Peter Graf, der Vater von Steffi Graf, wurde wegen Steuerhinterziehung zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die Schläger, die Johnny K. auf dem Alexanderplatz in den Tod geprügelt hatten, bekamen Strafen zwischen viereinhalb Jahren und zwei Jahren und drei Monaten, kamen also vergleichsweise preiswert davon. Wer die Debatten und Talkshows der letzten Tage verfolgte, der fühlte sich in längst vergangene DDR-Zeiten versetzt, als in der „Aktuellen Kamera“ junge Pioniere über ihre Interventionen gegenüber DDR-Bürgern berichteten, die ihre TV-Antennen gen Westen ausgerichtet hatten. Der Ton war der gleiche, die unisone Empörung über die Übeltäter auch. Das Wort „Volksschädling“ war nicht zu überhören, auch wenn es nicht ausgesprochen wurde. (Auszug aus diesem WELT-Artikel!)

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47 KOMMENTARE

  1. Zinserträge aus bereits versteuerten Einkommen dürfen nicht besteuert werden. Leider ist diese Erkenntnis von der Politik nicht verstanden worden.
    Der Liberale John Stuart Mill hat bereits im 18. Jahrhundert das bis heute etablierte Steuersystem kritisiert. Er brachte es in seinen “Principles of Political Economy” wie folgt auf den Punkt:
    “Denn was gespart und fest angelegt wird, zahlt künftig Einkommensteuer von den Zinsen oder Gewinnen, die es bringt, obwohl es bereits als Kapital besteuert worden ist. Wenn daher Ersparnisse von der Einkommensteuer nicht ausgenommen werden, werden die Steuerzahler von dem, was sie sparen, doppelt, und dagegen nur einmal von dem was sie ausgeben, besteuert. Der so zum Nachteile der Vorsorglichkeit und der Wirtschaftlichkeit geschaffene Unterschied ist nicht nur unpolitisch, sondern auch ungerecht.”
    Der österreichische Nationalökonom Joseph Schumpeter hat früh erkannt:
    “Was der Sparer von dem gesparten Einkommensteil hat, ist der Ertrag aus seiner Investition. Dieser Ertrag wird nun durch die herrschende Praxis zweimal geschmälert. Zuerst dadurch, daß die auf die Sparsumme entfallende Einkommensteuer den Ertrag kleiner macht als er sonst wäre und sodann dadurch, daß von diesem also durch die Einkommensteuer schon verringerten Betrag nochmals Einkommensteuer zu zahlen ist.”

    http://www.frank-schaeffler.de/pladoyer-fur-die-fruhaufsteher/

  2. Weil Mörder zu milde bestraft werden, sollen Diebe und andere Kriminelle völlig straffrei ausgehen? Das ist nicht mein Verständnis von Rechtsstaat.

  3. Es gibt kein Land auf der Welt, in dem es offenbar schwerer ist, Steuern zu senken, als zu erhöhen. Das gibt es nur in Deutschland.
    Guido Westerwelle (*1961), Bundesaußenminister

    Wer mehr als die Hälfte seines Einkommens an das Finanzamt abführen muß, ist mehr darauf bedacht, Steuern zu sparen, als darauf, Geld zu verdienen.
    Hans-Karl Schneider (*1920), dt. Nationalökonom, 1985-92 Vors. Sachverständigenrat

    Ein König richtet das Land auf durch Recht; wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde.
    Salomo (um 965-925 v.Chr.), König von Juda u. Israel, Sohn Davids u. Verfasser einiger bibl. Bücher

    Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen, daß man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
    Jean Baptiste Colbert (1619-83), Finanzmin. Ludwig XIV.

    Beim Steuereintreiben wie beim Schafscheren soll man aufhören, wenn die Haut kommt.
    O’malley, Austin

    Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Einkommensteuer.
    Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik.
    Physiker (Relativitätstheorie), 1921 Nobelpr.

  4. Klasse Artikel von Broder!

    Man kriegt in der Tat immer ein ungutes Gefühl, wenn eine dieser Kommissarinnen-Typinnen von den Kommunisten, wie zum Beispiel diese Rothaarschnepfe Katja Kipping, sich zum Thema Steuerhinterziehung äußert, und wenn dann – scharf und fallbeilmäßig – eine Phrase wie die von der „Gerechtigkeit“ fällt.

  5. Wer die Debatten und Talkshows der letzten Tage verfolgte, der fühlte sich in längst vergangene DDR-Zeiten versetzt, als in der “Aktuellen Kamera” junge Pioniere über ihre Interventionen gegenüber DDR-Bürgern berichteten, die ihre TV-Antennen gen Westen ausgerichtet hatten. Der Ton war der gleiche, die unisone Empörung über die Übeltäter auch.

    „DDR“ war der Test.

    Jetzt gehts los.

    Wie sagt man so schön in angel- äh, sächsisch: pe bepared!

  6. DAS ist in diesem untergehenden Dre..staat doch schon lange so: Totschläger/treter können auf die gesammelte Milde der linksverseuchten Justiz zählen, kommen teilweise mit Bewährungsstrafen oder lächerlich kurzen Haftstrafen davon. Aber wehe man enthält diesem Buntland der Willkommenskultur für bereichernde Fachkräfte nur einen Euro an Steuern vor, dann schlägt das Imperium mit aller staatlichen Gewalt zu !

  7. Ich bin weder mit Frau Schwarzer noch mit Uli befreundet, aber genau, was Broder schreibt, hab ich mir auch in der letzten Woche gedacht. Denn es ist eigentlich klar: das deutsche Steuerwesen ist blanker Raub!

  8. Anders dagegen der Staat. Er ist gehalten, mit dem Geld sparsam und verantwortlich umzugehen, denn es gehört ihm nicht, er hat es nicht erwirtschaftet, es ist OPM – Others People’s Money, das Geld anderer Leute. Dieser Teil des Gesellschaftsvertrages wird vom Staat systematisch gebrochen, wobei seine Vertreter nicht eine Spur von Unrechtsbewusstsein an den Tag legen.

    Super!

    Das Thema „mangelndes Unrechtsbewußtsein“ hat Broder ja auch – zu Recht – im Zusammenhang mit der Steuer-CD-Hehlerei ins Spiel gebracht. Und auch die bizarre Entwicklung im Gäfgen-Prozeß angesprochen. Es war auch Broder, der seinerzeit, ebenfalls im Zusammenhang mit dem Gäfgen-Prozeß, die „absurde Moral“ des obersten Steuereintreibers Schäuble bloßgestellt hat.

    Folgendes ist diesem kranken Gehirn allen Ernstes entsprungen:

    «Der Zweck heiligt nicht grundsätzlich alle Mittel. Vor einigen Jahren hatten wir eine Debatte um die Entführung eines Kindes. Hier ging es um die Frage, ob man Folter androhen darf, um Informationen zu erhalten. Ich habe dort klargemacht, dass hier nie der Zweck die Mittel heiligen kann. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber es gibt andere Fälle, in denen der Zweck die Mittel heiligen kann, wie im Fall der Steuerhinterziehung. Der Zweck ist die gleichmässige Besteuerung aller Bürger.»

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_absurde_moral_des_ministers/

  9. steuerhinterziehung 3 jahre 9 monate
    mord 2 jahre 3 monate

    warum ? linksextreme mögen kulturbereicherer

    aber steuern die man für die eu haben will
    btw ersklaven will
    da gibts dicke socken …

  10. Eine elitäre bonzenbande meint auf kosten des volkes zu schieben und zu rauben und möchte noch mehr privilegien? Sowohl mörder als auch diese leistungsabschöpfer der oberklasse müssen mit aller härte bestraft werden. PI sollte sich nicht zum erfüllunggehilfen dieser reichen bonzen machen, diese würden ihr volk und ihr land an jeden verkaufen, das sind reine proviteure.

  11. Hier sei auch einmal wieder an den großen Roland Baader erinnert:

    Ich brauche Euere Subventionen und Transferzahlungen nicht; ich will nicht Euer Kinder-, Mutterschafts- und Sterbegeld, nicht Eure tausend Almosen und milden Gaben, die Ihr mir vorher aus der Tasche gezogen habt – und mir und meinen Kindern noch in fünfzig Jahren aus der Tasche ziehen werdet.

    http://ef-magazin.de/2012/01/09/3353-roland-baaders-traum-zum-abschied

    II
    #4 Drohnenpilot (11. Feb 2014 12:58)

    Schöne Zusammenstellung, schönes Material!

  12. … Nicht zu vergessen die Staatsverschuldung, die unsere ehrenwerten „Politiker“ mal eben um 1000 Milliarden erhöhten INNERHALB von einem Jahrzehnt!

  13. #2
    „Diebe und Kriminelle“?

    Wem gehört denn das Geld, das ein „Steuersünder“ „hinterzieht“?
    Es ist sein völlig legal erarbeitetes Geld, von dem er mehr einbehält, als es dem Schulden-Junkie Staat gefällt.
    Es ist doch absurd, dass der gleiche „Steuersünder“, wenn er statt 200 000 Euro Einkommensteuer „nur“ jährlich 100 000 Euro an den Staat (und fremde Menschen) zahlt, tatsächlich krimineller ist, als wenn er den Staat im Jahr zehntausende Euro fremden Geldes KOSTEN würde, wenn er nicht arbeitet und sich Wohnung und Unterhalt bezahlen ließe.

  14. Vor allem Herr Broder, viele Personen die auf den Steuer CD’s als Steuerhinterzieher genannt sind, werden überhaupt nicht verfolgt, weil es politisch nicht passt…

    In Hessen hat man Steuerbeamte in den Ruhestand versetzt, weil sie diesen Personenkreis -hier Immigranten- verfolgen wollten. Diese Immigranten habe nicht nur hohe Beträge ins Ausland verbracht,Schweiz, Liechtenstein, Türkei, sondern teilweise hier auch noch Sozialgelder abgezockt….

  15. Broder ist doch immer so ein Fan der „Freiheiten“ in den USA. Er sollte sich dort mal beim Hinterziehen von Steuern erwischen lassen. Deutsche Strafen sind ein Pipifax dagegen. Und gleich vorweg: sooo niedrig sind die Steuern dort auch nicht; man denke nur an die Erbschaftssteuer.

  16. OT
    Parasiten nehmen in Berlin zu!
    Am besten ist die Begründung des SPIEGELS dazu:

    Bettwanzen sind ungewollte Reisemitbringsel – in den Koffern von Geschäftsleuten und Touristen aus Asien und Osteuropa reisen sie nach Deutschland ein. Die Insekten lauern aber auch in Ritzen gebrauchter Möbel – selbst in teuren Antiquitäten.

    Das Neger, Zigeuner, Türken und Islamisten da ihren Beitrag haben könnten, darauf kommt beim SPIEGEL natürlich niemand! *schlapplach*

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/parasit-bettwanzen-auf-dem-vormarsch-in-berlin-a-952682.html

  17. Steuerverschwender müssten in Abhängigkeit des Betrages genauso bestraft werden, wie Steuerhinterzieher!

    Dann könnte man auch über die Hälfte der MDB’s und anderer Politiker im Knast besuchen! 😉

  18. Henryk M. Broder ist mit Vorsicht zu genießen. Das System produziert auch immer „Helden“…
    OT:
    Die ZEIT hat gerade einen Artikel über Zuwanderung online gestellt. Eine Propaganda- Gegenoffensive in der scheinbares Verständnis für die Kritiker von Multikulti geheuchelt wird. Man müsse die Sorgen der Bürger ernst nehmen… Die Propagandamaschinerie kriegt wohl langsam Panik.
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-02/migration-debatte-ueberfremdung

  19. Wenn kriminelle Moslems, drogendealende Neger oder klauende Zigeuner ebenso hart und unnachgiebig bestraft würden wie Steuersünder, wäre die Welt in Ordnung!

  20. @ #18 Eule53 (11. Feb 2014 13:53)
    Steuerverschwender sind oft (immer?) identisch mit Steuerhinterziehern.

    Warum wohl?

  21. #22 Domingo (11. Feb 2014 14:05)
    @ #18 Eule53 (11. Feb 2014 13:53)
    Steuerverschwender sind oft (immer?) identisch mit Steuerhinterziehern.
    Warum wohl?
    ++++

    Stimmt!
    Der Grund ist wohl die Kombination von Raffgier und Inkompetenz bei Politikern!

  22. #21 Urviech (11. Feb 2014 14:04)
    Wenn kriminelle Moslems, drogendealende Neger oder klauende Zigeuner ebenso hart und unnachgiebig bestraft würden wie Steuersünder, wäre die Welt in Ordnung!
    ++++

    Stimmt!

    Allerdings müssten zusätzliche Steuermittel her, weil viel mehr Gefängnisse nötig wären!

  23. Liebe SteuersünderInnen !!

    ich finde auch, das Jeder mit seinem versteuerten ehrlichen Geld das machen soll, was er will. Ich finde es auch ungerecht, das ein Anleger, beispielsweise in Aktien, mit seinem erarbeiteten Geld ins „Risoko“ geht und der Staat sich, wenn es gut geht, daran gütlich tut. Für mich ist das einfach nur Abzocke.

  24. #25 daycruiser2003 (11. Feb 2014 14:20)
    Für mich ist das einfach nur Abzocke.
    ++++

    Natürlich zockt der Staat zu viel Steuern ab.
    Schließlich müssen zugewanderte Neger, Zigeuner, Türken, Islamisten etc. durchgefüttert werden!
    Mich würde es sehr interessieren, wie viele Steuern ich weniger entrichten müsste, ohne zugewanderte Neger, Zigeuner, Türken, Islamisten etc.!

    P. S.,
    ich gehöre vermutlich zu den „oberen“ 10 % der ca. 20 Millionen Bundesbürger, die überhaupt noch „netto“ Steuern bezahlen.

    Ca. 62 Millionen Bundesbürger bezahlen nämlich gar keine Steuern, bzw. erhalten die indirekt bezahlten Steuern (MwSt. usw.) in Form von Sozialtransfers zurück!

  25. Och. Die Armen. Ich lach mich fast tot. Vor Mitleid natürlich.

    #21 Urviech (11. Feb 2014 14:04)

    Wenn kriminelle Moslems, drogendealende Neger oder klauende Zigeuner ebenso hart und unnachgiebig bestraft würden wie Steuersünder, wäre die Welt in Ordnung!

    Stimmt, erstere haben ja die Möglichkeit zur straffreien Selbstanzeige. Nein? Öh…achso…

  26. Schon Ende der 60er Jahre hat es angefangen:

    Stell dir vor es gibt kein Himmelreich,
    es ist leicht es zu versuchen,
    keine Hölle unter uns,
    über uns nur Himmel.
    Stell dir vor alle Menschen,
    leben für das „heute“.
    Stell dir vor es gibt keine Länder,
    es ist nicht schwer es zu tun,
    nichts wofür man morden oder sterben müßte,
    und auch keine Religion.
    Stell dir vor alle Menschen,
    leben in Frieden.
    Du wirst vielleicht sagen ich bin ein Träumer
    aber ich bin nicht der Einzige.
    Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen,
    und die Welt wird eins sein.
    Stell dir vor es gibt keinen Besitz,
    ich frag mich ob du das kannst,
    kein Grund für Gier oder Hunger,
    alle Menschen wären Brüder.
    Stell dir vor alle Menschen,
    teilen sich die Welt.
    Du wirst vielleicht sagen ich bin ein Träumer
    aber ich bin nicht der Einzige.
    Ich hoffe du wirst dich eines Tages uns anschließen, und die Welt wird eins sein.

    Imagine
    Lennon / Ono

    Heute plärrt der linke schwarze Block:

    Der Kampf gegen die Reaktion ist daher immer auch der Kampf um das gute Leben für alle: Der solidarischen und freien Organisation unseres Zusammenlebens, jenseits von Ausgrenzung durch Klassengrenzen und Rassismus, jenseits von Zurichtung und Disziplinierung durch Geschlechterordnung und Sozialchauvinismus, jenseits der Zumutungen und Verwertungszwänge des Kapitalismus.
    Ob Leistung, Abendland, Nation, Volk, Familie oder sonst ein Unsinn – spuckt den neuen und alten Rechten am 24. Januar 2014 ins Glas. Die letzte (und beste!) Party feiern wir. Die einzige Krisenlösung heißt Kommunismus!

  27. Wenn man in dem Zusammenhang noch bedenkt, daß die BRD GmbH sehr gut möglicherweise – unter anderem! – als pures Staatskonstrukt gar nicht mal zur Einnahme von Steuern berechtigt ist, geht das Faß gleich noch viel weiter auf und wird in einer Weise grundsätzlich, daß alles bisher Hingenommene zur Disposition steht.
    Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH, gegr. 2000, HRG-Auszug jedoch von 1990.
    http://www.wahrheiten.org/blog/brd-luege/

  28. Sehr schön wie Broder herausschält, dass
    Verschwendung bzw: Missbrauch von Steuergeldern mindestens genauso kriminell ist
    wie Steuerhinterziehung.

    Wie Frau Thatcher zu sagen pflegte:
    ‚The Problem with Socialism is that you eventually run out of other People’s Money.‘

  29. #30 Felix Austria (11. Feb 2014 14:47)
    habe wieder ein wenig mehr Zeit jetzt.

    Servus nachbar!!!
    Vielleicht mal einen Drink?

  30. Auch wenn ich mit meiner Meinung alleine dastehe, ich wiederhole mich trotzdem.
    Ich verstehe jeden, der versucht sein übriges Geld außer Landes zu bringen!
    Wenn ich sehe, wie viel Milliarden uns jährlich die Beamtensäcke kosten und wie viel unzählige Milliarden von diesen Dilettanten anderweitig verschwendet werden, sind die paar 100 Millionen Peanuts dagegen.

  31. Typisch Broder, die Kohle hat immer Recht. Jammert rum, dass bei Steuervergehen illegal erlangte Informationen verwendet werden dürfen, was bei anderen Straftatbeständen nicht der Fall sei, vergisst aber wohl, dass, ebenfalls anders als bei allen anderen Straftatbeständen, der Täter sich hier noch schnell frei kaufen kann, wenn es ihm zu heiß unter dem Hintern wird. Welch Wunder, dass dies nur bei einem Straftatbestand möglich ist, der fast ausschließlich von wohlhabenden bzw. reichen Mitbürgern begangen werden kann. Gleichbehandlung ?
    Selbst im 16. Jahrhundert konnten sich die Sünderlein von den Folgen ihrer Sünde, nicht aber von den Folgen von Strataten frei kaufen.

    Wer hier Broder wegen seiner – berechtigten – Kritik an Steuerverschwendung / Islam / überbordendem Sozialstaat verehrt, sollte nicht die Kehrseite der Broder-Medaille vergessen.

  32. Horrorcrash auf dem Weg zum Asylantrag

    … ist zwar OT, aber es ist schon bemerkenswert, dass sich der Mihigru-Kriminelle immer noch „selbst gestellt“ hat, auch wenn die Polizei den bosnischen Crash-Pilot nach Hinweisen Dritter erst aufsuchen musste, um ihn dann verhaften zu können.

    Ist es nicht die Selbstanzeige, bei der äußerst peinlich genau darauf geachtet wird, ob nicht doch ein klitze-klitze-kleiner Rest Unwahrheit geblieben ist, der zwangsläufig „die volle Härte des Gesetztes“ ins Rollen bringt?

  33. #32 5to12

    Servus Nachbar!!!
    Vielleicht mal einen Drink?

    Gerne!
    Melde Dich wann Du hier her kommst.

    Ich habe Sonntag mit gefiebert.
    Bin begeistert über das Schweizer Votum!

  34. I
    #28 Felix Austria (11. Feb 2014 14:32)

    Schön, daß mal wieder diese unsägliche „Imagine“-„Hymne“ angeprangert wird. Auch musikalisch ein schwer erträgliches Geseiere und Gewinsele. Bin ja eh seit Jahrzehnten der Meinung, daß dieser Lennon musikalisch nicht allzu viel drauf hatte – und daß Paul das Genie der Beatles war! Vor allem aber konnte ich diesen Lennon wegen seiner, wie soll ich das nennen, vielleicht: Selbstgefälligkeit nicht leiden. Das ist natürlich Geschmackssache.

    II
    … sollte nicht die Kehrseite der Broder-Medaille vergessen.
    #34 Schwarzhold (11. Feb 2014 15:30)

    Richtig, vergesse ich auch nicht. Mein Urteil über ihn ist zwiespältig: Hui und pfui. Was das Pfui betrifft, sage ich nur: Mügeln!

  35. Ich finds nicht in Ordnung, wenn Hoeneß, Schwarzer und Co. ihr Geld ins Ausland, vorzugsweise der Schweiz wegschaffen. Das soll auch bestraft werden. Aber natürlich ist das Verhältnis Steuerbetrug zu Mord ein ganz anderer. Da muss der Mord oder Totschlag viel stärker bestraft werden. Da kann man nicht sagen: Nur 3 Jahre. Da muss die Gesellschaft sagen: Nein, wir dulden das nicht. Aber Steuersünder haben einfach zuviel Kohle. Wenn sie das Geld bräuchten, würden sie es nicht wegschaffen. Als Normalbürger kommt man da nicht mehr mit. Gerade wenn man dann von Fällen hört, wo eine Verkäuferin ein 1,50 Pfandbon selbst einlöst oder eine Backwarenverkäuferin ein belegtes Brötchen aufisst und dann noch für solche lächerlichen Lappalien bestraft werden. Und die Promis sollen sich alles erlauben dürfen ? Ich sage: NEIN !

  36. Diese armen Steuersünder, die hier so tapfer verteidigt werden leben aber von dem Steuerfinanzierten System. Die Gelder die eine Schwarzer zur Seite geschafft hat waren nicht nur versteuert, sie waren sogar mal Steuern.

  37. #37 Biloxi (11. Feb 2014 15:49)
    Natürlich war Mc Cartney das „Genie“? der Beatles.
    Er hat viel von George Martin ( Produzent der Beatles gelernt)
    http://de.wikipedia.org/wiki/George_Martin

    Lennon hat sich mehr für politischen Aktionismus interessiert.
    Aber der stille Beatle George Harrison hat neben Eso-kitsch auch einige nette Songs geschrieben!!!

  38. #16 nairobi2020

    In Hessen hat man Steuerbeamte in den Ruhestand versetzt, weil sie diesen Personenkreis -hier Immigranten- verfolgen wollten.

    Wieso hört man von solchen Ungeheuerlichkeiten nichts in der Öffentlichkeit? Warum machen die frischgebackenen Ruheständler solches nicht publik?

  39. Henrik M. Broder hat es wieder bestens analysiert auf den Punkt gebracht.
    Der Staat erhebt Steuern, die dem Sparer, außer dem gewährten Freibetrag, einen erheblichen Teil seines Ersparten enteignen.

    Die Erhebung einer Steuer auf bereits versteuertes Barvermögen mit 25% auf den Zinsertrag des Gesparten kann ja wohl bei einer derartigen massiv sinkenden Zinsertragsgestaltung den Staat nicht weiter berechtigen auf dieser hohen Besteuerung der Zinsen zu beharren, da der Sparer zur Inflation noch den Zinsentzug zu tragen hat.

    Dass solidarisch der Höherverdienende schon wesentlich mehr Steuern entrichtet wie der geringer Verdienende, ist Fakt, und für den Staat überlebensnotwendig, aber eine Enteignung des selbstverantwortlich erwirtschafteten Zinsguthabens zu 25% ist Wucher. Und hierzu ist der Staat nicht berechtigt. Die Bevölkerung wird von den derzeit in der deutschen Regierung sitzenden Verantwortlichen mit gestohlenen und zwecks Erwerbs mit Steuergeldern erworbenen CD-Daten von sogenannten Steuersündern versorgt, die ihren Teil der Einkünfte sehr wohl versteuert dem Staat haben zukommen lassen.

    Die Informationen über die Geldanlage in der Schweiz hat aber der Staat als Hehlerware erworben und die Vermittlung dieses Umstandes wird den kleinen Steuerzahlern nun als notwendiges Übel zur staatlich garantierten Maximalversorgung indoktriniert, ohne auch nur mit einem Wort zu erwähnen, dass der Missbrauch von Steuergeldern durch regierunspolitische Fehlentscheidungen hier keinen Entchädigungsanspruch der geschädigten Steuerzahler erheben darf. Die Versteuerung der Zinserträge zu 25% ist in dieser Höhe als Enteignung zu bewerten. Die Hinterlegung der Ersparnisse in der Schweiz standen jedem deutschen Sparer offen.

    Wenn der Staat keine Grenzen mehr setzt und hier Steuern eintreibt, deren Höhe schon lange nicht mehr zu rechtfertigen sind, Entgegennahme teuer bezahlter Hehlerware für das „Allgemeinwohl“ als gerechtfertigte Handlung zur Steuereintreibung dem sich als gelackmeiert fühlenden Bürger erklärt, dann sollte man sehr nachdenklich werden.

    Der Aufkauf der Hehlerware ist die Angstpolitik für „Steuerverbrecher“ von der Herr Schäuble sagt, dass es schon immer so war: Angst fördert die Rechtstreue.

    War im 3.Reich und der DDR auch so, also wir müssen somit anerkennen, dass diese deutschen Rechtssysteme zwar kein GG hatten, aber trotzdem sehr gut funktionierten und die Menschlichkeit aber auf der Strecke bleiben musste.

    Heute haben wir ein GG, aber die Juristen erzählen uns, dass die Vorgehensweise der staatlichen Aufkäufe der Hehlerware für das Volkswohl dient. Hatten sie in der DDR auch immer behauptet.

    Angst fördert die Rechtstreue. Diese Parole ist der Islam und seine Koranaussage – eine von der Deutschen Regierung geförderte politisch-religiöse Konspiration mitten unter uns, mitten in unserer Heimat. Aber Politiker sollten nicht verkennen, dass auch bei ihnen mal Angst kommen wird, wenn die Folgen unverantwortlicher Handlungen immer klarer und deutlicher den Machtmissbrauch belegen.

  40. In einem Staat, der sich ersichtlich um das Wohl seiner arbeitenden und hart schaffenden Bürger bemüht, würde ich Steuerhinterziehung missbilligen aber so? Der Staat kümmert sich einen Dreck um die Bürger die sich von morgends bis morgends abrackern. Jeder der nicht auf anderer Leute kosten in den Tag hinein lebt, sondern versucht sich etwas aus eigenen Kräften aufzubauen wird geschröpft bis zum gehtnichtmehr und wenn er dann abends auf den Straßen totgeprügelt wird, können die Täter mit Milde und Nachsicht rechnen.

    Nun, die gleiche Milde und Nachsicht die der Staat mit Totschlägern hat, die meinesgleichen den Schädel eintreten, die gleiche Milde und Nachsicht habe ich mit denjenigen die ihr sauer verdientes Geld vor einem räubersichen Staat in Sicherheit bringen wollen, der damit eh nur Räuber und Banditen durchfüttert.

    Wikipedia über Steuern:
    Als Steuer wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen Personen auferlegt, die einen steuerlichen Tatbestand verwirklichen, wobei die Erzielung von Einnahmen wenigstens Nebenzweck sein sollte

    Nun, wenn jemand mir Geld wegnimmt ohne mir eine Gegenleistung dafür bieten zu können, nur weil er die Macht dazu hat, dann nenne ich das Raub. Den Schutz vor Räubern halte ich für Legitim.

    Steuerbetrug mag juristisch illegal sein. Aber solange sich der Staat nicht um meine Interessen als arbeitender Bürger kümmert, soll er auch bitte nicht erwarten, das ich anfange irgendwelchen Groll gegen sogenannte „Steuersünder“ zu hegen, die mir persönlich nichts getan haben und die mir auch nichts tun würden wenn ich ihnen nachts auf der Straße begegnen würde.

    Das Eintreiben der Steuer ist das Problem des Staates und wenn sich jemand dieser Steuereintreiberei zu entziehen versucht, ist das ein Problem zwischen dem Staat und dieser Person. Es geht mich nichts an und interessiert mich genau so wenig wie den Staat meine alltäglichen Probleme interessieren.

  41. #24 Eule53

    Wenn kriminelle Moslems, drogendealende Neger oder klauende Zigeuner… Allerdings müssten zusätzliche Steuermittel her, weil viel mehr Gefängnisse nötig wären!

    Da könnte man doch mit Herrn Putin einen Deal machen: Im Fernen Osten seines Landes – z. B. auf der Wrangel-Insel – könnte man die erwähnten Kleinunternehmer ganz ohne Zäune und Gitter für die Strafe kostengünstig unterbringen – und nach einer DNA-Probe von dort direkt abschieben!

  42. @ 45 Falko
    Natürlich ist Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt. Aber Steuerverschwendung eben auch nicht. Und Steuergelder in Höhe hunderter Milliarden Euros für Fehlleistungsausgleiche verbrecherischer Banken zur Verfügung zu stellen, da wird ja auch auch keine Hetzjagd durch aufgebrachte Steuerzahler auf Politiker veranstaltet, da ist man ganz ruhig und bekommt einen dicken Hals und das war`s.
    Geschieht ja alles angeblich zur Rettung der EUund ihrer Sparer, denn so die Devise: Wenn ihr wollt, dass die verbrecherischen Banken pleite gehen, dann geht ihr eben mit unter.

    Diese entwendeten Steuergelder stehen doch in gar keiner Relation mehr zu den fehlenden Steuerforderungen der Zinserträge kleiner Sparer, daher ist diese Hetzjagd gegenüber Sparern, die den Doppelbesteuerungsbetrag einbehalten haben, unter Zahlung von Millionenbeträgen für die Hehler-CD`s, absolut unverhältnismäßig.

    Sicher man sagt, dass die Deutschen ca. 6-8 Billionen Euro auf der hohen Kante haben, dann ist die Gier des Staates auf dieses Geld natürlich voll nachvollziehbar. Da reicht die Erbschaftssteuer schon lange nicht mehr aus, um die Sozialsysteme weiter auszubauen. Nebenher müssen ja auch noch Kriege bezahlt werden, das muss doch der kleine Sparer einsehen. Nö, mir gefällt das schon lange nicht mehr.

    Und wer wird gefragt, ob er Masseneinwanderung völlig mittelloser und kulturfeindlicher politisch-religiöser Fanatiker will? Der Steuerzahler nicht.
    Unbehinderte Muslimische Einwanderung nach Europa:

    Verheimlichte EU-Vereinbarungen mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten

    Überarbeiteter Auszug aus der Erklärung von Barcelona 1995:

    Folder Vorderseite
    Das Euromediterrane Abkommen zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunis,
    Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Autonomiebehörde, Syrien, Libanon, der Türkei und Israel:

    Umfassende politische Partnerschaft über u.a.:

    Errichtung einer Freihandelszone sowie ab 2010 der Beginn der wirtschaftlichen Verschmelzung
    Wesentlich mehr EU-Gelder für die Partner und
    Kulturelle Partnerschaft. Respekt vor dem Islam wird gewährleistet. (Barcelona Deklaration)
    Die EU hat den Bevölkerungen von 9 muslimischen Ländern die Freizügigkeit in die EU, die volle Eingliederung der Partner in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit der Verwirklichung des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Geld und Menschen in die EU – im Gegenzug für konkreten politischen und wirtschaftlichen Wandel – versprochen.

    Aus Israel kommen wahrscheinlich hauptsächlich die Muslime, die hier nur ihre „Verwandschaft“ besuchen sollen. Denn ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass den Israelis nicht langsam Deutschland wieder unheimlich wird.

    Versprechungen pauschal, ohne irgendwelche Skrupel, das Volk, welches die ungezügelte Freizügigkeit erleben muss, auch nur einmal gefragt zu haben.
    Und wer da noch zusätzlich seine Ersparnisse z.T. abgeben soll und keine Skrupel über deren Verwendungszweck bekommt, der ist beneidenswert arglos.

    Respekt vor dem Islam wird gewährleist. Die EU gewährleistet gegenüber der Koranaussage Respekt und erwartet, dass man sich diesem kommentarlos und kritiklos unterwirft und etwas Respekt erweist, von dem man weiß, dass es in seiner Haltung Anders- und Nichtgläubigen gegenüber an Respektlosikeit nicht mehr zu überbieten ist.

    Es ist unfassbar, dass das unsere Zukunft in Europa sein soll.

  43. Angesichts der Steuer- und Abgabenlasten, der Verschwendung und der Art der Verteilung über Europa, ist die „Steuerverkürzung“ ein Akt der Notwehr!

  44. Es scheint so die 35 % anonyme Abgabe der Schweizer ist nicht mehr gewollt ? Sehr kurzfristig gedacht und noch dazu bei einem Doppelbesteuerungsabkommen …. ?das wird aber weniger werden in Zukunft …rechnen ist wohl nicht ihre Stärcke Herr Schräuble ?

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