgesamt drei Polizeibeamten in dem Haus der Gemeinde Remchingen, das der Anschlussunterbringung von geduldeten Asylanten dient, war gar nicht gegen den jetzt angeklagten Iraker gerichtet, sondern galt einem Landsmann, gegen den ein Haftbefehl erlassen worden war. Dieser zwei Jahre jüngere Mann hatte in der Remchinger Bahnhofsunterführung eine junge Frau sexuell genötigt

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Asylbewerber-sticht-auf-Polizisten-ein-Polizist-leidet-noch-heute-_arid,472448.html

    Wir haben noch zu wenige Asylbetrüger und Scheinasylanten in Deutschland die auf Sozialtourismus machen und bereichernd Frauen vergewaltigen und auf Polizisten einstechen, weil das so schön bunt ist!

    😉

  18. Sind dem Ole von Beust nicht die kleinen Leute egal gewesen, die unter seinem Regime mit den Grünen von einem Camp aus terrorisiert wurden.
    Danach ist die CDU unter 20% gefallen.

  19. Aufkleber gibt es auch anderswo.
    Die Basler Zeitung ist nicht amüsiert.

    „Aufkleber drohen Juden und Christen mit Hölle“

    „Dass eine Religion sich nicht durch die eigenen Vorteile definiert, sondern erst in der Abgrenzung und Herabsetzung Anders- oder Nicht-Gläubigen, ist ein alter Hut und dennoch traurig.

    Dass weder die betroffene Gemeinschaft, noch die mit Steuergeldern entlöhnte Religionsbeauftragte sich berufen fühlt, den durch die Aufkleber angestossenen Diskurs offen zu führen, ebenso“.
    http://bazonline.ch/basel/stadt/Aufkleber-drohen-Juden-und-Christen-mit-Hoelle/story/12923548

  20. Ich empfehle im Zuge dieser Aktion auch gleich einige Aufkleber mit der Aufschrift „Hamburger gegen Arbeitslosigkeit“ zu drucken, damit es im Arbeitsmarkt bergauf geht.

  21. Polizei warnt vor Gangster-Paar.

    Verliebt! Bewaffnet! Hochgefährlich!

    Geflüchtet nach Deutschland,wohin den sonst auf

    diesen Planeten,

    Warum?

    Sicherster Rückzugsaum für Schwerst-kriminelle !

    Polizei, überlastet und kaum noch vorhanden wenn Not

    am Man(n) ist,

    also Handlungsunfähig.

    In Berlin werden einige sogenannte (Bezirke) von der

    Polizei nicht menhr betreten,

    weil…..alleine gehe ich nicht dorthin, bin ich den

    bekloppt ?

    Jetzt wird er sich einen Monat lang nicht mehr

    rasiert

    und dann sieht er wie 12.800.000…0815 andere

    Gutmenschen aus

    und ist somit in der Anonymität verschwunden und

    nicht mehr aufzufinden.

    Danach, Passport weggeworfen und Asyl beantragt !

    Sofort eine neue Wohnung ( Alster Gegend versteht

    sich von selbst,Neubau natürlich )

    Geld cash usw. usw.

    ALL….. Gasterstar…….. Love Germany ?……….

    Ach ja…… sie bekommt auch eine

    Tarnkappe Namens Burka,

    alles klar Herr Kommissar !

    http://www.bild.de/news/inland/flucht/des-gangster-paares-nach-deutschland-34836392.bild.html

  22. #35 Schweinsbratenpflicht (26. Feb 2014 18:10)

    gleich einige Aufkleber mit der Aufschrift “Hamburger gegen Arbeitslosigkeit” zu drucken, damit es im Arbeitsmarkt bergauf geht.

    Da muß ich immer an das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ von 2009 denken, welches das Wachstum so beeindruckt hat, daß es schleunigst aus Deutschland verschwunden ist.

    War übrigens das „3. Konjunkturpaket für Deutschland“, auf nationaler Ebene also genauso ein verblasener Unfug wie die Rettungspakte für Griechenland: Alles für den A…rm.

    http://www.bundesrat.de/cln_090/nn_8694/SharedDocs/Drucksachen/2009/0801-900/865-09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/865-09.pdf

  23. Zitat 15 Eugen Zauge

    Naja, jede Stadt, jedes Land, jedes Volk bekommt, was es verdient. Bei Hamburg hat Bomber Harris scheinbar nur die Intelligenten erwischt. Die Schwachköppe haben es damals allesamt in die Luftschutzkeller geschafft.

    Es waren die Feiglinge!

  24. PI muss auch anerkennen!!!!!

    Das Urteil passt. Es gilt das Urteil anzuerkennen und der Justiz den Rücken zu stärken. Auch hier und besonders hier. Man darf nicht nur mit Steinen werfen.
    Es gilt jetzt hier auf PI einem solchen Urteil den Rücken zu stärken.
    Ohne Polemik, ehrlich und aufrichtig.

  25. #45 Frankfurter(SONDER)Schueler

    WAS muss PI anerkennen?- dass du an Ausrufezeichendiharö leidest?

    Bist du Anerkennungsexperte?- oder Anerkennungspflichtverteidiger?- vielleicht sogar Anerkennungsbeauftragter der EU?

    Was sollen diese Ausrufezeichen?
    Verstehe ich nicht- wirklich!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    🙂 🙂 🙂

  26. Und warum schickt Hamburg die linken Terroristen zum Akademikerball nach Wien ❓

    Die dürfen sich nach meiner Meinung gerne in Hamburg austoben. Rote Flora bleibt Kulturzentrum 🙄

  27. Leute esst Hamburger – es kommen gewaltige Zeiten.
    Mc Donalds sollte es sich patentieren lassen…

  28. OT: Syrien bekämpft Gewalt mit konkreten Maßnahmen.

    Knapp 200 ausländische Jihadisten beim Einsickern nach Syrien durch die SAA im hinterhalt entsorgt.

    Zunächst der Stern mit dem üblichen Bla Bla:

    http://www.stern.de/panorama/buergerkrieg-in-syrien-175-rebellen-nahe-damaskus-getoetet-2092935.html

    Hier das Video von einer Überwachungsdrohne:

    http://www.liveleak.com/view?i=31d_1393437817

    Und schlussendlich die stattliche Strecke:

    http://www.liveleak.com/view?i=b9a_1393415784

  29. Hamburg bekämpft Gewalt mit Aufklebern

    ————————————–
    Sehr bezeichnet für die Politiker im Hamburger Senat
    Frage : gegen welche Gewalt sind diese Aufkleber denn ?
    Ja, nur das linke Gesindel nicht beim Namen nennen !
    Oder soll es beim grünen Stadttor etwa gegen den Islam gehen ?

  30. Aufkleber und Handzettel gegen die Islamisierung, wäre nützlicher.
    Auch Islam-Karikaturen und Zitate von HEBDO sind nütztlich, auf solchen kleinen Zetteln zu verbreiten.
    Seethaler Zetteldichter, hatte damit Millionen seiner Gedichte verbreitet und öffentlich angebracht.

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