Maischberger die Kelle übergebratenDer Maischberger-Talk von Dienstag unter dem Titel „Homosexualität auf dem Lehrplan: Droht die moralische Umerziehung?“ war ein Paradebeispiel für gesinnungsmoderierte Talkrunden. Wer es gesehen hat und zu halbwegs unverbildeter Wahrnehmung fähig ist, konnte unschwer erkennen, dass die Sendung von der Einleitung über die Moderation bis zu den Einspielern darauf abzielte, die Gegner des grün-roten baden-württembergischen Bildungsplans zu diskreditieren und deren gesellschaftliche Werte in ein krankes Licht zu rücken.

(Von L.S.Gabriel)

Gleich zu Beginn wird ein Filmbeitrag eingespielt, der Szenen der Stuttgarter Demonstration „Gegen die Indoktrination unserer Kinder – Stoppt den Bildungsplan 2015“ vom 1. Februar zeigt (PI berichtete) und auch durch Maischbergers Anmoderation offensichtlich suggerieren soll, dass gewaltbereite rechtslastige Staatsfeinde gegen etwas gesellschaftspolitisch Wertvolles agierten.

In Folge lief die Sendung dann, wenig überraschend, in die schon zu Beginn vermutete Richtung. Aber dank der Familienrechtlerin und Buchautorin Birgit Kelle (Foto oben r.) nahm sie dann wohl doch nicht ganz den Verlauf wie erwünscht.

Kelle als Bollwerk vor besorgten Eltern und einem gesellschaftsfördernden Wertemaßstab mit den Waffen einer geistigen Überlegenheit. Ihre Munitionspunkte: Die Erziehungshoheit gehört in die Hand der Eltern. Kinder sollten entwicklungsgerecht an die Themen des Bildungsplans herangeführt werden. Und die gerne verschwiegene Diskriminierung von Familien im naturgewollten Stil mit mehr als 1,4 Kindern.

Wie Recht sie mit Letzterem hat, merkt auch der Generalsekretär der Evangelischen Allianz Deutschlands, Hartmut Steeb, denn er sieht sich der Situation ausgesetzt, sich für seine zehn Kinder rechtfertigen zu müssen und vollkommen irrwitziger Weise auch dafür, dass er sich darüber freut, dass aus ihnen ganz normale heterosexuelle Menschen geworden sind.

Als Steeb einen von der „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ herausgegeben „Leitfaden für sexuelle Vielfalt“ anspricht, ein Papier, das Beispiele für den Bildungsplan liefert, wird er sofort niedergemacht. Birgit Kelle übernimmt und möchte erklären, was es damit auf sich hat.

Zuvor sagt sie, dass es für eine, wie der Bildungsplan fordere, fächerübergreifende Aufklärung keine Veranlassung gäbe, da dieses Feld ohnehin der Sexualkundeunterricht abdecke. Maischberger unterbricht sie und erklärt oberlehrerhaft, worum es aus ihrer Sicht im Bildungsplan ginge und um richtig Stimmung zu machen, fügte sie perfide hinzu, dass es schließlich mittlerweile auch zwei Gegenpetitionen gäbe, die auch schon von über 200.000 Personen unterzeichnet worden wären.

Danach erteilt sie Birgit Kelle gnadenvoll wieder das Wort, für ihr, wie Maischberger es nennt, „obskures“ Papier. Birgit Kelle informiert dann den erstaunt entsetzten Zuschauer über einen der ungeheuerlichen Punkte in diesem Leitfaden.

Fragen, die Jugendliche diskutieren sollten, wären unter anderem: Laut Statistik kämen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor und ob es deshalb für Frauen sinnvoll wäre, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften einzugehen. Der Zuschauer hat das eben Gesagte in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit noch gar nicht verdaut, da unterbricht auch schon Olivia Jones lautstark und lacht: „Da sehen Sie doch wie wichtig das jetzt ist, dass Sie das auch noch glauben!“

Im Laufe der Diskussion kommt noch heraus, dass Jones wohl ein von „es“ (Definition Jones) geschriebenes Kinderbuch promoten wollte, das kein Verlag haben will und „es“ die Meinung vertritt, dass Kindern schon mit vier Jahren erklärt werden müsse, dass es Schwule und Transen gäbe. Hera Lind nickt zustimmend.

Kelle fordert vernünftiges Unterrichtsmaterial, eine einheitliche Herangehensweise an den Sexualkundeunterricht und entsprechende Information der Eltern. Sie führt ins Feld, dass im Zuge dieser Debatte unglaubliche Unterrichtsmethoden ans Licht gekommen wären. Lehrer hätten sich bemüßigt gefühlt, Kindern zu erklären, wie sich Lesben gegenseitig befriedigen. Maischberger winkt abwertend mit der Hand und spricht von „Einzelfällen“.

Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU, argumentiert, nachdem er ganz zu Anfang versucht hatte, Hartmut Steeb einzuschüchtern, im Verlauf der Sendung dann aber erstaunlich sachlich und weitgehend fair.

Über Hera Lind kann man nur sagen, dass ihr Weltbild dem ihrer Bücher entspricht, seicht und anspruchslos.

Maischberger hat an diesem Abend wenig professionell agiert und eindeutig Partei für die linken Gesellschaftszerstörer mit Worten, Gesten, in Tonfall und Mimik ergriffen – deutlicher geht es eigentlich nicht mehr.

Insgesamt war die Sendung, so wie wir es aus anderen derartigen Runden kennen: Menschen mit einer konservativen, auf einer gesunden Vorstellung von der gesellschaftlichen Entwicklung fußenden, Meinung werden als nicht ernst zu nehmend hingestellt und es wird der Versuch unternommen, sie als gesellschaftsfeindlich und krank, nämlich in diesem Fall als homophob, darzustellen. Hier vollbrachte die Gastgeberin sogar noch das Kunststück, die Wahrheit umzukehren und die offensichtliche Position der Sendungsredaktion, zum Opfer von Hetze hochzustilisieren.

Was bleibt, ist der Eindruck einer starken Birgit Kelle, die sich nicht beirren ließ und trotz einiger unqualifizierten Attacken sachlich, ruhig und kompetent argumentierend Maischberger und auch die Transe ziemlich alt aussehen ließ.

Wer allerdings die Internetseite des Schwulen- und Lesbenmagazins Queer besucht, hat den Eindruck, es müsste die selbe Sendung auch in einem rosa-lila Paralleluniversum gelaufen sein, denn dort fühlt man sich in der Talkshow in die Defensive gedrängt und natürlich von Homohassern verfolgt. Beinahe schon erheiternd ist es, dass Maischberger es auch den Extremhomos nicht recht machen konnte:

Wie Maischberger zum Ende der Sendung hetzerische Kritik am Bildungsplan mit der Kritik an ihrer Sendung durch Homosexuelle gleichsetzte, lässt einen sprachlos zurück.

Es wäre angebracht, dass die Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Trans- und Intersexuellen (LSBTTI-Menschen) langsam wieder runter kommen auf den Boden der Tatsachen. Denn sie sind in Deutschland weder verfolgt noch bedroht. Genaugenommen sind nicht die konservativ Heterosexuellen und Nicht-LSBTTI Menschen pathologisch relevant gestört, nein, die wahren Phobiker sind diese Schreihälse, deren Paranoia aus der Angst erwächst, wieder in der Normalität des Lebens unterzugehen, zu verschwinden zwischen einer heterosexuellen, familienorientierten Gesellschaft mit Moral- und Wertvorstellungen.

„Homosexuelle sollen sich nicht rechtfertigen müssen“, fordert „Queer“. Nein, müssen sie auch nicht. Dem Großteil der Bevölkerung wäre es auch völlig egal, würde, was privat bleiben sollte, nicht mit einer derartigen Impertinenz zur Schau gestellt und alle anderen zu Voyeuren ihrer sexuellen Spielweisen gemacht werden. Wenn eine Minderheit der Mehrheit etwas aufzwingt, nennt man das Diktatur, die politische ist schrecklich – die sexuelle widerlich.

Video der Sendung:

» Kontakt zur Redaktion: menschenbeimaischberger@wdr.de

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85 KOMMENTARE

  1. „Blöderweise“ haben sich Birgit Kelle und auch Hartmut Steeb dermaßen gut behaupten können, daß wirklich rein gar nichts an ihrem Auftreten ernsthafte Angriffsflächen bot. Sie waren offenkundig eines: Die letzten Gesunden unter Kranken.

    Und wohl deswegen wird jetzt allen Ernstes die ohnehin nicht unparteiische Spätgebärungs-Ein-Kind-Moderatorin Maischberger dafür angefeindet, die bösen Rechten eingeladen zu haben:

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/sandra-maischberger-interview-ueber-talkgaeste-a-953017.html

    (Ein „Rechter“ muß Glatze haben, darauf ein SS-Tattoo, Springerstiefel tragen, rülpsen und nach Bier stinken; nur dann akzeptiert man ihn; nur dann taugt er als schlechtes Beispiel)

  2. An allen gesellschaftsrelevanten Fronten wird mit immer krankeren Gedankenspielen der genderlinkshomphilen Menschenfeinde der Kampf gegen die letzten normalen Bürger eröffnet.
    Mein „Gott“!
    Wann wachen diese endlich auf und hinterlassen ihre Spuren im Ausdruck von Bürgerwillen?

    Muß man erst islamophil werden um diesem Spuk ein Ende zu bereiten? Also die Wahl zwischen Pest und Cholera?

    Wann zündet der Funke?

  3. Die Dressurelite hat immer noch nicht gemerkt, dass sie sich mit solchen Dressurversuchen schon vor Jahrzehnten als seriös und ernstnehmbar total disqualifiziert hat und weiter disqualifiziert. Nur weiter so. Die Dressurelite ist längst tot. Sie wird nur noch künstlich durch GEZ-Zwang beatmet.

  4. Warum komme ich als heterosexueller Mann nicht auf die Idee, im Bildungsplan für alle Schüler verbindlich festzulegen, mich zu integrieren, mich zu akzeptieren und zwar absolut ohne Widerspruch anti-diskriminierend?

    Warum?

    Und warum müssen/ wollen es andere für sich erzwingend fordern?

    Ja warum?

    Reine Zeitfrage, wie bei den Muslimen, die einfach nur ungeduldig sind?

    Nee, das ist es nicht!

    Homo und Co wollen schulterbeklopft als Minderheiten-Supermensch durch die gegend laufen!

    Nicht mehr und nicht weniger! Reine Ego-Profil-Neurose!

    Aber beim ranmachen an die Kindern hört der Spaß auf! Und das wird ein ganz böser Gegenwind sein!

    Unsere Kinder, verführt ihr nicht!

    Eltern, Vater und Mutter, auch getrennt aber euren Kindern ewig verpflichtet, nimmt den Spruch als Auftrag und Plakation!

    Lasst euch nicht verwirren!

    Meine Verwirrung kostete mich die Vaterschaft, ihr habt aber Elternschaft und ich steh auch kinderlos an eurer Seite!

  5. 1.Das Staatsfernsehen hat den Auftrag die Bürgermeinung politisch korrekt zu manipulieren und Andersdenkende zu diskreditieren. Die Beispiele haben wir zu hauf am Beispiel der letzten „Hart aber Fair“ Sendung oder auch nun bei Maischberger. Andersdenkende sollen in die rechte, intolerante oder ausländerfeindliche Ecke verortet werden.

    2.Da dies immer mehr Bürger begreifen und sukzessive Social Networking bzw. das Internet alternative Informationsquellen wie PI bieten wird der Bürger besser und ehrliche informiert statt einseitig manipuliert.
    Die jüngsten Petitionen gegen den Bildungsplan, Moscheebau, Olympia etc. zeigen dies auf.

    3.Die Schweizer haben nun erneut mit einer politisch völlig unkorrekten Abstimmung ein wichtges Signal rechtzeitig vor der Europawahl gesetzt, dass nun alle Bürger bei der Wahl aufgreifen sollten.

    4.Wir haben die Chance zur Veränderung in Europa für eine andere Politik. Mehr Basisdemokratie und Politik die den Bürger ernst nimmt.

    5.Konsequenz: Den Druck aus der Bevölkerung auf die Politik weiter erhöhen. Mehr Petitionen und Widerstand gegen den Mainstream. Traut Euch anders zu wählen, anders zu denken, anders zu handeln.
    Schluß mit der verordneten Zwangsharmonie.

  6. Wie komme ich von diesem Thema jetzt auf Anne Will?

    Kurz vor Mitternacht wird in die Schweiz zuröckkkkkgetalkt.

    DDR1
    Mi, 12.02.2014 | 23:40 Uhr
    Anne Will

    Schweizer machen die Schotten dicht – Aufschwung für Rechtspopulisten?

    u.a. mit Gesine Schwan und der AfD-Sprecherin Frauke Petry

  7. Maischberger ist normalerweise relativ ausgewogen und hebt sich auch durch kritische Fragen bei politisch korrekten Themen wohltuend von allen anderen Sendungen dieser Art ab. Diese Sendung war aber eine ihrer schwächeren Sendungen.
    M. E. hätte sie gar nicht diese einseitigen und banalen Einspielfilmchen gebraucht. Ohne Hera Lind wäre es gar nicht so schlecht gewesen……

  8. OT:
    Nach dem Schweizer Volksentscheid für eine Begrenzung der Zuwanderung spricht sich die britische Regierung nun dafür aus, die Niederlassungsfreiheit in Europa generell klarer zu definieren. Die Kommission in Brüssel und der Europäische Gerichtshof würden die EU- Verträge in dieser Frage zu breit auslegen, klagte der britische EU- Minister David Lidington (Bild) am Mittwoch bei einem Wien- Besuch. Wie Deutschland will auch Großbritannien Sozialtourismus künftig stärker bekämpfen.

    http://www.krone.at/Welt/Briten_wollen_EU-Personenfreizuegigkeit_eingrenzen-Nach_Schweiz-Votum-Story-393266

  9. „Schüler sollen lernen, daß es in der Liebe nicht nur Mann und Frau gibt. Sondern auch Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle. Wir dachten eigentlich, das sei in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“

    …eröffnet schon die „illustre“ Runde (danach vergejt einem die Lust am Weitersehen). Sonst reden sie immer nur davon, daß der „Rächzspopulismus“ in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei.

    Woher diese linksverpeilten, linksverwackelten, linkesgebügelten und-gebürsten Mietmäuler eigentlich die Dreistheit nehmen, eine Gesellschaft von mündigen, erwachsenen, selbstverantwortlichen Bürgern permanet „erziehen“ zu müssen? Immer muß da irgendwas „bewirkt“ werden, „Mißtrauen“ sei angebracht.

    Mißrauen ihnen selbst gegenüber, ein Hauch von Selbstkritik, daß sie mal ihre arrogante, überhebliche Haltung überdenken würden, hört man allerdings nie! Fehlanzeige. Als ob die Leute das nicht längst spüren würden und sowas von satt haben.

  10. Danke, sehr gut zusammengefasst. Wesen Jones hat STÄNDIG ungefragt dazwischengequakt mit dieser nervenden Quälstimme.
    @ Johann 10: Maischberger ist – genau wie Will, Jauch, Illner, der HartAber-Unfair Knabe, Lanz, Mioska, Kleber usw absolut „gebrieft“ – ich dachte dieses System, dass sämtliche (Spitzen?)Moderatoren äh…’vorbereitet‘ werden, damit sie das dem System dienliche verbreiten, sei hier bekannt: Wenn nicht: (Link unten)
    „Nach seinen Aussagen soll es für die Spitze der Moderatoren in Deutschland spezielle rhetorische Schulungen geben, wie mit Gästen umzugehen ist, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Einwanderungsdebatte etc.).
    Ferner gilt, nach seinen Aussagen, zu diesem Schulungssystem ein absolutes Stillschweigen.
    Die nachstehenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

    – Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

    – Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

    – Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

    – Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

    – Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

    – Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

    – Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    – Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

    – Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

    – Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

    http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/183/der-geheimplan-hinter-markus-lanz-skandalsendung.php

  11. Es war bereits gestern klar, was das (wieder) für widerliches Umerziehungs-TV wird.
    Also habe ich freiwillig auf diesen zweifelhaften „Genuss“ verzichtet.
    Jetzt hat mich der Beitrag neugierig gemacht und ich hab sie mir hier angesehen.
    ICH MUSS VÖLLIG BESCHEUERT SEIN!
    Aber abgesehen von den vielen Widerlichkeiten; was sucht denn dies dummdreiste, unverschämte, vorlaute und extrem unhöfliche Fummeltrine da? Das war ja ekelerregend! Warum bekommt es denn überhaupt eine Plattform seine perversen Abartigkeiten auszukotzen?!
    Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde: Wir brauchen einen Putin!

  12. Abwarten! Irgendwann werden die Moslems ihre Sicht der Dinge in Sachen Verschwulung kundtun. Mal sehn wie Maischberger dann moderiert.

  13. Am schlimmsten finde ich, daß sich die Kinder auch innerlich bildhaft mit den pathologischen Praktiken dieser Abarten von „Sexualität“ auseinandersetzen müssen. Also was Schwule mit ihren Geschlechtsteilen machen, was Lesben so miteinander treiben, was Transsexuelle da unten haben oder was Nekrophile bevorzugen. Dies ist ja die Grundlage, damit sie überhaupt verstehen, worüber geredet wird.

    Diesen kranken Mist wollen sie meinem Kind ins noch viel zu junge Gehirn pflanzen. Der Teufel soll sie holen! Nicht mit mir!

  14. Totalitäre Systeme haben immer darauf geachtet, ihre Gesellschaften von Andersdenkenden zu säubern .

    Die Sowjetunion wählte die Gulags oder erklärte missliebige Personen zu geistig Kranken, die in die Psychiatrie verschoben wurden.

    In der DDR gab es lange Gefängnisstrafen für Gedankenverbrechen und häufig einen Verkauf der Delinquenten nach Westen.

    Die Nazis steckten ihre Gegner in Konzentrations- und/oder Vernichtungslager, nachdem sie sie zuvor gesellschaftlich geächtet und drangsaliert hatten.

    Wie gut, dass diese dunklen Zeiten in Baden-Württemberg vorbei sind.

    Frau Brigitte Lösch (Grüne), Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Landtages, hat
    in warmen Worten für Toleranz und gegenseitigen Respekt geworben, die sie für eine aufgeklärte Gesellschaft unerlässlich hält:

    „Das Ziel ist, in den Schulen aufzuklären, fachlich zu informieren und dadurch ein Umfeld für Toleranz, Offenheit und gegenseitigen Respekt zu schaffen.
    Und wer dies als Aufruf zur pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung bezeichnet, meine Damen und Herren, wie eben der Initiator dieser Online-Petition, der schürt wissentlich Ängste und Ressentiments gegen Homosexualität und hat in unserer aufgeklärten toleranten Gesellschaft nichts verloren!“

    http://www.landtag-bw.de/cms/home/mediathek/videos.html#mid&ed8db112-a005-4493-9c1e-bb26008004d2 (ab 18:29)

  15. @#5 Ideefix (12. Feb 2014 21:53)

    Muß man erst islamophil werden um diesem Spuk ein Ende zu bereiten?

    Nee, eine Ableitung weiter machts wieder Spaß: Man muß nur Islamophobophil werden damit man es mit den Egophoben Schandgermanen noch aushält. 🙂

  16. #9 Cendrillon (12. Feb 2014 22:01)

    Wie komme ich von diesem Thema jetzt auf Anne Will?

    Kurz vor Mitternacht wird in die Schweiz zuröckkkkkgetalkt.“““

    AfD und SVP im Bunt-deutschen TV, darauf bin ich gespannt, mehr als auf diese Nachbesprechung.
    Mal sehen ob der SVP-Mann und die Frau Petry-AfD „Eier“ haben den Buntland-deppen zu parieren. Hard aber Fair-die zweite ?

    Hier sind se alle:

    Jean Asselborn, Außenminister von Luxemburg

    Gesine Schwan (SPD), Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance

    Frauke Petry (AfD), Parteisprecherin

    Christoph Mörgeli, Nationalrat und Programmchef der Schweizerischen Volkspartei (SVP)

    Markus Spillmann, Journalist
    ——————————————

  17. Ich bete für Oliva Jones!

    Und denke gerade an einen Witz:

    Da kommt ein neuer Patient zum Arzt.

    – Arzt: Was ist ihr Problem?
    – Patient: Ich bin unglücklich, immer traurig und weiß nicht weiter.
    – Arzt: Da hab ich ne Lösung, heute ist Oliva Jones in der Stadt, gehen sie dorthin und alles ist vergessen und gut und sie werden wieder lachen und ewig föhlich sein.
    – Patient: Aber ich bin doch Oliva Jones…

    http://image.gala.de/v1/cms/T5/olivia-jones-2013-facebook-dschungelcamp2011_5482107-original-lightbox.jpeg?v=7526696

  18. Man weiß doch eigentlich, dass der ARD ein linksversiffter SPD-Sender ist, der Meinungspolitik a la Sozi ausstrahlt und das Volk manipuliert.

  19. Birgit Kelle ist eine attraktive Frau. Ist das jetzt nach dem linksgrünen Gedankenministerium frauenfeindlich und somit strafbar?

  20. Gerade bei „Stern TV“

    Die Täter verhöhnen die Opfer und bedrohen sie.

    Schade, dass ich hier nicht schreiben kann, was ich mit denen am liebsten machen würde.

    Ich habe jedoch Hoffnung, dass der Tag der Vergeltung bald kommen wird.
    Das Faß ist voll!

  21. […] und vollkommen irrwitziger Weise auch dafür, dass er sich darüber freut, dass aus ihnen ganz normale heterosexuelle Menschen geworden sind.

    Bei solchen Sätzen ärgere ich mich über PI.

    Es muss jetzt auch keiner daherreden, mit „ganz normal“ sei lediglich die Mehrheit gemeint. Bei anderen Themen, bei denen die Mehrheit der Bevölkerung leider Ansichten vertritt, die von den meisten hier von uns nicht geteilt werden, würde die Ansicht der Mehrheit schliesslich auch nicht als „normal“ bezeichnet.

    Sowas ist einfach unsäglich.

  22. Linksgescheitelt, -gestriegelt, -gekämmt und -gerührt. Linksverkotet, -verpestet, -verseucht und -versifft. Linksbesengt, -verkohlt und -verbeult. Linksgeknickt, -verbogen, verzauselt und verwuschelt. Linksgesteppt, -gewebt und -gestanzt. Linksbekloppt, -beknackt, -bescheuert, -vernarrt, -vereselt und -verorgelt.

    L-I-N-K-S: wirklichkeitsfern, folgewidrig, realitätsflüchtig!

  23. #29 wieauchimmer (12. Feb 2014 22:52)
    Da gebe ich dir völlig recht. Das Thema Homosexualität sollte m. E. auch bei PI viel unaufgeregter betrachtet und diskutiert werden.
    Kritik an rot-grünen Ideologen wie in B-W ja, aber keine Diffamierung von Homosexuellen.

  24. @#33 Heisenberg73 (12. Feb 2014 23:10)

    Ich lass mir doch nicht von einer 2 Meter Transe vorschreiben, wie ich zu denken habe.

    Doch, unbedingt!!! Denn [der|die|das] muß es einfach besser wissen. Denn „bei gleicher Statur von Mann und Frau ist das Gehirn bei Männern durchschnittlich 100 g schwerer.“ (Schreibt das Bolsche-Wiki)

  25. Ach Maischberger. Eine Medienprostituierte. Wie sie im Buche steht, egal ob TV oder Print.

    Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.
    Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte“.

    Ein Statement von John Swinton, dem Doyen der amerikanischen Presse und einstigen Redaktionsleiter der „New York Times“ vor dem vornehmen New Yorker Presseclub im Jahr 1880.

    Wer den Machthabern in die Quere kommt, wird von ihnen ignoriert, verhetzt, isoliert, stigmatisiert, kaltgestellt als ob es sie nicht mehr gäbe. Sie werden gesellschaftliche Untote. Das ist die raffininierteste Form der Diktatur. Sozialer Verachtungstod.

  26. Ich muss doch mal eines loswerden, ich kenne mitlerweile genügend Homosexuelle die ebenfalls auf Eurer Seite stehen und von dem allen hier nichts haben müssen.

    Nicht jeder Homo ist Mitglied in einer dieser seltsamen Organisation, den meisten Homos interresiert das alles kein bisschen.

    Es sind mal wieder die Linken !!!!!!! die jetzt bewusst Homos benutzen für ihre eigentlich Ziele, die gesellschaftliche Wertezerstörung!

    Und Pim Fortuyn war bekennender Homosexueller der sich gegen die Homoheirat aussprach mit der begründung, ‚ein kind braucht Vater und Mutter‘.

    Lasst Euch von den Linken jetzt nicht gegen Homos aufhetzen, das ist genau was sie wollen.

  27. OT oder auch nicht:

    Ab 23:45 Uhr sitzt Henryk M. Broder bei Markus Lanz (ZDF). Leider läuft die Sendung parallel zu Anne Will, wo u. a. Frauke Petry zum Thema Wahl in der Schweiz auftritt (ARD).

  28. #36 Jaques NL (12. Feb 2014 23:17)

    Nicht jeder Homo ist Mitglied in einer dieser seltsamen Organisation, den meisten Homos interresiert das alles kein bisschen.

    Warum erinnert mich das nur an die berühmten „moderaten Moslems“?

  29. Man kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Homosexuelle haben nicht die Absicht die ganze Welt bekehren zu wollen, da bin ich mir Sicher.

    Sie sind nunmal so geboren.

    Moslims wurden seit ihrer Kindheit geprägt und unterliefen einer Gehinrwäscheund haben einen Auftrag, das deren Religion die Weltmacht anstrebt.

    An Homo-Tagyya glaube ich nu wirklich nicht.

    Ich habe einen Arbeitskollegen der Homosexuell ist, ihm sind die Regenbogengefärbten Oraganisationen zu aufdringlich, die machen aus der sexuellen Geartheit geradezu eine sort Kultstus, er will nur in Ruhe sein Leben leben und hängt seine homosexualität auch nicht an die Grosse Glocke.

    Sorry aber ich vertraue den Homos doch etwas mehr als den Muslimen.

    Und ich schäme mich auch nicht mit meinem Arbeitskollegen gut befreundet zu sein, ist mir doch völlig wurscht was der im Schlafzimmer macht.

  30. Als ich gestern Nacht zu „Maischberger“ schaltete, wollte Birgit Kelle gerade aus einem GEW-Papier vorlesen und wurde von Maischberger abgeblockt. Was typisch war, denn kein Journalist informiert ordentlich darüber, was genau man in BaWü vorhat, nur ein FAZ-Leser, siehe unten, weiß heute mehr.

    Die GEW war die genau richtige Adresse, denn den Bildungsplan haben die Baden-Württemberger ja vor allem den GEW-Arbeitskreisen „Lesben- und Schwulenpolitik“ zu verdanken, die der früheren Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer weismachen konnten, „dass Schule noch immer ein homophober Ort ist“ und dass folglich, so die AG Schwule Lehrer in der GEW am 15.7.2012, „das Thema ,Sexuelle Identität und Vielfalt‘ in allen Fächern eindeutig benannt werden muss, damit die Schulbuchverlage sich dieser Thematik auch zwingend annehmen“. FAZ-Leser Günther Werlau schreibt:

    Originaltext des Bildungsplans, damit der Gegenstand der Diskussion klarer ist

    Ein Teil der formulierten Ziele:

    * Schüler kennen Lebenssituationen von LSBTTI-Menschen und setzen sich mit Menschenrechten und Diskriminierung auseinander
    * Geschichte der Unterdrückung von bi-, homo, trans und intersexuellen Menschen, der Emanzipations- und Befreiungsbewegung,
    * Herausragende historische und zeitgeschichtliche LSBTTI-Menschen;
    * Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur (Musik, Bildende Kunst, Literatur, Theater, Film und neue Medien)
    * Rechte von LSBTTI-Menschen (abgeleitet aus den grundlegenden Menschenrechten, internationalem und nationalem Recht, z.B. UN-Grundrechtscharta, europäisches Recht, Grundgesetz, Allgemeines Gleichstellungsgesetz, Transsexuellengesetz)

    Berücksichtigung in den Fächern: D, Reli, Eth, G, Gk, WBS, BK, Mu.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/faz-net-fruehkritik/tv-fruehkritik-sandra-maischberger-kulturkampf-gegen-die-homo-lobby-12797564.html

  31. #41 GrundGesetzWatch
    Danke für den Hinweis. Sehe es mir gerade an.
    Die Kommunistin G.Schwan schwadroniert weltfremd und strohdumm gegen die Schweiz

  32. Vor dem Hintergrund, dass auch der Islam an dem Teil hart zu schlucken haben wird sehe ich es mal positiv.
    In Ordnung ist es natürlich nicht.
    Ich betrachte es jetzt als eine unschöne Strategie in einer Art Krieg und rege mich nicht mehr auf.

  33. #39 Jaques NL

    Homosexuelle haben nicht die Absicht die ganze Welt bekehren zu wollen, da bin ich mir Sicher.

    Sie sind nunmal so geboren.

    Allein die Tatsache, daß ihr immer wieder diese Lüge verbreitet, zeigt, daß man euch nicht vertrauen kann.

    Sorry aber ich vertraue den Homos doch etwas mehr als den Muslimen.

    Die Homolobby ist genauso totalitär wie der Islam.

  34. #25 cream_2014

    Birgit Kelle ist eine attraktive Frau. Ist das jetzt nach dem linksgrünen Gedankenministerium frauenfeindlich und somit strafbar?

    Klar, doch… wenn man Frau Kelle schon rein äußerlich mit den rotgrünen Protagonistinnen Nahles, Roth, Künast und anderen Verbiesterten aus dieser Polit-Ecke vergleicht! Das ist schon die Höchststrafe für die linken Grazien.

  35. Vorhin: Anne Will und die Volksabstimmung in der Schweiz
    Jubelperser

    Nach so später Anne Will Sendung bin ich immer noch so aufgewühlt, dass ich das nun loswerden muß. Der demonstrative Jubel zu Beginn herhieß schon mal nichts Gutes und so hat es sich auch während der Sendung gezeigt. Frenetischer Beifall für die Ideologen-Dampfplauderer. Normale Gästeauswahl kann das nicht mehr sein, sondern mit Absicht gesteuert.
    Wenn man in die Runde sah, dann waren es auch ausgesprochen viele Migranten, die da jubelten. Und wundert das einen ? Als Migrant hat man natürlich ein ganz anderes Verhältnis zu diesem Staat als ein Eingeborener. Man hat schließlich Verwandtschaft, die man auch noch herbringen will und da stört eine Zuwanderungsbegrenzung natürlich enorm. Also klipp und klar, viele unserer Migranten verfolgen eine Agenda zu unserem Nachteil ohne Rücksicht auf die Folgen. Dieser Staat wird nur als Beute betrachtet. Es ist schön, dass das so klar sichtbar wird und wo wir inzwischen bereits stehen, wie wir bereits marginalisiert werden im eigenen Land und was uns die Doppelpässe einbrocken werden. Ganz wie von Fischer und DCB gewünscht.

    Die Frau Petry von der AfD war leider ein Totalausfall. Die Dame taugt vielleicht als Quotenfrau, aber aus Fernsehdiskussionen sollte sie besser zurückgezogen werden. Die lässt sich sogar von der G. Schwan ins Bockshorn jagen.

  36. @ferrari, als jemand, der wissenschaftlich denken gelernt hat, muss ich ihnen widersprechen:
    Homosexuelle sind wahrscheinlich so geboren. Jemand, der schwul ist, ist es nicht deshalb, weil er es sich so ausgesucht hat, sondern weil er eben so ist.
    Homosexualität ist kein Lebensentwurf, es ist eine objektive Eigenschaft.
    Bitte bezeichnen sie das nicht als Lüge.
    Wir haben seit Menschengedenken mit Schwulen Kontakt und stehen so oder so zu ihnen. Über Jahre war die Homosexualität nur mal ein marginales Thema. Und wenn ein Schwuler wegen seines Schwulseins zusammengeschlagen wird, dann ist der Täter ein dumpfer Drecksack.

    Bitte machen sie keine Parallele Moslem-Schwuler auf. Schwulsein ist keine Ideologie, die man annehmen, verwerfen und hassen kann. Man ist ein Schwuler, weil man ein Schwuler ist so wie ein Rothaariger jemand mit roten Haaren ist.

    Zu bekämpfen sind die Ideologen, die die derzeitige Furiensinfonie spielen und ihre willigen Vollstrecker und dummen Mitläufer wie Hera Lind. Es sind die Schwulenlobbyisten, genau wie die Genderfurien oder Kein-Mensch-ist-illegal-Faschisten. Alles ein und dieselbe Mischpoke aus fanatischen linksgrünalternativen Sektenführern. Vertreter der Großen Transformation. Hasser. Menschen, die aus Halbwissen und Vorurteilen ein Weltbild gebastelt haben und glauben, dieses Bild wäre die Welt selbst.
    Die Fanatiker sind das Problem

  37. hab die Maischberger noch vor Augen, als beim Spiegel-Fossil Böhm noch das Pin-Up Girl machen sollte, damals war sie frech, durchaus informiert und hat dem alten Knaben deas wasser abgegraben, da half auch seine Macke mit dem Brillendrehen nix. Heut „produziert“ sie, verdient ne Sau-Kohle, gekauft die Ladie, wie auch Anne Will, die war mit ihrer unaufgeregten Art durchaus mal gut, aber damals war die noch beim SFB, dem Sender Freies Berlin.

  38. Ick gelobe Besserung, hab wieder zu schnell reingehackt in die Tasten, und dann einfach ge-entert. Sorry, aber ganz entstellt ist mein Anliegen hoffentlich nicht. Muss mich wohl endgültig von „meinem“ Forum verabschieden, und bei PI weitermachen……

  39. Vor allem das selektierte, Beifall klatschende Dummpublikum war nervtötend!
    Ich hab mir den Quatsch nur eine halbe Stunde lang angetan.
    Die Maischberger war unterste Gürtellinie.
    Ich war mal so naiv zu glauben, Journalismus sei unabhängig und neutral.
    Von wegen.
    Erbärmlicher geht es nicht mehr!

  40. Die proislamischen Kräfte wollen nur neue Verbündete, sie wissen, dass der Islam homophob ist. Lasst die Leute leben wie sie wollen, schul wir man nicht gemacht, schwul ist man. Von Natur aus werden über 90% der Paare hetero sein, also lasst Euch keine neue Front aufzwingen.

  41. Ich hatte nie ein Problem mit Menschen, die andere Ausrichtungen haben wie ich, aber je mehr diese ach so diskriminierten Minderheiten unseren Frieden stören, uns als homophob beschimpfen, unsere Kinder krank und kaputtmachen, uns mit ihrem ganzen kranken Müll drangsalieren, desto unerträglicher ist mir dieser ganze Lesbo, Transen und homomüll, diese ganzen kranken Schweine widern mich nur noch an, je mehr sie von sich preisgeben.

  42. Niemand wird als Schwuler geboren. Je dekadenter die Gesellschaft umso perverser die sexuellen Praktiken !

  43. Für mich sind Schwule genauso krank wie Pädophile. Basta! Bedauernswerte Personewn denen man helfen muß.

  44. Eltern haben übrigens das Recht zur Unterrichtshospitation. Die Klassenpflegschaft lasse sich zu Beginn eines jeden Schuljahres eine Übersicht geben, wann in welchem Fach über sexuelle Praktiken gesprochen wird. Dann kann sich die Elternschaft die Termine untereinander aufteilen und sich live ansehen, womit ihre Kinder berieselt werden. Unter elterlicher Aufsicht wird sich kein Lehrer getrauen, die Gender-Idiotie zu verbreiten. Anders wird man die Kontrolle über die Aufklärung seiner Kinder nicht zurückerlangen. Jedenfalls nicht, solange Rot-Grün an der Macht ist.

  45. Bei Anne
    Dem Luxemburger- Systempolitiker bei Anne Will, stand die pur Angst ins Gesicht geschrieben. Mit seiner auf Brüssel gebürsteten Verteidigungsrhetorik, hat dieser feine Herr, nicht nur seine Maske fallen lassen, er hat auch gleichzeitig die Tarnung seiner Mitstreiter preisgegeben. Das brillant geführte und erfolgreich beendete Verteidigungsgefecht des Schweizer Abstimmungssiegers, war ein Labsal für die Seelen alle europakritischen Bürger. Gesine Schwan, war schwach wie immer und ich hatte den Eindruck, dass sie nur als Gegenpart für die kluge, aber medial noch unerfahrene AfD – Vertreterin eingeladen wurde. Zu Anna Will fällt mir nichts positives mehr, was die Diskussionsleitung betrifft, ein. Die gebrieften Zuschauer, gaben der Sendung den Rest. Das ist absolutes Staatsfernsehn, al a DDR1 und DDR2, fehlt nur noch der „Sudel Ede“.
    Ich freue mich riesig auf die EU-Wahlen. Wir stehen am Scheideweg und solche, in den Redaktionsbüros vorgefertigten Sendungen, öffnen den Menschen nach und nach die Augen. Es ist selbst für unpolitische Zuschauer zu erkennen, wie „kaputt“ das demokratische Gebilde der BRD schon ist.

  46. @#40 Heta (12. Feb 2014 23:45)

    Originaltext des Bildungsplans, damit der Gegenstand der Diskussion klarer ist

    Ein Teil der formulierten Ziele:

    * Herausragende historische und zeitgeschichtliche LSBTTI-Menschen;
    * Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur (Musik, Bildende Kunst, Literatur, Theater, Film und neue Medien)

    Interessant. Man stelle sich vor statt LSBTTI oder schwul, lesbisch, transgender und intersexuell würde stattdessen „weiß“ in Bezug auf die Hautfarbe dort stehen. Das würde als übelster Faschismus gelten.
    Um zu zeigen, wie „normal“ und alltäglich die LSBTTI-ler alle sind, wird hervorgehoben, wie die sexuelle Ausrichtung sich auf ihr Schaffen auswirkt. Das widerspricht sich.

    Wer sich schon wie ein eitler Pfau wichtigtuerisch in den Mittelpunkt stellt und sich selbst mit Sprachungetümen wie LSBTTI bezeichnet, kann doch nicht erwarten, als ganz gewöhnlich angesehen zu werden.

    Die Transe Olivia Jones äusserte schließlich in der Sendung, dass es für sie wichtig sei zu polarisieren und zu provozieren. Es sei ganz toll, wenn von der Hälfte des Publikums Buhrufe kämen und von der anderen Hälfte Applaus.
    Also zumindest in diesem Fall, will doch die Transe nicht als alltäglicher und langweiliger Durchschnitt gesehen werden, sondern braucht das andersartige, um sich in den Mittelpunkt zu drängen und auf sich aufmerksam zu machen.

    Ich habe den Eindruck diese LSBTTI-ler wollen gar nicht als der Durchschnittsmensch angesehen werden, der nicht auffällt, sie wollen getätschelt werden dafür, dass sie so etwas besonderes und ach so tolles sind. Als wenn das eine Leistung wäre, die bisher nicht anerkannt wird. Daher auch diese penetrante Wichtigtuerei in der Öffentlichkeit, nach dem Motto: „Schaut mich alle an. Ich bin der Mittelpunkt der Welt. Findet mich endlich toll.“

  47. „Die CIA besitzt jeden von irgendeiner Bedeutung in den Massenmedien.“

    So sprach der ehemalige CIA-Chef William Colby zur Zeit des Mauerfalls. Als er einmal gefragt wurde, ob die CIA ihren Presse-V-Leuten jemals gesagt habe, was diese schreiben sollten, antwortete er: „Aber sicher, das wird ständig gemacht.“
    Kontrolle des Fußvolks ist Teil des politischen Spiels, gerade in Spannungszeiten wie diesen.
    Auch Kriegsfanfaren brauchen Mundstücke.
    Als solches dient die Medienlandschaft.

    Also jetzt wissen sie, was die sogenannten Massenmedien wirklich sind.
    Mundstücke für Kriegsfanfaren.

    Zur Zeit blasen sie alle gleichgeschaltet gegen Russland.

    So sieht die Welt aus, die Richtige, nicht die Welt ihrer idealistischen Phantastereien.

  48. Man muss den Einfluss kennen, den gerade die Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben.

    Ende der 40er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltration und Steuerung der Medienlandschaft: „Operation Mockingbird“. Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich.

    Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw. Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconi seinen kometenhaften Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus. Der Milliardär Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur ddp. Robert Maxwell spielte eine einflussreiche Rolle in der Gründungsperiode des deutschen Springer Konzerns. Die Firma Springer ist bekannt dafür, dass jeder Arbeitnehmer fünf Unternehmensgrundsätze unterzeichnen muss, deren zweiter „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ fordert und deren dritter „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ verlangt. Diese Worte könnten auch als Sinnspruch über dem Schreibtisch von Rupert Murdoch stehen. Der neokonservative Australier führte eine kleine Zeitung, als er sich mit dem CIA-Repräsentanten in Australien, Ted Shackley, befreundete. Von da an ging´s im Handumdrehen steil bergauf. Zum Murdoch-Konzern gehören heute weltweit Hunderte von Zeitungen, sowie TV- und Radiostationen. … Beresowski… Gussinski…. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

    Soweit zur obersten Chefetage.

    Natürlich schüttet das immer prallgefüllte Geheimdienstfüllhorn auch ein wenig nach unten aus.

    Es gehen Gelder an Chefredakteure und Rundfunkräte, Geheimdienstgesteuerte Stiftungen vergeben Stipendien, Think-Tanks verteilen Einladungen und Reisegutscheine.

    Es gibt jede Menge Zuckerbrot.

  49. Hatte irgendwer hier erwartet das es eine faire sachliche Diskussion geben würde??

    Maischberger und ihre Kollegen sind alles keine objektiven Moderatoren. Sie verfolgen die ihnen vorgegebenen Ziele der Programmdirektion welche die Richtung der Eliten vorgibt die ihrerseits die Nationalstaaten zerstören wollen.
    Nichts hier geschieht ohne Plan.

    Wenn man Menschen wie hier z. B. Maischberger als freie Journalisten sehen will, dann irrt man ganz gewaltig. Sie sind Medienhuren, nicht mehr und nicht weniger.

  50. Wie Recht sie mit Letzterem hat, merkt auch der Generalsekretär der Evangelischen Allianz Deutschlands, Hartmut Steeb, denn er sieht sich der Situation ausgesetzt, sich für seine zehn Kinder rechtfertigen zu müssen

    Oha, muss er das?
    Könnte daran liegen, dass dies wohl kaum als allgemein gültiges / angestrebtes Normalverhalten gelten kann und der autochtone Normalbürger sich beim Brutverhalten dieses Religionsführers vermutlich unterbewusst an die Gebährmaschinerie anderer Religionsführer erinnert fühlt: http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/08/abu_adam2.jpg

    10 Kinder kann ihm niemand verbieten, aber noch ist es nicht so weit, dass wir die Reduktion der Frau auf ihre Gebährmutter auch gut finden müssen! Das kommt noch früh genug, wenn Abu A. und seinesgleichen hier Mehrheiten stellen.

  51. Diesen zwangsfinanzierten Quatschfressen sollte man eins überziehen!
    sogar meine Eltern regen sich über diesen Laber Dreck auf meheren Kanälen zur besten Sendezeit auf!

  52. Bei Anne Will ging es gestern ähnlich „professionell“ ab. Deutliche Parteinahme der Moderatorin für eine Seite. Und was sich Gesine Schwan da an Wortverdrehung und Diffamierung gegenüber der AfD-Vertreterin geleistet hat, war schon richtig unverschämt.

  53. Diesen zwangsfinanzierten Quatschfressen sollte man eins überziehen!

    Ja warum sehen sie denn da überhaupt noch zu, sie sind doch für ihren Blutdruck selber verantwortlich.

    Schmeissen sie das Teufelszeug TV raus, dann leben sie entschieden gesünder.

  54. #50 Ditfurthianer

    als jemand, der wissenschaftlich denken gelernt hat, muss ich ihnen widersprechen:
    Homosexuelle sind wahrscheinlich so geboren.

    Haha! Nennt sich Wissenschaftler, und kommt gleich mit einer Spekulation.

    Man ist ein Schwuler, weil man ein Schwuler ist so wie ein Rothaariger jemand mit roten Haaren ist.

    Bitte die Rothaarigen nicht beleidigen!
    Zumal, wenn Rothaarige öffentliche Propaganda machen würden, und andere zum Haarrotfärben animieren, dann würde ich das auch nicht gutheißen.

    Zu bekämpfen sind die Ideologen, die die derzeitige Furiensinfonie spielen und ihre willigen Vollstrecker und dummen Mitläufer wie Hera Lind.

    Richtig, die muß man bekämpfen.

    Den unverschuldet schwul gewordenen sollte man Hilfe anbieten und heilen.

  55. Bei genauer Betrachtung von politischen Sendungen ist immer mehr festzustellen, dass eine Vereinheitlichung, ähnlich wie zu DDR-Zeiten, erfolgt.

    Warum das so ist, wurde mir in den letzten Tagen von einem Insider der Medienlandschaft mitgeteilt, der sich anonym an mich wandte. Er hoffte, dass ich dieses Thema aufgreife, da er mein Buch kannte, an welches sich aufgrund der Brisanz kein Verlag traute und welches ebenfalls hochbrisante Themen behandelt.

    Nach seinen Aussagen soll es für die Spitze der Moderatoren in Deutschland spezielle rhetorische Schulungen geben, wie mit Gästen umzugehen ist, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Einwanderungsdebatte etc.). Ferner gilt, nach seinen Aussagen, zu diesem Schulungssystem ein absolutes Stillschweigen.

    Die nachstehenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

    – Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

    – Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

    – Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

    – Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

    – Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

    – Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

    – Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    – Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

    – Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

    – Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

    Sollte dieser Fahrplan, so wie er mir mitgeteilt worden ist, tatsächlich existieren, dürften Sie zukünftigen Talkshows mit anderen Augen sehen. Aber gehen Sie nicht davon aus, dass sich etwas ändert, denn ARD und ZDF haben ja schließlich einen politischen Programmauftrag, der die Vorgaben aus Berlin und Brüssel in vollem Umfang erfüllen muss.

  56. Also klipp und klar, viele unserer Migranten verfolgen eine Agenda zu unserem Nachteil ohne Rücksicht auf die Folgen. Dieser Staat wird nur als Beute betrachtet. Es ist schön, dass das so klar sichtbar wird und wo wir inzwischen bereits stehen, wie wir bereits marginalisiert werden im eigenen Land und was uns die Doppelpässe einbrocken werden. Ganz wie von Fischer und DCB gewünscht.

    Sehe ich genauso. Wir Deutschen sind inzwischen Schafe inmitten von Wölfen.
    „Stell Dir vor es ist Krieg, und keiner geht hin.“ Ich meine diesen Satz nicht im pazifistischen Sinne des modernen Zeitgeistes.

  57. #74 Ferrari (13. Feb 2014 12:53)

    #50 Ditfurthianer

    als jemand, der wissenschaftlich denken gelernt hat, muss ich ihnen widersprechen:
    Homosexuelle sind wahrscheinlich so geboren.

    Haha! Nennt sich Wissenschaftler, und kommt gleich mit einer Spekulation.

    Ja aber sicher. Ich halte es für möglich, das Schwule nicht erzogen, sondern von Geburt so veranlagt sind. Eine Spekulation, natürlich, da es weder pro noch contra gesicherte Erkenntnisse gibt.

    Sie aber scheinen die Wahrheit zu kennen. Oder ist Ihre Überzeugung nur ein Vorurteil? Da sehen Sie den Unterschied zwischen uns beiden. So lange ich zweifele, kann man mich mit der Wahrheit überzeugen. Ob das bei Ihnen auch möglich ist?

  58. #78 Ditfurthianer (13. Feb 2014 16:32)

    Ja aber sicher. Ich halte es für möglich, das Schwule nicht erzogen, sondern von Geburt so veranlagt sind. Eine Spekulation, natürlich, da es weder pro noch contra gesicherte Erkenntnisse gibt.

    ——————————–

    Ich sag’s mal so: Es gibt angeborene Schwulheit und erlernte Schwulheit. Letzteres bei der permanenten Propaganda auch kein Wunder.

  59. Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

    Ich setze da mal dagegen :

    Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er erst einmal genügend grosse Ausmasse angenommen hat.

  60. Schwule und Moslims auf eine Stufe zu stellen ist sowieso völliger Unsinn Ferrari.

    Bekannter von mir, ein unverbesserlicher Linker Idealist der in Amsterdam lebt und bei dem ich Diskussionen völlig aufgegeben habe, erzählte mir etwas was mich in meinem recht nur bestätigte.

    Er meinte wörtlich ’sich furchtbar zu erschrecken das viele Homos die er kennt steht’s rechtser werden 🙂

    Natürlich musste ich grinsen, denn jeder Mensch der auch nur ansatzweise logisch denken kann weiss warum dies so ist.

    In Amsterdam konnten Homos jahrelang problemlos Hand in Hand sich in der öffentlichkeit zeigen.

    Das Land, und diese Stadt ganz besonders war Homofreundlichste Stadt Nr.1 in ganz Europa.

    Das geht jetzt seit einigen Jahren nicht mehr da Homosexuelle regelmässig von Marrokanern zusammen geschlagen, beleidgt und bespukt werden.

    Es geht schon so weit das Gruppen junger Marokkaner sie in der nähe von Gay-Bars bewusst auflauern.

    Ich sah auch mal eine kurze Fernsehdokumentation wo zwei lebische Frauen die zusammen wohnen in ihrem Vierel völlig terrorisiert werden, ein Allochtoneviertel natürlich, und nur mit Vorsicht und scham gestanden sie in die kamera zu sagen das sie ’nie mit Holländern probleme hatten, aber laufend mit diesen marrokanischen Jugendlichen da in deren Kultur der hass auf Homos besonders gross ist.

    Die Homos merken es mitlerweile auch das sie ‚ausgerechnet von den Linken Parteien‘ im Stich gelassen werden, sobald die Homohasser aus islamitischen Kreisen stammen.

    Wie jedoch vor einigen Jahren ein Homo in Amsterdam von einem Kanadischen Soldaten zusammen geschlagen wurde, standen die Zeitungen wieder voll von entsetzen.

    (das mit den Medien ist hier nicht viel anders als in Deutschland)

    Was angeborene Schwulheit angeht, mein guter Bekannter fühlt sich sauwohl in seiner haut, er steht nunmal nicht auf Frauen, der will gar nicht geheilt werden da er sich selber nicht als Krank betrachtet. Solange er keine Homopropaganda betreibt (das letzte was ihn interessiert) ist mir alles völlig egal was der macht. Er lebt seit Jahren mit einen Mann zusammen und ist glücklich mit ihm, ich gönn’s ihm.

  61. Ein Kommentar in dem Artikel bezeichnet dieses Dreckspapier als didaktisch. Aber wenigstens ist jetzt klar, das es eben doch um Umerziehung geht.
    Ich weiss, dass das jetzt nicht viele gerne hören. Aber wenn ich als Vater in der Situation stecken würde, suchte ich das Gespräch mit muslimischen Vätern in der Klasse (notfalls nehme ich noch einen vertrauenwürdigen Dolmetscher mit), und beschreibe ihm detailliert den Lehrplan, was seine Kinder in der Schule lernen. Ich habe den Eindruck, es würde den Rest des Schuljahrs spassig werden. Wer es diskreter mag, spricht dieses Thema bei einem Elternabend an.

  62. #82 teoma , ich frage mich wirklich wie die baden-württembergischen Grünen (und die ganzen gleichgeschalteten Medien) mit dem Widerstand der islamitischen Gemeinde umgehen werden zu diesem Thema?!

  63. #81 Jaques NL (13. Feb 2014 18:20)
    ja, neulich hat sogar dieser WDR-nacht-talker „Domian“ (gleichnamige Sendung) das Problem „Moslems/Schwule/Homophie“ angesprochen.

  64. was da auf unsere Kinder zukommen soll könnte man als sexuelle Belästigung und sexuelle Nötigung(auf psychischer Ebene), durch Lehrpersonal bezeichnen, denn es besteht für die Kinder keine Möglichkeit auszuweichen, wenn sich hier psychische Probleme auftun.
    Ich werde Lehrer diesbezüglich anzeigen, wenn mein Kind Schaden nimmt.
    Die Lehrer sind am Schluss die Bauernopfer, sie wissen es nur noch nicht.

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