Hamburg: Doch kein „rechter“ Brandanschlag

HamburgWie immer in solchen Fällen, so kam auch nach dem Brand in einem von Asylanten bewohnten Mehrfamilienhaus in Hamburg-Altona-Nord die große linke Empörungsmaschinerie in Gang. Lamenti gegen Rechts, Aufrufe zu Trauermärschen, das ganze übliche Programm. Der Täter hatte einen Kinderwagen im Erdgeschoss angezündet. Eine Mutter und ihre beiden Söhne starben. „Wir werden alles, wirklich alles dafür tun, diesen Täter zu fassen. Und wir werden ihn kriegen“, so ein Soko-Beamter.

Nun haben sie ihren Täter: Es war ein 13-jähriger Deutsch-Inder. Der Junge war schon einmal in psychiatrischer Behandlung, was ja in Deutschland wohl eine Entschuldigung für alles ist.

Die Bild-Zeitung schreibt:

Mit der Festnahme des mutmaßlichen Täters ist jetzt so gut wie ausgeschlossen, dass die Brandstiftung einen rechtsradikalen Hintergrund hatte.

So ein Pech aber auch. So wird das nichts mit der Umerziehung eines ganzen „Nazivolkes“ zum reflexartigen Kampf gegen Rechts, wenn irgendwo ein Asylbewerberheim oder eine Moschee brennt.